ZM „Bahnkommunikation“ (Allgemeines Forum)
Joachim, Neustadt, Mittwoch, 27.07.2016, 07:56 (vor 3540 Tagen)
Hallo allerseits,
in der FAZ schreibt ein Autor über das o.g. Thema: Durchsagen als Service-Terror in den Ohren der Fahrgäste: „Hauptsache, es wird geredet: Nächster Halt, Gültigkeit von Fahrkarten, Speisewagen ist offen, bitte nichts liegenlassen, und dann alles nochmal auf Englisch …“
--
mfG - Joachim
(Leider) volle Zustimmung!
JumpUp, Mittwoch, 27.07.2016, 08:37 (vor 3540 Tagen) @ Joachim
In den pünktlich verkehrenden ICE/IC-Zügen kann sich der Fahrgast oft für trivialen Durchsagen kaum retten. Zwar mögen die eine oder andere noch interessant sein, aber trotz pünktlicher Ankunft die gesamte Anschlussliste der nächsten 10 Abfahrten vorzulesen ist nervig, unnötig und bringt keinem Fahrgast einen Gewinn. Die Wiederholung derselbigen auf englisch macht es nicht besser.
Ebenfalls die täglichen Floskeln "Thank you for choosing Deutsche Bahn, Take care und Goodbye" "We welcome you on this ICE to XY" nerven nach dem zweiten Halt nur noch.
Neulich in Österreich erlebt, kurz und knapp die Ansage vor jedem Halt "Nächster Halt, Next Stop: Salzburg Hbf". Das genügt!
Der große Kracher ist jedoch, dass zu Zeiten in der Ansagen notwendig sind (Streckensperrung, Verspätung etc.) diese auf das Minimum reduziert werden:.
Wie oft habe ich schon bei einer Streckensperrung im Zug gesessen, erstmal 10-20 Minuten ohne Ansage auf die Strecke geschaut um dann kurz genuschelt ein "Leider ist vor uns die Strecke gesperrt, wir informieren Sie sobald nähere Informationen vorliegen" durchgesagt zu bekommen.
Meist als einzige Ansage und Information für die nächste Stunde. Diese einzige Durchsage ist dann auch nur auf deutsch, sämtliche Standardsätze der englischen Sprache (und gerade im Störungsfall wird es für internationales Publikum erst interessant!) sind verflogen - gibt es diese nicht im Handbuch?
Oder auch das Beispiel in dem verlinkten Kommentar: Ein Zug steht bereit in Frankfurt Hbf, bewegt sich trotz Verstreichen der pünktlichen Abfahrtszeit um keinen Meter - Information durch Lautsprecheransagen Fehlanzeige. Gerade in solch einer Situation ist es für den Fahrgast wichtig über Alternativen / Gründe informiert zu werden. Und das dann auch auf englisch.
Denn wenn schon nach jedem Halt Trivialitäten wie das Bordrestaurant auf englisch beworben werden, dann bitte auch im Störungsfall ordentlich informieren. Oder es eben ganz sein lassen.
Und ja, ich weiß, dass Zugbegleiter ein harter Job ist und gerade bei Störungen viele Fahrgäste Fragen stellen. Nichtsdestotrotz wird doch Zeit für Durchsagen und adäquate Information der Fahrgäste sein.
Ebenso Zustimmung!
Silver, Mittwoch, 27.07.2016, 08:47 (vor 3540 Tagen) @ JumpUp
Begrüßung und Verabschiedung sollte man komplett streichen. Braucht kein Mensch, abgesehen von so unnötigen Vögeln, die jede Form der Bauchpinselung erwarten.
Ebenso Zustimmung!
agw, NRW, Mittwoch, 27.07.2016, 14:09 (vor 3540 Tagen) @ Silver
Begrüßung und Verabschiedung sollte man komplett streichen. Braucht kein Mensch, abgesehen von so unnötigen Vögeln, die jede Form der Bauchpinselung erwarten.
Wenn man das weg lässt und noch noch die Mängel durchsagt, entsteht bestimmt ein schlechter Eindruck.
Ich ärger mich ja jedesmal, wenn das WLAN und das ICE-Portal nicht richtig geht, aber es nicht durchgesagt gesagt wird.
Man probiert erst eine halbe Stunde selber, denkt an einen Fehler bei sich, probiert mehrere Geräte und wenn dann mal ein Zub vorbeikommt und man fragt, ob das WLAN und ICE-Portal funktionieren sollten kommt nur ein "Ne, das WLAN geht in diesem Zug nicht" und dann verzieht man sich ohne weitere Worte.
D.h. jeder Fahrgast, der das kostenlose WLAN und das ICE-Portal erwartet, soll erst mal selber probieren, warum es nicht richtig läd und dann nach 20 Minuten vertrödelter Zeit, frustriert aufgeben.
Von mir aus könnte man mir die Mängel auch per SMS schicken.
Gibt's da schon einen OpenData-Service? Tweet wie "@SchickMirDieMaengel ICE1234"?
(Fast) volle Zustimmung!
JanZ, HB, Mittwoch, 27.07.2016, 09:24 (vor 3540 Tagen) @ JumpUp
bearbeitet von JanZ, Mittwoch, 27.07.2016, 09:24
In den pünktlich verkehrenden ICE/IC-Zügen kann sich der Fahrgast oft für trivialen Durchsagen kaum retten. Zwar mögen die eine oder andere noch interessant sein, aber trotz pünktlicher Ankunft die gesamte Anschlussliste der nächsten 10 Abfahrten vorzulesen ist nervig, unnötig und bringt keinem Fahrgast einen Gewinn. Die Wiederholung derselbigen auf englisch macht es nicht besser.
