Zitat zur Belastung der Lokführer von 1971 - und heute? (Allgemeines Forum)

moonglum, Hagen, Donnerstag, 23.03.2017, 20:30 (vor 3301 Tagen)

Quelle: Spiegel-Artikel über das Unglücksjahr 1971 und das Unglück von Rheinweiler.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43176670.html

"Auch dies ist Alltag in der "außergewöhnlichen, gewaltigen und erregenden Welt auf Schienen" (DB-Slogan), von der noch immer Knaben träumen. Wenn sie wirklich Lokführer würden, bekämen sie "einen Job,. dessen Streß enorm ist" (Knipfer). Lokführer gehen im Durchschnitt schon mit 57 Jahren in Pension -- die Hälfte mit starken Herz- und Kreislaufbeschwerden, wie das Dortmunder Max-Planck-Institut für Arbeitsphysiologie ermittelte. "Wenn die Reisenden wüßten, wie müde wir oft sind."


Wie sieht das eigentlich heutzutage aus?
Hat sich dank vernünftigerer Zeitplanungen und besserer Arbeitsbedingungen auf den Loks/in den Triebzügen daran Grundlegendes verändert? Gibt es Daten hierzu?

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Schöne Grüße aus den EC 6/7/8/9,
wo es Wein in Karaffen, keine Mikrowelle und kein in Schüsseln gepamptes Essen gibt.

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