Aus der Kategorie: Warum bzw warum nicht, DB? Ticketbuchung (Fahrkarten und Angebote)
Moin,
die Online-Ticketbuchung der DB ist ja trotz einiger kleiner Vereinfachungen und trotz des Trends zu intuitiven und schnellen Buchungsprozessen (s. Fernbusse zB) nicht gerade einfach. Für mich als regelmäßigen Bahnfahrer behaupte ich, dass ich den Prozess mittlerweile einigermaßen durchschaut habe und relativ gut damit zurechtkomme. Was nicht heißt, dass es nicht trotzdem noch einfacher gehen darf. Umso interessanter ist es, wenn man dann wieder mal Eindrücke von anderen Menschen zugetragen bekommt, in diesem Beispiel von meinem Kollegen, der zwar mit der Bahn zur Arbeit pendelt (aber nicht mit der DB), aber das ist halt immer dieselbe Strecke und er tut dies mit einem Abo. Außerdem ist er der DB (Fernverkehr) gegenüber etwas skeptisch eingestellt, deswegen versuche ich ihm immer das Bahnfahren schmackhaft zu machen.
Vorweg: Es handelt sich um Kleinigkeiten, die in die Kategorie "Warum, DB?" bzw. "Warum nicht, DB?" fallen. Kleine Ärgernisse, wo man sich wundert, dass die DB sich da noch nicht drum gekümmert hat bzw. warum das vorkommt.
Zum Thema "Warum?"
Mein Kollege wollte eine etwa einstündige Bahnfahrt für morgen buchen. Zuerst einmal war ein Sparpreis verfügbar (19 Euro), was erfreulich ist. Allerdings war auch eine "Sparpreis-Aktion" verfügbar (24 Euro), die witzigerweise aber teurer war als der normale Sparpreis (25 % teurer). Warum gibt es eine teurere "Aktion" als der normale Sparpreis?
Zum Thema "Warum nicht?"
Mein Kollege wollte für die Hinfahrt einen Sparpreis buchen, weil er weiß, wann er da sein muss, für die Rückfahrt aber einen Flexpreis, damit er flexibel beim Termin ist. Sind wir zu doof oder kann man nicht in selben Buchungsvorgang einen Sparpreis und einen Flexpreis buchen ("Rückfahrt hinzufügen")? Warum nicht?
Mein Kollege wollte außerdem - vorbildlich - mit dem ÖPNV zum Bahnhof am Startort und vom Zielbahnhof zum Termin fahren. Erfreut berichte ich ihm, dass er dies im selben Buchungsvorgang erledigen kann, indem er City mobil bucht. Da ich eine BahnCard besitze, habe ich immer das City-Ticket inkludiert, kannte also die genauen Gegebenheiten nicht. Aber anscheinend kann man City mobil nur am Zielbahnhof buchen? Warum nicht am Startbahnhof?
Gruß!
Aus der Kategorie: Warum bzw warum nicht, DB? Ticketbuchung
Hallo,
zu den Preisen 19 vs. 24. Sind da nicht unterschiedliche Stornierungsbedingungen hinterlegt?
MfG, Hansjörg
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Hallo,
zu den Preisen 19 vs. 24. Sind da nicht unterschiedliche Stornierungsbedingungen hinterlegt?
MfG, Hansjörg
Ja, habe ich auch gestern gesehen. 19 Euro mit Stornierungegebühr. 24 Euro vom Umtausch und Erstattung ausgeschlossen.
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Hallo,
zu den Preisen 19 vs. 24. Sind da nicht unterschiedliche Stornierungsbedingungen hinterlegt?
MfG, Hansjörg
Ja, habe ich auch gestern gesehen. 19 Euro mit Stornierungegebühr. 24 Euro vom Umtausch und Erstattung ausgeschlossen.
Eben, die einzige Kondition, die beim SP Aktion günstiger sein sollte, ist der Preis. Wenn der es nicht ist, braucht man ihn m.E. gar nicht erst anzuzeigen.
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Zum Thema "Warum?"
Mein Kollege wollte eine etwa einstündige Bahnfahrt für morgen buchen. Zuerst einmal war ein Sparpreis verfügbar (19 Euro), was erfreulich ist. Allerdings war auch eine "Sparpreis-Aktion" verfügbar (24 Euro), die witzigerweise aber teurer war als der normale Sparpreis (25 % teurer). Warum gibt es eine teurere "Aktion" als der normale Sparpreis?
Weil es verschiedene Produkte mit verschiedenen Konditionen und verschiedener Kontingentierung sind. Weshalb es verschiedene SP-Produkte geben muss, wird dir hier allerdings auch niemand beantworten können. Vermutlich handelt es sich um marktstrategische Testverfahren.
Zum Thema "Warum nicht?"
Mein Kollege wollte für die Hinfahrt einen Sparpreis buchen, weil er weiß, wann er da sein muss, für die Rückfahrt aber einen Flexpreis, damit er flexibel beim Termin ist. Sind wir zu doof oder kann man nicht in selben Buchungsvorgang einen Sparpreis und einen Flexpreis buchen ("Rückfahrt hinzufügen")? Warum nicht?
Die gleiche Antwort: Es handelt sich um verschiedene Produkte mit verschiedenen Konditionen und verschiedenen Kontingentierungen. Die Frage nach dem "warum" ist müßig - s.o.
Abgesehen davon, macht die Vorausbuchung eines Flexpreises keinerlei Sinn mehr, seit es kein Flexticket mehr ist.
Mein Kollege wollte außerdem - vorbildlich - mit dem ÖPNV zum Bahnhof am Startort und vom Zielbahnhof zum Termin fahren. Erfreut berichte ich ihm, dass er dies im selben Buchungsvorgang erledigen kann, indem er City mobil bucht. Da ich eine BahnCard besitze, habe ich immer das City-Ticket inkludiert, kannte also die genauen Gegebenheiten nicht. Aber anscheinend kann man City mobil nur am Zielbahnhof buchen? Warum nicht am Startbahnhof?
Und abermals: Unterschiedliche Produkte, unterschiedliche Konditionen.
Aber ich sehe es im Grundsatz ähnlich wie du: Die Diversifizierung und Schaffung von Inkompatibilitäten von verschiedenen Produkten und Tarifen, erachte ich als nur wenig sinnvoll und stehe ihnen kritisch gegenüber.
Tolle Wurst!
Ja, habe ich auch gestern gesehen. 19 Euro mit Stornierungegebühr.
