"Premiumkaffee" bei der DB genießen (FAZ) (Allgemeines Forum)
ktmb, Montag, 03.04.2017, 19:03 (vor 3293 Tagen)
bearbeitet von ktmb, Montag, 03.04.2017, 19:04
"Premiumkaffee" bei der DB genießen (FAZ)
agw, NRW, Montag, 03.04.2017, 19:28 (vor 3293 Tagen) @ ktmb
Jetzt sogar 20 Cent günstiger, wenn der eigene wiederverwendbare Becher mitgebracht wird. Ich frage mich nur, was an diesem Industriekaffee "premium" sein soll. Das bekommen ernsthafte Kleinröster besser hin.
Hatte man gerade nicht erst angekündigt, in der 2.Klasse statt Pozellan Papppecher zu benutzen? Und jetzt verkauft man das als dolles Ding, dass man die Pappbecher durch eigenes Geschirr ersetzen darf?
Ansonsten: Fairtrade ist gut und ein Preis für alle ist auch gut. Endlich soziale Gerechtigkeit bis in die 1.Klasse!
Jetzt bräuchte ich nur mal eine praktische Tasse oder Thermotasse für unterwegs.
Jemand Tipps?
KeepCup
ktmb, Montag, 03.04.2017, 19:33 (vor 3293 Tagen) @ agw
KeepCup
ffz, Montag, 03.04.2017, 19:35 (vor 3293 Tagen) @ ktmb
Schau mal hier https://meinbecher.berlin/
S-Bahn-Becher
JeDi, überall und nirgendwo, Dienstag, 04.04.2017, 10:56 (vor 3292 Tagen) @ ffz
Schau mal hier https://meinbecher.berlin/
Genau den hab ich auch, taugt mir: Schön leicht, kein Thermobecher (man will ja doch, dass das Getränk etwas abkühlen kann) - sieht nur leider durch das verwendete Material (irgendwelches Bambuszeug) nach kurzer Benutzung von innen aus wie Sau, obwohl eigentlich sauber.
--
Weg mit dem 4744!
Meine Empfehlung
Bernado, Montag, 03.04.2017, 20:16 (vor 3293 Tagen) @ agw
Ich finde es voll ok, wenn man 20 Ct für einen Becher Kaffee mehr zahlt, wenn er fair gehandelt ist. Wenn man es sich nicht leisten will, dann muss man sich halt immer den Kaffee von daheim mitnehmen.
Ich hätte mir selber nie einen Kaffeebecher für 20 Euro gekauft, aber ein lieber Kollege hat mir ein tolles Geschenk gemacht, denn da läuft zu 99,5 % nix raus (100 % Sicherheit gibts nicht):
https://www.emsa.com/produkte/mobil-geniessen/thermobecher/travel-mug-soft-touch-mansch...
Bernado
"Premiumkaffee" bei der DB genießen (FAZ)
Paladin, Hansestadt Rostock / Güstrow, Montag, 03.04.2017, 21:35 (vor 3292 Tagen) @ agw
Hi,
ich kann dir diesen empfehlen:
https://www.amazon.de/Emsa-513361-Isolierbecher-genießen-Verschluss/dp/B008TLGIA8/ref=s...
Der hält dich, hält über viele Stunden das Getränk heiß und ist manchmal auch im Angebot für knapp 12€ zu bekommen. Jeder zweite an meiner Uni rennt mit Emsa rum.
"Premiumkaffee" bei der DB genießen (FAZ)
danielausberlin, Montag, 03.04.2017, 21:59 (vor 3292 Tagen) @ Paladin
Der hält dich, hält über viele Stunden das Getränk heiß und ist manchmal auch im Angebot für knapp 12€ zu bekommen. Jeder zweite an meiner Uni rennt mit Emsa rum.
Die Frage ist, warum man "über viele Stunden" etwas heiß hält, was frisch am besten ist.
Und warum viele die 10 Minuten im gemütlichen Zuhause vor der S-Bahn-Fahrt für eine gute Tasse Kaffee nicht haben...
"Premiumkaffee" bei der DB genießen (FAZ)
Paladin, Hansestadt Rostock / Güstrow, Montag, 03.04.2017, 22:05 (vor 3292 Tagen) @ danielausberlin
Der hält dich, hält über viele Stunden das Getränk heiß und ist manchmal auch im Angebot für knapp 12€ zu bekommen. Jeder zweite an meiner Uni rennt mit Emsa rum.
Die Frage ist, warum man "über viele Stunden" etwas heiß hält, was frisch am besten ist.
Weil man es kann!
Und warum viele die 10 Minuten im gemütlichen Zuhause vor der S-Bahn-Fahrt für eine gute Tasse Kaffee nicht haben...
Wie du darauf kommst, erschließt sich mir nicht. Ich kann doch zuhause Kaffee trinken und später auch?
"Premiumkaffee" bei der DB genießen (FAZ)
agw, NRW, Dienstag, 04.04.2017, 10:57 (vor 3292 Tagen) @ danielausberlin
Der hält dich, hält über viele Stunden das Getränk heiß und ist manchmal auch im Angebot für knapp 12€ zu bekommen. Jeder zweite an meiner Uni rennt mit Emsa rum.
Die Frage ist, warum man "über viele Stunden" etwas heiß hält, was frisch am besten ist.
Und warum viele die 10 Minuten im gemütlichen Zuhause vor der S-Bahn-Fahrt für eine gute Tasse Kaffee nicht haben...
Vermutlich, weil gerade der ÖPNV so unzuverlässig ist und man die 10 Minuten lieber eher zur Bahn geht. Die Zeit kann man dann gut nutzen.
Abgesehen davon kann man ja auch gerade die Zeit IM ÖPNV gut nutzen. Das ist ja gerade das Killerargument. In der S-Bahn kann ich dann auch gefahrlos meinen heißen Kaffee trinken, was am Steuer vielleicht nicht so gesichert ist.
Ne schicke Preiserhöhung - und alle jubeln!
Blaschke, Montag, 03.04.2017, 20:11 (vor 3293 Tagen) @ ktmb
Hallöchen!
SO müßte die korrekte Überschrift für die Zusammenfassung des verlinkten Artikels lauten.
In der Tat muß man die DB da für ihr Marketing loben. Das haben sie in diesem Fall clever hinbekommen.
Da will ich die Jubelei jetzt auch gar nicht länger stören.
Schöne Grüße von
jörg
Ne schicke Preiserhöhung - und alle jubeln!
moonglum, Hagen, Montag, 03.04.2017, 20:26 (vor 3293 Tagen) @ Blaschke
Zumal jeder Gastronom weiss, wie wenige Cents solch eine Tasse voll wirklich kostet.
Und da ist jede Menge Luft nach oben - siehe Starbucks.
Mit kaum etwas verdient mal soviel Geld wie mit Kaffee.
Und dann nur wenig Kaffee + irgendwas Milchiges = Latte M. und noch teurer....
Marketing um Kaffee ist wirklich irre...
--
Schöne Grüße aus den EC 6/7/8/9,
wo es Wein in Karaffen, keine Mikrowelle und kein in Schüsseln gepamptes Essen gibt.
https://adobe.ly/2PMZyEV
Du musst es ja wissen :D
Höllentalbahn, Montag, 03.04.2017, 21:21 (vor 3292 Tagen) @ moonglum
- kein Text -
Wir trinken die DB aus der Krise!
agw, NRW, Montag, 03.04.2017, 21:31 (vor 3292 Tagen) @ moonglum
Sparpreis: 14,25 Euro.
Kaffee: 3,00 Euro minus 20 Cent.
Für alles andere gibt es die Mastercard(+PIN!).
