Leicht OT: Trameröffnung Kehl(m24B) (Reiseberichte)
462 001, Taunus, Montag, 01.05.2017, 12:18 (vor 3249 Tagen)
Hallo,
wir sind hier zwar in einem Forum für die große Eisenbahn, doch trotzdem wollte ich euch ein paar eindrücke der am Samstag eröffneten Strassenbahn von Strasbourg nach Kehl nicht vorenthalten.
Die Strecke der Linie D wurde um 4 Stationen verlängert bis zum Bahnhof Kehl verlängert. In knapp 1 1/2 Jahren soll die Tram dann bis vors Kehler Rathaus fahren.
Und nun zu den Bildern. Diese sind in der Reihenfolge vom Bahnhof kehl bis zur ehenmaligen Endstelle der Linie D sortiert.
1: Man erreicht Kehl derzeit per Zug nur mit SWEG aus Offenburg. Mit dieser Doppeltraktion RegioShuttle(mit der Aufschrift Ortenau-S-Bahn) bin ich in Kehl angekommen.
![[image]](http://abload.de/img/img_01p9kyh.jpg)
2: Vor dem Bahnhof steht dieses schöne Gefährt.
![[image]](http://abload.de/img/img_02aljom.jpg)
3: Daneben ist dann eine kleine Festzone eingerichtet(wie an den anderen neuen Haltestellen der Tram auch).
![[image]](http://abload.de/img/img_03pxjc6.jpg)
4: Und direkt vor dem Bahnhof befindet sich dann die Haltestelle der Tram
![[image]](http://abload.de/img/img_04twkny.jpg)
5: Hier gehts zur Wendeanlage und dann bald weiter bis zum Rathaus
![[image]](http://abload.de/img/img_05lojgg.jpg)
6: Die nächste Tram kommt aus Ri. Strasbourg von der Beatus-Rhenanus-Brücke.
![[image]](http://abload.de/img/img_06qej83.jpg)
7: Eben auf dieser Brücke folgt die nächste Bahn Ri. Strasbourg.
![[image]](http://abload.de/img/img_07jxj4l.jpg)
8: Auf Französischer Seite gibt es nochmal einen Blick zurück.
![[image]](http://abload.de/img/img_08uekqt.jpg)
9: Direkt neben der Auffahrt zur Rheinbrücke befindet sich ein neues Wendegleis. Hier wird im Normalbetrieb jede zweite Bahn wenden. Rechts befindet sich das nächste Festgelände.
![[image]](http://abload.de/img/img_09sfjti.jpg)
10: Dieses Gefährt findet man direkt neben der Strecke.
![[image]](http://abload.de/img/img_10wmjd0.jpg)
11: An der (H) Port du Rhin. Es ist der erste Halt auf Strasbourger Seite.
![[image]](http://abload.de/img/img_11dzj45.jpg)
Im Normalbetrieb wird jede zweite Bahn der Linie D aus Ri. Poteries/Strasbourger Innenstadt hier enden. Am Eröffnungswochenende fuhren jedoch alle Bahnen durch bis Kehl.
12: Hier befinde ich mich bereits an der (H) Starcoop. Im Hintergrund ist die nächste spektakuläre Brücke zu sehen.
![[image]](http://abload.de/img/img_125ujwt.jpg)
13: Und mit einer Bahn. Diese Haltestelle wird ab dem 1.Mai wieder geschlossen und zu einem späteren zeitpunkt wieder frei gegeben.
![[image]](http://abload.de/img/img_13ngjga.jpg)
14: Der Blick auf den Canal du Rhône au Rhin.
![[image]](http://abload.de/img/img_14bbjyr.jpg)
15: Ein Blick zurück zur Brücke.
![[image]](http://abload.de/img/img_15irkob.jpg)
16: Und schon ist die (H) Citadelle erreicht.
![[image]](http://abload.de/img/img_16plkkp.jpg)
17-19: Bis zur Kreuzung Avenue Du Rhin/Avenue Aristide Briand Rasengleis.
![[image]](http://abload.de/img/img_17yxj3s.jpg)
![[image]](http://abload.de/img/img_18u9juv.jpg)
![[image]](http://abload.de/img/img_19ghjmo.jpg)
20: Kurz hinter der Kreuzung befand sich die Wendeanlage der ehemaligen Endstelle (H) Aristide Briand der Linie D.
![[image]](http://abload.de/img/img_20mykrm.jpg)
21: Ein Stadtbus an eben dieser Haltestelle.
![[image]](http://abload.de/img/img_21j5jlv.jpg)
22: Die nächste Bahn Ri. Strasbourg Innenstadt/Poteries ist zu sehen...
![[image]](http://abload.de/img/img_22wjjgs.jpg)
23: ...und setzt die Fahrt fort. Im Hintergrund wird diese rechts abbiegen und mit der Linie C zusammen treffen.
![[image]](http://abload.de/img/img_231cjng.jpg)
Nun bin ich mit der nächsten Bahn bis zum Kehler Bahnhof zurück gefahren. Eigentlich war noch ein Stadtbummel in Strasbourg geplant, doch den habe ich ausfallen lassen, da mich die Franzosen wieder mal zur Weißglut gebracht haben.
An einer der Festorte konnte mir ein "Aufpasser" mit Mühe und Not auf Englisch(Deutsch ging mal gar nicht) sagen, wann dort Einlass ist und an einer der neuen Haltellen hat mich ein anderer einfach ohne Kommentar stehen lassen, als ich ihm höfflich sagte, das ich kein Französisch spreche.
Deshalb habe ich mir gedacht, ne bei diesen Deppen bleib ich nicht und die Stadt kann noch so schön sein, aber so etwas geb ich mir nicht.
Nur in Frankreich und einmal in Lüttich ist mir soetwas schon mal passiert, das asoziale und verklemmte Verhalten muss also an der französischen Sprache liegen...
Nun aber nochmal etwas schönes:
24: Von Kehl aus bin ich wieder mit der SWEG bis Offenburg gefahren. Diesmal war die Doppeltraktion RegioShuttle im Landesdesign BW gehalten.
