Die große Schweizrunde Teil 2: Der Weg ins Bündnerland (2) (Reiseberichte)
Hallo miteinander,
wir sind nun bei Teil 2/2 meiner Schweizrundreise. So lange ist es ja noch nicht her, da ging es von Zürich nach Chur. Es folgt die rund 100 Kilometer lange Strecke von Landquart nach Sankt Moritz.
Zum Rückblick:
Teil 1/1 - von Duisburg bis Zürich
Teil 1/2 - unterwegs in und um Zürich
Teil 2/1 - von Zürich nach Chur
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Nochmal zur Erinnerung der Tagesweg.
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56. Am Bahnhof Landquart verlasse ich schon wieder diesen Zug der Linie S1, knapp eine halbe Stunde Zeit habe ich nun, mich mit dem Nötigsten zu versorgen: Rivella und Sandwiches. Im Hintergrund sehen wir Rangierlok 241, wie sie einen Fahrradwagen an den RE Landquart - Disentis ankoppelt.
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57. In Blickrichtung Norden sehen wir einen Berg. Da ich hier nicht sonderlich bewandert bin: kann mir jemand den Namen verraten?
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58. Hinter dem RhB-Bahnhof liegt noch derjenige der SBB.
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59. Zug 3105 verlässt als S1 nun den Bahnhof um weiter zu fahren nach Schiers.
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60. Am Bahnsteig steht RE 1236, fährt in Kürze nach Disentis. Auf unserer Seite sehen wir gerade den RE 1343 nach Sankt Moritz einfahren.
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61. Nun ist der Zug am Bahnsteig angekommen. Auch wenn St. Moritz unser Ziel ist, werden wir doch nicht mitfahren. Dieser Zug wird von Klosters direkt nach Sagliains fahren - wir nicht!
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62. 241 scheint unterwegs einen neuen Wagen aufgelesen zu haben, diesen bringt sie nun auf ein Abstellgleis.
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63. Die Ausfahrt nach Norden, einmal in der Perspektive des RE nach Scuol-Tarasp...
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64. ...und einmal des RE nach Davos. Die beiden Züge fahren im Abstand von 2-4 Minuten bis Klosters hintereinander her.
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65. Am SBB-Bahnhof herrscht erheblich weniger Betrieb, vermutlich auch deshalb, weil die Züge hier weder enden noch wenden müssen, sondern lediglich ankommen, halten und weiterfahren.
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66. Auf Gleis 5 wird mittlerweile RE 1045 bereit gestellt. Der Zug wartet noch auf eine neue Lok.
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67. Nun ist auch RE 1245 aus Disentis eingetroffen. Zuglok ist 614, sie hört allerdings auch auf den Namen "Schiers". Jetzt muss ich aber auch mal einsteigen, sonst fährt mein Gepäck nachher ohne mich ab!
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68. Schon unterwegs, befinden wir uns nun kurz vor Saas. Hier hören die Maulwurfshügel auf, es beginnen die richtigen Berge.
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69. Kurz vor Klosters entdeckte ich diese interessante Brücke. Eine kurze Recherche ergab, dass es sich um einen Teil der Umfahrung Klosters handelt, die Sunnibergbrücke. Sie wurde 2005 eröffnet und ist eines der weniger bekannten Exemplare von Extradosed-Brücken.
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70. Hier sehen wir einen Teil des Ortes Klosters.
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71. In "Klosters Platz" hat unser Zug einen Aufenthalt von 4 Minuten. Den habe ich genutzt, um einmal auf dem Bahnsteig frische Luft zu schnappen. Wir sehen die überdachte Brücke über die Landquart an die sich die Ausfädelung nach Davos und - für Züge ins Engadin - der Zugwaldtunnel anschließen. Dahinter folgt dann noch der 19 Kilometer lange Vereinatunnel, der auf der anderen Seite in meinen Zielbahnhof Sagliains mündet.
