Beruf Zugbegleiter - Erfahrungsberichte (Allgemeines Forum)

cookiecrumble, Mittwoch, 04.05.2016, 09:51 (vor 3624 Tagen)

Hallo liebe Bahner_innen, und Zugfans :)

Ich habe derzeit leider reichlich wenig mit Menschen und mit dem Zugverkehr zu tun, außer dass ich einigermaßen regelmäßig mit dem Zug durch Deutschland tingel.
Hin und wieder gibt es mal Abweichungen, weil es zu irgendwas günstigere Angebote gibt, aber an Bequemlichkeit und Komfort ist eine Bahnreise in Deutschland wohl schwer zu übertreffen.

Ich will aus meinem jetzigen Beruf gerne raus.
Übertrieben gesagt bin ich eine Quasselstrippe und muss (vor allem will) mehr unter Menschen kommen.
Ich finde den Beruf des Zugbegleiters interessant und suche nun nach Erfahrungen damit.
Wenn man bei Google "Zugbegleiter Erfahrung" eingibt, kommen haufenweise Artikel über aggressive Fahrgäste, Übergriffe und Gewalt gegen Zugbegleiter. Das stimmt natürlich dann eher nachdenklich...
Ist das tatsächlich so schlimm? Muss man immer damit rechnen, aufs Maul zu bekommen? Und ist es speziell im Fernverkehr (da liegt mein Interesse) genau so arg wie im Nahverkehr?
Aber unabhängig von der Gewaltfrage - anspruchsvolle und schwierige Kunden/Kollegen/etc. hat man ja überall - wollte ich generell mal hören, wie die Erfahrungen sind.
Ist der Beruf abwechslungsreich oder wird das Ganze mit der Zeit eher monoton? Wertet die Dankbarkeit und das gute Gefühl wenn man jemandem helfen konnte das miese Gefühl auf wenn jemand sich mal daneben benimmt? Wie ist es unter den Kollegen? Eher harmonisch oder auch mal Konkurrenzkampf und Zickenkrieg?
Dass die Arbeitszeiten durchaus unregelmäßig ausfallen können, ist mir bewusst. Und auch, dass das Gehalt nicht gerade dem entspricht, welches ich momentan verdiene, weiß ich. Allerdings möchte ich bei einem Berufswechsel aktuell den Gehaltsaspekt komplett ausblenden. Ich will, dass mir der Beruf Spaß macht. Und das möglichst lange.

Ich freu' mich auf Eure Antworten und Anregungen!

Vielleicht habt Ihr ja auch noch Hinweise, was ich auf jeden Fall mitbringen muss, bzw. welche Eigenschaften gut wären für den Beruf. Dann kann ich das mal mit meinen Vorstellungen abgleichen...

Liebe Grüße auf die Gleise
Euer Kekskrümel :)


PS:
Kleine Nebeninfo: Der Berufswechsel würde als Quereinsteiger laufen. Ich bin derzeit in einem Ingenieurbüro beschäftigt. Habe aber eine Aus- und Weiterbildung hinter mir.

Beruf Zugbegleiter - Erfahrungsberichte

PZBer, Mittwoch, 04.05.2016, 11:44 (vor 3624 Tagen) @ cookiecrumble
bearbeitet von PZBer, Mittwoch, 04.05.2016, 11:46

Hallo!

Ich finde den Beruf des Zugbegleiters interessant und suche nun nach Erfahrungen damit.
Wenn man bei Google "Zugbegleiter Erfahrung" eingibt, kommen haufenweise Artikel über aggressive Fahrgäste, Übergriffe und Gewalt gegen Zugbegleiter. Das stimmt natürlich dann eher nachdenklich...
Ist das tatsächlich so schlimm?

Ja, die Gewaltübergriffe auf Bahnmitarbeiter haben leider deutlich zugenommen.

Muss man immer damit rechnen, aufs Maul zu bekommen?

