Bildbericht: "Stadt, Berge und Meer" Teil 1 (Reiseberichte)

ICE-Railjet, Freitag, 19.08.2016, 21:37 (vor 3511 Tagen)

Guten Abend :)

Anfang August ging es für mich und einen Freund auf eine kleine Rundreise. Im folgenden habe ich einen kleinen Bildbericht für diejenigen, die Lust haben mit mir nochmal die Reise Revue passieren zu lassen, erstellt.

Alle Fotos sind Handy-Fotos von mir, aber wir befinden uns hier ja immer noch in einem Eisenbahn-Forum und keinem Fotografie-Forum. :p

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Die Reise startet für mich in Ramsenthal. Dort habe ich die letzten beiden Nächte bei einer Freundin verbracht und fahre am Morgen des 04.08. mit dem durchgehenden RE nach Nürnberg.

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In Nürnberg habe ich Tim getroffen, meine Reisebegleitung für die nächsten Tage. Mittlerweile ist der Grenzbahnhof Passau erreicht.

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Den Umstieg in Wien nutzen wir zum Einkauf von Verpflegung und fahren weiter mit dem railjet nach Budapest. Ohne Platzreservierung hätte es dort mit einem Sitzplatz schlecht ausgesehen.

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Nach der Ankunft in Budapest lassen wir unsere Koffer direkt am Bahnhof. Das nötigste für eine Nacht befindet sich im Rucksack und wir fahren mit dem Bus ins Burgviertel.

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Wir genießen die Aussicht von der Fischerbastei und fahren anschließend mit der Metro zum Fövam ter. Dort befindet sich direkt an der Donau das Restaurant "Magyar qtr", welches ich jedem nur ans Herz legen kann. Ein Besuch dort ist mittlerweile zur Pflicht bei jedem Budapest-Aufenthalt geworden, denn die Speisen sind einfach nur genial.

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Es war wieder mal ein gelungener Abend im "Magyar qtr"

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Anschließend spazierten wir über die Kettenbrüche, welche aktuell wegen Bauarbeiten für den Straßen- und Schienenverkehr gesperrt ist, zum Szent Gellert ter und fuhren von dort aus zur Margareteninsel und bestaunten die Abendvorstellung am Musikbrunnen.

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Nach einem kurzen Zwischenhalt am Batthyany ter fuhren wir mit der Metro in unser Hotel, dem Hid Hotel, in der Nähe des Puskas Ferenc Stadions. Das Hotel war zwar günstig, aber unser Zimmer und das Bad leider extrem schmuddelig. Auf meiner Matratze war ein tellergrosser, eingetrockneter Blutfleck und auch das Frühstück am nächsten Morgen wirkte nicht gerade appetitlich.

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Nachdem wir die Nacht und die Morgendusche angewidert überstanden haben finden wir uns am Bahnhof ein. Unser Zug für die nächsten 24 Stunden wird schon angezeigt.

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An der Spitze des Zuges befinden sich die beiden Kurswagen kack Varna.

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Unsere Reservierung befindet sich allerdings im Zugteil nach dem Burgas. Dieser führt einen zweiten Liegewagen zur Verstärkung mit, jedoch haben wir ein Double-Abteil im Schlafwagen reserviert.

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Der Zug verlässt Budapest-Keleti in Richtung Szolnok. Auf der Fahrt werde ich noch viele Stunden am geöffneten Fenster verbringen.

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Hier eine Zugkreuzung in Ketegyhaza.

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Unser Abteil einmal in Tagesstellung,...

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... und hier in Nachtstellung. Der Schlafwagen war entgegen aller Erwartungen übrigens schlecht ausgelastet. 5 Abteile waren komplett frei.

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Nach dem Grenzabfertigungen in Lököshaza und Curtici befinden wir uns hier bereits in Rumänien.

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Nach der Abfahrt in Arad begebe ich mich in den Speisewagen. Das Personal sitzt dort in geselliger Runde und lässt sich nur ungern und entnervt stören. Dennoch erhält ich dann Paprika-Hühnchen mit Nockerln. Als ich dann aber noch nach einem Dessert frage ist leider alles ausverkauft. Schade. :/

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Zwischenhalt in Deva

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Hinter Simeria biegt der Zug ins Valea Jiului, dem Schiltal, ab.

