? Bahncomfort Sitzplatzbereich im IC2 (Allgemeines Forum)
Hat eigentlich schonmal jemand im IC2 Bahncomfort-Plätze gesichtet? Frage ich mich gerade, weil demnächst eine längere Fahrt mit dem teil von Leipzig nach Hannover ansteht.
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? Bahncomfort Sitzplatzbereich im IC2
Nein, im IC2 gibt es derzeit keine comfort Plätze.
Gute Reise, ist ein schöner Zug.
Gruß
Action85
? Bahncomfort Sitzplatzbereich im IC2
Nein, im IC2 gibt es derzeit keine comfort Plätze.
Gute Reise, ist ein schöner Zug.
Gruß
Action85
Falsch. Diese befinden sich im Wagen 4 (Platz 71, 73, 75, 77, 81-88, 91, 93) und im Wagen 5 (Platz 73, 75, 83-86)
Das hörte sich mal anders an...
Nein, im IC2 gibt es derzeit keine comfort Plätze.
Gute Reise, ist ein schöner Zug.
Gruß
Action85
Falsch. Diese befinden sich im Wagen 4 (Platz 71, 73, 75, 77, 81-88, 91, 93) und im Wagen 5 (Platz 73, 75, 83-86)
Cool, die DB belügt also gerne ihre Kunden:(
Hatte vor einiger Zeit mal angefragt ob es welche gibt, antwort war das es keine gibt.
Gleiches ist mir schon beim Velaro passiert, wo die DB meinte, es seien keine vorgesehen.
Da weiß A mal wieder nicht was B macht und C muss es ausbaden. Echt toll...
Gruß aus dem Elend, was vom Lahntalexpress übergeblieben ist.
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Von mir besuchte Bahnhöfe
- Deutschland: 1619
- Euro. Ausland: 717
Stand: 20.02.2026
Das geht ja(hr) wieder gut los.
oh man. Ich hatte mir echt gewünscht einige hier hätten sich für das Neue Jahr mehr Gelassenheit vorgenommen aber Fehlanzeige.
Das geht ja(hr) wieder gut los.
sehr regt mich das nicht auf, aber ich muss schon sagen: was ist so schwer daran, eine frage, die ziemlich viele kunden betrifft, abschließend zu klären? in ihrer service-community sagt die bahn nämlich auch, dass es keine solchen plätze gibt.
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Das geht ja(hr) wieder gut los.
Ich hatte am Freitag beim comfort Service angefragt und mir wurde mitgeteilt das es keine Plätze im IC2 gibt.
Das geht ja(hr) wieder gut los.
oh man. Ich hatte mir echt gewünscht einige hier hätten sich für das Neue Jahr mehr Gelassenheit vorgenommen aber Fehlanzeige.
Och;-)
Ich nehme es gelassen, da ich die bc-Plätze eh nie benutze, also was soll es...
Gruß aus Giessen
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Na ist doch klar... :o)
Ich hatte am Freitag beim comfort Service angefragt und mir wurde mitgeteilt das es keine Plätze im IC2 gibt.
Die haben verstanden, daß Du wissen willst, wo Plätze mit Komfort (nicht comfort-Plätze) in den Dingern sind. Wahrheitsgemäß haben sie geantwortet, die gibt es nicht.
Dich verschaukelnde (boah, was ein Schenkelklopfer in diesem Zusammenhang) Grüße,
der Colaholiker
PS: Ich empfehle eine alte hessische Weisheit: "Bevor isch misch uffreesch, isses mir lieber egal." ;-)
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Das geht ja(hr) wieder gut los.
und das ist das schlimme an der ganzen Sache. Das Forum entwickelt sich mehr und mehr zu DSO 2.0. Es wird über Dinge gemeckert die einen selbst überhaupt nicht betreffen. Dazu die ständigen Meldungen von Usern die immer nur ein Ziel vor Augen haben. Meckern auf hohem Niveau.
Das geht ja(hr) wieder gut los.
Und das schreibt einer, der auch öfter mal meckert...
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Das geht ja(hr) wieder gut los.
und das ist das schlimme an der ganzen Sache. Das Forum entwickelt sich mehr und mehr zu DSO 2.0. Es wird über Dinge gemeckert die einen selbst überhaupt nicht betreffen. Dazu die ständigen Meldungen von Usern die immer nur ein Ziel vor Augen haben. Meckern auf hohem Niveau.
Verstehe ich nicht. Hier haben mehrere Personen beim Bahn-Comfort-Service und anderswo bei der Bahn angefragt, ob es b.c-Sitze im IC2 gibt, weil sie bald eine Reise damit geplant hatten. Ich übrigens auch. Immer wurde von der Bahn gesagt, nein, die gibt es nicht, nicht geplant.