Stornierungsgebühr: 19€
24 Euro vom Umtausch und Erstattung ausgeschlossen.
Finde den Unterschied!
Aus der Kategorie: Warum bzw warum nicht, DB? Ticketbuchung
Abgesehen davon, macht die Vorausbuchung eines Flexpreises keinerlei Sinn mehr, seit es kein Flexticket mehr ist.
Kannst du das mal genauer erläutern? Ich habe Flexpreise, wenn irgend möglich, schon immer erst am Reisetag gekauft, eben um im Fall plötzlicher Krankheit o.Ä. keine Stornokosten zu haben. Was meinst du mit "kein Flexticket mehr" und warum hat es angeblich früher Sinn gemacht, einen Flexpreis vorzubuchen und jetzt nicht mehr? Wenn du auf den variablen Flexpreis anspielst, verstehe ich den Zusammenhang nicht.
Nachtrag: Ah, ich vermute, du spielst auf die verkürzte Geltungsdauer an, aber ich vermute mal, das betrifft die wenigsten Reisenden. Mich z.B. nicht, weswegen ich darauf erst überhaupt nicht gekommen bin.
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Kannst du das mal genauer erläutern? Ich habe Flexpreise, wenn irgend möglich, schon immer erst am Reisetag gekauft, eben um im Fall plötzlicher Krankheit o.Ä. keine Stornokosten zu haben.
Dann gibt es für dich ohnehin keinen Unterschied.
Es ging mir konkret um den Zwang zum nachgewiesenen Reiseantritt am ersten Geltungstag - sowohl für die Hin- als auch für eine etwaige Rückfahrt, die nun ganz genau auf einen einzigen Antrittstag in Beton gegossen ist, wo einst spontanere bzw. flexible Rückreisegestaltungen auf einem Ticket möglich waren.
Als das noch gleichgültig war, habe ich persönlich oft schon beispielsweise donnerstags ein Ticket gelöst, obwohl ich nicht genau wusste, ob ich ggf. die Reise erst freitags antreten würde.
Aber gut: Jetzt gehe ich eben dazu über, Flexpreistickets 15-20 Minuten vor Fahrtantritt personenbedient im Reisezentrum zu erwerben und nach Möglichkeit mit Kreditkarte zu bezahlen :-D
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Eben, die einzige Kondition, die beim SP Aktion günstiger sein sollte, ist der Preis. Wenn der es nicht ist, braucht man ihn m.E. gar nicht erst anzuzeigen.
Ist aber ein anderes Angebot und wird daher angezeigt, da billiger als der Flexpreis.
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Weg mit dem 4744!
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Dann gibt es für dich ohnehin keinen Unterschied.
Für mich auch nicht, ich habe eh nie den Sinn darin gesehen, dem DB-Konzern ohne Gegenleistung einen zinslosen Kredit zu bieten.
Es ging mir konkret um den Zwang zum nachgewiesenen Reiseantritt am ersten Geltungstag - sowohl für die Hin- als auch für eine etwaige Rückfahrt, die nun ganz genau auf einen einzigen Antrittstag in Beton gegossen ist, wo einst spontanere bzw. flexible Rückreisegestaltungen auf einem Ticket möglich waren.
Was soll da nachgewiesen werden müssen? Ansonsten hätte man bei den (massenhaft) unbegleiteten Zügen im SPNV ja ein Problem.
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Weg mit dem 4744!
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Eben, die einzige Kondition, die beim SP Aktion günstiger sein sollte, ist der Preis. Wenn der es nicht ist, braucht man ihn m.E. gar nicht erst anzuzeigen.
Ist aber ein anderes Angebot und wird daher angezeigt, da billiger als der Flexpreis.
Aber in diesem Fall nicht billiger als der normale Sparpreis und daher nur verwirrend.
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Dann gibt es für dich ohnehin keinen Unterschied.
Für mich auch nicht, ich habe eh nie den Sinn darin gesehen, dem DB-Konzern ohne Gegenleistung einen zinslosen Kredit zu bieten.
Sag' das mal dem SC-FGR!
Es ging mir konkret um den Zwang zum nachgewiesenen Reiseantritt am ersten Geltungstag - sowohl für die Hin- als auch für eine etwaige Rückfahrt, die nun ganz genau auf einen einzigen Antrittstag in Beton gegossen ist, wo einst spontanere bzw. flexible Rückreisegestaltungen auf einem Ticket möglich waren.
Was soll da nachgewiesen werden müssen? Ansonsten hätte man bei den (massenhaft) unbegleiteten Zügen im SPNV ja ein Problem.
Na dann: bis zum nächsten Halt die Notdurft verrichten und ab diesem Zeitpunkt behaupten, man hätte die Reise bereits am Vortag angetreten. Gerade im (ggf. unbegleiteten) SPNV sollte das ein Kinderspiel sein, zumal der Beweis, dass es nicht so ist vom Zub/KiN ohnehin kaum bis unmöglich zu führen ist. Sieht so die neue Flexibilität beim Flexpreis aus? Aber gut - die Frage "warum?" habe ich mir persönlich ohnehin längst beantwortet.
It's not a bug, it's a feature
- kein Text -
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Dann gibt es für dich ohnehin keinen Unterschied.
Für mich auch nicht, ich habe eh nie den Sinn darin gesehen, dem DB-Konzern ohne Gegenleistung einen zinslosen Kredit zu bieten.
Sag' das mal dem SC-FGR!
Die haben 'nen Monat Zeit, und das klappt doch eigentlich auch ganz gut?
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Weg mit dem 4744!
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Dann gibt es für dich ohnehin keinen Unterschied.
Für mich auch nicht, ich habe eh nie den Sinn darin gesehen, dem DB-Konzern ohne Gegenleistung einen zinslosen Kredit zu bieten.
Sag' das mal dem SC-FGR!
Die haben 'nen Monat Zeit, und das klappt doch eigentlich auch ganz gut?
Mit der Erstattung: ja. Aber genau dieser Monat ist die Zeit, der du "dem DB-Konzern ohne Gegenleistung einen zinslosen Kredit" bietest. Wäre ich die DB, würde ich darauf achten, dass die Zahlung immer erst am 29. Tag erfolgt.
Natürlich kann man die Schlechtleistung aus der dein Entschädigungsanspruch resultiert und dich erst zum Gläubiger macht auch als "Gegenleistung" sehen, wenn man unbedingt will. Mir liegt das aber fern.
