Korrespondenzen im FV: Dortmund / Mainz nicht mehr möglich (Allgemeines Forum)
JumpUp, Dienstag, 22.11.2016, 12:25 (vor 3409 Tagen)
Guten Tag,
Pünktlichkeitoffensive, Zukunft Bahn, Planstart und ähnlichen Programmen haben im deutschen Fernverkehr einige bewährte Anschlüsse und Korrespondenzen aufgehoben.
Züge können so schneller und pünktlicher ohne Warten auf Anschlussfahrgäste abfahren, Entschädigungen müssen nicht gezahlt werden, da kein offizieller Anschluss. Aufgrund schlechter Pünktlichkeit sind die Korrespondenzen in den letzten Jahren eh nur in wenigen Fällen möglich gewesen.
Problem: Auf einigen Relationen wurde damit der Stundentakt zunichte gemacht.
Wer auf bahn.de Verbindungen sucht, wird ganz überrascht sein, welche Korrespondenzen nicht mehr möglich sind:
- Dortmund Hbf:
Aus Hamburg kommend bestand immer ein 4-Minuten Anschluss (am Gleis gegenüber) in Richtung Köln mit einem Korrespondenz IC/ICE (der den jeweils anderen Weg nahm: Einmal über Essen / Duisburg / Düsseldorf und zur anderen Stunde über Hagen / Wuppertal).
Dieser Anschluss war schon immer riskant, wurde aber die letzten Jahre offiziell als Anschluss ausgegeben. Dies ermöglichte einen lupenreinen Stundentakt zwischen Hamburg und halb NRW.
Seit kurzem gibt es diese Korrespondenz nicht mehr. Auf bahn.de wird immer der folgende RE angegeben. Der Anschluss und somit der Stundentakt von Hamburg zu den Zwischenstationen von Dortmund nach Köln ist nicht mehr möglich, obwohl sich der Fahrplan der einzelnen Züge nicht geändert hat. Im Gegenteil, durch die Auslassung von Bochum Hbf wird sich die Pünktlichkeit um wenige Minuten verbessern.
Kurios: In der Gegenrichtung (also von Süden kommend in Richtung Hamburg) ist die Korrespondenz weiterhin offizieller Umstieg und der Stundentakt gewährleistet.
- Mainz Hbf:
Die Korrespondenz zwischen der stündlichen ICE/IC-Linie aus dem Mittelrheintal (Koblenz) und den 2-stündlichen ICE Wiesbaden - Leipzig ist bei zahlreichen Zügen aufgehoben (Bsp.: IC 2217 auf ICE 1655 in Mainz Hbf nicht möglich).
Die Gegenrichtung funktioniert bei allen Zügen einwandfrei.
Fahrgäste ohne Zugbindung können die(inoffiziellen) Anschlüsse natürlich bei pünktlichem Eingangszug weiterhin nutzen!
Welche Anschlüsse wurden im deutschen Fernverkehrsnetz noch aufgehoben? Mir sind aktuell nur Mainz und Dortmund bekannt.
In Mannheim, Köln, Fulda, Nürnberg (und wo es sonst noch Korrespondenzen gibt) ist alles beim alten geblieben, was kurze Umsteigezeiten angeht.
Grüße
Phillip
Korrespondenzen im FV: Frankfurt war nicht mehr möglich
Heeni, Hamburg, Dienstag, 22.11.2016, 13:36 (vor 3409 Tagen) @ JumpUp
- Frankfurt Hbf:
Anschluss von (Linien) IC 31 <-> ICE 91 in Frankfurt Hbf war eine Zeit lang nicht eingepflegt, ist nun aber wieder gegeben.
(dies auch abseits der Betra "Aurachtalbrücke")
- Dortmund Hbf:
Aus Hamburg kommend bestand immer ein 4-Minuten Anschluss (am Gleis gegenüber) in Richtung Köln mit einem Korrespondenz IC/ICE (der den jeweils anderen Weg nahm: Einmal über Essen / Duisburg / Düsseldorf und zur anderen Stunde über Hagen / Wuppertal).
Dieser Anschluss war schon immer riskant, wurde aber die letzten Jahre offiziell als Anschluss ausgegeben. Dies ermöglichte einen lupenreinen Stundentakt zwischen Hamburg und halb NRW.Seit kurzem gibt es diese Korrespondenz nicht mehr. Auf bahn.de wird immer der folgende RE angegeben. Der Anschluss und somit der Stundentakt von Hamburg zu den Zwischenstationen von Dortmund nach Köln ist nicht mehr möglich, obwohl sich der Fahrplan der einzelnen Züge nicht geändert hat. Im Gegenteil, durch die Auslassung von Bochum Hbf wird sich die Pünktlichkeit um wenige Minuten verbessern.
Kurios: In der Gegenrichtung (also von Süden kommend in Richtung Hamburg) ist die Korrespondenz weiterhin offizieller Umstieg und der Stundentakt gewährleistet.
- Mainz Hbf:
Die Korrespondenz zwischen der stündlichen ICE/IC-Linie aus dem Mittelrheintal (Koblenz) und den 2-stündlichen ICE Wiesbaden - Leipzig ist bei zahlreichen Zügen aufgehoben (Bsp.: IC 2217 auf ICE 1655 in Mainz Hbf nicht möglich).
Die Gegenrichtung funktioniert bei allen Zügen einwandfrei.
--
So lange es voran geht, kommt man weiter!
Korrespondenzen im FV: Dortmund / Mainz nicht mehr möglich
ffz, Dienstag, 22.11.2016, 14:08 (vor 3409 Tagen) @ JumpUp
Köln Hbf:
Hier gibt es keinen Anschluss mehr vom IC aus dem Ruhrgebiet mehr auf den ICE Richtung Basel.
Mannheim Hbf:
Es wird grundsätzlich nur noch ab 20 Uhr die ICE Korrespondenz mitgenommen, wenn der zu erst abfahrende Zug mehr wie 2 Min Verspätung absolut bekommt.
Korrespondenzen im FV: Dortmund / Mainz nicht mehr möglich
JumpUp, Dienstag, 22.11.2016, 14:30 (vor 3409 Tagen) @ ffz
Köln Hbf:
Hier gibt es keinen Anschluss mehr vom IC aus dem Ruhrgebiet mehr auf den ICE Richtung Basel.
Mannheim Hbf:
Es wird grundsätzlich nur noch ab 20 Uhr die ICE Korrespondenz mitgenommen, wenn der zu erst abfahrende Zug mehr wie 2 Min Verspätung absolut bekommt.
Zu Mannheim: Trotzdem sind die Verbindungen buchbar und werden als Anschluss alle angegeben.
Zu Köln: Nur einzelne IC-Züge aus dem Ruhrgebiet haben keinen Anschluss mehr an den ICE nach Basel. Bei zahlreichen (gerade am Vormittag) ist es möglich!
Korrespondenzen im FV: Köln nicht mehr möglich
ALR997, Dienstag, 22.11.2016, 14:57 (vor 3409 Tagen) @ JumpUp
Mindestens da wo ich geschaut habe, klappt jeweils in der anderen Stunde auch der Übergang zwischen ICE42 und IC30 (Ruhr - Rheintal) in Köln nicht mehr.
Korrespondenzen im FV: Köln nicht mehr möglich
ICE-TD, Dienstag, 22.11.2016, 15:05 (vor 3409 Tagen) @ ALR997
Kann es sein das man die Übergänge nur noch nicht eingegeben hat ins System? Die kamen ja auch in der Vergangenheit später da sie von Hand eingegeben werden mussten.
Ansonsten ist es einfach nur eine Schande für die Eisenbahn wenn man die wichtigsten Systemanschlüsse für eine Verbesserung der Statistik aufgibt.
Nein, kann nicht sein
JumpUp, Dienstag, 22.11.2016, 15:18 (vor 3409 Tagen) @ ICE-TD
Die Anschlüsse wurden aktiv so nicht ins System eingepflegt und haben nichts mit dem Fahrplanwechsel und neuen Fahrplandaten zutun.
Nach und nach wurden die Anschlüsse in diesem Sommer schon herausgenommen.
Nein, kann nicht sein
ICE-TD, Dienstag, 22.11.2016, 15:37 (vor 3409 Tagen) @ JumpUp
Nach und nach wurden die Anschlüsse in diesem Sommer schon herausgenommen.
Einige waren aber nach einigen Wochen auch wieder da. So war es z.B. in Dortmund aus Hamburg kommend bei der Linie 30 auf die 55 Richtung Wupper.
Korrespondenzen im FV: Dortmund / Mainz nicht mehr möglich
mmandl, Dienstag, 22.11.2016, 14:46 (vor 3409 Tagen) @ ffz
Köln Hbf:
Hier gibt es keinen Anschluss mehr vom IC aus dem Ruhrgebiet mehr auf den ICE Richtung Basel.
Mannheim Hbf:
Es wird grundsätzlich nur noch ab 20 Uhr die ICE Korrespondenz mitgenommen, wenn der zu erst abfahrende Zug mehr wie 2 Min Verspätung absolut bekommt.
... mehr als ...
Korrespondenzen im FV: Dortmund / Mainz nicht mehr möglich
kllaas, Dienstag, 22.11.2016, 14:18 (vor 3409 Tagen) @ JumpUp
Hallo,
auch nordwärts ist von Wuppertal-Hagen kommend der Anschluß in Dortmund nur noch selten Richtung Hamburg buchbar.
Auf freundliche Nachfrage vor ein paar Tagen bei einem Schaffner in einem IC nach Hannover weigerte er sich, die Zugbindung aufzuheben. Verständlich, aber nicht kundenfreundlich.
Liebe Bahn, bitte nachbessern: Durch den Anschluß in Dortmund wird meiner Meinung die Verspätungssituation vor Ort NICHT verbessert, weil die Laufwege sich sowieso in DO kreuzen.
Kristian Rohr
Korrespondenzen im FV: Dortmund / Mainz nicht mehr möglich
JumpUp, Dienstag, 22.11.2016, 14:29 (vor 3409 Tagen) @ kllaas
Hallo,
auch nordwärts ist von Wuppertal-Hagen kommend der Anschluß in Dortmund nur noch selten Richtung Hamburg buchbar.
Auf freundliche Nachfrage vor ein paar Tagen bei einem Schaffner in einem IC nach Hannover weigerte er sich, die Zugbindung aufzuheben. Verständlich, aber nicht kundenfreundlich.Liebe Bahn, bitte nachbessern: Durch den Anschluß in Dortmund wird meiner Meinung die Verspätungssituation vor Ort NICHT verbessert, weil die Laufwege sich sowieso in DO kreuzen.
Kristian Rohr
Nordwärts aber immer noch öfters als Südwärts! Südwärts nämlich gar nicht mehr :(
Korrespondenzen im FV: Dortmund / Mainz nicht mehr möglich
JeDi, überall und nirgendwo, Dienstag, 22.11.2016, 14:37 (vor 3409 Tagen) @ kllaas
Liebe Bahn, bitte nachbessern: Durch den Anschluß in Dortmund wird meiner Meinung die Verspätungssituation vor Ort NICHT verbessert, weil die Laufwege sich sowieso in DO kreuzen.
Aber die Ausgabesituation für Entschädigungszahlungen.
--
Weg mit dem 4744!
Korrespondenzen im FV: Dortmund / Mainz nicht mehr möglich
WindyCity, Dienstag, 22.11.2016, 16:48 (vor 3409 Tagen) @ JumpUp
Dass die Korrespondenz in Dortmund südwärts derzeit nicht mehr angeboten wird, liegt so weit ich weiß immer noch an den Bauarbeiten am ESTW Osnabrück, die regelmäßig bis zu 5 Minuten Verspätung führen können, so dass der Anschluss in Dortmund nicht mehr erreicht wird. Ist mir selber schon passiert. Zwar betrug die Verspätung nur 2-3 Minuten, aber unmittelbar vor der Einfädelung in die Hauptstrecke in Dortmund hatten wir 3 Minuten Hp0 und der Anschluss-ICE war weg. Es bleibt zu hoffen, dass der Anschluss nach Ende der Bauarbeiten wieder angeboten wird.
Nebenbei ist es - vornehm ausgedrückt - suboptimal und - das Kind beim Namen genannt - eine Zumutung, Fernverkehrsreisende aus dem Norden, womöglich noch mit viel Gepäck beladen aus Westerland oder den nordfriesischen Inseln kommend, ab Dortmund in den RE1 zwangszurouten, und das am besten noch in der HVZ, in der es schon ohne Gepäck schwierig sein kann, überhaupt den Zug besteigen zu können, von einem Sitzplatz oder einer Gepäckablage ganz zu schweigen...
WindyCity
der Regionalverkehr soll's richten
Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Dienstag, 22.11.2016, 17:35 (vor 3409 Tagen) @ WindyCity
Ich wollt's auch grad schreiben: Die DB Fernverkehr verlagert ihre eigenen Probleme einfach auf den Regionalverkehr, indem sie die in Dortmund eingesetzten Züge um die Zahl der nicht aufgenommenen Umsteiger entsprechend leerer abfahren lässt. Soll die Regiosparte doch zusehen, wie sie das alles zusätzlich unterbekommt.
Ich muß es immer wieder wiederholen: Da denkste die Bahn kann einen nicht mehr negativ überraschen und -zack!- ziehen die mühelos doch den nächsten Zonk-Joker aus der Hosentasche. Was kommt als nächstes?
Gruß
Olaf
der Fernverkehr soll's richten
ICE-TD, Dienstag, 22.11.2016, 18:07 (vor 3409 Tagen) @ Alibizugpaar
bearbeitet von ICE-TD, Dienstag, 22.11.2016, 18:08
Ich wollt's auch grad schreiben: Die DB Fernverkehr verlagert ihre eigenen Probleme einfach auf den Regionalverkehr, indem sie die in Dortmund eingesetzten Züge um die Zahl der nicht aufgenommenen Umsteiger entsprechend leerer abfahren lässt. Soll die Regiosparte doch zusehen, wie sie das alles zusätzlich unterbekommt.
Und im Norden verlagert man die Probleme der NOB auf den Fernverkehr, soll der Fernverkehr doch zusehen wie er die mit den Nv-Tickets unterbekommt.
Die Polemik ist wohl etwas billig.
der Fernverkehrverkehr soll's richten
Giovanni, Dienstag, 22.11.2016, 18:17 (vor 3409 Tagen) @ ICE-TD
Ich wollt's auch grad schreiben: Die DB Fernverkehr verlagert ihre eigenen Probleme einfach auf den Regionalverkehr, indem sie die in Dortmund eingesetzten Züge um die Zahl der nicht aufgenommenen Umsteiger entsprechend leerer abfahren lässt. Soll die Regiosparte doch zusehen, wie sie das alles zusätzlich unterbekommt.
Und im Norden verlagert man die Probleme der NOB auf den Fernverkehr, soll der Fernverkehr doch zusehen wie er die mit den Nv-Tickets unterbekommt.
Die Polemik ist wohl etwas billig.
Im Norden lief es eher anders herum: DB-Fernverkehr hat Tickets mit Zugbindung verkauft, die Züge dann aber ersatzlos gestrichen. Und das übrigens schon ab Hamburg, obwohl die Strecke bis Husum frei war. Entsprechende Überfüllungen waren die Folge.
Aktuell bietet die DB in den Spitzenstunden gar keine Fernverkehrszüge an und die ansonsten für Pendler nutzbaren Fernzüge haben saisonbedingt ausreichende Kapazitäten. Die DB hatte zudem die Wahl, ob sie eine entsprechende Freigabe gegen Ausgleichszahlungen ermöglicht oder nicht - diese Wahlmöglichkeit hat man den Verkehrsunternehmen in NRW nicht ermöglicht.
--
Wo Logik aufhört fängt das DB-Preissystem an.
2.4.4: "Eine Fahrkarte für eine höhere Produktklasse berechtigt [...] auch zur Beförderung in einer niedrigeren Produktklasse."
Ein Doppelstock-RE ist 4.631,5mm hoch - ein ICE1-Speisewagen nur 4.295mm ;)
Die DB ist einfach TOP!
Blaschke, Dienstag, 22.11.2016, 20:15 (vor 3409 Tagen) @ JumpUp
Hallöchen!
Muß man mal so sagen.
Erst den ITF erfinden und dann dafür sorgen, dass die Anschlüsse gar nicht ausgewiesen werden. Genial.
Tja, Freunde, das kommt davon, wenn man ständig den ganzen Entschädigungszahlungen hinterher rennt...
Mein Fazit:
1.) wird wieder mal deutlich, warum Kursbücher und Kursbuchtabellen gänzlich abgeschafft gehören!
2.) gibt es für die Unbillen 2 Lösungen:
a.) einfach nicht mehr mitfahren. Das ist am gesündesten. Und am einfachsten.
b.) der DB selbst auch ein Schnippchen schlagen und so buchen, dass der Anschlußverlust quasi inkludiert ist. Hab ich jetzt auch: Für 33 Euro 25 von Rom nach Osnabrück. Da will ich in München gar nicht pünktlich ankommen mit dem Nachtzug, denn dann muß ich ja all die Bummelzüge nehmen, die für den günstigen Preis sorgen. Nee nee, da hat der Nachtzug schön Verspätung zu haben und dann geht's gemütlich im ICE nach Hause... Jo, DB, ich kann's auch... *g*
Schöne Grüße von
jörg
Ich wünsche dir eine pünktliche Fahrt!
ktmb, Dienstag, 22.11.2016, 20:31 (vor 3409 Tagen) @ Blaschke
- kein Text -
Ich wünsche dir eine pünktliche Fahrt!
ICE-TD, Dienstag, 22.11.2016, 21:04 (vor 3409 Tagen) @ ktmb
"Wir" werden sicher unterrichtet werden.
ktmb, Dienstag, 22.11.2016, 21:08 (vor 3409 Tagen) @ ICE-TD
bearbeitet von ktmb, Dienstag, 22.11.2016, 21:09
Aber ich hoffe dennoch, dass FS, ÖBB und DB alles für eine pünktliche Ankunft des Nachtzugs in München tun werden.
"Wir" werden sicher unterrichtet werden.
Das ist eher unwahrscheinlich...
Blaschke, Dienstag, 22.11.2016, 21:25 (vor 3409 Tagen) @ ktmb
Hallöchen!
Aber ich hoffe dennoch, dass FS, ÖBB und DB alles für eine pünktliche Ankunft des Nachtzugs in München tun werden.
Hihi... Spätestens in Rottendorf wird der Plan scheitern ;-). Ich wußte vor dem Buchen und Suchen gar nicht, dass es das gibt. Und dass man da einen 5-Min-Anschluß hat. Muß ich während der Fahrt mal googlen, wo genau ich da überhaupt raus muß (ach so, geht ja gar nicht, hab ja kein Handy mit...)
Und sollte der Plan wider Erwarten nicht scheitern, dann erlebe ich wenigstens ein paar Strecken, auf denen ich lange nicht herumwuselte.
Kurzum: Ein Vergnügen wird es sowieso werden. Das wird auch durch deine Wünsche nicht getrübt. Wobei ich mich immer darüber freue - outest du dich doch dankenswerterweise jedesmal selbst. Ich bin entzückt.
Und ach ja: Teurer wird's sowieso auf keinen Fall. 33 Euro pro Weg halte ich für gerade noch angemessen; mehr würde ich nicht zahlen wollen. Und bestenfalls bekomme ich noch ein paar Talerchen wieder raus, wenn was nicht klappt.
"Wir" werden sicher unterrichtet werden.
Da wäre ich mir nicht so sicher... Für die Erstellung von Reiseberichten habe ich gar keine Zeit (und auch wenig Lust...).
(wobei das Manuskript der "Metropol"-Tour hier noch immer herumliegt...)
Schöne Grüße von
jörg
Die DB ist einfach TOP!
Murrtalbahner, Dienstag, 22.11.2016, 20:50 (vor 3409 Tagen) @ Blaschke
b.) der DB selbst auch ein Schnippchen schlagen und so buchen, dass der Anschlußverlust quasi inkludiert ist. Hab ich jetzt auch: Für 33 Euro 25 von Rom nach Osnabrück. Da will ich in München gar nicht pünktlich ankommen mit dem Nachtzug, denn dann muß ich ja all die Bummelzüge nehmen, die für den günstigen Preis sorgen. Nee nee, da hat der Nachtzug schön Verspätung zu haben und dann geht's gemütlich im ICE nach Hause... Jo, DB, ich kann's auch... *g*
Anders kann man es nicht mehr machen. Jeden Cent rausziehen und sehen, das Optimum für sich rausfinden. Die DB will es so! Und das hat nichts mit miesem Charakter zu tun, sondern mit Notwehr gebeutelter Fahrgäste, deren Interessen von der DB mit Füßen getreten werden.
Die DB ist einfach TOP!
Mario-ICE, Dienstag, 22.11.2016, 21:14 (vor 3409 Tagen) @ Murrtalbahner
bearbeitet von Mario-ICE, Dienstag, 22.11.2016, 21:15
b.) der DB selbst auch ein Schnippchen schlagen und so buchen, dass der Anschlußverlust quasi inkludiert ist. Hab ich jetzt auch: Für 33 Euro 25 von Rom nach Osnabrück. Da will ich in München gar nicht pünktlich ankommen mit dem Nachtzug, denn dann muß ich ja all die Bummelzüge nehmen, die für den günstigen Preis sorgen. Nee nee, da hat der Nachtzug schön Verspätung zu haben und dann geht's gemütlich im ICE nach Hause... Jo, DB, ich kann's auch... *g*
Anders kann man es nicht mehr machen. Jeden Cent rausziehen und sehen, das Optimum für sich rausfinden. Die DB will es so! Und das hat nichts mit miesem Charakter zu tun, sondern mit Notwehr gebeutelter Fahrgäste, deren Interessen von der DB mit Füßen getreten werden.
Schöne Spinnerei
Geht gar nicht! Ich fordere FGgR!!
Proeter, Dienstag, 22.11.2016, 21:31 (vor 3409 Tagen) @ Blaschke
bearbeitet von Proeter, Dienstag, 22.11.2016, 21:33
b.) der DB selbst auch ein Schnippchen schlagen und so buchen, dass der Anschlußverlust quasi inkludiert ist. Hab ich jetzt auch: Für 33 Euro 25 von Rom nach Osnabrück. Da will ich in München gar nicht pünktlich ankommen mit dem Nachtzug, denn dann muß ich ja all die Bummelzüge nehmen, die für den günstigen Preis sorgen. Nee nee, da hat der Nachtzug schön Verspätung zu haben und dann geht's gemütlich im ICE nach Hause... Jo, DB, ich kann's auch... *g*
Also jetzt hör mal gut zu, Freundchen Blaschke!
Solchen Schnorrern wie dir kommt man nur mit einem bei: FAHRGASTGEBERRECHTE für die Bahn. Analog zu deinen Fahrgastrechten. Soll heißen:
1) Ankunft mehr als 1 Stunde früher am Ziel: 25% Fahrpreis nachzahlen
2) Ankunft mehr als 2 Stunden früher am Ziel: 50% Fahrpreis nachzahlen
Und vor allem:
3) Bei erwarteter Verfrühung von mehr als 20 Minuten erhält die Bahn das Recht, die Beförderung als "sinnlos geworden" zu deklarieren und den Fahrgast auf kürzestem Wege zum Ausgangsort zurückzubefördern.
GUM, wo bist du? GUMm her und hilf mir!! Gib GUMmi!
Stimmt: Fährt! Nix "gehen". Ansonsten: einverstanden!
Blaschke, Dienstag, 22.11.2016, 21:46 (vor 3409 Tagen) @ Proeter
Hey!
Also jetzt hör mal gut zu, Freundchen Blaschke!
Solchen Schnorrern wie dir kommt man nur mit einem bei: FAHRGASTGEBERRECHTE für die Bahn. Analog zu deinen Fahrgastrechten. Soll heißen:
1) Ankunft mehr als 1 Stunde früher am Ziel: 25% Fahrpreis nachzahlen
2) Ankunft mehr als 2 Stunden früher am Ziel: 50% Fahrpreis nachzahlen
Einverstanden!
Da der letzte planmäßig benutzte Zug nur 1 Std und 15 Min fährt vom Einstiegsort bis zum Zielbahnhof, kann ich das akzeptieren. Denn da werden beide Szenarien extrem unwahrscheinlich...
Und vor allem:
3) Bei erwarteter Verfrühung von mehr als 20 Minuten erhält die Bahn das Recht, die Beförderung als "sinnlos geworden" zu deklarieren und den Fahrgast auf kürzestem Wege zum Ausgangsort zurückzubefördern.
DAS wär geil. Nochmal in die Ewige Stadt... Und wenn die DB dann in Osnabrück jedes Mal 20 Min zu früh ist, dann wird das ein endloser Pendelverkehr. Und wer weiß, wenn ich Glück habe und gerade ein Papst gesucht wird und ich in und um und um den Vatikan herum herumstreife ...
GUM, wo bist du? GUMm her und hilf mir!! Gib GUMmi!
Der hat noch Schnappatmung und liegt komatös auf dem Sofa. 33,20 € für Osnabrück - Rom und nochmal dasselbe wieder für zurück... Ach ja, Weihnachten will ich für 28 Euro nochwas nach Vlissingen und zurück.(*) Direkt teuer dagegen...
Sich um GUM Sorgen machende Grüße von
jörg
(*) Noch immer lassen sich niederländische Schlenker buchen, die die NS gar nicht kennt und die nicht auf dem Fahrschein stehen aber in der Verbindungsübersicht...
Geht gar nicht! Ich fordere FGgR!!
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 23.11.2016, 07:40 (vor 3408 Tagen) @ Proeter
Solchen Schnorrern wie dir kommt man nur mit einem bei: FAHRGASTGEBERRECHTE für die Bahn. Analog zu deinen Fahrgastrechten. Soll heißen:
1) Ankunft mehr als 1 Stunde früher am Ziel: 25% Fahrpreis nachzahlen
2) Ankunft mehr als 2 Stunden früher am Ziel: 50% Fahrpreis nachzahlenUnd vor allem:
3) Bei erwarteter Verfrühung von mehr als 20 Minuten erhält die Bahn das Recht, die Beförderung als "sinnlos geworden" zu deklarieren und den Fahrgast auf kürzestem Wege zum Ausgangsort zurückzubefördern.
Deal. Die Fallquote wird irgendwo nur noch unter Laborbedingungen nachweisbar sein. Während ich es im hiesigen ÖPNV regelmäßig schaffe, deutlich schneller zu sein als die RMV-Fahrplanauskunft, indem ich die einzelnen Segmente von Hand stückele (Von mir zu Huuase zum Zahnarzt geht auch in 35 statt 55 Minuten, bei exakt gleicher Verkehrsmittelwahl und Umsteigehäufigkeit!). Aber bei der DB Habe ich bewußt nie eine Ankunftsverfrühung von mehr als 6 Minuten (alles bis 6 Minuten ist pünktlich!) erlebt. Okay, neulich, als die Bauarbeiten zwischen Göttingen und Hannover früher als geplant zuende waren und der ICE von Hildesheim nach Göttingen doch schon die SFS nutzte statt durchs Leinetal zu gondeln, waren wir in Göttingen ne Ecke früher. Nichtsdetowenigertrotz bin ich mit 5 Minuten Verspätung in Frankfurt angekommen - bei 4 Minuten Übergang auf die Straßenbahn am Südbahnhof.
Dir für den Lacher am Morgen herzlich dankende Grüße,
der Colaholiker
--
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Korrespondenzen im FV: Dortmund / Mainz nicht mehr möglich
Murrtalbahner, Dienstag, 22.11.2016, 20:53 (vor 3409 Tagen) @ JumpUp
In Mannheim, Köln, Fulda, Nürnberg (und wo es sonst noch Korrespondenzen gibt) ist alles beim alten geblieben, was kurze Umsteigezeiten angeht.
In Mannheim und Fulda gibt es die Korrespondenzen theoretisch noch. Praktisch wird keine Minute gewartet. Es ist mE nur eine Frage der Zeit, bis diese Anschlüsse auch blockiert werden.
Begründet wird das übrigens ganz offiziell mit "Planstart" und dass man im Interesse der Kunden handle. Ahja...
Korrespondenzen im FV: Dortmund / Mainz nicht mehr möglich
Christian_S, Dienstag, 22.11.2016, 20:57 (vor 3409 Tagen) @ Murrtalbahner
In Mannheim und Fulda gibt es die Korrespondenzen theoretisch noch. Praktisch wird keine Minute gewartet. Es ist mE nur eine Frage der Zeit, bis diese Anschlüsse auch blockiert werden.
Begründet wird das übrigens ganz offiziell mit "Planstart" und dass man im Interesse der Kunden handle. Ahja...
Was hat PlanStart mit Fulda und Mannheim zu tun? Die allerwenigsten Züge beginnen dort und wie der Name PlanStart schon impliziert geht es dabei um beginnende Züge.
Korrespondenzen im FV: Dortmund / Mainz nicht mehr möglich
Murrtalbahner, Dienstag, 22.11.2016, 21:49 (vor 3409 Tagen) @ Christian_S
In Mannheim und Fulda gibt es die Korrespondenzen theoretisch noch. Praktisch wird keine Minute gewartet. Es ist mE nur eine Frage der Zeit, bis diese Anschlüsse auch blockiert werden.
Begründet wird das übrigens ganz offiziell mit "Planstart" und dass man im Interesse der Kunden handle. Ahja...
Was hat PlanStart mit Fulda und Mannheim zu tun? Die allerwenigsten Züge beginnen dort und wie der Name PlanStart schon impliziert geht es dabei um beginnende Züge.
Hast Du den Beitrag gelesen? Ich weiß was Start bedeutet. Die DB offenbar nicht und hat im Kundendialog das Nicht-Abwarten mit eben jenem Planstart-Blödsinn begründet.
Korrespondenzen im FV: Dortmund / Mainz nicht mehr möglich
ICE-TD, Dienstag, 22.11.2016, 21:53 (vor 3409 Tagen) @ Christian_S
Begründet wird das übrigens ganz offiziell mit "Planstart" und dass man im Interesse der Kunden handle. Ahja...
Was hat PlanStart mit Fulda und Mannheim zu tun? Die allerwenigsten Züge beginnen dort und wie der Name PlanStart schon impliziert geht es dabei um beginnende Züge.
Das läuft aber über die Planstartteams, die sind ja z.B. auch auf der Linie 10 mitgefahren um Verspätungsursachen zu ergründen. Letztlich gehört das alles zur Pünktlichkeitsoffensive und dabei werden leider nicht nur positive Sachen ausgebrütet.
Korrespondenzen im FV: Dortmund / Mainz nicht mehr möglich
Mario-ICE, Dienstag, 22.11.2016, 21:57 (vor 3409 Tagen) @ ICE-TD
Begründet wird das übrigens ganz offiziell mit "Planstart" und dass man im Interesse der Kunden handle. Ahja...
Was hat PlanStart mit Fulda und Mannheim zu tun? Die allerwenigsten Züge beginnen dort und wie der Name PlanStart schon impliziert geht es dabei um beginnende Züge.
Das läuft aber über die Planstartteams, die sind ja z.B. auch auf der Linie 10 mitgefahren um Verspätungsursachen zu ergründen. Letztlich gehört das alles zur Pünktlichkeitsoffensive und dabei werden leider nicht nur positive Sachen ausgebrütet.
Es wäre vielleicht auch mal sinnvoll, wenn Tf ihre geistigen Ergüsse einfließen lassen würden als nur ständig auf "die da oben" zu zeigen. Sachliche und konstruktive Kritik ist sicher besser als wenn man immer in der Ecke steht und alles kritisiert.
Korrespondenzen im FV: Dortmund / Mainz nicht mehr möglich
ICE-TD, Dienstag, 22.11.2016, 22:08 (vor 3409 Tagen) @ Mario-ICE
bearbeitet von ICE-TD, Dienstag, 22.11.2016, 22:10
Es wäre vielleicht auch mal sinnvoll, wenn Tf ihre geistigen Ergüsse einfließen lassen würden als nur ständig auf "die da oben" zu zeigen. Sachliche und konstruktive Kritik ist sicher besser als wenn man immer in der Ecke steht und alles kritisiert.
Habe ich, Investitionen in funktionierende Fahrzeuge und Signaltechnik die einen Großteil der Verspätungsursachen sind, angeregt. Es bringt jedenfalls nichts, wie ich es gestern wieder in einem Planstartbahnhof erlebt habe, einen beginnenden ICE auf Teufel komm raus pünktlich abzufahren während der Anschluß-IC am Gleis gegenüber grad anhält und die Reisenden den ICE vor der Nase abfahren sehen. Das hätte lächerliche 2-3 min gekostet die dank Fahrzeitreserven zwei Bahnhöfe weiter schon wieder rausgeholt gewesen wären.
Korrespondenzen im FV: Dortmund / Mainz nicht mehr möglich
Celestar, Mittwoch, 23.11.2016, 08:12 (vor 3408 Tagen) @ ICE-TD
Das hätte lächerliche 2-3 min gekostet die dank Fahrzeitreserven zwei Bahnhöfe weiter schon wieder rausgeholt gewesen wären.
Oder noch schneller. Es gibt genug Segmente im ICE-Netz, die 20-25% Fahrplanreserve haben.
Celestar
Korrespondenzen im FV: Dortmund / Mainz nicht mehr möglich
ICE-TD, Mittwoch, 23.11.2016, 10:01 (vor 3408 Tagen) @ Celestar
Das hätte lächerliche 2-3 min gekostet die dank Fahrzeitreserven zwei Bahnhöfe weiter schon wieder rausgeholt gewesen wären.
Oder noch schneller. Es gibt genug Segmente im ICE-Netz, die 20-25% Fahrplanreserve haben.
Im Ruhrpott aber kaum. Ich bin wie gesagt auch kein Freund von langem Anschluß abwarten, dafür sind gerade im Ruhrgebiet die Strecken zu dicht belegt. Bei 2-3 min sollte die Grenze sein außer in Tagesrandlage, aber die sollten eben auch gewartet werden. Genauso lächerlich ist es wenn in Hannover ein Anschluß von Linie 10 Ri. Hamburg abgelehnt wird bei 2 min Verspätung, wer schnell ist schafft den Anschluß dann eh noch.
Ist es etwa nicht im Kundeninteresse...?
musicus, Dienstag, 22.11.2016, 21:15 (vor 3409 Tagen) @ Murrtalbahner
bearbeitet von musicus, Dienstag, 22.11.2016, 21:15
...dass Anschlussverluste künftig nicht mehr auftreten sollen und Reisen in höherem Umfang als bisher so wie gebucht durchgeführt werden können? Das ist doch ein wesentlicher Schritt in Richtung Reisendenpünktlichkeit.
Eher nicht
JumpUp, Dienstag, 22.11.2016, 21:41 (vor 3409 Tagen) @ musicus
Dann hätte man (insofern der Takt wie gehabt bleibt) in Mannheim, Fulda, Hannover, Köln (und alle den Umsteigeknoten dieser Republik) automatisch eine Umsteigezeit von 60-65 Minuten. Das kann ja nicht im Sinne des Erfinders sein.
Echt nicht? Entdecke die Möglichkeiten!
musicus, Dienstag, 22.11.2016, 21:58 (vor 3409 Tagen) @ JumpUp
bearbeitet von musicus, Dienstag, 22.11.2016, 22:00
Dann hätte man (insofern der Takt wie gehabt bleibt) in Mannheim, Fulda, Hannover, Köln (und alle den Umsteigeknoten dieser Republik) automatisch eine Umsteigezeit von 60-65 Minuten.
Ist doch super - da platzt kaum noch ein Anschluss, PlanStart hin oder her.
Das kann ja nicht im Sinne des Erfinders sein.
Und wie! Weniger Entschädigungszahlungen, Umstellung der Statistik von Zug- auf Reisendenpünktlichkeit und schließlich dank dessen famose Pünktlichkeitswerte, eine höhere Verweildauer der Reisenden an Knotenbahnhöfen, die bessere Ergebnisse aus Vermietungen an Händler und Gewerbetreibende versprechen... Das sind doch gleich mehrere grandiose Gründe für gesteigerte Boni. Und als Kunde bitte nicht vergessen: Diese Zeit gehört Dir!
Echt nicht? Entdecke die Möglichkeiten!
Celestar, Mittwoch, 23.11.2016, 08:14 (vor 3408 Tagen) @ musicus
Weniger Kunden ist aber nicht gut für die Boni.
Und die Kundenzahl korreliert schon verdammt gut mit den Reisezeiten.
Celestar
Echt nicht? Entdecke die Möglichkeiten!
musicus, Mittwoch, 23.11.2016, 09:08 (vor 3408 Tagen) @ Celestar
Weniger Kunden ist aber nicht gut für die Boni.
Und die Kundenzahl korreliert schon verdammt gut mit den Reisezeiten.
Celestar
Die Reisezeiten bleiben ja gleich *scnr*
Aber mal im Ernst: offensichtlich ist es viel zu viel verlangt, entweder die Pünktlichkeit so hinzubekommen, dass die Mehrzahl der Anschlüsse auch funktioniert, oder eben die Korrespondenzen und Umsteigeverbindungen in einem sinnvollen Maß gegeneinander zu verschieben, so dass sich keine 5/65-Minuten-Übergänge sondern eher sowas wie ein 20/50/80-Minuten-Raster ergibt. Ja, ich weiß - das macht Arbeit und man möchte Erfolge bei geringstmöglichem input verkünden können.
Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Dienstag, 22.11.2016, 21:22 (vor 3409 Tagen) @ JumpUp
Pünktlichkeitoffensive, Zukunft Bahn, Planstart und ähnlichen Programmen haben im deutschen Fernverkehr einige bewährte Anschlüsse und Korrespondenzen aufgehoben.
Züge können so schneller und pünktlicher ohne Warten auf Anschlussfahrgäste abfahren, Entschädigungen müssen nicht gezahlt werden, da kein offizieller Anschluss. Aufgrund schlechter Pünktlichkeit sind die Korrespondenzen in den letzten Jahren eh nur in wenigen Fällen möglich gewesen.
Problem: Auf einigen Relationen wurde damit der Stundentakt zunichte gemacht.Wer auf bahn.de Verbindungen sucht, wird ganz überrascht sein, welche Korrespondenzen nicht mehr möglich sind:
Das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Alles mit unter 10 Minuten Übergang sind reine Papieranschlüsse, die in der Praxis ohnehin nur selten funktionierten und für gehbehinderte Personen gänzlich unmöglich waren.
Jetzt müssen noch die Fahrpläne angepasst werden, sodass die Züge ca. 15 Minuten versetzt und hintereinander am selben Gleis fahren.
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Murrtalbahner, Dienstag, 22.11.2016, 21:53 (vor 3409 Tagen) @ 218 466-1
Alles mit unter 10 Minuten Übergang sind reine Papieranschlüsse, die in der Praxis ohnehin nur selten funktionierten und für gehbehinderte Personen gänzlich unmöglich waren.
Aber warum ist das so? Ist es denn nicht möglich, pünktlich zu fahren, so dass auch 10-Minuten-Anschlüsse funktionieren? 10 Minuten sind eine lange Zeit, die in nahezu jedem Bahnhof in Deutschland reichen, den Bahnsteig zu wechseln. Natürlich nicht für den Rolli-Fahrer, der in Berlin mit dem Hublift aus dem ICE gehieft werden muss (der natürlich völlig überraschend umgekehrt gereicht kommt und der Hublift erst über den engen. überfüllten Bahnhof geschoben werden muss), der dann mit dem Labertaschen-Aufzug nach Gleis 6 gebummelt wird um dort den Anschluss nach Stralsund zu bekommen.
Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Mario-ICE, Dienstag, 22.11.2016, 22:01 (vor 3409 Tagen) @ Murrtalbahner
Alles mit unter 10 Minuten Übergang sind reine Papieranschlüsse, die in der Praxis ohnehin nur selten funktionierten und für gehbehinderte Personen gänzlich unmöglich waren.
Aber warum ist das so? Ist es denn nicht möglich, pünktlich zu fahren, so dass auch 10-Minuten-Anschlüsse funktionieren? 10 Minuten sind eine lange Zeit, die in nahezu jedem Bahnhof in Deutschland reichen, den Bahnsteig zu wechseln. Natürlich nicht für den Rolli-Fahrer, der in Berlin mit dem Hublift aus dem ICE gehieft werden muss (der natürlich völlig überraschend umgekehrt gereicht kommt und der Hublift erst über den engen. überfüllten Bahnhof geschoben werden muss), der dann mit dem Labertaschen-Aufzug nach Gleis 6 gebummelt wird um dort den Anschluss nach Stralsund zu bekommen.
Die Userin versucht gerade wieder den sinnfreien Versuch der Unterstellung das die Übergangszeiten nicht ausreichend wären. Für gehbehinderte Reisende besteht schon heute die Möglichkeit seine Umsteigezeit in der Reiseauskunft selbst zu bestimmen.
Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 23.11.2016, 07:46 (vor 3408 Tagen) @ Mario-ICE
Die Userin versucht gerade wieder den sinnfreien Versuch der Unterstellung das die Übergangszeiten nicht ausreichend wären. Für gehbehinderte Reisende besteht schon heute die Möglichkeit seine Umsteigezeit in der Reiseauskunft selbst zu bestimmen.
Besser kann man es nicht zusammenfassen. Ich sehe auch nicht ein, warum ich als durchschnittlich sportlicher Reisender (was ich nicht rennen kann, mache ich bei der Durchschlagskraft wett, wenn ich angestampft komme und jemand im Wege steht <Insert Geräusch eines granatenmäßig abräumenden Strikes beim Bowling here>) grundsätzlich Reisezeitverlängerungen in Kauf nehmen soll, um Personen, die jetzt schon die Möglichkeit haben, ihre Umsteigezeiten entsprechend zu verlängern, den Umstieg zu ermöglichen.
Aber bei so manchen Ideen hier im Forum kann man nur den Kopf schütteln...
Schleudertrauma kriegende Grüße,
der Colaholiker
--
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Dienstag, 22.11.2016, 22:41 (vor 3409 Tagen) @ Murrtalbahner
bearbeitet von 218 466-1, Dienstag, 22.11.2016, 22:44
Aber warum ist das so? Ist es denn nicht möglich, pünktlich zu fahren, so dass auch 10-Minuten-Anschlüsse funktionieren?
Wie man täglich sieht, ist es nicht möglich und bei den "Korrespondenzen" sind es ja oft nur 4-5 Minuten Übergänge, die nun endlich offiziell nicht mehr als Anschlüsse gelten.
Neben einzelnen äußeren Einflüssen sind auch viele hausgemachte Verspätungsgründe dabei, die an zu sparsamer Instandhaltung der Fahrzeuge und der Infrastruktur durch DB Bahn liegen.
Beides - Gewinn erwirtschaften und pünktlich fahren geht nicht. Nur mit einer subventionierten Bahn könnte man pünktlich fahren.
10 Minuten sind eine lange Zeit, die in nahezu jedem Bahnhof in Deutschland reichen, den Bahnsteig zu wechseln. Natürlich nicht für den Rolli-Fahrer, der in Berlin mit dem Hublift aus dem ICE gehieft werden muss (der natürlich völlig überraschend umgekehrt gereicht kommt und der Hublift erst über den engen. überfüllten Bahnhof geschoben werden muss), der dann mit dem Labertaschen-Aufzug nach Gleis 6 gebummelt wird um dort den Anschluss nach Stralsund zu bekommen.
Es bringt einfach nichts, wenn sich selbst Fahrgäste, die in bester körperlicher Verfassung sind, beeilen müssen. Oft kommt noch Gepäck dazu und wenn auch noch Unterführungen in unter 10 Minuten genutzt werden müssen, ist das nicht akzeptabel, dass sowas als "Anschluss" verkauft wird.
ITF geht in Deutschland nicht, bzw. nur wenn die Linien an Knotenbf. zeitlich mindestens 15 Min. versetzt halten.
Mehr 30-Takte und dann passt es mit entspannten 17 Min.-Anschlüssen und "PlanStart"-Abfahrten und zudem entfällt die Nutzung der Unterführungen, da alle Züge am selben Bahnsteig halten können.
--
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Mario-ICE, Dienstag, 22.11.2016, 22:50 (vor 3409 Tagen) @ 218 466-1
Aber warum ist das so? Ist es denn nicht möglich, pünktlich zu fahren, so dass auch 10-Minuten-Anschlüsse funktionieren?
Wie man täglich sieht, ist es nicht möglich und bei den "Korrespondenzen" sind es ja oft nur 4-5 Minuten Übergänge, die nun endlich offiziell nicht mehr als Anschlüsse gelten.
Neben einzelnen äußeren Einflüssen sind auch viele hausgemachte Verspätungsgründe dabei, die an zu sparsamer Instandhaltung der Fahrzeuge und der Infrastruktur durch DB Bahn liegen.
Beides - Gewinn erwirtschaften und pünktlich fahren geht nicht. Nur mit einer subventionierten Bahn könnte man pünktlich fahren.
10 Minuten sind eine lange Zeit, die in nahezu jedem Bahnhof in Deutschland reichen, den Bahnsteig zu wechseln. Natürlich nicht für den Rolli-Fahrer, der in Berlin mit dem Hublift aus dem ICE gehieft werden muss (der natürlich völlig überraschend umgekehrt gereicht kommt und der Hublift erst über den engen. überfüllten Bahnhof geschoben werden muss), der dann mit dem Labertaschen-Aufzug nach Gleis 6 gebummelt wird um dort den Anschluss nach Stralsund zu bekommen.
Es bringt einfach nichts, wenn sich selbst Fahrgäste, die in bester körperlicher Verfassung sind, beeilen müssen. Oft kommt noch Gepäck dazu und wenn auch noch Unterführungen in unter 10 Minuten genutzt werden müssen, ist das nicht akzeptabel, dass sowas als "Anschluss" verkauft wird.
ITF geht in Deutschland nicht, bzw. nur wenn die Linien an Knotenbf. zeitlich mindestens 15 Min. versetzt halten.
Mehr 30-Takte und dann passt es mit entspannten 17 Min.-Anschlüssen und "PlanStart"-Abfahrten und zudem entfällt die Nutzung der Unterführungen, da alle Züge am selben Bahnsteig halten können.
Diese Meinung hast du exklusiv. 10 Minuten nicht akzeptabel? Schon so gebrechlich? Selbst Reisende mit Gepäck lachen sich über so eine pauschale Aussage kaputt.
Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 23.11.2016, 08:07 (vor 3408 Tagen) @ 218 466-1
Wie man täglich sieht, ist es nicht möglich und bei den "Korrespondenzen" sind es ja oft nur 4-5 Minuten Übergänge, die nun endlich offiziell nicht mehr als Anschlüsse gelten.
Das Problem sind dabei aber nicht die eingeplanten 10 Minuten sondern die Abweichung vom Fahrplan bei den ankommenden Zügen. (Ich schreibe absichtlich nicht "Pünktlichkeit", da die Züge ja nach DB-Definition pünktlich sind.)
Neben einzelnen äußeren Einflüssen sind auch viele hausgemachte Verspätungsgründe dabei, die an zu sparsamer Instandhaltung der Fahrzeuge und der Infrastruktur durch DB Bahn liegen.
Sparsamer Instandhaltung und massivem Infrastruktur-Kahlschlag. Stichwort fehlende Überholungsmöglichkeiten.
Beides - Gewinn erwirtschaften und pünktlich fahren geht nicht. Nur mit einer subventionierten Bahn könnte man pünktlich fahren.
Ich habe zu wneig Einblick in den Wirtschaftskram um Dir zuzustimmen, aber die Priorität des Verkehrssystems "Bahn" (mit Absicht ohne Unternehmensbezug)sollte bei einer sicheren und pünktlichen Betriebsführung liegen.
Es bringt einfach nichts, wenn sich selbst Fahrgäste, die in bester körperlicher Verfassung sind, beeilen müssen.
Was sie nicht müßten, wenn der ankommende Zug zur veröffentlichten Zeit ankäme.
Oft kommt noch Gepäck dazu und wenn auch noch Unterführungen in unter 10 Minuten genutzt werden müssen, ist das nicht akzeptabel, dass sowas als "Anschluss" verkauft wird.
Wenn Dein Gepäck Deine Umsteigezeit verlängert, hast Du zu viel Gepäck. So einfach ist das. Wer so viel zu transportieren hat, muß dann eben den Gepäcktransportservice in Anspruch nehmen. In der Regel betrifft so etwas ja Fahrten, die jeder einzelne selten macht, Tagespendler haben in der Regel ja keinen nennenswerten Gepäckanteil, von daher hält sich der finanzielle Aufwand in Grenzen.
Und, so nebenbei, bei der letzten Fahrt in den Urlaub haben meine Freundin und ich einen nur-noch-4-Minuten-Anschluß in Hamburg geschafft. Von einem Bahnsteig auf den anderen. Bei spiegelbildlicher Wagenreihung. Mit zwei großen Koffern, einem kleinen "Kabinentrolley" und einem kleinen Rucksack. Und da, wo wir aus dem ersten Zug ausstiegen, gab's keine Rolltreppe nach oben. Warum ging es? Weil ich die beiden großen Koffer geschnappt habe, meine Freundin den kleinen und den Rucksack. Sprich: Wir hatten nur so viel Gepäck dabei, wir wir handhaben konnten.
ITF geht in Deutschland nicht, bzw. nur wenn die Linien an Knotenbf. zeitlich mindestens 15 Min. versetzt halten.
Und wir verlängern die Reisezeit mit langsamen Anschlüssen. Attraktivitätssteigerung? Nope.
Mehr 30-Takte und dann passt es mit entspannten 17 Min.-Anschlüssen und "PlanStart"-Abfahrten und zudem entfällt die Nutzung der Unterführungen, da alle Züge am selben Bahnsteig halten können.
Alle am selben Bahnsteig - das will ich in Frankfurt, mein Hauptbahnhof, mal sehen. :-P
Außerdem - einen "entspannten 17 Min.-Anschluß" habe ich jeden Morgen und ich ärgere mich jeden Morgen über die verlorene Lebenszeit. Straßenbahn kommt um 6 am Bahnhof an (die nächste käme eine Viertelstunde später, da man uns ja den morgendlichen 10-Minuten-Takt nicht mehr gönnt, weil die Straßenbahnen in der Gegenrichtung so leer sind, daß eine rechnerische durchschnitliche Auslastung von 50% raus kam, obwohl die Bahnen in der Haupt-Lastrichtung aus allen Nähten platzen), Abfahrt der Regionalbahn ist um 6:17. Spätestens 6:03 stehe ich am Bahnsteig, warte dann erstmal 8 Minuten bis die Bahn (das Verkehrsmittel, nicht das Unternehmen) überhaupt kommt - bei allen Annehmlichkeiten des Hauptbahnhofs - nur um dann einzusteigen und weitere neun Minuten auf die Abfahrt zu warten. Gaaaaaaanz toll. Was man da hochgerechnet aufs gesamte Leben eine Zeit verplempert...
Von zu langen Anschlüssen genervte Grüße,
der Colaholiker
--
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
musicus, Mittwoch, 23.11.2016, 09:33 (vor 3408 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von musicus, Mittwoch, 23.11.2016, 09:38
Wenn Dein Gepäck Deine Umsteigezeit verlängert, hast Du zu viel Gepäck. So einfach ist das.
Natürlich nicht. Alles, was größer und schwerer ist als das, was im Flugverkehr gemeinhin als "Handgepäck" durchgeht, wirkt sich auf den Umsteigevorgang aus, weil man eben räumlich und physisch nun weniger wendig und flexibel daherkommt, zumal man ja i.d.R nicht allein auf Umsteigebahnhöfen unterwegs ist.
Wer so viel zu transportieren hat, muß dann eben den Gepäcktransportservice in Anspruch nehmen.
Interessante Sichtweise, ich hoffe der hier mitlesende Bahnvorstand nimmt davon Notiz.
In der Regel betrifft so etwas ja Fahrten, die jeder einzelne selten macht, Tagespendler haben in der Regel ja keinen nennenswerten Gepäckanteil, von daher hält sich der finanzielle Aufwand in Grenzen.
Schon beim Wochenendpendler sieht es häufig anders aus.
Und, so nebenbei, bei der letzten Fahrt in den Urlaub haben meine Freundin und ich einen nur-noch-4-Minuten-Anschluß in Hamburg geschafft. Von einem Bahnsteig auf den anderen. Bei spiegelbildlicher Wagenreihung. Mit zwei großen Koffern, einem kleinen "Kabinentrolley" und einem kleinen Rucksack. Und da, wo wir aus dem ersten Zug ausstiegen, gab's keine Rolltreppe nach oben. Warum ging es?
Weil du jemanden vorschicken konntest, der die Abfahrt bis zu deinem Eintreffen durch Blockieren einer Tür verhindert.
Weil ich die beiden großen Koffer geschnappt habe, meine Freundin den kleinen und den Rucksack. Sprich: Wir hatten nur so viel Gepäck dabei, wir wir handhaben konnten.
Eben nicht - als Einzelreisende wärt ihr ziemlich aufgeschmissen gewesen, mutmaße ich, sonst hättet ihr es ja wohl kaum so gelöst, wie beschrieben - und demzufolge genau von der Kategorie "Wer so viel zu transportieren hat, muß dann eben den Gepäcktransportservice in Anspruch nehmen."
ITF geht in Deutschland nicht, bzw. nur wenn die Linien an Knotenbf. zeitlich mindestens 15 Min. versetzt halten.
Und wir verlängern die Reisezeit mit langsamen Anschlüssen. Attraktivitätssteigerung? Nope.
Wir stellen eine signifikant höhere Anzahl von Anschlüssen sicher. Attraktivitätssteigerung? Yeah!
Was dir daran missfällt, ist nicht so ganz zu begreifen - immerhin stört dich ja selbst, dass veröffentlichte und tatsächliche Ankunftszeit der Züge voneinander abweichen.
Außerdem - einen "entspannten 17 Min.-Anschluß" habe ich jeden Morgen und ich ärgere mich jeden Morgen über die verlorene Lebenszeit. Straßenbahn kommt um 6 am Bahnhof an (die nächste käme eine Viertelstunde später, da man uns ja den morgendlichen 10-Minuten-Takt nicht mehr gönnt, weil die Straßenbahnen in der Gegenrichtung so leer sind, daß eine rechnerische durchschnitliche Auslastung von 50% raus kam, obwohl die Bahnen in der Haupt-Lastrichtung aus allen Nähten platzen), Abfahrt der Regionalbahn ist um 6:17. Spätestens 6:03 stehe ich am Bahnsteig, warte dann erstmal 8 Minuten bis die Bahn (das Verkehrsmittel, nicht das Unternehmen) überhaupt kommt - bei allen Annehmlichkeiten des Hauptbahnhofs - nur um dann einzusteigen und weitere neun Minuten auf die Abfahrt zu warten. Gaaaaaaanz toll. Was man da hochgerechnet aufs gesamte Leben eine Zeit verplempert...
Ja, das ist enorm. Mein böser Arbeitgeber lässt mich auch nicht im Büro wohnen. Und der Bahnhof ist von hier aus auch zehn Gehminuten entfernt - und überhaupt: dass sich nicht die ganze Welt in München konzentrieren lässt (na gut: für manchen Oberbayern schon - aber das ist hier nicht Thema) ist schon ein bisschen schwach vom Universum: Was man da hochgerechnet aufs gesamte Leben eine Zeit verplempert...
Von zu langen Anschlüssen genervte Grüße
Du scheinst wirklich ausschließlich Luxusprobleme zu haben
Ich sehe auch nicht ein, warum ich als durchschnittlich sportlicher Reisender (was ich nicht rennen kann, mache ich bei der Durchschlagskraft wett, wenn ich angestampft komme und jemand im Wege steht <Insert Geräusch eines granatenmäßig abräumenden Strikes beim Bowling here>) grundsätzlich Reisezeitverlängerungen in Kauf nehmen soll, um Personen, die jetzt schon die Möglichkeit haben, ihre Umsteigezeiten entsprechend zu verlängern, den Umstieg zu ermöglichen.
Zweierlei:
Zum einen ist das so schön gezeichnete Bild, genau jenes, das ich von dir nach Lesen deiner Beiträge genau so von dir gewonnen habe.
Zum anderen ist die Eisenbahn nun leider kein Individualverkehrsmittel, so dass es vollkommen gleichgültig ist, was du einsiehst, denn es zählt allein der Kompromiss, der einer Mehrheit von Reisenden dienlich ist. Dass die dann vor der Wahl steht den 7-Minuten-Anschluss zu verpassen oder 67 Minuten zu warten, passt irgendwie ins o.g. Bild, andererseits auch wieder nicht so ganz zu deinem Anschlussverständnis... was mich in Summe aber wenig überrascht. Naja.
Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
J-C, In meiner Welt, Mittwoch, 23.11.2016, 10:31 (vor 3408 Tagen) @ musicus
Wenn Dein Gepäck Deine Umsteigezeit verlängert, hast Du zu viel Gepäck. So einfach ist das.
Natürlich nicht. Alles, was größer und schwerer ist als das, was im Flugverkehr gemeinhin als "Handgepäck" durchgeht, wirkt sich auf den Umsteigevorgang aus, weil man eben räumlich und physisch nun weniger wendig und flexibel daherkommt, zumal man ja i.d.R nicht allein auf Umsteigebahnhöfen unterwegs ist.
Lösung: Vierrollenkoffer anschaffen, mit dem kann man sehr agil sein. Das habe ich festgestellt, wo ich es fertigbrachte, erst über einen nicht barrierefreien U-Bahnhof mit dem Koffer nach unten zu kommen, per U-Bahn mit einem Umstieg zum Hauptbahnhof zu düsen, dort flugs die Fahrkarte zu kaufen und dann wirklich zu rasen in den Railjet nach Tschechien. Und ich war nicht alleine und mein Koffer ist denke ich kein Handgepäck, zumindest landete es beim Flugzeug immer als reguläres Gepäck.
Und da es in Wien kein Planstart gibt, erwischte ich in letzter Sekunde noch meinen Zug, wenig später schlossen schon meine Türen. Ich glaube mit so einem Zweirollenkoffer wäre das nicht so leicht gewesen. Bei einem Vierrollenkoffer macht man sich ja auch die Eigenschaften der Trägen Masse zu nutze, die sich auch die Bahn macht. Rollt es einmal, ist es leicht zu rollen. ;)
Wer so viel zu transportieren hat, muß dann eben den Gepäcktransportservice in Anspruch nehmen.
Interessante Sichtweise, ich hoffe der hier mitlesende Bahnvorstand nimmt davon Notiz.
Das gibt es hier in Wien nicht...
In der Regel betrifft so etwas ja Fahrten, die jeder einzelne selten macht, Tagespendler haben in der Regel ja keinen nennenswerten Gepäckanteil, von daher hält sich der finanzielle Aufwand in Grenzen.
Schon beim Wochenendpendler sieht es häufig anders aus.
Ich bin Wochenendpendler und ich steige Sonntag Nachmittag tatsächlich auch um - nämlich vom Varsovia, mit dem ich 10 Minuten fuhr, zum Antonin Dvorak, der mal am Gleis gegenüber, mal aber auch 5 Gleise weiter liegt.
Gut, dafür beträgt die Umsteigezeit 10 Minuten, aber mit 5 Minuten wäre es sich auch gut ausgegangen. Obwohl ich auch mal nicht den Aufzug nutze.
Und, so nebenbei, bei der letzten Fahrt in den Urlaub haben meine Freundin und ich einen nur-noch-4-Minuten-Anschluß in Hamburg geschafft. Von einem Bahnsteig auf den anderen. Bei spiegelbildlicher Wagenreihung. Mit zwei großen Koffern, einem kleinen "Kabinentrolley" und einem kleinen Rucksack. Und da, wo wir aus dem ersten Zug ausstiegen, gab's keine Rolltreppe nach oben. Warum ging es?
Weil du jemanden vorschicken konntest, der die Abfahrt bis zu deinem Eintreffen durch Blockieren einer Tür verhindert.
Ich aber nicht. Ich war mal im ICE aus Zürich, sah beim Einfahren in Hamburg den in 1-2 Minuten abfahrenden RE nach Büchen vom nächsten Bahnsteig, also Koffer geschnappt, damit zum nächsten Bahnsteig gehechtet und rein in den Zug gelaufen, wenige Sekunden Später ging die Fahrt auch los. Und wie gesagt. Mein Koffer wird im Flugzeug nicht als Handgepäck behandelt. ;-)
Weil ich die beiden großen Koffer geschnappt habe, meine Freundin den kleinen und den Rucksack. Sprich: Wir hatten nur so viel Gepäck dabei, wir wir handhaben konnten.
Eben nicht - als Einzelreisende wärt ihr ziemlich aufgeschmissen gewesen, mutmaße ich, sonst hättet ihr es ja wohl kaum so gelöst, wie beschrieben - und demzufolge genau von der Kategorie "Wer so viel zu transportieren hat, muß dann eben den Gepäcktransportservice in Anspruch nehmen."
Naja, ich frage mich, wieso man nicht mehr als ein Gepäckstück mitnehmen muss. Wer unbedingt einen Umzug veranstalten will und mehr als ein Gepäckstück bei einer Fahrt mit Umstieg mitnehmen will, tja der ist tatsächlich beim Flugzeug besser aufgehoben, das sage ich ganz offen. Bei der Bahn wäre es ein Fehler, zugunsten eines minimalsten Prozentsatzes an Menschen, die es nicht schaffen, nur so viel an Gepäck mitzunehmen, wie sie alleine mitnehmen können, Korrespondenzen aufzugeben. Was ist mit den Pendlern, die diese Korrespondenzen schätzen, was ist mit denen, die sonst sich überlegen, ein anderes Verkehrsmittel zu nutzen, weil man dann doch zu viel Zeit bräuchte? Wäre etwas egoistisch, nicht?
ITF geht in Deutschland nicht, bzw. nur wenn die Linien an Knotenbf. zeitlich mindestens 15 Min. versetzt halten.
Und wir verlängern die Reisezeit mit langsamen Anschlüssen. Attraktivitätssteigerung? Nope.
Wir stellen eine signifikant höhere Anzahl von Anschlüssen sicher. Attraktivitätssteigerung? Yeah!
Wir stellen eine signifikant höhere Anzahl an langsamen Anschlüssen sicher, durch die sich die Reisezeit signifikant erhöht... jo.
Was dir daran missfällt, ist nicht so ganz zu begreifen - immerhin stört dich ja selbst, dass veröffentlichte und tatsächliche Ankunftszeit der Züge voneinander abweichen.
Was hat man von unattraktiven Anschlüssen, die einem tatsächlich auf die Fahrzeit draufgehen? Zeit ist Geld, mein Lieber. Und vielleicht entscheiden 10 Minuten mehr tatsächlich darüber, ob man nicht ein anderes Verkehrsmittel nimmt, gerade bei kürzeren Distanzen, wo solche Verlängerungen tatsächlich eine Rolle spielen.
Außerdem - einen "entspannten 17 Min.-Anschluß" habe ich jeden Morgen und ich ärgere mich jeden Morgen über die verlorene Lebenszeit. Straßenbahn kommt um 6 am Bahnhof an (die nächste käme eine Viertelstunde später, da man uns ja den morgendlichen 10-Minuten-Takt nicht mehr gönnt, weil die Straßenbahnen in der Gegenrichtung so leer sind, daß eine rechnerische durchschnitliche Auslastung von 50% raus kam, obwohl die Bahnen in der Haupt-Lastrichtung aus allen Nähten platzen), Abfahrt der Regionalbahn ist um 6:17. Spätestens 6:03 stehe ich am Bahnsteig, warte dann erstmal 8 Minuten bis die Bahn (das Verkehrsmittel, nicht das Unternehmen) überhaupt kommt - bei allen Annehmlichkeiten des Hauptbahnhofs - nur um dann einzusteigen und weitere neun Minuten auf die Abfahrt zu warten. Gaaaaaaanz toll. Was man da hochgerechnet aufs gesamte Leben eine Zeit verplempert...
Ja, das ist enorm. Mein böser Arbeitgeber lässt mich auch nicht im Büro wohnen. Und der Bahnhof ist von hier aus auch zehn Gehminuten entfernt - und überhaupt: dass sich nicht die ganze Welt in München konzentrieren lässt (na gut: für manchen Oberbayern schon - aber das ist hier nicht Thema) ist schon ein bisschen schwach vom Universum: Was man da hochgerechnet aufs gesamte Leben eine Zeit verplempert...
Mach es nur lächerlich, aber Fakt ist, wenn man Verzögerungen mit Leichtigkeit vermeiden kann - und dazu gehört die Umsteigezeit dazu, dann ist das auch umzusetzen. Ich habe auf meinem Pendelweg auch keine 5-Minuten-Anschlüsse, kann aber dafür noch flugs eine Anschlussfahrkarte buchen, denn der Verkehrsverbund ist viel günstiger, als wenn man von Wien aus direkt zum letzten Bahnhof bucht. Da sind 25 Minuten Umsteigezeit nicht totaal doof, aber dann doch etwas lang. Bloß, die Zeit kann ich einfach mal nicht so gut zum Studieren verwenden. Bzw. nicht so komfortabel, als wenn ich möglichst durchwegs im Zug oder gleich zu Hause wäre.
Von zu langen Anschlüssen genervte Grüße
Du scheinst wirklich ausschließlich Luxusprobleme zu haben
Nö. Es gibt auch welche, die mögen es nicht, mehr als 5 Minuten Zeit zu haben, um einen Zug zu wechseln. Vielleicht, weil ihnen jede Minute recht ist, die man früher ankommt?
Ich sehe auch nicht ein, warum ich als durchschnittlich sportlicher Reisender (was ich nicht rennen kann, mache ich bei der Durchschlagskraft wett, wenn ich angestampft komme und jemand im Wege steht <Insert Geräusch eines granatenmäßig abräumenden Strikes beim Bowling here>) grundsätzlich Reisezeitverlängerungen in Kauf nehmen soll, um Personen, die jetzt schon die Möglichkeit haben, ihre Umsteigezeiten entsprechend zu verlängern, den Umstieg zu ermöglichen.
Zweierlei:
Zum anderen ist die Eisenbahn nun leider kein Individualverkehrsmittel, so dass es vollkommen gleichgültig ist, was du einsiehst, denn es zählt allein der Kompromiss, der einer Mehrheit von Reisenden dienlich ist.
Und dieser lautet: 5 Minuten Umstieg.
Dass die dann vor der Wahl steht den 7-Minuten-Anschluss zu verpassen oder 67 Minuten zu warten, passt irgendwie ins o.g. Bild, andererseits auch wieder nicht so ganz zu deinem Anschlussverständnis... was mich in Summe aber wenig überrascht. Naja.
Die Mehrheit steht da vor keiner Wahl sondern erreicht ihren Anschluss, soweit ihr Zug nicht gerade verspätet ist und PlanStart zuschlägt.
--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
musicus, Mittwoch, 23.11.2016, 11:34 (vor 3408 Tagen) @ J-C
Lösung: Vierrollenkoffer anschaffen, mit dem kann man sehr agil sein.
Vierrollenkoffer sind Mist, weil sie sich schlechter lenken lassen als Zweirollenkoffer und sich bei jeder Unebenheit sofort verselbständigen.
Das gibt es hier in Wien nicht...
Von Wien redest ja auch nur du.
Ich aber nicht. Ich war mal im ICE aus Zürich, sah beim Einfahren in Hamburg den in 1-2 Minuten abfahrenden RE nach Büchen vom nächsten Bahnsteig, also Koffer geschnappt, damit zum nächsten Bahnsteig gehechtet und rein in den Zug gelaufen, wenige Sekunden Später ging die Fahrt auch los. Und wie gesagt. Mein Koffer wird im Flugzeug nicht als Handgepäck behandelt. ;-)
O, bist du toll.
ITF geht in Deutschland nicht, bzw. nur wenn die Linien an Knotenbf. zeitlich mindestens 15 Min. versetzt halten.
Und wir verlängern die Reisezeit mit langsamen Anschlüssen. Attraktivitätssteigerung? Nope.
Wir stellen eine signifikant höhere Anzahl von Anschlüssen sicher. Attraktivitätssteigerung? Yeah!
Wir stellen eine signifikant höhere Anzahl an langsamen Anschlüssen sicher, durch die sich die Reisezeit signifikant erhöht... jo.
Stimmt. Weitere 10 Minuten sind ja enorm signifikant.
Was hat man von unattraktiven Anschlüssen, die einem tatsächlich auf die Fahrzeit draufgehen? Zeit ist Geld, mein Lieber.
Na dann - Butter bei die Fische: Wieviel Verlust machst du (in €) wenn deine Umsteigezeit um 10 Minuten länger ist?
Und vielleicht entscheiden 10 Minuten mehr tatsächlich darüber, ob man nicht ein anderes Verkehrsmittel nimmt
Vielleicht auch nicht.
Mach es nur lächerlich, aber Fakt ist, wenn man Verzögerungen mit Leichtigkeit vermeiden kann - und dazu gehört die Umsteigezeit dazu, dann ist das auch umzusetzen.
Ich kenne die konkrete Situation in Frankfurt nicht. Kommen alle Fahrgäste für den genannten Zug aus der genannten Straßenbahn? Wirklich alle?
Zum anderen ist die Eisenbahn nun leider kein Individualverkehrsmittel, so dass es vollkommen gleichgültig ist, was du einsiehst, denn es zählt allein der Kompromiss, der einer Mehrheit von Reisenden dienlich ist.
Und dieser lautet: 5 Minuten Umstieg.
Wovon träumst du nachts so? Vermutlich von pünktlichen Zügen...
Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
J-C, In meiner Welt, Mittwoch, 23.11.2016, 11:48 (vor 3408 Tagen) @ musicus
Lösung: Vierrollenkoffer anschaffen, mit dem kann man sehr agil sein.
Vierrollenkoffer sind Mist, weil sie sich schlechter lenken lassen als Zweirollenkoffer und sich bei jeder Unebenheit sofort verselbständigen.
Bei mir lassen sie sich super lenken, ich kann auch problemlos eine halbe Stunde zu Fuß laufen von zu Hause zum Hauptbahnhof. Und das Gefälle muss schon eetwas größer sein, dass sie der Koffer verselbstständigt, zumal Bahnhofe doch eher eben sind.
Das gibt es hier in Wien nicht...
Von Wien redest ja auch nur du.
In der Tat, wollte aber nur den Hinweis machen, dass es außerhalb Deutschlands nicht so einen Gepäckservice gibt.
Ich aber nicht. Ich war mal im ICE aus Zürich, sah beim Einfahren in Hamburg den in 1-2 Minuten abfahrenden RE nach Büchen vom nächsten Bahnsteig, also Koffer geschnappt, damit zum nächsten Bahnsteig gehechtet und rein in den Zug gelaufen, wenige Sekunden Später ging die Fahrt auch los. Und wie gesagt. Mein Koffer wird im Flugzeug nicht als Handgepäck behandelt. ;-)
O, bist du toll.
Nö, ich wollte nur zeigen, dass man mit einem Vierrollenkoffer fast so agil ist, als würde man keinen Koffer haben ;-)
Stimmt. Weitere 10 Minuten sind ja enorm signifikant.
Du, das kann es geben. Je nachdem, wie lange oder kurz die Strecke ist, die man fährt.
Na dann - Butter bei die Fische: Wieviel Verlust machst du (in €) wenn deine Umsteigezeit um 10 Minuten länger ist?
Als Student effektiv kein Geld, dafür verlorene Studienzeit.
Und vielleicht entscheiden 10 Minuten mehr tatsächlich darüber, ob man nicht ein anderes Verkehrsmittel nimmt
Vielleicht auch nicht.
Es macht es jedenfalls unattraktiver. Ein Fahrgast mag es am liebsten, er steigt in den anderen Zug um und der Zug fährt einen dann zeitig weiter und nicht erst nach vielen Minuten. Den meisten Passagieren ist der Weg eher nicht das Ziel..
Ich kenne die konkrete Situation in Frankfurt nicht. Kommen alle Fahrgäste für den genannten Zug aus der genannten Straßenbahn? Wirklich alle?
Frankfurt? Straßenbahn? Also ich dachte, es geht um die Umsteigezeit zwischen Zügen und da muss man rechnen, dass vom einen Zug Leute auf den anderen Zug umsteigen. Wenn's nicht gerade die Rückfahrt ist.
Wovon träumst du nachts so? Vermutlich von pünktlichen Zügen...
Ich würde gerne öfters von der Schweiz träumen. Das entspannt irgendwie... wenngleich die Enttäuschung beim Aufwachen kommt, wenn man feststellt, dass man nicht in der Schweiz ist.
Sondern in Österreich, wo man die selben Maßstäbe für Pünktlichkeit nimmt wie die DB. Dafür ist man dann pünktlicher als die DB. Wobei sich das auch mit dem Unterschied der Größe erklären ließe.
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
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musicus, Mittwoch, 23.11.2016, 12:05 (vor 3408 Tagen) @ J-C
Und das Gefälle muss schon eetwas größer sein, dass sie der Koffer verselbstständigt, zumal Bahnhofe doch eher eben sind.
Kassel? Vielleicht gibt's auch noch mehr Beispiele - aber egal, ob zwei oder vier Rollen ist wohl in erster Linie eine Geschmacksfrage
Nö, ich wollte nur zeigen, dass man mit einem Vierrollenkoffer fast so agil ist, als würde man keinen Koffer haben ;-)
...was ich nicht glaube. Sorry. Ich bin der Ansicht, dass das Mitführen von Gepäck sehr wohl einen Unterschied macht. Ganz gleich, ob auf zwei oder vier Rollen.
Zeit ist Geld, mein Lieber.
Na dann - Butter bei die Fische: Wieviel Verlust machst du (in €) wenn deine Umsteigezeit um 10 Minuten länger ist?
Als Student effektiv kein Geld
Gut, Argument hinfällig
dafür verlorene Studienzeit.
...dafür gewonnene Mobilität.
Und vielleicht entscheiden 10 Minuten mehr tatsächlich darüber, ob man nicht ein anderes Verkehrsmittel nimmt
Vielleicht auch nicht.
Es macht es jedenfalls unattraktiver. Ein Fahrgast mag es am liebsten, er steigt in den anderen Zug um und der Zug fährt einen dann zeitig weiter und nicht erst nach vielen Minuten. Den meisten Passagieren ist der Weg eher nicht das Ziel..
Nur ist man eben im Zug nicht alleine. Wer unmittelbar nach dem Einsteigen losrollen muss, sollte ein Auto nehmen.
Ich kenne die konkrete Situation in Frankfurt nicht. Kommen alle Fahrgäste für den genannten Zug aus der genannten Straßenbahn? Wirklich alle?
Frankfurt? Straßenbahn? Also ich dachte, es geht um die Umsteigezeit zwischen Zügen und da muss man rechnen, dass vom einen Zug Leute auf den anderen Zug umsteigen.
Es ging um das diskutierte Beispiel, auf das du bezug nahmst. Du hast's gelesen, nehme ich an.
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J-C, In meiner Welt, Mittwoch, 23.11.2016, 12:58 (vor 3408 Tagen) @ musicus
bearbeitet von J-C, Mittwoch, 23.11.2016, 13:03
Und das Gefälle muss schon eetwas größer sein, dass sie der Koffer verselbstständigt, zumal Bahnhofe doch eher eben sind.
Kassel? Vielleicht gibt's auch noch mehr Beispiele - aber egal, ob zwei oder vier Rollen ist wohl in erster Linie eine Geschmacksfrage
Kassel sollte auch ebene Flächen haben. Und es ist auch eine Frage, für wen der Koffer ist. Ein Vierrollenkoffer lässt auch schwerere Dinge leichter transportieren, eben weil man im Gegensatz zum Zweirollenkoffer diesen nicht immer mit einer entsprechenden Kraft bewegen muss, sondern dass er sich wie ein Zug verhält, das ist durchaus praktisch, da durch den geringeren Kraftaufwand statt in Zugkraft mehr in Laufkraft investiert werden kann.
Nö, ich wollte nur zeigen, dass man mit einem Vierrollenkoffer fast so agil ist, als würde man keinen Koffer haben ;-)
...was ich nicht glaube. Sorry. Ich bin der Ansicht, dass das Mitführen von Gepäck sehr wohl einen Unterschied macht. Ganz gleich, ob auf zwei oder vier Rollen.
Simmt, bei Treppen macht's einen Unterschied.
Gut, Argument hinfällig
in meinem Fall bloß.
...dafür gewonnene Mobilität.
Mobilitätsmäßig ist es ein Nullsummenspiel. Im Falle des Falles kann ich auch innert 2 Minuten den Bahnsteig wechseln, ist halt nur ein Aufwand, die Treppe dann nach oben zu gehen, aber sonst ist's kein Thema.
Nur ist man eben im Zug nicht alleine. Wer unmittelbar nach dem Einsteigen losrollen muss, sollte ein Auto nehmen.
Nicht unmittelbar, aber auch nicht erst nach etlichen Minuten.
Es ging um das diskutierte Beispiel, auf das du bezug nahmst. Du hast's gelesen, nehme ich an.
Ich habe mich zugegeben primär auf den Titel bezogen. Aber bei einer Straßenbahn nimmt man doch ganz generell eine Bahn früher, bei S-Bahnen und U-Bahnen in Hamburg kannst du dich nicht entschuldigen bei Anschlussverlust. Die U-Bahn fährt alle 5 Minuten, in der HVZ sogar dichter und die S-Bahn pro Linie alle 10 Minuten, in der HVZ ebenso dichter.
Ich dachte, es ginge um Anschlüsse zwischen Zügen. Bei Anschlüssen Straßenbahn-Zug ist es eh Sache des Fahrgastes, zeitig anzukommen, da der Takt sicherlich dicht genug ist, um nicht von Halbstundentakt abhängig zu sein.
Oder fährt die Straßenbahn in Frankfurt alle 30 Minuten? o.O
Tante Edith bemerkt, dass die Straßenbahn in Frankfurt alle 15 Minuten fährt, was ich schon krass daneben finde. DA gehört ein 10-Minutentakt mindestens hin...!
15-Minuten geht vielleicht für Kleinstädte wie Hamburg, aber sicher nicht für eine Stadt, wo es schonmal eine Straßenbahn gibt...
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 23.11.2016, 13:19 (vor 3408 Tagen) @ J-C
Tante Edith bemerkt, dass die Straßenbahn in Frankfurt alle 15 Minuten fährt, was ich schon krass daneben finde. DA gehört ein 10-Minutentakt mindestens hin...!
Zumindest morgens bis ~6:30 auf meiner Relation. Das Problem dabei ist aber folgendes - die Linie führt aus der Stadt heraus an den Stadtrand, und morgens fährt kaum einer aus der Stadt an den Stadtrand, während viele Fahrgäste vom Stadtrand in die Stadt wollen, weil ersterer überwiegend Wohngebiet ist und sich der Weg zur Arbeit eben aufs Stadtzentrum ggfs. mit Anschlüssen in alle Richtungen ersteckt.
Jahrelang hat das wunderbar funktioniert, doch dann kam die "Lokale Nahverkehrsverschlechterungsgesellschaft" namens Traffiq und hat wohl festgestellt, daß die Straßenbahnen leer in die eine Richtung und voll in die andere Richtung fahren. Läßt sich halt nicht vermeiden, wenn das Depot nicht am Ende der Linie sondern ebenfalls in der Stadt ist - man muß erstmal dorthin fahren, wo die Leute sind, die mitfahren wollen. Aber da rechnerisch ("leer" + "voll") / 2 bekanntlich "halbvoll" ist, hat man festgestellt, man kann dort ja hervorragend Geld sparen, indem man den Takt ausdünnt. Heraus kam statt einer gut gefüllten Straßenbahn alle 10 Minuten eine proppevolle Straßenbahn alle 15 Minuten - immerhin wurde die Kapazität ja direkt um ein Drittel (6 Fahrten je Stunde auf 4 Fahrten je Stunde) reduziert. Und auch beim kommenden Fahrplanwechsel hat man die Chance vertan, diesen Fehler wieder auszumerzen.
Es gibt in der Tat Ecken von Frankfurt, wo die Mehrheit der Bewohner erst recht spät anfängt zu arbeiten, und der Berufsverkehr erst nach 7 Uhr los geht, aber "meine" Ecke der Stadt ist schon recht früh wach. Ob es daran liegt, daß ab 5 die Flugzeuge kommen, oder eher einfach an der Bevölkerungsstruktur, die überwiegend Arbeitsplätze hat, bei denen man früh beginnt, weiß ich nicht, aber neulich mußte ich wegen eines Termins mal am Sonntag(!) früh raus und erblickte um 7 Uhr morgens erstaunt eine lange Schlange beim örtlichen Bäcker.
Ab 7 haben wir auf der Strecke sogar durch Linienüberlagerung einen Fünf-Minuten-Takt. Für Frankfurt ungewohnt sogar saubere 5 Minuten, nicht 2-8 im Wechsel. ;-)
Erklärende Grüße,
der Colaholiker
PS: Du hast Post.
--
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J-C, In meiner Welt, Mittwoch, 23.11.2016, 14:17 (vor 3408 Tagen) @ Colaholiker
Tante Edith bemerkt, dass die Straßenbahn in Frankfurt alle 15 Minuten fährt, was ich schon krass daneben finde. DA gehört ein 10-Minutentakt mindestens hin...!
Zumindest morgens bis ~6:30 auf meiner Relation. Das Problem dabei ist aber folgendes - die Linie führt aus der Stadt heraus an den Stadtrand, und morgens fährt kaum einer aus der Stadt an den Stadtrand, während viele Fahrgäste vom Stadtrand in die Stadt wollen, weil ersterer überwiegend Wohngebiet ist und sich der Weg zur Arbeit eben aufs Stadtzentrum ggfs. mit Anschlüssen in alle Richtungen ersteckt.
Soweit so klar, kenn ich ja aus der Hamburger S-Bahn ganz gut.
Jahrelang hat das wunderbar funktioniert, doch dann kam die "Lokale Nahverkehrsverschlechterungsgesellschaft" namens Traffiq und hat wohl festgestellt, daß die Straßenbahnen leer in die eine Richtung und voll in die andere Richtung fahren. Läßt sich halt nicht vermeiden, wenn das Depot nicht am Ende der Linie sondern ebenfalls in der Stadt ist - man muß erstmal dorthin fahren, wo die Leute sind, die mitfahren wollen. Aber da rechnerisch ("leer" + "voll") / 2 bekanntlich "halbvoll" ist, hat man festgestellt, man kann dort ja hervorragend Geld sparen, indem man den Takt ausdünnt. Heraus kam statt einer gut gefüllten Straßenbahn alle 10 Minuten eine proppevolle Straßenbahn alle 15 Minuten - immerhin wurde die Kapazität ja direkt um ein Drittel (6 Fahrten je Stunde auf 4 Fahrten je Stunde) reduziert. Und auch beim kommenden Fahrplanwechsel hat man die Chance vertan, diesen Fehler wieder auszumerzen.
Lol, das ist aber ziemlich fail. Also ich sehe bei den Straßenbahnen, die den Wiener Hauptbahnhof ansteuern, auch außerhalb der Hauptverkehrszeit einen 7-Minuten-Takt...
Es gibt in der Tat Ecken von Frankfurt, wo die Mehrheit der Bewohner erst recht spät anfängt zu arbeiten, und der Berufsverkehr erst nach 7 Uhr los geht, aber "meine" Ecke der Stadt ist schon recht früh wach. Ob es daran liegt, daß ab 5 die Flugzeuge kommen, oder eher einfach an der Bevölkerungsstruktur, die überwiegend Arbeitsplätze hat, bei denen man früh beginnt, weiß ich nicht, aber neulich mußte ich wegen eines Termins mal am Sonntag(!) früh raus und erblickte um 7 Uhr morgens erstaunt eine lange Schlange beim örtlichen Bäcker.
Das ist aber auch mal krass. Erinnert mich an London, da merkt man auch nicht, ob's Wochentag oder Sonntag ist...
Ab 7 haben wir auf der Strecke sogar durch Linienüberlagerung einen Fünf-Minuten-Takt. Für Frankfurt ungewohnt sogar saubere 5 Minuten, nicht 2-8 im Wechsel. ;-)
Na das übertrifft sogar Hamburg, zumindest bei der S-Bahn.
Erinnert mich an Leipzig, da hat man ebenso im Citytunnel einen schnörkellosen 5-Minuten-Takt. Das find ich beachtlich, wo die S-Bahnen teils weit weg fahren.
Erklärende Grüße,
der ColaholikerPS: Du hast Post.
Dankende Grüße
Jan-Christian
PS: Du hast eine Antwort.
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 23.11.2016, 14:53 (vor 3408 Tagen) @ J-C
Soweit so klar, kenn ich ja aus der Hamburger S-Bahn ganz gut.
Das ist ja auch kein Problem, das spezifisch auf den ÖPNV der Stadt Frankfurt zutrifft. Außerhalb des Zentrums gibt es in der HVZ immer eine Haupt-Lastrichtung und eine Richtung, in der zwangsweise überwiegend Luft transportiert wird.
Lol, das ist aber ziemlich fail.
Ist es auch. Aber das ist so vieles, was diese "Lokale Nahverkehrtgesellschaft" auf die Beine gestellt hat. Nicht umsonst ist dieses Unternehmen in Frankfurt recht unbeliebt - sowohl bei ÖPNV-Nutzern als auch bei denen, die den Mist "an vorderster Front" ausbaden müssen. (Alle unter deren Regie verkehrenden Fahrzeuge haben einen Aufkleber, der untereinander die Logos des Verkehrsverbunds, der Traffiq und des ausführenden Verkehrsunternehmens trägt, mit der Überschrift "Ihre Partner im Frankfurter Nahverkehr" oder so ähnlich. Regelmäßig sieht man diese Aufkleber, bei denen das Logo der Traffiq weggescratcht oder zugeschmiert ist.
Also ich sehe bei den Straßenbahnen, die den Wiener Hauptbahnhof ansteuern, auch außerhalb der Hauptverkehrszeit einen 7-Minuten-Takt...
Irrsinnigerweise gibt es dafür in der HVZ einen dichten Takt vom Hauptbahnhof zum Stadion. Klar, wenn dort Veranstaltungen sind, ist da eine hohe Nachfrage, und es werden auch Verstärker eingesetzt. Aber wenn keine Veranstaltungen sind, will da eigentlich kaum jemand hin...
Das ist aber auch mal krass. Erinnert mich an London, da merkt man auch nicht, ob's Wochentag oder Sonntag ist...
In vielen Bereichen merkt man es bei uns schon - allerdings wohne ich in einer Umgebung von Frühaufstehern (und das, wo ich eigentlich ausgeprägter Langschläfer bin, wenn ich frei habe).
Na das übertrifft sogar Hamburg, zumindest bei der S-Bahn.
Och, bei der S-Bahn hat's hier auch so tolle Takte... Im Muster 5-5-20 überlagerte Halbstundentakte sieht man häufiger.
Erinnert mich an Leipzig, da hat man ebenso im Citytunnel einen schnörkellosen 5-Minuten-Takt. Das find ich beachtlich, wo die S-Bahnen teils weit weg fahren.
Bei der S-Bahn ist der Takt laut Fahrplan eine Sache. Wann tatsächlich eine S-Bahn kommt, weiß man, wenn sie einfährt. ;-) Solange man innerhalb des Citytunnels bleibt, ist es egal, weil "es kommt gleich was" - aber wehe, man will eine bestimmte Linie...
Gleich wieder in Richtung Bimmelbähnchen aufbrechende Grüße,
der Colaholiker
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musicus, Mittwoch, 23.11.2016, 13:22 (vor 3408 Tagen) @ J-C
Nö, ich wollte nur zeigen, dass man mit einem Vierrollenkoffer fast so agil ist, als würde man keinen Koffer haben ;-)
...was ich nicht glaube. Sorry. Ich bin der Ansicht, dass das Mitführen von Gepäck sehr wohl einen Unterschied macht. Ganz gleich, ob auf zwei oder vier Rollen.
Simmt, bei Treppen macht's einen Unterschied.
Gepäck macht immer einen Unterschied. Aber ich habe wenig Lust, das wiederholt zu diskutieren - du darfst das auch, neben anderen, durchaus abweichend sehen, wenn's dir damit besser geht.
Gut, Argument hinfällig
in meinem Fall bloß.
Immerhin.
Nur ist man eben im Zug nicht alleine. Wer unmittelbar nach dem Einsteigen losrollen muss, sollte ein Auto nehmen.
Nicht unmittelbar, aber auch nicht erst nach etlichen Minuten.
Ok - wenn's dir wirklich Spaß macht in eine Endlosdiskussion zur Definition der Begrifflichkeiten "unmittelbar" und "etliche" einzusteigen...
Oder fährt die Straßenbahn in Frankfurt alle 30 Minuten? o.O
Die Frankfurt-Themen musst du mit Colaholiker klären. Er hat den Straßenbahntakt in seinem Beispiel sogar erklärt - offenbar hast du's auch beim zweitenmal eben nicht gelesen, sondern gleich drauflosgeschrieben.
15-Minuten geht vielleicht für Kleinstädte wie Hamburg, aber sicher nicht für eine Stadt, wo es schonmal eine Straßenbahn gibt...
In Wien ist das zumindest besser.
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J-C, In meiner Welt, Mittwoch, 23.11.2016, 13:37 (vor 3408 Tagen) @ musicus
bearbeitet von J-C, Mittwoch, 23.11.2016, 13:37
Simmt, bei Treppen macht's einen Unterschied.
Gepäck macht immer einen Unterschied. Aber ich habe wenig Lust, das wiederholt zu diskutieren - du darfst das auch, neben anderen, durchaus abweichend sehen, wenn's dir damit besser geht.
Das hängt wohl vom einzelnen Fahrgast ab. Aber die Mehrheit der Fahrgäste kriegt einen Übergang von 5 Minuten hin.
Gut, Argument hinfällig
in meinem Fall bloß.
Immerhin.
Siegesfreude? ^^
Ok - wenn's dir wirklich Spaß macht in eine Endlosdiskussion zur Definition der Begrifflichkeiten "unmittelbar" und "etliche" einzusteigen...
Mhh... ich lerne da lieber Mathe.
Die Frankfurt-Themen musst du mit Colaholiker klären. Er hat den Straßenbahntakt in seinem Beispiel sogar erklärt - offenbar hast du's auch beim zweitenmal eben nicht gelesen, sondern gleich drauflosgeschrieben.
Jap, hat Tante Edith mir auch gesagt. Ich habe tatsächlich beim ersten Mal lesen nicht so recht aufgepasst und den Fakt mit der Straßenbahn dann irgendwie...vergessen.
15-Minuten geht vielleicht für Kleinstädte wie Hamburg, aber sicher nicht für eine Stadt, wo es schonmal eine Straßenbahn gibt...
In Wien ist das zumindest besser.
Bei mir in der Nähe fährt eine Autobuslinie im 7-8-Minuten-Takt gerade und dabei ist es noch nichtmal eine große Hauptstraße.
Für eine Straßenbahn wär's wohl zu eng gewesen.
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musicus, Mittwoch, 23.11.2016, 13:47 (vor 3408 Tagen) @ J-C
Das hängt wohl vom einzelnen Fahrgast ab. Aber die Mehrheit der Fahrgäste kriegt einen Übergang von 5 Minuten hin.
...was natürlich auf den Übergang ankommt - aber egal, ich sehe das eben entschieden anders, schon gar nicht als Komfortmerkmal und das dürfte beides auch hinreichend klar geworden sein. Allem Anschein nach sollen ja weitere 5-Minuten-Übergänge aus den Systemen der DB verschwinden.
Siegesfreude?
Nö. Wozu auch? Ich finde nur deine Argumentation von oben herab über Geld, das dir gar nicht entgehen kann, eigenwillig. An den Haaren herbeiziehen und so...
15-Minuten geht vielleicht für Kleinstädte wie Hamburg, aber sicher nicht für eine Stadt, wo es schonmal eine Straßenbahn gibt...
In Wien ist das zumindest besser.
Bei mir in der Nähe fährt eine Autobuslinie im 7-8-Minuten-Takt gerade und dabei ist es noch nichtmal eine große Hauptstraße.
Für eine Straßenbahn wär's wohl zu eng gewesen.
...und wenn nicht, würden die Falschparker immer wieder mal den Gleiskörper blockieren.
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J-C, In meiner Welt, Mittwoch, 23.11.2016, 14:29 (vor 3408 Tagen) @ musicus
Das hängt wohl vom einzelnen Fahrgast ab. Aber die Mehrheit der Fahrgäste kriegt einen Übergang von 5 Minuten hin.
...was natürlich auf den Übergang ankommt - aber egal, ich sehe das eben entschieden anders, schon gar nicht als Komfortmerkmal und das dürfte beides auch hinreichend klar geworden sein. Allem Anschein nach sollen ja weitere 5-Minuten-Übergänge aus den Systemen der DB verschwinden.
Tun sie das? Interessant. Aber das hat nichts damit zu tun, dass kurze, aber annehmbare Umsteigezeiten von 5 Minuten für die meisten attraktiv sind. Die 5 Minuten sehen kurz aus, aber sind an sich gar nicht zu wenig. Man hat das Gleis schnell gewechselt und Leute mit zu viel Gepäck sind eh eine ziemliche Seltenheit. Ich habe noch nie jemanden mit mehreren Koffern in einen Zug oder aus einem steigen sehen.
Siegesfreude?
Nö. Wozu auch? Ich finde nur deine Argumentation von oben herab über Geld, das dir gar nicht entgehen kann, eigenwillig. An den Haaren herbeiziehen und so...
Du kannst behaupten, dass es an den Haaren herbeigezogen ist, aber es gibt tatsächlich Kunden, für die Zeit Geld ist. Und daher entscheidet sich auch daran, ob man die Bahn nimmt oder ein anders Verkehrsmittel.
...und wenn nicht, würden die Falschparker immer wieder mal den Gleiskörper blockieren.
Das ist in Wien auch so der Fall, das ist doch überall der Fall. Das wäre also nicht der primäre Grund bei ausreichend ausgebauten Hauptstraßen.
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JeDi, überall und nirgendwo, Mittwoch, 23.11.2016, 12:24 (vor 3408 Tagen) @ J-C
Er hat sich eben noch nicht so ganz eingelebt.
musicus, Mittwoch, 23.11.2016, 13:23 (vor 3408 Tagen) @ JeDi
- kein Text -
Wusste ich gar nicht.
J-C, In meiner Welt, Mittwoch, 23.11.2016, 14:34 (vor 3408 Tagen) @ musicus
Davon lese ich zum ersten Mal, das wurde so gar nicht beworben. Auch nicht auf dem Youtube-Channel der ÖBB, im Gegensatz zu jenem der DB...
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 23.11.2016, 10:40 (vor 3408 Tagen) @ musicus
Natürlich nicht. Alles, was größer und schwerer ist als das, was im Flugverkehr gemeinhin als "Handgepäck" durchgeht, wirkt sich auf den Umsteigevorgang aus, weil man eben räumlich und physisch nun weniger wendig und flexibel daherkommt, zumal man ja i.d.R nicht allein auf Umsteigebahnhöfen unterwegs ist.
Ich laufe nicht schneller oder langsamer, nur weil ich meinen vierrad-Trolley neben mir her laufen lasse. Die Zeiten, in denen man Koffer zwangsweise getragen hat, sind zumindest hier bei uns schon vorbei, mag sein, daß das in Deinem Universum anders aussieht.
Interessante Sichtweise, ich hoffe der hier mitlesende Bahnvorstand nimmt davon Notiz.
Für was, wenn nicht für das Gepäck, das man eben selbst nicht mehr gehandhabt bekommt, gibt es denn sonst den Transportservice? Oder implizierst Du, der Bahnvorstand hat von diesem Angebot selbst noch keine Kenntnis? Würde aber ins Bild passen, denn außer Dir hat ja niemand den Durchblick, wie Du uns immer wieder zu verstehen geben versuchst.
Schon beim Wochenendpendler sieht es häufig anders aus.
Ach. Jetzt rate mal, wieso "da oben" hinter meinem Namen zwei Städte stehen. Mit Sicherheit nicht, weil ich eine von beiden nur aus Dekogründen da stehen habe. Für die normale Wochenendpendelei langt mir eine kleine Reisetasche, ich muß ja nicht meinen kompletten Kleiderschrank mitschleppen. Theoretisch könnte ich sogar auf fast das komplette Gepäck verzichten, wenn ich an beiden Enden meiner Wochenendpendelei ausreichend Wäsche deponieren würde.
Weil du jemanden vorschicken konntest, der die Abfahrt bis zu deinem Eintreffen durch Blockieren einer Tür verhindert.
Komisch, ich war mit den zwei schweren Koffern sogar vor meiner Freundin am Zug. Wenig verwunderlich, angesichts ihrer Knie, die noch kaputter sind als meine. Außerdem, hast Du schon mal versucht, so eine Drehfalttür eines guten alten Avmz gegen den Schließdruck zu halten? Anders als im Nahverkehr, wo man nur in die Lichtschranke greifen muß, braucht es da doch einiges an Kraft. Und daß für Dich "den Zug an der Abfahrt hindern" ein legitimes Mittel zu sein scheint, überrascht mich wenig. Nein, wäre der Zug weg gewesen, hätten wir uns gemütlich 'ne Stunde in die Lounge gesetzt und wären mit dem nächsten IC gefahren. Und htten sogar noch FGR-Erstattung bekommen.
Eben nicht - als Einzelreisende wärt ihr ziemlich aufgeschmissen gewesen, mutmaße ich, sonst hättet ihr es ja wohl kaum so gelöst, wie beschrieben - und demzufolge genau von der Kategorie "Wer so viel zu transportieren hat, muß dann eben den Gepäcktransportservice in Anspruch nehmen."
Wäre ich alleine unterwegs gewesen, hätte ich ein großes Gepäckstück und ein kleines gehabt, wäre meine Freundin alleine gewesen, dito. Also kein Unterschied. Daß ich die beiden großen Koffer genommen habe, hatte einfach den praktischen Hintergrund, daß es sich deutlich angenehmer Treppe steigen läßt, wenn man auf beiden Seiten ungefähr das gleiche Gewicht hängen hat. Aber Du weißt ja ohne dabei gewesen zu seni, daß meine Freundin vorgerannt ist, und den Zug aufgehalten hat.
Wir stellen eine signifikant höhere Anzahl von Anschlüssen sicher. Attraktivitätssteigerung? Yeah!
Könnte man, wenn man pünktlich ist, auch. Ohne attraktivitätsmindernde Reisezeitverlängerung. Yeah!
Mal ehrlich, es kann doch nicht sein, daß man einerseits Milliarden ausgibt, um irgendwo zwischen Kleinkleckersdorf-Südost und Kleinkleckersdorf-Nordost 5 Minuten rausholt, wenn man aber gleichzeitig drei Umstiege hat, die die Reisezeit jeweils gegenüber der derzeitigen Situation um jeweils 10-15 Minuten verlängern.
Was dir daran missfällt, ist nicht so ganz zu begreifen - immerhin stört dich ja selbst, dass veröffentlichte und tatsächliche Ankunftszeit der Züge voneinander abweichen.
Richtig. An diesem Mißstand würde eine Verlängerung der Umsteigezeiten nichts ändern. Es würden zwar die Symptome ("Fahrgast verpaßt Anschluß") gemindert, aber nicht die Ursache ("Anschlußgefährdung aufgrund von Verspätung") beekämpft.
Ja, das ist enorm. Mein böser Arbeitgeber lässt mich auch nicht im Büro wohnen. Und der Bahnhof ist von hier aus auch zehn Gehminuten entfernt - und überhaupt: dass sich nicht die ganze Welt in München konzentrieren lässt (na gut: für manchen Oberbayern schon - aber das ist hier nicht Thema) ist schon ein bisschen schwach vom Universum: Was man da hochgerechnet aufs gesamte Leben eine Zeit verplempert...
Was habe ich mit München zu tun? Nichts. Aber 17 Minuten Anschlußzeit, wo es 5 genauso täten, sind 12 verplemperte Minuten. Pro Woche eine Stunde. Also mehr als ein ganzer Tag im Jahr. Das nenne ich nicht "bequem".
Und ganz ehrlich, im Büro wohnen möchte ich nicht, ich verbringe eh schon viel zu viel Zeit dort.
Du scheinst wirklich ausschließlich Luxusprobleme zu haben
Nein. Es gibt Probleme, die ich nicht als Luxus bezeichne.
Zum einen ist das so schön gezeichnete Bild, genau jenes, das ich von dir nach Lesen deiner Beiträge genau so von dir gewonnen habe.
Vermutlich weil's stimmt. Aber macht nichts, von Dir hat man hier auch ein sehr deutliches Bild, das sich allerdings nicht forenregeltauglich be- oder umschreiben läßt. Weder in Text, noch Bild, noch Ton.
Zum anderen ist die Eisenbahn nun leider kein Individualverkehrsmittel, so dass es vollkommen gleichgültig ist, was du einsiehst, denn es zählt allein der Kompromiss, der einer Mehrheit von Reisenden dienlich ist.
Wie wäre es mit pünktlichen Zügen und dadurch funktionierenden Anschlüssen? Oder willst Du da sagen, das wäre nicht der Mehrheit von Reisenden dienlich?
Dass die dann vor der Wahl steht den 7-Minuten-Anschluss zu verpassen oder 67 Minuten zu warten, passt irgendwie ins o.g. Bild, andererseits auch wieder nicht so ganz zu deinem Anschlussverständnis... was mich in Summe aber wenig überrascht. Naja.
Wieso, in 7 Minuten komme ich in Frankfurt (wo der Hbf zwar nicht der flächenmäßig größte in Deutschland ist, aber doch zu den großen zählt) von Gleis 1a nach Gleis 24. Mit Gepäck. Wenn allerdings das Bahnnetz und die Fahrzeuge so abgewirtschaftet sind, daß die planmäßigen 7 Minuten nur noch zwei sind, klappt das nicht mehr - aber dann ist es die Aufgabe aller Beteiligten, dafür zu sorgen, daß die 7 Minuten auch tatsächlich zur Verfügung stehen, indem man pünktlich ist.
"Lösungen", die die Symptome unterdrücken statt die Ursachen zu bekämpfen, nicht mögende Grüße,
der Colaholiker
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
musicus, Mittwoch, 23.11.2016, 11:24 (vor 3408 Tagen) @ Colaholiker
Ich laufe nicht schneller oder langsamer, nur weil ich meinen vierrad-Trolley neben mir her laufen lasse.
Stimmt - ich hab einen Aspekt vernachlässigt:
was ich nicht rennen kann, mache ich bei der Durchschlagskraft wett, wenn ich angestampft komme und jemand im Wege steht <Insert Geräusch eines granatenmäßig abräumenden Strikes beim Bowling here>
Je größer dein Gepäck, desto höher der Platzbedarf beim Bewegen im Bahnhofsbereich. Bei deiner Methode gibt's da natürlich keine Reibungsverluste, sondern nur wenn man auf seine Mitmenschen Rücksicht nimmt bzw. nehmen muss.
Die Zeiten, in denen man Koffer zwangsweise getragen hat, sind zumindest hier bei uns schon vorbei, mag sein, daß das in Deinem Universum anders aussieht.
Nö. Mein Universum ist so komfortabel, dass ich nicht tragen muss.
Würde aber ins Bild passen, denn außer Dir hat ja niemand den Durchblick, wie Du uns immer wieder zu verstehen geben versuchst.
Man lernt nie aus. Selbst hier nicht.
Ach. Jetzt rate mal, wieso "da oben" hinter meinem Namen zwei Städte stehen. Mit Sicherheit nicht, weil ich eine von beiden nur aus Dekogründen da stehen habe.
Mist!
Für die normale Wochenendpendelei langt mir eine kleine Reisetasche, ich muß ja nicht meinen kompletten Kleiderschrank mitschleppen. Theoretisch könnte ich sogar auf fast das komplette Gepäck verzichten, wenn ich an beiden Enden meiner Wochenendpendelei ausreichend Wäsche deponieren würde.
Ja, ja... passt ins Bild, denn außer Dir hat ja niemand den Durchblick, wie Du uns immer wieder zu verstehen geben versuchst.
Es gibt ein Fremdwort für deine argumentative Strategie: Egozentrik.
Komisch, ich war mit den zwei schweren Koffern sogar vor meiner Freundin am Zug.
...was du aus deiner Schilderung wohlweislich ausgelassen hast, weil das beschriebene Szenario sich somit in die Irrelevanz verabschiedet. Ein Anschluss, der erreicht wurde - irre spannend. Wobei - eigentlich wirklich interessant, ja!
Und daß für Dich "den Zug an der Abfahrt hindern" ein legitimes Mittel zu sein scheint, überrascht mich wenig.
Gib's mir mal endlich so richtig. Mann, besorg's mir!!! Von deinen Diskreditierungen kann man echt nicht genug kriegen.
Nein, wäre der Zug weg gewesen, hätten wir uns gemütlich 'ne Stunde in die Lounge gesetzt und wären mit dem nächsten IC gefahren. Und htten sogar noch FGR-Erstattung bekommen.
Mach ich auch so. Es gibt echt verdammt knappe Anschlüsse :-D
Los, schreib jetzt bitte was zu meiner moralisch verrohten Geiz- und Mitnahmementalität.
Könnte man, wenn man pünktlich ist, auch. Ohne attraktivitätsmindernde Reisezeitverlängerung. Yeah!
Könnte. Ist man aber nicht. Realitätsferne Prämissen scheinen eben nicht allen ein taugliches Mittel zu sein. Allein, verraten musst du und noch, wie die Pünktlichkeit auf 100% angehoben werden soll, denn außer Dir hat ja niemand den Durchblick, wie Du uns immer wieder zu verstehen geben versuchst.
Mal ehrlich, es kann doch nicht sein, daß man einerseits Milliarden ausgibt, um irgendwo zwischen Kleinkleckersdorf-Südost und Kleinkleckersdorf-Nordost 5 Minuten rausholt, wenn man aber gleichzeitig drei Umstiege hat, die die Reisezeit jeweils gegenüber der derzeitigen Situation um jeweils 10-15 Minuten verlängern.
Doch, kann es. Sinnvoll ist es nicht
Was habe ich mit München zu tun? Nichts. Aber 17 Minuten Anschlußzeit, wo es 5 genauso täten, sind 12 verplemperte Minuten. Pro Woche eine Stunde. Also mehr als ein ganzer Tag im Jahr. Das nenne ich nicht "bequem".
Eine Stunde pro Woche: Da kostet mich schon die hausinterne IT mehr Wartezeit.
Zum einen ist das so schön gezeichnete Bild, genau jenes, das ich von dir nach Lesen deiner Beiträge genau so von dir gewonnen habe.
Vermutlich weil's stimmt.
Ich hab's befürchtet.
Aber macht nichts, von Dir hat man hier auch ein sehr deutliches Bild, das sich allerdings nicht forenregeltauglich be- oder umschreiben läßt. Weder in Text, noch Bild, noch Ton.
"Man"? Cool - ein Image! Und sehr zuvorkommend von dir, dass du gleich für die Mehrheit das Wort ergreifst und dich zum Anwalt des hiesigen common sense machst.
Zum anderen ist die Eisenbahn nun leider kein Individualverkehrsmittel, so dass es vollkommen gleichgültig ist, was du einsiehst, denn es zählt allein der Kompromiss, der einer Mehrheit von Reisenden dienlich ist.
