Berlins wahrer Hauptbahnhof (20 Bilder), Teil 1 (Reiseberichte)
Guten Tag,
Hauptstadt und Hauptbahnhof ist in Deutschland so eine Sache. Denn Berlin hat da drei Stück im Angebot, die alle nicht überzeugen.
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1 Der erste wäre dieser. Er hieß während seiner Hauptbahnhofszeit noch nichtmal Berlin.
2 Hier war Hauptbahnhof nur ein Name unter vielen.
3 Dann gibt es da noch diesen Glaspalast auf der grünen Wiese, mittlerweile von Baukränen umgeben. Er liegt so zentral, daß Sonnabendfrüh die Straßenbahn nur alle 20 Minuten fährt.
(Geht der Blick überhaupt noch? Die Aufnahme entstand 2012.)
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Welche das sind, erfahrt ihr durch Klicks aufs jeweilige Bild.
Doch halt, es gibt noch einen vierten. Der ist unser heutiges Ziel. Und er überzeugt auf ganzer Linie. Martin Kop. rief ihn mir wieder ins Gedächtnis - vielen Dank nach Schöneberg!
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4 Er überzeugt durch die klare und deutliche Ausschilderung.
5 Er überzeugt durch Uhr und Fahrtzielanzeiger.
6 Er überzeugt durch Bahnsteig und Empfangsgebäude. Ziemlich viel Personal, das arbeitet aber ehrenamtlich.
(Susi lieferte verkohlte Buletten aus der Kantinenküche an, wie ich sehen konnte. Sie wurden in Eimern am Bahnsteigende abgestellt und später, da ungenießbar, verbrannt.)
7 Er überzeugt eher nicht durch seinen Bahnhofsvorplatz.
8 Er überzeugt durch sein Formsignal. Der Wasserkran sieht hingegen ein wenig schmalbrüstig aus. (Und da stehen die Buletten.)
9 Er überzeugt durch seine gediegene Lounge. Der Kilometermesser ist hingegen eine Nullnummer.
10 Er überzeugt durch durch die eigene Internetpräsenz der Bahngesellschaft. Zum Aufrufen bitte aufs Bild klicken.
11 Er überzeugt durch den besetzten Fahrkartenschalter.
12 Er überzeugt durch durch die Nähe zu Straßenbahn (gelb) und S-Bahn (silbern).
13 Er überzeugt durch das zweimännig besetzte Qualitätsprodukt aus Niedersachsen, das unter den kritischen Blicken der Bediensteten den Bahnhof erreicht. Diesmal zum Glück richtigrum.
14 Die Ausfahrt steht. Höchste Zeit einzusteigen und eine Runde mitzufahren.
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Das ist die Berliner Parkeisenbahn oder Parkeisenbahn Wuhlheide. Die Wuhlheide wiederum ist eine Parklandschaft zwischen Schweineöde und Hauptmann Schuster, äh, zwischen Schöneweide (ein herrlicher Bahnhof!) und Köpenick. Im Süden verläuft die Straßenbahn, im Norden die Hauptbahn von Paris nach Moskau. Pardon, zwischen Moskau und Paris. Und dort in der Wuhlheide wurde am 10. Juni 1956 eine Pioniereisenbahn eröffnet. Die 600 mm-Bahn befand sich anfänglich in städtischer Trägerschaft, 1978 übernahm die Reichsbahn die Betriebsführung. Zuvor war 1973 der Wagenpark generalüberholt worden, Basis für die Reisezugwagen waren Fahrzeuge der Mecklenburg-Pommerschen Schmalspurbahn. 1990 wurde die Pionier- zur Parkeisenbahn, hierbei wurden auch einige Bahnhöfe umbenannt, so der Bahnhof Pionierpark „Ernst Thälmann” in Hauptbahnhof. Das war vor 25 Jahren. Genau diese Zeit hatte auch Spandau einen Hauptbahnhof. Spandau wurde damals geschluckt, die Parkeisenbahn wird weiterbestehen. Somit kann man ihren Hauptbahnhof als Berlins wahren Hauptbahnhof bezeichnen: Der Ostbahnhof war nur elf Jahre lang Hauptbahnhof und der Lehrter Bahnhof ist sechzehn Jahre jünger als der Hauptbahnhof der Parkeisenbahn. 1991 kündigte die Reichsbahn ihren Rückzug an, 1993 übernahm die neugegründete Berliner Parkeisenbahn gGmbH den Betrieb.