![[image]](http://abload.de/img/img_24owkbf.jpg)
Das wars dann. Ich hoffe trotz der ÖPNV Bilder hat es gefallen.
Gruß und nen schönen 1.Mai wünscht
ICE1223
--
Von mir besuchte Bahnhöfe
- Deutschland: 1619
- Euro. Ausland: 717
Stand: 20.02.2026
Danke!
oppermad, Wuppertal/Wunstorf, Montag, 01.05.2017, 13:04 (vor 3249 Tagen) @ 462 001
bearbeitet von oppermad, Montag, 01.05.2017, 13:05
Moin,
jo, gefällt mir.
Mit ist lediglich die weitgehende Einfachfahrleitung der Tram aufgefallen.
Und ja, als Deutscher kann es westlich der Grenze Probleme geben. Kommt sehr selten vor, aber passiert. U. a. meine Eltern waren mal durch eine privat organisierte Busfahrt in Frankreich unterwegs und wurden in einem Cafe vom Kellner ignoriert. Etwas später in einem Spirituosenladen wollten einige der etwa 40 Teilnehmer exklusive Mitbringel erwerben. Der Mensch hinter dem Tresen sprach die Gruppe auf Deutsch an: "Nein, nicht einfach kaufen, erst probieren!" Ein Massenbesäufnis gab es natürlich nicht. Sein Geschäft hat er aber gemacht! Den meisten Geschäftsleuten war die Nationalität der Kunden vollkommen egal, solange die Kasse stimmte.
Gestern auch in BW-Landesfarben unterwegs gewesen seiende Grüße,
Dirk
--
Wer ist kundig auf folgenden Baureihen:
101, 103, 110, 111, 112, 120, 139, 140, 141, 143, 150, 151, 155, 181.2, 218, 225, 233, 362, 420, 472, 601, 605, 624, 628, 643 und 644?
Richtig: Bender!
Leicht OT: Trameröffnung Kehl(m24B)
Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Montag, 01.05.2017, 15:00 (vor 3249 Tagen) @ 462 001
Der eine spricht kein deutsch, der andere kann kein französisch. Dumm gelaufen. Aber warum sollen das dann bitte nur auf der einen Seite "asoziale Deppen" sein?
Mal wieder schlechte Kinderstube nach Limburger Art?
Olaf
nochmehr OT: F <-> D Aussage nachvollziehbar
SantosLHelper, Montag, 01.05.2017, 17:12 (vor 3249 Tagen) @ Alibizugpaar
bearbeitet von SantosLHelper, Montag, 01.05.2017, 17:13
Der eine spricht kein deutsch, der andere kann kein französisch. Dumm gelaufen. Aber warum sollen das dann bitte nur auf der einen Seite "asoziale Deppen" sein?
Würde ich so nicht sagen... Mehr gleich
Mal wieder schlechte Kinderstube nach Limburger Art?
Wie gesagt, ich kann ihn verstehen
Olaf
Hallo,
Dass es zwischen Deutschen und Franzosen knistert ist kein Geheimnis. Auch ich mag dieses Land irgendwie nicht, schlagt mich, aber es ist so. Deswegen habe ich mich auch erfolgreich, geweigert diese Sprache zu lernen. Wenn ich mal da bin, benehme ich mich aber wie es sich für einen zivilisierten Europäer gehört. Eben deswegen kann ich die Ausführung von ICE1223-Limburg nachvollziehen.
Ich kann das gut verstehen. Vor zwölf Jahren in Paris, ein Hotel direkt am Nordbahnhof. Wir wollten spontan ein Zimmer, meine Frau hat in ihrem besten schulfranzösisch (sie war "sehr gut" in der Schule) versucht, dem etwas merkwürdigen älteren Herren an der Rezeption unser Ansinnen, ein Zimmer für eine Nacht zu haben, mitzuteilen. Dieser schaute nur wie ein Auto. Nach ihrem dritten Versuch habe ich ihm freundlich aber bestimmt in der "Weltsprache" mitgeteilt, was wir in seinem bescheidenen Haus vorhaben - eine Nacht im Doppelzimmer. Offenbar war ihm das englisch von nem Deutschen lieber als das jahrelang mühsam erlernte französisch. Er wurde zwar nicht euphorisch, erkannte offenbar am Akzent, dass wir "Krauts" waren. Jedenfalls merkte er auch, dass wir am Abbrechen der Verhandlungen waren und gab uns was wir wollten. Das Ergebnis war aus unserer Sicht bescheiden, aber wir hatten ein Dach über'm Kopf.
Aber es geht auch anders.
Eben da meine Frau meine Vorbehalte gegen französisch sprechende Menschen kennt, hat sie mir auf unsrer Reise ein Jahr später nach Genf Sprachverbot gegenüber der lokalen Bevöllkerung erteilt. Sie hatte das kleine Trauma in Paris überwunden - ich nicht. ;)
Jedenfalls, am Tag unsrer Abreise in Genf wollte ich im Bahnhof noch ne Zeitung kaufen. Es gab die "Süddeutsche" - geil! Ich das Teil geschnappt, sie wollte zahlen, das hab ich verhindert. Ich ging zur Kasse, lege das gefühlte Kilogramm Papier auf den Tresen und der junge Mann fängt im gebrochenen deutsch ein kurzes aber angeregtes Gespräch mit mir an. Da dacht ich mir, geht doch... Das hat mir etwas Hoffnung gegeben.
2009 war ich auch in Straßburg. Der Gepäckaufbewahrer hat mich nach meiner Ansprache auf englisch gebeten, deutsch zu reden, das könne er besser als englisch. Nett. Im Bahnhof wollte ich ne Tagesnetzkarte für den Nahverkehr, die meine Bedürfnisse abdeckt. Am Infoschalter weder englisch noch deutsch, Klasse. Also zum Automaten mit dem schlechten Gefühl das falsche zu haben. Wieder ein Negativerlebnis.
