Präsentation zum Fahrplanwechsel mit Ausblick (Allgemeines Forum)

Karolinger, Dienstag, 17.10.2017, 18:52 (vor 3092 Tagen)

Hier eine interessante Präsentation von DB Fernverkehr zum Jahresfahrplan 2018 mit vielen Details und Ausblick auf die Zukunft:
http://igeb.org/files/SVW170914-Fahrgastsprechtag-Fernverkehr.pdf

  • CFL-IC Luxemburg - Düsseldorf fährt ab Koblenz im Auftrag von DB Fernverkehr mit Personal von DB Regio
  • EC von Mailand nach Frankfurt kann wegen Trassenkonflikten nicht in Freiburg halten
  • Ab Juni 2018 Beschleunigung Berlin - Prag um 10 Minuten
  • Ab Dezember 2017 insgesamt fünf, ab Februar 2018 sechs und ab Juni 2018 acht ICE4-Zugpaare auf den Linien 22/25
  • Ab Dezember 2018 ICE4 statt ICE-T auf der Linie 28 München - Erfurt - Leipzig - Berlin
  • Ab Dezember 2019 IC2-Stundentakt Stuttgart - Zürich
  • Ab Dezember 2020 Berlin - Dresden in 90 Minuten
  • Übersicht Baustellen 2018 und Gewinner/Verlierer des Fahrplanwechsels

Detail EC 150 + Ergänzung Linie 30/31 (+ WE-Entlaster)

Quasar, Dienstag, 17.10.2017, 19:13 (vor 3092 Tagen) @ Karolinger
bearbeitet von Quasar, Dienstag, 17.10.2017, 19:17

[*]EC von Mailand nach Frankfurt kann wegen Trassenkonflikten voraussichtlich nicht in Freiburg halten

Das ist also kein Halteausfall per se

Linie 30/31 zwischen dem 03.04. und 14.05.18 kein Verkehr zwischen Hamburg und Dortmund -> ESTW Einbindung Osnabrück. Umleitung ohne Halt über Minden und Nienburg

Immer schön sachte ...

Blaschke, Dienstag, 17.10.2017, 19:26 (vor 3092 Tagen) @ Quasar

Linie 30/31 zwischen dem 03.04. und 14.05.18 kein Verkehr zwischen Hamburg und Dortmund -> ESTW Einbindung Osnabrück. Umleitung ohne Halt über Minden und Nienburg

Lt pdf aber NUR BEI DEN WE-ENTLASTERN.

Ansonsten soll nur der Halt in Bremen entfallen.

Präsentation zum Fahrplanwechsel mit Ausblick

IC Königssee, Dienstag, 17.10.2017, 19:24 (vor 3092 Tagen) @ Karolinger
bearbeitet von IC Königssee, Dienstag, 17.10.2017, 19:26

Neu war für mich auch, dass auf den Sprintern Berlin-München ausschließlich Redesign-ICE3 zum Einsatz kommen sollen.

Unverständlich bleibt für mich weiterhin, warum man keinen Taktfahrplan hinbekommt. So soll es ja auch auf der L13 mitten zur Mittagszeit eine Taktlücke geben und zahlreiche ICE der Linie 28 fahren über Augsburg mit einem folgenden Taktbruch.

Positiver sieht es in Baden-Württemberg aus, dort gibt es offenbar einen klaren Stundentakt (trotz den verspäteten IC2-Ganituren) Stuttgart-Singen. Dafür gibt es ein Lob von mir.

MFG
IC Königssee

Präsentation zum Fahrplanwechsel mit Ausblick

ICETreffErfurt, Eisenach, Dienstag, 17.10.2017, 20:12 (vor 3092 Tagen) @ IC Königssee

Neu war für mich auch, dass auf den Sprintern Berlin-München ausschließlich Redesign-ICE3 zum Einsatz kommen sollen.

Nur die redesignten ICE3 haben ETCS.

eigentlich logisch

IC Königssee, Dienstag, 17.10.2017, 20:16 (vor 3092 Tagen) @ ICETreffErfurt

Ja klar, das macht Sinn. Danke für die Aufklärung.

MFG
IC Königssee

Präsentation zum Fahrplanwechsel mit Ausblick

Bluenight1983, Dienstag, 17.10.2017, 19:43 (vor 3092 Tagen) @ Karolinger

Das nun auch Richtung Frankfurt die ICE4 fahren werden ist mir schon heut Nacht aufgefallen als ich fuer Goettingen nach Frankfurt den Sitzplan zur Reservierung angeschaut hatte:

Das alle 2 Stunden der ICE nur ueber Frankfurt-Sued zum Flughafen und nicht nach Stuttgart faehrt, finde ich persoenlich ziemlich schade.

Warum faehrt der Sprinter Frankfurt-Berlin denn ueber Erfurt, wenn dieser fuer die Strecke dann laenger braucht als ueber Hannover?


Gruss,

Christian

Präsentation zum Fahrplanwechsel mit Ausblick

IC Königssee, Dienstag, 17.10.2017, 19:47 (vor 3092 Tagen) @ Bluenight1983

Ja die Sprinter Frankfurt-Berlin sind eine totale Fehlplanung im neuen FV-Netz. Das liegt meines Wissens aber an der Fahrzeugverfügbarkeit. Da man nur ICE-T zur Verfügung hat, ist es egal, welche der beiden Strecken man befährt und kann in letzterem Fall noch Erfurt und Halle für eine bessere Auslastung mitnehmen. Die 3:40 über Hannover schafft man nur mit 250 Km/h schnellen Zügen, die ICE 3 werden aber für den Berlin - München Sprinter und die ICE 1 für die Linie 11 benötigt, da nur diese ETCS haben. Deshalb muss ja die angesprochene Linie 13 Berlin-Frankfurt Flugh. auch auf ICE T etc... umgestellt werden mit den genannten Folgen.

MFG
IC Königssee

Schlechte Umsteigezeiten werden gelobt!

