? Stornoentgeld (Fahrkarten und Angebote)

Artur Donar, Montag, 08.05.2017, 23:35 (vor 3291 Tagen)

Hallo,

ich hatte noch zwei Fahrkarten herumliegen, die nicht genutzt wurden, einmal eine ICE Fahrkarte und eine Nahverkehrsfahrkarte (NRW-Tarif, falls es von Bedeutung ist).

Ich habe sie beide zurück gegeben. Interessanterweise wurden von der ICE Fahrkarte 19 Euro einbehalten, von der Nahverkehrsfahrkarte jedoch nur 15 Euro. Wie ist der Unterschied erklärbar? Oder liegt hier ein Fehler vor?

19 Euro für einen Aufwand von maximal 4 Minuten ist schon sehr heftig. Der Grund der Rückgabe lag übrigens darin, dass, wie ich jetzt auch feststellen durfte, das Ticket am 1. Geltungstag abgefahren werden muss bzw. ein Stempel drauf muss. Ich wusste nicht so genau, wann ich fahren wollte und durfte dann gleich nochmal ein neues Ticket kaufen.

Gruß,
A.D.

? Stornoentgeld

agw, NRW, Dienstag, 09.05.2017, 01:22 (vor 3291 Tagen) @ Artur Donar

Hallo,

ich hatte noch zwei Fahrkarten herumliegen, die nicht genutzt wurden, einmal eine ICE Fahrkarte und eine Nahverkehrsfahrkarte (NRW-Tarif, falls es von Bedeutung ist).

Ja, ist von Bedeutung.

Ich habe sie beide zurück gegeben. Interessanterweise wurden von der ICE Fahrkarte 19 Euro einbehalten, von der Nahverkehrsfahrkarte jedoch nur 15 Euro. Wie ist der Unterschied erklärbar? Oder liegt hier ein Fehler vor?

Wie wäre eine Übereinstimmung erklärbar? Das sind ja zwei völlig unterschiedliche Tarife.

Der eine will halt 19 Euro, der andere 15 Euro.


19 Euro für einen Aufwand von maximal 4 Minuten ist schon sehr heftig.

Das ist keine Aufwandsentschädigung. Wäre der Umtausch kostenlos, würden viele Tickets unter 19 Euro nach Benutzung einfach wieder umgetauscht. Oft fährt man ja ein bis zwei Stunden im Fernverkehr, bis mal jemand durchkommt.

Was nicht ganz einzusehen ist: Der Bahncard-Rabatt wird in der Logik nicht eingerechnet, zum Nachteil der Bahncard-Inhaber.

Der Grund der Rückgabe lag übrigens darin, dass, wie ich jetzt auch feststellen durfte, das Ticket am 1. Geltungstag abgefahren werden muss bzw. ein Stempel drauf muss. Ich wusste nicht so genau, wann ich fahren wollte und durfte dann gleich nochmal ein neues Ticket kaufen.

Ja. Wurde hier ja oft diskutiert. Merke: Kauf dir ein Ticket, wenn du weisst, wann du fahren willst.

Flexpreis: Stempel am ersten Tag!?

Proeter, Dienstag, 09.05.2017, 08:44 (vor 3291 Tagen) @ agw
bearbeitet von Proeter, Dienstag, 09.05.2017, 08:46

Der Grund der Rückgabe lag übrigens darin, dass, wie ich jetzt auch feststellen durfte, das Ticket am 1. Geltungstag abgefahren werden muss bzw. ein Stempel drauf muss.

