bahn.de: Kein KK Sichheitscode mehr bis 20 Euro notwendig. (Fahrkarten und Angebote)
Hallo zusammen,
war das schon immer so, dass man bis 20 Euro bei Kreditkartenzahlung keinen Sicherheitscode eingeben musste? - Ich komme da ins Gruebeln.
BR752
bahn.de: Kein KK Sichheitscode mehr bis 20 Euro notwendig.
Nein, scheint neu zu sein. Ist mir auch schon aufgefallen. Hast du ausprobiert, ob die Grenze bei genau 20€ liegt?
bahn.de: Kein KK Sichheitscode mehr bis 20 Euro notwendig.
Nein, scheint neu zu sein. Ist mir auch schon aufgefallen. Hast du ausprobiert, ob die Grenze bei genau 20€ liegt?
Nein habe ich nicht genau. Ein 19 Euro Sparpreis war ohne, ein 21,75 Euro Sparpreis war mit Abfragefeld.
Warum ist das wohl so? Ein Verzicht auf Sicherheit kann doch nur bedeutet, dann man mehr Umsatz generieren moechte oder was macht das sonst fuer einen Sinn?
"Schatz die Bahn hat gerade nen 19er Angebot"
"Buch schnell. Die KK Daten sind Online hinterlegt, aber ich finde die Plastik KK mit der Pruefnummer nicht"
Wie viele Fahrkartenverkaeufe sind denn an der Eingabe des Sicherheitscodes gescheitert? Anders ausgedrueckt: Da muss man den Kunden aber schon sehr genau beobachten um auszurechnen, dass wenn man den Code bis 20 Euro weglaesst mehr Verkaeufe zu stande kommen.
Oder ist das eine neue Vorgabe von den Kreditkartenunternehmen oder ggf. eine EU Vorschrift, da ja auch kontaktloses Zahlen bis 25? Euro ganz ohne Sicherheit erlaubt ist.
BR752
Äh...
...bei Euch fragt der nach dem Sicherheitscode? Meine letztjährige Bahn-KK hat das auch gemacht, meine diesjährige, unanhängig vom Zahlungsbetrag, macht das nicht.
Aber selbst meine primäre Kreditkarte macht das seit dem letzten Kartentausch nicht mehr. Also gar nicht. Selbst als ich meine nächste Reise damit bezahlte. Wobei die vor dem Austausch von Sicherheitscode auf mTAN umgestellt wurde, aber auch das geht nicht mehr.
Eine Verschwörung vermutende Grüße,
der Colaholiker
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Automat/RZ nicht notwendig
Hallo,
also am Automaten und im Reiszentrum zahle ich immer durch Reinstecken/Rausziehen bzw. durch Unterschrift. Eine PIN musste ich noch nie eingeben, was auch so im Kreditkartenvertrag vorgesehen ist. Jedoch sind mir auch Automaten anderer Unternehmen bekannt, bei denen man eine PIN eingeben muss.
P.S.: Wie sieht das denn eigentlich mit der Haftung am Automaten aus? Wenn jemand illegal meine Kreditkarte im RZ benutzt ist ja eindeutig durch die Unterschrift nachweisbar, dass dies nicht rechtmäßig war, so dass der Schaden die Bahn hat. Wie ist dies aber dann nun am Automaten?
Automat meistens nicht notwendig - mit Ausnahmen
also am Automaten und im Reiszentrum zahle ich immer durch Reinstecken/Rausziehen bzw. durch Unterschrift. Eine PIN musste ich noch nie eingeben
Das dachte ich auch - bis ich in Hildesheim Hbf am Automaten versucht habe, mit meiner BC-Kreditkarte (für die ich gar keine PIN habe) ein Niedersachsenticket zu lösen. Hab dann stattdessen meine Hauptkreditkarte genutzt, für die ich die PIN habe (und bei quasi jeder Bezahlung, außer meistens an DB-Automaten, aber auf jeden Fall an der Supermarktkasse/Tanke, etc. brauche).
Da doch ziemlich überrascht gewesen seiende Grüße,
der Colaholiker
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bahn.de: Kein KK Sichheitscode mehr bis 20 Euro notwendig.
Hallo zusammen,
war das schon immer so, dass man bis 20 Euro bei Kreditkartenzahlung keinen Sicherheitscode eingeben musste? - Ich komme da ins Gruebeln.
Moin. Meinst du den Validationcode?
Ja, das ist schon mindestens ein paar Monate so und um die 20 Euro ist auch die Grenze.
Hatte ich mal ausprobiert.
Ich vermute auch, dass ab einem höheren Betrag dann auch erst der Secure-3D-Code zum Einsatz kommt. Also je höher der Betrag, desto mehr Sicherheit.
Da wir ja alle wissen, dass man online nicht 100 mal mit der gleichen Kreditkarte am Tag bezahlen kann, macht das vielleicht sogar Sinn.
Ich war damals bei der Navigator-App unterwegs erstaunt, dass ich nicht mehr nach dem Code gefragt wurde.
Meistens eine Abwägung welche "Transaktionsart" teurer ist
Es ist wahrscheinlich eine simple Abwägung, welche Transkationsart günstiger bzw. schneller zu handlen ist.