JumpUp, Dienstag, 17.10.2017, 19:51 (vor 3092 Tagen) @ IC Königssee

Ein Hohn für die Fahrgäste, die trotz teurer Neubaustrecke in Nürnberg äußerst schlechte Anschlüsse haben ist folgende Aussage in der Präsentation:

(Umstieg von Erfurt weiter nach Regensburg/Wien in Nürnberg Hbf):

"Entspannter 40-Minuten"

Entspannte 40 Minuten sind eine Frechheit und gar nicht als Anschluss zu bezeichnen...

Schlechte Umsteigezeiten werden gelobt!

Regiosprinter, Dienstag, 17.10.2017, 20:45 (vor 3092 Tagen) @ JumpUp

(Umstieg von Erfurt weiter nach Regensburg/Wien in Nürnberg Hbf):

"Entspannter 40-Minuten"

Entspannte 40 Minuten sind eine Frechheit und gar nicht als Anschluss zu bezeichnen...

Dem stimme ich zu...
Auch muss man berücksichtigen, dass praktsich ALLE Nahverkehrszüge in Nürnberg am 30er-Knoten ausgerichtet sind. Von daher ergeben sich mit den Fernzügen zur vollen Stunde in die meisten Richtugen nur bescheidene Anschlüsse.
Klaus

Falsche Kantenzeit...

Celestar, Donnerstag, 19.10.2017, 10:43 (vor 3090 Tagen) @ Regiosprinter
bearbeitet von Celestar, Donnerstag, 19.10.2017, 10:44

(Umstieg von Erfurt weiter nach Regensburg/Wien in Nürnberg Hbf):

"Entspannter 40-Minuten"

Entspannte 40 Minuten sind eine Frechheit und gar nicht als Anschluss zu bezeichnen...


Dem stimme ich zu...
Auch muss man berücksichtigen, dass praktsich ALLE Nahverkehrszüge in Nürnberg am 30er-Knoten ausgerichtet sind. Von daher ergeben sich mit den Fernzügen zur vollen Stunde in die meisten Richtugen nur bescheidene Anschlüsse.


Mit einer 60-Minuten Kantenzeit hätte man in Nürnberg UND Erfurt die 30er Knoten erwischen können. Mal wieder eine maximal verpasste Chance für eine handvoll Dollar ...

Celestar

Völlig zu recht ...

Blaschke, Dienstag, 17.10.2017, 20:57 (vor 3092 Tagen) @ JumpUp

Hey.

Entspannte 40 Minuten sind eine Frechheit und gar nicht als Anschluss zu bezeichnen...


Denk dran, dass wegen Ausfalls wasweißichaberirgendwasistimmer der ICE 30 Min Verspätung in NN haben wird...

Dann paßt alles ...

Schöne Grüße von

jörg

Präsentation zum Fahrplanwechsel mit Ausblick

Sputnik, Overath, Dienstag, 17.10.2017, 22:21 (vor 3092 Tagen) @ IC Königssee

Ja die Sprinter Frankfurt-Berlin sind eine totale Fehlplanung im neuen FV-Netz. Das liegt meines Wissens aber an der Fahrzeugverfügbarkeit. Da man nur ICE-T zur Verfügung hat, ist es egal, welche der beiden Strecken man befährt und kann in letzterem Fall noch Erfurt und Halle für eine bessere Auslastung mitnehmen.

Auf dem Sprinter Berlin - Halle - Erfurt - Frankfurt kommen künftig ICE-T und ICE 3 zum Einsatz.

Keine (echten) Sprinter mehr

Celestar, Mittwoch, 18.10.2017, 11:24 (vor 3091 Tagen) @ Sputnik

Die Sprinter werden auch immer weiter zu normalen ICEs.

Frankfurt-Berlin 15 Minuten langsamer, und jeder Sprinter scheint in Erfurt und Halle zu halten. Bald kommen dann noch weiter Käffer dazu und dann werden sie eingestellt.

Wann man aus den München Sprintern einen 2-teiler machen würde, wobei der 2. Teil dann nach Leipzig-Dresden weiterfährt, hätte man vielleicht auch auf der Relation keine jämmerlichen Fahrzeiten..

Celestar

Dafür sehr sehr gut angenommen.

ICETreffErfurt, Eisenach, Mittwoch, 18.10.2017, 12:27 (vor 3091 Tagen) @ Celestar

Die Sprinter werden auch immer weiter zu normalen ICEs.

Frankfurt-Berlin 15 Minuten langsamer, und jeder Sprinter scheint in Erfurt und Halle zu halten. Bald kommen dann noch weiter Käffer dazu und dann werden sie eingestellt.

Es sind die best ausgelastetsten Züge in Ostdeutschland. Die werden nicht so schnell eingestellt, eher noch ausgeweitet. Sehr oft hat man in Erfurt oder Halle Probleme mit dem Zustieg, da die Züge zu voll sind.

Dafür sehr sehr gut angenommen.

Celestar, Mittwoch, 18.10.2017, 12:41 (vor 3091 Tagen) @ ICETreffErfurt

Die Sprinter werden auch immer weiter zu normalen ICEs.

Frankfurt-Berlin 15 Minuten langsamer, und jeder Sprinter scheint in Erfurt und Halle zu halten. Bald kommen dann noch weiter Käffer dazu und dann werden sie eingestellt.


Es sind die best ausgelastetsten Züge in Ostdeutschland. Die werden nicht so schnell eingestellt, eher noch ausgeweitet. Sehr oft hat man in Erfurt oder Halle Probleme mit dem Zustieg, da die Züge zu voll sind.

Kann ich verstehen. Aber warum man die 3:40er Sprinter via Kassel/Braunschweig einstellt, ist mir nicht wirklich klar. Warum die LH dann aber teilweise im 30-Minuten Takt und mit Boeing 747 auf der Strecke unterwegs ist dafür schon.

Celestar

Dafür sehr sehr gut angenommen.

Bronnbach Bhf, Mittwoch, 18.10.2017, 17:25 (vor 3091 Tagen) @ Celestar


Kann ich verstehen. Aber warum man die 3:40er Sprinter via Kassel/Braunschweig einstellt, ist mir nicht wirklich klar. Warum die LH dann aber teilweise im 30-Minuten Takt und mit Boeing 747 auf der Strecke unterwegs ist dafür schon.

