Das ist leider das, was ich nicht akzeptiere(n kann) (Fahrkarten und Angebote)

Henrik, Dienstag, 30.05.2017, 17:29 (vor 3266 Tagen) @ GUM

Sparschienen werden übrigens auch am Schalter personalisiert ausgegeben, weswegen ich folgerichtig keine Sparschienen mehr buche :-P


Das stimmt mich erneut nachdenklich, warum das einzige absolut barrierefreie und zugangsbeschränkungsfreie Verkehrsmittel sich künstlich in Bürokratie verstrickt.

Kein Fahrzeug muss angemeldet werden, kein Führerschein gemacht und regelmäßig erneuert werden.

Früher hieß es: Einfach zum Schalter gehen und losfahren.


Heute: Irgendwie so als wenn sich jemand selber laufend ausbremst.

Das stimmt mich traurig. Ebenso wie die neue DB Sparpreisfalle am Abfahrtstag.

Rückfahrt verpasst = Geld weg.

So kann man keinen Wochenendausflug planen.....


Dank an ebay & Co. Mit den Tickets (wie auch den Freifahrten) könnte ohne "Namensbindung", erheblicher Reibach gemacht werden, wie es leider auch immer wieder mit diversen Gutscheinen gemacht wird.

Billige Tickets kaufen und um ein Mehrfaches versteigern/verkaufen. Durch die "Namensbindung" und die Unmöglichkeit der Stornierung ist sowas nicht mehr möglich bzw rentiert sich nicht.

Die ganze Argumentationskette verstehe ich nicht. Erstens fahren 99+ % der Fahrgäste sowieso ehrlich. Darüberhinaus könnte die Bahn auch den gesunden Menschenverstand einschalten, dann würden sich solche Beiträge hier erübrigen:

https://community.bahn.de/questions/1195800-ubertragbarkeit-fahrkarten

Grundlage ist der gesunde Menschenverstand, ja.
ja, der Beitrag hätte sich entsprechend erübrigt, wenn der Kunde diesen nicht extra ausgeschaltet hätte.

Abgesehen davon würde mich es als Bahn gar nicht stören, wenn jemand ein paar Euro Marge macht. Er hat ja immer das Risiko auf seinem Sparpreis auch sitzen zu bleiben.
Der Fahrgast ist ja auf alle Fälle dann bei der Bahn und ein Sitz verkauft.

eben. das stört der Bahn auch nicht, im Gegenteil.

Es schränkt die Freiheit ein und wirft ein sehr bürokratisches Licht auf die Bahn.

Ansichtssache. das kann man auch genau entgegen gesetzt sehen.

Es war nur als netter Diskussionsbeitrag und Hinweis gedacht wie ein Unternehmen sympathischer und unbürokratischer werden kann.

..aus Deiner subjektiven Sicht.

So verschenkt die Bahn weiterhin Potenziale und verlagert die ursprüngliche Begründung (Nicht-Einmaligkeit des PDF-Ausdrucks) auf weitere Aspekte.

es ging hier um Automatentickets der ÖBB, nicht um Onlinetickets.


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