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72. Nachdem in Saglians trotz großzügigem 2-Minuten-Übergang nun der Aufenthalt auf dem Bahnsteig noch kürzer ausfiel als geplant, bleibt noch ein Blickauf den Gepäckwagen des RE, der nun weiter nach Scuol fährt. Ich hingege nutze den Nahverkehrszug 1945 bis Samedan.
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73. Auch auf der Engadinerlinie gibt es durchaus was zu entdecken. Gut, in erster Linie sind das Schnee und Berge, das aber immer wieder in verschiedenen und eindrucksvollen Situationen dargestellt.
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74. Hier gibt es auch mal Schnee und Berge ohne Häuser.
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75. Wir befinden uns nun in der Nähe des Ortes Ciunos-chel-Brail. Die lokale Sprache ist für mich bis heute ein Rätsel...
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76. ...wie auch zum Beispiel in S-chanf. So etwas fällt auch nur den S-chweizern ein!
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77. Pünktlich haben wir Samedan erreicht. Hier treffen sich die Strecken aus Richtung Norden (Albulabahn aus Thusis und Engadinerbahn aus Sagliains) und aus Richtung Süden (Albulabahn aus Sankt Moritz und die Strecke aus Pontresina, an die sich die Berninabahn anschließt). Es handelt sich um Triebwagen 515.
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78. Am anderen Ende hängt Steuerwagen 1714. Da mit der Technik am Zug etwas nicht stimmte mussten die Fahrgäste umgesiedelt werden...
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79. ...der Ersatzzug stand unmittelbar dahinter. Ziehen wird ihn Lok 629 auf der sieben Minuten langen Strecke nach Pontresina.
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80. Nebenan erscheint dann noch Triebwagen 3506 als RE 1354, der nun wieder von Sankt Moritz zurück nach Landquart fährt.
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81. Auf Gleis 2 trifft nun auch unser Zug ein, RE 1145 gezogen von Lok 643. Diese wirbt für das Chemieunternehmen Ems.
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82. In Sankt Moritz steht neben Gleis 3 der Schienentraktor 112.
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83. Gegenüber wird scheinbar ein neuer Bahnhof errichtet. Unmittelbar dahinter wird es wieder hügelig.
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84. Gehen wir jedoch zur Vorderseite heraus. So ordentlich der Bushalteplatz auch aussieht: für Rollkoffer war er im damaligen Zustand vollkommen ungeeignet.
Mal wieder zu lang, daher kommt die Fortsetzung in der Antwort drunter.
Die große Schweizrunde Teil 2: Fortsetzung
Und jetzt gehts weiter!
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85. Da der Bus noch auf sich warten lässt blicken wir uns nochmal um: hinter einem RhB-Personenwagen erhebt sich der 2'992 m hohe Piz Mezdi.
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86. Am Rande der heutigen Besiedlung der Stadt geht es steil bergauf. An Stellen wie diesen kann man dem Wohnungsbedarf nur in einer Richtung Herr werden: aufwärts. Hier stehen einige markante "Hochhäuser".
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87. Es wird langsam Abend, ich gehe nun doch noch einmal in Richtung der Stadt. Unser zweiter Bekannter ist der Inn. Zuletzt hatten wir das Vergnügen im Sommer 2013, während ich am Abend noch durch die Tirolische Landeshauptstadt irrte, auf der Suche nach einem anständigen Abendessen. Hier fließt er in den St. Moritzersee hinein, auf der anderen Seite wieder hinaus, gen Österreich.
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88. Drehen wir uns nur 90 Grad nach Rechts macht sich der Sonnenuntergang bemerkbar. Ich war allerdings offenbar nicht der Einzige, der von der Landschaft angetan war.
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89. Entlang des Flusses erkennt man im Hintergrund schon Ansätze der alten Stadt von Sankt Moritz.