Pioniereisenbahnen zeichneten sich dadurch aus, daß ein Großteil des Betriebes durch Kinder und Jugendliche durchgeführt wird. Das ist bei der Parkeisenbahn Wuhlheide noch heute so. Ab und an verkehren sogar Dampfzüge, am Morgen des 28. März war jedoch die bei Schöma gebaute 199 105-8 im Einsatz.
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15 Bereit zur nächsten Abfahrt.
16 Los geht's. Beachte den Hochbahnsteig.
17 Und es gibt sogar eine Weiche, zwar nicht direkt am Bahnsteig, aber es gibt sie. Im Hintergrund das Stellwerk. Also ein richtiger Hauptbahnhof.
18 Unmittelbar vorm Bahnsteig eine Schranke. Sie wird vom Bahnsteig aus bedient und nicht aus dem Stellwerk.
19 Die Kurbel steht im Freien.
20 Eine Bank gibt es auch. Sie lädt an Betriebstagen ein zum Verweilen.
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Gleich geht es weiter.
Berlins wahrer Hauptbahnhof (20 Bilder), Teil 2
Im Laufe dieser Serie haben wir zwei Gesichter, nicht nur einen Endbahnhof, Hamburgs Tor zum Süden, das Tor zur Welt, einen Bahnhof über Kreuz, den immer noch jüngsten Hauptbahnhof, einen postkutschenlosen, einen mit speziellem Charme, einen französischen, einen mit eigenem Fernbahnhof, einen mit und einen ohne List und einen maritimen Hauptbahnhof besucht. Ferner den Vierminutenbahnhof, eine Baustelle, Frankfurt (Main), einen in Randlage, einen stromlosen und einen gleislosen. Ich habe euch in Gütersloh begrüßt, zum 200. waren wir in Darmcagestadt, ohne Anlaß in Stuttgart, am häßlichen Rhein, bei einem Absteiger, irgendwo vor dem Umbau, tief im Westen und im Baustellenzirkus. Mittendrin und im Bundesdorf waren wir, meisterhaft war es oder auch nicht, das waren aber nicht die beiden Dreigleiser eines Doppelportraits. Ein Europabahnhof stand auf dem Fahrplan, ein Hauptbahnhof kurz vor Österreich. Wir waren noch tiefer im Westen und nicht unbedingt mitten in der Stadt, auf einem kleinen Hauptbahnhof und auf Wuppertals wunderbarem Wohlfühlbahnhof, unterm Hügel wie auf dem HauptbahnHof, auf dem Heide- wie auf dem Stadthauptbahnhof.
Irgendwo kam der Zug, ein anderer Hauptbahnhof war fast hundert. Ein preußisch-bayrisches Doppel hat erschreckend wenige interessiert, viel mehr wollten wissen, warum der Hauptbahnhof zum Auto einen Halt wert ist. Ein Hauptbahnhof liegt zentral, einer ist nur ein Hhp, anderswo ist die Stadt schöner - die zeigte ich aber nicht. Am Ende vom Anfang waren wir, in einer Metropole, nicht nur auf dem Mond (sondern auch nebenan) und bei den drei Fritzen. Ein übersichtlicher Hauptbahnhof sah uns aussteigen, einer der bergischen ehemaligen Hauptbahnhöfe war bequem zu erreichen, der andere mit einem dreiachsigen Schnellzug. Fast in die Schweiz kamen wir problemlos, ebenso nach Essen Hbf. In Hagen sind wir trotz Warnung ausgestiegen, für Cineasten war etwas dabei, auch für Zweifler an der Internationalität. 25 Aufnahmen standen im Zeichen der 66; Hohenlohes Hauptbahnhof sahen wir, anderswo geriet nicht nur ich ins Zweifeln.