Das habe ich aber schon lange nicht mehr erlebt, meistens sagen sie dann nur noch, dass alle Anschlusszüge erreicht werden, was natürlich im Grunde auch schon überflüssig ist. Kurios auch die automatischen Ansagen in den 425ern zwischen Frankfurt und Aschaffenburg: "Nächster Halt: Kahl. - Next stop: Kahl. All connecting trains will be reached." Der letzte Satz wird nur auf Englisch angesagt und natürlich unabhängig davon, ob es irgendwelche Anschlusszüge gibt und ob die erreicht werden.
Ansonsten volle Zustimmung. Falls es ein Trost ist, habe ich aber noch kein nicht-englischsprachiges Land erlebt, wo Ansagen auch im Störungsfall verlässlich auf Englisch kamen. Dafür aber genug Länder, wo es über den nächsten Halt weder Ansagen in irgendeiner Sprache noch erkennbare Schilder am Bahnhof gab. Verglichen damit haben wir es doch relativ gut.
? ÖBB-Ansagen
Julian, Wien, Mittwoch, 27.07.2016, 14:04 (vor 3540 Tagen) @ JumpUp
Neulich in Österreich erlebt, kurz und knapp die Ansage vor jedem Halt "Nächster Halt, Next Stop: Salzburg Hbf". Das genügt!
Dafür kommt dort auch immer das endlose Geplapper nach der Abfahrt (Willkommen im ÖBB Ralijet blabla, 80 Bildschirme blabla, Mitglied der Railteam-Allianz etc.pp.). Oder wurde das endlich gestrichen? Immerhin haben die Monitore in den Zügen ein exzellentes Redesign bekommen. Fehlen nur noch akzeptable Sitze in der "Economy".
Durchsagen in Berlin Hbf furchtbar
Höllentalbahn, Mittwoch, 27.07.2016, 14:33 (vor 3540 Tagen) @ Julian
Danke für den Link, wirklich sehr gelungenes FIS.
Was ich aber furchtbar finde sind die Ansagen im unteren Stock des Berliner Hauptbahnhofes, wenn die Blechelse auf mehreren Bahnsteigen gleichzeitig losrattert und dann noch grade ein Zug einfährt überhört man schon gerne mal dass sein Zug auf einem anderen Gleis einfährt. Zudem diese Information dann nicht mal an der Anzeige steht sondern der Zug dann einfach verschwindet
München Hbf dagegen fast immer spitze!
musicus, Mittwoch, 27.07.2016, 14:34 (vor 3540 Tagen) @ Höllentalbahn
- kein Text -
Positives Gegenbeispiel aus dem Regionalverkehr
sibiminus, Mittwoch, 27.07.2016, 17:59 (vor 3540 Tagen) @ JumpUp
Hallo!
Persönlich habe ich solche Nerv-Beschallungen nicht so oft erlebt (oder erfolgreich verdrängt).
Vor einigen Tagen hatte ich in einer RB richtig gute Informationen während einer Störung miterleben dürfen. Vor Abfahrt kam die Durchsage, dass es wegen einer Signaöstörung später losgeht. Später wurde der Zug rund eine Stunde an einem Halt stehen gelassen, was durch Zub und Tf auch mit regelmäßigen Informationen durchgesagt wurde. "Sobald uns Informationen vorliegen werden wir Sie informieren" kam da gar nicht vor. Es gab Infos und (im Nachhinein sehr exakte, also nicht aus dem RIS nachgeplapperte) Schätzungen wann's weiter geht einfach sobald sie da waren.
Ich hatte das Gefühl, es war dem Tf nicht egal was "hinter seiner Lok" los ist und ich denke das hat auch den Zub unterstützt. Dadurch konnte der Zub sammeln wer wo hin weiterfährt und entsprechend vormelden. Wegen der hohen Verspätung wurde der Zug vorzeitig gewendet mit Auskunft zum sinnvollen Anschluss.
Ärgerlich um die Verspätung, aber immerhin mit vorbildlicher Fahrgastinfo! :)
Abwechslung gefällig?
Alter Köpenicker, BSPF, Donnerstag, 28.07.2016, 07:12 (vor 3539 Tagen) @ JumpUp
Ebenfalls die täglichen Floskeln "Thank you for choosing Deutsche Bahn, Take care und Goodbye" "We welcome you on this ICE to XY" nerven nach dem zweiten Halt nur noch.
Dann empfehle ich zur Abwechslung eine Fahrt im brandenburgischen RE 1 von und nach Frankfurt (Oder).
Vor Erreichen des Bahnhofs Frankfurt (Oder) ertönt diese Ansage und bei der Abfahrt in Richtung Berlin hört sich das dann so an. Das ist doch mal ganz was anderes, oder?
Keine Zustimmung !!
611 040, Erfurt, Mittwoch, 27.07.2016, 17:28 (vor 3540 Tagen) @ Joachim
Ich finde nicht, dass bei pünktlichen planmäßig verkehrenden Zügen zu viele Ansagen kommen. Der Hinweis aufs gastronomische Angebot erfolgt ja nur nach 10? großen Knotenbahnhöfen.
