[?] Keine Toilette bei Streckensperrung? (Allgemeines Forum)

Proeter, Mittwoch, 30.11.2016, 19:14 (vor 3418 Tagen)

Hallo Leute,

heute hatte ich die traurige Ehre, eine sehr lange Zeit in einer Bahn der S68 zwischen Düsseldorf Benrath und Garath gefangen zu sein. Strecke gesperrt. RIS meldet "Personen im Gleis", DB Netz - strecken.info meldet "Verdacht auf PU". (Nebenfrage: Was war's eigentlich?)
Nun, jedenfalls ist allgemein bekannt welches Fahrzeugmaterial da zum Einsatz kommt - und es gab keine Toilette. Und natürlich auch keine Möglichkeit zum Aussteigen.

Auch wenn ich bisher der Meinung war, dass es schlimmeres gibt, als eine S-Bahn ohne Toilette - so wurde ich heute leidvoll eines besseren belehrt. Ich war kurz davor, den Verstand zu verlieren.

Daher meine Fragen:
1) Wenn die Entscheidung getroffen wird, jedwede Züge ohne Toilette einzusetzen, dann vermute ich, dass der Entscheider sich gedanklich nicht nur in die Argumentation flüchtet, dass man ja notfalls aussteigen könne und kurze Zeit später (S-Bahn) mit dem nächsten Zug weiterfährt. Vielmehr hätte ich erwartet, dass die Entscheidung, auf eine Toilette zu verzichten, ausgesprochen fundiert ist und auch seltenere Betriebssituationen wie eine mehrstündige Streckensperrung in die Überlegung einbezogen wird. Weiß jemand, ob das so ist? Oder wird die Entscheidung, auf die Toilette zu verzichten einfach bei einer Tasse Kaffee ohne großes Nachdenken getroffen?

2) Welche Anweisungen hat das Personal für solche Fälle? An wen kann mich wenden (BR420), wenn es ernst wird? Und was tut mein ASP dann?

3) Was hättet ihr in meiner Situation gemacht?

[?] Keine Toilette bei Streckensperrung?

Bremer, Bremen, Mittwoch, 30.11.2016, 19:17 (vor 3418 Tagen) @ Proeter

Ich wäre zum Tf gegangen und versucht, gemeinsam mit ihm/ihr eine Lösung zu finden, die sich sicher auch gefunden hätte.

Ansonsten wenn man es gar nicht mehr aushalten kann, gibt es halt nur eine mögliche Lösung.

Leseempfehlung (mit Lnk)

Quasar, Mittwoch, 30.11.2016, 19:27 (vor 3418 Tagen) @ Proeter

Die Sperrung war kein Verdacht, sondern ein bestätigter PU.

Und zum Thema Notdurft in der S-Bahn sei dieser (schon ältere) Artikel empfohlen.

Gerichtsposse um Bahn-Toiletten

Etwas OT: Sprechverbindung zum Tf im 420?

oppermad, Wuppertal/Wunstorf, Mittwoch, 30.11.2016, 19:52 (vor 3418 Tagen) @ Bremer

Moin,

auch wenn ich selbst öfter die S 68 nutze, bin ich mir nicht sicher, ob es dort eine Sprechverbindung zum Tf gibt. Kann das jemand bestätigen oder dementieren?
Fragt sich

Dirk (mit +90 und steigender Tendenz unterwegs, es waren aber “nur“ Personen im Gleis)

--
Wer ist kundig auf folgenden Baureihen:
101, 103, 110, 111, 112, 120, 139, 140, 141, 143, 150, 151, 155, 181.2, 218, 225, 233, 362, 420, 472, 601, 605, 624, 628, 643 und 644?
Richtig: Bender!

Fall war anders - Ausstieg war möglich

Proeter, Mittwoch, 30.11.2016, 20:44 (vor 3418 Tagen) @ Quasar

Die Sperrung war kein Verdacht, sondern ein bestätigter PU.

Und zum Thema Notdurft in der S-Bahn sei dieser (schon ältere) Artikel empfohlen.

Gerichtsposse um Bahn-Toiletten

Dieser Fall ist mir durchaus bekannt, schon aus dem Jahr 2011, als er hier leidenschaftlich diskutiert. Und als vorbildlicher ICE-Treff-Nutzer habe ich natürlich die Suchfunktion bemüht. Andere Notdurft-Threads gab es durchaus:

- den von dir benannten
- den mit der Dame, die der Eifel-RB fahren musste, auf der alle Toiletten ausgefallen waren und die daher 200 € Schmerzensgeld vor Gericht zugesprochen bekam.

