Umstieg in Frankfurt statt Fulda möglich? (Fahrkarten und Angebote)
Ich möchte folgende Verbindung buchen:
13.04.17
Erfurt Hbf ab 16.13
Frankfurt Hbf an 18.37
ab 18.50
Mannheim Hbf an 19.27.
die Reiseauskunft zeigt zwar eine Verbindung mit gleichen Abfahrts- und Ankunftszeiten an, allerdings mit Umstieg in Fulda statt Frankfurt. Mich würde aber interessieren, ob der Sparpreis sich ändert, wenn ich in Frankfurt umsteige. Wenn ich Frankfurt als Zwischenhalt mit 7 min Umsteigezeit angebe, wird nur eine spätere Verbindung ab Frankfurt angezeigt. Gibt es eine Möglichkeit, die oben genannte Verbindung angezeigt zu bekommen? Die Umsteigezeit in Frankfurt von 13 min müsste doch ausreichen, oder?
Anscheinend jein
Die Umsteigezeit in Frankfurt von 13 min müsste doch ausreichen, oder?
Ich habe fast den Eindruck, dass nicht. Ich hätte dir jetzt geraten, Ffm Hbf als Zwischenstation ohne Aufenthalt einzugeben und von Erfurt bis dahin über die Verkehrsmittelwahl eine Direktverbindung zu erzwingen. Aber dann will Hafas dich auf den ICE nach Paris mit Abfahrt 18.58 schicken.
Achtung: Auskunftsmanipulation! DB unterschlägt Anschlüsse!
Hallo!
13.04.17
Erfurt 16.13
Frankfurt 18.37/.50
Mannheim 19.27
Wenn ich Frankfurt als Zwischenhalt mit 7 min Umsteigezeit angebe, wird nur eine spätere Verbindung ab Frankfurt angezeigt. Gibt es eine Möglichkeit, die oben genannte Verbindung angezeigt zu bekommen?
Ich befürchte mal: nein!
Die DB nutzt mittlerweile die Möglichkeiten der Technik und unterschlägt - ganz offenkundig ausschließlich zu dem Zweck, keine Entschädigungzahlungen leisten zu müssen - nach eigenem Gutdünken die Anschlüsse!
Ein Thema, welches in der Öffentlichkeit noch nicht angekommen ist und die Idee eines ITF und dem Gedanken von Systemanschlüssen natürlich völlig ad absurdum führt.
Deswegen muß hier auch mit harten Worten Tacheles geredet werden, auch wenn die Jünger der DB uns gleich bestimmt wieder erklären werden, warum das alles für alle besser ist.
Die Umsteigezeit in Frankfurt von 13 min müsste doch ausreichen, oder?
Theoretisch ja. Aber wenn die DB die Auskunft entsprechend manipuliert, dann reichen die eben nicht!
Einzige Möglichkeit ist, dann auf Fahrten, wo die Dinge nicht laufen wie gewollt, abzuzocken, wo immer es nur geht (Umwege einbauen; Fahrkarten so kreativ wie möglich zu gestalten; kurze Vorläufe und Nachläufe einbauen, bei denen ein Anschlußverlust wahrscheinlich ist, um entweder Zugbindungen aufzuheben oder Entschädigungen einzustreichen). Man muß dem Laden mit denselben Mitteln gegenübertreten, damit die eigene Bilanz einigermaßen akzeptabel bleibt.
Schöne Grüße von
jörg
Umstieg in Frankfurt statt Fulda möglich?
Scheint nicht zu gehen. Aber sind denn die 11 Minuten später in Mannheim so schlimm für den halben Preis?
Umstieg in Frankfurt statt Fulda möglich?
Ich steige in Mannheim noch mal um und fahre noch weiter, habe das nur zwecks Vereinfachung weggelassen.
Prinzipiell würde ich auch eine längere Reisezeit in Kauf nehmen.
Mich interessiert aber neben der Buchung auch die generelle Frage, warum die genannte Verbindung nicht angezeigt wird. Dies wurde aber weiter oben auch schon beantwortet. Danke dafür!
Umstieg in Frankfurt statt Fulda möglich?
Ich steige in Mannheim noch mal um und fahre noch weiter, habe das nur zwecks Vereinfachung weggelassen.
Ok, das ändert den Sachverhalt natürlich. Danke für die Erläuterung.
DB-Community nachfragen?
Moin.