Auch die Anschlusszüge werden seit ein paar Jahren nurnoch im Verspätungsfall durchgesagt andernfalls kommt nur der Hinweis: "... dort werden alle vorgesehenen Anschlusszüge erreicht..." Das finde ich sehr gut da man sie ja auch im Reiseplan nachsehen kann. Wenn der Zug allerdings verspätet ist wird immernoch durchgesagt welche Anschlüsse noch erreicht werden. Das ist dann auch sehr hilfreich wie ich finde.
Eigentlich kommen in einem planmäßigen, pünktlichen Zug nurnoch 2 Ansagen pro Halt. Plus die Gastrodurchsage nach den großen Knoten. Und diese Durchsagen sind auch nicht mehr unnötig lang, sondern auf das Wesentliche gekürzt worden.
Die normalen Standardansagen sind ja ungefähr so:
Begrüssung:
"Guten Morgen/Tag/Abend meine Damen und Herren herzlich Willkommen im ICE/IC/EC der Deutschen Bahn (auf der Fahrt) nach [Endbahnhof], wir wünschen Ihnen eine angenehme Reise."
Verabschiedung:
"Meine Damen und Herren in Kürze/wenigen Minuten erreichen wir [nächster Halt] es werden alle vorgesehenen Anschlusszüge erreicht. Vielen Dank für Ihre Reise mit der Deutschen Bahn auf Wiedersehen. Der Ausstieg in Fahrtrichtung rechts/links."
Die ganzen Zusätze wie Zugnummer, Startbahnhof,Name d. Zugchefs,etc. wurden ja schon alle weggelassen. Ich finde das so überhaupt nicht zu viel.
Mal ein Vergleich:
Früher:
" Guten Tag meine Damen und Herren im Namen der Deutschen Bahn begrüße ich sie im Intercity 2020 von Frankfurt nach Hamburg-Altona über Dortmund, Münster, Bremen und wünsche ihnen eine angenehme Reise. Unser nächster planmäßiger Halt ist Bochum Hbf."
Heute:
" Guten Tag meine Damen und Herren herzlich Willkommen im IC der Deutschen Bahn nach Hamburg-Altona, wir wünschen ihnen eine angenehme Reise."
--
❤ 611, 612, 642, 644, 425, ICE-T, IC1 ❤
Weiterhin zu viel, CD noch schlimmer
Destear, Berlin, Mittwoch, 27.07.2016, 17:46 (vor 3540 Tagen) @ 611 040
Ich finde nicht, dass bei pünktlichen planmäßig verkehrenden Zügen zu viele Ansagen kommen. Der Hinweis aufs gastronomische Angebot erfolgt ja nur nach 10? großen Knotenbahnhöfen.
Auch die Anschlusszüge werden seit ein paar Jahren nurnoch im Verspätungsfall durchgesagt andernfalls kommt nur der Hinweis: "... dort werden alle vorgesehenen Anschlusszüge erreicht..." Das finde ich sehr gut da man sie ja auch im Reiseplan nachsehen kann. Wenn der Zug allerdings verspätet ist wird immernoch durchgesagt welche Anschlüsse noch erreicht werden. Das ist dann auch sehr hilfreich wie ich finde.Eigentlich kommen in einem planmäßigen, pünktlichen Zug nurnoch 2 Ansagen pro Halt. Plus die Gastrodurchsage nach den großen Knoten. Und diese Durchsagen sind auch nicht mehr unnötig lang, sondern auf das Wesentliche gekürzt worden.
Die normalen Standardansagen sind ja ungefähr so:Begrüssung:
"Guten Morgen/Tag/Abend meine Damen und Herren herzlich Willkommen im ICE/IC/EC der Deutschen Bahn (auf der Fahrt) nach [Endbahnhof], wir wünschen Ihnen eine angenehme Reise."
Verabschiedung:
"Meine Damen und Herren in Kürze/wenigen Minuten erreichen wir [nächster Halt] es werden alle vorgesehenen Anschlusszüge erreicht. Vielen Dank für Ihre Reise mit der Deutschen Bahn auf Wiedersehen. Der Ausstieg in Fahrtrichtung rechts/links."
Das sind um die 30 (!) Wörter für die einfache Information, dass der Zug jetzt am Bahnhof ankommt, alle Anschlüsse ihren geregelten Lauf gehen und den Hinweis auf die Ausstiegsseite. Für sich genommen nicht allzu viel, wenn man jetzt aber bedenkt, dass der Fernverkehr - egal ob ICE oder IC - sich nicht mehr zwingend durch besonders lange, sondern teilweise eher sehr kurze Haltabstände charakterisiert, recht nervig. Natürlich ist es eine Frage der Höflichkeit, eine Ansage etwa mit "Meine Damen und Herren" zu beginnen; dieser Versuch gelingt aber ohnehin nur dann, wenn die Ansage entsprechend deutlich und auch akustisch klar über die Lautsprecher geht. Das ist beides aber ziemlich häufig nicht der Fall, entweder weil die ansagenden Mitarbeiter_innen wenig ambitioniert wirken oder weil die Tonqualität der Beschallung einfach schlecht ist. Bei automatischen Nahverkehrsansagen hört man recht häufig ein einfaches: "Wir erreichen jetzt Regionalverkehrsstadt. Der Ausstieg ist in Fahrtrichtung linksrechts." --> Mit guter Klangqualität und freundlichem Ton ist so eine Kurzansage doch deutlich angenehmer, der Höflichkeit ist damit auch Genüge getan.