Wie wäre es mit pünktlichen Zügen und dadurch funktionierenden Anschlüssen? Oder willst Du da sagen, das wäre nicht der Mehrheit von Reisenden dienlich?
Der funktionierende Anschluss war dir gerade noch egal, solange es nicht um deinen eigenen geht und du selbst nicht dafür warten musst, dass auch für andere Reisende Anschlüsse funktionieren. As usual.
Wie süß...
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 23.11.2016, 11:31 (vor 3408 Tagen) @ musicus
Mich erst persönlich blöd anmachen, und wenn man ihm einen Spiegel vorhält, den Beleidigten machen und noch mehr austeilen. Gönn Dir mal 'nen Urlaub.
<°))))< und EOD
der Colaholiker
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Wie vermessen...
musicus, Mittwoch, 23.11.2016, 11:38 (vor 3408 Tagen) @ Colaholiker
Mich erst persönlich blöd anmachen
Dass dir der eine Satz mit dem Luxusproblem auch so nahe geht...
und wenn man ihm einen Spiegel vorhält
Du überschätzt deine Fähigkeiten
den Beleidigten machen
...auch jene zur Interpretation.
und noch mehr austeilen.
Yep. Ich sag's eben noch...
Gönn Dir mal 'nen Urlaub.
Werd' ich versuchen.
<°))))<
Danke, dass du mir wenigstens den Diskreditierungswunsch erfüllst.
und EOD
Besser so.
Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Mittwoch, 23.11.2016, 17:00 (vor 3408 Tagen) @ Colaholiker
Das Problem sind dabei aber nicht die eingeplanten 10 Minuten sondern die Abweichung vom Fahrplan bei den ankommenden Zügen. (Ich schreibe absichtlich nicht "Pünktlichkeit", da die Züge ja nach DB-Definition pünktlich sind.)
Bei "10 Minuten" bleiben real deswegen nur 5 oder weniger übrig und wird zu stressig. Geplante 4-5 Minuten sind real, wie im Ausgangsbeitrag beschrieben, rote Lichter.
Und was DB Bahn als "pünktlich" bezeichnet war mir stets egal. Alles ab +2 zähle ich als verspätet. :P
Sparsamer Instandhaltung und massivem Infrastruktur-Kahlschlag. Stichwort fehlende Überholungsmöglichkeiten.
Das auch und zu wenig Nutzung vorhanener Überholungsmöglichkeiten. Um Strafzahlungen im NV zu vermeiden, lässt man gerne auch FV-Züge unnötig bummeln. Da sind wir dann wieder beim FdL.
Ich habe zu wneig Einblick in den Wirtschaftskram um Dir zuzustimmen, aber die Priorität des Verkehrssystems "Bahn" (mit Absicht ohne Unternehmensbezug)sollte bei einer sicheren und pünktlichen Betriebsführung liegen.
Es gäbe selbst da finaziell noch Reserven.
Der Oberpinguin, der bereits 2,4 Millionen Euro pro Jahr kassiert, bekommt den Hals nicht voll: Bahn-Chef Grube will Gehaltsplus
Und die nicht weniger als 3200 weiteren überbezahlten Pinguine, könnten zu 90% ersatzlos eingespart werden. Alleine dadurch könnte man einige Überholgleise finanzieren.
Was sie nicht müßten, wenn der ankommende Zug zur veröffentlichten Zeit ankäme.
Auch dann ist die Zeit zumindest bei nicht Bahnsteiggleichen Anschlüssen zu knapp. Und dass die Züge pünktlich ankommen, daran arbeiten angeblich alle schon seit 20 Jahren ... Darauf zu hoffen ist eine Illusion. Es wird nichts besser, solange o.g. Personal gewinnorientiert und jeder mit einer anderen Idee am Brei herumdoktort.
Wenn Dein Gepäck Deine Umsteigezeit verlängert, hast Du zu viel Gepäck. So einfach ist das. Wer so viel zu transportieren hat, muß dann eben den Gepäcktransportservice in Anspruch nehmen. In der Regel betrifft so etwas ja Fahrten, die jeder einzelne selten macht, Tagespendler haben in der Regel ja keinen nennenswerten Gepäckanteil, von daher hält sich der finanzielle Aufwand in Grenzen.
Nö, bereits ein einziger Koffer/Trolley mit nicht für sportliche Höchstleitungen geeignetem Schuhwerk, verlängert die benötigte Zeit um mehr als 200%.
Und, so nebenbei, bei der letzten Fahrt in den Urlaub haben meine Freundin und ich einen nur-noch-4-Minuten-Anschluß in Hamburg geschafft. Von einem Bahnsteig auf den anderen. Bei spiegelbildlicher Wagenreihung. Mit zwei großen Koffern, einem kleinen "Kabinentrolley" und einem kleinen Rucksack. Und da, wo wir aus dem ersten Zug ausstiegen, gab's keine Rolltreppe nach oben. Warum ging es? Weil ich die beiden großen Koffer geschnappt habe, meine Freundin den kleinen und den Rucksack. Sprich: Wir hatten nur so viel Gepäck dabei, wir wir handhaben konnten.
Aber ihr musstet euch beeilen und wart außer Atem. Das ist nicht meine Vorstellung einer entspannten Reise.
Und wir verlängern die Reisezeit mit langsamen Anschlüssen. Attraktivitätssteigerung? Nope.
Langsame 17 Minuten Anschlüsse, die funktionieren, sind besser, als kurze 5 Minuten Anschlüsse, die nicht selten mit 50 Minuten Zugabe noch viel langsamer sind da sie verpasst wurden.
Alle am selben Bahnsteig - das will ich in Frankfurt, mein Hauptbahnhof, mal sehen. :-P
Frankfurt ist s.i.w. kein "Systemknoten".
Außerdem - einen "entspannten 17 Min.-Anschluß" habe ich jeden Morgen und ich ärgere mich jeden Morgen über die verlorene Lebenszeit.
Du würdest dich wesentlich mehr über noch viel mehr verlorene Lebenszeit ärgern, wenn du verspätungsbedingt jeden zweiten Tag 57 Minuten warten müsstest...
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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 24.11.2016, 09:07 (vor 3407 Tagen) @ 218 466-1
Bei "10 Minuten" bleiben real deswegen nur 5 oder weniger übrig und wird zu stressig. Geplante 4-5 Minuten sind real, wie im Ausgangsbeitrag beschrieben, rote Lichter.
Ja - aber da hilft kein Symptome unterdrücken, sondern man muß die Ursachen angehen, oder?
Und was DB Bahn als "pünktlich" bezeichnet war mir stets egal. Alles ab +2 zähle ich als verspätet. :P
Sehe ich ähnlich. Und die anderenorts geforderte 100%-Pnktlichkeit, die nicht möglich ist, fordere ich ja auch nicht. Aber den jetzigen Pünktlichkeitswert bei einer realistischen Definition des Begriffs "Pünktlich".
Das auch und zu wenig Nutzung vorhanener Überholungsmöglichkeiten. Um Strafzahlungen im NV zu vermeiden, lässt man gerne auch FV-Züge unnötig bummeln. Da sind wir dann wieder beim FdL.
Wieso fettest Du das L ein?
Es gäbe selbst da finaziell noch Reserven.
Der Oberpinguin, der bereits 2,4 Millionen Euro pro Jahr kassiert, bekommt den Hals nicht voll: Bahn-Chef Grube will Gehaltsplus
Und die nicht weniger als 3200 weiteren überbezahlten Pinguine, könnten zu 90% ersatzlos eingespart werden. Alleine dadurch könnte man einige Überholgleise finanzieren.
Naja, so lange es Unternehmen wie die DB gibt, wo man ausgemusterten Politikern noch lukrative Pöstchen verschafft, um sie dort zu parken und zu alimentieren wird sich daran nichts ändern. Ich sehe durchaus Optimierungspotential im verwaltungstechnischen Wasserkopf, auch anderenorts. Klassisches Beispiel in Frankfurt - früher hatten wir hier die Stadtwerke, die sich mit ihrer Abteilung Verkehr um den kompletten innerstädtischn ÖPNV gekümmert haben, einige Linien waren direkt an andere Busunternehmer vergeben, die als Subunternehmer gefahren sind.
Heute gibt es
- die Stadtwerke Holding (mit eigenem Vorstand)
- die lokale Nahverkehrsgesellschaft (mit eigenem Vorstand)
- die Verkehrsgesellschaft Frankfurt, die die schienengebundenen Verkehre ausführt (mit eigenem Vorstand)
- die In-der-City-Bus, die teile des Busverkehrs ausführt (mit eigenem Vorstand)
Und zusätzlich eine Handvoll Busunternehmen, die es aber vorher schon gab, wo sich lediglich die vertraglichen Grundlagen geändert haben. Was aber den Teil angeht, der zwar privatwirtschaftlich organisiert ist, aber der Stadt gehört (also vergleichbar DB <-> Bund), hat man einen riesigen zu bezahlenden Wasserkopf geschaffen. Da fehlt mir jedes Verständnis, aber ich schweife ab.
Auch dann ist die Zeit zumindest bei nicht Bahnsteiggleichen Anschlüssen zu knapp.
Von wieviel Zeit sprichst Du jetzt? 10 Minuten? Wenn es wirklich 10 Minuten sind, sind die nicht knapp, auch nicht bei Bahnsteigwechsel.
Und dass die Züge pünktlich ankommen, daran arbeiten angeblich alle schon seit 20 Jahren ... Darauf zu hoffen ist eine Illusion. Es wird nichts besser, solange o.g. Personal gewinnorientiert und jeder mit einer anderen Idee am Brei herumdoktort.
Daß das, was das Ziel sein sollte (Verspätungen minimieren) aufgrund der Arbeitsweise nicht erreicht wird, ist unstrittig - aber ich hoffe, wir sind uns auch einig, daß es das Ziel sein sollte.
Nö, bereits ein einziger Koffer/Trolley mit nicht für sportliche Höchstleitungen geeignetem Schuhwerk, verlängert die benötigte Zeit um mehr als 200%.
Okay, ich bin zum Glück so groß, daß ich keine High Heels tragen muß. In Schuhgröße 47 sind die nämlich auch schwer zu bekommen. ;-)
Aber mal Spaß beiseite - wenn ich eine Reise mit der Bahn plane, bei der ein Umstieg notwendig ist, dann muß ich mir eben die Frage stellen, ob ich die vorgeschlagene Umsteigezeit für ausreichend erachte oder nicht. Sei es, weil ich tatsächlich mobilitätseingeschränkt bin, einen Umzug per Bahn mache oder mir das Aussehen des Schuhwerks wichtiger ist als seine Funktionalität. Aber nur weil unsere "Mausi in Schwarz" nicht schnell genug von Bahnsteig zu Bahnsteig gestöckelt kommt, die Umsteige- und damit Fahrzeiten für alle anderen Reisenden zu verlängern, finde ich irgendwie weniger optimal. ;-)
Und ein Koffer verlängert meine Umsteigezeigen nicht nennenswert. Wenn (Masse[Colaholiker] + Masse[Koffer]) erstmal in Bewegung sind, ... ;-)
Aber ihr musstet euch beeilen und wart außer Atem. Das ist nicht meine Vorstellung einer entspannten Reise.
Stimmt. Angenehm geht anders. Aber ursächlich war hier wieder *trommelwirbel* die Verspätung des ankommenden Zuges. Wäre der pünktlich gewesen, hätten wir den Umstieg ganz entspannt durchziehen können.
Langsame 17 Minuten Anschlüsse, die funktionieren, sind besser, als kurze 5 Minuten Anschlüsse, die nicht selten mit 50 Minuten Zugabe noch viel langsamer sind da sie verpasst wurden.
Auf die Gefahr hin, daß ich mich wiederhole: Weil die ankommenden Züge verspätet sind, nicht weil die Umsteigezeit zu knapp geplant ist!
Frankfurt ist s.i.w. kein "Systemknoten".
Von oben betrachtet, ist das schon ein ziemlicher Knoten. Aber das einzige, was da "System" hat, ist die Benachteiligung der HLB-Züge, die jeden anderen Verkehr erst abwarten müssen, inklusive Rangierfahrten und Phantomzügen.
Du würdest dich wesentlich mehr über noch viel mehr verlorene Lebenszeit ärgern, wenn du verspätungsbedingt jeden zweiten Tag 57 Minuten warten müsstest...
Dann würde ich mich nicht ärgern, sondern gleich das Auto nehmen. ;-)
Lidkrampf vom Augenzwinkern kriegende Grüße,
der Colaholiker
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Donnerstag, 24.11.2016, 23:49 (vor 3407 Tagen) @ Colaholiker
Ja - aber da hilft kein Symptome unterdrücken, sondern man muß die Ursachen angehen, oder?
Ja, aber wie willst du das denn machen, wenn dir niemand die finanziellen Mittel (es wären mehere Mrd. € nötig um alles in Top Zustand zu bringen und die nötigen Ausbauten für höhere Flexibilität zu schaffen und die Wutbürger hast du auch nocht nicht überzeugt) zur Verfügung stellt?
Mit den vorhanden (Un-)Möglichkeiten wurde es trotz gutem Willen diverser Bahnvorstände seit ~15 Jahren nur schlimmer statt besser. Warum sollte dann Grube ohne Kursänderung ausgerechnet jetzt Wunder bewirken können?
Sehe ich ähnlich. Und die anderenorts geforderte 100%-Pnktlichkeit, die nicht möglich ist, fordere ich ja auch nicht. Aber den jetzigen Pünktlichkeitswert bei einer realistischen Definition des Begriffs "Pünktlich".
Es wäre einmal interessant wie niedrig die Werte wären, wenn alles ab +2 bereits einfiest. Da dürften so manche Züge/Bf auf unter 50% fallen.
Wieso fettest Du das L ein?
Um den Unterschied zw. Fahrdienstleiter (Fdl) und Feind des Lokführers (FdL) hervorzuheben. ;)
Naja, so lange es Unternehmen wie die DB gibt, wo man ausgemusterten Politikern noch lukrative Pöstchen verschafft, um sie dort zu parken und zu alimentieren wird sich daran nichts ändern. Ich sehe durchaus Optimierungspotential im verwaltungstechnischen Wasserkopf, auch anderenorts. Klassisches Beispiel in Frankfurt - früher hatten wir hier die Stadtwerke, die sich mit ihrer Abteilung Verkehr um den kompletten innerstädtischn ÖPNV gekümmert haben, einige Linien waren direkt an andere Busunternehmer vergeben, die als Subunternehmer gefahren sind.Heute gibt es
- die Stadtwerke Holding (mit eigenem Vorstand)
- die lokale Nahverkehrsgesellschaft (mit eigenem Vorstand)
- die Verkehrsgesellschaft Frankfurt, die die schienengebundenen Verkehre ausführt (mit eigenem Vorstand)
- die In-der-City-Bus, die teile des Busverkehrs ausführt (mit eigenem Vorstand)Und zusätzlich eine Handvoll Busunternehmen, die es aber vorher schon gab, wo sich lediglich die vertraglichen Grundlagen geändert haben. Was aber den Teil angeht, der zwar privatwirtschaftlich organisiert ist, aber der Stadt gehört (also vergleichbar DB <-> Bund), hat man einen riesigen zu bezahlenden Wasserkopf geschaffen. Da fehlt mir jedes Verständnis, aber ich schweife ab.
Das sind halt die politisch gewollten Bedingungen. Zu viele verschiedene Unterfirmen die alle maximalen Gewinn erzielen sollen und sich gegenseitig mehr behindern, statt unterstützen. Unnötige Bürokratie die Flexibilität kostet und worunter die Kunden zu leiden haben.
Von wieviel Zeit sprichst Du jetzt? 10 Minuten? Wenn es wirklich 10 Minuten sind, sind die nicht knapp, auch nicht bei Bahnsteigwechsel.
Doch sind sie. Gehen wir mal den genauen Ablauf bei entspannter Reise trotz hoher Auslastung durch:
Zunächst einmal gehört dazu, bis zum Stillstand des Zuges sitzen bleiben zu können und zwar ganz vorne im ersten Wagen, statt bei der Einfahrt über ettliche Weichen durch die Gegend zu fliegen. Bis ich dann überhaupt aufgestenden, zur Türe vor und aus den Zug raus bin, vergehen schon 3 Minuten da die meisten schon seit Kilometern im Gang standen und vor mir raus kommen.
Dann bestimmt das Förderband die Geschwindigkeit des Treppenabgangs inkl. Stau davor - macht 6 Minuten.
In der Unteführung zum nächsten Aufgang -> 7 Minuten.
Teppenaufgang mit Förderband, schon sind 9 Minuten vorbei. Wenn der ZuB nun schon pfeift, bevor ich ganz vorne im ersten Wagen zum reservieten Platz einsteigen kann, ist der Umstig stressig.
Jede minute Ankunftsverspätung macht das noch schlimmer.
Daher will ich 15 bzw. 17 Minuten Übergangszeit bei Bahnsteigwechsel.
Daß das, was das Ziel sein sollte (Verspätungen minimieren) aufgrund der Arbeitsweise nicht erreicht wird, ist unstrittig - aber ich hoffe, wir sind uns auch einig, daß es das Ziel sein sollte.
Sollte ja. Aber was dafür alles nötig wäre und wenn du das dem Herrn Grube vorträgst, dann verlierst du genauso gegen denjenigen, der die Fänchen vorschlägt, wie in der Sparkassenwerbung. :P
Okay, ich bin zum Glück so groß, daß ich keine High Heels tragen muß. In Schuhgröße 47 sind die nämlich auch schwer zu bekommen. ;-)
Die Ausrede gilt nicht! Bitteschön sogar in deutsch. :D
Mal sehen, wie viele Anschlüsse weniger du ab jetzt erreichen wirst und wie lange es dauert, bis du ebenfalls längere Umstiegszeiten forderst. ;)
Aber mal Spaß beiseite - wenn ich eine Reise mit der Bahn plane, bei der ein Umstieg notwendig ist, dann muß ich mir eben die Frage stellen, ob ich die vorgeschlagene Umsteigezeit für ausreichend erachte oder nicht. Sei es, weil ich tatsächlich mobilitätseingeschränkt bin, einen Umzug per Bahn mache oder mir das Aussehen des Schuhwerks wichtiger ist als seine Funktionalität. Aber nur weil unsere "Mausi in Schwarz" nicht schnell genug von Bahnsteig zu Bahnsteig gestöckelt kommt, die Umsteige- und damit Fahrzeiten für alle anderen Reisenden zu verlängern, finde ich irgendwie weniger optimal. ;-)
Und ein Koffer verlängert meine Umsteigezeigen nicht nennenswert. Wenn (Masse[Colaholiker] + Masse[Koffer]) erstmal in Bewegung sind, ... ;-)
Aber Anschlüsse, die nur für Sportler erreichbar sind, finde ich halt auch nicht gut und wenn der ankommende Zug am Bahnsteig neben dem abfahrenden daneben fährt bzw. die Züge sich am Bahnsteiganfang schon entgegen kommen, nutzt das auch nichts.
Ich kann Koffer mit >10 Kg nicht oder nicht lange hoch heben. Nur mit Handtasche bin ich auch deutlich schneller, (es sei an die bahnsteiggleichen unter-10 Sekunden-Umstiege erinnert). Sogar in heels überhole ich so manche flach besohlten Leute, aber ich hasse es, wenn ich gestresst werde.
Da ich die Verbindungen in D immer nach Zug-/Loktyp gebastelt habe, waren es jedoch oft selbst auferlegte Übergangszeiten von knapp 60 bis über 90 Minuten, daher auch bei über +30 Ankunftsverspätung noch total entspannt. ;)
Der Klassiker war war immer in München MNX <-> EC Linie 88 bzw. MNX <-> IC-Linie 62 weshalb ich immer wieder am Hischgarten, wo sich MNX und IC-Linie 60 begegnen, auch Bahnsteige an "Gleis Ingolstadt" und "Gleis AU/LI/DO" gefordert habe um eine Stunde zu sparen. Die Agilis- bzw. BRB-Kisten bzw. weiße und rote DB-Wackeldackel waren allsamt inazeptable Alternativen.
Stimmt. Angenehm geht anders. Aber ursächlich war hier wieder *trommelwirbel* die Verspätung des ankommenden Zuges. Wäre der pünktlich gewesen, hätten wir den Umstieg ganz entspannt durchziehen können.
Auf die Gefahr hin, daß ich mich wiederhole: Weil die ankommenden Züge verspätet sind, nicht weil die Umsteigezeit zu knapp geplant ist!
Aber bei längerer Übergangszeit wäre der Umstieg trotz Verspätung immernoch entspannt gewesen, was ja das Ziel/der Grund meines Vorschlags ist, abgesehen davon, dass jetzige Sichtanschlüsse wieder zu richtigen Anschlüssen würden.
Von oben betrachtet, ist das schon ein ziemlicher Knoten. Aber das einzige, was da "System" hat, ist die Benachteiligung der HLB-Züge, die jeden anderen Verkehr erst abwarten müssen, inklusive Rangierfahrten und Phantomzügen.
Haben die nur Ecomomytrassen bestellt? Das wäre dann klar, warum.
Dann würde ich mich nicht ärgern, sondern gleich das Auto nehmen. ;-)
Das machen auch manche, die durch verpasste Anschlüsse vergrault wurden. Aber das sollte nicht das Ziel der DB-Plüschetage sein.
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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 25.11.2016, 08:53 (vor 3406 Tagen) @ 218 466-1
Ja, aber wie willst du das denn machen, wenn dir niemand die finanziellen Mittel (es wären mehere Mrd. € nötig um alles in Top Zustand zu bringen und die nötigen Ausbauten für höhere Flexibilität zu schaffen und die Wutbürger hast du auch nocht nicht überzeugt) zur Verfügung stellt?
Zuerst mal Gelder freisetzen durch Einsparungen an Stellen, die dem Produkt letztlich nichts bringen. Aber die Verflechtung von Politik und DB ist einfach zu groß, als daß der DB-Vorstand einfach sagen könnte "wir sind kein Parkplatz für abgehalfterte Politiker". Also müssen diese Leute durchalimentiert werden... :-(
Mit den vorhanden (Un-)Möglichkeiten wurde es trotz gutem Willen diverser Bahnvorstände seit ~15 Jahren nur schlimmer statt besser. Warum sollte dann Grube ohne Kursänderung ausgerechnet jetzt Wunder bewirken können?
Och, wenn der DB-Vorstand sagt, die Bahn tut was gegen die AfD, gibt's einen Geldregen, der sich gewaschen hat. Was allerdings ein Verkehrsunternehmen in der Richtung machen kann/soll/darf, weiß ich auch nicht. Aber man weiß ja nie... :o)
Es wäre einmal interessant wie niedrig die Werte wären, wenn alles ab +2 bereits einfiest. Da dürften so manche Züge/Bf auf unter 50% fallen.
Die Werte wären katastrophal. Wenn ich da an Frankfurt denke mit den vielen sich gegenseitig ausschließenden Fahrstraßen und daraus resultierenden Wartezeiten bei Ein- und Ausfahrt.
Um den Unterschied zw. Fahrdienstleiter (Fdl) und Feind des Lokführers (FdL) hervorzuheben. ;)
*kicher* der war gut!
Das sind halt die politisch gewollten Bedingungen. Zu viele verschiedene Unterfirmen die alle maximalen Gewinn erzielen sollen und sich gegenseitig mehr behindern, statt unterstützen. Unnötige Bürokratie die Flexibilität kostet und worunter die Kunden zu leiden haben.
Und wie die Kunden leiden. Gerade im Bus-Sektor hat hier auch die Servicequalität massiv abgenommen. Zu den Fahrzeugen gibt es Vorschriften, die sogar die Farbe der Haltestangen und die im/am Fahrzeug vorgeschriebenen Aufkleber betreffen (weit über die Betreiberkennzeichnung, die das Gesetz fordert, hinausgehend), aber beim Fahrpersonal scheint die einzig wirklich notwendige Voraussetzung die Fahrerlaubnis zu sein. Tarif- und Streckenkenntnis optional. Aber bei den in dieser Branche heute gezahlten Löhnen kein Wunder. Ein Bekannter von mir fährt hier regelmäßig eine Strecke, die über die Gültigkeit seiner Zeitkarte hinaus geht. Für diesen Fall gibt es eine Anschlußfahrkarte, die man kaufen kann... wenn die Busfahrer wissen, wie es geht. 9 von 10 sagen, sie wissen nicht, wie sie diese Karte an ihrem Fahrscheindrucker ausdrucken können und winken ihn einfach durch.
Doch sind sie. Gehen wir mal den genauen Ablauf bei entspannter Reise trotz hoher Auslastung durch:
Zunächst einmal gehört dazu, bis zum Stillstand des Zuges sitzen bleiben zu können und zwar ganz vorne im ersten Wagen, statt bei der Einfahrt über ettliche Weichen durch die Gegend zu fliegen.
Dein Szenario beginnt unrealistisch. Wenn man nicht mindestens beim Halt des Zuges an der Tür steht, steigen sofort die Leute, die draußen stehen, ein. Und gegen diesen Strom ankämpfen ist schon schwierig. Das Verhalten ist abre nachvollziehbar - man sagt "erst aussteigen, dann einsteigen", aber wenn da niemand steht, der aussteigen will, kann man ja einsteigen.
Bis ich dann überhaupt aufgestenden, zur Türe vor und aus den Zug raus bin, vergehen schon 3 Minuten da die meisten schon seit Kilometern im Gang standen und vor mir raus kommen.
Drei Minuten übersteigt die Haltezeit vieler FV-Züge an vielen Bahnhöfen, wenn dort nicht gerade Kopf gemacht wird... Außerdem braucht man selbst wenn man erst dann aufsteht, wenn der Zug hält, keine drei Minuten nach draußen.
Dann bestimmt das Förderband die Geschwindigkeit des Treppenabgangs inkl. Stau davor - macht 6 Minuten.
Gibt es die Dinger überhaupt noch irgendwo in funktionsfähig? Das letzte Mal habe ich die vor 10 Jahren irgendwo funktionieren sehen. Sonst entweder kaputt oder demontiert/gar nicht erst vorhanden. Aber selbst wenn sie noch irgendwo existieren, sind sie mir signifikant zu langsam.
In der Unteführung zum nächsten Aufgang -> 7 Minuten.
Wie lang ist die Unterführung bei Dir? Ein Fußgänger bewegt sich üblicherweise mit 6000m/h, also ziemlich exakt 100m/min. Selbst in Frankfurt ist der Bahnsteigtunnel "nur" 200m lang, und der FV spielt sich nur auf einem Bruchteil der Bahnhofsbreite ab. Von einem Bahnsteig zum nächsten (Mitte-Mitte) sind es nach meiner Messung in Google Earth 16m, selbst wenn wir 20m annehmen, sind wir da bei 1/5 Minute, also 12 Sekunden von einem Aufgang zum nächsten.
Teppenaufgang mit Förderband, schon sind 9 Minuten vorbei. Wenn der ZuB nun schon pfeift, bevor ich ganz vorne im ersten Wagen zum reservieten Platz einsteigen kann, ist der Umstig stressig.
Siehe "Förderband" weiter oben.
Jede minute Ankunftsverspätung macht das noch schlimmer.
Daher will ich 15 bzw. 17 Minuten Übergangszeit bei Bahnsteigwechsel.
Dann setze Dir bei der Buchung eine Mindestumsteigezeit, statt andere Leute auszubremsen.
Sollte ja. Aber was dafür alles nötig wäre und wenn du das dem Herrn Grube vorträgst, dann verlierst du genauso gegen denjenigen, der die Fänchen vorschlägt, wie in der Sparkassenwerbung. :P
Welche Werbung meinst Du? Als jemand, der kein Fernsehen schaut und gedruckte Werbung weitestgehend ignoriert kann ich da nicht mitreden.
Die Ausrede gilt nicht! Bitteschön sogar in deutsch. :D
Mal sehen, wie viele Anschlüsse weniger du ab jetzt erreichen wirst und wie lange es dauert, bis du ebenfalls längere Umstiegszeiten forderst. ;)
Sorry, aber solche Treter stehen mir nicht. :-P
Mal im Ernst, ich kann selbst an Frauen Schuhen mit hohen Absätzen nicht viel abgewinnen. Okay, Frau wirkt damit größer, aber ist es das Wert, sich damit die Füße kaputt zu machen, bei jedem Schritt Lärm zu machen, sich künstlich zu einer Person mit eingesdhränkter Mobilität zu machen? In meinen Augen nicht. Wenn Frau sich zum Ausgehen aufbrezeln will, darf sie das gerne tun, aber in meinen Augen (ja, wirklich nur meine Meinung) sind solche Schuhe für eine Bahnreise einfach nicht das geeignete Schuhwerk. Das steht für mich etwa auf der gleichen Stufe wie mit Badelatschen im Gebirge zu wandern oder mit Wanderstiefeln schwimmen zu gehen. ;-) Wenn Frau gerne solche Schuhe trägt, muß sie eben mit den Konsequenzen leben.
Aber Anschlüsse, die nur für Sportler erreichbar sind, finde ich halt auch nicht gut und wenn der ankommende Zug am Bahnsteig neben dem abfahrenden daneben fährt bzw. die Züge sich am Bahnsteiganfang schon entgegen kommen, nutzt das auch nichts.
Die Vorstellung, Du könntest mich für einen Sportler halten, ist wirklich zu goldig. Ich bin das absolute Gegenteil, ich bin vollkommen unsportlich.
Ich kann Koffer mit >10 Kg nicht oder nicht lange hoch heben.
Das ist schon hart. Ich habe beim letzten Urlaub doe Koffer nicht gewogen (mache ich nur bei Flugreisen, wenn es drauf ankommt), aber gefühlt gingen beide unserer Koffer in Richtung 20 Kilo.
Nur mit Handtasche bin ich auch deutlich schneller, (es sei an die bahnsteiggleichen unter-10 Sekunden-Umstiege erinnert).
Mit Handtasche bin ich auch schnell, besonders wenn mich die Besitzerin der Handtasche verfolgt. ;-)
Sogar in heels überhole ich so manche flach besohlten Leute, aber ich hasse es, wenn ich gestresst werde.
Gut, es gibt in der Tat genug Leute, die sich nur geringfügig schneller bewegen als die Kontinentaldrift, häufig auch in der Variante "Smombie". Wenn die sich alle mal irgenwdo am Rand lang bewegen würden und die Mitte der Wege für schnellere Personen frei wäre, wäre das schon hilfreich.
Da ich die Verbindungen in D immer nach Zug-/Loktyp gebastelt habe, waren es jedoch oft selbst auferlegte Übergangszeiten von knapp 60 bis über 90 Minuten, daher auch bei über +30 Ankunftsverspätung noch total entspannt. ;)
Jedem Tierchen sein Plaisierchen. Ich bastele mir höchstens was, um Kippelzüge auszschließen, ansonsten fahre ich reisezeitminimierend.
Der Klassiker war war immer in München MNX <-> EC Linie 88 bzw. MNX <-> IC-Linie 62 weshalb ich immer wieder am Hischgarten, wo sich MNX und IC-Linie 60 begegnen, auch Bahnsteige an "Gleis Ingolstadt" und "Gleis AU/LI/DO" gefordert habe um eine Stunde zu sparen. Die Agilis- bzw. BRB-Kisten bzw. weiße und rote DB-Wackeldackel waren allsamt inazeptable Alternativen.
Kenne ich mich nicht aus, kann ich also nicht beurteilen.
Aber bei längerer Übergangszeit wäre der Umstieg trotz Verspätung immernoch entspannt gewesen, was ja das Ziel/der Grund meines Vorschlags ist, abgesehen davon, dass jetzige Sichtanschlüsse wieder zu richtigen Anschlüssen würden.
Ja, aber es verlängert die Reisezeit. Drei Anschlüsse mit je 10 Minuten mehr Umsteigezeit = Reisezeitverlängerung um 30 Minuten. Und Lebenszeit gibt einem niemand mehr zurck, die ist unwiderbringlich.
Haben die nur Ecomomytrassen bestellt? Das wäre dann klar, warum.
Aussage DB-Insider: Ja. You get what you pay for.
Aussage HLB: Nein, die böse DB ärgert uns. Mimimimi.
Aussage ich: *schulterzuck*
Das machen auch manche, die durch verpasste Anschlüsse vergrault wurden. Aber das sollte nicht das Ziel der DB-Plüschetage sein.
Nein. Ziel sollte sein, die Leute zügig ans Ziel zu bringen. ;-)
Nachher wieder gemütlich ICE fahrende Grüße,
der Colaholiker
--
![[image]](http://abload.de/img/kippelnverbotene3qfr.png)
Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Samstag, 26.11.2016, 00:32 (vor 3406 Tagen) @ Colaholiker
Zuerst mal Gelder freisetzen durch Einsparungen an Stellen, die dem Produkt letztlich nichts bringen. Aber die Verflechtung von Politik und DB ist einfach zu groß, als daß der DB-Vorstand einfach sagen könnte "wir sind kein Parkplatz für abgehalfterte Politiker". Also müssen diese Leute durchalimentiert werden... :-(
Also den kompletten Vorstand absetzen und durch Eisenbahner, die Ahnung haben von dem was sie tun, ersetzen. Das klingt gut. :)
Och, wenn der DB-Vorstand sagt, die Bahn tut was gegen die AfD, gibt's einen Geldregen, der sich gewaschen hat. Was allerdings ein Verkehrsunternehmen in der Richtung machen kann/soll/darf, weiß ich auch nicht. Aber man weiß ja nie... :o)
Und noch mehr Wutbürger gegen sich aufbringen?. Mehr als alle Strecken nach Dresden stilllegen geht nicht.
Und wie die Kunden leiden. Gerade im Bus-Sektor hat hier auch die Servicequalität massiv abgenommen. Zu den Fahrzeugen gibt es Vorschriften, die sogar die Farbe der Haltestangen und die im/am Fahrzeug vorgeschriebenen Aufkleber betreffen (weit über die Betreiberkennzeichnung, die das Gesetz fordert, hinausgehend), aber beim Fahrpersonal scheint die einzig wirklich notwendige Voraussetzung die Fahrerlaubnis zu sein. Tarif- und Streckenkenntnis optional. Aber bei den in dieser Branche heute gezahlten Löhnen kein Wunder. Ein Bekannter von mir fährt hier regelmäßig eine Strecke, die über die Gültigkeit seiner Zeitkarte hinaus geht. Für diesen Fall gibt es eine Anschlußfahrkarte, die man kaufen kann... wenn die Busfahrer wissen, wie es geht. 9 von 10 sagen, sie wissen nicht, wie sie diese Karte an ihrem Fahrscheindrucker ausdrucken können und winken ihn einfach durch.
Das sind aber auch Auswirkungen durch Wettbewerb? Werden eigentlich Stadt-/Regionalbusnetze auch ausgeschrieben?
Bei Fernbus sei es ja ähnlich mit den Fahrern, wo bei Polizeikontrollen ettliches beanstandet wird.
Dein Szenario beginnt unrealistisch. Wenn man nicht mindestens beim Halt des Zuges an der Tür steht, steigen sofort die Leute, die draußen stehen, ein. Und gegen diesen Strom ankämpfen ist schon schwierig. Das Verhalten ist abre nachvollziehbar - man sagt "erst aussteigen, dann einsteigen", aber wenn da niemand steht, der aussteigen will, kann man ja einsteigen.
Selten, dass niemand an Knotenbf. aussteigen will.
Drei Minuten übersteigt die Haltezeit vieler FV-Züge an vielen Bahnhöfen, wenn dort nicht gerade Kopf gemacht wird... Außerdem braucht man selbst wenn man erst dann aufsteht, wenn der Zug hält, keine drei Minuten nach draußen.
Ja gut, meine Sichtweise ist durch endende Züge in München beeinflusst. Da dauert es beim MNX gerne mal über 5 Minuten bis die letzten Fahrgäste raus sind. Auch bei IC kommen einige frühzeitig nach vorne in die 1. Klasse gelaufen, weil sie meinen, durch kurzere Laufwege im Kopfbahnhof, Zeit zu sparen.
Gibt es die Dinger überhaupt noch irgendwo in funktionsfähig? Das letzte Mal habe ich die vor 10 Jahren irgendwo funktionieren sehen. Sonst entweder kaputt oder demontiert/gar nicht erst vorhanden. Aber selbst wenn sie noch irgendwo existieren, sind sie mir signifikant zu langsam.
In Ulm meine ich, gibt's die noch. Die Alternative sind halt Aufzüge, auf die man warten muss und die nicht unbedingt schneller sind.
Wie lang ist die Unterführung bei Dir? Ein Fußgänger bewegt sich üblicherweise mit 6000m/h, also ziemlich exakt 100m/min. Selbst in Frankfurt ist der Bahnsteigtunnel "nur" 200m lang, und der FV spielt sich nur auf einem Bruchteil der Bahnhofsbreite ab. Von einem Bahnsteig zum nächsten (Mitte-Mitte) sind es nach meiner Messung in Google Earth 16m, selbst wenn wir 20m annehmen, sind wir da bei 1/5 Minute, also 12 Sekunden von einem Aufgang zum nächsten.
6 km/h mit Koffer in der Masse? Der war gut. Lass es 30 Sekunden sein, darauf kommt auch nicht an.
Dann setze Dir bei der Buchung eine Mindestumsteigezeit, statt andere Leute auszubremsen.
Wenn aber die 15 Minuten Mindestumsteigezeit deren 64 sind? 15 wäre ein fairer Komprommiss.
Welche Werbung meinst Du? Als jemand, der kein Fernsehen schaut und gedruckte Werbung weitestgehend ignoriert kann ich da nicht mitreden.
Hier könntest du sie sehen. Geht aber wegen dem Youtube block bei dir wohl wieder nicht.
Beschreibung hier
Sorry, aber solche Treter stehen mir nicht. :-P
Mal im Ernst, ich kann selbst an Frauen Schuhen mit hohen Absätzen nicht viel abgewinnen. Okay, Frau wirkt damit größer, aber ist es das Wert, sich damit die Füße kaputt zu machen, bei jedem Schritt Lärm zu machen, sich künstlich zu einer Person mit eingesdhränkter Mobilität zu machen? In meinen Augen nicht. Wenn Frau sich zum Ausgehen aufbrezeln will, darf sie das gerne tun, aber in meinen Augen (ja, wirklich nur meine Meinung) sind solche Schuhe für eine Bahnreise einfach nicht das geeignete Schuhwerk. Das steht für mich etwa auf der gleichen Stufe wie mit Badelatschen im Gebirge zu wandern oder mit Wanderstiefeln schwimmen zu gehen. ;-) Wenn Frau gerne solche Schuhe trägt, muß sie eben mit den Konsequenzen leben.
Darum sind sie ja auch nur für Frauen gedacht. :P Schuhe sind für mich nicht einfach nur Schuhe. Ich habe für alles die heel-version, sogar als Gummistiefel. ;) Wenn man's gewohnt ist, gehen die Füße nicht kaputt.
Die Bahnen müssen den Kunden anpassen, nicht umgekehrt.
Die Vorstellung, Du könntest mich für einen Sportler halten, ist wirklich zu goldig. Ich bin das absolute Gegenteil, ich bin vollkommen unsportlich.
Das ist schon hart. Ich habe beim letzten Urlaub doe Koffer nicht gewogen (mache ich nur bei Flugreisen, wenn es drauf ankommt), aber gefühlt gingen beide unserer Koffer in Richtung 20 Kilo.
Wer 2x 20 Kilo tragen kann, ist jedenfalls sportlicher als ich. Aber es gibt ja Gepäckservice, den man ggf. in Anspruch nehmen kann.
Mit Handtasche bin ich auch schnell, besonders wenn mich die Besitzerin der Handtasche verfolgt. ;-)
Haa haa. :P
Gut, es gibt in der Tat genug Leute, die sich nur geringfügig schneller bewegen als die Kontinentaldrift, häufig auch in der Variante "Smombie". Wenn die sich alle mal irgenwdo am Rand lang bewegen würden und die Mitte der Wege für schnellere Personen frei wäre, wäre das schon hilfreich.
Bei Rolltreppen (dass man darauf steht statt geht verstehe ich nie) gab es im München mal eine offizielle Regelung. Links gehen, rechts stehen.
Jedem Tierchen sein Plaisierchen. Ich bastele mir höchstens was, um Kippelzüge auszschließen, ansonsten fahre ich reisezeitminimierend.
Kommt auf den Grund der Fahrt an und auf den Terminplan. Hier gibt das Problem nicht, da es nur die Wahl zw. zwei Zugtypen Comet railcar und Bombardier Mulilevel coach gibt, die beide bequem sind (Richtung Trenton gäbe es noch "Arrow" Triebzüge und Amtrak). Erstmals seit ca. 15 Jahren kann ich endlich wieder sicher sein, dass alle Züge komfortabel sind und muss keine deutschen, NV-Züge und Wackeldackel mehr filtern.
Früher war das schön, als man im NV nur zw. n-Wagen, n-Wagen und n-Wagen und im FV nur zw. MET, ICE1+2, Eurofimawagen und Bimz wählen konnte. Alle schön bequem.
Kenne ich mich nicht aus, kann ich also nicht beurteilen.
Vom Hbf bis "Abzw. Kanal" bei Laim verlaufen die Strecken nebeneinander. Da die MNX in München je zweistündlich i.d.R zur Minute '53 ankommen und um '05 abfahren, IC-Linie 60 um '48 abfahren und um '11 ankommen, begegnen sie sich "draußen" etwa um '50 bzw. um '08 auf Höhe der Station Hischgarten. Würden dort beide halten, gäbe es den Anschluss.
Ja, aber es verlängert die Reisezeit. Drei Anschlüsse mit je 10 Minuten mehr Umsteigezeit = Reisezeitverlängerung um 30 Minuten. Und Lebenszeit gibt einem niemand mehr zurck, die ist unwiderbringlich.
Aber ein verpasster Anschluss bedeutet meistens 60 Minuten Zeitverlust...
Aussage DB-Insider: Ja. You get what you pay for.
Aussage HLB: Nein, die böse DB ärgert uns. Mimimimi.
Aussage ich: *schulterzuck*
NX beschwert sich auch und ich wiedrum sage, die Trassen sollten auch nach Zuggattung bevorzugt werden, sodass jeder IC-Tf grundsätzlich Grün sieht, solange kein ICE im Weg ist. Dann müsste die HLB entweder FV-Züge fahren, oder eben zuwarten, Punkt.
Nein. Ziel sollte sein, die Leute zügig ans Ziel zu bringen. ;-)
Und zuverlässig...
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Giovanni, Samstag, 26.11.2016, 10:17 (vor 3405 Tagen) @ 218 466-1
NX beschwert sich auch und ich wiedrum sage, die Trassen sollten auch nach Zuggattung bevorzugt werden, sodass jeder IC-Tf grundsätzlich Grün sieht, solange kein ICE im Weg ist. Dann müsste die HLB entweder FV-Züge fahren, oder eben zuwarten, Punkt.
Wieso sollte FV Vorrang genießen?
Nach dem System "Schnell vor langsam" (ICE vor IC), müsste allerdings die schnellere HLB auf der Strecke Frankfurt - Gießen Vorrang vor den langsameren IC haben.
--
Wo Logik aufhört fängt das DB-Preissystem an.
2.4.4: "Eine Fahrkarte für eine höhere Produktklasse berechtigt [...] auch zur Beförderung in einer niedrigeren Produktklasse."
Ein Doppelstock-RE ist 4.631,5mm hoch - ein ICE1-Speisewagen nur 4.295mm ;)
xD
J-C, In meiner Welt, Samstag, 26.11.2016, 10:21 (vor 3405 Tagen) @ Giovanni
Ich dachte immer, dass nur auf der winen Inselbahn da, die von DB Fernverkehr betrieben wird, der Fernverkehr langsamer wäre als der Nahverkehr :D
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 02.12.2016, 11:17 (vor 3399 Tagen) @ 218 466-1
Also den kompletten Vorstand absetzen und durch Eisenbahner, die Ahnung haben von dem was sie tun, ersetzen. Das klingt gut. :)
Zu gut, um wahr zu sein. :(
Das sind aber auch Auswirkungen durch Wettbewerb? Werden eigentlich Stadt-/Regionalbusnetze auch ausgeschrieben?
Hier in Hessen wird so ziemlich der gesamte Bus-ÖPNV ausgeschrieben, allerdings nicht zwangsweise das gesamte Netz, sondern meistens gewisse Linienbündel.
Bei Fernbus sei es ja ähnlich mit den Fahrern, wo bei Polizeikontrollen ettliches beanstandet wird.
Das Problem ist, daß bei dne Fernbussen Verstöße durchaus fr die Polizei relevant sind, wie überschrittene Lenkzeiten, illegale Kloentleerung, etc. Ein Stadtbusfahrer, der die Fahrkarten nicht verkaufen kann, oder sich nicht auskennt, ist für den Fahrgast blöd, interessiert die Polizei aber nicht, solange er nicht beim Bezahlvorgang sauber arbeitet.
Selten, dass niemand an Knotenbf. aussteigen will.
Je nach Uhrzeit und Position im Zug kommt das durchaus vor. Ein umgekehrt stehender ICE in Frankfurt (also 1. Klasse weg vom Querbahnsteig) hat in der 1. Klasse oft keine Aussteiger mehr, weil die alle nach vorne weg sind.
Ja gut, meine Sichtweise ist durch endende Züge in München beeinflusst. Da dauert es beim MNX gerne mal über 5 Minuten bis die letzten Fahrgäste raus sind. Auch bei IC kommen einige frühzeitig nach vorne in die 1. Klasse gelaufen, weil sie meinen, durch kurzere Laufwege im Kopfbahnhof, Zeit zu sparen.
In Kopfbahnhöfen ist die Haltezeit natürlich länger, aber schauen wir mal nach Hamburg, wo die Züge "durchgeprügelt" werden, oder Köln...
In Ulm meine ich, gibt's die noch. Die Alternative sind halt Aufzüge, auf die man warten muss und die nicht unbedingt schneller sind.
Ich mag Aufzüge nicht sonderlich... schlechte Erfahrungen...
6 km/h mit Koffer in der Masse? Der war gut. Lass es 30 Sekunden sein, darauf kommt auch nicht an.
Okay, im Bahnsteigtunnel in Frankfurt gibt es keine Masse. Und ja, mit Koffer bin ich genauso schnell -> 4 wheels 4 full speed ;-)
Hier könntest du sie sehen. Geht aber wegen dem Youtube block bei dir wohl wieder nicht.
Nope, keine Chance. Wenn ich den Link anklicke, seilt sich hier gleich das IT-SWAT ab und ich werde standrechtlich erschossen.
Beschreibung hier
Okay *grins*
Darum sind sie ja auch nur für Frauen gedacht. :P Schuhe sind für mich nicht einfach nur Schuhe. Ich habe für alles die heel-version, sogar als Gummistiefel. ;) Wenn man's gewohnt ist, gehen die Füße nicht kaputt.
"Schuhe sind für mich nicht einfach nur Schuhe" Dieser Satz kann nur von einer Frau kommen... zum Glück tickt meine da anders, sonst würde ich vermutlich durchdrehen.
Wer 2x 20 Kilo tragen kann, ist jedenfalls sportlicher als ich. Aber es gibt ja Gepäckservice, den man ggf. in Anspruch nehmen kann.
Ich hatte halt während meines Studiums einen Nebenjob, der zwar vollkommen fachfremd, aber dafür körperlich um so anstrengender war.
Haa haa. :P
Ich sag ja immer, früher sind mir die Frauen nachgerannt, aber seit ich keine Handtaschen mehr klaue...
Bei Rolltreppen (dass man darauf steht statt geht verstehe ich nie) gab es im München mal eine offizielle Regelung. Links gehen, rechts stehen.
Die gibt es eigentlich überall (in manchen Ländern eben mit vertauschten Seiten), nur hält sich keiner dran.
Kommt auf den Grund der Fahrt an und auf den Terminplan. Hier gibt das Problem nicht, da es nur die Wahl zw. zwei Zugtypen Comet railcar und Bombardier Mulilevel coach gibt, die beide bequem sind (Richtung Trenton gäbe es noch "Arrow" Triebzüge und Amtrak). Erstmals seit ca. 15 Jahren kann ich endlich wieder sicher sein, dass alle Züge komfortabel sind und muss keine deutschen, NV-Züge und Wackeldackel mehr filtern.
Auf meinem Arbeitsweg gibt es keine Alternative. Mein Arbeitskaff wird nur von einer Bahngesellschaft angefahren, die zwei verschiedene Typen auf ziemlich konstantem Umlauf einsetzt. Da aber morgens nur ein einziger Zug in Frage kommt (früher = ich bin vor dem erlaubten Arbeitsbeginn im Büro und verschenke Zeit, später = Schülerzug, ganz schelcht, inkompatibel mit meiner Morgenlaune), ist da nix zu basteln. Die einzige Überraschung ist, welcher der zwei im Linienverkehr eingesetzten Straßenbahntypen mich morgens zum Bahnhof bringt.
Früher war das schön, als man im NV nur zw. n-Wagen, n-Wagen und n-Wagen und im FV nur zw. MET, ICE1+2, Eurofimawagen und Bimz wählen konnte. Alle schön bequem.
Bis auf die etwas kleinen Abteile im Bimz. Aber im Aimz gings ;-)
Vom Hbf bis "Abzw. Kanal" bei Laim verlaufen die Strecken nebeneinander. Da die MNX in München je zweistündlich i.d.R zur Minute '53 ankommen und um '05 abfahren, IC-Linie 60 um '48 abfahren und um '11 ankommen, begegnen sie sich "draußen" etwa um '50 bzw. um '08 auf Höhe der Station Hischgarten. Würden dort beide halten, gäbe es den Anschluss.
Ah.
Aber ein verpasster Anschluss bedeutet meistens 60 Minuten Zeitverlust...
Äpfel, Birnen... Die verlängerte Mindestumsteigezeit trifft bei jeder Reise zu. Wenn man die Strecke täglich fährt, also jeden Tag. Der verpaßte Anschluß kommt alle Jubeljahre mal vor.
NX beschwert sich auch und ich wiedrum sage, die Trassen sollten auch nach Zuggattung bevorzugt werden, sodass jeder IC-Tf grundsätzlich Grün sieht, solange kein ICE im Weg ist. Dann müsste die HLB entweder FV-Züge fahren, oder eben zuwarten, Punkt.
Auf der Strecke fahren meines Wissens gar keine FV-Züge... höchstens Leerfahrten von und zur ICE-Waschanlage. Und Leerfahrten stehen in der Priorität eigentlich noch weiter unten.
Übermüdete Grüße,
der Colaholiker
--
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Freitag, 02.12.2016, 18:25 (vor 3399 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von 218 466-1, Freitag, 02.12.2016, 18:29
Hier in Hessen wird so ziemlich der gesamte Bus-ÖPNV ausgeschrieben, allerdings nicht zwangsweise das gesamte Netz, sondern meistens gewisse Linienbündel.
Ja dann ist klar, dass auch dort an allem gespart wird, weil wohl ausschließlich das günstigste=billigste Angebot den Zuschlag erhält. "Richtige" Busfahrer würden für den Lohn vmtl. nichtmal dem Motor starten.
Je nach Uhrzeit und Position im Zug kommt das durchaus vor. Ein umgekehrt stehender ICE in Frankfurt (also 1. Klasse weg vom Querbahnsteig) hat in der 1. Klasse oft keine Aussteiger mehr, weil die alle nach vorne weg sind.
Dann würde ich trotzdem nicht schneller rauskommen, weil bei umgekehrter Wagenreihung (ich hasse sowas) die Fahrt vorne im ersten Wagen dennoch wichtiger ist, als die 1. Klasse.
In Kopfbahnhöfen ist die Haltezeit natürlich länger, aber schauen wir mal nach Hamburg, wo die Züge "durchgeprügelt" werden, oder Köln...
In Ingolstadt stehen die MNX meistens auch 10-15 Minuten. Ansonsten fielen im FV meine Ziel-/Umstiegsbf. meistens auf die Endstation der Züge. Ein 2-Minuten-Halt zum Aus-/Umsteigen kam etwa so oft vor, wie dass du einen Anschluss verpasst hast, also recht selten. ;) Ok, etwas übertrieben (Nürnberg ICE->MNX und Ulm IC->IRE kam regelmäßig vor), aber dennoch nicht sehr oft.
Gut, jetzt muss ich mich auf der Heimfahrt etwas mehr beeilen, sonst gibt es 2 Meilen verlängerten Fußweg bzw. ~30 Minuten Wartezeit in Little Silver bis zur nächsten Rückfahrt. Aber es reicht dennoch erst bei Stillstand aufzustehen, da ich eh vorne nah an den Türen sitze.
Ich mag Aufzüge nicht sonderlich... schlechte Erfahrungen...
Die modernen Aufzüge an Bahnstationen sind doch mit Glaswänden versehen, sodass man im Notfall nicht von der Außenwelt abgeschnitten ist.
"Schuhe sind für mich nicht einfach nur Schuhe" Dieser Satz kann nur von einer Frau kommen... zum Glück tickt meine da anders, sonst würde ich vermutlich durchdrehen.
Weniger als 200 paar Schuhe im Regal, halte ich noch für überschaubar. Manche habe ich überhaupt erst einmal getragen aber die sind eh zugegebenermaßen mehr für den Kopf, als für die Füße gedacht. ;)
Ich sag ja immer, früher sind mir die Frauen nachgerannt, aber seit ich keine Handtaschen mehr klaue...
... rennst du den Frauen nach, wie alle anderen. :P
Auf meinem Arbeitsweg gibt es keine Alternative. Mein Arbeitskaff wird nur von einer Bahngesellschaft angefahren, die zwei verschiedene Typen auf ziemlich konstantem Umlauf einsetzt. Da aber morgens nur ein einziger Zug in Frage kommt (früher = ich bin vor dem erlaubten Arbeitsbeginn im Büro und verschenke Zeit, später = Schülerzug, ganz schelcht, inkompatibel mit meiner Morgenlaune), ist da nix zu basteln. Die einzige Überraschung ist, welcher der zwei im Linienverkehr eingesetzten Straßenbahntypen mich morgens zum Bahnhof bringt.
HLB- LINT und Flirt? Da würde ich sagen: Nah, lass mal - und die ganze Strecke mit der Vespa oder PKW fahren.
Äpfel, Birnen... Die verlängerte Mindestumsteigezeit trifft bei jeder Reise zu. Wenn man die Strecke täglich fährt, also jeden Tag. Der verpaßte Anschluß kommt alle Jubeljahre mal vor.
So oft wie, dass ich bei der DB bei einem 2-Minuten Halt ausgestiegen bin. ;) Aber es gibt auch Leute, die unterm Strich durch verpasste Anschlüsse im Schnitt mehr Zeit pro Tag verlieren, als es durch 2-4 mal je 10 Minuten verlängerter Übergangszeiten wäre. Durch den Planstart-Käse soll sich das ja verschlimmert haben. Würde mir nix ausmachen, da ich ja wegen der Bastelverbindungen schon lange vor der Ankunft zur Wende bzw. Bereitstellung am Startbf. war, aber den meisten ist Zeit wichtiger als Komfort, bzw. es gibt auch Leute, die auch BR411, LINT & Co angenehm finden und das ist auch gut, da die ja sonst immer leer und klassische IC chronisch überfüllt wären. Daher sehe ich das allgemein kritisch mit den ITF-Knoten.
Auf der Strecke fahren meines Wissens gar keine FV-Züge... höchstens Leerfahrten von und zur ICE-Waschanlage. Und Leerfahrten stehen in der Priorität eigentlich noch weiter unten.
Naja, Fahrstraßenausschlüsse in Frankfurt kommen vmtl. auch noch dazu.
Übermüdete Grüße,
der Colaholiker
Der Beitrag wurde nach meiner Zeit um 5:17a.m. gepostet. Daher dafür Verständnis habende Grüße. ;)
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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Montag, 05.12.2016, 08:31 (vor 3396 Tagen) @ 218 466-1
Ja dann ist klar, dass auch dort an allem gespart wird, weil wohl ausschließlich das günstigste=billigste Angebot den Zuschlag erhält. "Richtige" Busfahrer würden für den Lohn vmtl. nichtmal dem Motor starten.
Jap. "Richtige" Busfahrer findet man nur noch dort, wo sie ihre Altverträge retten konnten. Ansonsten merkt man, daß die Leistungsbereitschaft der Personale sich oft der Zahlungsbereitschaft ihrer Arbeitgeber annähert.
Dann würde ich trotzdem nicht schneller rauskommen, weil bei umgekehrter Wagenreihung (ich hasse sowas) die Fahrt vorne im ersten Wagen dennoch wichtiger ist, als die 1. Klasse.
Mir nicht. Ob der Wagen vorne oder hinten läuft ist mir relativ hupe, solange ich es vorher weiß, und nicht spontan einen Sprint von einem Zugende zum anderen hinlegen muß. Für unsportliche Menschen wie mich ist so ein ICE 1 schon verdammt lang.
Die modernen Aufzüge an Bahnstationen sind doch mit Glaswänden versehen, sodass man im Notfall nicht von der Außenwelt abgeschnitten ist.
Trotzdem. Als Kind zu oft in dem schlecht gewarteten Aufzug wo wir damals gewohnt haben, steckengeblieben.
Weniger als 200 paar Schuhe im Regal, halte ich noch für überschaubar. Manche habe ich überhaupt erst einmal getragen aber die sind eh zugegebenermaßen mehr für den Kopf, als für die Füße gedacht. ;)
Selbst mit 'ner Null weniger komme ich da nicht ran. Und da sind meine Sicherheitsschuhe und meine alten Feuerwehrstiefel schon mit eingerechnet. Allerdings trage ich Schuhe auch nur an den Füßen, nicht auf dem Kopf. Das sieht doch irgendwie albern aus?
... rennst du den Frauen nach, wie alle anderen. :P
Bin versorgt, danke. ;-)
HLB- LINT und Flirt? Da würde ich sagen: Nah, lass mal - und die ganze Strecke mit der Vespa oder PKW fahren.
Lint oder VT2E. Wobei ich persönlich die LINTs mag. Vespa kommt für mich nicht in Frage, diese motorisierten Campingklos sind doch stinkende Verkehrshindernisse sondergleichen. Außerdem führt jeder zumutbare und mit Kraftfahrzeugen nutzbare Weg zwischen Arbeit und Wohnung über Autobahnen oder Kraftfahrstraßen, sodaß die mit dem KW-Führerschein fahrbaren Roller ausscheiden, weil sie dort einfach nicht fahren dürfen. Motorradführerschein habe ich keinen.
So oft wie, dass ich bei der DB bei einem 2-Minuten Halt ausgestiegen bin. ;) Aber es gibt auch Leute, die unterm Strich durch verpasste Anschlüsse im Schnitt mehr Zeit pro Tag verlieren, als es durch 2-4 mal je 10 Minuten verlängerter Übergangszeiten wäre. Durch den Planstart-Käse soll sich das ja verschlimmert haben. Würde mir nix ausmachen, da ich ja wegen der Bastelverbindungen schon lange vor der Ankunft zur Wende bzw. Bereitstellung am Startbf. war, aber den meisten ist Zeit wichtiger als Komfort, bzw. es gibt auch Leute, die auch BR411, LINT & Co angenehm finden und das ist auch gut, da die ja sonst immer leer und klassische IC chronisch überfüllt wären. Daher sehe ich das allgemein kritisch mit den ITF-Knoten.
Was hast Du gegen LINT? Kippeln nicht, haben schön große Fenster, und zumindest bei der HLB auch sehr anständiges Gestühl. Besser als die Bpmz-Sitze vor ICmod, wenn auch nicht verstellbar. Einzig die Heizung ist etwas aggressiv, die fahren gerne mal als Sauna-Express... wobei, da fällt mir auf, im RMV gibt es ja noch den "SE", und die Linie hier wird als SE bezeichnet. Dann hat as mit dem "SE" der DB gar nichts mehr zu tun, sondern heißt Sauna-Express... langsam ergibt es ein Bild.
Naja, Fahrstraßenausschlüsse in Frankfurt kommen vmtl. auch noch dazu.
Joa. Und das große Problem, daß bestimmte Zulaufstrecken nur bestimmte Hallengleise erreichen...
Der Beitrag wurde nach meiner Zeit um 5:17a.m. gepostet. Daher dafür Verständnis habende Grüße. ;)
Jaja, der alte Zeitzonenwitz. Da spaße ich mit meinen Kollegen in den USA auch immer - die haben allerdings sieben Stunden Verspätung. (Da beschwere sich nochmal einer über die Bahn...)
Beim letzten USA-Besuch erstmals eine Zeitzonengrenze an Land überquert habende Grüße*,
der Colaholiker
*)natürlich stilecht musikuntermalt mit der Titelmelodie von "Zurück in die Zukunft"
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Montag, 05.12.2016, 18:59 (vor 3396 Tagen) @ Colaholiker
Jap. "Richtige" Busfahrer findet man nur noch dort, wo sie ihre Altverträge retten konnten. Ansonsten merkt man, daß die Leistungsbereitschaft der Personale sich oft der Zahlungsbereitschaft ihrer Arbeitgeber annähert.
Seit die Arbeitgeber so tun, als würden sie ihre Mitarbeiter richtig bezahlen, tun die Mitarbeiter so, als würden sie richtig arbeiten. Ist doch fair. ;)
Mir nicht. Ob der Wagen vorne oder hinten läuft ist mir relativ hupe, solange ich es vorher weiß, und nicht spontan einen Sprint von einem Zugende zum anderen hinlegen muß. Für unsportliche Menschen wie mich ist so ein ICE 1 schon verdammt lang.
Das ist halt ein Spleen, den ich mir schon als Kind ~1985 angeeignet habe, immer möglichst nah beim Tf sein zu wollen. Auch heuer fühle ich mich ganz vorne irgendwie wohler, weshalb ich ja selbst im MET immer den deklassierten Bereich in der Mitte meide und Komfort bzw. Geld verschenke, indem ich je nach Fahrtrichtung in der echten 1. Klasse im Apmbzf bzw. echten 2. Klasse hinter der Lok sitze. Wobei das deklassierte auch erst später eingeführt wurde. Die silbernen Zeiten haben mir trotz langer Anreise besser gefallen. Und die Gesichter der ZuB's waren immer ein besonderes Extra, weil die nicht jemand aus der schwarzen Szene in DEM Zug erwartet hätten. ;) Mit der Zeit kannten mich die meisten, aber im weißen MET ging das dann von vorne los.
Selbst mit 'ner Null weniger komme ich da nicht ran. Und da sind meine Sicherheitsschuhe und meine alten Feuerwehrstiefel schon mit eingerechnet. Allerdings trage ich Schuhe auch nur an den Füßen, nicht auf dem Kopf. Das sieht doch irgendwie albern aus?
Ich kenne die Statisiken nicht, gehe aber davon aus, das der Umsatz der Schuhgeschäfte zu mindestens 75% aus dem Verkauf von Damenschuhen besteht. Das ist also völlig normal.
Schuhe für den "Kopf" ist natürlich im übertragenen Sinn gemeint für Schuhe, die zwar gut aussehen und ein "must have" sind und daher gekauft werden, damit der Kopf zufrieden ist, auch wenn diese Schuhe nur bedingt zum damit bequem laufen geeignet sind und die Füße daunter leiden.
Bin versorgt, danke. ;-)
Ich gehe mal davon aus, dass das nicht auf einen Handtaschendiebstahl zurückzuführen ist. :O
Lint oder VT2E. Wobei ich persönlich die LINTs mag. Vespa kommt für mich nicht in Frage, diese motorisierten Campingklos sind doch stinkende Verkehrshindernisse sondergleichen. Außerdem führt jeder zumutbare und mit Kraftfahrzeugen nutzbare Weg zwischen Arbeit und Wohnung über Autobahnen oder Kraftfahrstraßen, sodaß die mit dem KW-Führerschein fahrbaren Roller ausscheiden, weil sie dort einfach nicht fahren dürfen. Motorradführerschein habe ich keinen.
Es kommt auf die Örtlichkeiten an. In Ingolstadt war ich mit der Vespa schneller am Bahnhof, als ich zu Fuß zur nächsten Bushaltestelle gelaufen wäre.
Gäbe es Richtung München den MNX nicht, sondern so Zeug wie 440, 442, RE-D, wäre ich auch da nicht mehr mit dem NV gefahren, was in 1-2 Jahren mit dem Skoda-Kram dann auch so kommen würde, dass ich nur zw. ICE (auch da ohne Wackeldackel) und PKW wähle.
Was hast Du gegen LINT? Kippeln nicht, haben schön große Fenster, und zumindest bei der HLB auch sehr anständiges Gestühl. Besser als die Bpmz-Sitze vor ICmod, wenn auch nicht verstellbar. Einzig die Heizung ist etwas aggressiv, die fahren gerne mal als Sauna-Express... wobei, da fällt mir auf, im RMV gibt es ja noch den "SE", und die Linie hier wird als SE bezeichnet. Dann hat as mit dem "SE" der DB gar nichts mehr zu tun, sondern heißt Sauna-Express... langsam ergibt es ein Bild.
LINT war bei mir die BRB-Version wobei die HLB-Version anscheinend sehr ählich ist.
Wir haben dazu einfach auch verschiedene Ansichten. Im MNX gibt es Bpmz ohne ICmod und die zähle ich selbst in IC, mit zu dem bequemsten, was es überhaupt gibt. Bei RE sowieso. Und natürlich viel besser, als kippelnde IC(E)-T, die in Ingolstadt in der Abfahrzeit in direkter Auswahl vier Minuten vor dem MNX waren und die ich stets mit ausgestreckter Zuge ohne mich abfahren ließ und mir IC-nicht-mod gegönnt habe.
Die Sitze im LINT sind mir viel zu hart und die Beinfreiheit zu gering, weshalb ich die Paartalbahn auch über München umfahren habe, seit die BRB dort fährt.
Joa. Und das große Problem, daß bestimmte Zulaufstrecken nur bestimmte Hallengleise erreichen...
Das ist aber im München auch so. Schon vor Pasing entscheidet sich z.B. aus Richtung Buchloe, ob man im Hbf überall, oder nur Gleis 24-36 (aus Richtung Garmisch überhaupt nur letzteres möglich) erreichen wird.
Und selbst an kleinen Abzweignahnhöfen wie Kißlegg und Hergatz (beide an der EC-Strecke München - Lindau und beide mit je nur drei Gleisen) kommt man aus einer Richtung jeweils nicht nach Gleis 1.
Jaja, der alte Zeitzonenwitz. Da spaße ich mit meinen Kollegen in den USA auch immer - die haben allerdings sieben Stunden Verspätung. (Da beschwere sich nochmal einer über die Bahn...)
Beim letzten USA-Besuch erstmals eine Zeitzonengrenze an Land überquert habende Grüße*,
der Colaholiker*)natürlich stilecht musikuntermalt mit der Titelmelodie von "Zurück in die Zukunft"
Für mich hat sich gar nicht so viel geändert, da ich in Schland meistens eh schon ~7 Stunden hinten dran war (Frühstück um 14:00 Uhr, Abendessen um 6:00 Uhr). Nur dass ich jetzt halt mehr Tageslicht sehe und wieder zu "Masse" gehöre und sogar eine Stunde früher (local 7 a.m.) auf bin. ;)
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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Dienstag, 06.12.2016, 09:56 (vor 3395 Tagen) @ 218 466-1
Seit die Arbeitgeber so tun, als würden sie ihre Mitarbeiter richtig bezahlen, tun die Mitarbeiter so, als würden sie richtig arbeiten. Ist doch fair. ;)
Jep, leistungsgerechte Bezahlung kann auch der Arbeitnehmer erreichen. ;-)
Das ist halt ein Spleen, den ich mir schon als Kind ~1985 angeeignet habe, immer möglichst nah beim Tf sein zu wollen.
Okay, zumindest bei der Straßenbahn habe ich, als bei uns noch richtige Straßenbahnen (tm) fuhren, auch meistens vorne hinter dem Fahrer gesessen, bei der Bahn war es mir meistens ziemlich egal. Als Kind gab es für mich ohnehin nur die IC-Fahrten zur Verwandtschaft, IC-Steuerwagen waren noch nicht erfunden (hätte die 103 eh nichts mit anfangen können) und somit lebte der Tf in seiner eigenen Welt und mir war der Abstand egal. Wenn ich hingegen hätte vorne mitfahren können... *träum*
Auch heuer fühle ich mich ganz vorne irgendwie wohler, weshalb ich ja selbst im MET immer den deklassierten Bereich in der Mitte meide und Komfort bzw. Geld verschenke, indem ich je nach Fahrtrichtung in der echten 1. Klasse im Apmbzf bzw. echten 2. Klasse hinter der Lok sitze. Wobei das deklassierte auch erst später eingeführt wurde. Die silbernen Zeiten haben mir trotz langer Anreise besser gefallen.
Im ICE 1 (fahre ich im FV halt fast ausschließlich) ist es bei mir einfach immer "mein" Wagen 14. Egal ob der jetzt hinten oder vorne ist. Dort ist es mangels Durchgangsverkehr einfach am ruhigsten und in Frankfrut muß ich nicht weit laufen. ;-)
MET kenne ich nach wie vor nur von außen.
Und die Gesichter der ZuB's waren immer ein besonderes Extra, weil die nicht jemand aus der schwarzen Szene in DEM Zug erwartet hätten. ;) Mit der Zeit kannten mich die meisten, aber im weißen MET ging das dann von vorne los.
Dürfte ungefähr so sein wie am Freitagnachmittag in Frankfurt Hbf mit legerem Kurzarmhemd und Jeans in den 1.-Klasse-Bereich der DB Lounge zu kommen und dort den Genitalvergleich der Jung-BWL-Powerpoint-Artitsts zu stören. *gnihihi*
Ich kenne die Statisiken nicht, gehe aber davon aus, das der Umsatz der Schuhgeschäfte zu mindestens 75% aus dem Verkauf von Damenschuhen besteht. Das ist also völlig normal.
Möglich. Man sagt ja nicht umsonst, die beliebteste auf -do endende Sportart für Frauen (also Judo, Tae Kwon Do, ...) ist Za Lan Do... :o)
Schuhe für den "Kopf" ist natürlich im übertragenen Sinn gemeint für Schuhe, die zwar gut aussehen und ein "must have" sind und daher gekauft werden, damit der Kopf zufrieden ist, auch wenn diese Schuhe nur bedingt zum damit bequem laufen geeignet sind und die Füße daunter leiden.
Okay, kaufen, nur daß der Kopf zufrieden ist, gibt es bei mir nicht. Ich kaufe mir nur Dinge, die ich brauche. Vermutlich habe ich auch deshalb daheim noch einen Fernseher mit richtiger Bildröhre...
Ich gehe mal davon aus, dass das nicht auf einen Handtaschendiebstahl zurückzuführen ist. :O
Nein. Und auch die Tatsache, daß man meine Freundin nur in Ausnahmefällen mit Handtasche sieht, ist nicht auf einen Diebstahl zurückzuführen. :)
Es kommt auf die Örtlichkeiten an. In Ingolstadt war ich mit der Vespa schneller am Bahnhof, als ich zu Fuß zur nächsten Bushaltestelle gelaufen wäre.
In Frankfurt ist es unabhängig von der Zeitersparnis vollkommen sinnfrei, mit einem Kraftfahrzeug zum Bahnhof zu fahren, weil die Preise der Parkhäuser rundherum jeden Zeitvorteil selbst bei einem rechnerischen Mehrfachen meines Stundenlohns weit übersteigen. 10 Minuten sparen und dann 4€/h Parkgebühren zahlen ist irgendwie ein scheiß Deal. Zumal bei mir vor der Haustür die Straßenbahn direkt zum Hbf fährt, 20 Minuten und man ist da. Mit dem motorisierten Individualverkehr ist es (sofern das Fahrzeug nicht blau blinkt und Tatü-Tata brüllt) nicht unter 10 Minuten machbar.
LINT war bei mir die BRB-Version wobei die HLB-Version anscheinend sehr ählich ist.
Sieht bis auf die Polsterfarbe und die Fußbodenhöhe (eine Stufe mehr als bei der HLB) in der Tat ähnlich aus. Und im dieselnden Nahverkehr empfinde ich die in Abwesenheit von n-Wagen mit Diesellok davor als das beste was wir hier haben.
Wir haben dazu einfach auch verschiedene Ansichten. Im MNX gibt es Bpmz ohne ICmod und die zähle ich selbst in IC, mit zu dem bequemsten, was es überhaupt gibt.
Das Gestühl der Bpmz ohne ICmod ist mit meinem Gesäß inkompatibel. Das tut binnen kürzester Zeit weh. :-(
Bei RE sowieso. Und natürlich viel besser, als kippelnde IC(E)-T, die in Ingolstadt in der Abfahrzeit in direkter Auswahl vier Minuten vor dem MNX waren und die ich stets mit ausgestreckter Zuge ohne mich abfahren ließ und mir IC-nicht-mod gegönnt habe.
Die Wahl wäre für mich Pest oder Cholera. Im Kippelzug sind die Sitze bequemer, dafür kippelt der Zug mit den unbequemen Sitzen nicht. *grummel*
Die Sitze im LINT sind mir viel zu hart und die Beinfreiheit zu gering, weshalb ich die Paartalbahn auch über München umfahren habe, seit die BRB dort fährt.
Okay, dann sind die Sitze doch andere als bei uns - die sind nämlich deutlich weicher als Bpmz vor ICmod. Und die Beinfreiheit - naja, die Reihensitze sind e bissche eng, aber da gibt es so schöne Dreiergruppen...
Für mich hat sich gar nicht so viel geändert, da ich in Schland meistens eh schon ~7 Stunden hinten dran war (Frühstück um 14:00 Uhr, Abendessen um 6:00 Uhr). Nur dass ich jetzt halt mehr Tageslicht sehe und wieder zu "Masse" gehöre und sogar eine Stunde früher (local 7 a.m.) auf bin. ;)
Das geht bei meinem Arbeitgeber leider nicht, würde meiner inneren Uhr aber auch eher entsprechen.
Ohne Koffein nicht mehr überlebensfähige Grüße,
der Colaholiker
--
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Dienstag, 06.12.2016, 17:56 (vor 3395 Tagen) @ Colaholiker
Okay, zumindest bei der Straßenbahn habe ich, als bei uns noch richtige Straßenbahnen (tm) fuhren, auch meistens vorne hinter dem Fahrer gesessen, bei der Bahn war es mir meistens ziemlich egal. Als Kind gab es für mich ohnehin nur die IC-Fahrten zur Verwandtschaft, IC-Steuerwagen waren noch nicht erfunden (hätte die 103 eh nichts mit anfangen können) und somit lebte der Tf in seiner eigenen Welt und mir war der Abstand egal. Wenn ich hingegen hätte vorne mitfahren können... *träum*
Bis ~1993 waren alle meine Zugfahrten (bis auf ganz wenige Ausnahmen mit IC/103, IR/120, D+E+S-Bahn/111, N/627.0, 628.0, Ürdinger Klapperkiste) ausschließlich E/218 mit n-Wagen. Beim BDnrzf konnte man auch nicht vorne rausschauen, aber da ich schon damals offensichliches Interesse an den 218er hatte, kannten mich einige Tf und ich durfte öfter auf der Lok bzw. im Steuerwagen (mit-)fahren. :D
Die () da ich z.T. sogar selbst ans Steuer durfte, ohne weitere Details zu nennen.
Im ICE 1 (fahre ich im FV halt fast ausschließlich) ist es bei mir einfach immer "mein" Wagen 14. Egal ob der jetzt hinten oder vorne ist. Dort ist es mangels Durchgangsverkehr einfach am ruhigsten und in Frankfrut muß ich nicht weit laufen. ;-)
Der 14er war immer nach München auch meiner. Von München der 1er, bei Linie 11 ab Stuttgart auch wieder jeweils 14. Kopfbahnhöfe sind für mich Umstiege im selben Zug.
MET kenne ich nach wie vor nur von außen.
Das sollte sich im kommenden Fahrplan ja ändern lassen.
Möglich. Man sagt ja nicht umsonst, die beliebteste auf -do endende Sportart für Frauen (also Judo, Tae Kwon Do, ...) ist Za Lan Do... :o)
Kann ich unterschreiben, auch wenn ich vorwiegend spezifische gothic-shop Aternativen nutze und zalando nun eh beyond reach ist.
Okay, kaufen, nur daß der Kopf zufrieden ist, gibt es bei mir nicht. Ich kaufe mir nur Dinge, die ich brauche. Vermutlich habe ich auch deshalb daheim noch einen Fernseher mit richtiger Bildröhre...
Sowas gibt es noch!? :o
In Frankfurt ist es unabhängig von der Zeitersparnis vollkommen sinnfrei, mit einem Kraftfahrzeug zum Bahnhof zu fahren, weil die Preise der Parkhäuser rundherum jeden Zeitvorteil selbst bei einem rechnerischen Mehrfachen meines Stundenlohns weit übersteigen. 10 Minuten sparen und dann 4€/h Parkgebühren zahlen ist irgendwie ein scheiß Deal. Zumal bei mir vor der Haustür die Straßenbahn direkt zum Hbf fährt, 20 Minuten und man ist da. Mit dem motorisierten Individualverkehr ist es (sofern das Fahrzeug nicht blau blinkt und Tatü-Tata brüllt) nicht unter 10 Minuten machbar.
Daher ja die Vespa. Damit kann man (illegale) Abkürzungen nutzen, hat abseits der HVZ keine langen Wartezeiten (Grün->fahren, Gelb->fahren, Rot->kurz gucken und fahren) und kann für lau abstellen. Offiziell zwar nicht, aber es hat sich so eingebürgert. *duck und weg*
Mit dem PKW würde ich auch nicht Innerstädtisch fahren. Alles unter 7 Km ist das Starten des Motors nicht wert.
Sieht bis auf die Polsterfarbe und die Fußbodenhöhe (eine Stufe mehr als bei der HLB) in der Tat ähnlich aus. Und im dieselnden Nahverkehr empfinde ich die in Abwesenheit von n-Wagen mit Diesellok davor als das beste was wir hier haben.
Kein würdiger Ersatz. Selbst die 642, die im Paartal noch dazwischen unterwegs waren, fand ich besser als LINT.
Das Gestühl der Bpmz ohne ICmod ist mit meinem Gesäß inkompatibel. Das tut binnen kürzester Zeit weh. :-(
Liegt vlt. an der Körpergröße? Ich fühle mich darauf sehr wohl. Mit oder ohne ICmod macht keinen Unterschied. MNX alleine machten über 40% aller meiner Zugfahten der letzten 10 Jahre aus.
Die Wahl wäre für mich Pest oder Cholera. Im Kippelzug sind die Sitze bequemer, dafür kippelt der Zug mit den unbequemen Sitzen nicht. *grummel*
Der Kippel hat noch mehr Nachteile. Auch der zu enge Wagenkasten und die zu harten Sitze sprechen eindeutig für pro MNX.
Okay, dann sind die Sitze doch andere als bei uns - die sind nämlich deutlich weicher als Bpmz vor ICmod. Und die Beinfreiheit - naja, die Reihensitze sind e bissche eng, aber da gibt es so schöne Dreiergruppen...
Ich denke die Sitze sind identisch, aber was für dich Bpmz ohne ICmod ist, ist für mich LINT. Eine Fahrt Ingolstadt - Schrobenhausen (oder wahlweise Frankfurt Hbf - Frankfurt-Höchst) reicht, dass ich dann mehrere Tage Rücken hätte. :(
Die Form der Sitze spielt auch eine Rolle und die eingeschrängte Beinfreiheit wirkt sich auf die ganze Art zu sitzen aus.
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 07.12.2016, 08:36 (vor 3394 Tagen) @ 218 466-1
Bis ~1993 waren alle meine Zugfahrten (bis auf ganz wenige Ausnahmen mit IC/103, IR/120, D+E+S-Bahn/111, N/627.0, 628.0, Ürdinger Klapperkiste) ausschließlich E/218 mit n-Wagen. Beim BDnrzf konnte man auch nicht vorne rausschauen, aber da ich schon damals offensichliches Interesse an den 218er hatte, kannten mich einige Tf und ich durfte öfter auf der Lok bzw. im Steuerwagen (mit-)fahren. :D
Die () da ich z.T. sogar selbst ans Steuer durfte, ohne weitere Details zu nennen.
Okay, vor 1999 bin ich eigentlich nur FV gefahren, wenn's halt mal zum Verwandtenbesuch ging. Ausnahmen waren Klassenfahrten und die Fahrten von der Verwandtschaft mit 141+n aus dem Münchener Umland in die Stadt. Wobei ich ja selbst in der Zeit, als ich täglich zwischen Frankfurt und Darmstadt pendelte, FV gefahren bin. 10€ Aufpreis im Semester und 14 Minuten im IC statt gefühlten 140 in der S-Bahn... :o)
Der 14er war immer nach München auch meiner. Von München der 1er, bei Linie 11 ab Stuttgart auch wieder jeweils 14. Kopfbahnhöfe sind für mich Umstiege im selben Zug.
Umsteigen im selben Zug? Nääääh, dafür bin ich zu faul. Mich nervt ja schon der Weg durch vier Wagen wenn ich Sonntagsabends im 877 auf Frankfurt Süd zufahre, um direkt an der Treppe auszusteigen und den 2-Minuten-Turnschuhanschluß zur Straßenbahn zu bekommen.
Das sollte sich im kommenden Fahrplan ja ändern lassen.
Buärgh... mit Umsteigen... -_-
Kann ich unterschreiben, auch wenn ich vorwiegend spezifische gothic-shop Aternativen nutze und zalando nun eh beyond reach ist.
Es würde mich aber wundern, wenn in Amazonien - äh - dem Land wo Amazon her kommt, es keinen passenden Versandhändler gäbe. ;-)
Sowas gibt es noch!? :o
Ja. Hat meine Oma 1993 gekauft und mir 1999 vererbt. Läuft einwandfrei, flimmert dank 100 Hz nicht, hat ne ordentliche Bildqualität und was den Sound angeht, kommt Mausis halbwegs neuer 36"-LED-Smart-Dingensbumens da nicht gegen an.
Daher ja die Vespa. Damit kann man (illegale) Abkürzungen nutzen,
Die blockieren die Radfahrer schon
hat abseits der HVZ keine langen Wartezeiten (Grün->fahren, Gelb->fahren, Rot->kurz gucken und fahren)
Das dürfen hier nur Radfahrer. Hier gelten diese Kisten als Verkehrsbehinderung, weil sie nicht mal 50 fahren. Und wenn Du mit so einem Schleichteil bei gelb fährst, hast du spätestens ab der Mitte der Kreuzung den Querverkehr, der Dich auf die Hörner nimmt.
und kann für lau abstellen. Offiziell zwar nicht, aber es hat sich so eingebürgert. *duck und weg*
Auch das können hier nur Radfahrer. Stinkeplastik wird hier, wenn's falsch steht, schnell abgeräumt. Entweder von Leuten, die es brauchen/weiterverkaufen können oder vom langen Arm des Gesetzes. (Hier fährt ein Abschleppwagen rum, der auf seinem Kran "Der lange Arm des Gesetzes" stehen hat.) Ich empfehle Dir mal einen Aufenthalt rund um den Hbf hier in Frankfurt, dann wirst du merken, es gibt keine Möglichkeit, so ein Teil abzustellen und eine größere Chance zu haben, daß es bei Rückkehr noch da steht, ohne dafür Geld zu bezahlen.
Mit dem PKW würde ich auch nicht Innerstädtisch fahren. Alles unter 7 Km ist das Starten des Motors nicht wert.
Außer man fährt zum Einkaufen und hat so viel zu transportieren, daß es alleine dafür schon sinnvoll ist. (Dank unserer ÖPNV-Struktur sind die zweieinhalb km von mir zum Supermarkt mit den Öffentlichen eine Weltreise von rund einer Stunde pro Richtung.)
Kein würdiger Ersatz. Selbst die 642, die im Paartal noch dazwischen unterwegs waren, fand ich besser als LINT.
n-Wagen sind hier, wenn überhaupt, nur in Ausnahmen (Sonder-Dampfzüge der HEF zum Bahnhofsfest in Königstein wären so eine Gelegenheit) auf dieser Strecke gefahren. Bevor die LINT kamen, war das hier fest in der Hand der LHB-Wellblechhütten, davor irgendwelche anderen Triebwagen, die ich nur von Fotos kenne, und noch früher Dampf-Donnerbüchsen. Die Strecke wurde halt nie von der DB bedient.
Liegt vlt. an der Körpergröße? Ich fühle mich darauf sehr wohl. Mit oder ohne ICmod macht keinen Unterschied. MNX alleine machten über 40% aller meiner Zugfahten der letzten 10 Jahre aus.
Eher am Gewicht. Mein Gewicht komprimiert die ohnehin dünne Polsterung so weit, daß ich direkt auf der gefederten, aber in sich recht harten Platte sitze.
Der Kippel hat noch mehr Nachteile. Auch der zu enge Wagenkasten und die zu harten Sitze sprechen eindeutig für pro MNX.
Genau da sind die Sitze doch so steinhart? Den engen Wagenkasten könnte ich ausblenden, wenn ich versuchte zu schlafen, blöderweise setzt mir das Gewackel dann noch mehr zu. :(
Ich denke die Sitze sind identisch, aber was für dich Bpmz ohne ICmod ist, ist für mich LINT. Eine Fahrt Ingolstadt - Schrobenhausen (oder wahlweise Frankfurt Hbf - Frankfurt-Höchst) reicht, dass ich dann mehrere Tage Rücken hätte. :(
Die Form der Sitze spielt auch eine Rolle und die eingeschrängte Beinfreiheit wirkt sich auf die ganze Art zu sitzen aus.
In den Dreier-Gruppen oder den recht großzügig im Fahrzeug verteilten Sitzen quer zur Fahrtrichtung hast Du mehr Freiheit als Du Bein hast. Selbst mit Heels. ;-)
Die nicht vorhandene Pünktlichkeit gepaart mit lächerlichem Halbstundentakt als den größten Komfortnachteil sehende Grüße,
der Colaholiker
--
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Mittwoch, 07.12.2016, 17:59 (vor 3394 Tagen) @ Colaholiker
Okay, vor 1999 bin ich eigentlich nur FV gefahren, wenn's halt mal zum Verwandtenbesuch ging. Ausnahmen waren Klassenfahrten und die Fahrten von der Verwandtschaft mit 141+n aus dem Münchener Umland in die Stadt. Wobei ich ja selbst in der Zeit, als ich täglich zwischen Frankfurt und Darmstadt pendelte, FV gefahren bin. 10€ Aufpreis im Semester und 14 Minuten im IC statt gefühlten 140 in der S-Bahn... :o)
Gab es da nicht auch RE? Sollte mit n-Schachteln doch auch schneller als S-Bahn gewesen sein.
Umsteigen im selben Zug? Nääääh, dafür bin ich zu faul. Mich nervt ja schon der Weg durch vier Wagen wenn ich Sonntagsabends im 877 auf Frankfurt Süd zufahre, um direkt an der Treppe auszusteigen und den 2-Minuten-Turnschuhanschluß zur Straßenbahn zu bekommen.
Ich wäre zum 2-Minuten-rennen zu faul. ;)
Es würde mich aber wundern, wenn in Amazonien - äh - dem Land wo Amazon her kommt, es keinen passenden Versandhändler gäbe. ;-)
Amazon selbst - und mit deutlich größerer Auswahl, als die deutsche Variante.
Ja. Hat meine Oma 1993 gekauft und mir 1999 vererbt. Läuft einwandfrei, flimmert dank 100 Hz nicht, hat ne ordentliche Bildqualität und was den Sound angeht, kommt Mausis halbwegs neuer 36"-LED-Smart-Dingensbumens da nicht gegen an.
2005 hat meine letzte Röhre dafür gesorgt, dass ich in selbige geschaut habe. :( Beinahe hätte ich dadurch ausgerechnet das F1 Rennen in Bahrain, als Pedro de la Rosa einspringen dürfte verpasst.
Neugeräte waren schon damals nur noch als LCD oder plasma erhältlich und es musste am Samstag Abend, wenige Minuten vor Toreschluss, schnell gehandelt werden.
Die blockieren die Radfahrer schon
Das dürfen hier nur Radfahrer. Hier gelten diese Kisten als Verkehrsbehinderung, weil sie nicht mal 50 fahren. Und wenn Du mit so einem Schleichteil bei gelb fährst, hast du spätestens ab der Mitte der Kreuzung den Querverkehr, der Dich auf die Hörner nimmt.
Wie gesagt, war ich meist unterwegs, wenn der Rest noch/schon faul im Bett lag und hatte die Straßen daher fast für mich alleine. :P
Auch das können hier nur Radfahrer. Stinkeplastik wird hier, wenn's falsch steht, schnell abgeräumt. Entweder von Leuten, die es brauchen/weiterverkaufen können oder vom langen Arm des Gesetzes. (Hier fährt ein Abschleppwagen rum, der auf seinem Kran "Der lange Arm des Gesetzes" stehen hat.) Ich empfehle Dir mal einen Aufenthalt rund um den Hbf hier in Frankfurt, dann wirst du merken, es gibt keine Möglichkeit, so ein Teil abzustellen und eine größere Chance zu haben, daß es bei Rückkehr noch da steht, ohne dafür Geld zu bezahlen.
Frankfurt. -.-
Die Lokafürsten sollten sich ein Beispiel an China nehmen. Dort gibt es sogar extra Motorroller-Fahrspuren mit ggü. PKW bevorzugter Ampelschaltung - und natürlich großzügige Rollerparklpätze.
Außer man fährt zum Einkaufen und hat so viel zu transportieren, daß es alleine dafür schon sinnvoll ist. (Dank unserer ÖPNV-Struktur sind die zweieinhalb km von mir zum Supermarkt mit den Öffentlichen eine Weltreise von rund einer Stunde pro Richtung.)
Das habe ich zu Fuß erledingt. Etwa gleiche Distanz wie zum Bahnhof 1,5 Km.
n-Wagen sind hier, wenn überhaupt, nur in Ausnahmen (Sonder-Dampfzüge der HEF zum Bahnhofsfest in Königstein wären so eine Gelegenheit) auf dieser Strecke gefahren. Bevor die LINT kamen, war das hier fest in der Hand der LHB-Wellblechhütten, davor irgendwelche anderen Triebwagen, die ich nur von Fotos kenne, und noch früher Dampf-Donnerbüchsen. Die Strecke wurde halt nie von der DB bedient.
Bei Privatbahn als EIU klar.
Eher am Gewicht. Mein Gewicht komprimiert die ohnehin dünne Polsterung so weit, daß ich direkt auf der gefederten, aber in sich recht harten Platte sitze.
Genau da sind die Sitze doch so steinhart? Den engen Wagenkasten könnte ich ausblenden, wenn ich versuchte zu schlafen, blöderweise setzt mir das Gewackel dann noch mehr zu. :(
Also ich empfinde die Sitze im Kippel bzw. ICE1-Redesign (identisch) eindeutig als zu hart.
Die Sitze in Bpmz ohne ICmod dagegen als weich. Völlig andere Wahrnehmung.
In den Dreier-Gruppen oder den recht großzügig im Fahrzeug verteilten Sitzen quer zur Fahrtrichtung hast Du mehr Freiheit als Du Bein hast. Selbst mit Heels. ;-)
Aber keine verstellbare Sitze, keine Kopfstützen, keine Armlehnen - und für's Ego keine 101 am Zug. Eine Stunde Zeitverlust über München war mir das wert und mit ICE-Nutzung wäre das sogar gänzlich ohne Zeitverlust möglich gewesen.
Die nicht vorhandene Pünktlichkeit gepaart mit lächerlichem Halbstundentakt als den größten Komfortnachteil sehende Grüße,
der Colaholiker
Tja, die BRB fährt sogar nur stündlich ...
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 08.12.2016, 08:26 (vor 3393 Tagen) @ 218 466-1
Gab es da nicht auch RE? Sollte mit n-Schachteln doch auch schneller als S-Bahn gewesen sein.
Gab es, fuhr ca. 50/50 mit Dosto und n-Wagen und war schneller als die S-Bahn. Nur leider zu für mich vollkommen unbrauchbaren Zeiten. Entweder hätte ich zu viel Zeit nach Ankunft in Darmstadt bis zum Vorlesungsbeginn gehabt oder zu viel verpaßt. Nach Hause hätte ich ihn entweder knapp verpaßt oder hätte zu lange warten müssen. Der IR (später IC) lag perfekt für mich. ;-)
Ich wäre zum 2-Minuten-rennen zu faul. ;)
Glaub mir, wenn die Alternative ist, 'ne Viertelstunde mitten in der Nacht dort zu stehen, wo sich aus der Umgebung alles sammelt, was aus Funk und Fernsehen (also Polizeifunk und Aktenzeichen XY) bekannt ist, rennst Du lieber. Der dortige Mc Donald's ist nicht nur einer der dreckigsten, die ich kenne, das Publikum, das er anzieht, ist etwa auf gleichem Niveau. -.-
Amazon selbst - und mit deutlich größerer Auswahl, als die deutsche Variante.
Ja - und teilweise signifikant billiger. Ich habe schon über einen Kollegen in den USA dort bestellt (direkte Lieferung nach D wurde nicht angeboten, also hat er bestellt und an mich weiter geschickt) und war trotz des zusätzlichen internationalen Versandes immer noch deutlich unter dem Preis in Deutschland. Dafür kam das Gerät halt ohne deutsche Anleitung, womit ich aber leben kann. (Ich bin sogar zu faul, die deutsche Anleitung beim Hersteller runterzuladen.)
2005 hat meine letzte Röhre dafür gesorgt, dass ich in selbige geschaut habe. :( Beinahe hätte ich dadurch ausgerechnet das F1 Rennen in Bahrain, als Pedro de la Rosa einspringen dürfte verpasst.
Ach, gibt es F1 noch? Als ich das das letzte Mal gesehen habe, war der Kampf der Giganten noch Schumacher gegen Häkkinen. Ich glaub, ich werde alt. Als vor drei Jahren der Röhrenfernseher meiner Freundin meinte, den magischen Rauch aus der Elektronik zu lassen, blieb als Ersatz auch nur ein LED übrig. Angesichts des ordentlichen Preises den wir erzielen konnten, war das auch keine schlechte Wahl. Den ganzen Smart-Firlefanz braucht zwar kein Mensch, für mehr als DVD gucken und hin und wieder mal PS2 zocken wird der eh nicht genutzt.
Neugeräte waren schon damals nur noch als LCD oder plasma erhältlich und es musste am Samstag Abend, wenige Minuten vor Toreschluss, schnell gehandelt werden.
Neu gibt's Röhren schon lange nicht mehr, aber so lange meiner läuft, wird der nicht ausgetauscht. Ich gucke ja eh kein Fernsehen, sondern nur hin und wieder mal DVD.
Wie gesagt, war ich meist unterwegs, wenn der Rest noch/schon faul im Bett lag und hatte die Straßen daher fast für mich alleine. :P
Solche Zeiten mag es in Ingolstadt geben. In Frankfurt hingegen habe ich mich schon häufiger zu den unmöglichsten Zeiten gewundert, was da noch unterwegs ist. (Sowohl bei der Menge der Personen als auch bei der Art, hm.)
Frankfurt. -.-
Die Lokafürsten sollten sich ein Beispiel an China nehmen. Dort gibt es sogar extra Motorroller-Fahrspuren mit ggü. PKW bevorzugter Ampelschaltung - und natürlich großzügige Rollerparklpätze.
Da dürfen die Kisten aber auch so schnell fahren, daß sie im Verkehr mitschwimmen und nicht alles aufhalten. Diese Drosselung auf 45 km/h ist sowas von albern, wenn alle anderen 50 fahren dürfen. Aber ich bin froh, daß wir da keine chinesischen Verhältnisse haben, diese fahrenden Kettensägen stinken mit ihren dreckigen Zweitaktmotoren mehr als jedes andere Kraftfahrzeug.
Das habe ich zu Fuß erledingt. Etwa gleiche Distanz wie zum Bahnhof 1,5 Km.
Auch wenn wir uns irgendwo weiter oben über das Schleppen von Gepäck unterhalten haben, wenn man wie ich nur einmal die Woche Zeit zum Einkaufen hat, ist das einfach zu viel, um es ohne Fahrzeug zu befördern. Alleine zwei bis drei Getränkekisten sind doch etwas unhandlich. ;-) Und nach eben mal spaßeshalber durchgeführter Messung sind das an Laufstrecke schon 2,5 km bei mir. Vermutlich ginge es direkter, wenn man in Kauf nimmt, durch den Main zu schwimmen statt bis zur nächsten Brücke zu laufen. Die Lösung ist aber nachvollziehbar ungünstig.
Also ich empfinde die Sitze im Kippel bzw. ICE1-Redesign (identisch) eindeutig als zu hart.
Ich nicht, und im ICE 1 fahre ich ja regelmäßig, um nicht zu sagen, daß ich mit dem Zug den größten Teil aller Fernverkehrsfahrten meines Lebens absolviert habe.
Die Sitze in Bpmz ohne ICmod dagegen als weich. Völlig andere Wahrnehmung.
Möglicherweise hatte ich das Pech bei meinen wenigen Fahrten in den letzten Jahren, die mich auf dieses Gestühl gefht haben, besonders abgenutzte Exemplare von Sitz zu erwischen...?
Aber keine verstellbare Sitze, keine Kopfstützen, keine Armlehnen -
Verstellbare Sitze im NV sind ja auch eher die Ausnahme. Kopfstützen haben die Sitze doch? Und Armlehnen haben sie auch, lediglich zwischen den Doppelsitzen nicht. Der Einzelsitz in der Dreiergruppe aber auf beiden Seiten, die Doppelsitze zumindest jeweils einseitig (Gang/Wand)
und für's Ego keine 101 am Zug. Eine Stunde Zeitverlust über München war mir das wert und mit ICE-Nutzung wäre das sogar gänzlich ohne Zeitverlust möglich gewesen.
'ne 101 auf einer Dieselstrecke? :-o
Es gibt nur weniges, was mir einen einstündigen Zeitverlust Wert wäre. Die Zeit im Leben, die man wirklich für sich hat, ist einfach zu kurz, wenn man bedenkt, wie viel Zeit für so nutzlosen Kram verplempert wird, wie im Büro rumsitzen...
Tja, die BRB fährt sogar nur stündlich ...
Und wie viele Orte gibt es an deren Strecke, von denen man Sichtverbindung zur größten Stadt des Bundeslandes hat? Hier kann man fast nach Frankfurt spucken, ist aber verkehrstechnisch am A...llerwertesten der Welt. Es wurde ja nicht nur einmal aufgrund der Nähe laut drüber nachgedacht, die Strecke hier von EBO nach BO Strab zu konvertieren und die U-Bahn bis hierher zu verlängern. Aber mit dem Tempo, in dem so etwas in Frankfurt passiert, bin ich bis dahin in Rente.
Diesen Zeitpunkt herbei sehnende Grüße,
der Colaholiker
--
![[image]](http://abload.de/img/kippelnverbotene3qfr.png)
Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Donnerstag, 08.12.2016, 19:03 (vor 3393 Tagen) @ Colaholiker
Gab es, fuhr ca. 50/50 mit Dosto und n-Wagen und war schneller als die S-Bahn. Nur leider zu für mich vollkommen unbrauchbaren Zeiten. Entweder hätte ich zu viel Zeit nach Ankunft in Darmstadt bis zum Vorlesungsbeginn gehabt oder zu viel verpaßt. Nach Hause hätte ich ihn entweder knapp verpaßt oder hätte zu lange warten müssen. Der IR (später IC) lag perfekt für mich. ;-)
Damals gab es das noch nicht, dass man bei den Verbindungssuchen, unbequeme Züge rausfiltern musste, weil nahezu alles mit Bundesbahnkomfort sehr angenehm war. Insofern klar, die zeitgünstigste Variante zu wählen. Wobei Dosto schon nicht mehr so bequem waren.
Glaub mir, wenn die Alternative ist, 'ne Viertelstunde mitten in der Nacht dort zu stehen, wo sich aus der Umgebung alles sammelt, was aus Funk und Fernsehen (also Polizeifunk und Aktenzeichen XY) bekannt ist, rennst Du lieber. Der dortige Mc Donald's ist nicht nur einer der dreckigsten, die ich kenne, das Publikum, das er anzieht, ist etwa auf gleichem Niveau. -.-
Ich hätte halt an einem sichereren (sicher gibt es dort nicht, ich weiß) Ort im Bahnhof gewartet.
Ja - und teilweise signifikant billiger. Ich habe schon über einen Kollegen in den USA dort bestellt (direkte Lieferung nach D wurde nicht angeboten, also hat er bestellt und an mich weiter geschickt) und war trotz des zusätzlichen internationalen Versandes immer noch deutlich unter dem Preis in Deutschland. Dafür kam das Gerät halt ohne deutsche Anleitung, womit ich aber leben kann. (Ich bin sogar zu faul, die deutsche Anleitung beim Hersteller runterzuladen.)
Ich bevorzuge ohnehin die englischen Varianten bei mehrsprachingen Anleitungen immer. Dieses Forum macht mittlerweile 100% meines deutsch-anteils pro Tag aus. ;)
Und ich bin froh, dass die Einfuhrumsatzssteuer und Zollgebühren für mich endlich weggefallen sind. :D
Ach, gibt es F1 noch? Als ich das das letzte Mal gesehen habe, war der Kampf der Giganten noch Schumacher gegen Häkkinen. Ich glaub, ich werde alt. Als vor drei Jahren der Röhrenfernseher meiner Freundin meinte, den magischen Rauch aus der Elektronik zu lassen, blieb als Ersatz auch nur ein LED übrig. Angesichts des ordentlichen Preises den wir erzielen konnten, war das auch keine schlechte Wahl. Den ganzen Smart-Firlefanz braucht zwar kein Mensch, für mehr als DVD gucken und hin und wieder mal PS2 zocken wird der eh nicht genutzt.
Neu gibt's Röhren schon lange nicht mehr, aber so lange meiner läuft, wird der nicht ausgetauscht. Ich gucke ja eh kein Fernsehen, sondern nur hin und wieder mal DVD.
Die richtige F1 war noch die, als Senna, Prost, Berger, Mansell unterwegs waren. Bis 2005 war das mit V10 Motoren auch noch ok. Seit 2014 mit dem V6-Hybrid-Käse ist das aber nur noch ein Witz.
Ein kleiner LCD-Fernsehr für news und z.T. Sport reicht mir auch. Zum Filme ansehen fehlt mir die Zeit und Lust. Zudem fällt es mir schwer, die Schauspieler, die ich schon mal wonders gesehen habe, plötzlich wieder als einen anderen character anzusehen.
Solche Zeiten mag es in Ingolstadt geben. In Frankfurt hingegen habe ich mich schon häufiger zu den unmöglichsten Zeiten gewundert, was da noch unterwegs ist. (Sowohl bei der Menge der Personen als auch bei der Art, hm.)
In New York erst... Da ist örtl. 2a.m. mehr los als im München um 7:00 Uhr. ;)
Da dürfen die Kisten aber auch so schnell fahren, daß sie im Verkehr mitschwimmen und nicht alles aufhalten. Diese Drosselung auf 45 km/h ist sowas von albern, wenn alle anderen 50 fahren dürfen. Aber ich bin froh, daß wir da keine chinesischen Verhältnisse haben, diese fahrenden Kettensägen stinken mit ihren dreckigen Zweitaktmotoren mehr als jedes andere Kraftfahrzeug.
Das kommt auf den Hubraum an. Diese 50cm³ Dinger habe ich ja fast mit dem Fahrrad abgehängt. Meine ist die Vespa Primavera 125 3V und die läuft über 90 km/h - bergab sogar fast 100 km/h. Ich kann mich nicht dran erinnern, damit jemals von einem PKW überholt worden zu sein. Umgekehrt dagegen schon. ;)
Auch wenn wir uns irgendwo weiter oben über das Schleppen von Gepäck unterhalten haben, wenn man wie ich nur einmal die Woche Zeit zum Einkaufen hat, ist das einfach zu viel, um es ohne Fahrzeug zu befördern. Alleine zwei bis drei Getränkekisten sind doch etwas unhandlich. ;-) Und nach eben mal spaßeshalber durchgeführter Messung sind das an Laufstrecke schon 2,5 km bei mir. Vermutlich ginge es direkter, wenn man in Kauf nimmt, durch den Main zu schwimmen statt bis zur nächsten Brücke zu laufen. Die Lösung ist aber nachvollziehbar ungünstig.
Ich gehe mindestens zwei mal pro Woche zum Supermarkt, sodass das Gesamtgewicht weit unter 10kg bleibt. Getränkekisten brauch ich nicht. Je zwei Plastikflaschen pro Einkauf reicht.
Ich nicht, und im ICE 1 fahre ich ja regelmäßig, um nicht zu sagen, daß ich mit dem Zug den größten Teil aller Fernverkehrsfahrten meines Lebens absolviert habe.
Aber die wurden mit dem Redesign leider total vermurkst. :(
Möglicherweise hatte ich das Pech bei meinen wenigen Fahrten in den letzten Jahren, die mich auf dieses Gestühl gefht haben, besonders abgenutzte Exemplare von Sitz zu erwischen...?
Kann sein. Da die MNX-Wagen aber dem NV-Mob ausgesetzt sind, dürfte es nicht viele Bpmz ohne ICmod geben, die noch abgenutzere Sitze haben. Dennoch finde ich sie bequem. Vlt. einfach mal eine Testfahrt Nürnberg <-> Allersberg oder Nürnberg <-> Ingolstadt einplanen, solange sie noch fahren.
Verstellbare Sitze im NV sind ja auch eher die Ausnahme. Kopfstützen haben die Sitze doch? Und Armlehnen haben sie auch, lediglich zwischen den Doppelsitzen nicht. Der Einzelsitz in der Dreiergruppe aber auf beiden Seiten, die Doppelsitze zumindest jeweils einseitig (Gang/Wand)
Die Quer-Klappsitze nicht. Ich bin einfach zu sehr vom MNX mit IC-Komfort verwöhnt und da NJ Transit da auch mithalten kann und man sich in den Zügen nirgends Sorgen um mangelnde Beinfreiheit machen muss, tut sich die spoiled brat keinen LINT mehr an. :P
'ne 101 auf einer Dieselstrecke? :-o
Ähm ja. Ist für mich nichts ungewöhnliches mehr. :)
Es gibt nur weniges, was mir einen einstündigen Zeitverlust Wert wäre. Die Zeit im Leben, die man wirklich für sich hat, ist einfach zu kurz, wenn man bedenkt, wie viel Zeit für so nutzlosen Kram verplempert wird, wie im Büro rumsitzen...
Da Zugfahren eindeutig sinnvoller ist, als im Büro sitzen, habe ich die bequemsten Verbindngen den schnellsten Verbindungen vorgezogen. ;)
Und wie viele Orte gibt es an deren Strecke, von denen man Sichtverbindung zur größten Stadt des Bundeslandes hat? Hier kann man fast nach Frankfurt spucken, ist aber verkehrstechnisch am A...llerwertesten der Welt. Es wurde ja nicht nur einmal aufgrund der Nähe laut drüber nachgedacht, die Strecke hier von EBO nach BO Strab zu konvertieren und die U-Bahn bis hierher zu verlängern. Aber mit dem Tempo, in dem so etwas in Frankfurt passiert, bin ich bis dahin in Rente.
