Acht Tage zwischen Ostsee und Salzkammergut 6/6 m 72 B (Reiseberichte)

TD, Samstag, 27.05.2017, 17:56 (vor 3221 Tagen)

Hallo zusammen,

willkommen zum letzten Teil unserer kleinen Rundfahrt durch Deutschland und Österreich. Im fünften Teil waren wir von Kammer-Schörfling zu einer Tagestour gestartet und waren mit Vorchdorferbahn und Traunseebahn nach Gmunden gefahren, hier setzen wir den Reisebericht nun fort.

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Wir sind noch immer am sechsten Tag und hatten den letzten Teil mit einer Schiffsfahrt auf dem Traunsee beendet.

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Hier auf dem Schiff machen wir jetzt weiter mit einem Blick auf das Stadtpanorama von Gmunden. Während der k. u. k. Monarchie diente der Ort als Sommerfrische und entwickelte sich zur Kur- und Tourismusstadt. Bei der Traunbrücke am rechten Bildrand hatten wir zuletzt die Baustelle für das Projekt „StadtRegioTram“ erkundet, nun folgen wir den Spuren des Bahnprojekts in der Altstadt westlich der Traun.

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Im Kurpark gibt es einen Info-Waggon zum Projekt des Zusammenschlusses der Straßenbahn Gmunden mit der Lokalbahn Gmunden-Vorchdorf. Der Wagen aus dem Jahr 1912 war früher auf der Attergaubahn im Einsatz.

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Aus dem Westen haben die Gleise bereits den Rathausplatz erreicht, hier sind noch Bauarbeiten im Gange. Wir folgen jetzt den Gleisen zum Franz-Josefs-Platz. Bis 1975 lagen zwischen dem Rathaus und dem Franz-Josef-Platz schon einmal Gleise, dann wurde dieser Straßenbahnabschnitt jedoch stillgelegt.

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Am Franz-Josef-Platz befindet sich heute die Endhaltestelle der Straßenbahn Gmunden. Hier ist bereits eine neue Haltestelle für Bus und Bahn entstanden...

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...wobei die Straßenbahn im Moment noch die Endhaltestelle auf der gegenüberliegenden Straßenseite hat. Mit einer Streckenlänge von 2,3 Kilometern, fünf Triebwagen und fünf Mann Personal gilt die meterspurige Straßenbahn als kleinster Straßenbahnbetrieb der Welt mit ganzjährigem öffentlichem Verkehr. Mit GM 8 treffen wir auf das jüngste Fahrzeug der Flotte mit Baujahr 1961.

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Seit dem Jahr 1877 hat Gmunden einen Bahnanschluss an der Salzkammergutbahn. Bei der Planung der Bahnstrecke war man in Gmunden darauf bedacht, die Kurgäste nicht durch Bahnlärm zu vergraulen und setzte auf einen zentrumsfernen Bahnhof. Das sollte sich als Fehler erweisen und so begann man mit der Planung einer Lokalbahn für den weiten Weg zwischen Bahnhof und Innenstadt. Außerdem wollte man die Elektrizität in die Stadt bringen, was erst durch einen weiteren Abnehmer in Form einer elektrischen Bahn wirtschaftlich wurde. 1894 nahm schließlich die Elektrische Lokalbahn Gmunden den Betrieb auf. Josef Stern selbst war bei Planung und Bau der Straßenbahn beteiligt und auch heute liegt die Betriebsführung noch bzw. wieder bei Stern & Hafferl. Die Bahn hat mehrere Einstellungsdiskussionen überstanden, heute erfüllt sie noch immer die Aufgabe als Bahnzubringer und ist in den örtlichen Verkehrsverbund integriert.

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Beginnen wir also die Fahrt zum Bahnhof, links nochmals die neue Haltestelle für die geplante Durchbindung nach Vorchdorf. Das Projekt soll der Straßenbahn eine sichere Zukunft verschaffen, wobei damit als kleiner Wermutstropfen das Prädikat der kleinsten Straßenbahn verloren geht.

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Die Straßenbahn verlässt nun die Seepromenade und führt durch die Einbahnstraße Kuferzeile, die Strecke steigt schon etwas an, dann folgt die Fahrt über die Alois-Kaltenbrunner Straße, hier gibt es eine Steigung von 10 Prozent, die der kleinen Bahn auch das Prädikat einer der steilsten Adhäsionsbahnen der Welt einbringt.

