Advent zwischen Limmat und Brocken – 1/2 m 80 B. (Reiseberichte)

TD, Sonntag, 25.12.2016, 20:46 (vor 3375 Tagen)

Hallo zusammen,

wie in den vergangenen Jahren möchte ich Euch auch in diesem Jahr auf eine kleine vorweihnachtliche Rundreise mitnehmen. Ich war lange Zeit unschlüssig, wohin die Tour in diesem Jahr gehen sollte, gefragt war eine Kombination aus interessanten Bahnzielen, etwas Natur und etwas Stadt und für die Adventsstimmung natürlich auch ein paar Weihnachtsmärkte.

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Herausgekommen ist eine erstklassige viertägige Tour um das vierte Adventswochenende. Wir starten zu einem Abschiedsbesuch der SBB Lounge im Hauptbahnhof Zürich, nutzen den Panoramawagen, der neu wieder nach Deutschland kommt und drehen eine Runde mit der Mainzelbahn durch Mainz. Am zweiten Reisetag testen wir Locomore und fahren in den Harz und nach Goslar. Der dritte Tag steht im Zeichen der Brockenbahn, bevor wir am Abend nach Braunschweig fahren. Nach metronom und erixx steht am vierten Tag mit enno eine weitere mir noch unbekannte Bahngesellschaft auf dem Tourplan, anschließend starten wir zu einer persönlichen Prämierenfahrt im ICE 4 bevor mit dem ehemaligen Metropolitan der letzte besondere Zug auf unserem Plan steht.


Tag 1: Konstanz - Zürich - Mainz

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Heute soll es zunächst nach Mainz gehen, um dort meinen Bruder für die weitere Tour abzuholen. Schwarzwald- oder Gäubahn sind zwar schön, aber irgendwie bin ich den häufig gefahrenen Strecken überdrüssig. Nachdem die Bahn sogar einen Sparpreis Europa von Konstanz über Zürich nach Mainz anbietet, ist die Entscheidung klar. Und so geht es zunächst mit einem Interregio der SBB von Konstanz nach Zürich.

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Die Fahrt nach Zürich ist unspektakulär und verläuft mehr oder weniger im Dezember-Nebel, von daher halte ich mich mit Streckenbildern zurück.

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Ich war in Konstanz eine Stunde früher losgefahren als nötig und habe nun in Zürich Zeit für einen kleinen Ausflug zu den etwas ausgefalleneren Verkehrsmitteln der Stadt. Für mein erstes Ziel geht es über die Limmat...

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...zur Polybahn. Die Standseilbahn führt vom Central zur Polyterrasse bei der Eidgenössischen Technischen Hochschule. Die Universität hieß früher Polytechnikum, daher der Name der Bahn. Die Talstation befindet sich in einer Häuserzeile...

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...der Eingang befindet sich auf der anderen Seite. Die Bahn wird seit 1996 vollautomatisch betrieben mit einem Takt von 2,5 Minuten.

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Unter dem Namen Zürichbergbahn nahm die Verbindung 1889 den Betrieb auf, damals noch als Wasserballastbahn. Als die Bahn in den 1970er-Jahren in die roten Zahlen rutschte und vor der Einstellung stand, wurde sie von der Schweizerischen Bankgesellschaft gerettet und der Betrieb von den Verkehrsbetrieben Zürich übernommen. Nachdem die Schweizerische Bankgesellschaft in die UBS übergangen ist, heißt die Bahn heute UBS Polybahn.

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Bei einer Streckenlänge von 176 Metern und einer Höhendifferenz von 41 Metern ist die Fahrtzeit mit 100 Sekunden recht kurz.

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Die Bergstation wurde im Jahr 2001 renoviert und wieder mit dem ursprünglichen sienaroten Anstrich versehen. Noch ein Hinweis, falls jemand ebenfalls das Polybähnli besuchen möchte: samstagsnachmittags sowie an Sonn- und Feiertagen ist die Bahn nicht in Betrieb.

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So ganz habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben, dem Nebel noch entfliehen zu können und so laufe ich von der Bergstation der Polybahn zur Talstation der nächsten Standseilbahn mit dem verlockenden Namen Seilbahn Rigiblick.

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Die schmalspurige Standseilbahn wird ebenfalls von den Verkehrsbetrieben Zürich betrieben, sie führt hinauf zur Bergstation Rigiblick auf dem Zürichberg.

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Die Bahn wurde 1901 in Betrieb genommen, sie wurde in den Jahren 1978 und 1979 modernisiert und verlängert, seither läuft der Betrieb vollautomatisch. Im Inneren gibt es Haltewunschtasten für die Zwischenstationen.