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Die haben 'nen Monat Zeit, und das klappt doch eigentlich auch ganz gut?
Mit der Erstattung: ja. Aber genau dieser Monat ist die Zeit, der du "dem DB-Konzern ohne Gegenleistung einen zinslosen Kredit" bietest. Wäre ich die DB, würde ich darauf achten, dass die Zahlung immer erst am 29. Tag erfolgt.
Man gehe einfach zur Fahrkartenausgabe des Vertrauens, und lasse sich Entschädigungen sofort bar auszahlen.
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Weg mit dem 4744!
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Dann gibt es für dich ohnehin keinen Unterschied.
Für mich auch nicht, ich habe eh nie den Sinn darin gesehen, dem DB-Konzern ohne Gegenleistung einen zinslosen Kredit zu bieten.
Sag' das mal dem SC-FGR!
Die haben 'nen Monat Zeit, und das klappt doch eigentlich auch ganz gut?
Mit der Erstattung: ja. Aber genau dieser Monat ist die Zeit, der du "dem DB-Konzern ohne Gegenleistung einen zinslosen Kredit" bietest. Wäre ich die DB, würde ich darauf achten, dass die Zahlung immer erst am 29. Tag erfolgt.
Natürlich kann man die Schlechtleistung aus der dein Entschädigungsanspruch resultiert und dich erst zum Gläubiger macht auch als "Gegenleistung" sehen, wenn man unbedingt will. Mir liegt das aber fern.
Bei negativen Zinsen solltest du froh sein, wenn das SC-FGR möglichst lange braucht.
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Bei negativen Zinsen solltest du froh sein, wenn das SC-FGR möglichst lange braucht.
Negative Zinsen hab' ich nicht.
Aus der Kategorie: Warum bzw warum nicht, DB? Ticketbuchung
Man gehe einfach zur Fahrkartenausgabe des Vertrauens, und lasse sich Entschädigungen sofort bar auszahlen.
Stimmt, das geht. Hab ich nur selbst noch nie so gehandhabt, weil ich persönlich praktisch immer so reise, dass Reisezentren am Zielbahnhof bereits geschlossen sind und/oder dort gar keine Fahrkartenausgabe existiert.
Sinn von Vorrausbuchung von Flexpreisen.
Abgesehen davon, macht die Vorausbuchung eines Flexpreises keinerlei Sinn mehr, seit es kein Flexticket mehr ist.
Doch, z.B.:
* City-Ticket/ City-Mobil,
* Sich vor der Abfahrt keine Gedanken und Arbeit mehr machen müssen,
* jemand anderem vor der Reise die Arbeit abnehmen wollen,
* vor der Rückfahrt bereits einen Ausdruck des Online-Tickets zur Fahrkostenerstattung einreichen, wenn man wo hin fährt wo einem die Kosten erstattet werden,
* ...
Aus der Kategorie: Warum bzw warum nicht, DB? Ticketbuchung
Dann gibt es für dich ohnehin keinen Unterschied.
Für mich auch nicht, ich habe eh nie den Sinn darin gesehen, dem DB-Konzern ohne Gegenleistung einen zinslosen Kredit zu bieten.
Sag' das mal dem SC-FGR!
Die haben 'nen Monat Zeit, und das klappt doch eigentlich auch ganz gut?
Mit der Erstattung: ja. Aber genau dieser Monat ist die Zeit, der du "dem DB-Konzern ohne Gegenleistung einen zinslosen Kredit" bietest. Wäre ich die DB, würde ich darauf achten, dass die Zahlung immer erst am 29. Tag erfolgt.
Natürlich kann man die Schlechtleistung aus der dein Entschädigungsanspruch resultiert und dich erst zum Gläubiger macht auch als "Gegenleistung" sehen, wenn man unbedingt will. Mir liegt das aber fern.
Bei negativen Zinsen solltest du froh sein, wenn das SC-FGR möglichst lange braucht.
5 Prozentpunkte über dem aktuellen Basiszinssatz ist immernoch >0.
Flexpreis = immer noch flexibel
Nun erkläre mir mal warum der Flexpreis nicht mehr flexibel ist?
Die Vorteile sind:
- flexibel Reisen an dem Tag der auf der Fahrkarte steht + am nächsten Tag
- Umwege kann man sich für kleines Geld dazubuchen.
- Stornierungsbedingungen sind ja nun besser als bei Sparpreisen
Was ist denn nun daran nicht flexibel? Das einzige was man nun muss, an dem Tag die
Fahrt antreten, die drauf steht. Der einzige "Haken" ist nun nicht mehr die lange "Gültigkeit" bis zur Rückreise. Was für einen Unterschied hat es denn, das Rückfahrtticket seperat erst am Fahrtag zu kaufen. Da gibt es KEINEN. Es kann sogar Vorteil sein, wenn man dann auf einmal sieht, das an dem Tag vor der Fahrt vll noch günstigere Sparpreise als der Flexpreis buchbar ist.
Mfg
Aus der Kategorie: Warum bzw warum nicht, DB? Ticketbuchung
Zum Thema "Warum nicht?"
Mein Kollege wollte für die Hinfahrt einen Sparpreis buchen, weil er weiß, wann er da sein muss, für die Rückfahrt aber einen Flexpreis, damit er flexibel beim Termin ist. Sind wir zu doof oder kann man nicht in selben Buchungsvorgang einen Sparpreis und einen Flexpreis buchen ("Rückfahrt hinzufügen")? Warum nicht?
Die gleiche Antwort: Es handelt sich um verschiedene Produkte mit verschiedenen Konditionen und verschiedenen Kontingentierungen. Die Frage nach dem "warum" ist müßig - s.o.
Abgesehen davon, macht die Vorausbuchung eines Flexpreises keinerlei Sinn mehr, seit es kein Flexticket mehr ist.
Das ist für mich kein Grund, dass ich diese Tickets nicht in einem Vorgang buchen kann. Das hat nichts mit Konditionen usw. zu tun, das müsste nur von der IT implementiert werden, dass dann z. B. (wenn es denn unbedingt sein muss und nicht anders geht) zwei Tickets ausgegeben werden - aber halt in nur einem Buchungsvorgang. Das wäre gerade für Gelegenheitsfahrer eine deutliche Vereinfachung.