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90. Was man aktuell nicht erkennen kann, das ist der See. Zugefroren liegt eine Schneedecke auf der Eisdecke.
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91. Lediglich der Mündungsbereich ist noch eisfrei. Geht man jedoch ein paar Schritte weiter, so wird die Eisdecke kontinuierlich dicker.
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92. Blicken wir nochmal zurück. Links sehen wir die Kirche von St. Karl.
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93. Was im Sommer wohl ein traumhaftes Ziel für Wassersportler ist, taugt in diesen Wintertagen zu Freizeitaktivitäten eher auf festem Grund.
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94. Weil man ja nicht umhin kommt versuchte ich mich mal in der Aufnahme von Panoramabildern.
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95. Der See ist eine willkommene Abkürzung auf dem Weg in die Stadt. Es herrschen angenehme -5 Grad.
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96. Die Sonne verabschiedet sich nun schon von einigen Bergsäumen. Mit der Sonne verschwindet auch eine letzte angenehme Wärme.
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97. Aus westlicher Richtung entspringt noch ein kleiner Bach in den See.
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98. Jetzt stehen wir mittendrauf: auf dem See finden im Winter Pferderennen statt. Zuerst war ich eher skeptisch bezüglich des ausgewiesenen Fußweges über den See. Da jedoch die gleiche Strecke bereits durch Abdrücke von Autoreifen begleitet wurde, wurden meine Sorgen langsam weniger.
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99. Vollkommen überzeugt bin ich nicht, aber jetzt gibt es ohnehin kein Zurück mehr! Der halbe Weg ist geschafft, also weiter.
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100. An dieser Stelle fand ich einige Risse und das Eis wirkte besorgniserregend dünn. Zumal die Geräusche nichts Gutes ahnen ließen. Jedoch waren meine Sorgen unbegründet.
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101. So langsam geht es auch den Bergzipfeln an den Kragen. Die Berge weiter rechts liegen bereits im Dunkeln.
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102. Versuch Nummer 5, mit Handschuhen und leichtem Unbehagen: der Bahnhof samt stehender Zuggarnitur Panoramawagen. Diese ist wohl Glacierexpress 902 zuzuordnen.
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103. Von unten wirkt die Stadt unheimlich eindrucksvoll, ich fürchte, auf dem Bild ist das gar nicht so gut zu erkennen.
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104. Am Nordufer fand ich eine Spielerei in Form eines Fernglases, welches den See im Sommer zeigt...
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105. ...zum Vergleich in etwa die Perspektive heute.
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106. Im Sommer Wassersport...
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107. ...im Winter kann die Laufrunde hierher verlegt werden.
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108. 1896 eröffnete das Badrutt's Palace Hotel, heute ist es vermutlich einer der exklusiveren Übernachtungsorte mit 5 Sternen, eines von 4 Hotels im Ort, die zur "Leading Hotels Of The World Allianz" gehören.
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109. Wir haben auch einen exklusiven Blick von der Rückseite.
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110. Im Anschluss geht es dann wieder bergab. Es ist nun auch Zeit für das Abendessen im Hotel, nur dafür muss ich den Bus erst erreichen.
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111. Auf dem Weg zur Haltestelle entdecke ich allerdings noch dieses Tunnelportal. Auch hier eine kurze Recherche: die Strecke der Rhätischen Bahn sollte ursprünglich über Sankt Moritz hinaus (beziehungsweise drunter her) entlang der Engadiner Seenplatte bis nach Maloja führen. Daraus wurde nichts, daher ist seither in St. Moritz Endstation.
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112. Zum Abschluss noch ein kurzer Blick für Bahnfans. Leider ist die Technik, insbesondere diese Technik nicht so mein Spezialgebiet. Ich hoffe das Bild gefällt euch trotzdem.