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An der Strecke gibt es drei Zwischenstationen, die Station Hadlaubstrasse ist als Kreuzungsstation ausgelegt. Die reine Fahrzeit ohne Zwischenhalte beträgt zwei Minuten.

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Bis zur Bergstation Rigiblick überwindet die Bahn eine Höhendifferenz von 94 Metern, die Strecke ist 385 Meter lang.

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„Die Bergstation Rigiblick bietet eine herrliche Aussicht über die ganze Stadt“ – heißt es auf der Internetseite des Zürcher Verkehrsverbunds. Davon kann heute allerdings keine Rede sein, und so steige ich gar nicht erst aus, sondern fahre gleich wieder hinab.

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Von der Zwischenstation Goldauerstrasse ist die Talstation schon zu sehen, angesichts des 6-Minuten-Takts der Bahn wird in vielen Fällen der Fußweg wohl schneller sein.

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Unweit der Talstation befindet sich eine Tramhaltestelle, und so fahre ich nun mit der Linie 10 zurück an den Hauptbahnhof. Die Tramlinie wird von den Verkehrsbetrieben Glattal (VBG) betrieben.

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Mit dem Christkindlimarkt soll es nun noch etwas Weihnachtsstimmung hier im Forum geben – und das sogar mit Bahnbezug, denn der Weihnachtsmarkt ist im Hauptbahnhof von Zürich. Mit 150 Ständen gehört er zu den größten Indoor-Weihnachtsmärkten in Europa. Im Zentrum leuchtet ein mit 7000 Swarovski-Kristallen geschmückter Weihnachtsbaum.

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Nun schaue ich noch für einen Kaffee zu einem Abschiedsbesuch in der SBB Lounge vorbei. Die beiden Lounges in Genf und Zürich werden zum Jahresende geschlossen. Schade, ich war hier immer gerne zu Gast.

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Zu den Neuerungen des Fahrplanwechsels gehört, dass die Panoramawagen der SBB wieder nach Deutschland kommen. Und so habe ich mir für die Fahrt nach Mainz den EC 8 ausgesucht. Wegen technischer Probleme wird der Zug zu spät in Zürich bereitgestellt und die Fahrt beginnt mit einer Verspätung von 10 Minuten. Da ich heute keine Anschlüsse mehr brauche und der Zug zudem einen langen Aufenthalt in Basel hat, kann ich das entspannt sehen.

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Gut, bei dem Wetter bräuchte es keinen Panoramawagen...

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...aber rund um Basel gibt es tatsächlich eine Nebellücke. Hier in Basel schlägt das deutsche Reservierungssystem voll zu. Während der Panoramawagen von Zürich bis Basel sehr gut besetzt war, leert sich der Wagen schlagartig und auf der weiteren Fahrt bis Mainz verirren sich maximal fünf Fahrgäste in den Wagen.

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Der Blick aus dem Zugfenster bei der Fahrt über den Rhein in Basel wird das einzige sonnige Bild mit blauem Himmel am heutigen Tag bleiben, kurz darauf tauchen wir wieder in den Dezembernebel ein.

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Von der weiteren Fahrt auf der Rheintalbahn kann ich nicht viel berichten und witterungsbedingt gibt es auch keine Streckenbilder. Hier ist schon Rheinhessen erreicht und der Panoramawagen ermöglicht einen Blick auf die Kilianskirche von Nierstein.

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In Mainz heißt es den Panoramawagen zu verlassen. Die Fahrt in dem Wagen durch das Mittelrheintal spare ich besser für den Sommer auf.

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In Mainz wurde zum Fahrplanwechsel mit der Mainzelbahn eine 9,2 Kilometer lange Straßenbahn-Neubaustrecke vom Hauptbahnhof zum Lerchenberg eröffnet. Da es nun schon dunkel ist, gibt es nur ein Alibi-Bild von der Endhaltestelle Hindemithstraße.

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Den Abend lassen wir nun auf dem Weihnachtsmarkt in Mainz ausklingen zu Füßen des 1000jährigen Martinsdoms.

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Es geht gleich weiter...

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Advent zwischen Limmat und Brocken – Fortsetzung 1

TD, Sonntag, 25.12.2016, 20:47 (vor 3375 Tagen) @ TD

Tag 2: Mainz – Darmstadt – Göttingen – Kreiensen – Bad Harzburg - Goslar

Wenn man die Berichte der letzten Tage im Forum betrachtet, kann man zum Schluss kommen, dass die Mehrzahl der Fahrgäste in den ersten Betriebstagen des Locomore aus bahninteressierten Nutzern bestand, die nur des Mitfahrens willen an Bord waren – und da will ich mich gar nicht ausnehmen.