10 Mio Tassen Kaffee:DB stellt im ICEauf Fairtrade Kaffee um
Henrik, Montag, 03.04.2017, 22:20 (vor 3292 Tagen) @ ktmb
03.04.2017
10 Millionen Tassen guter Kaffee: Deutsche Bahn stellt im ICE und IC auf Fairtrade-zertifizierten Kaffee um
Umstellung auf Heißgetränke aus fairem Handel: DB stellt Weichen für bewussten und nachhaltigen Konsum an Bord ihrer ICE- und IC-Züge • 20 Cent Preisnachlass für mitgebrachte Mehrwegbecher
Seit April serviert die Deutsche Bahn (DB) in ihren ICE- und IC-Zügen nur noch Fairtrade-zertifizierten Kaffee aus dem Hause Dallmayr. Auch die übrigen Heißgetränke wurden auf fair gehandelte Rohstoffe umgestellt. Damit verpflichtet sich die DB zu einem ethisch vertretbaren Handel und wird einer der größten gastronomischen Anbieter von fair gehandeltem Kaffee in Deutschland. Allein im Jahr 2016 wurden an Bord von ICE und IC 174 Tonnen Kaffee verbraucht. Das sind über zehn Millionen Tassen. Zudem gibt es ab sofort im Bordbistro 20 Cent Preisnachlass pro Heißgetränk für einen mitgebrachten Mehrwegbecher.
„Es ist uns wichtig, dass wir als einer der größten Kaffeeabnehmer Deutschlands auch soziale Standards setzen und damit unserer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden“, erklärt Verena Händel, Leiterin Produktmanagement Bordgastronomie von DB Fernverkehr. „Unsere Gäste können so Premiumkaffee genießen und gleichzeitig etwas Gutes für die Kaffeebauern in den Anbauregionen tun.“
Dieter Overath, Vorstandsvorsitzender Transfair e.V.: „Tausende von Kaffeebauern in Südamerika freuen sich darauf, dass Bahnreisende nun fairen Kaffee trinken. Die gesicherten kostendeckenden Preise und Prämien werden dringend benötigt, um den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen und soziale Gerechtigkeit zu fördern. Wir hoffen, dass weitere Gastronomen diesem guten Beispiel folgen werden.“
„Wir freuen uns, die Zusammenarbeit mit der Bahn zu verlängern und ihre Fahrgäste auch in Zukunft mit Kaffee aus dem Hause Dallmayr zu versorgen. Die Bohnen für unseren Filterkaffee sowie Café Crème und Espresso stammen ausschließlich aus nachhaltigem Anbau. Sie sind mit dem Fairtrade-Siegel zertifiziert. Unser Anspruch ist immer, Spitzenqualität für den besonderen Kaffeegenuss zu liefern“, bestätigt Dr. Johannes Dengler, Mitglied der Geschäftsleitung Alois Dallmayr Kaffee oHG.
Die fair gehandelte Rohware von Trinkschokolade der Marke Cocoya und den Teesorten der Marke Eilles (beide von Darboven) werden ab sofort in Bio-Qualität serviert.
Verbrauchs- und Umsatzzahlen 2016 im Überblick:
Kaffeebohnen: 174 Tonnen 26 Millionen Euro
Teebeutel: 2,2 Mio Stück 3,2 Millionen Euro
Trinkschokolade: 25 Tonnen 840.000 Euro
Das Fairtrade-Siegel steht für fair angebaute und gehandelte Produkte. Es gewährleistet den Bäuerinnen und Bauern Sicherheit durch stabile Einkommen, Prämien für Gemeinschaftsprojekte, Verbot von ausbeuterischer Kinderarbeit und die Förderung des Umweltschutzes.
Die nachhaltigen Neuerungen in der Bordgastronomie sind Bestandteil des 2016 gestarteten DB-Qualitätsprogramms „Zukunft Bahn“, das die Angebote und Services der Bahn für die Kunden verlässlicher, komfortabler und sympathischer machen soll. Auch macht die DB mit dem Ausschank der fair gehandelten Produkte einen weiteren Schritt beim nachhaltigen Einkauf.
Informationen zum aktuellen Speise- und Getränkeangebot im Fernverkehr der DB unter bahn.de/bordgastronomie.
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/13710918/p201704...
"Premiumkaffee" bei der DB genießen (FAZ)
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Dienstag, 04.04.2017, 08:25 (vor 3292 Tagen) @ ktmb
Jetzt sogar 20 Cent günstiger, wenn der eigene wiederverwendbare Becher mitgebracht wird.
Äh.. Ich kannte im Zug bisher den Kaffee ohnehin nur in Porzellantassen - die gleichen, die auch in den SB-Bereichen der Lounges rumstehen. Die "Unterwegs genießen"-Dinger eben. Sind die 20 Cent Rabatt jetzt dafür, daß man sich das Spülen der Becher spart? Pappbecher kenne ich eigentlich nur wenn in der Lounge mal wieder die Spülmaschine nicht will.
Grundsätzlich bin ich kein Freund der "ToGo"-Becher, daher finde ich einen Anreiz für wiederverwendbare Tassen nicht verkehrt, wenngleich ich mich an dieser Stelle eben frage, wo man jetzt damit was verbessern möchte.
Ich frage mich nur, was an diesem Industriekaffee "premium" sein soll. Das bekommen ernsthafte Kleinröster besser hin.
Selbst Großröster kriegen besseren Kaffee hin als diese Dallmayrplörre, die zudem noch viel zu wenig Kaffee auf viel zu viel Wasser hat. Den auf anständige Stärke zu bekommen geht nur mit der portablen Destille. Auch wenn die Schaffner immer etwas skeptisch gucken, wenn ich den Spiritusbrenner anwerfe. :o)
Meinen Kaffee einfach auf der Arbeit frisch in die Porzellantasse gebrüht* trinkende Grüße,
der Colaholiker
*)Und der einzige Abfall, der nicht biologisch abbaubar ist, ist nach Verbrauch von 'nem Kilo Kaffeebohnen die zugehörige Tüte
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"Premiumkaffee" bei der DB genießen (FAZ)
musicus, Dienstag, 04.04.2017, 09:02 (vor 3292 Tagen) @ Colaholiker
Äh.. Ich kannte im Zug bisher den Kaffee ohnehin nur in Porzellantassen - die gleichen, die auch in den SB-Bereichen der Lounges rumstehen. Die "Unterwegs genießen"-Dinger eben. Sind die 20 Cent Rabatt jetzt dafür, daß man sich das Spülen der Becher spart? Pappbecher kenne ich eigentlich nur wenn in der Lounge mal wieder die Spülmaschine nicht will.
In der 2. Klasse Standard für Kaffee-APS
"Premiumkaffee" bei der DB genießen (FAZ)
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Dienstag, 04.04.2017, 09:05 (vor 3292 Tagen) @ musicus
In der 2. Klasse Standard für Kaffee-APS
Bei meinen wenigen Fahrten in der 2. Klasse gab es jeweils keinen APS. Daher ist mir das vermutlich nicht aufgefallen. Ich dachte, APS gäbe es ohnehin nur in der 1. Klasse, außer dort, wo APS die einzige Gastronomie ist. *kopf kratz*
Dir für die Aufklärung dankende Grüße,
der Colaholiker
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"Premiumkaffee" bei der DB genießen (FAZ)
musicus, Dienstag, 04.04.2017, 09:19 (vor 3292 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von musicus, Dienstag, 04.04.2017, 09:21
Bei meinen wenigen Fahrten in der 2. Klasse gab es jeweils keinen APS. Daher ist mir das vermutlich nicht aufgefallen. Ich dachte, APS gäbe es ohnehin nur in der 1. Klasse, außer dort, wo APS die einzige Gastronomie ist. *kopf kratz*
Nagel' mich nicht fest - ewig gibt's das noch nicht und auch nur für Kaffee("spezialitäten") - es läuft eben hin und wieder ein/e Mitarbeiter/in mit einem Tablett voller Kaffeebecher mit diversen Inhalten durch und fragt, wer was will. In Einzelfällen hab ich das auch mit Kaltgetränken schon erlebt. Essen is aber nicht und was gerade nicht auf den Tablett steht, ist Verhandlungssache bzw. Geduldsspiel oder eben der Eigeninitiative vorbehalten.