Nach 112 Bildern sollte auch fürs Erste wieder gut sein. So wie der Glacier-Express als langsamster Schnellzug der Welt gilt, so zeige ich euch den längsten Reisebericht aller Zeiten: für zwei Tage habe ich ein Jahr gebraucht! Ich hoffe, die übrigen Tage folgen in kürzeren Abständen, aber das wird sich zeigen.
Einen Vorteil hat die Verzögerung allerdings: jetzt, Mitte Februar, kommt endlich wieder Winterstimmung auf ;-)
Liebe Grüße aus dem nächtlichen Ruhrgebiet,
Lucas
Die große Schweizrunde Teil 2: Fortsetzung
Hallo nach Obergitter, nein Salzhausen...
...ach du weißt was ich meine;-)-)-)
Da geht der Bericht ja endlich weiter, hab schon gedacht das es wieder lange dauert, aber so lange^^
![[image]](http://abload.de/img/20150218_131155t5ulq.jpg)
56. Am Bahnhof Landquart verlasse ich schon wieder diesen Zug der Linie S1, knapp eine halbe Stunde Zeit habe ich nun, mich mit dem Nötigsten zu versorgen: Rivella und Sandwiches. Im Hintergrund sehen wir Rangierlok 241, wie sie einen Fahrradwagen an den RE Landquart - Disentis ankoppelt.
Du bist genau so wie ich beim fotoknipsen. Ob mit oder ohne Gegenlicht, hauptsache das Ding ist im Kasten;-)
![[image]](http://abload.de/img/20150218_132455b7unh.jpg)
62. 241 scheint unterwegs einen neuen Wagen aufgelesen zu haben, diesen bringt sie nun auf ein Abstellgleis.
Das wär mal ein schöner regulärer Zug^^
![[image]](http://abload.de/img/20150218_142508l6uup.jpg)
69. Kurz vor Klosters entdeckte ich diese interessante Brücke. Eine kurze Recherche ergab, dass es sich um einen Teil der Umfahrung Klosters handelt, die Sunnibergbrücke. Sie wurde 2005 eröffnet und ist eines der weniger bekannten Exemplare von Extradosed-Brücken.
Ist ne interessante Brücke. Auch vor kurzem hier gesehen, allerdings mit weniger Schnee^^(Bild 14)
![[image]](http://abload.de/img/20150218_181810ons7o.jpg)
111. Auf dem Weg zur Haltestelle entdecke ich allerdings noch dieses Tunnelportal. Auch hier eine kurze Recherche: die Strecke der Rhätischen Bahn sollte ursprünglich über Sankt Moritz hinaus (beziehungsweise drunter her) entlang der Engadiner Seenplatte bis nach Maloja führen. Daraus wurde nichts, daher ist seither in St. Moritz Endstation.
Aha, das Portal war doch hier erst kürzlich zu sehen:) Genau, hier!(Bild 17)
Nach 112 Bildern sollte auch fürs Erste wieder gut sein. So wie der Glacier-Express als langsamster Schnellzug der Welt gilt, so zeige ich euch den längsten Reisebericht aller Zeiten: für zwei Tage habe ich ein Jahr gebraucht! Ich hoffe, die übrigen Tage folgen in kürzeren Abständen, aber das wird sich zeigen.
Einen Vorteil hat die Verzögerung allerdings: jetzt, Mitte Februar, kommt endlich wieder Winterstimmung auf ;-)
Wenn es nach mir gehen würde, gäb es keinen Sommer und etwa 10 Monate im Jahr etwa 1 Meter Schnee. *träum*
Gruß aus dem ebenfalls nächtlichen Lahntal von
Marcel
--
Von mir besuchte Bahnhöfe
- Deutschland: 1627
- Euro. Ausland: 717
Die große Schweizrunde Teil 2: Fortsetzung
Hallo nach Obergitter, nein Salzhausen...
