Zwischen Elbe, Ostsee und Eifel | 1/7 m 52 B (Reiseberichte)
Hallo zusammen,
ich finde nun langsam Zeit, noch eine zweite Reise aus dem letzten Jahr als Reisebericht aufzuarbeiten. Da zuletzt ja ein wahrer Reigen von Reiseberichten veröffentlicht wurde, muss ich zusehen, nicht ins Hintertreffen zu geraten ;)
Nachdem wir kürzlich mit Königssee und Nebelhorn im Süden und Norden unterwegs waren, geht es nun in den Osten und Westen. Die erstklassige Reise fand letztes Jahr im September mit dem Deutschland-Pass statt, den Schluss habe ich dieses Jahr im Mai nachgeholt.
![[image]](http://www.bahnreiseberichte.de/067-Elbe-Ostsee/67-000Karte.jpg)
Wir fahren mit dem Nachtzug von Basel nach Bad Schandau, dabei bietet es sich an, als Füllleistung die Wiesentalbahn nach Zell im Wiesental mitzunehmen. Nach einem Besuch der Kirnitzschtalbahn machen wir auf dem Weg nach Dresden einen Zwischenhalt an der Bastei und fahren am Abend noch nach Kamenz. Am dritten Reisetag drehen wir eine Runde über Bautzen, Görlitz und Zittau und durch das deutsch-tschechische Grenzgebiet. An Tag 4 bleibt Zeit für die Müglitztalbahn bevor es nach Binz auf Rügen geht. Nach einem Besuch in Sassnitz fahren wir mit dem Rasenden Roland nach Göhren und setzen mit dem Schiff über auf die Insel Usedom. Von dort geht es mit dem UrlaubsExpress nach Köln. Über die Eifelstrecke fahren wir weiter nach Trier und von dort der Luftlinie folgend über Saarbrücken, Straßburg und Schwarzwaldbahn zurück an den Bodensee.
Tag 1: Konstanz – Singen – Basel – Zell im Wiesental – Basel
Unsere sechstägige Rundreise starten wir an einem sonnigen Nachmittag am Bahnhof von Konstanz. Wir hätten die Reise auch erst am Abend antreten können, aber da wir nichts Besseres vorhaben, können wir nebenbei noch die Wiesentalbahn erkunden.
Der erste Zug unserer Tour ist der seehas nach Singen. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Verbindung unter Regie der SBB GmbH haben die Triebzüge neue Aufkleber erhalten. Den seehas und seine Strecke hatte ich auch schon einmal porträtiert (zum Reisebericht).
Und so fahren wir am Ufer des Untersees über Radolfzell nach Singen, wo wir auf den Interregio-Express nach Basel umsteigen. Die Fahrt auf der Hochrheinbahn geht nun mit einem Dieseltriebwagen der Baureihe 611 weiter.
Für ein Bild des Rheinfalls bei Neuhausen bin ich zu langsam, aber dafür klappt das Foto von der Altstadt von Laufenburg. Links der Brücke das deutsche Laufenburg, rechts das schweizerische Laufenburg. (Nerve ich schon mit Links zu alten Reiseberichten? Hier sind wir jedenfalls in Laufenburg auch mal ausgestiegen.) Weiter geht die Fahrt entlang des Hochrheins nach Basel.
Bereits zum zweiten Mal sind wir nun mit der SBB GmbH unterwegs, denn die Flirt-Triebzüge fahren auch auf der Wiesentalbahn von Basel nach Zell im Wiesental. Die Züge verkehren als S 6 und tragen das grüne Logo der Regio-S-Bahn Basel.
Die Züge von seehas und Regio-S-Bahn unterscheiden sich nicht nur durch das Logo, auch im Innenbereich gibt es Unterschiede, so ist in Basel der Erste-Klasse-Bereich größer und mit einigen Einzelsitzen auch komfortabler.
Die Strecke führt auf schweizerischem Gebiet nach Riehen und quert bei Lörrach die Grenze. Entlang des Flusses Wiese geht es in den Südschwarzwald.
Nach knapp 40 Minuten ist die Endstation in Zell im Wiesental erreicht. Wir drehen nun eine Runde durch die Kleinstadt, hier mit Blick zur Stadtpfarrkirche.
Von der Anhöhe bei der Kalvarienbergkapelle verschaffen wir uns einen Überblick über den Ort, im Bild der Blick auf den ehemaligen Bahnhof, der in einen eingleisigen Haltepunkt umgewandelt wurde. Im 19. und 20. Jahrhundert war Zell von der Textilindustrie geprägt, mit dem Niedergang der Industrie hat die Bahnstrecke auch den Güterverkehr verloren. Von 1889 bis 1967 führte von Zell eine 18 Kilometer lange Schmalspurbahn weiter durch das obere Wiesental nach Todtnau, auch jenes sogenannte „Todtnauerli“ fiel dem Strukturwandel zum Opfer.