Seit wann muss denn ein Stempel darauf?
Ich habe das System so verstanden (bitte korrigieren):

Wenn ich am zweiten Geltungstag kontrolliert werde muss ich entweder:
1) später als unmittelbar nach dem ersten Bahnhof (vor dem zweiten Halt), ab dem die Fahrkarte gilt kontrolliert werden ODER
2) bei Abfahrt an einem Bahnhof, der mit einem anderen Bahnhöfen gleichgestellt ist kontrolliert werden ODER
3) falls 1) und 2) nicht zutreffen, ein Ticket vom Zustiegsbahnhof bis zum ersten Haltebahnhof erwerben

Beispiel zu 1)
Ich habe ein Ticket von Norddeich Mole nach München. Werde ich am zweiten Geltungstag der Fahrkarte erst hinter Norddeich kontrolliert werde, ist die Fahrkarte uneingeschränkt gültig (weil ich ja gestern die Fahrt in Norddeich Mole angetreten haben könnte)

Beispiel zu 2)
Ich habe ein Ticket von Berlin+City nach Hannover und werde am zweiten Tag Geltungstag der Fahrkarte z.B. zwischen Hbf und Spandau kontrolliert, ist die Fahrkarte uneingeschränkt gültig (weil ich ja gestern die Fahrt im Ostbahnhof angetreten haben könnte)

Beispiel zu 3)
wie 1), jedoch werde ich am zweiten Geltungstag bereits unmittelbar hinter Norddeich Mole kontrolliert: Neues Ticket bis Norddeich, ab dort Weiterfahrt auf dem vorhandenen Ticket.

Ist das alles richtig und wird auch von den Zubs so angewandt?

Flexpreis: Stempel am ersten Tag!?

GibmirZucker, Dienstag, 09.05.2017, 08:55 (vor 3291 Tagen) @ Proeter

Seit wann muss denn ein Stempel darauf?

m.W. muss da kein Stempel drauf (wäre auch bei Strecken ohne Zugbegleiter ein Witz) - habe mich aber selbst gewundert, als ein Zub mal der Fahrgästin erklärte, dass am ersten Geltungstag die Fahrkarte abgestempelt werden müsse...

Flexpreis: Stempel am ersten Tag!?

br752, Dienstag, 09.05.2017, 10:11 (vor 3291 Tagen) @ GibmirZucker

m.W. muss da kein Stempel drauf (wäre auch bei Strecken ohne Zugbegleiter ein Witz) - habe mich aber selbst gewundert, als ein Zub mal der Fahrgästin erklärte, dass am ersten Geltungstag die Fahrkarte abgestempelt werden müsse...

Hat das eigentlich einen _ernsthaften_ Finanziellen Vorteil fuer die Bahn oder ist das nur die (Vor-)Dressur der Kunden um sich an Zug/Tag-genaue Fahrkarten auch fuer den Flexpreis zu gewoehnen?


BR752

nein, natürlich nicht

sflori, Dienstag, 09.05.2017, 12:31 (vor 3291 Tagen) @ GibmirZucker

als ein Zub mal der Fahrgästin erklärte, dass am ersten Geltungstag die Fahrkarte abgestempelt werden müsse...

Das ist natürlich nicht richtig, was der Schaffner da erklärt hat.


Bye. Flo.

Flexpreis: Stempel am ersten Tag!?

Tino, Dienstag, 09.05.2017, 19:15 (vor 3291 Tagen) @ br752

m.W. muss da kein Stempel drauf (wäre auch bei Strecken ohne Zugbegleiter ein Witz) - habe mich aber selbst gewundert, als ein Zub mal der Fahrgästin erklärte, dass am ersten Geltungstag die Fahrkarte abgestempelt werden müsse...


Hat das eigentlich einen _ernsthaften_ Finanziellen Vorteil fuer die Bahn oder ist das nur die (Vor-)Dressur der Kunden um sich an Zug/Tag-genaue Fahrkarten auch fuer den Flexpreis zu gewoehnen?


BR752

und ob. Einige Beispiele aus der Vergangenheit (alter Flexpreis)

- Fahrgast kauft sich Flexpreis und wird nicht kontrolliert bzw. (noch besser) meldet sich nicht unaufgefordert bei der Fahrscheinprüfung. Kunde nutzt das Ticket erneut und macht dieses 'Spiel' womöglich auch bei der Rückfahrt. So fährt er zwei Tage und zählt nur für einen.
- Kunde kauft Hin- und Rückfahrt. Gleiches Spiel wie oben nur der Kunde nutzt das Ticket einen Monat. Zudem gab es Kunden die tagtäglich in dieser Zeit die Lounges aufgesucht hat.