Celestar

Das man die Sprinterlinie 15 ausweitet, finde ich auch positiv. Ein echter 2h Takt von 7 bis 17 Uhr (jeweils in beide FR) wäre auf der Linie 15 perfekt. Das die Linie 15 trotz der hohen Nachfrage ab Dezember 2017 nur mit 1 x BR 411 / 1 x BR 403 verkehrt, zeigt schon das eigentliche Dilemma. Fahrzeugmangel.

Der Fahrzeugmangel wird noch eine Weile bestehen. Daher ja auch die Umstellung des morgendliche Sprinters von F nach B auf die BR 411. Dieser soll ja weiterhin über Hannover (Güterumfahrung) verkehren. Aber wegen Vmax 230km/h braucht dieser zukünftig 15 Minuten länger.

Schaut man sich die Baupläne für die SFS Fulda-Hannover bei DB Netz für die Jahre 2018 und 2019 an, dann wird ein verlässlicher Fahrplan zwischen 2018 und 2020 auf besagter SFS eh nicht möglich sein. Da muss erst einmal alles saniert werden. Da finde ich es verlässlicher, den morgendlichen ICE Sprinter um 6:00 ab Ffm ebenfall mit 3:55 verkehren zu lassen, da man diesen dann via Erfurt ohne Zeitverlust mit identischer Fahrzeit umgeleitet werden kann.

Mein Hoffnung ist, das ab Dezember 2020, wenn alle Baumaßnahmen auf der SFS Fulda-Hannover (hoffentlich) abgeschlossen sind, und gleichzeitig genügend 12-teilige ICE4 zur Verfügung stehen, zumindest der morgendliche Sprinter von F (ab 6:00 Uhr) nach Berlin und abends retour wieder mit einem 250km/h schnellen ICE in 3:40 via Hannover Güterumfahrung gefahren wird. Alleine schon wegen der hohen Nachfrage böte sich eine Umstellung der Linie 15 auf den 12-teiligen ICE4 ebenfalls an. da könnte man zudem nochmals ein paar Minuten zwischen Erfurt und Halle herauskitzeln.

Die schnellen Sprinter sollen nie mehr wieder kommen.

Berlin-Express, nähe BPHD, Mittwoch, 18.10.2017, 17:47 (vor 3091 Tagen) @ Bronnbach Bhf

Quelle: Fahrgastsprechtag DB, siehe auch den ersten Thread zu dem Thema.

Die schnellen Sprinter sollen nie mehr wieder kommen.

Bronnbach Bhf, Mittwoch, 18.10.2017, 18:21 (vor 3091 Tagen) @ Berlin-Express

Quelle: Fahrgastsprechtag DB, siehe auch den ersten Thread zu dem Thema.

Das ist so nicht korrekt. Die schnellen Sprinter werden erst einmal 2018 gestrichen. Das diese garnicht mehr wieder kommen steht nirgends.

Und ehrlich gesagt, macht ein Wiedereinführung eines schnellen Sprinters morgens von Frankfurt nach Berlin non stop via Hannover Güterumfahrung vor Dezember 2020 auch keinen Sinn.

Bis dahin werden erst einmal langwierige Streckensperrungen auf der SFS Fulda-Hannover wegen der überfälligen Sanierungsarbeiten kommen. Zudem wird sich der Fahrzeugmangel erst ab Ende 2020 spürbar entschärfen, wenn mindestens 60 bis 65 12-teilige ICE4er ausgeliefert wurden, und damit zum einen die ICE Linie 18/28 vollständig auf den ICE4 umgestellt wurde, zum anderen sämtliche ICE1 ohne Schweizpaket ebenfalls durch den 12-teiligen ICE4 vollständig ersetzt wurden (Linie 11/22/25.1) und diese freigesetzten ICE1 Tz nach dem 2. Refit als 10-Teiler (TK-8 Mittelwagen-TK) in vollem Umfang wieder zur Verfügung stehen. Das wird kaum vor Dezember 2020 der Fall sein. Für den schnellen Sprinter bedarf es nunmal eines 250km/h schnellen Fahrzeugs. Diese werden bis dahin Mangelware sein. Und wegen der vielen Baustellen auf der SFS Fulda-Hannover ist bis Dezember 2020 keine große Verlässlichkeit für einen schnellen Sprinter Fahrplan gegeben. Aufgrund der vielen Baustellen, Streckensperrungen, Umleitungen und Fahrzeitverlängerungen war doch schon dieses Jahr eine Abwanderungsbewegung vom "echten" Sprinter zum Flugzeug sehr deutlich wahrnehmbar.

Viele heutige Fahrgäste des "echten Sprinters" morgens von Ffm nach Berlin haben nun mal terminliche Zwänge, weshalb sie auf den schnellen Sprinter oder aber den Flieger morgens angewiesen sind. Wenn die DB diese Reisenden zur LH ziehen lässt, wird sich Lufthansa freuen. Ein Splitting (Flieger von Frankfurt nach Berlin morgens, Sprinterlinie 15 von Berlin abends zurück) wird LH über eine entsprechende Preispolitik zu verhindern wissen.

Das Problem ist, dass es bei vielen Reisenden aufgrund der heutigen Abfahrt um 6:13 Uhr sehr schlanke Umstiege im Vorlauf zum Frankfurter Hbf gab. Durch die Vorverlegung der Abfahrt auf neu 05:58 Uhr platzen viele dieser guten Umstiege. Für mich bedeutet dies zum Beispiel, dass sich die gesamte Fahrzeit ab dem heimischen Bahnhof um insgesamt 45 Minuten verlängert, weil ich dann keinen schlanken Übergang mehr habe. Damit ist der Sprinter für mich leider passe. Da fliege ich lieber und kann die besagten 45 Minuten morgens zum schlafen im heimischen Bett nutzen..

Bis Dezember 2020 verstehe ich die Zwänge von DB FV und der daraus resultierenden Einstellung des schnellen Sprinters. Aber ab spätestens Dezember 2020 erwarte ich ein Zurück auf den heutigen Status. Alles andere wäre eine herbe Enttäuschung.

Die schnellen Sprinter sollen nie mehr wieder kommen.