Ich habe es spaßeshalber mal (wie JanZ) mit Direktverbindung Erfurt - Ffrankfurt versucht, keine Mindestumsteigezeit, und dann von Frankfurt nicht nach Mannheim, sondern Karlsruhe. Da kam der Paris-Zug bis Mannheim und dann eine RB weiter raus. Da scheint man also den Umstieg in Frankfurt bei diesen beiden Zügen tatsächlich zu verunmöglichen. 13 Minuten von 6 auf 9 (oder andersrum). Vielleicht mal an anderen Tagen versuchen? Vielleicht einfach mal ganz unschuldig bei der DB-Community nachfragen? Gerne mit Link hier im Forum.
Gruß Sören
--
![[image]](https://up.picr.de/48317654tz.jpg)
Verstehen Sie Bahnhof!
Europa: Linkliste Fahrplantabellen und mehr
DB-Community nachfragen?
Vielleicht einfach mal ganz unschuldig bei der DB-Community nachfragen? Gerne mit Link hier im Forum.
Hehe, vor allem Jörgs Beitrag wird denen gefallen. Einerseits hat er natürlich recht, andererseits frage ich mich schon, ob es wichtiger ist, einen Anschluss zu haben, auf den ich mit dem Finger im Kursbuch, wo irgendeine statische Mindestumsteigezeit steht, pochen kann, oder einen, der unter der derzeitigen Betriebssituation (die sich ja nicht von heute auf morgen ändern wird) auch tatsächlich funktioniert. Ist ein bisschen so, wie wenn man sich dann auf den Grabstein schreiben lässt "Ich hatte aber Vorfahrt!". Wobei ich auch "inoffizielle" Anschlüsse kenne, die nicht nur recht gut funktionieren, sondern bei leichten Verspätungen sogar abgewartet werden, obwohl ja eigentlich niemand umsteigen dürfte. Wie gesagt, ein zweischneidiges Schwert.
DB-Community nachfragen?
Hier habe ich die Antwort auf eine ähnliche Frage gefunden:
https://community.bahn.de/questions/1310690-umstieg-ffm-fernbahnhof-ffm-hbf
"Die Anschlusszüge bzw. die Halte, werden nach verschiedenen Kriterien ausgewählt. Zum einen nach der Auslastung der Züge und zum anderen nach der Umsteigezeit und/oder Wechsel des Gleises."
"Aktuell haben wir für die Relation von Dresden nach Freiburg/Basel den Umstieg in Fulda hinterlegt, da dies auch für Kunden zum Beispiel nach Hanau wichtig ist und Kunden auch explizit den Umstieg in Fulda wünschen."
Die Lächerlichkeit schön in salbungsvolle Worte gepackt!
Hallo!
Hier habe ich die Antwort auf eine ähnliche Frage gefunden:
https://community.bahn.de/questions/1310690-umstieg-ffm-fernbahnhof-ffm-hbf"Die Anschlusszüge bzw. die Halte, werden nach verschiedenen Kriterien ausgewählt. Zum einen nach der Auslastung der Züge und zum anderen nach der Umsteigezeit und/oder Wechsel des Gleises."
"Aktuell haben wir für die Relation von Dresden nach Freiburg/Basel den Umstieg in Fulda hinterlegt, da dies auch für Kunden zum Beispiel nach Hanau wichtig ist und Kunden auch explizit den Umstieg in Fulda wünschen."
Oder auf gut Deutsch:
Wir, die DB, würfeln es aus. Und entscheiden es nach unserem Gusto!
Du, Kunde, wirst von uns über die Kriterien aber natürlich nicht informiert, sondern kannst ja einfach in der Auskunft jedesmal testen, ob es klappt oder nicht!
Anders gesagt: Gedruckte Fahrpläne brauchen wir überhaupt nicht mehr, weil die Anschlußverbindungen, die ich in ihnen finde, ja gar keine sind, wenn die DB entschieden hat, es keine sein zu lassen.
Man lacht sich nur noch kaputt. Wer das alles noch ernst nimmt und wirklich ZUVERLÄSSIG fahren will und dann die DB nimmt, dem ist einfach nicht mehr zu helfen.
Leute, laßt es sein. Nehmt das Auto, da muß man nicht umsteigen. Nie. Und die Zuverlässigkeit ist um ein VIELFACHES höher als bei der Eisenbahn! Kann ich aus eigenem langjährigem Erleben beider Verkehrssysteme allerbesten Gewissens behaupten!