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Der Saisonzug Albena/Nessebar ist der einzige internationale Fernzug, der diese tolle Strecke befährt.

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Nach der Abfahrt in Petrosani lassen wir unsere Betten dann herrichten und gehen schlafen.

Bildbericht: "Stadt, Berge und Meer" Teil 2

ICE-Railjet, Freitag, 19.08.2016, 21:41 (vor 3511 Tagen) @ ICE-Railjet

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Nach einer eher unruhigen Nacht, wegen der Grenzkontrollen in Giurgiu und Ruse, erwachen wir in Bulgarien.

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In Sindel verlassen und gerade die beiden Kurswagen nach Varna.

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Die Fahrt von Sindel in Richtung Karnobat durchs Gebirge ist immer traumhaft schön.

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Zwischenzeitlich begab ich mich zum Frühstück in den Speisewagen und bekam sogar Eier serviert, trotz Arbeitsaufwand.

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Zurück im Schlafwagen stellte ich mich gleich wieder ans geöffnete Fenster ^^ so lässt sich die Fahrt genießen :)

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Kurzer Betriebshalt in Vedrovo

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Ein weiterer Betriebshalt erfolgte in Balgarovo, da im benachbarten Liegewagen die Bremsen heißgelaufen waren. Es dampfte ordentlich, doch nach etwa 20 min ging es bereits weiter.

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Burgas erreichten wir letztlich mit knapp +30

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Das Empfangsgebäude des Bahnhofs in Burgas

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Nachdem wir alle Taxifahrer abgewimmelt hatten fanden wir uns im benachbarten Busbahnhof ein. Busse nach Nessebar fahren alle 20 Minuten und kosten 6 Leva.

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Nessebar, die Stadt, die dem Saisonzug aus Budapest seinen Namen gibt. Leider gab es keine Gepäckaufbewahrung und auch umliegende Hotel wollten/konnten unser Gepäck nicht gegen Gebühr in ihrem Gepäckraum aufbewahren. So zogen wir mit Koffer auf Entdeckungstour.

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Der Strand von Nessebar wirkt schon sehr einladend und wir würden am liebsten gleich ins kühle Nass springen.

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Wir laufen aber zielgerichtet weiter in Richtung Altstadt.

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Letztlich lassen wir uns dort in einem Restaurant nieder und gehen nacheinander auf Entdeckungstour, während der andere beim Gepäck bleibt.

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Nessebar's Altstadt ist wirklich ausgesprochen schön und gehört nicht umsonst zum Weltkulturerbe der Unesco.

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Am späten Nachmittag geht's weiter mit einer Marschrutka in Richtung Varna. Immer wieder lässt das Schwarze Meer sich blicken.

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Varna kommt in Sicht. :)

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Für die nächsten drei Nächte hatten wir ein Zimmer im Ventura Boutique Hotel reserviert. Wirklich ein tolles Hotel und uneingeschränkt zu empfehlen.

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Wir ließen den Abend in einem nahe gelegenen italienischen Restaurant ausklingen.

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Am nächsten Vormittag fuhren wir mit dem Bus nach Sveti Konstantin i Elena und suchten gezielt diese Bucht auf, die mir von einer vorherigen Reise noch positiv in Erinnerung geblieben ist. Dort ist es nicht ganz so hektisch, wie am Hauptstrand, und kann toll baden gehen. :)

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Oberhalb der Bucht gibt es ein tolles Lokal mit grandioser Aussicht.

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Neben leckeren Cocktails...

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... gab es auch köstliche, hausgemachte Desserts.

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Anschließend gingen wir langsam zurück in Richtung Hauptstraße, wo die Busse Richtung Varna zurückfahren.

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Auf dem Weg dorthin besuchten wir noch das Kloster von Sveti Konstantin i Elena.

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Zurück in Varna gingen wir zum Abendessen ins Restaurant Orient, welches ich auch bereits auf vorherigen Reisen zu schätzen gelernt habe.

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Und schon sehnten wir uns wieder nach dem Meer und gingen noch ein bisschen am Strand spazieren, bevor...

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... wir zur Kathedrale liefen und von dort den Bus zurück ins Hotel nahmen.