JeDi, überall und nirgendwo, Mittwoch, 18.10.2017, 18:46 (vor 3091 Tagen) @ Bronnbach Bhf

Das ist so nicht korrekt. Die schnellen Sprinter werden erst einmal 2018 gestrichen. Das diese garnicht mehr wieder kommen steht nirgends.

Wurde, wie vom Kollegen Berlin-Express erwähnt, aber auf dem Fahrgastsprechtag so gesagt.

--
Weg mit dem 4744!

Die schnellen Sprinter sollen nie mehr wieder kommen.

Bronnbach Bhf, Mittwoch, 18.10.2017, 23:28 (vor 3091 Tagen) @ JeDi
bearbeitet von Bronnbach Bhf, Mittwoch, 18.10.2017, 23:32

Das ist so nicht korrekt. Die schnellen Sprinter werden erst einmal 2018 gestrichen. Das diese garnicht mehr wieder kommen steht nirgends.


Wurde, wie vom Kollegen Berlin-Express erwähnt, aber auf dem Fahrgastsprechtag so gesagt.

Man kann nur hoffen, dass es mittelfristig nicht so kommt. Das münze ich garnicht auf mich persönlich, sondern auf die allgemeine Tatsache, dass die Lufthansa durch die Übernahme von Air Berlin auf Routen wie Frankfurt-Berlin und Frankfurt-Hamburg für viele Geschäftsreisende zukünftig eine Monopolstellung inne halten wird, da die DB hier keine passende Alternative mit einem morgendlichen Sprinter anbietet. Oder gar den zeitlich nahezu optimal fahrenden morgentlichen Sprinter streicht, wie jetzt bei Frankfurt-Berlin geschehen. Das ist Mist. Welche Ausmaße dies auf die Flugpreise hat, konnte man bis 2008 beobachten. Bis dahin gab es mangels Sprinter zwischen Frankfurt und Hamburg keine echte Altenative zum Flieger der LH. Neben der LH flog keine andere Airline zwischen Frankfurt und Hamburg. Die Flugpreise der LH waren schlicht Mondpreise. Erst als Air Berlin als Konkurrent auf dieser Linie antrat, wurden die Preise erträglich. Nun ist Air Berlin weg, und ein morgendlicher Sprinter mit 3:20h (wie in der Gegenrichtung ebenfalls morgens) verkehrt immer noch nicht zwischen Frankfurt und Hamburg. Für Berlin gilt zukünftig dasselbe.

Man muss sich das mal vor Augen führen. Von Frankfurt nach Paris und Brüssel gibt es morgens seitens der DB zeitlich maßgeschneiderte und top Alternativen mit dem ICE zum Flieger, bei den innerdeutschen Brot- und Butterlinien Frankfurt-Hamburg und Frankfurt-Berlin dagegen nicht, obwohl es hinsichtlich der Fahrzeit (3:20h nach Hamburg, 3:40h nach Berlin) mit einem Sprinter möglich wäre. Muss man nicht verstehen.

Die schnellen Sprinter sollen nie mehr wieder kommen.

flierfy, Donnerstag, 19.10.2017, 00:44 (vor 3091 Tagen) @ Bronnbach Bhf

Man muss sich das mal vor Augen führen. Von Frankfurt nach Paris und Brüssel gibt es morgens seitens der DB zeitlich maßgeschneiderte und top Alternativen mit dem ICE zum Flieger, bei den innerdeutschen Brot- und Butterlinien Frankfurt-Hamburg und Frankfurt-Berlin dagegen nicht, obwohl es hinsichtlich der Fahrzeit (3:20h nach Hamburg, 3:40h nach Berlin) mit einem Sprinter möglich wäre. Muss man nicht verstehen.

Wir leisten uns eben einen Verkehrsminister, der in Bezug auf die Lufthansa mit leuchtenden Augen von einem deutschen Champion spricht. Die DB ist für ihn nur soweit wichtig, als dass sie einen prima Alibi-Konkurrent abgibt, um die kartellrechtlichen Bedenken bei der Zerschlagung von AirBerlin auszuräumen.

Sprinter - Reserven

Celestar, Donnerstag, 19.10.2017, 10:23 (vor 3090 Tagen) @ Bronnbach Bhf

War nicht mal die Aussage, dass die Sprinter weniger Fahrplanreserve haben als die Takt-ICEs?

Bei den München-Berlin Sprintern scheint das eher nicht der Fall zu sein ...

Celestar

Sprinter - Reserven

Bronnbach Bhf, Donnerstag, 19.10.2017, 11:09 (vor 3090 Tagen) @ Celestar

War nicht mal die Aussage, dass die Sprinter weniger Fahrplanreserve haben als die Takt-ICEs?

Bei den München-Berlin Sprintern scheint das eher nicht der Fall zu sein ...

Celestar

Dürften die Baustellenzuschläge sein. Der Knoten Halle wird erst Ende 2018 fertig, ebenso der 4-gleisige Abschnitt Baiersdorf-Forchheim (PFA 17) + Forchheim Bhf (PFA 18).

Ab 2018/19 kommt dann der 4-gleisige Ausbau Forchheim - Eggolsheim - Hirschaid - Strullendorf (PFA 19 bis 21)

Der Ausbau auf 200 km/h zwischen Halle und Bitterfeld steht auch noch an.

An den Fahrplanreserven wird sich daher auf Jahre erst einmal nichts ändern.

Erst wenn die PFA 17 bis 21 (Baiersdorf - Forchheim - Strullendorf), Knoten Halle und Halle - Bitterfeld fertig gestellt sind, rechne ich mit einer Fahrzeitverkürzung von gut 10 Minuten bei den Sprintern und der Linie 18

Sprinter - Reserven

Celestar, Donnerstag, 19.10.2017, 11:16 (vor 3090 Tagen) @ Bronnbach Bhf

Aber München-Nürnberg ist auf 1:01 und damit quasi wie die Takt-ICEs. Ist das noch 'Puffer' für den 190km/h Ausbau?

Celestar

Sprinter - Reserven

Bronnbach Bhf, Donnerstag, 19.10.2017, 11:26 (vor 3090 Tagen) @ Celestar

Aber München-Nürnberg ist auf 1:01 und damit quasi wie die Takt-ICEs. Ist das noch 'Puffer' für den 190km/h Ausbau?