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Auf diesem Bild biegt die Straßenbahn schon in die neugestaltete Endhaltestelle beim Bahnhof ein. Früher befand sich die Haltestelle auf dem Bahnhofsvorplatz, nun liegt die Haltestelle parallel zu den Eisenbahngleisen mit kurzen Umsteigewegen.

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Die Straßenbahn verkehrt im 30-Minuten-Takt abgestimmt auf den ÖBB-Fahrplan. Da es nur eine Linie gibt, gibt es keine Liniennummer, vielmehr wird die Straßenbahn als Linie G geführt, das G steht dabei schlicht für Gmunden. Von der Straßenbahn wechseln wir nun hinüber...

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...zu den Gleisen der ÖBB. Während unseres Besuchs gibt es auf der Salzkammergutbahn Bauarbeiten mit Schienenersatzverkehr. Die Züge von und nach Attnang-Puchheim verkehren nur von bzw. bis Gmunden. Bevor die Fahrgäste aus dem Schienenersatzverkehr ankommen, können wir uns im bereitstehenden Zug schon ein Plätzchen sichern.

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Der Südteil der Salzkammergutbahn würde mich schon auch interessieren und ist sicherlich auch landschaftlich reizvoll – allerdings verschieben wir eine Bereisung lieber auf ein andermal ohne Bauarbeiten. Der kurze Abschnitt von Gmunden bis Attnang-Puchheim hingegen ist nicht besonders spektakulär.

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In Attnang-Puchheim war ich am Morgen schon umgestiegen, jetzt geht es wieder zurück nach Vöcklabruck. Hier habe ich auch die Möglichkeit, den für mich neuen Desiro ML der ÖBB kennenzulernen. Ich hatte den Zug bisher mit dem Namen cityjet in Verbindung gebracht, lese aber jetzt, dass dies der Markenname für Nahverkehrszüge sein wird und auch andere Fahrzeugtypen mit diesem Namen bzw. Design unterwegs sein sollen.

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Nach der Ankunft in Vöcklabruck...

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...geht es hinüber zum Stumpfgleis 21, wo ein Dieseltriebwagen der Reihe 5047 bereitsteht. Schade, wäre ich zwei Jahre früher hier gewesen, hätte ich hier mit den von Stern & Hafferl übernommenen Zweisystemtriebwagen 4855 noch besondere Exoten antreffen können. Die Bahnstrecke ist übrigens elektrifiziert, von daher wundert mich der Einsatz eines Dieseltriebwagens.

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Die Bahnstrecke von Vöcklabruck nach Kammer-Schörfling ist eine eingleisige Stichstrecke, sie wurde 1882 als Lokalbahn eröffnet und wurde später verstaatlicht. Die Schwerpunkte der Kammerer Bahn lagen sowohl im Fremdenverkehr an den Attersee als auch im Güterverkehr für die örtliche Industrie. Im Volksmund wird die Strecke Kammerer Hansl genannt.

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Bis Lenzing wird die Kammerer Bahn auch im Güterverkehr genutzt. Eine Anschlussbahn führt zum Werk der Lenzing AG, dem größten integrierten Zellstoff- und Viscosefaserwerk der Welt.

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Wenig später ändert sich der Charakter der Strecke, anstelle von Großindustrie gibt es nun Nebenbahn-Flair bei der Fahrt durchs Grüne in Richtung Agertal. Kurz vor dem Erreichen des Endhaltepunkts quert die Strecke die Ager. Die Brücke über den Fluss ist der einzige größere Kunstbau der Strecke.

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Nach gut acht Kilometern endet die Strecke am Haltepunkt Kammer-Schörfling. Auf dem historischen Tiefpunkt der Strecke verkehrte im Jahr 2001 gerade mal ein werktägliches Zugpaar und die Einstellung des Personenverkehrs stand im Raum. Durch das Land wurde die Stilllegung abgewendet und das Angebot wieder ausgebaut. Heute gibt es 9 Zugpaare, am Wochenende ruht der Verkehr jedoch. 2014 wurde ein neuer Endhaltepunkt im Kammer-Schörfling errichtet als kombinierte Bahn- und Bushaltestelle. Ein Denkmal erinnert daran, dass die Bahnstrecke ursprünglich noch 600 Meter weiter führte.