Vermutlich haben deswegen manche eine Reservierung gekauft oder sich unnötig Sorgen gemacht.
Wer ist da jetzt gar nicht betroffen oder wo wird auf hohem Niveau gemeckert? Auf hohem Niveau meckern wäre höchstens, wenn man eine korrekte Antwort bekommen hätte, aber es geheißen hätte, dass es einen b.c-Platz weniger gibt und man sich darüber aufgeregt hätte oder sowas. Oder über die Beschriftung oder sonstwas.
Oder meinst du mit "DSO 2.0" deinen eigenen Kommentar, bei dem man herausliest, dass glatte Fehlinformationen der Bahn auch wiederholt was völlig normales und völlig okay sind?
Die Antwort kannst Du in Nürnberg Hbf, Köln Hbf und überall
sehr regt mich das nicht auf, aber ich muss schon sagen: was ist so schwer daran, eine frage, die ziemlich viele kunden betrifft, abschließend zu klären? in ihrer service-community sagt die bahn nämlich auch, dass es keine solchen plätze gibt.
... finden.
Die Bahn hat sich nach der Privatisierung eben umgeformt. Ein Großteil des früheren Mittelbaus widmet sich jetz anderen beruflichen Aufgaben, die Zahl der Verwaltungsmitarbeiter ist gesunken. Wo sich früher Büos befunden haben gibt es jetzt Einkaufscenter als attraktive Tore zur Stadt.
Deshalb gibt es nicht mehr den klassischen Informations-Flow innerhalb von Unternehmen mit mehreren Layern mittleres Management. Die Trennung in unterschiedliche Unternehmen macht es nicht leichter.
Ebenso die Behauptung, dass viele Besprechungen nicht produktiv seien - obwohl sie dem informationsaustausch dienen.
Das "Leer-Lassen" der Baugrube neben der Frankfurter Zentrale und die künstliche Trennung in den Standort Berlin und Frankfurt kann ebenso die informelle Kommunikation unterbrechen.
Deshalb sind solche Mini-Pannen durchaus verständlich. Das ändert aber nichts daran, dass Doppelstock Fernverkehr ein echter Quantensprung ist.
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Sicherheitshinweis: Lassen Sie Ihre Politiker nicht unbeaufsichtigt!
Security advice: Don't leave your politicians unattended!
Die Antwort kannst Du in Nürnberg Hbf, Köln Hbf und überall
Ebenso die Behauptung, dass viele Besprechungen nicht produktiv seien - obwohl sie dem informationsaustausch dienen.
Die Besprechungen hat die Bahn ins Internet ausgelagert. Hier findet der Informationsaustausch noch statt. Was dann noch fehlt, ist der Feedback-Loop wieder zurück zur Bahn.
Manchmal klappt es ja und jemand fühlt sich verantwortlich, manchmal nicht.
Ja, es fehlt aber die informelle Verbindung
Ebenso die Behauptung, dass viele Besprechungen nicht produktiv seien - obwohl sie dem informationsaustausch dienen.
Die Besprechungen hat die Bahn ins Internet ausgelagert. Hier findet der Informationsaustausch noch statt. Was dann noch fehlt, ist der Feedback-Loop wieder zurück zur Bahn.
Manchmal klappt es ja und jemand fühlt sich verantwortlich, manchmal nicht.
Das sehe ich auch so. In vielen Unternehmen fehlt aber so etwas wie die informelle Verbindung oder der noch persönlichere Austausch.
Deshalb geben die Mitarbeiter/innen weiterhin wesentlich mehr als die übliche abgegoltene Normalleistung, manche gehen aber nicht die Extrameile.
Zumindest habe ich aus einer anderen Branche den (subjektiven) Eindruck, dass eine Telefonkonferenz oder Videotelefonie nicht das "Sehen" und "Fühlen" einer echten Besprechung ersetzt. Ist aber rein subjektiv und wohl auch ein "altmodisches" Gefühl.
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Quantensprung?
Das ändert aber nichts daran, dass Doppelstock Fernverkehr ein echter Quantensprung ist.
Inwiefern?
Weil man jetzt auch »oben« sitzen kann?
Weil es Luftfederung gibt statt Stahl bei den Einstöckern?
Weil das Gepäck wenigstens während der Fahrt aus den Augen ist?
Weil es Lavazza als Kaffee gibt?
Weil die Produktionskosten bei DB Fernverkehr geringer sind?
Woraus also besteht der Quantensprung?
Das geht ja(hr) wieder gut los.
und das ist das schlimme an der ganzen Sache. Das Forum entwickelt sich mehr und mehr zu DSO 2.0.