Fazit. Ich kann nicht alle Sprachen der Welt lernen, nur um gastfreundlich empfangen zu werden. Spreche ich diese Sprache und werde ignoriert, ist das - freundlich gesagt - ernüchternd. Man kommt durch nahezu ganz Osteuropa mit englisch und Brocken russisch (auch wenn das mitunter Stirnrunzeln verursacht). Aber in Frankreich kommt man mit deutschem Schulfranzösisch nicht mal in ein Hotel an nem internationalen Bahnhof. Da soll man Vorurteile begraben?! In anderen Ländern als Frankreich hatte ich diese Probleme noch nie. Selbst in Bayern komme ich seit 17 Jahren erfolgreich klar :D
Soviel dazu, Grüße,
Michael
Edit PS: "asoziale Deppen" habe ich nie in Gedanken gehabt, bei dem Pariser Franzosen im Hotel war ich aber kurz davor.
nochmehr OT: F <-> D Aussage nicht ganz nachvollziehbar
RhBDirk, Montag, 01.05.2017, 17:31 (vor 3249 Tagen) @ SantosLHelper
Ich hatte zwar in der Schule drei Jahre Französisch - mal ne 3 und mal ne 4. Nach dem Studium das ganze nochmal bei inlingua aufgefrischt.
Es reicht nicht für ein Gespräch, aber zumindest den Anfang meines Wunsches kann ich auf französisch in gewissem Maße vorbringen.
Ich war in den letzten Jahren mehrfach in Nizza, Marseille, in Bordeaux, Lyon, Lille und auch in Paris. Oder in der französischen Schweiz oder Belgien.
Wenn mein Gegenüber merkte, dass haut nicht ganz so hin, mit meinem Französisch wurde auf englisch gewechselt. Das reichte auf jedenfall zur Klärung meines Wunsches oder meiner Frage.
Oftmals ists auch einfach das freundliche auftreten seinem gegenüber mit einem einfachen Bonjour, bevor man sein Gegenüber mit einer Frage überfällt.
Und hier war es unabhängig davon, ob das im touristischen Bereich war, im Supermarkt oder bei McDonalds/Bäckerei usw.
In Lille hatte ich am zweiten Tag ein Problem mir gegenüber bei der Nutzung der Lounge, also des Salon Grand Voyageur. Am Vortag bin ich mit BahnCard100 und grenzüberschreitenden Ticket (Hinfahrt) ohne Probleme hineingekommen - im Salon war full house. Am Samstagmittag (Ticket für die internationale Rückfahrt) - tote Hose - und ein gelangweiltes Mädel tippte am Empfang auf ihrem Handy rum. Sie fragte mich nur nach dem "Frequent Traveller Programm" der SNCF. Mein Hinweis auf Railteam, Statuskunde usw verhallte ersteinmal. Sie brachte ein paar Brocken englisch raus, verfiel dann aber auch wieder ins Französische.
Wie ich ihr dann sagte, dass am Vortag die beiden Kolleginnen mich reingelassen haben, sagte sie auch Ja und wolle sich nochmal bei den Kolleginnen erkundigen. Kann sie ja auch machen. Einfacher wäre es gewesen, vielleicht mal in den Verkaufsunterlagen oder im Internet nachzusehen.
Hätte ich ihr ja auch noch nachreichen können, aber ich war drin und damit wars gut :-)
nochmehr OT: F <-> D Aussage nicht ganz nachvollziehbar
SantosLHelper, Montag, 01.05.2017, 17:44 (vor 3249 Tagen) @ RhBDirk
...
Oftmals ists auch einfach das freundliche auftreten seinem gegenüber mit einem einfachen Bonjour, bevor man sein Gegenüber mit einer Frage überfällt.
...
Das ist wie bei allen Reisen der absolute Mindeststandard, dass wir/ich die gebräuchlichsten Grußfloskeln lernen. Meist reicht allein die Zugfahrt ins Gastgeberland dafür das zu verinnerlichen. Aber nigendwo wurden wir so schlecht empfangen wie in Frankreich. Diese "Eisbrecher" funktionieren eigentlich fast immer. Sogar im Supermarkt in der Nähe vom Novotel in Budapest an der Donau, wurde uns dann ein Touristenprogramm der Bezahlung zuteil, weil sie merkte, dass wir kein ungarisch sprechen. Ich war begeistert. In Frankreich (und bisher nur da) bisher noch nie so erlebt und ich war schon einige Male außerhalb der deutschen Grenzen...
nochmehr OT: F <-> D Aussage nachvollziehbar
IC Königssee, Montag, 01.05.2017, 20:04 (vor 3249 Tagen) @ SantosLHelper
bearbeitet von IC Königssee, Montag, 01.05.2017, 20:06
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es in den letzten Jahren deutlich besser geworden ist. Hat man mich vor einigen Jahren in Paris ohne nennenswerte Französischkenntnisse noch eiskalt abserviert (Englisch wurde konsequent ignoriert), so war man bei letzten Besuchen, auch in Strasbourg, sehr höflich und lächelnd, wenn man einige Brocken französisch vorgetragen hat und hat dann auch bereitwillig auf Englisch oder Deutsch gewechselt. Es kommt auch in Deutschland stark auf die Person an, wenn man jemanden sucht, der hinreichend Englisch spricht.
MFG
IC Königssee
nochmehr OT: F <-> D Aussage nachvollziehbar
R 450, Montag, 01.05.2017, 20:12 (vor 3249 Tagen) @ SantosLHelper
Man sollte nicht von einzelnen Erlebnissen die Schlussfolgerung auf die Gesamtbevölkerung ziehen, denn überall auf der Welt gibt es "solche und solche". Manche haben vielleicht von ihren Eltern eine negative Einstellung vermittelt bekommen und es nicht vermocht, diese im Laufe ihres Lebens zu korrigieren.
--
Für eine europaweit einheitliche Symmetrieminute http://de.wikipedia.org/wiki/Symmetrieminute und http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Lampart
Explanation in English: https://en.wikipedia.org/wiki/Symmetry_minute
Jetzt müssen sie nur noch vernünftige Trams beschaffen
Höllentalbahn, Montag, 01.05.2017, 18:35 (vor 3249 Tagen) @ 462 001
Denn diese grünen Teile sind ein abartiger Mist bei dem man sich wundert das er überhaupt fährt.