Den Hauptbahnhof der weiten Wege und den, der vorne hui ist, stellte ich in 40 Bildern vor. Das war ein nicht immer erreichtes und gefühlt noch öfter übertroffenes Idealmaß. Ein Drittel des Mülheimer Trios hat uns nicht interessiert, es war trotzdem dabei. Ein Hauptbahnhof war seit meinem ersten Besuch völlig umgekrempelt worden, einen empfand ich als riesig, einen als völlig unquadratisch. Den letzten Hauptbahnhof zeigte ich euch im Sommer 2013, danach ging es in die Sommerpause und an den schönen Rhein. Sachsens Solz sahen wir und aus aktuellem Anlaß den Mainzelbahnhof. Wir besuchten den Mittelpunkt und Wengerohr. Ein höllisch neuer Hauptbahnhof hatte ein Jahr später neue Schilder ohne Hbf, wir waren rechtzeitig da. Manch ein Hauptbahnhof ist wichtig, auf einem anderen hatte es sich ausgewählt. Ins Land der Niedersorben durftet ihr mich begleiten und in Mecklenburgs Moränen. Vor dem Umbau waren wir in Ulm, nur um der gerne genutzten Alitteration willen versah ich Heilbronn Hauptbahnhof mit einem "heute", dafür hätte ich den (damals) nördlichen Nachbarhauptbahnhof fast vergessen. Herrlich war es anderswo und wir sahen auch noch einen weiteren echten 50er. Einzigartig war es und königlich, Rostock mußte ohne Prädikat auskommen, bei Neuss irrte ich mich gar in der Titelgebung. Ich führte euch zu einem gut versteckten Hauptbahnhof, zu einem modernen, zu einem vielleicht bald anders aussehenden auch. Und riesig war es zum Jahresabschluß 2013, aber war es das nicht schon eher?
Das Jahr 2014 begann mit viel Patina, bevor wir das nächste Ziel pünktlich um dreizehn Uhr vierundvierzig erreichten. Dann wurde es großherzoglich, unmittelbar danach besuchten wir einen Absteiger. Einen Bilderbogen gab es, den nächsten Hauptbahnhof erreichten wir mit großer Verspätung. Zentral wurde es, bevor wir uns auf machten nach Delmenhorst. Den Reußen statteten wir einen Besuch ab, bevor es uns mittendrin nach Sachsen zog. Anschließend wurde es furchtbar fein, ganz in der Nähe von Neustadt Hauptbahnhof. Zu Dessau fiel mir nichts Vernünftiges für die Betreffzeile ein, den nächsten Hauptbahnhof sehen Zugreisende nur noch im Vorbeifahren. O Freude hieß es, bevor wir dem Spielzeughauptbahnhof unsere Aufwartung machten, dann zeigte uns eine junge Stadt ihren großen Bahnhof. Zweimal sahen wir gar einen Hauptbahnhof aus Versehen, ein echter ließ uns tief in die Geschichte blicken. Verhext war es, aber das war nicht am Meer. HB stellte die Fraktion der Freunde der Eisenbahnkürzel ebenso zufrieden wie die Vertreter der autofahrenden Zunft. Einen umgezogenen Hauptbahnhof sahen wir und anderswo sonst nichts. Keineswegs ländlich war es, auch nicht in der Vorstadt.
Einer von Deutschlands Hauptbahnhöfen ist nur fast ein Haupthaltepunkt. Das ist aber nicht der Bahnsteigtunnelrekordhalterhauptbahnhof, auch nicht ein zum Provinzbahnhof abgestiegener Hauptstadthauptbahnhof. In der Pfalz waren wir (mal wieder) und auf einem höchst kurzlebigen Hauptbahnhof. Im Schwäbischen besuchten wir einen Ex-Hauptbahnhof und den Ex von Senftenberg auch, an der Mosel den jungen Hauptbahnhof verglichen mit dem Alter der Stadt. Von einem anderen meinte jemand, er sei das Schönste der Stadt. Es stand mal wieder ein ehemaliger Hauptbahnhof auf dem Fahrplan, immer noch weit draußen. An der Ecke waren wir und auf dem Westbahnhof. Dann waren die Vokale alle, auf dem einstigen Westbahnhof hatte ich aber wieder welche. Nicht naß war es anderswo, an der Pfettrach hingegen dezentral. Den größten Hauptbahnhof besuchten wir und gleich danach die kleinste Bahnsteighalle, auf der Insel waren wir und vorschnell. Den Jahresabschluß sollte der Hauptbahnhof der Superlative bilden.