Mit der S 6 fahren wir schließlich zurück nach Basel, knapp 29 Kilometer sind es bis zum Badischen Bahnhof. Ich hoffe jetzt nur, dass niemand enttäuscht ist, weil in diesem Reiseberichtsteil kein Dampfzug vorkommt. Ein kleiner Buchstabe macht hier nämlich einen großen Unterschied, die Wiesentalbahn ist in Südbaden, die Wiesenttalbahn mit den Dampfzügen hingegen liegt in der Fränkischen Schweiz. Zur Wiesenttalbahn geht’s hier.
Schopfheim war früher Ausgangspunkt einer weiteren heute stillgelegten Strecke. Die Wehratalbahn führte von hier durch den Fahrnauer Tunnel nach Bad Säckingen, gebaut wurde die Strecke damals als strategische Bahn, um das schweizerische Territorium bei Basel zu umgehen.
Am Badischen Bahnhof in Basel endet der kleine Ausflug im Nahverkehr, nun soll es im Nachtsprung mit dem Fernverkehr in den Osten gehen.
Mit dem CNL Canopus von Zürich nach Prag fahren wir bis Bad Schandau. Der Comfortline-Schlafwagen wird von der ČD gestellt, ist aber bis auf die Farbgebung baugleich mit den Wagen der DB. Auf uns wartet ein Deluxe-Abteil mit Dusche und WC.
Zu weiteren Streckenbildern von der Fahrt am Oberrhein bin ich jetzt nicht mehr in der Lage – und das liegt nicht am tschechischen Schlummertrunk, sondern schlicht an der Dunkelheit.
Es geht gleich weiter...
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Zwischen Elbe, Ostsee und Eifel | Fortsetzung Teil 1
Tag 2: Bad Schandau – Kurort Rathen – Dresden – Kamenz - Dresden
Während der Nacht sind wir über Frankfurt, Erfurt, Leipzig und Dresden ins Elbtal gefahren. Über dem Fluss hängt noch der Morgennebel.
Der tschechische Schlafwagenbetreuer bietet perfekten Service. Zur vereinbarten Frühstückszeit werden wir in das Nachbarabteil gebeten, wo das Frühstück schon bereit steht.
Langsam lichtet sich der Nebel und erste Sonnenstrahlen machen sich bemerkbar – perfektes Wetter für unseren heutigen Ausflugstag. Nach der Ankunft in Bad Schandau kann ich noch das Außenbild des Schlafwagens nachholen.
Seit dem Lokwechsel in Leipzig ist eine tschechische Lok am Zug, die den CNL in den nächsten zwei Stunden nach Prag bringen wird. Als Grenzbahnhof hat Bad Schandau ein stattliches Empfangsgebäude, als einziger Fernverkehrshalt in der Region wird er als „Nationalparkbahnhof“ vermarktet, wobei der Bahnhof selbst gar nicht im Nationalpark Sächsische Schweiz liegt.
Der Bahnhof liegt – anders als der Ort Bad Schandau – auf der linken Elbseite und auch ein Stück vom Zentrum entfernt. Als Verbindung zwischen Stadt und Bahnhof gibt es eine Fähre, wobei wir den Hinweg zu Fuß zurücklegen. Hier der Blick von der Elbbrücke flussaufwärts mit dem Turm der Johanniskirche...
...während die Morgensonne flussabwärts die Carolabrücke ins rechte Licht rückt. Üblicherweise knipse ich nur die Züge, die wir auf unserer Reise selbst nutzen – aber hier gibt der Desiro schon einen Vorgeschmack, denn morgen steht diese Strecke auf unserem Reiseplan.
Hauptsehenswürdigkeit von Bad Schandau ist eigentlich der Marktplatz – nur ist der gerade in eine große Baustelle verwandelt. Die St.-Johannis-Kirche am anderen Ende des Marktplatzes stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Aber unser eigentliches Ziel ist ohnehin nicht der Marktplatz, sondern das hier: die Kirnitzschtalbahn. Die knapp acht Kilometer lange Überlandstraßenbahn führt von der Haltestelle Kurpark in Bad Schandau zum Lichtenhainer Wasserfall.
Die Streckenbilder entstanden eigentlich erst auf der Rückfahrt aus dem letzten Wagen, ich denke es ist als kleines Streckenportrait aber sinnvoller, die Bilder in Fahrtrichtung geordnet zu zeigen. Die Strecke führt zunächst durch das Stadtgebiet von Bad Schandau.
