Zugchefin meistert Toilettenproblem (Allgemeines Forum)
Mario-ICE, Donnerstag, 16.11.2017, 19:29 (vor 3069 Tagen)
Die Schweizer mal wieder... ;)
sflori, Donnerstag, 16.11.2017, 19:45 (vor 3069 Tagen) @ Mario-ICE
Na das hat sie doch gut gemacht. :)
Wenn mans gar nicht erst so weit kommen lassen möchte, macht mans wie die SBB und baut Bioreaktoren ein:
https://stories.sbb.ch/zugtoiletten/2013/02/06/
Bye. Flo.
Zugchefin meistert Toilettenproblem
JeDi, überall und nirgendwo, Donnerstag, 16.11.2017, 23:23 (vor 3069 Tagen) @ Mario-ICE
Mmh... Hab ich in meiner aktiven Zeit auch einige Male (mit verschiedenen Lösungen) gehabt - aber ohne Artikel in der Springerpresse.
In diesem Sinne: Falls ihr mal so ein Problem hat: Wenn ihr was sagt, kann euch geholfen werden ;-).
--
Weg mit dem 4744!
Allgemeine Frage zu verstopften Toiletten
Proeter, Donnerstag, 16.11.2017, 23:38 (vor 3069 Tagen) @ Mario-ICE
Dazu interessiert mich seit langem:
Wie werden eigentlich "verstopfte" Toiletten wieder fit gemacht?
Und was ist daran so schwierig, dass man das nicht während der Fahrt machen kann?
Bitte korrigiert mich, aber ich stell mir das so vor, dass man mit einer Art Monier-Eisen so lange in den Ausguss sticht, bis sich das dort verkeilte Objekt (in 99% der Fälle wohl ein Papierhandtuch) aus dem Absaugkanal löst. Ggf. reicht das schon und man kann spülen. Falls nicht, schöpft man das gelöste Papier mit einem Kescher ab, die Spülung beseitigt dann nur noch das angestaute Wasser.
Und selbst falls diese rein mechanische Lösung nicht hinreicht und man dem ganzen Debakel mit einer Maschine (Industriesauger o.ä.) zuleibe rückt, dann kann dieser ja in jedem Zug mitfahren.
Vorstellung so falsch? Was wird also im Depot gemacht?
Allgemeine Frage zu verstopften Toiletten
JeDi, überall und nirgendwo, Donnerstag, 16.11.2017, 23:46 (vor 3069 Tagen) @ Proeter
bearbeitet von JeDi, Donnerstag, 16.11.2017, 23:46
Bitte korrigiert mich, aber ich stell mir das so vor, dass man mit einer Art Monier-Eisen so lange in den Ausguss sticht, bis sich das dort verkeilte Objekt (in 99% der Fälle wohl ein Papierhandtuch) aus dem Absaugkanal löst. Ggf. reicht das schon und man kann spülen. Falls nicht, schöpft man das gelöste Papier mit einem Kescher ab, die Spülung beseitigt dann nur noch das angestaute Wasser.
Das ist eine der Lösungen, in der Regel verfügt das Zugpersonal aber nicht über die dafür erforderlichen Impfungen. Dazu kommt - insbesondere bei den EVU des DB-Konzerns - eine gewisse Angst vor dem Thema. Da ist teilweise schon Servicespülen (=Spülen ohne Wasserzugabe, u.a. die Problemlösung, wenn das Becken voll ist ohne Verstopfung, sondern weil einfach zu lange nicht gespült wurde) böse und nur von der Werkstatt auszuführen.
Trotzdem kommen auch in den besten Häusern manchmal größere Störungen des WCs an sich (z.B. wenn kein Vakuum aufgebaut werden kann) vor. Dann kann wirklich nur die Werkstatt helfen.
--
Weg mit dem 4744!
Allgemeine Frage zu verstopften Toiletten
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 17.11.2017, 09:12 (vor 3068 Tagen) @ JeDi
Da ist teilweise schon Servicespülen (=Spülen ohne Wasserzugabe, u.a. die Problemlösung, wenn das Becken voll ist ohne Verstopfung, sondern weil einfach zu lange nicht gespült wurde) böse und nur von der Werkstatt auszuführen.