Die ganzen Zusätze wie Zugnummer, Startbahnhof,Name d. Zugchefs,etc. wurden ja schon alle weggelassen. Ich finde das so überhaupt nicht zu viel.
Wenn dem grundsätzlich so ist, ist das eine gute Entwicklung.
Mal ein Vergleich:
Früher:
" Guten Tag meine Damen und Herren im Namen der Deutschen Bahn begrüße ich sie im Intercity 2020 von Frankfurt nach Hamburg-Altona über Dortmund, Münster, Bremen und wünsche ihnen eine angenehme Reise. Unser nächster planmäßiger Halt ist Bochum Hbf."
Heute:
" Guten Tag meine Damen und Herren herzlich Willkommen im IC der Deutschen Bahn nach Hamburg-Altona, wir wünschen ihnen eine angenehme Reise."
Eigentlich ist diese Ansage außer aus Gründen der Höflichkeit - und da verweise ich auf das, was ich oben geschrieben habe - doch nicht wirklich erforderlich, weil der Informationsgehalt gen Null geht (nichts, was man nicht ohnehin wüsste). Ausnahme sind hier natürlich beispielsweise sehbehinderte Menschen, für die diese Information wichtig ist. Aber auch das lässt sich auf ein notwendiges Minimum reduzieren.
Viel schlimmer sind nach meiner Erfahrung übrigens inzwischen die Nachbarn von der CD geworden, die - zumindest in den Zügen, mit denen ich fahre - nach jedem Unterwegsbahnhof fast den gesamten Zuglauf bis zur Zielstation vorlesen, auf das befördernde Unternehmen hinweisen, herzlich Willkommen heißen und kurz danach eine lange Ansage dranhängen mit den gegenwärtigen Angeboten der Bordgastronomie. Nur: die klingen zumeist irgendwie freundlicher. Trotzdem nervig.
Gegen die akustische Dauerbeschallung im Fernverkehr!
Weiterhin zu viel, CD noch schlimmer
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 28.07.2016, 09:15 (vor 3539 Tagen) @ Destear
Eigentlich ist diese Ansage außer aus Gründen der Höflichkeit - und da verweise ich auf das, was ich oben geschrieben habe - doch nicht wirklich erforderlich, weil der Informationsgehalt gen Null geht (nichts, was man nicht ohnehin wüsste). Ausnahme sind hier natürlich beispielsweise sehbehinderte Menschen, für die diese Information wichtig ist. Aber auch das lässt sich auf ein notwendiges Minimum reduzieren.
Nach Abfahrt des Zuges ist diese Information für Menschen mit Sehbehinderung auch nur begrenzt hilfreich - außer um zu merken, sie sitzen im falschen Zug. Wichtiger ist es, daß sie vor dem Einsteigen die Information bekommen, welcher Zug dort gerade steht.
Die ganzen Regelansagen ohnehin nicht mehr bewußt wahrnehmende Grüße,
der Colaholiker
--
![[image]](http://abload.de/img/kippelnverbotene3qfr.png)
Durchsagen im Zug und an Bahnhöfen nicht zufriedenstellend
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Mittwoch, 27.07.2016, 17:55 (vor 3540 Tagen) @ 611 040
Mal ein Vergleich:
Früher:
" Guten Tag meine Damen und Herren im Namen der Deutschen Bahn begrüße ich sie im Intercity 2020 von Frankfurt nach Hamburg-Altona über Dortmund, Münster, Bremen und wünsche ihnen eine angenehme Reise. Unser nächster planmäßiger Halt ist Bochum Hbf."
Heute:
" Guten Tag meine Damen und Herren herzlich Willkommen im IC der Deutschen Bahn nach Hamburg-Altona, wir wünschen ihnen eine angenehme Reise."
Real:
*grunz* "Godntaagmeinedamundherrn, herzlichwillkommaim IC derdeutschnbahn nachmünchenhaubahnof. *grunz* Wirwünscheihna oin agnehmereise" *grunzundweg*
Vlt. sollte man auch in Fernzügen auf Bandansagen umstellen.
Was im Artikel kritisiert wird, nämlich die ausbleibenden Informationen zu alternativen Zügen, treffen mehr auf StuS zu die dazu oft zu faul sind, oder sich nicht vorstellen können, dass es Fahrgäste ohne Zugbindung gibt, denen auch nur 10 Minuten weniger Verspätung bereits helfen könnten.
Stattdessen wird man viel zu oft, alle paar Minuten auf Rauchverbote und nicht unbeaufsichtigtes Gepäck hingewiesen, was m.M. überflüssig ist.
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
![[image]](https://i.ibb.co/3FX2shg/signature-met.png)
Durchsagen im Zug und an Bahnhöfen nicht zufriedenstellend
611 040, Erfurt, Mittwoch, 27.07.2016, 18:26 (vor 3540 Tagen) @ 218 466-1
Ich finde die Tonqualität gerade in den ICE 3,T,TD mit den Cordless eher schlecht. Dort sind die Ansagen manchmal rauschend.
Am schlimmsten wenn vorhanden die Durchsage der Airrail-Stewardessen. Wahrscheinlich sind die den Umgang mit dem Cordless nicht gewohnt.
