Eins, zwei, drei: Die Heidebahn (Teil 4a, zus. 55 Bilder) (Reiseberichte)
Moin!
Mit leichter Verspätung herzlich willkommen zum vierten Teil unserer Reise auf der Heidebahn von Hannover nach Buchholz. Wir haben nun die Oberleitung hinter uns gelassen. Für die ersten 30 Kilometer habe ich drei Teile benötigt (hier der Link zum dritten; ihr könnt euch dann jeweils zurückhangeln, falls ihr einen Teil verpaßt haben solltet), die nächsten dreißig Kilometer folgen hier und jetzt.
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Über Lindwedel (einstmals ein Bahnhof, das Empfangsgebäude dient als Wohnhaus) und Hope (bis 1995 Bahnhof, danach bis 2002 noch Haltepunkt; das Bahnhofsgebäude ist ein Wohnhaus) erreichen wir Schwarmstedt. Seit Anfang 2001 verfügt der Bahnhof über Lichtsignale, das einstige Weichenwärterstellwerk Sn beherbergt den Fahrdienstleiter. Das 1916 errichtete Stellwerk Ssf ist außer Betrieb, aber noch vorhanden. Der Ort war einst ein Eisenbahnknoten, 1903-1905 wurde die Bahnstrecke Celle - Schwarmstedt - Verden (Aller) eröffnet. Der Reiseverkehr endete mit dem Sommerfahrplan 1966, 1981 - 1994 wurde etappenweise auch der Güterverkehr eingestellt. Die Streckenführung ist auf dem Luftbild noch zu erkennen, aus dem Zug heraus aber nicht.
Hinter Schwarmstedt wird auf einigen Brücken das Allertal überquert, die Haltepunkt der folgenden Orte Hademstorf und Eickeloh wurden am 27. Juni 2010 letztmals bedient. Während der Bahnsteig in Eickeloh noch vorhanden ist, fiel der Hademstorfer dem veränderten Kurvenradius zum Opfer.
Vor Hodenhagen wird es exotisch, in Fahrtrichtung rechts kann man kurz in den dortigen Safaripark hineinschauen. Der Bahnhof verfügt seit dem 16. Oktober 2011 über ein elektronisches Stellwerk.
Es folgt Düshorn. Der Ort liegt weit entfernt vom einstigen Bahnhof, der 1987 in einen Schrankenposten umgewandelt wurde. Von 1991 bis 2011 bestand hier noch eine Ausweichanschlußstelle zur Bedienung eines Kohlensäurelagers. Das aus dem Zug sichtbare Munitionsdepot ist über ein nicht mehr genutztes Anschlußgleis an die Verden-Walsroder Eisenbahn angeschlossen.
Walsrode verfügt über Formsignale und zwei Stellwerke, Wnf und Ws. Beide wurden 1936 in Betrieb genommen. Auf Wnf befindet sich der Bedienplatz für Hodenhagen.
Der Bahnhof ist der östliche Endpunkt der Verden-Walsroder Eisenbahn (VWE). Die Strecke wurde um den Jahreswechsel 1910/1911 eröffnet. Ein Großkunde war das Kaliwerk in Groß Häuslingen, im mittleren Streckenabschnitt. Das stellte jedoch schon 1924 die Förderung ein mit entsprechenden Folgen für die VWE. 1936 wurde schließlich der Mittelabschnitt zwischen Stemmen und Böhme komplett stillgelegt. Auf dem Westabschnitt endete zum Winterfahrplan 1969 der Reiseverkehr. Er ist noch komplett erhalten und wird ab und an von Museumszügen befahren. Im Osten ist mittlerweile nur noch der Abschnitt Walsrode - Hollige befahrbar, Hollige - Böhme wurde von einem Feldbahnverein übernommen und auf 600 mm umgespurt.
