ID-Kartennutzung (Fahrkarten und Angebote)
Thomas, Montag, 18.04.2016, 22:39 (vor 3690 Tagen)
Hallo,
mich würde einfach mal interessieren, welche ID-Karten zu Online- bzw. Handytickets ihr so nutzt?
Ich habe früher immer meine Kreditkarte genutzt, mittlerweile nehme ich nur noch die bahn.bonus-Karte. Ich fühle mich da irgendwie sicherer, als wenn ich die Kreditkarte herausgeben muss.
Ich habe mir früher aber auch schon den Spaß erlaubt und gebe für ein Bahncard50-Ticket meine Bahncard25 als ID-Karte an;-)
Bei Online-Tickets der ÖBB will der Zugbegleiter oft meine Kreditkarte sehen, weil mit dieser bezahlt worden ist. Jedoch gibt es bei denen keine feste ID, sondern es reicht ein Lichtbildausweis. Wie sind Eure Erfahrungen mit ÖBB- oder CD-Tickets?
BahnCard
JanZ, HB, Montag, 18.04.2016, 22:47 (vor 3690 Tagen) @ Thomas
Die muss ich sowieso vorzeigen (bzw. war das so, bis es die Möglichkeit der Hinterlegung im Handy gab), und den Ausweis dazu wollte noch nie jemand sehen.
Zustimmung + Ausweis!
wachtberghöhle, Donnerstag, 21.04.2016, 09:11 (vor 3688 Tagen) @ JanZ
Die muss ich sowieso vorzeigen (bzw. war das so, bis es die Möglichkeit der Hinterlegung im Handy gab), und den Ausweis dazu wollte noch nie jemand sehen.
Klar, ID ist gleich aktuelle Bahncard.
Am Montag übrigens inklusive Ausweiskontrolle bei allen im Abteil.
Keine ID-Kartennutzung
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Montag, 18.04.2016, 23:11 (vor 3690 Tagen) @ Thomas
mich würde einfach mal interessieren, welche ID-Karten zu Online- bzw. Handytickets ihr so nutzt?
Aus Prinzip auschließlich Post, Automat oder Reisezentrum. ID geht ZuB's nichts an. DB Bahn sollte für Onlinetickets eine andere Lösung anbieten z.B. einen Code, der bei der Kontrolle eingelesen und fortan für mögliche weitere Fahrten ungültig wird.
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Keine ID-Kartennutzung
Sebbi_EC7, Baden-Württemberg, Dienstag, 19.04.2016, 10:56 (vor 3690 Tagen) @ 218 466-1
ID geht ZuB's nichts an. DB Bahn sollte für Onlinetickets eine andere Lösung anbieten z.B. einen Code, der bei der Kontrolle eingelesen und fortan für mögliche weitere Fahrten ungültig wird.
Das ist zur Zeit technisch nicht machbar. Die ID dient dazu, dass das Onlineticket nicht an dritte Übertragen wird. Zum Beispiel durch eine einfache Kopie oder versenden einen Screenshots. Neben dem Barcode muss immer etwas persönliches handfestes vorliegen, wie Perso, BC, Kreditkarte oder EC-Karte.
Ein Barcode, der nach dem ersten Scannen ungültig wird, geht ebenfalls nicht.
Was tun bei einem Umstieg, einer Unterbrechung oder einem Personalwechsel?
Keine ID-Kartennutzung
Giovanni, Dienstag, 19.04.2016, 12:01 (vor 3690 Tagen) @ Sebbi_EC7
ID geht ZuB's nichts an. DB Bahn sollte für Onlinetickets eine andere Lösung anbieten z.B. einen Code, der bei der Kontrolle eingelesen und fortan für mögliche weitere Fahrten ungültig wird.
Das ist zur Zeit technisch nicht machbar. Die ID dient dazu, dass das Onlineticket nicht an dritte Übertragen wird. Zum Beispiel durch eine einfache Kopie oder versenden einen Screenshots. Neben dem Barcode muss immer etwas persönliches handfestes vorliegen, wie Perso, BC, Kreditkarte oder EC-Karte.
Gleichzeitig sollte das System aber so gestaltet sein, dass es ehrliche Fahrgäste nicht unangemessen benachteiligt.
