NL: Pokémonjäger beeinträchtigen Bahnverkehr. (Allgemeines Forum)

thelasse, Utrecht(NL), Donnerstag, 14.07.2016, 22:45 (vor 3553 Tagen) @ naseweiß
bearbeitet von thelasse, Donnerstag, 14.07.2016, 22:48

Leider ist die Realität gar nicht so toll. Es wurde bereits Pokémons in Krankenhauskellern gefangen und es hatte bereits Strassenunfällen gegeben, weil die Tierchen auch in den Leitplanken von Autobahnen versteckt waren. Das Softwareunternehmen hat auch Pokémon zwischen Strassenbahnschienen und Eisenbahnschwellen programmiert. Dadurch werden Schlaufernsprecherbesitzer dazu verführt, an der Bahntrasse entlang zu gehen oder sogar das Gleisbett zu betreten.

Hallo, die Dinger werden einfach zufällig in Landschaft virtuell verteilt?

Oder nur in der Nähe von Bebauung? Sonst würden die Leute wohl irgendwo auf eine Feld fahren und sich dort voll sammeln, sollte viel einfacher sein als in der Stadt mit mehr Konkurrenz. In letzterem Fall nutzt man schon irgendwelche Geodaten. Dann hätte man vielleicht Bahnstrecken und Straßen höherer Kategorien aussparen können.

Gruß

Die Welt erklärt in ihrem Artikel die Verteilung wie folgt:
Niantic, der Entwickler von "Pokémon Go", nutzt das Satelliten-Navigationssystem GPS, um den Spielern in ihrer Umgebung Pokémons anzuzeigen. Die Standorte der virtuellen Wesen in der realen Welt werden automatisch durch Algorithmen berechnet.
Das heißt die Dinger werden basierend auf Algorithmen in der Landschaft verteilt. Wobei die Menge der Menschen in der Umgebung im Algorithmus eine Rolle spielt. Heißt:viele Menschen=viele Pokémons. Dadurch muss man eben doch eher in die Stadt um die Dinger zu finden.Was aber eben auch dazu führt das ein viel besuchtes Museum eben auch diese Dinger "anlockt"


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