Die Tür rattert und knarzt, in der ganzen Bahn stinkt es abartig nach verschmorener Elektronik sodass man sich fragt ob die nicht bald anfängt zu brennen.
Auch das Raumkonzept ist sagen wir Mal interessant und das Platzangebot ist bescheiden.
Mfg Höllentalbahn
Die eigene Leitkultur im Ausland ...
Blaschke, Montag, 01.05.2017, 19:07 (vor 3249 Tagen) @ 462 001
bearbeitet von Blaschke, Montag, 01.05.2017, 19:07
Hallo.
da mich die Franzosen wieder mal zur Weißglut gebracht haben. An einer der Festorte konnte mir ein "Aufpasser" mit Mühe und Not auf Englisch(Deutsch ging mal gar nicht) sagen, wann dort Einlass ist und an einer der neuen Haltestellen hat mich ein anderer einfach ohne Kommentar stehen lassen, als ich ihm höflich sagte, das ich kein Französisch spreche. Deshalb habe ich mir gedacht, ne bei diesen Deppen bleib ich nicht und die Stadt kann noch so schön sein, aber so etwas geb ich mir nicht. Nur in Frankreich und einmal in Lüttich ist mir soetwas schon mal passiert, das asoziale und verklemmte Verhalten muss also an der französischen Sprache liegen...
Es sollte dem aufgeklärtem Bürger klar sein, dass die Franzosen darunter leiden, in der Welt nicht und nicht mal in Europa und auch nicht in der EU, die Nummer 1 zu sein. Was eben auch die Verwendung ihrer Sprache betrifft. Die z.B. bei der Eisenbahn mal weit verbreitet war. Das weiß man, das akzeptiert man und entsprechend sensibel geht man vor.
Ich LIEBE Frankreich. Und hatte noch nie Probleme, obwohl meine französischen Sprachkenntnisse trotz 4 Jahren Lehre in der Schule mit "rudimentär" noch arg positiv beschrieben wären.
Ich hoffe trotz der ÖPNV Bilder hat es gefallen.
Nein. Wegen Deines Kommentars hat es das nicht.
Schöne Grüße von
jörg
+1!
Destear, Berlin, Dienstag, 02.05.2017, 22:42 (vor 3248 Tagen) @ Blaschke
Es zeigt leider mal wieder ein ziemlich beengtes Weltbild.
Leicht OT: Trameröffnung Kehl(m24B)
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Dienstag, 02.05.2017, 08:25 (vor 3248 Tagen) @ 462 001
10: Dieses Gefährt findet man direkt neben der Strecke.
Na das ist doch mal genau das richtige Vehikel für einen Ausflug nach Frankreich! :o)
Die Straßenbahnen treffen (wie die meisten französischen Konstruktionen) absolut nicht meinen Geschmack, und auch die Sprachprobleme kann ich durchaus nachvollziehen. Ich habe nie auch nur eine Stunde Französischunterricht in der Schule "genossen" (darüber gehen die Meinungen ja weit auseinander), und habe auch schon die gesamte Bandbreite von Dogmatismus "Oh, da kommt ein Deutscher, wenn der nicht Französisch mit mir spricht, ignoriere ich ihn konsequent" bis zum pragmatischen "Hey, ich will in Europa Geschäfte machen, habe mit Kunden aus dem Ausland zu tun, also spreche ich auch Englisch, wenn's gut für die Kasse ist" alles erlebt.
Bei einem geschäftlichen Termin in Frankreich habe ich mal so richtig in die Sch... gegriffen, viele ältere Mitarbeiter unseres Kunden konnten kein Englisch (wirklich, nie gelernt, so wie ich eben kein Französisch kann), und der jüngere Kollege, mit dem ich sonst zu tun hatte, der passabel Englisch konnte, hat das Unternehmen einige Tage vorher verlassen. Da stand ich dann mit meinem Talent und es ging nur noch mit Händen und Füßen weiter. (Dank der damals noch horrenden Roaminggebühren war Google Translate auch nicht wirklich eine Option...)
Was ich eben in Frankreich oft erlebe, ist der fehlende Willen, wenn es um Kommunikation in anderen Sprachen geht. In Italien bin ich zwar auch schon öfter mit Englisch nicht so einfach weiter gekommen, aber da bemüht man sich wenigstens und reitet nicht seine Prinzipien zu Tode.
Abgesehen von Englisch keine nennenswerten Fremdsprachenkenntnisse und -talente habende Grüße,
der Colaholiker
--
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Du hast mir etwas Arbeit abgenommen!
oppermad, Wuppertal/Wunstorf, Dienstag, 02.05.2017, 09:28 (vor 3248 Tagen) @ Colaholiker
Moin,
10: Dieses Gefährt findet man direkt neben der Strecke.
Na das ist doch mal genau das richtige Vehikel für einen Ausflug nach Frankreich! :o)
solche Gedanken hatte ich auch, wollte es aber nicht ausformulieren.
Abgesehen von Englisch keine nennenswerten Fremdsprachenkenntnisse und -talente habende Grüße,
der Colaholiker
Ich kann noch zweimal das kleine Latinum bieten und ein wenig Niederländisch beisteuern. Den Colakonsum als Unterscheidungsmerkmal zwischen uns meinen Eltern überlassende Grüße,
Dirk
Nachsatz: Wobei mir gerade einfällt, dass wir zu meinen Gymnasialzeien damals eine reine Lateinerklasse waren und "sinnvollerweise" einige französische Austauschschüler bekamen. Die sprachen kein Wort Deutsch mit Ausnahme von Schimpfwörtern und Beleidigungen. Da konnten wir direkt noch was lernen.
Zu meinen studentischen Zeiten fragten mich zur Fußball-WM 2006 gelegentlich Franzosen nach dem Weg oder den benutzbaren Verkehrsmitteln. Die Verständigung klappte fast nur auf Englisch, war aber an beiderseitiger Freundlichkeit kaum zu überbieten.