Diesen Zeitpunkt herbei sehnende Grüße,
der Colaholiker
Die Paartalbahn ist da natürlich nicht vergleichbar. Aber wenn ich dran denke, dass Ingolstadt auch erst seit 10 Jahren nicht mehr verkehrstechnisch am A.... der Welt ist, gibt es doch Hoffnung auf Besserung.
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
![[image]](https://i.ibb.co/3FX2shg/signature-met.png)
Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Montag, 12.12.2016, 08:11 (vor 3389 Tagen) @ 218 466-1
Damals gab es das noch nicht, dass man bei den Verbindungssuchen, unbequeme Züge rausfiltern musste, weil nahezu alles mit Bundesbahnkomfort sehr angenehm war. Insofern klar, die zeitgünstigste Variante zu wählen. Wobei Dosto schon nicht mehr so bequem waren.
Das stimmt natürlich. Die Komfortspirale dreht ja erst seit überschaubarer Zeit abwärts. Wenn ich an so komfortable Konstruktionen wie die Bvmz (vor dem ersten Umbau) denke...
Ich hätte halt an einem sichereren (sicher gibt es dort nicht, ich weiß) Ort im Bahnhof gewartet.
Sichere Orte an Bahnhöfen in Frankfurt... Ich glaub, da gibt's nur die DB Lounge.
Selbst beim Bulettenkönig im Tiefgeschoß stehen mittlerweile durchgehend mindestens zwei Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes, in den Sitzbereich kommt man nur noch, wenn man ein Tablett vor sich her trägt.
Ich bevorzuge ohnehin die englischen Varianten bei mehrsprachingen Anleitungen immer. Dieses Forum macht mittlerweile 100% meines deutsch-anteils pro Tag aus. ;)
Die automatischen Übersetzungen Chinesisch-Englisch sind meistens besser als die automatischen Übersetzungen Chinesisch-Englisch-Türkisch-Russisch-Französisch-Deutsch. Das stimmt schon. ;-)
Und ich bin froh, dass die Einfuhrumsatzssteuer und Zollgebühren für mich endlich weggefallen sind. :D
Das kommt dann, wenn Du irgendwann mal wieder zurückkehrst.
Die richtige F1 war noch die, als Senna, Prost, Berger, Mansell unterwegs waren. Bis 2005 war das mit V10 Motoren auch noch ok. Seit 2014 mit dem V6-Hybrid-Käse ist das aber nur noch ein Witz.
Echt? Die fahren mittlerweile V6 Hybrid? :-o Ich sag ja, aus dem Thema bin ich so raus...
Ein kleiner LCD-Fernsehr für news und z.T. Sport reicht mir auch. Zum Filme ansehen fehlt mir die Zeit und Lust. Zudem fällt es mir schwer, die Schauspieler, die ich schon mal wonders gesehen habe, plötzlich wieder als einen anderen character anzusehen.
Damit habe ich weniger Probleme. Sport interessiert mich weder aktiv noch passiv, und news gibt's im Internet ohnehin ausgewogener als das, was man hier im Fernsehen serviert bekommt.
In New York erst... Da ist örtl. 2a.m. mehr los als im München um 7:00 Uhr. ;)
Was "da ist was los" angeht, empfand ich München trotz seiner Größe immer als weniger großstädtisch als Frankfurt. (Rein subjektiv natürlich und ich kenne München auch bei weitem nicht so gut wie Frankfurt.)
Das kommt auf den Hubraum an. Diese 50cm³ Dinger habe ich ja fast mit dem Fahrrad abgehängt. Meine ist die Vespa Primavera 125 3V und die läuft über 90 km/h - bergab sogar fast 100 km/h. Ich kann mich nicht dran erinnern, damit jemals von einem PKW überholt worden zu sein. Umgekehrt dagegen schon. ;)
Okay, wenn Dein Geburtsdatum im Profil stimmt, hast Du Deinen Führerschein aber sicher nicht vor 1980 gemacht, und brauchst für so ein Gefährt einen Motorradführerschein. Den habe ich nicht, weswegen für mich bei motorisierten Zweirädern bei diesen Spielzeugteilen Feierabend wäre. Mein Vater hatte (bevor er seinen Motorradführerschein gemacht hat, sein Führerschein datiert auf vor 1980) auch mal ne 125er Vespa, und von meinen Mitfahrten auf diesem Hobel weiß ich, daß die in der Tat im Stadtverkehr recht ordentliche Vorteile haben. Nur ich darf'se halt nicht fahren.
Ich gehe mindestens zwei mal pro Woche zum Supermarkt, sodass das Gesamtgewicht weit unter 10kg bleibt. Getränkekisten brauch ich nicht. Je zwei Plastikflaschen pro Einkauf reicht.
Zwei Flaschen Getränk reicht bei mir nicht mal für einen Tag... Und da ist der Kaffeekonsum noch nicht eingerechnet. Statistisch komme ich auf ca. 1,5 Getränkekästen pro Woche. Und damit meine ich keine Kästen mit den niedlichen 0,2er Cola-Flaschen. ;-)
Aber die wurden mit dem Redesign leider total vermurkst. :(
Komfortreduziert, ja. Total vermurkst geht anders.
Kann sein. Da die MNX-Wagen aber dem NV-Mob ausgesetzt sind, dürfte es nicht viele Bpmz ohne ICmod geben, die noch abgenutzere Sitze haben. Dennoch finde ich sie bequem. Vlt. einfach mal eine Testfahrt Nürnberg <-> Allersberg oder Nürnberg <-> Ingolstadt einplanen, solange sie noch fahren.
Ist definitiv zu weit weg, in die Gegend komme ich nie. Und "nur mal so" hinfahren - nee, da fehlen mir Zeit und Geld.
Die Quer-Klappsitze nicht. Ich bin einfach zu sehr vom MNX mit IC-Komfort verwöhnt und da NJ Transit da auch mithalten kann und man sich in den Zügen nirgends Sorgen um mangelnde Beinfreiheit machen muss, tut sich die spoiled brat keinen LINT mehr an. :P
Was willste machen, wenn in das Dorf, wo man arbeitet, nix anderes fährt. Und zum besten Feierabendverkehr quer durch Frankfurt müssen ist auch kein Zuckerschlecken. Wenn aus der Strecke, die man in 25 Minuten schaffen könnte, zum vierten Mal in der Woche eineinhalb bis zwei Stunden geworden sind, ist das Auto auch keine Alternative mehr.
Ähm ja. Ist für mich nichts ungewöhnliches mehr. :)
;-)
Da Zugfahren eindeutig sinnvoller ist, als im Büro sitzen, habe ich die bequemsten Verbindngen den schnellsten Verbindungen vorgezogen. ;)
Blöderweise ist das ja eine Addition und keine Substitution. Durch die längere sinnvoll im Zug verwendete Zeit wird es ja nicht weniger Zeit, die man bei der Arbeit verplempert.
Die Paartalbahn ist da natürlich nicht vergleichbar. Aber wenn ich dran denke, dass Ingolstadt auch erst seit 10 Jahren nicht mehr verkehrstechnisch am A.... der Welt ist, gibt es doch Hoffnung auf Besserung.
Nur daß Du in Ingolstadt noch nie ohne Fernglas und vom Straßenniveau aus die Münchner Skyline *hust* hast sehen können, so wie hier. Und trotzdem verkehrstechnisch tiefstes Hinterland.
Als wichtigstes Verkehrsmittel der hiesigen Eingeborenen ohnehin den SUV* erkennende Grüße,
der Colaholiker
*)was nicht zwangsläufig heißt, daß die Leute mit solchen Fahrzeugen auch umgehen können. Nicht umsonst hat der Main-Taunus-Kreis bundesweit die höchste Quote an angezeigten Fahrerfluchtsfällen nach leichten Unfällen zwischen fließendem und ruhendem Verkehr.
--
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Montag, 12.12.2016, 19:32 (vor 3389 Tagen) @ Colaholiker
Sichere Orte an Bahnhöfen in Frankfurt... Ich glaub, da gibt's nur die DB Lounge.
Selbst beim Bulettenkönig im Tiefgeschoß stehen mittlerweile durchgehend mindestens zwei Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes, in den Sitzbereich kommt man nur noch, wenn man ein Tablett vor sich her trägt.
Naja, ich bin froh, dass Frankfurt nur selten Start/Ziel meiner Zugfahrten war. Allein IC 1218 (nur Wi Sa nach zwei Jahren eingestellt) macht weit über 50% aller Frankfurt Hbf-Erfahrungen aus. Und die evtl. 1-2 MET-Wenden 2017 werde ich auch überleben. Mittlerweile kenne ich New York sogar fast besser als Frankfurt, allerdings ist es dort nicht unbedingt sicherer.
Das kommt dann, wenn Du irgendwann mal wieder zurückkehrst.
Nur zu Besuch. Und ich werde nicht gerade dann etwas aus den USA bestellen, nur um es wieder mitzunehmen. ;)
Was "da ist was los" angeht, empfand ich München trotz seiner Größe immer als weniger großstädtisch als Frankfurt. (Rein subjektiv natürlich und ich kenne München auch bei weitem nicht so gut wie Frankfurt.)
Schon richtig. München wird nicht umsonst auch als "das größte und schönste Dorf" bezeichnet. Ist mehr Zürich-ähnlich - groß, aber dennoch relativ ruhig.
Okay, wenn Dein Geburtsdatum im Profil stimmt, hast Du Deinen Führerschein aber sicher nicht vor 1980 gemacht, und brauchst für so ein Gefährt einen Motorradführerschein. Den habe ich nicht, weswegen für mich bei motorisierten Zweirädern bei diesen Spielzeugteilen Feierabend wäre. Mein Vater hatte (bevor er seinen Motorradführerschein gemacht hat, sein Führerschein datiert auf vor 1980) auch mal ne 125er Vespa, und von meinen Mitfahrten auf diesem Hobel weiß ich, daß die in der Tat im Stadtverkehr recht ordentliche Vorteile haben. Nur ich darf'se halt nicht fahren.
Den A1 Führerschein habe ich 2000 erworben, als Ergänzung zur Bahn und damals noch Beschluss (mittlerwile revidiert), auf PKW gänzlich zu verzichten.
Zwei Flaschen Getränk reicht bei mir nicht mal für einen Tag... Und da ist der Kaffeekonsum noch nicht eingerechnet. Statistisch komme ich auf ca. 1,5 Getränkekästen pro Woche. Und damit meine ich keine Kästen mit den niedlichen 0,2er Cola-Flaschen. ;-)
2x je zwei 1,5 Liter Flaschen macht 6 Liter pro Woche. Dazu kommt Kaffee, vier Tetrapacks Milch, Multivitaminsaft etc ... es geht also schon ohne Kiste.
Komfortreduziert, ja. Total vermurkst geht anders.
Ja, ich habe ICE1 nicht gemieden, aber dennoch jedesmal das Orginal vermisst.
Was willste machen, wenn in das Dorf, wo man arbeitet, nix anderes fährt. Und zum besten Feierabendverkehr quer durch Frankfurt müssen ist auch kein Zuckerschlecken. Wenn aus der Strecke, die man in 25 Minuten schaffen könnte, zum vierten Mal in der Woche eineinhalb bis zwei Stunden geworden sind, ist das Auto auch keine Alternative mehr.
Vespa fahren.^^ Zumindest besser als LINTwürmer. ;)
Blöderweise ist das ja eine Addition und keine Substitution. Durch die längere sinnvoll im Zug verwendete Zeit wird es ja nicht weniger Zeit, die man bei der Arbeit verplempert.
Die Alternative ist halt mehr Couch. Ob eine Stunde mehr ICmod oder mehr Couch ist mir egal.
Nur daß Du in Ingolstadt noch nie ohne Fernglas und vom Straßenniveau aus die Münchner Skyline *hust* hast sehen können, so wie hier. Und trotzdem verkehrstechnisch tiefstes Hinterland.
Da München ein Höhenlimit für Hochhäuser von 100 Meter (um die Frauekirche nicht zu übertreffen) hat, sieht man ungestört die Alpen. Selbst von Dachau aus ist Ingolstadt's südlicher Vorort (abgesehen vom Olympiaturm) nur zu erahnen. ;)
Als wichtigstes Verkehrsmittel der hiesigen Eingeborenen ohnehin den SUV* erkennende Grüße,
der Colaholiker*)was nicht zwangsläufig heißt, daß die Leute mit solchen Fahrzeugen auch umgehen können. Nicht umsonst hat der Main-Taunus-Kreis bundesweit die höchste Quote an angezeigten Fahrerfluchtsfällen nach leichten Unfällen zwischen fließendem und ruhendem Verkehr.
Die SUV nervten mich auch. Hier gibt es dafür z.T. noch größere Autos, aber generell auch viel mehr Platz. Breitere Straßen, größere Abstände zw. einzelnen Häusern. Deutsche Städte werden mir vmtl. total eng vorkommen, wenn ich mal wider welche sehe.
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Dienstag, 13.12.2016, 08:25 (vor 3388 Tagen) @ 218 466-1
Naja, ich bin froh, dass Frankfurt nur selten Start/Ziel meiner Zugfahrten war. Allein IC 1218 (nur Wi Sa nach zwei Jahren eingestellt) macht weit über 50% aller Frankfurt Hbf-Erfahrungen aus. Und die evtl. 1-2 MET-Wenden 2017 werde ich auch überleben. Mittlerweile kenne ich New York sogar fast besser als Frankfurt, allerdings ist es dort nicht unbedingt sicherer.
Du lebtest ja auch am anderen Ende der Republik, da ist das wenig verwunderlich. ;-)
Schon richtig. München wird nicht umsonst auch als "das größte und schönste Dorf" bezeichnet. Ist mehr Zürich-ähnlich - groß, aber dennoch relativ ruhig.
Ich persönlich fand München nicht sooo schön. Aber das ist Geschmackssache.
Den A1 Führerschein habe ich 2000 erworben, als Ergänzung zur Bahn und damals noch Beschluss (mittlerwile revidiert), auf PKW gänzlich zu verzichten.
Ich vermute mal, A1 ist irgendwas motorradiges? Auf meinem Führerschein steht noch Klasse 3. Mit dem neumodischen Zeuchs kann ich nichts anfangen. ;-)
2x je zwei 1,5 Liter Flaschen macht 6 Liter pro Woche. Dazu kommt Kaffee, vier Tetrapacks Milch, Multivitaminsaft etc ... es geht also schon ohne Kiste.
1,5 Kästen sind 18 Flaschen sind 12,6 Liter (0,7er Glasflasche, Wasser aus Plastikflaschen ist bäh). Schon mal mehr als das Doppelte. Kaffee trinke ich nur auf der Arbeit, aber das zählt bei meiner bevorzugten Stärke nicht als Flüssigkeitsaufnahme. ;-) Im Sommer ist bei der Menge an Wasser noch viel Luft nach oben. (Mein Rekord im Sommer 2003 war an einem Tag mit größerer körperlicher Anstrengung ein kompletter Kasten.)
Ja, ich habe ICE1 nicht gemieden, aber dennoch jedesmal das Orginal vermisst.
Wenigstens gibt es die komfortabel breiten Wagenkästen noch. :-)
Vespa fahren.^^ Zumindest besser als LINTwürmer. ;)
Womit wir wieder bei dem Thema wären, daß die Plastikschafe, die ich reiten darf, mit 45 km/h (mit mir überladen 25 km/h) einfach nur eine Verkehrsbehinderung sind. Und auf dem Weg zur Arbeit auf den für Kraftfahrzeuge freigegebenen Wegen irgendwo immer ein Stück Autobahn oder Kraftfahrstraße dabei ist, wo sich die Verwendung eines solchen Vehikels verbietet.
Die Alternative ist halt mehr Couch. Ob eine Stunde mehr ICmod oder mehr Couch ist mir egal.
My couch is my castle. :o)
Da München ein Höhenlimit für Hochhäuser von 100 Meter (um die Frauekirche nicht zu übertreffen) hat, sieht man ungestört die Alpen. Selbst von Dachau aus ist Ingolstadt's südlicher Vorort (abgesehen vom Olympiaturm) nur zu erahnen. ;)
Weg mit den Alpehn, freie Sicht aufs Mittelmeer! ;-) Mit Bergen kann ich einfach nichts anfangen.
Die SUV nervten mich auch. Hier gibt es dafür z.T. noch größere Autos, aber generell auch viel mehr Platz. Breitere Straßen, größere Abstände zw. einzelnen Häusern. Deutsche Städte werden mir vmtl. total eng vorkommen, wenn ich mal wider welche sehe.
In Florida bin ich auch schon SUV gefahren (allerdings nicht alleine, wir waren eine vierköpfige Reisegruppe mit entsprechend Gepäck, da war der Platz durchaus vonnöten), bei den Platzverhältnissen in den USA total entspannt. Plus der (vielleicht abgesehen von NYC) deutlich entspannere Fahrstil in den USA...
Für maximales Vergnügen empfehle ich die Fahrt mit dem LKW durch Frankfurt zur besten Rush-Hour. :)
Die letezten Tage bis zum Weihnachtsurlaub herunderzählende Grüße,
der Colaholiker
--
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Dienstag, 13.12.2016, 17:48 (vor 3388 Tagen) @ Colaholiker
Ich persönlich fand München nicht sooo schön. Aber das ist Geschmackssache.
Mir gefällt die Stadt besser, als deren Einwohner...
Ich vermute mal, A1 ist irgendwas motorradiges? Auf meinem Führerschein steht noch Klasse 3. Mit dem neumodischen Zeuchs kann ich nichts anfangen. ;-)
Die frühere "Klasse 3" ist jetzt vor 1980 "A1", nach 1980 nur "AM".
1,5 Kästen sind 18 Flaschen sind 12,6 Liter (0,7er Glasflasche, Wasser aus Plastikflaschen ist bäh). Schon mal mehr als das Doppelte. Kaffee trinke ich nur auf der Arbeit, aber das zählt bei meiner bevorzugten Stärke nicht als Flüssigkeitsaufnahme. ;-) Im Sommer ist bei der Menge an Wasser noch viel Luft nach oben. (Mein Rekord im Sommer 2003 war an einem Tag mit größerer körperlicher Anstrengung ein kompletter Kasten.)
Glasflaschen verweigere ich wegen zu hohem Gewicht und wegen der Scherbengefahr. Im Sommer wird das mit dem guten, alten Leitungswasser gelöst.
Wenigstens gibt es die komfortabel breiten Wagenkästen noch. :-)
Das auch noch zurückzubauen hätte ich dem Herrn M. sogar zugetraut. ICE2 und MET ("ICE-A" bzw. "IC-A") haben den Vorteil auch - und bequemere Sitze.
Womit wir wieder bei dem Thema wären, daß die Plastikschafe, die ich reiten darf, mit 45 km/h (mit mir überladen 25 km/h) einfach nur eine Verkehrsbehinderung sind. Und auf dem Weg zur Arbeit auf den für Kraftfahrzeuge freigegebenen Wegen irgendwo immer ein Stück Autobahn oder Kraftfahrstraße dabei ist, wo sich die Verwendung eines solchen Vehikels verbietet.
Tja, dann gilt für dich leider weiterhin die eigentliche Bedeutung von HLB: Hessen leiden besonders.
Aber da du die LINT nicht ganz so schlecht findest, ist das ja aushaltbar. Es gäbe schlimmers, wie überzählige 612 im HLB-Design. *böse*. ;)
My couch is my castle. :o)
And My Apmz/Bpmbdzf is My castle. ;)
Weg mit den Alpehn, freie Sicht aufs Mittelmeer! ;-) Mit Bergen kann ich einfach nichts anfangen.
Mittelmeer pfft. Ich habe hier freie Sicht zum Atlantik bzw. zum Navesink River der in eben diesen mündet.
In Florida bin ich auch schon SUV gefahren (allerdings nicht alleine, wir waren eine vierköpfige Reisegruppe mit entsprechend Gepäck, da war der Platz durchaus vonnöten), bei den Platzverhältnissen in den USA total entspannt. Plus der (vielleicht abgesehen von NYC) deutlich entspannere Fahrstil in den USA...
Für maximales Vergnügen empfehle ich die Fahrt mit dem LKW durch Frankfurt zur besten Rush-Hour. :)Die letezten Tage bis zum Weihnachtsurlaub herunderzählende Grüße,
der Colaholiker
NYC ist mir auch noch zu unübersichtlich zum selber fahren und zu weit. Dafür gibt es ja NJ Transit und die MTA Subway. Nach München (ähnliche Entfernung von Ingolstadt) hätte ich die Vespa auch nicht genutzt.
Hier ist eigentlich alles etwas größer und besser, nur die Züge im Schnitt langsamer als auf der NIM, die schnellsten Züge immernoch 7 statt 3 Halte und gut 30 Minuten mehr (79 statt 48 MNX) für ~5 Km weniger.
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J-C, In meiner Welt, Dienstag, 13.12.2016, 17:55 (vor 3388 Tagen) @ 218 466-1
bearbeitet von J-C, Dienstag, 13.12.2016, 17:59
Was haben alle immer gegen die 612er?
Also ich hatte mit den 612ern auf meiner einen Fahrt ja keine Probleme, liegt aber auch daran, dass ich nicht gerade da saß, wo es so stark motorisiert war.
Ich hätte eher was gegen ICE-T zwischen Berlin und Hamburg (weil die Strecke den ICE extrem unruhig macht), ebenso gegen einen ICE3 zwischen Mannheim und Karlsruhe oder so...
...oder gegen Fernbusse.
Aber mit dem 612er könnte ich auch länger reisen.
Oder stör ich euch in eurem Dialog, dann kann ich euch auch in Ruhe lassen ;)
--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 14.12.2016, 08:06 (vor 3387 Tagen) @ J-C
Was haben alle immer gegen die 612er?
Schneidbrenner, Flex, oder für etwas mehr "Wumms" ne ordentliche Ladung Sprengstoff (bevor wir uns falsch verstehen, ich rede hier über leere Fahrzeuge und die Möglichkeiten, sie spektakulär zu verschrotten! Wer vor seinem geistigen Auge die Mythbusters vorbei spazieren sieht, ist gedanklich auf dem richtigen Pfad).
Also ich hatte mit den 612ern auf meiner einen Fahrt ja keine Probleme, liegt aber auch daran, dass ich nicht gerade da saß, wo es so stark motorisiert war.
Das Motorbrummeln ist doch nicht das Problem. Es ist ein Diesel, und den darf man auch gerne hören. Nervig sind eher jaulende dieselelektrische Antriebe wie bei den VT2E...
Das Problem ist, daß das Ding schwankt wie der durchschnittliche Oktoberfestbesucher auf'm Heimweg.
Ich hätte eher was gegen ICE-T zwischen Berlin und Hamburg (weil die Strecke den ICE extrem unruhig macht), ebenso gegen einen ICE3 zwischen Mannheim und Karlsruhe oder so...
Gegen den IC(E)-T habe ich überall was. ;-)
...oder gegen Fernbusse.
Yup!
Aber mit dem 612er könnte ich auch länger reisen.
Ich hatte das zweifelhafte Vergnügen schon. Ich gabe, es war damals Chemnitz, wo ich nach einem Geschäftstermin wieder nach Hause fahren wollte. Die Verbindung, die mich auf direktestem Wege mittels großem ICE-Anteil nach Hause geführt hätte, war IC(E)-T, also dachte ich "yo, fährste halt mit'm RE nach Nürnberg und dann mit dem ICE von dort aus nach Frankfurt"... Also, Fahrkarte gekauft, alles toll... bis der 612 einfuhr. Mir war noch tagelang übel.
Oder stör ich euch in eurem Dialog, dann kann ich euch auch in Ruhe lassen ;)
Solange Du mir nicht meinen Nutella- oder Colakonsum madig zu reden versuchst. ;-)
Auf die Wirkung des Koffeins wartende Grüße,
der Colaholiker
--
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J-C, In meiner Welt, Donnerstag, 15.12.2016, 13:02 (vor 3386 Tagen) @ Colaholiker
Was haben alle immer gegen die 612er?
Schneidbrenner, Flex, oder für etwas mehr "Wumms" ne ordentliche Ladung Sprengstoff (bevor wir uns falsch verstehen, ich rede hier über leere Fahrzeuge und die Möglichkeiten, sie spektakulär zu verschrotten! Wer vor seinem geistigen Auge die Mythbusters vorbei spazieren sieht, ist gedanklich auf dem richtigen Pfad).
Na zum Glück muss man sie noch net verschrotten.
Also ich hatte mit den 612ern auf meiner einen Fahrt ja keine Probleme, liegt aber auch daran, dass ich nicht gerade da saß, wo es so stark motorisiert war.
Das Motorbrummeln ist doch nicht das Problem. Es ist ein Diesel, und den darf man auch gerne hören. Nervig sind eher jaulende dieselelektrische Antriebe wie bei den VT2E...
Das mag ich ja besonders daran.
Das Problem ist, daß das Ding schwankt wie der durchschnittliche Oktoberfestbesucher auf'm Heimweg.
Also für mich ist's recht angenehm. Für mich ist Komfortneigung kein Zynismus. Hängt aber vom Individuum ab.
Ich hätte eher was gegen ICE-T zwischen Berlin und Hamburg (weil die Strecke den ICE extrem unruhig macht), ebenso gegen einen ICE3 zwischen Mannheim und Karlsruhe oder so...
Gegen den IC(E)-T habe ich überall was. ;-)
Zwischen Berlin und Erfurt war'´s eigentlich angenehm
...oder gegen Fernbusse.
Yup!
Sind wir uns mal einig ^^
Ich hatte das zweifelhafte Vergnügen schon. Ich gabe, es war damals Chemnitz, wo ich nach einem Geschäftstermin wieder nach Hause fahren wollte. Die Verbindung, die mich auf direktestem Wege mittels großem ICE-Anteil nach Hause geführt hätte, war IC(E)-T, also dachte ich "yo, fährste halt mit'm RE nach Nürnberg und dann mit dem ICE von dort aus nach Frankfurt"... Also, Fahrkarte gekauft, alles toll... bis der 612 einfuhr. Mir war noch tagelang übel.
Ich würde wohl gleich die Retour machen und den lieben langen Tag den 612 genießen wollen ^^
Dann aber in der ersten Klasse.
Wobei ich noch länger mit dem oder dem reisen mag.
Solange Du mir nicht meinen Nutella- oder Colakonsum madig zu reden versuchst. ;-)
Ausnahmsweise ;-)
Auf die Wirkung des Koffeins wartende Grüße,
der Colaholiker
Auf Kaffee verzichtende und dafür 'nen Apfel gegessen habende Grüße
Jan-Christian
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 15.12.2016, 13:31 (vor 3386 Tagen) @ J-C
Na zum Glück muss man sie noch net verschrotten.
Leider.
Das mag ich ja besonders daran.
Im norddeutschen Flachland mag das anders sein, aber hier am Südhang des Taunus...
Also für mich ist's recht angenehm. Für mich ist Komfortneigung kein Zynismus. Hängt aber vom Individuum ab.
Für mich ist das leider übel, im wahrsten Sinne des Wortes. Lustigerweise bin ich Landratte aber seefest.
Zwischen Berlin und Erfurt war'´s eigentlich angenehm
Wenn ich nach Berlin wollte, hätte ich von Frankfurt ja ICE 1. Nach Erfurt gab es zumindest als ich das letzte Mal in diese Richtung fuhr, noch IC.
Ich würde wohl gleich die Retour machen und den lieben langen Tag den 612 genießen wollen ^^
Genießen kann ich da nichts.
Dann aber in der ersten Klasse.
Hatte ich damals bei meinem Arbeitgeber noch nicht durchgedrückt, daß ich mit meiner privaten Bahncard, in der 1. Sparpreise billiger bekomme als die Normalpreise in der 2., die sie per Richtlinie erstatten. Daß ich mit meiner Bahncard natürlich auch Sparpreise in der 2. Klasse bekomme, wissen die hier nicht. *hehe*
Auf Kaffee verzichtende und dafür 'nen Apfel gegessen habende Grüße
Nachher auch noch einen Apfel verdrückende Grüße,
der Colaholiker
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J-C, In meiner Welt, Donnerstag, 15.12.2016, 13:42 (vor 3386 Tagen) @ Colaholiker
Leider.
Pfuh...
Im norddeutschen Flachland mag das anders sein, aber hier am Südhang des Taunus...
Norddeutsches Flachland? Gut, wenn die Strecke Erfurt-Göttingen zu Norddeutschland gehört, will ich nix sagen...
Für mich ist das leider übel, im wahrsten Sinne des Wortes. Lustigerweise bin ich Landratte aber seefest.
Also ich hab kein Problem mit Fähren und auch kein Problem mit Neigetechnik. Mein Problem sind huckelnde Züge über miserable Bahnen (z.B. Hamburg-Berlin).
Wenn ich nach Berlin wollte, hätte ich von Frankfurt ja ICE 1. Nach Erfurt gab es zumindest als ich das letzte Mal in diese Richtung fuhr, noch IC.
Wenn ich nach Berlin wollte, hätte ich ja den Metropol mit tschechischem Schlafwagen.
Genießen kann ich da nichts.
Da sind wir wohl unterschiedlich.
Hatte ich damals bei meinem Arbeitgeber noch nicht durchgedrückt, daß ich mit meiner privaten Bahncard, in der 1. Sparpreise billiger bekomme als die Normalpreise in der 2., die sie per Richtlinie erstatten. Daß ich mit meiner Bahncard natürlich auch Sparpreise in der 2. Klasse bekomme, wissen die hier nicht. *hehe*
Also bekamst du mehr erstattet, als du ausgegeben hast?
Wenn ja...
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Nachher auch noch einen Apfel verdrückende Grüße,
der Colaholiker
Das gut findende Grüße
Jan-Christian
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 15.12.2016, 15:04 (vor 3386 Tagen) @ J-C
Norddeutsches Flachland? Gut, wenn die Strecke Erfurt-Göttingen zu Norddeutschland gehört, will ich nix sagen...
Ich dachte, Du hättest auf das Jaulen des Generators beim VT2E angespielt. Da Du diese vermutlich aus Deiner alten Hamburger Heimat kennst... und dort ist es ja schon ziemlich flach.
Wenn ich nach Berlin wollte, hätte ich ja den Metropol mit tschechischem Schlafwagen.
Nachtzugreisen von Frankfurt aus ist ja aufgrund der zentralen Lage eher ein Witz.
Also bekamst du mehr erstattet, als du ausgegeben hast?
Wenn ja...
Nein. Man bekommt bei uns das erstattet, was auf dem Beleg (in diesem Fall Fahrkarte) steht. Aber es gilt offiziell eine Anweisung, 2. Klasse zu fahren. Diese Anweisung stammt aus einer Zeit, in der es weder Sparpreise noch Bahncards gab - man hat also das Erstattungslimit auf das festgelegt, was eine normale Fahrkarte 2. Klasse (aka Normalpreis) kostet.
Daß es heute, wenn eine Bahncard für die erste Klasse vorhanden ist, und man mit der Zugbindung leben kann, günstiger möglich ist, in der 1. Klasse zu fahren, als der Normalpreis in der 2. Klasse auf der gleichen Relation ist, ermöglicht mir also den Komfort zu erhöhen und es gleichzeitig dem Arbeitgeber als Ersparnis zu verkaufen. Mehr erstatten als ausgeben ist da aber trotzdem nicht. ;-)
Verschwiegen habe ich nur das Detail, daß Sparpreise 2. Klasse eventuell noch günstiger sind - ich erkläre es dem nicht bahnaffinen Kllegenkreis einfach, daß ich die Fahrt günstiger bekomme, weil ich meine privat gekaufte Bahncard einsetze - wenn sie nicht mitspielen, setze ich meine private Bahncard nicht ein und rechne den Normalpreis ab. *hehe*
Das gut findende Grüße
Gerade eine Mandarine verdrückt habende Grüße,
der Colaholiker
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J-C, In meiner Welt, Donnerstag, 15.12.2016, 15:20 (vor 3386 Tagen) @ Colaholiker
Ich dachte, Du hättest auf das Jaulen des Generators beim VT2E angespielt. Da Du diese vermutlich aus Deiner alten Hamburger Heimat kennst... und dort ist es ja schon ziemlich flach.
Ich fuhr so selten mit der AKN, aber bei den wenigen Fahrten ist mir jetzt kein schreckliches Jaulen oder soaufgefallen..
Nachtzugreisen von Frankfurt aus ist ja aufgrund der zentralen Lage eher ein Witz.
Tagzugreisen von Wien nach Berlin sind aufgrund der Lage eher ein Witz ;)
Nein. Man bekommt bei uns das erstattet, was auf dem Beleg (in diesem Fall Fahrkarte) steht. Aber es gilt offiziell eine Anweisung, 2. Klasse zu fahren. Diese Anweisung stammt aus einer Zeit, in der es weder Sparpreise noch Bahncards gab - man hat also das Erstattungslimit auf das festgelegt, was eine normale Fahrkarte 2. Klasse (aka Normalpreis) kostet.
Und wenn man eine Fahrkarte erste Klasse bekäme, die günstiger als der Normalpreis 2. Klasse ist?
Daß es heute, wenn eine Bahncard für die erste Klasse vorhanden ist, und man mit der Zugbindung leben kann, günstiger möglich ist, in der 1. Klasse zu fahren, als der Normalpreis in der 2. Klasse auf der gleichen Relation ist, ermöglicht mir also den Komfort zu erhöhen und es gleichzeitig dem Arbeitgeber als Ersparnis zu verkaufen. Mehr erstatten als ausgeben ist da aber trotzdem nicht. ;-)
Also ja, hätte ich mir vorher durchlesen können ^^ Aber gut, dann habe ich nur was falsch verstanden ^^
Verschwiegen habe ich nur das Detail, daß Sparpreise 2. Klasse eventuell noch günstiger sind - ich erkläre es dem nicht bahnaffinen Kllegenkreis einfach, daß ich die Fahrt günstiger bekomme, weil ich meine privat gekaufte Bahncard einsetze - wenn sie nicht mitspielen, setze ich meine private Bahncard nicht ein und rechne den Normalpreis ab. *hehe*
Die Firma spart so oder so, also passt es doch ^^
Gerade eine Mandarine verdrückt habende Grüße,
der Colaholiker
Sich über deinen gesunden Lebensstil wunderende Grüße
Jan-Christian...
...der gerade eine Twix vom Automaten verdrückt hat :-P
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 15.12.2016, 15:29 (vor 3386 Tagen) @ J-C
Ich fuhr so selten mit der AKN, aber bei den wenigen Fahrten ist mir jetzt kein schreckliches Jaulen oder soaufgefallen..
Wobei da irgendwas war, daß die auch unterschiedliche Antriebe haben. Hab das aber im Detail gerade nicht greifbar.
Tagzugreisen von Wien nach Berlin sind aufgrund der Lage eher ein Witz ;)
Nach Wien bin ich bisher nur geflogen - einmal als Zwischenstopp von Stockholm nach Frankfurt. (Frag besser nicht...)
Und wenn man eine Fahrkarte erste Klasse bekäme, die günstiger als der Normalpreis 2. Klasse ist?
Ist in unseren uralten Reisekostenrichtlinien nicht festgeschrieben, da es das damals nicht gab.
Also ja, hätte ich mir vorher durchlesen können ^^ Aber gut, dann habe ich nur was falsch verstanden ^^
Passiert jedem irgendwann mal. ;->
Die Firma spart so oder so, also passt es doch ^^
Aber man könnte ja noch viel mehr sparen.
Sich über deinen gesunden Lebensstil wunderende Grüße
Ich habe nie behauptet, daß ich mich ausschließlich von Cola und Nutella ernähre.
...der gerade eine Twix vom Automaten verdrückt hat :-P
Mir aus Zeitgründen die Belehrung sparende Grüße,
der Colaholiker
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J-C, In meiner Welt, Donnerstag, 15.12.2016, 16:02 (vor 3386 Tagen) @ Colaholiker
Wobei da irgendwas war, daß die auch unterschiedliche Antriebe haben. Hab das aber im Detail gerade nicht greifbar.
Es gibt einzelne Züge, die auch mit der Stromschiene der Hamburger S-Bahn versorgt werden können. Das ist, um die 2 Durchbinder nach Hamburg Hbf fahren zu können, da man im Tunnelteil des Hauptbahnhofes keinen Diesel haben darf.
Nach Wien bin ich bisher nur geflogen - einmal als Zwischenstopp von Stockholm nach Frankfurt. (Frag besser nicht...)
Ich weiß schon wieso, weil's billiger ist. Das ist so undurchsichtig bei den Fliegern wie bei der DB...
Ist in unseren uralten Reisekostenrichtlinien nicht festgeschrieben, da es das damals nicht gab.
Weiß deine Firma nicht, was ein Update ist? xD
Aber man könnte ja noch viel mehr sparen.
Das musst du halt für dich entscheiden. Wenn die Investitionen groß ins Firmenbudget fressen, ist das natürlich besser, wenn man mehr spart bei den Reisen.
Ich habe nie behauptet, daß ich mich ausschließlich von Cola und Nutella ernähre.
das sagt ein Colaholiker. Nein - doch - ohh!
...der gerade eine Twix vom Automaten verdrückt hat :-P
Mir aus Zeitgründen die Belehrung sparende Grüße,
der Colaholiker
Besser, bei mir waren es auch Zeitgründe... hatte zur Zeit einfach keinen Apfel ind er Nähe und der Automat bietet nur Schoggis und so an...
--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 16.12.2016, 08:17 (vor 3385 Tagen) @ J-C
Es gibt einzelne Züge, die auch mit der Stromschiene der Hamburger S-Bahn versorgt werden können. Das ist, um die 2 Durchbinder nach Hamburg Hbf fahren zu können, da man im Tunnelteil des Hauptbahnhofes keinen Diesel haben darf.
Ich meine, es gab auch welche mit kleineren Motor-Generator-Einheiten, die dafür in jedem Wagen einen Diesel hatten, unsere hier haben nur in einem Wagen den Diesel, im anderen Wagen ist nur ein Drehgestell elektrisch angetrieben, das die Energie eben zugeführt bekommt. Und ich meine, es gab auch welche, die schon Drehstommotoren hatten...
Ich weiß schon wieso, weil's billiger ist. Das ist so undurchsichtig bei den Fliegern wie bei der DB...
Noch viel undurchsichtiger.
Weiß deine Firma nicht, was ein Update ist? xD
Wozu, wenn es nur genau einen Mitarbeiter gibt, der für Dienstreisen die Bahn nutzt? Alle anderen nutzen für die Distanzen, auf denen nicht geflogen wird, entweder wenn sie regelmäßig unterwegs oder wichtig sind, den eigenen Dienstwagen, und der Rest setzt sich lieber in unsere ausgelutschten Poolfahrzeuge (die, die nach 400.000 vom Außendienst zurück kommen) und freut sich über Pannen, weil die Kisten nur noch die nötigste Wartung erfahren. Neee....
Das musst du halt für dich entscheiden. Wenn die Investitionen groß ins Firmenbudget fressen, ist das natürlich besser, wenn man mehr spart bei den Reisen.
Die wenigen Euro mehr, die da ausgegeben werden, kompensieren nicht mal ansatzweise, was hier bei den Gehältern geknausert wird. Von daher... :)
das sagt ein Colaholiker. Nein - doch - ohh!
Die Zeiten, wo ich am Abend alleine ne Kiste Coke platt gemacht habe, sind lange vorbei.
Besser, bei mir waren es auch Zeitgründe... hatte zur Zeit einfach keinen Apfel ind er Nähe und der Automat bietet nur Schoggis und so an...
Das einzige, was man hier im Automaten bekommt, was nicht flüssig ist, ist Kaffeesatz. Aber den bekommt man dafür auch für lau.
Kaffeesatz nicht als Schokoriegelersatz empfehlende Grüße,
der Colaholiker
--
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J-C, In meiner Welt, Freitag, 16.12.2016, 11:25 (vor 3385 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von J-C, Freitag, 16.12.2016, 11:26
Ich meine, es gab auch welche mit kleineren Motor-Generator-Einheiten, die dafür in jedem Wagen einen Diesel hatten, unsere hier haben nur in einem Wagen den Diesel, im anderen Wagen ist nur ein Drehgestell elektrisch angetrieben, das die Energie eben zugeführt bekommt. Und ich meine, es gab auch welche, die schon Drehstommotoren hatten...
Da fielen mir nur die Volvo-Hybrid-Busse von Jasper, welche im Auftrag der Hochbahn fahren und so übermotorisiert sind, dass du in keiner Ecke nicht durchgerüttelt wirst... ach nee, es geht um Züge. Also ich habe die VT2E nicht so schlimm in Erinnerung wie besagte Volvo-Busse, also passt schon. Zumal nun viele Alttriebwagen entweder verschrottet oder verkauft wurden - die AKN hat immer mehr LINTs, die Besonderheit ist wie auch bei den Triebwagen zuvor, dass es kein WC gibt.
Noch viel undurchsichtiger.
Siehste...
Wozu, wenn es nur genau einen Mitarbeiter gibt, der für Dienstreisen die Bahn nutzt? Alle anderen nutzen für die Distanzen, auf denen nicht geflogen wird, entweder wenn sie regelmäßig unterwegs oder wichtig sind, den eigenen Dienstwagen, und der Rest setzt sich lieber in unsere ausgelutschten Poolfahrzeuge (die, die nach 400.000 vom Außendienst zurück kommen) und freut sich über Pannen, weil die Kisten nur noch die nötigste Wartung erfahren. Neee....
Joo, why not? Deine Kollegen scheinen ja ganz hardcore drauf zu sein beim Autofahren...
Die wenigen Euro mehr, die da ausgegeben werden, kompensieren nicht mal ansatzweise, was hier bei den Gehältern geknausert wird. Von daher... :)
Dacht ich es mir. Ich wollte gar nicht mal fragen, wie viel dein Chef verdient :-P
das sagt ein Colaholiker. Nein - doch - ohh!
Die Zeiten, wo ich am Abend alleine ne Kiste Coke platt gemacht habe, sind lange vorbei.
Gut so :)
Das einzige, was man hier im Automaten bekommt, was nicht flüssig ist, ist Kaffeesatz. Aber den bekommt man dafür auch für lau.
Also direkt neben dem Hörsaal gibt es einen Automaten für Süßigkeiten und Getränke.
Kaffeesatz nicht als Schokoriegelersatz empfehlende Grüße,
der Colaholiker
Auf Kaffee eh verzichtend und Kaffeesatz als Lektüre für Hellseher (besser bekannt als Matheprofessoren) sehende Grüße
Jan-Christian, der mal beim Spar nebenan Äpfel kaufen sollte. Und vielleicht wieder Müsli beim Hofer... und Multivitaminsaft...
--
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 16.12.2016, 11:40 (vor 3385 Tagen) @ J-C
Da fielen mir nur die Volvo-Hybrid-Busse von Jasper, welche im Auftrag der Hochbahn fahren und so übermotorisiert sind, dass du in keiner Ecke nicht durchgerüttelt wirst... ach nee, es geht um Züge. Also ich habe die VT2E nicht so schlimm in Erinnerung wie besagte Volvo-Busse, also passt schon. Zumal nun viele Alttriebwagen entweder verschrottet oder verkauft wurden - die AKN hat immer mehr LINTs, die Besonderheit ist wie auch bei den Triebwagen zuvor, dass es kein WC gibt.
Vom Fahrgefühl sind die VT2E gut - nur eben das Geräusch nervt.
Joo, why not? Deine Kollegen scheinen ja ganz hardcore drauf zu sein beim Autofahren...
Die fahren aus irgendeinem Grunde nicht gerne Bahn. Ich hingegen hasse Autofahrten, die länger sind als 50 Kilometer.
Dacht ich es mir. Ich wollte gar nicht mal fragen, wie viel dein Chef verdient :-P
Was er verdient, kann ich Dir sagen. Wsa er bekommt, weiß ich nicht, aber es wird weit über dem liegen, was er verdient. :->
Auf Kaffee eh verzichtend und Kaffeesatz als Lektüre für Hellseher (besser bekannt als Matheprofessoren) sehende Grüße
Beim Wort Mathe zu lesen aufgehört habende Grüße,
der Colaholiker
--
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J-C, In meiner Welt, Freitag, 16.12.2016, 12:02 (vor 3385 Tagen) @ Colaholiker
Vom Fahrgefühl sind die VT2E gut - nur eben das Geräusch nervt.
Mich nicht, da bin ich eher schmerzbefreit. Im Gegensatz, ich liebe dieselelektrische Antriebe ^^
Kennste die? :P
Die fahren aus irgendeinem Grunde nicht gerne Bahn. Ich hingegen hasse Autofahrten, die länger sind als 50 Kilometer.
Bei mir gehen Autofahrten vorne eigentlich ganz gut, bloß ziehe ich die Bahn vor, man hat da Bewegungsfreiheit, kann da besser arbeiten und wenn ich mal einen Eurofima hab, dann hab ich 1:15h lang theoretisch eine bequeme Liege zum Chillen, das toppt das Auto um Längen ^^
Was er verdient, kann ich Dir sagen. Wsa er bekommt, weiß ich nicht, aber es wird weit über dem liegen, was er verdient. :->
Hehe...
Beim Wort Mathe zu lesen aufgehört habende Grüße,
der Colaholiker
Also Mathe ist sicher wichtig, bloß würde ich gerne wissen, wozu ich es mache :-P
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 16.12.2016, 12:10 (vor 3385 Tagen) @ J-C
Mich nicht, da bin ich eher schmerzbefreit. Im Gegensatz, ich liebe dieselelektrische Antriebe ^^
Kennste die? :P
Youtube geht hier leider nicht...
Bei mir gehen Autofahrten vorne eigentlich ganz gut, bloß ziehe ich die Bahn vor, man hat da Bewegungsfreiheit, kann da besser arbeiten und wenn ich mal einen Eurofima hab, dann hab ich 1:15h lang theoretisch eine bequeme Liege zum Chillen, das toppt das Auto um Längen ^^
Als Beifahrer fände ich Autofahrten noch schlimmer als wenn ich selbst fahre. Nee, kommt alles nicht in die Tüte. zumal ich das Lenkraketensystem nicht eingetragen kriege, mich also weiterhin auf der Autobahn über Idioten aufregen muß, statt etwas gegen sie unternehmen zu können... :o)
Also Mathe ist sicher wichtig, bloß würde ich gerne wissen, wozu ich es mache :-P
Den ganzen Schmonz wie Kurvendiskussionen und Co außerhalb von Lehrveranstaltungen noch nie gebraucht habende Grüße,
der Colaholiker
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 14.12.2016, 08:33 (vor 3387 Tagen) @ 218 466-1
Mir gefällt die Stadt besser, als deren Einwohner...
Millionenstadt ohne Skyline, geht ja gar nicht sowas. Aber okay, was Skyline angeht, ist man für deutsche Verhältnisse in Frankfurt eh verwöhnt. (Und von meiner Wohnung aus sind es nur zwei, drei Minuten Fußweg, bis man die Skyline aus dem optimalen Winkel sehen kann.)
Die frühere "Klasse 3" ist jetzt vor 1980 "A1", nach 1980 nur "AM".
Also diese 45-km/h-Teile, die meistens Sprit in viel Lärm, viel Stink und wenig Vortrieb umsetzen? Der PKW-Lappen, der ja auch stark zurückgestutzt wurde, heißt doch auch irgendwie anders. (Die Kastration des PKW-Führerscheins ist etwas, das ich mit lachendem und weinendem Auge sehe. Einerseits ist es ungemein praktisch, daß ich noch bis 7,5 Tonnen fahren darf -und kann-, andererseits hat das den nervigen Nebeneffekt, daß wer auch immer in meinem Freundeskreis was größeres zu transportieren hat, und sowas nicht fahren darf oder will, bei mir auf der Matte steht. -.-
Glasflaschen verweigere ich wegen zu hohem Gewicht und wegen der Scherbengefahr. Im Sommer wird das mit dem guten, alten Leitungswasser gelöst.
Das Gewicht ist mir wurscht, ich muß die Dinger ja nicht weit tragen. :-) Und Scherbengefahr? Ich weiß ja nicht, was Du mit den Flaschen anstellst, aber in den letzten zehn Jahren ist mir da keine einzige zerscherbt.
Leitungswasser.. hmnuja. Ich weiß, wie streng die Kontrollen da sind, aber erstens ist das Wasser bei uns extrem kalkhaltig und schmeckt dementsprechend, und zweitens habe ich noch keinen Wasseraufsprudler gesehen, der für meinen Geschmack ausreichend Kohlensäure ins Wasser kriegt. Da kommt an ordentlich spritziges Mineralwasser aus der Glasflasche nichts ran. (Die Plastikflaschen können da auch nicht mithalten.)
Das auch noch zurückzubauen hätte ich dem Herrn M. sogar zugetraut. ICE2 und MET ("ICE-A" bzw. "IC-A") haben den Vorteil auch - und bequemere Sitze.
ICE 2 sind in Frankfurt extrem selten anzutreffen, und statt eines direkten ICE den MET zu nehmen und in Hannover umsteigen zu müssen mit entsprechender Fahrzeitverlängerung habe ich dann doch keinen Bock. Habe gestern rein interessehalber mal geschaut, ob ich nicht mal Locomore ausprobieren will - aber trotz der für mich praktischen Abfahrt in Frankfurt Süd verlängert sich die Reisezeit durch den riesigen Umweg in und über Hannover beträchtlich, und zudem ist Locomore + DB-Fahrkarte für das Reststück teurer als der Sparpreis im ICE für eine direkte Fahrt. Danke fürs Gespräch.
Tja, dann gilt für dich leider weiterhin die eigentliche Bedeutung von HLB: Hessen leiden besonders.
Unter Pendlern hört man eher "Hessens lausigstes Bahnunternehmen". ;-)
Aber da du die LINT nicht ganz so schlecht findest, ist das ja aushaltbar. Es gäbe schlimmers, wie überzählige 612 im HLB-Design. *böse*. ;)
Ich würde lieber mit einer guten alten Handhebeldraisine hier den Berg hochquietschen als mit einem 612er. Ich überlege schon den ganzen Morgen, welchen Dieseltriebwagen von denen die ich kenne ich besser fände als einen LINT, und irgendwie fällt mir da nichts ein. VT2E jault nervtötend und hat schweizer Bestuhlung, 628 hat zwar meist bequemere Sitze, kommt aber nicht aus dem Quark. Damit erschöpft sich, was ich hier auf dieser Strecke schon erlebt habe, und was ich auf anderen Strecken schon gefahren bin, war auch nicht besser. (Außer Uerdinger Schienenbussen natürlich.) RS1? Näää. Diese merkwürdigen Schuhkartons, die hier mal als Ersatz fuhren (keine Ahnung, wie die hießen, waren aber sehr klein und extrem nach Leichtbau wirkend) - nää. GTW 2/6? Nää, der klingt wie 'ne Kehrmaschine.
Mag sein, daß es bessere Dieseltriebwagen gibt, aber mit denen bin ich noch nicht gefahren... (hierzuorte wird ja relativ wenig gedieselt, und von dem wenigen ein guter Teil lokbespannt).
And My Apmz/Bpmbdzf is My castle. ;)
Wie machst Du das dann mit dem Graben drumherum? :-P
Mittelmeer pfft. Ich habe hier freie Sicht zum Atlantik bzw. zum Navesink River der in eben diesen mündet.
Mach mich doch noch neidisch. -.-
NYC ist mir auch noch zu unübersichtlich zum selber fahren und zu weit. Dafür gibt es ja NJ Transit und die MTA Subway. Nach München (ähnliche Entfernung von Ingolstadt) hätte ich die Vespa auch nicht genutzt.
Wir sind damals da auch nur zwangsläufig mit dem Auto durch, weil wir irgendwie vom Flughafen dann in die Gegend kommen mußten, wo wir eigentlich hin wollten - und das war dann eben schon außerhalb des gut ausgebauten ÖPNV der Stadt. Unübersichtlich war weniger das Thema, das Navi hat uns gut gelotst. Das Problem war einfach nur die nicht fahrbare Geschwindigkeit.
Hier ist eigentlich alles etwas größer und besser, nur die Züge im Schnitt langsamer als auf der NIM, die schnellsten Züge immernoch 7 statt 3 Halte und gut 30 Minuten mehr (79 statt 48 MNX) für ~5 Km weniger.
Aber dafür wenigstens bequem. ;-)
Immer noch aufs Jahresende wartende Grüße,
der Colaholiker
--
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462 001, Taunus, Mittwoch, 14.12.2016, 08:57 (vor 3387 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von 462 001, Mittwoch, 14.12.2016, 08:58
Die frühere "Klasse 3" ist jetzt vor 1980 "A1", nach 1980 nur "AM".
Also diese 45-km/h-Teile, die meistens Sprit in viel Lärm, viel Stink und wenig Vortrieb umsetzen? Der PKW-Lappen, der ja auch stark zurückgestutzt wurde, heißt doch auch irgendwie anders.
Der heißt nun B/BE. LKW ist C/C/C1E, Omnibusse haben D/DE/D1E. Dann gibt es noch so tolle Sachen wie M, L, S und T.
Tja, dann gilt für dich leider weiterhin die eigentliche Bedeutung von HLB: Hessen leiden besonders.
Unter Pendlern hört man eher "Hessens lausigstes Bahnunternehmen". ;-)
Ich nenne sie ja nur noch hässliche Landesbahn;-)
Aber da du die LINT nicht ganz so schlecht findest, ist das ja aushaltbar. Es gäbe schlimmers, wie überzählige 612 im HLB-Design. *böse*. ;)
Ich würde lieber mit einer guten alten Handhebeldraisine hier den Berg hochquietschen als mit einem 612er. Ich überlege schon den ganzen Morgen, welchen Dieseltriebwagen von denen die ich kenne ich besser fände als einen LINT, und irgendwie fällt mir da nichts ein. VT2E jault nervtötend und hat schweizer Bestuhlung, 628 hat zwar meist bequemere Sitze, kommt aber nicht aus dem Quark. Damit erschöpft sich, was ich hier auf dieser Strecke schon erlebt habe, und was ich auf anderen Strecken schon gefahren bin, war auch nicht besser. (Außer Uerdinger Schienenbussen natürlich.) RS1? Näää. Diese merkwürdigen Schuhkartons, die hier mal als Ersatz fuhren (keine Ahnung, wie die hießen, waren aber sehr klein und extrem nach Leichtbau wirkend) - nää. GTW 2/6? Nää, der klingt wie 'ne Kehrmaschine.
Die merkwürdigen Schukartons waren LVT/S. Aber wie wär es mit VT642(Desiro)?
Immer noch aufs Jahresende wartende Grüße,
der Colaholiker
Ist doch bald^^
Gruß aus dem Taunus
--
Von mir besuchte Bahnhöfe
- Deutschland: 1619
- Euro. Ausland: 717
Stand: 20.02.2026
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 14.12.2016, 09:15 (vor 3387 Tagen) @ 462 001
Der heißt nun B/BE. LKW ist C/C/C1E, Omnibusse haben D/DE/D1E. Dann gibt es noch so tolle Sachen wie M, L, S und T.
Danke. Bis ich das mal wieder brauche, habe ich es eh vergessen. ;-) Ich bin froh, daß das bei mir noch so herrlich einfach ist. :-)
Ich nenne sie ja nur noch hässliche Landesbahn;-)
Ach, so häßlich finde ich deren Gestaltung nicht mal. Nur deren Zuverlässigkeit und Fahrplantreue.
Die merkwürdigen Schukartons waren LVT/S.
Danke. Ein Name, so merkwürdig wie das Fahrzeug, das ihn trägt.
Aber wie wär es mit VT642(Desiro)?
Kann ich nicht beurteilen, bin ich noch nie mit gefahren.
Ist doch bald^^
Bald ist relativ. Wenn ich mir den Stapel Arbeit anschaue, der hier noch liegt... :-(
Gruß aus dem Taunus
Ebenfalls im Taunus befindende Grüße,
der Colaholiker
--
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Mittwoch, 14.12.2016, 18:08 (vor 3387 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von 218 466-1, Mittwoch, 14.12.2016, 18:09
Millionenstadt ohne Skyline, geht ja gar nicht sowas. Aber okay, was Skyline angeht, ist man für deutsche Verhältnisse in Frankfurt eh verwöhnt. (Und von meiner Wohnung aus sind es nur zwei, drei Minuten Fußweg, bis man die Skyline aus dem optimalen Winkel sehen kann.)
Auch wenn New York die wohl größte Syline überhaupt hat - vom Zug aus sieht man sie richtig erst ab der Secaucus Junction station. Zu Fuß von zu Hause ca. 5 Meilen /8 Km ... s.u.
Also diese 45-km/h-Teile, die meistens Sprit in viel Lärm, viel Stink und wenig Vortrieb umsetzen? Der PKW-Lappen, der ja auch stark zurückgestutzt wurde, heißt doch auch irgendwie anders. (Die Kastration des PKW-Führerscheins ist etwas, das ich mit lachendem und weinendem Auge sehe. Einerseits ist es ungemein praktisch, daß ich noch bis 7,5 Tonnen fahren darf -und kann-, andererseits hat das den nervigen Nebeneffekt, daß wer auch immer in meinem Freundeskreis was größeres zu transportieren hat, und sowas nicht fahren darf oder will, bei mir auf der Matte steht. -.-
Die haben - wie ich - "Klasse B", wo der LKW-Teil nicht mehr enthalten ist. "Klasse 3" ist bei Umtausch Klassen B, BE, C1, C1E, L, M und S die man heuer extra erwerben müsste.
Das Gewicht ist mir wurscht, ich muß die Dinger ja nicht weit tragen. :-) Und Scherbengefahr? Ich weiß ja nicht, was Du mit den Flaschen anstellst, aber in den letzten zehn Jahren ist mir da keine einzige zerscherbt.
Leitungswasser.. hmnuja. Ich weiß, wie streng die Kontrollen da sind, aber erstens ist das Wasser bei uns extrem kalkhaltig und schmeckt dementsprechend, und zweitens habe ich noch keinen Wasseraufsprudler gesehen, der für meinen Geschmack ausreichend Kohlensäure ins Wasser kriegt. Da kommt an ordentlich spritziges Mineralwasser aus der Glasflasche nichts ran. (Die Plastikflaschen können da auch nicht mithalten.)
Da ich stilles Wasser eh bevorzuge, brauch ich keine Kohlensäure. Und bevor noch mehr Flaschen = Gewicht geschleppt wird, was dann zu schwer wäre, passt die Leitung schon. ;)
ICE 2 sind in Frankfurt extrem selten anzutreffen, und statt eines direkten ICE den MET zu nehmen und in Hannover umsteigen zu müssen mit entsprechender Fahrzeitverlängerung habe ich dann doch keinen Bock. Habe gestern rein interessehalber mal geschaut, ob ich nicht mal Locomore ausprobieren will - aber trotz der für mich praktischen Abfahrt in Frankfurt Süd verlängert sich die Reisezeit durch den riesigen Umweg in und über Hannover beträchtlich, und zudem ist Locomore + DB-Fahrkarte für das Reststück teurer als der Sparpreis im ICE für eine direkte Fahrt. Danke fürs Gespräch.
Doch, so bin ich, dass ich extra MET bzw. MNX inkl. Umstieg und Fahrzeitverlängerung nuzte. Nürnberg raus, zum MNX - obwohl der ICE auch in Ingolstadt gehalten hätte. Für die MET sogar entgegen bis/ab München, weil die zuletzt in Ingolstadt durchgefetzt, bzw. über Augsburg gefahren sind.
Locomore hat zwar Bm235 Wagen, aber n' Siemens-Kübel davor. Die sollen wieder kommen, wenn sie eine 101 bieten können.
Unter Pendlern hört man eher "Hessens lausigstes Bahnunternehmen". ;-)
Schlimmer als DB? Das halte ich für ein Gerücht. :P
Ich würde lieber mit einer guten alten Handhebeldraisine hier den Berg hochquietschen als mit einem 612er. Ich überlege schon den ganzen Morgen, welchen Dieseltriebwagen von denen die ich kenne ich besser fände als einen LINT, und irgendwie fällt mir da nichts ein. VT2E jault nervtötend und hat schweizer Bestuhlung, 628 hat zwar meist bequemere Sitze, kommt aber nicht aus dem Quark. Damit erschöpft sich, was ich hier auf dieser Strecke schon erlebt habe, und was ich auf anderen Strecken schon gefahren bin, war auch nicht besser. (Außer Uerdinger Schienenbussen natürlich.) RS1? Näää. Diese merkwürdigen Schuhkartons, die hier mal als Ersatz fuhren (keine Ahnung, wie die hießen, waren aber sehr klein und extrem nach Leichtbau wirkend) - nää. GTW 2/6? Nää, der klingt wie 'ne Kehrmaschine.
Mag sein, daß es bessere Dieseltriebwagen gibt, aber mit denen bin ich noch nicht gefahren... (hierzuorte wird ja relativ wenig gedieselt, und von dem wenigen ein guter Teil lokbespannt).
RS1 ist 650 und kann es durchaus in der Beschleunigung mit manchen ET aufnehmen. Neben den 642 noch am erträglichsten. Ohne Kippel waren auch die 611 (Ulm - Neustadt(Schw)), Ulm - Basel nur Südbahn-Teil bis Friedrichshafen) nicht so schlecht. Besonders gut finde ich jedoch keinen VT. Die besten waren noch 628.0 aber die waren nicht lange außerhalb von Bayern unterwegs. Ich habe immer etwas mit 218 dran gesucht und musste nicht lange suchen.
Wie machst Du das dann mit dem Graben drumherum? :-P
Der Graben nannte sich "Donau". ;)
Mach mich doch noch neidisch. -.-
5 Meilen bis zum Strand. Wer braucht schon Fluchzeuge, Hotels, mehrere 100 € und Wochenlang Urlaub um einen Strand sehen zu können? Ich kann das bei Bedarf täglich mit 20 Minuten Bus. :D
Und von dort aus kann man auch die Syline von New York sehen. Ist halt selbst Luftline bereits 35 Km entfernt.
Wir sind damals da auch nur zwangsläufig mit dem Auto durch, weil wir irgendwie vom Flughafen dann in die Gegend kommen mußten, wo wir eigentlich hin wollten - und das war dann eben schon außerhalb des gut ausgebauten ÖPNV der Stadt. Unübersichtlich war weniger das Thema, das Navi hat uns gut gelotst. Das Problem war einfach nur die nicht fahrbare Geschwindigkeit.
In New Jersey gibt es mit den besten ÖPNV der USA. SPNV von dem sogar einigen Regionen in Deutschland nur träumen können. PKW bräuchte ich nicht unbedingt. Nur wenn es unbedingt Walmart sein muss - der nächste ist in Neptune City ca. 10 Meilen entfernt, aber 24/7 offen.
Aber dafür wenigstens bequem. ;-)
Das war der MNX auch, aber ja, hier sind alle Züge bequem. Filtern ist nicht nötig.
Immer noch aufs Jahresende wartende Grüße,
der Colaholiker
Das kommt schon noch. ;)
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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
![[image]](https://i.ibb.co/3FX2shg/signature-met.png)
Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 15.12.2016, 11:53 (vor 3386 Tagen) @ 218 466-1
Auch wenn New York die wohl größte Syline überhaupt hat - vom Zug aus sieht man sie richtig erst ab der Secaucus Junction station. Zu Fuß von zu Hause ca. 5 Meilen /8 Km ... s.u.
Das stimmt, da braucht's eine gewisse Distanz. :)
Die haben - wie ich - "Klasse B", wo der LKW-Teil nicht mehr enthalten ist. "Klasse 3" ist bei Umtausch Klassen B, BE, C1, C1E, L, M und S die man heuer extra erwerben müsste.
Jup. Mal schauen, wann es so weit runterkastriert wird, daß man für Kombis einen größeren Führerschein braucht als für Kleinwagen...
Da ich stilles Wasser eh bevorzuge, brauch ich keine Kohlensäure. Und bevor noch mehr Flaschen = Gewicht geschleppt wird, was dann zu schwer wäre, passt die Leitung schon. ;)
Stilles Wasser? Ich möchte mich nicht waschen, ich habe Durst! Zugegeben, Du hast es da in den USA leichter als ich. Meinereiner muß bei Target, Walmart und co schon suchen, um ordentliches Wasser zu bekommen. Das importierte Pellegrino, Perrier oder auch Gerolsteiner (der 6-Pack mit Halbliterflaschen für shlappe 8,99$ + tax) ist ja nicht gerade die sinnvolle Alternative.
Doch, so bin ich, dass ich extra MET bzw. MNX inkl. Umstieg und Fahrzeitverlängerung nuzte.
Du. Ich nicht. Ich will irgendwann mal ankommen. ;-)
Nürnberg raus, zum MNX - obwohl der ICE auch in Ingolstadt gehalten hätte. Für die MET sogar entgegen bis/ab München, weil die zuletzt in Ingolstadt durchgefetzt, bzw. über Augsburg gefahren sind.
Ach muß Dein Leben herrlich sein, wenn Du so viel Zeit hast. Ich habe sie nicht.
Locomore hat zwar Bm235 Wagen, aber n' Siemens-Kübel davor. Die sollen wieder kommen, wenn sie eine 101 bieten können.
Ich lege zwei drauf, dann kommen wir der Sache näher. *hehe* Aber preislich ist es wenn man zusätzlich noch DB buchen muß leider nicht attraktiv...
Schlimmer als DB? Das halte ich für ein Gerücht. :P
Die DB funktioniert, abgesehen von der S-Bahn, hier ganz gut.
RS1 ist 650 und kann es durchaus in der Beschleunigung mit manchen ET aufnehmen.
Die, die ich bisher erlebt habe (Südthüringenbahn) haben aber fürchterliche Bestuhlung. hatte was von Überlandbus aus den späten 80ern.
Neben den 642 noch am erträglichsten.
Da fehlt mir die ErFAHRung.
Ohne Kippel waren auch die 611 (Ulm - Neustadt(Schw)), Ulm - Basel nur Südbahn-Teil bis Friedrichshafen) nicht so schlecht.
Wenn sie nicht auch ohne Kippel kippeln wie IC(E)-T und 612er...
Besonders gut finde ich jedoch keinen VT. Die besten waren noch 628.0 aber die waren nicht lange außerhalb von Bayern unterwegs. Ich habe immer etwas mit 218 dran gesucht und musste nicht lange suchen.
Die 628.0 kenne ich nicht - nur .2 und .4 - und der .2, der bei der HLB mal auf meiner Strecke im Einsatz war, hat auf dem Berg schon böse gekämpft.
5 Meilen bis zum Strand. Wer braucht schon Fluchzeuge, Hotels, mehrere 100 € und Wochenlang Urlaub um einen Strand sehen zu können? Ich kann das bei Bedarf täglich mit 20 Minuten Bus. :D
"Fluchzeuge" braucht keiner. Gibts hier auch nicht, nur Flugzeuge. Und ansonsten bin ich lieber auf See als am Strand. ;-)
Und von dort aus kann man auch die Syline von New York sehen. Ist halt selbst Luftline bereits 35 Km entfernt.
Schön. :)
In New Jersey gibt es mit den besten ÖPNV der USA. SPNV von dem sogar einigen Regionen in Deutschland nur träumen können. PKW bräuchte ich nicht unbedingt. Nur wenn es unbedingt Walmart sein muss - der nächste ist in Neptune City ca. 10 Meilen entfernt, aber 24/7 offen.
Ja, da wir aber einen road trip gemacht haben, der auch in Gegenden führte, wo der ÖPNV nicht mehr so dicht ist, kamen wir halt nicht drumherum. ;-)
Den besten persönlich erlebten ÖPNV in den USA bisher im Bereich Walt Disney World erlebt habende* Grüße,
der Colaholiker
*) Wie gesagt, NYC und Umgebung war (natürlich bei einem anderen USA-Aufenthalt) nur Durchgangsstation...
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Donnerstag, 15.12.2016, 18:05 (vor 3386 Tagen) @ Colaholiker
Stilles Wasser? Ich möchte mich nicht waschen, ich habe Durst! Zugegeben, Du hast es da in den USA leichter als ich. Meinereiner muß bei Target, Walmart und co schon suchen, um ordentliches Wasser zu bekommen. Das importierte Pellegrino, Perrier oder auch Gerolsteiner (der 6-Pack mit Halbliterflaschen für shlappe 8,99$ + tax) ist ja nicht gerade die sinnvolle Alternative.
Bei Wasser bin ich nicht anspruchsvoll. Wenn ich anspruchsoll bin, dann trinke ich kein Wasser, sondern Whisky, Sangria u.a. ;)
Du. Ich nicht. Ich will irgendwann mal ankommen. ;-)
Ach muß Dein Leben herrlich sein, wenn Du so viel Zeit hast. Ich habe sie nicht.
Ich fahre oft eben nicht Bahn, um von A nach B zu kommen, sondern um Bahn zu fahren. Ich hatte noch nie in Hamburg und Berlin etwas zu tun und die Städte interessieren mich Null. Ich bin nur oft dort hin, weil eben die MET dort hin fuhren/fahren. Direkte Zugwende in Hamburg bzw. Kurzübernachtung in Berlin, ohne irgendwas von den Städten gesehen zu haben.
Und auch bei nötigen Fahrten, ist mir längere Fahrzeit mit früherer Abfahrt bzw. späterer Ankunft wichtiger, als mir unbequemes NV-Geraffel, oder weiße Kippel-Krüppel anzutun. Es ist ja schlimm genug, dass man in Deutschland Verbindungen selber basteln muss, wenn man komfotabel fahren will. Das Allgäu z.B. ist abgesehen von den EC mittlerweile unfahrbar. Noch vor 20 Jahren war sowas undenkbar. Ich bin froh, dass das nun vorbei ist.
Ich lege zwei drauf, dann kommen wir der Sache näher. *hehe* Aber preislich ist es wenn man zusätzlich noch DB buchen muß leider nicht attraktiv...
Wenn LOC und DB nicht auf einer Fahrkarte kombiniert werden können(?), dann wird LOC scheitern. Das war auch das Problem des MET damals. Da wird auch der Fahrpreis nicht helfen, zumal LOC zu selten fährt. HKX hat den Betrieb zum Fahrplanwechsel auch so gut wie eingestellt.
Die, die ich bisher erlebt habe (Südthüringenbahn) haben aber fürchterliche Bestuhlung. hatte was von Überlandbus aus den späten 80ern.
Die hier? Das ist eigentlich der Standard. DB kann das unterbieten und agilis setzt neue Maßstäbe in Sachen "Massenfahrgasthaltung".
Es gibt aber nahezu 100 unterschiedliche 650-Varianten. Alleine die HzL hat mindestens vier verschiedene Versionen auf'm Hof stehen.
Wenn sie nicht auch ohne Kippel kippeln wie IC(E)-T und 612er...
Auf den erwähnten Stecken(-abschnitten) nicht, da nicht für NT ausgebaut und zu langsam bzw. zu gerade.
Die 628.0 kenne ich nicht - nur .2 und .4 - und der .2, der bei der HLB mal auf meiner Strecke im Einsatz war, hat auf dem Berg schon böse gekämpft.
Der .2 ist auch sehr untermotorisiert. In Ulm wurden einige daher zuletzt mit zwei Motorwagen als 629.2 eingesetzt um die für .4 berechneten Fahrzeiten halten zu können. Der .0 hatte ursprünglich immer zwei Motorwagen. Erst später gab es ungebaute 928.0
Die .1 sind aufgrund von nur drei Exemplaren vernachlässigbar und nervten mit (ständig zuknallenden) Anschlagtüren im Durchgang.
"Fluchzeuge" braucht keiner. Gibts hier auch nicht, nur Flugzeuge. Und ansonsten bin ich lieber auf See als am Strand. ;-)
Aber um dort hin zu kommen brauchst du trotzem ein Fluchzeug¹, oder eine sehr lange Zugreise, während ich das praktisch vor der Türe habe. :P
Den besten persönlich erlebten ÖPNV in den USA bisher im Bereich Walt Disney World erlebt habende* Grüße,
der Colaholiker
*) Wie gesagt, NYC und Umgebung war (natürlich bei einem anderen USA-Aufenthalt) nur Durchgangsstation...
In Orlando FL war ich noch nicht, kann das daher nicht beurteilen. Mit dem Silver Meteor (gleich am Anfang 2x Umstieg in Rahway + Trenton, dann ca. 21 Stunden durch) könnte ich hin fahren. Kostet aber einfach über $300.
¹ Da ich diese Dinger verfluche, verbietet sich die korrekte Schreibweise. ;)
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 16.12.2016, 10:45 (vor 3385 Tagen) @ 218 466-1
Bei Wasser bin ich nicht anspruchsvoll. Wenn ich anspruchsoll bin, dann trinke ich kein Wasser, sondern Whisky, Sangria u.a. ;)
Anspruchsvoll bin ich auch nicht, aber Kohlensäure muß drin sein, sonst kriege ich das nicht runter. Whisky, Sangria und andere lösungsmittelhaltige "Getränke" gehen sowas von gar nicht...
Ich fahre oft eben nicht Bahn, um von A nach B zu kommen, sondern um Bahn zu fahren. Ich hatte noch nie in Hamburg und Berlin etwas zu tun und die Städte interessieren mich Null. Ich bin nur oft dort hin, weil eben die MET dort hin fuhren/fahren. Direkte Zugwende in Hamburg bzw. Kurzübernachtung in Berlin, ohne irgendwas von den Städten gesehen zu haben.
Tja, da ich weder zu viel Zeit noch zu viel Geld habe, fahre ich Bahn um von A nach B zu kommen. Außer bei zwei Fahrten mit der Historischen Eisenbahn Frankfurt auf der Verbindungsbahn am Mainufer (einmal normal im Wagen sitzend, einmal im Führerstand der BR 52) bin ich noch nie nur des Fahrens wegen Bahn gefahren.
Und auch bei nötigen Fahrten, ist mir längere Fahrzeit mit früherer Abfahrt bzw. späterer Ankunft wichtiger, als mir unbequemes NV-Geraffel, oder weiße Kippel-Krüppel anzutun. Es ist ja schlimm genug, dass man in Deutschland Verbindungen selber basteln muss, wenn man komfotabel fahren will. Das Allgäu z.B. ist abgesehen von den EC mittlerweile unfahrbar. Noch vor 20 Jahren war sowas undenkbar. Ich bin froh, dass das nun vorbei ist.
Auch dafür fehlt mir meistens die Zeit, weshalb ich nur in Ausnahmefällen (Kippelgedöns) Umwege in Kauf nehme, einfach meiner Gesundheit zuliebe.
Wenn LOC und DB nicht auf einer Fahrkarte kombiniert werden können(?), dann wird LOC scheitern. Das war auch das Problem des MET damals. Da wird auch der Fahrpreis nicht helfen, zumal LOC zu selten fährt. HKX hat den Betrieb zum Fahrplanwechsel auch so gut wie eingestellt.
Ja, das ist beim privaten Fernverkehr wirklich das Problem. Wenn man nicht gerade eine Verbindung braucht, die von den jeweiligen Anbietern direkt bedient wird, hat man viele Nachteile - sowohl beim Preis als auch bei den Fahrgastrechten. (In einem Buchungsvorgang aber auf getrennten Fahrkarten geht ja in dem Fall wegen unterschiedlicher Vertriebswege auch nicht.)
Die hier? Das ist eigentlich der Standard.
Ja, aber das macht's nicht besser.
DB kann das unterbieten
Zumindet optisch finde ich es schon mal besser, aber wie man sitzt, weiß ich natürlich nicht.
und agilis setzt neue Maßstäbe in Sachen "Massenfahrgasthaltung".
3+2? Sowas gehört verboten...
Es gibt aber nahezu 100 unterschiedliche 650-Varianten. Alleine die HzL hat mindestens vier verschiedene Versionen auf'm Hof stehen.
Hierzuorte sieht man diesen Fahrzeugtyp ja nie. Ich bin nicht böse drum.
Auf den erwähnten Stecken(-abschnitten) nicht, da nicht für NT ausgebaut und zu langsam bzw. zu gerade.
Meine zwei Fahrten mit einem IC(E)-T auf der NBS Fula - kurz vor Hannover, die auch nicht dafür ausgebaut ist und relativ gerade verläuft, waren auch schon magenkräuselnd. Die Dinger sind in sich einfach so wackelig...
Der .2 ist auch sehr untermotorisiert. In Ulm wurden einige daher zuletzt mit zwei Motorwagen als 629.2 eingesetzt um die für .4 berechneten Fahrzeiten halten zu können. Der .0 hatte ursprünglich immer zwei Motorwagen. Erst später gab es ungebaute 928.0
Ja, so einen Umbau habe ich auch mal gesehen - lustigerweise auf einer absolut flachen Strecke.
Die .1 sind aufgrund von nur drei Exemplaren vernachlässigbar und nervten mit (ständig zuknallenden) Anschlagtüren im Durchgang.
Diese Türen haben die VT2E auch - das blöde ist, sobald man die Klinke nur berührt, reicht das schon, daß die Tür nicht mehr im Schloß hält. Die Tür also an der Klinke behutsam zuziehen ist quasi unmöglich, man kann die Türen nur zuknallen. :-(
Aber um dort hin zu kommen brauchst du trotzem ein Fluchzeug¹, oder eine sehr lange Zugreise, während ich das praktisch vor der Türe habe. :P
An die Nord- oder Ostsee (ja, da gibts auch Strand) komme ich noch relativ gut von hier. ;-)
In Orlando FL war ich noch nicht, kann das daher nicht beurteilen. Mit dem Silver Meteor (gleich am Anfang 2x Umstieg in Rahway + Trenton, dann ca. 21 Stunden durch) könnte ich hin fahren. Kostet aber einfach über $300.
Da war damals der Flug von Deutschland teurer. :-P
¹ Da ich diese Dinger verfluche, verbietet sich die korrekte Schreibweise. ;)
Die Flugzeuge selbst verfluche ich nicht, ich fliege sogar im Prinzip gerne - aber ich verfluche die Fluggesellschaften, die trotz im Durchschnitt wachsenden Menschen die Reihen immer dichter stapeln. Mein Highlight dabei war die A380 der Lufthansa, in der durchgesagt wurde, man möge die Rückenlehnen senkrecht stellen, weil das Essen serviert wird, und bei geneigter Rückenlehne der Platz dahinter nicht an sein Tischchen kommt. Grauenhaft. Und das Sicherheitskasperltheater nervt auch geswaltig, als jemand, der am Flughafen gearbeitet hat, weiß ich, daß die Schwachstellen eigentlich ganz woanders liegen, das, was man den Passagieren antut, ist nur zur Beruhigung... :(
Dich nach der Dauer des Rüberschwimmens fragende Grüße,
der Colaholiker
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musicus, Freitag, 16.12.2016, 11:02 (vor 3385 Tagen) @ Colaholiker
und agilis setzt neue Maßstäbe in Sachen "Massenfahrgasthaltung".
3+2? Sowas gehört verboten...
Fährt schon jahrelang
Meine zwei Fahrten mit einem IC(E)-T auf der NBS Fula - kurz vor Hannover, die auch nicht dafür ausgebaut ist und relativ gerade verläuft, waren auch schon magenkräuselnd. Die Dinger sind in sich einfach so wackelig...
Gerade auf geraden NBS liegen die 411 echt ruhig. Wenn dir das schon heftig vorkommt, solltest du langsam aber sicher beginnen, dich mental auf die 412er einzustellen. 401 und 402 haben leider nicht das ewige Leben.
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 16.12.2016, 11:18 (vor 3385 Tagen) @ musicus
3+2? Sowas gehört verboten...
Fährt schon jahrelang
Und das macht es besser?
Gerade auf geraden NBS liegen die 411 echt ruhig. Wenn dir das schon heftig vorkommt, solltest du langsam aber sicher beginnen, dich mental auf die 412er einzustellen. 401 und 402 haben leider nicht das ewige Leben.
Ich hatte es schon mal beschrieben, für mich fühlte sich das an, als hätte die Anlekung des Neigungsantriebs Spiel. Der Wagenkasten hatte gefühlt zwei mögliche stabile Lagen - eine etwas rechts von "aufrecht" und eine etwas links von "aufrecht". Bei kleiner Krafteinwirkung quer zur Fahrtrichtung kippelte der Wagen von der einen in die andere Endlage, um dort hart aufzuschlagen. Die zwei Fahrten, bei denen das Gefühl jedes Mal gleich war, lagen in einigem zeitlichen Abstand zueinander, da ich nicht Buch führe, mit welchem Fahrzeug ich fahre, kann ich nicht sagen, ob es in beiden Fällen der gleiche Tz war - es war jedenfalls die gleiche Ordnungsnummer des Wagens, das weiß ich mit Sicherheit. Ob es also nur ein Wagen ist, der diesen Effekt zeigt oder dieser Wagen in allen Tz so eiert, ist aus dem, was ich weiß nicht herzuleiten.
Auf das Fahrgefühl im 412 bin ich gespannt - aber meine große Hoffnung ist, daß ich bis zur Verabschiedung der 401 endlich auf die Wochenendpendelei verzichten kann und Frankfurt gänzlich den Rücken gekehrt habe.
Die Hoffnung nicht aufgebende Grüße,
der Colaholiker
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musicus, Freitag, 16.12.2016, 11:25 (vor 3385 Tagen) @ Colaholiker
3+2? Sowas gehört verboten...
Fährt schon jahrelang
Und das macht es besser?
Finde ich nicht. Und du?
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J-C, In meiner Welt, Freitag, 16.12.2016, 11:29 (vor 3385 Tagen) @ musicus
bearbeitet von J-C, Freitag, 16.12.2016, 11:31
3+2? Sowas gehört verboten...
Fährt schon jahrelang
Und das macht es besser?
Finde ich nicht. Und du?
Ich glaube das findet niemand besser. Einzig auf Gruppenreisen könnte es theoretisch hilfreich sein. Dann aber eben nicht auf den ganzen Zug übertragen.
Übrigens, ich kenne 2+3-Bestuhlung auch von der Nina der BLS. Gibt es aber nur bei der, Mutz und Lötschberger haben in der zweiten 2+2 und in der ersten selbstverständlich 2+1.
Beim LINT der AKN hat man übrigens in einem Bereich eine 3+0-Bestuhlung glaub ich.
--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 16.12.2016, 11:37 (vor 3385 Tagen) @ J-C
Beim LINT der AKN hat man übrigens in einem Bereich eine 3+0-Bestuhlung glaub ich.
Ich habe auch schon Bilder von LINT gesehen mit 3+0,5 (also Klappsitz an der Wand) - das geht ja auch noch, weil es in der Summe nicht mehr Sitzfläche ist als bei 2+2. Okay, für den einzelreisenden mit Fensterplatz ist es blöder als wenn nur einer aufstehen muß, um zum Gang zu kommen, und Fahrgastwechsel bei einem Triebwagen für den Nahverkehr kommt ja doch öfter vor als Toilettenbesuche in einem Dreierblock während einer Flugreise...
Mich bis heute über die neuste Straßenbahngeneration in Frankfurt ärgernde Grüße*,
der Colaholiker
*) Seit 1959 waren Straßenbahnen (nicht U-Bahnen) in Frankfurt 2,35m breit und hatten maximal 2+1 oder 1+2 Sitze pro Reihe. Nur bei den 30 cm breiteren U-Bahnen gab es 2+2. Mit der Einführung der letzten Generation Straßenbahn hat man in die nur marginal (ich glaube 2,39) breiten Wagenkästen 2+2 gequetscht. Wenn zwei erwachsene Menschen dort nebeneinander sitzen, und nicht einer davon gerade krankhaft magersüchtig ist, ist das alles andere als angenehm...
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Fahrzeugbreiten und Bestuhlungen
JeDi, überall und nirgendwo, Freitag, 16.12.2016, 14:08 (vor 3385 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von JeDi, Freitag, 16.12.2016, 14:11
*) Seit 1959 waren Straßenbahnen (nicht U-Bahnen) in Frankfurt 2,35m breit und hatten maximal 2+1 oder 1+2 Sitze pro Reihe. Nur bei den 30 cm breiteren U-Bahnen gab es 2+2. Mit der Einführung der letzten Generation Straßenbahn hat man in die nur marginal (ich glaube 2,39) breiten Wagenkästen 2+2 gequetscht. Wenn zwei erwachsene Menschen dort nebeneinander sitzen, und nicht einer davon gerade krankhaft magersüchtig ist, ist das alles andere als angenehm...
Allerdings ist der 650 mit seinen 2,90 dann doch nochmal ein ganzes Stück breiter. Auch z.B. im Vergleich zum Lint (2,75).
2+3 ist da zwar nicht schön, die Züge sind aber meist eh nur im Schülerverkehr wirklich voll, und die Einsparungen durch den Einsatz des 650 (statt 648 o.ä.) haben deutliche Angebotsausweitungen ermöglicht.
--
Weg mit dem 4744!
Fahrzeugbreiten und Bestuhlungen
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 16.12.2016, 14:24 (vor 3385 Tagen) @ JeDi
Allerdings ist der 650 mit seinen 2,90 dann doch nochmal ein ganzes Stück breiter. Auch z.B. im Vergleich zum Lint (2,75).
15 cm breiter - ja, aber so ein Sitz ist ja doch eine ganze Ecke breiter als 15 cm... :-/
2+3 ist da zwar nicht schön, die Züge sind aber meist eh nur im Schülerverkehr wirklich voll, und die Einsparungen durch den Einsatz des 650 (statt 648 o.ä.) haben deutliche Angebotsausweitungen ermöglicht.
Okay, das Einsatzprofil ist ein anderes als meine üblichen Verkehrsprofile, Schülerverkehr meide ich wie der Teufel das Weihwasser - und hier sind die Verkehrsspitzen auch ohne Schüler schon die Hölle. ;-)
Der prinzipielle Nachteil von Dreiergruppen, daß zwei Leute aufstehen müssen, wenn die Person vom Fensterplatz raus will, bleibt dennoch.
Nach wie vor unbegeisterte Grüße,
der Colaholiker
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 16.12.2016, 11:33 (vor 3385 Tagen) @ musicus
3+2? Sowas gehört verboten...
Fährt schon jahrelang
Und das macht es besser?
Finde ich nicht. Und du?
Nein. Absolut nicht. Wir sind uns tatsächlich mal einig. :)
Es auf den Weihnachtsfrieden schiebende Grüße,
der Colaholiker
--
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musicus, Freitag, 16.12.2016, 11:54 (vor 3385 Tagen) @ Colaholiker
3+2? Sowas gehört verboten...
Fährt schon jahrelang
Und das macht es besser?
Finde ich nicht. Und du?
Nein. Absolut nicht. Wir sind uns tatsächlich mal einig. :)Es auf den Weihnachtsfrieden schiebende Grüße,
der Colaholiker
Vorsicht, Vorsicht!
Weihnachten schützt mich nicht vor dem Anspruch auf eine eigene Meinung :-)
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Freitag, 16.12.2016, 17:34 (vor 3385 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von 218 466-1, Freitag, 16.12.2016, 17:37
Anspruchsvoll bin ich auch nicht, aber Kohlensäure muß drin sein, sonst kriege ich das nicht runter. Whisky, Sangria und andere lösungsmittelhaltige "Getränke" gehen sowas von gar nicht...
Mit Kohlensäure muss ich rülpsen und bekomme Magenprobleme. Wasser ist ohnehin nur im Sommer zum Großdurst löschen bei >30°C nötig.
Tja, da ich weder zu viel Zeit noch zu viel Geld habe, fahre ich Bahn um von A nach B zu kommen. Außer bei zwei Fahrten mit der Historischen Eisenbahn Frankfurt auf der Verbindungsbahn am Mainufer (einmal normal im Wagen sitzend, einmal im Führerstand der BR 52) bin ich noch nie nur des Fahrens wegen Bahn gefahren.
So setzt jeder halt die Prioritäten anders. Für MET, MNX, Kleber-Express, Ski-Express-Arlberg, Rottaler Land, Vierländerexpress, Neuschwansteinexpress, Baden-Kurier u.a. habe ich dafür andere Freizeitaktivitäten zurückgestellt.
Alles Züge mit 101 und/oder 218. Dampfrösser 52(?) waren vor meiner Zeit und sind daher uninteressant.
Auch dafür fehlt mir meistens die Zeit, weshalb ich nur in Ausnahmefällen (Kippelgedöns) Umwege in Kauf nehme, einfach meiner Gesundheit zuliebe.
Wenn aber genau der 411 bzw. LINT und hinter Buchloe bzw. Augsburg 612, oder Sardinen- agilis 440 die einzig schnelleren Alternativen sind, dann bleibt ja fast nichts anderes übrig.
Ja, das ist beim privaten Fernverkehr wirklich das Problem. Wenn man nicht gerade eine Verbindung braucht, die von den jeweiligen Anbietern direkt bedient wird, hat man viele Nachteile - sowohl beim Preis als auch bei den Fahrgastrechten. (In einem Buchungsvorgang aber auf getrennten Fahrkarten geht ja in dem Fall wegen unterschiedlicher Vertriebswege auch nicht.)
Einzelstrecken sind einfach zu wenig für einen Start. Ein neues EVU sollte mit einem Netz aus mindestens 4-5 Strecken loslegen und vor allem oft (2-4 h Takt) fahren. Nur EINE Fahrt pro Tag ist ein Witz.
Ingolstadt wäre eh viel zu weit weg von der Route und wie gesagt, da keine 101 am Zug ist, fällt LOC auch so nicht in die Gruppe der o.g. Züge, für die ich nur des Zuges wegen mitfahren würde. HKX habe ich auch noch nie von innen gesehen.
Ja, aber das macht's nicht besser.
Aber die sind zumidest gut gepolstert.
Zumindet optisch finde ich es schon mal besser, aber wie man sitzt, weiß ich natürlich nicht.
Die sind überhaupt nicht gepolstert. Sehr nahe am 425...
3+2? Sowas gehört verboten...
Allerdings.
Meine zwei Fahrten mit einem IC(E)-T auf der NBS Fula - kurz vor Hannover, die auch nicht dafür ausgebaut ist und relativ gerade verläuft, waren auch schon magenkräuselnd. Die Dinger sind in sich einfach so wackelig...
Auch auf der NIM nicht besser. Aber 611 mit Vmax 140 km/h auf der Südbahn, bzw. überwiwgend nur 80, 70 km/h im Donautal und auf der Baar, lässt sich bis auf den zu lauten Motor aushalten.
Ja, so einen Umbau habe ich auch mal gesehen - lustigerweise auf einer absolut flachen Strecke.
Auch im Flachland verliert der .2 ggü. dem .4 einmotorig wegen der sehr schwachen Beschleunigung und wegen der kleineren Türe in der Mitte, pro Halt ca. 30 Sekunden, was sich für RB's summiert.
Diese Türen haben die VT2E auch - das blöde ist, sobald man die Klinke nur berührt, reicht das schon, daß die Tür nicht mehr im Schloß hält. Die Tür also an der Klinke behutsam zuziehen ist quasi unmöglich, man kann die Türen nur zuknallen. :-(
Bei den 628 waren die Türen z.T. nicht mehr eingerastet, sodass jede Kurve, jede Beschleunigung und jedes Abbremsen mit einem Knall einher ging.
An die Nord- oder Ostsee (ja, da gibts auch Strand) komme ich noch relativ gut von hier. ;-)
Das kürzeste per Bahn, was ich ab Frankfurt mit einer schnellen Verbindungssuche finden konnte, war Norddeich mit über fünf Stunden Fahrzeit. Sylt & Co alles über 7 Stunden. In der Zeit bin ich zwei Stunden am Strand gelegen, eine Stunde im Wasser und schon lange wieder zu Hause.
Der Unterschied ist, dass ich das im Sommer einfach so täglich nach der Arbeit machen könnte. :P
Da war damals der Flug von Deutschland teurer. :-P
Die Flugzeuge selbst verfluche ich nicht, ich fliege sogar im Prinzip gerne - aber ich verfluche die Fluggesellschaften, die trotz im Durchschnitt wachsenden Menschen die Reihen immer dichter stapeln. Mein Highlight dabei war die A380 der Lufthansa, in der durchgesagt wurde, man möge die Rückenlehnen senkrecht stellen, weil das Essen serviert wird, und bei geneigter Rückenlehne der Platz dahinter nicht an sein Tischchen kommt. Grauenhaft. Und das Sicherheitskasperltheater nervt auch geswaltig, als jemand, der am Flughafen gearbeitet hat, weiß ich, daß die Schwachstellen eigentlich ganz woanders liegen, das, was man den Passagieren antut, ist nur zur Beruhigung... :(
Dich nach der Dauer des Rüberschwimmens fragende Grüße,
der Colaholiker
Es gibt doch Business Class. Klar, das ist deutlich teurer, aber für mich wären über 9 Stunden Economy in dem Ding nicht auszuhalten. Zum Glück beschränkt sich das bei mir auf i.d.R. 2 Mal pro Jahr. Ab jetzt 0-1 mal.
Innerdeutsch, Inneramerikanisch und Innereuropäisch haben Lufthansa & Co keine Berechtigung. Das sollte alles Transrapid-Gebiet sein und daher sind das Fluchzeuge.
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
![[image]](https://i.ibb.co/3FX2shg/signature-met.png)
Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Montag, 19.12.2016, 10:00 (vor 3382 Tagen) @ 218 466-1
Mit Kohlensäure muss ich rülpsen und bekomme Magenprobleme. Wasser ist ohnehin nur im Sommer zum Großdurst löschen bei >30°C nötig.
Ich nicht, genau genommen kann ich gar nicht rülpsen. Geht nicht. Leider. ;-) Magenprobleme bekomme ich von Getränken mit Kohlensäure nicht.
Bei mir ist das mit dem Wasser schon nötig - so viel Kaffe kann ich nicht trinken, sonst werde ich für den Job hier zu aktiv, zu viel Cola sollte es auch nicht sein *seufz* Tee schmeckt mit dem Wasser, was hier aus der Leitung kommt, grauselig... also muß das gute alte Wasser her. ;-)
So setzt jeder halt die Prioritäten anders. Für MET, MNX, Kleber-Express, Ski-Express-Arlberg, Rottaler Land, Vierländerexpress, Neuschwansteinexpress, Baden-Kurier u.a. habe ich dafür andere Freizeitaktivitäten zurückgestellt.
Das Maximum, was ich an "langsamer" akzeptiere, sind die 19 Minuten, die ich am Freitag länger brauche, weil ich mit einem IC statt eines ICE fahre, dafür war der Sparpreis einfach deutlich günstiger. ;-)
Alles Züge mit 101 und/oder 218. Dampfrösser 52(?) waren vor meiner Zeit und sind daher uninteressant.
Ich bin auch nicht der große Dampflokfan (die Technik ist interessant, aber großartig Ahnung habe ich nicht), aber ich hab das halt damals geschenkt bekommen. ;-)
Dafür interessiert mich die 101 nicht. Eigentlich interessieren mich Elektroloks die nach der 120 gekommen sind nicht mehr. Alles das gleiche Drehstromgeraffel.
Einzelstrecken sind einfach zu wenig für einen Start. Ein neues EVU sollte mit einem Netz aus mindestens 4-5 Strecken loslegen und vor allem oft (2-4 h Takt) fahren. Nur EINE Fahrt pro Tag ist ein Witz.
So sehr ich Dir zustimme, sehe ich eben das Problem dabei - die Investition, die nötig ist, um so etwas aus dem Biden zu stampfen, ist halt gigantisch.
Ingolstadt wäre eh viel zu weit weg von der Route und wie gesagt, da keine 101 am Zug ist, fällt LOC auch so nicht in die Gruppe der o.g. Züge, für die ich nur des Zuges wegen mitfahren würde. HKX habe ich auch noch nie von innen gesehen.
Ich übrigens auch nicht. Aber wenn ich im Zug sitze, ist mir die Lok relativ egal. Wenn ich mir den Zug von außen anschaue, ist so eine formschöne 103 natürlich ein Schmankerl.
Die sind überhaupt nicht gepolstert. Sehr nahe am 425...
Kann ich nicht mitreden, die Dinger sind hier ja eher eine Randgruppe, bewußt aufgefallen sind sie mir erst kürzlich, weil jetzt einige RB-Leistungenin Richtung Hanau damit gefahren werden. Für mich aber vollkommen uninteressant, was will man schon in Hanau. ;-)
Auch auf der NIM nicht besser. Aber 611 mit Vmax 140 km/h auf der Südbahn, bzw. überwiwgend nur 80, 70 km/h im Donautal und auf der Baar, lässt sich bis auf den zu lauten Motor aushalten.
Kann ich wie gesagt nichts zu sagen, weil mir die Erfahrung fehlt. Im 612er fand ich bisher jede Fahrt grauselig.
Auch im Flachland verliert der .2 ggü. dem .4 einmotorig wegen der sehr schwachen Beschleunigung und wegen der kleineren Türe in der Mitte, pro Halt ca. 30 Sekunden, was sich für RB's summiert.
Auf der Strecke hätte angesichts des Fahrgastaufkommens eine einzige kleine Tür für den gesamten Zug gereicht. ;-)
Bei den 628 waren die Türen z.T. nicht mehr eingerastet, sodass jede Kurve, jede Beschleunigung und jedes Abbremsen mit einem Knall einher ging.
Wenn hier die Werkstatt nicht permanent nachstellt, sieht es da nicht besser aus.
Das kürzeste per Bahn, was ich ab Frankfurt mit einer schnellen Verbindungssuche finden konnte, war Norddeich mit über fünf Stunden Fahrzeit. Sylt & Co alles über 7 Stunden. In der Zeit bin ich zwei Stunden am Strand gelegen, eine Stunde im Wasser und schon lange wieder zu Hause.
Ja und weiter? Außer im Urlaub habe ich für sowas eh keine Zeit, da fallen die 5h nicht ins Gewicht.
Der Unterschied ist, dass ich das im Sommer einfach so täglich nach der Arbeit machen könnte. :P
Nach der Arbeit binich einfach nur noch froh, wenn ich zu Hause bin und nichts mehr machen muß. Weiter als maximal zum Imbiß gegenüber kriegt mich da keiner mehr.
Es gibt doch Business Class. Klar, das ist deutlich teurer, aber für mich wären über 9 Stunden Economy in dem Ding nicht auszuhalten.
Tja, wenn man das Geld hat. Anders als bei der DB, wo der Sparpreis in der 1. Klasse mit BC25 oft nicht nennenswert von dem in der 2. abweicht und man im Jahresmittel nicht viel größere Preisdifferenzen als die des BC-Anschaffungspreises hat, sind die Aufschläge im Flugverkehr da doch mehr als happig. Business Class durfte ich bisher nur genießen, wenn es mir gelingen ist, zum Eco-Preis reinzukommen.
Zum Glück beschränkt sich das bei mir auf i.d.R. 2 Mal pro Jahr. Ab jetzt 0-1 mal.
Innerdeutsch, Inneramerikanisch und Innereuropäisch haben Lufthansa & Co keine Berechtigung. Das sollte alles Transrapid-Gebiet sein und daher sind das Fluchzeuge.
Sollte. Isses aber nicht. Und auch innereuropäisch sind Flüge durchaus sinnvoll. Wie sonst willst Du es schaffen, am Tag x noch zu arbeiten und am Tag x+1 im Hafen von Palma de Mallorca eine Kreuzfahrt zu beginnen? Mit der Bahn bis Barcelona und der Fähre rüber? Da reicht die Zeit nicht. Bei meinem extrem knappen Urlaubsbudget (eine Woche am Stück geht meistens problemlos, zehn Tage wenn der Chef gut drauf ist, zwei Wochen wenn ich richtig bettele, mehr unter keinen Umständen) kann man da halt nicht einfach noch mehr Puffer einbauen.
Zugegeben, innderdeutsch fliegen halte ich mit wenigen Ausnahmen auch für ziemlich sinnfrei. (Eine Ausnahme war für mich vor einigen Jahren als die DB mir noch recht kurz vor dem Fahrplanwechsel keine Sparpreise anzeigen konnte, während LH gerade ein Angebot hatte, das gut klang. Da wollte ich nicht riskieren, zu warten, bis die DB Sparpreise eingepflegt hat, die dann aber teurer gewesen wären als der Flug - den es dann auch nicht mehr zu diesen Konditionen gegeben hätte.)
Inneramerikanisch sehr wohl die Berechtigung sehende Grüße (auf eine Bahnfaht NYC -> LA verzichte ich dankend),
der Colaholiker
--
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Montag, 19.12.2016, 18:08 (vor 3382 Tagen) @ Colaholiker
Ich nicht, genau genommen kann ich gar nicht rülpsen. Geht nicht. Leider. ;-) Magenprobleme bekomme ich von Getränken mit Kohlensäure nicht.
Bei mir ist das mit dem Wasser schon nötig - so viel Kaffe kann ich nicht trinken, sonst werde ich für den Job hier zu aktiv, zu viel Cola sollte es auch nicht sein *seufz* Tee schmeckt mit dem Wasser, was hier aus der Leitung kommt, grauselig... also muß das gute alte Wasser her. ;-)
Orangensaft? Multivitamisaft? Apfelsaft? Traubensaft? Geht alles ohne schwere Glasflaschen und ist noch gesünder. Sogar gesünder als Nutella. ;)
Das Maximum, was ich an "langsamer" akzeptiere, sind die 19 Minuten, die ich am Freitag länger brauche, weil ich mit einem IC statt eines ICE fahre, dafür war der Sparpreis einfach deutlich günstiger. ;-)
Durch meine Bastelverbindungen habe ich bei geplanten längeren Übergängen Null Anschlüsse verpasst. Einmal sogar ca. 50 Minuten gespart und damit nahezu gleichschnell wie die Standardverbindungen, als sich im München IC 2265 (jetzt 2261) zum verspäteten RE 4018 auch ohne Halt am Hirschgarten ausging.
Ansonsten gehörte auch immer etwas Organistation dazu um die freiwiligen, längeren Fahrzeiten zu kompensieren, aber Eurofimawagen+101 waren für mich alternativlos.
Ich bin auch nicht der große Dampflokfan (die Technik ist interessant, aber großartig Ahnung habe ich nicht), aber ich hab das halt damals geschenkt bekommen. ;-)
Dafür interessiert mich die 101 nicht. Eigentlich interessieren mich Elektroloks die nach der 120 gekommen sind nicht mehr. Alles das gleiche Drehstromgeraffel.
Dampfrösser sind zu schmutzig. Einheitliches Aussehen gefällt mir widerum. Einheits-TRAXX, wo man nicht sofort erkennt ob E-Lok oder V-Lok finde ich genial. Und sie haben eine schöne glatte und kantige Form, wie die 101 und die ALP-46.
So sehr ich Dir zustimme, sehe ich eben das Problem dabei - die Investition, die nötig ist, um so etwas aus dem Biden zu stampfen, ist halt gigantisch.
Ja schon. Aber NTV hat sich in Italien auch durchgesetzt und setzt mit die besten Züge überhaupt (AGV) ein.
Ich übrigens auch nicht. Aber wenn ich im Zug sitze, ist mir die Lok relativ egal. Wenn ich mir den Zug von außen anschaue, ist so eine formschöne 103 natürlich ein Schmankerl.
Die 103 mochte ich mal - bis ich 1996 die erste 101 gesehen habe, die sooooo viel schöner ist. Seit dem sehe ich 101er fast als Statussymbol. Vergleichbar mit Ferrari-fans, die sich wohl auch in Ferraris besser fühlen, als in anderen Autos. Daher spielt auch die Lok eine Rolle bei der Reiseplanung.
An meiner jetzigen Strecke gibt es normal nur ALP-45 und ALP-46 sodass auch diese Filterung weggefallen ist.
Kann ich nicht mitreden, die Dinger sind hier ja eher eine Randgruppe, bewußt aufgefallen sind sie mir erst kürzlich, weil jetzt einige RB-Leistungenin Richtung Hanau damit gefahren werden. Für mich aber vollkommen uninteressant, was will man schon in Hanau. ;-)
Das lasse ich mal so stehen, in der Hoffnung, dass es in Hanau noch kein Internet gibt. ;)
Kann ich wie gesagt nichts zu sagen, weil mir die Erfahrung fehlt. Im 612er fand ich bisher jede Fahrt grauselig.
Unterschiede zw. 611 (Leseleuchten, bequemere Sitze, Holzarmlehnen, warmes Handwaschwassr, zumidest gefühlt größee Sitzabstände) was 612 alles nicht hat, gibt es durchaus. Und wenn 611 noch die Fiat-NT vom 610, statt deutsche Militär Achterbahn-NT eingebaut bekommen hätten, dann hätte sich auch der Kotztütenverbrauch in Grenzen gehalten und de Züge wären nicht überwiegend abgestellt und/oder mit EBA-Einschränkungen unterwegs gewesen.
Ja und weiter? Außer im Urlaub habe ich für sowas eh keine Zeit, da fallen die 5h nicht ins Gewicht.
Wochenenden gibt es auch. Das bedeutet aber für Nicht-Küstenbewohner, überfülltes Freibad. :P
Nach der Arbeit binich einfach nur noch froh, wenn ich zu Hause bin und nichts mehr machen muß. Weiter als maximal zum Imbiß gegenüber kriegt mich da keiner mehr.
Am Strand ist es m.E. noch entspannter, als in der Bude bei >30°C.
Außerdem könnte ich dort sogar schneller als zu Hause sein, zwei Stationen früher in Aberdeen-Matawan raus, dort sind es zum cliffwood beach weniger als eine Meile.
Tja, wenn man das Geld hat. Anders als bei der DB, wo der Sparpreis in der 1. Klasse mit BC25 oft nicht nennenswert von dem in der 2. abweicht und man im Jahresmittel nicht viel größere Preisdifferenzen als die des BC-Anschaffungspreises hat, sind die Aufschläge im Flugverkehr da doch mehr als happig. Business Class durfte ich bisher nur genießen, wenn es mir gelingen ist, zum Eco-Preis reinzukommen.
Für Business Class musste ich auch sparen, um finazielle Reserven, die ich mit zweitem Arbeitsplatz 1999-2008 angelegt hatte, nicht komplett aufzubrauchen. Mehr als einmal pro Jahr nicht drin, aber ab jetzt auch nicht mehr jedes Jahr nötig.
Sollte. Isses aber nicht. Und auch innereuropäisch sind Flüge durchaus sinnvoll. Wie sonst willst Du es schaffen, am Tag x noch zu arbeiten und am Tag x+1 im Hafen von Palma de Mallorca eine Kreuzfahrt zu beginnen? Mit der Bahn bis Barcelona und der Fähre rüber? Da reicht die Zeit nicht. Bei meinem extrem knappen Urlaubsbudget (eine Woche am Stück geht meistens problemlos, zehn Tage wenn der Chef gut drauf ist, zwei Wochen wenn ich richtig bettele, mehr unter keinen Umständen) kann man da halt nicht einfach noch mehr Puffer einbauen.