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Nach dem Frühstück nahmen wir am Montagmorgen in einem ehemals deutschen Bus platz. Ein Shopping-Vormittag in der Varna Grand Mall war geplant. In Varna werden aktuell übrigens in allen Busen Fahrkartenautomaten installiert. Damit dürften die Tage der Schaffnerinnen im Bus gezählt sein. :(

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Mittags gab es eine Pizza. Doof nur, wenn man die Speisekarte nicht richtig liest. Ich mag ja gar keine Oliven. ._.

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Für eine kleine Mittagsruhe ging es dann zurück ins Hotel. Die Klamotten, die ich mir beim shoppen gegönnt hab konnten nun im Hotel bleiben und der Rucksack wurde wieder mit den Badesachen befüllt.

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Auf dem Weg zum Strand blieben wir allerdings an einer Bar mit nachmittäglicher Happy Hour hängen. :P

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Doch dann ging es endlich wieder zum Meer. *_* meine neuen Flip Flops wurden auch gleich eingeweiht.

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Auf dem Rückweg ins Hotel blieben wir nochmal in dem italienischen Restaurant in der Nähe unseres Hotels hängen.

Bildbericht: "Stadt, Berge und Meer" Teil 3

ICE-Railjet, Freitag, 19.08.2016, 21:44 (vor 3511 Tagen) @ ICE-Railjet

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Dienstagmorgen fuhren wir nach dem Check-out mit einem Taxi zum Bahnhof.

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Unser Zug nach Ruse steht schon bereit, hat jedoch noch keine Lok.

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Wir nehmen im mittleren der drei Wagen Platz.

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Unsere Reservierung befindet sich in diesem 1. Klasse-Abteilwagen.

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Die Fahrt nach Ruse werde ich größtenteils am geöffneten Fenster verbringen. Im folgenden einige Eindrücke von der Fahrt.

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Ruse Razpredelitelna ist erreicht.

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Zweiter Halt in Ruse ist Tovarna.

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Die Wartezeit auf den Anschlusszug überbrückten wir bei freiem WLAN in der Bahnhofshalle in Ruse. Die dortige Gepäckaufbewahrung wurde übrigens zwischenzeitlich geschlossen. :/

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Unsere Reservierung im klimatisieren Wagen der CFR im Schnellzug nach Bukarest lassen wir verfallen und genießen lieber im Nachbarwagen zu öffnende Fenster.

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Auf der Freundschaftsbrücke wird die Donau gequert.

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Bukarest erreichen wir mit etwa +30, somit wird unser Anschlusszug nach Brasov nicht erreicht. Wir besorgen uns neue Reservierungen für den nächsten Zug und haben Glück und landen in einem alten Wagen und können die Fenster öffnen.

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Da die anderen Reisenden im Abteil weniger freundlich sind und uns ständig umher kommandieren und fragen, wann wir denn nun aussteigen würden, verbringe ich die Fahrt ab Ploiesti im Gang und genieße die Fahrt durch die Karpaten bei geöffnetem Fenster.

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Brasov wird pünktlich gegen 21:20 erreicht. Wir gehen noch zu einem Supermarkt und wollen anschließend mit dem Bus in die Innenstadt fahren. Leider kann man beim Busfahrer keine Fahrscheine lösen und es gibt nur an ausgewählten Stationen Automaten. So mussten wir erst wieder zu Fuß zum Bahnhof gehen um Fahrscheine zu kaufen. -.-"

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Am nächsten Morgen schlafen wir aus und fahren anschließend mit dem Bus nach Bran. Dort werden alte Busse aus Österreich eingesetzt.

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In Bran besuchen wir die Törzburg, bzw das "Dracula Schloss". Dieses kleine rumänische Dorf explodiert nahezu vor Tourismus.

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Zurück in Brasov gehen wir in ein Lokal zum Abendessen. Zur Vorspeise gab es noch eine leckere Ciorba. Leider reagiert der Kellner extrem genervt, da wir getrennt zahlen wollen und benötigt dann auch knapp 20 Minuten zum auseinander rechnen.

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Am nächsten Morgen checken wir aus und laufen durch die malerischen Gassen Brasovs zur Talstation der Seilbahn, um auf den Tampa hinaufzufahren.

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Oben angekommen laufen wir zum "Hollywood-Style-Brasov-Schriftzug" und beschauen diesen von nahen.

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Ebenso hat man dort oben einen tollen Blick über Brasov.

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Wieder unten angekommen kommen wir am Hauptplatz vorbei. Wir gehen zur Pension und holen unser Gepäck ab, um uns auf den Weg zum Bahnhof zu machen.

