Verkehrsübliche Verbindung hat unzulässigen Umweg ?Fahrkarte (Fahrkarten und Angebote)
Wie ist denn korrekt zu verfahren, wenn auf der fahrplanmäßig üblichen Verbindung nicht durchtarifiert werden kann, weil sie einen geografischen Umweg enthält?
Beispiel: Neumühle(Elster) <-> Dresden Hbf.
Verbindung mit wenigsten Umstiegen (1x), und schnellste Verbindung (bei Verwendung von Produktklasse C), und vermutlich auch entfernungsmäßig kürzeste, führt mit Umstieg in Plauen(Vogtl) ob Bf, und zwischen Plauen(Vogtl) ob Bf und Neumühle(Elster) geht es über Weischlitz, und geografisch fährt man eine Schleife (Kruezung Elstertal: Einmal Brücke, einmal im Tal) ohne dass es dort eine Umstiegsmöglichkeit gebe.
Nichttarifierbarkeit liegt auch nicht daan, dass "Kürbitz" (unmittelbar vor/ nach Weischlitz) zweimal bedient wird; wenn man dort einen Aus- und Wiedereinstieg forciert gibt es auch keinen Preis.
Nunja, allgemein gilt ja, dass zu krasse Umwege nicht tarifierbar sind, und das ist auch in Ordnung so, aber hier handelt es sich um eine verkehrsübliche Verbindung, da finde ich dies nicht akzeptabel.
Wie wäre denn da das korrekte verhalten, wenn man so fahren will? (Ich habe gleich diese Anfrage, besser ausformuliert, mal per Brief an offizielle Stelle gestellt, mal sehen was als Antwort kommt)
(Von/Nach Elsterberg anstatt Neumühle(Elster) gibt es (inzwischen) einen Preis.)
Verkehrsübliche Verbindung hat unzulässigen Umweg ?Fahrkarte
Einfach das Sachsebmnticket nutzen.
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Der Bahnfan aus Braunschweig
Verkehrsübliche Verbindung hat unzulässigen Umweg ?Fahrkarte
Ganz einfach: Zwischen Elsterberg (oder Greiz, je nachdem) und Plauen (Vogtl) wird der Fahrpreis nach dem Vogtlandbahn-eigenen Tarif abgerechnet. Nachzulesen im NE-Blatt 590. Zwischen Neumühle und Elsterberg/Greiz sowie zwischen Plauen und Dresden nach dem DB-Tarif der Produktklasse C. Nun ist es aber leider nicht vorgesehen, zwei Abschnitte DB-Tarif an einen Abschnitt NE-Tarif anzustoßen. Ist auch ein seltener Ausnahmefall, normalerweise findet der Hauptteil der Reise nach DB-Tarif statt und ein kleiner Anschluss zum NE-Tarif (Beispiel: Frankfurt (M) - Erfurt - Greiz (Anstoßpunkt) - Plauen Mitte)
Es wird dir nichts anderes übrig bleiben, als für den Abschnitt Neumühle - Elsterberg/Greiz ein gesondertes Ticket zu kaufen oder auf das Sachsen-Ticket zurück zu greifen.
Gruß ins Elstertal aus der Opelstadt
Breisgau-S-Bahn
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Für eine DB Lounge in Erfurt!
Verkehrsübliche Verbindung hat unzulässigen Umweg ?Fahrkarte
Ganz einfach: Zwischen Elsterberg (oder Greiz, je nachdem) und Plauen (Vogtl) wird der Fahrpreis nach dem Vogtlandbahn-eigenen Tarif abgerechnet. Nachzulesen im NE-Blatt 590. Zwischen Neumühle und Elsterberg/Greiz sowie zwischen Plauen und Dresden nach dem DB-Tarif der Produktklasse C.
Interessanterweise gilt aber auf dem Vogtlandbahn-Tarif-Stück dann dennoch das Regio-120plus-ticket -- wird mir zumindest angeboten. D.h. die Vogtlandbahn akzeptiert es. Da die DB es auch akzeptiert, sollte es doch auch im Transit durch das Vogtlandbahn-Tarifgebiet erhältlich sein.
Verkehrsübliche Verbindung hat unzulässigen Umweg ?Fahrkarte
Einfach das Sachsebmnticket nutzen.
Gilt erst ab 9:00 an Werktagen!
Zudem: Ist teurer als regio120plus und vermutlich auch BahnCard 50 flexpreis.
Verkehrsübliche Verbindung hat unzulässigen Umweg ?Fahrkarte
Ich nehme an, dass das Regio120plus-Ticket auf der Verfügbarkeit von Flexpreisen beruht, genauso wie Sparpreise indirekt an Flexpreise gekoppelt sind. Von daher denke ich, dass es Online nicht möglich ist. Hast du es schon am Automaten versucht (ich weiß grad gar nicht, ob Neumühle einen hat) oder im personenbedienten Verkauf (Gera Hbf) ? Vielleicht kann dir auch die von dir angeschriebene bahninterne Stelle weiterhelfen. Hier im Forum wäre der User JeDi der passende Ansprechpartner für knifflige Tarifwünsche, die Online nicht erfüllbar sind. Er könnte beantworten, was der personenbediente Verkauf so kann.