Resterampe lautete der Sammelbegriff fürs Jahr 2015. Das merkte man hoffentlich nicht. Denn es wurde ortsfest, kleinbahnamtlich, hellschweinchenrosa, tierisch, absolut unauffällig, gleich zweimal doppelt. Dann schickte mich jemand mal so eben ins nasse Dreieck. Im März verbreitete ein Hauptbahnhof Endzeitstimmung, bei A schauten wir vorbei, bei Z auch und dann dort, wo alles begann. Alle Portraits sind selbstverständlich über mein Beitragsverzeichnis abrufbar, der Link dorthin befindet sich in meiner Signatur. Und mit dem heutigen Portrait ist diese Serie nach 160 Folgen (plus fünf Prototypen) vorbei.
Das möchte ich zum Anlaß nehmen, mich bei allen zu bedanken, die zu dieser Serie beigetragen haben. Ohne euch wäre sie anders geworden als sie ist. Vielen Dank!
Abschließend zwei Fragen, die ihr mir vielleicht stellen wollt, auf die ich aber keine klare Antwort habe. Die erste ist, wieviele Hauptbahnhöfe es in Deutschland in seinen heutigen Grenzen gab oder gibt. Es weiß nicht einmal die Deutsche Bahn, wieviele Hauptbahnhöfe sie gerade hat. Man vergleiche hierzu hier und hier beispielhaft die Angaben zu Oldenburg in Oldenburg oder zu Wilhelmshaven. Da bin ich nur konsequent und nehme mir die Freiheit, nicht zu wissen, ob die 160 vorgestellten Hauptbahnhöfe alle waren, zu wenige oder gar zu viele.
Die zweite Frage ist die nach meinem Lieblingshauptbahnhof. Natürlich mag ich manch einen Hauptbahnhof lieber als einen anderen, aber den Favoriten kann ich nicht benennen. Dafür sind die Bahnhöfe einfach zu unterschiedlich. Es fällt mir schwer, München mit Thale zu vergleichen oder Stralsund mit Pforzheim. Ludwigshafen ist wiederum völlig anders. Und unser heutiges Ziel paßt ohnehin in kein Schema.
Was nun? Die Frage stelltet ihr mir in den letzten Tagen öfter mal. Mir scheint, daß die Bahnhofsportraits auf ein gewisses Interesse bei euch stoßen. Wenn das wirklich so ist, werde ich nach Lust und Laune weitere Portraits erstellen, wahllos herausgegriffene Stationen ebenso mit Stationen mit einem thematischen Zusammenhang, so zum Beispiel Deutschlands restliche Q-Bahnhöfe. Zukünftige Portraits werden in loser Folge erscheinen, bevorzugt kurz nach 18 Uhr.
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Aber ich glaube, für diesen Monat reicht es. :-)
Viele Grüße
Sören
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Verstehen Sie Bahnhof!
Europa: Linkliste Fahrplantabellen und mehr
Danke
Was für ein Beeindruckendes Werk das du in seiner Gesamtheit geschaffen hast! ;)
Vielen Dank für Spannende und unspannendere Bahnhofsportraits, welche aber immer einen Blick Wert waren. Ich würde mich wirklich freuen wenn du jetzt nicht aufhörst sondern dich vielleicht von Kategorie zu Kategorie nach unten Arbeitest ;)
Berlins wahrer Hauptbahnhof
Guten Abend Sören,
vielen Dank für die wunderbaren Bilder aus der Wuhlheide.
(Susi lieferte verkohlte Buletten aus der Kantinenküche an, wie ich sehen konnte. Sie wurden in Eimern am Bahnsteigende abgestellt und später, da ungenießbar, verbrannt.)
Ich dachte erst: Die armen Buletten, dann dämmerte mir was du meinst:)
Kleines Resüme der Bilder: Er überzeugt einfach!
Vor einigen Jahren habe ich Urlaub(wer seine Ruhe haben möchte und einen See in der nähe haben möchte, dem kann ich Müggelheim empfehlen) in Berlin gemacht und damals der Wuhlheide und auch noch der nicht weit entfernten Alten Försterei einen Besuch abgestattet.
Was nun? Die Frage stelltet ihr mir in den letzten Tagen öfter mal. Mir scheint, daß die Bahnhofsportraits auf ein gewisses Interesse bei euch stoßen. Wenn das wirklich so ist, werde ich nach Lust und Laune weitere Portraits erstellen, wahllos herausgegriffene Stationen ebenso mit Stationen mit einem thematischen Zusammenhang, so zum Beispiel Deutschlands restliche Q-Bahnhöfe. Zukünftige Portraits werden in loser Folge erscheinen, bevorzugt kurz nach 18 Uhr.