Rechnen musst du damit leider immer - ob es dann auch wirklich passiert, ist eine andere Frage.

Und ist es speziell im Fernverkehr (da liegt mein Interesse) genau so arg wie im Nahverkehr?

Das ist ungefähr gleich.

Aber unabhängig von der Gewaltfrage - anspruchsvolle und schwierige Kunden/Kollegen/etc. hat man ja überall - wollte ich generell mal hören, wie die Erfahrungen sind.

Ja, als Zub bist du leider Prellbock für alles. Natürlich sind nicht alle Reisenden so (zum Glück) - es gibt auch viele Fahrgäste, die sich beispielsweise für den netten Service und die reibungslose Fahrt bedanken.

Ist der Beruf abwechslungsreich oder wird das Ganze mit der Zeit eher monoton?

Das kannst du dir nur selbst beantworten. Jeder empfindet das anders. Nach einigen Jahren Berufserahrung kannst du dich auch weiterbilden, z. B. als Zugchef im Fernverkehr.

Wertet die Dankbarkeit und das gute Gefühl wenn man jemandem helfen konnte das miese Gefühl auf wenn jemand sich mal daneben benimmt?

Keine Ahnung.;) Das kann ich dir leider nicht beantworten, weil ich kein Zub bin.

Wie ist es unter den Kollegen? Eher harmonisch oder auch mal Konkurrenzkampf und Zickenkrieg?

Hab oft gehört, dass das ganz gut laufen soll.

Dass die Arbeitszeiten durchaus unregelmäßig ausfallen können, ist mir bewusst.

Zudem sollte dir bewusst sein, dass du insbesondere im Fv auch mal auswärts übernachten musst.

Und auch, dass das Gehalt nicht gerade dem entspricht, welches ich momentan verdiene, weiß ich. Allerdings möchte ich bei einem Berufswechsel aktuell den Gehaltsaspekt komplett ausblenden. Ich will, dass mir der Beruf Spaß macht. Und das möglichst lange.

Das ist eine gute Einstellung, finde ich gut!

Vielleicht habt Ihr ja auch noch Hinweise, was ich auf jeden Fall mitbringen muss, bzw. welche Eigenschaften gut wären für den Beruf. Dann kann ich das mal mit meinen Vorstellungen abgleichen...

Die Vorrausgesetzungen für diesen Beruf findest du auf karriere.deutschebahn.com.

Viele Grüße

P.S. Wir haben hier einige Zubs im Forum (z. B. der bahnerausleidenschaft, der im Fernverkehr arbeitet), die dir die Fragen noch genauer beantworten können.

Beruf Zugbegleiter - Erfahrungsberichte

cookiecrumble, Dienstag, 10.05.2016, 08:56 (vor 3618 Tagen) @ PZBer

Super, vielen Dank für die Einschätzung.

Ja, an den Punkt mit der Auswärtsübernachtung habe ich auch schon gedacht. Das stellt aber momentan kein Problem dar.

LG :)

Beruf Zugbegleiter - Erfahrungsberichte

Tabernaer, Irgendwo im grünen Nirgendwo, Mittwoch, 04.05.2016, 11:45 (vor 3624 Tagen) @ cookiecrumble

Dien goldene Mitte ist woenfast überall richtig. Es gibt wie in jedem Beruf Kollegen, mit denen man gut kann und Kollegen, die geht gar nicht. Übergriffe aufs Personal gibt's auch, ja. Einige ziehen sowas regelrecht an und andere wiederum sind noch nie Opfer gewesen.
Mach einfach deine Bewerbung fertig und probiers aus. Dann siehst du am ehesten, ob das was für dich ist

Silbermond & Antwort als Fahrgast

GUM, Mittwoch, 04.05.2016, 12:38 (vor 3624 Tagen) @ cookiecrumble
bearbeitet von GUM, Mittwoch, 04.05.2016, 12:40

Hallo liebe Bahner_innen, und Zugfans :)

Ich habe derzeit leider reichlich wenig mit Menschen und mit dem Zugverkehr zu tun, außer dass ich einigermaßen regelmäßig mit dem Zug durch Deutschland tingel.
Hin und wieder gibt es mal Abweichungen, weil es zu irgendwas günstigere Angebote gibt, aber an Bequemlichkeit und Komfort ist eine Bahnreise in Deutschland wohl schwer zu übertreffen.

