Winter zw. Schwarzwald und Appenzeller Vorderland 2/2 | 44B (Reiseberichte)
Hallo zusammen,
willkommen zum zweiten Teil der winterlichen Ausflüge zwischen Schwarzwald und Appenzeller Vorderland. Im ersten Teil hatten wir eine vereitelte Rundfahrt durch den Schwarzwald mit einem Besuch bei der Trossinger Eisenbahn kompensiert. Heute geht es nun von Konstanz aus in die andere Richtung in den Schnee.
Mit einer Dauer von nur gut drei Stunden dürfte dieser Ausflug eine meiner kürzesten Touren gewesen sein. Mitte Januar liegt noch Schnee am Bodensee, dazu verspricht der Wetterbericht Sonnenschein und so mache ich an einem Freitagnachmittag früher Feierabend und starte vom Büro aus direkt an den Bahnhof.
Mit einem farbenfrohen GTW geht es als S 14 von Konstanz hinüber nach Kreuzlingen und von dort mit der S 8 auf der Seelinie am Ufer des Bodensees nach Romanshorn.
Ab Romanshorn führt die Tour weiter mit der S 7 nach Rorschach, auch dies wieder ein GTW von Thurbo. Diesmal mit Sitzplatz rechts mit Blickrichtung Landesinnere.
Am Haltepunkt Rorschach Hafen steht der nächste Umstieg an. Es bleiben noch ein paar Minuten Zeit bis zur Abfahrt des Zugs nach Heiden, da sind ein paar Schritte zum Hafen und an den winterlichen Bodensee drin.
Ok, ich gebe es zu, das Wetter war nicht der einzige Grund, warum das Ziel der kleinen Rundfahrt ausgerechnet Heiden sein sollte. Auch der Fahrzeugeinsatz auf der S 25 – wahrscheinlich besser bekannt als Rorschach-Heiden-Bergbahn (RHB) – hatte bei der Ausflugsplanung einen gewissen Reiz.
Der Triebwagen Nummer 24 (ABDe 2/4) ist seit 1967 im Einsatz, er dient heute als Reservefahrzeug. Der Triebwagen ist für den gemischten Einsatz auf Adhäsions- und Zahnradstrecken ausgerüstet, aufgrund des tiefliegenden Zahnradantriebs darf er jedoch nur die Strecke von Rorschach-Hafen über Rorschach nach Heiden befahren, da hier die Zugsicherungsmagnete eigens tief abgesenkt sind.
Die Zwischentür stammt noch aus der Zeit von Raucher- und Nichtraucherabteilen – heute ist sie aber auch ganz praktisch zur Trennung der normalen Pendler von Fahrgästen, die meinen, auch im Winter die Fahrt bei offenem Fenster verbringen zu müssen.
Ja, das sehe ich auch so: der Einsatz des Ersatztriebwagens ist schon eine Zumutung und eine Entschuldigung hierfür durchaus angebracht ;)
Der erste Abschnitt der 22-minütigen Fahrt geht von Rorschach Hafen parallel zum Seeufer zum Bahnhof Rorschach, bald nach dem Verlassen des Bahnhofs beginnt dann der Zahnradabschnitt.
Ja, ich weiß, dieser Abschnitt des Reiseberichts ist nun sehr bildlastig. Aber die Fahrt durch die Winterlandschaft mit Blick auf den Bodensee ist einfach herrlich. Die Normalspur-Zahnradbahn von Rorschach hinauf nach Heiden ist 5,6 Kilometer lang und überwindet knapp 400 Höhenmeter.
Die Zwischenhalte wie hier der Haltepunkt Wartensee sind Bedarfshalte. Die Strecke führt nun durch den Wald und weiter ins Hinterland zum Bahnhof Wienacht-Tobel.
In gemütlicher Wohnzimmer-Atmosphäre geht es weiter bergauf, hier sieht man an der Polsterung noch den Klassenunterschied.