Natürlich verursacht solch ein Verhalten Mindereinnahmen. Sicher ist auch, dass mit den neuen Flexpreisen weiterhin dieses 'Spiel' möglich ist nur nicht mehr ganz so dreist.

Neuester Trick übrigens beim HandyTicket dem Mitarbeiter zu suggerieren dass er im anderen Zug bereits kontrolliert wurde. Nur blöd dass dies mittlerweile auf den MTs aufgeblendet wird. Ich kann nur an jeden Mitarbeiter appellieren Tickets (egal ob Sparpreis oder Flexpreis) immer zu scannen.

Flexpreis: Stempel am ersten Tag!?

musicus, Dienstag, 09.05.2017, 20:20 (vor 3291 Tagen) @ Tino

Hat das eigentlich einen _ernsthaften_ Finanziellen Vorteil fuer die Bahn oder ist das nur die (Vor-)Dressur der Kunden um sich an Zug/Tag-genaue Fahrkarten auch fuer den Flexpreis zu gewoehnen?

Die Ausgestaltung des Differenzierten Flexpreis spricht stark dafür, dass es darum geht, für Flexpreisen an reisestarken Tagen mehr Geld verlangen zu können als an schwächer nachgefragten Tagen. (SuFu -> "mobility pricing")
Persönlich vermute ich, dass die Differenzen zukünftig größer und die Zahl erhöhter Flexpreise mehr werden werden. Die Achterbahnfahrerei der Flexpreise hat zudem den Vorteil, dass ihre Attraktivität an nachfrageschwächeren Tagen steigen und die Erlöse an reisestarken Tagen deutlich wachsen können. Der Kunde muss sich nicht festlegen und die DB optimiert ihr Ergebnis. In gewissen Szenarien eine win-win-Situation, in anderen Szenarien Geldmacherei, je nach persönlichem Reiseverhalten. Die Auslastungssteuerung bleibt natürlich eine Lüge.

und ob. Einige Beispiele aus der Vergangenheit (alter Flexpreis)
- Fahrgast kauft sich Flexpreis und wird nicht kontrolliert

Liegt nicht am Fahrgast.

bzw. (noch besser) meldet sich nicht unaufgefordert bei der Fahrscheinprüfung.

Liegt auch nicht am Fahrgast. Der ZuB kann jederzeit von jedem Passagier das Ticket verlangen!

Kunde nutzt das Ticket erneut und macht dieses 'Spiel' womöglich auch bei der Rückfahrt. So fährt er zwei Tage und zählt nur für einen.

Das ist dann eben Betrug - ermöglicht durch Fahrlässigkeit beim Zugpersonal.

- Kunde kauft Hin- und Rückfahrt. Gleiches Spiel wie oben nur der Kunde nutzt das Ticket einen Monat.

So sehr einfach ist es dann auch wieder nicht, der "alte" Flexpreis war mitnichten eine Lizenz zum Flatrate-Keruz-und-Querfahren! Pro Richtung betrug die Geltungsdauer nämlich auch maximal zwei Tage.

Zudem gab es Kunden die tagtäglich in dieser Zeit die Lounges aufgesucht hat.

Ja und? Ich darf ja auch tagtäglich in die Lounge. Ohne Ticket. Andere dagegen haben einen 1. Klasse-Fahrschein und kommen an keiner einzigen Lounge vorbei. Die Aussage "Lounges werden besucht." ist wahr und kein Argument in der Diskussion um die Geltungsdauern und Preisgestaltungen von Flexpreisen.

Natürlich verursacht solch ein Verhalten Mindereinnahmen. Sicher ist auch, dass mit den neuen Flexpreisen weiterhin dieses 'Spiel' möglich ist nur nicht mehr ganz so dreist.