Dann wird es drüben bei DSO halt noch gemütlicher, wenn es dann ja dort bald so ist wie hier vor einigen Jahren. Schön.
Das geht ja(hr) wieder gut los.
Und das schreibt einer, der auch öfter mal meckert...
Du kannst mir dafür sicher auch Beweise liefern, oder?
Das geht ja(hr) wieder gut los.
und das ist das schlimme an der ganzen Sache. Das Forum entwickelt sich mehr und mehr zu DSO 2.0. Es wird über Dinge gemeckert die einen selbst überhaupt nicht betreffen. Dazu die ständigen Meldungen von Usern die immer nur ein Ziel vor Augen haben. Meckern auf hohem Niveau.
Verstehe ich nicht. Hier haben mehrere Personen beim Bahn-Comfort-Service und anderswo bei der Bahn angefragt, ob es b.c-Sitze im IC2 gibt, weil sie bald eine Reise damit geplant hatten. Ich übrigens auch. Immer wurde von der Bahn gesagt, nein, die gibt es nicht, nicht geplant.
Vermutlich haben deswegen manche eine Reservierung gekauft oder sich unnötig Sorgen gemacht.Wer ist da jetzt gar nicht betroffen oder wo wird auf hohem Niveau gemeckert? Auf hohem Niveau meckern wäre höchstens, wenn man eine korrekte Antwort bekommen hätte, aber es geheißen hätte, dass es einen b.c-Platz weniger gibt und man sich darüber aufgeregt hätte oder sowas. Oder über die Beschriftung oder sonstwas.
Oder meinst du mit "DSO 2.0" deinen eigenen Kommentar, bei dem man herausliest, dass glatte Fehlinformationen der Bahn auch wiederholt was völlig normales und völlig okay sind?
Siehe Beitrag von ICE1223-Limburg:
'Och;-)
Ich nehme es gelassen, da ich die bc-Plätze eh nie benutze, also was soll es...
Gruß aus Giessen'
Noch Fragen?
Das geht ja(hr) wieder gut los.
wenn wir einfach zu den themen diskutieren würden und nicht irgendjemand in jeden thread diskussionen über das diskutieren einfügen würde, dann würde das auch alles gehen.
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Viele Fragen, viele Antworten....
Das ändert aber nichts daran, dass Doppelstock Fernverkehr ein echter Quantensprung ist.
Inwiefern?
Der Mobilitätsdienstleister Nr. 1 ist und bleibt ein faszinierendes Unternehmen und stellt kostengünstige und zuverlässige Mobilität für breite Teile der Bevölkerung dar, ohne dass ein upfront investment beispielsweise von 18.000+ Euro für ein Transportgefäß pro Familie notwendig ist.
Er kann sich allerdings nicht von den Wachstumsprognosen der Volkswirtschaft und der zukünftigen Einkommensverteilung abkoppeln.
Sehe Dir die Wachstumsprognosen des Bruttosozialprodukts (beispielsweise bei der Weltbank) , die Ausgabeverschiebung der Digital Naives in Richtung "Unterhaltungs"elektronik an.
Branchenverband-Studie von bitkom
Quelle: bitkom.org
Dann wird klar, welche Kaufkraft in Zukunft bei Privatkunden für Bahnreisen zur Verfügung steht. Das Ziel des IC2 war wohl also: Schnellen Fernverkehr für die Regionen anzubieten, ohne die bisherige Kostenstruktur übernehmen zu müssen.
Das Verhältnis Nutzfläche zu Gewicht ist besser als bei den klassischen Fahrzeugen, das traditionelle Wagenkonzept lässt theoretisch spätere Kapazitätsanpassungen möglich werden.
Damit ist der Zug in puncto Flexibilität, Anpassbarkeit eindeutig Konzepten mit fester Wagenreihung überlegen.
Weil man jetzt auch »oben« sitzen kann?
Ja. Weiterer Ausblick über die Landschaft und Motorengeräusche konzentriert in der Lok.
[...]
Weil es Lavazza als Kaffee gibt?
Ja, dies ist gegenüber dem früheren D-Zug Konzept mit Minibar-Wägen und einem akzeptablem Kaffee-Angebot nur bis etwa 1 Stunde bis 1,5 Stunden nach Abfahrt ein echter Quantensprung. Mein subjektiver Eindruck sagt mir, dass ab dann die Bitterstoffe im Kaffee überwiegen.
Weil die Produktionskosten bei DB Fernverkehr geringer sind?
Schon vor einiger Zeit habe ich wohl die - verfrühte - Meinung geäußert, dass die Menschen wieder mehr auf Qualität achten und wieder eine "Plus"- statt Minus-Gesellschaft entsteht.