Zum anderen zweigte in Walsrode die ursprünglich nach Bremervörde führende Strecke ab. Ihr Abschnitt bis Cordingen ist mittlerweile eine Anschlußbahn. Denn in Cordingen schließt die einstige Werkbahn Wolff Walsrode an, deren Nachfolger den Abschnitt Cordingen - Walsrode 1997 übernommen hat. Sie erschließt den heutigen Industriepark Walsrode in Bomlitz. Dort im Bomlitz gründete August Wolff vor nunmehr 200 Jahren eine Schwarzpulverfabrik. Die Tochter Eibia war im 2. Weltkrieg Deutschlands größter Schießpulverhersteller, eines ihrer Werke war in Bomlitz. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Pulverproduktion nicht mehr aufgenommen, Wolff verdient sein Geld mit anderen Produkten.
Die Werkbahn Cordingen - Bomlitz wurde von 1914 bis 1976 elektrisch betrieben, 1979 endete der elektrische Betrieb, eine der Loks steht als Denkmal in Bomlitz. Seit dem 1. März 2002 obliegt die Betriebsführung der OHE. Bis zum Fahrplanwechsel im Mai 1991 bestand ein öffentlicher Werkspersonenverkehr zwischen Walsrode und Bomlitz mit Werkbahnlok und DB-Wagen. An einzelnen Tagen bietet die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsfreunde Lüneburg Sonderfahrten auf der Strecke an.
Den Schluß der heutigen Folge bildet Honerdingen. Der Haltepunkt lag nördlich des Bauerndorfes, hier befand sich eine Übergabestelle zum Netz der Eibia-Werksanlagen zwischen der Heidebahn und Bomlitz.
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126 In Lindwedel angekommen. Dort kommen wir her.
127 Bahnsteigbild. Links das frühere Empfangsgebäude.
128 Die Fahrradstellplätze befinden sich auf dem Bahnsteig.
129 Am Nordende des Bahnsteigs der Bahnübergang. Das alte Bauerndorf liegt nach links, nicht allzu weit weg.
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130 Der frühere Bahnhof Hope liegt weit außerhalb des Ortes. Sein Empfangsgebäude ist schön renoviert.
131 Hope. Autobahnbrücke. Gut, sie wurde 1995 abgerissen, aber der Schwenk in der bahnparallelen Straße ist noch da. Hier einige Zeilen und auch zwei Bilder.
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132 Der Bahnhof Schwarmstedt verfügt noch über drei Gleise. Links das stillgelegte Stellwerk Ssf.
133 40 Kilometer von Hannover.
134 Bahnsteigbild.
135 Im Empfangsgebäude kann man sich beim Warten auf italienisches Essen die Haare schneiden lassen. Oder beim Warten aufs Haareschiendenlassen italienisch essen.
136 Die DB begrüßt ihre Kunden.
137 Das Stellwerk hat den Charme eines Ferienbungalows der einfachen Sorte.
138 Bahnhofsansicht mit dem Silo des Landhandels.
139 Ansicht von der Gleisseite.
140 Bahnhofsname.
141 Wir verlassen den Mittelbahnsteig und auch Schwarmstedt.
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142 Am Ortseingang von Hademstorf der Bahnübergang. Rechts vom nun als Wohnhaus dienenden Bahnwärterhaus lag der Bahnsteig.
143 Der Bahnsteigzugang.
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144 Ansicht des früheren Haltepunkts Eickeloh vom Bahnübergang.
145 Das Empfangsgebäude ist in Privatbesitz.
146 Der Fahrradstellplatz.
147 Bahnsteigbild.
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Geht gleich weiter.
Eins, zwei, drei: Die Heidebahn (Teil 4b)
148 In Hodenhagen findet zur halben Stunde die Zugkreuzung statt. 648 476 nach Hannover setzte sich als erster in Bewegung, die Doppeltraktion mit dem 495 hinten folgte ein wenig später.