Die eingleisige meterspurige Strecke führt in Seitenlage auf der Kirnitzschtalstraße in den Nationalpark Sächsische Schweiz. Ungewöhnlich ist das dann vor allem auf der Rückfahrt, wenn die Straßenbahn den Autos auf der „falschen“ Seite als Geisterfahrer entgegen kommt.
Das Depot der Kirnitzschtalbahn befindet sich etwas außerhalb direkt an der Strecke. Auf dem Dach des Betriebshofs befindet sich eine Photovoltaikanlage, die etwa ein Fünftel des für die Bahn benötigen Stroms erzeugt.
Namensgeber ist das Flüsschen Kirnitzsch, das im Lausitzer Bergland in Tschechien entspringt und in Bad Schandau in die Elbe mündet.
Links schon das Gasthaus am Lichtenhainer Wasserfall, nach rund 30 Minuten Fahrzeit ist jetzt gleich die Endstation erreicht.
An der Endhaltestellen wird der Triebwagen gleich umgesetzt. Die Strecke wurde am Pfingstsamstag des Jahres 1898 eröffnet, sie diente von Anfang an rein touristischen Zwecken.
Wenn man schon eigens eine Ausflugsbahn hierher baut, wollen wir uns natürlich den „Wasserfall“ ansehen. Die Anführungszeichen habe ich bewusst gesetzt, denn hier hilft man etwas nach, mit dem Rheinfall (zum Reisebericht) oder den Krimmler Wasserfälle (Reisebericht kommt) ist der Lichtenhainer Wasserfall nicht unbedingt zu vergleichen.
Der Lichtenhainer Dorfbach wird oberhalb des Wasserfalls angestaut und im 30-Minuten-Rhythmus wird zu theatralischer Musik der Wasserfall gezogen, d.h. das Schwallwehr geöffnet, und das Wasser ergießt sich über den Wasserfall.
Zum Schluss noch ein Blick auf die Kirnitzsch. Das hier sanft plätschernde Flüsschen hatte im Jahr 2010 mit einer Flutwelle schwere Zerstörungen im Tal angerichtet und sowohl die Strecke als auch die Fahrzeuge der Kirnitzschtalbahn erheblich getroffen. Erst zwei Jahre später wurde der Verkehr auf der Gesamtstrecke wieder aufgenommen.
Mit 52 Bildern ist nun eine gute Länge erreicht, so dass wir hier einen Schnitt machen. In den nächsten Tagen fahren wir in Teil 2 mit der Kirnitzschtalbahn zurück nach Bad Schandau und mit einem Abstecher zur Bastei nach Dresden und Kamenz.
Viele Grüße
Tobias
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Rückmeldung
Hallo Tobias,
danke für deinen Bericht, sehr interessant!
Kannst du etwas zur Auslastung des CNL sagen? Habe evtl. vor, mit dem in den Sommerferien eine Fahrt zu unternehmen.
Gruß
Zwischen Elbe, Ostsee und Eifel
Danke für den Bericht, sehenswert wie immer!
Eine Frage (wurde bestimmt schon mal gestellt, aber die Suchfunktion ergab auf die Schnelle nichts Brauchbares): wie zeichnest du deine Streckenkarten? Ich würde für meine nächste Fahrt vielleicht auch mal einen Bericht erstellen, und da wäre eine Karte zwecks Übersicht nützlich...
Sammelantwort
Kannst du etwas zur Auslastung des CNL sagen? Habe evtl. vor, mit dem in den Sommerferien eine Fahrt zu unternehmen.
Dazu kann ich leider nicht viel sagen. Sobald die Abteiltüre zu ist, bekommt man im Zug nicht mehr viel mit. In Basel Bad und Bad Schandau gab es jedenfalls keine Menschenmassen auf dem Bahnsteig...
Eine Frage (wurde bestimmt schon mal gestellt, aber die Suchfunktion ergab auf die Schnelle nichts Brauchbares): wie zeichnest du deine Streckenkarten? Ich würde für meine nächste Fahrt vielleicht auch mal einen Bericht erstellen, und da wäre eine Karte zwecks Übersicht nützlich...
Ja, die Frage kommt mittlerweile fast bei jedem Reisebericht ;)
Für die Karten suche ich mir zunächst eine Kartenvorlage (Bueker.net, Railmap Europe oder Kursbuchkarte) und scanne oder fotografiere den entsprechenden Ausschnitt.
Dann benötigt man ein Grafikprogramm, mit dem man mit mehreren Ebenen arbeiten kann. Ich verwende dazu das uralte "Microsoft Picture it!", welches irgendwann bei einem Rechnerkauf mal dabei war.