ÖBB und andere Bahnen machen lediglich einen Namensabgleich und umschiffen damit Probleme die durch Ablauf, Verlust oder Diebstahl von ID-Karten entstehen können.
Schließlich trägt auch der neue Personalausweis den gleichen Namen - und falls vorhanden sind Reisepass, Führerschein oder Krankenkassenkarte (mit Foto) als Ersatz nicht prinzipiell ausgeschlossen.
Ja - es gibt dann mehrere mögliche Karte. Und? Sie passen ja trotzdem nur auf einen Reisenden!
Tippfehler können vom Personal zudem toleriert werden - was bei Zahlendrehern schwieriger wird.
Bei Mehrpersonenfahrkarten wäre es denkbar, bei der Buchung die Namen aller Reisenden anzugeben (dann könnte auch Person 2 ohne Person 1 fahren falls diese erkrankt) - oder nur den Namen einer Person die dann mit beliebigen Mitfahrer fahren dürfte.
Oder hat man Angst davor, dass sich eineiige Zwillinge oder Personen mit gleichem Namen ein Ticket teilen?
--
Wo Logik aufhört fängt das DB-Preissystem an.
2.4.4: "Eine Fahrkarte für eine höhere Produktklasse berechtigt [...] auch zur Beförderung in einer niedrigeren Produktklasse."
Ein Doppelstock-RE ist 4.631,5mm hoch - ein ICE1-Speisewagen nur 4.295mm ;)
Keine ID-Kartennutzung
JanZ, HB, Dienstag, 19.04.2016, 13:14 (vor 3690 Tagen) @ Giovanni
ÖBB und andere Bahnen machen lediglich einen Namensabgleich und umschiffen damit Probleme die durch Ablauf, Verlust oder Diebstahl von ID-Karten entstehen können.
Schließlich trägt auch der neue Personalausweis den gleichen Namen - und falls vorhanden sind Reisepass, Führerschein oder Krankenkassenkarte (mit Foto) als Ersatz nicht prinzipiell ausgeschlossen.
Man muss natürlich auch dann seinen Namen verraten und dem Zub einen Ausweis zeigen, auf dem der steht. Wenn man die Marotte hat, dass man das nicht möchte, kann man wohl bei keiner Bahn der Welt ein Online-Ticket buchen.
Oder hat man Angst davor, dass sich eineiige Zwillinge oder Personen mit gleichem Namen ein Ticket teilen?
Entweder das oder man möchte die Anzahl der verschiedenen Ausweise, deren Echtheit ein Zub prüfen muss, möglichst klein halten.
Keine ID-Kartennutzung
Sebbi_EC7, Baden-Württemberg, Dienstag, 19.04.2016, 16:34 (vor 3690 Tagen) @ JanZ
ÖBB und andere Bahnen machen lediglich einen Namensabgleich und umschiffen damit Probleme die durch Ablauf, Verlust oder Diebstahl von ID-Karten entstehen können.
Schließlich trägt auch der neue Personalausweis den gleichen Namen - und falls vorhanden sind Reisepass, Führerschein oder Krankenkassenkarte (mit Foto) als Ersatz nicht prinzipiell ausgeschlossen.
Bei DB Onlinetickets kann man auch den Personalausweis als ID angeben und bei ÖBB, SBB und Co. ist das Onlineticket auch nur gültig i. v. m. einem Lichtbildausweis.
Bei uns gibt es alternativen zum Perso, aber es wird keiner gezwungen, die Kreditkarte, EC Karte odef die BC (de ohnehin mit Vorgezeigt werden muss bei Rabatt) als ID anzugeben.
Man muss natürlich auch dann seinen Namen verraten und dem Zub einen Ausweis zeigen, auf dem der steht. Wenn man die Marotte hat, dass man das nicht möchte, kann man wohl bei keiner Bahn der Welt ein Online-Ticket buchen.
Und noch dazu kein Ticket mit BC Ermäßigung. Die BC ist nur gültig mit einem Lichtbildausweis. Steht auf der Rückseite.
Oder hat man Angst davor, dass sich eineiige Zwillinge oder Personen mit gleichem Namen ein Ticket teilen?