Dieser Trend ist aber im Moment leider nur bei den Vollsortimentern im Vergleich zu den "no-frills"-Supermärkten zu beobachten. Im Verkehrsbereich trifft erthöhte Preisbereitschaft und Komfortwahrnehmung im Moment leider nur auf die First- und Business-Class und Economy Plus-Produkte der Fluggesellschaften zu.
Im Bahnverkehr herrscht wohl noch ein bis zwei Jahre Schnäppchenmentalität - unter anderem befeuert durch die Subventionierung der Fernbusse.
Erst dann KÖNNTEN die Durchschnittserlöse wieder steigen. Anpassungen des Innenraumes sind ja bei Großraumwägen jederzeit möglich weshalb es durchaus in einigen Jahren zwei bis drei Reihen pro Waggen weniger gegen könnte. Oder auch irgendeine Art neue Klassenabstufung mit XL-Sitzen oder sowas.
Bis dahin ist - ausgehend von der DB-Präsentation und einigen Youtube-Videos - der Doppelstock-IC eine gute Antwort auf die derzeitigen Anforderungen.
Da in manchen Branchen die Ladeneinrichtungs-Trends auch wieder in Richtung Hell geht gehe ich davon aus, dass es irgendwann ein Refit innerhalb der Bahn-Flotte geben wird.
Das Einzige was noch fehlt ist ein Ideenzug, um die langsame Reprogrammierung der Konsumgewohnheiten auszuprobieren.
Leicht OT: So etwas gibt es im Bereich der Vollsortimenter-Supermärkte schon. Einer der roten Supermärkte hat eine Ausprobier-Filiale in München in der neue Designkonzepte, Sortimente und auch Kundenansprache getestet wird.
Dort bereitet man sich schon auf eine erhöhte Preisbereitschaft vor, einen Mehr-Liter-Eimer Billigchips gibt es dort allerdings nicht.
Supermarkt der Zukunft
Quelle: Schöner Bericht bei radioarabella.de
Viel Spaß beim Lesen!
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Ironie bei den Anglizismen? + "intelligente" Supermärkte
Digital Naives? = nicht eher Digital Natives?
Und die Supermärkte sollten erst mal schauen, dass sie nicht mehr so viel wegschmeißen müssen. Ein Skandal ist das.
Ich werde wohl in diesem Monat mal mit einem Test beim Biomarkt an der Ecke beginnen.
Ironie bei den Anglizismen? + "intelligente" Supermärkte
Und die Supermärkte sollten erst mal schauen, dass sie nicht mehr so viel wegschmeißen müssen. Ein Skandal ist das.
Viele Supermärkte hier überbrücken den Spagat zwischen "nichts wegwerfen müssen" und "riskieren, ausverkauft zu sein" damit, daß Ware, die aus dem Verkauf genommen werden muß aber noch verzehrbar ist, an die örtlichen Tafeln abgegeben wird. Das ist in meinen Augen eher lobenswert als ein Skandal. Wegwerfen ist die doppelt ungünstigste Lösung - man wirft Ware weg, die im Einkauf Geld gekostet hat, und zahlt für die Entsorgung noch einmal. Ersteres läßt sich bei verderblicher Ware nicht umgehen, letzteres dagegen zu ersetzen durch etwas, was noch Ansehen bringt, wenn man es kommuniziert, ist doch gut.
Das Wegwerfen von Lebensmitteln ebenfalls nicht gut findende Grüße,
der Colaholiker
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Much ado about nothing
;-)
Man hätte ja auch einfach nur antworten können:
Quantensprung, weil gleiche Leistung billiger zu produzieren.
Leistung definiert als gefahrene Sitzplatz-Kilometer - nicht, ob Plüsch rot oder grün und ob der Kaffee von Darboven, Dallmayr oder Lavazza kommt.
Punkt.
Digital Naives ist mein Lieblingsanglizismus: Unglaublich...
... konzentriert und zum nachdenken anregend.
Ob Ironie oder Wahrheit (oder beides): Liegt natürlich in der Perspektive des Betrachters.
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Das geht ja(hr) wieder gut los.
Noch Fragen?
Nein. Wieder nur ein Beispiel dafür, dass viele Leute hier nur an sich selber denken können. Etwas für die Allgemeinheit zu fragen oder etwas für die Allgemeinheit verbessern zu wollen, ist wohl nicht mehr üblich.
Man kann übrigens auch Sachen kritisieren, an denen man nicht unmittelbar beteiligt ist. Das wirst Du selber auch unbewusst so machen und das ist auch gut so.
Aber als nächstes kommt dann jemand und sagt "bitte keine Infos unaufgefordert posten, der Poster kennt die Infos ja schon und den Rest betrifft es bestimmt nicht".
DAS finde ich eine Forumskultur, die nicht wünschenswert ist.