149 Zwei Züge, zwei Motorräder und ein Fußgänger passierten den geschlossenen Bahnübergang.
150 Die Nordausfahrt, links der Güterschuppen.
151 Das Empfangsgebäude.
152 Wenn man die Bilder in umgekehrter Reihenfolge zeigt, wird auf den eben abgefahrenen Zug gewartet.
153 Fahrradstellplatz vor dem Empfangsgebäude.
154 Gegenlicht über der Südausfahrt. Zwischen den Bäumen verschwindet ein derzeit ungenutztes Anschlußgleis zu einem Autolager.
155 Das leergeräumte Stellwerk.
156 Es war einmal.
157 Diese Ansicht bietet sich, wenn man aus dem Ort kommt und in den Weg zum Bahnhof abgebogen ist.
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158 Über den Bahnübergang und dann ziemlich lange geradeaus, dann ist man in Düshorn. Gleich nach links erreicht man den Bahnhof.
159 Der ist mittlerweile ein Privatgrundstück. Noch kann man den Namen lesen, wenn nicht gerade ein Baum die Sicht versperrt.
160 Nebenan die Tanks am einstigen Anschluß. Dessen Gleise liegen noch, die Weiche ist gewichen.
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161 In Walsrode nutzen die planmäßigen Reisezüge Gleis 3, hier steht die Ausfahrt in Richtung Hannover. Lediglich bei Zugkreuzungen wird auch Gleis 2 genutzt.
162 Der Zugang zum Bahnsteig führt über Gleis 1 (außer Betrieb) und Gleis 2.
163 Der moderne Busbahnhof. Das Empfangsgebäude macht von der Gleisseite her alles andere als einen guten Eindruck.
164 Ws und sein Bahnübergang.
165 Blick zu den Bahnsteigen.
166 Am nächsten Bahnübergang das Richtungsgleis Hannover und die VWE-Strecke mit ihren Einfahrsignal.
167 Ein weiterer Bahnübergang befindet sich nördlich der Bahnsteige.
168 Hinter Wnf der fremdgenutzte Lokschuppen.
169 Rechts die Heidebahn, links geht es zu Wolff.
170 Der Kleinbahnhof der VWE wurde 1965 zum Busbetriebshof umgebaut.
171 Zurück am Bahnhof.
172 Das Reisezentrum ist eine DB-Agentur.
173 Der Bahnsteigzugang. Hinter der Wartehalle der Schönwetterautomat. Bei Mistwetter ist Regenmantel oder einhändige Bedienung angesagt.
174 Kein Zweifel, Walsrode ist für mich der unattraktivste Bahnhof der Strecke.
175 Empfangsgebäude mit Güterschuppen vom Bahnsteig aus.
176 Die Nordausfahrt.
177 Bahnsteigbild mit Südausfahrt.
178 P4 mit Rangiersignal.
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179 Honerdingen, kilometeraufwärts. Hier lag einst der Haltepunkt.
180 Honerdingen, gen Nullpunkt. Irgendwo nach rechts zweigte der Eibia-Anschluß ab. Von dem soll in der Nähe noch ein Brückenwiderlager erhalten sein.
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Soviel für heute. In einer Woche geht es in Fallingbostel weiter.
Viele Grüße
Sören
--
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Verstehen Sie Bahnhof!
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Schönes und weniger schönes....
Hallihallo!
Ich bin entzückt: Endlich mal 2 Regenbilder - ganz am Schluß des Beitrages! Dieser ewige Sonnenschein kann einem ja schon auf den Geist gehen.
Da bin ich immer ganz begeistert von Bildern, die mal bei VERMEINTLICH schlechten Wetterverhältnissen angefertigt werden.
Ja, der Bahnhof in Walsrode ist widerlich anzusehen. Da dreht sich einem der Magen um - und nicht nur der. Neuer Bahnsteig - aber schon wieder mit nettem Grünbewuchs (warum bloß müssen die Dinger gepflastert werden?) - und drum rum alles ungepflegt. Schrecklich.
Ansonsten empfehle ich eine Mitfahrt auf der Heidebahn ja immer all den Menschen, die meinen, Deutschland sei voll und könne schon aus Platzgründe keine Flüchtlinge und Asylanten mehr aufnehmen. Da in der Heide wäre Platz für den halben indischen Subkontinent und für große Teile Afrikas noch mit dazu - also jeweils dessen Bewohner natürlich; bevor hier jemand mit Zirkel und Bleistift kommt und die Weltkarten übereinander legt...