Entweder das oder man möchte die Anzahl der verschiedenen Ausweise, deren Echtheit ein Zub prüfen muss, möglichst klein halten.
Es wird versucht, die Möglichkeiten für den Missbrauch so gering wie möglich zu halten.
Keine ID-Kartennutzung
Giovanni, Dienstag, 19.04.2016, 20:06 (vor 3690 Tagen) @ JanZ
ÖBB und andere Bahnen machen lediglich einen Namensabgleich und umschiffen damit Probleme die durch Ablauf, Verlust oder Diebstahl von ID-Karten entstehen können.
Schließlich trägt auch der neue Personalausweis den gleichen Namen - und falls vorhanden sind Reisepass, Führerschein oder Krankenkassenkarte (mit Foto) als Ersatz nicht prinzipiell ausgeschlossen.
Man muss natürlich auch dann seinen Namen verraten und dem Zub einen Ausweis zeigen, auf dem der steht. Wenn man die Marotte hat, dass man das nicht möchte, kann man wohl bei keiner Bahn der Welt ein Online-Ticket buchen.
Bahnunternehmen die Tickets mit Platzbindung verkaufen oder aber Bahnsteigsperren verwenden haben damit kein Problem - beide Systeme halte ich jedoch für Deutschland ungeeignet.
Oder hat man Angst davor, dass sich eineiige Zwillinge oder Personen mit gleichem Namen ein Ticket teilen?
Entweder das oder man möchte die Anzahl der verschiedenen Ausweise, deren Echtheit ein Zub prüfen muss, möglichst klein halten.
Genau genommen würde sich die Anzahl der verschiedenen Ausweise gegenüber heute sogar leicht reduzieren - weil EC- und Kreditkarten wegfallen.
Bei einem Sparschiene-Ticket muss der DB-Zugbegleiter schon heute einen DDR-Führerschein oder japanischen Reisepass als Ausweis akzeptieren.
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Wo Logik aufhört fängt das DB-Preissystem an.
2.4.4: "Eine Fahrkarte für eine höhere Produktklasse berechtigt [...] auch zur Beförderung in einer niedrigeren Produktklasse."
Ein Doppelstock-RE ist 4.631,5mm hoch - ein ICE1-Speisewagen nur 4.295mm ;)
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218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Dienstag, 19.04.2016, 17:04 (vor 3690 Tagen) @ Sebbi_EC7
bearbeitet von 218 466-1, Dienstag, 19.04.2016, 17:06
Das ist zur Zeit technisch nicht machbar. Die ID dient dazu, dass das Onlineticket nicht an dritte Übertragen wird. Zum Beispiel durch eine einfache Kopie oder versenden einen Screenshots. Neben dem Barcode muss immer etwas persönliches handfestes vorliegen, wie Perso, BC, Kreditkarte oder EC-Karte.
Muss nicht. Genauso wenig, wie bei Automatenfahrkarten, denn...
Ein Barcode, der nach dem ersten Scannen ungültig wird, geht ebenfalls nicht.
Was tun bei einem Umstieg, einer Unterbrechung oder einem Personalwechsel?
... das könnte man durchaus so einrichten, dass der ZuB beim einlesen genau sehen kann, wann und wo die Fahrkarte bzw. der Code benutzt wurde.
Wenn man Umstiege dabei hat z.B. Ingolstadt - Ulm mit RE 4011 und EC 218, könnte der ZuB des EC 218 das sehen - neben dem Zangenabdruck, auch die genaue Position der Kontrolle im IT Gerät über den Code.
Ein Austausch der Fahrgäste wähend des Umstiegs, kann bei Automatenfahrkarte ohne Namen ja auch nicht nachgeprüft werden.
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JanZ, HB, Dienstag, 19.04.2016, 17:23 (vor 3690 Tagen) @ 218 466-1
Das ist zur Zeit technisch nicht machbar. Die ID dient dazu, dass das Onlineticket nicht an dritte Übertragen wird. Zum Beispiel durch eine einfache Kopie oder versenden einen Screenshots. Neben dem Barcode muss immer etwas persönliches handfestes vorliegen, wie Perso, BC, Kreditkarte oder EC-Karte.
Muss nicht. Genauso wenig, wie bei Automatenfahrkarten, denn...