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Der neue Endhaltepunkt liegt unmittelbar am Abfluss der Ager aus dem Attersee. Rechts der Ager liegt der Ort Seewalchen, links der Ort Schörfling mit dem Ortsteil Kammer. Mein Bruder ist noch nicht von der Tour mit dem Angelguide zurück...

Es geht gleich weiter...

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Acht Tage zwischen Ostsee und Salzkammergut - Fortsetzung

TD, Samstag, 27.05.2017, 17:58 (vor 3221 Tagen) @ TD

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...und so folge ich noch der stillgelegten Strecke zum früheren Bahnhof Kammer-Schörfling. Durch die Verkürzung der Strecke konnten zwei Bahnübergänge aufgelassen und seenahe Immobilienflächen für eine andere Nutzung gewonnen werden.

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Der alte Bahnhof soll abgerissen werden, ist bei meinem Besuch aber noch unversehrt und atmet noch den Geist der 70er-Jahre.

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Das Gebäude ist verschlossen, durch das Fenster ist ein Blick ins Innere mit Warteraum und Schalter möglich.

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Rechts zwischen den Gebäuden ist der Attersee zu erahnen. Die Gleise führten früher sogar noch ein Stück weiter bis ans Seeufer. Kammer war ursprünglich als Seebahnhof konzipiert, um Güter von der Bahn aufs Schiff umzuladen. Auch eine Rollbahn für den Stückgutverkehr gab es damals.

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Schließlich kehrt auch mein Bruder von seiner Angeltour zurück. Während ich auf einen interessanten und erfolgreichen Bahntag zurückblicken kann, ist auch mein Bruder angesichts acht Hechten mit der Ausbeute überaus zufrieden und wir verbringen den Abend nun am Ufer des Attersees.

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Tag 8: Kammer-Schörfling – Vöcklabruck – Salzburg – Zürich - Konstanz

So, der letzte Reisetag ist angebrochen, heute fahren wir zurück nach Hause an den Bodensee. Dazu fahren wir zunächst mit dem Kammerer Hansl nach Vöcklabruck und dann via Salzburg und über die Arlbergstrecke.

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Vorbei an der Pfarrkirche von Seewalchen...

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...laufen wir am Ufer des Attersees zum Haltepunkt Kammer-Schörfling. Bei diesem traumhaften Wetter fällt der Abschied vom Salzkammergut schwer. Am linken Ufer das Seeschloss Kammer. Wie auch gestern steht ein Triebwagen der Reihe 5047 zur Fahrt nach Vöcklabruck bereit.

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Noch ein Blick zurück bei der Ausfahrt aus Kammer-Schörfling, links der Endhaltepunkt. Die Ager fließt von hier zur Traun, auf dem Fluss wurde früher Flößerei betrieben, auch die Geschichte der Lenzing AG ist mit dem Fluss verbunden.

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Die Höchstgeschwindigkeit auf der Kammerer Bahn liegt bei 60 Stundenkilometern, eine gute Viertelstunde dauert die Fahrt bis Vöcklabruck. Die letzten etwa zwei Kilometern verlaufen auf den Gleisen der Westbahn.

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Mit einem Intercity fahren wir anschließend auf der Westbahn nach Salzburg. Rund vierzig Minuten dauert die Fahrt durch die sanfte Landschaft des Alpenvorlands.

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In Salzburg wechseln wir auf den Railjet nach Zürich. Der RJ 162 kommt aus Budapest und hat hier in Salzburg etwa die Hälfte seiner Fahrzeit hinter sich.

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Der Zug fährt über das Deutsche Eck, also die deutsche Bahnstrecke über Rosenheim und Kufstein (nicht dass jetzt hier wieder jemand an Koblenz denkt). Hier passieren wir gerade das Ettendorfer Kircherl im Chiemgau.

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Zwischendurch schauen wir mal, was das Onlineportal im Zug zu bieten hat. Es gibt es den Fahrplan mit Fahrtverlauf und Anschlussinformationen, außerdem...

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...Infos zur Fahrt wie die aktuelle Geschwindigkeit. Ich frage mich ja, warum man hier kein Foto einer Lok im Railjet-Design verwendet hat, aber ich muss ja auch nicht alles verstehen.

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Außerdem kann man sich durch die Wagen klicken und die jeweiligen Ausstattungsmerkmale anzeigen lassen, beispielsweise Wagen 26, in dem wir sitzen. Und im Wagen 25 können wir schon mal die Speisekarte anschauen.