So langsam gehen mir die Kommentare zu den Bildern aus; was soll ich denn noch zu Sonne, Schnee und der Landschaft des Appenzeller Vorderlands schreiben?
Schließlich endet die Bahnfahrt in Heiden hoch über dem Bodensee. Jetzt muss ich mich entscheiden zwischen der Aussicht über den See und dem weiteren Programmpunkt mit dem RE St. Gallen-Konstanz. Da der Blick von hier oben ohnehin etwas getrübt ist, entscheide ich mich, gleich weiterzufahren.
Mit dem Postauto geht es nun nach St. Gallen; ich bin die Strecke zwar schon ein paar Mal gefahren, aber jetzt das erste Mal doppelstöckig.
Auf der Straße geht es nun rund einhundert Höhenmeter wieder nach unten, auch von dieser Fahrt ein paar Belegbilder.
Nach der Ankunft in St. Gallen bleibt Zeit für einen kurzen Spaziergang durch die Altstadt, hier die Stiftskirche, dann geht es weiter an den Bahnhof.
Nanu, was ist denn das? Da wird jahrelang diskutiert, verhandelt und gebaut für einen Direktzug zwischen St. Gallen und Konstanz, und dann taucht der Schnellzug gar nicht auf der Abfahrtstafel auf?
Nun, die Verbindung verbirgt sich hinter dem RE nach Romanshorn und Kreuzlingen. Der Zug fährt von St. Gallen über Romanshorn und Kreuzlingen Hafen nach Konstanz und von dort weiter nach Kreuzlingen. Konstanz ist damit nur ein vernachlässigbarer Zwischenhalt.
Aber Gleis 5 ist schon richtig und hier wird Konstanz als Zwischenhalt auch angezeigt. Mit dem Fahrplanwechsel 2015/2016 wurde die neue Schnellzugverbindung mit fünf Zugpaaren pro Tag aufgenommen. Es kommen Gelenktriebwagen von Thurbo zum Einsatz. Die Fahrzeit zwischen beiden Universitätsstädten sinkt damit auf beachtliche 35 Minuten, während es bisher nur Umsteigeverbindungen mit einer Fahrzeit um eine Stunde gab.
Von St. Gallen geht es nun auf der Strecke der ehemaligen Bodensee-Toggenburg-Bahn nach Romanshorn und weiter auf der Seelinie nach Kreuzlingen. Der Kreuzlinger Hafenbahnhof wurde für die Schnellzugverbindung umgebaut und hat einen neuen Bahnsteig erhalten.
Auf dem von Personenzügen planmäßig länger nicht mehr befahrenen Abschnitt geht es nun von Kreuzlingen Hafen über die Grenze nach Konstanz. Dieses Bild entstand kurz vor der Grenze, der Bahnübergang rechts liegt in der Schweiz, der Bahnübergang links in Deutschland. Dahinter die Gebäude des Grenzübergangs Klein-Venedig.
Kurz darauf endet der kleine Ausflug wieder in Konstanz.
Hier warten schon seehas und DB-Schwarzwaldbahn für die Weiterfahrt oder den nächsten Ausflug, aber für mich soll es nun erstmal genug sein.
Viele Grüße
Tobias
PS: Meine früheren Reiseberichte gibt’s unter www.bahnreiseberichte.de.
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Winter zw. Schwarzwald und Appenzeller Vorderland 2/2 | 44B
Hi,
sehr beeindruckend.
Gute Bilder, wäre ich auch gern mitgefahren.
423 911
Winter zw. Schwarzwald und Appenzeller Vorderland
Ach ja, Winter. Da könnte ich glatt neidisch werden...
Vielen Dank für den Reisebericht!
Winter zw. Schwarzwald und Appenzeller Vorderland 2/2
Hoi,
Nanu, was ist denn das? Da wird jahrelang diskutiert, verhandelt und gebaut für einen Direktzug zwischen St. Gallen und Konstanz, und dann taucht der Schnellzug gar nicht auf der Abfahrtstafel auf?