Wenn ich mal wieder mit dem 886 zu nachtschlafener Stunde aus München weg muss, hab ich solche Annehmlichkeiten eigentlich ganz gern...
"Premiumkaffee" bei der DB genießen (FAZ)
JanZ, HB, Dienstag, 04.04.2017, 13:50 (vor 3292 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von JanZ, Dienstag, 04.04.2017, 13:51
Äh.. Ich kannte im Zug bisher den Kaffee ohnehin nur in Porzellantassen - die gleichen, die auch in den SB-Bereichen der Lounges rumstehen. Die "Unterwegs genießen"-Dinger eben.
Ich habe bisher meinen Kaffee im Zug immer in Pappbechern bekommen. Vom APS (ja, der kommt auch in der 2. regelmäßig mit Kaffee) sowieso, aber auch im Bordbistro. Ich weiß es nicht mehr genau, aber vermutlich hat man mich gefragt, ob es zum Hiertrinken oder Mitnehmen sei, worauf ich dann Letzteres geantwortet habe. Insofern ergeben die 20 Cent dann Sinn, weil man a) selber spült und b) keinen Müll verursacht.
"Premiumkaffee" bei der DB genießen (FAZ)
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Dienstag, 04.04.2017, 14:00 (vor 3292 Tagen) @ JanZ
Ich habe bisher meinen Kaffee im Zug immer in Pappbechern bekommen.
Ich kenne Kaffee im Zug halt nur entweder im Speisewagen (da stehen selbstverfreilich keine Pappbecher auf'm Tisch ;-) ) oder eben das, was so serviert wird, und das war in der 1. bisher eigentlich auch immer Porzellan. (Wenngleich ich angesichts meiner üblichen Reisezeiten dann keinen Kaffee mehr trinke.)
Vom APS (ja, der kommt auch in der 2. regelmäßig mit Kaffee) sowieso, aber auch im Bordbistro.
Okay, das sind beides Ecken im Zug, wo ich nur selten hin komme. ;-) Wobei ich mich erinnere, auch schon mal im Bistro (also die eine Hälfte des Speisewagens im ICE) mit 'ner Porzellantasse gesessen zu haben. Wie das in den ex-IR-Bistros aussieht, weiß ich nicht. Wenn's mich mal in einen IC verschlägt, fehlt der Wagen meistens.
Ich weiß es nicht mehr genau, aber vermutlich hat man mich gefragt, ob es zum Hiertrinken oder Mitnehmen sei, worauf ich dann Letzteres geantwortet habe. Insofern ergeben die 20 Cent dann Sinn, weil man a) selber spült und b) keinen Müll verursacht.
Möchlich. Ich erinnere mich auch mal an einen Kunden, bei dem der Kaffee am Automaten billiger war, wenn man eine Tasse unterstellte. Ansonsten kam ein Plastikbecher raus.
Immer noch cas City-Frühstück schmerzlich vermissende Grüße,
der Colaholiker
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Fairtrade: Wenn Kaffee bitter schmeckt (ZM von 2014)
J-C, In meiner Welt, Dienstag, 04.04.2017, 08:44 (vor 3292 Tagen) @ ktmb
Zwar ist der Artikel älter, aber ich habe im Moment nicht so wirklich Belege gefunden, dass sich das geändert haben sollte. Fakt ist, dass man vielleicht schauen sollte, was genau drin ist bei Fair-Trade...
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
"Premiumkaffee" bei der DB genießen (FAZ)
keksi, Dienstag, 04.04.2017, 10:43 (vor 3292 Tagen) @ ktmb
Jetzt sogar 20 Cent günstiger, wenn der eigene wiederverwendbare Becher mitgebracht wird. Ich frage mich nur, was an diesem Industriekaffee "premium" sein soll. Das bekommen ernsthafte Kleinröster besser hin.
Herzliche Grüße
Was erzählst du denn da wieder fürn Quark? Wo is das denn Industriekaffee. Das ist Kaffee von Markenherstellern....Wenn es ausm Bonamat kommt halt schon gemalen. Und wenn aus der Maschine dann aus der Bohne, frisch zubereitet....was is daran Industrie.
Bekommst du bei normalen "Kaffeebuden" denn anderen Kaffee? Und nun vergleiche nicht große "Konzerne"/Läden mit einer kleinen Kaffeebude ( wo der Preis dann sicher auch höher ist)
Und über Geschmack lässt sich halt immer streiten
"Premiumkaffee" bei der DB genießen (FAZ)
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Dienstag, 04.04.2017, 11:27 (vor 3292 Tagen) @ keksi
Was erzählst du denn da wieder fürn Quark? Wo is das denn Industriekaffee. Das ist Kaffee von Markenherstellern....Wenn es ausm Bonamat kommt halt schon gemalen. Und wenn aus der Maschine dann aus der Bohne, frisch zubereitet....was is daran Industrie.
Es geht nicht um die Brühung, die mejr oder weniger frisch vor Ort passiert, sondern um die Röstung. Und da ist Dallmayer, wie auch Jacobs, Tchibo, ... eben Industrieware. Eigentlich alles, was man in Massen überall bekommt.
Im Gegensatz dazu stehen eben die kleinen Röstereien wie in Frankfurt z.B. Wacker's Kaffee, die zumeist nur regional bekannt sind.
Bekommst du bei normalen "Kaffeebuden" denn anderen Kaffee? Und nun vergleiche nicht große "Konzerne"/Läden mit einer kleinen Kaffeebude ( wo der Preis dann sicher auch höher ist)
Hm, ich habe zwar keine Ahnung, welchen Kaffee mein Bäcker hat (vermutlich Industrieware), aber billiger als bei Bahnens isser definitiv. *kopfkratz*
Und über Geschmack lässt sich halt immer streiten
Ja. Aber industriell gerösteter Kaffee bleibt industriell gerösteter Kaffee, darüber braucht man nicht streiten. Ob er einem dann schmeckt, ist ne andere Frage.
Den Keksi in den Kaffee tunkende Grüße, :-P
der Colaholiker
PS: Ja, Du hast ein Wortspiel mit meinem Benutzernamen gut. Sei kreativ.
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Hygieneproblem wiederverwendbare Becher
GUM, Dienstag, 04.04.2017, 10:46 (vor 3292 Tagen) @ ktmb
Jetzt sogar 20 Cent günstiger, wenn der eigene wiederverwendbare Becher mitgebracht wird. Ich frage mich nur, was an diesem Industriekaffee "premium" sein soll. Das bekommen ernsthafte Kleinröster besser hin.
Herzliche Grüße
Für mich wieder ein weiteres Beispiel wie die von interessierten Kreisen in Umlauf gebrachte Umwelthysterie zu einer Verschlechterung der Hygienebedingungen führt.
Was muß ein Lebensmittelbetrieb nicht alles beachten. Bis hin zu einem entsprechenden Lack für die Verarbeitungsräume oder der Gestaltung von Lebensmittelkontaktflächen.
Und dann kann jedermann/-frau einen eigenen Becher mit einem zweifelhaften Hygienezustand mitbringen.
Irgendwie seltsam.....
--
Sicherheitshinweis: Lassen Sie Ihre Politiker nicht unbeaufsichtigt!
Security advice: Don't leave your politicians unattended!
Wirklich?