Wenn ich mir BB-Änderungen durchlese und im Forum poste, dann poste ich doch nicht für mich.
Wenn jemand bei der Bahn etwas fragt, was er vielleicht nicht sofort nutzt, aber auch für andere (in der Familie, im Bekanntenkreis oder im Internet) interessant sein könnte, dann darf man nicht mal anmerken, dass einem die Bahn mehrfach Schwachsinn erzählt hat? Auch das ist eine wertvolle Information.
Außerdem hast du jetzt EINEN gefunden, der vielleicht erst mal nur aus Spaß gefragt hat. Dafür gibt es auch mehrere, die ohne Spaß gefragt haben und andere, die allen Fragern dankbar für Infos waren.
Dass das Falschinfos waren, kannst du den Fragestellern ja nicht anlasten.
Meckern sagt man auch meist nur, wenn man selber betroffen ist und keine Kritik vertragen kann.
Das geht ja(hr) wieder gut los.
Und das schreibt einer, der auch öfter mal meckert...
Du kannst mir dafür sicher auch Beweise liefern, oder?
Beweise? Sind wir jetzt schon vor Gericht?
Da ich mich nicht weiter aufregen will, ist das Thema für mich erledigt.
Gruß aus Frankfurt(das am Main)
--
Von mir besuchte Bahnhöfe
- Deutschland: 1619
- Euro. Ausland: 717
Stand: 20.02.2026
+1
- kein Text -
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Stand: 20.02.2026
Das geht ja(hr) wieder gut los.
Und das schreibt einer, der auch öfter mal meckert...
Du kannst mir dafür sicher auch Beweise liefern, oder?
Beweise? Sind wir jetzt schon vor Gericht?
Da ich mich nicht weiter aufregen will, ist das Thema für mich erledigt.
Gruß aus Frankfurt(das am Main)
Also doch nur davon ablenken, dass Du hier als Dauernörgler verschrien ist, der eigentlich im Grunde nichts zu meckern hat eben weil gewisse Sachen ihn nicht ansatzweise betreffen.
HABT EUCH LIEB …
… und hört bitte auf, euch über nichts zu streiten.
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Das geht ja(hr) wieder gut los.
Also doch nur davon ablenken, dass Du hier als Dauernörgler verschrien ist, der eigentlich im Grunde nichts zu meckern hat eben weil gewisse Sachen ihn nicht ansatzweise betreffen.
Wieso betrifft es mich nicht??
Ich habe eine 100er, also auch den Status, doch ich sitze auf den Plätzen nicht, da eine mit Status meinen ihenen gehöre der ganze Wagen!
Ich hatte die Bahn diesbezüglich ja auch nicht für mich persönlich, sondern für Bekannte(so wie agw eben angemerkt hat) angeschrieben. Aber gut zu wissen das solche Infos in diesem Forum unerwünscht sind...
Und als "Dauernörgler" empfinde ich mich zwar nicht, aber da ja jeder seine freie Meinung äußern darf, kann und will ich dir da nicht wiedersprechen.
Schönen Tag noch...
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Stand: 20.02.2026
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Das ändert aber nichts daran, dass Doppelstock Fernverkehr ein echter Quantensprung ist.
Inwiefern?
Dann wird klar, welche Kaufkraft in Zukunft bei Privatkunden für Bahnreisen zur Verfügung steht. Das Ziel des IC2 war wohl also: Schnellen Fernverkehr für die Regionen anzubieten, ohne die bisherige Kostenstruktur übernehmen zu müssen.
War das das Ziel? Das Ziel war doch, den ICx möglichst schnell ans Laufen zu kriegen.
Als das nicht klappte, brauchte man eine Alternative. Da gab es nur eine, die man aus einem Rahmenvertrag raus schnell bestellen konnte.
Da jetzt eine große Planung hereinzulesen, finde ich etwas gewagt.
Man hat sich wohl eher nach der Bestellung überlegt, wie man den Dosto-IC sinnvoll verwursten kann. Zum einen bis der ICE4 teilweise ausgeliefert ist und dann noch mal (anders) langfristig.
Das Verhältnis Nutzfläche zu Gewicht ist besser als bei den klassischen Fahrzeugen, das traditionelle Wagenkonzept lässt theoretisch spätere Kapazitätsanpassungen möglich werden.
Und wie wahrscheinlich ist das? In der Praxis klappt sowas ja eher selten, wenn man davon ausgeht, dass es sich praktisch um eine Art Triebzug handelt und schon die nächsten Chargen wieder etwas anders werden.
Damit ist der Zug in puncto Flexibilität, Anpassbarkeit eindeutig Konzepten mit fester Wagenreihung überlegen.