Im ICE oder IC mit festen Sprechstellen sind die Ansagen eigentlich immer von sehr guter Tonqualität da kann icj mich nicht beschweren.
--
❤ 611, 612, 642, 644, 425, ICE-T, IC1 ❤
Durchsagen im Zug und an Bahnhöfen nicht zufriedenstellend
SEE 238, Mittwoch, 27.07.2016, 19:56 (vor 3539 Tagen) @ 611 040
bearbeitet von SEE 238, Mittwoch, 27.07.2016, 20:00
Ich stimme 611 040 zu: Inhaltlich habe ich nichts an den aktuellen Ansagen von DB Fernverkehr auszusetzen. Die Ansage der jeweils fünf nächsten Halte erlebt man zwar ab und an (noch), aber okay. Was ich persönlich sogar ganz nett finde, ist die Ansage des nächsten Bahnhofs inklusive Plan-Ankunftszeit dort. Genau genommen ist das aber natürlich auch nicht nötig – da reicht die Verabschiedung, die diese Information auch rechtzeitig an den Fahrgast bringt.
Ebenso bin ich auch der Meinung, dass die Ansagen über feste Sprechstellen i. d. R. von sehr guter akustischer Qualität sind.
Als sehr störend empfinde ich hingegen: Automatisierte Ansagen im Regionalverkehr, die nach jedem Halt ertönen (Schema: "RE 0 nach XY, nächster Halt: X"). Im Regionalverkehr finde ich – je nachdem, ob Personal an Bord ist – manuelle oder aufgezeichnete Begrüßungs- bzw. Verabschiedungsansagen am Start- bzw. Zielbahnhof sowie ggf. an Knoten gut. Die Stationsansagen dazwischen sind optimalerweise prägnant und aufgezeichnet. Im begleiteten Metronom wird es z. B. so gehandhabt. Im meist unbegleiteten Nordbahn-FLIRT werden Anschlussinformationen übrigens von einer Computerstimme verlesen, was zwar besser als nichts, aber auch nicht optimal ist. Ansonsten sind deren aufgezeichneten Ansagen sehr gut.
Ganz schlecht finde ich die Ansagen im Hamburger Hauptbahnhof. Da sollte die Blechelse schleunigst Einzug halten!
Und was m. E. nerviger als viele Ansagen ist, ist der neue (genormte?) hektische Warnton bei jedem Tür-Schließvorgang, z. B. in neuen LINT.
Beste Grüße
SEE 238
Durchsagen im Zug und an Bahnhöfen nicht zufriedenstellend
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 28.07.2016, 09:25 (vor 3539 Tagen) @ SEE 238
Ganz schlecht finde ich die Ansagen im Hamburger Hauptbahnhof. Da sollte die Blechelse schleunigst Einzug halten!
Och nee.. gerade an den S-Bahnsteigen in der HVZ ist das doch Kult.
"S1 Poppenbüttel zurückbleiben"... "ZURÜCKBLEIBEN"... "ZURÜCKBLEIBEN HEISST NICHT MEHR EINSTEIGEN!". Immer wieder gerne.
Textbausteinblechelse nicht mögende Grüße,
der Colaholiker
--
![[image]](http://abload.de/img/kippelnverbotene3qfr.png)
Durchsagen an Bahnhöfen widersprüchlig?
Alter Köpenicker, BSPF, Donnerstag, 28.07.2016, 22:16 (vor 3538 Tagen) @ Colaholiker
"S1 Poppenbüttel zurückbleiben"... "ZURÜCKBLEIBEN"... "ZURÜCKBLEIBEN HEISST NICHT MEHR EINSTEIGEN!".
Ach, das gibt es noch? Hier, in Berlin, leider ausgestorben.
Dabei fällt mir ein:
Warum wird einem das Einsteigen in die S-Bahn unmittelbar vor Abfahrt des Zuges eigentlich untersagt, während man im Fernverkehr genau dazu ermuntert wird. "Meine Damen und Herren an Gleis 2, Ihr Zug fährt in Kürze ab, bitte steigen Sie ein!"
Durchsagen an Bahnhöfen widersprüchlig?
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 29.07.2016, 09:19 (vor 3538 Tagen) @ Alter Köpenicker
Ach, das gibt es noch? Hier, in Berlin, leider ausgestorben.
Gab es zumindest bei meinem letzten Hamburg-Besuch noch. Das ist aber auch schon ein Weilchen her. Fr mich gehört das aber zum Bahn-Kulturerbe. ;-)
Dabei fällt mir ein:
Warum wird einem das Einsteigen in die S-Bahn unmittelbar vor Abfahrt des Zuges eigentlich untersagt, während man im Fernverkehr genau dazu ermuntert wird. "Meine Damen und Herren an Gleis 2, Ihr Zug fährt in Kürze ab, bitte steigen Sie ein!"
Berechtigte Frage...
Kopfkratzende Grüße,
der Colaholiker
--
![[image]](http://abload.de/img/kippelnverbotene3qfr.png)
Durchsagen im Zug und an Bahnhöfen nicht zufriedenstellend
Reservierungszettel, KDU, Donnerstag, 28.07.2016, 08:45 (vor 3539 Tagen) @ 611 040
Am schlimmsten wenn vorhanden die Durchsage der Airrail-Stewardessen. Wahrscheinlich sind die den Umgang mit dem Cordless nicht gewohnt.