Dort zeichne ich dann die relevanten Dinge nach (Streckenverlauf, Ländergrenzen) und füge Beschriftungen hinzu. Anschließend lösche ich die Ebene mit der Ursprungskarte raus und die nachgezeichnete Karte bleibt übrig (also eine Art digitales "Abpausen").
Ich kenne mich mit Grafiksoftware nicht so aus und bisher komme ich mit Picture it gut zurecht, es gibt aber bestimmt auch andere Software (Freeware?), mit der man das machen kann.
Viele Grüße
Tobias
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Zwischen Elbe, Ostsee und Eifel | Fortsetzung Teil 1
Hallo Tobias,
Ich hoffe die Bilder ums Frühstück waren nicht in ihrer zeitlichen Reihenfolge, ansonsten wäre es doch recht hektisch gewesen.
Warum seid ihr vom Bahnhof in die Stadt gelaufen? Die Strecke ist ja weder kurz, noch reizvoll, auch wenn du mit dem Bild Glück hattest.
Gruß
Hardy
Danke auch von mir!
Wieder einmal ein toller Reisebericht, der Lust auf mehr macht. Freue mich deshalb schon auf nächsten Teile.
Den tschechischen WLABmz habe ich heute Nacht im 40447 von Dortmund Hbf nach Dresden Hbf genießen dürfen. War meine erste WL-Fahrt und ich bin begeistert: Ich hatte Deluxe Double gebucht und habe mangels Mitfahrern Deluxe Single bekommen. Sehr schade, dass das bald der Vergangenheit angehören soll.
Gruß
BSB
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Für eine DB Lounge in Erfurt!
Danke
Hallo Tobias,
schön das es von dir wieder einen Bericht gibt. Der erste Teil war schon gut, mal schauen was noch folgt.
Gruß aus dem Taunus von
Marcel
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Von mir besuchte Bahnhöfe
- Deutschland: 1619
- Euro. Ausland: 717
Stand: 20.02.2026
Zum Zeichnen von Streckenkarten und Landkarten
Für die Karten suche ich mir zunächst eine Kartenvorlage (Bueker.net, Railmap Europe oder Kursbuchkarte) und scanne oder fotografiere den entsprechenden Ausschnitt.
Dann benötigt man ein Grafikprogramm, mit dem man mit mehreren Ebenen arbeiten kann. Ich verwende dazu das uralte "Microsoft Picture it!", welches irgendwann bei einem Rechnerkauf mal dabei war.
Dort zeichne ich dann die relevanten Dinge nach (Streckenverlauf, Ländergrenzen) und füge Beschriftungen hinzu. Anschließend lösche ich die Ebene mit der Ursprungskarte raus und die nachgezeichnete Karte bleibt übrig (also eine Art digitales "Abpausen").Ich kenne mich mit Grafiksoftware nicht so aus und bisher komme ich mit Picture it gut zurecht, es gibt aber bestimmt auch andere Software (Freeware?), mit der man das machen kann.
(extra mit suchmaschinenoptimierter Titelzeile ;-) )
Erstmal danke für die Tipps! Ich bräuchte halt etwas aktuell für Linux Verfügbares, deswegen hilft mir ein uraltes Windows-Teil wohl eher weniger. Aber das Prinzip ist mir jetzt klar. Vielleicht schaffe ich es ja noch, mich in ein anderes Grafikprogramm hereinzufuchsen...
bueker.net ist, was Bahnstreckenkarten angeht, zwar oft nicht mehr ganz aktuell (Stand je nach Land 2010 bis 2012), aber immerhin für ganz Europa und ein paar weitere Länder kostenlos und in einheitlicher Aufmachung verfügbar. Das ist ja bei Bahnstreckenkarten sonst oft nicht so einfach zu bekommen...
Was auch ganz gut geht, wie ich gerade ausprobiert habe, ist StepMap. Da kann man online Karten erstellen und auch nachher noch beliebig verändern. StepMap kennt keine Bahnstrecken, das ist aber auch schon der einzige Nachteil. Wenn einem eine grobe Übersicht reicht, kann man einfach dort die bereisten Städte markieren und mit Luftlinien oder dem Streckenverlauf nachempfundenen Splines verbinden. Ländergrenzen, Kartenhintergründe und geografische Elemente wie Flüsse und Gebirge kann man flexibel sichtbar oder unsichtbar machen. Städte muss man als Punkte selbst einzeichnen, kann sie aber vom Programm automatisch dorthin verschieben lassen, wo sie in der Realität liegen.
Einen guten Eindruck macht auch noch der primap Map Creator, den ich aber mangels Linux-Version auch noch nicht ausprobiert habe. Der bietet etwas umfangreichere Möglichkeiten für kostenlose Benutzung der Karten als StepMap.
Das so weit von mir. Vielleicht hilft es irgendwann mal jemandem...