Genau das scheint ja nun gerade nicht der Fall zu sein und auch überhaupt nicht geplant zu sein. Man scheint eher vom Triebzugkonzept begeistert zu sein. Allenfalls fängt man in 30 Jahren dann an aus Not Züge zu kürzen oder zu integrieren wie bald beim ICE1.
Ich denke, wenn man sich vor 5 Jahren ohne Vorbelastung den "IC2" der Zukunft ausgedacht hätte, dann wäre man nicht beim Bom Dosto-IC mit 146er gelandet, der ja angeblich auch zuerst noch mit Hoffnung auf 189km/h bestellt wurde.
Ich gebe aber zu, dass auch dann der IC2 ein IRneu geworden wäre. Allein schon, weil man ja die Marken gewandelt hat (IR -> IC und IC -> ICE).
Die Anforderungen an den IC2/IRneu wären gewesen: Billig, billig, billig, aber auch schnell. Also im Idealfall ein kurzer 200km/h Dosto Triebzug (ja, Triebzug), den man vielleicht auch mal flügeln kann.
Also genau das, was jetzt der IR200 bzw. IR100 in der Schweiz werden. Alternativ die 200km/h KISS wie bei der Westbahn.
Für bestimmte Strecken mit vielen Halten, aber geringer vmax, hätte man die letzten 40km/h vielleicht gegen überlegene Beschleunigung getauscht, analog zum RRX Desiro ML.
Bei der Innenausstattung hätte man auf NV "plus X" gesetzt, wie das damals beim IR auch der Fall war. Wie sowas geht, sieht man ja teilweise in Osteuropa.
Dazu hätte man sich ein billiges Verpflegungskonzept ausgedacht, vielleicht eins, wie man es aus dem Fernbus kennt (also z.B. Automaten, aber frisch aufgekochtes Wasser).
Aber es wäre doch im Leben kein Dosto-IC bis 160km/h und lahmer Lok herausgekommen, bei dem die Innenausstattung (außer Sitzabstand) auf mittlerem NV liegt und das Verpflegungskonzept aus personenbedienten, lauwarmen Wasserspendern besteht.
Damit will ich nicht sagen, dass das Konzept nicht zufällig aufgehen wird.
Wenn die DB Glück hat, wird sich das NV-Komfortniveau auf den gewünschten Strecken in den nächsten Jahren etwas senken und man kann (vielleicht mit kleinen Anpassungen wie WLAN) den IC2 ohne Ausschreibung für NV-Freigaben verkaufen.
Dann war es aber kein Quantensprung im Fernverkehr, sondern ein genialer Vertriebstrick der DB im länderfinanzierten Nahverkehr.
Weil man jetzt auch »oben« sitzen kann?
Ja. Weiterer Ausblick über die Landschaft und Motorengeräusche konzentriert in der Lok.
Der motorlose Wagen ist aber ein Feature, was es bisher im IR und IC auch gab, aber dann aus Kostengründen aufgegeben wurde. Du kannst nicht einerseits argumentieren, dass man die Kosten senken wollte und dann gleichzeitig eine teure Lok als die Lösung dafür verkaufen.
[...]
Weil es Lavazza als Kaffee gibt?
Ja, dies ist gegenüber dem früheren D-Zug Konzept mit Minibar-Wägen und einem akzeptablem Kaffee-Angebot nur bis etwa 1 Stunde bis 1,5 Stunden nach Abfahrt ein echter Quantensprung. Mein subjektiver Eindruck sagt mir, dass ab dann die Bitterstoffe im Kaffee überwiegen.
D-Zug-Konzept? Das wurde durch das IR-Konzept abgelöst. Da gab es die Bistros.
Aus dem IR wurde der neue IC zusammen mit dem alten IC. Da gab es Restaurants und Bistros.
Jetzt werden ja Züge durch IC2 ersetzt, die noch vor 3 Wochen als ICE liefen.
Gerade beim Kaffee sehe ich den Quantensprung nicht. Da hab ich schon in der Straßenbahn und in der RB den gleichen Kaffee gehabt. Vor allem, weil ja gerade im IC2 schon von lauwarmem Wasser berichtet wurde, mit dem man weder Tee noch Kaffee kochen kann.
Ein Quantensprung wäre es gewesen, wenn man RE/IC2-taugliche Automaten hinbekommen hätte. So wie man das aus dem DB-IC-Bus kennt. Wassertank mit Heißwasser, was frisch aufgekocht wird. Alles ohne zusätzlichen Personalbedarf im Fahrzeug.
Hatte ich ja schon oft erwähnt: Im IC-Bus ist der Kaffeeautomat max 10m entfernt. Automaten in jedem IC2-Wagen hätten das auch geschafft.