Beide Fällen unterscheiden sich von meinem aber in ganz erheblichem Maße: In beiden Fällen bestand die Möglichkeit, auszusteigen und seine Notdurf am Bahnhof oder in dessen Nähe zu verrichten. Diese Möglichkeit hatte ich heute nicht.
Und auch eine weitergehende Internetrecherche zum Thema "ohne Toilette bei Streckensperrung im Zug eingesperrt" bliebt ohne Erfolg.

Hat die Bahn den wenigstens diesen (oder ähnliche) Fälle zum Anlass genommen, mal festzulegen, wie zu verfahren ist, wenn ein Ausstieg (legal) nicht möglich ist und auch in absehbarer Zeit nicht möglich sein wird?

Rückfragen dazu

Proeter, Mittwoch, 30.11.2016, 20:52 (vor 3418 Tagen) @ Bremer

Ich wäre zum Tf gegangen

Wie geht das, wenn man nicht im ersten Waggon sitzt?

und versucht, gemeinsam mit ihm/ihr eine Lösung zu finden, die sich sicher auch gefunden hätte.

Was hätte er denn tun können? Er kann doch nun wirklich nichts dafür.
Und nein, den Mülleimer als Urinal zu missbrauchen kam hier allein wegen der großen Auslastung nicht Frage.

Ansonsten wenn man es gar nicht mehr aushalten kann, gibt es halt nur eine mögliche Lösung.

Es gab nicht mal eine ruhige Ecke. Das sollte als Erläuterung reichen.
Hast du mehr Ideen?

Und einfach aussteigen wurde hier ja neulich als Todsünde dargestellt, weshalb ich diese Möglichkeit nicht mehr in Betracht zog.

Die Dame hat (zurecht) keinen Cent bekommen

Höllentalbahn, Mittwoch, 30.11.2016, 21:21 (vor 3418 Tagen) @ Proeter

Hallo,
da muss ich dich korrigieren, laut http://www.sz.de/1.2871149 hat die Dame (zurecht) keinen Cent bekommen.
Mit freundlichen Grüßen
Höllentalbahn

Rückfragen dazu

Reservierungszettel, KDU, Mittwoch, 30.11.2016, 21:38 (vor 3418 Tagen) @ Proeter

Ich wäre zum Tf gegangen

Wie geht das, wenn man nicht im ersten Waggon sitzt?

und versucht, gemeinsam mit ihm/ihr eine Lösung zu finden, die sich sicher auch gefunden hätte.


Was hätte er denn tun können? Er kann doch nun wirklich nichts dafür.
Und nein, den Mülleimer als Urinal zu missbrauchen kam hier allein wegen der großen Auslastung nicht Frage.

Mir wäre es jedenfalls nicht peinlich gewesen...

Ansonsten wenn man es gar nicht mehr aushalten kann, gibt es halt nur eine mögliche Lösung.


Es gab nicht mal eine ruhige Ecke. Das sollte als Erläuterung reichen.
Hast du mehr Ideen?

Du könntest auch die Türnotentriegelung betätigen und dann Wasserlassen - bestimmt kommt dann auch der Tf


Und einfach aussteigen wurde hier ja neulich als Todsünde dargestellt, weshalb ich diese Möglichkeit nicht mehr in Betracht zog.

Wenn du es für dich verantworten kannst - niemand außer vielleicht der Polizei darf dich deswegen festhalten.

Die Dame hat (zurecht) keinen Cent bekommen

611 040, Erfurt, Mittwoch, 30.11.2016, 21:45 (vor 3418 Tagen) @ Höllentalbahn

Bei uns in den Regioshuttles der BSB gibt wenn überhaupt nur eine Toilette (es gibt auch genug RS ohne Toilette), und die ist öfter mal defekt. Gut wenigstens eine S-Bahn mit Toilette obwohl sie auch eher eine RB als eine klassische S-Bahn darstellt.
Da ich ja zur Zeit beruflich sehr viel im Zug (am schlimmsten aber im Bus) unterwegs bin und das über mehrere Stunden ohne Toilette habe ich auch oft das Problem.
Aber in der Regel fahren die meisten Fahrgäste ja eh nur 20-30min in einer S-Bahn und das sollte man aushalten können. Wenn man aber 4-9 Stunden im Bus oder BSB ohne Toilette unterwegs ist, ist es nicht einfach.

Gruß 611 040

--
❤ 611, 612, 642, 644, 425, ICE-T, IC1 ❤

Auch hier das Problem nicht verstanden.

JumpUp, Mittwoch, 30.11.2016, 22:00 (vor 3418 Tagen) @ 611 040

Es geht nicht darum ob RB oder RE oder sonstige Züge generell eine Toilette haben oder ob diese defekt ist

Es geht darum, dass die diesem Vorfall über mehrere Stunden die Fahrgäste eingesperrt waren, kein Kontakt zum Lokführer besteht und ein Fahrgast auf die Toilette muss

OT: Einfach an die Türe stellen

ALR997, Mittwoch, 30.11.2016, 22:13 (vor 3418 Tagen) @ Reservierungszettel

Dazu fällt mir eine Situation aus einem Bus in einer nicht zu nennenden deutschen Großstadt ein. Wir saßen in einem offensichtlich sehr langen Stau, an einer autobahnmäßig ausgebauten Schnellstraße, die Vorwärtsgeschwindigkeit konnte man etwa mit 100m pro 15 Minuten angeben, würde ich meinen.