JeDi, überall und nirgendwo, Dienstag, 04.04.2017, 10:54 (vor 3292 Tagen) @ GUM
Für mich wieder ein weiteres Beispiel wie die von interessierten Kreisen in Umlauf gebrachte Umwelthysterie zu einer Verschlechterung der Hygienebedingungen führt.
Was muß ein Lebensmittelbetrieb nicht alles beachten. Bis hin zu einem entsprechenden Lack für die Verarbeitungsräume oder der Gestaltung von Lebensmittelkontaktflächen.
Und dann kann jedermann/-frau einen eigenen Becher mit einem zweifelhaften Hygienezustand mitbringen.
Werd doch mal konkret: Wo siehst du denn das Problem?
--
Weg mit dem 4744!
Wirklich?
agw, NRW, Dienstag, 04.04.2017, 11:00 (vor 3292 Tagen) @ JeDi
Für mich wieder ein weiteres Beispiel wie die von interessierten Kreisen in Umlauf gebrachte Umwelthysterie zu einer Verschlechterung der Hygienebedingungen führt.
Was muß ein Lebensmittelbetrieb nicht alles beachten. Bis hin zu einem entsprechenden Lack für die Verarbeitungsräume oder der Gestaltung von Lebensmittelkontaktflächen.
Und dann kann jedermann/-frau einen eigenen Becher mit einem zweifelhaften Hygienezustand mitbringen.
Werd doch mal konkret: Wo siehst du denn das Problem?
Wenn ein versiffter Becher über die Theke beim Bäcker gereicht wird?
Wirklich?
Sören Heise, Region Hannover, Dienstag, 04.04.2017, 11:05 (vor 3292 Tagen) @ agw
Wenn ein versiffter Becher über die Theke beim Bäcker gereicht wird?
Solange Lebensmittel und Bargeld mit bloßen Fingern angefaßt werden, sehe ich da auch kein großes Problem. Und werden nicht die mitgebrachten Becher vorm Befüllen ausgespült?
Ohnehin außer Haus nichts Warmes trinkende Grüße
Sören
Wirklich?
agw, NRW, Dienstag, 04.04.2017, 11:38 (vor 3292 Tagen) @ Sören Heise
Wenn ein versiffter Becher über die Theke beim Bäcker gereicht wird?
Solange Lebensmittel und Bargeld mit bloßen Fingern angefaßt werden, sehe ich da auch kein großes Problem. Und werden nicht die mitgebrachten Becher vorm Befüllen ausgespült?
Ich kaufe nur in Läden, wo man nicht mit bloßen Händen Lebensmittel UND Bargeld anfasst. Sollte eigentlich Standard sein.
Wirklich?
br752, Dienstag, 04.04.2017, 19:28 (vor 3292 Tagen) @ agw
Wenn ein versiffter Becher über die Theke beim Bäcker gereicht wird?
Solange Lebensmittel und Bargeld mit bloßen Fingern angefaßt werden, sehe ich da auch kein großes Problem. Und werden nicht die mitgebrachten Becher vorm Befüllen ausgespült?
Ich kaufe nur in Läden, wo man nicht mit bloßen Händen Lebensmittel UND Bargeld anfasst. Sollte eigentlich Standard sein.
Wobei Bargeld (Muenzen) antibakteriell wirkt im Gegensatz zu mitgebrachten Bechern. ;-)
BR752
Wirklich?
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Dienstag, 04.04.2017, 11:32 (vor 3292 Tagen) @ JeDi
Werd doch mal konkret: Wo siehst du denn das Problem?
Wenn der mitgebrachte Becher innen schon lebt, wird eben das Immunsystem des Trinkers angekurbelt. In der regel kommt beim Befüllen der Tasse nur die Fläche, auf der die Tasse steht, mit der Maschine in Berührung. Der Kaffee läuft aus einiger Höhe ein, sodaß was auch immer in der Tasse lebt, nicht in die Maschine krabbeln kann. Insbesondere bei den Zweiliterkannen aus dem Bonamat ist da einiges an Fallhöhe möglich.
Hier auf der Arbeit ist es ja auch kein Problem. Manche Kollegen stellen ihre Tasse abends in die Spülmaschine, andere Kollegen klopfen sie mal grob aus, wenn die Siffschicht innen so dick wird, daß nicht mehr genug Kaffee in die Tasse paßt. Alle gehen an die gleiche Maschine. Und obwohl ich zu ersterer Gruppe gehöre, habe ich mir von letzterer Gruppe noch nichts eingefangen. (Wenn ich den Papp sehe, der sich regelmäßig in der Mischkammer fürs Milchpulver aufhäuft, bin ich jedoch froh, Schwarztrinker zu sein.)
Das auch verhältnismäßig entspannt sehende Grüße,
der Colaholiker
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Wirklich?
GUM, Dienstag, 04.04.2017, 11:40 (vor 3292 Tagen) @ JeDi
Sören Heise beschrieb es ja sehr schön: Versiffte Becher!
1.) Bei Cola-Pfandflaschen ist es ja so: Der Semmel- und Lebensmittelverkäufer zumindest eines Standes in München Hbf nimmt gar keine Pfandflaschen an, die muss man rechts an der Kasse abgeben. Weil er den Lebensmittel-Bereich von den zurück laufenden Pfandflaschen trennen möchte/muss. Und dann erst bestellen und wieder zurück zur Kasse.
2.) In immer mehr Lebensmittel-Betrieben tragen die Mitarbeiter zusätzliche 1-Weg-Handschuhe, damit auch gar nichts auf die Lebensmittel kommen kann. Obwohl alle Mitarbeiter ja ein Gesundheitszeugnis haben.
In der Logik müsste der Mitarbeiter also nach jedem extern gereichten Mehrwegbecher die Handschuhe wechseln....
3.) Was einmal draußen war, muss weg: Gaststätten und Nobelhotels dürfen Buffets nicht mehr zwei Mal nutzen und auch die Übermenge an aktuellem und noch nicht das MHD erreicht habenden Lachs & Co. NICHT MEHR an Bedürftige verschenken. Dies widerspricht den aktuellen Regelungen.
Beim Kaffee-Becher gilt das dann nicht mehr?
Deshalb verstehe ich es einfach nicht: In einem Teilbereich immer mehr sinnvolle und teilweise sinnfreie Regeln. Und dann beginnt man den Kampf für die Umwelt ausgerechnet beim Einweg-Papierbecher.
Hat jemand das überhaupt durchgerechnet oder ist das die übliche Aufmerksamkeits-Erregungskampagne der üblichen Verdächtigen.. ?
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Wirklich?
JeDi, überall und nirgendwo, Dienstag, 04.04.2017, 11:49 (vor 3292 Tagen) @ GUM
bearbeitet von JeDi, Dienstag, 04.04.2017, 11:51
2.) In immer mehr Lebensmittel-Betrieben tragen die Mitarbeiter zusätzliche 1-Weg-Handschuhe, damit auch gar nichts auf die Lebensmittel kommen kann. Obwohl alle Mitarbeiter ja ein Gesundheitszeugnis haben.
Grade die Handschuhe werden doch mehr und mehr abgeschafft, weils erwiesenermaßen nichts bringt, die Dinger zu tragen - nein, sie geben sogar eher trügerische Sicherheit. Bei der Hand merkt man, wenn sie dreckig ist.
Übrigens braucht man für das Inverkehrbringen von Getränken und (im Regelfall) Backwaren kein Gesundheitszeugnis.
3.) Was einmal draußen war, muss weg: Gaststätten und Nobelhotels dürfen Buffets nicht mehr zwei Mal nutzen
Das hat doch gar nichts mit Einwegbechern zu tun. Dabei geht es darum, dass Lebensmittel, die ewig warm gehalten werden halt auch irgendwann nicht mehr gut sind.