Nach dem, was mir ein Freund, der als Zugbegleiter bei DB Regio in Frankfurt gearbeitet hat, damals geschildert hat, kann ich das verstehen. Er war mit einer Garnitur n-Wagen (schon mit geschlossenem WC) unterwegs, wurde von einem Fahrgast auf einen verstopften Lokus hingewiesen. Er ging der Sache also nach und wollte zunächst die Servicespülung starten. Nach seiner Beschreibung (ich habe persönlich nie nachgeschaut) gibt es dort zwei Taster - einer löst die beschriebene Servicespülung aus, der andere, der nur in der Werkstatt genutzt werden sollte, eine so genannte Rückspülung, wo das Klo vorher von oben dicht verschlossen wird und dann die Leitung von unten mit Druckluft durchgepustet. Er drückt also auf Servicespülen (der andere Taster ist wohl deutlich schlechter zu erreichen, um Verwechselungen auszuschließen), und hört unter sich ein verdächtiges Gurgeln. Nur ein beherzter Sprung nach draußen und eiligstes Zuschlagen der Tür reichte noch, um vor dem folgenden *blampf* der Rückspülung in Sicherheit zu kommen. Er meinte, er hätte danach nicht mehr rein geschaut, sondern nur noch die Tür verschlossen und bezettelt. Es muß wohl in der Werkstatt jemand die Taster verkehrt angedrahtet haben...
Vielleicht wär schon geholfen, wenn die Papierhandtücher durch elektrische Händetrockner ersetzt würden. Dann können die Handtücher schon mal nicht mehr in der Schüssel landen. Und so'n Airblade braucht ja auch nicht irrsinnig viel Strom, falls sonst das Wagennetz überlastet würde...
Solche Themen für die Frühstückspause ideal betrachtende Grüße,
der Colaholiker
--
![[image]](http://abload.de/img/kippelnverbotene3qfr.png)
Anmerkung zur Rückspülung
oppermad, Wuppertal/Wunstorf, Freitag, 17.11.2017, 18:30 (vor 3068 Tagen) @ Colaholiker
Moin,
Nur ein beherzter Sprung nach draußen und eiligstes Zuschlagen der Tür reichte noch, um vor dem folgenden *blampf* der Rückspülung in Sicherheit zu kommen. Er meinte, er hätte danach nicht mehr rein geschaut, sondern nur noch die Tür verschlossen und bezettelt.
das war besser so. Das Reinigungspersonal kann ich nur bedauern. In Neumünster beim Tag der offenen Tür wurde das mal demonstriert: Putzlappen ins WC, dreimal "gespült" und dann retour: Der Lappen flog geschätzt deutlich über einen Meter hoch aus der Schüssel.
Solche Themen für die Frühstückspause ideal betrachtende Grüße,
der Colaholiker
Arbeite mal für die Stadtentwässerung. Spätestens bei dem Gedanken, dass man u. a. von Fäkalien lebt, relativiert sich das. ;-)
Sich gerne an die Zeit dort zurückerinnernde Grüße,
Dirk
--
Wer ist kundig auf folgenden Baureihen:
101, 103, 110, 111, 112, 120, 139, 140, 141, 143, 150, 151, 155, 181.2, 218, 225, 233, 362, 420, 472, 601, 605, 624, 628, 643 und 644?
Richtig: Bender!
Einmal live erlebt - reicht ...
Blaschke, Freitag, 17.11.2017, 20:14 (vor 3068 Tagen) @ oppermad
Huhu.
War das große Behinderten-Klo. Mit "Vorwärts"spülung war's Klo nicht in Gang zu kriegen. Also Versuch der Rückspülung - okay, bei geschlossenem Klodeckel. Die Scheiße quoll dann allerdings trotzdem "etwas" über ... :-)
Da blieb nur noch Tür abschließen. Und die Fahrgäste drauf hinweisen, dass sie sich besser anderswo platzieren. Und dann in der Fuhrparkdisposition anrufen zwecks Parktausches ...