Ein Fahrgast hatte diesen Stau (zurecht) nicht einkalkuliert und spürte dann bereits einen gewissen Druck. Nach einer Diskussion mit dem Fahrer, da dieser den Ausstieg auf dieser Strecke nicht verantworten wollte, wurde ein Kompromiss geschlossen: die hintere Türe wurde geöffnet, der Fahrgast erleichterte sich vom Rand der Tür an den Abhang. Danach wurde die Tür wieder geschlossen, der Fahrgast musste im Bus verbleiben.

Ähnliches Verfahren würde ich dann in der S-Bahn erwarten - für die dringendsten Geschäfte, mindestens bei den männlichen Fahrgästen, sollte es reichen. Allerdings sehe ich da im Zweifelsfall schon Potential für mögliche Auslegungen. So müsste das EVU dafür sorgen, dass die Fahrgäste alle Möglichkeiten haben, notwendige Körperfunktionen durchzuführen.

Wenn die DB sich also weigert oder aber nicht in der Lage sieht, in irgendeiner Art und Weise zu ermöglichen, dass solche Vorgänge von Statten gehen können, dann sähe ich persönlich es als legitim an, dem Problem in angemessenem Maße und auf eigenes Ermessen zu reagieren. Wie genau diese Reaktion aussähe, müsste jeder selber entscheiden.

Ich bin allerdings ehrlich gesagt froh, bisher immer noch irgendwo ein WC gefunden zu haben.

Meine Meinung

chriL999, Mittwoch, 30.11.2016, 22:22 (vor 3418 Tagen) @ Proeter

Du fragst und hier meine Antwort:

Du hättest mit Hilfe von wem auch immer (andere Fahrgäste!) dir eine mobile Toilette (z.B. Plastiktüte) besorgen können und eben dann dein Geschäft verrichten müssen, so dass andere möglichst wenig davon mitbekommen.

Das ist 100x besser als einen Riss in der Blase oder sonstwo zu riskieren.

Problem wurde verstanden

Höllentalbahn, Mittwoch, 30.11.2016, 22:23 (vor 3418 Tagen) @ JumpUp

Hallo JumpUp,
ich habe Proeters Problem sehr wohl verstanden,
ich wollte nur richtigstellen das die Dame in dem von ihm erwähnten Fall eben keine 200€ Schmerzensgeld erhalten hat.
Verstehe nicht wie du zu der Annahme kommst, ich hätte das Problem nicht verstanden.
Mfg Höllentalbahn

Meine Meinung

Berlin-Express, nähe BPHD, Mittwoch, 30.11.2016, 22:28 (vor 3418 Tagen) @ chriL999

Das ist 100x besser als einen Riss in der Blase oder sonstwo zu riskieren.

Wie soll das denn gehen? Ich glaube im Zweifel sagt sich der Körper irgendwann sowieso, Wasser marsch!
Außer man befolgt den Rat mancher Lehrer die der Meinung sind, wenn man auf`s Klo will, soll man sich einen Knoten rein machen und bis nach dem Unterricht warten.^^

Meine Meinung

462 001, Taunus, Mittwoch, 30.11.2016, 23:00 (vor 3417 Tagen) @ Berlin-Express

Das ist 100x besser als einen Riss in der Blase oder sonstwo zu riskieren.

Wie soll das denn gehen? Ich glaube im Zweifel sagt sich der Körper irgendwann sowieso, Wasser marsch!

Das ist wie beim Magen. Bevor das Ding Überfüllung und mögliche Schäden meldet, wird es zwangsentleert.

Außer man befolgt den Rat mancher Lehrer die der Meinung sind, wenn man auf`s Klo will, soll man sich einen Knoten rein machen und bis nach dem Unterricht warten.^^

Aua...

Ich würd es übrigens so wie Reservierungszettel machen. Tür auf und die Pflanzen freuen sich:)

--
Von mir besuchte Bahnhöfe
- Deutschland: 1619
- Euro. Ausland: 717

Stand: 20.02.2026

[?] Keine Toilette bei Streckensperrung?

Mint, Mittwoch, 30.11.2016, 23:22 (vor 3417 Tagen) @ Proeter

3) Was hättet ihr in meiner Situation gemacht?

Ich weiß es nicht!

Merke: Als (männlicher) Bahnreisender sollte man stets ein Kondom bei sich führen.