...ach du weißt was ich meine;-)-)-)
Da geht der Bericht ja endlich weiter, hab schon gedacht das es wieder lange dauert, aber so lange^^
Grüße ziemlich sicher zurück nach Limburg. Das ging diesmal auch nur deshalb schnell, weil der Text schon seit Wochen fertig war und nur noch die Links rein mussten ;-)
56. Am Bahnhof Landquart verlasse ich schon wieder diesen Zug der Linie S1, knapp eine halbe Stunde Zeit habe ich nun, mich mit dem Nötigsten zu versorgen: Rivella und Sandwiches. Im Hintergrund sehen wir Rangierlok 241, wie sie einen Fahrradwagen an den RE Landquart - Disentis ankoppelt.
Du bist genau so wie ich beim fotoknipsen. Ob mit oder ohne Gegenlicht, hauptsache das Ding ist im Kasten;-)
Na wir sind ja auch hier kein Fotografenforum. Wenn ich nen Zug sehe mach ich ein Foto, obs was wird, sehe ich nachher. Genau wie du ;-)
62. 241 scheint unterwegs einen neuen Wagen aufgelesen zu haben, diesen bringt sie nun auf ein Abstellgleis.
Das wär mal ein schöner regulärer Zug^^
Ich glaube da könnten die Betriebskosten höher sein als es die Einnahmen selbst bei 100 Prozent Auslastung wären...
69. Kurz vor Klosters entdeckte ich diese interessante Brücke. Eine kurze Recherche ergab, dass es sich um einen Teil der Umfahrung Klosters handelt, die Sunnibergbrücke. Sie wurde 2005 eröffnet und ist eines der weniger bekannten Exemplare von Extradosed-Brücken.
Ist ne interessante Brücke. Auch vor kurzem hier gesehen, allerdings mit weniger Schnee^^(Bild 14)
Etwas anstrengend, da die Bilder nicht numeriert sind, aber ich habe sie gefunden.
111. Auf dem Weg zur Haltestelle entdecke ich allerdings noch dieses Tunnelportal. Auch hier eine kurze Recherche: die Strecke der Rhätischen Bahn sollte ursprünglich über Sankt Moritz hinaus (beziehungsweise drunter her) entlang der Engadiner Seenplatte bis nach Maloja führen. Daraus wurde nichts, daher ist seither in St. Moritz Endstation.
Aha, das Portal war doch hier erst kürzlich zu sehen:) Genau, hier!(Bild 17)
Der Berlin-Express hatte wohl mehr Glück mit dem Licht, als ich. Ich kam am Bahnhof an, die Sonne war gerade verschwunden! ;-(
Nach 112 Bildern sollte auch fürs Erste wieder gut sein. So wie der Glacier-Express als langsamster Schnellzug der Welt gilt, so zeige ich euch den längsten Reisebericht aller Zeiten: für zwei Tage habe ich ein Jahr gebraucht! Ich hoffe, die übrigen Tage folgen in kürzeren Abständen, aber das wird sich zeigen.
Einen Vorteil hat die Verzögerung allerdings: jetzt, Mitte Februar, kommt endlich wieder Winterstimmung auf ;-)
Wenn es nach mir gehen würde, gäb es keinen Sommer und etwa 10 Monate im Jahr etwa 1 Meter Schnee. *träum*
Schön wärs! Und die Bahn wäre das Wetter gewöhnt, dann hätte man keine massiven Störungen mehr, weil ein Flöckchen die Schiene berührt ;-)
Gruß aus dem ebenfalls nächtlichen Lahntal von
Marcel
Die große Schweizrunde Teil 2: Der Weg ins Bündnerland (2)
Hallo miteinander,
57. In Blickrichtung Norden sehen wir einen Berg. Da ich hier nicht sonderlich bewandert bin: kann mir jemand den Namen verraten?
Hallo
Es dürfte sich um den Gir im Falknismassiv handeln:
http://www.udeuschle.selfhost.pro/panoramas/panqueryfull.aspx?mode=newstandard&data...