Zugegeben, innderdeutsch fliegen halte ich mit wenigen Ausnahmen auch für ziemlich sinnfrei. (Eine Ausnahme war für mich vor einigen Jahren als die DB mir noch recht kurz vor dem Fahrplanwechsel keine Sparpreise anzeigen konnte, während LH gerade ein Angebot hatte, das gut klang. Da wollte ich nicht riskieren, zu warten, bis die DB Sparpreise eingepflegt hat, die dann aber teurer gewesen wären als der Flug - den es dann auch nicht mehr zu diesen Konditionen gegeben hätte.)
Ohne Transrapid gibt es keine Alternative, richtig. Finde ich aber nicht gut.
Palma de Mallorca? Was will man dort denn? Nur gröhlendes Saufpack. Da würde ich sogar Hanau vorziehen. pfft :P
Inneramerikanisch sehr wohl die Berechtigung sehende Grüße (auf eine Bahnfaht NYC -> LA verzichte ich dankend),
der Colaholiker
Auch da wäre der TR in ca. 12h durch...
Die letzten 30 Stunden bis zum Weihnachtsurlaub herunterzählende Grüße.
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Dienstag, 20.12.2016, 08:30 (vor 3381 Tagen) @ 218 466-1
Orangensaft? Multivitamisaft? Apfelsaft? Traubensaft? Geht alles ohne schwere Glasflaschen und ist noch gesünder. Sogar gesünder als Nutella. ;)
Enthält übrigens auch alles nicht zu knapp Zucker. Und in den Varianten, die ich aus den USA kenne, ohnehin nur in analytisch nachweisbaren Spuren Obst oder obstähnliche Bestandteile. ;-)
Durch meine Bastelverbindungen habe ich bei geplanten längeren Übergängen Null Anschlüsse verpasst. Einmal sogar ca. 50 Minuten gespart und damit nahezu gleichschnell wie die Standardverbindungen, als sich im München IC 2265 (jetzt 2261) zum verspäteten RE 4018 auch ohne Halt am Hirschgarten ausging.
Kann gut gehen, muß es aber nicht. Ich war ja alleine schon erschüttert, wie groß der Zeitverlust ist, wenn ich statt eines direkten Zuges Locomore einplane, egal ob üich übers Ziel hinaus schieße und bis Hannover weiter fahre, oder ob ich schon in Göttingen abspringe und dann mit dem ICE den Rest fahre.
Ansonsten gehörte auch immer etwas Organistation dazu um die freiwiligen, längeren Fahrzeiten zu kompensieren, aber Eurofimawagen+101 waren für mich alternativlos.
Wie gesagt, ich kann der 101 nicht viel abgewinnen. Für mich sind das fahrende Computer, und mit Computern hab ich eh schon zu viel zu tun.
Dampfrösser sind zu schmutzig.
Wenn Du eh schon schwarz trägst, fällt das an Deinen Klamotten nicht auf. :-P
Einheitliches Aussehen gefällt mir widerum. Einheits-TRAXX, wo man nicht sofort erkennt ob E-Lok oder V-Lok finde ich genial. Und sie haben eine schöne glatte und kantige Form, wie die 101 und die ALP-46.
Ich bevorzuge da den Individualismus. eine 103 sieht anders aus als eine 110 sieht anders aus als eine 218 sieht anders aus als eine 212. Und die Form der 101 und ähnlicher Nachfolgebaureihen finde ich, ehrlich gesagt, langweilig. Vielleicht wären sie interessanter mit einer schönen Lackierung, aber 'nen eimer rote Farbe draufschütten und zusehen, wie sich der Dreck festsetzt ist jetzt nicht so innovativ.
Ja schon. Aber NTV hat sich in Italien auch durchgesetzt und setzt mit die besten Züge überhaupt (AGV) ein.
Da stehen aber auch große Unternehmen dahinter. In Deutschland wird wohl kaum irgendein großes bahnfremdes Unternehmen Interesse haben, viel Geld in privaten Fernverkehr zu stecken. Dafür sind schon zu viele gescheitert und man wittert kein schnelles Geld. Und AGV gut? Kann nicht sein, der ist von Alstom. :-> Und bevor jemand "Du magst doch den LINT" ruft - der wurde noch von LHB entworfen und ist nur durch die Übernahme ein Alstom-Produkt geworden.
Die 103 mochte ich mal - bis ich 1996 die erste 101 gesehen habe, die sooooo viel schöner ist. Seit dem sehe ich 101er fast als Statussymbol. Vergleichbar mit Ferrari-fans, die sich wohl auch in Ferraris besser fühlen, als in anderen Autos. Daher spielt auch die Lok eine Rolle bei der Reiseplanung.
Okay, die Parallele kann hinkommen, was man an einem Ferrari toll findet, kann ich bis heute nicht nachvollziehen. Eng, unbequem, man kriegt nix rein und die Karre ist ekelhaft laut. (Von Anschaffungs- und Betriebskosten mal gar nicht erst angefangen.)
Wobei diese Fraktion für ein gutes Amusement gut ist - letztens in der Tiefgarage meines Stammsupermarkts durfte ich beobachten, wie sich ein Fahrer eines solchen Vehikels erst mühte, den mittelgroßen Einkauf zu verladen (da komme selbst ich bei meinem Kleinwagen noch nicht auf die Idee, die Rücksitze umzuklappen), dann setzte er sowohl am oberen als auch am unteren Ende der Ausfahrtsrampe auf, um das Aufsetzquartett dann auf den zwei "speed bumps" auf der Ausfahrt zu komplettieren. :o)
An meiner jetzigen Strecke gibt es normal nur ALP-45 und ALP-46 sodass auch diese Filterung weggefallen ist.
Auf meiner Strecke gibt es ja fast nur ICE 1. Paßt auch. :)
Das lasse ich mal so stehen, in der Hoffnung, dass es in Hanau noch kein Internet gibt. ;)
Buschtrommeln. ;-) Außerdem weiß hier in der Gegend jeder, daß das zugehörige Autokennzeichen "HU" für "Hessisch Uganda" steht. Ich glaube, Hanau ist die einzige Stadt, über die Offenbacher lästern dürfen.
Unterschiede zw. 611 (Leseleuchten, bequemere Sitze, Holzarmlehnen, warmes Handwaschwassr, zumidest gefühlt größee Sitzabstände) was 612 alles nicht hat, gibt es durchaus.
Okay, Leseleuchten brauche ich nicht, das, was ich während der Fahrt lese, hat Hintergrundbeleuchtung. Warmes Handwaschwasser ist für mich auch nicht gerade ein unique selling point, besonders im Regionalverkehr meide ich die Örtchen eigentlich.
Und wenn 611 noch die Fiat-NT vom 610, statt deutsche Militär Achterbahn-NT eingebaut bekommen hätten, dann hätte sich auch der Kotztütenverbrauch in Grenzen gehalten und de Züge wären nicht überwiegend abgestellt und/oder mit EBA-Einschränkungen unterwegs gewesen.
Bei "Kotztütenverbrauch" habe ich aufgehört zu lesen.
Wochenenden gibt es auch. Das bedeutet aber für Nicht-Küstenbewohner, überfülltes Freibad. :P
Freibadwetter heißt für mich eher über das leere Hallenbad freuen. Freibad kann ich nur in einem Atemzug mit Sonnenbrand nennen. :(
Am Strand ist es m.E. noch entspannter, als in der Bude bei >30°C.
Da kann ich aber nicht arbeiten. Sand im Laptop ist doof. Bei mir in der Bude mag es zwar warm sein, aber dafür wenigstens schattig.
Für Business Class musste ich auch sparen, um finazielle Reserven, die ich mit zweitem Arbeitsplatz 1999-2008 angelegt hatte, nicht komplett aufzubrauchen. Mehr als einmal pro Jahr nicht drin, aber ab jetzt auch nicht mehr jedes Jahr nötig.
Finanzielle Reserven anlegen ist bei meinem Arbeitsplatz gar nicht drin. Wenn da am Ende vom Geld kein Monat mehr übrig ist, ist das schon gut. :)
Ohne Transrapid gibt es keine Alternative, richtig. Finde ich aber nicht gut.
Wir können das aber nicht ändern - und werden es auch vermutlich nicht mehr erleben.
Palma de Mallorca? Was will man dort denn? Nur gröhlendes Saufpack. Da würde ich sogar Hanau vorziehen. pfft :P
Zugegeben, der Typ im Flieger neben mir, der morgens um vier seine Packung Fertigfrikadellen ausgepackt hat, war grenzwertig, auch als er dann erklärte, er macht mit seinen Kumpels "klassisch drei Tage Ballermann, wir haben sogar einen Trichter mit". Von der Insel haben wir aber außer Flughafen, Bus vom Flug- zum Seehafen und dem Seehafen nichts weiter gesehen. Der Rest des Urlaubs war dann frei von Saufpack. :)
Auch da wäre der TR in ca. 12h durch...
Was immer noch verdammt lang ist. Davon abgesehen, wie lange dauert es, wenn so eine Kiste liegen bleibt, irgendwo in der Prärie, wo der nächste Ort dann 150 Meilen enternt ist? Ein Flugzeug hat aus Reiseflughöhe immer noch eine gewisse Reichweite, selbst bei völligem Ausfall der Antriebe. Nur bei komplettem Versagen der Struktur hat man irgendwie verloren. ;-)
Die letzten 30 Stunden bis zum Weihnachtsurlaub herunterzählende Grüße.
Zwei Stunden drauflegende es Dir aber ansonsten gleich tuende Grüße,
der Colaholiker
--
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Dienstag, 20.12.2016, 18:29 (vor 3381 Tagen) @ Colaholiker
Enthält übrigens auch alles nicht zu knapp Zucker. Und in den Varianten, die ich aus den USA kenne, ohnehin nur in analytisch nachweisbaren Spuren Obst oder obstähnliche Bestandteile. ;-)
Ich achte schon auf richtigen Saft statt Nektar.
Kann gut gehen, muß es aber nicht. Ich war ja alleine schon erschüttert, wie groß der Zeitverlust ist, wenn ich statt eines direkten Zuges Locomore einplane, egal ob üich übers Ziel hinaus schieße und bis Hannover weiter fahre, oder ob ich schon in Göttingen abspringe und dann mit dem ICE den Rest fahre.
"Gut gehen" war nicht geplant. Aber da eine 101 mit roten IC-Wagen bei der Einfahrt erst daneben paralell gefahren, statt entgegen gekommen ist, ergab sich unerwartet der Anschluss.
Wie gesagt, ich kann der 101 nicht viel abgewinnen. Für mich sind das fahrende Computer, und mit Computern hab ich eh schon zu viel zu tun.
Für Tf eindeutig angenehmer. Dazu formschön und der Klang erst...
Wenn Du eh schon schwarz trägst, fällt das an Deinen Klamotten nicht auf. :-P
Schwarz geht aber nicht unbedingt auf Ruß und Öl zurück und das Gesicht sollte ja Weiß bleiben. Außerdem würden mir pro Sekunde vmlt. 10 Nachteile eines Dampfross ggü. 218 und 101 einfallen.
Zudem nerven die Dinger, wenn sie den Regelverkehr unnötig verspäten und sogar Feuerwehreinsätze auslösen.
Ich bevorzuge da den Individualismus. eine 103 sieht anders aus als eine 110 sieht anders aus als eine 218 sieht anders aus als eine 212. Und die Form der 101 und ähnlicher Nachfolgebaureihen finde ich, ehrlich gesagt, langweilig. Vielleicht wären sie interessanter mit einer schönen Lackierung, aber 'nen eimer rote Farbe draufschütten und zusehen, wie sich der Dreck festsetzt ist jetzt nicht so innovativ.
Im Bezug auf 101 ziemlich schlecht gewählt. Durch die ganzen Werbeloks gab und gibt es keine andere Baureihe mit so vielen verschiedenen Lack- bzw. Folienvarianten. Die 101 004-0 "BKK" ist z.Z. die jüngste Version.
Am besten in München 15x 101 nebeneinander.
Eigentlich reicht praktisch ICE 1-3, 101, 146, 185, 245, 285, 423, 642 für den Gesamtverkehr.
Oder noch einfacher: Überhaupt nur 218. Und wo 218 nicht reicht, 2x218. :P
Und die waren in den 1980er zumindest im Kemptener Einsatzgebiet, das bis Freiburg und Aschaffenburg reichte, erst recht einheitlich. Über 60 Loks, alle in Ozeanblau/Beige - bis "meine" 1988 ein roter Farbtupfer wurde.
Da stehen aber auch große Unternehmen dahinter. In Deutschland wird wohl kaum irgendein großes bahnfremdes Unternehmen Interesse haben, viel Geld in privaten Fernverkehr zu stecken. Dafür sind schon zu viele gescheitert und man wittert kein schnelles Geld. Und AGV gut? Kann nicht sein, der ist von Alstom. :-> Und bevor jemand "Du magst doch den LINT" ruft - der wurde noch von LHB entworfen und ist nur durch die Übernahme ein Alstom-Produkt geworden.
Ja, der gute Luca Cordero di Montezemolo. Aber wenn Dieter Zetsche auch einen Silberpfeil (hätte eigentlich die MET passenderweise übernehmen können), auf Schienen einsetzen wollen würde, dann ginge schon was.
Okay, die Parallele kann hinkommen, was man an einem Ferrari toll findet, kann ich bis heute nicht nachvollziehen. Eng, unbequem, man kriegt nix rein und die Karre ist ekelhaft laut. (Von Anschaffungs- und Betriebskosten mal gar nicht erst angefangen.)
Wobei diese Fraktion für ein gutes Amusement gut ist - letztens in der Tiefgarage meines Stammsupermarkts durfte ich beobachten, wie sich ein Fahrer eines solchen Vehikels erst mühte, den mittelgroßen Einkauf zu verladen (da komme selbst ich bei meinem Kleinwagen noch nicht auf die Idee, die Rücksitze umzuklappen), dann setzte er sowohl am oberen als auch am unteren Ende der Ausfahrtsrampe auf, um das Aufsetzquartett dann auf den zwei "speed bumps" auf der Ausfahrt zu komplettieren. :o)
Das bringt uns zurück zu den Schuhen. Viele sind auch alles andere als praktisch. Trotzdem muss man sie haben. ;) Eleganz ist manchmal wichtiger.
Buschtrommeln. ;-) Außerdem weiß hier in der Gegend jeder, daß das zugehörige Autokennzeichen "HU" für "Hessisch Uganda" steht. Ich glaube, Hanau ist die einzige Stadt, über die Offenbacher lästern dürfen.
Lokale Kleinkriege ts ts. Eines dürfte Dir an Hanau aber sehr gut gefallen: Die Straße bzw. die Bahnstrecke nach Offenbach. ;)
Okay, Leseleuchten brauche ich nicht, das, was ich während der Fahrt lese, hat Hintergrundbeleuchtung. Warmes Handwaschwasser ist für mich auch nicht gerade ein unique selling point, besonders im Regionalverkehr meide ich die Örtchen eigentlich.
Bei "Kotztütenverbrauch" habe ich aufgehört zu lesen.
Aber ohne NT fällt der ja weg.
Freibadwetter heißt für mich eher über das leere Hallenbad freuen. Freibad kann ich nur in einem Atemzug mit Sonnenbrand nennen. :(
Strand bzw. Freibad kann ich nur zusammen mit Sonnenchreme nennen. ;)
Da kann ich aber nicht arbeiten. Sand im Laptop ist doof. Bei mir in der Bude mag es zwar warm sein, aber dafür wenigstens schattig.
Nach der Arbeit nochmal arbeiten? Nee lass mal.
Finanzielle Reserven anlegen ist bei meinem Arbeitsplatz gar nicht drin. Wenn da am Ende vom Geld kein Monat mehr übrig ist, ist das schon gut. :)
Es gab Zeiten, da habe ich mit gogo-dancing einiges dazuverdient. Anders hätte ich mir z.B. den MET nicht leisten können. Ist aber nicht mehr meine Altergruppe und war daher nur als Zweitjob sinnvoll.
Zugegeben, der Typ im Flieger neben mir, der morgens um vier seine Packung Fertigfrikadellen ausgepackt hat, war grenzwertig, auch als er dann erklärte, er macht mit seinen Kumpels "klassisch drei Tage Ballermann, wir haben sogar einen Trichter mit". Von der Insel haben wir aber außer Flughafen, Bus vom Flug- zum Seehafen und dem Seehafen nichts weiter gesehen. Der Rest des Urlaubs war dann frei von Saufpack. :)
Hier habe ich bei "Fertigfrikadellen" aufgehört zu lesen um nicht schon wieder eine Kotztüte zu benötigen. :P
Was immer noch verdammt lang ist. Davon abgesehen, wie lange dauert es, wenn so eine Kiste liegen bleibt, irgendwo in der Prärie, wo der nächste Ort dann 150 Meilen enternt ist? Ein Flugzeug hat aus Reiseflughöhe immer noch eine gewisse Reichweite, selbst bei völligem Ausfall der Antriebe. Nur bei komplettem Versagen der Struktur hat man irgendwie verloren. ;-)
Ein TR liegen bleiben? Der war gut. ;)
Zwei Stunden drauflegende es Dir aber ansonsten gleich tuende Grüße,
der Colaholiker
Nur noch 6 Stunden, die wenn du das liest schon längst abgelaufen sein dürften, absitzende Grüße.
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 21.12.2016, 08:58 (vor 3380 Tagen) @ 218 466-1
Ich achte schon auf richtigen Saft statt Nektar.
Auch der enthält Zucker. Wenn auch keinen zusätzlichen, aber aus den verarbeiteten Früchten.
"Gut gehen" war nicht geplant. Aber da eine 101 mit roten IC-Wagen bei der Einfahrt erst daneben paralell gefahren, statt entgegen gekommen ist, ergab sich unerwartet der Anschluss.
Meine Fahrkarten lassen spontanes Umplanen ohnehin nicht zu. Ich fahre ja ausschließlich mit Sparpreisen durch die Gegend.
Für Tf eindeutig angenehmer. Dazu formschön und der Klang erst...
Mag sein, daß der Arbeitsplatz angenehmer ist. Formschöner ist eindeutig die 103, über deren Gestaltung schon viel geschrieben wurde. Die 101 ist so "formschön", daß selbst ich als vollkommener Laie in der 3D-Modellierung sie im Nullkommanix nachgebastelt hätte. Kasten, Obere Längskanten abschrägen, Stirnseiten abschrägen, Abrundung obendran und fertig. Näääh...
Und der Klang? Die 101 ist doch nur eine Mischung aus Lüftergepuste und dem unvermeidlichen Drehstromjodel. (Okay, mag sein, daß Dir als jemand, der südlich des Weißwurstäquators aufgewachsen ist, das Jodeln besonders zusagt, ich persönlich bevorzuge aber das robuste Schaltgeräusch solider Elektromechanik.) ;-) Wobei keine Elektrolok jemals das herrliche Geräusch einer 141 erreichen wird.
Schwarz geht aber nicht unbedingt auf Ruß und Öl zurück und das Gesicht sollte ja Weiß bleiben.
Ach so, Schwarz-Weiß-Denken! :o) Wieso sehe ich vor meinem geistigen Auge Dich gerade als klassische Pantomimin? ;-)
Zudem nerven die Dinger, wenn sie den Regelverkehr unnötig verspäten und sogar Feuerwehreinsätze auslösen.
Auf der Strecke, wo wir damals unterwegs waren, findet kein regulärer Personenverkehr statt, nur gelegentliche Gütertransporte. Da verspätet nix.
Im Bezug auf 101 ziemlich schlecht gewählt. Durch die ganzen Werbeloks gab und gibt es keine andere Baureihe mit so vielen verschiedenen Lack- bzw. Folienvarianten. Die 101 004-0 "BKK" ist z.Z. die jüngste Version.
Die, die isch hier nach Frankfurt verirren, sind mehrheitlich rot-dreckig. Allerdings ändert es nichts dran, daß es gefühlt mittlerweile ein gutes Dutzend Lokbaureihen gibt, die von der Formengestaltung her alle gleich aussehen.
Am besten in München 15x 101 nebeneinander.
Wie gut, daß uns das in Frankfurt erspart bleibt.
Eigentlich reicht praktisch ICE 1-3, 101, 146, 185, 245, 285, 423, 642 für den Gesamtverkehr.
Oder noch einfacher: Überhaupt nur 218. Und wo 218 nicht reicht, 2x218. :P
Und Du meinst, die 218 hält den Betrieb nicht auf, wo ICE sonst mit 250 fahren? ;-)
Und die waren in den 1980er zumindest im Kemptener Einsatzgebiet, das bis Freiburg und Aschaffenburg reichte, erst recht einheitlich. Über 60 Loks, alle in Ozeanblau/Beige - bis "meine" 1988 ein roter Farbtupfer wurde.
Ozeanblau/Beige ist ja auch schön. :)
Das bringt uns zurück zu den Schuhen. Viele sind auch alles andere als praktisch. Trotzdem muss man sie haben. ;) Eleganz ist manchmal wichtiger.
Ich finde so platte Autos noch nicht mal elegant. Ich kann denen wirklich nichts, aber auch gar nichts abgewinnen. Aber da haben wir wieder die Parallele zu den Schuhen, unbequemen Schuhen kann ich auch nichts abgewinnen.
Lokale Kleinkriege ts ts.
Regionale Wahrheiten.
Eines dürfte Dir an Hanau aber sehr gut gefallen: Die Straße bzw. die Bahnstrecke nach Offenbach. ;)
Nein, eher die gute Bahnanbindung nach Frankfurt. :-P
Aber ohne NT fällt der ja weg.
Wenn das Wankverhalten dann wirklich einem konventionell gefederten Fahrzeug entspricht. Beim IC(E)-T tut es das jedenfalls nicht.
Strand bzw. Freibad kann ich nur zusammen mit Sonnenchreme nennen. ;)
Und selbst damit habe ich binnen kürzester Zeit die Farbe einer frisch gewaschenen 101.
Nach der Arbeit nochmal arbeiten? Nee lass mal.
Naja, es gibt die Arbeit, die man macht, um Geld zu verdienen. Und es gibt die Arbeit, die man macht, um etwas Spaß im Leben zu haben. Die, die ich im Zug mache, ist letztere.
Es gab Zeiten, da habe ich mit gogo-dancing einiges dazuverdient.
Und spätestens jetzt hat der Thread schlagartig einen großen Haufen Follower und Du wirst schlagartig für so manchen hier interessant. :) Ich hoffe, Du magst einen Haufen sabbernder Schrate. :o)
Ein solcher Nebenverdienst scheidet für mich (abgesehen vom mittlerweile erreichten Alter) auch aufgrund von Geschlecht, Figur und Tanztalent aus. Das einzige dieser drei Dinge, das ich habe, ist nämlich "Geschlecht"...
Anders hätte ich mir z.B. den MET nicht leisten können. Ist aber nicht mehr meine Altergruppe und war daher nur als Zweitjob sinnvoll.
Da wir in etwa im gleichen Alter sind, nachvollziehbar.
Hier habe ich bei "Fertigfrikadellen" aufgehört zu lesen um nicht schon wieder eine Kotztüte zu benötigen. :P
Ja, und jetzt stell Dir das mal vor, wenn Du schon 23 Stunden auf der Uhr hast. Sprich normaler Arbeitstag, anschließend Fahrt mit der letzten S-Bahn zum Flughafen (die erste Bahn des neuen Betriebstages wäre signifikant zu spät gewesen), Zeit totschlagen, bis es zum Flug geht, da kommt große Freude auf. Besonders wenn der eigene Magen schon wieder im Frühstück, süß bitte-Modus ist.
Ein TR liegen bleiben? Der war gut. ;)
Ein guter Bekannter von mir war an der Entwicklung beteiligt, und ich glaube nicht, daß er all die Probleme, die es da so gab, sich nur ausdenkt.
Nur noch 6 Stunden, die wenn du das liest schon längst abgelaufen sein dürften, absitzende Grüße.
Mir keinen Arbeitstag, der von einem Tag zum nächsten von 30 auf 6 Stunden wechselt vorstellen könnende Grüße,
der Colaholiker
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Mittwoch, 21.12.2016, 23:49 (vor 3380 Tagen) @ Colaholiker
Auch der enthält Zucker. Wenn auch keinen zusätzlichen, aber aus den verarbeiteten Früchten.
Aber ich habe doch kein Zuckerproblem.
Meine Fahrkarten lassen spontanes Umplanen ohnehin nicht zu. Ich fahre ja ausschließlich mit Sparpreisen durch die Gegend.
Bei mir war's überwiegend BC50 und z.B. Ingolstadt - Lindau daher gerade mal 50 cent teurer - und das über München und Ulm.
Nur auf Abschnitten, wo Sparpreis deutlich billiger und ohne Richtungs- = Klassenwechsel, z.B. MET, wo Zugbindung sogar willkommen war, da ich eh mit nix anderem fahren wollte, nutzte ich Sparpreise.
Mag sein, daß der Arbeitsplatz angenehmer ist. Formschöner ist eindeutig die 103, über deren Gestaltung schon viel geschrieben wurde. Die 101 ist so "formschön", daß selbst ich als vollkommener Laie in der 3D-Modellierung sie im Nullkommanix nachgebastelt hätte. Kasten, Obere Längskanten abschrägen, Stirnseiten abschrägen, Abrundung obendran und fertig. Näääh...
Und der Klang? Die 101 ist doch nur eine Mischung aus Lüftergepuste und dem unvermeidlichen Drehstromjodel. (Okay, mag sein, daß Dir als jemand, der südlich des Weißwurstäquators aufgewachsen ist, das Jodeln besonders zusagt, ich persönlich bevorzuge aber das robuste Schaltgeräusch solider Elektromechanik.) ;-)
Kantige Formen gefallen mir einfach besser. Die 103 ist ein Osterei auf Schienen. Daher kann ich auch den 1116/182 nichts abgewinnen.
Und den schönen Anfahrsound und wie der Wechselrichter dann einsetzt, finde ich super bei der 101. Bei der ALP-46 gibt es das etwas heller und doppelt zu hören. Viel schöner, als die kurzen, schnellen "Tonleiter" der Siemenskisten, oder die klapperigen Wechselstromloks.
Aber ich verstehe die 103-Fans und bin es ohnehin gewohnt, gegen den Strom zu schwimmen. ;)
Wobei keine Elektrolok jemals das herrliche Geräusch einer 141 erreichen wird.
141? Der Hobel war echt übel. Also nicht vom Sound, aber die hüpft bei 120 km/h derart, dass man vom Sitz abhebt und sich festhalten muss. Das war der lowrider der DB.
Ach so, Schwarz-Weiß-Denken! :o) Wieso sehe ich vor meinem geistigen Auge Dich gerade als klassische Pantomimin? ;-)
Nein, die Handschuhe sind auch Schwarz. Nur weißes Make-up im Gesicht.
Auf der Strecke, wo wir damals unterwegs waren, findet kein regulärer Personenverkehr statt, nur gelegentliche Gütertransporte. Da verspätet nix.
Da können's von mir aus dampfen. Auf DB-Netz-Strecken waren zuletzt einzelne Dampfsondezüge für mich trotzdem nicht ganz uniteressant - wegen der schiebenden Diesellok. :P
Die, die isch hier nach Frankfurt verirren, sind mehrheitlich rot-dreckig. Allerdings ändert es nichts dran, daß es gefühlt mittlerweile ein gutes Dutzend Lokbaureihen gibt, die von der Formengestaltung her alle gleich aussehen.
Werbeloks wurden in den letzten Jahren weniger, richtig. Z.Z. fährt s.i.w. nur noch eine einstellige Zahl 101er nicht in Verkehrsrot.
Dass die DB sie nicht ausreichend pflegt, ist wieder ein anderes Thema. Die einheitliche Form gerade der TRAXX finde ich ja richtig gut.
Wie gut, daß uns das in Frankfurt erspart bleibt.
Sieht man in München leider auch nicht. Sollte man aber. Vier oder fünf gleichzeitig, wo aber die Hälfte umgekehrt mit Lok an Prellbock steht, ist schon viel.
Und Du meinst, die 218 hält den Betrieb nicht auf, wo ICE sonst mit 250 fahren? ;-)
Kann ja nicht, wenn NUR 218 die einzige BR überhaupt wäre. 250 km/h ist altmodisch. 140 reichen auch und wenn nicht - es gab umgerüstete 160 km/h Loks, als BR 210.4.
Ozeanblau/Beige ist ja auch schön. :)
Diese Meinung gibt es überwiegend aber erst, seit das nicht mehr Alltag ist. 218 460, 480, 490 (einfach zu merken) sowie 215 (eigentlich 225) 004 und 082 fahren aktuell wieder in O/B. Dazu die Museumsloks 217 014 und 218 128, 111 001, E10 1239, 110 300, diverse 290er, 212er u.a.
Nein, eher die gute Bahnanbindung nach Frankfurt. :-P
Hauptsache man kommt schnell weg. ;)
Wenn das Wankverhalten dann wirklich einem konventionell gefederten Fahrzeug entspricht. Beim IC(E)-T tut es das jedenfalls nicht.
Beim 611 gibt es entweder keine lästige "Komfortneigung", oder man spürt sie nicht.
Und selbst damit habe ich binnen kürzester Zeit die Farbe einer frisch gewaschenen 101.
Höherer Lichtschutzfaktor und immer wieder erneuern.
Naja, es gibt die Arbeit, die man macht, um Geld zu verdienen. Und es gibt die Arbeit, die man macht, um etwas Spaß im Leben zu haben. Die, die ich im Zug mache, ist letztere.
Für nur entspannen sollte auch noch Zeit übrig bleiben.
Und spätestens jetzt hat der Thread schlagartig einen großen Haufen Follower und Du wirst schlagartig für so manchen hier interessant. :) Ich hoffe, Du magst einen Haufen sabbernder Schrate. :o)
Damals waren hunderte sabbernder Gesichter direkt vor mir und das war ja der Zweck, für die Clubs, die uns gebucht hatten, die Leute zu begeistern.
Solange die nur gucken und nicht grabschen ist alles gut.
Ein solcher Nebenverdienst scheidet für mich (abgesehen vom mittlerweile erreichten Alter) auch aufgrund von Geschlecht, Figur und Tanztalent aus. Das einzige dieser drei Dinge, das ich habe, ist nämlich "Geschlecht"...
Ersteres ist kein Hindernis. Es gibt auch männliche gogo Tänzer. Figur und Tanztalent kann man sich aneignen. Aber mit 30+ ist eigentlich Schicht.
Ja, und jetzt stell Dir das mal vor, wenn Du schon 23 Stunden auf der Uhr hast. Sprich normaler Arbeitstag, anschließend Fahrt mit der letzten S-Bahn zum Flughafen (die erste Bahn des neuen Betriebstages wäre signifikant zu spät gewesen), Zeit totschlagen, bis es zum Flug geht, da kommt große Freude auf. Besonders wenn der eigene Magen schon wieder im Frühstück, süß bitte-Modus ist.
Das macht mich umso mehr froh, den Strand mit dem Bus in nur 20 Minuten erreichen zu können.
Ein guter Bekannter von mir war an der Entwicklung beteiligt, und ich glaube nicht, daß er all die Probleme, die es da so gab, sich nur ausdenkt.
Zumindest im Regelbetrieb in Shanghai ist nichts bekannt, von liegengebliebenen TR.
Mir keinen Arbeitstag, der von einem Tag zum nächsten von 30 auf 6 Stunden wechselt vorstellen könnende Grüße,
der Colaholiker
Die Freizeit dazwischen war mit eingerechnet.
Schon seit fast 24 Stunden den Urlaub genießende Grüße.
--
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MET - Der beste Zug den es je gab
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J-C, In meiner Welt, Donnerstag, 22.12.2016, 10:00 (vor 3379 Tagen) @ 218 466-1
bearbeitet von J-C, Donnerstag, 22.12.2016, 10:01
Kantige Formen gefallen mir einfach besser. Die 103 ist ein Osterei auf Schienen. Daher kann ich auch den 1116/182 nichts abgewinnen.
Dann wird dir wohl der hier gefallen ^^
Hab mal eine Aufnahme vom Sound gemacht
Werbeloks wurden in den letzten Jahren weniger, richtig. Z.Z. fährt s.i.w. nur noch eine einstellige Zahl 101er nicht in Verkehrsrot.
Bei den ÖBB ist man ganz verrückt nach Werbung, die Tauri haben gerne mal so Werbefolien ^^
Kann ja nicht, wenn NUR 218 die einzige BR überhaupt wäre. 250 km/h ist altmodisch. 140 reichen auch und wenn nicht - es gab umgerüstete 160 km/h Loks, als BR 210.4.
Naja... also man will auch irgendwann ankommen und 140 sind doch nicht sooo schnell.
Diese Meinung gibt es überwiegend aber erst, seit das nicht mehr Alltag ist. 218 460, 480, 490 (einfach zu merken) sowie 215 (eigentlich 225) 004 und 082 fahren aktuell wieder in O/B. Dazu die Museumsloks 217 014 und 218 128, 111 001, E10 1239, 110 300, diverse 290er, 212er u.a.
Das macht mich umso mehr froh, den Strand mit dem Bus in nur 20 Minuten erreichen zu können.
Jetzt hast du mich aber auch. Naja, dafür ist's überzuckert, wenn ich aus dem Fenster schau ^^
--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Freitag, 23.12.2016, 00:25 (vor 3379 Tagen) @ J-C
Dann wird dir wohl der hier gefallen ^^
Hab mal eine Aufnahme vom Sound gemacht
Nö, nicht schräg genug und glatt (Wellblech) schon garnicht. Sieht der BR 143 sehr ähnlich die ich auch nicht besonders mag.
Ich bleibe bei den 200 km/h ADtranz/Bombardier-Loks.
Silber (MET, NJ-Transit), gefolgt vom DB Orientrot finde ich am schönsten.
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J-C, In meiner Welt, Freitag, 23.12.2016, 09:10 (vor 3378 Tagen) @ 218 466-1
Dann wird dir wohl der hier gefallen ^^
Hab mal eine Aufnahme vom Sound gemacht
Nö, nicht schräg genug und glatt (Wellblech) schon garnicht. Sieht der BR 143 sehr ähnlich die ich auch nicht besonders mag.
Aber der hört sich ganz anders an als die 143, ich liebe die Anfahrt davon, das hat was monströses...
Ich bleibe bei den 200 km/h ADtranz/Bombardier-Loks.
Silber (MET, NJ-Transit), gefolgt vom DB Orientrot finde ich am schönsten.
Also zu viel Silber ist mir da doch zu viel. Ist aber eben Geschmack.
was hältst du nebenbei von dem Pendolino hier? ^^
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Samstag, 24.12.2016, 01:09 (vor 3378 Tagen) @ J-C
ICN-Wackeldackel geht garnicht!
Noch ein Wackeldackel. Hilfe!
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J-C, In meiner Welt, Samstag, 24.12.2016, 08:40 (vor 3377 Tagen) @ 218 466-1
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Samstag, 24.12.2016, 23:31 (vor 3377 Tagen) @ J-C
Mit Triebzügen kann ich nichts anfangen, sorry. Es muss ein "schwarzer Zug", also mit Lok sein.
Einzige Ausnahme ist der Transrapid.
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J-C, In meiner Welt, Sonntag, 25.12.2016, 01:03 (vor 3377 Tagen) @ 218 466-1
https://m.youtube.com/watch?v=jYgKDS-Li5E
Der hier?
ich geb es nicht auf :D
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Sonntag, 25.12.2016, 01:58 (vor 3377 Tagen) @ J-C
https://m.youtube.com/watch?v=jYgKDS-Li5E
Der hier?ich geb es nicht auf :D
Besser, aber zu groß.
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J-C, In meiner Welt, Sonntag, 25.12.2016, 21:40 (vor 3376 Tagen) @ 218 466-1
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Sonntag, 25.12.2016, 22:11 (vor 3376 Tagen) @ J-C
bearbeitet von 218 466-1, Sonntag, 25.12.2016, 22:16
Auch viel zu groß und hässlich. Und der Sound ist unterirdisch. Einen Zug mit dem Stinker davor, würde ich verweigern.
Vergiss es. Es gibt nichts das mit der hier, oder der hier und erst recht nicht mit denen hier, insbesondere die letzte im Video ;) mithalten kann.
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J-C, In meiner Welt, Sonntag, 25.12.2016, 22:37 (vor 3376 Tagen) @ 218 466-1
bearbeitet von J-C, Sonntag, 25.12.2016, 22:42
Dein Geschmack ist tatsächlich recht speziell. ^^
Also meine Lieblingsmaschine ist als allererstes
Die hier(Soundkulisse), und Hier von außen
Und dann kommt eben noch der Taurus hier, wobei das Škoda-Pendant mir auch sehr gefällt.
Mir gefallen dann noch 145, 146, 101, 245, 246, RE460 der SBB und diverse Triebwagen wie 612, ICE-T, Pendolino, ICN, RegioPanter/InterPanter, DesiroML, 4020 (ÖBB), Flirt, Kiss...
Ich bin aber beim Zugmaterial nicht wählerisch. Als Fahrgast ist mir nur der Sitz bzw. der Komfort wichtig.
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Sonntag, 25.12.2016, 23:18 (vor 3376 Tagen) @ J-C
Dein Geschmack ist tatsächlich recht speziell. ^^
Ich weiß.
Also meine Lieblingsmaschine ist als allererstes
Die hier(Soundkulisse), und Hier von außenUnd dann kommt eben noch der Taurus hier, wobei das Škoda-Pendant mir auch sehr gefällt.
Alle nix für mich. Die Škoda kommt in ca. einem Jahr beim MNX als BR 102, (zum Glück) zu spät für mich.
Mir gefallen dann noch 145, 146, 101, 245, 246, RE460 der SBB und diverse Triebwagen wie 612, ICE-T, Pendolino, ICN, RegioPanter/InterPanter, DesiroML, 4020 (ÖBB), Flirt, Kiss...
Top sind nur ALP-46(A), 101 und 218 & deren verwanden (210, 215, 216, 217, 219.0, 225).
Der erste Verfolger ist sogar die 335. Niedlich und habe ich selbst schon gefahren. ;)
Gut finde ich auch (aber nicht so, dass ich extra denen hinterherlaufen würde) 110, 111, 120, 146, 151, 185, 245, 246, 285, 401 und 402.
Der Rest hat mich nie besonders interessiert.
Es gibt noch ganz schlimme, die ich überhaupt nicht mag (siehe Profil).
Ich bin aber beim Zugmaterial nicht wählerisch. Als Fahrgast ist mir nur der Sitz bzw. der Komfort wichtig.
Für mich ist auch das Tfz wichtig. So bin ich z.B. mit IC 2082/2083 nur gefahren, solange eine 101 dran war, obwohl sich bei den Wagen nichts geändert hat.
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J-C, In meiner Welt, Sonntag, 25.12.2016, 23:28 (vor 3376 Tagen) @ 218 466-1
Joo, eine Köf ist wirklich zuckersüß. So eine steht in Hamburg im S-Bahn-Bw in Ohlsdorf rum ^^
Ansonsten, woran merkst du denn, was für unterschiedliche Loks dich ziehen? Klar, wenn ich die ältere 1142 der ÖBB mit dem Taurus vergleiche, stelle ich fest, dass der Taurus sanfter bei der Anfahrt und beim Bremsen ist als die 1142, aber sonst...
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Sonntag, 25.12.2016, 23:40 (vor 3376 Tagen) @ J-C
Ansonsten, woran merkst du denn, was für unterschiedliche Loks dich ziehen? Klar, wenn ich die ältere 1142 der ÖBB mit dem Taurus vergleiche, stelle ich fest, dass der Taurus sanfter bei der Anfahrt und beim Bremsen ist als die 1142, aber sonst...
Taurus haben ein bergab-Problem mit unruhigem Bremsverhalten.
Ansonsten ist es neben dem Sound, rein für's Ego, unbedingt DIE BR am Zug zu haben. Ich fühle mich tatsächlich besser mit ALP-46, 101 oder 218. Vergeichbar wie ob ich die passenden Schuhe zum Outfit an habe, obwohl im Laufverhalten nichts anders ist. ;)
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J-C, In meiner Welt, Montag, 26.12.2016, 00:36 (vor 3376 Tagen) @ 218 466-1
bearbeitet von J-C, Montag, 26.12.2016, 00:41
...und wenn du in die Situation kommst, einsteigen zu müssen, ohne vorher die Lok gesehen haben zu können?
Und wo ich mit einem Taurus vor allem im Flachland unterwegs bin, kann ich zu bergab nicht viel sagen.
Und ich bin naturgemäß jemand, der Schuhe nur als Mittel zum Zweck ansieht. Im Winter müssen die. schuhe einfach warm sein und schon passt's.
Also kann ich zu Schuhen nicht viel sagen.
Aber ich kann dazu sagen, dass ich mal zur spät zur Schule kam, weil ich unbedingt meine Lieblings-S-Bahn-Baureihe 474 erwischen wollte. Die 472 gefiel mir einfach nicht :D
Ich habe mich danach damit begnügt, nach der Schule wählerisch zu werden (und zur Not auch mal eine Stunde zu warten, um den damals letzten RE1-Umlauf mit n-Wagen zu erwischen. Das war so deprimierend, wie dann auch ser Umlauf mit Dostos bestück wurde.
Ich kann dich dann doch verstehen. Für mich kst der Tag gerettet gewesen, wo statt 112 oder 120 eine Taurus den RE zog ^^
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462 001, Taunus, Samstag, 24.12.2016, 11:43 (vor 3377 Tagen) @ J-C
Ein RABDe 500...
...und ein RABe 503!
Meine beiden Lieblingszüge bei der SBB:))))))
Und bei beiden hatte ich mal eine Führerstandsmitfahrt.
Ach ich muss mal wieder in die Schweiz fahren;-)
Frohe Weihnachten wünscht
ICE1223
--
Von mir besuchte Bahnhöfe
- Deutschland: 1619
- Euro. Ausland: 717
Stand: 20.02.2026
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J-C, In meiner Welt, Sonntag, 25.12.2016, 01:10 (vor 3377 Tagen) @ 462 001
Tja und die gehören neben den IC2000 eben auch zu meinen Lieblingszügen ^^
Im ICN war ich zum ersten Mal mit Neigetechnik gefahren und wirklich gemerkt hab ich's nicht. Und dann noch der Sound beim ICN genau wie eine 101.
Der Pendolino Duo hat aber auch eine coole Anfahrt. Sein Vorgänger, der auch in Tschechien fährt, ist hingegen vom Sound schonmal interessant.
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Ausgeschaltete Neigetechnik vs. Ausgeschaltete Neigetechnik
JeDi, überall und nirgendwo, Donnerstag, 22.12.2016, 10:24 (vor 3379 Tagen) @ 218 466-1
bearbeitet von JeDi, Donnerstag, 22.12.2016, 10:24
Wenn das Wankverhalten dann wirklich einem konventionell gefederten Fahrzeug entspricht. Beim IC(E)-T tut es das jedenfalls nicht.
Beim 611 gibt es entweder keine lästige "Komfortneigung", oder man spürt sie nicht.
Vorsicht, Falle: Beim 611 war zu Zeiten des Neigetechnikverbotes die Neigetechnik tatsächlich komplett abgeschaltet (im Regelbetrieb hat er aber trotzdem die Komfortneigung). Beim 411 ist die Neigetechnik nicht komplett abgeschaltet, sondern nur das bogenschnelle Fahren nicht zulässig, daher neigen sich die 411 trotzdem um bis zu 4°.
Das Wankverhalten dürfte auf Grund der "Neigetechnikaufhängung" aber trotzdem schlechter sein, als bei konventionellen Fahrzeugen.
Mich ansonsten über den Smalltalk hier beömmelnde Grüße,
JeDi
--
Weg mit dem 4744!
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 22.12.2016, 11:47 (vor 3379 Tagen) @ 218 466-1
Aber ich habe doch kein Zuckerproblem.
Ich auch nicht. Trotzdem (ich höre mich ja schon fast an wie J-C) ist übermäßiger Konsum von Zucker nicht gesund und Obstsaft als Durstlöscher in zu großen Mengen nicht geeignet.
Bei mir war's überwiegend BC50 und z.B. Ingolstadt - Lindau daher gerade mal 50 cent teurer - und das über München und Ulm.
Seit es eine Unterscheidung BC25/BC50 gibt, gab es für mich nur noch die Variante 25. Und mit 25 + Sparpreis fahre ich deutlich günstiger.
Nur auf Abschnitten, wo Sparpreis deutlich billiger und ohne Richtungs- = Klassenwechsel, z.B. MET, wo Zugbindung sogar willkommen war, da ich eh mit nix anderem fahren wollte, nutzte ich Sparpreise.
Da mßte mich was beißen, daß ich beim Richtungswechsel durch den gesamten Zug laufe, nur um vorne zu sitzen. :-D
Kantige Formen gefallen mir einfach besser. Die 103 ist ein Osterei auf Schienen. Daher kann ich auch den 1116/182 nichts abgewinnen.
Die 101 ist ein langweiliger Kasten auf (zu wenigen) Rädern.
Und den schönen Anfahrsound und wie der Wechselrichter dann einsetzt, finde ich super bei der 101. Bei der ALP-46 gibt es das etwas heller und doppelt zu hören. Viel schöner, als die kurzen, schnellen "Tonleiter" der Siemenskisten, oder die klapperigen Wechselstromloks.
Jodel-Jodel-Düdel-Düdel... nää, wenn ich elektrische Energie hören will, geh ich ins MRT.
Aber ich verstehe die 103-Fans und bin es ohnehin gewohnt, gegen den Strom zu schwimmen. ;)
Mangels Kondition würde ich da zeitnah ertrinken.
141? Der Hobel war echt übel. Also nicht vom Sound, aber die hüpft bei 120 km/h derart, dass man vom Sitz abhebt und sich festhalten muss. Das war der lowrider der DB.
Also Sonnenbrille auf, Fnster runter und Musik an. :-D Komischerweise kenne ich einige Tf, die die älterne Loks trotz fehlender Klimaanlage und achsoschlechten Fahreigenschaften lieber gefahren sind, als die fahrenden Computer von heute.
Nein, die Handschuhe sind auch Schwarz. Nur weißes Make-up im Gesicht.
Wieso erinnert mich "weißes Make-up im Gesicht" an eine Geschichte, die sich mal nach einer Halloweenveranstaltung, wo ich als Untoter beteiligt war, ereignete... auf dem Heimweg (mitten in der Nacht mit dem Auto, irgendwo aus der Ecke von Bonn), nur notdürftig mit ein paar feuchten Tüchern auf dem Parkplatz abgeschminkt (als Untoter sollte man halt doch bleich sein), überraschte mich ein gewisses Bedürfnis. Blöderweise ließ die nächste Raststätte auf sich warten, und als ich endlich an einer ankam, ging es dann im Laufschritt zum erlösenden Örtchen. Beim Händewaschen stellte ich dann fest, noch Reste der Schminke im Gesicht zu haben, wogegen ich dann am Waschbecken ankämpfte. Als ich mir anschließend noch einen Kaffee holte, ergab sich ein lustiger Dialog zwischen der Kassiererin in der Raststätte und mir...
Sie: "Geht's Ihnen wieder besser?"
Ich: "Öh - wieso? Mir ging es die ganze Zeit gut..."
Sie: "Naja, sie kommen hier reingerannt, kreidebleich, stürmen zum Klo und kommen nach 20 Minuten mit mehr Farbe im Gesicht wieder..."
Ich: "Ach DAS meinen Sie, nee, das bleiche war nur Schminke"
Sie, mit leicht angewidertem Blick: "Also Männer, die sich schminken sind mir suspekt"
Nach einer kurzen Erklärung, daß eben zu der Rolle gehörte, die ich bis zwei Stunden vorher gespielt hatte, lachten wir herzlich drüber...
Werbeloks wurden in den letzten Jahren weniger, richtig. Z.Z. fährt s.i.w. nur noch eine einstellige Zahl 101er nicht in Verkehrsrot.
Ich ignoriere Werbung ohnehin weitestgehend. Lediglich im Gedächtnis verblieben ist mir die "Nett hier. Aber waren Sie schon mal in Baden-Württemberg?"-Kampagne.
Dass die DB sie nicht ausreichend pflegt, ist wieder ein anderes Thema. Die einheitliche Form gerade der TRAXX finde ich ja richtig gut.
Laaaaaaaaaaaaaangweilig!
Kann ja nicht, wenn NUR 218 die einzige BR überhaupt wäre.
Auch wenn ich die 218 mag... näääääh.
250 km/h ist altmodisch. 140 reichen auch und wenn nicht - es gab umgerüstete 160 km/h Loks, als BR 210.4.
140 reichen eben nicht. Ich will irgendwann mal ankommen. Auf meiner Stamm-Pendelstrecke nervt mich der Abschnitt zwischen Fulda und Frankfurt schon gewaltig, weil da im Vergleich zur Reststrecke so geschlichen wird.
Diese Meinung gibt es überwiegend aber erst, seit das nicht mehr Alltag ist. 218 460, 480, 490 (einfach zu merken) sowie 215 (eigentlich 225) 004 und 082 fahren aktuell wieder in O/B. Dazu die Museumsloks 217 014 und 218 128, 111 001, E10 1239, 110 300, diverse 290er, 212er u.a.
Mir hat das schon gefallen, als es aktuell war.
Beim 611 gibt es entweder keine lästige "Komfortneigung", oder man spürt sie nicht.
Siehe dem von uns gut unterhaltenen JeDi. ;-)
Höherer Lichtschutzfaktor und immer wieder erneuern.
Da ich es hasse, mich mit irgendwas einzuschmieren und den ganzen Pappkram dann an den Händen zu haben, verzichte ich dankend. Und selbst bei höchstem Faktor bin ich schneller gar als ein Minutensteak.
Für nur entspannen sollte auch noch Zeit übrig bleiben.
Entspannen und schlafen kann man immer noch, wenn man tot ist. (Oder eben wenn ich in der Bahn mal nicht arbeite, dann wird geschlafen. Auf meiner Pendelstrecke gibt es zwei Punkte, an denen ich immer wach werde - Richtung Hildesheim die Ausfädelung am Abzweig Sorsum und in Richtung Frankfurt die Achterbahnkurve kurz vor [Verbotene Stadt]-Ost.
Damals waren hunderte sabbernder Gesichter direkt vor mir und das war ja der Zweck, für die Clubs, die uns gebucht hatten, die Leute zu begeistern.
Solange die nur gucken und nicht grabschen ist alles gut.
Wenn ich mir aber den durchschnittlichen Schrat vorstelle, ist dessen sabbernde Ausführung noch ekliger als der sabbernde Clubbesucher.
Ersteres ist kein Hindernis. Es gibt auch männliche gogo Tänzer.
[Hier steht ein zensierter klischeebeladener Kommentar. Drücke Alt-F4 um ihn anzuzeigen.]
Figur und Tanztalent kann man sich aneignen. Aber mit 30+ ist eigentlich Schicht.
Talent kann man sich nicht aneigenen. Nur Fähigkeit, wenn man dazu Talent hat. Für jemanden wie mich, vür den die normale Bewegung auf zwei Beinen durch den Raum bei Aufrechterhaltung der korrekten räumlichen Orientierung (Kopf oben, Füße unten schon eine Herausforderung ist, ist das dann doch eher nichts. :o)
Das macht mich umso mehr froh, den Strand mit dem Bus in nur 20 Minuten erreichen zu können.
Wir wollten ja nicht an den Strand. Zumindest nicht den von Palma de Mallorca. Es ging lediglich um den Hafen. (Ja, man hätte auch von Hamburg fahren können. Hamburg -> Mallorca haben wir sogar schon mal gemacht. Das hätte aber den zeitlichen Rahmen etwas gesprengt und wurde zu dem Zeitpunkt nicht angeboten.)
Zumindest im Regelbetrieb in Shanghai ist nichts bekannt, von liegengebliebenen TR.
Gebrannt und in Folge die Strecke blockiert hat er aber schon mal.
Die Freizeit dazwischen war mit eingerechnet.
Schon seit fast 24 Stunden den Urlaub genießende Grüße.
Ach so. Ich schrub nur von der Arbeit...
Ab heute schon Semi-Urlaub (Chef nicht da) habende Grüße,
der Colaholiker
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Freitag, 23.12.2016, 00:13 (vor 3379 Tagen) @ Colaholiker
Ich auch nicht. Trotzdem (ich höre mich ja schon fast an wie J-C) ist übermäßiger Konsum von Zucker nicht gesund und Obstsaft als Durstlöscher in zu großen Mengen nicht geeignet.
Also wenn ich solche Probleme hätte, dann hätte ich keine Probleme mehr.
Seit es eine Unterscheidung BC25/BC50 gibt, gab es für mich nur noch die Variante 25. Und mit 25 + Sparpreis fahre ich deutlich günstiger.
Für mich war das keine Option, da ich mich von der wahllosen Preisgestaltung der DB nicht "lenken" lassen habe. Wenn ich genau mit IC xyz fahren wollte, dann bin ich auch genau mit IC xyz gefahren und ob und wie DB ihre Auslastungsprobleme hinbekommt, interessierte mich nicht. Is deren Problem, nicht meins.
Da mßte mich was beißen, daß ich beim Richtungswechsel durch den gesamten Zug laufe, nur um vorne zu sitzen. :-D
Meistens reiche dank platzgenauer Reservierung, der "Umstieg" von und zum selben Zug zum anderen Zugende mit entspanntem Gang außen am Bahnsteig.
Die 101 ist ein langweiliger Kasten auf (zu wenigen) Rädern.
Das sehe ich anders. Ersetze "101" durch "1116" und ich unterschreibe.
Jodel-Jodel-Düdel-Düdel... nää, wenn ich elektrische Energie hören will, geh ich ins MRT.
Das markante "quiii...NNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNN-WÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜHHHH" der 101 oder "NNNNNN-WÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜ-IIIIIIIIIIIIIIIIIIIHHH" der ALP-46 ist schöne Musik. Da kann sich so mancher "Künstler" eine Scheibe von abschneiden.
Noch besser ist nur TB11-218 "wrum-WRRRRRRRRUMMMMMMM-WRUMMMMMMMMMMMMMMMMM"
Mangels Kondition würde ich da zeitnah ertrinken.
Es braucht keine Kondition sich selbst zu bleiben, sich nicht verbiegen zu lassen und zu eigenen Ansichten und Meinungen zu stehen. Selbst wenn man diese überwiegend exclusiv hat.
Also Sonnenbrille auf, Fnster runter und Musik an. :-D Komischerweise kenne ich einige Tf, die die älterne Loks trotz fehlender Klimaanlage und achsoschlechten Fahreigenschaften lieber gefahren sind, als die fahrenden Computer von heute.
Es gibt Leute, die auch echte lowrider mögen, daher schon klar.
Wieso erinnert mich "weißes Make-up im Gesicht" an eine Geschichte, die sich mal nach einer Halloweenveranstaltung, wo ich als Untoter beteiligt war, ereignete... auf dem Heimweg (mitten in der Nacht mit dem Auto, irgendwo aus der Ecke von Bonn), nur notdürftig mit ein paar feuchten Tüchern auf dem Parkplatz abgeschminkt (als Untoter sollte man halt doch bleich sein), überraschte mich ein gewisses Bedürfnis. Blöderweise ließ die nächste Raststätte auf sich warten, und als ich endlich an einer ankam, ging es dann im Laufschritt zum erlösenden Örtchen. Beim Händewaschen stellte ich dann fest, noch Reste der Schminke im Gesicht zu haben, wogegen ich dann am Waschbecken ankämpfte. Als ich mir anschließend noch einen Kaffee holte, ergab sich ein lustiger Dialog zwischen der Kassiererin in der Raststätte und mir...
Sie: "Geht's Ihnen wieder besser?"
Ich: "Öh - wieso? Mir ging es die ganze Zeit gut..."
Sie: "Naja, sie kommen hier reingerannt, kreidebleich, stürmen zum Klo und kommen nach 20 Minuten mit mehr Farbe im Gesicht wieder..."
Ich: "Ach DAS meinen Sie, nee, das bleiche war nur Schminke"
Sie, mit leicht angewidertem Blick: "Also Männer, die sich schminken sind mir suspekt"
Nach einer kurzen Erklärung, daß eben zu der Rolle gehörte, die ich bis zwei Stunden vorher gespielt hatte, lachten wir herzlich drüber...
Dass ich nicht auffalle, kommt nur selten (z.B. zu Pfingsten in Leipzig) vor. ;) In NYC gibt's dafür umso mehr Möglichkeiten, nicht aufzufallen.
Laaaaaaaaaaaaaangweilig!
Fuzzies mögen auch Abwechslung. Aber ich mag keinen Zug-und Loksalat. Eine Modellbahn bei mir hätte nur 101, 218 und 111 (letztere wegen den x-Wagen). Aber von jeder der drei BR mindestens vier Exemplare.
Auch wenn ich die 218 mag... näääääh.
140 reichen eben nicht. Ich will irgendwann mal ankommen. Auf meiner Stamm-Pendelstrecke nervt mich der Abschnitt zwischen Fulda und Frankfurt schon gewaltig, weil da im Vergleich zur Reststrecke so geschlichen wird.
Positiv sehen: Es wird mehr Bahnfahrt für's Geld geboten. Und Oberleitungsstörungen gäbe es auch keine mehr.
Siehe dem von uns gut unterhaltenen JeDi. ;-)
Dass 611 sehr gut sind würde ich ohnehin nie sagen. Aber sie sind das kleinere Übel ggü. 612.
Da ich es hasse, mich mit irgendwas einzuschmieren und den ganzen Pappkram dann an den Händen zu haben, verzichte ich dankend. Und selbst bei höchstem Faktor bin ich schneller gar als ein Minutensteak.
Dann gibt es immernoch Sonnenschirme...
Entspannen und schlafen kann man immer noch, wenn man tot ist. (Oder eben wenn ich in der Bahn mal nicht arbeite, dann wird geschlafen. Auf meiner Pendelstrecke gibt es zwei Punkte, an denen ich immer wach werde - Richtung Hildesheim die Ausfädelung am Abzweig Sorsum und in Richtung Frankfurt die Achterbahnkurve kurz vor [Verbotene Stadt]-Ost.
Im Zug schlafen gibts bei mir nicht. Ich will wissen, ob die Gegenzüge pünktlich sind usw. Daher waren Bimdzf-Steuerwagen nicht beliebt bei mir, weil die Sitze auf der falschen Seite waren um das zu verfolgen.
Wenn ich mir aber den durchschnittlichen Schrat vorstelle, ist dessen sabbernde Ausführung noch ekliger als der sabbernde Clubbesucher.
Für sowas gibt es Türsteher.
Und was andere vor dem Laptop ggf. machen, bekomme ich eh nicht mit.
Talent kann man sich nicht aneigenen. Nur Fähigkeit, wenn man dazu Talent hat. Für jemanden wie mich, vür den die normale Bewegung auf zwei Beinen durch den Raum bei Aufrechterhaltung der korrekten räumlichen Orientierung (Kopf oben, Füße unten schon eine Herausforderung ist, ist das dann doch eher nichts. :o)
Ja es ist auch Arbeit. Selbst mit Talent steckt viel Training dahinter. Der Teil in Clubs war nur die Spitze des Eisbergs.
Wir wollten ja nicht an den Strand. Zumindest nicht den von Palma de Mallorca. Es ging lediglich um den Hafen. (Ja, man hätte auch von Hamburg fahren können. Hamburg -> Mallorca haben wir sogar schon mal gemacht. Das hätte aber den zeitlichen Rahmen etwas gesprengt und wurde zu dem Zeitpunkt nicht angeboten.)
Du gehts auf's Schiff trotz Allergie gegen kippelnde Züge? Ich vertrage beides nicht.
Gebrannt und in Folge die Strecke blockiert hat er aber schon mal.
Das war aber durch ein externes Teil (Batterie) verursacht und hatte nichts direkt mit dem TR und dessen Fahrweg zu tun.
Ab heute schon Semi-Urlaub (Chef nicht da) habende Grüße,
der Colaholiker
Ist die Katze aus dem Haus ... ;)
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 23.12.2016, 08:48 (vor 3378 Tagen) @ 218 466-1
Also wenn ich solche Probleme hätte, dann hätte ich keine Probleme mehr.
Das setzt bei mir leider alles an. Und ständig größere Klamotten kaufen ist auch keine Alternative.
Für mich war das keine Option, da ich mich von der wahllosen Preisgestaltung der DB nicht "lenken" lassen habe.
Mein Budget ist endlich. Und wenn ich mir anschaue, daß ich mit Sparpreisen und BC25 meistens zum halben Normalpreis oder weniger fahre, würde ich mit einer mehr als viermal so teuren BC50 kein Geld sparen. Flexibilität brauche ich nicht, wenn ich von meiner Freundin nach Hause fahre fahre ich mit dem letzten für mich nehmbaren Zug. Später würde ich nicht mehr nach Hause kommen, und früher will ich garantiert nicht weg. ;-)
Wenn ich genau mit IC xyz fahren wollte, dann bin ich auch genau mit IC xyz gefahren und ob und wie DB ihre Auslastungsprobleme hinbekommt, interessierte mich nicht. Is deren Problem, nicht meins.
So sehr mit IC xyz fahren wollen, daß ich deutlich mehr bezahle, kann ich gar nicht. Spätestens, wenn ich den Preis sehe, vergeht es mir wieder.
Meistens reiche dank platzgenauer Reservierung, der "Umstieg" von und zum selben Zug zum anderen Zugende mit entspanntem Gang außen am Bahnsteig.
Hätte ich trotzdem keinen Bock drauf, Sack und Pack zusammenzuräumen, am gesamten Zug entlang gegen den Strom der Aussteiger mich durchzukämpfen, und am anderen Platz wieder alles aufzubauen.
Das sehe ich anders. Ersetze "101" durch "1116" und ich unterschreibe.
Genauso langweilig.
Das markante "quiii...NNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNN-WÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜHHHH" der 101 oder "NNNNNN-WÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜ-IIIIIIIIIIIIIIIIIIIHHH" der ALP-46 ist schöne Musik. Da kann sich so mancher "Künstler" eine Scheibe von abschneiden.
Okay, besser als Hip-Hop klingt's allemal. :o) Trotzdem gehört zu leistungsstarken elektrischen Antrieben das solide Schaltgeräusch von Schützen und Lastschaltern.
Noch besser ist nur TB11-218 "wrum-WRRRRRRRRUMMMMMMM-WRUMMMMMMMMMMMMMMMMM"
Dazu das Pfeifen des Turboladers... ja, da können wir uns einig werden.
Es braucht keine Kondition sich selbst zu bleiben, sich nicht verbiegen zu lassen und zu eigenen Ansichten und Meinungen zu stehen. Selbst wenn man diese überwiegend exclusiv hat.
Ich rede vom Schwimmen. So im Wasser, Du verstehst?
Es gibt Leute, die auch echte lowrider mögen, daher schon klar.
Das wiederum finde ich, wie die gesamte Auto-Tuningszene, vollkommen albern. Mit meinem letzten Auto (unscheinbar aussehend, aber mit einem ausgesprochen zugstarken Turbodiesel ausgestattet) habe ich mir gerne den Spaß gemacht und die Landeier, die mit ihren aufgemotzten P(r)olos und Corsas nach Frankfurt gekommen sind (tiefergelegt, verbreitert, dickes Soundsystem, großkalibriger Auspuff, aber trotzdem nur die 45-PS-Maschine drin) an den Ampeln zu ärgern, und ihnen zu erklären, daß sie in der automobilen Hackordnung ganz unten stehen. *hehe*
Dass ich nicht auffalle, kommt nur selten (z.B. zu Pfingsten in Leipzig) vor. ;) In NYC gibt's dafür umso mehr Möglichkeiten, nicht aufzufallen.
Jemand aus Bayern fällt in Leipzsch immer auf. ;-)
Fuzzies mögen auch Abwechslung. Aber ich mag keinen Zug-und Loksalat. Eine Modellbahn bei mir hätte nur 101, 218 und 111 (letztere wegen den x-Wagen). Aber von jeder der drei BR mindestens vier Exemplare.
Mit interessanten Fahrzeugen brauchen es nicht viele zu sein. Aber die 101 und alle ähnlichen Loks empfinde ich als langweilig.
Positiv sehen: Es wird mehr Bahnfahrt für's Geld geboten.
Um eine Bahnfahrt als "mehr" zu bezeichnen müßte sie mir bei gleichem Komfort und gleicher Reisezeit mehr Strecke oder mehr Komfort bieten können. Eine längere Fahrzeit fr die gleiche Strecke ist für mich nicht "mehr Bahnfahrt fürs gleiche Geld", sondern das Gegenteil.
Und Oberleitungsstörungen gäbe es auch keine mehr.
Toll.
Dann gibt es immernoch Sonnenschirme...
Das wohl am besten bei Bahn- oder Fluganreise zu transportierende Gepäckstück. ;-)
Im Zug schlafen gibts bei mir nicht. Ich will wissen, ob die Gegenzüge pünktlich sind usw.
Dazu müßte ich erstmal den Fahrplan der Gegenzüge kennen. Dazu müßte ich genau wissen, wo man gerade ist, aber in der vorbeifahrt mal ein Bahnhofsschild lesen klappt nicht immer. Aber: Dazu müßte mich das alles erstmal interessieren.
Wichtig ist, daß der Zug, mit dem ich unterwegs bin, pünktlich ist. Da ich aber keinen Einfluß darauf habe, kann ich auch schlafen. ;-)
Für sowas gibt es Türsteher.
Und was andere vor dem Laptop ggf. machen, bekomme ich eh nicht mit.
Ist wohl auch manchmal besser so. ;-)
Ja es ist auch Arbeit. Selbst mit Talent steckt viel Training dahinter. Der Teil in Clubs war nur die Spitze des Eisbergs.
Mag sein. Ich habe so etwas nie von innen gesehen. Irgendwie bin ich nahtlos von "zu jung" auf "zu alt für den Scheiß" übergegangen. Aber ich vermisse nichts.
Du gehts auf's Schiff trotz Allergie gegen kippelnde Züge? Ich vertrage beides nicht.
Ich liebe Seegang. Im Sommer hatten wir einen Tag recht viel davon, sogar so viel, daß zeitweise meine sonst seefeste Freundin außer Gefecht war. Ich habe es genossen und mich gefreut, daß im Restaurant weniger los ist.
Ja, meinen Körper verstehe ich absolut nicht. Ich fahre so ziemlich jede Achterbahn (in die ich mich hineinfalten kann), liebe Seegang und Turbulenzen im Flugzeug, aber setz mich in einen Reisebus, in einen Kippelzug oder ins Oberdeck eines Dostos - und halte den Eimer bereit.
Das war aber durch ein externes Teil (Batterie) verursacht und hatte nichts direkt mit dem TR und dessen Fahrweg zu tun.
X hat nichts mit Y zu tun... Jaja...
Ist die Katze aus dem Haus ... ;)
Das eh. Für sowas hat man einen Hotkey eingerichtet, wenn er bei uns ins Büro kommt, ist etwas, das nach Arbeit aussieht, auf dem Bildschirm... :o)
Meine Leistung der Bezahlung angepaßt habende Grüße,
der Colaholiker
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J-C, In meiner Welt, Freitag, 23.12.2016, 13:26 (vor 3378 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von J-C, Freitag, 23.12.2016, 13:27
Ich kenn's. Als jemand, der neben so einer überdimensionierten Fischmarktbude geboren (und kein Fischkopf) ist, bin ich naturgemäß seefest. So eine Fähre bringt mich nicht aus der Fassung, eine Achterbahn auch nicht. Ein 612er oder SBB-ICN ist für mich auch bgoenschnell ein Genuss und mit einem IC2 hab ich mangels Wanken auch keine Probleme gehabt.
Aber ein Reisebus oder ein ICE3/ICE-T auf diesen miserablen Strecken wie Hamburg-Berlin oder Mannheim-Basel geht bei mir nur mit einer Tüte.
Linienbusse mag ich auch nicht sonderlich.
Also keine Sorge, bist in bester Gesellschaft ;)
--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Freitag, 23.12.2016, 23:55 (vor 3378 Tagen) @ Colaholiker
Das setzt bei mir leider alles an. Und ständig größere Klamotten kaufen ist auch keine Alternative.
Falls Du Bier trinkst, dürfte eher das die Ursache sein. Ansonsten ist weniger Zucker in der Tat sinnvoll.
Ich habe zum Glück keine Probleme mit der Figur. Sogar Untergewicht, bei 176 cm (ohne heels) unter 60 Kg. Liegt daran, dass schnell satt bin und nie viel auf einmal essen kann.
Mein Budget ist endlich. Und wenn ich mir anschaue, daß ich mit Sparpreisen und BC25 meistens zum halben Normalpreis oder weniger fahre, würde ich mit einer mehr als viermal so teuren BC50 kein Geld sparen. Flexibilität brauche ich nicht, wenn ich von meiner Freundin nach Hause fahre fahre ich mit dem letzten für mich nehmbaren Zug. Später würde ich nicht mehr nach Hause kommen, und früher will ich garantiert nicht weg. ;-)
So sehr mit IC xyz fahren wollen, daß ich deutlich mehr bezahle, kann ich gar nicht. Spätestens, wenn ich den Preis sehe, vergeht es mir wieder.
Wieder der Unterschied, zw. Bahn fahren um von A nach B zu kommen und Bahn fahren um Bahn, dazu extra wegen DEM Zug zu fahren.
Die Alternative wäre zu Hause bleiben gewesen.
Und bei den regelmäßigen Strecken brachte die BC50 wie erwähnt mehr Vorteile. Bastelverbindungen wären als Sparpreise z.T. so eh nicht buchbar gewesen.
Hätte ich trotzdem keinen Bock drauf, Sack und Pack zusammenzuräumen, am gesamten Zug entlang gegen den Strom der Aussteiger mich durchzukämpfen, und am anderen Platz wieder alles aufzubauen.
Meistens war nur die Handtasche dabei. Und in Zügen über fünf (einer sogar über 11) Stunden wäre ich ohnehin nicht die ganze Zeit sitzen geblieben.
Okay, besser als Hip-Hop klingt's allemal. :o) Trotzdem gehört zu leistungsstarken elektrischen Antrieben das solide Schaltgeräusch von Schützen und Lastschaltern.
Bei Hip-Hop stimme ich zu. Aber beim klappern nicht. Ich mag auch mehr geschmeidigen symphonic-metal, statt hard rock.
Dazu das Pfeifen des Turboladers... ja, da können wir uns einig werden.
Das war beim TB10 (hatten 218 001-012, 101-196 und 242-288 und einige 215/225, sowie die 210.0/218.9) besser zu hören.
Ich rede vom Schwimmen. So im Wasser, Du verstehst?
Das meinte ich mit "gegen den Strom schwimmen" aber nicht.
Das wiederum finde ich, wie die gesamte Auto-Tuningszene, vollkommen albern. Mit meinem letzten Auto (unscheinbar aussehend, aber mit einem ausgesprochen zugstarken Turbodiesel ausgestattet) habe ich mir gerne den Spaß gemacht und die Landeier, die mit ihren aufgemotzten P(r)olos und Corsas nach Frankfurt gekommen sind (tiefergelegt, verbreitert, dickes Soundsystem, großkalibriger Auspuff, aber trotzdem nur die 45-PS-Maschine drin) an den Ampeln zu ärgern, und ihnen zu erklären, daß sie in der automobilen Hackordnung ganz unten stehen. *hehe*
Man muss den Bahn-virus auf PKW übertragen und das irgendwie verstehen zu können.
Mit interessanten Fahrzeugen brauchen es nicht viele zu sein. Aber die 101 und alle ähnlichen Loks empfinde ich als langweilig.
Ich empfinde alle anderen als langweilig, oder zumindest deutlich weniger interessant.
Ohne 218, 101 und ALP-46 hätte ich mich vlt. gar nie oder nur wenig für Eisenbahn interessiert.
Gäbe es nur noch z.B. Vectron und Triebzüge, dann wäre die Eisenbahn komplett uninteressant.
Um eine Bahnfahrt als "mehr" zu bezeichnen müßte sie mir bei gleichem Komfort und gleicher Reisezeit mehr Strecke oder mehr Komfort bieten können. Eine längere Fahrzeit fr die gleiche Strecke ist für mich nicht "mehr Bahnfahrt fürs gleiche Geld", sondern das Gegenteil.
Dieses "mehr" gab es nur bei TEE, ICE am Anfang und bei MET in Silber. Kostete aber jeweils auch "mehr". ;)
Das wohl am besten bei Bahn- oder Fluganreise zu transportierende Gepäckstück. ;-)
Bahn - oder Fluchanreise sind bei mir für die 5 Meilen nicht nötig. :P
Ansonsten gibt es Sonnenschirme doch vor Ort.
Dazu müßte ich erstmal den Fahrplan der Gegenzüge kennen. Dazu müßte ich genau wissen, wo man gerade ist, aber in der vorbeifahrt mal ein Bahnhofsschild lesen klappt nicht immer. Aber: Dazu müßte mich das alles erstmal interessieren.
Wichtig ist, daß der Zug, mit dem ich unterwegs bin, pünktlich ist. Da ich aber keinen Einfluß darauf habe, kann ich auch schlafen. ;-)
Ich kenne die Fahrpläne zw. Nürnberg, München und Freiburg weitgehend auswendig.
Pünktliche Fahrten waren eher langweilig, wenn alles weitgehend gleich abläuft. Aber bei Verspätungen wird es interessant und es besteht die Chance, dass man Paralellfahrten, Überholungen, Kreuzungen etc sehen kann, die es normal nicht gibt. Da ich eh meistens keine knappen Anschlüsse hatte, waren Verspätungen nicht so unrecht.
Mag sein. Ich habe so etwas nie von innen gesehen. Irgendwie bin ich nahtlos von "zu jung" auf "zu alt für den Scheiß" übergegangen. Aber ich vermisse nichts.
Was man nicht kennt vermisst man nicht. Ich kenne es und behaupte einfach mal, dass Du was verpasst hast. ;)
Ich liebe Seegang. Im Sommer hatten wir einen Tag recht viel davon, sogar so viel, daß zeitweise meine sonst seefeste Freundin außer Gefecht war. Ich habe es genossen und mich gefreut, daß im Restaurant weniger los ist.Ja, meinen Körper verstehe ich absolut nicht. Ich fahre so ziemlich jede Achterbahn (in die ich mich hineinfalten kann), liebe Seegang und Turbulenzen im Flugzeug, aber setz mich in einen Reisebus, in einen Kippelzug oder ins Oberdeck eines Dostos - und halte den Eimer bereit.
Achterbahnen und sonstige Fahrgeschäfte machen mir auch nichts aus. Im Gegenteil: Alles was unspektakulärer als der Transformer ist, flasht mich nicht mehr besonders.
Aber Wackelzüge- und schiffe vertrage ich nicht.
Das eh. Für sowas hat man einen Hotkey eingerichtet, wenn er bei uns ins Büro kommt, ist etwas, das nach Arbeit aussieht, auf dem Bildschirm... :o)
Meine Leistung der Bezahlung angepaßt habende Grüße,
der Colaholiker
Würde ich NUR arbeiten, gäbe es unter der Woche vor 7pm (bei euch 1:00 Uhr nächster Tag MEZ) hier nichts von mir zu lesen.
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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Montag, 02.01.2017, 11:59 (vor 3368 Tagen) @ 218 466-1
Falls Du Bier trinkst, dürfte eher das die Ursache sein. Ansonsten ist weniger Zucker in der Tat sinnvoll.
Nein, Bier trinke ich absolut nicht. Ich mag schon den Geruch nicht.
Ich habe zum Glück keine Probleme mit der Figur. Sogar Untergewicht, bei 176 cm (ohne heels) unter 60 Kg. Liegt daran, dass schnell satt bin und nie viel auf einmal essen kann.
Okay, ich kann futtern bis zum Umfallen. Ja, da geht verdammt viel rein...
Wieder der Unterschied, zw. Bahn fahren um von A nach B zu kommen und Bahn fahren um Bahn, dazu extra wegen DEM Zug zu fahren.
Ja, für letzteres habe ich keine Zeit.
Die Alternative wäre zu Hause bleiben gewesen.
Davon komme ich aber nicht da hin, wo ichhin will/muß.
Und bei den regelmäßigen Strecken brachte die BC50 wie erwähnt mehr Vorteile. Bastelverbindungen wären als Sparpreise z.T. so eh nicht buchbar gewesen.
Das größte "Bastel" an meiner Standardverbindung ist, daß die Agentur meines Vertrauens mir einen Platz reserviert, der über die SB-Vertriebswege der DB nicht reservierbar ist. ;-)
Meistens war nur die Handtasche dabei. Und in Zügen über fünf (einer sogar über 11) Stunden wäre ich ohnehin nicht die ganze Zeit sitzen geblieben.
Um aufzustehen, bin ich einfach zu faul. Daß ich meinen Platz mal verlasse, kommt eigentlich nur vor, wenn ich mit der Freundin auf Urlaubsreise bin und wir unsere gesammelten Bonuspunkte im Speisewagen in Verpflegung umwandeln. Und ich habe meistens zumindest eine Reisetasche dabei, gestern sogar wieder meinen großen Trolleykofer. Und beim Spurt zur Straßenbahn (in 38 Sekunden geschafft) kam mir der Gedanke, was passiert, wenn sich direkt vor meiner Nase die Türen der Straßenbahn schließen sollten, immerhin waren mit meiner Person, meinen Klamotten am Körper und all meinem Gepäck rund 140 kg in Bewegung. Davon alleine 25 kg im Trolleykoffer, der offenbar verdammt gut gelagerte Rollen hat. Vermutlich wäre ich dann sprichwörtlich mit der Tür ins Haus gefallen, mangels Bremsweg. ;-)
Bei Hip-Hop stimme ich zu. Aber beim klappern nicht. Ich mag auch mehr geschmeidigen symphonic-metal, statt hard rock.
Ich habe einen recht breit gefächerten Musikgeschmack, aber an der Stelle höre ich einfach mal mit. :-)
Das war beim TB10 (hatten 218 001-012, 101-196 und 242-288 und einige 215/225, sowie die 210.0/218.9) besser zu hören.
Die 215 in Darmstadt hatten den wohl auch. Das war immer iene Freude, denen zuzuhören...
Man muss den Bahn-virus auf PKW übertragen und das irgendwie verstehen zu können.
Nee, das kann man vermutlich nur verstehen, wenn Mann(!) gewisse körperliche Defizite hat...
Dieses "mehr" gab es nur bei TEE, ICE am Anfang und bei MET in Silber. Kostete aber jeweils auch "mehr". ;)
TEE habe ich maximal am Bahnhof gesehen, zu der Zeit, als ich selbst anfing, Bahn zu fahren (ohne als Anhängsel der Eltern unterwegs zu sein), war das schon ziemlich abgefrühstückt. Und die Original METs sind mangels Fahrtnotwendigkeit zwischen HAmburg und dem dreckigen Vorort von Düsseldorf auch an mir vorbei gegangen.
Bahn - oder Fluchanreise sind bei mir für die 5 Meilen nicht nötig. :P
Ansonsten gibt es Sonnenschirme doch vor Ort.
Meistens aber nur gegen Zahlung eines saftigen Entgeltes, für das man den Schirm locker kaufen könnte.
Ich kenne die Fahrpläne zw. Nürnberg, München und Freiburg weitgehend auswendig.
Ich nicht. Ich bin froh, wenn ich weiß, wann mein Zug abfährt. Die Selbst die planmäßige Ankunftszeit habe ich nicht im Kopf. Allerdings kann ich (typisch Informatiker) mir auch keine Zahlen merken, die nicht ausschließlich aus Einsen und Nullen bestehen. ;-)
Pünktliche Fahrten waren eher langweilig, wenn alles weitgehend gleich abläuft.
Tja, andere freuen sich, wenn siepünktlich am Ziel sind oder ihren Anschluß erreichen.
Aber bei Verspätungen wird es interessant und es besteht die Chance, dass man Paralellfahrten, Überholungen, Kreuzungen etc sehen kann, die es normal nicht gibt.
Parallelfahrten habe ich hier in der Gegend noch nie erlebt - vermutlich sind die Strecken alle in beiden Richtungen so ausgelastet, daß das gar nicht geht.
Was man nicht kennt vermisst man nicht. Ich kenne es und behaupte einfach mal, dass Du was verpasst hast. ;)
Wohl kaum. Mein Gehör habe ich mir anderweitig kaputt gemacht, und das Geld habe ich auch anderweitig ausgeben können. :-P
Achterbahnen und sonstige Fahrgeschäfte machen mir auch nichts aus. Im Gegenteil: Alles was unspektakulärer als der Transformer ist, flasht mich nicht mehr besonders.
Das Ding hat mir zu viel "Hangtime", wo man einfach nur über Kopf hängt. Davon wird mir zwar nicht schlecht, aber ich empfinde es als unangenehm und bekomme auch mal Nasenbluten.
Allerdings ist dieses Fahrgeschäft technisch verdammt interessant. Der Transport ist ein Anhänger mit sage und schreibe sieben Achsen. Alleine der Querträger, an dem das Gondelrad hängt, hat ein paar Tonnen...
Würde ich NUR arbeiten, gäbe es unter der Woche vor 7pm (bei euch 1:00 Uhr nächster Tag MEZ) hier nichts von mir zu lesen.
Würde ich NUR arbeiten, gäbe es hier von mir gar nichts zu lesen.
Meine Zugangsdaten vergessen habende und deshalb nicht von zu Hause einloggen könnende Grüße,
der Colaholiker
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Dienstag, 03.01.2017, 00:31 (vor 3368 Tagen) @ Colaholiker
Nein, Bier trinke ich absolut nicht. Ich mag schon den Geruch nicht.
Sehr lobenswert. Nur um keine Spaßbremse zu sein, habe ich (spendierte) Mass beim Oktoberfest getrunken. Aber sonst kann ich das Gesöff auch nicht ausstehen - und das als Bayerin.
Okay, ich kann futtern bis zum Umfallen. Ja, da geht verdammt viel rein...
Mehr Gemüse. Das setzt nicht so an...
Ja, für letzteres habe ich keine Zeit.
Könnte man sich schaffen, wenn man halt auf anderes verzichtet. Aber dafür müsste der Zug wichtiger sein.
Davon komme ich aber nicht da hin, wo ichhin will/muß.
Von Ingolstadt über München - Rosenheim - Innsbruck - Lindau - Ulm - Stuttgart - Frankfurt - Nürnberg nach Ingolstadt. Am Ende des Tages genau 0 Meter entfernt, trotz gesamt ca. 16 Stunden Zugfahrten und einer vorherigen Autofahrt mangels Frühverbindung.
Das größte "Bastel" an meiner Standardverbindung ist, daß die Agentur meines Vertrauens mir einen Platz reserviert, der über die SB-Vertriebswege der DB nicht reservierbar ist. ;-)
Um die Stammplätze (mit Richtungswechsel zwei) in IC's zu reservieren, war das noch das kleinste "Bastel" an meinen Verbindungen.
Um aufzustehen, bin ich einfach zu faul. Daß ich meinen Platz mal verlasse, kommt eigentlich nur vor, wenn ich mit der Freundin auf Urlaubsreise bin und wir unsere gesammelten Bonuspunkte im Speisewagen in Verpflegung umwandeln. Und ich habe meistens zumindest eine Reisetasche dabei, gestern sogar wieder meinen großen Trolleykofer.
Zu langes sitzen ist nicht gut. Ab und zu vor um die 101 zu bewundern bzw. dem Tf im Bpmbdzf über die Schulter zu schauen (was hin und wieder das Angebot links daneben Platz zu nehmen zur Folge hatte, auch wenn ich nicht darauf abgezielt hatte), mal zur Toilette etc. sollte schon sein.
Und beim Spurt zur Straßenbahn (in 38 Sekunden geschafft) kam mir der Gedanke, was passiert, wenn sich direkt vor meiner Nase die Türen der Straßenbahn schließen sollten, immerhin waren mit meiner Person, meinen Klamotten am Körper und all meinem Gepäck rund 140 kg in Bewegung. Davon alleine 25 kg im Trolleykoffer, der offenbar verdammt gut gelagerte Rollen hat. Vermutlich wäre ich dann sprichwörtlich mit der Tür ins Haus gefallen, mangels Bremsweg. ;-)
Nach 38 Sekunden bin ich noch nichtmal aufgestanden (an Endstationen) und 25 Kg kann ich ohne fremde Hilfe nicht oder nur sehr langsam bewegen. Nah, ich hätte gleich die Tram einen Takt später geplant.
Ich habe einen recht breit gefächerten Musikgeschmack, aber an der Stelle höre ich einfach mal mit. :-)
Also gut: Ich weiß nicht ob das bei dem Firmennetzwerk funktioniert, aber das ist eines meiner all-time-fav's. Für diese Dröhnung bei Konzerten gebe ich Geld aus, zuletzt vor 13 Monaten doppelt in München und vier Tage später gleich nochmal in Nürnberg. \m/ Heuer sind keine geplant bis 2018 irgendwann.
Die 215 in Darmstadt hatten den wohl auch. Das war immer iene Freude, denen zuzuhören...
Eigentlich mehr deren 218.1. Nur 215 001-010 und 071-093 hatten den TB10. Beim 1997er Tausch Ulmer 215 <-> Darmstädter 218 gelangten mehr 215 mit dem MB 16 V 652 TB (bekannt aus BR 216, der sich dumpfer anhört, erkennbar auch optisch am fehlendem "V" auf dem Dach) nach Hessen.
Nee, das kann man vermutlich nur verstehen, wenn Mann(!) gewisse körperliche Defizite hat...
Kann ich nicht beurteilen, aber das lasse ich einfach mal so stehen. ;)
TEE habe ich maximal am Bahnhof gesehen, zu der Zeit, als ich selbst anfing, Bahn zu fahren (ohne als Anhängsel der Eltern unterwegs zu sein), war das schon ziemlich abgefrühstückt. Und die Original METs sind mangels Fahrtnotwendigkeit zwischen HAmburg und dem dreckigen Vorort von Düsseldorf auch an mir vorbei gegangen.
Die regulären TEE habe ich auch verpasst, aber bei Sonderfahrten 2010 sogar mit 218 105-5 nachgeholt.
"Düsseldorf-Süd" und Hamburg waren mir auch egal. Ich wäre sogar froh gewesen, wenn silberne MET (auch) von/nach München z.B. nonstop Frankfurt über Schusterbahn (Umgehung Stuttgart) wäre eie Möglicheit, gefahren wären. Ohne den langen An- und Abreiseweg nach Köln, wären es deutlich mehr Fahrten gewesen.
Meistens aber nur gegen Zahlung eines saftigen Entgeltes, für das man den Schirm locker kaufen könnte.
Gibt doch auch Palmen an den Urlaubsstränden.
Ich nicht. Ich bin froh, wenn ich weiß, wann mein Zug abfährt. Die Selbst die planmäßige Ankunftszeit habe ich nicht im Kopf. Allerdings kann ich (typisch Informatiker) mir auch keine Zahlen merken, die nicht ausschließlich aus Einsen und Nullen bestehen. ;-)
Bei Zahlen merken bin ich gut, im damit rechnen weniger. ;)
Namen kann ich mir auch nicht merken, weshalb ich Kollegen, Nummern zuteile. :P
Tja, andere freuen sich, wenn siepünktlich am Ziel sind oder ihren Anschluß erreichen.
Umso entspannter war ich, über die ganzen fluchenden, zitternden Mitreisenden.
Parallelfahrten habe ich hier in der Gegend noch nie erlebt - vermutlich sind die Strecken alle in beiden Richtungen so ausgelastet, daß das gar nicht geht.
Gibt es an den meisten Abzweig-/Knotenbf. Die besten sind Buchloe mit über die Jahre z.T. halbstündlich planmäßigen Doppelausfahrten, sowie Rottweil, Memmingen, Köln, Ingolstadt und natürlich München, alle mit jeweils 1,5 - 9Km parallel verlaufenden Strecken, abgesehen von noch längeren im Gleiswechselbetrieb oder bei Viergleisigkeit wie hier zw. Newark und Trenton.
Wohl kaum. Mein Gehör habe ich mir anderweitig kaputt gemacht, und das Geld habe ich auch anderweitig ausgeben können. :-P
Ich habe für Dröhnung in Clubs (anders als o.g.) kein Geld ausgegeben - nie. Dafür bald reichlich kassiert und Getränke waren auch für lau. ;) Das sind natürlich bessere Voraussetzungen.
Das Ding hat mir zu viel "Hangtime", wo man einfach nur über Kopf hängt. Davon wird mir zwar nicht schlecht, aber ich empfinde es als unangenehm und bekomme auch mal Nasenbluten.
Kopfüber und es dreht sich dabei, wie auch seitlich und wagerecht.
Allerdings ist dieses Fahrgeschäft technisch verdammt interessant. Der Transport ist ein Anhänger mit sage und schreibe sieben Achsen. Alleine der Querträger, an dem das Gondelrad hängt, hat ein paar Tonnen...
Technik und interessant? Zwei Welten prallen aufeinander. Nur bei einzelnen Loks habe ich Ausnahmen gemacht.
Und spektakuläre Fahrzeuge? Die meisten trucks hier haben standardmäßig fünf Achsen. Schwertransporte z.T. 20!
Bis ein GZ vorbeigerauscht ist, vergehen von 3 Loks bis zum Schlussignal trotz gut 80 km/h schonmal vier Minuten. Sorry, aber da kann Deutschland nicht mithalten. :P
Würde ich NUR arbeiten, gäbe es hier von mir gar nichts zu lesen.
Meine Zugangsdaten vergessen habende und deshalb nicht von zu Hause einloggen könnende Grüße,
der Colaholiker
Das würde ich aber regeln...
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
![[image]](https://i.ibb.co/3FX2shg/signature-met.png)
Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Dienstag, 03.01.2017, 09:11 (vor 3367 Tagen) @ 218 466-1
Sehr lobenswert. Nur um keine Spaßbremse zu sein, habe ich (spendierte) Mass beim Oktoberfest getrunken. Aber sonst kann ich das Gesöff auch nicht ausstehen - und das als Bayerin.
Ich stehe dazu, Spaßbremse zu sein und gehe gar nicht erst aufs Oktoberfest. Da gibt es Veranstaltungen, die mir mehr zusagen, und wo man deutlich günstigere Fahrpreise aufruft. ;-)
Übrigens mag ich als Frankfurter (genauer gesagt Sachsenhäuser, was die Sache noch pikanter macht) auch keinen Apfelwein.
Mehr Gemüse. Das setzt nicht so an...
Okay, ich futtere noch mehr Gemüse, also insgesamt mehr und setze weniger an. Geiler Plan. :o)
Könnte man sich schaffen, wenn man halt auf anderes verzichtet. Aber dafür müsste der Zug wichtiger sein.
Meine Tage sind so voll, da ist nichts mehr mit verzichten. Wobei, ich würde gerne auf einen großen Teil der Zeit, die ich im Büro verplempere, verzichten. Geht leider nicht. Ich bin zwar nicht mehr (so ganz) jung, aber ich brauche das Geld. ;-)
Von Ingolstadt über München - Rosenheim - Innsbruck - Lindau - Ulm - Stuttgart - Frankfurt - Nürnberg nach Ingolstadt. Am Ende des Tages genau 0 Meter entfernt, trotz gesamt ca. 16 Stunden Zugfahrten und einer vorherigen Autofahrt mangels Frühverbindung.
Frankfurt-Düsseldorf-Frankfurt habe ich frher auch als Tagesfahrt gemacht, sind zwar keine 16 Stunden aber auch am Ende 0 km Entfernung vom Start. Aber da lag dann eben ein Weihnachtsmarktbesuch mit Freunden dazwischen. ;-)
Um die Stammplätze (mit Richtungswechsel zwei) in IC's zu reservieren, war das noch das kleinste "Bastel" an meinen Verbindungen.
Ansonsten kommt da bei mir noch das Gebastel dazu, die Kreditkartenzahlungsstrafe zu umgehen. ;-)
Zu langes sitzen ist nicht gut.
Ja, ich würde auch lieber liegen.
Ab und zu vor um die 101 zu bewundern
Toll, durch die schmutzigen Fenster der verschlossenen Übergangstür einen kleinen Ausschnitt einer ebenfalls schmutzigen Lokfront sehen. Zudem von einer Lok, die ich persönlich ausgesprochen langweilig finde. Neee...
bzw. dem Tf im Bpmbdzf über die Schulter zu schauen (was hin und wieder das Angebot links daneben Platz zu nehmen zur Folge hatte, auch wenn ich nicht darauf abgezielt hatte),
Wenn's mich mal in einen IC verschlägt, sind das in der Regel welche, die keinen Steuerwagen haben. Fällt also aus. Und im ICE 1 ist "nach vorne schauen" irgendwie witzlos, wenn man auf die Übergangstür zum Triebkopf starrt, oder?
mal zur Toilette etc. sollte schon sein.
Vermeide ich so gut es geht. Erstens bin ich kein großer Freund von Zugtoiletten und zweitens lasse ich mein Gepäck (irgendwie wollte ich gerade Gebäck schreiben, aber das würde auch stimmen) nicht gerne unbeaufsichtigt.
Nach 38 Sekunden bin ich noch nichtmal aufgestanden (an Endstationen)
Frankfurt Süd ist keine Endstation für den ICE, sondern ein (meistens extrem kurzer) Unterwegshalt. Wenn Du da nach 38 Sekunden nicht zumindest im Begriff bist, auszusteigen, fährst du weiter.
und 25 Kg kann ich ohne fremde Hilfe nicht oder nur sehr langsam bewegen.
Super leichtgängige Rollen sind da das Zauberwort. Auf dem glatten Steinboden des Bahnsteigtunnels schwebt der Koffer auf seinen vier Rollen fast schwerelos vor dir her. Dagegen ist jeder Einkaufswagen im Supermarkt anstrengender. (Die Einkaufswagen in den USA ohnehin, zumindest die dort weit verbreiteten mit nur zwei Lenkrollen, anders als die hiesigen mit vier Lenkrollen)
Nah, ich hätte gleich die Tram einen Takt später geplant.
Glaub mir, um die Uhrzeit möchtest du da nicht auf die nächste Straßenbahn warten, die irgendwann in mehr oder weniger 20 Minuten (genau weiß man es erst, wenn sie kommt, obwohl es sich um eine stark frequentierte Station handelt, gibt es eine Anzeige, wann die nächste Straßenbahn kommt, nur für die Gegenrichtung). Selbst ich fühle mich da nicht wohl, und Du würdest es vermutlich noch viel weniger.
Also gut: Ich weiß nicht ob das bei dem Firmennetzwerk funktioniert,
Selbst wenn, es würde nichts bringen, Lautsprecher haben wir hier keine am PC. Außer dem Geräusch von Lüftern und Festplatte kommt da kein Ton raus.
aber das ist eines meiner all-time-fav's. Für diese Dröhnung bei Konzerten gebe ich Geld aus, zuletzt vor 13 Monaten doppelt in München und vier Tage später gleich nochmal in Nürnberg. \m/ Heuer sind keine geplant bis 2018 irgendwann.
Konzerte habe ich mir abgewöhnt. Vor vielen Jahren war ich mit meiner damaligen Freundin auf einem (ihr zuliebe, mein Geschmack war es eigentlich nicht), habe extra Sitzplätze gebucht (mein kaputtes Knie verträgt kein langes Stehen), und dank der netten Mitmenschen in der Reihe vor uns mußten wir dann doch stehen, um etwas zu sehen. Für was gebe ich eigentlich mehr Geld aus... *grummel*
Eigentlich mehr deren 218.1. Nur 215 001-010 und 071-093 hatten den TB10. Beim 1997er Tausch Ulmer 215 <-> Darmstädter 218 gelangten mehr 215 mit dem MB 16 V 652 TB (bekannt aus BR 216, der sich dumpfer anhört, erkennbar auch optisch am fehlendem "V" auf dem Dach) nach Hessen.
Ehrlich gesagt bin ich mit den Details da nicht so firm. Einzig sicher bin ich mir, daß es größtenteils 215 gewesen sein müssen, die die n-Wagen-Garnituren in die Wildnis des Odenwalds zogen, denn im Winter dampften die Heizungen munter vor sich hin, und das geht mit der 218 ja nicht. (bzw. ist bei der 218 nicht nötig, je nach persönlicher Sichtweise.)
Die regulären TEE habe ich auch verpasst, aber bei Sonderfahrten 2010 sogar mit 218 105-5 nachgeholt.
Sieht schick aus. :-)
Gibt doch auch Palmen an den Urlaubsstränden.
Es existieren Sträne mit Palmen, aber nicht an jedem Strand stehen welche.
Bei Zahlen merken bin ich gut, im damit rechnen weniger. ;)
Da bin ich in beidem eine ziemliche Niete. Außer irgendwelchen Umwandlungen Binär <-> Hexadezimal <-> Dezimal geht da bei mir auch nichts ohne Hilfsmittel. ;-)
Namen kann ich mir auch nicht merken, weshalb ich Kollegen, Nummern zuteile. :P
Das würde mir nicht helfen...
Umso entspannter war ich, über die ganzen fluchenden, zitternden Mitreisenden.
Schadenfreude?
Gibt es an den meisten Abzweig-/Knotenbf. Die besten sind Buchloe mit über die Jahre z.T. halbstündlich planmäßigen Doppelausfahrten, sowie Rottweil, Memmingen, Köln, Ingolstadt und natürlich München, alle mit jeweils 1,5 - 9Km parallel verlaufenden Strecken, abgesehen von noch längeren im Gleiswechselbetrieb oder bei Viergleisigkeit wie hier zw. Newark und Trenton.
Komischerweise sieht man das hier in Frnakfurt wirklich nur selten. Okay, hin und wieder mal gleichzeitige Ausfahrt in Richtung Frankfurt Süd und Main-Neckar-Bahn, aber das sind ja auch nur zwei parallele zweigleisige Strecken. Auf einer einzelnen zweigleisigen Strecke zwei Züge in der gleichen Richtung zu sehen, kann ich mich nicht erinnern.
Ich habe für Dröhnung in Clubs (anders als o.g.) kein Geld ausgegeben - nie. Dafür bald reichlich kassiert und Getränke waren auch für lau. ;) Das sind natürlich bessere Voraussetzungen.
Wieso kommt mir da ein Wort in den Kopf, das mit T anfängt, mit -bonus endet, und absolut nicht Forenkompatibel ist? :-P
Kopfüber und es dreht sich dabei, wie auch seitlich und wagerecht.
Ich weiß, ich kenne diese Anlagen. Auf dem baugleichen Geschäft, das damals noch unter dem Namen "Star Gate" reiste, bin ich sogar schon auf Fehlersuche in der Elektrk auf dem Querträger rumgeklettert. ;-)
Technik und interessant? Zwei Welten prallen aufeinander. Nur bei einzelnen Loks habe ich Ausnahmen gemacht.
Ich mache dagegn die Ausnahme für einige Loks, die ich so gar nicht interessant finde.
Und spektakuläre Fahrzeuge? Die meisten trucks hier haben standardmäßig fünf Achsen.
Ich weiß, ich war oft genug in den USA.
Schwertransporte z.T. 20!
Das sind aber Transporte von Dingen, die üblicherweise nur einmal transportiert werden - von der Produktion zum Einsatzort. der "Transformer" (anders als der "transformer" in Deinem letzten Bild - Achtung Wortspiel) ist dafür gebaut, regelmäßig transportiert zu werden.
Bis ein GZ vorbeigerauscht ist, vergehen von 3 Loks bis zum Schlussignal trotz gut 80 km/h schonmal vier Minuten. Sorry, aber da kann Deutschland nicht mithalten. :P
Auch das weiß ich. Dort, wo ich meine ersten zwei USA-Besuche verbrachte, gab es nur Güterverkehr auf der Schiene. Dafür aber um so mehr davon.
Das würde ich aber regeln...
Och wozu, hier habe ich doch die Zeit. :-)
Entspannte Grüße,
der Colaholiker
--
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Dienstag, 03.01.2017, 18:31 (vor 3367 Tagen) @ Colaholiker
Okay, ich futtere noch mehr Gemüse, also insgesamt mehr und setze weniger an. Geiler Plan. :o)
Fetthaltigeres natürlich entsprechend reduzieren bzw. auch mal weglessen. ;)
Meine Tage sind so voll, da ist nichts mehr mit verzichten. Wobei, ich würde gerne auf einen großen Teil der Zeit, die ich im Büro verplempere, verzichten. Geht leider nicht. Ich bin zwar nicht mehr (so ganz) jung, aber ich brauche das Geld. ;-)
30 statt 24 Stunden pro Tag wären mir auch igendwie lieber.
Frankfurt-Düsseldorf-Frankfurt habe ich frher auch als Tagesfahrt gemacht, sind zwar keine 16 Stunden aber auch am Ende 0 km Entfernung vom Start. Aber da lag dann eben ein Weihnachtsmarktbesuch mit Freunden dazwischen. ;-)
Bei mir lag da nirgends was dazwischen. In gerade mal 36 Minuten Wende wie beim MET (meistens MET 933/932) lohnt es sich nicht den Bf zu verlassen.
Und bei der Ski-Express-Tour gab es auch nur entlang der Strecke einige ~10-20 Minuten Halte aber nirgends lang genug zum weggehen.
Ansonsten kommt da bei mir noch das Gebastel dazu, die Kreditkartenzahlungsstrafe zu umgehen. ;-)
Bei Die Bahn, DB BAHN, DB (oder wie sich das gerade nennet) habe ich Kreditkartenzahlungen verweigert. Bis 2011 hatte ich überhaupt keine.
Ja, ich würde auch lieber liegen.
Ja nu aber. Am besten die HLB durch CNL ersetzen? :P
Toll, durch die schmutzigen Fenster der verschlossenen Übergangstür einen kleinen Ausschnitt einer ebenfalls schmutzigen Lokfront sehen. Zudem von einer Lok, die ich persönlich ausgesprochen langweilig finde. Neee...
Doch da konnte ich Stunden lang stehen. So schmutzig wars auch wieder nicht. Bei einer Nicht-101 oder Nicht-218 habe ich mich dafür auch nicht drum gekümmert.
Wenn's mich mal in einen IC verschlägt, sind das in der Regel welche, die keinen Steuerwagen haben. Fällt also aus. Und im ICE 1 ist "nach vorne schauen" irgendwie witzlos, wenn man auf die Übergangstür zum Triebkopf starrt, oder?
Im Apmbzf sieht man die Türe zum Führerraum. Ca. 2,5 Meter vom Sitzplatz entfernt durch die Glastüre war an der Holztüre dahinter Schluss. Der einzige Nachteil MET ggü. IC.
IC-Linie 60 und MNX (meine beiden meißtgenutzten Linien der letzten 10 Jahre) hatten fast alle Bpmbdzf und 101.
ICE1 ging deutlich zurück. 2016 nur noch vier Fahrten. Über 95% aller meiner Fahrten damit waren noch vor dessen Redesign.
Vermeide ich so gut es geht. Erstens bin ich kein großer Freund von Zugtoiletten und zweitens lasse ich mein Gepäck (irgendwie wollte ich gerade Gebäck schreiben, aber das würde auch stimmen) nicht gerne unbeaufsichtigt.
Die Handtasche nimmt man mit. Ebenso wie Pinguine der 1. Klasse den Aktenkoffer mitnehmen. ;)
Frankfurt Süd ist keine Endstation für den ICE, sondern ein (meistens extrem kurzer) Unterwegshalt. Wenn Du da nach 38 Sekunden nicht zumindest im Begriff bist, auszusteigen, fährst du weiter.
Dort bin ich noch nie ausgestiegen.
Super leichtgängige Rollen sind da das Zauberwort. Auf dem glatten Steinboden des Bahnsteigtunnels schwebt der Koffer auf seinen vier Rollen fast schwerelos vor dir her. Dagegen ist jeder Einkaufswagen im Supermarkt anstrengender. (Die Einkaufswagen in den USA ohnehin, zumindest die dort weit verbreiteten mit nur zwei Lenkrollen, anders als die hiesigen mit vier Lenkrollen)
Die Frage wäre, wohin der Koffer mit mir will, nicht umgekehrt. ;)
Glaub mir, um die Uhrzeit möchtest du da nicht auf die nächste Straßenbahn warten, die irgendwann in mehr oder weniger 20 Minuten (genau weiß man es erst, wenn sie kommt, obwohl es sich um eine stark frequentierte Station handelt, gibt es eine Anzeige, wann die nächste Straßenbahn kommt, nur für die Gegenrichtung). Selbst ich fühle mich da nicht wohl, und Du würdest es vermutlich noch viel weniger.
Im Reisezentrum bleiben bis kurz vor die Tram kommt. Für Notfälle hatte ich in Deutschland immer Taser und Pfefferspray dabei, was aber nie eingesetzt werden musste. Hier legal mittlerweile Bersa Thunder 380 CC.
Selbst wenn, es würde nichts bringen, Lautsprecher haben wir hier keine am PC. Außer dem Geräusch von Lüftern und Festplatte kommt da kein Ton raus.
Daheim hättest Du welche - und keine Youtube-Sperre.
Ehrlich gesagt bin ich mit den Details da nicht so firm. Einzig sicher bin ich mir, daß es größtenteils 215 gewesen sein müssen, die die n-Wagen-Garnituren in die Wildnis des Odenwalds zogen, denn im Winter dampften die Heizungen munter vor sich hin, und das geht mit der 218 ja nicht. (bzw. ist bei der 218 nicht nötig, je nach persönlicher Sichtweise.)
Zumindest 215 091+092 waren in der Tat ab 1997 in Darmstadt. Alle restlichen TB10-215 bis zum Umbau in 225 stets in Ulm und Oberhausen.
Es existieren Sträne mit Palmen, aber nicht an jedem Strand stehen welche.
Bei Urlaub mit Fernreise hätte ich schon gerne welche da. Hier muss aber der Sonnenschirm reichen.
Schadenfreude?
Naja. So ganz konnte ich mir das Schmunzeln nicht verkneifen, wenn ich wusste, dass ich trotz Vespätung noch weit über 30 Minuten zu meinem Anschlusszug haben würde, während die anderen das Unterhaltungsprogramm der DB mit Spannung, Dramatik und Action nicht zu schätzen wussten. ;)
Komischerweise sieht man das hier in Frnakfurt wirklich nur selten. Okay, hin und wieder mal gleichzeitige Ausfahrt in Richtung Frankfurt Süd und Main-Neckar-Bahn, aber das sind ja auch nur zwei parallele zweigleisige Strecken. Auf einer einzelnen zweigleisigen Strecke zwei Züge in der gleichen Richtung zu sehen, kann ich mich nicht erinnern.
In München wären praktisch bis zu sechs gleichzeitge Ausfahrten möglich. Deren drei aus München und Ulm (letzteres einer Ri. Südbahn, zwei nach Neu-Ulm) waren das gesehene Maximum der Züge. Die längste im Gleiswechselbetrieb Umleiter-IC vs. MNX von Ingolstadt bis kurz vor Rohrbach (Ilm). Es gab noch weitere fliegende Überholungen u.a. ICE1 vs. ICE3 auf der NIM.
Wieso kommt mir da ein Wort in den Kopf, das mit T anfängt, mit -bonus endet, und absolut nicht Forenkompatibel ist? :-P
:P
Auch das weiß ich. Dort, wo ich meine ersten zwei USA-Besuche verbrachte, gab es nur Güterverkehr auf der Schiene. Dafür aber um so mehr davon.