Celestar

Der noch für 190km/h auszubauenende Streckenabschnitt bei Pfaffenhofen soll frühestens ab 2020 gebaut werden. Quelle: http://www.donaukurier.de/lokales/pfaffenhofen/Pfaffenhofen-Verkehr-Pfaffenhofen-DKmobi...

Somit bedarf es derzeit keiner Baustellenzuschläge zwischen Ingolstadt und München. Die 1:01h sind somit die planmässige Fahrzeit ohne Zuschläge. Nach Fertigstellung dann 0:59h

Sprinter - Reserven

Celestar, Donnerstag, 19.10.2017, 11:29 (vor 3090 Tagen) @ Bronnbach Bhf

Aber München-Nürnberg ist auf 1:01 und damit quasi wie die Takt-ICEs. Ist das noch 'Puffer' für den 190km/h Ausbau?

Celestar


Der noch für 190km/h auszubauenende Streckenabschnitt bei Pfaffenhofen soll frühestens ab 2020 gebaut werden. Quelle: http://www.donaukurier.de/lokales/pfaffenhofen/Pfaffenhofen-Verkehr-Pfaffenhofen-DKmobi...

Somit bedarf es derzeit keiner Baustellenzuschläge zwischen Ingolstadt und München. Die 1:01h sind somit die planmässige Fahrzeit ohne Zuschläge. Nach Fertigstellung dann 0:59h

d.h. aber die Reserven sind bei Sprinter und Takt-ICE (fast) gleich. ca. 11 bzw 9%.

Celestar

ICE-Fahrzeitzuschlag 5%, Bau-/Reservezuschläge?

sb, Donnerstag, 19.10.2017, 11:53 (vor 3090 Tagen) @ Celestar

d.h. aber die Reserven sind bei Sprinter und Takt-ICE (fast) gleich. ca. 11 bzw 9%.

Da der Fahrzeit-Regelzuschlag für ICE 5% beträgt, sind folglich 6% bzw. 4% für Fahrzeitüberschuss und eventuell anders bedingte Bauzuschläge berücksichtigt?

Sprinter - Reserven

Bronnbach Bhf, Donnerstag, 19.10.2017, 11:54 (vor 3090 Tagen) @ Celestar

d.h. aber die Reserven sind bei Sprinter und Takt-ICE (fast) gleich. ca. 11 bzw 9%.

Celestar

Korrekt. Wegen des fehlenden Überholgleises in Pfaffenhofen gibt es dort einen betrieblichen Engpass. Daher identische Fahrzeitreserven. Wird zwischen Frankfurt und Fulda genauso gehandhabt.

Sprinter - Reserven

Celestar, Donnerstag, 19.10.2017, 12:29 (vor 3090 Tagen) @ Bronnbach Bhf

Das fehlende (750m?) Überholgleis kostet etwa 3 Minuten??

Celestar

Sprinter - Reserven

Bronnbach Bhf, Donnerstag, 19.10.2017, 12:58 (vor 3090 Tagen) @ Celestar
bearbeitet von Bronnbach Bhf, Donnerstag, 19.10.2017, 13:02

Das fehlende (750m?) Überholgleis kostet etwa 3 Minuten??

Celestar

Nö.

Der Ausbauabschnitt auf 190km/h bei Pfaffenhofen ist wesentlich länger. Das müssten insgesamt rund 7 km sein, da für Vmax 190km/h auch Linienverbesserungen für die südliche und nördliche Bahnhofseinfahrt notwendig sind. 750m lang sind nur die reinen Überholgleise.

140 km/h bzw. 150 km/h heute statt 190 km/h im Zielzustand auf besagten 7km. Dazu aktuell kein Überholgleis je Fahrtrichtung. Dadurch dichtere Zugfolge über einen längeren Abschnitt mangels Überholmöglichkeit in Pfaffenhofen, gepaart mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten der diversen Zugarten (NV, GV, ICE). Nach Ausbau kein Geschwindigkeitseinbruch mehr, da dann zwischen Rohrbach und Petershausen mit durchgehend 190km/h gefahren werden kann. Das zusätzliches Bremsen und Beschleunigen durch den Geschwindigkeitseinbruch heute kostet ja auch Zeit. Macht in Summe 2 Minuten (Zielfahrzeit sind 59 Minuten für Nürnberg-München non-stop und 300km/h auf der SFS) Weniger als 59 Minuten wird man auch beim Sprinter nicht sehen.

Sprinter - Reserven

Celestar, Donnerstag, 19.10.2017, 13:12 (vor 3090 Tagen) @ Bronnbach Bhf

Weniger als 59 Minuten wird man auch beim Sprinter nicht sehen.

Ja, leider. Wobei (ohne Reserve) nach dem Ausbau wahrscheinlich 53 Minuten fahrbar wären. Eigentlich optimal für einer 60er Kante.

Celestar

Sprinter - Reserven

Celestar, Donnerstag, 19.10.2017, 12:43 (vor 3090 Tagen) @ Bronnbach Bhf

d.h. aber die Reserven sind bei Sprinter und Takt-ICE (fast) gleich. ca. 11 bzw 9%.

Celestar


Korrekt. Wegen des fehlenden Überholgleises in Pfaffenhofen gibt es dort einen betrieblichen Engpass. Daher identische Fahrzeitreserven. Wird zwischen Frankfurt und Fulda genauso gehandhabt.

Aber das Gleis fehlt nur in südlicher Richtung oder?

Celestar

Vollsperrung Düsseldorf-Köln 43 Tage lang?

Junior, Dienstag, 17.10.2017, 22:15 (vor 3092 Tagen) @ Karolinger

Laut dem PDF ist Düsseldorf-Köln im April/Mai 2018 für 43 Tage vollgesperrt - ist das so richtig? Oder nur bestimmte Tage (z.B. Wochenenden) in diesem Zeitraum?

43 Tage Umleitung über Opladen + Teilausfälle

Karolinger, Mittwoch, 18.10.2017, 14:06 (vor 3091 Tagen) @ Junior

- kein Text -

Danke!