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Jedenfalls starten wir nun am zweiten Reisetag im Oberdeck eines Doppelstockwagens mit einer Regionalbahn von Mainz nach Darmstadt.

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Bei unserer Ankunft in Darmstadt wird der Locomore mit einer Verspätung von 25 Minuten angezeigt. Wir haben zwar ausreichend Luft in unserem Reiseplan, aber trotzdem stimmt mich die Aussicht auf die lange Wartezeit nicht gerade positiv. Kurz darauf wird die Verspätung in einer Durchsage mit 20 Minuten angegeben. Und dann geht es recht schnell: bei der nächsten Durchsage beträgt die Verspätung nur noch 10 Minuten und schließlich rollt der Zug mit +5 in den Bahnhof ein. Eine solche wundersame Verspätungsreduzierung dürfte es bei Bahnens gerne öfter geben!

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Ich denke die rasante Aufholjagd wird dadurch zustande gekommen sein, dass Locomore nur Strom höchster Qualität einsetzt.

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Wir reisen in der Business-Klasse. Es handelt sich hierbei um ein klassisches 6er-Abteil, bei dem jedoch nur drei Plätze verkauft werden, so dass jeweils der Platz gegenüber und die Plätze neben dem Fahrgast frei bleiben.
Gibt es bei der Westbahn eigentlich in der Plus-Klasse noch die „Reserviert“-Bänder für die freibleibenden Sitze? Das wäre vielleicht auch eine Anregung für Locomore und würde den Business-Fahrgäste ersparen, die vermeintlich freien Plätze gegen andere Fahrgäste verteidigen zu müssen.

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Bei der Strecke Stuttgart-Berlin gibt es wohl keine klare Präferenz, welche Seite denn die landschaftlich interessantere ist, insofern braucht man sich bezüglich der Stellung der Abteilwagen bei Locomore wohl keine Gedanken zu machen. Nur im Kinzigtal hätte mir rechts besser gefallen.

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Irgendwann legt ein Mensch in Alltagskleidung eine Zeitung ins Abteil. Eine Werbeaktion der Süddeutschen Zeitung oder doch ein Locomore-Mitarbeiter mit dem Zeitungsservice? Auf den in der Business-Klasse versprochenen inklusiven Snack sowie das Heiß- und Kaltgetränk ab 60 Minuten Fahrt warten wir zudem vergeblich. Da gibt es beim Service doch noch Luft nach oben.

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In Göttingen endet unsere Fahrt mit Locomore. Mal schauen, ob sich für mich irgendwann die Gelegenheit für eine zweite Chance für den Fernzug ergibt. Von meinem Wohnort Konstanz aus ist eine Nutzung jedenfalls kaum sinnvoll möglich, da die Anschlüsse in Stuttgart nicht passen und nur mit einer Zwischenübernachtung machbar sind.

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Ich bin schon unzählige Male auf Bahnreisen durch Göttingen gefahren und hier auch schon umgestiegen, die Stadt selbst kannte ich bisher aber nicht. Und so drehen wir nun eine Runde durch die Altstadt.

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Zu den Wahrzeichen der Stadt gehört die gotische St.-Johannis-Kirche. Ein weiteres Wahrzeichen, das alte Rathaus, ist bei unserem Besuch durch ein Baugerüst verdeckt.

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Die Altstadt ist geprägt von zahlreichen Fachwerkhäusern, hier die Junkernschänke aus dem 15. Jahrhundert. Übrigens eine der ältesten Weinstuben in Deutschland.

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Doch nun zurück an den Bahnhof. Der metronom verkehrt ja nun schon etliche Jahre auf verschiedenen Strecken in Norddeutschland. Für mich hatte es bisher aber noch keine Gelegenheit zu einer Mitfahrt gegeben, das wollen wir heute auf der Strecke bis Kreiensen nachholen.

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metronom ist mittlerweile die größte nichtbundeseigene Eisenbahn. Für die kurze Fahrt durch das Leinebergland nehmen wir im Oberdeck der Wendezuggarnitur Platz.

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In Kreiensen steigen wir auf einen LINT (BR 648) um zur Fahrt auf der Braunschweigischen Südbahn nach Bad Harzburg.

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Noch Bedarf an einem nebligen Streckenbild aus dem Harzvorland? Aber noch etwas Geduld, wir werden heute die Sonne noch sehen.

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Der Bahnhof Bad Harzburg ist ein Kopfbahnhof am Ende von zwei befahrenen und einer stillgelegten Strecke. Vom Querbahnsteig gelangt man in das erhöht liegende Empfangsgebäude.