Nun, die Verbindung verbirgt sich hinter dem RE nach Romanshorn und Kreuzlingen. Der Zug fährt von St. Gallen über Romanshorn und Kreuzlingen Hafen nach Konstanz und von dort weiter nach Kreuzlingen. Konstanz ist damit nur ein vernachlässigbarer Zwischenhalt.
Konstanz ist natürlich kein vernachlässigbarer Zwischenhalt. Der Zug fährt nur nach Kreuzlingen, weil die DB im Bahnhof Konstanz für diese neuen RE-Züge nur eine maximale Standzeit von fünf Minuten bewilligt hatte (aber die notwendigen Investitionen für diesen RE im Bhf Konstanz hat man sich aber trotzdem von der Schweiz bezahlen lassen). Da hat man den Zug dann einfach mal von Konstanz nach Kreuzlingen als betriebliches Übel verlängert und statt einer Leerfahrt hat man das einfach öffentlich in den Fahrplan geschrieben. Auf der anderen Seite sind die RE jeweils direkt mit der S1 Wil-St. Gallen verknüpft, womit man Wil-Kreuzlingen umsteigefrei mit einem schönen Umweg aber fahrzeitmässig in etwa vergleichbar zurücklegen kann.
Bisher hat sich die Auslastung dieser gerademal fünf Zugpspaare übrigens mehr als erfreulich entwickelt. Während der allererste RE am Fahrplanwechselsonntag Morgens um 06:00 Uhr noch von mehrheitlich besoffener Kundschaft aus dem Ausgang im St.Galler Nachtleben genutzt wurde, die eh nicht durchblickten, dass der Zug im Gegensatz zur vier Minuten später verkehrenden S8 bis Romanshorn nonstop fuhr, hat sich das jetzt drei Monate später natürlich gewandelt. Die Existenz des Zuges ist mittlerweile bekannt.
Wenn ab Dezember 2018 der Zug stündlich fahren wird (ist auf Schweizer Seite bisher gesichert, von der DB fehlt noch eine Bestätigung für die Fahrpläne im Bhf Konstanz), ist nachwievor von Schweizer Seite eine direkte Weiterführung nach Singen angedacht, dann würde die Verlängerung nach Kreuzlingen natürlich wieder wegfallen. Die Durchbindung nach Singen hängt vorallem von der deutschen Seite ab.
Dass Konstanz hier am St.Galler Generalanzeiger nicht angezeigt wird, hat ganz andere Gründe. Es handelt sich hier um den letzten Fallblatt-Generalanzeiger bei den SBB. Schweizweit wurden diese sonst überall auf farbige LED-Wände umgestellt. St. Gallen bekommt auch noch einen neuen Generalanzeiger, aber erst später. Den Grund, warum wir den erst später erhalten, hast du ja bestimmt auch bemerkt: Der laufende Bahnhofumbau im dreistelligen Millionenwert.
Dabei wird dann auch eine ganz neue grössere Ankunftshalle an dieser Stelle errichtet, in welcher dann die neue LED-Wand Platz finden wird. Die alte Fallblattanzeige wird nun einfach bis Dezember 2016 noch ihren Dienst tun. Dann wird die grosse Unterführung für ein Fahrplanjahr geschlossen für den Ausbau und bis 2018 die neue Ankunftshalle gebaut.
Für die Restzeit bis Dezember 2016 hat man nun einfach keine neuen Fallblätter mehr gedruckt für die Fahrplanänderungen im Dezember 2015. Daher fehlt hier leider in der richtigen Spalte ein Konstanz-Blatt.
Aber Gleis 5 ist schon richtig und hier wird Konstanz als Zwischenhalt auch angezeigt.
Das nennt man auch BehiG-konforme Anzeige (BehiG = Behindertengleichstellungsgesetz). Aus diesem Gesetz leitet man auch Anforderungen an die Lesbarkeit von Displays für Personen mit eingeschränkter Sehkraft ab. Das da kommt dann dabei raus. Meine Meinung: Langsam ist der Bogen überspannt. Für die Grösse hat man auf dem Display viel zu wenig Informationen.
