Keine ID-Kartennutzung (Fahrkarten und Angebote)

Giovanni, Dienstag, 19.04.2016, 20:06 (vor 3690 Tagen) @ JanZ

ÖBB und andere Bahnen machen lediglich einen Namensabgleich und umschiffen damit Probleme die durch Ablauf, Verlust oder Diebstahl von ID-Karten entstehen können.
Schließlich trägt auch der neue Personalausweis den gleichen Namen - und falls vorhanden sind Reisepass, Führerschein oder Krankenkassenkarte (mit Foto) als Ersatz nicht prinzipiell ausgeschlossen.


Man muss natürlich auch dann seinen Namen verraten und dem Zub einen Ausweis zeigen, auf dem der steht. Wenn man die Marotte hat, dass man das nicht möchte, kann man wohl bei keiner Bahn der Welt ein Online-Ticket buchen.

Bahnunternehmen die Tickets mit Platzbindung verkaufen oder aber Bahnsteigsperren verwenden haben damit kein Problem - beide Systeme halte ich jedoch für Deutschland ungeeignet.

Oder hat man Angst davor, dass sich eineiige Zwillinge oder Personen mit gleichem Namen ein Ticket teilen?


Entweder das oder man möchte die Anzahl der verschiedenen Ausweise, deren Echtheit ein Zub prüfen muss, möglichst klein halten.

Genau genommen würde sich die Anzahl der verschiedenen Ausweise gegenüber heute sogar leicht reduzieren - weil EC- und Kreditkarten wegfallen.
Bei einem Sparschiene-Ticket muss der DB-Zugbegleiter schon heute einen DDR-Führerschein oder japanischen Reisepass als Ausweis akzeptieren.

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Wo Logik aufhört fängt das DB-Preissystem an.
2.4.4: "Eine Fahrkarte für eine höhere Produktklasse berechtigt [...] auch zur Beförderung in einer niedrigeren Produktklasse."
Ein Doppelstock-RE ist 4.631,5mm hoch - ein ICE1-Speisewagen nur 4.295mm ;)


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