In einem (trockenen, ausgespülten) Becher kann ich weiterhin kein Problem erkennen. Steril sind auch die hinterm Tresen gelagerten Papp/Plastebecher nicht.
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Da nehmen wir das Hygiene-Risiko halt unterschiedlich wahr
GUM, Dienstag, 04.04.2017, 11:56 (vor 3292 Tagen) @ JeDi
In einem (trockenen, ausgespülten) Becher kann ich weiterhin kein Problem erkennen. Steril sind auch die hinterm Tresen gelagerten Papp/Plastebecher nicht.
Bleibt Dir unbenommen :-)
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Da nehmen wir das Hygiene-Risiko halt unterschiedlich wahr
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Dienstag, 04.04.2017, 12:04 (vor 3292 Tagen) @ GUM
[ ] Du warst schon mal in einem Betrieb, wo Lebensmittelverpackungen hergestellt werden
Hinter die Kulissen geblickt habende Grüße,
der Colaholiker
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Bloß nicht die Zertifizierung auch noch auf den Kartonherste
GUM, Dienstag, 04.04.2017, 13:04 (vor 3292 Tagen) @ Colaholiker
ller ausdehnen, lieber Colaholiker!
Das aktuelle Ausmaß an Vorschriften reicht mehr als aus.
Vor allem wenn Du bedenkst, dass "früher" auch fast niemand an groß industriell hergestellten Lebensmitteln erkrankt ist.
Ich erlaube mir einfach den "Mibtring-Becher" weiterhin kritisch zu sehen.
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Da nehmen wir das Hygiene-Risiko halt unterschiedlich wahr
ffz, Dienstag, 04.04.2017, 12:10 (vor 3292 Tagen) @ GUM
Das braune Wasser(Kaffee/Tee) was aus der Maschine kommt hat in der Regel 80-90°C das überleben keine Keime, im übrigen halte ich bei uns den Hygene-Wahn sowieso für zu groß, einem gesunden Immunsystem macht ein bisschen Dreck nichts aus, im Gegenteil das ist sogar gesund. Ich habe auch schon in Spanien und auf Sizilien unabgekochtes Leitungswasser getrunken und lebe bis heute. Wir könnten natürlich wie die Briten das Leitungswasser auch noch mit Chlor versetzen bis man beim duschen kaum noch atmen kann, wirklich gesund dürfte das auch nicht sein.
Off-topic: Neues Geschäftsfeld: Kaffee-Wasser
GUM, Dienstag, 04.04.2017, 12:48 (vor 3292 Tagen) @ ffz
Wir könnten natürlich wie die Briten das Leitungswasser auch noch mit Chlor versetzen bis man beim duschen kaum noch atmen kann, wirklich gesund dürfte das auch nicht sein.
Das ist (k)eine gute Idee, je nach Standpunkt. Dann kann jeder Supermarkt Kaffee-Wasser ins Sortiment aufnehmen. Irgendein Mikrogramm Zusatzstoff, der in Lebensmitteln zugelassen ist, und angeblich den Kaffeegeschmack verbessert.
Schon klingelt die Kasse.....
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Da nehmen wir das Hygiene-Risiko halt unterschiedlich wahr
JanZ, HB, Dienstag, 04.04.2017, 13:48 (vor 3292 Tagen) @ ffz
im übrigen halte ich bei uns den Hygene-Wahn sowieso für zu groß
Richtig, ich frage mich, warum das eine eine "von interessierten Kreisen in Umlauf gebrachte Hysterie" sein soll und das andere nicht.
Wirklich? Wer den Vorbechersabber mag ...
br752, Dienstag, 04.04.2017, 19:38 (vor 3292 Tagen) @ JeDi
Für mich wieder ein weiteres Beispiel wie die von interessierten Kreisen in Umlauf gebrachte Umwelthysterie zu einer Verschlechterung der Hygienebedingungen führt.
Was muß ein Lebensmittelbetrieb nicht alles beachten. Bis hin zu einem entsprechenden Lack für die Verarbeitungsräume oder der Gestaltung von Lebensmittelkontaktflächen.
Und dann kann jedermann/-frau einen eigenen Becher mit einem zweifelhaften Hygienezustand mitbringen.
Werd doch mal konkret: Wo siehst du denn das Problem?
Ich sehe das Problem am Sabber von dem Becher der vor meinem Becher "unter" der Maschine war. Siehe auch Backwerk. Da wird der Becher automatisch bis zum mechanischen Anschlag unter den Auslass gefahren und dann ca. 5mm wieder runtergefahren. Erst dann beginnt der Auslass. Somit hat man immer nur einen 5mm Spalt zwischen Becher und Auslass und es spritz bei Milchaufschaeumprodukten nicht so viel daneben. Auch kann man so problemlos verschieden hohe Becher problemlos befuellen. Nachteil ist eben der Sabber vom Vorbecher am Auslass.
Konkret die 3 Maschinen Backwerk Freiburg Breisgau Hbf.
Wer es mag hat sicher kein Problem damit.
BR752
Merkwürdige Kaffeemaschine
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 05.04.2017, 07:39 (vor 3291 Tagen) @ br752
Ich sehe das Problem am Sabber von dem Becher der vor meinem Becher "unter" der Maschine war. Siehe auch Backwerk.
Also wenn das Argument "Backwerk" ins Spiel kommt, ist eine eventuelle Bakterie am Becher das kleinste Problem.
Da wird der Becher automatisch bis zum mechanischen Anschlag unter den Auslass gefahren und dann ca. 5mm wieder runtergefahren.
Ähä... sowas habe ich ja auch noch nicht gesehen. Unnötige technische Spielerei. Bei uns stellt man die Tasse einfach auf die Tropfschale und wählt seinen Kaffee. Der flueßt dann aus einer mehrere cm über der Tasse angeordneten Düse.
Erst dann beginnt der Auslass. Somit hat man immer nur einen 5mm Spalt zwischen Becher und Auslass und es spritz bei Milchaufschaeumprodukten nicht so viel daneben. Auch kann man so problemlos verschieden hohe Becher problemlos befuellen. Nachteil ist eben der Sabber vom Vorbecher am Auslass.
Das ist in der Tat bäh. Allerdings stellt sich auch dieses Problem im Zusammenhang mit dem ursprünglichen Thema nicht, denn die Vollautomaten (und erst recht die Bonamatkannen) in der Bordgastronomie der DB machen solchen Unfug nicht.
Konkret die 3 Maschinen Backwerk Freiburg Breisgau Hbf.
Selbst schuld. (Nein, nicht Freiburg, da kannste vermutlich nix dafür. Aber Backwerk...)
Wer es mag hat sicher kein Problem damit.
Wer ein Problem konstruiert, weil er es nicht mag...
Dir mal einen Blick auf die Kaffeespender der DB empfehlende Grüße,
der Colaholiker
--
![[image]](http://abload.de/img/kippelnverbotene3qfr.png)
Merkwürdige Kaffeemaschine
J-C, In meiner Welt, Mittwoch, 05.04.2017, 08:25 (vor 3291 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von J-C, Mittwoch, 05.04.2017, 08:25
Danke für den Beitrag. Ich persönlich konnte bei br752's Schilderungen nicht mehr inhaltlich antworten, ohne das Klo aufsuchen zu müssen...
...das erlebe ich immer wieder in den Foren hier, dass man alternative Details zu einer Thematik erfindet, die zum eigentlichen Thema nicht passen, aber dafür wenigstens so abenteuerlich sind, dass sie auf's Thema abfärben.
Ich frag mich da wirklich, ob solche Leute nicht andere Probleme haben sollten.
Auf jeden Fall gut, dass ich jetzt weiß, dass ich beim Backwerk keinen Kaffee bestellen sollte.