Konkret müssen Schrift und Symbole eine gewisse Mindestgrösse aufweisen. Auch interessant: Weil Lauftexte auf solchen Displays von Personen mit eingeschränkter Sehkraft schlecht bis gar nicht lesbar sind, sind Lauftexte nach Möglichkeit konsequent zu vermeiden. Würde mich dann mal interessieren, wie die DB das auf Schweizer Boden umsetzen will. Die DB arbeitet ja sehr viel mit Lauftexten in ihren Displays.
Hier warten schon seehas und DB-Schwarzwaldbahn für die Weiterfahrt oder den nächsten Ausflug, aber für mich soll es nun erstmal genug sein.
Und Seehas-Flirt würde man bei direkten RE St. Gallen-Konstanz-Singen dann auch bis St. Gallen einsetzen, statt der Thurbo-GTW.
In den Thurbo-GTW mit D-Zulassung wird die PZB ja nicht mehr unterhalten, weil die Bestimmungen, wie die PZB zu unterhalten sei in bester deutscher Behördenmentalität so genau bis ins letzte Detail ausformuliert ist, dass es den SBB schlicht zu aufwändig wurde bei Fahrzeugen, die dies gerade nicht brauchen. Aus demselben Grund ist bei der Regio-S-Bahn Basel nur der notwendige Teil der RABe521-Flotte tauglich um die S-Bahnen ins Wiesental zu fahren (12 Fahrzeuge). Ansonsten sind alle 30 Basler RABe521 absolut identisch und könnten innerhalb von zwei Wochen wieder für Deutschland ertüchtigt werden (Wiederinbetriebnahme PZB).
Sonst bleibt nur noch zu sagen, Danke für den schönen Bericht. Leider konnte ich krankheitsbedingt diesen Winter nicht so geniessen. Aber auch das kommt wieder gut. ;-)
Grüsse aus St. Gallen.
--
![[image]](https://abload.de/img/fvd139kqh.jpg)
Aktuell im Einsatz auf den Linien IC 1, IC 2, IC 3, IC 21, IR 13, IR 15, IR 27 und IR 70:
Der SBB FV-Dosto.
Schön, dass ein bewährtes Prinzip auch hier funktioniert!
Huhu!
Der Zug fährt nur nach Kreuzlingen, weil die DB im Bahnhof Konstanz für diese neuen RE-Züge nur eine maximale Standzeit von fünf Minuten bewilligt hatte (aber die notwendigen Investitionen für diesen RE im Bhf Konstanz hat man sich aber trotzdem von der Schweiz bezahlen lassen).
Mir kommen die Tränen. Allerdings vor Freude. Sowas liest man doch gern. Und warum auch soll Deutschland bezahlen? Schließlich könnte man den Zug auch direkt von Kreuzlingen Hafen nach Kreuzlingen fahren lassen. Da in der Schweiz ja alles toll ist und in Deutschland alles scheiße, wie aus Deinem "Beitrag" ja mal wieder ausführlich zu entnehmen, frage ich mich sowieso, was "ihr" eigentlich ewig mit den grenzüberschreitenden Zügen wollt. Bleibt ihr bei Euch und wir bei uns - und dann ist alles gut.
Zwischen den beiden Bahnübergängen, die da im Bild so schön gezeigt werden, ließe sich auch prima eine Mauer errichten. Gibt ja sogar eine Partei, die dafür ist. Also für die Mauer um die Schweiz.
https://www.die-partei.de/regierungsprogramm/ (Punkt 3!)
Muß ich beizeiten immer noch mal eintreten. Und ich würde sogar freiwillig und gratis mitmauern.
Wenn ab Dezember 2018 der Zug stündlich fahren wird (ist auf Schweizer Seite bisher gesichert, von der DB fehlt noch eine Bestätigung für die Fahrpläne im Bhf Konstanz), ist nachwievor von Schweizer Seite eine direkte Weiterführung nach Singen angedacht, dann würde die Verlängerung nach Kreuzlingen natürlich wieder wegfallen. Die Durchbindung nach Singen hängt vorallem von der deutschen Seite ab.