Mein Kollege wollte außerdem - vorbildlich - mit dem ÖPNV zum Bahnhof am Startort und vom Zielbahnhof zum Termin fahren. Erfreut berichte ich ihm, dass er dies im selben Buchungsvorgang erledigen kann, indem er City mobil bucht. Da ich eine BahnCard besitze, habe ich immer das City-Ticket inkludiert, kannte also die genauen Gegebenheiten nicht. Aber anscheinend kann man City mobil nur am Zielbahnhof buchen? Warum nicht am Startbahnhof?
Und abermals: Unterschiedliche Produkte, unterschiedliche Konditionen.
Auch hier kann ich deine Antwort nicht ganz nachvollziehen. Inwiefern ist das City mobil Ticket am Zielort das gleiche Produkt und kann gebucht werden? Und wieso ist es am Startort ein anderes Produkt und kann nicht gebucht werden?
Auch hier sehe ich es, wie ich eben oben beschrieben habe. Das liegt m. E. nicht an den Produkten, sondern an der mangelnden Umsetzung durch die IT.
Flexpreis = immer noch flexibel
Nun erkläre mir mal warum der Flexpreis nicht mehr flexibel ist?
Hab' ich schon. Es ist durchaus zumutbar den Thread zu lesen.
Die Vorteile sind:
- flexibel Reisen an dem Tag der auf der Fahrkarte steht + am nächsten Tag
- Umwege kann man sich für kleines Geld dazubuchen.
- Stornierungsbedingungen sind ja nun besser als bei Sparpreisen
Ich weiß, was ein Flexpreis ist, ich nutze ihn ja auch überwiegend. Das ist alles nicht neu, vorher waren die "Vorteile" eben noch größer.
Was ist denn nun daran nicht flexibel? Das einzige was man nun muss, an dem Tag die Fahrt antreten, die drauf steht.
Eben. Wenn ich für München-Hamburg Flexpreis zahle, könnte es der DB genausogut gleichgültig sein, an welchem Tag ich fahre. In welchem bzw. welchen Zug bzw. Zügen ich dann konkret sitzen werde, weiß das Unternehmen ja so und so nicht. Es ging halt darum, die Flexpreise tagesabhängig noch weiter zu erhöhen, ohne dass es global zu höheren statistischen Durchschnittspreisen führt - man muss die Maßnahme ja auch verkaufen können, aber das war je bereits mehrfach Thema.
Der einzige "Haken" ist nun nicht mehr die lange "Gültigkeit" bis zur Rückreise. Was für einen Unterschied hat es denn, das Rückfahrtticket seperat erst am Fahrtag zu kaufen. Da gibt es KEINEN.
Meine Rede.
Es kann sogar Vorteil sein, wenn man dann auf einmal sieht, das an dem Tag vor der Fahrt vll noch günstigere Sparpreise als der Flexpreis buchbar ist.
Ja, am 30. Februar vielleicht... *scnr*
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Zum Thema "Warum nicht?"
Mein Kollege wollte für die Hinfahrt einen Sparpreis buchen, weil er weiß, wann er da sein muss, für die Rückfahrt aber einen Flexpreis, damit er flexibel beim Termin ist. Sind wir zu doof oder kann man nicht in selben Buchungsvorgang einen Sparpreis und einen Flexpreis buchen ("Rückfahrt hinzufügen")? Warum nicht?
Die gleiche Antwort: Es handelt sich um verschiedene Produkte mit verschiedenen Konditionen und verschiedenen Kontingentierungen. Die Frage nach dem "warum" ist müßig - s.o.
Abgesehen davon, macht die Vorausbuchung eines Flexpreises keinerlei Sinn mehr, seit es kein Flexticket mehr ist.
Das ist für mich kein Grund, dass ich diese Tickets nicht in einem Vorgang buchen kann. Das hat nichts mit Konditionen usw. zu tun, das müsste nur von der IT implementiert werden, dass dann z. B. (wenn es denn unbedingt sein muss und nicht anders geht) zwei Tickets ausgegeben werden - aber halt in nur einem Buchungsvorgang. Das wäre gerade für Gelegenheitsfahrer eine deutliche Vereinfachung.
Zustimmung. Geht das nicht sogar auf einmal, wenn für die Rückfahrt aus welchen Gründen auch immer kein Sparpreis verfügbar ist? Ich meine mich zu erinnern, den Fall schon gehabt zu haben.
Mein Kollege wollte außerdem - vorbildlich - mit dem ÖPNV zum Bahnhof am Startort und vom Zielbahnhof zum Termin fahren. Erfreut berichte ich ihm, dass er dies im selben Buchungsvorgang erledigen kann, indem er City mobil bucht. Da ich eine BahnCard besitze, habe ich immer das City-Ticket inkludiert, kannte also die genauen Gegebenheiten nicht. Aber anscheinend kann man City mobil nur am Zielbahnhof buchen? Warum nicht am Startbahnhof?
Und abermals: Unterschiedliche Produkte, unterschiedliche Konditionen.
Auch hier kann ich deine Antwort nicht ganz nachvollziehen. Inwiefern ist das City mobil Ticket am Zielort das gleiche Produkt und kann gebucht werden? Und wieso ist es am Startort ein anderes Produkt und kann nicht gebucht werden?Auch hier sehe ich es, wie ich eben oben beschrieben habe. Das liegt m. E. nicht an den Produkten, sondern an der mangelnden Umsetzung durch die IT.
Gemeint ist: City und City mobil sind unterschiedliche Produkte. Das eine ist definitionsgemäß am Startbahnhof der Hinfahrt erhältlich, das andere nicht. Das hat mit IT nun weniger zu tun.
Sinn von Vorrausbuchung von Flexpreisen.
Abgesehen davon, macht die Vorausbuchung eines Flexpreises keinerlei Sinn mehr, seit es kein Flexticket mehr ist.
Doch, z.B.:
* City-Ticket/ City-Mobil,
* Sich vor der Abfahrt keine Gedanken und Arbeit mehr machen müssen,
* jemand anderem vor der Reise die Arbeit abnehmen wollen,
* vor der Rückfahrt bereits einen Ausdruck des Online-Tickets zur Fahrkostenerstattung einreichen, wenn man wo hin fährt wo einem die Kosten erstattet werden,
* ...