Problem wurde verstanden

611 040, Erfurt, Mittwoch, 30.11.2016, 23:37 (vor 3417 Tagen) @ Höllentalbahn

Ich glaube er hat eher mich gemeint :)
Aber ich habe es auch verstanden...

Gruß nach Kirchzarten
611 040

--
❤ 611, 612, 642, 644, 425, ICE-T, IC1 ❤

[?] Keine Toilette bei Streckensperrung?

611 040, Erfurt, Mittwoch, 30.11.2016, 23:40 (vor 3417 Tagen) @ Mint

Das sowieso, aber was das genau mit dem Thema zu tun?

--
❤ 611, 612, 642, 644, 425, ICE-T, IC1 ❤

OT: Einfach an die Türe stellen

J-C, In meiner Welt, Mittwoch, 30.11.2016, 23:42 (vor 3417 Tagen) @ ALR997

Dazu fällt mir eine Situation aus einem Bus in einer nicht zu nennenden deutschen Großstadt ein.

Eindeutig: Hamburg!

Wir saßen in einem offensichtlich sehr langen Stau, an einer autobahnmäßig ausgebauten Schnellstraße, die Vorwärtsgeschwindigkeit konnte man etwa mit 100m pro 15 Minuten angeben, würde ich meinen.

Ich sag es doch, Hamburg! Sicher der 31er Rathausmarkt-Lauenburg ZOB, oder? ^^


Ein Fahrgast hatte diesen Stau (zurecht) nicht einkalkuliert und spürte dann bereits einen gewissen Druck. Nach einer Diskussion mit dem Fahrer, da dieser den Ausstieg auf dieser Strecke nicht verantworten wollte, wurde ein Kompromiss geschlossen: die hintere Türe wurde geöffnet, der Fahrgast erleichterte sich vom Rand der Tür an den Abhang. Danach wurde die Tür wieder geschlossen, der Fahrgast musste im Bus verbleiben.

Also bei so einem Stau kann man doch wirklich mal aussteigen... aber naja, westeuropäische Sicherheit und so.

Ähnliches Verfahren würde ich dann in der S-Bahn erwarten - für die dringendsten Geschäfte, mindestens bei den männlichen Fahrgästen, sollte es reichen. Allerdings sehe ich da im Zweifelsfall schon Potential für mögliche Auslegungen. So müsste das EVU dafür sorgen, dass die Fahrgäste alle Möglichkeiten haben, notwendige Körperfunktionen durchzuführen.

Ich stelle mir das ganz spannend vor, wenn man da auf die Stromschiene pinkeln will *SCNR*

Ansonsten, ich will nicht dabei sein, wenn "alle Körperfunktionen" durchgeführt werden... da will niemand dabei sein, wirklich.

Wenn die DB sich also weigert oder aber nicht in der Lage sieht, in irgendeiner Art und Weise zu ermöglichen, dass solche Vorgänge von Statten gehen können, dann sähe ich persönlich es als legitim an, dem Problem in angemessenem Maße und auf eigenes Ermessen zu reagieren. Wie genau diese Reaktion aussähe, müsste jeder selber entscheiden.

Wie soll ich diese Bilder im Kopf wegkriegen... argh.

Ich bin allerdings ehrlich gesagt froh, bisher immer noch irgendwo ein WC gefunden zu haben.

Ich bin dahingegend auch froh, da immer ein WC zu haben, ist wohl so ein Vorteil, wenn man Wochenendpendler ist, man hat in jedem Fall mindestens ein Klo im Zug.

Da will ich was angenehmeres zum Thema Abort beisteuern.

Wenn ich nämlich ein Bahnhofsklo empfehlen kann, dann ist es das beim Wiener Hauptbahnhof. Für a small loan of a fifty Cents kriegt man wirklich super gepflegte WCs, dessen Brillen sich nach Benutzung selber reinigen.

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

[?] Keine Toilette bei Streckensperrung?

J-C, In meiner Welt, Mittwoch, 30.11.2016, 23:48 (vor 3417 Tagen) @ 611 040
bearbeitet von J-C, Mittwoch, 30.11.2016, 23:49

Es hat mit schmutzigen Ideen zu tun - wortwörtlich.

Ich hätte gleich wissen sollen, dass dieser Thread wirklich eklig wird.

Wobei das eben auch so ein Problem europäischer Sicherheitsstandards ist. Man macht die Regeln für den DAU - also den dümmsten anzunehmenden User und dementsprechend strikt sind sie. Sonst könnte man einfach rausgehen und seine Notdurft in der Landschaft verrichten können.

Dafür hat man die Sicherheit, dass man nicht schuldig ist, wenn mal was passiert.

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

[?] Keine Toilette bei Streckensperrung?