--
Wer ist kundig auf folgenden Baureihen:
101, 103, 110, 111, 112, 120, 139, 140, 141, 143, 150, 151, 155, 181.2, 218, 225, 233, 362, 420, 472, 601, 605, 624, 628, 643 und 644?
Richtig: Bender!
Du hast mir etwas Arbeit abgenommen!
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Dienstag, 02.05.2017, 09:50 (vor 3248 Tagen) @ oppermad
solche Gedanken hatte ich auch, wollte es aber nicht ausformulieren.
Ich nehme hier halt kein Blatt vor den virtuellen Mund. ;-)
Ich kann noch zweimal das kleine Latinum bieten und ein wenig Niederländisch beisteuern. Den Colakonsum als Unterscheidungsmerkmal zwischen uns meinen Eltern überlassende Grüße,
Latein kann ich nur aus'm Asterix. ;-) Niederländisch zählt, wie auch Spanisch oder Italienisch, zu den Sprachen, bei denen ich das eine oder andere verstehe, wenn ich es lese. Gesprochen verstehen oder gar aktiv die Sprache verwenden, ist allerdings nicht.
Zu meinen studentischen Zeiten fragten mich zur Fußball-WM 2006 gelegentlich Franzosen nach dem Weg oder den benutzbaren Verkehrsmitteln. Die Verständigung klappte fast nur auf Englisch, war aber an beiderseitiger Freundlichkeit kaum zu überbieten.
Mit Franzosen, die im (für sie) Ausland unterwegs waren, hatte ich allerdings auch noch nie Verständigungsprobleme. Hier in Frankfurt darf man ja regelmäßig Personen aus aller Welt den Weg erklären, was meist mit Englisch, Händen und Füßen und einem Blick auf eine Karte (wahlweise auf dem Smarphone, Tablet oder an ÖPNV-Haltestellen ausgehängt) wunderbar funktioniert. Niedlich waren die (vermutlich indischen) Geschäftsmänner, die den Slogan "128 Jahre Frankfurter Küche" im Werbeprospekt, den der Einladende kopiert hatte als Adressangabe fehlintepretieten - natrlich war auf der Kopie die wirkliche Adresse nicht drauf. Aber auch das ließ sich lösen...
Komischerweise trotz des Versuchs möglichst unsympathisch zu wirken ständig nach dem Weg gefragt werdende Grüße,
der Colaholiker
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Einen virtuellen Applaus an dich und Dirk
ALR997, Mittwoch, 03.05.2017, 00:08 (vor 3248 Tagen) @ Colaholiker
Dafür, dass ihr erstens "Niederländisch" und nicht "Holländisch" schreibt und zweitens dafür, dass ihr es als Sprache akzeptiert. Was gehen mir diese Großkotze auf die Nerven die Sachsen sagen wie "Holländisch ist doch leicht. Das ist ne Mischung aus Deutsch und Englisch", da könnt ich gemütlich draufhauen :-)
Deshalb ein dickes Dankeschön ;-)
Einen virtuellen Applaus an dich und Dirk
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 03.05.2017, 08:01 (vor 3247 Tagen) @ ALR997
Dafür, dass ihr erstens "Niederländisch" und nicht "Holländisch" schreibt
Lustigerweise spricht unser Außendienstler in den Niederlanden immer von der "Holländischen Doku" wenn er etwas in Niederländischer Sprache bestellt. Er selbst kommt übrigens nicht aus Holland, daran kann es also nicht liegen.
und zweitens dafür, dass ihr es als Sprache akzeptiert. Was gehen mir diese Großkotze auf die Nerven die Sachsen sagen wie "Holländisch ist doch leicht. Das ist ne Mischung aus Deutsch und Englisch", da könnt ich gemütlich draufhauen :-)
Das sind in meinen Augen zwei verschiedene Schuhe. Natürlich ist das Niederländische eine eigene Sprache, daran habe ich keine Zweifel. Allerdings ist es, dank der recht engen Verwandtschaft mit dem Deutschen, für jemanden, der Deutsch kann, wesentlich leichter zu lernen, als beispielsweise für jemanden, dessen Muttersprache Chinesisch ist. (Oder auch umgekehrt.) Ich habe mir irgendwie schon länger vorgenommen, zumindest ein paar Kenntnisse anzueignen, aber irgendwie fehlt mir da die Zeit. :-(
Deshalb ein dickes Dankeschön ;-)
Gern geschehen. Aber ich gehöre ja auch zu den Leuten, die im Geschäftsverkehr mit den Niederlanden, wenn ich nichts über die Sprachkenntnisse des Empfängers weiß, erst mal mit Englisch anfange, wie sonst überall im Ausland auch, und nicht, wie so mancher, einfach plump voraussetze "Die Holländer verstehen alle Deutsch".
(Gut, man muß auch nicht übertreiben, wie es im Unternehmen, wo ein Bekannter von mir arbeitet, ist. Dort existiert eine Regel, daß sobald Kollegen aus verschiedenen Ländern per Mail kommunizieren, diese auf Englisch geschrieben sein müssen. Blöderweise gilt das auch, wenn der eine Kollege in Deutschland und der andere in Österreich sitzt.)
Noch nicht ganz wache Grüße,
der Colaholiker
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Einen virtuellen Applaus an dich und Dirk
oppermad, Wuppertal/Wunstorf, Mittwoch, 03.05.2017, 09:58 (vor 3247 Tagen) @ ALR997
Moin,
Dafür, dass ihr erstens "Niederländisch" und nicht "Holländisch" schreibt ...
ich habe mal für diese Verwechslung in der Orientierungsstufe (zwischen Grundschule und weiterführenden Schulen, falls die noch jemand kennt) in einer Klassenarbeit Punktabzug bekommen. Das ist zwar kanpp 30 Jahre her, wirkt aber noch immer nach.
...und zweitens dafür, dass ihr es als Sprache akzeptiert.
Warum nicht?