Seit wann darf ich was einreichen, was noch nicht abgefahren ist? Das doch Blödsinn. Es muss zur Erstattung immer das Original benutzt werden. Das geht aber erst nach der Fahrt :-) Wobei 2 einzelne Onlinetickets da ja sogar noch besser wären :-)
City-Ticket bekommst du auch bei kurzfristiger Buchung :-)
Aus der Kategorie: Warum bzw warum nicht, DB? Ticketbuchung
Das ist für mich kein Grund, dass ich diese Tickets nicht in einem Vorgang buchen kann. Das hat nichts mit Konditionen usw. zu tun, das müsste nur von der IT implementiert werden
Die IT-Implementierung ist schon beim "Einzelkauf" mitunter unzureichend. Aber: ja, natürlich könnte man, wen man denn wollte.
zwei Tickets ausgegeben werden - aber halt in nur einem Buchungsvorgang. Das wäre gerade für Gelegenheitsfahrer eine deutliche Vereinfachung.
Naja, ganz ehrlich: Ob ich zwei Tickets in einem oder zwei Vorgängen kaufe, ist in meinen Augen kein großer Komplexitätszuwachs bzw. -verlust. Aber jedem seine Sichtweise.
Auch hier kann ich deine Antwort nicht ganz nachvollziehen. Inwiefern ist das City mobil Ticket am Zielort das gleiche Produkt und kann gebucht werden?
Ich meinte den Umterschied "+city" vs. "City mobil".
Flexpreis = immer noch flexibel
Mir ist immer noch nicht klar, welcher Vorteil nun weggefallen sein soll, der den Flexpreis nun "gar nicht mehr" (nicht: weniger) flexibel und einen Kauf im Voraus im Gegensatz zu vorher komplett sinnlos machen soll.
Es kann sogar Vorteil sein, wenn man dann auf einmal sieht, das an dem Tag vor der Fahrt vll noch günstigere Sparpreise als der Flexpreis buchbar ist.
Ja, am 30. Februar vielleicht... *scnr*
Nee, auch am 13., sprich heute: Ab 18 Uhr kostet München-Hamburg Spar deutlich weniger als Flex, ebenso Köln-Berlin. Nur mal zwei Langstrecken-Beispiele.
Aus der Kategorie: Warum bzw warum nicht, DB? Ticketbuchung
Naja, ganz ehrlich: Ob ich zwei Tickets in einem oder zwei Vorgängen kaufe, ist in meinen Augen kein großer Komplexitätszuwachs bzw. -verlust. Aber jedem seine Sichtweise.
Für mich schon, mir als Kunde ist es nämlich egal, welcher Rattenschwanz (sprich: eine oder zwei Fahrkarten) nachher auf dem Ticket steht. Mir ist doch nur wichtig, dass ich Hin- und Rückfahrt zusammen in einem Vorgang gebucht habe. Für alle praktischen Zwecke ist das so gut wie eine einzelne Buchung. Warum ist es dir so wichtig, dass es "eine Fahrkarte" ist?
Sinn von Vorrausbuchung von Flexpreisen.
Seit wann darf ich was einreichen, was noch nicht abgefahren ist? Das doch Blödsinn. Es muss zur Erstattung immer das Original benutzt werden. Das geht aber erst nach der Fahrt :-) Wobei 2 einzelne Onlinetickets da ja sogar noch besser wären :-)
Bei einem AG, der Reisekosten übernimmt, z.B. - wobei ich hier als AG niemals ungestempelte Tickets vor dem 1. Geltungstag erstatten würde.
City-Ticket bekommst du auch bei kurzfristiger Buchung :-)
Dann bin ich ggf. bereits kostenpflichtig zum Automaten bzw. Bahnhof gefahren.
Flexpreis = immer noch flexibel
Mir ist immer noch nicht klar, welcher Vorteil nun weggefallen sein soll, der den Flexpreis nun "gar nicht mehr" (nicht: weniger) flexibel und einen Kauf im Voraus im Gegensatz zu vorher komplett sinnlos machen soll.
Dass er weniger flexibel ist als vorher, wird dennoch nicht unwahr - und gerade beim beschriebenen, klassischen Szenario mit nicht feststehendem Rückreisedatum ist der neue FP ein Schuß ins Knie.
Es kann sogar Vorteil sein, wenn man dann auf einmal sieht, das an dem Tag vor der Fahrt vll noch günstigere Sparpreise als der Flexpreis buchbar ist.
Ja, am 30. Februar vielleicht... *scnr*
Nee, auch am 13., sprich heute: Ab 18 Uhr kostet München-Hamburg Spar deutlich weniger als Flex, ebenso Köln-Berlin. Nur mal zwei Langstrecken-Beispiele.
Kommt drauf an - für mich als BC75-Besitzer nicht. Auch die Debatte ist uralt: unter 8 Wochen Vorbuchungsfrist komme ich auf "meinen" Relationen praktisch nie in den Genuss von SP.
Aus der Kategorie: Warum bzw warum nicht, DB? Ticketbuchung
Warum ist es dir so wichtig, dass es "eine Fahrkarte" ist?
Ist es mir nicht. Wende dich diesbezüglich bitte an telemaxx.
Aus der Kategorie: Warum bzw warum nicht, DB? Ticketbuchung
Warum schreibst du dann das hier?
Ob ich zwei Tickets in einem oder zwei Vorgängen kaufe, ist in meinen Augen kein großer Komplexitätszuwachs bzw. -verlust.
Aus der Kategorie: Warum bzw warum nicht, DB? Ticketbuchung
Warum schreibst du dann das hier?
Ob ich zwei Tickets in einem oder zwei Vorgängen kaufe, ist in meinen Augen kein großer Komplexitätszuwachs bzw. -verlust.
In Reaktion auf das hier (telemaxx):
Das ist für mich kein Grund, dass ich diese Tickets nicht in einem Vorgang buchen kann. Das hat nichts mit Konditionen usw. zu tun, das müsste nur von der IT implementiert werden, dass dann z. B. (wenn es denn unbedingt sein muss und nicht anders geht) zwei Tickets ausgegeben werden - aber halt in nur einem Buchungsvorgang. Das wäre gerade für Gelegenheitsfahrer eine deutliche Vereinfachung.
..., was wiederum hieraus (telemaxx):
Zum Thema "Warum nicht?"
Mein Kollege wollte für die Hinfahrt einen Sparpreis buchen, weil er weiß, wann er da sein muss, für die Rückfahrt aber einen Flexpreis, damit er flexibel beim Termin ist. Sind wir zu doof oder kann man nicht in selben Buchungsvorgang einen Sparpreis und einen Flexpreis buchen ("Rückfahrt hinzufügen")? Warum nicht?
resultierte.