Auf meiner Strecke fahren nur Reisezüge von NT Transit. Aber die Lehigh Valley Railroad ist nicht allzuweit entfernt.
Och wozu, hier habe ich doch die Zeit. :-)
Aber keinen Lautsprecher. :P
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 04.01.2017, 09:10 (vor 3366 Tagen) @ 218 466-1
Fetthaltigeres natürlich entsprechend reduzieren bzw. auch mal weglessen. ;)
Ach so, hm, nee. ;-)
30 statt 24 Stunden pro Tag wären mir auch igendwie lieber.
Würde auch eher meinem Biorhythmus entsprechen - wenn ich Zeiten ohne irgendwelche externen Termine habe, verschiebt sich mein vom Körper vorgegebener Schlafwunsch nämlich immer weiter nach hinten.
Bei mir lag da nirgends was dazwischen. In gerade mal 36 Minuten Wende wie beim MET (meistens MET 933/932) lohnt es sich nicht den Bf zu verlassen.
Zumindest in Köln tut es das auch nicht bei 36 Stunden Aufenthalt. ;-)
Und bei der Ski-Express-Tour gab es auch nur entlang der Strecke einige ~10-20 Minuten Halte aber nirgends lang genug zum weggehen.
Das stimmt natürlich.
Bei Die Bahn, DB BAHN, DB (oder wie sich das gerade nennet) habe ich Kreditkartenzahlungen verweigert. Bis 2011 hatte ich überhaupt keine.
Ist für mich das einzige Zahlungsmittel das in Frage kommt. Bei der Agentur meines Vertrauens (Bestellung per Mail, Zustellung der Fahrkarten als BahnTix) war die KK-Nummer das Mittel der Wahl, auf der DB-Website ist es die einzig brauchbare Alternative (Sofortüberweisung? Nur über meine Leiche! Lastschrift? Mein Konto ist kein SB-Markt! PayPal? Warum noch einen Zwischenschritt mehr, wenn ich auch direkt mit der KK zahlen kann?), und am Schalter/Automaten wäre es letztlich egal, ob ich die "EC"-Karte oder die KK nutze, bei letzterer gibts aber wenigstens noch Meilen/Punkte. Und die KK legt fest, daß das altertümliche Autorisierungsverfahren "mit Unterschrift" nicht mehr zum Einsatz kommen darf.
Im Grunde zahle ich alles mit Kreditkarte - lediglich dort, wo sie nicht akzeptiert wird, wird auf andere Zahlungsmittel ausgewichen.
Ja nu aber. Am besten die HLB durch CNL ersetzen? :P
Insbesondere bei 20 Minuten Fahrzeit. :-P
Aber wenn ich an meine (einzige) Reise im Schlafwagen zurück denke.. joa, das hatte was. Das war aber nicht CNL, sondern ein Autoreisezug der DB. Und diese schönen alten Schlafwagen sind vermutlich auch schon lange weg.
Doch da konnte ich Stunden lang stehen. So schmutzig wars auch wieder nicht. Bei einer Nicht-101 oder Nicht-218 habe ich mich dafür auch nicht drum gekümmert.
Geschmäcker sind verschieden. Aber da wäre ja sogar noch stundenlang auf dem Tablet Farmville zocken interessanter. ;-)
IC-Linie 60 und MNX (meine beiden meißtgenutzten Linien der letzten 10 Jahre) hatten fast alle Bpmbdzf und 101.
Der 1992, der einzige von mir in der letzten Zeit häufiger genutzte IC, hat keinen Steuerwagen. Und was irgendwo "da draußen" für eine Lok hängt, sehe ich nicht von dort, wo ich einsteige.
ICE1 ging deutlich zurück. 2016 nur noch vier Fahrten. Über 95% aller meiner Fahrten damit waren noch vor dessen Redesign.
Tja, ist halt wenn's von Frankfurt gen Norden geht, das Mittel der Wahl.
Die Handtasche nimmt man mit. Ebenso wie Pinguine der 1. Klasse den Aktenkoffer mitnehmen. ;)
Ich habe weder Handtasche noch Aktenkoffer. Aber ich bin auch keine Frau und kein Pinguin. Ich habe meinen Rucksack (Größe ähnlich dem Lokführerrucksack der DB), plus je nach Menge des mitzuführenden Gepäcks Reisetasche oder Koffer in verschiedener Größe.
Dort bin ich noch nie ausgestiegen.
Ich dafür um so öfter, ist für mich als Südfrankfurter halt sehr passend. Wenn's hart auf hart kommt und die Straßenbahn nicht fahren kann, bin ich im schlimmsten Fall von da aus in ner halben Stunde heim gelaufen. Vom Hbf dürfte der Fußweg ~3x so lang dauern.
Die Frage wäre, wohin der Koffer mit mir will, nicht umgekehrt. ;)
Auf gerader, ebener Fläche bewegt sich der Koffer schon da hin, wo Du es willst. Die Frage ist, ob er sich überzeugen läßt, irgendwann die Geschwindigkeit wieder zu reduzieren. ;-)
Im Reisezentrum bleiben bis kurz vor die Tram kommt.
Wenn ich da um 22:40 ins Reisezentrum gehe, ist vermutlich die Polizei deutlich vor der Tram da. :-/
Für Notfälle hatte ich in Deutschland immer Taser und Pfefferspray dabei, was aber nie eingesetzt werden musste. Hier legal mittlerweile Bersa Thunder 380 CC.
Ich persönlich bevorzuge mangels letzterer Möglichkeit eigentlich eher die blanke Faust, die kann wenigstens nicht gegen mich verwendet werden. Trotzdem muß es nicht sein.
Daheim hättest Du welche - und keine Youtube-Sperre.
Und keine Zeit. ;-)
Zumindest 215 091+092 waren in der Tat ab 1997 in Darmstadt. Alle restlichen TB10-215 bis zum Umbau in 225 stets in Ulm und Oberhausen.
Okay...
Bei Urlaub mit Fernreise hätte ich schon gerne welche da. Hier muss aber der Sonnenschirm reichen.
Da wenn überhaupt der Strand nur Tagesziel ist, ist eher die Frage, was sich im vorgegebenen Zeitrahmen vom Hafen aus erreichen läßt. Im Sommer auf Sardinien war der Strand zwar toll, aber palmenfrei.
Naja. So ganz konnte ich mir das Schmunzeln nicht verkneifen, wenn ich wusste, dass ich trotz Vespätung noch weit über 30 Minuten zu meinem Anschlusszug haben würde, während die anderen das Unterhaltungsprogramm der DB mit Spannung, Dramatik und Action nicht zu schätzen wussten. ;)
Nee. Wenn schon Schadenfreude, dann lieber wenn Am-Bahnhof-Schnell-zum-Rauchen-Rausspringer stehen bleiben, oder ein Gleislatscher, der sich gerade noch gefreut hat "ich habe den Zug noch bekommen" vom Tf wieder rausgeworfen wird.
Aber keinen Lautsprecher. :P
Und Kollegen, die beim kleinsten Pieps vermutlich direkt Morddrohungen ausstoßen würden. :-(
Vom Kollegen gegenüber mit seinen dauernden Telefonaten genervte Grüße,
der Colaholiker
--
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Mittwoch, 04.01.2017, 18:32 (vor 3366 Tagen) @ Colaholiker
Ach so, hm, nee. ;-)
Doch, ich würde Dich jetzt zu einer Woche ausschließlich Salate, Gemüse und Obst verdonnern und meinen Dobermann zur Abwehr jeglicher Pizzaliferanten vor der Türe plazieren. ;)
Würde auch eher meinem Biorhythmus entsprechen - wenn ich Zeiten ohne irgendwelche externen Termine habe, verschiebt sich mein vom Körper vorgegebener Schlafwunsch nämlich immer weiter nach hinten.
Dito. Bei mir braucht es Baldriantropfen zum schneller abschalten, sowie Kaffee und Red Bull zum schneller aufschalten um in 24h "pünktlich" zu bleiben.
Zumindest in Köln tut es das auch nicht bei 36 Stunden Aufenthalt. ;-)
Das waren dort weniger Minuten beim IC<->MET Anschluss. Auch mit silberner Beschleunigung war keine Zeit für solche Scherze, wenn man am gleichen Tag wieder zurück nach Bayern wollte.
Aber ich war in der vor-MET Zeit ab und zu mal in Düsseldorf's südlichem Vorort, auch wegen City-Bahn-218 und 111/x-Wagen S-Bahn.
Ist für mich das einzige Zahlungsmittel das in Frage kommt. Bei der Agentur meines Vertrauens (Bestellung per Mail, Zustellung der Fahrkarten als BahnTix) war die KK-Nummer das Mittel der Wahl, auf der DB-Website ist es die einzig brauchbare Alternative (Sofortüberweisung? Nur über meine Leiche! Lastschrift? Mein Konto ist kein SB-Markt! PayPal? Warum noch einen Zwischenschritt mehr, wenn ich auch direkt mit der KK zahlen kann?), und am Schalter/Automaten wäre es letztlich egal, ob ich die "EC"-Karte oder die KK nutze, bei letzterer gibts aber wenigstens noch Meilen/Punkte. Und die KK legt fest, daß das altertümliche Autorisierungsverfahren "mit Unterschrift" nicht mehr zum Einsatz kommen darf.
Im Grunde zahle ich alles mit Kreditkarte - lediglich dort, wo sie nicht akzeptiert wird, wird auf andere Zahlungsmittel ausgewichen.
Online nutze ich immer Paypal. Schneller geht nicht. Der Empfänger hat sofort die Gutschrift, da Paypal in Vorleistung geht und sich nur selbst das Geld vom Auftraggeber holt.
Und an den Kassen im Supermarkt habe ich längst Bar gezahlt, bevor ich die Hälfte der Geheimzahl eingetippt bzw. je nach Art unterschrieben habe.
Nur teilweise online, International brauche ich Kreditkarte (der Grund warum ich überhaupt eine besitze). National fallen z.T. Gebüren an.
Insbesondere bei 20 Minuten Fahrzeit. :-P
Aber wenn ich an meine (einzige) Reise im Schlafwagen zurück denke.. joa, das hatte was. Das war aber nicht CNL, sondern ein Autoreisezug der DB. Und diese schönen alten Schlafwagen sind vermutlich auch schon lange weg.
So wie Autoreisezüge selbst. Hat DB außer beim Sylt-Shuttle überhaupt noch welche? In Zügen kann ich nie schlafen, außer wenn ich echt über 24 Stunden wach war, weshalb EN, CNL & Co keine Option sind.
Geschmäcker sind verschieden. Aber da wäre ja sogar noch stundenlang auf dem Tablet Farmville zocken interessanter. ;-)
Warum nicht Loksim oder Zusi? Am besten die gerade in echt abfahrende Strecke. ;)
Der 1992, der einzige von mir in der letzten Zeit häufiger genutzte IC, hat keinen Steuerwagen. Und was irgendwo "da draußen" für eine Lok hängt, sehe ich nicht von dort, wo ich einsteige.
Ich steige immer ganz vorne ein.
Tja, ist halt wenn's von Frankfurt gen Norden geht, das Mittel der Wahl.
Der Sonntag-IC 1924 war 2012-2014 der aus "meinem" 1218 vom Samstag.
Letztes Jahr gab es auch IC 279/274 mit 101-Sandwich. Die Tour München - ICE 1006 - Berlin - IC 279 - Basel SBB - IC 274 - Berlin - ICE 1005 - München mit Hotel in Berlin war meine beste 2016. Ging nicht lange wegen dem VdE8 Umbau und der begrenzten Zeit des IC im ICE-A Umlauf, daher nur eine.
Fand ich angenehmer als ICE1.
In Franfurt jeweils "Umstieg" wegen Richtungswechsel.
Ich habe weder Handtasche noch Aktenkoffer. Aber ich bin auch keine Frau und kein Pinguin. Ich habe meinen Rucksack (Größe ähnlich dem Lokführerrucksack der DB), plus je nach Menge des mitzuführenden Gepäcks Reisetasche oder Koffer in verschiedener Größe.
Die Freundin kann drauf aufpassen...
Ein bei Bedarf zweites oder noch mehr Gepäckstücke fahren bei mir jedoch stets seperat mit Gepäckservice.
Ich dafür um so öfter, ist für mich als Südfrankfurter halt sehr passend. Wenn's hart auf hart kommt und die Straßenbahn nicht fahren kann, bin ich im schlimmsten Fall von da aus in ner halben Stunde heim gelaufen. Vom Hbf dürfte der Fußweg ~3x so lang dauern.
Ja gut, das ist Wohnort bedingt. Ich hatte mit Frankfurt-Süd so viel zu tun wie Du mit MNX.
Auf gerader, ebener Fläche bewegt sich der Koffer schon da hin, wo Du es willst. Die Frage ist, ob er sich überzeugen läßt, irgendwann die Geschwindigkeit wieder zu reduzieren. ;-)
Das hätte vmtl. der/die/das (bin ich froh über "the") nächste Wand/Tram/Treppe/Bus/PKW/Fluss/See/Gebüsch für mich erledigt. :(
Wenn ich da um 22:40 ins Reisezentrum gehe, ist vermutlich die Polizei deutlich vor der Tram da. :-/
Ich persönlich bevorzuge mangels letzterer Möglichkeit eigentlich eher die blanke Faust, die kann wenigstens nicht gegen mich verwendet werden. Trotzdem muß es nicht sein.
Gefährlicher als in New York kann es in Frakfurt eigentlich nicht sein. Selbstverteidigungskurse habe ich auch belegt und könnte jemanden ohne Faust (die würde mir selbst mehr schmerzen, als der getroffenen Person) außer Gefecht setzen. Knie und Handkante plaziert sind deutlich effektiver.
Da wenn überhaupt der Strand nur Tagesziel ist, ist eher die Frage, was sich im vorgegebenen Zeitrahmen vom Hafen aus erreichen läßt. Im Sommer auf Sardinien war der Strand zwar toll, aber palmenfrei.
Hafen ist nix für mich. Hätte ich zwar auch sehr nahe, aber kein Bedarf. Urlaubsstrand wäre für mich eher Teneriffa oder Karibik, aber jetzt mit Strand fast vor der Türe ist es das nur wegen Palmen erst recht nicht mehr wert.
Nee. Wenn schon Schadenfreude, dann lieber wenn Am-Bahnhof-Schnell-zum-Rauchen-Rausspringer stehen bleiben, oder ein Gleislatscher, der sich gerade noch gefreut hat "ich habe den Zug noch bekommen" vom Tf wieder rausgeworfen wird.
Jeder, der einen anfahrenden Zug nochmal zum bremsen bringt, sollte dem Personal eine Kiste Bier spendieren müssen. Damit habe ich mal sojemand bei der Abfahrt in Freiburg dann im Zug bloßgestellt und der ganze Wagen hat ihn ausgelacht. ;)
Und Kollegen, die beim kleinsten Pieps vermutlich direkt Morddrohungen ausstoßen würden. :-(
Vom Kollegen gegenüber mit seinen dauernden Telefonaten genervte Grüße,
der Colaholiker
Das mit Headset umgehen würdene Grüße.
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 05.01.2017, 09:14 (vor 3365 Tagen) @ 218 466-1
bearbeitet von Colaholiker, Donnerstag, 05.01.2017, 09:15
Doch, ich würde Dich jetzt zu einer Woche ausschließlich Salate, Gemüse und Obst verdonnern und meinen Dobermann zur Abwehr jeglicher Pizzaliferanten vor der Türe plazieren. ;)
Spätestens wenn der Dobermann in ordentliche daumendicke Scheiben geschnitten in der Pfanne bruzzelt, wirst Du merken, wie schlecht die Idee war. ;-)
Dito. Bei mir braucht es Baldriantropfen zum schneller abschalten, sowie Kaffee und Red Bull zum schneller aufschalten um in 24h "pünktlich" zu bleiben.
Abgesehen vom Kaffee entfällt bei mir die Nutzungsmöglichkeit dieser Hilfsmittel. Baldrian schön und gut, wirkt auch, aber leider scheint da irgendwas drin zu sein, was meiner Katze sehr zusagt. Ich habe eine Zeitlang Baldriantabletten versucht, nach jeder Einnahme kam meine Katze wenn ich im Bett lag in mein Gesicht gekrabbelt (liegt sonst auf meinen Beinen) und versuchte, ihre Nase in meinen Mund zu stecken.
Und Red Bull hält mich zwar wach, aber die wache Zeit kann ich dann in der Keramikabteilung verbringen. :-(
Aber ich war in der vor-MET Zeit ab und zu mal in Düsseldorf's südlichem Vorort, auch wegen City-Bahn-218 und 111/x-Wagen S-Bahn.
Die City-Bahn-Wagen hätte ich gerne mal gesehen. x-Wagen hingegen haben mir nicht sonderlich zugesagt, auch wenn meine "Hauptzeit" der Nutzung schon zu 143-Bespannung lag. Aber das ändert (für Leute, die nicht Du sind :-P ) an den Wagen ja nichts.
Online nutze ich immer Paypal. Schneller geht nicht. Der Empfänger hat sofort die Gutschrift, da Paypal in Vorleistung geht und sich nur selbst das Geld vom Auftraggeber holt.
Online-Kreditkartenzahlungen gehen auch "sofort".
Bei Geschften mit Privatpersonen (-> Ebay), die selbst keine Kreditkarte akzeptieren, ist Paypal allerdings auch das Mittel meiner Wahl.
Und an den Kassen im Supermarkt habe ich längst Bar gezahlt, bevor ich die Hälfte der Geheimzahl eingetippt bzw. je nach Art unterschrieben habe.
Wenn man einfach nur einen großen Schein hinlegt, kann man zumindest schnell sein. Aber wenn man noch anfängt, das Geld zusammenzusuchen, ist man im Leben nicht schneller. Außerdem ist Karte davorhalten, vier Ziffern eintippen, bestätigen nichts, was lange dauern würde.
Nur teilweise online, International brauche ich Kreditkarte (der Grund warum ich überhaupt eine besitze). National fallen z.T. Gebüren an.
Außer der Jahresgebühr meiner Kreditkarte (die aber zugleich ein umfangreiches Versicherungspaket beinhaltet) fallen aufgrund meines Nutzungsprofils keine Gebühren an. Würde ich mit dieser Karte Bargeld beziehen wollen, würde es teuer - aber das mache ich ja nicht. (Ohnehin wird die Bargeldversorgung für mich mächtig schwer, die Volksbank um die Ecke hat kürzlich samt Automatenbereich geschlossen, im Stadtteil bleibt nur die Sparkasse, die horrende Gebühren für Fremdkunden berechnet, und die nächste volksbank ist recht weit entfernt.)
So wie Autoreisezüge selbst. Hat DB außer beim Sylt-Shuttle überhaupt noch welche? In Zügen kann ich nie schlafen, außer wenn ich echt über 24 Stunden wach war, weshalb EN, CNL & Co keine Option sind.
Keine Ahnung, da ich bei Bahnreisen mein Auto üblicherweise nicht mitnehmen möchte. ;-)
Warum nicht Loksim oder Zusi? Am besten die gerade in echt abfahrende Strecke. ;)
Geht das auf einem Android-Tablet? Läuft das auf meinem kleinen Netbook, auf dem kein Windows läuft? Wenn Du eine oder mehrere dieser Fragen mit "nein" beantwortest, hast Du den Grund gefunden.
Ich steige immer ganz vorne ein.
Ich nicht. Ich bin froh, daß die 1. Klasse in Frankfurt meistens dicht am Querbahnsteig ist. :)
Die Freundin kann drauf aufpassen...
Die meisten meiner Bahnreisen finden statt, um zur Freundin oder wieder zurück zu gelangen, also nachvollziehbarerweise ohne Freundin dabei. Die Anzahl der gemeinsamen Bahnfahrten im vergangenen Jahr, die sich außerhalb des regionalen Bereichs bewegten, ist exakt 2 - zum Urlaubsstart nach Warnemünde und nach dem Urlaub wieder retour.
Ein bei Bedarf zweites oder noch mehr Gepäckstücke fahren bei mir jedoch stets seperat mit Gepäckservice.
Mit Hermes? Diesen Saftladen hab ich einmal beauftragt, zwei Säcke Müll von meiner Wohnung zur Mülltonne zu bringen. Ein Sack wurde beim Nachbarn abgegeben, der andere ist verschollen. ;-)
Ja gut, das ist Wohnort bedingt. Ich hatte mit Frankfurt-Süd so viel zu tun wie Du mit MNX.
Wobei ich glaube ich einmal im Leben via Ingolstadt nach München gefahren bin. Als ich noch häufiger nach München fuhr, war der Standardweg von Frankfurt via Stuttgart-Ulm-Augsburg.
Das hätte vmtl. der/die/das (bin ich froh über "the") nächste Wand/Tram/Treppe/Bus/PKW/Fluss/See/Gebüsch für mich erledigt. :(
In dem Falle war es nur eine Straßenbahn, die hätte im Weg stehen können, wenn mir die Tür vor der Nase zugegangen wäre. Daher ja auch meine Überlegung, wie die bewegte Masse in dem Fall noch zu bremsen gewesen wäre. Wände und Treppen sind dort keine, Busse halten woanders, Gebüsche sind selbst an wenig gepflegten Bahnhöfen im Tunnel eher selten, und Flüsse/Seen gibt es dort nur gelegentlich nach Starkregen.
Hafen ist nix für mich. Hätte ich zwar auch sehr nahe, aber kein Bedarf.
Ist halt brigens der Kontaktpunkt eines Kreuzfahrtschiffes mit dem Land. Es gab schon Leute, die es anders versucht haben, jedoch mit nicht ganz optimalem Ergebnis. ;-)
Das mit Headset umgehen würdene Grüße.
So wie der ins Telefon plärrt höre ich den sogar durch meine guten Teufel Mutes. :-(
Mein Telefonheadset Modell Leichtbau hilft dagegen schon gleich gar nichts. Wenigstens durfte ich mittlerweile auf die Version "zwei Ohrhörer" wechseln, anfangs hatte ich nur einen.
Das nur mit Bauschaum (intubieren, injizieren) lösen könnende Grüße,
der Colaholiker
--
![[image]](http://abload.de/img/kippelnverbotene3qfr.png)
Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Donnerstag, 05.01.2017, 19:59 (vor 3365 Tagen) @ Colaholiker
Spätestens wenn der Dobermann in ordentliche daumendicke Scheiben geschnitten in der Pfanne bruzzelt, wirst Du merken, wie schlecht die Idee war. ;-)
Der Versuch, den zu überreden still zu halten, oder freiwillig in die Pfanne zu springen, würde kläglich scheintern - und wenn der sich mal festgebissen hat, wirst Du merken, wie schlecht diese Idee war. :P
Abgesehen vom Kaffee entfällt bei mir die Nutzungsmöglichkeit dieser Hilfsmittel. Baldrian schön und gut, wirkt auch, aber leider scheint da irgendwas drin zu sein, was meiner Katze sehr zusagt. Ich habe eine Zeitlang Baldriantabletten versucht, nach jeder Einnahme kam meine Katze wenn ich im Bett lag in mein Gesicht gekrabbelt (liegt sonst auf meinen Beinen) und versuchte, ihre Nase in meinen Mund zu stecken.
Und Red Bull hält mich zwar wach, aber die wache Zeit kann ich dann in der Keramikabteilung verbringen. :-(
Katzen sind nicht Wellensittichkompatiebel und es ist noch keiner zu mir ins Bett geflogen. ;)
Ich musste aber Umsteigen, da man das hier vergeblich sucht. Daher das und wenns nicht anders geht, das, was in Deutschland ohne Verschreibung nicht erhältlich wäre.
Die City-Bahn-Wagen hätte ich gerne mal gesehen.
CB-Wagen waren halt n-Wagen mit Bestuhlung die auch 628.2 bekommen haben. Innenansichten hatte ich hier mal verlinkt.
Es gab sogar welche, die diese Einrichtung bis zum Schluss beibehalten haben. Äußerlich leicht an der versetzten 1.Klasse erkennbar, (die leider damals nicht dazu genutzt wurde, diese ans Zugende zu verlegen). Nur das Cafe wurde ausgebaut. Von iherer Strecke wurden sie aber schom Mitte der 1990er abgezogen, sodass man dort dann orange 218er mit Mintgrünen normalen n-Schachteln sah.
x-Wagen hingegen haben mir nicht sonderlich zugesagt, auch wenn meine "Hauptzeit" der Nutzung schon zu 143-Bespannung lag. Aber das ändert (für Leute, die nicht Du sind :-P ) an den Wagen ja nichts.
Besser als 420, 422, 423, 442 und alles andere, was an S-Bahn so fährt, finde ich x-Wagen auf jeden Fall. Der DR-Kram hätte allerdings nicht sein müssen (gilt auch für witeres ostalgisches Geraffel in Süddeutschland).
Obwohl mir S-Bahn-111er sehr gefallen haben, waren sie jedoch technisch nicht wirklich dafür geeignet. Daher ging man für Nürnberg auch schon zu 141 über und zögerte nicht lange, mit der Ablösung, als dies möglich wurde, aber 111 war halt gerade das neuste, beste, verfügbare, bei der Einführung der x-Wagen. Mit Drehstrom wäre das heuer kein Problem mehr, weshalb es mich wundert, dass aktuell im Ersatzverkehr Dortmund - Bochum (Tunnelverbot 422) doch wieder auf 111 zurückgegriffen wird.
Online-Kreditkartenzahlungen gehen auch "sofort".
Bei Geschften mit Privatpersonen (-> Ebay), die selbst keine Kreditkarte akzeptieren, ist Paypal allerdings auch das Mittel meiner Wahl.
M.W. dauert es mit der KK-Gutschrift was. Könnte den Versand ggf. bis zum Eingang dieser verzögern. Paypal hat immer funktioniert - never change a winning streak. ;)
Wenn man einfach nur einen großen Schein hinlegt, kann man zumindest schnell sein. Aber wenn man noch anfängt, das Geld zusammenzusuchen, ist man im Leben nicht schneller. Außerdem ist Karte davorhalten, vier Ziffern eintippen, bestätigen nichts, was lange dauern würde.
Es gab andere extreme, vor mir jemand, wo die Karte erst beim fünften(!) Versuch gelesen werden konnte und sich der Typ dann auch noch vertippt hat. -.-
Außer der Jahresgebühr meiner Kreditkarte (die aber zugleich ein umfangreiches Versicherungspaket beinhaltet) fallen aufgrund meines Nutzungsprofils keine Gebühren an. Würde ich mit dieser Karte Bargeld beziehen wollen, würde es teuer - aber das mache ich ja nicht. (Ohnehin wird die Bargeldversorgung für mich mächtig schwer, die Volksbank um die Ecke hat kürzlich samt Automatenbereich geschlossen, im Stadtteil bleibt nur die Sparkasse, die horrende Gebühren für Fremdkunden berechnet, und die nächste volksbank ist recht weit entfernt.)
Volksbank ist aber nicht Dein Ernst!? Kontoführungsgebür und KK-Jahresgebühr zahlen ist mal sowas von out.
In Schland würde ich Ing-Diba oder Norisbank nutzen, wo es beides für 0€ gibt. Wegen der Verfügbarkeit in USA bin ich zu Santander gewechselt und da fällt auch keine Jahresgebür für VISA an und mit der kann ich weltweit kostenlos Bageld abheben.
Geht das auf einem Android-Tablet? Läuft das auf meinem kleinen Netbook, auf dem kein Windows läuft? Wenn Du eine oder mehrere dieser Fragen mit "nein" beantwortest, hast Du den Grund gefunden.
Ich weiß nur, dass es auf dem regulären Laptop mit Windows geht und auf tablet, dass mit selbigem verbunden ist...
Ich nicht. Ich bin froh, daß die 1. Klasse in Frankfurt meistens dicht am Querbahnsteig ist. :)
Das half mir (in München) nur beim Ausstieg. In Frankfurt musste bzw. wollte ich bei Nicht-Umstieg trotzem ans andere Ende um wieder vorne zu sein.
Die meisten meiner Bahnreisen finden statt, um zur Freundin oder wieder zurück zu gelangen, also nachvollziehbarerweise ohne Freundin dabei. Die Anzahl der gemeinsamen Bahnfahrten im vergangenen Jahr, die sich außerhalb des regionalen Bereichs bewegten, ist exakt 2 - zum Urlaubsstart nach Warnemünde und nach dem Urlaub wieder retour.
Mit Hermes? Diesen Saftladen hab ich einmal beauftragt, zwei Säcke Müll von meiner Wohnung zur Mülltonne zu bringen. Ein Sack wurde beim Nachbarn abgegeben, der andere ist verschollen. ;-)
Die paar mal wo ich's genutzt habe kam alles an.
Wobei ich glaube ich einmal im Leben via Ingolstadt nach München gefahren bin. Als ich noch häufiger nach München fuhr, war der Standardweg von Frankfurt via Stuttgart-Ulm-Augsburg.
Da gab es wohl die NIM noch nicht? Ansonsten würde ich selbst den Weg über Stuttgart zwecks bequemeren EC/IC statt ICE bevorzugen.
In dem Falle war es nur eine Straßenbahn, die hätte im Weg stehen können, wenn mir die Tür vor der Nase zugegangen wäre. Daher ja auch meine Überlegung, wie die bewegte Masse in dem Fall noch zu bremsen gewesen wäre. Wände und Treppen sind dort keine, Busse halten woanders, Gebüsche sind selbst an wenig gepflegten Bahnhöfen im Tunnel eher selten, und Flüsse/Seen gibt es dort nur gelegentlich nach Starkregen.
Kommt auf den Bf. an, was im Weg sein würde.
Das mit dem See geht in Trenton schlimmer.
Ist halt brigens der Kontaktpunkt eines Kreuzfahrtschiffes mit dem Land. Es gab schon Leute, die es anders versucht haben, jedoch mit nicht ganz optimalem Ergebnis. ;-)
Gegen Häfen ansich habe ich nichts. Nur Schiffe vertrage ich auch ohne Havarie nicht.
So wie der ins Telefon plärrt höre ich den sogar durch meine guten Teufel Mutes. :-(
Mein Telefonheadset Modell Leichtbau hilft dagegen schon gleich gar nichts. Wenigstens durfte ich mittlerweile auf die Version "zwei Ohrhörer" wechseln, anfangs hatte ich nur einen.Das nur mit Bauschaum (intubieren, injizieren) lösen könnende Grüße,
der Colaholiker
Den Telefonierer eben mit Musik übertönen würdende Grüße.
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 06.01.2017, 08:38 (vor 3364 Tagen) @ 218 466-1
Der Versuch, den zu überreden still zu halten, oder freiwillig in die Pfanne zu springen, würde kläglich scheintern - und wenn der sich mal festgebissen hat, wirst Du merken, wie schlecht diese Idee war. :P
Glaub mir, bei der Laune, die ich habe, wenn ich hungrig bin, schneidet sich der Hund noch selbst in Scheiben. Nur um dieser Laune zu entgehen. Wenn ich hungrig bin, haben sogar der Hulk und Chuck Norris vor mir Angst.
Katzen sind nicht Wellensittichkompatiebel und es ist noch keiner zu mir ins Bett geflogen. ;)
Also Katze und Nymphensittich ging. Leben zwar beide nichts mehr, aber für das Ableben des einen Tiers war das andere Tier nicht verantwortlich. Der Vogel wäre sonst heute 30 und die Katze 26.
Ich musste aber Umsteigen, da man das hier vergeblich sucht. Daher das und wenns nicht anders geht, das, was in Deutschland ohne Verschreibung nicht erhältlich wäre.
Wenn es eins gibt, was ich an den Amis liebe, ist es doe Vielfalt von Medizin, die man im Supermarkt bekommt. Seit einem heftigen Sonnenbrand unter der Sonne Pennsylvanias weiß ich die Vorteile von Wundsalbe mit eingebautem Schmerzmittel und Antibiotikum sehr zu schätzen. :)
CB-Wagen waren halt n-Wagen mit Bestuhlung die auch 628.2 bekommen haben. Innenansichten hatte ich hier mal verlinkt.
Auf Fotos habe ich sie schon öfter gesehen. Ich meinte "in echt". ;-)
(...) sodass man dort dann orange 218er mit Mintgrünen normalen n-Schachteln sah.
Es gab ja Zeiten, in denen man die buntesten Farbkombinationen sah... leider lange her.
Besser als 420, 422, 423, 442 und alles andere, was an S-Bahn so fährt, finde ich x-Wagen auf jeden Fall. Der DR-Kram hätte allerdings nicht sein müssen (gilt auch für witeres ostalgisches Geraffel in Süddeutschland).
Hey, nichts gegen den 420. Die waren cool. Besonders wenn sie am Endbahnhof beim Richtungswechsel Bremsprobe gemacht haben und es in Dunkelheit und Nebel so wirkte, als würde der Zug atmen.
Obwohl mir S-Bahn-111er sehr gefallen haben, waren sie jedoch technisch nicht wirklich dafür geeignet. Daher ging man für Nürnberg auch schon zu 141 über und zögerte nicht lange, mit der Ablösung, als dies möglich wurde, aber 111 war halt gerade das neuste, beste, verfügbare, bei der Einführung der x-Wagen. Mit Drehstrom wäre das heuer kein Problem mehr, weshalb es mich wundert, dass aktuell im Ersatzverkehr Dortmund - Bochum (Tunnelverbot 422) doch wieder auf 111 zurückgegriffen wird.
Qualität ist, wenn's trotz des nicht vorgesehenen Einsatzgebietes trotzdem funktioniert. Drehstrom... pff...
M.W. dauert es mit der KK-Gutschrift was. Könnte den Versand ggf. bis zum Eingang dieser verzögern. Paypal hat immer funktioniert - never change a winning streak. ;)
Hängt vielleicht vom Zahlungsdienstleister ab. Allerdings habe ich noch nie Lieververzögerungen wegen der Nichtnutzung von Paypal gehabt.
Es gab andere extreme, vor mir jemand, wo die Karte erst beim fünften(!) Versuch gelesen werden konnte und sich der Typ dann auch noch vertippt hat. -.-
Na herrlich. Aber auch nicht schlimmer als diejenigen, die dann ihre 49,23 in Kleingeld zusammensuchen, nur um festzustellen, daß ihnen zwei Cent fehlen und nach 10 Minuten Münzsortiererei dann doch den 50er aus dem Portemonnaie ziehen.
Volksbank ist aber nicht Dein Ernst!?
Wer sagt, daß ich da Kunde bin? Ich bin Kunde einer anderen Bank, die sich am BankCard Servicenetz beteiligt. Somit sind die Automaten der Volksbank die Mittel der Wahl um an Bargeld zu kommen, die einzige Filiale meiner Bank weit und breit wäre für mich ein ziemlicher Umweg.
Kontoführungsgebür und KK-Jahresgebühr zahlen ist mal sowas von out.
Weder mein Konto noch die (nicht genutzte) zum Konto gehörige MasterCard kosten was.
Meine primär genutzte Kreditkarte kostet zwar was, aber dafür hat's eben auch ein umfangreiches Versicherungspaket, insbesondere die Reise-Rücktrittsversicherung, die nicht nur bessere Konditionen hat als das, was mein bevorzugter Reiseanbieter als Buchungsoption anbietet, sondern auch im Jahr weniger kostet als bei diesem Reiseanbieter die Versicherung für nur eine Reise.
In Schland würde ich Ing-Diba oder Norisbank nutzen, wo es beides für 0€ gibt.
Wie gesagt, abgesehen von der Versicherungspaket-Kreditkarte zahle ich auch nichts. Zusätzlich habe ich noch eine (ebenfalls kostenlose) KK, mit der ich im Ausland an jedem Visa-fähigen ATM Bargeld bekomme. Deutlich billiger, als es irgendwo vorher umzutauschen. ;-)
Wegen der Verfügbarkeit in USA bin ich zu Santander gewechselt und da fällt auch keine Jahresgebür für VISA an und mit der kann ich weltweit kostenlos Bageld abheben.
Jeder findet seine Lösung.
Ich weiß nur, dass es auf dem regulären Laptop mit Windows geht und auf tablet, dass mit selbigem verbunden ist...
Tja, regulären Laptop mit Windows gibt es bei mir halt nicht. Genau genommen gibt es ohnehin nur noch einen Computer mit Windows, und wenn irgendwann der Support für Windows 7 eingestellt wird, wird es auch dort kein Windows mehr geben. den Schrott, den Microsoft danach rausgebracht hat, kann man sich doch nicht mehr antun.
Das half mir (in München) nur beim Ausstieg. In Frankfurt musste bzw. wollte ich bei Nicht-Umstieg trotzem ans andere Ende um wieder vorne zu sein.
Ich muß nicht vorne sein, von daher ist mir das soooooooooooooooooooooooo egal. :-P
Die paar mal wo ich's genutzt habe kam alles an.
Du lebst in einem Paralleluniversum. ;-)
Da gab es wohl die NIM noch nicht? Ansonsten würde ich selbst den Weg über Stuttgart zwecks bequemeren EC/IC statt ICE bevorzugen.
Richtig, da gab es die NIM noch nicht und die ICE 1 waren noch nicht redesigned. Ist also eine Weile her.
Kommt auf den Bf. an, was im Weg sein würde.
Jup.
Das mit dem See geht in Trenton schlimmer.
Wie zu erwarten, läßt unsere IT-Stasi das Video nicht durch.
Gegen Häfen ansich habe ich nichts. Nur Schiffe vertrage ich auch ohne Havarie nicht.
Ich halte es da mit dem Motto eines Burgerbraters: I'm loving it!
Den Telefonierer eben mit Musik übertönen würdende Grüße.
Dürfen wir ja nicht. Musik hören während der Arbeit ist verboten, wiel der Chef meint, es störe die Konzentration. *Augen verdreh* Vermutlich hat es seine Konzentration gestört, alle drei Minuten die Nadel seines Grammophons neu auflegen zu müssen...
Auch lieber Musik als das Geblubber der Kollegen hören wollende Grüße,
der Colaholiker
--
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Freitag, 06.01.2017, 18:53 (vor 3364 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von 218 466-1, Freitag, 06.01.2017, 18:55
Glaub mir, bei der Laune, die ich habe, wenn ich hungrig bin, schneidet sich der Hund noch selbst in Scheiben. Nur um dieser Laune zu entgehen. Wenn ich hungrig bin, haben sogar der Hulk und Chuck Norris vor mir Angst.
Auch von Gemüse wird man satt...
Also Katze und Nymphensittich ging. Leben zwar beide nichts mehr, aber für das Ableben des einen Tiers war das andere Tier nicht verantwortlich. Der Vogel wäre sonst heute 30 und die Katze 26.
Das ist aber eine Ausnahme. Vier Wellsensittiche zusammen sind dazu nicht zahm.
Wenn es eins gibt, was ich an den Amis liebe, ist es doe Vielfalt von Medizin, die man im Supermarkt bekommt. Seit einem heftigen Sonnenbrand unter der Sonne Pennsylvanias weiß ich die Vorteile von Wundsalbe mit eingebautem Schmerzmittel und Antibiotikum sehr zu schätzen. :)
Das und noch viel mehr liebe ich an Amis. Die Liste der Vorteile komplett aufzuzählen, würde die max. Zeichengrenze pro Beitrag und meinen Zeitrahmen sprengen. ;)
Auf Fotos habe ich sie schon öfter gesehen. Ich meinte "in echt". ;-)
Das dürfte zu spät sein. In Stuttgarter Umläufen soll noch (zumindest vor einem Jahr lt. anderen n-Freaks an der Nummer erkannt) ein Steuerwagen der früheren Aggertalbahn-CB sein, der aber mit zweiten Redesign den "normalen" angeglichen wurde.
Das ist eben das, warum man ab und zu mal Zugfahrten machen sollte, bei denen der Weg bzw. ein bestimmter Zug das Ziel ist.
218 137-8 ist zwar wieder in Orange, aber eine passende Wagengarnitur sucht man in Koblenz-Lützel nach wie vor vergeblich.
Es gab ja Zeiten, in denen man die buntesten Farbkombinationen sah... leider lange her.
So ca. 1987-2003 als Rot/Beige bzw. Ozeanblau/Beige von Produktfarben abgelöst wurden und bis sich die heutige Lichtgrau/Verkehrsrote Fadesse durchgesetzt hat.
Einer der häufig buntesten Züge damals war der hier verlinkte.
Bei 218 & Co gibt es aktuell dank zunehmender EVU-Abwechslung aber mehr Farben denn je. Bis auf Orientrot, Touristikzug-Bunt und Königsbau sind alle früheren Farben wieder da. Dazu Gelb/Grau, Blau/Orange, Rot/Silber und noch einige mehr. Gesamt wäre mittlerweile eine Parade mit über 10 verschieden lackierten Loks möglich.
Hey, nichts gegen den 420. Die waren cool. Besonders wenn sie am Endbahnhof beim Richtungswechsel Bremsprobe gemacht haben und es in Dunkelheit und Nebel so wirkte, als würde der Zug atmen.
Naja 420. Konnte ich mich nie wirklich für begeistern. Ist halt ein Triebzug und bei jeder Münchner S-Bahn Fahrt dachte ich sehnlicht an die S-Bahn Rhein-Ruhr und Nürnberg.
Qualität ist, wenn's trotz des nicht vorgesehenen Einsatzgebietes trotzdem funktioniert. Drehstrom... pff...
Bei Bundesbahn waren die Loks robust und man musste sich schon anstrengen um eine kaputt zu kriegen. Den 111er hat die S-Bahn zwar nicht gut getan, aber von Chaos und Ausfällen konnte auch keine Rede sein. Immernoch viel zuverlässiger als heute.
Das Motto der DB AG: Das funktioniert. Und was wir machen wenn's nicht funktioniert, das überlegen wir uns dann, wenn's nicht funktioniert. Das funktioniert immer! ;)
Hängt vielleicht vom Zahlungsdienstleister ab. Allerdings habe ich noch nie Lieververzögerungen wegen der Nichtnutzung von Paypal gehabt.
Aber vlt. wäre manches sogar 1-2 Tage früher da gewesen. Bei Paypal habe ich noch nie länger als 72 Stunden auf Zustellung gewartet, z.T. nur 16 Stunden, außer es war bereits eine längere Liferzeit angekündigt.
Na herrlich. Aber auch nicht schlimmer als diejenigen, die dann ihre 49,23 in Kleingeld zusammensuchen, nur um festzustellen, daß ihnen zwei Cent fehlen und nach 10 Minuten Münzsortiererei dann doch den 50er aus dem Portemonnaie ziehen.
Nah, 10 Minuten ned, höchstens gefühlt. Jeder Opa vor mir hat nach spätestens drei Minuten die letzen fehlenden Cent rausgekramt.
Wenn alle einfach aufgerundet Bar zahlen, geht es am schnellsten und jeder CC-Zahler fällt dann negativ auf. :P
Wer sagt, daß ich da Kunde bin? Ich bin Kunde einer anderen Bank, die sich am BankCard Servicenetz beteiligt. Somit sind die Automaten der Volksbank die Mittel der Wahl um an Bargeld zu kommen, die einzige Filiale meiner Bank weit und breit wäre für mich ein ziemlicher Umweg.
Weder mein Konto noch die (nicht genutzte) zum Konto gehörige MasterCard kosten was.
Sparda? ;) Auch der Rest dieses Netzes wäre in den USA nicht zu gebrauchen und auch in Schland, wie von dir erwähnt, relativ unflexiebel und wenig Verfügbarkeit mit den Standorten der Automaten.
Meine primär genutzte Kreditkarte kostet zwar was, aber dafür hat's eben auch ein umfangreiches Versicherungspaket, insbesondere die Reise-Rücktrittsversicherung, die nicht nur bessere Konditionen hat als das, was mein bevorzugter Reiseanbieter als Buchungsoption anbietet, sondern auch im Jahr weniger kostet als bei diesem Reiseanbieter die Versicherung für nur eine Reise.
Wenn man das braucht, dann lohnt sich das schon.
Ich bin aber meine eigene Versicherung. Außer dem gesetzlichen Zeugs lohnt sich m.M. nur Rechtsschutzversicherung. Der Rest ist Käse.
Wie gesagt, abgesehen von der Versicherungspaket-Kreditkarte zahle ich auch nichts. Zusätzlich habe ich noch eine (ebenfalls kostenlose) KK, mit der ich im Ausland an jedem Visa-fähigen ATM Bargeld bekomme. Deutlich billiger, als es irgendwo vorher umzutauschen. ;-)
Drei CC sind mindestens zwei zuviel. Gibt es denn keine Option für alles? Nur der letzte Punkt wäre mir wichtig mit gebürenfrei und so, und der ist schon bei meiner Bank enthalten.
Tja, regulären Laptop mit Windows gibt es bei mir halt nicht. Genau genommen gibt es ohnehin nur noch einen Computer mit Windows, und wenn irgendwann der Support für Windows 7 eingestellt wird, wird es auch dort kein Windows mehr geben. den Schrott, den Microsoft danach rausgebracht hat, kann man sich doch nicht mehr antun.
Windows 10 ist eindeutig besser und das sage ich, die technischen Kram und Komplexität ablehnt. Es geht alles irgendwie schneller und einfacher. Man kann sich informieren um zu wissen, was wie umgestellt werden sollte, um es den eigenen Wünschen anzupassen und viel ist das nicht. Schritt 1. (Edge in die Tonne dafür Firefox) erledigte sogar Norton für mich. Den neuen Laptop letzen Mai hatte ich in geade mal 10 Minuten (Profis könnten das vmtl. in 2 Min.) wieder angepasst, nachdem der vorherige (jetzt als Reserve dienende) upgegraded auch schon Windows 10 hatte. Zu Windows 7 würde ich nicht zurückkehren wollen. Das wäre ein Abstieg wie vom ICE zur Draisine, oder (böse) wie wenn man von USA nach Deutschland wechselt. ;)
Richtig, da gab es die NIM noch nicht und die ICE 1 waren noch nicht redesigned. Ist also eine Weile her.
In den Fall war auch ICE1-Nutzung nachvollziehbar.
Wie zu erwarten, läßt unsere IT-Stasi das Video nicht durch.
Sollten doch Bilder dabei sein. Das Video lässt mein Flasblock (ich lasse mich erst fragen) auch nicht ohne Zustimmung durch.
Ich halte es da mit dem Motto eines Burgerbraters: I'm loving it!
Aha! Aber über "ansetzen" meckern. pfft :P
Dürfen wir ja nicht. Musik hören während der Arbeit ist verboten, wiel der Chef meint, es störe die Konzentration. *Augen verdreh* Vermutlich hat es seine Konzentration gestört, alle drei Minuten die Nadel seines Grammophons neu auflegen zu müssen...
Auch lieber Musik als das Geblubber der Kollegen hören wollende Grüße,
der Colaholiker
Dann dem Kollegen irgendwann den Telefon-Stecker ziehen würdende Grüße.
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
![[image]](https://i.ibb.co/3FX2shg/signature-met.png)
Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Montag, 09.01.2017, 10:33 (vor 3361 Tagen) @ 218 466-1
Auch von Gemüse wird man satt...
Da braucht's aber verdammt viel von, um mich satt zu machen.
Das ist aber eine Ausnahme. Vier Wellsensittiche zusammen sind dazu nicht zahm.
Bei meiner Katze würde ich da auch nichts garantieren...
Das und noch viel mehr liebe ich an Amis. Die Liste der Vorteile komplett aufzuzählen, würde die max. Zeichengrenze pro Beitrag und meinen Zeitrahmen sprengen. ;)
Hehe. Demnächst "darf" ich ja auch wieder rüber, wie es momentan aussieht. Mein Arbeitgeber schickt mich, leider ist "schicken" da der passende Ausdruck, da das billigste genommen wird, was gerade über einem Paketversand liegt. Da schwebte schon ein Routing Frankfurt-Amsterdam-Atlanta-Oklahoma City im Raum. *augen verdreh*
Das dürfte zu spät sein. In Stuttgarter Umläufen soll noch (zumindest vor einem Jahr lt. anderen n-Freaks an der Nummer erkannt) ein Steuerwagen der früheren Aggertalbahn-CB sein, der aber mit zweiten Redesign den "normalen" angeglichen wurde.
Ja, die große Buntling-Vielfalt wurde ja in den letzten Jahren vor Außerdienststellung noch teuer reduziert.
Das ist eben das, warum man ab und zu mal Zugfahrten machen sollte, bei denen der Weg bzw. ein bestimmter Zug das Ziel ist.
Wir stellten ja schon fest, der Tag ist einfach zu kurz.
218 137-8 ist zwar wieder in Orange, aber eine passende Wagengarnitur sucht man in Koblenz-Lützel nach wie vor vergeblich.
Da war ich noch nie, aus privaten Gründen meide ich diese Stadt allerdings auch.
So ca. 1987-2003 als Rot/Beige bzw. Ozeanblau/Beige von Produktfarben abgelöst wurden und bis sich die heutige Lichtgrau/Verkehrsrote Fadesse durchgesetzt hat.
Einer der häufig buntesten Züge damals war der hier verlinkte.
Bei 218 & Co gibt es aktuell dank zunehmender EVU-Abwechslung aber mehr Farben denn je. Bis auf Orientrot, Touristikzug-Bunt und Königsbau sind alle früheren Farben wieder da. Dazu Gelb/Grau, Blau/Orange, Rot/Silber und noch einige mehr. Gesamt wäre mittlerweile eine Parade mit über 10 verschieden lackierten Loks möglich.
Mein Favorit ist das strahlende Bauzug-gelb. :)
Naja 420. Konnte ich mich nie wirklich für begeistern. Ist halt ein Triebzug und bei jeder Münchner S-Bahn Fahrt dachte ich sehnlicht an die S-Bahn Rhein-Ruhr und Nürnberg.
Da ich mit Nürnberg wenig in Kontakt kam und mir die Fahrgäste in Mnchen (oder eben hier in Frankfurt) sympathischer waren als in Rhein/Ruhr... ;-)
Bei Bundesbahn waren die Loks robust und man musste sich schon anstrengen um eine kaputt zu kriegen. Den 111er hat die S-Bahn zwar nicht gut getan, aber von Chaos und Ausfällen konnte auch keine Rede sein. Immernoch viel zuverlässiger als heute.
Absolut.
Das Motto der DB AG: Das funktioniert. Und was wir machen wenn's nicht funktioniert, das überlegen wir uns dann, wenn's nicht funktioniert. Das funktioniert immer! ;)
Weil es meistens nicht funktioniert?
Aber vlt. wäre manches sogar 1-2 Tage früher da gewesen. Bei Paypal habe ich noch nie länger als 72 Stunden auf Zustellung gewartet, z.T. nur 16 Stunden, außer es war bereits eine längere Liferzeit angekündigt.
Der größte Wackelfaktor dabei ist immer noch der Zustellungsdienstleister. Wenn ich den Zeitraum Bestellung - Versandmitteilung betrachte, geht es kaum noch schneller. Wenn aber GLS das Paket erstmal drei Tage im Ausliefertransporter durch die Gegend schaukelt oder es bei Hermes vier Wochen im Verteilzentrum verrottet, ist es völlig egal, wie Du bezahlt hast.
Nah, 10 Minuten ned, höchstens gefühlt. Jeder Opa vor mir hat nach spätestens drei Minuten die letzen fehlenden Cent rausgekramt.
Dann sind die bei Euch schneller.
Wenn alle einfach aufgerundet Bar zahlen, geht es am schnellsten und jeder CC-Zahler fällt dann negativ auf. :P
Und jeder bezahlt mehr. Nääääh.
Sparda? ;)
Nope.
Auch der Rest dieses Netzes wäre in den USA nicht zu gebrauchen und auch in Schland, wie von dir erwähnt, relativ unflexiebel und wenig Verfügbarkeit mit den Standorten der Automaten.
Volksbanken findet man doch relativ viele. Meine "EC-Karte" bleibt, wenn ich ins Ausland reise, ohnehin daheim, spätestens außerhalb des Euro-Raums sind die Gebhren für Zahlung und Bargeldbezug absurd hoch. Bargeldbezug geht mit meiner Gold-Visa (Barclay, gold) gebührenfrei (selbst die 20$, die auf dem ATM standen, wurden nie berechnet), meine Haupt-KK hat einen recht moderaten Auslandseinsatz-Zuschlag, da brauche ich die Karte meiner Bank nicht mitzunehmen.
Wenn man das braucht, dann lohnt sich das schon.
Jup. Es ist ja hinlänglich bekannt, daß ich gerne auf Kreuzfahrt gehe. Ohne Auslandskrankenversicherung ist das ein hohes Risiko, denn der Bordarzt kann nicht auf Kasse abrechnen. Und Reiserücktritt ist in in unserer Situation auch unverzichtbar, aber über den Anbieter direkt gebucht, teurer als die KK-Jahresgebühr.
Ich bin aber meine eigene Versicherung. Außer dem gesetzlichen Zeugs lohnt sich m.M. nur Rechtsschutzversicherung. Der Rest ist Käse.
Privathaftpflicht und Hausrat. Ich kenne Leute, deren Wohnung ist in ihrere Abwesenheit durch einen technischen Defekt abgefackelt, und die diese Versicherungen nicht hatten. Alleine die Schadenersatzforderungen des Vermieters waren genug, um einen Menschen lebenslang unterhalb der Armutsschwelle zu halten. Rechtsschutz hingegen sehe ich als verzichtbar.
Drei CC sind mindestens zwei zuviel. Gibt es denn keine Option für alles?
Nope. Die Funktion "Bahn-Comfort-Punkteehrhalt" geht nur bei der BC-Kreditkarte. Die Funktion "Kostenlos im Ausland Geld abheben" geht nur mit der goldenen Barclay, und die Funktion "Meilen sammeln und gutes Versicherungspaket" gibt es eben nur bei der Miles&More. Aber die goldene kommt nur ins Portemonnaie wenn ich verreise, und dafür fliegt dann die "EC-Karte" raus.
Windows 10 ist eindeutig besser
6 Wochen bei der Arbiet gehabt, fürchterlich, dann so lange bei der IT Streß gemacht, bis ich den Rollback gekriegt habe. Mein Nachbar installiert sein Windows 10 alle drei Wochen neu, weil wieder mal irgendwas nicht funktioniert, mein Windows 7 zu Hause ist seit drei Wochen nach Veröffentlichung von Windows 7 ohne Neuinstallation in Betrieb.
und das sage ich, die technischen Kram und Komplexität ablehnt. Es geht alles irgendwie schneller und einfacher.
Ja, und viele Einstellungen, die man früher bequem übers Menü machen konnte (gerade in der Anpassung der Oberfläche) gehen heute gar nicht mehr oder nur wenn man in der Registry rumfrickelt.
Man kann sich informieren um zu wissen, was wie umgestellt werden sollte, um es den eigenen Wünschen anzupassen und viel ist das nicht. Schritt 1. (Edge in die Tonne dafür Firefox) erledigte sogar Norton für mich.
Waaaaah Norton! *schreiend davonrenn*
Den neuen Laptop letzen Mai hatte ich in geade mal 10 Minuten (Profis könnten das vmtl. in 2 Min.) wieder angepasst, nachdem der vorherige (jetzt als Reserve dienende) upgegraded auch schon Windows 10 hatte. Zu Windows 7 würde ich nicht zurückkehren wollen. Das wäre ein Abstieg wie vom ICE zur Draisine, oder (böse) wie wenn man von USA nach Deutschland wechselt. ;)
Microsoft hat in Sachen Benutzerfreundlichkeit der GUI doch seit Jahren einen Abstieg eingeleitet. Seien es die unsäglichen "Ribbons" im Office, das seit einiger Zeit sich sogar anmaßt, in den Überschriften in GROSSBUCHSTABEN zu brüllen, seien es diese beknackten Kacheln in Windows 7... nee, das ist doch der letzte Dreck.
Sollten doch Bilder dabei sein. Das Video lässt mein Flasblock (ich lasse mich erst fragen) auch nicht ohne Zustimmung durch.
Die Seite enthält Video -> komplett geblockt. Das läuft doch bei uns alles über Schnüffelproxy.
Aha! Aber über "ansetzen" meckern. pfft :P
Ich halte es nur mit dem Motto. Die Firma, die dieses Motto verwendet, ist für mich nur eine Notlösung, wenn ich zu Zeiten, wo es sonst nichts mehr gibt, mal irgendwas zu Essen brauche.
Dann dem Kollegen irgendwann den Telefon-Stecker ziehen würdende Grüße.
Ist ja alles dienstlich. Aber der Kollege, mit dem er zusammenarbeitet, sitzt halt 350 km entfernt in seinem Homeoffice und macht sich da nen gemütlichen. Manch einer hat hier halt Privilegien, die glaubt man nicht.
Den Thread nicht sterben lassende Grüße,
der Colaholiker
--
![[image]](http://abload.de/img/kippelnverbotene3qfr.png)
Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Montag, 09.01.2017, 18:48 (vor 3361 Tagen) @ Colaholiker
Da braucht's aber verdammt viel von, um mich satt zu machen.
Nein, nur das "richtige" Obst und Gemüse: Erdäpfel (Kartoffeln für Nicht-Bayern), Haferbrei, Bohnen, Orangen, Äpfel, Paprika, Tomaten ...
Hehe. Demnächst "darf" ich ja auch wieder rüber, wie es momentan aussieht. Mein Arbeitgeber schickt mich, leider ist "schicken" da der passende Ausdruck, da das billigste genommen wird, was gerade über einem Paketversand liegt. Da schwebte schon ein Routing Frankfurt-Amsterdam-Atlanta-Oklahoma City im Raum. *augen verdreh*
Ohje. Der Fluch ist immer schlimm. Selbst in der Business Class bin ich froh, wenn ich in Newark bzw. München endlich wieder raus kann. So Billigzeugs, wo man den Fluch nicht überschlafen kann, wäre Horror.
Ja, die große Buntling-Vielfalt wurde ja in den letzten Jahren vor Außerdienststellung noch teuer reduziert.
Ja, aber bei den zuletzt aufgearbeiteten, kam noch eine neue Variante hinzu, wenn auch der CB-Wagen mit "Design Hannover" zu Sitzbänken zurückgebaut war.
Da war ich noch nie, aus privaten Gründen meide ich diese Stadt allerdings auch.
Du sollst ja nicht in die Stadt, sondern zum DB-Museum. ;)
Mein Favorit ist das strahlende Bauzug-gelb. :)
Aua, 218-Freaks im Erbsenzählermodus würden jetzt kritisieren, dass Du eine Netz-218 als "Bauzug" bezeichnet hast. :P Ganz korrekt DB-Bahnbau-218 mit Weiß, statt Messzug Grau DB-Netz-218 auf der Front. ;)
Da ich mit Nürnberg wenig in Kontakt kam und mir die Fahrgäste in Mnchen (oder eben hier in Frankfurt) sympathischer waren als in Rhein/Ruhr... ;-)
Ich wähle nach Zügen, nicht nach (mir ohnehin egal seienden) Fahrgästen.
Weil es meistens nicht funktioniert?
Auf dem Papier schon, aber meistens eben nur da. ;)
Der größte Wackelfaktor dabei ist immer noch der Zustellungsdienstleister. Wenn ich den Zeitraum Bestellung - Versandmitteilung betrachte, geht es kaum noch schneller. Wenn aber GLS das Paket erstmal drei Tage im Ausliefertransporter durch die Gegend schaukelt oder es bei Hermes vier Wochen im Verteilzentrum verrottet, ist es völlig egal, wie Du bezahlt hast.
Hermes, DHL und UPS sind eigentlich schon schnell. Alles nur 1-2 Tage unterwegs. Letzeres sogar aus Übersee nur 48 Stunden.
Was mehr nervt, sind jeweils eigene Abhol(un-)möglichkeiten. Bei DHL weiß ich wenigstens wo, ohne erst Stadtplan und Google bemühen, oder die Paketfirma kontaktieren zu müssen. Mit DPD uns GLS hatte ich zum Glück noch nie zu tun. FedEx macht hier das meiste.
Und jeder bezahlt mehr. Nääääh.
Nah, mit Rückgeld, aber Kassiererinnen sind im Umgang mit Münzen wesentlich schneller, als Kunden.
Volksbanken findet man doch relativ viele.
Ich habe noch keine einzige hier gesehen... :P
Meine "EC-Karte" bleibt, wenn ich ins Ausland reise, ohnehin daheim, spätestens außerhalb des Euro-Raums sind die Gebhren für Zahlung und Bargeldbezug absurd hoch. Bargeldbezug geht mit meiner Gold-Visa (Barclay, gold) gebührenfrei (selbst die 20$, die auf dem ATM standen, wurden nie berechnet), meine Haupt-KK hat einen recht moderaten Auslandseinsatz-Zuschlag, da brauche ich die Karte meiner Bank nicht mitzunehmen.
Tja, bei meiner Bank ist die CC so wie Deine Barclay-Gold, wie erwähnt gebürenfrei Bargeld Weltweit, dazu noch die Bankfiliale auch hier Vorort. Daher reicht die vollkommen aus.
Jup. Es ist ja hinlänglich bekannt, daß ich gerne auf Kreuzfahrt gehe. Ohne Auslandskrankenversicherung ist das ein hohes Risiko, denn der Bordarzt kann nicht auf Kasse abrechnen. Und Reiserücktritt ist in in unserer Situation auch unverzichtbar, aber über den Anbieter direkt gebucht, teurer als die KK-Jahresgebühr.
Da kenne ich mich nicht aus, weil meine einzige Schifffahrt bisher eine Dreiflüsserundfahrt in Passau war und "Kreuzfahrten" ansonsten auf der Schiene stattfinden. ;)
Privathaftpflicht und Hausrat. Ich kenne Leute, deren Wohnung ist in ihrere Abwesenheit durch einen technischen Defekt abgefackelt, und die diese Versicherungen nicht hatten. Alleine die Schadenersatzforderungen des Vermieters waren genug, um einen Menschen lebenslang unterhalb der Armutsschwelle zu halten. Rechtsschutz hingegen sehe ich als verzichtbar.
Bei mir ist nur der Kühlschrank und der Radiowecker ans Strometz angeschlossen, wenn ich außer Haus bin. Unwahrscheinlich, dass da was passiert.
Nope. Die Funktion "Bahn-Comfort-Punkteehrhalt" geht nur bei der BC-Kreditkarte. Die Funktion "Kostenlos im Ausland Geld abheben" geht nur mit der goldenen Barclay, und die Funktion "Meilen sammeln und gutes Versicherungspaket" gibt es eben nur bei der Miles&More. Aber die goldene kommt nur ins Portemonnaie wenn ich verreise, und dafür fliegt dann die "EC-Karte" raus.
Mit W(B)ahn-Comfort-Punkte und BC-CC konnte und wollte ich nie was anfangen. Ist mir zu kompliziert, die CC-Funktion überflüssig, ich habe keinen Account bei Bahnens und Onlinetickets (zum einlösen der Prämien) mangels Drucker und wegen dem ID-Käse (meinen Ausweis gibt es nur gegen Dienstausweis und ich hatte keine Lust, jeden zweiten Tag einen sabbernden ZuB vor der Haustüre stehen zu haben) ausgeschlossen.
6 Wochen bei der Arbiet gehabt, fürchterlich, dann so lange bei der IT Streß gemacht, bis ich den Rollback gekriegt habe. Mein Nachbar installiert sein Windows 10 alle drei Wochen neu, weil wieder mal irgendwas nicht funktioniert, mein Windows 7 zu Hause ist seit drei Wochen nach Veröffentlichung von Windows 7 ohne Neuinstallation in Betrieb.
Ihr macht da irgendwas anders oder mehr als ich. Sowohl 7 als auch 10 lief/läuft bei mir ohne Probleme.
Ja, und viele Einstellungen, die man früher bequem übers Menü machen konnte (gerade in der Anpassung der Oberfläche) gehen heute gar nicht mehr oder nur wenn man in der Registry rumfrickelt.
Mit Tasten Windows+X kommt man in die alte Systemsteuerung, wie bei 7.
Waaaaah Norton! *schreiend davonrenn*
What?
Microsoft hat in Sachen Benutzerfreundlichkeit der GUI doch seit Jahren einen Abstieg eingeleitet. Seien es die unsäglichen "Ribbons" im Office, das seit einiger Zeit sich sogar anmaßt, in den Überschriften in GROSSBUCHSTABEN zu brüllen, seien es diese beknackten Kacheln in Windows 7... nee, das ist doch der letzte Dreck.
Office habe ich garnicht. Bei Bedarf gibt es kostenls Apache open-office. Genauso gut.
Das Betriebssystem ansich ist das einzige von Microsoft, was ich in Verwendung habe.
Die Seite enthält Video -> komplett geblockt. Das läuft doch bei uns alles über Schnüffelproxy.
Dann halt nur ein Bild alleine. Ergebnis von Hurricane Irene 2011.
Ich halte es nur mit dem Motto. Die Firma, die dieses Motto verwendet, ist für mich nur eine Notlösung, wenn ich zu Zeiten, wo es sonst nichts mehr gibt, mal irgendwas zu Essen brauche.
Oder wenn es sonst nur Gemüse geben würde? :P
Ist ja alles dienstlich. Aber der Kollege, mit dem er zusammenarbeitet, sitzt halt 350 km entfernt in seinem Homeoffice und macht sich da nen gemütlichen. Manch einer hat hier halt Privilegien, die glaubt man nicht.
Aber der muss doch nicht schreien, dass der Kollege das 350 Km entfernt bei offenem Fenster auch ohne Telefon hört. ~rolls eyes~
Den Thread nicht sterben lassende Grüße,
der Colaholiker
Dass die Admins spätestens beim 5000. Beitrag dieses Threads, den Schlüssel anwenden befürchtende Grüße.
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Dienstag, 10.01.2017, 08:38 (vor 3360 Tagen) @ 218 466-1
Nein, nur das "richtige" Obst und Gemüse: Erdäpfel (Kartoffeln für Nicht-Bayern), Haferbrei, Bohnen, Orangen, Äpfel, Paprika, Tomaten ...
Haferbrei ist weder Obst noch Gemüse. Sondern einfach nur bääääh.
Und von Äpfeln und Paprika werde ich hungrig, nicht satt.
Ohje. Der Fluch ist immer schlimm. Selbst in der Business Class bin ich froh, wenn ich in Newark bzw. München endlich wieder raus kann. So Billigzeugs, wo man den Fluch nicht überschlafen kann, wäre Horror.
Tja, mehr bekommen wir hier nicht bezahlt, und für einen dienstlichen Termin privat einen vierstelligen Betrag zahlen kann und will ich mir nicht leisten.
Ja, aber bei den zuletzt aufgearbeiteten, kam noch eine neue Variante hinzu, wenn auch der CB-Wagen mit "Design Hannover" zu Sitzbänken zurückgebaut war.
Und da sag mal einer n-Wagen seien nicht zeitgemäß.
Du sollst ja nicht in die Stadt, sondern zum DB-Museum. ;)
Egal. Ich möchte das nicht.
Aua, 218-Freaks im Erbsenzählermodus würden jetzt kritisieren, dass Du eine Netz-218 als "Bauzug" bezeichnet hast. :P Ganz korrekt DB-Bahnbau-218 mit Weiß, statt Messzug Grau DB-Netz-218 auf der Front. ;)
Und, das Gelb ist der gleiche Farbton. :-P Sieht trotzdem gut aus. :)
Ich wähle nach Zügen, nicht nach (mir ohnehin egal seienden) Fahrgästen.
Leider hat man in verhltnismäßig wenig Zügen Kontakt mit verhältnsmäßig vielen Fahrgästen. Mehr als mir als bekennendem Misangtrophen lieb ist.
Hermes, DHL und UPS sind eigentlich schon schnell. Alles nur 1-2 Tage unterwegs. Letzeres sogar aus Übersee nur 48 Stunden.
Hermes? HERMES? Da kannst Du froh sein, wenn es überhaupt ankommt, und nicht irgendwo versackt. UPS ist okay, zum Versenden für Normalserbliche aber zu teuer. Seit ein paar Häuser weiter ein Servicepunkt in einem Kiosk eröffnet wurde, muß ich auch nicht immer zu deren Depot fahren, um Pakete abzuholen.
Was mehr nervt, sind jeweils eigene Abhol(un-)möglichkeiten. Bei DHL weiß ich wenigstens wo, ohne erst Stadtplan und Google bemühen, oder die Paketfirma kontaktieren zu müssen. Mit DPD uns GLS hatte ich zum Glück noch nie zu tun. FedEx macht hier das meiste.
HHL gibt drei Möglichkeiten: Packstation (wenn so adressiert, direkt am Hbf), Nachbar bei mir im Haus oder Postfiliale ein Stück die Straße runter. GLS macht aus der Abstellung der Pakete immer ein Rätsel - Benachrichtigungen mit "Dreieck 17" oder "Sanchez" sind da eher die Regel als die Ausnahme. Ersteres war ein Paketshop in einer Straße deren Name entfernte Ähnlichkeit mit dem Wort "Dreieck" haben könnte, letzteres irgendjemand, der ein paar Häuser weiter auf der anderen Straßenseite wohnt, den ich erst nach viel Recherche ausfindig machen konnte. (Nein, eine Hausnummer stand nicht dabei). Genial war auch die Mitteilung von GLS "Paket wurde beim Nachbarn abgegeben", und der "Nachbar" war eine Eisdiele, gute 20 Minuten Fußweg entfernt. Daß der Fahrer sich da im Sommer ein Eis gönnen will, kann ja sein, aber das noch als "Nachbar" zu titulieren ist schon frech.
Nah, mit Rückgeld, aber Kassiererinnen sind im Umgang mit Münzen wesentlich schneller, als Kunden.
Aber nicht schneller als ich mit meiner Karte. Und mit RFID entfällt sogar das ins-Lesegerät-Fummeln. Allerdings hat die Person an der Kasse auch einen gewissen Vorteil mit Münzen in sortierten großen Fächern, anders als der bunte Haufen Blech im viel zu kleinen Fach des Portemonnaies.
Ich habe noch keine einzige hier gesehen... :P
Aber als Du noch in Deutsch - äääh Bayern weiltest, sahst Du sicher auch an jeder Ecke eine Volks- oder Raiffeisenbank. US-Amerikanische Banken sehe ich hier auch eher wenig.
Tja, bei meiner Bank ist die CC so wie Deine Barclay-Gold, wie erwähnt gebürenfrei Bargeld Weltweit, dazu noch die Bankfiliale auch hier Vorort. Daher reicht die vollkommen aus.
Ja, die inklusiv-Mastercard meiner Hausbank kann halt nur genau das. Mastercard sein. Deshalb liegt die unbenutzt zu Hause rum. Nichtmal am eigenen Automaten kommt man damit gebührenfrei an Bargeld.
Da kenne ich mich nicht aus, weil meine einzige Schifffahrt bisher eine Dreiflüsserundfahrt in Passau war und "Kreuzfahrten" ansonsten auf der Schiene stattfinden. ;)
Wenn man bei einer Schienenkreuzfahrt gemütlich in der Hängematte auf'm Balkon baumeln und aufs Meer schauen kann, bin ich dabei.
Bei mir ist nur der Kühlschrank und der Radiowecker ans Strometz angeschlossen, wenn ich außer Haus bin. Unwahrscheinlich, dass da was passiert.
Kühlschränke können da durchaus... Aber wie klemmst Du jedes Mal den Herd ab? Oder den Router, das Telefon, ...
Mit W(B)ahn-Comfort-Punkte und BC-CC konnte und wollte ich nie was anfangen. Ist mir zu kompliziert, die CC-Funktion überflüssig, ich habe keinen Account bei Bahnens und Onlinetickets (zum einlösen der Prämien) mangels Drucker und wegen dem ID-Käse (meinen Ausweis gibt es nur gegen Dienstausweis und ich hatte keine Lust, jeden zweiten Tag einen sabbernden ZuB vor der Haustüre stehen zu haben) ausgeschlossen.
Na ja, die Punktesammelei bringt uns bei Fahrten in den Urlaub immer opulente Gratisfrühstücke ein. :) Und was die sabbernden ZuBs angeht - da ist aber jemand sehr von sich überzeugt, ne? Wer groß rumtönt, hat den Beweis anzutreten, also send pix or it isn't true. :-P
Und nein, das Bild, was Du mal im Profil hattest, warst Du nicht, das weiß ich.
Ihr macht da irgendwas anders oder mehr als ich. Sowohl 7 als auch 10 lief/läuft bei mir ohne Probleme.
7 läuft bei mir top. Bei 10 hat es wohl an der gegenseitigen Antipathie gelegen.
Mit Tasten Windows+X kommt man in die alte Systemsteuerung, wie bei 7.
Zumindest unter Win7 - nope. Gerade probiert.
Waaaaah Norton! *schreiend davonrenn*
What?
Grauenhafte Software, bleib mir weg damit!
Office habe ich garnicht. Bei Bedarf gibt es kostenls Apache open-office. Genauso gut.
Mußt Du mir nicht sagen, mein letztes privat genutztes MS Office war '97. Seitdem StarOfice, OpenOffice, LibreOffice, ...
Das Betriebssystem ansich ist das einzige von Microsoft, was ich in Verwendung habe.
Privat kann ich das so unterschreiben. Bei der Arbeit muß ich mich leider streckenweise mit MS Office und ständig mit Outlook rumärgern. :(
Dann halt nur ein Bild alleine. Ergebnis von Hurricane Irene 2011.
https ist nach unserer IT und deshalb "böse" (klar, kann man ja nicht mitlesen). Manche Seiten sind auf der Whitelist und lassen sich öffnen, diese jedoch nicht.
Oder wenn es sonst nur Gemüse geben würde? :P
Ist ja nicht so, daß ich kein Gemüse esse. Nur Gemüse alleine ist halt nicht meins, abgesehen von vielleicht mal ner Portion Pellkartoffeln. Abre eben nicht immer.
Aber der muss doch nicht schreien, dass der Kollege das 350 Km entfernt bei offenem Fenster auch ohne Telefon hört. ~rolls eyes~
Betreffender Kollege ist nebenbei Bassist in irgendeiner Hardrock-Band. Der kann vermutlich nicht anders. ;-)
Dass die Admins spätestens beim 5000. Beitrag dieses Threads, den Schlüssel anwenden befürchtende Grüße.
Bis zur 5000 noch viel Luft sehende Grüße,
der Colaholiker
--
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Dienstag, 10.01.2017, 18:13 (vor 3360 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von 218 466-1, Dienstag, 10.01.2017, 18:16
Haferbrei ist weder Obst noch Gemüse. Sondern einfach nur bääääh.
Und von Äpfeln und Paprika werde ich hungrig, nicht satt.
Gurken, Möhren, Blumenkohl ... geht alles in größeren Mengen mit wenig Kalorien.
Tja, mehr bekommen wir hier nicht bezahlt, und für einen dienstlichen Termin privat einen vierstelligen Betrag zahlen kann und will ich mir nicht leisten.
Das wäre dann kein Job für mich. :\
Und da sag mal einer n-Wagen seien nicht zeitgemäß.
Eben. Ich verstehe nicht, wie manche die n-Wagen ablehnen können. Auch mit der Bestuhlung (auch wenn härter und enger als das Orginal) besser als alles andere, was im NV fährt (ausgenommen ex-FV Material).
Leider hat man in verhltnismäßig wenig Zügen Kontakt mit verhältnsmäßig vielen Fahrgästen. Mehr als mir als bekennendem Misangtrophen lieb ist.
Liegt wohl daran, dass ich immer am vorderen Zugende sitze, wo weniger Leute vorbei kommen, das ich nichts mit denen zu tun habe. Auch nicht in x-Wagen S-Bahn damals. Man muss den anderen Fahrgästen keine Beachtung zukommen lassen, nichtmal Grüße erwiedern.
Hermes? HERMES? Da kannst Du froh sein, wenn es überhaupt ankommt, und nicht irgendwo versackt. UPS ist okay, zum Versenden für Normalserbliche aber zu teuer. Seit ein paar Häuser weiter ein Servicepunkt in einem Kiosk eröffnet wurde, muß ich auch nicht immer zu deren Depot fahren, um Pakete abzuholen.
HHL gibt drei Möglichkeiten: Packstation (wenn so adressiert, direkt am Hbf), Nachbar bei mir im Haus oder Postfiliale ein Stück die Straße runter. GLS macht aus der Abstellung der Pakete immer ein Rätsel - Benachrichtigungen mit "Dreieck 17" oder "Sanchez" sind da eher die Regel als die Ausnahme. Ersteres war ein Paketshop in einer Straße deren Name entfernte Ähnlichkeit mit dem Wort "Dreieck" haben könnte, letzteres irgendjemand, der ein paar Häuser weiter auf der anderen Straßenseite wohnt, den ich erst nach viel Recherche ausfindig machen konnte. (Nein, eine Hausnummer stand nicht dabei). Genial war auch die Mitteilung von GLS "Paket wurde beim Nachbarn abgegeben", und der "Nachbar" war eine Eisdiele, gute 20 Minuten Fußweg entfernt. Daß der Fahrer sich da im Sommer ein Eis gönnen will, kann ja sein, aber das noch als "Nachbar" zu titulieren ist schon frech.
Bei Hermes und DHL stand immer genau mit Adresse wo man abholen kann. Sind zwar z.T. Geschäfte wo ich noch nie zuvor war und ich kenne selbst in Ingolstadt nicht jede Straße, daher Stadtplan nötig. Bei Nachbar stand auch dessen Name mit drauf. Entweder gibt es regionale Qualitätsunterschiede, oder Du hast Pech oder ich Glück gehabt. Bei UPS musste ich mich anmelden, um Abholmöglichkeit beim UPS-pickup einzurichten.
Aber nicht schneller als ich mit meiner Karte. Und mit RFID entfällt sogar das ins-Lesegerät-Fummeln. Allerdings hat die Person an der Kasse auch einen gewissen Vorteil mit Münzen in sortierten großen Fächern, anders als der bunte Haufen Blech im viel zu kleinen Fach des Portemonnaies.
RFID dauert noch länger, weil man den Beleg, der erst nach einigen verschwendeten Sekunden ausgedrukt wird, unterschreiben muss. Zudem ohne Gheimzahl gefährlicher bei Diebstahl. Die Unterschrift wird nicht von Schriftexperten auf Echteit analysiert. Sollte auf Fingerabdruck umgestellt oder abgeschafft werden.
Aber als Du noch in Deutsch - äääh Bayern weiltest, sahst Du sicher auch an jeder Ecke eine Volks- oder Raiffeisenbank. US-Amerikanische Banken sehe ich hier auch eher wenig.
Kann sein. Ganz am Anfang war ich sogar für drei Jahre selbst Kundin, bis ich keine Lust mehr auf Kontoführungsgebühren hatte.
Meine jetzige Bank sehe dafür ich hier wie dort.
Ja, die inklusiv-Mastercard meiner Hausbank kann halt nur genau das. Mastercard sein. Deshalb liegt die unbenutzt zu Hause rum. Nichtmal am eigenen Automaten kommt man damit gebührenfrei an Bargeld.
Schlechte Bank...
Wenn man bei einer Schienenkreuzfahrt gemütlich in der Hängematte auf'm Balkon baumeln und aufs Meer schauen kann, bin ich dabei.
IC2 nach Westerland mit authentischem Schaukeln. ;) Die Quersitze im Oberdeck mit Blumenkasten daneben, gehen als Balkon durch. Haken für Hängematten sich auch vorhanden und Du wärst nicht der erste, der im Zug eine aufhängt.
Kühlschränke können da durchaus... Aber wie klemmst Du jedes Mal den Herd ab? Oder den Router, das Telefon, ...
Indem man die Sicherung der jeweiligen Räume abschaltet.
Na ja, die Punktesammelei bringt uns bei Fahrten in den Urlaub immer opulente Gratisfrühstücke ein. :) Und was die sabbernden ZuBs angeht - da ist aber jemand sehr von sich überzeugt, ne? Wer groß rumtönt, hat den Beweis anzutreten, also send pix or it isn't true. :-P
Auch hier: Es muss auf Augenhöhe bleiben. So wie es Ausweis nur gegen Dienstausweis gibt, gibt es pix nur gegen pix. Öffentliche Foren sind dafür aber nicht geeignet, es sei denn, Du willst dich selbst, auf dubiosen Seiten widererkennen...
Zumindest unter Win7 - nope. Gerade probiert.
Bei Windows 7 reicht click auf den Windows Button. Bei Windows 10 gleiche Wirkung mit Windows und X Taste.
Grauenhafte Software, bleib mir weg damit!
Kein Problem bei mir mit Norton. Kann ich daher nicht nachvollziehen.
Ist ja nicht so, daß ich kein Gemüse esse. Nur Gemüse alleine ist halt nicht meins, abgesehen von vielleicht mal ner Portion Pellkartoffeln. Abre eben nicht immer.
Ein großer Teller Salat und Du bist satt. Spätestens nach dem zweiten Teller. :P
Betreffender Kollege ist nebenbei Bassist in irgendeiner Hardrock-Band. Der kann vermutlich nicht anders. ;-)
Jetzt wird er mir wieder Sympathischer. ;)
Bis zur 5000 noch viel Luft sehende Grüße,
der Colaholiker
Da die Gutscheinbörse (müsste ich umschalten um sie zu sehen, aber die wird vmtl. mal wieder diese Marke gefühlt längst überschritten haben) noch lange nicht eigeholt ist, ebenfalls noch Luft nach oben sehende Grüße.
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
![[image]](https://i.ibb.co/3FX2shg/signature-met.png)
Bitte neuen Thread anfangen...
Alphorn (CH), Dienstag, 10.01.2017, 20:06 (vor 3360 Tagen) @ 218 466-1
Eure Beiträge haben mit dem Ursprungsthema absolut nichts mehr zu tun, und jedes Mal, wenn ihr etwas schreibt, müssen alle anderen wieder am vier Seiten langen Thread vorbeiscrollen.
Bitte keinen neuen Thread anfangen...
Henrik, Dienstag, 24.01.2017, 22:11 (vor 3346 Tagen) @ Alphorn (CH)
Eure Beiträge haben mit dem Ursprungsthema absolut nichts mehr zu tun, und jedes Mal, wenn ihr etwas schreibt, müssen alle anderen wieder am vier Seiten langen Thread vorbeiscrollen.
alle anderen nicht - nur diejenigen, die ihre Einstellung dahingehend abgeändert haben.
dadurch dass der Titel beibehalten wurde, ist er klar zu erkennen und man muss dann auch nicht raufklicken, wenn einem das nicht interessiert.
Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 11.01.2017, 09:53 (vor 3359 Tagen) @ 218 466-1
Gurken, Möhren, Blumenkohl ... geht alles in größeren Mengen mit wenig Kalorien.
Macht alles nicht satt. Und Blumenkohl hat bei mir noch einige unschöne Konsequenzen... wobei, damit habe ich dann ein Abteil für mich alleine. :)
Das wäre dann kein Job für mich. :\
Entschuldige mal bitte, bei uns fliegt selbst der CEO nur Economy, außer er macht Meilenupgrades... Daß ich bei dienstlichen Bahnfahrten 1. Klasse abrechnen kann, liegt nur am Argument, daß mein Sparpreis mit BC25 unter dem Normalpreis 2. Klasse, den sie jedem ohne Gemoser erstatten würden, liegt. :D
Eben. Ich verstehe nicht, wie manche die n-Wagen ablehnen können. Auch mit der Bestuhlung (auch wenn härter und enger als das Orginal) besser als alles andere, was im NV fährt (ausgenommen ex-FV Material).
Aber sowas von. Gut, die technisch modernere Elektrik der -z Varianten darf es schon sein, daß man auch bei längeren Bahnhofsaufenthalten Licht hat, und nicht nur wenn die Wagen rollen, aber ansonsten...
Liegt wohl daran, dass ich immer am vorderen Zugende sitze, wo weniger Leute vorbei kommen, das ich nichts mit denen zu tun habe.
Gerade in NRW im Regkonalverkehr kenne ich nur "voll", Rollmaterial immer, bedeutende Teile der Fahrgäste auch. Da war vorne oder hinten egal...
Auch nicht in x-Wagen S-Bahn damals. Man muss den anderen Fahrgästen keine Beachtung zukommen lassen, nichtmal Grüße erwiedern.
Das versuche ich eh zu vermeiden.
Bei Hermes und DHL stand immer genau mit Adresse wo man abholen kann.
Bei DHL ja, bei Hermes habe ich noch nie eine Sendung erhalten. Das ging immer nach irgendwelchen interessanten Irrwegen durch Deutschland wieder an den Absender. Und ich wohne nicht gerade an einer gut versteckten Ecke der Stadt.
Sind zwar z.T. Geschäfte wo ich noch nie zuvor war und ich kenne selbst in Ingolstadt nicht jede Straße, daher Stadtplan nötig.
Wenn man wenigstens weiß, was die Hieroglyphen heißen sollten. Nachdem ich die Übersetzung für "Dreieck" gefunden hatte, brauchte ich keinen Stadtplan, weil ich die Straße kenne. Nur die genaue Lage der Hausnummer innerhalb der Straße war noch zu recherchieren.
Bei Nachbar stand auch dessen Name mit drauf.
Es stand ja auch "Sanchez" drauf. Aber keine Hausnummer, was ich bei "Nachbarn" in anderen Häusern, insbesondere wenn die irgendwo auf der anderen Straßenseite schräg gegenüber wohnen, hilfreich fände. Ist ja nicht so, daß das alles wie auf'm Dorf ist, wo seit 150 Jahren die gleichen 10 Namen in den Einfamilienhäusern entlang der Straße wohnen, sondern mit Mietshäusern und entsprechend vielen Namen kennt man außerhalb des eigenen Hauses nun wirklich nicht jeden.
Entweder gibt es regionale Qualitätsunterschiede, oder Du hast Pech oder ich Glück gehabt. Bei UPS musste ich mich anmelden, um Abholmöglichkeit beim UPS-pickup einzurichten.
Bei UPS war es hilfreich, kurz anzurufen, und zu sagen, sie sollen das im Depot vorne zum Schalter bringen, statt ins Regal für den nächsten Zustellversuch. Das ging dann entsprechend schneller. Aber seit der Kiosk um die Ecke UPS-Service macht, wird einfach alles dort abgeladen.
RFID dauert noch länger, weil man den Beleg, der erst nach einigen verschwendeten Sekunden ausgedrukt wird, unterschreiben muss.
Nee. Karte davor halten, LEDs leuchten 1-2-3 auf, man nimmt die Karte weg, und auf dem Display steht schon "PIN eingeben". Unterschrieben habe ich außer der Karte sebst seit Jahren nichts mehr bei einer KK-Zahlung.
Zudem ohne Gheimzahl gefährlicher bei Diebstahl. Die Unterschrift wird nicht von Schriftexperten auf Echteit analysiert. Sollte auf Fingerabdruck umgestellt oder abgeschafft werden.
Kartenzahlung ohne PIN sollte grundsätzlich abgeschafft werden. Aber selbst in den USA ist man da ja mittlerweile recht fix bei der Umstellung. Ich weiß noch, wie vor gar nicht mal so langer Zeit der Kassierer bei Target blöd guckte, als sein sign pad auf einmal statt des Unterschriftenfelds eine virtuelle Nummerntastatur anzeigte. Mittlerweile hat's eigentlich überall auch Terminals mit echter Tastatur.
Noch blöder guckte er allerdings, als sich aus der üblichen Frage "Where are you from" ein Gespräch entwickelte, im Laufe dessen er mich fragte, ob es stimmt, daß man in Deutschland Alkohol schon ab 18 und im Supermarkt kaufen könnte. Als ich ihm dann sagte, daß es Bier sogar schon ab 16 gibt, wollte er es mir nicht glauben.
Kann sein. Ganz am Anfang war ich sogar für drei Jahre selbst Kundin, bis ich keine Lust mehr auf Kontoführungsgebühren hatte.
Außer bei der Pestbank, die mir damals ohne Vorwarnung auf einmal welche berechnete, habe ich noch nie Kontoführungsgebühren bezahlt.
Meine jetzige Bank sehe dafür ich hier wie dort.
Meine sehe ich aufgrund der stark limiterten Filialzahl eh nicht. Aber mein letzter Besuch vor Ort ist auch > 5 Jahre her, weil ich Bargeld einzahlen wollte, das ich aus dem Verkauf meines Autos erhalten hatte. Ansonsten muß ich da nicht hin.
Schlechte Bank...
Schlechte Karte. Aber solange sie mich nichts kostet, habe ich sie halt, weil es mehr Aufwand wäre, zur Bank hinzufahren und die Inklusiv-KK zu kündigen, als einfach alle paar Jahre die alte Karte aus der Schublade zu holen und zu vernichten und die neue Karte dort wieder einzulagern.
IC2 nach Westerland mit authentischem Schaukeln. ;)
Viel zu schnell geschaukelt für ordentlichen Seegang.
Die Quersitze im Oberdeck mit Blumenkasten daneben, gehen als Balkon durch.
Nope.
Haken für Hängematten sich auch vorhanden und Du wärst nicht der erste, der im Zug eine aufhängt.
Wenn Du damit die Jackenhaken meinst, denen würde ich nicht mal eine leere Hängematte zutrauen. Geschweige denn eine Hängematte mit mir drin.
Indem man die Sicherung der jeweiligen Räume abschaltet.
Kann man, beim Herd mache ich das in der Tat auch, wenn ich in den Urlaub fahre. Aber mein Router und mein Telefon bleiben an, zumal der Router auch gleichzeitig mein VPN-Gateway ist, wenn ich mal wieder irgendwo ein öffentliches WLAN nutze.
Auch hier: Es muss auf Augenhöhe bleiben.
So hohe Heels kannst Du gar nicht tragen. :-P
So wie es Ausweis nur gegen Dienstausweis gibt, gibt es pix nur gegen pix. Öffentliche Foren sind dafür aber nicht geeignet, es sei denn, Du willst dich selbst, auf dubiosen Seiten widererkennen...
Kannst sie ja per PN schicken. :-P
Ansonsten: Glaub ich halt einfach nicht.
Bei Windows 7 reicht click auf den Windows Button. Bei Windows 10 gleiche Wirkung mit Windows und X Taste.
Klick auf den Windows-Button öffnet aber (wie seit '95) das Startmenü. :-P
Kein Problem bei mir mit Norton. Kann ich daher nicht nachvollziehen.
I "Trust in German Sicherheit" (G-Data, original deren Werbespruch.)
Ein großer Teller Salat und Du bist satt. Spätestens nach dem zweiten Teller. :P
Wenn ich den Teller mitesse, könnte das sogar vielleicht sein.
Jetzt wird er mir wieder Sympathischer. ;)
Nein, wie überraschend! ;-)
Da die Gutscheinbörse (müsste ich umschalten um sie zu sehen, aber die wird vmtl. mal wieder diese Marke gefühlt längst überschritten haben) noch lange nicht eigeholt ist, ebenfalls noch Luft nach oben sehende Grüße.
Die Gutscheinbörse ebenfalls ignorierende Grüße,
der Colaholiker
--
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Mittwoch, 11.01.2017, 18:35 (vor 3359 Tagen) @ Colaholiker
Macht alles nicht satt. Und Blumenkohl hat bei mir noch einige unschöne Konsequenzen... wobei, damit habe ich dann ein Abteil für mich alleine. :)
Ich esse viel Kohl, alle Sorten. Ob es vlt. doch nicht nur am "Gruftie" Look liegt, dass ich relativ oft Abteile für mich alleine hatte? ;)
Entschuldige mal bitte, bei uns fliegt selbst der CEO nur Economy, außer er macht Meilenupgrades... Daß ich bei dienstlichen Bahnfahrten 1. Klasse abrechnen kann, liegt nur am Argument, daß mein Sparpreis mit BC25 unter dem Normalpreis 2. Klasse, den sie jedem ohne Gemoser erstatten würden, liegt. :D
Wohl eine kleine Firma. CEO's stelle ich mir mit Privatfluchzeug vor.
Aber sowas von. Gut, die technisch modernere Elektrik der -z Varianten darf es schon sein, daß man auch bei längeren Bahnhofsaufenthalten Licht hat, und nicht nur wenn die Wagen rollen, aber ansonsten...
Bn ohne z hatten auch im Stand Licht. Ich habe aber seit Jahren keinen mehr bei DB im Einsatz gesehen. Im Bayern und Ba-Wü, zwei der letzten n-Hochburgen bis 2015, waren/sind nur solche mit rz unterwegs.
Gerade in NRW im Regkonalverkehr kenne ich nur "voll", Rollmaterial immer, bedeutende Teile der Fahrgäste auch. Da war vorne oder hinten egal...
Die x-S Bahn-Fahrten waren zw. 1991 und 1996 und nicht unbedingt in der HVZ.
Bei DHL ja, bei Hermes habe ich noch nie eine Sendung erhalten. Das ging immer nach irgendwelchen interessanten Irrwegen durch Deutschland wieder an den Absender. Und ich wohne nicht gerade an einer gut versteckten Ecke der Stadt.
Keine Ahnung warum. Alle meine Sendungen wurden jedenfalls richtig zugestellt
Wenn man wenigstens weiß, was die Hieroglyphen heißen sollten. Nachdem ich die Übersetzung für "Dreieck" gefunden hatte, brauchte ich keinen Stadtplan, weil ich die Straße kenne. Nur die genaue Lage der Hausnummer innerhalb der Straße war noch zu recherchieren.
Es war ein eindeutig lesbarer Aufkleber mit der Adresse des Paketshops drauf - auf einer Hermes-Paketkarte.
Es stand ja auch "Sanchez" drauf. Aber keine Hausnummer, was ich bei "Nachbarn" in anderen Häusern, insbesondere wenn die irgendwo auf der anderen Straßenseite schräg gegenüber wohnen, hilfreich fände. Ist ja nicht so, daß das alles wie auf'm Dorf ist, wo seit 150 Jahren die gleichen 10 Namen in den Einfamilienhäusern entlang der Straße wohnen, sondern mit Mietshäusern und entsprechend vielen Namen kennt man außerhalb des eigenen Hauses nun wirklich nicht jeden.
Bei Nachbarn in anderen Häusern wurde nie was abgegeben. Nun, hier gibt es keine Nachbarn mehr im gleichen Haus.
Bei UPS war es hilfreich, kurz anzurufen, und zu sagen, sie sollen das im Depot vorne zum Schalter bringen, statt ins Regal für den nächsten Zustellversuch. Das ging dann entsprechend schneller. Aber seit der Kiosk um die Ecke UPS-Service macht, wird einfach alles dort abgeladen.
Jau, das hatte ich standardmäßig auch so eingerichtet. Dennoch umständlich, dass man die überhaupt kontaktieren muss, statt einfach Abholkarte und gut is, wie bei DHL.
Nee. Karte davor halten, LEDs leuchten 1-2-3 auf, man nimmt die Karte weg, und auf dem Display steht schon "PIN eingeben". Unterschrieben habe ich außer der Karte sebst seit Jahren nichts mehr bei einer KK-Zahlung.
Das kenne ich nicht, bzw. nicht darauf geachtet. Bei Kaufland unterschreiben jedenfalls alle CC-Zahler und halten die Schlange unnötig auf.
Kartenzahlung ohne PIN sollte grundsätzlich abgeschafft werden. Aber selbst in den USA ist man da ja mittlerweile recht fix bei der Umstellung. Ich weiß noch, wie vor gar nicht mal so langer Zeit der Kassierer bei Target blöd guckte, als sein sign pad auf einmal statt des Unterschriftenfelds eine virtuelle Nummerntastatur anzeigte. Mittlerweile hat's eigentlich überall auch Terminals mit echter Tastatur.Noch blöder guckte er allerdings, als sich aus der üblichen Frage "Where are you from" ein Gespräch entwickelte, im Laufe dessen er mich fragte, ob es stimmt, daß man in Deutschland Alkohol schon ab 18 und im Supermarkt kaufen könnte. Als ich ihm dann sagte, daß es Bier sogar schon ab 16 gibt, wollte er es mir nicht glauben.
Das mit den 21 Jahren hier, finde ich schon richtig so. Da hat Deutschland Nachholbedarf.
Außer bei der Pestbank, die mir damals ohne Vorwarnung auf einmal welche berechnete, habe ich noch nie Kontoführungsgebühren bezahlt.
Immerhin etwas.
Meine sehe ich aufgrund der stark limiterten Filialzahl eh nicht. Aber mein letzter Besuch vor Ort ist auch > 5 Jahre her, weil ich Bargeld einzahlen wollte, das ich aus dem Verkauf meines Autos erhalten hatte. Ansonsten muß ich da nicht hin.
Einzahlen geht nur bei eigenen Filialen, die es nur etwa einmal pro Bundesland gibt? Ohje ohje. #NotMyBank :P
Schlechte Karte. Aber solange sie mich nichts kostet, habe ich sie halt, weil es mehr Aufwand wäre, zur Bank hinzufahren und die Inklusiv-KK zu kündigen, als einfach alle paar Jahre die alte Karte aus der Schublade zu holen und zu vernichten und die neue Karte dort wieder einzulagern.
Deine zweite Card, die das kann, was meine kostenlose der Bank bereits kann, kostet Dich unnötig Geld und Scherenverschleiß. :P
Viel zu schnell geschaukelt für ordentlichen Seegang.
Ich bevorzuge überhaupt kein schaukeln.
Wenn Du damit die Jackenhaken meinst, denen würde ich nicht mal eine leere Hängematte zutrauen. Geschweige denn eine Hängematte mit mir drin.
Zumidest in n-Wagen innen, einmal diagonal quer über zwei Vierergruppen gespannt (eine Schülergruppe, bis zu drei Jugendliche auf der Hängematte) hielt das - bis sie vom ZuB einen Einlauf bekommen haben. ;)
Kann man, beim Herd mache ich das in der Tat auch, wenn ich in den Urlaub fahre. Aber mein Router und mein Telefon bleiben an, zumal der Router auch gleichzeitig mein VPN-Gateway ist, wenn ich mal wieder irgendwo ein öffentliches WLAN nutze.
Ich nutze daheim nie WLAN/wifi und von der Nacht bis zum frühen Abend ist alles komplett aus. Land-line Telefon brauche ich nicht. iPhone4 reicht (und selbst das ist über Nacht aus). :P
So hohe Heels kannst Du gar nicht tragen. :-P
Zumindest auf ca. 192 cm komme ich mit den höchsten (16 cm oder so, müste ich nachmessen) auch. Ich weiß, reicht dennoch nicht.
Klick auf den Windows-Button öffnet aber (wie seit '95) das Startmenü. :-P
Ja und dann "Control Panel" bzw. "Systemsteuerung" wählen, wie damals so auch bei '10.
I "Trust in German Sicherheit" (G-Data, original deren Werbespruch.)
Scheint nicht weit verbreitet zu sein. G-Data lese ich hier gerade zum ersten mal und der Gockel bestätigte, dass ich das auch nie zuvor gesehen habe.
Meine Entwöhnung von allem "german" ist eh schon recht weit fortgeschritten.
Die Gutscheinbörse ebenfalls ignorierende Grüße,
der Colaholiker
Wenn man "Aktions-Angebote" unselect, dann ignoriert sie das Forum automatisch. ;)
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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 12.01.2017, 08:13 (vor 3358 Tagen) @ 218 466-1
Ich esse viel Kohl, alle Sorten. Ob es vlt. doch nicht nur am "Gruftie" Look liegt, dass ich relativ oft Abteile für mich alleine hatte? ;)
Sagen wir es mal so, der "Gruftie"-Look wäre jedenfalls für mich kein Grund, mir ein anderes Abteil zu suchen. Verdauungsnebenprodukte von übermäßigem Kohlverzehr schon. ;-)
Wohl eine kleine Firma. CEO's stelle ich mir mit Privatfluchzeug vor.
Kommt drauf an, wo man die Grenze ziwschen "groß" und "klein" zieht. Allerdings bei dem extremen Geiz des Managements bei uns würde vermutlich selbst wenn wir zu den zehn größten Unternehmen der Welt gehören würden, nicht mehr als Economy drin sein - außer, man zahlt es privat. (Was natürlich Sparbrötchen-CEO dann auch nicht machen würde.) Innereuropäisch wurden Kollegen sogar schon zugemutet, von Frankfurt nach Luxemburg-Hahn zu fahren, und dann mit Ryanair zu fliegen. (Ich bin mit denen auch schon geflogen, es war nicht übermäßig schlimm, aber alleine die Anfahrt zu diesem Flughafen irgendwo am A... der Welt...)
Bn ohne z hatten auch im Stand Licht.
Nur, so lange die Batterie hielt. Ich erinnere mich an eine Fahrt von Stuttgart nachts nach Frankfurt (war aufgrund der Uhrzeit irgendwie alles andere als direkt aber damals nicht anders machbar, die Details kriege ich nicht mehr zusammen, außer daß es in den frühen Morgenstunden einen längeren Aufenthalt am flughafen Frankfurt benihaltete, weil von dort um die Zeit nichts in die Stadt fuhr) vor ~18 Jahren, wo die Garnitur n-Wagen recht lange im damals noch kompletten Stuttgarter Hbf lange vor der Abfahrt schon bereit stand. Dort ging auch irgendwann das Licht aus, kurz nach Abfahrt kam der Zub, und auf die Frage, ob er das Licht wieder einschalten könnte, kam nur "das geht von alleine, wenn wir ein Stück gefahren sind und die Batterie wieder Strom hat."
Ich habe aber seit Jahren keinen mehr bei DB im Einsatz gesehen. Im Bayern und Ba-Wü, zwei der letzten n-Hochburgen bis 2015, waren/sind nur solche mit rz unterwegs.
Wobei ich die "großen" Generatoren an den m-Wagen ohnehin irgendwie cooler fand, mit dieser massiven Kardanwelle.
Die x-S Bahn-Fahrten waren zw. 1991 und 1996 und nicht unbedingt in der HVZ.
In der Zeit war ich nicht wissentlich in Gebieten, wo diese Wagen überhaupt fahren.
Keine Ahnung warum. Alle meine Sendungen wurden jedenfalls richtig zugestellt
"Hermes" ist ja nicht gleich "Hermes". Die Zusteller snid ja meistens (Schein)selbstdändige, die im Namen von Hermes die Pakete zustellen.
Es war ein eindeutig lesbarer Aufkleber mit der Adresse des Paketshops drauf - auf einer Hermes-Paketkarte.
Bei GLS geht ja viel von Hand. Erst gestern wieder ein Paket geholt (diesmal lesbare Karte, trotzdem ~2 km von zu Hause entfernt), und war überrascht, daß man dort mittlerweile elektronisch die Abholung erfaßt. Bei meinem letzten Paket von denen mußte die Ausweisnummer noch händisch ins Abholformular (mit Durchschlag) eingetragen werden.
Bei Nachbarn in anderen Häusern wurde nie was abgegeben.
Hat DHL hier auch noch nicht gemacht. ;-)
Nun, hier gibt es keine Nachbarn mehr im gleichen Haus.
Wäre für mich die Horrorvorstellung, dann müßte ich ja heizen. :o)
Jau, das hatte ich standardmäßig auch so eingerichtet. Dennoch umständlich, dass man die überhaupt kontaktieren muss, statt einfach Abholkarte und gut is, wie bei DHL.
Naja, hast du mal versucht, ein eiliges Paket im Paketzentrum von DHL abzuholen? Nichts anderes habe ich ja bei UPS gemacht. Verteilzentren sind halt was anderes als irgenwelche Paketshops.
Das kenne ich nicht, bzw. nicht darauf geachtet. Bei Kaufland unterschreiben jedenfalls alle CC-Zahler und halten die Schlange unnötig auf.
Meine Kaufland-Erfahrung: EC-Karte (Freundin mit Unterschrift, KK (ich) mit PIN. KK mit Unterschrift hatte ich seit Jahren nicht mehr. Egal wo.
Das mit den 21 Jahren hier, finde ich schon richtig so. Da hat Deutschland Nachholbedarf.
I don't care. Ich trink es eh nicht. Und als ob Jugendliche in den USA nicht auch an Spirituosen ran kommen. Der Freund/Bruder/Helfer, der sie besorgt, muß halt nur etwas älter sein als hier.
Einzahlen geht nur bei eigenen Filialen, die es nur etwa einmal pro Bundesland gibt? Ohje ohje. #NotMyBank :P
Das Szenario "Bargeld einzahlen" kam so lange ich mich zurück erinnere, genau einmal vor. Normalerweise erhalte ich mein Geld unbar. Von daher ist mir das relativ egal. Außerdem gibt es nicht nur eine Filiale pro Bundesland, nur hier in der Gegend gibt es eben nur eine. Außerdem war der Besuch sozusagen "Dual use", Einzahlen des Geldes, das ich für den Verkauf meines neuen Autos bekommen habe, und Überweisen der Anzahlung fürs neue Auto. (Der Betrag lag über dem, was im Onlinebanking aus Sicherheitsgründen maximal möglich ist, von daher war persönliches Erscheinen ohnehin notwendig.)
Deine zweite Card, die das kann, was meine kostenlose der Bank bereits kann, kostet Dich unnötig Geld und Scherenverschleiß. :P
Deine kostenlose Karte hat ein umfangreiches Versicherungspaket? I don't think so.
Und wer redet von Scheren, die verschleißen? Ich zerstöre meine abgelaufenen Karten auf einem Weg, bei dem außer der Karte (wie beabsichtigt) nichts anderes verschlissen wird.
Ich bevorzuge überhaupt kein schaukeln.
Dabei schläft es sich so herrlich bei Seegang.
Zumidest in n-Wagen innen, einmal diagonal quer über zwei Vierergruppen gespannt (eine Schülergruppe, bis zu drei Jugendliche auf der Hängematte) hielt das - bis sie vom ZuB einen Einlauf bekommen haben. ;)
Also zu meiner Schulzeit hätte das schon vom Lehrer nen deftigen Einlauf gegeben, bevor der ZuB es überhaupt mitbekommen hätte. :-o
Ich nutze daheim nie WLAN/wifi
Mein Tablet hat keine Netzwerkbuchse. außerdem hätte ich keine Lust, wenn die App-Updates meines Telefons übers Datenvolumen abgerechnet würden.
und von der Nacht bis zum frühen Abend ist alles komplett aus.
Mein WLAN ist immer an, es gibt in der Umgebung einfach zu viele Netze, die nur drauf warten, irgendeinen freien Kanal zu finden.
Land-line Telefon brauche ich nicht. iPhone4 reicht (und selbst das ist über Nacht aus). :P
Ich mag keine Leute, die nur über ein Handy erreichbar sind. Festnetz anrufen kostet mich (vom Festnetz) nichts. Handys anrufen kostet (wenns nicht gerade das gleiche Netz ist wie mein Handy) richtig Asche. Allerdings weiß ich auch, daß die Tarifstruktur in USA anders ist - dort kostet es den Anrufer das gleiche, egal ob er einen Festnetzanschluß oder ein Mobiltelefon anruft, die US-Handynummer, die ich mal hatte, hatte ja auch den Area Code der Gegend, wo ich die Karte kaufte.
Handy über Nacht aus? Nö, da muß es ja die Updates machen.... Allerdings ein gescheit konfigurierter Call-Filter, das nur wenige ausgesprochen privilegierte Personen es zum Klingeln bringen können, während alle anderen Anrufe abgewiesen werden.
Zumindest auf ca. 192 cm komme ich mit den höchsten (16 cm oder so, müste ich nachmessen) auch. Ich weiß, reicht dennoch nicht.