--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Merkwürdige Kaffeemaschine
guru61, Arolfingen, Mittwoch, 05.04.2017, 11:08 (vor 3291 Tagen) @ J-C
Danke für den Beitrag. Ich persönlich konnte bei br752's Schilderungen nicht mehr >inhaltlich antworten, ohne das Klo aufsuchen zu müssen...
Auf jeden Fall gut, dass ich jetzt weiß, dass ich beim Backwerk keinen Kaffee bestellen sollte.
Ich hoffe, Du hast früher nie im Sandkasten gespielt!
https://www.ktipp.ch/artikel/d/im-sandkasten-lauert-der-kot/
https://www.mannheim.de/sites/default/files/page/1405/spielsand5_09.pdf
Und noch was zum Nachdenken:
http://www.beobachter.ch/leben-gesundheit/medizin-krankheit/artikel/interview-eine-aerz...
Gruss Guru
Merkwürdige Wohlfuehlhygiene
br752, Mittwoch, 05.04.2017, 11:40 (vor 3291 Tagen) @ guru61
bearbeitet von br752, Mittwoch, 05.04.2017, 11:41
Auf jeden Fall gut, dass ich jetzt weiß, dass ich beim Backwerk keinen Kaffee bestellen sollte.
Ich hoffe, Du hast früher nie im Sandkasten gespielt!
https://www.ktipp.ch/artikel/d/im-sandkasten-lauert-der-kot/
https://www.mannheim.de/sites/default/files/page/1405/spielsand5_09.pdfUnd noch was zum Nachdenken:
http://www.beobachter.ch/leben-gesundheit/medizin-krankheit/artikel/interview-eine-aerz...
Es geht nicht um die Anzahl der Keime oder Schmutz, sondern auch um die persoenliche Wahrnehmung. Viele moegen es nicht aus Kaffeetasse des Nachbarn zu trinken, obwohl es wohl weniger "belastend" ist wie ein Haendeschuetteln.
Das ganze hat auch was mit Wohlfuehlhygiene zu tun und nicht nur mit der gezaehlten Keimanzahl.
BR752
Merkwürdiger Ekelzwang
Henrik, Mittwoch, 05.04.2017, 12:19 (vor 3291 Tagen) @ br752
Auf jeden Fall gut, dass ich jetzt weiß, dass ich beim Backwerk keinen Kaffee bestellen sollte.
seit wann kann man bei Backwerk Kaffee bestellen?
Ich hoffe, Du hast früher nie im Sandkasten gespielt!
https://www.ktipp.ch/artikel/d/im-sandkasten-lauert-der-kot/
https://www.mannheim.de/sites/default/files/page/1405/spielsand5_09.pdfUnd noch was zum Nachdenken:
http://www.beobachter.ch/leben-gesundheit/medizin-krankheit/artikel/interview-eine-aerz...
Es geht nicht um die Anzahl der Keime oder Schmutz, sondern auch um die persönliche Wahrnehmung. Viele mögen es nicht aus Kaffeetasse des Nachbarn zu trinken, obwohl es wohl weniger "belastend" ist wie ein Händeschütteln.
Das ganze hat auch was mit Wohlfühlhygiene zu tun und nicht nur mit der gezählten Keimanzahl.
reichlich euphemistische Wortkreation..
diejenigen mit ohne Probleme aus der Tasse des Freundes zu trinken ("hier, probier mal, schmeckt lecker"),
fühlen sich ganz gewiss erheblich wohler..
Ekel ist das.
pathologisch Ekelzwang und behandlungsbedürftig.
Merkwürdiger Ekelzwang
br752, Mittwoch, 05.04.2017, 18:02 (vor 3291 Tagen) @ Henrik
Auf jeden Fall gut, dass ich jetzt weiß, dass ich beim Backwerk keinen Kaffee bestellen sollte.
seit wann kann man bei Backwerk Kaffee bestellen?
Ich hoffe, Du hast früher nie im Sandkasten gespielt!
https://www.ktipp.ch/artikel/d/im-sandkasten-lauert-der-kot/
https://www.mannheim.de/sites/default/files/page/1405/spielsand5_09.pdfUnd noch was zum Nachdenken:
http://www.beobachter.ch/leben-gesundheit/medizin-krankheit/artikel/interview-eine-aerz...
Es geht nicht um die Anzahl der Keime oder Schmutz, sondern auch um die persönliche Wahrnehmung. Viele mögen es nicht aus Kaffeetasse des Nachbarn zu trinken, obwohl es wohl weniger "belastend" ist wie ein Händeschütteln.
Das ganze hat auch was mit Wohlfühlhygiene zu tun und nicht nur mit der gezählten Keimanzahl.
reichlich euphemistische Wortkreation..diejenigen mit ohne Probleme aus der Tasse des Freundes zu trinken ("hier, probier mal, schmeckt lecker"),
fühlen sich ganz gewiss erheblich wohler..Ekel ist das.
pathologisch Ekelzwang und behandlungsbedürftig.
Was ist behandlungsbeduerftig? Wenn man sich unwohl fuehlt aus (ungespuelten) Tassen fremder Menschen zu trinken oder wenn der Sabber einer fremden Tasse durch den Kaffeautomaten an meine Tasse kommt, so wie oben im Thread beschrieben?
Verstehe ich nicht. Ich denke bei Backwerk kaufen nicht nur Freunde ein.
BR752
Merkwürdiger Ekelzwang
Henrik, Mittwoch, 05.04.2017, 20:26 (vor 3291 Tagen) @ br752
Ich hoffe, Du hast früher nie im Sandkasten gespielt!
https://www.ktipp.ch/artikel/d/im-sandkasten-lauert-der-kot/
https://www.mannheim.de/sites/default/files/page/1405/spielsand5_09.pdfUnd noch was zum Nachdenken:
http://www.beobachter.ch/leben-gesundheit/medizin-krankheit/artikel/interview-eine-aerz...
Es geht nicht um die Anzahl der Keime oder Schmutz, sondern auch um die persönliche Wahrnehmung. Viele mögen es nicht aus Kaffeetasse des Nachbarn zu trinken, obwohl es wohl weniger "belastend" ist wie ein Händeschütteln.
Das ganze hat auch was mit Wohlfühlhygiene zu tun und nicht nur mit der gezählten Keimanzahl.
reichlich euphemistische Wortkreation..
diejenigen mit ohne Probleme aus der Tasse des Freundes zu trinken ("hier, probier mal, schmeckt lecker"),
fühlen sich ganz gewiss erheblich wohler..Ekel ist das.
pathologisch Ekelzwang und behandlungsbedürftig.
Was ist behandlungsbedürftig? Wenn man sich unwohl fühlt aus (ungespülten) Tassen fremder Menschen zu trinken oder wenn der Sabber einer fremden Tasse durch den Kaffeeautomaten an meine Tasse kommt, so wie oben im Thread beschrieben?
sterben wird man davon nich.. auch nich krank.
ja, ein Unwohlsein bzw. vielmehr Leidensdruck muss vorhanden sein und im Kopf mehr abgehen als real vorhanden.
Bitte keine Diskussion, sondern nur Antworten.
br752, Mittwoch, 05.04.2017, 11:37 (vor 3291 Tagen) @ J-C
...das erlebe ich immer wieder in den Foren hier, dass man alternative Details zu einer Thematik erfindet, die zum eigentlichen Thema nicht passen, aber dafür wenigstens so abenteuerlich sind, dass sie auf's Thema abfärben.
Hmm, ist das nicht Sinn und Zweck eines Forums eine Diskussion RUND um ein Thema zu fuehren oder ist das hier nur ein Frage und Antwort Formular.
Kann es sein, dass du Diskussionen nicht magst? Ist ja nicht schlimm.