Flexpreis = immer noch flexibel
Mir ist immer noch nicht klar, welcher Vorteil nun weggefallen sein soll, der den Flexpreis nun "gar nicht mehr" (nicht: weniger) flexibel und einen Kauf im Voraus im Gegensatz zu vorher komplett sinnlos machen soll.
Dass er weniger flexibel ist als vorher, wird dennoch nicht unwahr - und gerade beim beschriebenen, klassischen Szenario mit nicht feststehendem Rückreisedatum ist der neue FP ein Schuß ins Knie.
Es kann sogar Vorteil sein, wenn man dann auf einmal sieht, das an dem Tag vor der Fahrt vll noch günstigere Sparpreise als der Flexpreis buchbar ist.
Ja, am 30. Februar vielleicht... *scnr*
Nee, auch am 13., sprich heute: Ab 18 Uhr kostet München-Hamburg Spar deutlich weniger als Flex, ebenso Köln-Berlin. Nur mal zwei Langstrecken-Beispiele.
Kommt drauf an - für mich als BC75-Besitzer nicht. Auch die Debatte ist uralt: unter 8 Wochen Vorbuchungsfrist komme ich auf "meinen" Relationen praktisch nie in den Genuss von SP.
Es kann ja sein, dass das für deine Anwendungsfälle alles so ist, aber dann verallgemeinere es bitte nicht ("Flexpreis kein Flexticket mehr", "es gibt nie Sparpreise am Reisetag", "Vorausbuchung des Flexpreises ist sinnlos" etc.).
Aus der Kategorie: Warum bzw warum nicht, DB? Ticketbuchung
Warum schreibst du dann das hier?
Ob ich zwei Tickets in einem oder zwei Vorgängen kaufe, ist in meinen Augen kein großer Komplexitätszuwachs bzw. -verlust.
In Reaktion auf das hier (telemaxx):
Das ist für mich kein Grund, dass ich diese Tickets nicht in einem Vorgang buchen kann. Das hat nichts mit Konditionen usw. zu tun, das müsste nur von der IT implementiert werden, dass dann z. B. (wenn es denn unbedingt sein muss und nicht anders geht) zwei Tickets ausgegeben werden - aber halt in nur einem Buchungsvorgang. Das wäre gerade für Gelegenheitsfahrer eine deutliche Vereinfachung.
..., was wiederum hieraus (telemaxx):
Zum Thema "Warum nicht?"
Mein Kollege wollte für die Hinfahrt einen Sparpreis buchen, weil er weiß, wann er da sein muss, für die Rückfahrt aber einen Flexpreis, damit er flexibel beim Termin ist. Sind wir zu doof oder kann man nicht in selben Buchungsvorgang einen Sparpreis und einen Flexpreis buchen ("Rückfahrt hinzufügen")? Warum nicht?
resultierte.
Ach so, da habe ich dich evtl. miss- (und damit genau falschrum) verstanden. Trotzdem wäre es für mich aber auch einfacher, über die Hin- und Rückfahrtfunktion einen Spar- und einen Flexpreis zu buchen, als zwei komplett separate Buchungsvorgänge zu starten.
Flexpreis = immer noch flexibel
Es kann ja sein, dass das für deine Anwendungsfälle alles so ist, aber dann verallgemeinere es bitte nicht ("Flexpreis kein Flexticket mehr", "es gibt nie Sparpreise am Reisetag", "Vorausbuchung des Flexpreises ist sinnlos" etc.).
Sorry - ich muss dein Problem hoffentlich nicht verstehen, ich hab' nämlich keinen Plan, was du von mir willst. Es mag ja sein, dass du deine eigene Meinung höher schätzt als jene anderer Menschen - mir deshalb Unterstellungen zu machen, finde ich dennoch reichlich daneben.
a) "...seit es kein Flexticket mehr ist": ja, das ist eine Pointierung! Und: ja - die Flexibilität ist geringer als früher, da beißt die Maus keinen Faden ab.
b) "es gibt nie Sparpreise am Reisetag" ich bitte um Nachweis einer entsprechenden Aussage meinerseits. Ich weiß, worauf du anspielen willst, in der gegebenen Form ist deine Unterstellung dennoch deplaziert.
c) "Abgesehen davon, macht die Vorausbuchung eines Flexpreises keinerlei Sinn" bitte ich mir bei Gelegenheit zu widerlegen bzw. durch einleuchtende (und nicht auf spezielle Einzelfälle beschränkte - wie du es eben in deiner, die subjektive Perspektive abwertenden, Betrachtungsweise gesehen haben willst) Gegenbeispiele zu untermauern, wann, für wen und in wieweit eine Buchung von Flexpreisen vor dem ersten Geltungstag sinnstiftend bzw. gewinnbringend ist.
Aus der Kategorie: Warum bzw warum nicht, DB? Ticketbuchung
Ach so, da habe ich dich evtl. miss- (und damit genau falschrum) verstanden. Trotzdem wäre es für mich aber auch einfacher, über die Hin- und Rückfahrtfunktion einen Spar- und einen Flexpreis zu buchen, als zwei komplett separate Buchungsvorgänge zu starten.
...was für dich auch lediglich bei Hinfahrten schlagend würde, sofern du nicht in Widerspruch zum hier von dir geschilderten Flexpreiskaufverhalten geraten willst.
Aus der Kategorie: Warum bzw warum nicht, DB? Ticketbuchung
Ach so, da habe ich dich evtl. miss- (und damit genau falschrum) verstanden. Trotzdem wäre es für mich aber auch einfacher, über die Hin- und Rückfahrtfunktion einen Spar- und einen Flexpreis zu buchen, als zwei komplett separate Buchungsvorgänge zu starten.
...was für dich auch lediglich bei Hinfahrten schlagend würde, sofern du nicht in Widerspruch zum hier von dir geschilderten Flexpreiskaufverhalten geraten willst.
Erstens würde ich in dem Fall sehr wahrscheinlich beide Fahrkarten (Spar und Flex) vor dem ersten Geltungstag stornieren, zweitens bezieht sich das "wäre" auf "... wenn ich in der Lage des OP wäre". Ich stehe weiterhin zu meinem Flexpreiskaufverhalten :-).
Flexpreis = immer noch flexibel
a) "...seit es kein Flexticket mehr ist": ja, das ist eine Pointierung! Und: ja - die Flexibilität ist geringer als früher, da beißt die Maus keinen Faden ab.