Nö - vermutlich eher von der Schweiz. Kommt drauf an, was "ihr" wieder bezahlt... Bewährt sich ja regelmäßig - warum also nicht auch in diesem Fall? Und mit viel Glück bezahlt "ihr" für die Fahrt bis Singen, aber die Fahrten enden dann doch - natürlich nur vorübergehend - in Böhringen-Rickelshausen (eigentlich in Radolfzell , aber da spricht auch irgendwas dagegen, uns fällt da schon was ein)
Schöne Grüße von
jörg
Kann es sein, daß Du eine "Schweizphobie" hast oder...
...ein Problem mit Twindexx oder auch beides?
Sorry, aber du bist einfach nur noch peinlich! :-(
- kein Text -
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Nabend,
vielen Dank, sind echt klasse Bilder geworden. Schade der Schnee in diesem Jahr Mangelware war...
Schön ist es am Bodensee...
...und natürlich in der Schweiz(auch wenn Jörg das nicht gerne hört).
Mit dem Postauto geht es nun nach St. Gallen; ich bin die Strecke zwar schon ein paar Mal gefahren, aber jetzt das erste Mal doppelstöckig.
Weißt du, ob da immer Doppeldcker zum Einsatz kommen? Ich wolte da in nächster Zeit mal lang fahren. Postauto ist für mich immer was besonderes und dann in einem DD, das wär der Hammer;-)
Gruß aus dem leider viel zu selten schneebedekten westlichen Taunus von
Marcel
--
Von mir besuchte Bahnhöfe
- Deutschland: 1627
- Euro. Ausland: 717
Kann es sein, daß Du eine "Schweizphobie" hast oder...
...ein Problem mit Twindexx oder auch beides?
Naja, mag ja sein, das Blaschi eine etwas andere Art hat sich auszudrücken und sich manchmal auch ein wenig in Ekstase schreibt, aber die Beiträge von Twindexx sind nicht selten durchsetzt mit einer offenen Abneigung gegen die DB und einer "in der Schweiz ist alles super"-Einstellung. Das findet halt auch nicht jeder toll. Zumal er auch gerne mal veraltetes Wissen als weiterhin gültig hinstellt und sich ungern eines Besseren belehren lässt. Blaschi hat ihm halt mal entsprechend geantwortet.
Also einfach nur das Aufeinanderprallen von zwei Charakteren ... nichts ungewöhnliches.
Wenn 2 Alphatiere...
...aufeinander treffen, knallt und kracht es halt schon mal:)
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Zum Postauto Heiden - St. Gallen
Weißt du, ob da immer Doppeldcker zum Einsatz kommen? Ich wolte da in nächster Zeit mal lang fahren. Postauto ist für mich immer was besonderes und dann in einem DD, das wär der Hammer;-)
Hallo Marcel,
dazu kann ich leider nichts sagen, dafür bin ich zu selten in der Ecke unterwegs. Nur so viel: es gibt zwei Buslinien von Heiden nach St. Gallen, die 120 und die 121. Die 121 finde ich landschaftlich einen Tick interessanter (über Rehtobel), dort hatte ich bisher aber noch nie einen Doppeldecker. Auf der 120 (über Grub) waren bei der Tour im Januar sowohl mein Bus als auch der Gegenbus ein Doppeldecker. Inwiefern das aber planmäßig ist, kann ich nicht sagen.
Viele Grüße
Tobias
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zum Dobbeldegger
Laut dieser Seite: http://pah.jswinti.ch/linien/heiden-sg.html hat man auf dem 121 gute Chancen einen zweistöckigen Bus anzutreffen.