Vielleicht sollte dann der Forenbetreiber verbieten die Betreffzeile in einem Beitrag zu aendern, so dass man ganz fest am Ursprngsbeitrag bleiben muss.
BR752
Bitte keine Antworten, sondern nur Diskussion!
J-C, In meiner Welt, Mittwoch, 05.04.2017, 11:41 (vor 3291 Tagen) @ br752
Ich bin doch absolut nicht gegen Diskussionen. Aber was soll man mit alternativen Details (dem Pendant zu alternativen Fakten, nicht dass wir uns falsch verstehen ;-) )
Nur weil's so bei Backwerk gehandhabt wird, wird es nicht überall so gehandhabt. Vor allem weiß man bei der DB schon, dass ein gebrauchter Becher nicht so gehandhabt werden kann wie ein garantiert sauberer Becher ;-)
--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Dass Du mal Recht hast... ;-))))))
Blaschke, Mittwoch, 05.04.2017, 19:08 (vor 3291 Tagen) @ J-C
Hallöchen!
Auf jeden Fall gut, dass ich jetzt weiß, dass ich beim Backwerk keinen Kaffee bestellen sollte.
Ich auch nicht. Allein der Gedanke, dass da sein Sabber an meinem Becher hängt...
UAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA.
Schöne Grüße von
jörg
Puh, zum glück trink ich Cola.... Da sabbere nur ich selbst schon vorher.
Diffamierung kann so herrlich einfach sein.
br752, Mittwoch, 05.04.2017, 21:40 (vor 3290 Tagen) @ Blaschke
Auf jeden Fall gut, dass ich jetzt weiß, dass ich beim Backwerk keinen Kaffee bestellen sollte.
Ich auch nicht. Allein der Gedanke, dass da sein Sabber an meinem Becher hängt...
Wessen?
Diffamierungen (und Unterstellungen) sind recht einfach, nicht wahr? ;-)
BR752
Da ersetzt die eine Hysterie die andere. Alles WAHNSINN!
Blaschke, Dienstag, 04.04.2017, 19:57 (vor 3292 Tagen) @ GUM
Hallo!
Für mich wieder ein weiteres Beispiel wie die (...) Umwelthysterie zu einer Verschlechterung der Hygienebedingungen führt.
Nimm für "Hygienebedingungen" doch einfach das Wort "Hygienehysterie" (irre, ein Wort mit ZWEI "y" - wo gibt's das noch?). Dann paßt's besser.
Hier wird einfach nur die eine Hysterie durch die andere ersetzt.
Dabei sind beide Kokolores. Der Umweltbohei ebenso wie das Hygienegekaspere.
Ich wundere mich immer, dass ich heute noch lebe. Bei all dem, mit dem ich in Kindstagen so in Kontakt gekommen bin. Der heutigen Lehre nach zu urteilen müßte ich längst tot sein.
Ob all des themenüberschreitenden Wahnsinns hoffnungslose Grüße von
jörg
(off-topic) y-Worte
Sören Heise, Region Hannover, Dienstag, 04.04.2017, 20:11 (vor 3292 Tagen) @ Blaschke
(irre, ein Wort mit ZWEI "y" - wo gibt's das noch?)
Kommt in Jyväskylä regelmäßig mal vor. Ansonsten findet man auch unter Auslassung von deklinierten Formen in https://fi.wikipedia.org/wiki/Jyv%C3%A4skyl%C3%A4 mehere Wörter mit zwei "y".
Und (mindestens) ein 1973 in Borgå geborener Mensch har sogar ein Doppel-y im Nachnamen.
Gruß Sören
Yogyakarta
ktmb, Dienstag, 04.04.2017, 20:14 (vor 3292 Tagen) @ Sören Heise
- kein Text -
Wir werden aelter. Alles nur Zufall.
br752, Mittwoch, 05.04.2017, 11:47 (vor 3291 Tagen) @ Blaschke
Dabei sind beide Kokolores. Der Umweltbohei ebenso wie das Hygienegekaspere.
Ich wundere mich immer, dass ich heute noch lebe. Bei all dem, mit dem ich in Kindstagen so in Kontakt gekommen bin. Der heutigen Lehre nach zu urteilen müßte ich längst tot sein.
Warum ist dann die Lebenserwartung so viel hoeher als vor 50, 100 oder 200 Jahren. Nehmen wir mal die kriegsbedingte Sterberate raus, so wird das doch nicht nur am besseren Essen liegen?
Wenn das also nicht am auch am Umweltbohei ebensowenig wie am Hygienegekaspere liegt, woran dann?
BR752
Der Grund ist völlig simpel und logisch.
Blaschke, Mittwoch, 05.04.2017, 19:02 (vor 3291 Tagen) @ br752
Dabei sind beide Kokolores. Der Umweltbohei ebenso wie das Hygienegekaspere.
Warum ist dann die Lebenserwartung so viel hoeher als vor 50, 100 oder 200 Jahren.
Wenn das also nicht am auch am Umweltbohei ebensowenig wie am Hygienegekaspere liegt, woran dann?
An der Durchmischung der Rassen. "Der Schwarze schnackselt gerne" - das wußte schon dereinst die Fürstin Gloria. Zum Glück trudelt er mittlerweile oft genug auch hierzulande ein. Und treibt es dnnn auch mit den Einheimischen. Ebenso halten es viele andere "Fremde" aus anderen Kulturen und Rassen.
Wenn die ganzen verschiedenen Rassen es nun alle untereinander treiben wie die Kaninchen, dann werden die Gene besser durchmischt als wenn sich nur die Angehörigen einer Rasse vergnügen. Was dabei rumkommt, hat man ja bei den Ariern gesehen: mit Glanz und Gloria (also jetzt nicht die Fürstin...) verloren.
Infolge des wilden Durcheinanders entsteht ein immer höherwertigerer und robusterer Gen-Pool. Was sich dann bei den bestausgestattesten Individuen auch durch eine längere Lebenserwartung bemerkbar macht.
Einziger Haken an der Sache: Nicht bei jedem Individuum muß man in Gedanken an eine gestiegene Lebenserwartung in extatischen Jubel ausbrechen.
Der Grund ist völlig simpel und logisch.
J-C, In meiner Welt, Donnerstag, 06.04.2017, 08:28 (vor 3290 Tagen) @ Blaschke
bearbeitet von J-C, Donnerstag, 06.04.2017, 08:28
Passt doch, wo kommt der Mensch nochmal her? Siehste. Also sind wir schon von Anfang an mit den Afrikanern durchmischt.
Außerdem denke ich nicht, dass wir es mit fremden Kulturen treiben müssen, um am Ende länger zu leben. Es sei denn natürlich wir sehen schon beispielsweise in Bayern, in der Schweiz oder im Vorarlberg eine fremde Kultur :D
--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Wir werden aelter. Alles nur Zufall.
ICE-TD, Mittwoch, 05.04.2017, 19:11 (vor 3291 Tagen) @ br752
Dabei sind beide Kokolores. Der Umweltbohei ebenso wie das Hygienegekaspere.
Ich wundere mich immer, dass ich heute noch lebe. Bei all dem, mit dem ich in Kindstagen so in Kontakt gekommen bin. Der heutigen Lehre nach zu urteilen müßte ich längst tot sein.
Warum ist dann die Lebenserwartung so viel hoeher als vor 50, 100 oder 200 Jahren. Nehmen wir mal die kriegsbedingte Sterberate raus, so wird das doch nicht nur am besseren Essen liegen?Wenn das also nicht am auch am Umweltbohei ebensowenig wie am Hygienegekaspere liegt, woran dann?
Warum steigt die Zahl der Allergiker? Weil der Körper es nicht mehr gewohnt ist mit "Dreck" umzugehen, er überreagiert bei vielen heutzutage.