GibmirZucker, Mittwoch, 30.11.2016, 23:51 (vor 3417 Tagen) @ 611 040

Das sowieso, aber was das genau mit dem Thema zu tun?

Stelle mir das technisch-biologisch auch nicht so einfach vor.

[?] Keine Toilette bei Streckensperrung?

Mint, Mittwoch, 30.11.2016, 23:55 (vor 3417 Tagen) @ 611 040

Das sowieso, aber was das genau mit dem Thema zu tun?

Wie die Plastiktüte, nur (sehr viel) besser. Bleibt das Problem der Öffentlichkeit.

OT: Einfach an die Türe stellen

GibmirZucker, Mittwoch, 30.11.2016, 23:56 (vor 3417 Tagen) @ J-C

Für a small loan of a fifty Cents kriegt man wirklich super gepflegte WCs,

Kaufkraftbereinigt wären die Laufen-Klos in Luzern auch nicht teurer, aber von den Schweizern lernt man sparen, da gab es ja mal das Problem, dass (wohl ziemlich viele) Reisende/Passanten den praktischerweise länger in Luzern rumstehenden RE aus/nach Bern als kostenlose Ersatzmöglichkeit benutzt. Dummer Zufall nur, dass es bis vor kurzem einer der wenigen Züge mit Plumpsklo war. Hat ja Eingang in die Lokal- und Fachpresse gefunden das Problem.

[?] Keine Toilette bei Streckensperrung?

J-C, In meiner Welt, Donnerstag, 01.12.2016, 01:26 (vor 3417 Tagen) @ Mint

...und die Frage, was man ein Kondom mit sich führt -.-

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[?] Keine Toilette bei Streckensperrung?

GibmirZucker, Donnerstag, 01.12.2016, 09:24 (vor 3417 Tagen) @ J-C

...und die Frage, was man ein Kondom mit sich führt -.-

Mint wollte uns mitteilen, dass er noch/schon im Alter ist, wo er immer noch mit spontanen Schnackelaktivitäten rechnen kann.

[?] Keine Toilette bei Streckensperrung?

fox83, Donnerstag, 01.12.2016, 09:33 (vor 3417 Tagen) @ Proeter

3) Was hättet ihr in meiner Situation gemacht?

In eine kleine Wasserflasche gepinkelt. 0,75 Liter sollten da wirklich genug sein. Sichtschutz kann man mit einer Jacke gewährleisten. Falls der Zug wirklich sehr, sehr voll ist, die Mitreisenden höflich fragen ob man kurz ins Eck kann, weil man es nimmer aushält.
Die Flasche dann gut verschlossen im Müll entsorgt.

Aber ok, ich hab kleine Kinder, da ist einem ohnehin nichts mehr peinlich.

Die Alternative "sich selber in der Hose erleichtern" kommt für mich nicht in Frage.

[?] Keine Toilette bei Streckensperrung?

GibmirZucker, Donnerstag, 01.12.2016, 09:47 (vor 3417 Tagen) @ fox83

In eine kleine Wasserflasche gepinkelt. 0,75 Liter sollten da wirklich genug sein. Sichtschutz kann man mit einer Jacke gewährleisten.

Sicher eine Notlösung. Aber vergiss nicht, es kann wirklich böse Folgen haben, wenn Mitreisende daran Anstoss nehmen oder es falsch interpretieren.

[?] Keine Toilette bei Streckensperrung?

fox83, Donnerstag, 01.12.2016, 10:15 (vor 3417 Tagen) @ GibmirZucker

Natürlich. Aber durchs reden kommen die Leute zsamm.
Problem schildern, am besten eine Ecke suchen wo keine Frauen sind, und geht schon. ;)

Aber gut, in Österreich ist alles etwas lockerer.

[?] Keine Toilette bei Streckensperrung?

611 040, Erfurt, Donnerstag, 01.12.2016, 11:09 (vor 3417 Tagen) @ GibmirZucker

Aber ja wohl besser als in die Hose...

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Die Dame hat (zurecht) keinen Cent bekommen

Garfield_1905, Donnerstag, 01.12.2016, 15:25 (vor 3417 Tagen) @ 611 040

Wenn man aber 4-9 Stunden im Bus oder BSB ohne Toilette unterwegs ist, ist es nicht einfach.

Ähhh ..., vielleicht habe ich auch was falsch verstanden, aber fährt 4 - 9 Stunden im BSB ?

Die Dame hat (zurecht) keinen Cent bekommen

J-C, In meiner Welt, Donnerstag, 01.12.2016, 15:32 (vor 3417 Tagen) @ Garfield_1905
bearbeitet von J-C, Donnerstag, 01.12.2016, 15:36

Also meine größte Verspätung aufgrund von einer Streckensperrung, die ich so erlebte war von der Länge einer Dreivierstelstunde. Wie man 4-9 Stunden bitteschön aufgrund einer Streckensperrung in einer S-Bahn verbringen will, ist mir schleierhaft. Da hätte ich ganz dreist die Türentriegelung gezogen und wäre ausgestiegen, egal ob das DAU-System das gut findet oder nicht.