Sag ich ja. :-P
Ja und dann "Control Panel" bzw. "Systemsteuerung" wählen, wie damals so auch bei '10.
Ändert nichts dran, daß unter 10 da viele Optionen fehlen und der ganze Mist unübersichtlich ist.
Scheint nicht weit verbreitet zu sein.
International vielleicht nicht, in Deutschland kenne ich eigentlich nur wenige Leute, die etwas anderes nutzen.
G-Data lese ich hier gerade zum ersten mal und der Gockel bestätigte, dass ich das auch nie zuvor gesehen habe.
Wie gesagt, ich kenne kaum jemanden, der was anderes nutzt. Spätestens wenn das ein Jahr Inklusivkaspersky des neuen Rechners abgelaufen ist, oder Avira das erste Mal den ankommenden Trojaner verpennt hat, landet jeder bei G-Data. :-D
Meine Entwöhnung von allem "german" ist eh schon recht weit fortgeschritten.
Das nachvollziehen könnende Grüße,
der Colaholiker
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musicus, Donnerstag, 12.01.2017, 09:15 (vor 3358 Tagen) @ Colaholiker
Ich mag keine Leute, die nur über ein Handy erreichbar sind.
Aaahh.... daher weht der Wind ;-D
Festnetz anrufen kostet mich (vom Festnetz) nichts. Handys anrufen kostet (wenns nicht gerade das gleiche Netz ist wie mein Handy) richtig Asche.
Solche Verträge gibt's noch?
Aber mal ehrlich - wozu soll ich mir nen Festnetztelefonanschluss zulegen? Bei meinem Nutzungsverhalten wäre das blanke Geldvergeudung.
Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 12.01.2017, 09:45 (vor 3358 Tagen) @ musicus
Solche Verträge gibt's noch?
Vertrag? Nix da, ich bin und bleibe Prepaidkunde beim Handy. (Erst vorgestern wieder einen Providerwechsel gehabt, weil ein anderer Anbieter ein besseres Angebot hatte. Übrigens unter Mitnahme meiner seit 1998 bestehenden Rufnummer.)
Und da ich ohnehin kaum telefoniere (bei der Arbeit darf ich nicht, zu Hause habe ich ein richtiges Telefon), lohnt es sich nicht, da irgendwelche Flatrates zuzubuchen. Meine laufenden Kosten fürs Handy liegen < 10€ im Monat inklusive mobilen Daten. Das schaffst Du mit keinem Vertrag, der irgendwelche nennenswerten Flatrates enthält. Und mehr bezahlen, nur um alle zwei Jahre ein Handy wegwerfen zu können? Bei mir werden die Geräte so lange benutzt, bis sie kaput sind, und erst dann ersetzt. Außer einem Handy, das mir gestohlen wurde, habe ich jedes deutlich länger benutzt.
Aber mal ehrlich - wozu soll ich mir nen Festnetztelefonanschluss zulegen? Bei meinem Nutzungsverhalten wäre das blanke Geldvergeudung.
"Abfallprodukt" des ohnehin zu Hause nötigen DSLs in Form von VoIP? Ich werde sicher nicht anfangen, und große Downloads wie Linux-Images oder Systemupdates über mobile Daten machen. Selbst wenn es keine volumenbeschränkung gäbe, alleine die unsäglich langsame Geschwindigkeit (selbst LTE kommt gegen ein ordentliches DSL nicht an) spricht da absolut dagegen.
Das Gigaset deutlich besser als das Smartfon zwischen Schulter und Ohr einklemmen könnende Grüße,
der Colaholiker
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musicus, Donnerstag, 12.01.2017, 10:43 (vor 3358 Tagen) @ Colaholiker
Solche Verträge gibt's noch?
Vertrag? Nix da, ich bin und bleibe Prepaidkunde beim Handy.
Ok. "Mangels" Festnetztelefonanschluss sind meine Prioritäten da natürlich anders gesetzt und da steige ich mit Flatrate zumindest nicht teurer als mit einer anderen mobilen Variante aus. Oder sagen wir's so: Ich bin mit dem Preis-/Leistungsverhältnis der von mir gekauften Vertragslösung zufrieden. Unterschiedliche Preise in unterschiedliche Netze? So ein vertragliches Relikt aus dem letzten Jahrtausend würde ich persönlich nicht abschließen wollen.
Übrigens unter Mitnahme meiner seit 1998 bestehenden Rufnummer.
Meine ist zwei Jahre jünger - und "mangels" Festnetznummer war auch ich gut beraten diesbezüglich Stabilität walten zu lassen.
Und da ich ohnehin kaum telefoniere
Ich telefoniere täglich...
bei der Arbeit darf ich nicht
Ich "dürfte" wohl, sofern entsprechende Zeitverluste ausgeglichen würden, aber ich tu's nicht (bzw. sehr selten) das stimmt (Pausen mal ausgenommen)
zu Hause habe ich ein richtiges Telefon
Ich hab' weder ein richtiges "zuhause" noch ein "richtiges Telefon". Angesichts der Zeiten, die ich eben nicht "zu Hause" bin, angesichts der Notwendigkeit von unterwegs kommunizieren zu können und angesichts der Zahl und Unterschiedlichkeit der Kontakte, die mich erreichen möchten, während ich nicht jedem auf die Nase binden will, wann ich mich wo, wie lange aufhalte und demzufolge unter wechselnden Nummern wechselnder Personen bzw. Dritter erreichbar wäre, machen das Mobiltelefon in meiner derzeitigen Lebenssituation zum Mittel der Wahl. Nicht auszuschließen, dass sich das mal (wieder) ändert.
Meine laufenden Kosten fürs Handy liegen < 10€ im Monat inklusive mobilen Daten. Das schaffst Du mit keinem Vertrag, der irgendwelche nennenswerten Flatrates enthält.
Das ist klar. Auf Leute die bei monatlich einstelligen Umsätzen so zufriedene Mobilfunkkunden wie du sind, zielen Vertrags- und Flatratemodelle in meinen Augen ja auch nicht ab.
Und mehr bezahlen, nur um alle zwei Jahre ein Handy wegwerfen zu können? Bei mir werden die Geräte so lange benutzt, bis sie kaput sind, und erst dann ersetzt.
Halte ich ebenso, trotz Vertrag - meinem Ericsson T39m trauere ich noch immer nach.
"Abfallprodukt" des ohnehin zu Hause nötigen DSLs in Form von VoIP?
Für ein "Abfallprodukt" verlangen die DSL-TK-Dienstleister aber immer noch mehr Geld, als mir lieb bzw. "Abfall" wert ist - zumal jedes ausgehende Telefonat qua Mobilfunkflat bereits bezahlt ist und die Leute, die mich regelmäßig anrufen, (soweit mir bekannt wäre) keine Mehrkosten dadurch haben, dass meine Nummer eine mobile ist.
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 12.01.2017, 11:09 (vor 3358 Tagen) @ musicus
Ok. "Mangels" Festnetztelefonanschluss sind meine Prioritäten da natürlich anders gesetzt und da steige ich mit Flatrate zumindest nicht teurer als mit einer anderen mobilen Variante aus. Oder sagen wir's so: Ich bin mit dem Preis-/Leistungsverhältnis der von mir gekauften Vertragslösung zufrieden.
Und gerade letzteres ist das wichtigste - und trifft bei mir für meine Prepaidlösung ebenfalls zu.
Unterschiedliche Preise in unterschiedliche Netze? So ein vertragliches Relikt aus dem letzten Jahrtausend würde ich persönlich nicht abschließen wollen.
Ich sehe es anders: Da ich jetzt weniger bezahle (wenn auch nur 5 Cent im Monat, dafür aber 50% mehr Datenvolumen und LTE habe) als vorher, wo ich in alle Netze den gleichen Betrag zahlen mußte, sehe ich die Flatrate ins eigene Handynetz und zu einer Festnetznummer (dank Callthrough der heimischen Fritzbox de facto ins gesamte deutsche Festnetz) eher als "goodie" obendrauf an. ;-)
Meine ist zwei Jahre jünger - und "mangels" Festnetznummer war auch ich gut beraten diesbezüglich Stabilität walten zu lassen.
Meine Festnetznummer besteht seit 1999, also nur ein Jahr weniger. Und auch diese wird kontinuierlich mitgenommen. Ich finde es einfach nur nervig, daß es Zeitgenossen gibt, die einem alle Nase lang eine Nachricht (am besten per SMS oder Whatsapp) zukommen lassen "hier ist meine neue nummer." - natürlich ohne Namen dabei.
Ich telefoniere täglich...
Über das Handy, ausgehend, sehr selten. Daheim auch täglich und auf der Arbeit (über das firmentelefon, rein dienstich) den größten Teil des Tages.
Ich hab' weder ein richtiges "zuhause" noch ein "richtiges Telefon".
Okay, das macht natürlich einen Unterschied. Daß bei einem solchen Szenario ein meist ungenutzter Festnetzanschluß nicht unbedingt rentabel ist, leuchtet ein.
Angesichts der Zeiten, die ich eben nicht "zu Hause" bin, angesichts der Notwendigkeit von unterwegs kommunizieren zu können und angesichts der Zahl und Unterschiedlichkeit der Kontakte, die mich erreichen möchten, während ich nicht jedem auf die Nase binden will, wann ich mich wo, wie lange aufhalte und demzufolge unter wechselnden Nummern wechselnder Personen bzw. Dritter erreichbar wäre, machen das Mobiltelefon in meiner derzeitigen Lebenssituation zum Mittel der Wahl. Nicht auszuschließen, dass sich das mal (wieder) ändert.
Die Leute, die mich überall erreichen können müssen, also egal ob bei mir daheim oder bei meiner Freundin haben entweder meine Handynummer, nutzen wenn ich daheim nicht ans Telefon gehe, alternative Kontaktmöglichkeiten, oder haben dann keine Notwendigkeit mehr, mich anzurufen, weil ich ja eh bei meiner Freundin bin. ;-)
Das ist klar. Auf Leute die bei monatlich einstelligen Umsätzen so zufriedene Mobilfunkkunden wie du sind, zielen Vertrags- und Flatratemodelle in meinen Augen ja auch nicht ab.
Eben. Und es ist doch gut, daß es so ein breites Spektrum an Tarifmodellen gibt, daß jeder das passende findet. Sofern man nicht an so einen unseriösen Verkäufer gerät, wie vor einigen Jahren ein Bekannter von mir (in fortgeschrittenem Alter). Er kaufte für seine Frau ein Seniorenhandy, das außer Telefonfunktion nichts kann, und der Verkäufer drehte ihm direkt irgendeinen XL-Datentarif mit einem GB Volumen im Monat an. Das Handy hate nicht mal die Möglichkeit, die mobilen Daten irgendwie zu verwenden.
Halte ich ebenso, trotz Vertrag - meinem Ericsson T39m trauere ich noch immer nach.
Ich frage mich, wie gut wohl Siemens-Smartphones geworden wären, wenn man die Handysparte nicht vorher verkauft hätte. Mit meinem S35 bis S65 war ich jedenfalls immer sehr zufrieden.
Für ein "Abfallprodukt" verlangen die DSL-TK-Dienstleister aber immer noch mehr Geld, als mir lieb bzw. "Abfall" wert ist - zumal jedes ausgehende Telefonat qua Mobilfunkflat bereits bezahlt ist und die Leute, die mich regelmäßig anrufen, (soweit mir bekannt wäre) keine Mehrkosten dadurch haben, dass meine Nummer eine mobile ist.
Und selbst wenn es jemand ist, der mehr zahlen müßte, kann es Dir je nach persönlicher Vorliebe und Beziehung zu der Person entweder egal sein, oder man vereinbart "klingel bei mir an, ich rufe Dich zurück". So lange einer der Beteiligten eine Flatrate hat, lßt sich das Problem kostenneutral lösen. Blöd ist es nur, wenn man es so macht, wie ein Bekannter - Festnetz gekündigt, und auf dem Handy nur eine Flatrate zu den Kunden des gleichen Mobilfunkdiscounters. Ganz großes Kino... ;-)
Zum Aufladen meiner ersten Prepaidkarte noch die Rubbelkarten ausschließlich im T-Punkt bekommen habende Grüße,
der Colaholiker
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musicus, Donnerstag, 12.01.2017, 12:19 (vor 3358 Tagen) @ Colaholiker
Und gerade letzteres ist das wichtigste - und trifft bei mir für meine Prepaidlösung ebenfalls zu.
Naja - das Geschäftsgebaren meines Anbieters stimmt mich eher weniger zufrieden. Hier ist mal wieder eine Kündigung zum Ende der Laufzeit fällig - mal sehen ob der Kundenrückgewinnungsabteilung ein gutes Angebot in den Sinn kommt, oder der Serviceprovider zu wechseln sein wird.
@Prepaid: Ich hätte null Bock, mich immer um eine Deckung meines Prepaidkontos zu kümmern - schon aus Komfortgründen kommen bei mir ausschließlich Postpaid-Angebote in Betracht.
Ich sehe es anders: Da ich jetzt weniger bezahle als vorher, wo ich in alle Netze den gleichen Betrag zahlen mußte, sehe ich die Flatrate ins eigene Handynetz und zu einer Festnetznummereher als "goodie" obendrauf an. ;-)
Und doch: Da man die Netzzugehörigkeit heute nicht mehr auf den ersten Blick an der Nummer ablesen kann, möchte ich eine solche Gebührenfalle in meinen Konditionen nicht haben
Daß bei einem solchen Szenario ein meist ungenutzter Festnetzanschluß nicht unbedingt rentabel ist, leuchtet ein.
Schon der DSL-Anschluss hat ein echtes Auslastungsproblem. Aber wie du schon schriebst, sobald er gebraucht wird, ist für dieselben Zwecke mit LTE und dem zugehörigen Mobilfunkvertrag i.d.R. kein Staat mehr zu machen.
Die Leute, die mich überall erreichen können müssen, also egal ob bei mir daheim oder bei meiner Freundin haben entweder meine Handynummer, nutzen wenn ich daheim nicht ans Telefon gehe, alternative Kontaktmöglichkeiten, oder haben dann keine Notwendigkeit mehr, mich anzurufen, weil ich ja eh bei meiner Freundin bin. ;-)
Eben - Handynummer haben meine Kontakte auch: Ein Mann, eine Nummer, immer erreichbar (zu menschenüblichen Zeiten ;-). Zumal sich mein Aktionsradius auf 4-5 potentielle Aufenthaltsorte ausdehnt -_-
Eben. Und es ist doch gut, daß es so ein breites Spektrum an Tarifmodellen gibt, daß jeder das passende findet.
Naja... Noch nicht. Aber wenn jemand ein gutes Angebot im D1-Netz mit bundesweiter Telefonflat, mittelprächtigem LTE-Volumen und einer Option für eine handvoll (mehr brauchts nicht) Freiminuten/-SMS in die EU (die keine Abzocke ist) kennt: Her damit!
Sofern man nicht an so einen unseriösen Verkäufer gerät, wie vor einigen Jahren ein Bekannter von mir (in fortgeschrittenem Alter). Er kaufte für seine Frau ein Seniorenhandy, das außer Telefonfunktion nichts kann, und der Verkäufer drehte ihm direkt irgendeinen XL-Datentarif mit einem GB Volumen im Monat an. Das Handy hate nicht mal die Möglichkeit, die mobilen Daten irgendwie zu verwenden.
Naja - ich habe mich nach der letzten Vertragsverlängerung auch geärgert: 6 Wochen später wurden alle Tarife meines Anbieters deutlich nachgebessert, so dass ich nun mit einem eher überdimensionierten (Datenvolumen) Vertrag und damit tendenziell unterwegs bin. Wegen der kostenlosen Besserstellung des Kunden ergab sich auch kein Sonderkündigungsrecht, obwohl die nächst niedrigere Tarifstufe ausreichend gewesen wäre. Trostpflaster: Schnell zu kündigende Verträge oder Prepaidlösungen wären mich unterm Strich bei meinem Nutzungsverhalten (sehr wahrscheinlich) auch nicht günstiger gekommen.
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 12.01.2017, 12:36 (vor 3358 Tagen) @ musicus
@Prepaid: Ich hätte null Bock, mich immer um eine Deckung meines Prepaidkontos zu kümmern - schon aus Komfortgründen kommen bei mir ausschließlich Postpaid-Angebote in Betracht.
Das Geheimnis heißt hier automatische Aufladung. Wenn das Guthaben einen bestimmten Betrag unterschreitet oder eine gebuchte Tarifoption (Datenpaket) verlängert werden soll, das Guthaben dafür aber nicht ausreicht, wird automatisch nachgeladen zu Lasten meiner Kreditkarte. Abgesehen von der fehlenden Regelmäßigkeit gegenüber dem Vertrag und den paar Euro "totem Kapital" auf dem Prepaidkonto (was bei den derzeitigen Zinsen nun wirklich nicht weh tut), also kein Nachteil gegenüber Postpaid. Früher, als man noch Rubbelkarten brauchte, war es in der Tat nervig.
Und doch: Da man die Netzzugehörigkeit heute nicht mehr auf den ersten Blick an der Nummer ablesen kann, möchte ich eine solche Gebührenfalle in meinen Konditionen nicht haben
Das ist in der Tat ein Nachteil. Allerdings gibt es zwei Möglichkeiten - entweder man fragt die Leute, die man anrufen möchte (sofern bekannt) oder nutzt die kostenlose Abfrage in welchem Netz die Nummer ist. Zugegeben, ein kleiner Komfortnachteil gegenüber der Allnet-Flat, aber bei meinem recht beschränkten Kreis der anzurufenden Nummern verschmerzbar. Bei mir in der Familie hat ohnehin jeder T-Mobile, wir sind da vorbelastet. ;-)
Naja... Noch nicht. Aber wenn jemand ein gutes Angebot im D1-Netz mit bundesweiter Telefonflat, mittelprächtigem LTE-Volumen und einer Option für eine handvoll (mehr brauchts nicht) Freiminuten/-SMS in die EU (die keine Abzocke ist) kennt: Her damit!
Was ist für Dich mittelprächtiges Volumen?
Naja - ich habe mich nach der letzten Vertragsverlängerung auch geärgert: 6 Wochen später wurden alle Tarife meines Anbieters deutlich nachgebessert, so dass ich nun mit einem eher überdimensionierten (Datenvolumen) Vertrag und damit tendenziell unterwegs bin. Wegen der kostenlosen Besserstellung des Kunden ergab sich auch kein Sonderkündigungsrecht, obwohl die nächst niedrigere Tarifstufe ausreichend gewesen wäre. Trostpflaster: Schnell zu kündigende Verträge oder Prepaidlösungen wären mich unterm Strich bei meinem Nutzungsverhalten (sehr wahrscheinlich) auch nicht günstiger gekommen.
Das Phänomen kenne ich, allerdings aus dem DSL-Bereich. Deutlich vor Laufzeitende kündigen brachte den Anruf der Kundenrückgewinnungsabteilung und einen neuen (allerdings auch mit neuer Laufzeit behafteten) DSL-Vertrag zu den neuen Konditionen. Manchmal (nicht immer) hilft Dreistigkeit in solchen Fällen weiter.
Kommunikative Grüße,
der Colaholiker
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musicus, Donnerstag, 12.01.2017, 13:42 (vor 3358 Tagen) @ Colaholiker
Das Geheimnis heißt hier automatische Aufladung. [...] Früher, als man noch Rubbelkarten brauchte, war es in der Tat nervig.
Offenbar bin ich der Prepaidszene schon zu lange abhanden gekommen. Klingt praktikabel.
Was ist für Dich mittelprächtiges Volumen?
750 - 1000 MB.
Das Phänomen kenne ich, allerdings aus dem DSL-Bereich. Deutlich vor Laufzeitende kündigen brachte den Anruf der Kundenrückgewinnungsabteilung und einen neuen (allerdings auch mit neuer Laufzeit behafteten) DSL-Vertrag zu den neuen Konditionen. Manchmal (nicht immer) hilft Dreistigkeit in solchen Fällen weiter.
Den Anruf? Beim ersten Mal tu ich natürlich so, als ob mir das unterbreitete Angebot aus irgendeinem Grund nicht zusagen würde. Meistens ist der erste Vorschlag, den diese Abteilungen unterbreiten auch gar nicht sooo umwerfend. Aber die rufen schon nochmal an. Was nicht alles möglich ist, und sogar kurzfristig - wenn man nur will...
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 12.01.2017, 14:10 (vor 3358 Tagen) @ musicus
Offenbar bin ich der Prepaidszene schon zu lange abhanden gekommen. Klingt praktikabel.
Damit fahr eich seit Jahren ohne Probleme - mittlerweile beim dritten Anbieter. ;-) Alternativ zur Kreditkarte stand mindestens auch Lastschrift bei allen Anbietern für die automatische Aufladung zur Verfügung.
750 - 1000 MB.
Wenn es für die MagentaMobil-Tarife der Telekom als Option die Allnet-Flat gäbe, wäre das ja für Dich (wenngleich auch Prepaid) fast eine Option. sowohl 750 als auch 1000 MB gibt es dort, nur eben bislang nicht in Kombination mit der Flatrate in alle Netze.
Die T-Mobile-Flat, die kostenlosen Anrufe zu einer Festnetznummer nach Wahl und das Datenvolumen gelten übrigens EU-weit.
Dir beim Finden eines geeigneten Tarifs die Daumen drückende Grüße,
der Colaholiker
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musicus, Donnerstag, 12.01.2017, 14:38 (vor 3358 Tagen) @ Colaholiker
Damit fahr eich seit Jahren ohne Probleme - mittlerweile beim dritten Anbieter. ;-) Alternativ zur Kreditkarte stand mindestens auch Lastschrift bei allen Anbietern für die automatische Aufladung zur Verfügung.
Vor Kreditkarten hab ich keine Angst.
Wenn es für die MagentaMobil-Tarife der Telekom als Option die Allnet-Flat gäbe, wäre das ja für Dich (wenngleich auch Prepaid) fast eine Option.
Eine entsprechende Option kann ich im Prepaidbereich nicht finden. Bei monatlich 400-600 Minuten in fremde Mobilfunknetze ist der Tarif für meine Bedürfnisse nicht so der Knüller, da bin ich mit einem Flatrate-Vertrag einfach besser bedient.
Die T-Mobile-Flat, die kostenlosen Anrufe zu einer Festnetznummer nach Wahl und das Datenvolumen gelten übrigens EU-weit.
Zum 01. Juni sowieso. Bei allen Anbietern.
Weder Prepaid noch Postpaid hat T-Mobile wirklich attraktive Optionen für SMS/Telefonie ins EU-Ausland, selbst in geringem Umfang. Auch hier gilt der 0,29€(SMS)/0,99€(Min.)-Standard. Und (bis zu einem gewissen Grad) inklusive ist es nur bei den drei teuersten Postpaid-Tarifen (70-200€/Monat).
Dir beim Finden eines geeigneten Tarifs die Daumen drückende Grüße
Danke. Läuft aber noch exakt 12 Monate - ist erst Halbzeit.
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Lehrter Bahnhof, Donnerstag, 12.01.2017, 15:04 (vor 3358 Tagen) @ musicus
Ich kann nur Aldi-Talk empfehlen. Egal ob Inland oder EU: Zu AldiTalk 3 Cent Minute, sonst wohl 13 Cent oder so. Passt.
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JeDi, überall und nirgendwo, Donnerstag, 12.01.2017, 15:08 (vor 3358 Tagen) @ Lehrter Bahnhof
Ich kann nur Aldi-Talk empfehlen. Egal ob Inland oder EU: Zu AldiTalk 3 Cent Minute, sonst wohl 13 Cent oder so. Passt.
Ist allerdings O2plus-Netz. In der Berliner U-Bahn toll. Sonst eher Lala.
--
Weg mit dem 4744!
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musicus, Donnerstag, 12.01.2017, 15:13 (vor 3358 Tagen) @ Lehrter Bahnhof
Ich kann nur Aldi-Talk empfehlen. Egal ob Inland oder EU: Zu AldiTalk 3 Cent Minute, sonst wohl 13 Cent oder so. Passt.
D1 ist alternativlos. e-plus passt nicht! Leider.
Stop. Bitte.
Alphorn (CH), Donnerstag, 12.01.2017, 15:00 (vor 3358 Tagen) @ Colaholiker
Jedes mal, wenn ihr hier über Telefontarife diskutiert, blockiert ein gigantischer Beitragsbaum allen anderen die ICE-Treff-Seite. Bitte fangt wenigstens einen neuen Beitragsbaum an.
Stop. Bitte.
JeDi, überall und nirgendwo, Donnerstag, 12.01.2017, 15:02 (vor 3358 Tagen) @ Alphorn (CH)
Jedes mal, wenn ihr hier über Telefontarife diskutiert, blockiert ein gigantischer Beitragsbaum allen anderen die ICE-Treff-Seite. Bitte fangt wenigstens einen neuen Beitragsbaum an.
Nein, warum?
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Weg mit dem 4744!
Stop. Bitte.
Alphorn (CH), Donnerstag, 12.01.2017, 18:09 (vor 3358 Tagen) @ JeDi
Jedes mal, wenn ihr hier über Telefontarife diskutiert, blockiert ein gigantischer Beitragsbaum allen anderen die ICE-Treff-Seite. Bitte fangt wenigstens einen neuen Beitragsbaum an.
Nein, warum?
Ich weiss ja nicht, wie Du dieses Forum liest. Ich lese es von oben nach unten, und oben sind die Beitragsbäume, in welchen kürzlich etwas geschrieben werde. Ich interessiere mich, wie wohl die meisten Forumsuser, für Bahnthemen und nicht deutsche Mobilfunktarife. Trotzdem muss ich jedes Mal an einem 5 Seiten langen Beitragsbaum vorbeiscrollen, um wieder zu Bahnthemen zu finden.
Ideal wäre, wenn bahnfremde Themen auf anderen Kanälen diskutiert würden. Wenn es aber schon unbedingt hier sein muss, dann bitte
- in einem neuen Beitragsbaum, damit nicht alle anderen Forumsnutzer 5 Seiten überspringen müssen, um wieder zu Bahnthemen zu finden.
- unter korrektem Titel, damit man erkennen kann, ob einen der Inhalt interessiert
Nonstop. Bitte.
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Donnerstag, 12.01.2017, 18:18 (vor 3358 Tagen) @ Alphorn (CH)
bearbeitet von 218 466-1, Donnerstag, 12.01.2017, 18:18
Ich weiss ja nicht, wie Du dieses Forum liest. Ich lese es von oben nach unten, und oben sind die Beitragsbäume, in welchen kürzlich etwas geschrieben werde. Ich interessiere mich, wie wohl die meisten Forumsuser, für Bahnthemen und nicht deutsche Mobilfunktarife. Trotzdem muss ich jedes Mal an einem 5 Seiten langen Beitragsbaum vorbeiscrollen, um wieder zu Bahnthemen zu finden.
Ideal wäre, wenn bahnfremde Themen auf anderen Kanälen diskutiert würden. Wenn es aber schon unbedingt hier sein muss, dann bitte
- in einem neuen Beitragsbaum, damit nicht alle anderen Forumsnutzer 5 Seiten überspringen müssen, um wieder zu Bahnthemen zu finden.
- unter korrektem Titel, damit man erkennen kann, ob einen der Inhalt interessiert
Nein warum?
Schon mal was von "Fold threads" bzw. "Theads einklappen" gelesen?
Ganz links kann man dann alle intressanten threads einzeln auf-/ und zuklappen.
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Nonstop. Bitte.
Alphorn (CH), Donnerstag, 12.01.2017, 19:34 (vor 3358 Tagen) @ 218 466-1
Nein warum?
Warum nicht? Welchen Nachteil habt ihr durch passende Titel und einen neu angefangenen Thread?
Schon mal was von "Fold threads" bzw. "Theads einklappen" gelesen?
Ganz links kann man dann alle intressanten threads einzeln auf-/ und zuklappen.
Nur wenn ich vorher jedes Mal "Threads einklappen" mache, dann sind aber auch alle Bahnthemen eingeklappt und ich muss jeden interessanten Bahnthread wieder aufklappen. Und die Information, welche ich aufgeklappt habe, ist beim nächsten Besuch weg.
Stop. Bitte.
JeDi, überall und nirgendwo, Freitag, 20.01.2017, 14:15 (vor 3350 Tagen) @ Alphorn (CH)
Ich weiss ja nicht, wie Du dieses Forum liest. Ich lese es von oben nach unten, und oben sind die Beitragsbäume, in welchen kürzlich etwas geschrieben werde. Ich interessiere mich, wie wohl die meisten Forumsuser, für Bahnthemen und nicht deutsche Mobilfunktarife. Trotzdem muss ich jedes Mal an einem 5 Seiten langen Beitragsbaum vorbeiscrollen, um wieder zu Bahnthemen zu finden.
Dann hast du offensichtlich eine andere Ansicht als ich. Bei mir taucht dieser Faden nicht auf.
--
Weg mit dem 4744!
Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Donnerstag, 12.01.2017, 18:50 (vor 3358 Tagen) @ Colaholiker
Sagen wir es mal so, der "Gruftie"-Look wäre jedenfalls für mich kein Grund, mir ein anderes Abteil zu suchen. Verdauungsnebenprodukte von übermäßigem Kohlverzehr schon. ;-)
Zumindest unangenehme Leute, wie erzkonservative, christliche Bayern im 60+ Alter, hält auch ersteres ab. Und den wenigen, die es nicht abhält, gibt letzteres den Rest, wobei z.T. das Abteil im Avmz noch von den Räucherstäbchen von zu Hause, eh schon zugenebelt war. :O
Kommt drauf an, wo man die Grenze ziwschen "groß" und "klein" zieht. Allerdings bei dem extremen Geiz des Managements bei uns würde vermutlich selbst wenn wir zu den zehn größten Unternehmen der Welt gehören würden, nicht mehr als Economy drin sein - außer, man zahlt es privat. (Was natürlich Sparbrötchen-CEO dann auch nicht machen würde.) Innereuropäisch wurden Kollegen sogar schon zugemutet, von Frankfurt nach Luxemburg-Hahn zu fahren, und dann mit Ryanair zu fliegen. (Ich bin mit denen auch schon geflogen, es war nicht übermäßig schlimm, aber alleine die Anfahrt zu diesem Flughafen irgendwo am A... der Welt...)
Dann hätten's gleich die ganze Strecke fahren lassen sollen. Innerdeutsch und Innereuropäisch sollte es überhaupt keine Fluchverbindungen geben. Aber dazu bräuchte es eben schwebende Züge von ThyssenKrupp. Aber auch ohne die, sehe ich keine Grundlage für Ryanair & Co.
Nur, so lange die Batterie hielt. Ich erinnere mich an eine Fahrt von Stuttgart nachts nach Frankfurt (war aufgrund der Uhrzeit irgendwie alles andere als direkt aber damals nicht anders machbar, die Details kriege ich nicht mehr zusammen, außer daß es in den frühen Morgenstunden einen längeren Aufenthalt am flughafen Frankfurt benihaltete, weil von dort um die Zeit nichts in die Stadt fuhr) vor ~18 Jahren, wo die Garnitur n-Wagen recht lange im damals noch kompletten Stuttgarter Hbf lange vor der Abfahrt schon bereit stand. Dort ging auch irgendwann das Licht aus, kurz nach Abfahrt kam der Zub, und auf die Frage, ob er das Licht wieder einschalten könnte, kam nur "das geht von alleine, wenn wir ein Stück gefahren sind und die Batterie wieder Strom hat."
Hmm, ist mir nie passiert. Auch nicht bei trains (hört sich so viel schöner an als "Züge") ab München. Aber vlt. waren das alles schon nrz-Wagen. Auf technische Details habe ich nicht immer geachtet. Hauptsache n-Schachtel mit 218 davor. ;)
Wobei ich die "großen" Generatoren an den m-Wagen ohnehin irgendwie cooler fand, mit dieser massiven Kardanwelle.
Nah, das empfand ich als hässliches Geschwür am Drehgestell.
In der Zeit war ich nicht wissentlich in Gebieten, wo diese Wagen überhaupt fahren.
Du erwäntest ja, dass BR 143 schon übernommen hatte. Für den Trabbi bin ich natürlich nicht mehr extra hin gefahren und in Nürnberg gab es dann ja eh das gleiche. Zudem waren die Orange/Weißen 111 zu mir nach Bayern gekommen. ;)
"Hermes" ist ja nicht gleich "Hermes". Die Zusteller snid ja meistens (Schein)selbstdändige, die im Namen von Hermes die Pakete zustellen.
Dann liegt es wie gedacht, nicht an der Firma ansich, sondern am regionalen Personal.
Bei GLS geht ja viel von Hand. Erst gestern wieder ein Paket geholt (diesmal lesbare Karte, trotzdem ~2 km von zu Hause entfernt), und war überrascht, daß man dort mittlerweile elektronisch die Abholung erfaßt. Bei meinem letzten Paket von denen mußte die Ausweisnummer noch händisch ins Abholformular (mit Durchschlag) eingetragen werden.
Hey, immerhin hatte GLS in Bayern schon von Postkutschen auf richtige Lieferwagen umgestellt. ;)
Wäre für mich die Horrorvorstellung, dann müßte ich ja heizen. :o)
Das musste ich auch so. Aber jetzt kann ich Musik aufdrehen und sonst alles machen was ich will, ohne mit Volksaufstand von Wutbürgern rechnen zu müssen. Zwischen den Häusern sind die Abstände auch viel größer hier.
Naja, hast du mal versucht, ein eiliges Paket im Paketzentrum von DHL abzuholen? Nichts anderes habe ich ja bei UPS gemacht. Verteilzentren sind halt was anderes als irgenwelche Paketshops.
Wozu Paketzentrum? Auf die paar Stunden bis zur Zustellung bzw. ein Tag später Abholung kommt es nicht an. So eilig kann es nicht sein.
Meine Kaufland-Erfahrung: EC-Karte (Freundin mit Unterschrift, KK (ich) mit PIN. KK mit Unterschrift hatte ich seit Jahren nicht mehr. Egal wo.
Also sind das alles EC-Zahler, die den Markt aufhalten. Abschaffen!
I don't care. Ich trink es eh nicht. Und als ob Jugendliche in den USA nicht auch an Spirituosen ran kommen. Der Freund/Bruder/Helfer, der sie besorgt, muß halt nur etwas älter sein als hier.
Besoffenen, lautstarken U21 Zugfahrgästen auszuweichen, entfällt hier eben.
Das Szenario "Bargeld einzahlen" kam so lange ich mich zurück erinnere, genau einmal vor. Normalerweise erhalte ich mein Geld unbar. Von daher ist mir das relativ egal. Außerdem gibt es nicht nur eine Filiale pro Bundesland, nur hier in der Gegend gibt es eben nur eine. Außerdem war der Besuch sozusagen "Dual use", Einzahlen des Geldes, das ich für den Verkauf meines neuen Autos bekommen habe, und Überweisen der Anzahlung fürs neue Auto. (Der Betrag lag über dem, was im Onlinebanking aus Sicherheitsgründen maximal möglich ist, von daher war persönliches Erscheinen ohnehin notwendig.)
Filialen meiner Bank gibt es in Bayern auch nicht wie Sand am Meer, dafür hier in wenigen Gehminuten und mindestens neun weitere in je unter 20 Bahn-/PKW Minuten.
Deine kostenlose Karte hat ein umfangreiches Versicherungspaket? I don't think so.
Nein, aber wozu nötig? Das gäbe es zwar kostenpflichtig auch, aber wie erwähnt sind die besten Versicherungen das Hirn und die Bersa Thunder. :P
Dabei schläft es sich so herrlich bei Seegang.
Unterwegs schlafe ich nicht, außer in Fluchzeugen.
Also zu meiner Schulzeit hätte das schon vom Lehrer nen deftigen Einlauf gegeben, bevor der ZuB es überhaupt mitbekommen hätte. :-o
Das war auch nicht mehr zu Deiner Schulzeit, sondern vor ~7 Jahren. Die Lehrer lassen mittlerwile viel durchgehen...
Mein WLAN ist immer an, es gibt in der Umgebung einfach zu viele Netze, die nur drauf warten, irgendeinen freien Kanal zu finden.
Wäre mir zu unsicher.
Ich mag keine Leute, die nur über ein Handy erreichbar sind. Festnetz anrufen kostet mich (vom Festnetz) nichts. Handys anrufen kostet (wenns nicht gerade das gleiche Netz ist wie mein Handy) richtig Asche. Allerdings weiß ich auch, daß die Tarifstruktur in USA anders ist - dort kostet es den Anrufer das gleiche, egal ob er einen Festnetzanschluß oder ein Mobiltelefon anruft, die US-Handynummer, die ich mal hatte, hatte ja auch den Area Code der Gegend, wo ich die Karte kaufte.
Auch in Bayern hatte ich die Festnetz-Flat (war ohnehin nur vodafone-intern) zugunsten von VDSL abbestellt. Ein richtiges Telefon, also mit Kabel und Höhrer und so, besitze ich seit 1999 nicht mehr. Wenn ich selbst pro Woche zwei mal bei jemand anrufe ist das bereits viel. Ich bin eine SMS bzw. E-Mail bzw. kostenlos-Skype Person.
Handy über Nacht aus? Nö, da muß es ja die Updates machen.... Allerdings ein gescheit konfigurierter Call-Filter, das nur wenige ausgesprochen privilegierte Personen es zum Klingeln bringen können, während alle anderen Anrufe abgewiesen werden.
(Mess-)Up-dates macht meins während der Arbeit, wo es ohnehin nicht benutzt werden darf.
Ändert nichts dran, daß unter 10 da viele Optionen fehlen und der ganze Mist unübersichtlich ist.
Du bist es halt nicht gewöhnt. Ich vermisse nix von 7.
Bei einem neuen Auto des selben Modells, würdest Du dich auch nicht beschweren, wunder was da alles anders ist. :P
International vielleicht nicht, in Deutschland kenne ich eigentlich nur wenige Leute, die etwas anderes nutzen.
Wie gesagt, ich kenne kaum jemanden, der was anderes nutzt. Spätestens wenn das ein Jahr Inklusivkaspersky des neuen Rechners abgelaufen ist, oder Avira das erste Mal den ankommenden Trojaner verpennt hat, landet jeder bei G-Data. :-D
Nope. Bei meinem zweitneusten Rechner (2011) war Norton drei Monate free dabei und seitdem bleibe ich dabei.
Mit Avira kann man sich auch gleich gezielt Trojaner runterladen. Dann muss man wenigstens nicht ein paar Tage warten, bis sie eh kommen. ;)
Eins allein reicht aber nicht. Malwarebytes-premium neuerdings incl. Schutz gegen Hacker ist m.M. zusätzlich nötig, wenn man viel im Netz unterwegs ist.
Das nachvollziehen könnende Grüße,
der Colaholiker
Thanks.
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Montag, 16.01.2017, 09:04 (vor 3354 Tagen) @ 218 466-1
Zumindest unangenehme Leute, wie erzkonservative, christliche Bayern im 60+ Alter, hält auch ersteres ab.
Kann ich mir gerade bildlich vorstellen.
Und den wenigen, die es nicht abhält, gibt letzteres den Rest, wobei z.T. das Abteil im Avmz noch von den Räucherstäbchen von zu Hause, eh schon zugenebelt war. :O
Allemal besser als der Typ, der heute Morgen in der Straßenbahn hinter mir saß und extremst nach altem Zigarettenrauch stank. Bah.
Dann hätten's gleich die ganze Strecke fahren lassen sollen.
Der Kollege sollte glaube ich irgendwo nach Spanien. Hätte wegen der Fahrzeit dann Übernachtung = deutliche Mehrkosten bedeutet.
Innerdeutsch und Innereuropäisch sollte es überhaupt keine Fluchverbindungen geben. Aber dazu bräuchte es eben schwebende Züge von ThyssenKrupp. Aber auch ohne die, sehe ich keine Grundlage für Ryanair & Co.
Spätestens bei europäischen Inseln, die nicht mehr in Sichtweite des Festlands liegen, wirds schwierig. ;-)
Hmm, ist mir nie passiert. Auch nicht bei trains (hört sich so viel schöner an als "Züge") ab München. Aber vlt. waren das alles schon nrz-Wagen. Auf technische Details habe ich nicht immer geachtet. Hauptsache n-Schachtel mit 218 davor. ;)
Bei dem Zug war damals, das weiß ich noch, eine Bügelfalten-110 dahinter.
Nah, das empfand ich als hässliches Geschwür am Drehgestell.
Da sah man wenigstens noch Bewegung!
Dann liegt es wie gedacht, nicht an der Firma ansich, sondern am regionalen Personal.
Jup.
Hey, immerhin hatte GLS in Bayern schon von Postkutschen auf richtige Lieferwagen umgestellt. ;)
Gibts in Bayern eigentlich noch die Königlich Bayrische Post?
Das musste ich auch so. Aber jetzt kann ich Musik aufdrehen und sonst alles machen was ich will, ohne mit Volksaufstand von Wutbürgern rechnen zu müssen. Zwischen den Häusern sind die Abstände auch viel größer hier.
Aber trotzdem.. heizen... welch Energieverschwendung. Und ich finde es toll, mit dem Lautstärkeregler meiner Stereoanlage das Klopfen der Nachbarn regulieren zu können. :o)
Wozu Paketzentrum? Auf die paar Stunden bis zur Zustellung bzw. ein Tag später Abholung kommt es nicht an. So eilig kann es nicht sein.
Weil bis zur Eröffnung des Serviceshops in der Nachbarschaft UPS nur zwei Möglichkeiten bot: Zustellung am nächsten Tag (natürlich wieder mittags, wenn man bei der Arbeit ist) oder Abholung im Verteilzentrum. Woanders konnte man die Sendung nicht abholen.
Also sind das alles EC-Zahler, die den Markt aufhalten. Abschaffen!
Sowieso. Die Karte brauche ich nur noch dort, wo Kreditkarten nicht akzeptiert werden...
Besoffenen, lautstarken U21 Zugfahrgästen auszuweichen, entfällt hier eben.
Entfällt bei mir auch. Erstens fahren die zu anderen Zeiten als ich und zweitens weiche ich nicht aus. Die werden ausgewichen, wenn sie mir auf den Senkel gehen.
Filialen meiner Bank gibt es in Bayern auch nicht wie Sand am Meer, dafür hier in wenigen Gehminuten und mindestens neun weitere in je unter 20 Bahn-/PKW Minuten.
Filalen... wo wir hin wollen, brauchen wir keine ... Filialen.
Nein, aber wozu nötig? Das gäbe es zwar kostenpflichtig auch, aber wie erwähnt sind die besten Versicherungen das Hirn und die Bersa Thunder. :P
Das Hirn versichert Dich sicher nicht gegen die horrende Rechnung, wenn Du kurz vor Abreise in den Urlaub erkrankst und daher die Reise nicht antreten kannst.
Unterwegs schlafe ich nicht, außer in Fluchzeugen.
Und da kann ich nicht schlafen. Es gibt nur zwei Arten von bewegten Objekten, in denen ich schlafe - Schiffe und Züge auf Strecken die ich gut kenne.
Das war auch nicht mehr zu Deiner Schulzeit, sondern vor ~7 Jahren. Die Lehrer lassen mittlerwile viel durchgehen...
Zu viel.
Wäre mir zu unsicher.
63-stelliger alphanumerischer zufallsgenerierter WPA2-Key. Mit MAC-Sperre bei drei Fehlversuchen innerhalb eines Zeitfensters von 24h. Viel Spaß beim Bruteforcen. :-> Und selbst wenn dort jemand rein käme, könnte er höchstens auf meine Leitung surfen. Auf meine Daten zugreifen, bei ausgeschaltetem und vom Netz getrennten PC halte ich dann doch für ausgeschlossen. ;-)
Auch in Bayern hatte ich die Festnetz-Flat (war ohnehin nur vodafone-intern) zugunsten von VDSL abbestellt. Ein richtiges Telefon, also mit Kabel und Höhrer und so, besitze ich seit 1999 nicht mehr. Wenn ich selbst pro Woche zwei mal bei jemand anrufe ist das bereits viel. Ich bin eine SMS bzw. E-Mail bzw. kostenlos-Skype Person.
SMS? Ach, da war doch mal was in den Neunzigern...
Kostenlos-Skype? Ich habe nicht immer Lust, den PC anzuwerfen, wenn ich "telefonieren" will. Und ein Mikrofon hat mein Computer nicht dran.
(Mess-)Up-dates macht meins während der Arbeit, wo es ohnehin nicht benutzt werden darf.
Über Mobilfunk? Nee danke, dann ist ja am Ende vom Datenvolumen noch mehr Monat übrig.
Bei einem neuen Auto des selben Modells, würdest Du dich auch nicht beschweren, wunder was da alles anders ist. :P
Da ist der Blinkerhebel aber immer noch links vom Lenkrad und hat die gleiche Zuordnung für rechts und links, die drei Pedale (zum Glück sind wir hier nicht in den USA, wo man fast keine Autos ohne Automatikgetriebe bekommt) haben auch noch die gleiche Funktion wie vorher, und das Lenkrad muß für eine Kurvenfahrt gedreht werden und nicht nach oben oder unten gezogen werden. Ob man jetzt 5 Schrauben mit 'nem 17er Schlüssel oder 17 Schrauben mit nem Torx T5 lösen muß, um die Zylinderkopfdichtung zu tauschen, ist mir herzlich egal. Dafür gibts Werkstätten.
Nope. Bei meinem zweitneusten Rechner (2011) war Norton drei Monate free dabei und seitdem bleibe ich dabei.
Computer mit vorinstallierter Software kaufe ich ohnehin nicht. Entweder kaufe ich Einzelteile oder Computer mit maximal FreeDOS drauf.
Mit Avira kann man sich auch gleich gezielt Trojaner runterladen. Dann muss man wenigstens nicht ein paar Tage warten, bis sie eh kommen. ;)
Böse Zungen behaupten, der Trojaner ist dann vorinstalliert.
Eins allein reicht aber nicht. Malwarebytes-premium neuerdings incl. Schutz gegen Hacker ist m.M. zusätzlich nötig, wenn man viel im Netz unterwegs ist.
Mit nem gescheit konfigurierten Browser (passende Script- und Adfilter, Aktive Inhalte erst nach Mausklick aktivieren) passiert da auch so nix.
Gleich erstmal einen neuen Reisepaß beantragen gehende Grüße,
der Colaholiker
--
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Montag, 16.01.2017, 18:06 (vor 3354 Tagen) @ Colaholiker
Allemal besser als der Typ, der heute Morgen in der Straßenbahn hinter mir saß und extremst nach altem Zigarettenrauch stank. Bah.
Auch wenn ich selbst rauche, kann ich den Geruch anderer Raucher auch nicht ab. Die Aufhebung der Räucherkammern in Zügen (zumindest mit Sitzplätzen) war kein Fehler.
Der Kollege sollte glaube ich irgendwo nach Spanien. Hätte wegen der Fahrzeit dann Übernachtung = deutliche Mehrkosten bedeutet.
Dass Rad-Schiene für solche Distanzen zu langsam ist, ist klar. Statt Fluchzeuge, sollte aber Schiene ohne Räder die schnellere Möglichkeit sein.
Spätestens bei europäischen Inseln, die nicht mehr in Sichtweite des Festlands liegen, wirds schwierig. ;-)
Fällt mir keine ein.
Bei dem Zug war damals, das weiß ich noch, eine Bügelfalten-110 dahinter.
Hätte ich auch nichts dagegen gehabt.
Da sah man wenigstens noch Bewegung!
Das ist Technik = uninteressant. Bei Dampfrössern sieht man auch Bewegung - trotzdem ist die 001 oder 01 (wie auch immer der Hobel heißt) noch lange nicht so schön wie die 101. Diese Aussage würde man bei dem DSO-dings vmtl. als Kriegserklärung auffassen. ;)
Gibts in Bayern eigentlich noch die Königlich Bayrische Post?
Aktuell nicht. Erst wenn sich Bayern unabhängig gemacht haben wird. ;)
Aber trotzdem.. heizen... welch Energieverschwendung. Und ich finde es toll, mit dem Lautstärkeregler meiner Stereoanlage das Klopfen der Nachbarn regulieren zu können. :o)
Ich finde den Energiesparwahn übertrieben. Bei mir sind Lichter in allen Räumen über Stunden an, beim Lüften wird die Heizung nicht runtergedreht, beim Duschen lasse ich mir großzügig Zeit usw.
Weil bis zur Eröffnung des Serviceshops in der Nachbarschaft UPS nur zwei Möglichkeiten bot: Zustellung am nächsten Tag (natürlich wieder mittags, wenn man bei der Arbeit ist) oder Abholung im Verteilzentrum. Woanders konnte man die Sendung nicht abholen.
Darum war UPS bei mir lange Zeit auch äußerst unbeliebt.
Entfällt bei mir auch. Erstens fahren die zu anderen Zeiten als ich und zweitens weiche ich nicht aus. Die werden ausgewichen, wenn sie mir auf den Senkel gehen.
Das sind aber andere Voraussetzungen.
Das Hirn versichert Dich sicher nicht gegen die horrende Rechnung, wenn Du kurz vor Abreise in den Urlaub erkrankst und daher die Reise nicht antreten kannst.
Urlaubsreisen mache ich nie. Jetzt mit Strand vor der Türe sowieso nicht. Mehr als Erstattung einer Fahrkarte wäre bei kurzfistiger Absage nicht nötig.
SMS? Ach, da war doch mal was in den Neunzigern...
Kostenlos-Skype? Ich habe nicht immer Lust, den PC anzuwerfen, wenn ich "telefonieren" will. Und ein Mikrofon hat mein Computer nicht dran.
Mein Laptop wird nur einmal pro Tag hochgefahren. Auch der ist über Stunden auch ohne Nutzung an.
Über Mobilfunk? Nee danke, dann ist ja am Ende vom Datenvolumen noch mehr Monat übrig.
Mobilfunk Datenvolumen würde bei mir keine drei Tage reichen, wenn ich nicht alles über DSL machen würde.
Da ist der Blinkerhebel aber immer noch links vom Lenkrad und hat die gleiche Zuordnung für rechts und links, die drei Pedale (zum Glück sind wir hier nicht in den USA, wo man fast keine Autos ohne Automatikgetriebe bekommt) haben auch noch die gleiche Funktion wie vorher, und das Lenkrad muß für eine Kurvenfahrt gedreht werden und nicht nach oben oder unten gezogen werden. Ob man jetzt 5 Schrauben mit 'nem 17er Schlüssel oder 17 Schrauben mit nem Torx T5 lösen muß, um die Zylinderkopfdichtung zu tauschen, ist mir herzlich egal. Dafür gibts Werkstätten.
Ich mag Automatik und von Kart war ich das rechts-bremsen so gewöhnt, dass ich es nie mehr abgelgt habe.
Mit nem gescheit konfigurierten Browser (passende Script- und Adfilter, Aktive Inhalte erst nach Mausklick aktivieren) passiert da auch so nix.
Zu viel Filter und Block-zeugs, verursachen unnötig noch mehr Arbeit.
Gleich erstmal einen neuen Reisepaß beantragen gehende Grüße,
der Colaholiker
Der sollte natürlich immer aktuell sein.
--
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Dienstag, 17.01.2017, 09:21 (vor 3353 Tagen) @ 218 466-1
Auch wenn ich selbst rauche, kann ich den Geruch anderer Raucher auch nicht ab. Die Aufhebung der Räucherkammern in Zügen (zumindest mit Sitzplätzen) war kein Fehler.
Du kannst andere Menschen grundsätzlich nicht ab. Aber das verbindet uns. Auch wenn ich nicht rauche, nie geraucht habe und auch nie rauchen werde. Allerdings hast du Dir dann das falsche Land ausgesucht. :-P
Dass Rad-Schiene für solche Distanzen zu langsam ist, ist klar. Statt Fluchzeuge, sollte aber Schiene ohne Räder die schnellere Möglichkeit sein.
Tja, der Kunde wollte halt nicht warten, bis 2364 das transeuropäische Maglev-Netz eröffnet wird. Der Kollege kam dann trotzdem nicht an, weil auf der Anfahrt zum Flughafen (sind ja nur geschmeidige 120 km bis Hahn) ein anderer Autofahrer gemütlich das Auto zerdeppert hat.
Fällt mir keine ein.
Mir schon. Nicht weil ich an den bekanntesten drei Kilometer Strand dieser Insel Urlaub machen wollte, aber weil ich den Hafen dort schon öfter genutzt habe.
Das ist Technik = uninteressant. Bei Dampfrössern sieht man auch Bewegung - trotzdem ist die 001 oder 01 (wie auch immer der Hobel heißt) noch lange nicht so schön wie die 101. Diese Aussage würde man bei dem DSO-dings vmtl. als Kriegserklärung auffassen. ;)
Hier sagt man Dir einfach nur, daß Du falsch liegst. :-P
Aktuell nicht. Erst wenn sich Bayern unabhängig gemacht haben wird. ;)
Dann werden vielleicht auch die Franken wieder von der Bayrischen Besatzungsmacht befreit.
Ich finde den Energiesparwahn übertrieben. Bei mir sind Lichter in allen Räumen über Stunden an,
Da, wo ich Licht brauche (ist nicht viel, ich habs gerne nicht so hell) bei mir auch - allerdings habe ich mittlerweile fast alles auf LED umgerüstet.
beim Lüften wird die Heizung nicht runtergedreht,
Ich drehe nicht extra die Heizung auf, wenn ich lüften will. :-P
beim Duschen lasse ich mir großzügig Zeit usw.
Ich auch.
Darum war UPS bei mir lange Zeit auch äußerst unbeliebt.
Die Beliebtheit hielt sich bei mir auch in Grenzen, ag aber angesichts der Zuverlässigkeit immer noch weit vor Hermes, DPD und GLS.
Urlaubsreisen mache ich nie. Jetzt mit Strand vor der Türe sowieso nicht. Mehr als Erstattung einer Fahrkarte wäre bei kurzfistiger Absage nicht nötig.
Selbst Schuld.
Mein Laptop wird nur einmal pro Tag hochgefahren. Auch der ist über Stunden auch ohne Nutzung an.
Mein Netbook wird nur alle paar Tage mal eingeschaltet, wenn ich es brauche.
Mobilfunk Datenvolumen würde bei mir keine drei Tage reichen, wenn ich nicht alles über DSL machen würde.
Ja wie denn, so ohne WLAN und Festnetz?
Ich mag Automatik und von Kart war ich das rechts-bremsen so gewöhnt, dass ich es nie mehr abgelgt habe.
Zum Thema Automatik zitiere ich gerne folgenden Satz:
Das Automatikgetriebe eines Autos sagt viel über den Mann, der es fährt. Zum Beispiel "Ich bin keiner."
Ich mag es nicht und erde es auch nie mögen.
Zu viel Filter und Block-zeugs, verursachen unnötig noch mehr Arbeit.
Nope.
Der sollte natürlich immer aktuell sein.
Sollte eigentlich erst im Sommer ersetzt werden, falls Urlaub außerhalb des Schengen-Raumes ansteht. Dank der anstehenden Dienstreise jetzt eben früher. Naja, Geld gespart.
Gestern zum ersten Mal im Leben 20 Minuten in der Warteschlange zum Erhalt einer Wartenummer gestanden habende Grüße,
der Colaholiker
--
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Dienstag, 17.01.2017, 17:28 (vor 3353 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von 218 466-1, Dienstag, 17.01.2017, 17:32
Du kannst andere Menschen grundsätzlich nicht ab. Aber das verbindet uns. Auch wenn ich nicht rauche, nie geraucht habe und auch nie rauchen werde. Allerdings hast du Dir dann das falsche Land ausgesucht. :-P
Wieso? Rauchen ist auch hier in allen Zügen und an allen Stationen verboten. Es gibt keine Raucherbereiche und man muss mindestens 25 feet vom Bahngelände entfert sein. Ist doch cool, keine lästigen Raucher, wenn ich gerade nicht rauchen will.
Tja, der Kunde wollte halt nicht warten, bis 2364 das transeuropäische Maglev-Netz eröffnet wird. Der Kollege kam dann trotzdem nicht an, weil auf der Anfahrt zum Flughafen (sind ja nur geschmeidige 120 km bis Hahn) ein anderer Autofahrer gemütlich das Auto zerdeppert hat.
Das geschah (nicht dem Fahrer, aber der Firma, die ihm die Fahrt auferlegt hatte) recht. Hoffentlich mussten sie Schadenersatz zahlen.
Mir schon. Nicht weil ich an den bekanntesten drei Kilometer Strand dieser Insel Urlaub machen wollte, aber weil ich den Hafen dort schon öfter genutzt habe.
Das Ding gehört versenkt!
Da, wo ich Licht brauche (ist nicht viel, ich habs gerne nicht so hell) bei mir auch - allerdings habe ich mittlerweile fast alles auf LED umgerüstet.
Nur meine namensgebende Lok hat auf LED umgestellt, wie man unten sieht. Bei mir zu Hause gibt es zwar Kaltlicht aber Glühbirnen.
Die Beliebtheit hielt sich bei mir auch in Grenzen, ag aber angesichts der Zuverlässigkeit immer noch weit vor Hermes, DPD und GLS.
Schnelligkeit und Zuverlessigkeit nutzen halt nichts, bei fehlender Erreichbarkeit. Z.T. habe ich damals Versandhändler daher kontaktiert um auf DHL auszuweichen.
Selbst Schuld.
Ich behaupte einfach mal, dass Sandy Hook eh viel schöner als Palma ist. Allen schon, weil es keine besoffenen deutschen gibt. :P
Frei nach Goethe: "Warum in die ferne schweifen wenn das gute liegt so nah."
Ist halt Pech, dass es in Frankfurt weder Strand noch Hafen gibt, zumidest keinen für Kreuzfahten. :P
Ja wie denn, so ohne WLAN und Festnetz?
Warum ohne? Festnetz ist vorhanden, nur wird es halt ausschließlich für DSL genutzt.
Umgekehrt wird Mobilfunk fast ausschließlich zum Telefonieren und für SMS ver(sch)wendet.
Zum Thema Automatik zitiere ich gerne folgenden Satz:
Das Automatikgetriebe eines Autos sagt viel über den Mann, der es fährt. Zum Beispiel "Ich bin keiner."
Ich mag es nicht und erde es auch nie mögen.
Aber Automatik ist 2017 wieder angesagt. Das Schaltjahr ist vorbei. :P
Autofahren macht mir eh wenig Spass. Es ist notwendiges Übel. Die Schalterei wäre nur lästig. Die Hand vom Lenkrad zu nehmen geht garnicht. Es müsste paddle shift hinter dem Lenkrad, rechts hochschalten, links runterschalten sein, aber solche PKW sind weit oberhalb meines Budgets. Mit Kupplung würde ich nicht vom Fleck kommen und mit dem H-dings wäre das Getriebe bei mir in wenigen Tagen im A... Daher fange ich das garnicht erst an.
Und so Männerkram, wer am besten fahren kann, geht mich eh nichts an.
Sollte eigentlich erst im Sommer ersetzt werden, falls Urlaub außerhalb des Schengen-Raumes ansteht. Dank der anstehenden Dienstreise jetzt eben früher. Naja, Geld gespart.
Gestern zum ersten Mal im Leben 20 Minuten in der Warteschlange zum Erhalt einer Wartenummer gestanden habende Grüße,
der Colaholiker
Mein Record diesbezüglich liegt bei ca. 45 Sekunden... ;) Aber der Ort war auch etwas kleiner als Frankfurt.
--
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 18.01.2017, 08:13 (vor 3352 Tagen) @ 218 466-1
Wieso? Rauchen ist auch hier in allen Zügen und an allen Stationen verboten.
Um nicht zu sagen, es ist in den USA im öffentlichen Raum fast überall verboten, es sei denn, es ist explizit erlaubt. Als Nichtraucher finde ich das natürlich toll. :)
Es gibt keine Raucherbereiche und man muss mindestens 25 feet vom Bahngelände entfert sein. Ist doch cool, keine lästigen Raucher, wenn ich gerade nicht rauchen will.
Aber wenn doch? Den Mindestabstand fände ich hier aber auch sinnvoll - wenn man in Frankfurt aus dem Hauptbahnhof raus zur Straßenbahn geht, kämpft man sich direkt nach dem Ausgang erstmal durch dicke Qualmwolken. Bäh.
Das geschah (nicht dem Fahrer, aber der Firma, die ihm die Fahrt auferlegt hatte) recht. Hoffentlich mussten sie Schadenersatz zahlen.
Nö. Den Schaden hat die Versicherung abgedeckt, der Kunde ist auch so klar gekommen, und Ryanair freute sich über ein verkauftes Ticket, das nicht zu zusätzlichem Gewicht im Flieger führte. Wem hätte also welcher Schaden ersetzt werden sollen? Der Schaden beim Kollegen war nur ein breites grinsen (was aber eher als die Freude darüber, nicht dort zum Kunden zu müssen, interpretiert werden sollte).
Das Ding gehört versenkt!
*an die stirn tipp*
Dann schon eher weg mit den Alpen. Diese unwegsamen hßlichen grauen Berge braucht kein Mensch und ich will freien Blick aufs Mittelmeer!
Nur meine namensgebende Lok hat auf LED umgestellt, wie man unten sieht. Bei mir zu Hause gibt es zwar Kaltlicht aber Glühbirnen.
Glühendes Obst habe ich nur noch im Backofen und in der Mikrowelle. Beides keine geeigneten Einsatzorte für LEDs. Aufgrund der geringen Einschaltdauer und beim Backofen der positiven Ausnutzung der Abstrahlwärme sehe ich da aber auch kein Problem damit.
Ich behaupte einfach mal, dass Sandy Hook eh viel schöner als Palma ist. Allen schon, weil es keine besoffenen deutschen gibt. :P
Wie gesagt, um Platja de Palma kann man einen großen Bogen machen, der Rest der Insel soll übereinstimmenden Berichten nach sehr schön sein.
Frei nach Goethe: "Warum in die ferne schweifen wenn das gute liegt so nah."
Bei den damaligen Verhältnissen im Verkehr durchaus nachvollziehbar. Wenn ich mir alleine vorstelle, ich müßte von dort, wo ich wohne zum Goethe-Haus in Frankfurt, wo er mal wohnte, wenn es keine Straßenbahn und U-Bahn gäbe...
Ist halt Pech, dass es in Frankfurt weder Strand noch Hafen gibt, zumidest keinen für Kreuzfahten. :P
Flußkreuzfahrten schon. Allerdings bin ich dafür deutlich zu jung und noch deutlicher zu arm.
Warum ohne? Festnetz ist vorhanden, nur wird es halt ausschließlich für DSL genutzt.
*kopfschüttel*
Umgekehrt wird Mobilfunk fast ausschließlich zum Telefonieren und für SMS ver(sch)wendet.
SMS? Das ist doch sowas von Neunziger.
Aber Automatik ist 2017 wieder angesagt. Das Schaltjahr ist vorbei. :P
Was das angeht, ist bei mir jedes Jahr ein Schaltjahr.
Autofahren macht mir eh wenig Spass. Es ist notwendiges Übel.
Da sind wir uns einig. Aber mit Automatik macht es nicht nur keinen Spaß sondern ist einfach nur ätzend.
Die Schalterei wäre nur lästig.
Und mir ist es lästig, keine Kontrolle zu haben.
Die Hand vom Lenkrad zu nehmen geht garnicht. Es müsste paddle shift hinter dem Lenkrad, rechts hochschalten, links runterschalten sein, aber solche PKW sind weit oberhalb meines Budgets.
Wieso sollte ich die Hand vom Lenkrad nehmen? Ich schalte doch nicht mit der linken, lenkenden Hand? Im Zeitalter von Servolenkungen ist es ja nun wirklich nicht mehr notwendig, mit beiden Händen zu kurbeln. Aber klar, wenn Du Dir mit links das Handy ans Ohr hältst, oder SMS tippst, kannste ja nicht... :-P
Mit Kupplung würde ich nicht vom Fleck kommen und mit dem H-dings wäre das Getriebe bei mir in wenigen Tagen im A... Daher fange ich das garnicht erst an.
Ah, daher weht der Wind. Du kannst es nicht. Deshalb ist es schlecht. Ich verstehe.
Und so Männerkram, wer am besten fahren kann, geht mich eh nichts an.
Was hat es mit Männerkram zu tun, wenn ich an der Ampel von irgendwelchen Protzköppen in ihren übermotorisierten Genitalprothesen, die ein Vielfaches dessen, was mein Auto kostete, gekostet haben, für meinen Kleinwagen mitleidig angeschaut werde, aber sobald die Ampel grün wird mit einem gut eingespielten Team aus Kupplungsfuß und Schalthand deren träger Automatik davon fahre? Die höhere Endgeschwindigkeit nutzt denen in der Stadt (zumindest legal) nämlich gar nix.
Mein Record diesbezüglich liegt bei ca. 45 Sekunden... ;) Aber der Ort war auch etwas kleiner als Frankfurt.
Früher(tm) konnte man die Wartenummer einfach aus einem Automaten ziehen. Wartezeit war da wenn überhaupt nur maximal größer als null. Heute steht man dafür erstmal an der Information an. Total sinnvoll...
Auf die tatsächliche Fertigstellungszeit (Angabe "zwei bis vier Wochen") gespannte Grüße,
der Colaholiker
--
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Mittwoch, 18.01.2017, 18:14 (vor 3352 Tagen) @ Colaholiker
Um nicht zu sagen, es ist in den USA im öffentlichen Raum fast überall verboten, es sei denn, es ist explizit erlaubt. Als Nichtraucher finde ich das natürlich toll. :)
Aber wenn doch? Den Mindestabstand fände ich hier aber auch sinnvoll - wenn man in Frankfurt aus dem Hauptbahnhof raus zur Straßenbahn geht, kämpft man sich direkt nach dem Ausgang erstmal durch dicke Qualmwolken. Bäh.
Darum finde ich das ja gut. Bei mir liegen zw. zwei Zigaretten normal 60-90 minutes Abstand. Und wenn, dann kann ich auch dort hin gehen, wo es erlaubt ist.
Selbst daheim gibt es im Haus nur einen Raum, wo gequalmt wird.
*an die stirn tipp*
Dann schon eher weg mit den Alpen. Diese unwegsamen hßlichen grauen Berge braucht kein Mensch und ich will freien Blick aufs Mittelmeer!
Tja, too bad in Germany. Ich habe hier tatsächlich freie Sicht auf den Atlantik. ;)
Wie gesagt, um Platja de Palma kann man einen großen Bogen machen, der Rest der Insel soll übereinstimmenden Berichten nach sehr schön sein.
Aber wozu extra dort hin gehen und während dem Fluch den Mob around haben, wenn es nahezu das gleiche vor Ort gibt und hunderte $ spart.
Und auch aus dem alten Kontinent™ würde mir mindestens Teneriffa als bessere Alternative einfallen, wenn es nicht noch bessere Alternativen zu Urlaubsreisen überhaupt, wie Zugfahrten gäbe.
Und Schifffahrten, (die ich nicht vertrage) gäbe es ab NYC bzw. Hamburg auch, jeweils ohne Fluchzeug, erreichbar.
Bei den damaligen Verhältnissen im Verkehr durchaus nachvollziehbar. Wenn ich mir alleine vorstelle, ich müßte von dort, wo ich wohne zum Goethe-Haus in Frankfurt, wo er mal wohnte, wenn es keine Straßenbahn und U-Bahn gäbe...
Fahrrad soll sogar schneller sein.
SMS? Das ist doch sowas von Neunziger.
Nope.
Was das angeht, ist bei mir jedes Jahr ein Schaltjahr.Da sind wir uns einig. Aber mit Automatik macht es nicht nur keinen Spaß sondern ist einfach nur ätzend.
Und mir ist es lästig, keine Kontrolle zu haben.
Ich wäre froh, überhaupt keine Kontrolle haben zu müssen. Selbstfahrende Kisten oder so eine Art PKW-LZB, sodass man nur noch überwacht, wäre besser.
Alles zusätzliche, Lenken, Schalten, blinker setzen, etc. ist lästige Arbeit.
Chauffeur kann ich mir nicht leisten.
Wieso sollte ich die Hand vom Lenkrad nehmen? Ich schalte doch nicht mit der linken, lenkenden Hand? Im Zeitalter von Servolenkungen ist es ja nun wirklich nicht mehr notwendig, mit beiden Händen zu kurbeln. Aber klar, wenn Du Dir mit links das Handy ans Ohr hältst, oder SMS tippst, kannste ja nicht... :-P
100% mit zwei Händen am Lenkrad. Auch das habe ich vom Kart übernommen. Es hat ewig gedauert, bis ich mich wenigstens an die andere Lenkung der PKW gewöhnt hatte.
Ah, daher weht der Wind. Du kannst es nicht. Deshalb ist es schlecht. Ich verstehe.
Für mich ist es schlecht, ja. Ich hatte aber auch nie viel Motivation, das mit der Kupplung zu lernen. Daher nutze ich Automatik. Wenn andere schalten, sollen sie.
Was hat es mit Männerkram zu tun, wenn ich an der Ampel von irgendwelchen Protzköppen in ihren übermotorisierten Genitalprothesen, die ein Vielfaches dessen, was mein Auto kostete, gekostet haben, für meinen Kleinwagen mitleidig angeschaut werde, aber sobald die Ampel grün wird mit einem gut eingespielten Team aus Kupplungsfuß und Schalthand deren träger Automatik davon fahre? Die höhere Endgeschwindigkeit nutzt denen in der Stadt (zumindest legal) nämlich gar nix.
Den Sinn dieser Ampelstarts verstehe ich nicht. Was bringt es, schneller zu beschleunigen und dann dafür 10 Sekunden früher an der nächsten Ampel zu stehen? Zeitersparnis zum Ziel = Null. Nichts als Angeberei.
Ich mache kein Stress. Immer mit der Ruhe. Wenn sich ein Autofahrer von mir aufgehalten fühlt und meint, per Lichthupe mir Vorschriften machen zu können, dann ziehe ich erst recht meinen Stiefel durch und sorge extra dafür, dass der noch einige Meilen länger hinter mir bleibt. ;)
Und höhere Vmax nutzt hier nirgends etwas. Bei 65mph (105 kph) ist auch auf highways Schluss.
Früher(tm) konnte man die Wartenummer einfach aus einem Automaten ziehen. Wartezeit war da wenn überhaupt nur maximal größer als null. Heute steht man dafür erstmal an der Information an. Total sinnvoll...Auf die tatsächliche Fertigstellungszeit (Angabe "zwei bis vier Wochen") gespannte Grüße,
der Colaholiker
"Zwei bis vier Wochen" ... Warum nicht gleich ein bis elf Monate? -.-
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 19.01.2017, 09:00 (vor 3351 Tagen) @ 218 466-1
Darum finde ich das ja gut. Bei mir liegen zw. zwei Zigaretten normal 60-90 minutes Abstand. Und wenn, dann kann ich auch dort hin gehen, wo es erlaubt ist.
Selbst daheim gibt es im Haus nur einen Raum, wo gequalmt wird.
Ulkig. In deutschland hört man von den Rauchern nur Mimimi, wie sehr sie doch drangsaliert werden, und Du, die Du selbst rauchst, findest die deutlich restriktiveren Regelungen in den USA gut.
Tja, too bad in Germany. Ich habe hier tatsächlich freie Sicht auf den Atlantik. ;)
Unsere Chance, auf dem Gebiet, das sich heute Frankreich nennt, Atlantikzugang zu bekommen, haben wir ja vertan. :-> (Jaaa, der war politisch inkorrekt. Macht aber nix.)
Aber wozu extra dort hin gehen und während dem Fluch den Mob around haben, wenn es nahezu das gleiche vor Ort gibt und hunderte $ spart.
Weil eben genau dann von dort das Schiff ablegt. Und nicht "vor Ort".
Und auch aus dem alten Kontinent™ würde mir mindestens Teneriffa als bessere Alternative einfallen, wenn es nicht noch bessere Alternativen zu Urlaubsreisen überhaupt, wie Zugfahrten gäbe.
Auch dort bin ich schon an Bord gegangen. Mittlerweile wurde aber der Basishafen für die Kanaren nach Gran Canaria verlegt. Außerdem kommt da wiede rder eklatante Nachteil des deutlich längeren Fluges zum Tragen. 4 Stunden + in ner 737 sind schon was für echte Genießer.
Und Schifffahrten, (die ich nicht vertrage) gäbe es ab NYC bzw. Hamburg auch, jeweils ohne Fluchzeug, erreichbar.
Aber eben nicht dann, wenn man selbst die Möglichkeit hat, an Bord zu gehen. Ich würde gerne mal NYC -> Hamburg mit dem Schiff zurücklegen, allerdings gibt es dazu nur im Frühjahr die Möglichkeit mit den bon uns bevorzugten Schiffen, und dann haben wir eben keinen Urlaub. Und ab Hamburg wäre unsere gewünschte Tour letztes Jahr schlicht und ergreifend nicht zu bezahlen gewesen, weil es da, wo wir hätten fahren können, eben keine Angebote gab.
Fahrrad soll sogar schneller sein.
Von mir zu Hause dort hin? Nö. Zumindest nicht, wenn man einen Weg wählt, wo die Überlebenswahrscheinlichkeit > 50% ist. Nicht jede Strecke in Frankfurt ist dafür geeignet, mit dem Fahrrad befahren zu werden. Ulkigerweise weist der "Radroutenplaner Hessen" einige dieser kreuzgefährlichen Strecken sogar als bevorzugte Route aus.
Nope.
Selbst meine Mutter ist mittlerweile auf einen Messenger umgestiegen. SMS nutze ich nur noch, um die TAN fürs Onlinebanking zu empfangen.
Ich wäre froh, überhaupt keine Kontrolle haben zu müssen. Selbstfahrende Kisten oder so eine Art PKW-LZB, sodass man nur noch überwacht, wäre besser.
Neeeeeee... Langweilig!
Alles zusätzliche, Lenken, Schalten, blinker setzen, etc. ist lästige Arbeit.
Chauffeur kann ich mir nicht leisten.
Zumindest auf Blinker setzen kann man doch oftmals verzichten. ;-)
100% mit zwei Händen am Lenkrad.
Dann zählst Du vermutlich auch zu den Leuten, die kerzengerade dicht (so dicht, daß en auslösender Airbag ihnen das Brustbein brechen würde) vor dem Lenkrad hocken und dies fest umklammern. Bei dem meistens mit dieser Sitzposition einhergehenden Fahrstil, bin ich Dir dankbar, wenn Du nicht fährst. :-P
Auch das habe ich vom Kart übernommen. Es hat ewig gedauert, bis ich mich wenigstens an die andere Lenkung der PKW gewöhnt hatte.
Und ich habe es von einem meiner früheren Jobs übernommen, bei dem ich eine Hand zur Bedienung weiterer Fahrzeugfunktionen brauchte, und nur mit einer Hand lenken konnte. Fährt sich viel entspannter so.
Für mich ist es schlecht, ja. Ich hatte aber auch nie viel Motivation, das mit der Kupplung zu lernen. Daher nutze ich Automatik. Wenn andere schalten, sollen sie.
Mir blieb ar nichts anderes übrig, die Fahrschulen im Umkreis hatten alle nur ein Auto, und das war dann logischerweise mit Schaltgetriebe, weil "Nur Automatik"-Führerscheine doch recht unattraktiv sind.
Den Sinn dieser Ampelstarts verstehe ich nicht. Was bringt es, schneller zu beschleunigen und dann dafür 10 Sekunden früher an der nächsten Ampel zu stehen? Zeitersparnis zum Ziel = Null. Nichts als Angeberei.
Bei frankfurter Ampelschaltungen ist es aber oft so, daß ein zügiger Start an Ampel n es Dir noch ermöglicht, Ampel n+1 zu passieren, bevor diese rot wird. Wenn man zu langsam anfährt, steht man, wenn man zügig vom Fleck kommt, kommt man durch. Es gibt in Frankfurt sogar Strecken, bei denen die grüne Welle perfekt auf 70 km/h eingestellt ist. Auch wenn man dort nur 50 fahren darf. Freundlicherweise verzichtet man dort aber auf Radarkontrollen, und selbst die Polizei fährt dort die grüne Welle mit.
Frankfurt und sinnvolle Ampelschaltungen sind zwei nicht zusammen passende Dinge.
Schön ist auch eine große Kreuzung bei mir in der Nähe. Früher war die Hauptlastrichtung Nord/Süd. Kürzlich (also vor > 20 Jahren) wurde nicht weit davon eine Autobahnverbindung, die die Stadt in Nord/Süd-Richtung passiert, fertiggestellt. Der Verkehr auf der Kreuzung ist seitdem hauptsächlich Ost/West. Trotzdem ist die Ampel immer noch so konfiguriert, daß Nord/Süd ewig grün hat, und zwischendrin pro Umlauf 2-3 Autos in Ost/West-Richtung durchkommen.
Ich mache kein Stress. Immer mit der Ruhe. Wenn sich ein Autofahrer von mir aufgehalten fühlt und meint, per Lichthupe mir Vorschriften machen zu können, dann ziehe ich erst recht meinen Stiefel durch und sorge extra dafür, dass der noch einige Meilen länger hinter mir bleibt. ;)
Okay, meine Vermutung oben war also richtig.
Und höhere Vmax nutzt hier nirgends etwas. Bei 65mph (105 kph) ist auch auf highways Schluss.
Ab 120 wird mein Auto mir auch zu durstig, zumal auf meinen wichtigsten Strecken ohnehin nirgends schneller gefahren werden kann (und nur auf wenigen Abschnitten schneller gefahren werden darf, aber der Verkehr gibts um diese Zeit meistens nicht her).
"Zwei bis vier Wochen" ... Warum nicht gleich ein bis elf Monate? -.-
Problem ist halt die zentralistische Produktion der "Bundes"druckerei (GmbH) in Berlin. Da wissen die Meldestellen nicht, wie viel Arbeit dort sich stapelt und können es nicht genauer prognostizieren.
Dagegen die Pünktlichkeitsquote der Bahn perfekt findende Grüße,
der Colaholiker
--
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musicus, Donnerstag, 19.01.2017, 10:48 (vor 3351 Tagen) @ Colaholiker
Ulkig. In deutschland hört man von den Rauchern nur Mimimi, wie sehr sie doch drangsaliert werden, und Du, die Du selbst rauchst, findest die deutlich restriktiveren Regelungen in den USA gut.
Ulkig. Ich, der ich nicht rauche, empfinde die Regelungen in Deutschland eindeutig als restriktiv genug. Gerne genommener Vergleich Bayern-Österreich... Aber ich erinnere mich dunkel, dass wir in diesem Punkt schon hier und hier kollidiert sind.
Unsere Chance, auf dem Gebiet, das sich heute Frankreich nennt, Atlantikzugang zu bekommen, haben wir ja vertan. :-> (Jaaa, der war politisch inkorrekt. Macht aber nix.)
In Deutsch-Südwestafrika oder in Togoland (um nur zwei Beispiele zu nennen) auch, den Platz an der Sonne noch dazu... Jaaa, der war politisch inkorrekt, passt hier aber leider bestens hin.
4 Stunden + in ner 737 sind schon was für echte Genießer.
Hierzulande gibt's Rollmaterial auf der Schiene, auf das selbiges ebenso zutrifft.
Aber eben nicht dann, wenn man selbst die Möglichkeit hat, an Bord zu gehen. Ich würde gerne mal NYC -> Hamburg mit dem Schiff zurücklegen
Die Gegenrichtung wäre mir lieber, aber seit die Concorde nicht mehr ist, hat NYC etwas an Reiz verloren.
Selbst meine Mutter ist mittlerweile auf einen Messenger umgestiegen. SMS nutze ich nur noch, um die TAN fürs Onlinebanking zu empfangen.
Hmm... Meine Blackberry-User-Perspektive ist da etwas anders, kaum ein Messenger ist wirklich plattformübergreifend verfügbar - geschweige denn verbreitet, Whatsapp hat sich ebenfalls kürzlich verabschiedet. Mittlerweile kommuniziere ich also je nach Empfänger über eMail, 3 verschiedene Messenger und nutze die SMS wo es nur geht. Immerhin habe ich eine entsprechende Flatrate. Schade finde ich nur, dass man sich nach und nach von allen plattformunabhängigen Standards verabschiedet und auf meist hinsichtlich des Datenschutzes problematische Lösungen, obendrein in Plattformabhängigkeit von Google oder Apple setzt. Gäbe es den MMS-Versand bei der DB noch, würde ich nicht monatlich ein halbes Dutzend A4-Seiten für Online-Tickets verbrauchen.
Zumindest auf Blinker setzen kann man doch oftmals verzichten. ;-)
Äh... Nein!
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 19.01.2017, 12:26 (vor 3351 Tagen) @ musicus
4 Stunden + in ner 737 sind schon was für echte Genießer.
Hierzulande gibt's Rollmaterial auf der Schiene, auf das selbiges ebenso zutrifft.
Absolut. Um nicht zu sagen, daß es sogar eine recht große Anzahl von Fahrzeugen auf der Schiene gibt, in denen ich nicht so lange sitzen möchte.
Die Gegenrichtung wäre mir lieber, aber seit die Concorde nicht mehr ist, hat NYC etwas an Reiz verloren.
NYC war in dem Fall nur beispielhaft, es könnte auch jedes andere Ziel an der Ostküste sein. Es ging mir nur um die Atlantikquerung per Schiff. Und da würde ich eindeutig von West nach Ost bevorzugen, da (vermutlich) der Jetlag bei einer mehrtägigen Schiffsreise weniger ins Gewicht fällt als bei einer Flugreise. Von Ost nach West habe ich auch im Flugzeug absolut keine Probleme und bin bereits am nächsten Tag im örtlichen Rhythmus. In der Gegenrichtung hingegen hänge ich üblicherweise mehrere Tage in den Seilen.
Hmm... Meine Blackberry-User-Perspektive ist da etwas anders, kaum ein Messenger ist wirklich plattformübergreifend verfügbar - geschweige denn verbreitet,
Naja, Blackberry ist ja auch nicht wirklich verbreitet. ;-) Ich meine mal gelesen zu haben, daß von den Smartphone-Plattformen nur Windows eine noch geringere Verbreitung hat.
Whatsapp hat sich ebenfalls kürzlich verabschiedet. Mittlerweile kommuniziere ich also je nach Empfänger über eMail, 3 verschiedene Messenger und nutze die SMS wo es nur geht. Immerhin habe ich eine entsprechende Flatrate.
Ich komme zum Glück mit nur zwei Messengern aus - Whatsapp und Threema. (Und Zello, allerdings nur bei bestimmten Anlässen, wo die Push-To-Talk-Kommunikation wichtig ist.) Wobei ich eigentlich Threema bevorzuge, aber leider ist er nicht so verbreitet. SMS habe ich, seit selbst meine Mutter auf ein Smartphone umgestiegen ist, keine mehr verschickt. Ich habe gerade mal spaßeshalber geschaut - seit September, seit ich das aktuelle Telefon habe, habe ich ganze zwei SMS verschickt.
Schade finde ich nur, dass man sich nach und nach von allen plattformunabhängigen Standards verabschiedet und auf meist hinsichtlich des Datenschutzes problematische Lösungen, obendrein in Plattformabhängigkeit von Google oder Apple setzt.
Noch schlimmer: Whatsapp gehört zu Facebook. :(
Gäbe es den MMS-Versand bei der DB noch, würde ich nicht monatlich ein halbes Dutzend A4-Seiten für Online-Tickets verbrauchen.
MMS haben bei mir, egal mit welchem Gerät, nie funktioniert - wenn ich MMS bekommen habe, kam immer nur eine SMS mit Hinweis, wo und wie ich sie im Internet abrufen kann. Selbst bei meinem aktuellen Smartphone ging es mir mit der letzten Werbe-MMS meines Netzbetreibers noch so. Warum? Das konnte mir noch niemand sagen.
Aber wieso ausdrucken? Gibt es keinen Navigator für Blackberry? Oder warum nicht das gemäß BB zulässige ersatzweise Vorzeigen des PDF auf dem Display?
Zumindest auf Blinker setzen kann man doch oftmals verzichten. ;-)
Äh... Nein!
Ich empfehle die Justierung des Ironiedetektors. Sie war sogar eindeutig gekennzeichnet.
Aber nichtsdestotrotz ist mir jemand, der nicht blinkt (wenn er beispielsweise direkt vor dem Punkt, an dem ich in einen Kreisverkehr einfahre, aufahren möchte) lieber, als jemand, der falsch blinkt. Ich muß halt länger warten - aber was will mir jemand sagen, der links blinkend (!) in den Kreisverkehr einfährt, oder was soll man mit Leuten anfangen, die im Kreisverkehr rechts blinken, man fährt ein, und der rechts blinkende kracht einem rein, weil er trotzdem weiter im Kreis gefahren ist?
Gerade im Frankfurter Umland da schon viele Spezialisten erlebt habende Grüße,
der Colaholiker
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
musicus, Donnerstag, 19.01.2017, 13:55 (vor 3351 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von musicus, Donnerstag, 19.01.2017, 13:56
Absolut. Um nicht zu sagen, daß es sogar eine recht große Anzahl von Fahrzeugen auf der Schiene gibt, in denen ich nicht so lange sitzen möchte.
...sogar im FV. 4 Stunden Railjet oder ICE4 sind in der 2. Klasse echt hart - nicht nur im Wortsinn.
Naja, Blackberry ist ja auch nicht wirklich verbreitet. ;-) Ich meine mal gelesen zu haben, daß von den Smartphone-Plattformen nur Windows eine noch geringere Verbreitung hat.
Eher eine größere - mittlerweile zumindest. Ggf. spielt(e) bei deiner Statistik auch die Zahl der prä-OS10-Geräte eine Rolle. Offenbar waren Lust und Motivation der Entwickler dem Nullpunkt nahe, die Portierung von Android aus ist meist keine große Sache mehr. Und Blackberry selbst hat am Niedergang eines sehr stabilen und ergonomischen Echtzeitsmartphonebetriebssystem ja fleißig mitgewirkt -_-
Ich komme zum Glück mit nur zwei Messengern aus - Whatsapp und Threema.
Whatsapp kurz vor der Einstellung, Threema nicht verfügbar :-/ Daher: Whatsapp (noch), BBM, WeChat
SMS habe ich, seit selbst meine Mutter auf ein Smartphone umgestiegen ist, keine mehr verschickt.
SMS ist super. Geht an jeden. Teilweise sogar an entsprechend befähigte Festnetztelefone.
Gibt es keinen Navigator für Blackberry?
Im Prinzip schon, wenn man sich mit der Version von 2013 (ohne Ticket-Funktionalität, aber sonst super) oder mieser Performance abfinden kann und ein Amazon-Konto hat. Die aktuelle Version zeigt den Aztec-Code überdies leider nur winzig klein an. Für mich keine brauchbare Option, leider.
Oder warum nicht das gemäß BB zulässige ersatzweise Vorzeigen des PDF auf dem Display?
Ganz ehrlich: weil ich leider Null Lust auf Diskussionen mit dem Prüfpersonal, gerade auch auf NV- und NE-Verbindungen, zu den BB und deren Auslegung habe, was mir nahelegt für den Fall der Fälle dann eben doch ein Papierticket als Backup mitzuführen. Mit dem Präsentieren des Aztec-Codes in Originalgröße ist es leider nicht getan - und solange das keine legitime Ausweismethodik wird, macht es mir das digitale Reisen auch nicht schmackhafter, zumal es sich explizit um eine ersatzweise, also lediglich geduldete Legitimationsmethode handelt. Hier sind mir als Kunde die BB einfach zu schwammig.
Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 19.01.2017, 14:55 (vor 3351 Tagen) @ musicus
...sogar im FV. 4 Stunden Railjet oder ICE4 sind in der 2. Klasse echt hart - nicht nur im Wortsinn.
Bin beides noch nicht gefahren - in keiner Wagenklasse. Aber ich glaube es Dir aufs Wort und werfe die (für mich) fürchterlich unbequemen Sitze der Bpmz aus der Zeit vor ICmod ins Rennen.
Eher eine größere - mittlerweile zumindest. Ggf. spielt(e) bei deiner Statistik auch die Zahl der prä-OS10-Geräte eine Rolle. Offenbar waren Lust und Motivation der Entwickler dem Nullpunkt nahe, die Portierung von Android aus ist meist keine große Sache mehr. Und Blackberry selbst hat am Niedergang eines sehr stabilen und ergonomischen Echtzeitsmartphonebetriebssystem ja fleißig mitgewirkt -_-
Ja, die waren mal vorne dabei, gerade im Business-Segment. Allerdings gab es schon andere Hersteller, die sich zu lange auf ihren Lorbeeren ausgeruht haben und irgendwann plötzlich am anderen Ende der Statistik standen. Ich sage nur Nokia. Ohne belegbare Statistiken würde ich mal rein gefühlt sagen, daß die einen Handy-Marktanteil hatten, der über dem liegt, was Apple oder Samsung heute haben. Zugegebenermaßen gab es damals aber auch wesentlich weniger Wettbewerb und weniger kurze Modellzyklen.
Whatsapp kurz vor der Einstellung, Threema nicht verfügbar :-/ Daher: Whatsapp (noch), BBM, WeChat
Ärgerlich. Da kann ich Deinen Unmut schon nachvollziehen.
SMS ist super. Geht an jeden. Teilweise sogar an entsprechend befähigte Festnetztelefone.
Ich versuche mir gerade vorzustellen, wie das Festnetztelefon die SMS darstellt. Okay, theoretisch sollte das gehen, es ist ja ein grafikfähiges Display, das also mehr als nur eine Zeile Ziffern anzeigen kann... aber praktisch...?
Ich empfinde das Preis-Leistungs-Verhältnis von SMS halt gnadenlos schlecht. Wenn man nicht gerade eine Flatrate hat (die sich erst ab einem gewissen Volumen rechnet) oftmals 9 Cent für schlappe 160 Zeichen. Mittlerweile ist man wenigstens nicht mehr an diese Beschränkung gebunden, weil die Telefone automatisch mehrere SMS draus machen - aber meins zeigt es nicht mal mehr an. Die Überraschung kommt dann hinterher. Ich habe mir gerade mal den Spaß gemacht und ausgerechnet, daß ein MB per SMS übertragen bei 9 Cent pro SMS hypothetisch knappe 590 Euro kostet. Dagegen ist selbst Datenroaming in Zone 3 ein Schnapp. ;-)
Zugegeben, die Relevanz dieser Berechnung liegt ungefähr dort, wo auch die Feststellung her kommt, daß nichts die transatlantische Datenübertragungsrate eines mit vollen Festplatten gefüllten Verkehrsflugzeugs toppen kann.
Im Prinzip schon, wenn man sich mit der Version von 2013 (ohne Ticket-Funktionalität, aber sonst super) oder mieser Performance abfinden kann und ein Amazon-Konto hat. Die aktuelle Version zeigt den Aztec-Code überdies leider nur winzig klein an. Für mich keine brauchbare Option, leider.
Gut klingt in der Tat anders.
Ganz ehrlich: weil ich leider Null Lust auf Diskussionen mit dem Prüfpersonal, gerade auch auf NV- und NE-Verbindungen, zu den BB und deren Auslegung habe, was mir nahelegt für den Fall der Fälle dann eben doch ein Papierticket als Backup mitzuführen. Mit dem Präsentieren des Aztec-Codes in Originalgröße ist es leider nicht getan - und solange das keine legitime Ausweismethodik wird, macht es mir das digitale Reisen auch nicht schmackhafter, zumal es sich explizit um eine ersatzweise, also lediglich geduldete Legitimationsmethode handelt. Hier sind mir als Kunde die BB einfach zu schwammig.
Auch nachvollziehbar - ich hätte an Deiner Stelle vermutlich schon längst auf ein Smartphone mit Android oder iOS gewechselt, oder aber wäre dazu übergegangen, mir die Fahrkarten auf anderem Wege zu buchen, am Automaten, im Reisezentrum, per Agentur und BahnTix... Es gibt ja so viele Möglichkeiten. Selbst ein preiswertes Smartphone/Tablet, das man nur im WLAN datenversorgt, auf dem man dann den Navigator laufen läßt. Zum Darstellen der Fahrkarte muß es ja nicht online sein, nur zum Laden.
Dir eine Verbesserung der Situation für Blackberry-User wünschende Grüße,
der Colaholiker
--
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
musicus, Donnerstag, 19.01.2017, 15:37 (vor 3351 Tagen) @ Colaholiker
Bin beides noch nicht gefahren - in keiner Wagenklasse. Aber ich glaube es Dir aufs Wort und werfe die (für mich) fürchterlich unbequemen Sitze der Bpmz aus der Zeit vor ICmod ins Rennen.
Fail. Bpmz unmod ist bequemer -_-
Ja, die waren mal vorne dabei, gerade im Business-Segment. Allerdings gab es schon andere Hersteller, die sich zu lange auf ihren Lorbeeren ausgeruht haben und irgendwann plötzlich am anderen Ende der Statistik standen.
Ich würde nicht sagen, dass Blackberry die schlechteren Telefone baute. Q10/Z10/Z30/Passport/Classic konnten durchaus konkurrieren.
Ich sage nur Nokia. Ohne belegbare Statistiken würde ich mal rein gefühlt sagen, daß die einen Handy-Marktanteil hatten, der über dem liegt, was Apple oder Samsung heute haben.
Scheint so zu sein. Ich weiß nicht wie belastbar diese Statistik ist, deckt sich aber mit deiner Einschätzung. Allerdings dürfte es bei Nokia recht deutlich der Wechsel von "Handy" zu "Smartphone" gewesen sein, den man nicht so gut über die Bühne gebracht hat. Demgegenüber war Blackberry eher der Smartphone-Pionier und hat sich meiner Einschätzung nach eigentlich ganz gut gemacht. Jedenfalls sehe ich keine Features, die man unter iOS bzw. Android anbieten könnte unter BB10 dagegen nicht
Zugegebenermaßen gab es damals aber auch wesentlich weniger Wettbewerb und weniger kurze Modellzyklen.
Gut, kurze Modellzyklen sind heute flächendeckend mehr dem Konsumverhalten als irgendwelcher Innovation geschuldet, man bringt eben alle 12 Monate ein neues Modell, weil's genügend Leute kaufen werden und uns leider eben nicht mehr Fortschritt eingefallen ist. Mit meinem zweieinhalbjährigen Blackberry bin ich (hardware)technisch nach wie vor sehr zufrieden.
Ich versuche mir gerade vorzustellen, wie das Festnetztelefon die SMS darstellt. Okay, theoretisch sollte das gehen, es ist ja ein grafikfähiges Display, das also mehr als nur eine Zeile Ziffern anzeigen kann... aber praktisch...?
Gibt auch Mehrzeiler.
Ich empfinde das Preis-Leistungs-Verhältnis von SMS halt gnadenlos schlecht. Wenn man nicht gerade eine Flatrate hat (die sich erst ab einem gewissen Volumen rechnet) oftmals 9 Cent für schlappe 160 Zeichen.
Aus diesem Grund empfinde ich alles andere als eine Flatrate für diese GPRS-Abfallprodukte nicht als Vertragsbestandteil sondern als Frechheit.
Ich habe mir gerade mal den Spaß gemacht und ausgerechnet, daß ein MB per SMS übertragen bei 9 Cent pro SMS hypothetisch knappe 590 Euro kostet. Dagegen ist selbst Datenroaming in Zone 3 ein Schnapp.
Genau. Daher: Im Inland SMS, im Ausland Datenroaming und Messenger. Klingt paradox, funktioniert aber super. Bilder ausgenommen.
Auch nachvollziehbar - ich hätte an Deiner Stelle vermutlich schon längst auf ein Smartphone mit Android oder iOS gewechselt
Man hat ja die Wahl *rofl*
oder aber wäre dazu übergegangen, mir die Fahrkarten auf anderem Wege zu buchen, am Automaten, im Reisezentrum
Wartezeit, keine eCoupons, schwierigere Preisoptimierung, keine online-Prämien etc. etc.
per Agentur und BahnTix
puuhhh... nicht noch Dritte....!
Selbst ein preiswertes Smartphone/Tablet, das man nur im WLAN datenversorgt, auf dem man dann den Navigator laufen läßt.
Der Vorschlag hat Dobrindt-Qualitäten. Ein extra device für eine Bahnfahrapp? Da ist die Altpapierproduktion doch wesentlich umweltfreundlicher.
Dir eine Verbesserung der Situation für Blackberry-User wünschende Grüße,
Danke. Wird nicht mehr kommen. Aber was ich mir wünsche wäre eine Vereinfachung seitens der DB: Entweder zurück zu plattformunabhängigen Standards à la MMS (auch wenn sie nicht mehr en vogue sind) oder eine Änderung der BB dahingehend, dass die Darstellung des Aztec-Codes in Originalgröße auf jedem beliebigen Medium, Träger oder Gerät als Nachweis der Fahrtberechtigung erschöpfend und ausreichend ist - ebenso plattformunabhängig und universell. Dass es ein .pdf offenbar nicht tut ist eigentlich ein schlechter Witz - oder: "Als ich jung war, war die Satire absurder als die Realität. Das war schön." Solange digitale Tickets nur in versionierter Software nur für bestimmte Betriebssysteme tauglich sind, wird das nix mit digitalem Reisen.
Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 19.01.2017, 16:30 (vor 3351 Tagen) @ musicus
Fail. Bpmz unmod ist bequemer -_-
Dein Hintern sieht das deutlich anders als mein Hintern. Ich kenne im Fernverkehr nichts, was mir so schnell Schmerzen an dieser Stelle verursacht, wie diese Sitze. Ich fand sie schon grauenhaft, als sie noch gelb/grün waren. Dagegen War der Bvmz eine Wohltat.
Ich würde nicht sagen, dass Blackberry die schlechteren Telefone baute. Q10/Z10/Z30/Passport/Classic konnten durchaus konkurrieren.
Konnte. Vergangenheitsform. Ich denke, man hat sich zu sehr auf das Businessgeschäft konzentriert, wo sie ja der absolute Pionier und auch lange Zeit (verdient) Marktführer waren, hat aber dabei übersehen, welch großes Potential der Consumer-Markt geboten hat. Und dann jam Apple mit dem eindeutig consumerorientierten iPhone um die Ecke und man hatte dort nichts entgegenzubringen. Auch wenn das, was man hatte, qualitativ gut war.
Scheint so zu sein. Ich weiß nicht wie belastbar diese Statistik ist, deckt sich aber mit deiner Einschätzung. Allerdings dürfte es bei Nokia recht deutlich der Wechsel von "Handy" zu "Smartphone" gewesen sein, den man nicht so gut über die Bühne gebracht hat.
Jep, den Einstieg in den Smartphonemarkt hat man dort verschlafen. Und als man nachzog, war der Drops weitestgehend gelutscht.
Demgegenüber war Blackberry eher der Smartphone-Pionier und hat sich meiner Einschätzung nach eigentlich ganz gut gemacht. Jedenfalls sehe ich keine Features, die man unter iOS bzw. Android anbieten könnte unter BB10 dagegen nicht
Ich kenne die Funktionsumfänge aktueller Blackberries nicht - unser "Abteilungshandy" das jeder mal mitnimmt, wenn er irgendwo außer Haus ist, ist ein recht altes Blackberry-Modell, das ausgemustert wurde, als die personengebundenen Firmenhandys auf Android umgestellt wurden. Allerdings ist an dem Gerät auch nichts an Funktionalität verfügbar, die Blackberry ausmachen, da es mit einer Ultra-Low-Cost-Karte ausgestattet ist, die keine Datenverbindung erlaubt. Ist halt wirklich nur mal für telefonische Erreichbarkeit unterwegs. Da unsere Abteilung aber recht selten "draußen" ist, liegt es die meiste Zeit ungenutzt im Schrank.
Gut, kurze Modellzyklen sind heute flächendeckend mehr dem Konsumverhalten als irgendwelcher Innovation geschuldet, man bringt eben alle 12 Monate ein neues Modell, weil's genügend Leute kaufen werden und uns leider eben nicht mehr Fortschritt eingefallen ist.
Vollkommen richtig.
Mit meinem zweieinhalbjährigen Blackberry bin ich (hardware)technisch nach wie vor sehr zufrieden.
Ich habe mir im September auch nur deshalb ein neues Smartphone gekauft, weil das alte kaputt gegangen ist und sich nicht mehr reparieren ließ.
Gibt auch Mehrzeiler.
Vermutlich ist mein Gigaset daheim einfach zu alt. Vom Display her könnte es das sicher darstellen, aber es kann meines Wissens keine empfangen.
Aus diesem Grund empfinde ich alles andere als eine Flatrate für diese GPRS-Abfallprodukte nicht als Vertragsbestandteil sondern als Frechheit.
Oder mit wenig Aufwand Geld verdienen, je nachdem aus welcher Perspektive man drauf schaut. Wobei das sich mit den heuite verfügbaren Flatrates doch relativiert.
Genau. Daher: Im Inland SMS, im Ausland Datenroaming und Messenger. Klingt paradox, funktioniert aber super. Bilder ausgenommen.
Ich gebe zu, daß außerhalb der EU mein Handy im Flugmodus bleibt, und ich mich an verfügbaren WLANs entlang hangele. So sehr erreichbar sein muß ich dann doch nicht. ;-)
Innerhalb der EU ist das ja ohnehin alles kein Problem mehr.
Man hat ja die Wahl *rofl*
Also abgesehen von der Vorgabe, mit den hier verwendeten Mobilfunkfrequenzen kompatibel zu sein, hatte ich die freie Wahl. Okay, das Budget spielte noch eine Rolle, weswegen ich mich für ein nicht mehr ganz aktuelles Modell entschied.
Wenn's mich geritten hätte, hätte ich aber auch nach 2x Android zu iOS wechseln können, wollte ich aber nicht tun. So wurde es eben zum vierten Mal in Folge HTC und zum dritten Mal in Folge Android.
Wenn natürlich jemand Dir Gewalt androht, wenn Du ein anderes Mobiltelefon als den Blackberry kaufst, bitte ich um Verzeihung für meine Naivität.
Wartezeit, keine eCoupons, schwierigere Preisoptimierung, keine online-Prämien etc. etc.
Einen Tod muß man sterben. Dafür bietet beispielsweise die Buchung über die Agentur andere Vorteile, beispielsweise Reservierung des Wunschplatzes, der im SB-Vertrieb nicht verfügbar ist oder Buchung ohne Kreditkartenstrafe.
per Agentur und BahnTix
puuhhh... nicht noch Dritte....!
Ist für mich die schnellste Methode überhaupt. Ich schreibe eine kurze Mail, was ich brauche, und bekomme den Abholcode. Und mein Drucker daheim bräuchte länger vom Einschalten bis zur Betriebsbereitschaft, als ich am Automaten für die Abholung brauche.
Der Vorschlag hat Dobrindt-Qualitäten. Ein extra device für eine Bahnfahrapp? Da ist die Altpapierproduktion doch wesentlich umweltfreundlicher.
Nicht, daß man dieses Gerät dann auch für andere Zwecke nutzen könnte. Und sei es nur, um während der Fahrt papier- und gewichtsparend elektronische Bücher zu lesen.
Danke. Wird nicht mehr kommen. Aber was ich mir wünsche wäre eine Vereinfachung seitens der DB: Entweder zurück zu plattformunabhängigen Standards à la MMS (auch wenn sie nicht mehr en vogue sind) oder eine Änderung der BB dahingehend, dass die Darstellung des Aztec-Codes in Originalgröße auf jedem beliebigen Medium, Träger oder Gerät als Nachweis der Fahrtberechtigung erschöpfend und ausreichend ist - ebenso plattformunabhängig und universell. Dass es ein .pdf offenbar nicht tut ist eigentlich ein schlechter Witz - oder: "Als ich jung war, war die Satire absurder als die Realität. Das war schön." Solange digitale Tickets nur in versionierter Software nur für bestimmte Betriebssysteme tauglich sind, wird das nix mit digitalem Reisen.
Ich persönlich habe auch nie verstanden, wo, abgesehen vom Abstempeln, der Unterschied zwischen einem selbst auf handelsüblichem Papier gedruckten PDF oder einem am Bildschirm dargestellten PDF ist. Oder der Unterschied zwischen einem Ticket, das per MMS kam (vermutlich auch ein zu scannender Aztec-Code + Klarschrift?) und einem auf dem gleichen Gerät dargestellten PDF mit dem Code drin.
Aber man muß ja auch nicht alles verstehen. ;-)
Feierabend machende Grüße,
der Colaholiker
--
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musicus, Donnerstag, 19.01.2017, 17:24 (vor 3351 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von musicus, Donnerstag, 19.01.2017, 17:24
Dein Hintern sieht das deutlich anders als mein Hintern. Ich kenne im Fernverkehr nichts, was mir so schnell Schmerzen an dieser Stelle verursacht, wie diese Sitze. Ich fand sie schon grauenhaft, als sie noch gelb/grün waren. Dagegen War der Bvmz eine Wohltat.
Tja... das v war und ist mir immer eine Wohltat. Avmz 111.6: irre gut!
Konnte. Vergangenheitsform. Ich denke, man hat sich zu sehr auf das Businessgeschäft konzentriert, wo sie ja der absolute Pionier und auch lange Zeit (verdient) Marktführer waren, hat aber dabei übersehen, welch großes Potential der Consumer-Markt geboten hat.
Mag sein. Ich sehe allerdings auch kaum Business-Angebote von Apple.
Ich habe mir im September auch nur deshalb ein neues Smartphone gekauft, weil das alte kaputt gegangen ist und sich nicht mehr reparieren ließ.
In diesem Fall werde ich dann eben auch einen OS-Wechsel vollziehen (müssen).
Einen Tod muß man sterben.
Ich wähle das Papierrecycling :-)
Und mein Drucker daheim bräuchte länger vom Einschalten bis zur Betriebsbereitschaft, als ich am Automaten für die Abholung brauche.
Naja. 1 Ticket zu drucken ist wirklich eher 1 Unfug - so vong Zeit- und Materialaufwand her.
Nicht, daß man dieses Gerät dann auch für andere Zwecke nutzen könnte.
Das Smartphone ja auch - nur halt nicht fürs Ticket.
Und sei es nur, um während der Fahrt papier- und gewichtsparend elektronische Bücher zu lesen.
Die müsste ich erstmal elektronisch besitzen. Und ein Tablet mit dem ich arbeiten wollen würde hat mindestens 12', somit isses da weder mit Geld noch Gewicht sparen weit her. Wegen unattraktivem Kosten-/Nutzen-Faktor nebst nicht prognostizierbarer Lebensdauer des Geräts hab ich die Idee schon wieder verworfen.
Ich persönlich habe auch nie verstanden, wo, abgesehen vom Abstempeln, der Unterschied zwischen einem selbst auf handelsüblichem Papier gedruckten PDF oder einem am Bildschirm dargestellten PDF ist. Oder der Unterschied zwischen einem Ticket, das per MMS kam (vermutlich auch ein zu scannender Aztec-Code + Klarschrift?) und einem auf dem gleichen Gerät dargestellten PDF mit dem Code drin.
Aber man muß ja auch nicht alles verstehen. ;-)
Ist wohl so - weshalb der Aztec alleine nicht ausreicht, will sich mir nicht erschließen. Würde massig Papier sparen und echte Plattformunabhängigkeit erzeugen.