Da möchte ich vollumfänglich zustimmen. Vor allem wenn Du bedenkst, wie wenig Quadratmeter Fläche im Stinkti... ah Auto zur Verfügung stehen. Selbst wenn das Preisschild sechsstellig ist und es sich im "Oberklasselimousine"-Bereich bewegt. Und Autos niemals eine fahrende Kaffeemaschine/Croissantstation/Kuchentheke (aka Speisewagen) mit sich führen.

Ich will aus meinem jetzigen Beruf gerne raus.
Übertrieben gesagt bin ich eine Quasselstrippe und muss (vor allem will) mehr unter Menschen kommen.

Super! Ich finde es gut, wenn Leute ganz abseits von scheinbaren gesellschaftlichen Zwängen über berufliche Veränderungen nachdenken.

Dazu empfehle ich auch ganz allgemein ein Lied der Band Silbermond mit dem Titel "Wofür". Was treibt Dich an etc. wird dort vertextet.

Ist der Beruf abwechslungsreich oder wird das Ganze mit der Zeit eher monoton?

Ich kann dies nur als Fahrgast beantworten. Die Arbeit im Kundenkontakt kann anstrengend, inspirierend und interessant sein. Je nach Deiner Persönlichkeit und auch Deiner Wahrnehmung.

Interessierst Du Dich für die Landschaft, die Mentalität und die Jahreszeit?

Wertet die Dankbarkeit und das gute Gefühl wenn man jemandem helfen konnte das miese Gefühl auf wenn jemand sich mal daneben benimmt? Wie ist es unter den Kollegen? Eher harmonisch oder auch mal Konkurrenzkampf und Zickenkrieg?

Du schreibst leider keinen Ortsnamen und keine Region dazu. Aus ganz persönlicher Wahrnehmung und den "Energiefeldern" bzw. der "Körpersprache" der Mitarbeiter würde ich für die Region München/Rosenheim/Salzburg den Meridian empfehlen.

Wenn Du schon dort wohnst. Einen Umzug und Berufswechsel gleichzeitig halte ich aber für sehr herausfordernd.

Die Zubs dort sind sehr motiviert und kommen aus unterschiedlichen Altersstufen. Vor allem bringen sie eine grundsätzlich positive Einstellung mit.

Ich will, dass mir der Beruf Spaß macht. Und das möglichst lange.

Super, meine 100%-ige Zustimmung.

Ich freu' mich auf Eure Antworten und Anregungen!

Meine Anregung ist auf Dich selbst, Deine Wünsche und Deine Umgebung (Freundin, Bekannte etc.) zu hören. Vergegenwärtige Dir vor allem den "Montagmorgen": Ist es ein halbwegs ausgewogenes Freuen auf die Arbeit (die natürlich auch Anstrengung) bedeutet. Oder zählst Du trotz hoher Arbeitslast schon am Montag bis Freitag herunter?

Vielleicht habt Ihr ja auch noch Hinweise, was ich auf jeden Fall mitbringen muss, bzw. welche Eigenschaften gut wären für den Beruf. Dann kann ich das mal mit meinen Vorstellungen abgleichen...

Deine Grundvorgehensweise ist doch super! Beginnend mit den persönlichen Eigenschaften, dem Zusammenarbeits-Kooperationswunsch (mit Kunden sprechen oder eher Technik fahren und ab und zu mal ein Gespräch mit dem Zub) oder in einem der bedrohten Verwaltungsberufe arbeiten.