Als Bahnfan blutet einem bei dem Gedanken zwar das Herz - aber es ist nunmal so und es wird auch noch lange so bleiben. LEIDER.
Wer mit der Unzuverlässigkeit des Bahnwesens nicht klarkommt, der darf nicht mitfahren! Wer fixe Termine plant und knappe Reisezeiten, der darf nicht mitfahren! Das muß man heutzutage einfach wissen und einkalkulieren in den persönlichen Lebensplan!
Schöne Grüße von
jörg
DB-Community nachfragen?
"Aktuell haben wir für die Relation von Dresden nach Freiburg/Basel den Umstieg in Fulda hinterlegt, da dies auch für Kunden zum Beispiel nach Hanau wichtig ist und Kunden auch explizit den Umstieg in Fulda wünschen."
Diese Ausrede ist ja fast schon unverschämt. Falls einem die Kunden in Hanau wirklich so wichtig sind, könnte man die Linie 50/51 in Hanau halten lassen, sofern die Linie 11/12 mehr als 5 Minuten verspätet ist. Doch das passiert (im Gegensatz zu früher) nicht mehr und in Fulda wartet die Linie 50 ebenfalls nicht auf die Linie 11/12, sofern diese den Gleisabschnitt Hanau - Fulda nach der Linie 50/51 passiert.
Unabhängig davon, dass der Umstieg in Fulda (direkt gegenüber) bequemer als der in Frankfurt Hbf. ist, sollte man dem Kunden doch die Wahl lassen, schließlich mag es Gründe geben.
In Erfurt gibt es z.Z. ebenfalls nicht buchbare Anschlüsse aus Richtung Gera nach Frankfurt.
Mindestumsteigezeit berücksichtigen
Ändere doch mal die Umsteigezeit - wenn ich das richtig im Kopf habe, sind in Frankfurt 8 oder 10 Minuten als "Standard" hinterlegt, Du darfst also bei 13 Minuten Übergang nur 1 bis maximal 5 Minuten (versuche es mal mit 2) Aufenthaltszeit angeben - sollte eigentlich klappen.
Die Lächerlichkeit schön in salbungsvolle Worte gepackt!
Leute, laßt es sein. Nehmt das Auto, da muß man nicht umsteigen. Nie. Und die Zuverlässigkeit ist um ein VIELFACHES höher als bei der Eisenbahn! Kann ich aus eigenem langjährigem Erleben beider Verkehrssysteme allerbesten Gewissens behaupten!
Aber nur, wenn man da die Staus schon einkalkuliert. Dass ich genau das gewagt hatte nicht zu tun (und auch nicht früher loskam, weil ich zur arbeitenden Bevölkerung gehöre), wurde mir dann in sehr deutlichen Worten vorgeworfen, als ich zwei Stunden später als geplant und dadurch kurz vor Rezeptionsschluss um 1:00 Uhr in der Jugendherberge in Hannover eintraf. Wenn man es auf die Anzahl der Fahrten hochrechnet (etwas Ähnliches ist mir mal auf dem Weg nach Nürnberg passiert), stehen meine Auto-Verspätungen denen bei der Bahn in nichts nach. Fazit: Wer immer pünktlich sein will, muss zu Hause bleiben oder sollte nur Mittwochvormittag fahren, da sind die Chancen vielleicht noch ganz gut, es zu schaffen.
Mindestumsteigezeit berücksichtigen
Das geht aber nicht, weil Hafas dich dann auch in Fulda umsteigen lässt - immerhin bist du dann im 375 mehr als zwei Minuten lang in Frankfurt :-).
Bitte selbst testen! Es klappt NICHT!
Hallo!
Ändere doch mal die Umsteigezeit - wenn ich das richtig im Kopf habe, sind in Frankfurt 8 oder 10 Minuten als "Standard" hinterlegt, Du darfst also bei 13 Minuten Übergang nur 1 bis maximal 5 Minuten (versuche es mal mit 2) Aufenthaltszeit angeben - sollte eigentlich klappen.
NEIN! Es klappt für die konkret genannte Verbindung NICHT! Da kannste tricksen, bis der Arzt kommt!
Die DB will diesen Umstieg nicht! Also beauskunftet sie ihn auch nicht! So einfach ist das.
Schöne Grüße von
jörg
Bei CD.cz wird es angezeigt ...