Da irrst du dich denn gerade die benutzten fast immer eine feste Sprechstelle ;)
JA JA JA JA. Blechelse bitte!!!! Jetzt! Sofort!
Blaschke, Mittwoch, 27.07.2016, 19:45 (vor 3539 Tagen) @ 218 466-1
Hallo!
" Guten Tag meine Damen und Herren herzlich Willkommen im IC der Deutschen Bahn nach Hamburg-Altona, wir wünschen ihnen eine angenehme Reise."
Real:*grunz* "Godntaagmeinedamundherrn, herzlichwillkommaim IC derdeutschnbahn nachmünchenhaubahnof. *grunz* Wirwünscheihna oin agnehmereise" *grunzundweg*
Vlt. sollte man auch in Fernzügen auf Bandansagen umstellen.
Nicht nur "vielleicht".
Bitte ENDLICH SOFORT die Ansagen im Fernzug wie im Regionalzug auf Blechelse umstellen! Das wäre ein SEGEN.
95% aller manuellen Durchsagen sind ein Horror! Grausam! Es ist ein Elend, sich das anzuhören. Schrecklich!
Darum MUSS Blechelse endlich auch im Fernzug Einzug halten!
Schöne Grüße von
jörg
Durchsagen im Zug und an Bahnhöfen nicht zufriedenstellend
Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 28.07.2016, 09:22 (vor 3539 Tagen) @ 218 466-1
*grunz* "Godntaagmeinedamundherrn, herzlichwillkommaim IC derdeutschnbahn nachmünchenhaubahnof. *grunz* Wirwünscheihna oin agnehmereise" *grunzundweg*
Das klingt eher nach der regionalen Besonderheit der Grunzkommunikation. Wer zu 420er-Zeiten in München S-Bahn gefahren ist, erinnert sich sicher noch an Ansagen wie "*grunz* zblamitte!". Für Saupreissn übersetzt hieß das dann, daß das Einsteigen bei der mit *grunz* näher definierten S-Bahn ab jetzt zu unterbleiben habe.
Dort nur mit visuellen Informationen navigierende Grüße,
der Colaholiker
--
![[image]](http://abload.de/img/kippelnverbotene3qfr.png)
Anschlußzugansageunsinn....
Blaschke, Mittwoch, 27.07.2016, 19:56 (vor 3539 Tagen) @ 611 040
Hallo!
Auch die Anschlusszüge werden seit ein paar Jahren nurnoch im Verspätungsfall durchgesagt andernfalls kommt nur der Hinweis: "... dort werden alle vorgesehenen Anschlusszüge erreicht..."
Genau!
Sonntagmorgens im Intercity 2020 von Osnabrück nach Bremen.
"Wir erreichen Diepholz! Alle Anschlußzüge werden erreicht!"
Der Zug trudelt pünktlich um 5:19 Uhr am Bahnsteig ein und entläßt die aussteigewilligen Fahrgäste.
Der nächste Anschlußzug verkehrt um 7:49 Uhr - und fährt dann auch noch dahin, wo der 2020 gerade herkommt: nämlich nach Osnabrück.
Da hat so eine Ansage schon ihre Berechtigung! Und schon um 8:04 Uhr kommt ja schon der nächste Anschlußzug. Fährt nach Bremerhaven. Da könnte es also rein theoretisch einen Umsteiger mit Ziel eines RE-Unterwegshaltes vor Bremen geben, der, statt im öden Osnabrück zu warten, im lebenden Diepholz die kurze Umstiegszeit überbrücken will.
Aber vermutlich ist das mit der Anschlußansage dann in Grubes Weltreich standardisiert und einer Vorschrift geschuldet, dass das dann eben IMMER und ÜBERALL so und nicht anders zu handhaben ist. Ist genau der gleiche Schwachsinn wie mit den Folgezug-Anzeigen, wenn auf dem Bahnsteig nur alle Stunde mal ne Fuhre verkehrt.
Hoffnungslose Grüße von
jörg
Anschlußzugansageunsinn....
Mario-ICE, Donnerstag, 28.07.2016, 05:59 (vor 3539 Tagen) @ Blaschke
Hallo!
Auch die Anschlusszüge werden seit ein paar Jahren nurnoch im Verspätungsfall durchgesagt andernfalls kommt nur der Hinweis: "... dort werden alle vorgesehenen Anschlusszüge erreicht..."
Genau!Sonntagmorgens im Intercity 2020 von Osnabrück nach Bremen.
"Wir erreichen Diepholz! Alle Anschlußzüge werden erreicht!"
Der Zug trudelt pünktlich um 5:19 Uhr am Bahnsteig ein und entläßt die aussteigewilligen Fahrgäste.
Der nächste Anschlußzug verkehrt um 7:49 Uhr - und fährt dann auch noch dahin, wo der 2020 gerade herkommt: nämlich nach Osnabrück.
Da hat so eine Ansage schon ihre Berechtigung! Und schon um 8:04 Uhr kommt ja schon der nächste Anschlußzug. Fährt nach Bremerhaven. Da könnte es also rein theoretisch einen Umsteiger mit Ziel eines RE-Unterwegshaltes vor Bremen geben, der, statt im öden Osnabrück zu warten, im lebenden Diepholz die kurze Umstiegszeit überbrücken will.