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Und dann gibt es noch die ORF TVthek mit Nachrichten und Infotainment. Wir verfolgen nun aber lieber wieder das Live-Kino am Zugfenster,...

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...denn der Zug hat die Tunnelstrecke der Unterinntalbahn verlassen und wir fahren durch das Flusstal gen Innsbruck, gleich queren wir den Inn.

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Dann beginnt die Fahrt auf der Arlbergstrecke. Von Innsbruck aus überwindet der Zug nun über 700 Höhenmeter hinauf zum Scheitelpunkt im Arlbergtunnel auf 1.311 Metern über dem Meer.

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Ist es nur meine subjektive Wahrnehmung, dass die Zuverlässigkeit der Gastronomie im Railjet höher ist als bei einer gewissen anderen Bahn? Ich finde auch die Karte mit den österreichischen Gerichten gut, heute serviert Henry am Zug überbackene Pilzfleckerl.

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So, und hier sind wir auch schon auf der Talfahrt hinunter nach Vorarlberg. Dann fahren wir durch das Fürstentum Liechtenstein und über den Rhein ins schweizerische Buchs.

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Jetzt kommen auch schon die beiden Klassiker, dich ich wohl bei jedem Reiserbericht auf dieser Strecke im Portfolio habe: die Fahrt entlang der beiden so unterschiedlichen Seen, erst der Walensee mit den schroff abfallenden Felswänden, danach der Zürichsee mit der sanften Uferlinie.

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Die Reise ist nun bald auserzählt, ein letztes Mal wechseln wir den Zug und steigen in Zürich um auf einen Interregio nach Konstanz.

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Im Stadtgebiet von Zürich queren wir die Limmat, dann geht es über Winterthur, Frauenfeld und Weinfelden an den Bodensee. Das letzte Bild zeigt die Fahrt über den Seerücken von Weinfelden nach Konstanz, damit schließen wir diesen Bericht.

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Vielen Dank für das Interesse an dem Reisebericht und die Kommentare, Ergänzungen und Korrekturen zu den bisherigen Teilen.

Im echten Leben ging es nur vier Tage später schon auf die nächste Tour, allerdings bin ich mit den Reiseberichten nicht ganz so schnell. Deshalb dauert es jetzt etwas, bis es irgendwann weiter geht in den Süden.

Viele Grüße und ein schönes Wochenende

Tobias

PS: Meine früheren Reiseberichte gibt’s unter www.bahnreiseberichte.de.

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Danke vielmals :-)

J-C, In meiner Welt, Samstag, 27.05.2017, 18:10 (vor 3221 Tagen) @ TD

Wärest du dieses Jahr gefahren, wärest du nach Salzburg nicht in einem IC gefahren sondern in einem Railjet, was eine Gastro implizieren würde.

Und das Angebot von Henry am Zug schaut ja wirklich gut aus.

Wird wohl etwas trüben, dass sich die ÖBB mit Henry am Zug in die Haare kriegen, seit die Arbeitsinspektoren prekäre Verhältnisse bei den MitarbeiterInnen aufdeckten und man deswegen die Do&Co-Marke nur noch so lange es nötig ist behält...

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Danke!

Regiosprinter, Samstag, 27.05.2017, 22:49 (vor 3221 Tagen) @ J-C

Auch von meiner Seite aus vielen Dank für deine interessanten Berichte!
Wenn meine Kinder mal größer sind, habe ich hier einen unerschöpflichen Fundus an Reiseideen...
Im Moment beschränken sich die Bahn"reisen" noch auf max. zwei Stunden Dauer.
Klaus

Acht Tage zwischen Ostsee und Salzkammergut - Fortsetzung

SvenTX, Sonntag, 28.05.2017, 09:45 (vor 3220 Tagen) @ TD

Hej Tobi,
vielen Dank für deine ganzen tollen Reiseberichte :D
Und das Wetter hat auch (fast) immer mitgespielt ;)

Wünsche dir noch viele weitere tolle Bahnreisen und immer -1 in der Fahrplanankunft.

Grüße
Sven

Vielen Dank

462 001, Taunus, Sonntag, 28.05.2017, 10:08 (vor 3220 Tagen) @ TD

War wie immer ein sehr schöner Bericht:))

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