Gruss Guru
Die große Schweizrunde - Danke dafür
Guten Morgen,
da werde ich neidisch... Ich war einmal 1991 dort, um bei Dunkelheit von Gleich- auf Wechselstrom umzusteigen und ihr könnt bei bestem Licht fast ein Foren-Treffen dort veranstalten.
Zu den etwas abendteuerlichen Wegen: Da scheinen die Schweizer generell unempfindlicher zu sein. In Ermangelung einer Schienenverbindung bin ich seinerzeit zu Fuß von Gletsch nach Oberwald. Da ging es buchstäblich über Stock und Stein sowie durch eine Gruppe von Pferden. Zum Glück waren die Tiere friedlich, haben mich aber sehr wohl registriert.
Und zu Verspätungen: Ich bin als notorischer Kunde der DB AG (und einiger anderer EVU) ohnehin abgehärtet. Ich frage mich, was eher kommt: Dein nächster Bericht oder IC2 auf der Linie 55. Wann war nochmal der ursprüngliche Einsatzbeginn;-)))))?
Grüße,
Dirk
--
Wer ist kundig auf folgenden Baureihen:
101, 103, 110, 111, 112, 120, 139, 140, 141, 143, 150, 151, 155, 181.2, 218, 225, 233, 362, 420, 472, 601, 605, 624, 628, 643 und 644?
Richtig: Bender!
Die große Schweizrunde - Danke dafür
Hallöle,
da werde ich neidisch... Ich war einmal 1991 dort, um bei Dunkelheit von Gleich- auf Wechselstrom umzusteigen und ihr könnt bei bestem Licht fast ein Foren-Treffen dort veranstalten.
Naja so schön war das Licht nun doch nicht - zumindest nicht unten in St. Moritz. Und denk dran, meine Bilder sind schon ein Jahr alt ;-) trotzdem hast du allen Grund neidisch zu sein, denn die Strecke/n ist/sind unheimlich sehenswert.
Zu den etwas abendteuerlichen Wegen: Da scheinen die Schweizer generell unempfindlicher zu sein. In Ermangelung einer Schienenverbindung bin ich seinerzeit zu Fuß von Gletsch nach Oberwald. Da ging es buchstäblich über Stock und Stein sowie durch eine Gruppe von Pferden. Zum Glück waren die Tiere friedlich, haben mich aber sehr wohl registriert.
Ich musste erstmal schauen, wo das überhaupt liegt. Wenn ich das richtig sehe, scheinen das rund 7 Kilometer zu sein (eine Entfernung über die Marcel nur lachen kann :-P), da hätte ich wohl auf den Bus gewartet.
Und zu Verspätungen: Ich bin als notorischer Kunde der DB AG (und einiger anderer EVU) ohnehin abgehärtet. Ich frage mich, was eher kommt: Dein nächster Bericht oder IC2 auf der Linie 55. Wann war nochmal der ursprüngliche Einsatzbeginn;-)))))?
Ich arbeite schon an Teil 3, ich scheine also die Nase vorn zu haben! Jedenfalls werde ich bestimmt vor der Fertigstellung des Stuttgarter Hauptbahnhofes fertig sein! (um mal nicht immer auf dem armen Berliner Flughafen herum zu reiten, sondern ein anderes leicht verspätetes Projekt zu erwähnen)
Da hast du etwas angerichtet!
Hallo miteinander,
57. In Blickrichtung Norden sehen wir einen Berg. Da ich hier nicht sonderlich bewandert bin: kann mir jemand den Namen verraten?
Hallo
Es dürfte sich um den Gir im Falknismassiv handeln:
http://www.udeuschle.selfhost.pro/panoramas/panqueryfull.aspx?mode=newstandard&data...
Danke für den Link, da hast du aber was angerichtet. Ich habe mal wieder eine sehr interessante Spielerei gefunden ;-)
Ich finde diese Seite auch genial! :-)
- kein Text -