Kann das EVU dann als Ansporn ansehen, sich besser um solche Fälle zu kümmern und nicht zu lahm zu sein :P

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

[?] Keine Toilette bei Streckensperrung?

J-C, In meiner Welt, Donnerstag, 01.12.2016, 15:36 (vor 3417 Tagen) @ GibmirZucker

...in der Bahn? Ich wollte es nicht wissen...

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Die Dame hat (zurecht) keinen Cent bekommen

gnampf, Donnerstag, 01.12.2016, 17:12 (vor 3417 Tagen) @ J-C

Und du meinst eine S-bahn gerät nie in einen PU? Oder eine heruntergerissene Oberleitung? Oder sonstige großstörung? Nur weil du es in deinem Kindesalter noch nicht erlebt hast?

Die Dame hat (zurecht) keinen Cent bekommen

Berlin-Express, nähe BPHD, Donnerstag, 01.12.2016, 17:49 (vor 3417 Tagen) @ gnampf

Und du meinst eine S-bahn gerät nie in (...) eine heruntergerissene Oberleitung?

Zumindest Berliner und Hamburger S-Bahn sicherlich nicht ;).

Die Dame hat (zurecht) keinen Cent bekommen

gnampf, Donnerstag, 01.12.2016, 18:03 (vor 3417 Tagen) @ Berlin-Express

Doch, der Hamburger kann das auch passieren. Was hilft es, wenn du fahren könntest, aber vor und hinter dir stecken e-loks fest, die auch nicht wegschleppen kannst? ;-)

Um mir selbst zu antworten:

oppermad, Wuppertal/Wunstorf, Freitag, 02.12.2016, 08:23 (vor 3416 Tagen) @ oppermad

Zumindest der 420 424 hat keine. Der andere 420 im Verband hat sogar gepiept bevor die Türen zugingen. Beim 420 424 hat es nur "klack" gemacht.

Also hat man in solche Fällen keine legale Möglichkeit, mit dem Tf Kontakt aufzunehmen, wenn man nicht vordersten 420 ist.

*auf die Schulter klopf* Gut gemacht, Dirk! ;-))))

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Wer ist kundig auf folgenden Baureihen:
101, 103, 110, 111, 112, 120, 139, 140, 141, 143, 150, 151, 155, 181.2, 218, 225, 233, 362, 420, 472, 601, 605, 624, 628, 643 und 644?
Richtig: Bender!

Die Dame hat (zurecht) keinen Cent bekommen

J-C, In meiner Welt, Freitag, 02.12.2016, 08:46 (vor 3416 Tagen) @ gnampf
bearbeitet von J-C, Freitag, 02.12.2016, 08:46

Doch, der Hamburger kann das auch passieren. Was hilft es, wenn du fahren könntest, aber vor und hinter dir stecken e-loks fest, die auch nicht wegschleppen kannst? ;-)

Da muss man Pech haben und auf der Strecke nach Stade sein. Sonst gibt es ja gar keine Oberleitungen. Wobei ich bei der Hamburger- und Berliner S-Bahn von einem Ausstieg absehen würde, die S-Bahn ist viel zu hoch dafür, um wirklich sicher auszusteigen. Und dann ncoh die Stromschiene... nenene, da bleib ich lieber drin, ich kann auch 10 Stunden lang ohne Klogang durchkommen, wenn ich reise, passt also ^^

Und bei einer runtergefallenen Oberleitung bleibe ich selbstverständlich auch drinnen. Ich bin ja nicht lebensmüde...

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

[?] Keine Toilette bei Streckensperrung?

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 02.12.2016, 08:53 (vor 3416 Tagen) @ J-C

...in der Bahn? Ich wollte es nicht wissen...

Insbesondere, wenn es keine Toilette gibt. Also ehrlich...

Aufgrund entsprechend gefestigter Beziehung übrigens nicht so bewaffnet rumlaufende Grüße,
der Colaholiker

PS: Im angesprochenen Falle wäre ich einfach ausgestiegen, um meine Notdurft irgendwo draußen zu verrichten. Die Strecke war doch eh gesperrt, und ganz ehrlich, wenn's drückt, daß es nicht mehr auszuhalten ist, ist mir der Rest auch egal.

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[image]

[?] Keine Toilette bei Streckensperrung?

J-C, In meiner Welt, Freitag, 02.12.2016, 09:07 (vor 3416 Tagen) @ Colaholiker

...in der Bahn? Ich wollte es nicht wissen...


Insbesondere, wenn es keine Toilette gibt. Also ehrlich...