Vermutlich wird der Automateneinsatz aber am NV-Einsatz bzw an den NV-Fahrgästen scheitern, die unbeobachtet sowas dann schnell auseinander nehmen. Zumindest schien das die Erfahrung mit den ZugCafes wie im RE2 gewesen zu sein.
Erst dann KÖNNTEN die Durchschnittserlöse wieder steigen. Anpassungen des Innenraumes sind ja bei Großraumwägen jederzeit möglich weshalb es durchaus in einigen Jahren zwei bis drei Reihen pro Waggen weniger gegen könnte. Oder auch irgendeine Art neue Klassenabstufung mit XL-Sitzen oder sowas.
Oder auch eine Reihe weniger? Gerade der Sitzabstand im IC2 ist ja gegenüber anderen Eigenschaften eher auf (zu) hohem Niveau?
PS: Beim NV schließe ich den länderfinanzierten Regionalverkehr mit ein.
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Das ändert aber nichts daran, dass Doppelstock Fernverkehr ein echter Quantensprung ist.
Inwiefern?
Dann wird klar, welche Kaufkraft in Zukunft bei Privatkunden für Bahnreisen zur Verfügung steht. Das Ziel des IC2 war wohl also: Schnellen Fernverkehr für die Regionen anzubieten, ohne die bisherige Kostenstruktur übernehmen zu müssen.
War das das Ziel? Das Ziel war doch, den ICx möglichst schnell ans Laufen zu kriegen.
Als dieses Ziel nicht realisiert werden konnte, hat die Bahn ja die ersten Doppelstock-IC sozusagen aus einem laufenden Produktionsauftrag "herausgeschnitten".
Un da es ja keine Abteilwägen mit festem Teiler sind, wo man maximal zwischen 2+1, 2+2 und 2+3 aussuchen kann konnte die Bahn eigenständig entscheiden, wie die zur Verfügung stehenden Quadratmeter "befüllt" werden.
Als das nicht klappte, brauchte man eine Alternative. Da gab es nur eine, die man aus einem Rahmenvertrag raus schnell bestellen konnte.
Da jetzt eine große Planung hereinzulesen, finde ich etwas gewagt.
Die Planung beginnt dann, wenn die Lieferverzögerung unabdingbar ist. Angesichts der aufwändigen IT gehe ich zudem davon aus, dass die Bahn ähnlich wie die Lufthansa sehr deutlich die abschmelzenden Kilometererträge und verkauften Passagier-Kilometer sieht.
Egal ob es eigenes Nicht-Erreichen von Qualitätsmerkmalen, Digitalisierung oder Konjunktureinbruch ist: Im Moment scheint dort niemand an steigende Erlöse zu glauben.
Man hat sich wohl eher nach der Bestellung überlegt, wie man den Dosto-IC sinnvoll verwursten kann. Zum einen bis der ICE4 teilweise ausgeliefert ist und dann noch mal (anders) langfristig.
Das Verhältnis Nutzfläche zu Gewicht ist besser als bei den klassischen Fahrzeugen, das traditionelle Wagenkonzept lässt theoretisch spätere Kapazitätsanpassungen möglich werden.
Und wie wahrscheinlich ist das? In der Praxis klappt sowas ja eher selten, wenn man davon ausgeht, dass es sich praktisch um eine Art Triebzug handelt und schon die nächsten Chargen wieder etwas anders werden.
Da die Doppelstockwägen ähnlich denen des Nahverkehrs sind, kann man ja einzelne Waggons aus der Regionalzugflotte entnehmen und umbauen.
[...]
Erst dann KÖNNTEN die Durchschnittserlöse wieder steigen. Anpassungen des Innenraumes sind ja bei Großraumwägen jederzeit möglich weshalb es durchaus in einigen Jahren zwei bis drei Reihen pro Waggen weniger gegen könnte. Oder auch irgendeine Art neue Klassenabstufung mit XL-Sitzen oder sowas.
Oder auch eine Reihe weniger? Gerade der Sitzabstand im IC2 ist ja gegenüber anderen Eigenschaften eher auf (zu) hohem Niveau?
Das ist eine gute Frage, die ich nicht beantworten kann :eek:
Die Notausgangs-Sitze im Airbus A320/A321 wurden ja aufgrund von Sicherheitsbestimmungen ein bisschen auseinandergezogen. Bei United Airlines gibt es so was wie XL-Seats in mehreren Nicht-Notausgangs-Reihen hintereinander. Keine Ahnung wie die Preisbereitschaft bei Bahnkunden aussehen würde.
Allerdings sollte man nicht Teile der dann ehemaligen 1. Klasse als 2. Klasse plus verkaufen, wie es anscheinend hier passiert:
Sonderangebot der RENFE
Quelle: Renfe
PS: Beim NV schließe ich den länderfinanzierten Regionalverkehr mit ein.