Grundsätzlich dürfte es aufgrund der Anstoßtarifierung aber keinen preislichen Unterschied machen, wenn für jeden Abschnitt ein eigener Fahrschein erworben wird.
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Für eine DB Lounge in Erfurt!
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Richtig, Stückeln ist angebracht. Ggf. kann die Vogtlandbahn da auch mehr.
Mit den diversen, ständig wechselnden Sonderangeboten von Regio Südost kenn ich mich aber nicht aus.
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Weg mit dem 4744!
Verkehrsübliche Verbindung hat unzulässigen Umweg ?Fahrkarte
Ich nehme an, dass das Regio120plus-Ticket auf der Verfügbarkeit von Flexpreisen beruht, genauso wie Sparpreise indirekt an Flexpreise gekoppelt sind. Von daher denke ich, dass es Online nicht möglich ist. Hast du es schon am Automaten versucht (ich weiß grad gar nicht, ob Neumühle einen hat) oder im personenbedienten Verkauf (Gera Hbf) ?
Ja, beides versucht, vergebens. (Am Schalter konnte man es nicht, hat aber auch nicht tiefer geschaut.)
Grundsätzlich dürfte es aufgrund der Anstoßtarifierung aber keinen preislichen Unterschied machen, wenn für jeden Abschnitt ein eigener Fahrschein erworben wird.
Aber für die Fahrgastrechte, wenn der Anschluss platzt, gerade auch bei der letzten Verbindung des Tages wichtig!
Verkehrsübliche Verbindung hat unzulässigen Umweg ?Fahrkarte
Gelten FGR nicht sowieso auch bei mehreren Tickets wenn diese wegen Nichtverfügbarkeit einer durchgehenden Fahrkarte gebucht werden mussten?
Verkehrsübliche Verbindung hat unzulässigen Umweg ?Fahrkarte
Grundsätzlich dürfte es aufgrund der Anstoßtarifierung aber keinen preislichen Unterschied machen, wenn für jeden Abschnitt ein eigener Fahrschein erworben wird.
Aber für die Fahrgastrechte, wenn der Anschluss platzt, gerade auch bei der letzten Verbindung des Tages wichtig!
Wenn für eine Verbindung kein durchgehender Fahrschein verkauft werden kann, dann gelten die Fahrgastrechte dennoch, solange die Fahrkarten in einem Verkaufsvorgang gekauft werden. Im personenbedienten Verkauf gilt das laut Faustregel dann, wenn die Fahrkarten dem Fahrgast in einem Umschlag übergeben werden. Am Automat sähe ich das Kriterium erfüllt, wenn die Fahrkarten direkt hintereinander gekauft werden. Lässt sich ja über Datum und Uhrzeit nachweisen. Online genauso.
Auf jeden Fall wünsche ich gute Fahrt!
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Für eine DB Lounge in Erfurt!
Verkehrsübliche Verbindung hat unzulässigen Umweg ?Fahrkarte
Ach, und damit hier nicht der Verdacht der "Krümelkackerei" entsteht: Mich betrifft das tatsächlich hin und wieder, allerdings auf der Relation Berga(Elster) <-> Dresden Hbf. Neumühle(Elster) habe ich für dieses Bsp. nur genommen, weil da die Fartzeit über Plauen(Vogtl) ob Bf kürzer ist als über Gera; ab Berga(Elster) ist es über Gera etwas schneller, jedoch ist aufgrund der wenigen Umstiege und je nach Zeitlage dennoch die Verbindung über Plauen attraktiv.
Angefragt habe ich an das EBA, nachdem bei der bahn.de-Community man sich nicht wirklich damit beschäftigt hat.
Verkehrsübliche Verbindung hat unzulässigen Umweg ?Fahrkarte
Grundsätzlich dürfte es aufgrund der Anstoßtarifierung aber keinen preislichen Unterschied machen, wenn für jeden Abschnitt ein eigener Fahrschein erworben wird.
Aber für die Fahrgastrechte, wenn der Anschluss platzt, gerade auch bei der letzten Verbindung des Tages wichtig!
Wenn für eine Verbindung kein durchgehender Fahrschein verkauft werden kann, dann gelten die Fahrgastrechte dennoch, solange die Fahrkarten in einem Verkaufsvorgang gekauft werden. Im personenbedienten Verkauf gilt das laut Faustregel dann, wenn die Fahrkarten dem Fahrgast in einem Umschlag übergeben werden. Am Automat sähe ich das Kriterium erfüllt, wenn die Fahrkarten direkt hintereinander gekauft werden. Lässt sich ja über Datum und Uhrzeit nachweisen. Online genauso.
Ist das neu?
Oder nur innerdeutsch?
Dann ist ja von diesem Aspekt her gut.
International "juristisch nicht abschließend geklärt" mein letzter Stand.
Ist das dann auch so wenn man in Anschluss an eine Zeitkarte für einen Verbundraum einen Flexpreis kauft?
andere Ansicht
dies ist nur möglich, wenn es sich um den gleichen Beförderer handelt - dann kann man von einem Beförderungsvertrag trotz zweier Fahrscheine sprechen.
Auf welche Frage beziehst Du Dich?
- kein Text -
auf Breisgau-S-Bahn, sorry
- kein Text -