Da krieg ich am Ende ncoh ganz hässliche Bilder im Kopf... neh.

Aufgrund entsprechend gefestigter Beziehung übrigens nicht so bewaffnet rumlaufende Grüße,
der Colaholiker

Ich habe keine Beziehung und brauch sowas trotzdem nicht. Ganz einfach, weil ich Geduld hab.

PS: Im angesprochenen Falle wäre ich einfach ausgestiegen, um meine Notdurft irgendwo draußen zu verrichten. Die Strecke war doch eh gesperrt, und ganz ehrlich, wenn's drückt, daß es nicht mehr auszuhalten ist, ist mir der Rest auch egal.

Meine Rede.

--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Die Dame hat (zurecht) keinen Cent bekommen

JanZ, HB, Freitag, 02.12.2016, 09:14 (vor 3416 Tagen) @ J-C

Es gibt aber auch bei der Berliner S-Bahn Strecken, die direkt neben einer Strecke mit Oberleitung verlaufen, z.B. auf der Stadtbahn. Insofern kann eine heruntergerissene Oberleitung auch da den Betrieb beeinträchtigen.

Die Dame hat (zurecht) keinen Cent bekommen

gnampf, Freitag, 02.12.2016, 09:16 (vor 3416 Tagen) @ J-C

Da muss man Pech haben und auf der Strecke nach Stade sein. Sonst gibt es ja gar keine Oberleitungen.

Fahren die S-Bahnen da alle ohne Passagiere? Pech hat man immer wenn etwas passiert.

Wobei ich bei der Hamburger- und Berliner S-Bahn von einem Ausstieg absehen würde, die S-Bahn ist viel zu hoch dafür, um wirklich sicher auszusteigen. Und dann ncoh die Stromschiene... nenene, da bleib ich lieber drin, ich kann auch 10 Stunden lang ohne Klogang durchkommen, wenn ich reise, passt also ^^

Die Stromschiene selbst ist doch bei denen aber verdeckt, oder? Der Abnehmer greift da doch glaub ich rein und faehrt nicht drueber.
Und was machst du, wenn du den Zug leider erst 9h30min nach deiner letzten Entleerung betreten hast? Oder das Essen vom Mittag leider doch nicht mehr so frisch war, wie es die Verkaeuferin beworben hat? Oder einer der diversen anderen Gruende kommt, die sowas nunmal unplanbar machen?

Und bei einer runtergefallenen Oberleitung bleibe ich selbstverständlich auch drinnen. Ich bin ja nicht lebensmüde...

Woher weisst du das sie gefallen ist? Da liegt ja nicht zwangslaeufig eine zappelnde Oberleitung neben deiner Tuer. Das Ding kann auch auf dem Dach liegen z.B. Davon ab ging es ja drum, das es fuer dich unvorstellbar ist das man laenger als 45min in einem Zug feststecken koennte...

Die Dame hat (zurecht) keinen Cent bekommen

J-C, In meiner Welt, Freitag, 02.12.2016, 09:21 (vor 3416 Tagen) @ gnampf

Da muss man Pech haben und auf der Strecke nach Stade sein. Sonst gibt es ja gar keine Oberleitungen.


Fahren die S-Bahnen da alle ohne Passagiere? Pech hat man immer wenn etwas passiert.

Nein, aber der größte Teil fährt nicht unter Oberleitungen.

Wobei ich bei der Hamburger- und Berliner S-Bahn von einem Ausstieg absehen würde, die S-Bahn ist viel zu hoch dafür, um wirklich sicher auszusteigen. Und dann ncoh die Stromschiene... nenene, da bleib ich lieber drin, ich kann auch 10 Stunden lang ohne Klogang durchkommen, wenn ich reise, passt also ^^


Die Stromschiene selbst ist doch bei denen aber verdeckt, oder? Der Abnehmer greift da doch glaub ich rein und faehrt nicht drueber.

Joah, mal ist sie mehr verdeckt, mal weniger...

Und was machst du, wenn du den Zug leider erst 9h30min nach deiner letzten Entleerung betreten hast? Oder das Essen vom Mittag leider doch nicht mehr so frisch war, wie es die Verkaeuferin beworben hat? Oder einer der diversen anderen Gruende kommt, die sowas nunmal unplanbar machen?

Ich steige ganz einfach nicht 9 1/2 Stunden nach dem letzten Toilettengang in eine S-Bahn. :P

Und ich esse auch nicht Sachen von zwielichtigen Verkäufern.

Oder anders ausgedrückt, ich bin Chuck Norries, mir passiert sowas nicht ;-)

Und bei einer runtergefallenen Oberleitung bleibe ich selbstverständlich auch drinnen. Ich bin ja nicht lebensmüde...


