Kein Mittwochsbahnhof, Teil 2.2 (40 Bilder) (Reiseberichte)

oppermad, Wuppertal/Wunstorf, Donnerstag, 09.03.2017, 09:21 (vor 3302 Tagen) @ Sören Heise
bearbeitet von oppermad, Donnerstag, 09.03.2017, 09:25

Moin,

ah, nicht Wolfsburg, sondern viel interessanter!

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1 Der Lindener Bahnsteig wurde vor ein paar Jahren nach Osten verlegt. Wir schauen uns hier nicht groß weiter um, denn das wird in einer späteren Folge des Mittwochsbahnhofs geschehen.

Und links nicht sichtbar meine sechste und bisher letzte mehrjährig besuchte Bildungsanstalt. Der Bahnsteigneubau war übrigens auch ein gutes Geschäft für die vom Studentenwerk betriebende Mensa. Wenn es dort nicht gerade voll war, kamen die Bauarbeiter oft in voller Montur samt Helm, Hammer & Co. einfach den Bahndamm runter, tafelten dann meist eher deftig und damit vergleichsweise kostenintensiv.

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2 Während die Strecke heute eine Rechtskurve einlegt, verlief sie früher geradeaus.

Als dort im Hintergrund noch die Stahlbrücken waren, kündigte sich jeder Zug selbstständig an. Die Eintönigkeit des Personenverkehrs wurde durch die Vielfältigkeit des Güterverkehrs mehr als ausgeglichen.

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9 Zentral und doch jwd: Hannovers Jugendherberge.

Hauptsache, es gibt dort keine nassen Füße...

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26 So die Inschrift am Fackelträger.
Planungen zur Anlage des Maschsees gab es schon zuvor, erst in der Nazi-Zeit konnte er angelegt werden.

Auch das ist heute privatisiert. So schafft hier im benachbarten Braunkohlenrevier RWE derzeit die Vorraussetzungen zur Anlage neuer Wasserflächen...

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30 Hier endet der Altenbekener Damm. Zunächst hat er ein stark erhöhtes Aufkommen an Lehrkörpern.

Ist bei der Schuldichte dort auch kein Wunder. Ich hoffe...


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31 An der Kreuzung des Altenbekener Damms mit der Hildesheimer Straße, Hannovers Hauptausfallstraße gen Süden, gab es einstmals eine Brücke über die Bahn. Die Pferdebahn benötigte damals teilweise Doppeltraktion.

...und ja, da um die Ecke liegt meine fünfte Bildungsanstalt (mittlerweile umgezogen an die Lavesallee, dafür ist dort heute mein damaliger Englischpau... äh Lehrer der vierten Bildungsstätte Rektor).


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32 Die Eisenbahn gibt es nicht mehr, die Straßenbahn heißt heute Stadtbahn und verkehrt hier unterirdisch. Die Gestaltung der Bahnsteige nimmt Bezug auf die anbeiliegende Bierfabrik.

Da gab es mal zu meiner Lehrlingszeit mehrere Detonationen, so dass am folgenden Tag in der benachbarten Berufsschule der Unterricht wegen geborstener Scheiben ausfallen musste. Die Azubis wurden aber in die Betriebe geschickt, frei gab es nicht.

Danke für diesen Fußweg, der in mir dann doch den gebürtigen Niedersachsen geweckt hat. Immerhin habe ich allein an diesen beiden Orten knapp 10 Jahre zugebracht.

Viele Grüße,

Dirk

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Wer ist kundig auf folgenden Baureihen:
101, 103, 110, 111, 112, 120, 139, 140, 141, 143, 150, 151, 155, 181.2, 218, 225, 233, 362, 420, 472, 601, 605, 624, 628, 643 und 644?
Richtig: Bender!


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