Eine ähnliche Vorgehensweise ist mir -trotz Eingabe der Geheimzahl- auch in einem Kaufhaus aufgefallen. Kaufst Du jeden Tag ähnliche Beträge mit der Kreditkarte so kommt der Kassenzettel wahnsinnig schnell aus der Kasse raus.
Es gibt also irgendeine Art Zwischenspeicher mit bekannten Karten mit einer Quasi-Vorautorisierung. Auf dem Kassenzettel lässt sich dies gar nicht unterscheiden, die Autorisierungsnummer sieht ganz "normal" aus. Also kein spezieller Nummernkreis.
Und im Endeffekt ist der Kreditkartenherausgeber ja nicht verpflichtet Chip & PIN abzufragen, wenn er dafür das Risiko übernimmt.
Ähnlich funktioniert dies bei manchen Parkhauskassen: Dort ist wohl das Risiko des Einsatzes einer gestohlenen Kreditkarte so gering, dass es auch ohne Geheimzahl geht.
Im Zweifelsfall hätte man ja die Identifizierung aufgrund des ausfahrenden Autokennzeichens...
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Sicherheitshinweis: Lassen Sie Ihre Politiker nicht unbeaufsichtigt!
Security advice: Don't leave your politicians unattended!
Meistens eine Abwägung welche "Transaktionsart" teurer ist
Es gibt also irgendeine Art Zwischenspeicher mit bekannten Karten mit einer Quasi-Vorautorisierung. Auf dem Kassenzettel lässt sich dies gar nicht unterscheiden, die Autorisierungsnummer sieht ganz "normal" aus. Also kein spezieller Nummernkreis.
Es gibt wohl auch einen internen Negativspeicher. So kaufe ich gelegentlich in einer Niederlassung einer mittelgrossen Kette ein und obwohl vor und nach mir bei allen es mit der Kreditkarte mega schnell geht, ich zuvor und danach auch in andern Geschäften unkompliziert zahlen konnte, dauert es just in dieser Bude jedesmal fast eine Minute, bis die Kreditkarte akzeptiert wird - gelegentlich wird sie auch abgelehnt und erst beim zweiten, dritten Versuch akzeptiert. Wie ich auf die Negativliste gekommen bin und nach welchem Prinzip da sortiert wird, erschliesst sich mir nicht.
bahn.de: Kein KK Sichheitscode mehr bis 20 Euro notwendig.
Das hängt mit der Einführung des Kontaktlosen Bezahlens zusammen.
Die neue KK mit RFID Chip lassen sich ohne weitere Zustimmung ja auch zum Kontaktlosen Bezahlen von Beträgen bis 20 Euro benutzen.
[Leicht OT, IT]: Transaktionsart, Versuch der Fehleranalyse
Es gibt wohl auch einen internen Negativspeicher. So kaufe ich gelegentlich in einer Niederlassung einer mittelgrossen Kette ein und obwohl vor und nach mir bei allen es mit der Kreditkarte mega schnell geht, ich zuvor und danach auch in andern Geschäften unkompliziert zahlen konnte, dauert es just in dieser Bude jedesmal fast eine Minute, bis die Kreditkarte akzeptiert wird - gelegentlich wird sie auch abgelehnt und erst beim zweiten, dritten Versuch akzeptiert. Wie ich auf die Negativliste gekommen bin und nach welchem Prinzip da sortiert wird, erschliesst sich mir nicht.
So negativ ist die Liste dann auch nicht, wenn es immerhin nach dem zweiten, dritten Mal funktioniert. Es kann u. a. die folgenden zwei Ursachen haben (Versuch einer Fernanalyse):
1.) Bei manchen Kassen ist eine manuelle Eingabe der Transaktionsart erforderlich. Dies bedeutet, dass das System selbst nicht erkennt ob eine girocard, eine maestro Debit.karte oder eine Krdeitkarte vorliegt. Insbesondere dann wenn das Kartendesign ähnlich aussieht (Girokonto/Kreditkartendoppel) stellt der Kassierer sozusagen die Weiche in die falsche Richtung.
Als Transaktionsantwort müsste dann rauskommen: Karte nicht zugelassen. Also nicht etwa Karte ungültig oder Karte gesperrt.
2.) Spielereien mit Debitkarten/Lastschriften
Vor einiger Zeit gab es eine epische Diskussion darüber, ob die vergleichsweise teure Geheimzahl immer genutzt werden soll. Oder ob das Kassensystem nicht selbständig zwischen ec-Cash-Transaktion (mit Geheimzahl) und reiner Lastschrift hin- und herschalten soll.
Kriterien dabei können Bonsumme, bisherige Transaktionen, Artikelart oder auch Datum sein.
In manchen Fällen kommt es bei mangelnder Ausbildung der Kassenmenschen zu Irritationen. Ein freundliches Wort, dass das System manchmal und ohne Grund einfach langsam ist, lenkt die negativen Assoziationen um.