Junior, Mittwoch, 18.10.2017, 16:54 (vor 3091 Tagen) @ Karolinger

- kein Text -

43 Tage Umleitung über Opladen + Teilausfälle

Proeter, Donnerstag, 19.10.2017, 15:28 (vor 3090 Tagen) @ Karolinger
bearbeitet von Proeter, Donnerstag, 19.10.2017, 15:33

Hört sich nachvollziehbar an. Woher hast du diese Information? Ich frage, weil ich gern mehr darüber wissen möchte. Wird wirklich die Strecke auf voller Länge gespert? Oder werden Teilabschnitte befahren, auf denen jeweils nicht gebaut wird?
Bei früheren Bauarbeiten hat man ja werktags ein bis zwei S-Bahn-Fahrten pro Stunde aufrechterhalten.
Was mich zudem wundert: Wenn doch der Zeitraum der VOLLsperrung schon feststeht, warum werden die Regionalzüge in Hafas mit allen Zwischenhalten normal beauskunftet?
Klar, der Baufahrplan ist noch nicht fertig. Wenn aber gar keine Züge fahren, dann kann man diese ja auch schon rausnehmen, oder?
Kann mir nicht vorstellen, dass man die S6 (und die Regionalzüge zur Versorgung von Benrath und Leverkusen) vollständig durch Busse ersetzen kann. Das wäre von der Dimension her noch größer als die Wuppertalsperrung, die ja größtenteils mit Punkt-zu-Punkt-SEV über die Autobahn gelöst wurde.

43 Tage Umleitung über Opladen + Teilausfälle

Karolinger, Donnerstag, 19.10.2017, 18:38 (vor 3090 Tagen) @ Proeter

Aufgrund von Gleisarbeiten zwischen Köln-Mülheim und Düsseldorf Hbf finden die Hauptarbeiten vom 09.04. bis zum 21.05.2018 statt. Zu dieser Zeit wird es im Nahverkehr pro Tag 81 Umleitungen sowie 39 Züge im Ausfall geben.

43 Tage Umleitung über Opladen + Teilausfälle

Proeter, Donnerstag, 19.10.2017, 18:54 (vor 3090 Tagen) @ Karolinger

Aufgrund von Gleisarbeiten zwischen Köln-Mülheim und Düsseldorf Hbf finden die Hauptarbeiten vom 09.04. bis zum 21.05.2018 statt. Zu dieser Zeit wird es im Nahverkehr pro Tag 81 Umleitungen sowie 39 Züge im Ausfall geben.

Woher hast du diese Info?
Meine Frage war ja auch, welcher Teil der Strecke gesperrt sein wird oder zwischen Düsseldorf Hbf und Köln Mülheim kein einziger Meter befahrbar sein wird?

43 Tage Umleitung über Opladen + Teilausfälle

EK-Wagendienst, EGST, Donnerstag, 19.10.2017, 19:12 (vor 3090 Tagen) @ Proeter

Aufgrund von Gleisarbeiten zwischen Köln-Mülheim und Düsseldorf Hbf finden die Hauptarbeiten vom 09.04. bis zum 21.05.2018 statt. Zu dieser Zeit wird es im Nahverkehr pro Tag 81 Umleitungen sowie 39 Züge im Ausfall geben.


Woher hast du diese Info?
Meine Frage war ja auch, welcher Teil der Strecke gesperrt sein wird oder zwischen Düsseldorf Hbf und Köln Mülheim kein einziger Meter befahrbar sein wird?

VzG-Streckennummer: 2650
Betriebsstellen: Düsseldorf – Köln-Mülheim
Durchführungszeitraum: 09.04.2018 – 08.07.2018
Betriebsweise: Totalsperrung, Langsamfahrstelle

Fernverkehr
118 Umleiter
56 im Ausfall
Nahverkehr
81 Umleiter
39 im Ausfall
Güterverkehr
20 Umleiter
kein Ausfall

Bauphase
09.04.2018 – 21.05.2018: Totalsperrung
Verkehrsartenmix im Bauabschnitt (durchschnittlich pro Tag)
entfällt
Fahrplantechnische Auswirkungen
Verkehrsart
Auswirkung Beschreibung Vsl. Fahrplaninstrument
SPFV Teilausfall /
Umleitung
Teilausfall Köln – Dortmund / Umleitung Köln-Mühlheim – Opladen –Düsseldorf Hbf; Umleitung
Köln-Mühlheim – Wuppertal - Dortmund
Baufahrplan
SPNV Ausfall/
Umleitung
Ausfall Langenfeld – Düsseldorf / Umleitung Köln-Mühlheim – S-Bahn(2670) – Düsseldorf;
Umleitung Köln-Mühlheim – Opladen – Düsseldorf Hbf
Baufahrplan
SGV Umleitung Düsseldorf-Reisholz – Derendorf – Düsseldorf-Rath – Rheinhausen – Neuss - Köln Baufahrplan

Baufahrplan heißt, ist nicht im Jahresfahrplan geregelt, sondern wird dann irgendwann eingepflegt.
Das ist dann die Fernbahn, die S-Bahn Strecke ist befahrbar.

Quelle: Integrierte Bündelung 2018
Regionalbereich West
der DB Netz, mit Stand 1.3.2016
https://fahrweg.dbnetze.com/file/fahrweg-de/13590296/XmePnAKHOEsWvZ46n6JA6mSKVNE/138907...

An Baustellen ist mal wieder für jeden was dabei. Hurra!

musicus, Mittwoch, 18.10.2017, 18:14 (vor 3091 Tagen) @ Junior

- kein Text -

Etwas mehr Haltung bitte!