Alle diese Szenarien funktionieren ja nur, wenn die Fahrscheinkontrollen durch das Zugpersonal unzureichend sind. Und das Zwei-Tages-Beispiel galt natürlich nur für Fahrten von über 100km einfacher Wegstrecke. Ganz abgesehen davon bedingen solche Betrügereien, dass man innerhalb kurzer Zeit mehrmals dieselbe Relation (oder Teile derselben) zu bereisen beabsichtigt.

Neuester Trick übrigens beim HandyTicket dem Mitarbeiter zu suggerieren dass er im anderen Zug bereits kontrolliert wurde.

Nur blöd dass dies mittlerweile auf den MTs aufgeblendet wird. Ich kann nur an jeden Mitarbeiter appellieren Tickets (egal ob Sparpreis oder Flexpreis) immer zu scannen.
Ganz recht! Aber eben in der Verantwortung des Zugpersonals und nicht des Reisenden.

Flexpreis: Stempel am ersten Tag!?

Artur Donar, Mittwoch, 10.05.2017, 00:54 (vor 3290 Tagen) @ musicus

Ok, also ist der Preisunterschied 15/19€ durch den Tarif gedeckelt.

Zur Not sucht man sich mittels zugfinder einfach einen stark verspäteten Zug auf der Strecke raus und schickt das Ticket ans Fahrgastrechtecenter... Fahrt nicht angetreten bzw abgebrochen. Dann gibts 100% Erstattung mit vollen Punkten ohne 19€ Storno. Ich denke, so werde ich es zukünftig lösen

Flexpreis: Stempel am ersten Tag!?

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 10.05.2017, 08:26 (vor 3290 Tagen) @ Tino

- Fahrgast kauft sich Flexpreis und wird nicht kontrolliert bzw. (noch besser) meldet sich nicht unaufgefordert bei der Fahrscheinprüfung. Kunde nutzt das Ticket erneut und macht dieses 'Spiel' womöglich auch bei der Rückfahrt. So fährt er zwei Tage und zählt nur für einen.
- Kunde kauft Hin- und Rückfahrt. Gleiches Spiel wie oben nur der Kunde nutzt das Ticket einen Monat. Zudem gab es Kunden die tagtäglich in dieser Zeit die Lounges aufgesucht hat.

Natürlich verursacht solch ein Verhalten Mindereinnahmen. Sicher ist auch, dass mit den neuen Flexpreisen weiterhin dieses 'Spiel' möglich ist nur nicht mehr ganz so dreist.

Diese Betrugsmasche ließe sich aber auch eleganter verhindern, ohne die Flexibilität des Kunden einzuschränken. Man könnte, ähnlich wie in Italien oder m. W. auch in Frankreich, an den Bahnsteigen Stempelautomaten aufstellen, in denen die Fahrkarte vor Fahrtantritt zu stempeln ist. Ungestempelte Fahrkarte (oder Fahrkarte mit Stempelalter > Gültigkeitsdauer) bei der Kontrolle -> EBE. Ungestempelt haben die Fahrkarten eine "Lager-Gültigkeit" von was war's früher? Ein Monat?, ab Stempeldatum dann eben entsprechend beschränkt. Ist natürlich mit mehr Investition verbunden als nur mal eben die Beförderungsbedingungen zu ändern, aber dafür deutlich kundenfreundlicher. Und für die "was ist wenn"-Fraktion, wenn der Stempelautomat am Bahnsteig nicht will, wird der Kunde per Beförderungsbedingungen eben verpflichtet, sich unverzüglich unaufgefordert beim Zugpersonal zu melden, um einem EBE zu entgehen.

Ich stimme musicus zwar oftmals nicht zu, teile aber seine in diesem Thread geäußerte Vermutung bezüglich des eigentlichen Hintergedankens der DB, die Bedingungen so zu ändern, wie sie jetzt sind.

Vorschlagende Grüße,
der Colaholiker

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Flexpreis: Stempel am ersten Tag!?

Tino, Mittwoch, 10.05.2017, 10:16 (vor 3290 Tagen) @ Artur Donar
bearbeitet von Tino, Mittwoch, 10.05.2017, 10:16

Ok, also ist der Preisunterschied 15/19€ durch den Tarif gedeckelt.