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Das Ostfenster im Empfangsgebäude zeigt eine Ansicht von Bad Harzburg. Das Jugendstilfenster wurde 1945 durch die Druckwelle zerstört, die von einem Fliegerangriff auf die sechs Kilometer entfernte Luftmunitionsanstalt Stapelburg ausging. 1986 wurde das Bleiglasfenster wiederhergestellt.

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Wir starten nun zu einem Off-Topic-Ausflug durch die Innenstadt des Kurorts und folgen dem Fluss Radau...

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Advent zwischen Limmat und Brocken – Fortsetzung 2

TD, Sonntag, 25.12.2016, 20:48 (vor 3375 Tagen) @ TD

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...bis zum Baumwipfelpfad am anderen Ende der Stadt. Üblicherweise wird man ein solches Ziel eher im Sommer anpeilen – aber auch im Winter hat der Pfad seinen Reiz, noch dazu, wenn man alleine auf dem menschenleeren Pfad unterwegs ist.

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Der Baumwipfelpfad liegt am Fuße der Burgbergs im Kalten Tal. Auf bis zu 26 Metern Höhe führt der etwa einen Kilometer lange Pfad durch die Baumkronen am Rand des Nationalparks Harz.

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Am Ende des Baumwipfelpfads schließt sich ein Wanderweg auf den Großen Burgberg an. Zu Fuß entsteigen wir nun dem Nebel und erreichen den sonnigen Gipfel. Von hier können wir auch einen Blick hinüber zum Brocken werfen, unserem Ziel am nächsten Reisetag.

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Der Große Burgberg ist ein 485 Meter hoher Berg am Nordhang des Harzes. Auf dem Gipfel erhebt sich die Canossasäule, sie wurde 1877 als Bismarckdenkmal im Licht eines Konflikts zwischen Deutschem Reich und Vatikan errichtet. Allerdings sind wir nicht wegen des Obelisken hier herauf gekommen...

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...sondern wegen des Panoramablicks. Normalerweise sollte man hier einen Blick auf Bad Harzburg und das Umland haben – aber ist der Blick über das Nebelmeer nicht viel beeindruckender? Unter uns liegt das Harzvorland, daraus erhebt sich der waldreiche Harz.

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Für die Rückfahrt ins Tal nutzen wir nun die Burgbergseilbahn. In drei Minuten überwindet die Seilbahn eine Höhendifferenz von 186 Metern...

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...und bringt uns wieder zurück in den Nebel. Durch die Innenstadt von Bad Harzburg laufen wir zurück zum Bahnhof.

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Der Bahnhof Bad Harzburg wurde 1840 eröffnet, das Empfangsgebäude im Neorenaissancestil stammt aus dem Jahr 1905. Die 1841 fertiggestellte Bahnstrecke von Braunschweig nach Bad Harzburg gilt als erste staatlich betriebene Bahnstrecke Deutschlands.

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Bad Harzburg ist heute Endpunkt von zwei erixx-Linien nach Hannover und Braunschweig sowie einer DB-Linie nach Kreiensen/Göttingen. Nach dem roten LINT der Hinfahrt steht nun also ein blauer LINT auf unserem Plan. Denn auch der „Heidesprinter“ erixx fehlt noch in meiner Sammlung der Bahngesellschaften. Die Namensschöpfung erixx setzt sich zusammen aus der Heidepflanze Erika und dem x für das Netz Heidekreuz.

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Nach 12 Minuten endet unsere letzte Bahnfahrt des heutigen Tags in Goslar. Wer möchte, kann jetzt noch mitkommen auf einen abendlichen Spaziergang durch die UNESCO-Welterbestadt mit der historischen Altstadt.

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An die große Geschichte von Goslar als Kaiser-, Reichs- und Hansestadt erinnert auch die Kaiserpfalz, die im 11. Jahrhundert unter Kaiser Heinrich II. errichtet und im 19. Jahrhundert rekonstruiert wurde.

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Zum Abschluss besuchen wir den Weihnachtsmarkt, dem die Kulisse der historischen Gebäude eine schöne Atmosphäre verleiht.

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Und damit sind wir auch am Ende des ersten Teils angelangt. Mit 80 Bildern ist der Teil recht lang geworden, aber im Frühling will wahrscheinlich niemand mehr Weihnachtsmarktbilder sehen, von daher bemühe ich mich, den Reisebericht zeitnah online zu bringen.

Mal schauen, ob ich mit dem zweiten Teil noch im alten Jahr fertig werde. Bis dahin wünsche ich frohe Weihnachtstage.