Murrtalbahner, Dienstag, 17.10.2017, 23:10 (vor 3092 Tagen) @ Karolinger
bearbeitet von Murrtalbahner, Dienstag, 17.10.2017, 23:12

Guten Abend zusammen,

an alle Fahrplanwechsel-Kritiker hier: Lest euch die Pressemitteilung der DB durch und stimmt gefälligst in den Jubel der Perser mit ein! Egal was der Fahrplanwechsel mit sich bringt, ob der Berlin Linien Bus den Betrieb einstellt, oder alle Nachtzüge gestrichen werden oder die knapp 14% Preiserhöhung - es ist alles zum Wohle und im Interesse der Fahrgäste!
Dass eine große Nachfragesteigerung mit der jetzigen Zugangebot zwischen München und Berlin nicht möglich ist - vergiss es. Dass die Fahrt im ICE zwar schneller ist, die Übergänge auf den Nahverkehr dafür auf 30-40 Minuten ansteigen - nutze bitte gefälligst die örtliche Bahnhofsgatronomie, dass es zwischen 9:37 Uhr und 12:05 Uhr keinen schnellen Direktzug zwischen Berlin und München gibt - ach komm wer braucht den schon und dass sich die Reisezeit zwischen Stuttgart und Berlin mit einer vernünftigen Direktverbindung via Nürnberg sich um 45 Minuten verkürzen könnte - die dummen anspruchsvollen Fahrgäste sollen gefälligst den Weg über das völlig überlastete Frankfurt in vollen Zügen und den der Strecke unangemessenen Taktverkehr nutzen. Aber ja, die knapp 14% Preiserhöhung nehmen wir gerne mit, auch wenn die Trassenpreisse massiv sinken, wir die Strecke quasi geschenkt bekommen haben und wir durch die verkürzte Fahrzeit unterm Strich Betriebskosten einsparen.

Also bitte Haltung bewahren, schön mit der DB-Pressestelle mitlächeln und sich auf die großartigen Ideen der DB zum Fahrplanwechsel 2018 freuen!
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt und bei ZWeifeln die einschlägig bekannten DB-Claqueure von DSO und Co.

Gute Nacht!


Achja: Es ist ja toll, dass die DB die neuen Direktverbindungen Stuttgart-Leipzig anpreist. Aber offenbar ist die Nachfrage auf dieser Direktverbindung so groß, dass man es bei einem Zug pro Woche bisher belassen konnte.

+1

heinz11, Dienstag, 17.10.2017, 23:17 (vor 3092 Tagen) @ Murrtalbahner

- kein Text -

Etwas mehr Haltung bitte!

Mario-ICE, Mittwoch, 18.10.2017, 07:01 (vor 3091 Tagen) @ Murrtalbahner

Achja: Es ist ja toll, dass die DB die neuen Direktverbindungen Stuttgart-Leipzig anpreist. Aber offenbar ist die Nachfrage auf dieser Direktverbindung so groß, dass man es bei einem Zug pro Woche bisher belassen konnte.

Das ist jetzt aber Polemik, die Nachfrage gab es schon immer für Direktverbindungen über Frankfurt nach Süden hinaus. Entsprechende Linienführungen und die nicht vorhandenen Fahrzeuge ließen das nicht zu.

Präsentation zum Fahrplanwechsel mit Ausblick

Murrtalbahner, Dienstag, 17.10.2017, 23:19 (vor 3092 Tagen) @ Karolinger

Zitat daraus:

Bis zu 10.000 Sitzplätze werden ab Dezember 2017 zusätzlich zwischen Berlin und München angeboten – das sind 90% mehr als heute.

Kann mir diesen Umstand jemand erklären?
Schon heute fahren doch die ICE München-Berlin in DT. Würden jetzt 10.000 zusätzliche Sitzplätze dazu kommen, würden abzüglich der Sprinter täglich proi Richtung 10x 411er mehr eingesetzt. Aber auf welchen Kursen?
Und die 90% mehr Sitzplätze als heute??

Präsentation zum Fahrplanwechsel mit Ausblick

Holger2, Mittwoch, 18.10.2017, 01:14 (vor 3092 Tagen) @ Murrtalbahner

Schon heute fahren doch die ICE München-Berlin in DT.

Wenn Du Dir die Wagenreihungen z.b.bei Grahnert anschaust, wirst Du feststellen, dass die allermeisten ICE-T zwischen Nürnberg und Leipzig in Einzeltraktion fahren.

Holger

Präsentation zum Fahrplanwechsel mit Ausblick

Mario-ICE, Mittwoch, 18.10.2017, 06:57 (vor 3091 Tagen) @ Murrtalbahner

Zitat daraus:

Bis zu 10.000 Sitzplätze werden ab Dezember 2017 zusätzlich zwischen Berlin und München angeboten – das sind 90% mehr als heute.

Kann mir diesen Umstand jemand erklären?
Schon heute fahren doch die ICE München-Berlin in DT. Würden jetzt 10.000 zusätzliche Sitzplätze dazu kommen, würden abzüglich der Sprinter täglich proi Richtung 10x 411er mehr eingesetzt. Aber auf welchen Kursen?
Und die 90% mehr Sitzplätze als heute??

Die Züge mit Doppeltraktion kannst du aber bisher zählen. Ausgezählt habe ich sie nicht, viele sind es nicht.

"entspannter Umstieg"

Martin, Mittwoch, 18.10.2017, 14:44 (vor 3091 Tagen) @ Karolinger

diese Bezeichnung für lange Wartezeiten (40 min) ist ja putzig im Zusammenhang mit Verbindungen aus Richtung Passau nach Berlin.

Auch die Fahrzeitkürzungen durch bogenschnellen Betrieb fallen zwischen Passau und Frankfurt doch sehr dürftig aus. Die Züge stehen nun ewig in Passau herum um dann vorallem schneller in Plattling zu sein (genau da hatte man vor einigen Jahren deutlich Fahrzeit zugegeben).
In der Gegenrichtung entfällt auch hauptsächlich der wahnsinnig großzügige Puffer von Plattling bis Passau. Die Fahrzeiten dürfte man auch bei gestörter Neigetechnik immer noch halten können...

"entspannter Umstieg"

JeDi, überall und nirgendwo, Mittwoch, 18.10.2017, 14:47 (vor 3091 Tagen) @ Martin

Die Fahrzeiten dürfte man auch bei gestörter Neigetechnik immer noch halten können...

Das war doch quasi schon immer so?

--
Weg mit dem 4744!

"entspannter Umstieg"

Christian_S, Mittwoch, 18.10.2017, 15:39 (vor 3091 Tagen) @ JeDi

Die Fahrzeiten dürfte man auch bei gestörter Neigetechnik immer noch halten können...


Das war doch quasi schon immer so?