Woher weisst du das sie gefallen ist? Da liegt ja nicht zwangslaeufig eine zappelnde Oberleitung neben deiner Tuer. Das Ding kann auch auf dem Dach liegen z.B. Davon ab ging es ja drum, das es fuer dich unvorstellbar ist das man laenger als 45min in einem Zug feststecken koennte...

Uhh, dann hört man aber auch, dass die Oberleitung auf den Wagen runterfällt, da ist man entsprechend vorgewarnt.

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Die Dame hat (zurecht) keinen Cent bekommen

J-C, In meiner Welt, Freitag, 02.12.2016, 09:23 (vor 3416 Tagen) @ JanZ

Es gibt aber auch bei der Berliner S-Bahn Strecken, die direkt neben einer Strecke mit Oberleitung verlaufen, z.B. auf der Stadtbahn. Insofern kann eine heruntergerissene Oberleitung auch da den Betrieb beeinträchtigen.

Aber die fällt einem eher nicht auf die eigene S-Bahn. Außerdem würde ich eher auf freier Strecke im freien Feld auf die Idee kommen, eigenmächtig auszusteigen als auf der Berliner Stadtbahn...

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[?] Keine Toilette bei Streckensperrung?

J-C, In meiner Welt, Freitag, 02.12.2016, 09:24 (vor 3416 Tagen) @ fox83

I wollt's net wissen...

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Die Dame hat (zurecht) keinen Cent bekommen

gnampf, Freitag, 02.12.2016, 09:31 (vor 3416 Tagen) @ J-C

Nein, aber der größte Teil fährt nicht unter Oberleitungen.

Der groesste Teil geraet auch nicht in stundenlange Sperrungen. Der groesste Teil aller Zuege in Deutschland ist sogar puenktlich. Hilft dir nichts, wenn du in dem Teil sitzt, wo es nicht zutrifft. Wuerden wir hier vom Normalfall reden haetten wir ganz andere Probleme.

Ich steige ganz einfach nicht 9 1/2 Stunden nach dem letzten Toilettengang in eine S-Bahn. :P

Ahja, also hast du einen festen Kloplan mit Klowecker? Andere Leute suchen sich eine Toilette, wenn sie das entsprechende Beduerfnis verspueren...

Und ich esse auch nicht Sachen von zwielichtigen Verkäufern.

wie z.B. Maredo, wo sich ein Kollege mal eine nette Magenverstimmung an einer schlechten Kartoffel zugezogen hat? Selbst im besten Restaurant hast du keine 100%ige Sicherheit. Mal davon ab dass das nur einer der Gruende ist, weswegen dein "normaler Rhythmus" ploetzlich nicht mehr funktioniert.

Oder anders ausgedrückt, ich bin Chuck Norries, mir passiert sowas nicht ;-)

Waerst du Chuck Norris waeren deine Argumente schlagkraeftiger. Da sie das nicht sind wuerde ich dich in eine andere Kategorie einordnen ;-)

Uhh, dann hört man aber auch, dass die Oberleitung auf den Wagen runterfällt, da ist man entsprechend vorgewarnt.

Wenn die einige Wagen weiter vorne runter kommt wirst du in deinem Wagen nicht zwangslaeufig wissen was da passiert ist. Kann genausogut ein Hinderniss getroffen haben. Sicher bist du trotzdem nicht.

[?] Keine Toilette bei Streckensperrung?

fox83, Freitag, 02.12.2016, 09:32 (vor 3416 Tagen) @ J-C

Ich habe keine Beziehung und brauch sowas trotzdem nicht. Ganz einfach, weil ich Geduld hab.

Ach, wenn du deswegen einmal einen schönen One-Night-Stand verpasst hast, denkst du anders. :-)
Vor allem als Student zu Beginn des Studiums. Wenn ich an die ganzen Studentenfeste denke... hach, schön wars.


LG,
Fox

Die Dame hat (zurecht) keinen Cent bekommen

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 02.12.2016, 09:40 (vor 3416 Tagen) @ gnampf

Ahja, also hast du einen festen Kloplan mit Klowecker? Andere Leute suchen sich eine Toilette, wenn sie das entsprechende Beduerfnis verspueren...

J-C steht für John Cooper, der heimliche Bruder von Sheldon Cooper. Und wie sein deutlich bekannterer Bruder hat er einen festen Kloplan.

Amüsierte Grüße,
der Colaholiker

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Die Dame hat (zurecht) keinen Cent bekommen

J-C, In meiner Welt, Freitag, 02.12.2016, 10:00 (vor 3416 Tagen) @ Colaholiker

Jetzt hast du's verraten! D:

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[?] Keine Toilette bei Streckensperrung?

J-C, In meiner Welt, Freitag, 02.12.2016, 10:04 (vor 3416 Tagen) @ fox83

Ich verpasse da nichts, da hab ich wesentlich besseres zu tun.

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