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5 Gehminuten vom Bahnhof entfernt gönnen wir uns noch eine kleine Zwischenmahlzeit in einer typischen Einheimischen-Wirtschaft.

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Unser Zug, den wir bis Baile Tusnad nutzen werden, steht schon bereit. Wir haben gerade unsere Plätze eingenommen, als auf dem Bahnsteig heftiger Platzregen niedergeht.

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Angekommen in Baile Tusnad machen wir uns mitsamt Gepäck auf in Richtung Zentrum und kehren letztlich in einem ungarischen Restaurant ein.

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Wir wechseln uns mit einer kleinen Ortsbesichtigung ab, während der jeweils andere mit dem Gepäck im Lokal bleibt.

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Bevor wir zurück zum Bahnhof laufen essen wir in dem Restaurant noch zu Abend.

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Bis zur Abfahrt unseres Zuges lassen wir uns dann noch im Wartesaal am Bahnhof nieder.

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Während wir uns zur Abfahrt auf dem Bahnsteig einfinden geht der nächste Platzregen-Schauer nieder. Zum Glück hatten wir die Schirme gleich zur Hand. :D

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Endlich trifft unser Zug ein und...

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... und lassen uns in unserem Abteil nieder. Bis zur morgendlichen Passkontrolle in Episcopia Bihor wird es eine angenehme Nacht werden.

Bildbericht: "Stadt, Berge und Meer" Teil 4

ICE-Railjet, Freitag, 19.08.2016, 21:46 (vor 3511 Tagen) @ ICE-Railjet

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Am nächsten Morgen erreichen wir nach einem Umstieg in Püspökladany Debrecen. Hier die Universität.

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Wir lassen uns in einem kleinen Studentenlokal nieder und frühstücken exzellent. :)

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Nach einer weiteren Stadtbesichtigung (ohne brauchbare Fotos ._.) haben wir Szerencs mit einem Intercity erreicht. Wir wollen weiter nach Satoraljaujhely und müssen auf den Schienenersatzverkehr wegen Bauarbeiten zurückgreifen. Dieser ist leider nicht so gut organisiert und es gibt nur einen überfüllten Direktbus. Wir bekommen dann aber noch einen Platz in dem Bus "über die Dörfer".

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Nach der Ankunft ein kurzer Blick in den Bahnhof, dort findet allerdings wegen der Bauarbeiten aktuell kein Zugverkehr statt.

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Wir machen uns zu Fuß auf den Weg ins etwa 3 km entfernte Slovenske Nove Mesto und ...

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... passieren kurz vor dem Bahnhof die Staatsgrenze.

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Noch vor der Abfahrt stehen wir beide schon wieder am geöffneten Fenster.

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Unser heutiges Tagesziel.

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Kosice Predmestie wird mit etwa 15 min erreicht. Wir befinden uns, wie manche sicherlich schon entdeckt haben, in einem Liegewagen in Tagesstellung.

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Nach einer Dusche in unsere Pension gönnen wir uns in einer Wirtschaft einen Burger, der nach der Vorsuppe kaum zu bezwingen ist.

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Ein kleiner Spaziergang durch Kosice noch und dann ruft auch schon das Bett.

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Am nächsten Morgen schlafen wir aus und steigen gegen Mittag in den Schnellzug in Richtung Bratislava, den ...

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... wir in Strba aber bereits wieder verlassen.

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Ab Strba geht es mit der Zahnradbahn weiter zum Strbske Pleso.

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Einige tolle Aussichten ergeben sich auf der Fahrt.

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Bildbericht: "Stadt, Berge und Meer" Teil 5

ICE-Railjet, Freitag, 19.08.2016, 21:47 (vor 3511 Tagen) @ ICE-Railjet

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Da es sich langsam zuzieht und es nach Regen ausschaut starten wir gleich zu einem Spaziergang um den See.

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Da es zu nieseln beginnt und es außerdem ziemlich kalt ist lassen wir uns nach dem Rundgang um den See in einem Restaurant nieder.

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Da es immer noch am regnen ist wechseln wir nach dem Essen bloß in ein Café in der Nähe des Bahnhofs.

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Dort gibt es eine leckere hausgemachte Limonade.