Nö. Bis 2009, also als noch die bogenschnellen Zeiten im Fahrplan waren konnte ohne Neigetechnik die Fahrzeit zwischen Nürnberg und Regensburg nicht gehalten werden. Dafür waren aber die Puffer zwischen Regensburg und Plattling sowie Nürnberg und Würzburg so groß, dass sich das wieder ausgeglichen hat.

Bummel-ICE nach Berlin

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Donnerstag, 19.10.2017, 02:21 (vor 3090 Tagen) @ Karolinger
bearbeitet von Alibizugpaar, Donnerstag, 19.10.2017, 02:21

Der 543 (Köln - Berlin) wird in Leverkusen auf die Seite gestellt. Ob der Zug damit eine Gelegenheit zum Nachdenken bekommen soll?

Köln Hbf ab 05:59
Leverkusen Mitte an 06:12 ab 06:36
Düsseldorf Hbf an 06:49

Viel Spaß!
Olaf

Überholung durch IC und Sprinter nach Hamburg

Karolinger, Donnerstag, 19.10.2017, 07:02 (vor 3090 Tagen) @ Alibizugpaar

IC 208 Köln Hbf 6.09 - Düsseldorf 6.30
ICE 1098 Köln Hbf 6.15 - Düsseldorf 6.37

Wer nach Düsseldorf bis Dortmund will, nimmt IC 208, wer nach Hamm bis Berlin will ICE 553 um 6.48 Uhr ab Köln.
ICE 543 könnte daher auch in Leverkusen beginnen. Ohne Halt in Leverkusen könnte ICE 543 29 Minuten später in Köln abfahren.

Ruhrpott ICE Köln-Berlin

RhBDirk, Donnerstag, 19.10.2017, 07:39 (vor 3090 Tagen) @ Karolinger

IC 208 Köln Hbf 6.09 - Düsseldorf 6.30
ICE 1098 Köln Hbf 6.15 - Düsseldorf 6.37

Wer nach Düsseldorf bis Dortmund will, nimmt IC 208, wer nach Hamm bis Berlin will ICE 553 um 6.48 Uhr ab Köln.
ICE 543 könnte daher auch in Leverkusen beginnen. Ohne Halt in Leverkusen könnte ICE 543 29 Minuten später in Köln abfahren.

Normalerweise fahren die ICE, die von Köln nach Berlin über den Ruhrpott fahren zur Minute 28 ab Köln Hbf. Das kommt dann exakt hin. Somit kostet der Halt in Leverkusen eine gute halbe Stunde.

Die ICE über die Wupper starten immer um 48 in Köln Hbf.

Der ICE 543 mit Halt in Leverkusen taucht in einer Fahrplanabfrage Köln-Düsseldorf/Essen/Dortmund auch gar nicht auf - ist also den Leverkusenern vorbehalten.

Es gab doch mal vor einiger Zeit einen ICE-T Umlauf, der Köln, Ruhrpott via Altenbeken nach Dresden gefahren ist. Der Stand vor oder hinter Leverkusen auch auf einem Überholgleis einige Zeit ab.

ICE4-Einsatz im Jahresfahrplan 2018

Karolinger, Donnerstag, 19.10.2017, 07:58 (vor 3090 Tagen) @ Karolinger

  • Ab Dezember 2017 insgesamt fünf, ab Februar 2018 sechs und ab Juni 2018 acht ICE4-Zugpaare auf den Linien 22/25

Hier alle ICE4-Leistungen:

ICE 774 Stuttgart 5.02 - HH-Altona 10.50 (ab Juni, Mo-Sa)
ICE 772 Stuttgart 7.25 - HH-Altona 12.50 (ab Juni)
ICE 970 Stuttgart 9.25 - HH-Altona 14.50 (ab Juni, So; Mo-Sa als ICE 770 mit ICE1)
ICE 576 Stuttgart 13.25 - HH-Altona 18.50
ICE 574/1094 Stuttgart 15.25 - HH-Altona 21.00/Kiel 21.44 (Sa nach HH-Altona)
ICE 572 Stuttgart 17.25 - HH-Altona 23.01

ICE 573/973 Kiel 6.17/HH-Altona 7.07 - Stuttgart 12.35 (So ab HH-Altona)
ICE 575 HH-Altona 9.06 - Stuttgart 14.35
ICE 577 HH-Altona 11.08 - Stuttgart 16.35
ICE 979 HH-Altona 13.09 - Stuttgart 18.35 (ab Juni, Mo-Sa; So als ICE 779 mit ICE1)
ICE 1079 HH-Altona 13.58 - Stuttgart 19.58 (ab Juni, Fr)
ICE 971 HH-Altona 15.06 - Stuttgart 20.35 (ab Juni, Sa-Do; Fr als ICE 771 mit ICE1)
ICE 1073 HH-Altona 17.08 - Stuttgart 20.50 (ab Juni, So; Mo-Sa als ICE 773 mit ICE1)

ICE 888 München 4.13 - HH-Altona 10.10 (ab Februar, Mo-Fr)
ICE 886 München 6.17 - HH-Altona 12.11 (ab Februar Sa, ab Juni täglich)
ICE 882 München 8.17 - Kiel 15.20
ICE 786/1086 München 13.55/14.20 - HH-Altona 20.10 (So-Fr, ab Juni täglich, Fr+So via Ingolstadt)

ICE 783 HH-Altona 5.40 - München 11.43 (Mo-Sa)
ICE 881 HH-Altona 13.46 - München 19.43 (ab Februar, So-Fr)
ICE 883 HH-Altona 15.46 - München 21.43 (ab Juni)
ICE 885 Kiel 16.39 - München 23.43

Fahrzeitverlängerung München-Ingolstadt

Celestar, Donnerstag, 19.10.2017, 10:39 (vor 3090 Tagen) @ Karolinger

Hi,

Was ist der Grund für die Fahrzeitverlängerung zwischen München und Ingolstadt? Ist das die Aufrüstung mit ETCS für den 190km/h Ausbau?

Celestar

Lt. Newsletter können Fahrten nach Fahrplanwechsel gebucht w

GUM, Donnerstag, 19.10.2017, 11:32 (vor 3090 Tagen) @ Karolinger

erden

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