Zur Not sucht man sich mittels zugfinder einfach einen stark verspäteten Zug auf der Strecke raus und schickt das Ticket ans Fahrgastrechtecenter... Fahrt nicht angetreten bzw abgebrochen. Dann gibts 100% Erstattung mit vollen Punkten ohne 19€ Storno. Ich denke, so werde ich es zukünftig lösen

ohne eine entsprechende Bescheinigung wird man Dir das Ticket mit einem müden Lächeln (hoffentlich) zurückschicken.

Weshalb sollte man?

musicus, Mittwoch, 10.05.2017, 10:39 (vor 3290 Tagen) @ Tino
bearbeitet von musicus, Mittwoch, 10.05.2017, 10:39

ohne eine entsprechende Bescheinigung wird man Dir das Ticket mit einem müden Lächeln (hoffentlich) zurückschicken.

Auf welcher rechtlichen Basis?

Die Schwierigkeit dürfte darin bestehen, just für den 1. Gültigkeitstag nun ausgerechnet eine Verbindung rekonstruieren zu können, bei der bereits am Ausgangsbahnhof eine Ankunftsverspätung von über 60 Minuten abzusehen war. Da ist schon reichlich Glücksspiel dabei.

Weshalb sollte man?

keksi, Mittwoch, 10.05.2017, 13:27 (vor 3290 Tagen) @ musicus

ohne eine entsprechende Bescheinigung wird man Dir das Ticket mit einem müden Lächeln (hoffentlich) zurückschicken.

Auf welcher rechtlichen Basis?

Die Schwierigkeit dürfte darin bestehen, just für den 1. Gültigkeitstag nun ausgerechnet eine Verbindung rekonstruieren zu können, bei der bereits am Ausgangsbahnhof eine Ankunftsverspätung von über 60 Minuten abzusehen war. Da ist schon reichlich Glücksspiel dabei.

Das ist erschleichen von Leistungen, wenn du sowas bewusst machst. Es ging
Außerdem
Außerdem um Flexpreise...Aber uns wird hier ja wirklich sehr viel
Vorgegaukelt....

Bist wieder mal nicht richtig informiert

keksi, Mittwoch, 10.05.2017, 13:30 (vor 3290 Tagen) @ Colaholiker

Fahrkarten im FV in Italien müssen garnicht abgestempelt werden vorher.
Das machen wie auch in DE das Zub ;-) Nur mal so nebenbei.

Mfg

Bist mal wieder sehr freundlich

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 10.05.2017, 14:40 (vor 3290 Tagen) @ keksi

Aufgrund der unterschiedlichen Tarifstrukturen anderer Länder bin ich nämlich gar nicht auf Details wie "Fernverkehr" oder "Nahverkehr" eingegangen. Dese Details der Tarifsysteme sind nämlich international viel zu verschieden, um 1:1 abgebildet zu werden.

Es ging lediglich um die notwendige Handlung des Stempelns. Für welche Fahrkarten diese im jeweiligen Land notwendig ist, spielt bei der gedanklichen Betrachtung eines ähnlichen Systems für Bahnfahrkarten in Deutschland sowas von keine Rolle, daß es dir anscheinend nicht aufgefallen ist. Oder spielt es eine Rolle, wenn im MVV (München) festgelegt wird, daß Fahrkarten zu entwerten sind, dies für Fahrkarten im Rhein-Main-Verkehrsverbund nicht notwendig ist? Nein.

Also pack Deine unfreundliche Art bitte an einen sehr dunklen Ort und geh mir nicht weiter auf den Keks.

Angekekste Grüße,
der Colaholiker

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Ganz absurde Idee

Höllentalbahn, Mittwoch, 10.05.2017, 16:56 (vor 3290 Tagen) @ Artur Donar

Man bucht die Fahrkarte zum Flexpreis erst wenn man sie braucht.
Dann muss man erst gar keinen Betrugsversuch starten.

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