Viele Grüße


Tobias

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Vielen Dank

462 001, Taunus, Montag, 26.12.2016, 16:04 (vor 3375 Tagen) @ TD

Hallo Tobias,

vielen Dank für diese Tollen Bilder, auch wenn du etwas viel Nebel und Dunst dabei hatest(aber da kannst du ja nix für).

Die Fahrt im Pano durchs Mittelrheintal hab ich schon hinter mir. Ein Traum...

Auch die Mainzelbahn hab ich getestet, am ersten Betriebstag wo es eindeutig zu voll war.


Gruß aus dem LOC 1819

--
Von mir besuchte Bahnhöfe
- Deutschland: 1619
- Euro. Ausland: 717

Stand: 20.02.2026

Danke!

oppermad, Wuppertal/Wunstorf, Montag, 26.12.2016, 19:04 (vor 3374 Tagen) @ TD

Moin,

da kommen schöne Erinnerungen hoch. In Zürich besuche ich alle paar Jahre die Sukkulentensammlung und erfreue mich immer des Weges an der Limmat und dann dem Zürichsee entlang.

Durch den Harz bin ich öfter mit Ferienticket und später als Student gefahren. Das war immer der völlige Gegensatz zum elektrischen "Massenverkehr" in und um Hannover.

Eine Fahrt im Panoramawagen zwischen Osnabrück und Basel ist empfehlenswert. Ich musste dann doch grinsen, als Du was von Nebel und deshalb nicht angefertigten weiteren Bildern schriebst. Vor einigen Jahren bin ich mit so einem schönen Fahrzeug von Basel nach Göschenen gefahren; bei strömendem Regen. War auch nicht so prickelnd...

Nachmals Danke für den bisherigen Teil. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

Grüße,

Dirk

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Wer ist kundig auf folgenden Baureihen:
101, 103, 110, 111, 112, 120, 139, 140, 141, 143, 150, 151, 155, 181.2, 218, 225, 233, 362, 420, 472, 601, 605, 624, 628, 643 und 644?
Richtig: Bender!

Danke! owt

brandenburger, Perleberg, Montag, 26.12.2016, 20:17 (vor 3374 Tagen) @ TD

- kein Text -

Vielen Dank für die erste Foto* aus Göttingen!

ktmb, Montag, 26.12.2016, 10:39 (vor 3375 Tagen) @ TD
bearbeitet von ktmb, Montag, 26.12.2016, 10:42

In dem grünen Pavillon soll angeblich auch Goethe schon einmal zu Gast gewesen sein. Wir haben ihn damals für einige Studentenfeten genutzt. In dem grünen Haus dahinter habe ich einige Jahre als Student gewohnt.
Vielen Dank!
Herzliche Grüße
Jörg

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* Bevor hier wieder einige sagen, dass der Artikel von Foto falsch ist. In der Schweiz heißt es "die" Foto. Lese ich tagtäglich immer so in der NZZ.

Advent zwischen Limmat und Brocken

Twindexx, St. Gallen (CH), Dienstag, 27.12.2016, 19:51 (vor 3373 Tagen) @ TD
bearbeitet von Twindexx, Dienstag, 27.12.2016, 19:51

Hoi TD,

Unweit der Talstation befindet sich eine Tramhaltestelle, und so fahre ich nun mit der Linie 10 zurück an den Hauptbahnhof. Die Tramlinie wird von den Verkehrsbetrieben Glattal (VBG) betrieben.

Ich habe dazu noch eine Anmerkung: http://www.glattalbahn.ch/index.php/betrieb-erhaltung

Zitat: Für den Fahrbetrieb wurde der Kooperationspartner Verkehrsbetriebe Zürich VBZ beauftragt. Die VBZ stellen sämtliche für den Fahrbetrieb notwendigen Ressourcen zur Verfügung: Fahrdienstmitarbeitende, alle Fahrzeuge inkl. Service und Reparaturen, die Betriebsleitstelle, das Störungsmanagement und den allfälligen Ersatzbetrieb.

Auf den Punkt gebracht: Die Tramlinie 10 wird von den VBZ betrieben, jedoch per Vertrag zu 100% mit Cobra-Trams, in erster Linie solche mit VBG-Lackierung (ersatzweise können aber auch mal Fahrzeuge in VBZ-Lackierung angetroffen werden).


Grüsse aus EC 190.

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Aktuell im Einsatz auf den Linien IC 1, IC 2, IC 3, IC 21, IR 13, IR 15, IR 27 und IR 70:
Der SBB FV-Dosto.

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