Schöne Grüße von
jörg
Allgemeine Frage zu verstopften Toiletten
Tino, Freitag, 17.11.2017, 07:26 (vor 3068 Tagen) @ Proeter
Dazu interessiert mich seit langem:
Wie werden eigentlich "verstopfte" Toiletten wieder fit gemacht?
Und was ist daran so schwierig, dass man das nicht während der Fahrt machen kann?Bitte korrigiert mich, aber ich stell mir das so vor, dass man mit einer Art Monier-Eisen so lange in den Ausguss sticht, bis sich das dort verkeilte Objekt (in 99% der Fälle wohl ein Papierhandtuch) aus dem Absaugkanal löst. Ggf. reicht das schon und man kann spülen. Falls nicht, schöpft man das gelöste Papier mit einem Kescher ab, die Spülung beseitigt dann nur noch das angestaute Wasser.
Und selbst falls diese rein mechanische Lösung nicht hinreicht und man dem ganzen Debakel mit einer Maschine (Industriesauger o.ä.) zuleibe rückt, dann kann dieser ja in jedem Zug mitfahren.
Vorstellung so falsch? Was wird also im Depot gemacht?
Hinzu kommt, dass entsprechende Hilfsmittel nur im ICE 1, 2 und im IC vorhanden sind. Und da schauen mich Kollegen immer verdutzt an was dies sei und woher ich das habe. 99% wissen gar nicht dass sowas in den Zügen verbaut wurde. Und selbst wenn sie es wüssten, die meisten haben einen großen Ekel davor. Ich kenne Kollegen die sperren Toiletten ab weil drei Papierhandtücher auf dem Boden liegen und sie sich zu bequem sind diese aufzuheben.
Allgemeine Frage zu verstopften Toiletten
keksi, Samstag, 18.11.2017, 18:33 (vor 3067 Tagen) @ Tino
Dazu interessiert mich seit langem:
Wie werden eigentlich "verstopfte" Toiletten wieder fit gemacht?
Und was ist daran so schwierig, dass man das nicht während der Fahrt machen kann?Bitte korrigiert mich, aber ich stell mir das so vor, dass man mit einer Art Monier-Eisen so lange in den Ausguss sticht, bis sich das dort verkeilte Objekt (in 99% der Fälle wohl ein Papierhandtuch) aus dem Absaugkanal löst. Ggf. reicht das schon und man kann spülen. Falls nicht, schöpft man das gelöste Papier mit einem Kescher ab, die Spülung beseitigt dann nur noch das angestaute Wasser.
Und selbst falls diese rein mechanische Lösung nicht hinreicht und man dem ganzen Debakel mit einer Maschine (Industriesauger o.ä.) zuleibe rückt, dann kann dieser ja in jedem Zug mitfahren.
Vorstellung so falsch? Was wird also im Depot gemacht?
Hinzu kommt, dass entsprechende Hilfsmittel nur im ICE 1, 2 und im IC vorhanden sind. Und da schauen mich Kollegen immer verdutzt an was dies sei und woher ich das habe. 99% wissen gar nicht dass sowas in den Zügen verbaut wurde. Und selbst wenn sie es wüssten, die meisten haben einen großen Ekel davor. Ich kenne Kollegen die sperren Toiletten ab weil drei Papierhandtücher auf dem Boden liegen und sie sich zu bequem sind diese aufzuheben.
Und im ICE 3 und IC2 gibt es kein "Servicespülen?" *Doofguck* ????
Mfg
Allgemeine Frage zu verstopften Toiletten
Tino, Samstag, 18.11.2017, 19:53 (vor 3067 Tagen) @ keksi
Dazu interessiert mich seit langem:
Wie werden eigentlich "verstopfte" Toiletten wieder fit gemacht?
Und was ist daran so schwierig, dass man das nicht während der Fahrt machen kann?Bitte korrigiert mich, aber ich stell mir das so vor, dass man mit einer Art Monier-Eisen so lange in den Ausguss sticht, bis sich das dort verkeilte Objekt (in 99% der Fälle wohl ein Papierhandtuch) aus dem Absaugkanal löst. Ggf. reicht das schon und man kann spülen. Falls nicht, schöpft man das gelöste Papier mit einem Kescher ab, die Spülung beseitigt dann nur noch das angestaute Wasser.
