Den Fahrer lieber nicht fragen... (Fahrkarten und Angebote)

Blaschke, Donnerstag, 27.10.2016, 19:40 (vor 3499 Tagen) @ JanZ
bearbeitet von Blaschke, Donnerstag, 27.10.2016, 19:41

Hallo!

Ich würde auch sagen, dass sie es anders formuliert hätten, wenn Pauschalpreistickets nicht gelten würden. Steig einfach ein und gut ist. Wenn du sicher gehen willst, frag vorher noch den Fahrer.

Das laß mal lieber bleiben...

Ich würde aus Erfahrung so die These aufstellen: von 100 Fahrern haben 96 von den ganzen Feinheiten keine Ahnung. Von den 96 ist es 87 dann auch egal. 8 fragen nach und würden sich bei sachlicher, FREUNDLICHER und überzeugender Ansprache auch bereit erklären zur Mitnahme. Beim Rest (na, wieviele sind das? *g*) könnte es Probleme geben.

Gerade mit den NRW-Tarifen haben wir hier nicht soooooooooooo viel zu tun. Wenn Du dann an DB-Weser-Ems-Bus-Fahrer gerätst, die mit NRW nichts zu tun haben oder an Fahrer, die nie auf Linien nach NRW fahren oder bei Firmen arbeiten, die damit regelmäßig mit in Kontakt kommen - und da gibt es genug! -, die wissen dann auch nicht mehr als der Fahrgast. Denn im Alltag kommen solche Fahrscheine nur sehr selten vor. Andererseits fahren auch Busse von nordrhein-westfälischen Unternehmen in Osnabrück (RVM, Forsmann), die würde dann wahrscheinlich die NRW-Feinheiten kennen, aber nicht die niedersächischen. Hilft dann vielleicht bei den einen Frage weiter, dafür bei der anderen nicht.

Ist halt alles durchaus interessant hier... ;-)


Schöne Grüße von

jörg


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