...und ist scheinbar für rund 83€ buchbar. Das hilft dir aber vermutlich nicht.
Theoretische Gegenfrage
Lassen wir mal völlig außen vor, ob es relevant ist, von A nach B in C oder F(rankfurt) umsteigen zu wollen/müssen und auch, ob Hafas und Konsorten den Umstieg in Fulda oder Frankurt "genehmigen".
Die Mindest-Umsteigezeit in Frankfurt Main Hbf beträgt X Minuten. Wenn zwischen Ankunft und angestrebter Abfahrt diese Mindestumsteigezeit eingehalten wird, ist dies doch - auch nach "Fahrgastrechten" - eine "Verbindung". Oder nicht?
Theorie, Praxis und das große Ganze...
Lassen wir mal völlig außen vor, ob es relevant ist, von A nach B in C oder F(rankfurt) umsteigen zu wollen/müssen und auch, ob Hafas und Konsorten den Umstieg in Fulda oder Frankurt "genehmigen".
Die Mindest-Umsteigezeit in Frankfurt Main Hbf beträgt X Minuten. Wenn zwischen Ankunft und angestrebter Abfahrt diese Mindestumsteigezeit eingehalten wird, ist dies doch - auch nach "Fahrgastrechten" - eine "Verbindung". Oder nicht?
In der Tat eine spannende Frage!
In der Praxis wird die DB vermutlich "aus Kulanz" Gelder erstatten, um einer gerichtlichen Klärung aus dem Wege zu gehen.
Allerdings sieht es in der Praxis auch so aus, dass das Problem kaum auftaucht! Denn wen beträfe es? Leute mit Globalpässen wie Interrail: Kannste vernachlässigen; da macht wohl kaum einer Fahrgastrechte in Deutschland geltend - sind ja schließlich im Prinzip alles Ausländer, die damit hier rumfahren. Bleiben die paar BC100-Hanseln. Sind auch nicht viele. Und ein paar ganz wenige Wahnsinnige, die zum Flexpreis herumfahren - auch vernachlässigbar. Zumal all die dann erstmal wissen müssen, dass es den fraglichen Anschluß denn durchaus gibt. Noch wissen das einige - aber es gibt ja durchaus weitere Stellschrauben im Auskunftsgebaren!
Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass das Ganze ja erst noch in den Kinderschuhen steckt und gerade erst am Anfang der Entwicklung steht. Das alles perfektioniert, wird es da noch ganz andere Tricksereien geben (können).
Dass bei der CD der Umstieg angezeigt wird, zeigt ja deutlich, wie die DB hier trickst.
Ich muß über die ganze Problematik mal beizeiten einen Aufsatz verfassen; mir erscheint, dass die Fachwelt - von Blaschi abgesehen natürlich! - auf das Thema der "Elektronischen Fahrplanauskunft" und die Folgen noch gar nicht aufmerksam geworden ist.
Schöne Grüße von
jörg
DB-Community nachfragen?
andererseits frage ich mich schon, ob es wichtiger ist, einen Anschluss zu haben, auf den ich mit dem Finger im Kursbuch, wo irgendeine statische Mindestumsteigezeit steht, pochen kann, oder einen, der unter der derzeitigen Betriebssituation (die sich ja nicht von heute auf morgen ändern wird) auch tatsächlich funktioniert.^
Von 6 auf 9 (oder umgekehrt) schafft man in 13 Minuten sogar, wenn der ankommende Zug 8 Minuten Verspätung hat. Ist ja direkt der nächste Bahnsteig. Selbst wenn man recht weit hinten im ankommenden Zug sitzt, dann biegt man eben durch den Tunnel ab. *den Münchnern die Zunge rausstreck*
Schon 2 Minuten von U-Bahn auf Gleis 13 geschafft habende Grüße,
der Colaholiker
--
![[image]](http://abload.de/img/kippelnverbotene3qfr.png)
? Anschluss im "Ihr Reiseplan"?
Ist er denn dort vorhanden?
Kundenverarsche
Hier habe ich die Antwort auf eine ähnliche Frage gefunden:
https://community.bahn.de/questions/1310690-umstieg-ffm-fernbahnhof-ffm-hbf"Die Anschlusszüge bzw. die Halte, werden nach verschiedenen Kriterien ausgewählt. Zum einen nach der Auslastung der Züge und zum anderen nach der Umsteigezeit und/oder Wechsel des Gleises."