Was gehen mir diese Großkotze auf die Nerven die Sachsen sagen wie "Holländisch ist doch leicht. Das ist ne Mischung aus Deutsch und Englisch", da könnt ich gemütlich draufhauen :-)
Ein nahezu allwissender ehemaliger Kommillitone brauchte nach eigener Aussage diese Sprache nicht lernen, da man sie so schon gut verstehen könne. Für ein FH-Diplom brauchte er geschlagene 20 Jahre. Weitere Kommentare? Besser nicht!
Deshalb ein dickes Dankeschön ;-)
Das freut mich besonders, da Du auf Wuppertal, Wunstorf und 40 jährige Grufties nicht so gut zu sprechen bist. Und viel mehr als DAS ALLES kann ich nicht bieten! ;-))))))
Bis in Stuttgart dann!
Viele Grüße,
Dirk
--
Wer ist kundig auf folgenden Baureihen:
101, 103, 110, 111, 112, 120, 139, 140, 141, 143, 150, 151, 155, 181.2, 218, 225, 233, 362, 420, 472, 601, 605, 624, 628, 643 und 644?
Richtig: Bender!
Meldung an Moderation
ortenau-s-bahner, Dienstag, 02.05.2017, 11:01 (vor 3248 Tagen) @ Colaholiker
Na das ist doch mal genau das richtige Vehikel für einen Ausflug nach Frankreich! :o)
*derModerationmeld*
Nicht im Ernst jetzt, oder? *prust*
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Dienstag, 02.05.2017, 11:06 (vor 3248 Tagen) @ ortenau-s-bahner
- kein Text -
Auf jedem Schiff, das fährt und ....
GUM, Dienstag, 02.05.2017, 11:31 (vor 3248 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von GUM, Dienstag, 02.05.2017, 11:31
... schwabbelt, da ist einer der da sabbelt.
Oder im Klartext: ortenau-s-bahner ist überempfindlich.
Deshalb gilt in diesem Beitragsbaum weiterhin:
Auf dem Schiff, das fährt und segelt, ist einer der die Sache regelt....
.... Und das ist der Colaholiker!
--
Sicherheitshinweis: Lassen Sie Ihre Politiker nicht unbeaufsichtigt!
Security advice: Don't leave your politicians unattended!
Das ist ein besserer Witz!
Destear, Berlin, Dienstag, 02.05.2017, 11:48 (vor 3248 Tagen) @ GUM
bearbeitet von Destear, Dienstag, 02.05.2017, 11:49
Dass nun gerade derjenige von Überempfindlichkeit spricht, der in jedem zweiten Beitragsbaum erklärt, er fühle sich "wegen des Umgangstons" eines Beitrages "nicht wohl", ist wesentlich lustiger als der veraltete Ketten-Frankreich-Witz. Wobei, wer weiß: Vielleicht ist dieser alte Witz bald nicht mehr so alt. Und dann finden ihn auch viele nicht mehr lustig. Sondern nehmen ihn ernst. Aus der Geschichte kann man lernen.
Bitte genau hinsehen!
GUM, Dienstag, 02.05.2017, 11:54 (vor 3248 Tagen) @ Destear
Da steht eindeutig ein französischer Panzer!
Wenn dort allerdings der T-14 stehen würde, dann wäre die Bemerkung von Colaholiker durchaus vielleicht sogar kritikwürdig.
--
Sicherheitshinweis: Lassen Sie Ihre Politiker nicht unbeaufsichtigt!
Security advice: Don't leave your politicians unattended!
Bitte genau hinsehen!
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Dienstag, 02.05.2017, 11:59 (vor 3248 Tagen) @ GUM
Wenn dort allerdings der T-14 stehen würde, dann wäre die Bemerkung von Colaholiker durchaus vielleicht sogar kritikwürdig.
Ganz davon abgesehen, daß mir ein französischer Bekannter unlängst ein Foto dieses Fahrzeugs schickte und es mit "Französische Gastfreundschaft: Wir stellen den Deutschen direkt hinter der Grenze passende Fortbewegungsmittel zur Verfügung" betitelte.
Aber am Humor scheiden sich nun mal die Geister.
Einfach nicht politisch korrekt seiende Grüße,
der Colaholiker
--
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Passt schon!
GUM, Dienstag, 02.05.2017, 12:03 (vor 3248 Tagen) @ Colaholiker
- kein Text -
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Sicherheitshinweis: Lassen Sie Ihre Politiker nicht unbeaufsichtigt!
Security advice: Don't leave your politicians unattended!
Aufregen bringt kaum was!
oppermad, Wuppertal/Wunstorf, Dienstag, 02.05.2017, 13:10 (vor 3248 Tagen) @ Colaholiker
Moin,
Ganz davon abgesehen, daß mir ein französischer Bekannter unlängst ein Foto dieses Fahrzeugs schickte und es mit "Französische Gastfreundschaft: Wir stellen den Deutschen direkt hinter der Grenze passende Fortbewegungsmittel zur Verfügung" betitelte.
Auch nicht schlecht! Ich finde es lustig, man könnte sich aber auch aufregen, weil die mangelnde Einsatzbereitschaft deutschen Kriegsgerätes unterstellt wird. Aber warum? Was bringt das? Es gibt genug Mord und Totschlag. Ich finde, man sollte nichts alles gleich so verbissen sehen (s. u.).
Aber am Humor scheiden sich nun mal die Geister.
Genau. Mit meinem trockenen norddeutschen Humor ecke ich in NRW öfter mal an. Sogar unser Personalrat dachte aufgrund meiner Antwort mal, ich würde mich beleidigt fühlen. Das kann man aber problemlos klären.
Wenn mich mein Erinnerungsvermögen nicht trügt, wurde mein Namenskollege mal als "Arschloch" tituliert und somit direkt angegeriffen. Und da hört für mich der Spaß auf, wenn es sich nicht erkennbar um einen Scherz handeln sollte.
Humorvolle Grüße,
Dirk
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Wer ist kundig auf folgenden Baureihen:
101, 103, 110, 111, 112, 120, 139, 140, 141, 143, 150, 151, 155, 181.2, 218, 225, 233, 362, 420, 472, 601, 605, 624, 628, 643 und 644?
Richtig: Bender!