Ein Barcode, der nach dem ersten Scannen ungültig wird, geht ebenfalls nicht.
Was tun bei einem Umstieg, einer Unterbrechung oder einem Personalwechsel?
... das könnte man durchaus so einrichten, dass der ZuB beim einlesen genau sehen kann, wann und wo die Fahrkarte bzw. der Code benutzt wurde.
Wenn man Umstiege dabei hat z.B. Ingolstadt - Ulm mit RE 4011 und EC 218, könnte der ZuB des EC 218 das sehen - neben dem Zangenabdruck, auch die genaue Position der Kontrolle im IT Gerät über den Code.
Dazu müssten die Geräte aber ständig online sein, und daran dürfte es auf absehbare Zeit hapern.
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Sebbi_EC7, Baden-Württemberg, Dienstag, 19.04.2016, 17:34 (vor 3690 Tagen) @ 218 466-1
Muss nicht. Genauso wenig, wie bei Automatenfahrkarten, denn...
...Automatenfahrkarten sind auf Fahrkartenpapier gedruckt und sind (bis auf Ländertickets o.ä.) übertragbar.
... das könnte man durchaus so einrichten, dass der ZuB beim einlesen genau sehen kann, wann und wo die Fahrkarte bzw. der Code benutzt wurde.
Wenn man Umstiege dabei hat z.B. Ingolstadt - Ulm mit RE 4011 und EC 218, könnte der ZuB des EC 218 das sehen - neben dem Zangenabdruck, auch die genaue Position der Kontrolle im IT Gerät über den Code.
Ein Austausch der Fahrgäste wähend des Umstiegs, kann bei Automatenfahrkarte ohne Namen ja auch nicht nachgeprüft werden.
Dazu müssten die MTs durchgehend online und im ständigen Datenaustausch sein. Dazu gibt es noch zu viele Funklöcher.
Wenn es doch noch so weit kommen sollte, dann werden die beliebten Datenschützer auch noch ein Punkt mitreden, von wegen Bewegungsprofile etc.
Und was machst mit einem Flexpreis von München nach Köln. Ticket wird 3x kopiert.
Person A fährt damit München-Köln
Person B fährt damit Augsburg-Frankfurt, denn das Ticket wurde im ersten Zug eingescannt zwischen M und A.
Person C fährt damit Ulm-Mannheim, denn das Ticket wurde im zweiten Zug nach A eingescannt.
Person D fährt damit Stuttgart-Köln, denn das Ticket wurde nach Ulm eingescannt.
Nach deiner Methode würde auf dem MT dann stehen, dass die Fahrt unterbrochen wurde, dabei konnten 4 Personen eine Fahrkarte nutzen.
Da ein Onlineticket sich einfach kopieren lässt und echte Fahrkarten eben nicht.
Deshalb ist eine ID erforderlich. Diese lässt sich nicht kopieren und ist persönlich gebunden
Keine ID-Kartennutzung
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Dienstag, 19.04.2016, 18:14 (vor 3690 Tagen) @ Sebbi_EC7
Dazu müssten die MTs durchgehend online und im ständigen Datenaustausch sein. Dazu gibt es noch zu viele Funklöcher.
Wenn es doch noch so weit kommen sollte, dann werden die beliebten Datenschützer auch noch ein Punkt mitreden, von wegen Bewegungsprofile etc.
Und was machst mit einem Flexpreis von München nach Köln. Ticket wird 3x kopiert.
Person A fährt damit München-Köln
Person B fährt damit Augsburg-Frankfurt, denn das Ticket wurde im ersten Zug eingescannt zwischen M und A.
Person C fährt damit Ulm-Mannheim, denn das Ticket wurde im zweiten Zug nach A eingescannt.
Person D fährt damit Stuttgart-Köln, denn das Ticket wurde nach Ulm eingescannt.Nach deiner Methode würde auf dem MT dann stehen, dass die Fahrt unterbrochen wurde, dabei konnten 4 Personen eine Fahrkarte nutzen.
Da ein Onlineticket sich einfach kopieren lässt und echte Fahrkarten eben nicht.
Dann müsste man halt noch weiter gehen, dass beim Ein-/Ausstieg der Code auch registriert wird mit einer Art Lichtschranke.
