+1 Differenzierter Flexpreis einfach nur albern! (Fahrkarten und Angebote)

Bahngenießer, Sonntag, 11.12.2016, 19:22 (vor 3468 Tagen) @ fxe
bearbeitet von Bahngenießer, Sonntag, 11.12.2016, 19:23

Frankfurt-Basel Bad. Natürlich noch mit NV aber nur diese Strecke verglichen. Am bereits genannten ersten Termin Samstag im Januar reduziert sich der Preis um ,75 Eur.
Sowas ist doch albern. Wenn wirklich eine Lenkungswirkung auf schwach nachgefragte Tage gewollt wäre - war nicht so die DB Kommunikation dazu? -braucht es einen echten Preisabstand und vor allem einen vorab verlässlichen und nicht spontan anpassbaren Kalender mit blauen und weißen Phasen à la SNCF.
Was soll denn das?

Das denke ich auch!

Auch für meine Stammstrecke in Nordrhein-Westfalen kostet die FV-Fahrkarte mit BahnCard 50 an den Samstagen 7. und 14. Januar 2017 genau 25 Cent weniger. Aber selbst wenn der Flexpreis an diesen beiden Samstagen nur die Hälfte von dem sonstigen Flexpreis kosten würde, glaube ich nicht, dass sehr viele Fahrgäste ihre Fahrt auf einen dieser beiden Samstage verlegen würden.

Eine gleichmäßigere Zugauslastung durch den "Differenzierten Flexpreis" könnte man schon eher bewirken, wenn der Preis nicht an den zwei schwächsten Tagen des Monats billiger, sondern umgekehrt an den zwei stärksten Tagen des Monats teurer wäre. Und selbst das fände ich noch albern.

Nach meiner Meinung sollte man die Fahrgäste durch "Sparpreise" in die schwach ausgelasteten Züge locken und nicht durch "Differenzierte Flexpreise".


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