Ich finde die Portraits sehr anschaulich, wiel man so viel mehr schöne Punkte der Bahnhofe sieht die man beim einfachen durchfahren oder Umsteigen nicht bemerkt. Und zu den Q-Bahnhöfen: Ich dachte schon die Serie währe gestorben.
Viele Grüße und frohe Ostern wünscht ICE1223
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Von mir besuchte Bahnhöfe
- Deutschland: 1627
- Euro. Ausland: 717
Vielen, vielen Dank!
Längst habe ich nicht alle Porträts genossen...
Mir sagten die guten Bilder, Dein kultivierter Schreibstil und die Detailbemerkungen, nicht nur die humorigen, sehr zu.
Herzlichen Glückwunsch von mir zu Deiner reifen Leistung! :-)
sfn17
PS: ...und ich dachte noch, bei diesem dramatischen Text verabschiedest Du Dich womöglich gleich aus dem Forum... also nicht... *puh* :-)
Vielen Dank
Danke für deine tollen Portraits, die auch an von mir eigentlich oft frequentierten Bahnhöfen noch einige Details zum Vorschein gebracht haben, die ich nicht kannte.
Die Beschreibungen dazu waren auch immer interessant.
Vielen Dank für die Portraits und ich freue mich schon auf weitere!
Merci & wo ist Knuffigen Hbf?
Hallo,
ich bedanke mich auch für die Serie. Die ganzen kleinen Details, die du dargestellt hast, bei den Aufnahmen waren immer toll gewesen. Also danke für die Serie. Interessant wäre auch gewesen, wieviele Kilometer du zurückgelegt hast, um die zuerreichen und ob jetzt europäische Hauptbahnhöfe folgen ;)
Wobei den schönsten (!) Hauptbahnhof hast du vergessen: Knuffigen Hbf (oder ich habs nicht gefunden.
Grüße Sven
Da gibt es Probleme mit der Anreise,...
...denn Sören im Original ist mir bedeutend lieber als im Maßstab 1:87. Zudem nicht gesichert ist, ob die Umwandlung in die Originalgröße problemlos funktioniert...
;-)
Danke! Sehr gut gelungen
- kein Text -
Sammelantwort
Moin,
vielen Dank für die Kommentare.
Jens: Die Hauptbahnhöfe sind alle, da muß ich mich zwangsläufig mit kleineren Sachen beschäftigen.
ICE1223: Genau, später am Tag fuhr eine Dampflok.
Aber Urlaub in Berlin?!? Nun, jeder wie er es mag. (Gut, ich kenne die Stadt seit den 80ern. Da haben wir bei Verwandten gewohnt.)
Die Q-Bahnhöfe habe ich schleifenlassen. Zwei sind präsentabel, bei einem fehlt mir gefühlt eine Aufnahme. Kürzlich habe ich immerhin die beiden, zu denen ich am wenigsten Lust hatte, besucht.
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sfn17: Die Details. Da sehe ich bei mir noch Nachholbedarf. Aber vielleicht gibt es Tage, an denen es besser klappt als an anderen.
kaythxbye: Auf regelmäßig besuchten Bahnhöfen hat man seine Wege, das ist in Hannover für mich nicht anders. Daher war dort das Fotografieren nicht einfach.
SvenTX: Knuffingen habe ich in keinem Kursbuch gefunden. Gilt also nicht. :-)
Europäische Hauptbahnhöfe folgen nicht, Deutschland hat zu viel zu bieten. Wieviele Kilometer ich zurückgelegt habe, weiß ich nicht. Ich führe darüber keine Statistik.
heinz11: Also gibt es schon eine Möglichkeit, Menschen auf H0 zu schrumpfen? Aber solange der Rückweg nicht sicher ist, ist das keine Option.
Marie: Danke! :-)
Wie angedeutet erscheint mein nächstes Bahnhofsportrait im Mai. Ob die Q-Bahnhöfe fortsetzen oder es Glückauf! heißen wird oder wir ein völlig anderes Ziel ansteuern, kann ich derzeit nicht sagen.
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Verstehen Sie Bahnhof!
Europa: Linkliste Fahrplantabellen und mehr
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