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 20.01.2017, 07:55 (vor 3350 Tagen) @ musicus
Tja... das v war und ist mir immer eine Wohltat. Avmz 111.6: irre gut!
Aber selbst der halboffene Großraum der Bvmz vor dem ersten Umbau war für mich sehr angenehm. Das Kriterium "Abteil" alleine ist es also nicht, was den Unterschied macht.
Mag sein. Ich sehe allerdings auch kaum Business-Angebote von Apple.
Trotzdem kenne ich Leute, deren Arbeitgeber als Diensthandys iPhones ausgibt. Allerdings liegt da der fokus auf der Erreichbarkeit, wo es im prinzip jedes Mobiltelefon täte.
Ich wähle das Papierrecycling :-)
Löblich - wenn man weiß, daß es wirklich in den Kreislauf zurück geht. Nicht selten landet das separat gesammelte Altpapier ja auch in der gleichen Ofenlinie wie der Restmüll.
Man kann sich natürlich auch ein Epson Paperlab daheim hinstellen, und das Papier selbst erneuern. Wobei man vermutlich lange den Rentabilitätsbereich der Bahncard 100 erreicht, bevor sich so ein Ding nur für das Recycling alter Fahrkarten rechnet. :o)
Naja. 1 Ticket zu drucken ist wirklich eher 1 Unfug - so vong Zeit- und Materialaufwand her.
Mehr als Hin- und Rückfahrt buche ich üblicherweise nicht zusammen, sodaß maximal zwei A4-Seiten dabei rauskommen würden, falls ich online buche. (Den Nachspann-Tralala von bis zu zwei Seiten drucke ich nicht mit, nur die Seite mit dem Aztec-Code drauf.) Ansonsten ist mein Druckaufkommen eher mit "selten, aber wenn dann viel" zu beschreiben, was sich auch in der Wahl meines Druckers niederschlägt, und somit auch in dessen Hochlaufzeit.
Die müsste ich erstmal elektronisch besitzen.
Das läßt sich bei der Beschaffung ja zum Glück buchindividuell festlegen.
Und ein Tablet mit dem ich arbeiten wollen würde hat mindestens 12', somit isses da weder mit Geld noch Gewicht sparen weit her. Wegen unattraktivem Kosten-/Nutzen-Faktor nebst nicht prognostizierbarer Lebensdauer des Geräts hab ich die Idee schon wieder verworfen.
Ich bin erstaunt, was mit meinem 10,1"-Netbook so geht. Beim Tablet wäre mir dann eine Zubehörtastatur wichtiger als die Größe, das Tippen auf dem Touchscreen ist da doch etwas ungünstig.
Ist wohl so - weshalb der Aztec alleine nicht ausreicht, will sich mir nicht erschließen. Würde massig Papier sparen und echte Plattformunabhängigkeit erzeugen.
Dir zustimmende Grüße,
der Colaholiker
--
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musicus, Freitag, 20.01.2017, 09:45 (vor 3350 Tagen) @ Colaholiker
Aber selbst der halboffene Großraum der Bvmz vor dem ersten Umbau war für mich sehr angenehm.
An die erinnere ich mich leider nicht wirklich...
Das Kriterium "Abteil" alleine ist es also nicht, was den Unterschied macht.
Bei mir durchaus. Ein Abteil ziehe ich aus persönlichen Vorlieben immer dem Großraum vor.
Trotzdem kenne ich Leute, deren Arbeitgeber als Diensthandys iPhones ausgibt. Allerdings liegt da der fokus auf der Erreichbarkeit, wo es im prinzip jedes Mobiltelefon täte.
Eben. Und wir fragen uns noch, weshalb Nokia vor die Hunde ging. Es war/ist einfach zu viel Geld übrig... 900$ für Erreichbarkeit, wenn es 50€ ebenso täten...
Löblich - wenn man weiß, daß es wirklich in den Kreislauf zurück geht. Nicht selten landet das separat gesammelte Altpapier ja auch in der gleichen Ofenlinie wie der Restmüll.
Entzieht sich völlig meiner Kenntnis
Mehr als Hin- und Rückfahrt buche ich üblicherweise nicht zusammen, sodaß maximal zwei A4-Seiten dabei rauskommen würden, falls ich online buche. (Den Nachspann-Tralala von bis zu zwei Seiten drucke ich nicht mit, nur die Seite mit dem Aztec-Code drauf.) Ansonsten ist mein Druckaufkommen eher mit "selten, aber wenn dann viel" zu beschreiben, was sich auch in der Wahl meines Druckers niederschlägt, und somit auch in dessen Hochlaufzeit.
Ebenso. Aber durch die monatelangen Vorbuchungsfristen wird das Druckbedürfnis ja i.d.R. nicht unmittelbar akut. Ich druck dann eben immer ein halbes Dutzend Fahrten gesammelt.
Das läßt sich bei der Beschaffung ja zum Glück buchindividuell festlegen.
Eigentumsrechte nicht immer - im Gegensatz zur Druckfassung. Oft räumen EULA hier ähnlich wie bei mancher Software lediglich Nutzungsrechte ein.
Ich bin erstaunt, was mit meinem 10,1"-Netbook so geht. Beim Tablet wäre mir dann eine Zubehörtastatur wichtiger als die Größe, das Tippen auf dem Touchscreen ist da doch etwas ungünstig.
Stimmt beides. Nebenschauplatz Nickname: auf 10' sind Noten oft nur winzig klein darstellbar - für meine mobilen Anwendungsszenarien war ich daher erst bei 12+x' erstaunt, was so geht - und im Gegensatz zu durchschnittlicher Reiselektüre ist in diesem Metier eine *echte* Raum- und Gewichtsersparnis drin.
Ist wohl so - weshalb der Aztec alleine nicht ausreicht, will sich mir nicht erschließen. Würde massig Papier sparen und echte Plattformunabhängigkeit erzeugen.
Dir zustimmende Grüße,
Ich vermute, dass man aus irgendwelchen Gründen die App als Vertriebskanal nachhaltig stärken will.
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 20.01.2017, 10:45 (vor 3350 Tagen) @ musicus
An die erinnere ich mich leider nicht wirklich...
Zumindest mit diesem Bild kann ich helfen. Die Sitze waren die gleichen, wie sie bis ICmod noch im Abteilbereich der Bvmz standen.
Bei mir durchaus. Ein Abteil ziehe ich aus persönlichen Vorlieben immer dem Großraum vor.
Bei mir hängt es immer von den Umständen ab. Mal bevorzuge ich das eine, mal das andere. Daher finde ich es gut, wenn Züge in beiden Reiseklassen ernsthaft eine Wahl bieten, wie mein "heißgeliebter" ICE 1. Im IC hat manin der 2. Klasse bis auf die wenigen Abteile im Bvm(s)z ja nur Großraum, und in der 1. Klasse sind genug Garnituren unterwegs, die nur Avmz führen, aber keinen Apmz.
Eben. Und wir fragen uns noch, weshalb Nokia vor die Hunde ging. Es war/ist einfach zu viel Geld übrig... 900$ für Erreichbarkeit, wenn es 50€ ebenso täten...
Okay, man möchte vielleicht auch gelegentlich mal auf eine Mail zugreifen können - aber selbst dafür täten es deutlich günstigere Smartphone-Modelle als die mit dem angebissenen Obst drauf.
Ebenso. Aber durch die monatelangen Vorbuchungsfristen wird das Druckbedürfnis ja i.d.R. nicht unmittelbar akut. Ich druck dann eben immer ein halbes Dutzend Fahrten gesammelt.
Ich buche aber meistens nur 1-2 Wochen vorher, weil außer beim Urlaub länger im Voraus gar nicht absehbar ist, wann ich fahre. Daß ich mehrere Sätze gültiger Fahrkarten zum gleichen Zeitpunkt habe, ist eher die Ausnahme. Aber gut, für mich sind die gedruckten Onlinetickets eh die Ausnahme, die ich nur nutze, wenn ich Gutscheine einlösen kann, die nicht über die Agentur verrechnet werden können.
Eigentumsrechte nicht immer - im Gegensatz zur Druckfassung. Oft räumen EULA hier ähnlich wie bei mancher Software lediglich Nutzungsrechte ein.
Daher bevorzuge ich DRM-freie Formate. ;-) Gerade im Hinblick darauf, daß EULAs oft weit über das Maß hinaus einschränken, was eigentlich zumutbar und auch zulässig ist.
Richtig übel fand ich mal ein (zum Glück kostenlos erhältliches) eBook im Kindle-Format, das sich nur mit dem passenden Anzeigeprogramm von Amazon darstellen ließ, und aus diesem heraus Copy&Paste von Text nicht möglich war. Und das bei einem Programmier-Buch mit Quellcodeabschnitten drin.
Stimmt beides. Nebenschauplatz Nickname: auf 10' sind Noten oft nur winzig klein darstellbar - für meine mobilen Anwendungsszenarien war ich daher erst bei 12+x' erstaunt, was so geht - und im Gegensatz zu durchschnittlicher Reiselektüre ist in diesem Metier eine *echte* Raum- und Gewichtsersparnis drin.
Ja, okay, als jemand, der selbst mal Musik gemacht hat, kann ich das nachvollziehen. Ausschnittsvergrößerungen sind da auch nicht praktikabel. Allerdings gab es zu "meiner" Zeit die Noten ausschließlich auf Papier.
Ich vermute, dass man aus irgendwelchen Gründen die App als Vertriebskanal nachhaltig stärken will.
Ich denke auch eher, daß es Marketinggründe hat, als irgendwelche technischen oder rechtlichen Gründe. Anders kann ich es mir nicht erklären, denn so wie ich ein PDF auf mehreren Geräten anzeigen lassen könnte, kann ich auch auf mehreren Geräten das gleiche DB-Konto verknüpfen und somit die Fahrkarte zeitgleich (von verschiedenen Personen) darstellen lassen. Meine Freundin hat beispielsweise ihre Tickets immer auf dem Handy und auf ihrem Tablet/Ebook-Reader. Wenn ein Gerät mal nicht geht, kann man immer noch das andere nutzen. Diese Möglichkeit ließe sich von Personen mit entsprechender Einstellung auch mißbräuchlich nutzen.
Sonnige Grüße,
der Colaholiker
--
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musicus, Freitag, 20.01.2017, 11:15 (vor 3350 Tagen) @ Colaholiker
Zumindest mit diesem Bild kann ich helfen.
Auweh... Nie damit gereist - und ich muss sagen: Zum Glück. Die Nachteile von Abteil mit jenen des Großraums zu kombinieren, finde ich persönlich jetzt nicht soo ansprechend.
Bei mir hängt es immer von den Umständen ab. Mal bevorzuge ich das eine, mal das andere. Daher finde ich es gut, wenn Züge in beiden Reiseklassen ernsthaft eine Wahl bieten, wie mein "heißgeliebter" ICE 1.
Stimmt. Durch diese Kombination hat er auch für mich im FV die Nase auch noch nach Jahrzehnten ganz vorne. Bequem und für alle was dabei. Ein feiner Zug!
Okay, man möchte vielleicht auch gelegentlich mal auf eine Mail zugreifen können - aber selbst dafür täten es deutlich günstigere Smartphone-Modelle als die mit dem angebissenen Obst drauf.
Allerdings. Mir ist iOS persönlich sehr sympathisch und wenn Apple nicht völlig überzogene Preise für die Mobiltelefone aufrufen würde, hätte ich mich wohl damals sogar gegen Blackberry entschieden, von denen ich das Topmodell zum halben Preis eines iPhones bekam. Die Umsatzrendite bei Apple steht ja im Geschäftsbericht - was da pro iPhone an Reingewinn eingeht, sichert mir schon meine Bahncards für ein Jahr...
Ich buche aber meistens nur 1-2 Wochen vorher
Ich nie. 8 Wochen oder Flexpreis am Reisetag.
Ja, okay, als jemand, der selbst mal Musik gemacht hat, kann ich das nachvollziehen. Ausschnittsvergrößerungen sind da auch nicht praktikabel. Allerdings gab es zu "meiner" Zeit die Noten ausschließlich auf Papier.
Die Ausschließlichkeit weicht langsam auf.
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Donnerstag, 19.01.2017, 17:41 (vor 3351 Tagen) @ Colaholiker
Ulkig. In deutschland hört man von den Rauchern nur Mimimi, wie sehr sie doch drangsaliert werden, und Du, die Du selbst rauchst, findest die deutlich restriktiveren Regelungen in den USA gut.
Es gibt so vieles, wo ich mich von der Meinug der "Masse" abhebe, um nicht zu sagen, fast alles.
Unsere Chance, auf dem Gebiet, das sich heute Frankreich nennt, Atlantikzugang zu bekommen, haben wir ja vertan. :-> (Jaaa, der war politisch inkorrekt. Macht aber nix.)
Dadurch wäre Frankfurt trotzdem nicht näher dran. It sucks dort zu wohnen aber ich fühle mit dir. ;)
Auch dort bin ich schon an Bord gegangen. Mittlerweile wurde aber der Basishafen für die Kanaren nach Gran Canaria verlegt. Außerdem kommt da wiede rder eklatante Nachteil des deutlich längeren Fluges zum Tragen. 4 Stunden + in ner 737 sind schon was für echte Genießer.
Urlaub ist zum entspannen da und darf daher weder Fluchzeug noch Schiff beinhalten.
Aber eben nicht dann, wenn man selbst die Möglichkeit hat, an Bord zu gehen. Ich würde gerne mal NYC -> Hamburg mit dem Schiff zurücklegen, allerdings gibt es dazu nur im Frühjahr die Möglichkeit mit den bon uns bevorzugten Schiffen, und dann haben wir eben keinen Urlaub. Und ab Hamburg wäre unsere gewünschte Tour letztes Jahr schlicht und ergreifend nicht zu bezahlen gewesen, weil es da, wo wir hätten fahren können, eben keine Angebote gab.
Einige Zugfahrten wären eh viel billiger und schöner. Wenn Du einmal den MET von innen gesehen hast, dann wirst Du mtl. keine Schiffkreuzfahrten mehr machen wollen.
Von mir zu Hause dort hin? Nö. Zumindest nicht, wenn man einen Weg wählt, wo die Überlebenswahrscheinlichkeit > 50% ist. Nicht jede Strecke in Frankfurt ist dafür geeignet, mit dem Fahrrad befahren zu werden. Ulkigerweise weist der "Radroutenplaner Hessen" einige dieser kreuzgefährlichen Strecken sogar als bevorzugte Route aus.
Radroutenplaner sind für Opa's, weil die keine illegalen Abkürzungen durch Fussgängerzonen und Vorgärten berücksichtigen. :P
Selbst meine Mutter ist mittlerweile auf einen Messenger umgestiegen.
Messanger sind sowas von 2016. Die gehen genauso an mir vorbei wie die letzte und wohl alle künftigen Fußball EM/WM.
Neeeeeee... Langweilig!
Man muss sich schon für's Autofahren interessieren um dabei nicht "langweilig" zu sein. Für mich ist das nur notwendiges Mittel um von A nach B zu kommen und auch nur dann, wenn es keine (komfotablere) Alternative auf der Schiene gibt.
Ich komme z.T. über Wochen ohne PKW aus.
Dann zählst Du vermutlich auch zu den Leuten, die kerzengerade dicht (so dicht, daß en auslösender Airbag ihnen das Brustbein brechen würde) vor dem Lenkrad hocken und dies fest umklammern. Bei dem meistens mit dieser Sitzposition einhergehenden Fahrstil, bin ich Dir dankbar, wenn Du nicht fährst. :-P
Nein. Total relaxt. Aber da ich während der Fahrt nicht dem Beifahrer (das kann ich nicht Schreiben, ist nicht jugendfrei) will, gibt es keinen Grund die rechte Hand vom Lenkrad zu nehmen.
Mir blieb ar nichts anderes übrig, die Fahrschulen im Umkreis hatten alle nur ein Auto, und das war dann logischerweise mit Schaltgetriebe, weil "Nur Automatik"-Führerscheine doch recht unattraktiv sind.
Was als attraktiv oder unattraktiv gilt, ist mir egal. Ich wähle, was für mich attraktiv ist.
Bei frankfurter Ampelschaltungen ist es aber oft so, daß ein zügiger Start an Ampel n es Dir noch ermöglicht, Ampel n+1 zu passieren, bevor diese rot wird. (...)
Dazu musst Du auf der "Pole-Position" stehen, sonst bestimmt der Vordermann die Vmax. Und letzteres ist in 95% der Fall. Und wenn ich nicht durchkomme, umso besser. Dann kann ich gemühtlich mit 25 mph/40 kp/h cruisen und bin gerde rechtzeitig zum nächsen green da.
Ab 120 wird mein Auto mir auch zu durstig, zumal auf meinen wichtigsten Strecken ohnehin nirgends schneller gefahren werden kann (und nur auf wenigen Abschnitten schneller gefahren werden darf, aber der Verkehr gibts um diese Zeit meistens nicht her).
Die Dinger sollten generell bei 120 km/h technisch abriegeln, fertig.
Problem ist halt die zentralistische Produktion der "Bundes"druckerei (GmbH) in Berlin. Da wissen die Meldestellen nicht, wie viel Arbeit dort sich stapelt und können es nicht genauer prognostizieren.
Dagegen die Pünktlichkeitsquote der Bahn perfekt findende Grüße,
der Colaholiker
Hoffentlich liest das keiner vom DB Tower mit. Sonst steht auf den Fahrplänen künftg, ICE XXX Abfahrt zwischen 15:03 Uhr und 18:02 Uhr, weil die wissen nicht, ob noch eine Stellwerksstörung o.ä. auftreten könnte und wie viele Züge dadurch wie lange aufgehalten werden und es kann sich niemand mehr über Verspätungen beschweren.
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 20.01.2017, 08:08 (vor 3350 Tagen) @ 218 466-1
Dadurch wäre Frankfurt trotzdem nicht näher dran. It sucks dort zu wohnen aber ich fühle mit dir. ;)
Gibt schlimmeres. Köln oder Berlin zum Beispiel. *schauder*
Urlaub ist zum entspannen da und darf daher weder Fluchzeug noch Schiff beinhalten.
Du weißt gar nicht, wie entspannend es auf einem Schiff ist.
Einige Zugfahrten wären eh viel billiger und schöner.
Schiffe fahren üblicherweise da, wo keine Eisenbahnen verkehren.
Wenn Du einmal den MET von innen gesehen hast, dann wirst Du mtl. keine Schiffkreuzfahrten mehr machen wollen.
Selbst wenn der MET einen Speisewagen hätte, kommt der nicht an die tollen Buffets auf einem Kreuzfahrtschiff dran. Auch sind die Betten dort wesentlich bequemer als es jeder Zugsitz sein könne.
Radroutenplaner sind für Opa's, weil die keine illegalen Abkürzungen durch Fussgängerzonen und Vorgärten berücksichtigen. :P
Aber oftmals ist es ein guter Hinweis auf Strecken, die man halbwegs gefahrlos fahren kann, anstatt irgendwo auf Hauptverkehrsstraßen ohne Radweg sich plattfahren zu lassen.
Messanger sind sowas von 2016.
Und was istt dann sowas von 2017?
Die gehen genauso an mir vorbei wie die letzte und wohl alle künftigen Fußball EM/WM.
Fuß-was? Außer durch die massiven Beeinträchtigungen 2006, als hier Spiele stattfanden, tangiert mich das auch nicht mal ansatzweise.
Man muss sich schon für's Autofahren interessieren um dabei nicht "langweilig" zu sein. Für mich ist das nur notwendiges Mittel um von A nach B zu kommen und auch nur dann, wenn es keine (komfotablere) Alternative auf der Schiene gibt.
Ich komme z.T. über Wochen ohne PKW aus.
Wenn ich Vorräte für mehrere Wochen bunkern könnte, ginge das vielleicht auch. Aber ich muß halt nunmal mindestens einmal die Woche einkaufen...
Nein. Total relaxt. Aber da ich während der Fahrt nicht dem Beifahrer (das kann ich nicht Schreiben, ist nicht jugendfrei) will, gibt es keinen Grund die rechte Hand vom Lenkrad zu nehmen.
Und für mich gibts außer zum Schalten keinen Grund, den rechten Arm von der Armlehne zu nehmen. Wenn ich die Beine passend anwinkele, kann ich sogar mit den Knien lenken... ;-)
Dazu musst Du auf der "Pole-Position" stehen, sonst bestimmt der Vordermann die Vmax.
Meistens hat man ja einen vor sich, der wenn die Ampel auf gelb umschaltet, rest die Bremse antippt, und dann Gas gibt, um noch schnell rüber zu huschen. Ich stehe gefühlt an Ampeln immer nur in längeren Rückstaus ganz weit hinten, oder dann eben doch auf der Pole Position. Außerdem kann man durchaus auch weiter hinten stehen, wenn die Leute vor einem ortskundig sind und selbst wissen, daß man zügig anfahren muß.
Und letzteres ist in 95% der Fall. Und wenn ich nicht durchkomme, umso besser. Dann kann ich gemühtlich mit 25 mph/40 kp/h cruisen und bin gerde rechtzeitig zum nächsen green da.
Um zur nächsten Grünphase anzukommen müßtest Du eher 25 km/h fahren. Oder noch langsamer. Leider sind das Geschwindigkeiten, die mein Tempomat nicht kann, der geht erst ab 42 (sic!) km/h an. Und mit Denglisch wirst Du auch nicht weniger eine annoying Fahrerin. :-P
Die Dinger sollten generell bei 120 km/h technisch abriegeln, fertig.
Hätte ich kein Problem mit.
Hoffentlich liest das keiner vom DB Tower mit. Sonst steht auf den Fahrplänen künftg, ICE XXX Abfahrt zwischen 15:03 Uhr und 18:02 Uhr, weil die wissen nicht, ob noch eine Stellwerksstörung o.ä. auftreten könnte und wie viele Züge dadurch wie lange aufgehalten werden und es kann sich niemand mehr über Verspätungen beschweren.
Dir für den morgendlichen Lacher dankende Grüße,
der Colaholiker
--
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Samstag, 21.01.2017, 00:23 (vor 3350 Tagen) @ Colaholiker
Gibt schlimmeres. Köln oder Berlin zum Beispiel. *schauder*
Außer dem MET gibt gab es auch für mich keinen Grund dort hin zu fahren.
Du weißt gar nicht, wie entspannend es auf einem Schiff ist.
Wenn das schaukeln mal abgestellt wird, dann vlt.
Schiffe fahren üblicherweise da, wo keine Eisenbahnen verkehren.
Zum Glück!
Selbst wenn der MET einen Speisewagen hätte, kommt der nicht an die tollen Buffets auf einem Kreuzfahrtschiff dran. Auch sind die Betten dort wesentlich bequemer als es jeder Zugsitz sein könne.
Über Nacht bevorzuge ich nicht unterwegs zu sein. In Hotels gibt es beides bei Bedarf größer, schöner, besser, und ohne Kippel.
Aber oftmals ist es ein guter Hinweis auf Strecken, die man halbwegs gefahrlos fahren kann, anstatt irgendwo auf Hauptverkehrsstraßen ohne Radweg sich plattfahren zu lassen.
Darum tue ich mir solchen Kram mit den Routenplanern erst garnicht an.
Und was istt dann sowas von 2017?
SMS wieder. :P
Wenn ich Vorräte für mehrere Wochen bunkern könnte, ginge das vielleicht auch. Aber ich muß halt nunmal mindestens einmal die Woche einkaufen...
Das hatten wir ja schon. Zum Walmart muss ich auch, aber der Teil mit der Autofahrt ist nicht der schönste, sondern halt notwendig. Zu anderen Läden geht zu Fuß.
Und für mich gibts außer zum Schalten keinen Grund, den rechten Arm von der Armlehne zu nehmen. Wenn ich die Beine passend anwinkele, kann ich sogar mit den Knien lenken... ;-)
Wenn ein Armlehne da wäre ...
Meistens hat man ja einen vor sich, der wenn die Ampel auf gelb umschaltet, rest die Bremse antippt, und dann Gas gibt, um noch schnell rüber zu huschen. Ich stehe gefühlt an Ampeln immer nur in längeren Rückstaus ganz weit hinten, oder dann eben doch auf der Pole Position. Außerdem kann man durchaus auch weiter hinten stehen, wenn die Leute vor einem ortskundig sind und selbst wissen, daß man zügig anfahren muß.
Ich bin hier selber noch relativ wenig ortskundig. Dauert noch was.
Um zur nächsten Grünphase anzukommen müßtest Du eher 25 km/h fahren. Oder noch langsamer. Leider sind das Geschwindigkeiten, die mein Tempomat nicht kann, der geht erst ab 42 (sic!) km/h an. Und mit Denglisch wirst Du auch nicht weniger eine annoying Fahrerin. :-P
Kommt drauf an wo. Mit 35 mph kommt man hier z.T. über mehrere Ampeln nonstop.
Meins zeigt auch 5 mph korrekt an.
Dir für den morgendlichen Lacher dankende Grüße,
der Colaholiker
;)
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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Christian_S, Samstag, 21.01.2017, 01:49 (vor 3350 Tagen) @ 218 466-1
Außer dem MET gibt gab es auch für mich keinen Grund dort hin zu fahren.
Ach zumindest Berlin ist doch ganz nett.
Wenn das schaukeln mal abgestellt wird, dann vlt.
Zustimmung. Eine Reise per Schiff kommt mir auch nicht in Frage. Allerhöchstens überquere ich mal per Fähre einen Fluss, wenn gerade keine Brücke in der Nähe ist.
Über Nacht bevorzuge ich nicht unterwegs zu sein. In Hotels gibt es beides bei Bedarf größer, schöner, besser, und ohne Kippel.
Gerade beim Transatlantikflug Amerika-Europa oder auch bei Flügen nach Ostasien bleibt einem aber oft keine Wahl als ein Nachtflug. Danach bin ich jedesmal total gerädert.
Das hatten wir ja schon. Zum Walmart muss ich auch, aber der Teil mit der Autofahrt ist nicht der schönste, sondern halt notwendig. Zu anderen Läden geht zu Fuß.
Mittlerweile auch in Amerika möglich. 1998 wurde ich noch verständnislos angehupt, als ich zum wenige hundert Meter entfernten McDonalds zu Fuß ging, 2012 sah man dann schon ein paar Fußgänger und Radfahrer im Ort ...
Um zur nächsten Grünphase anzukommen müßtest Du eher 25 km/h fahren. Oder noch langsamer. Leider sind das Geschwindigkeiten, die mein Tempomat nicht kann, der geht erst ab 42 (sic!) km/h an. Und mit Denglisch wirst Du auch nicht weniger eine annoying Fahrerin. :-P
Kommt drauf an wo. Mit 35 mph kommt man hier z.T. über mehrere Ampeln nonstop.
Meins zeigt auch 5 mph korrekt an.
Und bei mir bleibt der Tempomat ganz aus. Ich beschleunige noch selber :-)
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Samstag, 21.01.2017, 06:09 (vor 3349 Tagen) @ Christian_S
bearbeitet von 218 466-1, Samstag, 21.01.2017, 06:12
Ach zumindest Berlin ist doch ganz nett.
Gab aber keinen Bezug/Relevanz für mich dort und der MET eignet sich mit der Fahrplanlage nicht für Tagesausflüge, seit er von/nach München dort hin fährt. Daher nur kurze Übernachtung im Hotel und in der Früh wieder zurück. In Fischkopfhausen (Hamburg) damals sogar mit Zugwende direkt wieder weg. :P
Zustimmung. Eine Reise per Schiff kommt mir auch nicht in Frage. Allerhöchstens überquere ich mal per Fähre einen Fluss, wenn gerade keine Brücke in der Nähe ist.
Dreiflüsserudfahrt in Passau war auch genug für mich.
Gerade beim Transatlantikflug Amerika-Europa oder auch bei Flügen nach Ostasien bleibt einem aber oft keine Wahl als ein Nachtflug. Danach bin ich jedesmal total gerädert.
Im Fluchzeug will ich sogar schlafen, um die 8 Stunden irgendwie vorüber gehen zu lassen...
Mittlerweile auch in Amerika möglich. 1998 wurde ich noch verständnislos angehupt, als ich zum wenige hundert Meter entfernten McDonalds zu Fuß ging, 2012 sah man dann schon ein paar Fußgänger und Radfahrer im Ort ...
Zum nächsten Walmart (in Neptune City) sind es halt ca. 11 meilen und die Bahnlinie geht auch weit dran vorbei. Sonst würde ich auch dort hin laufen, denn vom Gewicht her ist der Einkauf meistens jeweils nicht besonders schwer.
Und bei mir bleibt der Tempomat ganz aus. Ich beschleunige noch selber :-)
Aber als Tf ist das bei über 160 km/h nicht mehr ganz exclusiv in Deiner Kontrolle. ;)
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Christian_S, Samstag, 21.01.2017, 22:14 (vor 3349 Tagen) @ 218 466-1
Gab aber keinen Bezug/Relevanz für mich dort und der MET eignet sich mit der Fahrplanlage nicht für Tagesausflüge, seit er von/nach München dort hin fährt. Daher nur kurze Übernachtung im Hotel und in der Früh wieder zurück. In Fischkopfhausen (Hamburg) damals sogar mit Zugwende direkt wieder weg. :P
Bei Hamburg kann ich es nachvollziehen, da halte ich mich auch nicht gerne lange auf. Aber Berlin? Ach doch, da kann man wirklich nett ein paar Stunden verbringen - sogar abseits der Eisenbahn :-)
Dreiflüsserudfahrt in Passau war auch genug für mich.
Siehste, ich hab mir die 3 Flüsse dort immer nur vom trockenen Ufer aus angeguckt.
Im Fluchzeug will ich sogar schlafen, um die 8 Stunden irgendwie vorüber gehen zu lassen...
Ich hatte schon 2x das Glück eines nicht allzu vollen Nachtfluges. Einmal die 10 Stunden von Kingston/Jamaika zurück nach Frankfurt und einmal von Detroit zurück. Jeweils 2 Sitze für mich. Das geht dann. Ansonsten ist es wirklich immer eine Zumutung ...
Zum nächsten Walmart (in Neptune City) sind es halt ca. 11 meilen und die Bahnlinie geht auch weit dran vorbei. Sonst würde ich auch dort hin laufen, denn vom Gewicht her ist der Einkauf meistens jeweils nicht besonders schwer.
Bei Wocheneinkäufen ist es klar, das macht sich ohne Auto wirklich nicht allzu gut. Klar, manche Leute wollen gar kein Auto und kommen auch klar, aber da ist sich letztlich jeder selbst der nächste.
Aber als Tf ist das bei über 160 km/h nicht mehr ganz exclusiv in Deiner Kontrolle.
Auf Arbeit ist die AFB natürlich was feines, aber im eigenen Auto bin ich dann doch eher ein Fan davon, das alles ohne Hilfe zu regeln. Ein Tempomat kann nämlich auch faul machen und dann übersieht man möglicherweise etwas, denn im Straßenverkehr gibts halt keine PZB-Geschwindigkeitsprüfabschnitte ;)
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Samstag, 21.01.2017, 23:28 (vor 3349 Tagen) @ Christian_S
Bei Hamburg kann ich es nachvollziehen, da halte ich mich auch nicht gerne lange auf. Aber Berlin? Ach doch, da kann man wirklich nett ein paar Stunden verbringen - sogar abseits der Eisenbahn :-)
Kann ich mangels Kenntnis nicht beurteilen, aber ich denke nicht, das ich etwas wichtiges verpasst habe. Gibt bestimmt auch in Moskau und Las Vegas viel zu sehen, wo ich noch nicht war. Von daher...
Siehste, ich hab mir die 3 Flüsse dort immer nur vom trockenen Ufer aus angeguckt.
So trocken sind die Ufer nicht immer dort, bzw. die wandern einige Meter in die Stadt zurück.
Ich hatte schon 2x das Glück eines nicht allzu vollen Nachtfluges. Einmal die 10 Stunden von Kingston/Jamaika zurück nach Frankfurt und einmal von Detroit zurück. Jeweils 2 Sitze für mich. Das geht dann. Ansonsten ist es wirklich immer eine Zumutung ...
Ich halte es nur in der Business Class aus, wo man immer genug Platz hat und daher werden unnötige Flüche vermieden, weil das kann ich mir nicht oft leisten.
Bei Wocheneinkäufen ist es klar, das macht sich ohne Auto wirklich nicht allzu gut. Klar, manche Leute wollen gar kein Auto und kommen auch klar, aber da ist sich letztlich jeder selbst der nächste.
Zweimal wöchentlich dafür halb so schwer. Auch weil ich bei größeren Mengen bei Lebensmitteln oft nicht mit dem Verbrauch bis zum Verfallsdatum hinterher komme.
Auf Arbeit ist die AFB natürlich was feines, aber im eigenen Auto bin ich dann doch eher ein Fan davon, das alles ohne Hilfe zu regeln. Ein Tempomat kann nämlich auch faul machen und dann übersieht man möglicherweise etwas, denn im Straßenverkehr gibts halt keine PZB-Geschwindigkeitsprüfabschnitte ;)
Ich bin wiederum kein Fan, auf alles mögliche achten zu müssen. Gas, Bremse und Lenkung sind schon drei Dinge auf einmal und mehr als genug. Beim Kart gibts nicht mehr. Daher wäre ich genau dafür, auch PKW mit PTC/PZB und LZB (bzw. etwas ähnlichem, ggf. satellitengesteuert) auszustatten. Selbstfahrende PKW soll es ja mittelfristig geben. Einen Zug zu fahren, halte ich persönlich für viel einfacher, als bei PKW, auch wenn natürlich viel mehr als nur Sifa und Indusi dazu gehören. Das hatte ich viel schneller drauf, als den PKW-Führerschein erst im dritten Anlauf.
--
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Christian_S, Samstag, 21.01.2017, 23:53 (vor 3349 Tagen) @ 218 466-1
Kann ich mangels Kenntnis nicht beurteilen, aber ich denke nicht, das ich etwas wichtiges verpasst habe. Gibt bestimmt auch in Moskau und Las Vegas viel zu sehen, wo ich noch nicht war. Von daher...
Sicher, man kann nicht überall gewesen sein. Ich wähle meine Ziele auch meistens nach meinen Interessen aus.
So trocken sind die Ufer nicht immer dort, bzw. die wandern einige Meter in die Stadt zurück.
Ich weiss, aber das blieb mir dort immer erspart. Ich habe eher positive Erinnerungen daran, an lauen Sommerabenden dort mit einem Eis in der Hand gemütlich zu flanieren, bis es Zeit für den EN 490 wurde :-)
Ich halte es nur in der Business Class aus, wo man immer genug Platz hat und daher werden unnötige Flüche vermieden, weil das kann ich mir nicht oft leisten.
Ich gebe ehrlich zu: Das Geld ist mir dafür zu schade. Der Preisunterschied ist halt meistens schon enorm und das gebe ich wirklich freiwillig nicht aus.
Daher bin ich El Al immer wieder dankbar für die relativ großzügigen 81cm Sitzplatzabstand in der EconomyClass.
Zweimal wöchentlich dafür halb so schwer. Auch weil ich bei größeren Mengen bei Lebensmitteln oft nicht mit dem Verbrauch bis zum Verfallsdatum hinterher komme.
Früher, als ich noch im Großraum München lebte, hatte ich kein Auto. Da wurden die Einkäufe auch mit der S-Bahn gemacht und das ging eigentlich ganz gut, nur für Getränke ists teilweise etwas umständlicher, gerade wenn man doch einige Meter zurücklegen muss zwischen Wohnung und Bahnhof. Aber wie schon gesagt: man kann sich schon arrangieren.
Ich bin wiederum kein Fan, auf alles mögliche achten zu müssen. Gas, Bremse und Lenkung sind schon drei Dinge auf einmal und mehr als genug. Beim Kart gibts nicht mehr. Daher wäre ich genau dafür, auch PKW mit PTC/PZB und LZB (bzw. etwas ähnlichem, ggf. satellitengesteuert) auszustatten. Selbstfahrende PKW soll es ja mittelfristig geben. Einen Zug zu fahren, halte ich persönlich für viel einfacher, als bei PKW, auch wenn natürlich viel mehr als nur Sifa und Indusi dazu gehören. Das hatte ich viel schneller drauf, als den PKW-Führerschein erst im dritten Anlauf.
Für eine Art "PZB" auf Autobahnen bin ich auch, gerade weil man manchmal das Gefühl hat, bestimmte Autofahrer glauben, dass Geschwindigkeitsbegrenzungen für sie gar nicht gelten. Das ärgert einen dann schon. Aber gut, jeder ist sich selbst der nächste.
Die Bedienung von PZB, LZB etc mag erstmal recht einfach erscheinen und am PC ist sie das auch, denn da fallen all die betrieblichen und kommunikativen Aspekte weg, die im realen Betrieb noch dazu kommen. Ich behaupte nicht, dass das nur wenige Leute richtig hinbekommen. Aber es ist schon so, dass das Gesamtpaket ein nicht gerade geringes Lernpensum braucht, um es auch in jeder Situation richtig anwenden zu können.
Sowas umgemünzt auf den Straßenverkehr würde täglich zu tausenden Verfehlungen führen.
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Sonntag, 22.01.2017, 00:39 (vor 3349 Tagen) @ Christian_S
Ich weiss, aber das blieb mir dort immer erspart. Ich habe eher positive Erinnerungen daran, an lauen Sommerabenden dort mit einem Eis in der Hand gemütlich zu flanieren, bis es Zeit für den EN 490 wurde :-)
Zugegebenerweise war ursprünglich Hochwassertourismus der Grund für den ersten Besuch und immer wenn der Pegel mein zuvor gesehenes überschritten hat (vgl. normal ~420 cm, 1993 - 821 cm, 1999 - 940 cm, 2002 - 1082cm, 2013 - ca. 1280 cm, der Höchststand kam 2h zu spät für mich) wollte ich es wieder sehen. Nicht wegen Schäden und die Betroffenen tun mir auch leid und ich musste nicht direkt davor stehen, aber die Kraft der Natur finde ich beeindruckend. 2013 habe ich dafür hinterher auch paar Stunden beim aufräumen mitgeholfen.
Nichtsdestotrotz zähle ich Passau auch bei normalem Wasserstand mit zu den schönsten Städten weltweit, weshalb es mich immer wieder dort hin verschlagen hat.
Ich gebe ehrlich zu: Das Geld ist mir dafür zu schade. Der Preisunterschied ist halt meistens schon enorm und das gebe ich wirklich freiwillig nicht aus.
Daher bin ich El Al immer wieder dankbar für die relativ großzügigen 81cm Sitzplatzabstand in der EconomyClass.
Bei mir ist leider die Economy überhaupt nicht länger als zwei Stunden aushaltbar. Ich würde die Krise bekommen. Daher leider keine Wahl.
Die Bedienung von PZB, LZB etc mag erstmal recht einfach erscheinen und am PC ist sie das auch, denn da fallen all die betrieblichen und kommunikativen Aspekte weg, die im realen Betrieb noch dazu kommen. Ich behaupte nicht, dass das nur wenige Leute richtig hinbekommen. Aber es ist schon so, dass das Gesamtpaket ein nicht gerade geringes Lernpensum braucht, um es auch in jeder Situation richtig anwenden zu können.
Sowas umgemünzt auf den Straßenverkehr würde täglich zu tausenden Verfehlungen führen.
Nix PC. Richtige 218 bzw. ("Wittenberger") Bnrbdzf mit richtigen RE u.a. durch zw. Buchloe und Aulendorf, ohne nötigen Eingriff des eigentlichen Tf, der daneben stand/saß. Ich könnte heute noch eine 218 zumindest nach den Vorschriften von vor 15 Jahren aufrüsten und fahren, auch ggf. Signal- und BÜ-störungen korrekt bewältigen (ich wüsste mit dem Befehl des FdL umzugehen). Der Haken ist, nur solange am Zug alles technisch funktioniert. ;)
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Christian_S, Sonntag, 22.01.2017, 11:55 (vor 3348 Tagen) @ 218 466-1
Zugegebenerweise war ursprünglich Hochwassertourismus der Grund für den ersten Besuch und immer wenn der Pegel mein zuvor gesehenes überschritten hat (vgl. normal ~420 cm, 1993 - 821 cm, 1999 - 940 cm, 2002 - 1082cm, 2013 - ca. 1280 cm, der Höchststand kam 2h zu spät für mich) wollte ich es wieder sehen. Nicht wegen Schäden und die Betroffenen tun mir auch leid und ich musste nicht direkt davor stehen, aber die Kraft der Natur finde ich beeindruckend. 2013 habe ich dafür hinterher auch paar Stunden beim aufräumen mitgeholfen.
Ich hatte zum Glück nie das Problem, während Hochwasser dort zu sein :-)
Nichtsdestotrotz zähle ich Passau auch bei normalem Wasserstand mit zu den schönsten Städten weltweit, weshalb es mich immer wieder dort hin verschlagen hat.
Absolut, die Innenstadt ist wunderschön, das Dreiflüsseeck sowieso und auch eine gemütliche Wanderung oder Radtour weiter Richtung Österreich hat absolut was. In einer längeren Pause bin ich mal entlang der Bahnstrecke bis zur Staatsgrenze gelaufen.
Bei mir ist leider die Economy überhaupt nicht länger als zwei Stunden aushaltbar. Ich würde die Krise bekommen. Daher leider keine Wahl.
Angenehm ist es wirklich nicht. Ich habe schon mehrfach voll ausgelastete Langstreckenflüge erlebt. Bei Übernacht-Flügen reserviere ich mir da meistens einen Platz am Gang, dann nachts sieht man draussen sowieso nicht viel und da ists am Gang angenehmer, aufstehen zu können, ohne den Sitznachbarn aufwecken zu müssen.
Eine Ausnahme habe ich aber gemacht: Auf dem Nachtflug nach Kenia habe ich mit Absicht einen Fensterplatz und in Flugrichtung links reserviert. Der Sonnenaufgang über dem Kilimandscharo war unbezahlbar :-)
Nix PC. Richtige 218 bzw. ("Wittenberger") Bnrbdzf mit richtigen RE u.a. durch zw. Buchloe und Aulendorf, ohne nötigen Eingriff des eigentlichen Tf, der daneben stand/saß. Ich könnte heute noch eine 218 zumindest nach den Vorschriften von vor 15 Jahren aufrüsten und fahren, auch ggf. Signal- und BÜ-störungen korrekt bewältigen (ich wüsste mit dem Befehl des FdL umzugehen). Der Haken ist, nur solange am Zug alles technisch funktioniert. ;)
Gewisse Sachen verlernt sicher nicht, das ist fast wie Radfahren. Aber: Gerade bedingt durch die ganzen Regelwerke, Weisungen etc ist es selbst als ausgebildeter Tf so, dass man quasi permanent am Ball bleiben muss, um seine Arbeit richtig machen zu können. Es ist wirklich nicht so, dass alles über Jahre hinweg unverändert bleibt. Oft gibt es Neuerungen, Ergänzungen, Einführung neuer Systeme etc. Dies alles aber sieht der normale Fahrgast oder Bahnfan gar nicht. Von daher dürfte auch das mit einer der Gründe sein, warum die Öffentlichkeit glaubt, Lokführer könne jeder werden ...
Morgen wieder 4 Stunden in einer Boeing 737 verbringende Grüße
Christian_S
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Montag, 23.01.2017, 00:17 (vor 3348 Tagen) @ Christian_S
Ich hatte zum Glück nie das Problem, während Hochwasser dort zu sein :-)
Absolut, die Innenstadt ist wunderschön, das Dreiflüsseeck sowieso und auch eine gemütliche Wanderung oder Radtour weiter Richtung Österreich hat absolut was. In einer längeren Pause bin ich mal entlang der Bahnstrecke bis zur Staatsgrenze gelaufen.
Die Strecke nach Hauzenberg wäre auch interessant, aber reicht nicht für eine Pause. ;)
Angenehm ist es wirklich nicht. Ich habe schon mehrfach voll ausgelastete Langstreckenflüge erlebt. Bei Übernacht-Flügen reserviere ich mir da meistens einen Platz am Gang, dann nachts sieht man draussen sowieso nicht viel und da ists am Gang angenehmer, aufstehen zu können, ohne den Sitznachbarn aufwecken zu müssen.
Eine Ausnahme habe ich aber gemacht: Auf dem Nachtflug nach Kenia habe ich mit Absicht einen Fensterplatz und in Flugrichtung links reserviert. Der Sonnenaufgang über dem Kilimandscharo war unbezahlbar :-)
Hilft nix. Economy verursacht Rücken-, Knie- und andere Schmerzen, die ich über Tage nicht mehr los werde. Darum wettere ich ja auch immer gegen unbequeme, deutsche NV-Züge. Ich hoffe auf Hyperloop transatlantisch oder so. Langstreckenflüche dauern einfach zu lang.
Gewisse Sachen verlernt sicher nicht, das ist fast wie Radfahren. Aber: Gerade bedingt durch die ganzen Regelwerke, Weisungen etc ist es selbst als ausgebildeter Tf so, dass man quasi permanent am Ball bleiben muss, um seine Arbeit richtig machen zu können. Es ist wirklich nicht so, dass alles über Jahre hinweg unverändert bleibt. Oft gibt es Neuerungen, Ergänzungen, Einführung neuer Systeme etc. Dies alles aber sieht der normale Fahrgast oder Bahnfan gar nicht. Von daher dürfte auch das mit einer der Gründe sein, warum die Öffentlichkeit glaubt, Lokführer könne jeder werden ...
Ich weiß. Alleine schon mit der Bedienung von EBuLa (damals gab es noch Fahrzeiten- und Geschwindigkeitsheft, sowie die gedruckte La) wäre ich ohne weitere Einweisung überfordert. Und auch sonst weiß ich nicht viel von dem, was sich nach 2001 sonst noch alles geändert hat. Nur halt das fahren ansich, sollte noch weitgehend gleich sein.
Morgen wieder 4 Stunden in einer Boeing 737 verbringende Grüße
Ohje...
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Christian_S, Montag, 23.01.2017, 06:22 (vor 3347 Tagen) @ 218 466-1
Die Strecke nach Hauzenberg wäre auch interessant, aber reicht nicht für eine Pause. ;)
Klingt interessant! Ich war nun bestimmt schon 5 Jahre nicht mehr in Passau, wäre eigentlich mal wieder eine Idee für einen Kurztrip. Bis Deggendorf komme ich ja mehrmals im Jahr, da ist Passau auch nicht mehr weit.
Hilft nix. Economy verursacht Rücken-, Knie- und andere Schmerzen, die ich über Tage nicht mehr los werde. Darum wettere ich ja auch immer gegen unbequeme, deutsche NV-Züge. Ich hoffe auf Hyperloop transatlantisch oder so. Langstreckenflüche dauern einfach zu lang.
Aus diesem Grund bin ich schon lange für die Erfindung des Beamens ;-)
Mich würde Australien als Reiseziel wirklich mal reizen, aber bei den Flugzeiten ist meine Schmerzgrenze dann auch überschritten.
Ich weiß. Alleine schon mit der Bedienung von EBuLa (damals gab es noch Fahrzeiten- und Geschwindigkeitsheft, sowie die gedruckte La) wäre ich ohne weitere Einweisung überfordert. Und auch sonst weiß ich nicht viel von dem, was sich nach 2001 sonst noch alles geändert hat. Nur halt das fahren ansich, sollte noch weitgehend gleich sein.
Klar, das Fahren hat sich nicht groß verändert. Zum Glück müssen wir heutzutage keine Kohlen mehr schippen, dass hat den Beruf für mich gleich deutlich attraktiver gemacht ;-)
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Montag, 23.01.2017, 06:47 (vor 3347 Tagen) @ Christian_S
Klingt interessant! Ich war nun bestimmt schon 5 Jahre nicht mehr in Passau, wäre eigentlich mal wieder eine Idee für einen Kurztrip. Bis Deggendorf komme ich ja mehrmals im Jahr, da ist Passau auch nicht mehr weit.
Die "Granitbahn" gehört inzwischen der Bayerische Regionaleisenbahn (BRE). S.i.w. fährt nix, aber auch zu Fuß interessant. Ob die Kräutelsteinbrücke über die Donau (legal) passierbar ist, weiß ich aber nicht.
Aus diesem Grund bin ich schon lange für die Erfindung des Beamens ;-)
Mich würde Australien als Reiseziel wirklich mal reizen, aber bei den Flugzeiten ist meine Schmerzgrenze dann auch überschritten.
Das könnte ich auch nur mit Zwischenstopp, ein Tag später weiter.
Klar, das Fahren hat sich nicht groß verändert. Zum Glück müssen wir heutzutage keine Kohlen mehr schippen, dass hat den Beruf für mich gleich deutlich attraktiver gemacht ;-)
Das kannte ich auch nicht. Auch alles was vor 1990 geändert und damit ungültig wurde, an noch älteren Vorschriften, ist mir ebenfalls unbekannt. ;)
Ein Dampfross noch nie näher als von mindestens 30 Meter Entfernung gesehen und selbst da nicht besonders beachtet habende Grüße.
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Montag, 23.01.2017, 09:49 (vor 3347 Tagen) @ Christian_S
Bei Übernacht-Flügen reserviere ich mir da meistens einen Platz am Gang, dann nachts sieht man draussen sowieso nicht viel und da ists am Gang angenehmer, aufstehen zu können, ohne den Sitznachbarn aufwecken zu müssen.
Dafür scheuchen einen die blasenschwachen Nachbarn alle Nase lang auf. Ist auch nicht besser, oder?
Nur mal so einwerfende Grüße,
der Colaholiker
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Christian_S, Montag, 23.01.2017, 10:37 (vor 3347 Tagen) @ Colaholiker
Dafür scheuchen einen die blasenschwachen Nachbarn alle Nase lang auf. Ist auch nicht besser, oder?
Das Problem löse ich meist damit, indem ich meinen Sitznachbarn gleich von Anfang an einen richtig bösen Blick zuwerfe, sodass die sich nur so oft wie unbedingt nötig trauen, mich zu stören ;-)
Gleich mal wieder in eine El-Al-737 einsteigende Grüße
Christian_S
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Montag, 23.01.2017, 11:51 (vor 3347 Tagen) @ Christian_S
Das Problem löse ich meist damit, indem ich meinen Sitznachbarn gleich von Anfang an einen richtig bösen Blick zuwerfe, sodass die sich nur so oft wie unbedingt nötig trauen, mich zu stören ;-)
Bisher haben wir es meistens geschafft, eine der Anzahl an gemeinsam reisenden Personen angemessene Sitzanzahl zu bekommen - zu zweit Unterwegs -> zwei Plätze außen im A330, alles kein Problem.
Gleich mal wieder in eine El-Al-737 einsteigende Grüße
Da wäre mir alleine schon das Sicherheitsprozedere zu extrem. Mich verschlägt es demnächst in eine United 777 und anschließend E175. Da es dort keine Einzelsitze gibt, muß ich mal schauen, werde aber aufgrund meiner Präferenz zu schauen, wo auf dem Flughafen man sich befindet, am Fenster sitzen. (Außenkameras auf dem Entertainment-Bildschirm habe ich bisher nur bei Lufthansa gesehen)
Immer noch auf Business Class hoffende Grüße,
der Colaholiker
--
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Christian_S, Montag, 23.01.2017, 18:12 (vor 3347 Tagen) @ Colaholiker
Bisher haben wir es meistens geschafft, eine der Anzahl an gemeinsam reisenden Personen angemessene Sitzanzahl zu bekommen - zu zweit Unterwegs -> zwei Plätze außen im A330, alles kein Problem.
Kommt halt auf den Flugzeugtyp an. Da ich oft allein gereist bin hatte ich auch manchmal das Glück eines freien Nachbarsitzes.
Da wäre mir alleine schon das Sicherheitsprozedere zu extrem.
Das ist nun wirklich nicht so schlimm :-)
Mich verschlägt es demnächst in eine United 777 und anschließend E175. Da es dort keine Einzelsitze gibt, muß ich mal schauen, werde aber aufgrund meiner Präferenz zu schauen, wo auf dem Flughafen man sich befindet, am Fenster sitzen. (Außenkameras auf dem Entertainment-Bildschirm habe ich bisher nur bei Lufthansa gesehen)
Gabs auch mal bei Condor an meheren 757, aber ich weiss nicht, ob das noch so ist.
Lufthansa ist oftmals einfach verdammt teuer. Selbst jetzt im Winter wollten die fast 4x soviel Geld für die gleiche Leistung von mir haben wie El Al. Und da ist El Al ja im Vergleich zu easyjet, TuiFly etc wiederrum teuer.
Nur im Sommer hatte ich mal Glück mit Lufthansa, da war der Preis ok. Obwohl ich nicht Monate vorher gebucht hatte. Trotzdem war der Flug voll ausgelastet. Komisches Preissystem ...
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Montag, 23.01.2017, 09:55 (vor 3347 Tagen) @ 218 466-1
Außer dem MET gibt gab es auch für mich keinen Grund dort hin zu fahren.
Weise Entscheidung.
Wenn das schaukeln mal abgestellt wird, dann vlt.
Meistens ist es kein Schaukeln, sondern ein gemütlich in den Schlaf gewiegt werden.
Über Nacht bevorzuge ich nicht unterwegs zu sein. In Hotels gibt es beides bei Bedarf größer, schöner, besser, und ohne Kippel.
Dafür hat man den Vorteil, jeden Tag woanders sein zu können, ohne jeden Tag Koffer ein- und auszupacken. Das Hotel kommt einfach mit. Und solange das Bett größer ist als zu Hause, ist doch alles bestens. Und das ist es auch auf dem Schiff.
Und was istt dann sowas von 2017?
SMS wieder. :P
Am A... :-P
Das hatten wir ja schon. Zum Walmart muss ich auch, aber der Teil mit der Autofahrt ist nicht der schönste, sondern halt notwendig. Zu anderen Läden geht zu Fuß.
Andere Läden, abgesehen von der Bckerei, brauche ich gar nicht. Mir reicht mein Edeka - und dsa, was ich da einmal die Woche raus schleppe ist definitiv nicht fahrrad- oder ÖNV-kompatibel.
Wenn ein Armlehne da wäre ...
Ist sie. Sogar serienmäßig in dieser Ausstattungsvariante. :)
Ich bin hier selber noch relativ wenig ortskundig. Dauert noch was.
Tja. Ich fahre seit knapp 20 Jahren in Frankfurt Auto und wenn ich die Zeit auf dem Fahrrad mitrechne, nehme ich noch viel länger am Straßenverkehr teil. Da kennt man seine Pappenheimer.
Kommt drauf an wo. Mit 35 mph kommt man hier z.T. über mehrere Ampeln nonstop.
Meins zeigt auch 5 mph korrekt an.
In Frankfurt gibt es quasi nur Ampeln, die entweder rot werden wenn die vorherige grün wird, oder die man nur packt, wenn man wirklich zügig unterwegs ist.
Mit etwas Glück demnächst doch in die Business-Class aufrückende Grüße*,
der Colaholiker
*) Und das vermutlich sogar günstiger als der Upsell Economy -> Economy+
--
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Montag, 23.01.2017, 16:50 (vor 3347 Tagen) @ Colaholiker
Meistens ist es kein Schaukeln, sondern ein gemütlich in den Schlaf gewiegt werden.
Das würden Dir manche vmtl. auch über Kippelnde Züge erzählen. Ich vertrage es halt nicht, weder im Zug noch auf'm Schiff.
Dafür hat man den Vorteil, jeden Tag woanders sein zu können, ohne jeden Tag Koffer ein- und auszupacken. Das Hotel kommt einfach mit. Und solange das Bett größer ist als zu Hause, ist doch alles bestens. Und das ist es auch auf dem Schiff.
Dass Betten in Hotels und auf Luxusdampfer größer als meins daheim sind, bezweifle ich. Ggf. müsste man nachmessen, aber die meisten dürften etwas kleiner sein.
Andere Läden, abgesehen von der Bckerei, brauche ich gar nicht. Mir reicht mein Edeka - und dsa, was ich da einmal die Woche raus schleppe ist definitiv nicht fahrrad- oder ÖNV-kompatibel.
Theoretisch würde der Walmart alleine auch reichen. Ist aber zu weit weg um wegen jeder Kleinigkeit dort hin zu gehen.
Einmal pro Woche reicht nicht, auch wegen der begrenzten Haltbarkeit von Lebensmitteln.
Ist sie. Sogar serienmäßig in dieser Ausstattungsvariante. :)
Ich lege eben bei PKW weniger Wert auf Komfort. Lohnt sich nicht bei nicht täglicher Nutzung.
Tja. Ich fahre seit knapp 20 Jahren in Frankfurt Auto und wenn ich die Zeit auf dem Fahrrad mitrechne, nehme ich noch viel länger am Straßenverkehr teil. Da kennt man seine Pappenheimer.
In Ingolstadt kannte ich mich relativ gut aus. Nach vier Monaten überm Teich kenne ich Red Bank auch schon recht gut. Aber das sind nur 4,504 km² (vgl. Frankfurt 248,310 km²). PKW-nutzungwürdige Entfernungen lernt man nicht so schnell.
In Frankfurt gibt es quasi nur Ampeln, die entweder rot werden wenn die vorherige grün wird, oder die man nur packt, wenn man wirklich zügig unterwegs ist.
Umso mehr ein Grund, ganz gemühtlich zu cruisen. :P
Mit etwas Glück demnächst doch in die Business-Class aufrückende Grüße*,
der Colaholiker*) Und das vermutlich sogar günstiger als der Upsell Economy -> Economy+
Economy plus / Premium Economy variiert aber sehr stark nach Airlines. Meistens bedeutet das nur etwas mehr Beinfreiheit, aber noch lange kein Vergleich zur Business-Class.
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Dienstag, 24.01.2017, 08:08 (vor 3346 Tagen) @ 218 466-1
Das würden Dir manche vmtl. auch über Kippelnde Züge erzählen. Ich vertrage es halt nicht, weder im Zug noch auf'm Schiff.
Rein technisch betrachtet ist es aber eindeutig - die Frequenz ist wesentlich geringer beim Schiff.
Dass Betten in Hotels und auf Luxusdampfer größer als meins daheim sind, bezweifle ich. Ggf. müsste man nachmessen, aber die meisten dürften etwas kleiner sein.
In meinem Wohnklo mit Kochnische ist eben nur Platz für ein 1,40 breites Bett. Da ist auf dem Schiff (kein Luxusdampfer, ich sehe nicht ein, ab 18 Uhr Krawatte tragen zu müssen!) und in den meisten Hotels natürlich mehr drin...
Theoretisch würde der Walmart alleine auch reichen. Ist aber zu weit weg um wegen jeder Kleinigkeit dort hin zu gehen.
Einmal pro Woche reicht nicht, auch wegen der begrenzten Haltbarkeit von Lebensmitteln.
Da habe ich keine Probleme, Sachen, die man spätestens am nächsten Tag verarbeiten sollte, friere ich einfach ein, wenn ich sie nicht am nächsten Tag verarbeite. Und so kann ich durchaus auch donnerstags das Hackfleisch verarbeiten, daß ich am vorangegangenen Samstag gekauft und direkt zu Hause in den Gefrierschrank geworfen habe. Obst, Gemüse, Milchprodukte und co. halten durchaus auch so lange, daß man nur einmal die Woche einkaufen braucht.
Ich lege eben bei PKW weniger Wert auf Komfort. Lohnt sich nicht bei nicht täglicher Nutzung.
Es gab ein Ausstattungsmerkmal, das mir sehr wichtig war - der Tempomat. Und den gab es eben nur in den Paketen, wo es auch eine Armlehne gab.
In Ingolstadt kannte ich mich relativ gut aus. Nach vier Monaten überm Teich kenne ich Red Bank auch schon recht gut. Aber das sind nur 4,504 km² (vgl. Frankfurt 248,310 km²). PKW-nutzungwürdige Entfernungen lernt man nicht so schnell.
Außerdem haben die Amis es deutlich besser drauf, Ampeln sinnvoll schalten zu lassen.
Umso mehr ein Grund, ganz gemühtlich zu cruisen. :P
Wenn man gerne an roten Ampeln steht und mit Stop and Go seinen Spritverbrauch hochtreiben will... Zügig beschleunigen, Tempomat rein und auf der grünen Welle surfen ist doch viel schöner.
Economy plus / Premium Economy variiert aber sehr stark nach Airlines. Meistens bedeutet das nur etwas mehr Beinfreiheit, aber noch lange kein Vergleich zur Business-Class.
Ja, mehr als das Plus an Beinfreiheit brauche ich eigentlich auch nicht. Ein Gepäckstück ist für eineinhalb Wochen definitiv genug, Millionärsbrause (würg) vor dem Start brauche ich auch nicht, und meine Cola (und Tomatensaft!) kriege ich auch in der Eco, sogar ohne +. Kissen, Decken und anderen Gedöns brauche ich auch nicht (auch wenn es das in der Eco gibt), Kissen habe ich mein aufblasbares und eine Decke? Bei der ohnehin schon unerträglichen Hitze im Flieger? Sicher nicht. Ach so, die Business bekommt ja tolle Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung. Tja, sowas habe ich selbst in gut, brauche ich nicht leihweise in halbgut.
Außer dem Platz keinen der Vorteile der höheren Klassen brauchende Grüße,
der Colaholiker
--
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Christian_S, Dienstag, 24.01.2017, 09:10 (vor 3346 Tagen) @ Colaholiker
Da habe ich keine Probleme, Sachen, die man spätestens am nächsten Tag verarbeiten sollte, friere ich einfach ein, wenn ich sie nicht am nächsten Tag verarbeite. Und so kann ich durchaus auch donnerstags das Hackfleisch verarbeiten, daß ich am vorangegangenen Samstag gekauft und direkt zu Hause in den Gefrierschrank geworfen habe. Obst, Gemüse, Milchprodukte und co. halten durchaus auch so lange, daß man nur einmal die Woche einkaufen braucht.
Ich mache auch 1x pro Woche einen etwas größeren Einkauf, aber gerade Obst und Backwaren kaufe ich lieber frisch. Dafür allerdings gibt es 4 Markttage pro Woche, wo sich das prima und ohne Auto erledigen lässt :-)
Es gab ein Ausstattungsmerkmal, das mir sehr wichtig war - der Tempomat. Und den gab es eben nur in den Paketen, wo es auch eine Armlehne gab.
Seit mir ein Kollege mal die ganzen technischen Hilfen seines Autos vorgeführt hat hab ich beschlossen: soviel Kontrolle über die Technik gebe ich nie aus den Händen. Dazu gehört für mich auch der Tempomat. Brauche ich nicht.
In Ingolstadt kannte ich mich relativ gut aus. Nach vier Monaten überm Teich kenne ich Red Bank auch schon recht gut. Aber das sind nur 4,504 km² (vgl. Frankfurt 248,310 km²). PKW-nutzungwürdige Entfernungen lernt man nicht so schnell.
Das ist aber individuell verschieden. Die Familie meiner Frau lebt schon ihr ganzes Leben in Israel, jeder davon nutzt fast immer sein Navi. Ich war 2015 das erste Mal hier und fahre auch in Tel Aviv und Jerusalem komplett ohne Navi. Und das meistens effektiver als mit Navi, wie schon mehrmals erstaunt festgestellt wurde :-)
Außerdem haben die Amis es deutlich besser drauf, Ampeln sinnvoll schalten zu lassen.
Ja, wir Deutschen sind Meister der roten Welle. Vor allem dort, wo die Grünen mit im Stadtrat sitzen ...
Ja, mehr als das Plus an Beinfreiheit brauche ich eigentlich auch nicht. Ein Gepäckstück ist für eineinhalb Wochen definitiv genug, Millionärsbrause (würg) vor dem Start brauche ich auch nicht, und meine Cola (und Tomatensaft!) kriege ich auch in der Eco, sogar ohne +. Kissen, Decken und anderen Gedöns brauche ich auch nicht (auch wenn es das in der Eco gibt), Kissen habe ich mein aufblasbares und eine Decke? Bei der ohnehin schon unerträglichen Hitze im Flieger? Sicher nicht. Ach so, die Business bekommt ja tolle Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung. Tja, sowas habe ich selbst in gut, brauche ich nicht leihweise in halbgut.
Hitze im Flieger??? Meist ists da doch eher kühl - und das unabhängig von der Fluggesellschaft. Nicht umsonst wollen manche gleich nach dem Einsteigen eine Decke haben.
Jetzt bei 22 Grad das Wetter genießende Grüße
Christian_S
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Dienstag, 24.01.2017, 10:39 (vor 3346 Tagen) @ Christian_S
Ich mache auch 1x pro Woche einen etwas größeren Einkauf, aber gerade Obst und Backwaren kaufe ich lieber frisch. Dafür allerdings gibt es 4 Markttage pro Woche, wo sich das prima und ohne Auto erledigen lässt :-)
So'n Beutel Äpfel hält locker 'ne Woche ohne schlecht zu werden. Und Backwaren.. außer einem Brot, das ich ohnehin selbst backe , brauche ich da nichs, was ich unter der Woche kaufen müßte. (Wobei Backwaren zu den wenigen Dingen gehören, die ich auch so bekäme.)
Seit mir ein Kollege mal die ganzen technischen Hilfen seines Autos vorgeführt hat hab ich beschlossen: soviel Kontrolle über die Technik gebe ich nie aus den Händen. Dazu gehört für mich auch der Tempomat. Brauche ich nicht.
Spart ungemein Sprit. Und entgegen landläufiger Meinung kann man den sogar in der Stadt hervorragend nutzen, wenn man nicht gerade in die Rote Welle hineingebremst wird. Ideal wäre es, wenn er auch bei 30 schon funktionieren würde.
Auch der Abstandswarner hinten ist etwas, das ich nicht mehr missen möchte. Da, wo ich wohne, sind Parkplätze (dank dämlicher Nachbarn, die ihren versch...enen Smart nicht wie jeder normale Mensch in den Fahrradkeller stellen, sondern damit zwei(!) Parkplätze blockieren" knapp, und damit kommt man tasächlich noch in Lücken rein, wo das Auge der festen Überzeugung ist, das würde im Leben nicht passen. (Auch sehr beliebt hierzuorte sind Poller/Baumbügel, die so niedrig sind, daß man sie im Rückspiegel gar nicht sehen kann...)
Das ist aber individuell verschieden. Die Familie meiner Frau lebt schon ihr ganzes Leben in Israel, jeder davon nutzt fast immer sein Navi. Ich war 2015 das erste Mal hier und fahre auch in Tel Aviv und Jerusalem komplett ohne Navi. Und das meistens effektiver als mit Navi, wie schon mehrmals erstaunt festgestellt wurde :-)
Falls es mich mal auf Autobahnen außerhalb des Raumes Frnakfurt verschlägt, nutze ich das Navi auch, alleine schon die Verkehrsmeldungen über TMCpro sind unschlagbar und deutlich schneller und genauer als das, was ab und an mal im Radio vorgelesen wird. Im Ausland sowieso...
In Frankfurt hingegen nutze ich das Navi nicht.
Ja, wir Deutschen sind Meister der roten Welle. Vor allem dort, wo die Grünen mit im Stadtrat sitzen ...
Noch schlimmer - Frankfurt hatte lange Jahre grüne Verkehrsdezernenten. Für mich vergleichbar damit, den Papst Tipps für ein besseres Sexleben geben zu lassen.
Hitze im Flieger??? Meist ists da doch eher kühl - und das unabhängig von der Fluggesellschaft. Nicht umsonst wollen manche gleich nach dem Einsteigen eine Decke haben.
Ich habe von meinen bisher 99 Flügen auf genau einem gefroren. Einem Hubschrauber-Fotoflug über Frankfurt im November. Ohne Türen in der Kabine, um bessere Sicht zu haben. In einem Verkehrsflugzeug hingegen noch nie. Ich erinnere mich schon an einen Flug Anfang Dezember vor einigen Jahren, nach dem ich so durchgeheizt war, daß ich kurzärmelig wie ich war (lange Ärmel im Flugzeug geht für mich gar nicht) trotz Frost noch ohne Jacke bis ins Hotel gefahren/gelaufen bin. Da in Großraumfliegern mittlerweile weitstgehend die Frischluftdüsen wegoptimiert wurden, macht es das noch unerträglicher. Ich habe nicht nur einmal während des Fluges gefragt, ob ich irgendwie an mein Gepäck kommen kann, ich würde gerne meine Badehose anziehen. Ging natürlich nie, eventuell sollte ich mal dran denken, mir die Badehose ins Handgepäck zu stecken.
Übrigens auch jetzt kurzärmelig im Büro sitzende Grüße,
der Colaholiker
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Christian_S, Dienstag, 24.01.2017, 12:21 (vor 3346 Tagen) @ Colaholiker
So'n Beutel Äpfel hält locker 'ne Woche ohne schlecht zu werden. Und Backwaren.. außer einem Brot, das ich ohnehin selbst backe , brauche ich da nichs, was ich unter der Woche kaufen müßte. (Wobei Backwaren zu den wenigen Dingen gehören, die ich auch so bekäme.)
Gerade Backwaren kaufe ich jeden zweiten Tag frisch, meistens auf dem Markt. Zum einen weil es lecker schmeckt, zum anderem unterstütze ich damit auch noch traditionelles Handwerk (statt Aufbackautomaten beim Discounter^^)
Obst mag ich auch nur bedingt abgepackt.
Spart ungemein Sprit. Und entgegen landläufiger Meinung kann man den sogar in der Stadt hervorragend nutzen, wenn man nicht gerade in die Rote Welle hineingebremst wird. Ideal wäre es, wenn er auch bei 30 schon funktionieren würde.
Ich fahre lieber der Verkehrssituation angepasst.
Auch der Abstandswarner hinten ist etwas, das ich nicht mehr missen möchte. Da, wo ich wohne, sind Parkplätze (dank dämlicher Nachbarn, die ihren versch...enen Smart nicht wie jeder normale Mensch in den Fahrradkeller stellen, sondern damit zwei(!) Parkplätze blockieren" knapp, und damit kommt man tasächlich noch in Lücken rein, wo das Auge der festen Überzeugung ist, das würde im Leben nicht passen. (Auch sehr beliebt hierzuorte sind Poller/Baumbügel, die so niedrig sind, daß man sie im Rückspiegel gar nicht sehen kann...
Da hatte ich noch nie Probleme, bin neulich erst ohne Feindkontakt in Berlin in eine sehr enge Lücke hereingekommen. Diese Fahrhilfen machen eher faul und man vergisst, dass es eigentlich auch ohne geht ;-)
Falls es mich mal auf Autobahnen außerhalb des Raumes Frnakfurt verschlägt, nutze ich das Navi auch, alleine schon die Verkehrsmeldungen über TMCpro sind unschlagbar und deutlich schneller und genauer als das, was ab und an mal im Radio vorgelesen wird. Im Ausland sowieso...
In Frankfurt hingegen nutze ich das Navi nicht
Für Verkehrsmeldungen mag es gut sein, aber nützt einem letztlich auch nix, wenn der Unfall gerade erst passiert ist oder auch die Alternativen schon überlastet sind.
Noch schlimmer - Frankfurt hatte lange Jahre grüne Verkehrsdezernenten. Für mich vergleichbar damit, den Papst Tipps für ein besseres Sexleben geben zu lassen.
Ja, da kann man sich wirklich nur an den Kopf greifen. Aber gibt scheinbar genug Leute, die die auch noch wählen^^
Ich habe von meinen bisher 99 Flügen auf genau einem gefroren. Einem Hubschrauber-Fotoflug über Frankfurt im November. Ohne Türen in der Kabine, um bessere Sicht zu haben. In einem Verkehrsflugzeug hingegen noch nie. Ich erinnere mich schon an einen Flug Anfang Dezember vor einigen Jahren, nach dem ich so durchgeheizt war, daß ich kurzärmelig wie ich war (lange Ärmel im Flugzeug geht für mich gar nicht) trotz Frost noch ohne Jacke bis ins Hotel gefahren/gelaufen bin. Da in Großraumfliegern mittlerweile weitstgehend die Frischluftdüsen wegoptimiert wurden, macht es das noch unerträglicher. Ich habe nicht nur einmal während des Fluges gefragt, ob ich irgendwie an mein Gepäck kommen kann, ich würde gerne meine Badehose anziehen. Ging natürlich nie, eventuell sollte ich mal dran denken, mir die Badehose ins Handgepäck zu stecken.
Kurzärmelig im Flieger mündet bei automatisch in eine Erkältung. Auch vom Gefühl her ists mir im Flieger kurzärmelig zu kalt. Ich bin eben ein Wärme liebendes Gemüt :-)
Gerade kurzärmelig am Strand und die Sonne genießende Grüße
Christian_S
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Dienstag, 24.01.2017, 13:13 (vor 3346 Tagen) @ Christian_S
Gerade Backwaren kaufe ich jeden zweiten Tag frisch, meistens auf dem Markt.
So viel Brot esse ich gar nicht. So ein selbstgebackener Laib hält ne Woche. Warum sollte ich also öfter Backwaren kaufen?
Auf dem Markt kaufe ich ausgesprochen ungern - an jedem Stand spearat bezahlen, dazu noch bar, zu viel Blablabla - fürchterlich. Zumal der Markt "bei uns" auch nur am Samstagvormittag ist - und am Wochenende gibt's zwei Möglichkeiten, entweder habe ich Termine, und bin um die Zeit schon lang unterwegs, oder ich habe frei, und dann krabbele ich nicht vor dem frühen Nachmittag aus dem Bett, es sei denn, selbiges brennt. Irgendwann muß man ja mal schlafen.
Zum einen weil es lecker schmeckt, zum anderem unterstütze ich damit auch noch traditionelles Handwerk (statt Aufbackautomaten beim Discounter^^)
Beim Discounter kaufe ich ausgesprochen selten. Wenn ich einkaufen fahre, haben die eh schon zu.
Obst mag ich auch nur bedingt abgepackt.
Naja, irgendwie unhandlich, jeden Apfel einzeln nach Hause zu tragen, oder? Also sind sie in einer praktischen Tüte. (Nicht die Variante Styproporschale + Schrumpffolie.)
Ich fahre lieber der Verkehrssituation angepasst.
Wenn man eine gleichmäßige Geschwindigkeit fahren kann, warum sollte man es nicht tun?
Da hatte ich noch nie Probleme, bin neulich erst ohne Feindkontakt in Berlin in eine sehr enge Lücke hereingekommen. Diese Fahrhilfen machen eher faul und man vergisst, dass es eigentlich auch ohne geht ;-)
Was Du als "sehr eng" bezeichnest, ist vermutlich das, was bei uns unter "groß" fällt. Ein Bekannter, der unlängst in meine Nähe zog, hat sich schleunigst ein kleineres Auto zugelegt.
Für Verkehrsmeldungen mag es gut sein, aber nützt einem letztlich auch nix, wenn der Unfall gerade erst passiert ist oder auch die Alternativen schon überlastet sind.
Kein Navi nützt Dir in dem Falle auch nichts. Also keine Verschlechterung, oder? Und Umleitungen um Umleitungen sind doch für ein ordentliches Navi kein Problem. ;-)
Ja, da kann man sich wirklich nur an den Kopf greifen. Aber gibt scheinbar genug Leute, die die auch noch wählen^^
Ich habe da eine etwas andere Theorie, die mich bewogen hat, mich für die nächsten Wahlen als Wahlhelfer zu melden...
Kurzärmelig im Flieger mündet bei automatisch in eine Erkältung.
Meinst Du, weil die Viren dann mehr Angriffsfläche haben? Daß Erkältung nur sehr bedingt mit "kalt" zu tun hat, ist Dir aber klar, oder?
Auch vom Gefühl her ists mir im Flieger kurzärmelig zu kalt. Ich bin eben ein Wärme liebendes Gemüt :-)
Kann ich absolut nicht nachvollziehen. Fr mich ist das schon die Vorstufe zur Sauna. (Und in letztere würde ich sicher nicht gehen... Geld bezahlen, nur um irgendwo zu sitzen, wo es viel zu heiß ist.. nääääh.) Ich würde theoretisch auch gerne kurze Hosen während des Fluges tragen, aber erstens stehen mir die sowieso nicht und zweitens sind lange Jeans deutlich im Vorteil, wenn man so einen Flieger doch mal außerplanmßig auf dem schnellstmöglichen Wege verlassen muß. ;-)
Mit den derzeitigen Temperaturen hier sehr gut leben könnende Grüße,
der Colaholiker
--
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Christian_S, Dienstag, 24.01.2017, 21:28 (vor 3346 Tagen) @ Colaholiker
So viel Brot esse ich gar nicht. So ein selbstgebackener Laib hält ne Woche. Warum sollte ich also öfter Backwaren kaufen?
Ich auch nicht. Aber ein schönes Stück Kuchen zum Kaffee oder auch ein Backerzeugnis zum Mitnehmen in die Schicht - da liebe ich frische Ware deutlich mehr als Aufbackzeugs.
Auf dem Markt kaufe ich ausgesprochen ungern - an jedem Stand spearat bezahlen, dazu noch bar, zu viel Blablabla - fürchterlich. Zumal der Markt "bei uns" auch nur am Samstagvormittag ist - und am Wochenende gibt's zwei Möglichkeiten, entweder habe ich Termine, und bin um die Zeit schon lang unterwegs, oder ich habe frei, und dann krabbele ich nicht vor dem frühen Nachmittag aus dem Bett, es sei denn, selbiges brennt. Irgendwann muß man ja mal schlafen.
Bei mir ist der Markt Di und Do-Sa, da geht das ganz gut.
Und diese überall-mit-Karte-Zahler treffe ich da wenigstens auch nicht :-P
Beim Discounter kaufe ich ausgesprochen selten. Wenn ich einkaufen fahre, haben die eh schon zu.
Kaufst Du nur in Tankstellenshops? In meiner Heimatstadt zumindest haben die meisten Discounter genau solange auf die sonstigen Supemärkte.
Naja, irgendwie unhandlich, jeden Apfel einzeln nach Hause zu tragen, oder? Also sind sie in einer praktischen Tüte. (Nicht die Variante Styproporschale + Schrumpffolie.)
2-3 Stück in eine kleine Plastiktüte gelegt (die man dann hinterher prima als Hundetütchen benutzen kann) ist kein Problem und lässt sich easy händeln. Hat auch den Vorteil, nicht jeden Tag dasselbe Obst essen zu müssen. Ich wechsle immer mal durch.
Wenn man eine gleichmäßige Geschwindigkeit fahren kann, warum sollte man es nicht tun?
Bei freier Fahrt ja, aber gerade bei Kolonen hat es den Nachteil, dass sich dann garantiert einer der Schnelleren vor einem hereindrängelt. Nicht überall kommt man dann beim nächsten Grün noch mit drüber.
Was Du als "sehr eng" bezeichnest, ist vermutlich das, was bei uns unter "groß" fällt. Ein Bekannter, der unlängst in meine Nähe zog, hat sich schleunigst ein kleineres Auto zugelegt.
Nein, mein Auto passte gerade so herein. Selbst zum Ausfahren waren dann wieder mehrere Züge nötig. Aber was sollte ich machen? Es war die einzige freie Lücke im gesamten Gebiet (vermutlich wegen ihrer Enge noch frei).
Kein Navi nützt Dir in dem Falle auch nichts. Also keine Verschlechterung, oder? Und Umleitungen um Umleitungen sind doch für ein ordentliches Navi kein Problem. ;-)
Ich mach mich halt nicht gern von nem Navi abhängig bzw verlasse mich darauf. Aber das muss jeder selbst wissen. Nicht umsonst sind manche schon im Wasser gelandet ;)
Ich habe da eine etwas andere Theorie, die mich bewogen hat, mich für die nächsten Wahlen als Wahlhelfer zu melden...
Finde ich gut!
Meinst Du, weil die Viren dann mehr Angriffsfläche haben? Daß Erkältung nur sehr bedingt mit "kalt" zu tun hat, ist Dir aber klar, oder?
Wenn mein Körper unterkühlt ist, führt das bei mir immer zu einer Erkältung. Daher ziehe ich mich lieber warm an.
Kann ich absolut nicht nachvollziehen. Fr mich ist das schon die Vorstufe zur Sauna. (Und in letztere würde ich sicher nicht gehen... Geld bezahlen, nur um irgendwo zu sitzen, wo es viel zu heiß ist.. nääääh.) Ich würde theoretisch auch gerne kurze Hosen während des Fluges tragen, aber erstens stehen mir die sowieso nicht und zweitens sind lange Jeans deutlich im Vorteil, wenn man so einen Flieger doch mal außerplanmßig auf dem schnellstmöglichen Wege verlassen muß. ;-)
Ich mag Sauna auch nicht. Aber Wärme umso mehr :-)
Den Winter in Deutschland hassende Grüße
Christian_S
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 25.01.2017, 09:34 (vor 3345 Tagen) @ Christian_S
Ich auch nicht. Aber ein schönes Stück Kuchen zum Kaffee oder auch ein Backerzeugnis zum Mitnehmen in die Schicht - da liebe ich frische Ware deutlich mehr als Aufbackzeugs.
Wenn ich von der Arbeit endlich zu Hause bin, ist es eher Zeit, sich übers Abendessen Gedanken zu machen als über Kaffee und Kuchen. Fällt daher bei mir außer am Wochenende flach, und da kann ich auch zum Bäcker gehen. Und derartige Backwaren am Tag 1 kaufen und am Tag 2 mit zur Arbeit nehmen - näh, schmeckt nicht mehr. Zumal bei meiner bäckerei das einzige, was wenige Kilometer entfernt vorbereitet und vor Ort gebacken wird, Brötchen und Brezeln sind. Alles andere kommt jeden Tag frisch aus der wie gesagt nur wenige Kilometer entfernten Backstube.
Und diese überall-mit-Karte-Zahler treffe ich da wenigstens auch nicht :-P
Seit man mir den einzigen gebührenfreien Geldautomaten vor der Tür geklaut hat, kommt zu meiner Barzahlabneigung (das ganze Kleingeld, das sich immer sammelt - fürchterlich! Und 1- und 2-Cent-Münzen kann ich nicht mal an den Kaffeeautomaten hier bei der Arbeit verfüttern...) noch hinzu, daß ich gar nicht mehr so leicht an Bargeld komme, ohne größere Umwege oder horrende Gebühren in Kauf zu nehmen. Gut, ich wechsle momentan das Girokonto, dann entfallen zumindest dank der passenden Karte die Gebühren, aber der Umweg bleibt.
Kaufst Du nur in Tankstellenshops? In meiner Heimatstadt zumindest haben die meisten Discounter genau solange auf die sonstigen Supemärkte.
Aldi/Lidl machen alle um 20 oder 21 Uhr zu. Edeka hat bis 22 Uhr offen, Rewe teilweise sogar bis Mitternacht. Und meine übliche Einkaufszeit ist eben Samstag nach 20 Uhr. Da ist es schön leer. :) An Tankstellen kaufe ich allerhöchstens und sehr selten mal wenn ich ohnehin tanke noch einen Schokoriegel oder so.
2-3 Stück in eine kleine Plastiktüte gelegt (die man dann hinterher prima als Hundetütchen benutzen kann) ist kein Problem und lässt sich easy händeln. Hat auch den Vorteil, nicht jeden Tag dasselbe Obst essen zu müssen. Ich wechsle immer mal durch.
Mangels Hund brauche ich kein Hundetütchen. Katzenpapas haben es da einfacher. :) Wenn es um Obst geht, esse ich fast nur Äpfel, und achte dabei noch drauf, daß die nicht um die halbe Welt gekarrt wurden. (Neuseeland? Really?) Sachen, die hier wachsen, muß ich nicht um die halbe Welt gekarrt kriegen, und Sachen die hier nicht wachsen muß ich auch nicht unbedingt haben.
Bei freier Fahrt ja, aber gerade bei Kolonen hat es den Nachteil, dass sich dann garantiert einer der Schnelleren vor einem hereindrängelt. Nicht überall kommt man
dann beim nächsten Grün noch mit drüber.
Ich habe eherdas Problem, daß ich auf andere Autos auflaufe, deren Fahrer nicht in der Lage sind, innerorts 50 zu fahren. Und vor mir reindrängeln ist nicht - da haben schon einige Schlauberger, die meinten, sie könnten im letzten Moment noch dazwischen huschen, die Erfahrung gemacht, daß man, wenn man auf der Abbiegerspur ist, eben abbiegen muß. :-> (Keine Angst, wenn ich merke, daß jemand sich wirklich nicht auskennt, bin ich da durchaus kulant, aber man erkennt ja auch die Pappenheimer, die meinen, es wäre schneller so voranzukommen. Oft an der beigen Farbe und dem gelben Dachschild des Fahrzeugs zu erkennen.)
Nein, mein Auto passte gerade so herein. Selbst zum Ausfahren waren dann wieder mehrere Züge nötig. Aber was sollte ich machen? Es war die einzige freie Lücke im gesamten Gebiet (vermutlich wegen ihrer Enge noch frei).
Alles, wo es beim Rausfahren weniger als 5 Züge braucht, ist doch eine ganz normale Parklücke? Darunter fängt "eng" doch erst an.
Ich mach mich halt nicht gern von nem Navi abhängig bzw verlasse mich darauf. Aber das muss jeder selbst wissen. Nicht umsonst sind manche schon im Wasser gelandet ;)
Man muß halt auch wissen, wann man Uschi ignorieren sollte... ;-)
Wenn mein Körper unterkühlt ist, führt das bei mir immer zu einer Erkältung. Daher ziehe ich mich lieber warm an.
Bei den üblichen mindestens 21° im Flugzeug unterkühlt ein normal gesunder Körper aber nicht.
Ich mag Sauna auch nicht. Aber Wärme umso mehr :-)
Da ich mich bei der Arbeit leider nicht so anziehen kann, wie ich es bei Wärme tun müßte, um mich wohl zu fühlen, mag ich Wärme außer im Urlaub nicht.
Den Winter genießende Grüße,
der Colaholiker
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Dienstag, 24.01.2017, 17:13 (vor 3346 Tagen) @ Colaholiker
Rein technisch betrachtet ist es aber eindeutig - die Frequenz ist wesentlich geringer beim Schiff.
Nicht gering genug.
In meinem Wohnklo mit Kochnische ist eben nur Platz für ein 1,40 breites Bett. Da ist auf dem Schiff (kein Luxusdampfer, ich sehe nicht ein, ab 18 Uhr Krawatte tragen zu müssen!) und in den meisten Hotels natürlich mehr drin...
Nur Wohnungen gibt es hier im Monmouth County sehr wenig. Fast alles Einfamilienhäuser und natürlich in american size.
Da habe ich keine Probleme, Sachen, die man spätestens am nächsten Tag verarbeiten sollte, friere ich einfach ein, wenn ich sie nicht am nächsten Tag verarbeite. Und so kann ich durchaus auch donnerstags das Hackfleisch verarbeiten, daß ich am vorangegangenen Samstag gekauft und direkt zu Hause in den Gefrierschrank geworfen habe. Obst, Gemüse, Milchprodukte und co. halten durchaus auch so lange, daß man nur einmal die Woche einkaufen braucht.
Das ist ja noch umständlicher als ein zweites mal zum Einkaufen zu gehen. Gemüse überlebt bei mir nie mehr als fünf Tage, bis ich unverbrauchtes wegschmeißen müsste.
Unnötig viel Gewicht auf einmal beim einkaufen, dazu einfrieren, auftauen, Brot selber backen... Nee, lass mal.
Außerdem haben die Amis es deutlich besser drauf, Ampeln sinnvoll schalten zu lassen.
Es ist wesentlich einfacher das aufzulisten, was Amerikaner NICHT besser drauf haben als Deutsche. Bisher ist mir noch nichts aufgefallen. ;)
Wenn man gerne an roten Ampeln steht und mit Stop and Go seinen Spritverbrauch hochtreiben will... Zügig beschleunigen, Tempomat rein und auf der grünen Welle surfen ist doch viel schöner.
Zügig beschleunigen verbraucht erst recht mehr Sprit.
Ich beschleunige mehr wie eine 218 mit mindestens fünf Dosto dran, also schön gemühtlich und nehme früh Gas weg um auf rote Ampeln einfach hinzurollen. ;)
Ja, mehr als das Plus an Beinfreiheit brauche ich eigentlich auch nicht. Ein Gepäckstück ist für eineinhalb Wochen definitiv genug, Millionärsbrause (würg) vor dem Start brauche ich auch nicht, und meine Cola (und Tomatensaft!) kriege ich auch in der Eco, sogar ohne +. Kissen, Decken und anderen Gedöns brauche ich auch nicht (auch wenn es das in der Eco gibt), Kissen habe ich mein aufblasbares und eine Decke? Bei der ohnehin schon unerträglichen Hitze im Flieger? Sicher nicht. Ach so, die Business bekommt ja tolle Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung. Tja, sowas habe ich selbst in gut, brauche ich nicht leihweise in halbgut.Außer dem Platz keinen der Vorteile der höheren Klassen brauchende Grüße,
der Colaholiker
Um schlafen zu können muss ich liegen, nicht sitzen. Also komplett wagerecht liegen! Den Unterschied gibt ja auch in Zügen. Du kannst in ICE's schlafen, wo ich selbst nach 48h Schlaflosigkeit keine Chance hätte. In Fluchzeugen bin ich eh schon zu nervös, sodass das nur mit Tylenol und 100% körperlicher Entspannung und mit Decke, Kissen und absoluter Gräuschlosigkeit geht. In der Business Class ist es zudem angenehm kühl.
Mit unter vier Gepackstücke komme ich keine drei Tage weit. Da kann ich nicht noch unnötig Zeug mitschleppen, das es in der Business Class eh gibt.
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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 25.01.2017, 09:54 (vor 3345 Tagen) @ 218 466-1
Nicht gering genug.
Solltest Du mal ausprobieren. Wirklich. Selbst meine Freundin, die anfangs sehr skeptisch war, hat festgestellt, daß es sich nirgends so gut schlafen läßt, wie auf einem sich leicht wiegenden Schiff.
Nur Wohnungen gibt es hier im Monmouth County sehr wenig. Fast alles Einfamilienhäuser und natürlich in american size.
Da ist ja auch Platz. Ein Einfamilienhaus "american size" wäre in Frankfurt und/oder Umgebung vollkommen unbezahlbar für Leute wie mich. Allerdings ist mir durchaus bekannt, daß nicht nur der Grund billiger ist in den USA (von Metropolen wie NYC mal abgesehen), sondern auch die Häuser selbst, aufgrund ihrer Bauweise.
Das ist ja noch umständlicher als ein zweites mal zum Einkaufen zu gehen. Gemüse überlebt bei mir nie mehr als fünf Tage, bis ich unverbrauchtes wegschmeißen müsste.
Dann hast Du keinen guten Kühlschrank.
Unnötig viel Gewicht auf einmal beim einkaufen, dazu einfrieren, auftauen, Brot selber backen... Nee, lass mal.
Oh ja, einfrieren und auftauen ist viel Arbeit. Tür auf, rein in den Gefrierschrank, Tür zu. Tür auf, raus aus dem Gefrierschrank, Tür zu. Tür auf, rein in den Kühlschrank, Tür zu. Und am nächsten Tag einfach verwenden.
Daß ich Brot selbst backe hängt einfach damit zusammen, daß die örtliche Bäckerei alle Sorten, die mir schmecken, mittlerweile aus dem Programm genommen hat. Auch die Bäckerei in meinem Stammsupermarkt hat leider nichts, für das ich mich wirklich begeistern kann.
Es ist wesentlich einfacher das aufzulisten, was Amerikaner NICHT besser drauf haben als Deutsche. Bisher ist mir noch nichts aufgefallen. ;)
Autos bauen. Alles, wa sich bisher aus US-Produktion gesehen habe, war qualitativ.. naja. Oder auch Straßen instandhalten. Beim letzten Road Trip durch den Mittleren Westen haben wir Hautpstraßen erlebt, die teilweise in einem Zustand waren, daß uns Angst und Bange wurde. Ach ja, Eisenbahn haben die Amis mit wenigen Ausnahmen auch nicht drauf... :-P
Zügig beschleunigen verbraucht erst recht mehr Sprit.
Nope. Zügig beschleunigen und dann rollen lassen braucht weniger, als die ganze Strecke mit halbem Gas zu fahren. Anscheinend überschätzen die Bayern nicht nur ihr Abitur, sondern auch die Qualität ihrer Fahrschulen. :-P
Ich beschleunige mehr wie eine 218 mit mindestens fünf Dosto dran, also schön gemühtlich und nehme früh Gas weg um auf rote Ampeln einfach hinzurollen. ;)
Jaa, einfach ausrollen lassen, perfekt geeignet bei Ampeln, die erst dann in den Umlauf kommen, wenn ein Auto davor steht. Hier hat so ziemlich jede größere Kreuzung Induktionsschleifen oder andere Fahrzeugerkennung, und solange da nichts steht, läuft die nicht um. Dann kommt also zur ohnehin notwneidgen Warteziet bis grün noch die verlängerte Zeit bis zur Ankunft an der Ampel hinzu. Toll!
Um schlafen zu können muss ich liegen, nicht sitzen. Also komplett wagerecht liegen!
Ich könnte in einem Flugzeug auch nicht schlafen, wenn ich komplett flach liegen würde.
Den Unterschied gibt ja auch in Zügen. Du kannst in ICE's schlafen, wo ich selbst nach 48h Schlaflosigkeit keine Chance hätte.
Auf mit bekannten Strecken, ja. Sonst auch nicht.
In Fluchzeugen bin ich eh schon zu nervös, sodass das nur mit Tylenol und 100% körperlicher Entspannung und mit Decke, Kissen und absoluter Gräuschlosigkeit geht.
Es gibt nur zwei Punkte, die mich am Fliegen nervös machen: Habe ich genug Platz und ist es nicht zu warm. Die eigentliche Fortbewegung durch die Luft finde ich sehr sehr angenehm. Vom Start bis zur Landung.
In der Business Class ist es zudem angenehm kühl.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Temperaturen dort anders sind als in der Sardinenklasse.
Mit unter vier Gepackstücke komme ich keine drei Tage weit. Da kann ich nicht noch unnötig Zeug mitschleppen, das es in der Business Class eh gibt.
Mehr als zwei darf man doch auch in der Business nicht mitnehmen? Und in meinen großen Koffer kriege ich genug Klamotten für zwei Wochen rein. Dazu dann entweder mein kleiner Trolley (bei manchen Fluggesellschaften geht der als Handgepäck durch, bei anderen nicht) oder mein kleiner Rucksack als Handgepäck, wo meine Elektronik drin ist, und gut ist. Und so viel Platz nimmt mein aufblasbares Kissen nicht weg - das paßt mit ins Etui des Kopfhörers, den ich mitnehme, weil er schlicht und ergreifend besser abschirmt als das, was man im Flieger bekommt.
Dich mit vier Gepäckstücken als gute Kandidatin für eine gründliche Zollkontrolle sehende Grüße,
der Colaholiker
--
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
JeDi, überall und nirgendwo, Mittwoch, 25.01.2017, 11:10 (vor 3345 Tagen) @ Colaholiker
Solltest Du mal ausprobieren. Wirklich. Selbst meine Freundin, die anfangs sehr skeptisch war, hat festgestellt, daß es sich nirgends so gut schlafen läßt, wie auf einem sich leicht wiegenden Schiff.
Mmh, ich schlafe im Nachtzug tendenziell noch etwas besser, bei mir warens aber bislang auch "nur" Ostseefähren.
Da ist ja auch Platz. Ein Einfamilienhaus "american size" wäre in Frankfurt und/oder Umgebung vollkommen unbezahlbar für Leute wie mich. Allerdings ist mir durchaus bekannt, daß nicht nur der Grund billiger ist in den USA (von Metropolen wie NYC mal abgesehen), sondern auch die Häuser selbst, aufgrund ihrer Bauweise.
Die Frage ist Vorallem, ob man das braucht.
Das ist ja noch umständlicher als ein zweites mal zum Einkaufen zu gehen. Gemüse überlebt bei mir nie mehr als fünf Tage, bis ich unverbrauchtes wegschmeißen müsste.
Dann hast Du keinen guten Kühlschrank.
Klingt für mich eher nach einem großen Gemüsehunger. ;-)
Daß ich Brot selbst backe hängt einfach damit zusammen, daß die örtliche Bäckerei alle Sorten, die mir schmecken, mittlerweile aus dem Programm genommen hat. Auch die Bäckerei in meinem Stammsupermarkt hat leider nichts, für das ich mich wirklich begeistern kann.
Ich hab hier nach meinem Umzug auch länger gebraucht, bis ich gutes Brot gefunden habe. Allerdings krieg ich auch kein gescheit ausgebackenes Brot selber hin...
Nope. Zügig beschleunigen und dann rollen lassen braucht weniger, als die ganze Strecke mit halbem Gas zu fahren. Anscheinend überschätzen die Bayern nicht nur ihr Abitur, sondern auch die Qualität ihrer Fahrschulen. :-P
In Baden-Württemberg hab ich auch mal zügig beschleunigen gelernt ;-) - allerdings noch ohne grüne Regierungsbeteiligung.
Ich könnte in einem Flugzeug auch nicht schlafen, wenn ich komplett flach liegen würde.
Da gibt's offenbar sehr verschiedene Wahrnehmungen. Ich kenne sogar Leute, die im Schlafwagen nicht schlafen können, im (Economy-)Flugzeug aber schon. Warum? Keine Ahnung.
Auf mit bekannten Strecken, ja. Sonst auch nicht.
Mmh, mich weckt zum Beispiel immer die Kurve in Steinau (Straße). Obwohl ich die Strecke (wie du vermutlich auch) quasi auswendig kenne...
Es gibt nur zwei Punkte, die mich am Fliegen nervös machen: Habe ich genug Platz und ist es nicht zu warm. Die eigentliche Fortbewegung durch die Luft finde ich sehr sehr angenehm. Vom Start bis zur Landung.
Mmh, zumindest gegen Punkt 1 kann es helfen, immer mit der gleichen (passenden) Fluggesellschaft zu fliegen. Ich nehm deshalb gerne Austrian, die haben - zumindest gefühlt - nen Ticken mehr Platz als z.B. Lufthansa. (Außerdem gibt's Ottakringer statt Warsteiner, aber das nur am Rande)
Mehr als zwei darf man doch auch in der Business nicht mitnehmen? Und in meinen großen Koffer kriege ich genug Klamotten für zwei Wochen rein. Dazu dann entweder mein kleiner Trolley (bei manchen Fluggesellschaften geht der als Handgepäck durch, bei anderen nicht) oder mein kleiner Rucksack als Handgepäck, wo meine Elektronik drin ist, und gut ist. Und so viel Platz nimmt mein aufblasbares Kissen nicht weg - das paßt mit ins Etui des Kopfhörers, den ich mitnehme, weil er schlicht und ergreifend besser abschirmt als das, was man im Flieger bekommt.
Mann vs. Frau? Bis zu ner Woche komm ich mit Handgepäck problemlos aus, darüber kommts drauf an.
Erstmal seine gestrigen Backerzeugnisse (Schneckennudeln krieg ich im Gegensatz zu Brot hin) verkostende Grüße,
JeDi
--
Weg mit dem 4744!
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Mittwoch, 25.01.2017, 12:01 (vor 3345 Tagen) @ JeDi
Mmh, ich schlafe im Nachtzug tendenziell noch etwas besser, bei mir warens aber bislang auch "nur" Ostseefähren.
Okay, vor 21 Jahren im Schlafwagen konnte ich auch schlafen. Ich ging aber jetzt von sitzender schienengebundener Beförderung aus. ;-)
Die Frage ist Vorallem, ob man das braucht.
Die Antwort dort wird lauten "of course". ;-)
Klingt für mich eher nach einem großen Gemüsehunger. ;-)
Dann müßte sie ja nichts wegwerfen.
Ich hab hier nach meinem Umzug auch länger gebraucht, bis ich gutes Brot gefunden habe. Allerdings krieg ich auch kein gescheit ausgebackenes Brot selber hin...
Edeka hat da Backmischungen, die meinen Geschmack sehr gut treffen.
In Baden-Württemberg hab ich auch mal zügig beschleunigen gelernt ;-) - allerdings noch ohne grüne Regierungsbeteiligung.
Ich glaube, das ist weniger eine Frage der politischen Farbe.
Da gibt's offenbar sehr verschiedene Wahrnehmungen. Ich kenne sogar Leute, die im Schlafwagen nicht schlafen können, im (Economy-)Flugzeug aber schon. Warum? Keine Ahnung.
Merkwürdig. Allerdings möchte ich im Zeitalter des heutigen Bord-Entertainment im Flugzeug gar nicht schlafen. Legendär, wie ich auf meinem letzten Langstreckenflug den Passagier "Sam" auf Platz 34C in Grund und Boden gebowlt habe. Zwei Stunden geübt, und dann ein Turnier angezettelt. Auf einer echten Bowlingbahn werfe ich einen Strike höchstens auf der Nebenbahn - da einen nach dem anderen, als ich rausgefunden habe, wo man drücken muß. *hehe*
Mmh, mich weckt zum Beispiel immer die Kurve in Steinau (Straße). Obwohl ich die Strecke (wie du vermutlich auch) quasi auswendig kenne...
Meine Weckerpunkte sind Richtung Hildesheim der Abzweig Sorsum und Richtung Frankfurt die "Achterbahnkurve" kurz vor O...bach Ost. (Als Frankfurter darf man das nicht schreiben.)
Mmh, zumindest gegen Punkt 1 kann es helfen, immer mit der gleichen (passenden) Fluggesellschaft zu fliegen. Ich nehm deshalb gerne Austrian, die haben - zumindest gefühlt - nen Ticken mehr Platz als z.B. Lufthansa. (Außerdem gibt's Ottakringer statt Warsteiner, aber das nur am Rande)
Bier ist für mich kein Argument. Die Fluggesellschaft alleine macht es auch nicht, da es Plätze mit mehr oder weniger Beinfreiheit gibt, es teils vom Flugzeugtyp abhängt, etc. Und nicht immer ist das, was man möchte, auch machbar - meine nächste USA-Reise kann ich z.B. nicht mit Air Canada (ordentlich Platz) machen, weil es signifikant teurer würde.
Mann vs. Frau? Bis zu ner Woche komm ich mit Handgepäck problemlos aus, darüber kommts drauf an.
Im Sommer würde ich das auch hin bekommen. ;-)
Erstmal seine gestrigen Backerzeugnisse (Schneckennudeln krieg ich im Gegensatz zu Brot hin) verkostende Grüße,
Dir einen guten Appetit wünschende Grüße,
der Colaholiker
--
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Mittwoch, 25.01.2017, 18:13 (vor 3345 Tagen) @ Colaholiker
Solltest Du mal ausprobieren. Wirklich. Selbst meine Freundin, die anfangs sehr skeptisch war, hat festgestellt, daß es sich nirgends so gut schlafen läßt, wie auf einem sich leicht wiegenden Schiff.
Ich vertrage es (mindestens tagsüber) einfach nicht und habe auch weder Zeit noch Lust dazu. Nein.
Da ist ja auch Platz. Ein Einfamilienhaus "american size" wäre in Frankfurt und/oder Umgebung vollkommen unbezahlbar für Leute wie mich. Allerdings ist mir durchaus bekannt, daß nicht nur der Grund billiger ist in den USA (von Metropolen wie NYC mal abgesehen), sondern auch die Häuser selbst, aufgrund ihrer Bauweise.
Knapp $228,000 für 333m² in acht Zimmer.
K.A. was vergleichbares in Frankfurt kostet, aber dort würde ich nicht hin wollen.
Autos bauen. Alles, wa sich bisher aus US-Produktion gesehen habe, war qualitativ.. naja. Oder auch Straßen instandhalten. Beim letzten Road Trip durch den Mittleren Westen haben wir Hautpstraßen erlebt, die teilweise in einem Zustand waren, daß uns Angst und Bange wurde. Ach ja, Eisenbahn haben die Amis mit wenigen Ausnahmen auch nicht drauf... :-P
Der neue Chef will das ja jetzt ändern. Ein Grund, warum ich mich nach Überlegungen nicht an einem Women's March (in Asbury Park wäre der nächste gewesen) beteiligt habe, aber geht mich ja auch nur bedingt was an.
Und ja doch, Eisenbahn gibt es hier mindestens gleich gut ("besser" schreibe ich nur wegen noch fehlender PTC nicht).
Nope. Zügig beschleunigen und dann rollen lassen braucht weniger, als die ganze Strecke mit halbem Gas zu fahren. Anscheinend überschätzen die Bayern nicht nur ihr Abitur, sondern auch die Qualität ihrer Fahrschulen. :-P
Ich repräsentiere da - wie eigentlich fast nirgends - nicht die Meinung der (Bayerischen) Allgemeinheit.
Jaa, einfach ausrollen lassen, perfekt geeignet bei Ampeln, die erst dann in den Umlauf kommen, wenn ein Auto davor steht. Hier hat so ziemlich jede größere Kreuzung Induktionsschleifen oder andere Fahrzeugerkennung, und solange da nichts steht, läuft die nicht um. Dann kommt also zur ohnehin notwneidgen Warteziet bis grün noch die verlängerte Zeit bis zur Ankunft an der Ampel hinzu. Toll!
Ich bin sehr selten das erste Auto an einer Ampel. Das "einschalten" übernimmt im Zweifel der Hektiker, der mich zuvor überholt hat und bis der bei Grün losfährt ist ja Zeit zum aufschließen. Und hier ist meistens so viel los, dass das eh keine Rolle spielt bzw. Zeitgesteuert ist.
Ich könnte in einem Flugzeug auch nicht schlafen, wenn ich komplett flach liegen würde.
Zum Glück kann ich das, denn sonst könnte ich gar nicht erst fliegen. Acht Stunden in dem Ding sind wach nicht auszuhalten. In Economy schon garnicht.
Es gibt nur zwei Punkte, die mich am Fliegen nervös machen: Habe ich genug Platz und ist es nicht zu warm. Die eigentliche Fortbewegung durch die Luft finde ich sehr sehr angenehm. Vom Start bis zur Landung.
Außer am Ziel auszusteigen gibt es nichts, was ich angenehm finde.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Temperaturen dort anders sind als in der Sardinenklasse.
Ob es dort wärmer ist, weiß ich nicht, aber in der Business Class finde ich es jedenfalls nicht zu warm.
Mehr als zwei darf man doch auch in der Business nicht mitnehmen? Und in meinen großen Koffer kriege ich genug Klamotten für zwei Wochen rein. Dazu dann entweder mein kleiner Trolley (bei manchen Fluggesellschaften geht der als Handgepäck durch, bei anderen nicht) oder mein kleiner Rucksack als Handgepäck, wo meine Elektronik drin ist, und gut ist. Und so viel Platz nimmt mein aufblasbares Kissen nicht weg - das paßt mit ins Etui des Kopfhörers, den ich mitnehme, weil er schlicht und ergreifend besser abschirmt als das, was man im Flieger bekommt.
Nur die Handtasche ("Gepäck" Nr. 5) ist direkt bei mir. Der Rest im Gepäckbreich. Alles was sonst benötigt wird, gibt es als Serviceleistungen.
Dich mit vier Gepäckstücken als gute Kandidatin für eine gründliche Zollkontrolle sehende Grüße,
der Colaholiker
Ich gehe immer freiwillig durch Rot um nichts falsch zu machen und den Zollbeamten auf die Nerven zu gehen. :P
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 26.01.2017, 08:27 (vor 3344 Tagen) @ 218 466-1
Knapp $228,000 für 333m² in acht Zimmer.