Aufregen bringt kaum was!
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Dienstag, 02.05.2017, 13:24 (vor 3248 Tagen) @ oppermad
Auch nicht schlecht! Ich finde es lustig, man könnte sich aber auch aufregen, weil die mangelnde Einsatzbereitschaft deutschen Kriegsgerätes unterstellt wird. Aber warum? Was bringt das? Es gibt genug Mord und Totschlag. Ich finde, man sollte nichts alles gleich so verbissen sehen (s. u.).
Eben. Hier in Hessen sagt man (forumsfreundlich ins Hochdeutsche übersetzt) "Bevor ich mich drüber aufrege ist es mir lieber egal". ;-)
Genau. Mit meinem trockenen norddeutschen Humor ecke ich in NRW öfter mal an. Sogar unser Personalrat dachte aufgrund meiner Antwort mal, ich würde mich beleidigt fühlen. Das kann man aber problemlos klären.
Ja, der Humor ist da schon ein anderer. Wobei auch da noch regionale Unterschiede herrschen, während man den Rheinländern ja nachsagt, sie seien Frohnaturen, haftet den Westfalen ja oft der Ruf an, im Humorbereich gewisse Defizite zu haben. (Keine konkreten Teilnehmer dieses Forums gemeint, sondern so ganz allgemein gesprochen.)
Wenn mich mein Erinnerungsvermögen nicht trügt, wurde mein Namenskollege mal als "Arschloch" tituliert und somit direkt angegeriffen. Und da hört für mich der Spaß auf, wenn es sich nicht erkennbar um einen Scherz handeln sollte.
Absolut. Aber hinter meinem Hinweis auf das Fahrzeug war ja auch ein :o) abgebildet. ;-)
Gerade eine gute Nachricht per Mail bekommen habende Grüße,
der Colaholiker
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Bitte genau hinsehen!
Steffen, Dienstag, 02.05.2017, 17:35 (vor 3248 Tagen) @ Colaholiker
Hinter der Grenze sieht man die Sache mit den Stahlfahrzeugen sehr schnell sehr viel entspannter als hier in Ex-Preußen. Ich kenne das aus der Wallonie, da stehen die als Zierde mitten im Kreisverkehr usw.
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Bitte genau hinsehen!
Henrik, Dienstag, 02.05.2017, 21:58 (vor 3248 Tagen) @ Steffen
Hinter der Grenze sieht man die Sache mit den Stahlfahrzeugen sehr schnell sehr viel entspannter als hier in Ex-Preußen. Ich kenne das aus der Wallonie, da stehen die als Zierde mitten im Kreisverkehr usw.
usw?
ein einzelner,
im deutschsprachigen Elsenborn, also in Ex-Preußen, rein als Hinweis auf den dortigen Truppenübungsplatz (für das preußische VIII. Armee-Korps angelegt)..
sowas soll es in ein wenig östlicheren Gegenden von Ex-Preußen nicht geben? ;))))
direkt an der großen bekannten Ost-West-Achse der Hauptstadt von Ex-Preußen posieren zwei Panzer.. zum Glück dort aber auch nur diese beiden.
Das zur Schau Stellen derlei Stahlfahrzeuge als Parade mitten in der Hauptstadt spricht nicht gerade für ein entspanntes Verhalten, nebst Atombombe, in Kriege ziehen, weltweit 6. höchste Militärausgaben (2,3% des BIP) etc. aber insbesondere von dort werden wir ganz gewiss keinen Einmarsch mit Panzern mehr zu befürchten haben - derlei Witze können wir jederzeit reißen.. ganz anders sieht es auf der anderen Seite aus, wo heute bereits Nazi im Osten von Ex-Preußen regieren.
Aber hallo
MC_Hans, 8001376, Dienstag, 02.05.2017, 12:15 (vor 3248 Tagen) @ Destear
Dass nun gerade derjenige von Überempfindlichkeit spricht, der in jedem zweiten Beitragsbaum erklärt, er fühle sich "wegen des Umgangstons" eines Beitrages "nicht wohl", ist wesentlich lustiger als der veraltete Ketten-Frankreich-Witz.
Lösung: Beides dementsprechend ernst nehmen
Sprachbarrieren
Alter Köpenicker, BSPF, Dienstag, 02.05.2017, 13:34 (vor 3248 Tagen) @ 462 001
An einer der Festorte konnte mir ein "Aufpasser" mit Mühe und Not auf Englisch(Deutsch ging mal gar nicht) sagen, wann dort Einlass ist und an einer der neuen Haltellen hat mich ein anderer einfach ohne Kommentar stehen lassen, als ich ihm höfflich sagte, das ich kein Französisch spreche.
Da staune ich eigentlich. Solches Gebaren kenne ich nur aus dem tieferen Frankreich, im Elsaß kam ich bislang sehr gut zurecht - nicht wenige sprechen dort auch deutsch und an so manchem Ortseingangsschild habe ich auch schon den Satz "Wir sprechen auch elässisch." im elsässischen Dialekt gelesen. In Mulhouse, Colmar und ich glaube auch teilweise in Strasbourg findet man sogar zweisprachige Straßenbezeichnungen vor.
Geht es jedoch weiter ins Landesinnere, ist die Situation eine gänzlich andere. Während meiner Fahrt im Duplex-TGV von Mulhouse nach Nîmes erfolgten sämtliche Durchsagen nur auf französisch. Wäre der Zug abgebrannt, wäre die Evakuierung wohl völlig an mir vorbeigegangen. An sich mag ich die französische Sprache ob ihres Klanges sehr und bedauere, nur ganz wenige Brocken davon zu sprechen. Auch das Land würde ich mir gerne einmal genauer ansehen - allein diese Sturheit, die Sprache betreffend, hält mich davon ab. Im Welschland kam ich hingegen mit englisch hervorragend zurecht - die Mentalität scheint sich also doch nicht an der Muttersprache festmachen zu lassen.