Und genau solche Pointierungen weiß ich eben nicht immer (nicht "nicht", damit es keine Pointierung meinerseits wird) zu schätzen. Ansonsten habe ich keine Lust auf spitzfindige Metadiskussionen.
zwei Tickets in einem oder zwei Vorgängen buchen
Naja, ganz ehrlich: Ob ich zwei Tickets in einem oder zwei Vorgängen kaufe, ist in meinen Augen kein großer Komplexitätszuwachs bzw. -verlust. Aber jedem seine Sichtweise.
Für mich schon, mir als Kunde ist es nämlich egal, welcher Rattenschwanz (sprich: eine oder zwei Fahrkarten) nachher auf dem Ticket steht. Mir ist doch nur wichtig, dass ich Hin- und Rückfahrt zusammen in einem Vorgang gebucht habe. Für alle praktischen Zwecke ist das so gut wie eine einzelne Buchung. Warum ist es dir so wichtig, dass es "eine Fahrkarte" ist?
relevant werden kann es dann, wenn man durch den gleichen Buchungsvorgang über einen Mindestbestellwert kommt ab dem man einen eCoupon einsetzen kann.
ansonsten ziehe ich grundsätzlich eher getrennte Buchungsvorgänge vor.
Sinn von Vorrausbuchung von Flexpreisen.
Abgesehen davon, macht die Vorausbuchung eines Flexpreises keinerlei Sinn mehr, seit es kein Flexticket mehr ist.
Doch, z.B.:
* City-Ticket/ City-Mobil,
* Sich vor der Abfahrt keine Gedanken und Arbeit mehr machen müssen,
* jemand anderem vor der Reise die Arbeit abnehmen wollen,
* vor der Rückfahrt bereits einen Ausdruck des Online-Tickets zur Fahrkostenerstattung einreichen, wenn man wo hin fährt wo einem die Kosten erstattet werden,
* ...
Seit wann darf ich was einreichen, was noch nicht abgefahren ist? Das doch Blödsinn. Es muss zur Erstattung immer das Original benutzt werden. Das geht aber erst nach der Fahrt :-)
Das wird immer unterschiedlich gehandhabt.
City-Ticket bekommst du auch bei kurzfristiger Buchung :-)
Aber nicht jeder hat die Infrastruktur um kurzfristig aber noch vor am-Bahnhof-Sein zu buchen (Internet/ Zugang zu Gerät) oder es in eine ihm genehme Form (Papierform) bringen.
Noch ein Grund für Vorbuchen von Flexpreis: Fahrtantritt im Ausland in Zug wo Gültigkeit von Onlineticket nicht geprüft werden kann. Wenn es dann eine Hin- + Rückfahrt ist kann die Fahrkarte dennoch gültig sein wenn auf der Hinfahrt bereits verifiziert und entsprechend gestempelt.
Aus der Kategorie: Warum bzw warum nicht, DB? Ticketbuchung
Das ist für mich kein Grund, dass ich diese Tickets nicht in einem Vorgang buchen kann. Das hat nichts mit Konditionen usw. zu tun, das müsste nur von der IT implementiert werden
Die IT-Implementierung ist schon beim "Einzelkauf" mitunter unzureichend. Aber: ja, natürlich könnte man, wen man denn wollte.
zwei Tickets ausgegeben werden - aber halt in nur einem Buchungsvorgang. Das wäre gerade für Gelegenheitsfahrer eine deutliche Vereinfachung.
Naja, ganz ehrlich: Ob ich zwei Tickets in einem oder zwei Vorgängen kaufe, ist in meinen Augen kein großer Komplexitätszuwachs bzw. -verlust. Aber jedem seine Sichtweise.
Je nach Zahlungs-, ggf. Versand- und natürlich Fahrgastrechtemodalitäten im Falle von aneinanderhängenden, nicht zusammenfassbaren Fahrten (gut, sowas ist dann i.d.R. eh nicht online buchbar) schon.
(Ein Warenkorb wie die meisten Onlineshops es haben wäre sinnvoll.)
Schnupper BahnCard 1.Kl. bewirbt nur Flexpreis
die Online-Ticketbuchung der DB ist ja trotz einiger kleiner Vereinfachungen und trotz des Trends zu intuitiven und schnellen Buchungsprozessen (s. Fernbusse zB) nicht gerade einfach.
allgemein wirds als einfach angesehen.
Vorweg: Es handelt sich um Kleinigkeiten, die in die Kategorie "Warum, DB?" bzw. "Warum nicht, DB?" fallen. Kleine Ärgernisse, wo man sich wundert, dass die DB sich da noch nicht drum gekümmert hat bzw. warum das vorkommt.
Zum Thema "Warum?"
Mein Kollege wollte eine etwa einstündige Bahnfahrt für morgen buchen. Zuerst einmal war ein Sparpreis verfügbar (19 Euro), was erfreulich ist. Allerdings war auch eine "Sparpreis-Aktion" verfügbar (24 Euro), die witzigerweise aber teurer war als der normale Sparpreis (25 % teurer). Warum gibt es eine teurere "Aktion" als der normale Sparpreis?
Warum würde man sich da eher fragen, stellt dieses ein Problem für die Person dar, gar ein Ärgernis und wieso die Verwunderung.
Die Sachlage leuchtet sofort ein, Preisstufe 19 Euro is aus, nächste is 24 Euro, damit teurer als der klassische Sparpreis.
da die Konditionen schlechter sind, der Preis höher, würde da niemand weiter drüber nachdenken.
Sparpreis für 19 Euro wird gebucht, fertig aus.
witzig is daran kaum was.
witzig wird es, wenn ein Sparpreis nicht beworben wird, der damit günstiger wäre,
es hier also tatsächlich faktisch ein Schaden für den potenziellen Fahrgast entstehen würde.
mit einer ggf. Nutzung der Schnupper BahnCard 1.Kl. (aus der Vorteilswelt) zur BahnCard50 wird der dann halbierte Flexpreis 1. Klasse angeworben (Testen Sie jetzt die 1. Klasse), nicht jedoch der dann ermäßigte Sparpreis. Dieser wäre da in meinem Fall eben gar günstiger gewesen als der Sparpreis der 2. Klasse.
hab sie noch nich eingelöst, hoffe das läuft noch eine weitere Woche - dann wäre Ostern komplett mit drin.
Zum Thema "Warum nicht?"