Und selbst falls diese rein mechanische Lösung nicht hinreicht und man dem ganzen Debakel mit einer Maschine (Industriesauger o.ä.) zuleibe rückt, dann kann dieser ja in jedem Zug mitfahren.
Vorstellung so falsch? Was wird also im Depot gemacht?
Hinzu kommt, dass entsprechende Hilfsmittel nur im ICE 1, 2 und im IC vorhanden sind. Und da schauen mich Kollegen immer verdutzt an was dies sei und woher ich das habe. 99% wissen gar nicht dass sowas in den Zügen verbaut wurde. Und selbst wenn sie es wüssten, die meisten haben einen großen Ekel davor. Ich kenne Kollegen die sperren Toiletten ab weil drei Papierhandtücher auf dem Boden liegen und sie sich zu bequem sind diese aufzuheben.
Und im ICE 3 und IC2 gibt es kein "Servicespülen?" *Doofguck* ????Mfg
Ich meinte mit Hilfsmittel nicht die technische Unterstützung sondern den Ankerhaken. Der ist nur im ICE 1, 2 und im IC verbaut.
Allgemeine Frage zu verstopften Toiletten
keksi, Samstag, 18.11.2017, 20:56 (vor 3067 Tagen) @ Tino
Dazu interessiert mich seit langem:
Wie werden eigentlich "verstopfte" Toiletten wieder fit gemacht?
Und was ist daran so schwierig, dass man das nicht während der Fahrt machen kann?Bitte korrigiert mich, aber ich stell mir das so vor, dass man mit einer Art Monier-Eisen so lange in den Ausguss sticht, bis sich das dort verkeilte Objekt (in 99% der Fälle wohl ein Papierhandtuch) aus dem Absaugkanal löst. Ggf. reicht das schon und man kann spülen. Falls nicht, schöpft man das gelöste Papier mit einem Kescher ab, die Spülung beseitigt dann nur noch das angestaute Wasser.
Und selbst falls diese rein mechanische Lösung nicht hinreicht und man dem ganzen Debakel mit einer Maschine (Industriesauger o.ä.) zuleibe rückt, dann kann dieser ja in jedem Zug mitfahren.
Vorstellung so falsch? Was wird also im Depot gemacht?
Hinzu kommt, dass entsprechende Hilfsmittel nur im ICE 1, 2 und im IC vorhanden sind. Und da schauen mich Kollegen immer verdutzt an was dies sei und woher ich das habe. 99% wissen gar nicht dass sowas in den Zügen verbaut wurde. Und selbst wenn sie es wüssten, die meisten haben einen großen Ekel davor. Ich kenne Kollegen die sperren Toiletten ab weil drei Papierhandtücher auf dem Boden liegen und sie sich zu bequem sind diese aufzuheben.
Und im ICE 3 und IC2 gibt es kein "Servicespülen?" *Doofguck* ????Mfg
Ich meinte mit Hilfsmittel nicht die technische Unterstützung sondern den Ankerhaken. Der ist nur im ICE 1, 2 und im IC verbaut.
Asoooooo :-) Dann sag das doch ^^
Allgemeine Frage zu verstopften Toiletten
Tino, Samstag, 18.11.2017, 21:27 (vor 3067 Tagen) @ keksi
hab ich doch. Du musst nur richtig lesen ;-)
WLAN im IC?
markman, Freitag, 17.11.2017, 13:58 (vor 3068 Tagen) @ Mario-ICE
Moin,
seit wann gibt es denn WLAN, laut Artikel, im IC?
Gruß,
Markman
Kein WLAN im IC
MC_Hans, 8001376, Freitag, 17.11.2017, 14:14 (vor 3068 Tagen) @ markman
Moin,
seit wann gibt es denn WLAN, laut Artikel, im IC?
Gruß,
Markman
Wo steht, dass es im IC WLAN gibt?
Allenfalls, wenn ein Fahrgast einen privaten Hotspot aufspannt.