Sprachbarrieren
agw, NRW, Dienstag, 02.05.2017, 14:33 (vor 3248 Tagen) @ Alter Köpenicker
Letzte Woche im inner-tschechischen(!) Supercity wurde mein CD-Onlineticket(!) mit Fahrziel Regensburg kontrolliert. Sinngemäßig gab der Zub folgendes von sich: "Ah, nach Regensburg, der Herr. Deutsch...?" "Ja, deutsch, bitte" "Wir haben etwas Verspätung. Ich melde ihren Anschlusszug vor, damit dieser wartet. Ich sage Ihnen dann noch bescheid. Sind Sie schon mal in diesem Zug gefahren?" "Äh, nein." "Sie bekommen gleich folgenden kostenloses Service..." (wegen 1.Klasse).
Kam dann später noch mal vorbei, um mir zu vermelden, dass der RE nach Marktredwitz erreicht wird.
Kommt man aus dem Staunen nicht raus.
Sprachbarrieren
micha_k, Marbach, Dienstag, 02.05.2017, 16:51 (vor 3248 Tagen) @ agw
bearbeitet von micha_k, Dienstag, 02.05.2017, 16:51
Letzte Woche im inner-tschechischen(!) Supercity wurde mein CD-Onlineticket(!) mit Fahrziel Regensburg kontrolliert. Sinngemäßig gab der Zub folgendes von sich: "Ah, nach Regensburg, der Herr. Deutsch...?" "Ja, deutsch, bitte" "Wir haben etwas Verspätung. Ich melde ihren Anschlusszug vor, damit dieser wartet. Ich sage Ihnen dann noch bescheid. Sind Sie schon mal in diesem Zug gefahren?" "Äh, nein." "Sie bekommen gleich folgenden kostenloses Service..." (wegen 1.Klasse).
Kam dann später noch mal vorbei, um mir zu vermelden, dass der RE nach Marktredwitz erreicht wird.
Kommt man aus dem Staunen nicht raus.
In Tschechien habe ich so eine super Betreuung für unkundige Auswärtige schon mehrfach erlebt, auch in der 2. Klasse im Nahverkehr :)
Sammelantwort
462 001, Taunus, Dienstag, 02.05.2017, 19:33 (vor 3248 Tagen) @ 462 001
Hallo,
danke für fast alle Kommentare.
SantosLHelper: Danke für deinen Kommentar bezüglich des Verhaltens der Franzosen. Für mich ist das Land vorerst gestorben. Eigentlich schade, ist aber so.
Jörg: Schade das es dir nicht gefallen hat, aber einen Fremden/Touri, der der Sprache nicht mächtig ist einfach Wortlos! stehen lassen finde ich nunmal asozial.
Dirk/Colaholiker: Ein wenig Niederländisch, Italienisch, und Luxemburgisch(ist verdammt schwer zu schreiben) kann ich auch noch beisteuern.
Wer das mit dem Panzer nicht versteht, geht sicher auch zum lachen in den Keller. Da gehört auch sicher der OSBer dazu...
Und zu letzt der Querkopf aus Göttingen: Wenn du rumtrollen willst, such dir jemand anders, ich fühle mich von den da drüben(ja die franzis) verarscht und deshalb schreib ich das auch so wie mir das passt.
Gruß
ICE1223
--
Von mir besuchte Bahnhöfe
- Deutschland: 1619
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Stand: 20.02.2026
Leicht OT: Trameröffnung Kehl
Sören Heise, Region Hannover, Dienstag, 02.05.2017, 20:34 (vor 3248 Tagen) @ 462 001
Moin Marcel,
besten Dank für die Eindrücke. Du bist da wohl an einen Franzosen geraten und keinen Elsässer. ;-) Ich kann es voll verstehen, daß wiederholte negative Eindrücke haften bleiben.
Man sieht an den beiden Haltestellen: Wenn die Bebauung fertig ist, ist die Straßenbahn schon da. Das ist ganz eindeutig positiv.
Bei meiner bislang einzigen Fahrt von Kehl nach Straßburg wollte der Busfahrer keine Mark nehmen. Zumindest das Problem hat sich somit erledigt, denn es fahren ja keine Busse mehr rüber. :-)
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Gerade die Chants d'Auvergne (die ganzen?) hörende Grüße
Sören
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Verstehen Sie Bahnhof!
Europa: Linkliste Fahrplantabellen und mehr
Einzelantwort
462 001, Taunus, Dienstag, 02.05.2017, 20:39 (vor 3248 Tagen) @ Sören Heise
Moin Marcel,
Hey Sören,
besten Dank für die Eindrücke. Du bist da wohl an einen Franzosen geraten und keinen Elsässer. ;-) Ich kann es voll verstehen, daß wiederholte negative Eindrücke haften bleiben.
Keine Ursache und du hast nunmal Recht: Schlechtes behält man besser in Erinnerung als gutes.
Man sieht an den beiden Haltestellen: Wenn die Bebauung fertig ist, ist die Straßenbahn schon da. Das ist ganz eindeutig positiv.
Ist ja heute meist anders herum.
Bei meiner bislang einzigen Fahrt von Kehl nach Straßburg wollte der Busfahrer keine Mark nehmen. Zumindest das Problem hat sich somit erledigt, denn es fahren ja keine Busse mehr rüber. :-)
Oha, die gute alte Mark;-)
Gerade die Chants d'Auvergne (die ganzen?) hörende Grüße
Sören
Dir dabei viel Spaß wünschende Grüße
Marcel
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Von mir besuchte Bahnhöfe
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Stand: 20.02.2026
Gute Planung der Franzosen
telemaxx, Bremen, Hannover, Dienstag, 02.05.2017, 20:58 (vor 3248 Tagen) @ 462 001
bearbeitet von telemaxx, Dienstag, 02.05.2017, 20:59
Immer wieder positiv überrascht bin ich von der Straßengestaltung der Franzosen. Sehr schön anzusehen, da können sich viele deutsche Verkehrsplaner und Ingenieure noch eine dicke Scheibe von abschneiden.
Gut gemacht finde ich auch den begleitenden Radweg und separaten Fußweg. Schön außerdem, dass die Trasse nicht dazu genutzt wurde, weiteren Autoverkehr zu ermöglichen.