Mein Kollege wollte für die Hinfahrt einen Sparpreis buchen, weil er weiß, wann er da sein muss, für die Rückfahrt aber einen Flexpreis, damit er flexibel beim Termin ist. Sind wir zu doof oder kann man nicht in selben Buchungsvorgang einen Sparpreis und einen Flexpreis buchen ("Rückfahrt hinzufügen")? Warum nicht?
wird seine Gründe haben - die Stornierung? gabs da nich mal auch eine Verbesserung jüngst?
Passend dazu
Beim Buchen des IC-Buses Nürnberg-Prag:
http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=376e2d-1487114346.jpg
Kann mir vielleicht jemand die signifikanten Unterschiede (= Merkmale, an denen ich meine Kaufentscheidung festlegen kann) zwischen den beiden 19-Euro-Angeboten erklären oder den Sinn, wieso beide angezeigt werden bzw. wieso es da überhaupt zwei unterschiedliche Angebote gibt?
Passend dazu
Kann mir vielleicht jemand die signifikanten Unterschiede (= Merkmale, an denen ich meine Kaufentscheidung festlegen kann) zwischen den beiden 19-Euro-Angeboten erklären oder den Sinn, wieso beide angezeigt werden bzw. wieso es da überhaupt zwei unterschiedliche Angebote gibt?
Sparpreis Europa IC Bus gibts nur für reine IC-Busfahrten ohne Vor/Nachlauf, und ist noch am Reisetag erhältlich.
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Weg mit dem 4744!
Passend dazu
Kann mir vielleicht jemand die signifikanten Unterschiede (= Merkmale, an denen ich meine Kaufentscheidung festlegen kann) zwischen den beiden 19-Euro-Angeboten erklären oder den Sinn, wieso beide angezeigt werden bzw. wieso es da überhaupt zwei unterschiedliche Angebote gibt?
Sparpreis Europa IC Bus gibts nur für reine IC-Busfahrten ohne Vor/Nachlauf, und ist noch am Reisetag erhältlich.
Nach einem Blick in die BB, stellt sich mir die Frage, ob ein Sparpreis Europa Tschechien für reine IC-Bus-Verbindungen überhaupt tariflich erlaubt ist. Es heißt in Tfv 711 unter "IC Bus nach Polen und Tschechien": "Für die reine Nutzung der IC Busse gelten die Bedingungen für die Nutzung der IC Busse (IC Bus, Tfv 643)". Dort wird der reine IC-Bus-Verkehr mit "Spapreis Europa IC-Bus" abgewickelt. Dann wird es wiederrum ganz konfus (für mich zumindest). Unter 3.3 zu Sparpreis Europa im IC Bus wird man an den Satz über rein innerdeutschen Kombi-Bus-Zug-Verkehr (1.2) verwiesen.
Weitere Erkenntnis: Nach dem Copy-Pasten wird nicht immer sorgfältig kontrollgelesen. Unter 5.2.6 der internationalen BB Tfv 711 mutiert "Sparpreis Europa Tschechien" plötzlich zu "Sparpreis Europa Slowenien"
Die Platzierung beider Angebote, ob beide tariflich erlaubt oder nicht, ist äußerst unglücklich. Selbst ich als aufgeklärter Bahnfahrer musste erstmal eine ganze Weile überlegen, für welches Angebot ich mich entscheiden soll und ob es nicht doch ein Detail geben könnte, welches unterschiedlich ist.
Hin- und Rückfahrt in einer Buchung teurer als getrennt
Eben, die einzige Kondition, die beim SP Aktion günstiger sein sollte, ist der Preis. Wenn der es nicht ist, braucht man ihn m.E. gar nicht erst anzuzeigen.
Ist aber ein anderes Angebot und wird daher angezeigt, da billiger als der Flexpreis.
Aber in diesem Fall nicht billiger als der normale Sparpreis und daher nur verwirrend.
wenn durch die 5 Euro ein MBW erreicht wird, durch den der Einsatz eines eCoupons möglich wird, kanns billiger, gar sehr billiger werden, hier sehr gut treffend.
It's not a bug, it's a feature
eben, ein bug muss das nich sein, s.o.
witziger wird es, wenn Hin- und Rückfahrt Buchung Sparpreis teurer ist als selbige in getrennter Buchung.
habe aktuell den Fall für übernächstes Wochenende einer klassischen ICE-Fahrt,
Hinfahrt wie auch Rückfahrt wird 1. Klasse angeboten für BahnCard50 Sparpreis 1.Kl zu 29,25 Euro
beides in einer Buchung wird zum Preis von 96,65 EUR angeboten.
auch hier spielt der aktuelle 10 EUR eCoupon eine Rolle, bei getrennter Buchung nicht einsetzbar, gebündelt nicht relevant.
Kombination Sparpreis und Flexpreis sehr wohl möglich
Ich verstehe zwar nicht ganz, warum bei der Frage, ob und warum Kombination Sparpreis und Flexpreis hier wieder so viel diskutiert wird, aber davon mal abgesehen: bei mir funktioniert die Kombination. Einfach auf der Fahrt, wo der Flexpreis genutzt werden soll, einen 24 Stunden Aufenthalt einbauen und schon wird die gewünschte Kombination angeboten.
Schnupper BahnCard 1.Kl. bewirbt nur Flexpreis
hab sie noch nich eingelöst, hoffe das läuft noch eine weitere Woche - dann wäre Ostern komplett mit drin.
Die Schnupper BahnCard 1.Kl. Offline Upsell (hey! Ich bin ein BWLler!) läuft gem. BB bis 18.3. oder so. Erfahrungsgemäß ist die Vorteilswelt in gleichen Zeiträumen aktiv.
Bye. Flo.
Was für ein Begriff.....
Die Schnupper BahnCard 1.Kl. Offline Upsell (hey! Ich bin ein BWLler!)...
Bye. Flo.
Das gefällt mir! Endlich hat jemand den Unterschied zwischen kostenlosem Upgrade und Upselling kommuniziert.
Das ist gut.
Die Lufthansa hingegen arbeitet immer noch mit Sprach- und Begriffsverwirrung und nennt Upgrade, was eigentlich Upselling ist:
Upselling-Angebote der Lufthansa, Quelle: lufthansa.com
Wobei: Auf Offline Upsell muss man erst einmal kommen :-)
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Sicherheitshinweis: Lassen Sie Ihre Politiker nicht unbeaufsichtigt!
Security advice: Don't leave your politicians unattended!