K.A. was vergleichbares in Frankfurt kostet, aber dort würde ich nicht hin wollen.
Was man für vergleichbares zahlt, keine Ahnung, aber für das Geld kriegt man in Frankfurt nicht mal ne Eigentumswohnung von 33,3m², nicht mal in Sossenheim oder auf'm Frankfurter Berg. (Für nicht ortskundige - das sind die eher "preiswerten" Stadtteile, wo man eigentlich nicht freiwillig hinzieht.)
Der neue Chef will das ja jetzt ändern. Ein Grund, warum ich mich nach Überlegungen nicht an einem Women's March (in Asbury Park wäre der nächste gewesen) beteiligt habe, aber geht mich ja auch nur bedingt was an.
Laß das mal den Papa machen *sing*. Was der neue Chef unterm Strich wirklich ändern wird, bleibt abzuwarten. Ich bin jedenfalls gespannt.
Und ja doch, Eisenbahn gibt es hier mindestens gleich gut ("besser" schreibe ich nur wegen noch fehlender PTC nicht).
Aber für wieviel % der Städte der USA gibt es nennenswerten ordentlich ausgebauten Bahn-Personenverkehr?
Ich repräsentiere da - wie eigentlich fast nirgends - nicht die Meinung der (Bayerischen) Allgemeinheit.
Trotzdem sollte man so etwas in der Fahrschule lernen.
Ich bin sehr selten das erste Auto an einer Ampel. Das "einschalten" übernimmt im Zweifel der Hektiker, der mich zuvor überholt hat und bis der bei Grün losfährt ist ja Zeit zum aufschließen. Und hier ist meistens so viel los, dass das eh keine Rolle spielt bzw. Zeitgesteuert ist.
Komischerweise habe ich an den Anforderungsampeln immer die Situation, solche Schleicher als erste vor mir zu haben. Aber das sind die gleichen Leute, die, wenn es grün wird, erstmal 20 Sekunden überlegen, was sie jetzt eigentlich machen müssen. Man kann auch wenn die Ampel rot/gelb zeigt (ich weiß, in den USA tun sie das nicht überall, aber in Deutschland tun sie es) schon den Gang einlegen und sich abfahrbereit machen... Noch besser wird's, wenn das Dödel da vorne nicht weiß, wie lang sein Auto ist und vor der Kontaktschwelle stehen bleibt, oder wenn es eine überdachte Zündkerze (aka Smart) ist, die zu wenig Metallanteil hat, um die Induktionsschleife auszulösen.
Zum Glück kann ich das, denn sonst könnte ich gar nicht erst fliegen. Acht Stunden in dem Ding sind wach nicht auszuhalten. In Economy schon garnicht.
Mit dem Entertainment, das es heute gibt, geht das. Schlimm war der Flug Houston - London 1994 in einer gut betagten British-DC-10. Entertainment war damals nur der gute alte Dreiröhrenbeamer, der natürlich irgendwann "aus Rücksicht auf die, die schlafen wollen" ausgeschaltet wurde, kurz danach verstummte auch das Audiosystem... und natürlich habe ich in einem bumsgranatenvollen Flieger den einzigen Platz mit kaputter Leselampe erwischt. Mifft. So'ne Nacht über dem Atlantik kann verdammt langweilig werden.
Außer am Ziel auszusteigen gibt es nichts, was ich angenehm finde.
Das Aussteigen selbst hat zumindest bei kleineren Fliegern bei mir immer das Risiko, mir am Türrahmen die Birne anzuhauen. Außer nach dem flug mit TUIfly damals, wo ich ohnehin nur noch kriechen konnte, weil ich meine Beine nicht mehr spürte.
Ob es dort wärmer ist, weiß ich nicht, aber in der Business Class finde ich es jedenfalls nicht zu warm.
Wie hier zu lesen war, finden ja auch andere die Economy Class kühl. Das sagt daher gar nichts aus.
Nur die Handtasche ("Gepäck" Nr. 5) ist direkt bei mir. Der Rest im Gepäckbreich. Alles was sonst benötigt wird, gibt es als Serviceleistungen.
Nicht mal unter Waffengewalt würde ich Dinge wie Laptop oder Fotoausrüstung einchecken. Ist zudem bei den meisten Fluggesellschaften nicht direkt verboten, aber zumindest wird bei Verlust/Beschädigung nicht gehaftet.
Ich gehe immer freiwillig durch Rot um nichts falsch zu machen und den Zollbeamten auf die Nerven zu gehen. :P
Wie war das oben? "Keine Zeit"? Wohl eher nicht.
Lustigerweise in Frankfurt den roten Ausgang auch so gut wie nie besetzt sehende Grüße,
der Colaholiker
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Donnerstag, 26.01.2017, 18:41 (vor 3344 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von 218 466-1, Donnerstag, 26.01.2017, 18:45
Was man für vergleichbares zahlt, keine Ahnung, aber für das Geld kriegt man in Frankfurt nicht mal ne Eigentumswohnung von 33,3m², nicht mal in Sossenheim oder auf'm Frankfurter Berg. (Für nicht ortskundige - das sind die eher "preiswerten" Stadtteile, wo man eigentlich nicht freiwillig hinzieht.)
In NYC ist man z.B. bei 40m² (nur Eigentumswohnung, nicht Haus) mit $575.000 dabei. Darum wohne ich nicht direkt dort, sondern am schönsten Ort der Umgebung mit Bonus, weiterhin regelmäßig Bahn fahren zu können. ;)
Laß das mal den Papa machen *sing*. Was der neue Chef unterm Strich wirklich ändern wird, bleibt abzuwarten. Ich bin jedenfalls gespannt.
Er hat ja schon was geändert. TPP ist in der Tonne. Der verliert keine Zeit. Wenn der in dem Tempo witermacht, hat er in einem Jahr mehr geändert als seine beiden Vorgänger in 16 Jahren.
Aber für wieviel % der Städte der USA gibt es nennenswerten ordentlich ausgebauten Bahn-Personenverkehr?
In % rechnen hatte ich Note 5, wie bei allem in Mathematik. Außerdem angesichts des Größenunterschieds (alleine Texas ist fast so groß wie Germany) ist der Vergleich müßig. Die Entfernungen zw. den Städten über mehrere Bundesstaaten sind für Rad-Schiene zu groß. Du fährtst auch nicht nach Barcelona mit der Bahn - obwohl es sogar Verbindungen gäbe.
In NJ jedenfalls ist der SPNV besser, als in vielen Teilen des ex-DR Gebiets.
In anderen Bundesstaaten ist Luft nach oben, aber für gesamt USA bräuchte es eben den Transrapid durch San Francisco - LA - Denver - Kansas - St. Louis - Chicago - Detroit - Pittsburgh - NYC mit Anschluss von San Antonio - Austin - Houston - Dallas - Oklahoma - Kansas und Miami - Atlanta - Washington - NYC.
Komischerweise habe ich an den Anforderungsampeln immer die Situation, solche Schleicher als erste vor mir zu haben. Aber das sind die gleichen Leute, die, wenn es grün wird, erstmal 20 Sekunden überlegen, was sie jetzt eigentlich machen müssen. Man kann auch wenn die Ampel rot/gelb zeigt (ich weiß, in den USA tun sie das nicht überall, aber in Deutschland tun sie es) schon den Gang einlegen und sich abfahrbereit machen...
Daher ist das zügige beschleunigen eh für die Tonne, wie schon zuvor erwähnt, weil der Vordermann bestimmt das.
Gang einlegen brauche ich nicht. Technisch bedingt komme ich sofort voran. Aber ich will gar nicht zügig beschleunigen. Gas antippen, schön laaangsam von 0 auf 35 mph in 20 Sekunden. ;)
Noch besser wird's, wenn das Dödel da vorne nicht weiß, wie lang sein Auto ist und vor der Kontaktschwelle stehen bleibt, oder wenn es eine überdachte Zündkerze (aka Smart) ist, die zu wenig Metallanteil hat, um die Induktionsschleife auszulösen.
Asphaltblasen sieht man hier wenig, bzw. wenn man mit dem Pickup drüber fährt, bemerkt man das wohl garnicht. ;)
Mit dem Entertainment, das es heute gibt, geht das. Schlimm war der Flug Houston - London 1994 in einer gut betagten British-DC-10. Entertainment war damals nur der gute alte Dreiröhrenbeamer, der natürlich irgendwann "aus Rücksicht auf die, die schlafen wollen" ausgeschaltet wurde, kurz danach verstummte auch das Audiosystem... und natürlich habe ich in einem bumsgranatenvollen Flieger den einzigen Platz mit kaputter Leselampe erwischt. Mifft. So'ne Nacht über dem Atlantik kann verdammt langweilig werden.
Was außer schlafen sollte man sonst auch tun? ;) Und dazu braucht es eben genannte Bedingungen und Hilfsmittel.
Das Aussteigen selbst hat zumindest bei kleineren Fliegern bei mir immer das Risiko, mir am Türrahmen die Birne anzuhauen. Außer nach dem flug mit TUIfly damals, wo ich ohnehin nur noch kriechen konnte, weil ich meine Beine nicht mehr spürte.
Das kommt davon, wenn man an der falschen Stelle spart und meint, Economy sei gut genug. :P
Ohne fremde Hilfe wäre ich nach 8h Economy wohl nicht mehr in der Lage selbst auszusteigen.
Wie hier zu lesen war, finden ja auch andere die Economy Class kühl. Das sagt daher gar nichts aus.
Das sagte ein Hitzefreund, was ich überhaupt nicht bin, da das Migräne verursacht. Bei über 30°C gehe ich nicht aus dem klimatisierten Haus, wenn ich nicht unbedingt muss oder am Strand liegen kann. Dafür kann ich -10C gut aushalten.
Wie war das oben? "Keine Zeit"? Wohl eher nicht.
Eine Zollkontrolle dauerte nie länger als ~15 Minuten. Eine Schifffahrt wie Du sie geschildert hast mehrere Tage/Wochen.
±2h machen mir selten was aus, daher konnte ich ja auch Bestelverbindungen mit DB fahren. Bei Tagen sieht es dafür ganzjährig dunkel aus und ich spare auch nix für nur eine "große" Sache wie Urlaubsreise pro Jahr wo man nicht lange was davon hat. Wenn man Business Class fliegt, öfter shopping geht und über Jahre Umwege mit Richtungs-=Klassenwechsel in auserwählten Zügen fährt, bleibt nichts übrig für solche Scherze, aber das ist ja gezielt so gewollt.
Lustigerweise in Frankfurt den roten Ausgang auch so gut wie nie besetzt sehende Grüße,
der Colaholiker
In München auch schon durchgewunken wurdende Grüße. Aber in Newark keine Chance. Die nehmen ihren Job ernst.
--
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MET - Der beste Zug den es je gab
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 27.01.2017, 09:14 (vor 3343 Tagen) @ 218 466-1
In NYC ist man z.B. bei 40m² (nur Eigentumswohnung, nicht Haus) mit $575.000 dabei. Darum wohne ich nicht direkt dort, sondern am schönsten Ort der Umgebung mit Bonus, weiterhin regelmäßig Bahn fahren zu können. ;)
Überrascht mich nicht. Aber selbst wenn ich es mir leisten könnte, würde ich dort nicht wohnen wollen.
Er hat ja schon was geändert. TPP ist in der Tonne.
Und TTIP dürfte auch bald dran sein. Dann dürfte bei einigen Politikern in Europa das große Heulen anfangen... *hehe*
Der verliert keine Zeit. Wenn der in dem Tempo witermacht, hat er in einem Jahr mehr geändert als seine beiden Vorgänger in 16 Jahren.
Vielleicht kann man ihm ja am Ende seiner zweiten Amtszeit einen Job im Baumanagement des Flughafens Berlin anbieten. Dann ist spätestens Ende 2025 Eröffnung. :o)
In % rechnen hatte ich Note 5, wie bei allem in Mathematik.
Irgendwo in einer Schule in Ingolstadt, Rückgabe der Mathe-Klassenarbeit zum Thema Prozentrechnung
<Lehrer> Ich bin erschüttert! 60% von Euch haben das Thema nicht verstanden!
<218 466-1> Aber Herr Lehrer, so viele sind wir doch gar nicht!
*SCNR*
Außerdem angesichts des Größenunterschieds (alleine Texas ist fast so groß wie Germany) ist der Vergleich müßig. Die Entfernungen zw. den Städten über mehrere Bundesstaaten sind für Rad-Schiene zu groß. Du fährtst auch nicht nach Barcelona mit der Bahn - obwohl es sogar Verbindungen gäbe.
So weit richtig. Aber es gibt durchaus Städte, wo man problemlos Bahnverbindungen schaffen könnte, die diesen Namen auch verdienen. Nur so als aus der Luft gegriffene Beispiele:
Oklahoma City -> Dallas - rund 300 km Luftlinie, reger Flugverkehr und ein Zugpaar am Tag. 4 Stunden Fahrzeit.
Oklahoma City -> Tulsa - 150 km, kein Personenzugverkehr, aber stark nachgefragte und (mit Auto/Bus) vielgefahrene Verbindung
Oklahoma City -> Wichita - 250 km
Topographisch weitestgehend einfache Gegend. Distanzen, die auch im klassischen Rad-Schiene-Hochgeschwindigkeitsverkehr Reisezeiten besser als Auto und (mit Vor- und Nachlauf) besser als Flugverkehr bedeuten können.
In NJ jedenfalls ist der SPNV besser, als in vielen Teilen des ex-DR Gebiets.
Ist auch dichter besiedelt als ein großer Teil des ex-DR-Gebiets. Klar, dort gibt es auch Ballungsräume, inklusive Berlin, aber NJ ist jetzt nicht unbedingt die Uckermark. ;-)
In anderen Bundesstaaten ist Luft nach oben, aber für gesamt USA bräuchte es eben den Transrapid durch San Francisco - LA - Denver - Kansas - St. Louis - Chicago - Detroit - Pittsburgh - NYC mit Anschluss von San Antonio - Austin - Houston - Dallas - Oklahoma - Kansas und Miami - Atlanta - Washington - NYC.
Ich würde noch bis Boston verlängern... ;-)
Daher ist das zügige beschleunigen eh für die Tonne, wie schon zuvor erwähnt, weil der Vordermann bestimmt das.
Aber nur wenn da jemand steht. Was zum Glück nicht immer der Fall ist.
Gang einlegen brauche ich nicht. Technisch bedingt komme ich sofort voran.
Ich wette, ich habe schneller den Gang eingelegt und eingekuppelt, als bei einem schnarchigen Automatikgetriebe der Wandler so langsam in die Gänge kommt.
Aber ich will gar nicht zügig beschleunigen. Gas antippen, schön laaangsam von 0 auf 35 mph in 20 Sekunden. ;)
Warum? Das kostet doch nur unnötig Zeit und Sprit. (Okay, der kostet in den USA ja vergleichsweise wenig. Als ich meinem Kollegen aus OKC vorgerechnet habe, was sein Pick-Up mit 6,rigendwas-Liter-Maschine in Deutschland alleine an Spritkosten verursachen würde, wenn er die gleichen Verbrauchswerte hätte wie in den USA, was aber unwahrscheinlich ist wegen viel mehr Stop and Go, wurde er sehr bleich.)
Asphaltblasen sieht man hier wenig, bzw. wenn man mit dem Pickup drüber fährt, bemerkt man das wohl garnicht. ;)
So true... :)
Was außer schlafen sollte man sonst auch tun? ;) Und dazu braucht es eben genannte Bedingungen und Hilfsmittel.
Film gucken, Buch lesen, heute käme noch "irgendwas auf dem Handy/Tablet zocken" hinzu... warum sollte ich schlafen, wenn es nicht Schlafenszeit ist? Es ist zwar draußen dunkel, aber wenn aufgrund des Fluges gen Osten dank Zeitverschiebung eigentlich (am Abflugort und somit auf meiner inneren Uhr) später Nachmittag ist, dann ist da nix mit schlafen. Tagsüber schlafen kann ich nur im Büro.
Das kommt davon, wenn man an der falschen Stelle spart und meint, Economy sei gut genug. :P
Als ob Du in Europa irgendwo eine echte Business Class hättest, abgesehen von Anschlußflügen, wie seinerzeit auf dem Abschnit Frankfurt-Madrid mit einer Maschine, die weiter nach Chile flog. In Europa ist Business Class doch einfach nur der freie Mittelsitz im Dreierblock. Davon haste nach vorne auch nicht mehr Platz. Und Touribomber wie TUIfly haben ohnehin nur All-Eco. Mittlerweile kann man wenigstens die Plätze am Notausgang gezielt buchen, was ich damals auch getan hätte, wenn es denn gegangen wäre.
Ohne fremde Hilfe wäre ich nach 8h Economy wohl nicht mehr in der Lage selbst auszusteigen.
Es waren zum Glück nur vier Stunden.
Das sagte ein Hitzefreund, was ich überhaupt nicht bin, da das Migräne verursacht. Bei über 30°C gehe ich nicht aus dem klimatisierten Haus, wenn ich nicht unbedingt muss oder am Strand liegen kann. Dafür kann ich -10C gut aushalten.
Ich hätte nie geglaubt, daß ich das mal schreibe - aber das klingt sympathisch. :)
Eine Zollkontrolle dauerte nie länger als ~15 Minuten. Eine Schifffahrt wie Du sie geschildert hast mehrere Tage/Wochen.
Wenn die Dich erstmal auf links drehen? Nur 15 Minuten? Nää.
±2h machen mir selten was aus, daher konnte ich ja auch Bestelverbindungen mit DB fahren. Bei Tagen sieht es dafür ganzjährig dunkel aus und ich spare auch nix für nur eine "große" Sache wie Urlaubsreise pro Jahr wo man nicht lange was davon hat.
Tja, bei mir gibt es nur Arbeitstage, pickepackevoller Zeitplan oder Tage, an denen ich nicht arbeiten muß. Irgendwo zwei Stunden wegknapsen geht eben nicht.
Wenn man Business Class fliegt, öfter shopping geht und über Jahre Umwege mit Richtungs-=Klassenwechsel in auserwählten Zügen fährt, bleibt nichts übrig für solche Scherze, aber das ist ja gezielt so gewollt.
Naja, mal schauen, was die mir jetzt für ein Ticket buchen, da stehen ja imme rnoch die $200-Upgrades im Raum. Auch wenn ich gesehen habe, daß United in der Business Class sitze hat, die rückwärts montiert sind. :-o
In München auch schon durchgewunken wurdende Grüße. Aber in Newark keine Chance. Die nehmen ihren Job ernst.
Den Flughafen Newark nur vom Vorbeifahren (und erfolgloser Parkplatzsuche bei der Mall gegenüber) kennende Grüße,
der Colaholiker
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
musicus, Freitag, 27.01.2017, 09:34 (vor 3343 Tagen) @ Colaholiker
Überrascht mich nicht. Aber selbst wenn ich es mir leisten könnte, würde ich dort nicht wohnen wollen.
Fast so teuer wie München... Find' ich jetzt nicht dramatisch für NYC, wenn ich das mal so ganz direkt mit hiesigen Verhältnissen vergleichen darf. In New York wäre man immerhin in einer attraktiven Stadt und nicht in einem oberbayerischen Großdorf.
Und TTIP dürfte auch bald dran sein. Dann dürfte bei einigen Politikern in Europa das große Heulen anfangen... *hehe*
Wegen des Vertrages eher nicht - eher wegen der gravierenden Exportrückgänge, die unter dem bloden Nationalisten nicht mehr oder nur verteuert ins Land dürfen.
Außerdem angesichts des Größenunterschieds (alleine Texas ist fast so groß wie Germany) ist der Vergleich müßig.
So weit richtig.
Äh - nein! Alleine Texas ist deutlich größer als "Germany" oder auch Frankreich. Lediglich das sog. "Großdeutsche Reich" hat im Jahr 1941 mal die Ausdehnung des US-Staates übertroffen. Kein heutiger europäischer Staat kommt an diese Größe heran (Russland, Ukraine und Türkei mal außen vor...) Haben wir etwa Reichsbürger*innen hier?
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Freitag, 27.01.2017, 18:11 (vor 3343 Tagen) @ musicus
Äh - nein! Alleine Texas ist deutlich größer als "Germany" oder auch Frankreich.
Texas hat lt. Wiki 268,581 sq mi, Germany 137,903 sq mi. Ich hatte mich von der zusätzlichen Angabe der 357,168 km² täuschen lassen.
Lediglich das sog. "Großdeutsche Reich" hat im Jahr 1941 mal die Ausdehnung des US-Staates übertroffen. (...) Haben wir etwa Reichsbürger*innen hier?
Im Gegenteil: Ich bin zwar auch nicht mit der Gründung der BRD einverstanden, aber m.M. hätte 1945 eine noch viel heftigere Lösung umgesetzt werden sollen und es würde (West-)Germany nur noch als 51. Bundesstaat der USA bzw. Восточная Германия (Ostddeutschland) als Teil der UdSSR bzw. Russland geben, inkl. Anpassung der Sparachen, Währungen, Gesetze etc. und Trump bzw. Putin würden heuer sagen wo's lang geht. Deutschland als unabhängiger Staat sowie die deutsche Sprache würden nicht mehr existieren, also nochmal deutlich weiter entfernt von dem, was die "Reichsbürger" wollen.
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MET - Der beste Zug den es je gab
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Freitag, 27.01.2017, 18:11 (vor 3343 Tagen) @ Colaholiker
Überrascht mich nicht. Aber selbst wenn ich es mir leisten könnte, würde ich dort nicht wohnen wollen.
Schlimmer als Frankfurt geht eh nicht. :P
Und TTIP dürfte auch bald dran sein. Dann dürfte bei einigen Politikern in Europa das große Heulen anfangen... *hehe*
In Bayern war ich noch dafür, wegen Wegfall der Zollgebüren bei Bestellungen aus den USA. Jetzt ist es mir egal.
Vielleicht kann man ihm ja am Ende seiner zweiten Amtszeit einen Job im Baumanagement des Flughafens Berlin anbieten. Dann ist spätestens Ende 2025 Eröffnung. :o)
Im Zweifel zahlen alle startenden/landenen Flüche von/nach Mexico erhöhte Gebüren, aber die Eröffnung würde er garantiert rasch umsetzen. ;)
Irgendwo in einer Schule in Ingolstadt, Rückgabe der Mathe-Klassenarbeit zum Thema Prozentrechnung
<Lehrer> Ich bin erschüttert! 60% von Euch haben das Thema nicht verstanden!
<218 466-1> Aber Herr Lehrer, so viele sind wir doch gar nicht! *SCNR*
So schlimm war's auch wieder net. :P
So weit richtig. Aber es gibt durchaus Städte, wo man problemlos Bahnverbindungen schaffen könnte, die diesen Namen auch verdienen. Nur so als aus der Luft gegriffene Beispiele:
Oklahoma City -> Dallas - rund 300 km Luftlinie, reger Flugverkehr und ein Zugpaar am Tag. 4 Stunden Fahrzeit.
Oklahoma City -> Tulsa - 150 km, kein Personenzugverkehr, aber stark nachgefragte und (mit Auto/Bus) vielgefahrene Verbindung
Oklahoma City -> Wichita - 250 kmTopographisch weitestgehend einfache Gegend. Distanzen, die auch im klassischen Rad-Schiene-Hochgeschwindigkeitsverkehr Reisezeiten besser als Auto und (mit Vor- und Nachlauf) besser als Flugverkehr bedeuten können.
Das als Ergänzug zum TR nach Vorbild des NEC ja. Auch z.B. alleine Texas hat mit San Antonio - New Braunfels - San Marcos - Mauntain City - Austin und weitere Strecken über Fredericksburg und Kerrville und Richtung Houston und Dallas durchaus Potential auch für vergeichbares zu NJ Transit als SPNV.
Ich würde noch bis Boston verlängern... ;-)
Da kommen die New England Patridiots her. Daher lassen wir die in ihrer Milchkanne sitzen und der TR sollte nicht den Acela gänzlich verdrängen.
Aber nur wenn da jemand steht. Was zum Glück nicht immer der Fall ist.
Wenn keiner davor steht, bedeutet das, dass Du wie ein Opa gefahren bist und der erste warst, der es nicht mehr bei Grün geschafft hat. :P
Ich wette, ich habe schneller den Gang eingelegt und eingekuppelt, als bei einem schnarchigen Automatikgetriebe der Wandler so langsam in die Gänge kommt.
Aber wozu ist das gut? 0,x Sekunden...
Warum? Das kostet doch nur unnötig Zeit und Sprit. (Okay, der kostet in den USA ja vergleichsweise wenig. Als ich meinem Kollegen aus OKC vorgerechnet habe, was sein Pick-Up mit 6,rigendwas-Liter-Maschine in Deutschland alleine an Spritkosten verursachen würde, wenn er die gleichen Verbrauchswerte hätte wie in den USA, was aber unwahrscheinlich ist wegen viel mehr Stop and Go, wurde er sehr bleich.)
Langsames beschleunigen ist doch sparsamer, dazu oft dadurch das vermeiden eben des stop and go, dafür langsamer durchfahren.
Film gucken, Buch lesen, heute käme noch "irgendwas auf dem Handy/Tablet zocken" hinzu... warum sollte ich schlafen, wenn es nicht Schlafenszeit ist? Es ist zwar draußen dunkel, aber wenn aufgrund des Fluges gen Osten dank Zeitverschiebung eigentlich (am Abflugort und somit auf meiner inneren Uhr) später Nachmittag ist, dann ist da nix mit schlafen. Tagsüber schlafen kann ich nur im Büro.
Ich lege es extra auf die Schafenszeit. Es gibt nichts, womit ich mich fast acht lange Stunden am gleichen Platz sonst beschäftigen könnte.
Bei Zeitverschiebung nach Osten verschiebe ich das über 2 Tage mit reichlich Red Bull und Kaffee je 9h nach hinten und lasse praktisch einen Tag aus. Wesentlich einfacher, als einmal 6h nach vorne.
Als ob Du in Europa irgendwo eine echte Business Class hättest, abgesehen von Anschlußflügen, wie seinerzeit auf dem Abschnit Frankfurt-Madrid mit einer Maschine, die weiter nach Chile flog. In Europa ist Business Class doch einfach nur der freie Mittelsitz im Dreierblock. Davon haste nach vorne auch nicht mehr Platz. Und Touribomber wie TUIfly haben ohnehin nur All-Eco. Mittlerweile kann man wenigstens die Plätze am Notausgang gezielt buchen, was ich damals auch getan hätte, wenn es denn gegangen wäre.
Innereuröpäisch (und inneramerikanisch) verbietet sich die Nutzung von Fluchzeugen. Auch ohne Transrapid.
Es waren zum Glück nur vier Stunden.
Das Boarding lohnt sich dafür gar nicht.
Tja, bei mir gibt es nur Arbeitstage, pickepackevoller Zeitplan oder Tage, an denen ich nicht arbeiten muß. Irgendwo zwei Stunden wegknapsen geht eben nicht.
Dann arbeitest Du über 8h pro Tag? Zugfahrten sind mir z.B. wichtiger als irgendwelche Filme oder auf der Couch zu liegen usw. Das ging halt von der Zeit daheim weg.
Den Flughafen Newark nur vom Vorbeifahren (und erfolgloser Parkplatzsuche bei der Mall gegenüber) kennende Grüße,
der Colaholiker
Der ist halt näher und spart die Tour durch NYC zur Penn Station. Newark int. Airport hat eine direkte Bahnstation wo ich eh durchkommen würde, es gibt Direktflüche des Kranich von München und das macht unterm Strich über eine Stunde Zeitersparnis.
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MET - Der beste Zug den es je gab
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Vielen Dank für den epischen Beitragsbaum & bisschen Nostalg
GUM, Freitag, 23.12.2016, 12:51 (vor 3378 Tagen) @ 218 466-1
WOW, erst einmal Danke an 218 466-1 und Colaholiker für den wunderbaren Beitragsbaum. Leider erst gerade entdeckt :-)
Ich bevorzuge da den Individualismus. eine 103 sieht anders aus als eine 110 sieht anders aus als eine 218 sieht anders aus als eine 212. Und die Form der 101 und ähnlicher Nachfolgebaureihen finde ich, ehrlich gesagt, langweilig. Vielleicht wären sie interessanter mit einer schönen Lackierung, aber 'nen eimer rote Farbe draufschütten und zusehen, wie sich der Dreck festsetzt ist jetzt nicht so innovativ.
Das sehe ich auch so! Wie schon mal geschrieben kann ich mir durchaus vorstellen, dass die Bahn in ein farbigeres Zeitalter zurückkehrt. Mit doppelgrün-Streifen für Regio, orange für S-Bahn und einer hellen Fernverkehrslackierung.
Da könnte man auch die Loks mit einbeziehen.
Oder noch einfacher: Überhaupt nur 218. Und wo 218 nicht reicht, 2x218. :P
Und die waren in den 1980er zumindest im Kemptener Einsatzgebiet, das bis Freiburg und Aschaffenburg reichte, erst recht einheitlich. Über 60 Loks, alle in Ozeanblau/Beige - bis "meine" 1988 ein roter Farbtupfer wurde.
Da kommt wirklich Nostalgie auf! Ich habe die damalige HO-Variante der 218er in TEE-Lackierung für sehr phantasievoll und irreal gehalten. Bis ich die Lok in echt gesehen habe.
Durchaus eine schicke Lackierung, auch wenn sie nicht einen TEE gezogen hat, sondern einen Wagenpark aus SBB EW IV als "Taktfüller" einer InterRegio-Linie nach Stuttgart.
Da habe ich wirklich gestaunt.
Da stehen aber auch große Unternehmen dahinter. In Deutschland wird wohl kaum irgendein großes bahnfremdes Unternehmen Interesse haben, viel Geld in privaten Fernverkehr zu stecken.
Das ist wirklich schade. Auch die Realisierung der GUM-Bahn in 1:1 scheitert ja bisher an den Finanzmitteln. Da ja auch die Lottoquoten für ein Fernverkehrsprojekt zu gering sind, brauche ich erst gar nicht Lotto spielen. Zumal der damalige Mathematiklehrer ja mal die Chancen vorgerechnet hat.
Ihr könnt aber davon ausgehen, dass die geschätzten ice-treff.de User eine DauerUpgrade-Karte vom neon-knallig farbenen Cpmz in den exklusiven, metallicfarbenen Apfm bekommen würden.
Dafür sind schon zu viele gescheitert und man wittert kein schnelles Geld.
Ein solides Investment würde im Fernverkehr durchaus zu langsam fließenden Gewinnen führen. Damit wäre auch DER SCHEICH besser bedient, als mit einem Flugabenteuer in Europa.
Ja, der gute Luca Cordero di Montezemolo. Aber wenn Dieter Zetsche auch einen Silberpfeil (hätte eigentlich die MET passenderweise übernehmen können), auf Schienen einsetzen wollen würde, dann ginge schon was.
Ja, das sehe ich auch so!
Okay, die Parallele kann hinkommen, was man an einem Ferrari toll findet, kann ich bis heute nicht nachvollziehen. Eng, unbequem, man kriegt nix rein und die Karre ist ekelhaft laut. (Von Anschaffungs- und Betriebskosten mal gar nicht erst angefangen.)
Das spricht für Deine Persönlichkeit. Viel mehr sage ich jetzt nicht, weil ich den Kauf eines so teuren Autos für grenzdebil halte. Es "fliegt auch nicht", sondern fährt nur zweidimensional auf den vorgegebenen Straßen.
Und für die Preisdifferenz zu einem Luxusauto mit viel Platz (wie dem früheren Chrysler 300) kann man jedes Jahr einen superschönen Urlaub machen - ohne jemals so viel auszugeben wie für diese eine Blechkiste.
Berechne doch mal den Kilopreis des Ferrari :-)
Wobei diese Fraktion für ein gutes Amusement gut ist - letztens in der Tiefgarage meines Stammsupermarkts durfte ich beobachten, wie sich ein Fahrer eines solchen Vehikels erst mühte, den mittelgroßen Einkauf zu verladen (da komme selbst ich bei meinem Kleinwagen noch nicht auf die Idee, die Rücksitze umzuklappen), dann setzte er sowohl am oberen als auch am unteren Ende der Ausfahrtsrampe auf, um das Aufsetzquartett dann auf den zwei "speed bumps" auf der Ausfahrt zu komplettieren. :o)
Herrlich !
Zugegeben, der Typ im Flieger neben mir, der morgens um vier seine Packung Fertigfrikadellen ausgepackt hat, war grenzwertig, auch als er dann erklärte, er macht mit seinen Kumpels "klassisch drei Tage Ballermann, wir haben sogar einen Trichter mit". Von der Insel haben wir aber außer Flughafen, Bus vom Flug- zum Seehafen und dem Seehafen nichts weiter gesehen. Der Rest des Urlaubs war dann frei von Saufpack. :)
Nach diesem Erlebnis dürfte sich eigentlich niemand über die "einfache Bordgastronomie" des neuen IC2-Produktes beschweren.
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Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
J-C, In meiner Welt, Donnerstag, 08.12.2016, 10:32 (vor 3393 Tagen) @ 218 466-1
bearbeitet von J-C, Donnerstag, 08.12.2016, 10:32
Wobei mir die bequemer sind, mit denen könnte ich bis nach Budapest fahren ^^
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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Gehen oder stehen auf Rolltreppen?
Alter Köpenicker, BSPF, Sonntag, 25.12.2016, 09:35 (vor 3376 Tagen) @ 218 466-1
Bei Rolltreppen (dass man darauf steht statt geht verstehe ich nie) gab es im München mal eine offizielle Regelung. Links gehen, rechts stehen.
Diese Regel ist eigentlich allgemein üblich. Wobei ich nicht verstehe, wieso man eine Rolltreppe hinauf oder hinab geht. Die Treppe zum Selbstgehen ist oft gleich nebenan, parallel zur Rolltreppe.
Gehen oder stehen auf Rolltreppen?
heinz11, Sonntag, 25.12.2016, 10:16 (vor 3376 Tagen) @ Alter Köpenicker
Bei Rolltreppen (dass man darauf steht statt geht verstehe ich nie) gab es im München mal eine offizielle Regelung. Links gehen, rechts stehen.
Diese Regel ist eigentlich allgemein üblich. Wobei ich nicht verstehe, wieso man eine Rolltreppe hinauf oder hinab geht. Die Treppe zum Selbstgehen ist oft gleich nebenan, parallel zur Rolltreppe.
Die Erklärung ist relativ einfach: Damit addiere ich die Geschwindigkeiten und erhöhe somit meine Gesamtgeschwindigkeit. Ob das Sinn macht, ist eine andere Frage.
Gehen auf Rolltreppen.
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Sonntag, 25.12.2016, 21:29 (vor 3376 Tagen) @ Alter Köpenicker
Wobei ich nicht verstehe, wieso man eine Rolltreppe hinauf oder hinab geht. Die Treppe zum Selbstgehen ist oft gleich nebenan, parallel zur Rolltreppe.
Eine Treppe ist eine Treppe. Es gibt Stufen zum gehen. Ob sie (viel zu langsam) rollt oder nicht ist egal.
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Hausordnung f. d. Benutzung d. Rolltreppen
VT_601, Sonntag, 25.12.2016, 21:50 (vor 3376 Tagen) @ Alter Köpenicker
Bei Rolltreppen (dass man darauf steht statt geht verstehe ich nie) gab es im München mal eine offizielle Regelung. Links gehen, rechts stehen.
Meines Wissens nach steht das auch immer noch so in der Hausordnung drin, die auch so aushängt, das man links auf der Rolltreppe geht und rechts steht. Eben analog zur Benutzung von Autobahnen.
Von daher habe ich da kein Verständnis für wenn Leute die linke Spur unnötig blockieren und damit auch noch gegen einschlägige Regeln verstoßen. Sei es auf der Autobahn oder Rolltreppen. Für letzteres kann man sich gerne die Hausordnung der Bahnhöfe, die üblicherweise auf den Bahnsteigen aushängt, durchlesen.
Ich sag es mal so
462 001, Taunus, Sonntag, 25.12.2016, 22:10 (vor 3376 Tagen) @ VT_601
Bei Rolltreppen (dass man darauf steht statt geht verstehe ich nie) gab es im München mal eine offizielle Regelung. Links gehen, rechts stehen.
Meines Wissens nach steht das auch immer noch so in der Hausordnung drin, die auch so aushängt, das man links auf der Rolltreppe geht und rechts steht. Eben analog zur Benutzung von Autobahnen.
Und auch an jeder Rolltreppe steht dieser Hinweis(zumindest kenne ich das so aus meinen Kindertagen).
Von daher habe ich da kein Verständnis für wenn Leute die linke Spur unnötig blockieren und damit auch noch gegen einschlägige Regeln verstoßen. Sei es auf der Autobahn oder Rolltreppen. Für letzteres kann man sich gerne die Hausordnung der Bahnhöfe, die üblicherweise auf den Bahnsteigen aushängt, durchlesen.
Für Leute die links stehen habe ich auch null verständis, aber das merken diese, wenn ich sie an die Seite rämpel...
--
Von mir besuchte Bahnhöfe
- Deutschland: 1619
- Euro. Ausland: 717
Stand: 20.02.2026
So nicht richitg
Quasar, Dienstag, 03.01.2017, 19:05 (vor 3367 Tagen) @ 462 001
Und auch an jeder Rolltreppe steht dieser Hinweis(zumindest kenne ich das so aus meinen Kindertagen).
In Dortmund gibt es solche Hinweise nicht, nur verschwindend kleine Pitktogramme. Also nicht an jeder Rolltreppe. Weder am Hauptbhanhof noch in den Stadtbahnanlagen.
Große Hinweise kenn ich nur aus Wien.
Gehen oder stehen auf Rolltreppen?
JeDi, überall und nirgendwo, Sonntag, 25.12.2016, 22:57 (vor 3376 Tagen) @ Alter Köpenicker
Diese Regel ist eigentlich allgemein üblich. Wobei ich nicht verstehe, wieso man eine Rolltreppe hinauf oder hinab geht. Die Treppe zum Selbstgehen ist oft gleich nebenan, parallel zur Rolltreppe.
Weil die Stufenhöhe angenehmer ist.
--
Weg mit dem 4744!
Gehen oder stehen auf Rolltreppen?
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Montag, 02.01.2017, 09:46 (vor 3368 Tagen) @ JeDi
Weil die Stufenhöhe angenehmer ist.
*Staub vom Thread pust*
Absolut. Die kleinen Stüfchen der festen Treppen erfordern wesentlich mehr Schritte, was bei einer gewissen maximalen Schrittfrequenz eine geringere Geschwindigkeit auf der festen Treppe gegenüber der Rolltreppe bedeutet, selbst wenn die Rolltreppe außer Betrieb ist. (Wenn irgendwo neben einer festen Treppe eine Rolltreppe ist, die nicht läuft, gehe ich, sofern sie nicht abgesperrt ist, trotzdem die Rolltreppe hoch oder runter.) Treppauf kann man auf der Festtreppe ja noch recht problemlos zwei Stufen pro Schritt nehmen, treppab ist mir persönlich da die Stolpergefahr jedoch zu groß.
Außerdem gibt es Situationen, wo Roll- und Festtreppe nicht nebeinander liegen und der Weg zur Festtreppe ein Umweg wäre. Meine Lieblings-Umsteigebeziehung (4 Minuten -mit eingerechneter Verspätung eher 1-2- ICE 877 -> Strab in Frankfurt Süd) ist da so ein schönes Beispiel. In Frankfurt Sod hat man auf einer Seite des Bahnsteigtunnels Festtreppen und auf der anderen Seite die Rolltreppen. Kommt ICE 877 richtigherum gereiht an, steht die 1. Klasse auf der Seite, wo die Rolltreppen sind. Ich muß so schon durch den halben Zug zurück laufen und an der Tür am Bistroende des Speisewagens aussteigen, um nahe an der Trolltreppe zu sein. Wenn ich jetzt noch weiter zurück laufen müßte, um an der Treppe zu sein, kann ich mich ja schon vor Hanau auf die Wanderung begeben und muß vermutlich mich irgendwo im Bereich Wagen 3 oder 4 postieren...
In Kaufhäusern die Rolltreppensteher noch penetranter als am Bahnhof empfindende Grüße,
der Colaholiker
--
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Gehen oder stehen auf Rolltreppen?
mrhuss, FKON, Montag, 02.01.2017, 10:23 (vor 3368 Tagen) @ Colaholiker
Trolltreppe
Made my day!
:)
Gehen oder stehen auf Rolltreppen?
Christian_S, Samstag, 21.01.2017, 22:54 (vor 3349 Tagen) @ Alter Köpenicker
Diese Regel ist eigentlich allgemein üblich.
Mit Ausnahme vom Osten Deutschlands! Dort begreifen das die wenigsten. Da wird schön nebeneinander auf der Rolltreppe gestanden und niemand vorbei gelassen. Wenn man höflich was sagt geht es dann zwar meistens, aber ich hab auch schon die rüstige Rentnerin erlebt, die dann knurrte: "se ham wohl keene Zeit, hä?" (was ich dann meist mit einem "nö, bin ja kein Rentner" beantworte).
Es hat vor allem historische Gründe, dass die Menschen im Osten Deutschlands das Prinzip rechts stehen - links gehen nicht kennen bzw verstehen wollen.
Z.B. in München dagegen wird man sofort zur Seite geschubst, wenn man links steht :-)
Gehen oder stehen auf Rolltreppen? - Ost/West
Paladin, Hansestadt Rostock / Güstrow, Samstag, 21.01.2017, 22:58 (vor 3349 Tagen) @ Christian_S
Diese Regel ist eigentlich allgemein üblich.
Mit Ausnahme vom Osten Deutschlands! Dort begreifen das die wenigsten. Da wird schön nebeneinander auf der Rolltreppe gestanden und niemand vorbei gelassen. Wenn man höflich was sagt geht es dann zwar meistens, aber ich hab auch schon die rüstige Rentnerin erlebt, die dann knurrte: "se ham wohl keene Zeit, hä?" (was ich dann meist mit einem "nö, bin ja kein Rentner" beantworte).
Es hat vor allem historische Gründe, dass die Menschen im Osten Deutschlands das Prinzip rechts stehen - links gehen nicht kennen bzw verstehen wollen.
Z.B. in München dagegen wird man sofort zur Seite geschubst, wenn man links steht :-)
Kann ich so nicht bestätigen für Rostock, Berlin, Leipzig und Dresden ...
Gehen oder stehen auf Rolltreppen? - Ost/West
Christian_S, Samstag, 21.01.2017, 23:37 (vor 3349 Tagen) @ Paladin
Kann ich so nicht bestätigen für Rostock, Berlin, Leipzig und Dresden ...
Ich leider schon. Selbst im Leipziger Hbf wird auf den Rolltreppen oft nebeneinander oder demonstrativ in der Mitte gestanden ...
Berlin ist tatsächlich etwas besser, was aber vermutlich am Einfluss aus aller Welt liegt.
Geschwindigkeit von Fußgängern
R 450, Samstag, 26.11.2016, 12:24 (vor 3405 Tagen) @ Colaholiker
"Wie lang ist die Unterführung bei Dir? Ein Fußgänger bewegt sich üblicherweise mit 6000m/h, also ziemlich exakt 100m/min."
Wie kommt man auf diesen Wert? Üblicherweise rechnet man "über den Daumen" mit 5 km/h, Google Maps rechnet mit 4,8 km/h, also 80 Meter/min.
--
Für eine europaweit einheitliche Symmetrieminute http://de.wikipedia.org/wiki/Symmetrieminute und http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Lampart
Explanation in English: https://en.wikipedia.org/wiki/Symmetry_minute
Geschwindigkeit von Fußgängern
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 02.12.2016, 10:54 (vor 3399 Tagen) @ R 450
"Wie lang ist die Unterführung bei Dir? Ein Fußgänger bewegt sich üblicherweise mit 6000m/h, also ziemlich exakt 100m/min."
Ich kenne als üblicherweise angenommenen Wert für die Geschwindigkeit eines Fußgängers 6 km/h. Ich laufe etwas schneller als der Durchschnitt, und wenn ich die 1,2 km vom Bahn-Haltepunkt zur Arbeit auf eine Stunde hochrechne, komme ich auf 7,2 km/h. Paßt also.
Wie kommt man auf diesen Wert? Üblicherweise rechnet man "über den Daumen" mit 5 km/h, Google Maps rechnet mit 4,8 km/h, also 80 Meter/min.
Bist Du vielleicht Schweizer und Google erkennt das an der IP? Dann kann es schon sein, daß da andere Werte genutzt werden. *grins, duck und renn*
Auf Schläge wartende Grüße,
der Colaholiker
--
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! Fußgänger in Bern
GUM, Freitag, 02.12.2016, 11:08 (vor 3399 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von GUM, Freitag, 02.12.2016, 11:09
"Wie lang ist die Unterführung bei Dir? Ein Fußgänger bewegt sich üblicherweise mit 6000m/h, also ziemlich exakt 100m/min."
Ich kenne als üblicherweise angenommenen Wert für die Geschwindigkeit eines Fußgängers 6 km/h. Ich laufe etwas schneller als der Durchschnitt, und wenn ich die 1,2 km vom Bahn-Haltepunkt zur Arbeit auf eine Stunde hochrechne, komme ich auf 7,2 km/h. Paßt also.
Wie kommt man auf diesen Wert? Üblicherweise rechnet man "über den Daumen" mit 5 km/h, Google Maps rechnet mit 4,8 km/h, also 80 Meter/min.
Bist Du vielleicht Schweizer und Google erkennt das an der IP? Dann kann es schon sein, daß da andere Werte genutzt werden. *grins, duck und renn*
Da muss ich gleich mal mit einem netten Zeitungsartikel einsteigen:
Aus dem Online-Angebot der NZZ
Dort steht:
"Nur in Malawi und in Bahrain fanden die Forscher um Studienleiter Robert Wiseman von der britischen Universität Hertfordshire noch Städter, die sich gemächlicher fortbewegten als in Bern."
Wer schon ein- oder mehrmals an einem Advents-Samstag fast umgerannt worden ist sehnt sich vielleicht nach Berner Entschleunigung, oder?
Auf Schläge wartende Grüße,
der Colaholiker
Nur die Entschleunigung gut findende und keine Schläge austeilende Grüße
GUM
--
Sicherheitshinweis: Lassen Sie Ihre Politiker nicht unbeaufsichtigt!
Security advice: Don't leave your politicians unattended!
! Fußgänger in Bern
GibmirZucker, Freitag, 02.12.2016, 11:15 (vor 3399 Tagen) @ GUM
"Nur in Malawi und in Bahrain fanden die Forscher um Studienleiter Robert Wiseman von der britischen Universität Hertfordshire noch Städter, die sich gemächlicher fortbewegten als in Bern."
Das Lustige in Bern ist, dass die Fussgänger natürlich auch absolut resistent gegenüber Bevormundungen sind. Rolltreppe: Links stehen, rechts gehen: Wird zu 95% voll ingnoriert, es sei denn, es kommt gerade morgens der IC aus Zurück an, da gibt es schon wüste Auseinandersetzungen.
Pfeile in der Hauptunterführung, links eine Richtung, rechts die andere. Da wird kreuz und quer drüber getrampelt und wer sich wirklich danach richtet und nicht nach den augenscheinlichen Fahrgastströmen, riskier wie von einer gemütlichen Elefantenherde niedergetrampelt zu werden.
Wobei, man muss froh sein, dass die Walliser keine richtigen Städte haben. Das wäre Chaos pur. Diese ignorieren nicht nur Verbote, Gebote und Warnungen sondern verstehen sie konträher: Geleise überschreiten verboten bedeutet: Exakt hier spring man 30 Sekunden vor Ankunft des Zuges über die Schienen.
! Fußgänger in Bern
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 02.12.2016, 11:19 (vor 3399 Tagen) @ GUM
Wer schon ein- oder mehrmals an einem Advents-Samstag fast umgerannt worden ist sehnt sich vielleicht nach Berner Entschleunigung, oder?
Nein, ich meide in Frankfurt die Innenstadt immer, an diesen Tagen sogar besonders. Ich bin gerne schnell unterwegs, und wenn mir diese Wanderdünen im Weg rumstehen, kriege ich einen dicken Hals. In Hildesheim ist das zum Glück entspannter, weil wesentlich weniger Betrieb.
Entschleunigung ein fürchterliches Wort findende Grüße,
der Colaholiker
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"Zeitlich vesetzter ITF" existiert nicht
Alphorn (CH), Mittwoch, 23.11.2016, 12:57 (vor 3408 Tagen) @ 218 466-1
ITF geht in Deutschland nicht, bzw. nur wenn die Linien an Knotenbf. zeitlich mindestens 15 Min. versetzt halten.
Zeitlich versetzter ITF existiert nicht. Eine wichtige Eigenschaft des ITF ist, dass unabhängig vom Takt gute Anschlüsse geschaffen werden. Wenn Du nun zwei Linien um Zweistundentakt fahren lässt und die sich im ITF-Knoten treffen, dann kann man auf jeder Relation in 10 Minuten umsteigen. Wenn die aber um 15 Minuten versetzt halten, dann auf einer Relation die Umsteigezeit 17 Minuten, aber auf deren Gegenzug 1 Stunde 47 Minuten...
Mehr 30-Takte und dann passt es mit entspannten 17 Min.-Anschlüssen und "PlanStart"-Abfahrten und zudem entfällt die Nutzung der Unterführungen, da alle Züge am selben Bahnsteig halten können.
Erstes Problem: Kann man in der aktuellen Finanz- und Inftrastrukturlage wirklich flächig Halbstundentakte fahren? Wäre eine Pünktlichkeitsverbesserung nicht billiger?
Zweites Problem: In jeden solchen Knoten wird auch mit Halbstundentakten nur die Hälfte der möglichen Umsteigeverbindungen hergestellt. Sobald mehr als zwei Züge involviert sind, muss die Hälfte zur Minute :00/:30 und die andere Hälfte zur Minute :15/:45 halten. Mit Deiner geforderten Haltezeit von 2 Minuten kann ein :00-Zug keinen Anschluss auf einen anderen :00-Zug bieten.
Drittes Problem: 17 Minuten Umsteigezeit sind nicht gerade berauschend. Bei einem Halbstundentakt ziemlich genau der Wert, denn man durchschnittlich bekommt, wenn man die Fahrzeiten völlig zufällig legt.
Ein Vorteil Deiner Idee ist zwar, dass die Züge kürzer halten und damit schneller vorwärts kommen. Aber das gilt halt nur auf der einen Relation, die eine Direktverbindung hat, und ist zum Nachteil aller Umsteigerelationen (und das können sehr viel mehr sein).
"Zeitlich vesetzter ITF" existiert nicht
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Mittwoch, 23.11.2016, 17:22 (vor 3408 Tagen) @ Alphorn (CH)
bearbeitet von 218 466-1, Mittwoch, 23.11.2016, 17:22
Zeitlich versetzter ITF existiert nicht. Eine wichtige Eigenschaft des ITF ist, dass unabhängig vom Takt gute Anschlüsse geschaffen werden. Wenn Du nun zwei Linien um Zweistundentakt fahren lässt und die sich im ITF-Knoten treffen, dann kann man auf jeder Relation in 10 Minuten umsteigen. Wenn die aber um 15 Minuten versetzt halten, dann auf einer Relation die Umsteigezeit 17 Minuten, aber auf deren Gegenzug 1 Stunde 47 Minuten...
Wo um alles in der Welt gibt es einen Systemknoten mit nur 2h Takt?
Selbst im NV (Donaubahn <-> Schwarzwaldbahn/Gäubahn in Donaueschingen bzw. Tuttlingen) wurde dann auch tagsüber bis zu 25 Minuten auf Anschlüsse gewartet.
Erstes Problem: Kann man in der aktuellen Finanz- und Inftrastrukturlage wirklich flächig Halbstundentakte fahren? Wäre eine Pünktlichkeitsverbesserung nicht billiger?
Gerade mit der aktuellen Finanz- und Inftrastrukturlage ist eine Pünktlichkeitsverbesserung nahezu ausgeschlossen. Auf einigen Strecken gibt es aktuell 10-50-10-50 Takte, die zu 30-30 Takten umgewandelt werden könnten.
Zweites Problem: In jeden solchen Knoten wird auch mit Halbstundentakten nur die Hälfte der möglichen Umsteigeverbindungen hergestellt. Sobald mehr als zwei Züge involviert sind, muss die Hälfte zur Minute :00/:30 und die andere Hälfte zur Minute :15/:45 halten. Mit Deiner geforderten Haltezeit von 2 Minuten kann ein :00-Zug keinen Anschluss auf einen anderen :00-Zug bieten.
Wo gibt es denn FV-Knoten mit drei oder mehr Linien je 30 Minuten? Ansonsten kann man diese Züge noch ca. 7 Minuten versetzt ebenfalls am gleichen Bahnsteig einbauen.
Drittes Problem: 17 Minuten Umsteigezeit sind nicht gerade berauschend. Bei einem Halbstundentakt ziemlich genau der Wert, denn man durchschnittlich bekommt, wenn man die Fahrzeiten völlig zufällig legt.
Wo ist das Problem? Selbst an den zwei Tagen pro Jahr, wo der Zug mal tatsächlich pünktlich ankommt und die vollen 17 Minuten gewartet werden muss, ist das doch nicht so schlimm, wie ein verpasster Anschluss, der >50 Minuten Wartezeit verursacht.
Ein Vorteil Deiner Idee ist zwar, dass die Züge kürzer halten und damit schneller vorwärts kommen. Aber das gilt halt nur auf der einen Relation, die eine Direktverbindung hat, und ist zum Nachteil aller Umsteigerelationen (und das können sehr viel mehr sein).
Ein weiterer Vorteil ist wie erwähnt, der Verzicht auf Unterführungen. Wenn jetzt ein Pinguin von DB-Station&Service und einer vom Netz mitliest, begrüßen die das, weil nach meiner Definition die meisten Konotenbf. auf 2 Gleise zurückgebaut werden können. Da ja alle Züge immer pübktlich sind (theoretisch), braucht man nur noch einen Inselbahnsteig für den Gesamtverkehr an dem sich je 15 Minuten die Züge der jeweils gleichen Linie begegnen. :)
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"Zeitlich vesetzter ITF" existiert nicht
Alphorn (CH), Mittwoch, 23.11.2016, 19:41 (vor 3408 Tagen) @ 218 466-1
Wo um alles in der Welt gibt es einen Systemknoten mit nur 2h Takt?
2h war zur Verdeutlichung. Gilt auch bei Stundentakt, nur sind es da 45 Minuten Wartezeit für den Gegenzug. Beim ITF hat man auch zwischen schlechten Takten gute Umsteigezeiten.
Gerade mit der aktuellen Finanz- und Inftrastrukturlage ist eine Pünktlichkeitsverbesserung nahezu ausgeschlossen. Auf einigen Strecken gibt es aktuell 10-50-10-50 Takte, die zu 30-30 Takten umgewandelt werden könnten.
Das kann auch eine Menge Geld kosten, wenn man dafür irgendwo auf dem Lauftweg Kreuzungsgleise/Bahnsteige/Überwerfungen bauen muss, damit es nicht zu Konflikten kommt. Wenn Halbstundentakte so einfach wären, würde man sie schon längst fahren.
Wo gibt es denn FV-Knoten mit drei oder mehr Linien je 30 Minuten? Ansonsten kann man diese Züge noch ca. 7 Minuten versetzt ebenfalls am gleichen Bahnsteig einbauen.
Nach Deinem Vorschlag (Halbstundentakt für alle) wären das alle Knoten, wo sich mehr als zwei Linien treffen.
"Zeitlich vesetzter ITF" existiert nicht
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Mittwoch, 23.11.2016, 21:43 (vor 3408 Tagen) @ Alphorn (CH)
bearbeitet von 218 466-1, Mittwoch, 23.11.2016, 21:46
2h war zur Verdeutlichung. Gilt auch bei Stundentakt, nur sind es da 45 Minuten Wartezeit für den Gegenzug. Beim ITF hat man auch zwischen schlechten Takten gute Umsteigezeiten.
Die Umsteigezeiten sind nicht gut, da zu kurz.
Das kann auch eine Menge Geld kosten, wenn man dafür irgendwo auf dem Lauftweg Kreuzungsgleise/Bahnsteige/Überwerfungen bauen muss, damit es nicht zu Konflikten kommt. Wenn Halbstundentakte so einfach wären, würde man sie schon längst fahren.
Nö, wenn die Züge nicht mehr gleichzeitig, sondern zeitlich versetzt an den Konoten halten, braucht man noch weniger Infrastruktur.
Und auch sonst wusste DB Netz noch immer einen funktionierenden Fahrplan zu basteln.
Nach Deinem Vorschlag (Halbstundentakt für alle) wären das alle Knoten, wo sich mehr als zwei Linien treffen.
Es gibt aber nicht viele Bf, die Systemknoten sind und mehr als vier FV-Züge nebeneinander stehen haben.
Ansonsten, wie erwähnt die Abfahrzeiten je Gleis 0-8-15 ;) legen.
Theoretisch gehen sogar bis zu sechs Linien je 30 Minuten mit nur zwei Gleisen, die im 5-Minuten Abstand halten. Da ist es auch bei 5 Min. (7 Min. Übergang) entspannt, wenn man nur aussteigt, wartet und in den nächsten Zug direkt wieder einsteigt.
Dann dürfte es aber keine Verspätungen mehr geben, da sonst ein Stau entsteht, aber sechs Linien sind ja auch nur das maximal-Beispiel.
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"Zeitlich vesetzter ITF" existiert nicht
R 450, Mittwoch, 23.11.2016, 23:18 (vor 3408 Tagen) @ 218 466-1
Es sollte klar sein, dass bei zu langen Umsteigezeiten die Attraktivität eines Verkehrsmittels massiv abnimmt. So vertreibt man vor allem Berufstätige, die sich dann dem Auto als Alternative zuwenden, um nicht tagtäglich durch Herumstehen Zeit zu verlieren.
Noch einmal sei es an dieser Stelle gesagt, es gibt in der Schweiz sehr viele Umsteigezeiten von 3-4 Minuten, die nicht nur auf dem Papier stehen, sondern tagtäglich funktionieren (dutzendemale selbst erlebt), und nur so ist ein Verkehrsmittel attraktiv.
Es ist traurig ohne Ende, dass dies in Deutschland nicht möglich ist.
--
Für eine europaweit einheitliche Symmetrieminute http://de.wikipedia.org/wiki/Symmetrieminute und http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Lampart
Explanation in English: https://en.wikipedia.org/wiki/Symmetry_minute
"Zeitlich vesetzter ITF" existiert nicht
Giovanni, Mittwoch, 23.11.2016, 23:54 (vor 3408 Tagen) @ R 450
Es sollte klar sein, dass bei zu langen Umsteigezeiten die Attraktivität eines Verkehrsmittels massiv abnimmt. So vertreibt man vor allem Berufstätige, die sich dann dem Auto als Alternative zuwenden, um nicht tagtäglich durch Herumstehen Zeit zu verlieren.
Völlig richtig.
Noch einmal sei es an dieser Stelle gesagt, es gibt in der Schweiz sehr viele Umsteigezeiten von 3-4 Minuten, die nicht nur auf dem Papier stehen, sondern tagtäglich funktionieren (dutzendemale selbst erlebt), und nur so ist ein Verkehrsmittel attraktiv.
Es ist traurig ohne Ende, dass dies in Deutschland nicht möglich ist.
Nicht nur in der Schweiz: In Bitterfeld zum Beispiel haben die Anschlüsse vor Einführung der S-Bahn auch praktisch immer funktioniert - in vielen Jahren hab ich nur ein einziges Mal festgestellt, dass der Anschlusszug weg war.
Ansonsten: Bahnsteiggleich 4 Minuten
Selbst in der Bauruine Falkenberg/Elster lief es meistens ziemlich gut (wenn auch wegen der damals extrem langen Wege natürlich etwas mehr als 5 Minuten) - und das obwohl der eine RE bis dahin über 4h Fahrzeit und der andere gerne an beiden Linienenden Kurzwenden hatte...
Inzwischen läuft aber zu viel schief :(
Da wird der Anschluss auf eine Linie geplant die ersatzlos gestrichen wird (RE4 Süd auf Flughafen-Express RE9 im Sommer 2012 in Südkreuz) - da wird SEV gefahren weil man sonst Fahrzeuge eines anderen Regionalbereichs bräuchte (RE3 Zahna - LuWi vor einigen Wochen)...
...oder ganz aktuell: Da soll die S3 mit maximal 400 Sitzplätzen als Ersatz für 5 Dostos herhalten - und statt einzelne Fahrten außerhalb der HVZ nach Erkner zu verlängern bietet man tatsächlich 19min Übergang im 20min-Takt an.
--
Wo Logik aufhört fängt das DB-Preissystem an.
2.4.4: "Eine Fahrkarte für eine höhere Produktklasse berechtigt [...] auch zur Beförderung in einer niedrigeren Produktklasse."
Ein Doppelstock-RE ist 4.631,5mm hoch - ein ICE1-Speisewagen nur 4.295mm ;)
"Zeitlich vesetzter ITF" existiert nicht
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Donnerstag, 24.11.2016, 00:13 (vor 3408 Tagen) @ R 450
bearbeitet von 218 466-1, Donnerstag, 24.11.2016, 00:16
Es sollte klar sein, dass bei zu langen Umsteigezeiten die Attraktivität eines Verkehrsmittels massiv abnimmt. So vertreibt man vor allem Berufstätige, die sich dann dem Auto als Alternative zuwenden, um nicht tagtäglich durch Herumstehen Zeit zu verlieren.
15 Minuten sind nicht zu lang.
50+ Minuten wegen verpasster Anschlüsse, DAS ist zu lang.
Noch einmal sei es an dieser Stelle gesagt, es gibt in der Schweiz sehr viele Umsteigezeiten von 3-4 Minuten, die nicht nur auf dem Papier stehen, sondern tagtäglich funktionieren (dutzendemale selbst erlebt), und nur so ist ein Verkehrsmittel attraktiv.
Es ist traurig ohne Ende, dass dies in Deutschland nicht möglich ist.
Wieder der Hinweis, dass es zwischen DB und SBB in Sachen Betriebsführung, Sparzwang, politischer Ausrichtung etc. und auch zwischen der deutschen und der schweizer Bevölkerung (Wutbürger) gewisse Unterschiede gibt, wodurch die nicht funktionirenden bzw. funktionierenden Anschlüsse die logischen Folgen sind. Daher sind und bleiben diese Vergleiche absurd.
--
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R 450, Donnerstag, 24.11.2016, 07:35 (vor 3407 Tagen) @ 218 466-1
Ein Berufstätiger rechnet dann pro Woche 2 Stunden verlorene Zeit, wenn der Umstieg 15-20 Minuten statt 5 Minuten dauert, in einem Monat ist das schon 1 Arbeitstag.
Dann ist der Vergleich mit der Schweiz halt absurd - oder ist es nicht eher absurd, dass die Rahmenbedingungen in Deutschland so sind, dass ein absurdes Ergebnis für die Reisenden dabei herauskommt?
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Donnerstag, 24.11.2016, 21:35 (vor 3407 Tagen) @ R 450
Ein Berufstätiger rechnet dann pro Woche 2 Stunden verlorene Zeit, wenn der Umstieg 15-20 Minuten statt 5 Minuten dauert, in einem Monat ist das schon 1 Arbeitstag.
Und wenn man im Monat jeden zweiten Tag eine Stunde verliert, wieviele Arbaitstage gehen dann verloren?
Dann ist der Vergleich mit der Schweiz halt absurd - oder ist es nicht eher absurd, dass die Rahmenbedingungen in Deutschland so sind, dass ein absurdes Ergebnis für die Reisenden dabei herauskommt?
Ich finde das ja auch nicht gut, aber da Deutschland meint, an der Moilität der Bevölkerung Geld verdienen zu müssen, wird sich daran nichts ändern.
Also muss man eben die Anschlüsse anpassen, damit die wider erreichbar werden.
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"Zeitlich vesetzter ITF" existiert nicht
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 24.11.2016, 09:15 (vor 3407 Tagen) @ 218 466-1
15 Minuten sind nicht zu lang.
50+ Minuten wegen verpasster Anschlüsse, DAS ist zu lang.
Es hängt immer von der Gesamtreisezeit ab. Bei mir siehts auf dem Arbeitsweg momentan so aus:
- 20 Minuten Straßenbahnfahrt
- 17 Minuten Wartezeit am Bahnhof
- 20 Minuten Bahnfahrt
Knapp ein Drittel der Zeit wird also mit warten verplempert. Setzt man jetzt die Umsteigezeit auf 5 Minuten, was locker reicht, um von der Straßenbahn zum Gleis zu kommen, käme man auf eine Gesamtreisezeit von 45 Minuten, von denen nur 5 Minuten Umsteigezeit sind, also ein Neuntel Wartezeitanteil im Vergleich zur Gesamtreisezeit.
Wenn ich natürlich einmal von Flensburg nach Berchtesgaden mit dem IC durchgezuckelt bin, sind 20 Minuten Wartezeit auf die Regionalbahn nach Hintertupfingen (gibt's den Ort eigentlich wirklich?) Kleinkram, das stimmt. (Beispiel könnte überspitzt sein, ich weiß nicht mal, ob es einen durchgehenden IC auf der Relation gibt - ich spreche in diesem Fall sinnbildlich.)
Relative Grüße,
der Colaholiker
--
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Donnerstag, 24.11.2016, 21:40 (vor 3407 Tagen) @ Colaholiker
Es hängt immer von der Gesamtreisezeit ab. Bei mir siehts auf dem Arbeitsweg momentan so aus:
- 20 Minuten Straßenbahnfahrt
- 17 Minuten Wartezeit am Bahnhof
- 20 Minuten BahnfahrtKnapp ein Drittel der Zeit wird also mit warten verplempert. Setzt man jetzt die Umsteigezeit auf 5 Minuten, was locker reicht, um von der Straßenbahn zum Gleis zu kommen, käme man auf eine Gesamtreisezeit von 45 Minuten, von denen nur 5 Minuten Umsteigezeit sind, also ein Neuntel Wartezeitanteil im Vergleich zur Gesamtreisezeit.
Wenn ich natürlich einmal von Flensburg nach Berchtesgaden mit dem IC durchgezuckelt bin, sind 20 Minuten Wartezeit auf die Regionalbahn nach Hintertupfingen (gibt's den Ort eigentlich wirklich?) Kleinkram, das stimmt. (Beispiel könnte überspitzt sein, ich weiß nicht mal, ob es einen durchgehenden IC auf der Relation gibt - ich spreche in diesem Fall sinnbildlich.)
In welchem Takt fährt die Tram denn dort und ist die denn immer pünktlich?
Es ging hier ja primär um FV-Anschlüsse. Eine verpasste S-Bahn, die grade einmal 20 Minuten Wartezeit auf den nächsten Takt verursacht, ist ja nun nicht wirklich mit einem verpassten ICE, der eine Stunde Wartezeit verursacht vergleichbar.
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 25.11.2016, 07:45 (vor 3406 Tagen) @ 218 466-1
bearbeitet von Colaholiker, Freitag, 25.11.2016, 07:46
In welchem Takt fährt die Tram denn dort und ist die denn immer pünktlich?
Um die Zeit alle 5 Minuten. Pünktlich ist relativ. Nicht so pünktlich, daß ich einen Zwei-Minuten-Anschluß riskieren würde, trotz meiner durchschlagenden Wirkung, aber auch pünktlich genug, daß außer bei Totalausfall die 17 Minuten nicht gereicht hätten.
Es ging hier ja primär um FV-Anschlüsse. Eine verpasste S-Bahn, die grade einmal 20 Minuten Wartezeit auf den nächsten Takt verursacht, ist ja nun nicht wirklich mit einem verpassten ICE, der eine Stunde Wartezeit verursacht vergleichbar.
Du weißt aber, daß zwischen "Der Wecker klingelt um 5" und "Der Wecker klingelt um 5:15" (und für Dich als Wahlamerikanerin schreibe ich gerne a.m. dahinter) deutlich mehr Unterschied als 15 Minuten sind? ;-)
Mal ehrlich, ich müßte lange überlegen, wann ich zuletzt einen FV-Anschluß verpaßt habe, abgesehen von den Fällen, wo der Fahrplan zwischen Buchung und Fahrt wegen Bauarbeiten geändert wurde, und nach dem dann gültigen Fahrplan der Anschluß gar nicht mehr existierte. Muß verdammt lange her sein.
Sonst eigentlich kein Glückspilz seiende Grüße,
der Colaholiker
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Samstag, 26.11.2016, 00:32 (vor 3406 Tagen) @ Colaholiker
Um die Zeit alle 5 Minuten. Pünktlich ist relativ. Nicht so pünktlich, daß ich einen Zwei-Minuten-Anschluß riskieren würde, trotz meiner durchschlagenden Wirkung, aber auch pünktlich genug, daß außer bei Totalausfall die 17 Minuten nicht gereicht hätten.
Aber wenn dir 17 Minuten zu lang sind, geht dann doch auch 12 und 7 Minuten mit den nächsten Takten?
Mal ehrlich, ich müßte lange überlegen, wann ich zuletzt einen FV-Anschluß verpaßt habe, abgesehen von den Fällen, wo der Fahrplan zwischen Buchung und Fahrt wegen Bauarbeiten geändert wurde, und nach dem dann gültigen Fahrplan der Anschluß gar nicht mehr existierte. Muß verdammt lange her sein.
Aufgrund meiner Bastelverbindungen habe ich auch selten Anschlüsse verpasst, aber oft Leute gesehen, denen geplante unbequeme Züge kurzfristig erspart geblieben sind und die dafür wie ich, komfortablere Züge und mehr Bahnfahrt genießen durften. Und zudem gab es spannende Zugfahrten, mit Überholungen, Paralellfarten etc, die man normal nicht sieht. ;)
Es gab aber auch umgekehrte Fälle wo ich dann mit BR 411 statt MNX oder sogar mit BR 611(!) statt IC-mod auskommen musste. :(
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Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 02.12.2016, 10:56 (vor 3399 Tagen) @ 218 466-1
Um die Zeit alle 5 Minuten. Pünktlich ist relativ. Nicht so pünktlich, daß ich einen Zwei-Minuten-Anschluß riskieren würde, trotz meiner durchschlagenden Wirkung, aber auch pünktlich genug, daß außer bei Totalausfall die 17 Minuten nicht gereicht hätten.
Aber wenn dir 17 Minuten zu lang sind, geht dann doch auch 12 und 7 Minuten mit den nächsten Takten?
Sorry, die 1 hat geklemmt - es sollte "alle 15 Minuten" heißen. Damit ergibt sich nur noch die Wahl zwischen 17 und 2 Minuten. ;-)
Aufgrund meiner Bastelverbindungen habe ich auch selten Anschlüsse verpasst, aber oft Leute gesehen, denen geplante unbequeme Züge kurzfristig erspart geblieben sind und die dafür wie ich, komfortablere Züge und mehr Bahnfahrt genießen durften. Und zudem gab es spannende Zugfahrten, mit Überholungen, Paralellfarten etc, die man normal nicht sieht. ;)
Ich bastele nicht, ich fahre. ;-)
Es gab aber auch umgekehrte Fälle wo ich dann mit BR 411 statt MNX oder sogar mit BR 611(!) statt IC-mod auskommen musste. :(
Mein größter "Fail" war eine schön um die zu erwartenden IC(E)-T herum konstruierte Route mit einem laaaangen RE-Segment... das dann mit BR 612 gefahren wurde. -_-
An diesem Tag mein Leben wie selten zuvor gehaßt habende Grüße,
der Colaholiker
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Freitag, 02.12.2016, 18:25 (vor 3399 Tagen) @ Colaholiker
Sorry, die 1 hat geklemmt - es sollte "alle 15 Minuten" heißen. Damit ergibt sich nur noch die Wahl zwischen 17 und 2 Minuten. ;-)
15 Minuten-Takt bei der Tram finde ich schwach. Das würde bei mir dann duch die Vespa (ich weiß, die magst du nicht) ersetzt werden um mir meine eigenen Übergangszeiten einzurichten. Aber 17/2 ist besser als 20/5, wo die 5 dann meistens zur 23 werden würde.
Mein größter "Fail" war eine schön um die zu erwartenden IC(E)-T herum konstruierte Route mit einem laaaangen RE-Segment... das dann mit BR 612 gefahren wurde. -_-
An diesem Tag mein Leben wie selten zuvor gehaßt habende Grüße,
der Colaholiker
NV als 411-Alternative ist bei mir MNX. Ansonsten müsste ich vorab n-Wagen Garantie haben. Sonst wurde weiter mit nicht-kippelnden FV-Alternativen gebastelt.
Beim 612 hätte ich FGR geltend gemacht oder notfalls den Fußweg vorgezogen. Man müsste mir schon viel Geld zahlen, dass ich einen 612 überhaupt nochmal betrete. Die sind schlicht unfahrbar und eine Zumutung!
Vom nächsten 612 zum Glück über 6.250 Km entfernt seiende Grüße.
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Noch ein Vorteil des ITF
Holger2, Freitag, 06.01.2017, 19:39 (vor 3364 Tagen) @ 218 466-1
Hallo,
noch ein Vorteil des ITF, der noch gar nicht erwähnt worden ist:
Es ist wesentlich einfacher, in einem Taktgefüge umsteigefreie Durchbindungen anzubieten.
Beispiel Mannheim: Die Züge aus F. Flughafen und F. Hbf. kommen um :24/:28 an, die Züge Richtung Stuttgart und Karlsruhe fahren um :31/:35 ab.
Richtig ist, dass Fahrgäste aus F. Flughafen nach Karlsruhe ín Mannheim einen Aufenthalt von elf Minuten haben.
Bei einem angedachten 30 - Minutentakt bei dem die Züge aus F. Flughafen und F. Hbf immer um 15 Minuten versetzt fahren, wäre der maximale Aufenthalt nach Stuttgart / Karlsruhe mit 17 Minuten nicht viel länger, während die durchfahrenden Fahrgäste mit zwei Minuten Haltezeit einen teils deutlichen Vorteil gegenüber heute hätten.
Das Problem ist aber, dass es in Mannheim einen Linientausch gibt, so dass einige Züge aus Richtung F. Hbf abwechselnd nach Karlsruhe nach Stuttgart fahren. Das heißt, dass man bei einem versetzten 30 - Minutentakt zwischen F.Hbf / Flughafen und Mannheim, zwischen Mannheim und Karlsruhe / Stuttgart nur einen unattraktiven 15/45 - Takt anbieten könnte.
Holger
10-Minuten-Übergang: Unnötiger Stress
musicus, Mittwoch, 23.11.2016, 07:20 (vor 3408 Tagen) @ Murrtalbahner
bearbeitet von musicus, Mittwoch, 23.11.2016, 07:22
...der den Schienenverkehr nicht gerade attraktiver macht.
Aber warum ist das so? Ist es denn nicht möglich, pünktlich zu fahren, so dass auch 10-Minuten-Anschlüsse funktionieren?
Offenbar nicht. Meine Erfahrung zeigt mir, dass rund 50% aller Züge verspätet sind - zwar oft auch unter 6 Minuten, aber bei einem 10-Minuten-Übergang machen 5:30 Minuten Verspätung (im Bahnsprech: pünktlich) eben einen 4:30 Übergang. Das setzt aber schon voraus, dass man als erster aus dem verspäteten - ääh... natürlich pünktlichen Zug kommt und in der Zeit zum nächsten pünktlich 25 Sekunden vor Zeigersprung abzufertigenden Anschlusszug kommen muss. Praktisch ist das eher ein 3-Minuten-Übergang und in der Zeit hast du an nahezu jedem bedeutenden Großstadt- oder Knotenbahnhof nur als Sportler eine Chance - wenn überhaupt.
10 Minuten sind eine lange Zeit, die in nahezu jedem Bahnhof in Deutschland reichen, den Bahnsteig zu wechseln.
Mag sein - damit ich aber auch tatsächlich 10 Minuten habe, müssten im Fahrplan eher 15 vorgesehen sein. Man kann nicht annehmen, die Züge seien pünktlich.
Natürlich nicht für den Rolli-Fahrer, der in Berlin mit dem Hublift aus dem ICE gehieft werden muss (der natürlich völlig überraschend umgekehrt gereicht kommt und der Hublift erst über den engen. überfüllten Bahnhof geschoben werden muss), der dann mit dem Labertaschen-Aufzug nach Gleis 6 gebummelt wird um dort den Anschluss nach Stralsund zu bekommen.
Danke für zwei brillante Beispiele:
- der Behinderte ist in dieser Logik wohl selbst schuld, dass er nicht Auto fährt oder eben eine Verbindung mit 70 Minuten Übergangszeit wählt?
- Schon mal mit Reisegepäck von Berlin Hbf tief nach oben umgestiegen? Auf die Uhr gesehen? Ich zumindest war negativ überrascht.
10-Minuten-Übergang: Unnötiger Stress
J-C, In meiner Welt, Mittwoch, 23.11.2016, 10:37 (vor 3408 Tagen) @ musicus
...der den Schienenverkehr nicht gerade attraktiver macht.
Aber warum ist das so? Ist es denn nicht möglich, pünktlich zu fahren, so dass auch 10-Minuten-Anschlüsse funktionieren?
Offenbar nicht. Meine Erfahrung zeigt mir, dass rund 50% aller Züge verspätet sind - zwar oft auch unter 6 Minuten, aber bei einem 10-Minuten-Übergang machen 5:30 Minuten Verspätung (im Bahnsprech: pünktlich) eben einen 4:30 Übergang. Das setzt aber schon voraus, dass man als erster aus dem verspäteten - ääh... natürlich pünktlichen Zug kommt und in der Zeit zum nächsten pünktlich 25 Sekunden vor Zeigersprung abzufertigenden Anschlusszug kommen muss. Praktisch ist das eher ein 3-Minuten-Übergang und in der Zeit hast du an nahezu jedem bedeutenden Großstadt- oder Knotenbahnhof nur als Sportler eine Chance - wenn überhaupt.
Also eigentlich sollte man doch erwarten können, dass Anschlüsse aufeinander abwarten. Das wäre sonst irgendwie dumm...
10 Minuten sind eine lange Zeit, die in nahezu jedem Bahnhof in Deutschland reichen, den Bahnsteig zu wechseln.
Mag sein - damit ich aber auch tatsächlich 10 Minuten habe, müssten im Fahrplan eher 15 vorgesehen sein. Man kann nicht annehmen, die Züge seien pünktlich.
Eigentlich schon. Die größere Menge der Züge ist weniger als 5 Minuten verspätet. Nur merkt man das nicht so.
Natürlich nicht für den Rolli-Fahrer, der in Berlin mit dem Hublift aus dem ICE gehieft werden muss (der natürlich völlig überraschend umgekehrt gereicht kommt und der Hublift erst über den engen. überfüllten Bahnhof geschoben werden muss), der dann mit dem Labertaschen-Aufzug nach Gleis 6 gebummelt wird um dort den Anschluss nach Stralsund zu bekommen.
Danke für zwei brillante Beispiele:
- der Behinderte ist in dieser Logik wohl selbst schuld, dass er nicht Auto fährt oder eben eine Verbindung mit 70 Minuten Übergangszeit wählt?
- Schon mal mit Reisegepäck von Berlin Hbf tief nach oben umgestiegen? Auf die Uhr gesehen? Ich zumindest war negativ überrascht.
Berlin Hbf und Umsteigen, uhhh... da muss man eine größere Umsteigezeit einplanen.
Wobei Rollifahrer eher selten sind und sich sicher nicht diese Eskapaden für eine Fahrt im ICE antun.
Diesen Aufwand wie beim Deutschen ICE hat man in Österreich nurmehr in den immer rarer werdenden ICs und Cityshuttles...
Der Railjet, wie man sieht, ist schonmal barrierefreier als ein ICE - dort ist die Rampe integriert.
--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
direkte Züge?
ktmb, Mittwoch, 23.11.2016, 10:49 (vor 3408 Tagen) @ J-C
bearbeitet von ktmb, Mittwoch, 23.11.2016, 10:49
Fehlen evtl. mehr direkte Züge?
Bin beispielsweise am Montag von Papenburg nach Erfurt gefahren. Das waren drei Umstiege.
Gestern ging es mit einem Umstieg wesentlich komfortabler zurück nach OS, was auch am un-mod-Avmz lag.
Herzliche Grüße
direkte Züge?
J-C, In meiner Welt, Mittwoch, 23.11.2016, 11:00 (vor 3408 Tagen) @ ktmb
Nö fehlt es nciht, ich komme teilweise von Wien Hbf mit nur einem Umstieg nach Hause, bloß, der umsteigefreie Zug fährt halt nicht so oft. So gibt es um 8:09, 14:09 und 18:09 einen Direktzug und um 11:09 eine attraktive Umsteigeverbindung, mit der man so lange braucht wie mit dem Direktzug. Ansonsten sind's halt immer 20 Minuten Umsteigezeit vom Railjet zum Eilzug.
--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Anschlüsse...
462 001, Taunus, Mittwoch, 23.11.2016, 11:38 (vor 3408 Tagen) @ J-C
bearbeitet von 462 001, Mittwoch, 23.11.2016, 11:42
Aber warum ist das so? Ist es denn nicht möglich, pünktlich zu fahren, so dass auch 10-Minuten-Anschlüsse funktionieren?
Offenbar nicht. Meine Erfahrung zeigt mir, dass rund 50% aller Züge verspätet sind - zwar oft auch unter 6 Minuten, aber bei einem 10-Minuten-Übergang machen 5:30 Minuten Verspätung (im Bahnsprech: pünktlich) eben einen 4:30 Übergang. Das setzt aber schon voraus, dass man als erster aus dem verspäteten - ääh... natürlich pünktlichen Zug kommt und in der Zeit zum nächsten pünktlich 25 Sekunden vor Zeigersprung abzufertigenden Anschlusszug kommen muss. Praktisch ist das eher ein 3-Minuten-Übergang und in der Zeit hast du an nahezu jedem bedeutenden Großstadt- oder Knotenbahnhof nur als Sportler eine Chance - wenn überhaupt.
Also eigentlich sollte man doch erwarten können, dass Anschlüsse aufeinander abwarten. Das wäre sonst irgendwie dumm...
Eigentlich...
Schönes Wort, denn seit dem 14.11 habe 7 FGR-Fälle(fast alle reine NV-Verbindungen) aufgrund von nicht abgewarteten Anschlüssen "kassiert". Besonders ärgerlich waren dabei 2 Sichtanschlüsse:(
6 der 7 Anschlussverlusten waren aufgrund einer Baustelle in Niedernhausen, wo man ohne vorherige Infos und Aushängen am Bahnhof einfach mal einen Bahnsteig sperrt und einen zig Kilometer lange eingleisigen Betrieb einrichtet.
Klar entschädigt die Erstattung des SC-FGR, aber dennoch ist es derzeit eine Zumutung in Deutschland eine Umsteigeverbindung zu nutzen.
--
Von mir besuchte Bahnhöfe
- Deutschland: 1619
- Euro. Ausland: 717
Stand: 20.02.2026
Korrespondenzen im FV - Beispiel Mannheim
MFBM, Mannheim, Mittwoch, 23.11.2016, 21:45 (vor 3408 Tagen) @ 218 466-1
Dort halten die korrespondierenden Züge immer bahnsteiggleich gegenüber und zeitlch klappt das meist auch. Selbst bei Umstiegen hilfebedürftiger Reisender reichen die 3-4 Minuten "gemeinsame" Haltezeit auch.
Korrespondenzen im FV - Beispiel Mannheim
agw, NRW, Mittwoch, 23.11.2016, 22:24 (vor 3408 Tagen) @ MFBM
bearbeitet von agw, Mittwoch, 23.11.2016, 22:24
Dort halten die korrespondierenden Züge immer bahnsteiggleich gegenüber und zeitlch klappt das meist auch. Selbst bei Umstiegen hilfebedürftiger Reisender reichen die 3-4 Minuten "gemeinsame" Haltezeit auch.
Gibt es eigentlich dort eine Mehrheit für das ein oder andere Verfahren: FIFO vs LIFO?
Bei LIFO halten die Züge vielleicht nur 2-3 Minuten gemeinsam, aber jeder Umsteiger hat eher 5-8 Minuten Zeit, um am gleichen Bahnsteig in den anderen Zug zu wechseln.
Korrespondenzen im FV - Beispiel Mannheim
MFBM, Mannheim, Freitag, 25.11.2016, 21:01 (vor 3406 Tagen) @ agw
Eigentlich beides gleich viel.
Richtung Norden (i.d.R. Gleis 2&3)
gerade Stunden: FIFO
ungerade Stunden: LIFO
Richtung Süden (i.d.R. Gleis 4&5):
gerade Studen LIFO
ungerade Stunden FIFO
Korrespondenzen im FV gänzlich aufheben
Mint, Mittwoch, 23.11.2016, 23:43 (vor 3408 Tagen) @ 218 466-1
Das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Alles mit unter 10 Minuten Übergang sind reine Papieranschlüsse, die in der Praxis ohnehin nur selten funktionierten und für gehbehinderte Personen gänzlich unmöglich waren.
Jetzt müssen noch die Fahrpläne angepasst werden, sodass die Züge ca. 15 Minuten versetzt und hintereinander am selben Gleis fahren.
Das kann nicht unser Anspruch sein!
Korrespondenzen im FV: Dortmund / Mainz nicht mehr möglich
moonglum, Hagen, Mittwoch, 23.11.2016, 18:41 (vor 3408 Tagen) @ JumpUp
Es ist mehr als kurios, was einige hier schreiben.
Kurz und knapp:
Mit IC'79 entstand, was vorher bereits die IC mit reiner A-Klasse/TEE mit reiner A-Klasse vorgemacht hatten: Anschluss vis-a-vis an verschiedenen Stationen zur optimalen Erreichbarkeit verschiedener Zentren im Land. Wichtig wurden vor Allem:
Hannover, Dortmund, Köln, Mannheim, Würzburg
Jede Stunde, jede Klasse, und immer ging es weiter am gleichen Bahnsteig, Wagenklassen gegenüberstehend.....
Das funktionierte nun jahrzehntelang nahezu perfekt, es setzte Standards, und eben wegen jener unglaublich gut geplanten Flexibility setzten immer mehr Businessreisende mit exakten Terminen im Planer auf den IC/EC und später ICE. Umsteigen gehörte auf Grund der deutschen Geografie dazu.
Dann gab es zum ersten Mal Störungen größerer Art wegen Lokführermangel kurz vor der Wende. Verspätungen und verpasste Anschlüsse. Nach der Wende gab es genug Lokführer anscheinend, das Problem verschwand. Dann wurden die 103er fehleranfälliger, aber im großen Ganzen ging alles immer noch gut.
Und nun schleichen sich mehr und mehr die gravierenden Probleme der modernen Bahn ein, ein immer störanfälligeres Streckennetz (Signalstörung, Weichenstörung, Bahnübergangsstörung...), immer geringere Leistungsfähigkeit des Netzes dank immer weniger Weichen zum Ausweichen/Überholen. Oft gehen die Züge schon verspätet auf die Strecke, Türstörungen kommen hinzu, diverse technische Störungen, Kuppelprobleme bei den ICE3 und und und.... Von den abartigen IC2, die trotz Arrangement von Lok und Wagen dann gleich ganz ausfallen, wenn irgendwo etwas klemmt, obgleich man die VORTEILE der Wagen/Lok-Kompositionen hätte nutzen können, es aber unterlassen hat, ganz zu schweigen. So kommt dank diesem Zug noch etwas dazu: Blockiertes Gleis. Und all das schafft in der ein en oder anderen Zusammensetzung Probleme am laufenden Band im laufenden Betrieb noch und nöcher.
Ganz recht:
Das gab es vor nicht allzu langer Zeit gar nicht in dieser Verdichtung.
Inzwischen kommen die Züge zusätzlich mal so oder mal so gereiht an die Bahnsteige, insb. auf der Linie Hamburg-Köln-Mainz und weiter fahren die kuriosesten Abweichungen vom Wagenstandanzeiger durchs Land.
Bei all diesen Entwicklungen, die nur eines für den Kunden sind, ärgerlich und störend, hat sich Deutschland und das Streckennetz samt genereller Geografie nicht wesentlich geändert.
Das bedeutet:
Wer zB von Hagen nach Zürich fahren will, muss ausser zu wenigen Zeiten in Köln oder Mannheim umsteigen, muss man deswegen nun 1 Stunde mehr Fahrzeit einrechnen?
Anscheinend ja! Aber dann gerne die Neubaustrecke zu fetten Preisen nutzen.
Es hat den Anschein, dass das kundenorientierte Versagen der DB immer perversere Züge annimmt. Warum tut man nicht das Maximale, um den Kunden, vor Allem den Businesskunden (und meist A-Klasse-Kunden) den bestmöglichen Service zu bieten?
Warum frustriert man die Gäste zusätzlich zu defekten Bistros, fensterlosen Sitzplätzen auf immer schmaleren und enger bestuhlten Sitzen mit immer neuen Aspekten?
Diese Geschichte hat ja bereits Tradition. Immer öfter schon wurden nachweislich IC auf der Kölner Hohenzollernbrücke so lange angehalten bis der Anschluss am Bahnsteig abgefahren war. Mehrfach konnte belegt werden, dass das Gleis für den wartenden IC vollkommen frei gewesen ist. Und ich weiss nicht, wie viele ZUB's ich in den letzten Jahren erlebt habe, die mit bebender Stimme um Verständnis baten und nur noch die Köpfe schüttelten. Vorgemeldete Züge warten weniger denn je. Umsteigereisende erreichen ihr Ziel mit signifikant geringerer Pünktlichkeit. Nun lässt man diverse Anschlüsse gar aus dem RIS verschwinden. Die wahre Neuerung heisst damit für die Kunden:
Hey Kunde, ggf. rein in einen überfüllten Regionalzug! Oder Du wartest eben eine Stunde, na und?
Wir bieten Dir nicht mehr den Komfort von IC'79.
Weniger Gemütlichkeit, weniger Gastronomie, weniger Pünktlichkeit, weniger Umsteigeservice.
Ja, Du bist nun eine Stunden länger unterwegs, na und?
Wenn es DIr nicht passt, fahr Auto und lass uns in Ruhe.
Nun bürgert sich also der jüngste Wahnsinn als Standard ein, Anschlüsse einfach, manchmal vor den Augen der einfahrenden Kunden, abfahren zu lassen und den Kunden damit in vielen Fällen zu mindestens 1 Stunde Wartezeit zu zwingen oder in üüberfüllte RE hineinzujagen.
Und wehe, man muss weiter als nur Basel, München, Hamburg.
Milano? Interlaken? Lausanne? Kopenhagen? Oder noch weiter?
Die DB von 2016 kriegt so etwas vor Allem VERGEIGT.
Und was lernt man daraus im Management?
Nichts!
--
Schöne Grüße aus den EC 6/7/8/9,
wo es Wein in Karaffen, keine Mikrowelle und kein in Schüsseln gepamptes Essen gibt.
https://adobe.ly/2PMZyEV
Korrespondenzen im FV: Dortmund / Mainz nicht mehr möglich
Celestar, Mittwoch, 23.11.2016, 23:22 (vor 3408 Tagen) @ moonglum
Einfach mal ein Danke für den Beitrag. Leider stimmt es :(
Korrespondenzen im FV: Dortmund / Mainz nicht mehr möglich
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 24.11.2016, 09:40 (vor 3407 Tagen) @ moonglum
Wow, ein moonglum-Beitrag, bei dem die Schweiz nur in Form einer Reise nach Zürich vorkommt und das Thema Speisewagen nur als allgemeine (zutreffende) Auflistung von Problemen, die bestehen. ;-)
Spaß beiseite, in vielen Punkten kann ich da nur zustimmen. Außer
Warum frustriert man die Gäste (...) fensterlosen Sitzplätzen
Nicht für jeden Fahrgast sind fensterlose Sitzplätze Frustration. Ich persönlich habe auf meiner Stammstrecke, wo ich ohnehin jeden Schotterstein kenne, deren Vorteile zu schätzen gelernt. Wenn ich arbeiten will, stört keine Sonne, die durchs Fenster auf mein Netbook-Display fällt (die "Rollos" im ICE taugen ja maximal als Fliegengitter, nicht als Sonnenschutz), wenn ich schlafen will, habe ich es nicht so weit bis zur Wand, wo ich mich anlehnen kann, die paar cm Unterschied zum Fenster machen einen gewaltigen Unterschied für die Halsmuskulatur)...
Allerdings sollte, der Fairness halber, bei der Reservierung entsprechend eine Kennzeichnung da sein, welcher Fensterplatz Ausblick hat und welcher nicht. Gerade im ICE, wo man ja eine Platzwahl in der Grafik hat, sollte diese Darstellung ja leicht hinzuzufügen sein. Aber das wird vermutlich genauso wenig realisiert wie mein schon häufiger Vorgeschlagener Hinweis "Zug mit Neigetechnik", für diejenigen, die es nicht vertragen. Andere Hinweise, die rollmaterialspezifisch sind, lassen sich ja auch anzeigen, wie Fahrradmitnahme, Bordbistro, etc.
Gerade die zweitere Nutzungsmöglichkeit eines "Fenster"-Platzes bevorzugende Grüße,
der Colaholiker (der blöderweise nicht im Zug, sondern im Büro sitzt, wo es solche Plätze nicht gibt.)
--
![[image]](http://abload.de/img/kippelnverbotene3qfr.png)
Korrespondenzen im FV: Dortmund / Mainz nicht mehr möglich
Mario-ICE, Donnerstag, 24.11.2016, 16:05 (vor 3407 Tagen) @ Colaholiker
Wow, ein moonglum-Beitrag, bei dem die Schweiz nur in Form einer Reise nach Zürich vorkommt und das Thema Speisewagen nur als allgemeine (zutreffende) Auflistung von Problemen, die bestehen. ;-)
Spaß beiseite, in vielen Punkten kann ich da nur zustimmen. Außer
Warum frustriert man die Gäste (...) fensterlosen Sitzplätzen
Nicht für jeden Fahrgast sind fensterlose Sitzplätze Frustration. Ich persönlich habe auf meiner Stammstrecke, wo ich ohnehin jeden Schotterstein kenne, deren Vorteile zu schätzen gelernt. Wenn ich arbeiten will, stört keine Sonne, die durchs Fenster auf mein Netbook-Display fällt (die "Rollos" im ICE taugen ja maximal als Fliegengitter, nicht als Sonnenschutz), wenn ich schlafen will, habe ich es nicht so weit bis zur Wand, wo ich mich anlehnen kann, die paar cm Unterschied zum Fenster machen einen gewaltigen Unterschied für die Halsmuskulatur)...Allerdings sollte, der Fairness halber, bei der Reservierung entsprechend eine Kennzeichnung da sein, welcher Fensterplatz Ausblick hat und welcher nicht. Gerade im ICE, wo man ja eine Platzwahl in der Grafik hat, sollte diese Darstellung ja leicht hinzuzufügen sein. Aber das wird vermutlich genauso wenig realisiert wie mein schon häufiger Vorgeschlagener Hinweis "Zug mit Neigetechnik", für diejenigen, die es nicht vertragen. Andere Hinweise, die rollmaterialspezifisch sind, lassen sich ja auch anzeigen, wie Fahrradmitnahme, Bordbistro, etc.
Gerade die zweitere Nutzungsmöglichkeit eines "Fenster"-Platzes bevorzugende Grüße,
der Colaholiker (der blöderweise nicht im Zug, sondern im Büro sitzt, wo es solche Plätze nicht gibt.)
Und wo ist der Fehler bei moonglum? Das System war toll. Man schaue sich aber auch den Regionalverkehr von damals und heute an. Hinzu kam um die Jahrtausendwende jemand auf die Idee vermeintlich überflüssige Infrastruktur einem börsennotierten Unternehmen zu opfern. Die Nachwehen sind immer noch zu spüren.
Korrespondenzen im FV: Dortmund / Mainz nicht mehr möglich
ICE-TD, Donnerstag, 24.11.2016, 16:23 (vor 3407 Tagen) @ Mario-ICE
Und wo ist der Fehler bei moonglum? Das System war toll. Man schaue sich aber auch den Regionalverkehr von damals und heute an. Hinzu kam um die Jahrtausendwende jemand auf die Idee vermeintlich überflüssige Infrastruktur einem börsennotierten Unternehmen zu opfern. Die Nachwehen sind immer noch zu spüren.
Nicht zu vergessen die Sparmaßnahmen des EVU bei Wartung der Züge und beim Personal, was dazu führt(e) das Züge wochenlang mit abgeschalteten Antrieben und Bremsen fuhren (etwas besser ist es geworden in letzter Zeit, aber noch lange nicht genug), das immer wieder Züge wegen knapp geplanter Personalübergänge auf Tf oder Zub warten müssen. Wenn jeder mal seinen Laden in Ordnung bringen würde wären dem Gesamtsystem Eisenbahn geholfen, nur das interessiert niemanden dank des Kostenstellendenken im Konzern.
Jüp.
J-C, In meiner Welt, Donnerstag, 24.11.2016, 14:26 (vor 3407 Tagen) @ moonglum
bearbeitet von J-C, Donnerstag, 24.11.2016, 14:30
Ich gehe einfach davon aus, dass das tatsächlich so früher war, persönlich hab ich da keine Erfahrung, da ich lange nach dem IC79 geboren wurde ^^
Gestern war ich bei eine Vorlesung zur Bahn 2025 für Österreich (eine Art Abkupferung von Bahn 2000 in der Schweiz). Ist halt praktisch, wenn man an der TU Wien studiert und an dieser gibt es dann eine Vorlesung zum ITF.
Jedenfalls, vielleicht ist es interessant, wie es so in Österreich zugeht. Ansätze eines ITF gab es mit dem Neuen AustroTakt in den 90ern. Es war damals ein ziemlicher Sprung nach vorne gegenüber früher, wo Einzelfahrten oftmals die Regel waren. Es gab dichte Takte und ein riesiges Angebot. wenige Jahre später wurde es aufgrund mangelnder Finanzierung leider wieder zu großen Teilen zurückgestellt.
Heißt, in Österreich hinkte man den Deutschen damals tendenziell hinterher.
Doch bis 2025 soll's besser sein. Ambitioniert wie man ist, hat der Vortragende, ein Aufsichtsrat von ÖBB Postbus, den Zielzustand gezeigt, wo bereits die 3 Basistunnels, Brennerbasistunnel, Koralmtunnel und Semmering-Basistunnel bereits umgesetzt wären und wo man die Kantenzeiten möglichst optimiert hat. Ab Fahrplanwechsel wird ja ein Stundentakt am Vorarlberg realisiert, wo ganz nebenbei man dort eine sehr hohe Pünktlichkeit erreicht von um die 98% im Regionalverkehr, wobei man mit Pünktlichkeit bei den ÖBB so tolerant ist wie in Deutschland, also bis 5 1/2 Minuten Verspätung gilt ein Zug halt als pünktlich und Ausfälle fließen auch nicht ein...
Fakt ist, dass die ÖBB der DB auch in Sachen Pünktlichkeit hinterherhinken, die haben nämlich noch eine so gute Pünktlichkeit wie zu Bundesbahnzeiten, wenn es damals pünktlicher war. Und die Österreicher sind ganz nebenbei an der Spitze der EU, wenn's ums Bahnfahren geht ^^
Es nicht sein lassen könnende Grüße, auf Österreich zu verweisen,
Jan-Christian
--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Gleicher Preis RE / Sparpreis = Anschluss-ICE nur anschauen
AbschnittE, Donnerstag, 24.11.2016, 19:35 (vor 3407 Tagen) @ JumpUp
Hamburg - Essen kostet im Flexpreis das gleiche ob durchgehend im IC oder mit IC+RE... also weniger Produktklasse fürs gleiche Geld.
Hat man einen Sparpreis, darf man im Falle einer pünktlichen Ankunft also den wartenden ICE in Dortmund nur anschauen und muss auf den RE 1 warten... notorisch unpünktlich, notorisch überfüllt.
Daran, dass es BESSER wird, zweifle ich ja schon lang.
Dass jetzt mit Planstart und wegfallender Korrespondenz auch noch jahrelange Gewohnheiten von Stammkunden weggesenst werden, da fehlen mir die Worte.
Danke an moonglum für den Beitrag direkt hier drüber.
Gleicher Preis RE / Sparpreis = Anschluss-ICE nur anschauen
Mario-ICE, Donnerstag, 24.11.2016, 23:04 (vor 3407 Tagen) @ AbschnittE
bearbeitet von Mario-ICE, Donnerstag, 24.11.2016, 23:07
Hamburg - Essen kostet im Flexpreis das gleiche ob durchgehend im IC oder mit IC+RE... also weniger Produktklasse fürs gleiche Geld.
Hat man einen Sparpreis, darf man im Falle einer pünktlichen Ankunft also den wartenden ICE in Dortmund nur anschauen und muss auf den RE 1 warten... notorisch unpünktlich, notorisch überfüllt.
Daran, dass es BESSER wird, zweifle ich ja schon lang.
Dass jetzt mit Planstart und wegfallender Korrespondenz auch noch jahrelange Gewohnheiten von Stammkunden weggesenst werden, da fehlen mir die Worte.
Danke an moonglum für den Beitrag direkt hier drüber.
Definiere mir bitte das Projekt "PlanStart". Ich will nur sicher gehen das nicht demnächst die Reinigungsfachkraft in Verbindung mit PlanStart gebracht wird und sich bei ihr die Arbeitsabläufe dadurch entscheidend ändern.
Korrespondenzen im FV: Dortmund / Mainz nicht mehr möglich
Lumi25, Donnerstag, 19.01.2017, 12:33 (vor 3351 Tagen) @ JumpUp
In wie viel Prozent der Fälle klappt der Anschluss vom IC aus Richtung Hamburg in Mainz zum ICE Richtung Leipzig?
Um einen solchen Anschluss zuverlässig zu gestalten müsste der IC mehr Fahrzeitreserven haben.
Linie 50 über Süd schicken, wäre eine Lösung
ICETreffErfurt, Eisenach, Donnerstag, 19.01.2017, 14:36 (vor 3351 Tagen) @ Lumi25
bearbeitet von ICETreffErfurt, Donnerstag, 19.01.2017, 14:40
Eine Lösung wäre die Linie 50 stündlich über Frankfurt (Main) Süd zu schicken und sie eben 3-4 Minuten später in Mainz abfahren zu lassen. Damit könnte man den Anschluss deutlich entspannter gestalten.
Für Reisende von Frankfurt (Main) Hbf nach Eisenach, Erfurt, Leipzig, Riesa und Dresden besteht ja noch die Möglichkeit mit der Linie 12 bis Fulda zu fahren und dort Richtung Eisenach umzusteigen.
Linie 50 über Süd schicken, wäre eine Lösung
Christian_S, Donnerstag, 19.01.2017, 14:41 (vor 3351 Tagen) @ ICETreffErfurt
Eine Lösung wäre die Linie 50 stündlich über Frankfurt (Main) Süd zu schicken und sie eben 3-4 Minuten später in Mainz abfahren zu lassen. Damit könnte man den Anschluss deutlich entspannter gestalten.
Und ruiniert möglicherweise Taktfahrpläne von S-Bahn und anderen Zügen, vor allem im Knoten Frankfurt (Nadelöhr Stadion).
Für Reisende von Frankfurt (Main) Hbf nach Eisenach, Erfurt, Leipzig, Riesa und Dresden besteht ja noch die Möglichkeit mit der Linie 12 bis Fulda zu fahren und dort Richtung Eisenach umzusteigen.
Ein Anschluss, der nicht immer klappt, gerade in Zeiten von Pünktlichkeitsoffensiven. Zumal ein erheblicher Teil der Fahrgäste in Frankfurt Hbf ein- und aussteigt. Der Anteil dieser Fahrgäste ist erheblich höher als jener der Umsteiger in Mainz.
Ganz so einfach ists dann doch nicht immer ...
Linie 50 über Süd schicken, wäre eine Lösung
ICETreffErfurt, Eisenach, Donnerstag, 19.01.2017, 14:45 (vor 3351 Tagen) @ Christian_S
bearbeitet von ICETreffErfurt, Donnerstag, 19.01.2017, 14:45
Eine Lösung wäre die Linie 50 stündlich über Frankfurt (Main) Süd zu schicken und sie eben 3-4 Minuten später in Mainz abfahren zu lassen. Damit könnte man den Anschluss deutlich entspannter gestalten.
Und ruiniert möglicherweise Taktfahrpläne von S-Bahn und anderen Zügen, vor allem im Knoten Frankfurt (Nadelöhr Stadion).
Naja, in einem Monat werden fast alle ICE der Linie 50 über Süd geschickt, weil wegen der Bauarbeiten bei Gotha die Fahrzeiten Fulda-Erfurt gestreckt werden müssen.
Mal sehen, wie sich das auswirkt.
Für Reisende von Frankfurt (Main) Hbf nach Eisenach, Erfurt, Leipzig, Riesa und Dresden besteht ja noch die Möglichkeit mit der Linie 12 bis Fulda zu fahren und dort Richtung Eisenach umzusteigen.
Ein Anschluss, der nicht immer klappt, gerade in Zeiten von Pünktlichkeitsoffensiven. Zumal ein erheblicher Teil der Fahrgäste in Frankfurt Hbf ein- und aussteigt. Der Anteil dieser Fahrgäste ist erheblich höher als jener der Umsteiger in Mainz.
Dafür gibt es ja noch die Linie 15 von Berlin über Halle und Erfurt. Man müsste sie dann auf einen 2-Stunden-Takt verdichten und mit etwas größerer Gefäßgröße fahren.
Ganz so einfach ists dann doch nicht immer ...
Mit etwas gutem Willen und guter Planung klappt das ganz gut. Man muss es natürlich im Voraus planen.
Linie 50 über Süd schicken, wäre eine Lösung
Christian_S, Freitag, 20.01.2017, 13:33 (vor 3350 Tagen) @ ICETreffErfurt
Naja, in einem Monat werden fast alle ICE der Linie 50 über Süd geschickt, weil wegen der Bauarbeiten bei Gotha die Fahrzeiten Fulda-Erfurt gestreckt werden müssen.
Nö, die Führung ab Süd zum Flughafen hängt mit Bauarbeiten im Knoten Frankfurt zusammen.
Nicht alles im deutschen Bahnverkehr hat mit "Deiner" Stammstrecke zu tun ;-)
Dafür gibt es ja noch die Linie 15 von Berlin über Halle und Erfurt. Man müsste sie dann auf einen 2-Stunden-Takt verdichten und mit etwas größerer Gefäßgröße fahren.
Wird man aber nicht machen, ist auch nicht vorgesehen. Zumal es ja nicht nur Erfurt gibt an dieser Strecke.
Und nein, die Linie 15 hält im Gegensatz zu Deiner Aussage von vor ein paar Monaten nicht generell in Eisenach, sondern nur während der Bauphase und auch da nur teilweise ;-)
Mit etwas gutem Willen und guter Planung klappt das ganz gut. Man muss es natürlich im Voraus planen.
Das würden die Reisenden von/nach Frankfurt Hbf sicher anders sehen.