Aus Fahrgastsicht kann ich dazu nur sagen: Du musst auch mit ganz frühen Abfahrtszeiten zurecht kommen können. Durch die neuen EU-Arbeitszeitregelungen gibt es aber immer regelmäßig Ruhezeiten zwischen den einzelnen Schichten.

Liebe Grüße auf die Gleise
Euer Kekskrümel :)


PS:
Kleine Nebeninfo: Der Berufswechsel würde als Quereinsteiger laufen. Ich bin derzeit in einem Ingenieurbüro beschäftigt. Habe aber eine Aus- und Weiterbildung hinter mir.

Hier gibt es eine interessante Seite aus Bayern mit einigen inhaltlich gut aufbereiteten Informationen:

Link: Seite der Verkehrsunternehmen in Bayern in Kooperation mit der Gewerkschaft

Wer mag, der kann ja Seiten aus anderen Bundesländern verlinken.

Noch eine Bitte an Cookiecrumble: Bitte das Privatnachricht-Symbol aktivieren, dann kann ich Dir am Montag eine Info aus einer anderen Branche schicken. So als Risikohinweis und Motivation für die Bahn-Entscheidung.

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Sicherheitshinweis: Lassen Sie Ihre Politiker nicht unbeaufsichtigt!
Security advice: Don't leave your politicians unattended!

Silbermond & Antwort als Fahrgast

cookiecrumble, Dienstag, 10.05.2016, 08:59 (vor 3618 Tagen) @ GUM

Lieben Dank für die Einschätzung und die Verlinkung.

Ich wohne derzeit in Stuttgart und würde am liebsten auch hier bleiben. Ich würde mich am ehesten derzeit auch für den Fernverkehr der DB interessieren. Aber vielen Dank für den Vorschlag :)

LG :)

Silbermond & Antwort als Fahrgast

JeDi, überall und nirgendwo, Dienstag, 10.05.2016, 09:12 (vor 3618 Tagen) @ cookiecrumble

Lieben Dank für die Einschätzung und die Verlinkung.

Ich wohne derzeit in Stuttgart und würde am liebsten auch hier bleiben. Ich würde mich am ehesten derzeit auch für den Fernverkehr der DB interessieren. Aber vielen Dank für den Vorschlag :)

Ah, meine alte Ecke. Da könnte es aber schwer werden, unterzukommen - in Anbetracht der verlorenen Stuttgarter Netze bei Regio...

--
Weg mit dem 4744!

Silbermond & Antwort als Fahrgast

cookiecrumble, Dienstag, 10.05.2016, 09:21 (vor 3618 Tagen) @ JeDi

Ja, aber das kommt ja erst 2019 und die neuen Regionalanbieter übernehmen ja angeblich das DB-Personal. Aber der Punkt ist tatsächlich auch schon auf'm Radar ^^

Meinst Du, eine Initiativbewerbung ist sinnvoll? Oder sollte ich mich wirklich auf eine ausgeschriebene Stelle bewerben? Ich würde ungern aus Stuggi weg um ehrlich zu sein :D

Beruf Zugbegleiter - Erfahrungsberichte

Weiler, Mittwoch, 04.05.2016, 15:26 (vor 3623 Tagen) @ cookiecrumble

Hallo,

wenn du gern unter Menschen bist, die Abwechslung und das Unreglmäßige liebst bist du für den Job des Zugbegleiters im Fernverkehr genau der/die Richtige.
Viel zu Reden ist auch angebracht, gerade mit Fahrgästen.
Ich mach den Job jetzt schon über 25 Jahre und muss sagen, die positiven Erinnerungen überwiegen.
Zum Thema Gewalt muss ich sagen, dass viel davon abhängt wie man auf die Fahrgäste zu kommt. Bis auf einmal Anspucken durch einen ausländischen sehr aufgebrachten Schwarzfahrer, habe ich in meinem Zugbegleiterleben noch keine Gewalt seitens der Fahrgäste mir direkt gegenüber erlebt.
Und was das finanzielle betrifft, man kann ganz gut davon leben, wenn man entsprechend fleißig ist.
Bewerb dich einfach und nach 6 Wochen Ausbildung bist du Zugbegleiter (falls du die Prüfungen bestehst), bekommst vom ersten Tag an volles Gehalt, und wenn es nix ist, belässt du es bei deiner Probezeit.