Wäre technisch aber zu teuer.
Besser die Onlinetickets abschaffen, zum Bahnhof muss man ja ohnehin, dort einen ausgedrukten Code am Automat einlösen, der dann einmalig eine Orginalfahrkarte ausspuckt.
Deshalb ist eine ID erforderlich. Diese lässt sich nicht kopieren und ist persönlich gebunden
Gäbe es von mir trotzdem nur, wenn der ZuB auch den Dienstausweis vorzeigt. Es muss auf Augenhöhe bleiben. ;)
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MET - Der beste Zug den es je gab
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JanZ, HB, Dienstag, 19.04.2016, 18:22 (vor 3690 Tagen) @ 218 466-1
Dann müsste man halt noch weiter gehen, dass beim Ein-/Ausstieg der Code auch registriert wird mit einer Art Lichtschranke.
Wäre technisch aber zu teuer.
Besser die Onlinetickets abschaffen, zum Bahnhof muss man ja ohnehin, dort einen ausgedrukten Code am Automat einlösen, der dann einmalig eine Orginalfahrkarte ausspuckt.
Gibt es ja, wenn man bei Agenturen bucht. Warum das bei Online-Buchung nicht funktioniert, verstehe ich allerdings auch nicht.
Deshalb ist eine ID erforderlich. Diese lässt sich nicht kopieren und ist persönlich gebunden
Gäbe es von mir trotzdem nur, wenn der ZuB auch den Dienstausweis vorzeigt. Es muss auf Augenhöhe bleiben. ;)
Muss er das nicht auf Verlangen? Alternativ könnte man natürlich an jeden Fahrgast, der seine Fahrkarte bezahlt hat, spezielle Kleidung ausgeben, die dieser anziehen kann und dann nicht mehr kontrolliert wird. Beim Aussteigen ist das Kleidungsstück dann wieder auszuziehen ;-).
Keine ID-Kartennutzung
Thomas, Dienstag, 19.04.2016, 20:31 (vor 3690 Tagen) @ JanZ
Hat ein Zub oder KiN überhaupt einen Ausweis?
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Thomas, Dienstag, 19.04.2016, 20:30 (vor 3690 Tagen) @ Sebbi_EC7
Muss nicht. Genauso wenig, wie bei Automatenfahrkarten, denn...
...Automatenfahrkarten sind auf Fahrkartenpapier gedruckt und sind (bis auf Ländertickets o.ä.) übertragbar.
da liegt ein Denkfehler drin. Ländertickets sind genauso übertragbar, wenn man sie am Automaten kauft. Erst ab Gebrauch (mit Namen) sind diese ebenso wie andere Fahrkarten (auch ab Gebrauchsbeginn) nicht mehr übertragbar,
Keine ID-Kartennutzung
Sebbi_EC7, Baden-Württemberg, Dienstag, 19.04.2016, 20:36 (vor 3690 Tagen) @ Thomas
...Automatenfahrkarten sind auf Fahrkartenpapier gedruckt und sind (bis auf Ländertickets o.ä.) übertragbar.
da liegt ein Denkfehler drin. Ländertickets sind genauso übertragbar, wenn man sie am Automaten kauft. Erst ab Gebrauch (mit Namen) sind diese ebenso wie andere Fahrkarten (auch ab Gebrauchsbeginn) nicht mehr übertragbar,
Ich bin davon mal ausgegangen, dass die Namen schon eingetragen waren, was ja natürlich vor Fahrtantritt schon erfolgte ;-)
Aber das ist bei diesem Thema nebensächlich. :-)
Keine ID-Kartennutzung
tommie, Dienstag, 19.04.2016, 21:32 (vor 3689 Tagen) @ 218 466-1
Aus Prinzip auschließlich Post, Automat oder Reisezentrum. ID geht ZuB's nichts an. DB Bahn sollte für Onlinetickets eine andere Lösung anbieten z.B. einen Code, der bei der Kontrolle eingelesen und fortan für mögliche weitere Fahrten ungültig wird.
Wie verhinderst du, dass sich Person A ein Online-Ticket kauft, zweimal ausdruckt und dann Person B mit der Kopie in den Speisewagen setzt, während er mit dem identischen Ticket auf seinem Platz sitzt?