"Aktuell haben wir für die Relation von Dresden nach Freiburg/Basel den Umstieg in Fulda hinterlegt, da dies auch für Kunden zum Beispiel nach Hanau wichtig ist und Kunden auch explizit den Umstieg in Fulda wünschen."
Ja ne, is klar. Typische Kundenverarsche, denn für Hanau ist der Umstieg in Fulda noch in Ordnung, aber wer weiter als Frankfurt möchte?
Ist wie immer bei der Bahn, angebliche Umfragen haben gezeigt, dass die Kunden es so wollen bla bla bla...
Genau wie die Kunden die angeblich gegen eine Angebotserweiterung sind...
--
Von mir besuchte Bahnhöfe
- Deutschland: 1627
- Euro. Ausland: 717
Theoretische Gegenfrage
Hat die DB nicht z.B. in Mainz Anschlussgarantien gestrichen und Verbindungen aufgehoben?
Man hätte also keinen Anspruch auf diesen Anschluss und kann keine Fahrgastrechte geltend machen, wenn der Anschluss nicht klappt und man im dümmsten Fall am sitzen bleibt.
Theoretische Gegenfrage
... deshalb stelle ich ja die Frage: Wann ist ein Anschluss gegeben? A) Wenn DB auf einem Zettel eine Verbindung ausdruckt oder B) wenn sich der Reisende die Verbindung selbst aussucht und dabei ausschließlich das Kriterium "Mindestumsteigezeit" beachtet. Ich denke, dass B) vor Gericht zählen wird (allerdings hilft dies natürlich niemandem bei der Sparpreissuche weiter, weil es der DB selbstredend freigestellt sein wird und auch darf, für welche Verbindung sie Tickets unterhalb des Regelpreises verkauft).
Theoretische Gegenfrage
Ist es und es wird bei Verspätungen auch anstandslos gezahlt.
Letztes Jahr, Berlin nach Hamburg Hbf, Ankunft auf Minute 57, Anschlüsse nach Lübeck und Cuxhaven beide auf Minute 04, Anschluss nach Cuxhaven wird angezeigt und ist im ICE im Reiseplan enthalten, der Anschluss nach Lübeck nicht obwohl der Weg zum Umstieg kürzer war. DB-Regio wartet so gut wie nie, Metronom war da etwas flexibler.
In Erfurt nach oste ..Theorie, Praxis und das große Ganze...
Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass das Ganze ja erst noch in den Kinderschuhen steckt und gerade erst am Anfang der Entwicklung steht. Das alles perfektioniert, wird es da noch ganz andere Tricksereien geben (können).
In Erfur Hbf bahnsteiggleicher Übergang vom ICE aus Frankfurt auf den RE nach Weimar, Jena, Gera, Altenburg -- wird nicht angezeigt, stattdessen soll man später und mit einigen mehr Umstiegen fahren, und ist am Ende deutlich später da (je nach dem wo man hin will), als wenn man, sobald man aus dem ICE aussteigt, in den gegenüber bereitstehenden direkt-RE steigt.
Auch wenn man sich so ggf. Erstattungen nach FGR spart, verliert man auch gut kunden, die dann doch lieber Auto oder Fernbus nehmen, wenn das Fahren mit der Bahn so kompliziert scheint.
Ebenso, manche Umstiege in Gera ...
Ich nutze ja immer die tschechische Auskunft (offline-IDOS) mit 0 Minuten Übergangszeit erzwungen, um dann eben doch solche Verbindungen zu finden.
Jetzt wird die Verbindung angezeigt
Ich möchte folgende Verbindung buchen:
13.04.17
Erfurt Hbf ab 16.13
Frankfurt Hbf an 18.37
ab 18.50
Mannheim Hbf an 19.27.die Reiseauskunft zeigt zwar eine Verbindung mit gleichen Abfahrts- und Ankunftszeiten an, allerdings mit Umstieg in Fulda statt Frankfurt.
Jetzt wird die Verbindung angezeigt!
Die Reiseauskunft zeigt jetzt 2 Verbindungen mit gleichen Abfahrts- und Ankunftszeiten an, eine mit Umstieg in Fulda, eine mit Umstieg in Frankfurt. Nun kann der Kunde auswählen. So war es früher auch schon mal.
Sollte die DB hier mitgelesen und auf die Kritik reagiert haben? Wäre toll! Oder ist es Zufall?