Aber vermutlich ist das mit der Anschlußansage dann in Grubes Weltreich standardisiert und einer Vorschrift geschuldet, dass das dann eben IMMER und ÜBERALL so und nicht anders zu handhaben ist. Ist genau der gleiche Schwachsinn wie mit den Folgezug-Anzeigen, wenn auf dem Bahnsteig nur alle Stunde mal ne Fuhre verkehrt.
Hoffnungslose Grüße vonjörg
Lieber Blaschke,
kann es vielleicht sein, dass der Zugführer aus Macht der Gewohnheit diesen Anschlusstext heuntergebetet hat ohne das irgendwo etwas geregelt oder festgelegt war? Bei einem pünktlichen Zug musste er ja auch gar keine Vormeldungen etc machen, so dass es ihm gar nicht aufgefallen ist das da gar nichts ist.
Zum Thema der neuen Anzeigen ist das wie immer im Leben. für den einen ist es der größte Schwachsinn, der andere bejubelt die Änderungen. Ja und auch ich sehe negative Aspekte, aber genauso Argumente für die Änderung.
Deutschland ist doch noch harmlos mit den Durchsagen
worfie, Mittwoch, 27.07.2016, 21:57 (vor 3539 Tagen) @ Joachim
Wenn ich hier in Japan in den Zug steige, geht es schon los, wenn der Zug noch am Bahnsteig steht:
*** Blechelse auf japanisch: ***
Zu Ihrer Information: Dieser Zug ist ein Expresszug der Flughafenlinie mit Fahrtziel Kansai International Airport sowie ein Expresszug der Kishuji-Linie mit Fahrtziel Wakayama. Die vorderen vier Wagen mit den Wagennummern 1 bis 4 verkehren bis zum Kansas International Airport. Die hinteren vier Wagen mit den Wagennummern 5 bis 8 verkehren bis Wakayama. Dieser Zug wird in Hineno getrennt. Bitte vergewissern Sie sich, dass Sie sich im richtigen Zugteil befinden. Die Haltebahnhöfe sind Sakaishi, Mikunigaoka, Ootori, Izumifuchu, Higashi-Kishiwada und Hineno. Nach der Abfahrt aus Hineno hält der Kansai Airport Express mit Fahrtziel Kansas International Airport an den Bahnhöfen Rinku Town. Der Kishuji-Express mit Fahrtziel Wakayama hält an den Bahnhöfen Izumi-Sunagawa, Kii und Musota.
Bitte gedulden Sie sich einen Moment bis zur Abfahrt.
*** Dann Blechelse auf englisch: ***
Zu Ihrer Information: Dieser Zug ist ein Expresszug der Flughafenlinie mit Fahrtziel Kansai International Airport sowie ein Expresszug der Kishuji-Linie mit Fahrtziel Wakayama. Die vorderen vier Wagen mit den Wagennummern 1 bis 4 verkehren bis zum Kansas International Airport. Die hinteren vier Wagen mit den Wagennummern 5 bis 8 verkehren bis Wakayama. Dieser Zug wird in Hineno getrennt. Bitte vergewissern Sie sich, dass Sie sich im richtigen Zugteil befinden. Die Haltebahnhöfe sind Sakaishi, Mikunigaoka, Ootori, Izumifuchu, Higashi-Kishiwada und Hineno. Nach der Abfahrt aus Hineno hält der Kansai Airport Express mit Fahrtziel Kansas International Airport an den Bahnhöfen Rinku Town. Der Kishuji-Express mit Fahrtziel Wakayama hält an den Bahnhöfen Izumi-Sunagawa, Kii und Musota.
Bitte gedulden Sie sich einen Moment bis zur Abfahrt.
*** Bevor der Zug abfährt, noch eine "manuelle" Durchsage vom Zugpersonal: ***
Vielen Dank für Ihre Geduld. Dies ist der Expresszug der Kansai-Airport-Linie so wie der Expresszug der Kishuji-Linie mit der Abfahrt zur Minute xx. Wir werden in Kürze abfahren. Bitte passen Sie auf sich auf, da der Zug nach der Abfahrt schwanken könnte. Der nächste Halt ist Sakaishi. Dort haben Sie Anschluss an den Nahverkehrszug Richtung Wakayama. Die Fahrgäste an den Türen beachten bitte die schliessenden Türen.
*** Eine Sensation: Der Zug fährt ab. Zeit für die nächste Durchsage von der Blechelse auf japanisch: ***
Vielen Dank, dass Sie heute JR West-Japan nutzen.
Dieser Zug ist ein Expresszug der Flughafenlinie mit Fahrtziel Kansai International Airport sowie ein Expresszug der Kishuji-Linie mit Fahrtziel Wakayama. Die vorderen vier Wagen mit den Wagennummern 1 bis 4 verkehren bis zum Kansas International Airport. Die hinteren vier Wagen mit den Wagennummern 5 bis 8 verkehren bis Wakayama. Dieser Zug wird in Hineno getrennt. Bitte vergewissern Sie sich, dass Sie sich im richtigen Zugteil befinden. Die Haltebahnhöfe sind Sakaishi, Mikunigaoka, Ootori, Izumifuchu, Higashi-Kishiwada und Hineno. Nach der Abfahrt aus Hineno hält der Kansai Airport Express mit Fahrtziel Kansai International Airport an den Bahnhöfen Rinku Town. Der Kishuji-Express mit Fahrtziel Wakayama hält an den Bahnhöfen Izumi-Sunagawa, Kii und Musota.