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[Leicht OT, IT]: Transaktionsart, Versuch der Fehleranalyse
Vor einiger Zeit gab es eine epische Diskussion darüber, ob die vergleichsweise teure Geheimzahl immer genutzt werden soll. Oder ob das Kassensystem nicht selbständig zwischen ec-Cash-Transaktion (mit Geheimzahl) und reiner Lastschrift hin- und herschalten soll.
Und da hier der Händler (oder das Kassensystem) entscheidet, welche Zahlungsart verwendet wird, und nicht der Kunde, vermeide ich Zahlungen mit meiner Girocard. Bei meiner Kreditkarte weiß ich, daß sobald ein PINpad da ist, die Karte entweder gar nichts (Kleinbeträge, DB-Automaten) oder eben die PIN haben will, und keine Unterschrift. Ich finde nichts fürchterlicher, als an einer wackeligen Kasse halb gebückt mit einem für Rechtshänder angebundenen halb ausgetrockneten Kuli auf einem fummeligen Thermobon zu unterschreiben, und dann zu diskutieren, wieso die Unterschrift anders aussieht, als die gemütlich zu Hause mit einem Permanentstift am Schreibtisch geleistete Unterschrift auf der Karte. Ätzend!
PIN-Eingabe als viel schneller und komfortabler sehende Grüße,
der Colaholiker
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[Leicht OT, IT]: Transaktionsart, Versuch der Fehleranalyse
2.) Spielereien mit Debitkarten/Lastschriften
Vor einiger Zeit gab es eine epische Diskussion darüber, ob die vergleichsweise teure Geheimzahl immer genutzt werden soll. Oder ob das Kassensystem nicht selbständig zwischen ec-Cash-Transaktion (mit Geheimzahl) und reiner Lastschrift hin- und herschalten soll.Kriterien dabei können Bonsumme, bisherige Transaktionen, Artikelart oder auch Datum sein.
Rewe macht das doch genau so? Die erste Transaktion bis etwa 50 Euro an einem Tag ist Lastschrift mit Unterschrift, solange man nicht auf einer Negativliste steht? Sonst gibt es nur das für Rewe teurere girocard-Verfahren mit PIN.
[Leicht OT, IT]: Transaktionsart, Versuch der Fehleranalyse
So negativ ist die Liste dann auch nicht, wenn es immerhin nach dem zweiten, dritten Mal funktioniert. Es kann u. a. die folgenden zwei Ursachen haben (Versuch einer Fernanalyse):
Meine paranoide These: Es wird abgeklärt, ob die Karte nicht nur gedeckt ist, oder ich sonst ein problematischer Kunde ist (der vielleicht Umsätze dieser Firma als falsche Transaktion anschwärzt??? Keine Ahnung was denkbar ist) und auf eine Zustimmung gewartet wird.
Die üblichen Fehlerquellen, falsche Eingabe, lange Datenleitung, bis vor kurzem ungedeckte Karte etc. etc. schliesse ich aus. Es ist merkwürdig immer in dieser Bude. Aber kann durchaus sein, dass die Gründe tatsächlich ganz anderswo liegen.
Es war auch lustig, dass eine Zeit lang, ich meinen Wohnsitz in einer mittelgrossen deutschen Stadt an jeglichem Automaten der DB problemlos mit Kreditkarte zahlen konnte, aber in Berlin jeglicher Automat, im Abstand von 3-4 Wochen, immer an unterschiedlichen Automaten getestet, meine Kreditkarte nicht angenommen hat.
Aber zurück zum Bahnthema, noch meine Gedanken, die ich zusammenfassen will im Bezug auf Kreditkartenzahlung von Fahrkarten
- DB ganz unproblematisch, ist Karte gedeckt und vertippe ich mich nicht, alle problemlos
- SNCF obwohl SNCF Automaten eine Macke haben mit Kreditkarten und PINs fordern, die man selbst nicht kennt, geht es online auch sehr problemlos wie
- bei der ÖBB, die aber auch immer die mTAN fordert, was umständlich sein kann, weil in geschätzt 10% der Fälle die SMS verspätet eintrifft
- ganz katastrophal ist Trenitalia, buch man mehr als zwei Fahrkarten am Tag, wird man gesperrt, bzw. auch ohne Grund klappt es auf Anhieb nicht, bzw. auch der dritte Versuch scheitert und dann kommt die Meldung, dassm an zu oft versucht habe, mit der gleichen Karte zu zahlen. Ausweg ist da der Italo, bei dem es sehr gut klapp und der Buchungsprozess auch sehr einfach ist.
Unterschiedliche Transaktionskosten
Bei Kreditkartenzahlungen gibt es verschiedene Verifikationsarten, die unterschiedlich hohe Transaktionskosten verursachen. Damit einher geht auch eine unterschiedliche Zahlungsgarantie. Zum Beispiel werden Zahlungen, die mit CVC abgesichert wurden, auf jeden Fall durchgeführt (Kreditkartenunternehmen übernimmt Zahlungsausfall). Hierfür fallen höhere Kosten an. Die möchte sich die Bahn bei Beträgen bis 20 Euro offenbar sparen. Macht auch durchaus Sinn.
Das ist erst seit kurzem so.
- kein Text -