Zum Postauto Heiden - St. Gallen
Hey Tobias,
dazu kann ich leider nichts sagen, dafür bin ich zu selten in der Ecke unterwegs. Nur so viel: es gibt zwei Buslinien von Heiden nach St. Gallen, die 120 und die 121. Die 121 finde ich landschaftlich einen Tick interessanter (über Rehtobel), dort hatte ich bisher aber noch nie einen Doppeldecker. Auf der 120 (über Grub) waren bei der Tour im Januar sowohl mein Bus als auch der Gegenbus ein Doppeldecker. Inwiefern das aber planmäßig ist, kann ich nicht sagen.
erstmal danke. Ich glaub da werde ich kurzfristig entscheiden mit welcher Linie ich fahre oder ich fahr einfach hin und zurück:)
Gruß
Marcel
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Danke für den Link
- kein Text -
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Peinlich ist dein fehlender Respekt!
Guten Morgen!
Es ist unerträglich, dass hier ständig vorgeschrieben werden soll, was andere Staaten aus Sicht der Schweiz zu tun und zu lassen haben. Die Eisenbahn hat in Deutschland sowohl in der Bevölkerung als auch in der Regierung nunmal einen anderen Stellenwert, als das in der Schweiz der Fall sein mag. Aus Sicht von Eisenbahnfans: leider. Nichtsdestotrotz ist das aber dann trotzdem zu akzeptieren. Es kann ja nicht sein, dass hier ständig gehetzt wird gegen die DB; was in jedem "Beitrag" deutlichst herauszulesen ist, der sich mit dem deutschen Eisenbahnwesen befaßt.
Ich fordere auch nicht, dass die Schweiz (und andere!) ihr meiner Meinung nach sinnfreies Tempolimit auf den Autobahnen aufhebt. Andere Nationen haben da eben eine andere Auffassung - und das gilt es zumindest zu akzeptieren und respektieren. Und so ist das im Eisenbahnwesen auch. Oder sollte ich demnächst fordern, dass die Schweiz ihre Güterbahn auch ausdünnt, weil sie im Halbjahr 2015 23 Millionen Euro VERLUST eingefahren hat? Oder sollte ich kritisieren, dass die Bahn auch in der Schweiz mit Staatsmitteln am Leben gehalten werden muß? http://www.infosperber.ch/Umwelt/SBB-fahren-zunehmend-auf-Staatskosten
Zumal man die Situation in Deutschland ja immer auch noch in Zusammenhang mit der Europäischen Union betrachten muß. Die Schweiz hält sich da ja fein raus - meint aber andererseits, wenn es dem eigenen Wohle dient - und nur dann! - doch mitmischen zu können. So geht's nunmal nicht. Nur die eigenen Vorteile bedenken, ansonsten aber chic auf die Neutralität verweisen (die vermeintliche, denn keine Meinung zu haben, ist auch eine Meinung!) ist von Anständigkeit nunmal weit entfernt. Genau so eine Haltung schimmert in den Beiträgen regelmäßig durch. Und dass stößt unangenehm auf. Dass man mir dann von anderer Seite gleich krankhaften Wahn unterstellt - nun ja, solche Vorgehensweise ist nichts neues. Gab es früher schon. Da gähne ich aber nur.
Schöne Grüße von
jörg
Der langen Rede kurzer Sinn:
Der Grund wird wohl der sein, dass in der in die Jahre gekommene Abfahrtstafel schlicht und einfach sich kein "Konstanz" befindet.
Anders kann ich es mir nicht erklären, dass der monochrome technologische Rückschrittsbildschirm auf dem Perron, Konstanz anzeigt und der bunte Faltblattanzeiger das nicht macht.
Gruss Guru
Strohmann
Es ist unerträglich, dass hier ständig vorgeschrieben werden soll, was andere Staaten aus Sicht der Schweiz zu tun und zu lassen haben.
Du findest an seinem Beitrag Dinge unerträglich, die gar nicht drin waren - klassisches Strohmann-Argument. Ich bitte um ein Zitat aus seinem Beitrag, in dem Vorschriften an die Bundesrepublik sichtbar sind.