Kein WLAN im IC
ICE2020, Freitag, 17.11.2017, 15:00 (vor 3068 Tagen) @ MC_Hans
Moin,
seit wann gibt es denn WLAN, laut Artikel, im IC?
Gruß,
Markman
Wo steht, dass es im IC WLAN gibt?
Im Artikel klingt es so, als habe es im Ersatz-IC leidlich funktionierendes WLAN gegeben. Das stimmt natürlich nicht, vielleicht hat sie noch im Bahnhof entweder das Bahnhofs-WLAN oder das WLAN eines ebenfalls im Bahnhof befindlichen ICE genutzt.
Internetzugang ist nicht nur WLAN
Bahnfahrer, Duisburg, Freitag, 17.11.2017, 17:22 (vor 3068 Tagen) @ markman
Hallo!
Im Artikel heisst es, dass der Internetzugang mässig war und es wird auf das neue Beworbene "WIFIonICE" hingewiesen, was es im IC eben nicht gibt.
Internetzugang geht im IC nur über das "normale" Handynetz. Und das ist ja bekanntermassen entlang der Bahnstrecken in Deutschland nicht wirklich gut und schnell.
Viele Grüße
Sascha
Internetzugang ist nicht nur WLAN
Martin, Samstag, 18.11.2017, 09:57 (vor 3067 Tagen) @ Bahnfahrer
Internetzugang geht im IC nur über das "normale" Handynetz. Und das ist ja bekanntermassen entlang der Bahnstrecken in Deutschland nicht wirklich gut und schnell.
WiFionICE nutzt allerdings im Gegensatz zum ehemaligen HotSpot ausschließlich das "normale Handynetz". Die Telekom hat fast an allen ICE-Strecken LTE ausgebaut.
Nachteilig ist im IC nur die extreme Dämpfung durch die metallbedampften Fensterscheiben. Hier ist die Technik von WiFionICE mit den Dachantennen deutlich im Vorteil.
Mit eigenem LTE habe ich meistens höhere Datenraten als bei WiFionICE welches pro Kunde künstlich gedrosselt wird.
Internetzugang ist nicht nur WLAN
keksi, Samstag, 18.11.2017, 18:35 (vor 3067 Tagen) @ Martin
Internetzugang geht im IC nur über das "normale" Handynetz. Und das ist ja bekanntermassen entlang der Bahnstrecken in Deutschland nicht wirklich gut und schnell.
WiFionICE nutzt allerdings im Gegensatz zum ehemaligen HotSpot ausschließlich das "normale Handynetz". Die Telekom hat fast an allen ICE-Strecken LTE ausgebaut.Nachteilig ist im IC nur die extreme Dämpfung durch die metallbedampften Fensterscheiben. Hier ist die Technik von WiFionICE mit den Dachantennen deutlich im Vorteil.
Mit eigenem LTE habe ich meistens höhere Datenraten als bei WiFionICE welches pro Kunde künstlich gedrosselt wird.
Natürlich nutzten die Züge auch LTE....wie sollen die sonst die gesamten Datenmengen übertragen. Oder woher hast du denn die Info das es nicht über LTE geht? Denkst da geht es nur mit EDGE ? ^^
Mfg
Internetzugang ist nicht nur WLAN
Martin, Sonntag, 19.11.2017, 08:44 (vor 3066 Tagen) @ keksi
Mit eigenem LTE habe ich meistens höhere Datenraten als bei WiFionICE welches pro Kunde künstlich gedrosselt wird.
Natürlich nutzten die Züge auch LTE....wie sollen die sonst die gesamten Datenmengen übertragen. Oder woher hast du denn die Info das es nicht über LTE geht? Denkst da geht es nur mit EDGE ? ^^
Wo habe ich denn behauptet, dass Icomera kein LTE nutzt? War doch gerade das Gegenteil der Fall.
Auf der SSID WiFionICE wird jedenfalls pro Teilnehmer die Geschwindigkeit gedrosselt. Auch wenn du als Einziger in einem ICE sitzt kommst du nicht über 3 (?) MBit/s hinaus. Mit meinem eigenen Mobilfunkvertrag habe ich keine solche Drossel und kann daher oft wesentlich schneller online gehen.