Wobei es interessant ist, wie günstig der länderfinanzierte Regionalverkehr insgesamt ist. In einer Meldung sprach der Verkehrsminister vor einigen Tagen von 8 Milliarden Euro pro Jahr (bundesweit).
Dies finde ich beeindruckend günstig und wird auch durch diese Quelle gestützt:
Interessante Seite der BEG zu Regionalisierungsmitteln
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in dem Zusammenhang: Ruhebereich 2.Kl ??
bisher wurde immer nur vom Ruhebereich 1.Klasse gesprochen. Gibt es für die 2.Klasse auch einen ?
… und Süffisantes ;-)
Das Ziel des IC2 war wohl also: Schnellen Fernverkehr für die Regionen anzubieten, ohne die bisherige Kostenstruktur übernehmen zu müssen.
War das das Ziel? Das Ziel war doch, den ICx möglichst schnell ans Laufen zu kriegen.
Als dieses Ziel nicht realisiert werden konnte, hat die Bahn ja die ersten Doppelstock-IC sozusagen aus einem laufenden Produktionsauftrag "herausgeschnitten".
Unabhängig, wessen Deutungshoheit da nun die richtige sein mag (gibt auch nochmal andere Versionen der Geschichte), finde ich einige der folgende Argumente pro Doppelstock-Wagen (nicht -Wägen!) im Nachhinein doch einigermaßen süffisant:
- Deutlich niedrigere Beschaffungs- und Betriebskosten ggü. allen Bestandsfahrzeugen der DB Fernverkehr AG;
- Vmax 160 km/h ausreichend, wenn die geringen Fahrzeitverluste auf den wenigen kurzen 200 km/h-Abschnitten durch ein höheres Beschleunigungsvermögen vollständig kompensiert werden können;
- Schneller Fahrgastwechsel bei gleichzeitig hohem Ein-/Ausstiegskomfort;
- Fahrgasträume müssen zum Einbau einer Fernverkehrsausstattung auf hohem Niveau geeignet sein;
- Hohe Laufruhe der Fahrzeuge;
- Hohe Variabilität im Fahrzeugkonzept, um die Kapazitäten später anpassen zu können;
- Synergien bei der Vorhaltung und Instandhaltung der Fahrzeuge nutzen – das bedeutet: Keine Schaffung einer kleinen „Exoten-Flotte“ im DB Personenverkehr;
- Kurzfristige Lieferbarkeit, um die durch die verkürzten Ultraschallintervalle bei ICE-Triebzügen entstandenen Fahrzeugengpässe zu kompensieren;
- Bewährte, zuverlässige Fahrzeuge ohne Risiko von „Kinderkrankheiten“.
(Alles aus: Semrau, Matthias; DB entwickelt IC-Angebot weiter und investiert über 600 Mio. EUR in die Modernisierung der IC-Flotte, ETR 7+8/2012, Seite 12ƒ)
Jedenfalls ist unser Mobilitäts- und Logistikdienstleister Nr.1 immer wieder für einen Lacher gut.
Ein Glück, daß die bislang noch nicht auf die Idee gekommen sind, einen Vergnügungszuschlag zu erheben.
Die Planung beginnt dann, wenn die Lieferverzögerung unabdingbar ist. Angesichts der aufwändigen IT gehe ich zudem davon aus, dass die Bahn ähnlich wie die Lufthansa sehr deutlich die abschmelzenden Kilometererträge und verkauften Passagier-Kilometer sieht.
Andersherum? Man wollte die Stoppeldock-Wagenzüge, um überhaupt noch das Ergänzungsnetz befahren zu wollen.
Nachdem man erkannte, daß dieselbe Produktion mit einem ICx zu teuer würde. (Kein Wunder – war man vom ursprünglichen und lauthals postulierten Aldi-Ziel der Sitzplatzkosten von (AFAIR) TEUR 20 (oder waren es 30 TEUR?) doch »ein klein wenig« abgerückt »worden« bei den lfd. Verhandlung mit Sienehmens über den ICx. Die Verspätung der IC2 kam dann noch obendrauf.
Und ich habe da weiterhin meine Zweifel, ob ersatzweise Dacia auf Schienen – 200 km/h RIC-Wagen von Astra Vogoane, AVA200 Wagen, gibts m.W. sogar ex Werk mit Grammer-Gestühl – nicht die im Gesamtbild günstigere Lösung geworden wäre. Aber dann eben ohne Produktionsbeschäftigung im eigenen Land (Siegen, Görlitz). Speziell bei BombTranz traditionell ein nicht ganz leichtes Thema.