Und jetzt mal ehrlich: Wäre ein Dörfchen namens HOPE nicht prädestiniert für einen schönen Empfangsbahnhof für Züge mit Menschen, die lieber unter uns verweilen als in ihrer Heimat?!
Wie ich so recherchiere, zu welcher Gemeinde HOPE heute wohl gehören mag, Lindwedel ist es, finde ich eben im Lindwedel-Wiki-Eintrag folgendes:
Am 15. Oktober 1944 fuhr ein vollbesetzter Personenzug in den Bahnhof ein. Zur gleichen Zeit passierte ein mit Torpedosprengköpfen beladener Munitionszug den Bahnhof. Bei einem britischen Luftangriff abgeworfene Bomben trafen diesen. Eine gewaltige Explosion zerriss Waggons und schleuderte Menschen und Eisenteile durch die Luft. Über 400 Menschen verloren bei der Katastrophe in Leben. Ein Gedenkstein erinnert an die Opfer.
Im Netz finde ich da nun nicht wirklich weitere Infos. Mir war's bis dato völlig unbekannt.
Da dürfen wir mal eine Sekunde innehalten und froh sein, dass wir solche Erlebnisse derzeit hier wohl nicht zu befürchten haben - auch wenn uns der Frieden hier die ein oder andere Milliarde kostet, die wir anderen "in den Rachen werfen", damit sie unseren Wohlstand nicht allzusehr bedrohen.
Schöne Grüße von
jörg
Danke:)
Nabend Sören,
vielen Dank, auch wenn der Heidesprinter da wohl mehr Verspätung als die DB hatte^^
Die Heide ist ja teilweise einfach nur tot,da ist ja nix los. Dazu dann noch das hässliche Bahnhofsumfeld in Walsrode:(
Soviel für heute. In einer Woche geht es in Fallingbostel weiter.
Das heißt Bad Fallingbostel, aber ich weiß ja das es dir schwer fällt, das es da einen Zusatz gibt:) Genau geht es mir nämlich auch.
Gruß von ICE1223,
der sich heute den Lahntal-SEV angetan hat
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Von mir besuchte Bahnhöfe
- Deutschland: 1627
- Euro. Ausland: 717
Eins, zwei, drei
Moin,
danke.
Jörg: Sonne oder Nichtregen ist aber fotografisch einfacher, entfällt doch die Jagd nach Regentropfen und das Jonglieren mit dem Schirm.
Die Heide ist wohl dünnbesiedelt, aber weiter im Osten gibt es noch die Streusandbüchse. Aber da hätten dann die Tierschützer Angst um Wolf und Elch.
Das Munitionszugunglück war auch mir neu, den Gedenkstein habe ich nicht gesehen. Vielleicht steht er auf dem Friedhof.
ICE 1223: Die Verspätung lag ganz an mir. Einen Vergleich mit der DB ziehe ich bewußt nicht, das geht sonst wieder schief - nach 15 Reisetagen D-Paß habe ich bislang noch nichts für die Fahrgastrechte.
Ob ich wohl den Lahntal-SEV noch schaffe? Das bezweifele ich. Morgen geht es erstmal nach Thüringen und umzu. Und nächstes Wochenende geht die Reise auf der Heidebahn weiter.
Viele Grüße
Sören
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Eins, zwei, drei
ICE 1223: Die Verspätung lag ganz an mir. Einen Vergleich mit der DB ziehe ich bewußt nicht, das geht sonst wieder schief - nach 15 Reisetagen D-Paß habe ich bislang noch nichts für die Fahrgastrechte.
Ich habe gleich an den ersten drei Tagen jeweils 60 Minuten zusammenfahren können, ohne Umsteigen!
Danach aber kaum noch was und ich bin jetzt auch schon zwei Wochen Unterwegs.
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