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Die Abfahrt unseres Zuges in Richtung Poprad rückt immer näher. Wir holen unser Gepäck aus der Aufbewahrung und nehmen in dem Triebwagen Platz.

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Auf der Fahrt nach Poprad zeigen sich so einige atemberaubende Panoramen. Leider sind kaum gute Fotos dabei rumgekommen.

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In Poprad bleibt uns noch über eine Stunde bis zur Abfahrt unseres Nachtzuges. Wir verlassen den Bahnhof allerdings nicht mehr, sondern machen es uns in der Bahnhofshalle bequem.

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Die alten Görlitzer WL der MAV sind natürlich um einiges schöner, trotzdem war die Nacht angenehm. Liegt wohl auch an den Passkontrollen, die nicht stattfinden. ^^

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Prag wird leider nahezu pünktlich erreicht. Bei frühen Nachtzug-Ankünften hofft man irgendwie doch auf Verspätung und zusätzlichen Schlaf.

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Nachdem wir unser Gepäck im Schließfach deponiert haben sind wir mit der Metro ins Zentrum gefahren. Wir lassen uns auf einer Bank mit Blick zur Karlsbrücke nieder.

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Wir wechseln die Moldauseite und lassen uns erneut auf einer Bank nieder und beobachten das Treiben.

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Um 9 Uhr öffnet dann endlich das Café Savoy, in dem wir uns zum Frühstücken niederlassen.

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Nachdem Frühstück fahren wir einmal mit der Standseilbahn zur Station Petrin hinauf ...

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... und gleich wieder runter, da es langsam Zeit wird zum Bahnhof zurückzukehren.

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Ein kleiner Spaziergang beim Umstieg an der Station Malostranska noch.

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Am Nachmittag haben wir dann Cheb erreicht, wo sich unsere Wege trennen. Tim fährt zurück nach Nürnberg und ...

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... ich erreiche mit dem Schienenersatzverkehr Kynsperk.

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Dort steige ich in den Schnellzug Richtung Prag um, welchen ich bis Chodov nutze. Vorne an der Zugspitze hängt der WL nach Kosice.

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In Chodov steige ich in Richtung Loket um. Ein Teil der Strecke führt eingleisig durch ein Waldstück.

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Nach der Ankunft in Loket. :)

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Nachdem ich in meiner Unterkunft eingecheckt habe, mache ich mich auf den Weg zu einer Stadtbesichtigung.

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Dieses Bild entstand übrigens von einem offiziellen Fußgängerübergang.

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Am nächsten Morgen habe ich wieder Chodov erreicht und fahre zurück nach Cheb.

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Eigentlich bin ich ja kein Fan der 612er, allerdings ist die 1. Klasse wirklich spitze für einen Nahverkehrszug.

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Ab Nürnberg wähle ich spontan noch den Umweg über Stuttgart. Bei n-Wagen kann ich einfach nicht nein sagen. :D

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Und mit diesem Bild beende ich den Bericht. In Köln habe ich dann zum
Abschluss direkt noch meinen Anschluss verpasst. Das ändert aber nichts daran, dass es alles in allem eine tolle und abwechslungsreiche Reise war.

Ich hoffe euch gefällt die Reise auch.
Gruß,
Fabian :)

Danke für den Bericht

Action85, Freitag, 19.08.2016, 22:11 (vor 3511 Tagen) @ ICE-Railjet
bearbeitet von Action85, Freitag, 19.08.2016, 22:11

Vielen Dank für den Bericht mit vielen schönen Fotos und abwechslungsreichen Zügen.

Gruß
Action85

Auch danke für den Bericht...

J-C, In meiner Welt, Freitag, 19.08.2016, 22:15 (vor 3511 Tagen) @ ICE-Railjet

...auch wenn es etwas ausgeschnitten aussieht. Hast du die ganze Zeit das Smartphone Hochkant genommen zum Fotografieren? Auch wenn ich kein Freund von Snapchat und soweiter bin... es gefällt, wirklich gute Fotos, die Lust drauf machen, selbst dort gewesen zu sein :-)

Liebe Grüße

Jan-Christian

--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Erinnerungen

ktmb, Samstag, 20.08.2016, 08:10 (vor 3510 Tagen) @ J-C

Vielen Dank für den Bericht, der Erinnerungen weckt, die schon fast 30 Jahre zurückliegen. Besonders Rumänien hat viel aufgeholt.
Herzliche Grüße

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