Viel Spaß ! !

Beruf Zugbegleiter - Erfahrungsberichte

chriL999, Mittwoch, 04.05.2016, 20:39 (vor 3623 Tagen) @ Weiler

Du bist halt (ich sage mal) viel auf den Beinen und hast keinen stabilen ruhigen Boden unter dir. Du solltest also wenig Probleme mit Kopfweh, Blase oder ständigen Infektionen haben.
Klar genießt du ein gewisses Ansehen als Zugchef, kannst aber im Rahmen der gewünschten Kommunikation halt auch nicht direkt von selber auf die Fahrgäste zugehen (im Vergleich z.B. bei einer Beratung im Einzelhandel).

Beruf Zugbegleiter - Erfahrungsberichte

cookiecrumble, Dienstag, 10.05.2016, 09:00 (vor 3618 Tagen) @ Weiler

Das klingt doch mal positiv, aber realistisch.
Cool! Vielen Dank für Dein Feedback! :)

LG :)

Beruf Zugbegleiter - Erfahrungsberichte

MFBM, Mannheim, Mittwoch, 04.05.2016, 21:36 (vor 3623 Tagen) @ cookiecrumble

Jeder Beruf hat seine Reize. Du musst für dich herausfinden was du machen möchtest.
Auch wenn die Bezahlung anfänglich nicht so gut ist, die Deutschd Bahn bietet eine Vielzahl an Sozialleistungen.

Habe ich gefunden (wohl nicht mehr aktuell, aber schlechter werden die Angebot eher nicht):
https://karriere.deutschebahn.com/file/karriere-de-de/3042828/qyJszlXuFlzWnY78rGDaeTD_c...

Beruf Zugbegleiter - Erfahrungsberichte

JeDi, überall und nirgendwo, Donnerstag, 05.05.2016, 22:17 (vor 3622 Tagen) @ cookiecrumble
bearbeitet von JeDi, Donnerstag, 05.05.2016, 22:20

Hallo zusammen,

jetzt haben wir ja schon zwei inhaltlich ähnliche Themen...

Ich versuche mal auf deine Fragen ein wenig einzugehen.

Seit einem Jahr im Nordostdeutschen Regionalverkehr: Stress gibts schon manchmal, wirklich angegriffen wurde ich aber noch nie. Da muss man eben abmoderieren und sich im schlimmsten Fall zurückziehen. Die eigene Gesundheit geht vor. Gibt aber auch Kollegen, die Ärger anziehen ;-)

Monoton? Nein. Bei den meisten Zügen weißt du vorher nicht, was dich erwartet. Klar gibts aber auch den klassischen Halb-6-Pendlerzug.

Kollegen: Klasse. Auch wenn man sich mal nicht so mag (den einen gibts wohl in jeder Firma), wird professionell und ohne Anfeindungen zusammengearbeitet. Im Zweifel ist so ein Zug ja meist groß genug, um sich auch mal aus dem Weg gehen zu können.

Ansonsten: Ich bin aktuell glücklicher und zufriedener als nach nem Jahr Büro.

Für Detailinfos oder auch mal ein Bier im Nordosten oder Südwesten gibts oben den PN-Knopf ;-)

Gruß, JeDi

--
Weg mit dem 4744!

Beruf Zugbegleiter - Erfahrungsberichte

cookiecrumble, Dienstag, 10.05.2016, 09:01 (vor 3618 Tagen) @ JeDi

Besonders Dein Resümee klingt sehr passend zu meiner Situation.
Ich danke Dir für den kleinen Einblick! :)

LG :)

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