ID-Kartennutzung
elvis_lebt, Ostwürttemberg, Montag, 18.04.2016, 23:31 (vor 3690 Tagen) @ Thomas
Bei den einzigen beiden Onlinetickets, die ich jemals genutzt habe (ging nicht anders => BB-Prämie), habe ich die Bahncard benutzt - die habe ich eh dabei. Ansonsten nutze ich aber auch nur "klassische" Fahrkarten. Mit diesem ganzen Onlineticket-Kram kann man aus meiner Sicht zu viel Unsinn anstellen - ID vergessen, versehentlich Rückfahrt statt Hinfahrt gescannt oder das Ticket wurde plötzlich ein zweites Mal verwendet, weil irgendwas im Datensatz durcheinandergeraten ist.
ID-Kartennutzung
Alter Köpenicker, BSPF, Dienstag, 19.04.2016, 03:34 (vor 3690 Tagen) @ elvis_lebt
Ich benutze die zum Ticket gehörende Bahncard, die ich ja sowieso vorzeigen muß, da drängt sich das doch geradezu auf.
Ansonsten nutze ich aber auch nur "klassische" Fahrkarten.
Ausschließlich aus dem Reisezentrum oder auch vom Automaten?
Mit diesem ganzen Onlineticket-Kram kann man aus meiner Sicht zu viel Unsinn anstellen - ID vergessen, versehentlich Rückfahrt statt Hinfahrt gescannt oder das Ticket wurde plötzlich ein zweites Mal verwendet, weil irgendwas im Datensatz durcheinandergeraten ist.
Also ich fahre eigentlich fast ausschließlich mit Onlinetickets und habe damit bislang noch keine schlechte Erfahrung gemacht. Ganz im Gegenteil (daher meine Frage oben): Dank Thermodruck können Automatenfahrscheine nach gewisser Zeit verblassen. Ich hatte mal ein ohnehin schwach gedrucktes Exemplar, das drei Monate nach dem Kauf bei Fahrtantritt kaum noch lesbar war.
ID-Kartennutzung
elvis_lebt, Ostwürttemberg, Dienstag, 19.04.2016, 11:03 (vor 3690 Tagen) @ Alter Köpenicker
Ich benutze die zum Ticket gehörende Bahncard, die ich ja sowieso vorzeigen muß, da drängt sich das doch geradezu auf.
Ansonsten nutze ich aber auch nur "klassische" Fahrkarten.
Ausschließlich aus dem Reisezentrum oder auch vom Automaten?
Sowohl als auch, da gibt es mehrere Faktoren. Bei "wichtigen" oder hochwertigen Fahrkarten (z. B. für Urlaube) gehe ich grundsätzlich ins Reisezentrum. An den Automaten gehe ich, wenn das Reisezentrum morgens noch nicht offen hat, wenn die Schlange dort zu lang ist oder wenn ich im Sommer ohne Jacke und Tasche/Rucksack unterwegs bin - die Automatenfahrkarten passen auch in den Geldbeutel, die Reisezentrumsfahrkarten nicht.
Mit diesem ganzen Onlineticket-Kram kann man aus meiner Sicht zu viel Unsinn anstellen - ID vergessen, versehentlich Rückfahrt statt Hinfahrt gescannt oder das Ticket wurde plötzlich ein zweites Mal verwendet, weil irgendwas im Datensatz durcheinandergeraten ist.
Also ich fahre eigentlich fast ausschließlich mit Onlinetickets und habe damit bislang noch keine schlechte Erfahrung gemacht. Ganz im Gegenteil (daher meine Frage oben): Dank Thermodruck können Automatenfahrscheine nach gewisser Zeit verblassen. Ich hatte mal ein ohnehin schwach gedrucktes Exemplar, das drei Monate nach dem Kauf bei Fahrtantritt kaum noch lesbar war.
Ich kann mich an einen hier im Forum geschilderten Fall erinnern, als jemand mit einem Onlineticket unterwegs war und dann ein paar Monate später plötzlich Post aus Baden-Baden bekam, sein Ticket wäre doppelt verwendet worden. Das gab dann ein riesiges Theater inkl. Sperrung fürs Lastschriftverfahren, bis sich herausgestellt hat, dass bei der DB irgendein Fehler passiert ist und bei ihm alles in Ordnung war.