Wir werden aelter. Alles nur Zufall.
br752, Mittwoch, 05.04.2017, 21:45 (vor 3290 Tagen) @ ICE-TD
Dabei sind beide Kokolores. Der Umweltbohei ebenso wie das Hygienegekaspere.
Ich wundere mich immer, dass ich heute noch lebe. Bei all dem, mit dem ich in Kindstagen so in Kontakt gekommen bin. Der heutigen Lehre nach zu urteilen müßte ich längst tot sein.
Warum ist dann die Lebenserwartung so viel hoeher als vor 50, 100 oder 200 Jahren. Nehmen wir mal die kriegsbedingte Sterberate raus, so wird das doch nicht nur am besseren Essen liegen?Wenn das also nicht am auch am Umweltbohei ebensowenig wie am Hygienegekaspere liegt, woran dann?
Warum steigt die Zahl der Allergiker? Weil der Körper es nicht mehr gewohnt ist mit "Dreck" umzugehen, er überreagiert bei vielen heutzutage.
Bei Allergien sehe ich da ein anderes Problem im Vordergrund: Vielleicht wegen "zu wenig" Hygiene (Sauberkeit) beim Dreckausstoss (Umweltgifte)? Wir sollten wohl weniger Abgase atmen und weniger Chemie essen. Das koennte wohl ein Stueck weit helfen.
Hygiene heisst nicht steril. Was so manche Familie macht ist uebertriebene Hygiene, damit kann man nicht gesund grosswerden. Stimmt.
BR752
Hygieneproblem wiederverwendbare Becher
Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Mittwoch, 05.04.2017, 12:45 (vor 3291 Tagen) @ GUM
Ich denke es gibt ganz andere echte Hygiene-Problembereiche im Alltag. Mit einem versifften Becherinneren kommen ja weder Verkäuferin, noch die Kaffeeauslaufdüse in Kontakt. Was ist das schon im Vergleich zu Haltewunschtasten im Bus oder den Handgriffen der Supermarkteinkaufswagen! Die kleben manchmal richtig schön...
Gruß
Olaf
Hygieneproblem wiederverwendbare Becher
fbettker, Mittwoch, 05.04.2017, 16:56 (vor 3291 Tagen) @ Alibizugpaar
... und bevor ihr jetzt weitertippt: Auf einer (durchschnittlichen?) PC-Tastatur befinden sich meist mehr Keime als auf einem Toilettensitz.
"Bisher glaubte man, dass die Klobrille von öffentlichen Toiletten am stärksten keimbelastet ist, doch nach neueren Untersuchungen wurde dies widerlegt. Eine durchschnittliche PC-Tastatur beherbergt bis zu 400 Mal mehr Bakterien als ein Toilettensitz."
Aepfel, Birnen und die Bakteritzen.
br752, Mittwoch, 05.04.2017, 17:59 (vor 3291 Tagen) @ fbettker
... und bevor ihr jetzt weitertippt: Auf einer (durchschnittlichen?) PC-Tastatur befinden sich meist mehr Keime als auf einem Toilettensitz.
Wo ist das Problem? Ich habe gelernt, dass es unterschiedliche Keime gibt, die unterschiedlich krank machen.
"Bisher glaubte man, dass die Klobrille von öffentlichen Toiletten am stärksten keimbelastet ist, doch nach neueren Untersuchungen wurde dies widerlegt. Eine durchschnittliche PC-Tastatur beherbergt bis zu 400 Mal mehr Bakterien als ein Toilettensitz."
Auch die gleichen Bakterientypen?
BR752
Aepfel, Birnen und die Bakteritzen.
Henrik, Mittwoch, 05.04.2017, 20:38 (vor 3291 Tagen) @ br752
... und bevor ihr jetzt weitertippt: Auf einer (durchschnittlichen?) PC-Tastatur befinden sich meist mehr Keime als auf einem Toilettensitz.
Wo ist das Problem? Ich habe gelernt, dass es unterschiedliche Keime gibt, die unterschiedlich krank machen.
"Bisher glaubte man, dass die Klobrille von öffentlichen Toiletten am stärksten keimbelastet ist, doch nach neueren Untersuchungen wurde dies widerlegt. Eine durchschnittliche PC-Tastatur beherbergt bis zu 400 Mal mehr Bakterien als ein Toilettensitz."
Auch die gleichen Bakterientypen?
..und unterschiedliche Oberflächen und man sie unterschiedlich berührt.
dass die öffentlichen Klos eines der saubersten Orte überhaupt sind,
und Tastaturen wie auch Handys ganz im Gegenteil als idealer Nährboden für Krankheitserreger gilt,
ist nun wahrlich keine Neuigkeit mehr - älterer Artikel wohl.
Unterschied Hand und Mund
br752, Mittwoch, 05.04.2017, 17:54 (vor 3291 Tagen) @ Alibizugpaar
Ich denke es gibt ganz andere echte Hygiene-Problembereiche im Alltag. Mit einem versifften Becherinneren kommen ja weder Verkäuferin, noch die Kaffeeauslaufdüse in Kontakt.
Das stimmt so nicht: http://www.ice-treff.de/index.php?id=471236
Was ist das schon im Vergleich zu Haltewunschtasten im Bus oder den Handgriffen der Supermarkteinkaufswagen! Die kleben manchmal richtig schön...
Aber daran lutscht man (normalerweise) nicht mit dem Mund.
BR752
Unterschied Hand und Mund
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 06.04.2017, 08:04 (vor 3290 Tagen) @ br752
Was ist das schon im Vergleich zu Haltewunschtasten im Bus oder den Handgriffen der Supermarkteinkaufswagen! Die kleben manchmal richtig schön...
Aber daran lutscht man (normalerweise) nicht mit dem Mund.
Wieso erinnert mich das gerade an einen "Skandalbericht" (und das sogar im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, nicht mal auf RTL3 oder so) über die desaströsen Hygieneverhältnisse auf einem namhaften Kreuzfahrtschiff, bei dem der selbsternannte Experte feststellte, daß auf den Aufzug-Ruftastern in der Nähe der bordeigenen Brauerei Hefespuren gefunden wurden. Äh ja.. Brauerei... Bier... Hefe... merkste was? Und Aufzugtaster schleckt man (normalerweise) ja auch nicht ab. Und dabei habe ich noch kein Hotel an Land erlebt, wo so viel geschrubbt und desinfiziert wird, wie auf'm Schiff. Klar, wenn der Noro da erstmal die Runde macht, trifft es nicht nur die Gäste, sondern auch im Nullkommanix die Besatzung...
Wohin eine zu große Angst vor Keimen aller Art führt, sieht man ja auch in den USA, wo deutlich mehr Antibiotika verschrieben werden als hier. In Folge gibt es immer mehr multiresistente Erreger. Na danke.
Trotzdem keinen Fremdsabber an meiner Kaffeetasse haben wollende Grüße,
der Colaholiker
--
![[image]](http://abload.de/img/kippelnverbotene3qfr.png)
Hygieneproblem wiederverwendbare Becher
Henrik, Mittwoch, 05.04.2017, 20:44 (vor 3291 Tagen) @ Alibizugpaar
Ich denke es gibt ganz andere echte Hygiene-Problembereiche im Alltag.
heute noch..?
das Innere der Handtasche?
Haltewunschtasten im Bus oder den Handgriffen der Supermarkteinkaufswagen! Die kleben manchmal richtig schön...
allerhöchstens Ekel - mehr nich.
glatte Kunststoff-Flächen, nich gerade warm, kuschelig - da fühlen sich unangenehme Bakterien überhaupt nicht wohl.
Die Einkaufswagen befinden sich zudem gerne noch draußen.