*** Direkt danach dann zur Sicherheit, damit es auch alle verstanden haben, eine Durchsage "von Hand" durch das Zugpersonal: ***
Guten Morgen. Vielen Dank, dass Sie heute JR West Japan nutzen. Dieser Zug ist ein Expresszug der Flughafenlinie mit Fahrtziel Kansai International Airport sowie ein Expresszug der Kishuji-Linie mit Fahrtziel Wakayama. Die vorderen vier Wagen mit den Wagennummern 1 bis 4 verkehren bis zum Kansas International Airport. Die hinteren vier Wagen mit den Wagennummern 5 bis 8 verkehren bis Wakayama. Dieser Zug wird in Hineno getrennt. Die Wagennummern finden Sie auf dem Display über den Türen. Bitte vergewissern Sie sich, dass Sie sich im richtigen Zugteil befinden. Die ersten vier Wagen erreichen den Zielbahnhof Kansai International Airport um xx Uhr und xx Minuten. Die hinteren vier Wagen mit Fahrtziel Wakayama erreichen den Zielbahnhof um xx Uhr und xx Minuten. Sie haben Anschluss in Sakai-Sui nach kurzer Wartezeit an einen Nahverkehrszug in Richtung Wakayama. Weiterhin haben Sie Anschluss in Izumi-Fuchu an einen Nahverkehrszug in Richtung Wakayama. Dieser Zug besteht aus 8 Wagen. Die Toiletten finden Sie im vorderen Zugteil in Wagen 1 sowie in der Mitte desIhre Zuges in Wagen 5. Bitte beachten Sie, dass zwischen den Wagen 4 und 5 ein Übergang zwischen dem Kansai Airport-Expresszug sowie dem Kishuji-Expresszug nicht möglich ist. Mein Name ist xxx. Ich bin Ihr Zugbegleiter in den hinteren vier Wagen im Kishuji-Expresszug und begleite Sie bis zum Endbahnhof Wakayama. Der nächste Halt ist Sakaishi. Sakaishi. Nach der Abfahrt aus Sakaishi halten wir in Mikunigaoka. Im hinteren Teil eines jeden Wagens befinden sich bevorzugte Sitzplätze für eingeschränkte Reisende. Bitte überlassen Sie diese Sitzplätze bedürftigen Fahrgästen. Vielen Dank für Ihre Mitarbeit.
*** Dann darf auch noch mal die Blechelse auf Englisch ran: ***
Vielen Dank, dass Sie heute JR West-Japan nutzen.
Dieser Zug ist ein Expresszug der Flughafenlinie mit Fahrtziel Kansai International Airport sowie ein Expresszug der Kishuji-Linie mit Fahrtziel Wakayama. Die vorderen vier Wagen mit den Wagennummern 1 bis 4 verkehren bis zum Kansas International Airport. Die hinteren vier Wagen mit den Wagennummern 5 bis 8 verkehren bis Wakayama. Dieser Zug wird in Hineno getrennt. Bitte vergewissern Sie sich, dass Sie sich im richtigen Zugteil befinden. Die Haltebahnhöfe sind Sakaishi, Mikunigaoka, Ootori, Izumifuchu, Higashi-Kishiwada und Hineno. Nach der Abfahrt aus Hineno hält der Kansai Airport Express mit Fahrtziel Kansas International Airport an den Bahnhöfen Rinku Town. Der Kishuji-Express mit Fahrtziel Wakayama hält an den Bahnhöfen Izumi-Sunagawa, Kii und Musota. Vielen Dank.
Das wären dann etwa 7-8 Minuten nur für die Begrüssungsdurchsage im Zug. Dann kommen noch die restlichen Durchsagen, wie z.B. der Klassiker, dass das Telefonieren im Zug verboten ist, da sich andere Fahrgäste gestört fühlen könnten und dass man bitte auch keine Frauen vergewaltigen oder belästigen sollte.
Dagegen ist Deutschland doch noch Tiefenentspannt.
Nix gegen die Blechelse & Durchsagen im Nacht-ICE
AbschnittE, Donnerstag, 28.07.2016, 08:26 (vor 3539 Tagen) @ worfie
...wenn sie gut gemacht ist.
"Das Zugteam der SBB begrüßt Sie im Intercity nach Interlaken...." usw. klingt so entspannt, dass man einfach weghören kann, weil man es kennt. Und selbst die Versionen auf Franzözisch/Italienisch nicht mehr stören.
Als ich hingegen im Nacht-ICE zu schlafen versuchte und der Zugchef bspw. die Günzburg zugestiegenen (2?) Fahrgäste begrüßte und die nächsten Halte inkl. Durlach und Wiesloch runterleierte – spätestens dann sollte einem der gesunde Menschenverstand sagen, wann man einfach mal die Klappe halten kann...
Ulm Hbf 01:14 01:16 1
Plochingen 01:58 02:00 6
Stuttgart Hbf 02:16 02:30 9
Ludwigsburg 02:39 02:41 1
Vaihingen(Enz) 02:57 02:59 8
Karlsruhe Hbf 03:35 03:48 6
Karlsruhe-Durlach 03:52 03:54 5
Bruchsal 04:02 04:04 3
Wiesloch-Walldorf 04:15 04:17 1
Heidelberg Hbf 04:24 04:26 5
Mannheim Hbf 04:36 04:38 3