Meine Mutter hat mal versehentlich am Montag ein BW-Ticket für den Dienstag zur Kontrolle vorgezeigt und am Dienstag dasselbe Ticket nochmal. Der ZuB hat beide Tickets gescannt, ohne dass ihm der Fehler aufgefallen wäre. (Sie hatte natürlich auch ein Ticket für den Montag, das dann aus Sicht der Bahn unbenutzt war.) Da habe ich auch drauf gewartet, bis da unliebsame Post kommt, was zum Glück nicht passiert ist.
Kurz gesagt: Bei den Onlinetickets stört mich diese leichte Unsicherheit. Mit einer normalen Fahrkarte werde ich kontrolliert, sie wird gestempelt und die Sache ist erledigt. Mit einem Onlineticket können etliche Fehler passieren, die im Nachgang der Fahrt (!) zu größeren Querelen führen können.
ID-Kartennutzung
tommie, Dienstag, 19.04.2016, 12:26 (vor 3690 Tagen) @ elvis_lebt
Mit diesem ganzen Onlineticket-Kram kann man aus meiner Sicht zu viel Unsinn anstellen - ID vergessen, versehentlich Rückfahrt statt Hinfahrt gescannt oder das Ticket wurde plötzlich ein zweites Mal verwendet, weil irgendwas im Datensatz durcheinandergeraten ist.
Ich fahre nahezu ausschließlich mit Online-Tickets - die ID-Karte (Bahncard) muss man eh dabeihaben, das gedruckte klassische Ticket kann man vergessen oder verlieren. Ein Online-Ticket kann man in einem solchen Fall immer wieder reproduzieren, sei es via DB-App, im Reisezentrum oder auf dem Notebook.
Ein falscher Scan, eine Zweitverwendung oder sonstige Probleme hatte ich nie.
ID-Kartennutzung
Sebi, Passau/Bochum, Dienstag, 19.04.2016, 07:37 (vor 3690 Tagen) @ Thomas
Hallo,
mich würde einfach mal interessieren, welche ID-Karten zu Online- bzw. Handytickets ihr so nutzt?
Bei der DB meist einfach den Perso, der ist immer dabei. BahnCard ginge zwar auch, aber ich habe noch von früher, als ich keine BC hatte, die Perso-Daten bei bahn.de gespeichert, weshalb ich diese aus Faulheit weiterhin nutze.
Bei Online-Tickets der ÖBB will der Zugbegleiter oft meine Kreditkarte sehen, weil mit dieser bezahlt worden ist. Jedoch gibt es bei denen keine feste ID, sondern es reicht ein Lichtbildausweis. Wie sind Eure Erfahrungen mit ÖBB- oder CD-Tickets?
Wirklich? Ist mir noch nie passiert, dass der ÖBB-Zub meine Kreditkarte sehen wollte. Nur weil mit CC gebucht wurde heißt ja nicht zwangsläufig, dass es auch meine ist, ich habe z. B. schon häufiger für eine Freundin mit meiner CC ÖBB-Tickets online gebucht...
ID-Kartennutzung
fox83, Mittwoch, 20.04.2016, 06:58 (vor 3689 Tagen) @ Sebi
Bei Online-Tickets der ÖBB will der Zugbegleiter oft meine Kreditkarte sehen, weil mit dieser bezahlt worden ist. Jedoch gibt es bei denen keine feste ID, sondern es reicht ein Lichtbildausweis. Wie sind Eure Erfahrungen mit ÖBB- oder CD-Tickets?
In Österreich will jemand die Kreditkarte bei einem Onlineticket sehen?
Ist mir noch nie passiert, bestenfalls irgendeinen amtlichen Lichtbildausweis. Und ich hab mit meiner Kreditkarte auch schon öfters Karten für Leute ohne Kreditkarte gebucht, da gab es nie Probleme.
CD Tickets (Inland) hab ich erst ein paar Mal gebucht, die Tschechen wollten noch nie einen Ausweis sehen. Theoretisch hättens aber einen verlangen können.
LG,
Fox