Ausgewippert (Teil 1a) (Reiseberichte)

Sören Heise, Region Hannover, Mittwoch, 18.03.2015, 18:13 (vor 4137 Tagen)

Moin!

Dreieinhalb Wochen hat sie noch vor sich. Am 12. April endet auf der als Wipperliese bekannten Bahnstrecke von Klostermansfeld nach Wippra der planmäßige Personenverkehr. Die Kreisbahn Mansfelder Land, die den Verkehr als Subunternehmner von DB Regio betreibt, möchte die Strecke zumindest im Ausflugsverkehr weiterbetreiben. Heute im ersten Teil schauen wir zunächst auf die Geschichte der Strecke und beginnen die Reise auf ihr. Die ganze Serie wird voraussichtlich aus vier oder fünf Teilen bestehen, derzweite erscheint voraussichtlich Montag.


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Ausgangspunkt der Wipperliese ist der Bahnhof Klostermansfeld. Er liegt an der 1879 im Zuge der Kanonenbahn eröffneten Bahnstrecke Berlin - Blankenheim, an den Ausläufern des Ostharzes. Der Bahnanschluß weckte Begehrlichkeiten im Wippertal, allerdings winkten die Staatsbahn wie auch Privatbahnen ab: Die Strecke ins dünnbesiedelte Tal wurde nicht als rentabel angesehen. 1905 schien aber doch die Zeit für eine Bahnstrecke von Klostermansfeld über Wippra nach Stolberg gekommen. Um von Klostermansfeld aus das Wippertal zu erreichen, standen eine Zahnradstrecke oder ein großer Viadukt bei Mansfeld zur Auswahl, beiden Strecken gemein war ein Tunnel bei Rammelburg. Der Viadukt war im Bau teurer, langfristig aber billiger, so daß man sich für diese Variante entschied. 1907 waren die Baukosten für den Abschnitt Klostermansfeld - Wippra bewilligt, der Bau hätte beginnen können. Der Baubeginn sollte aber erst 1913 erfolgen. Zwischen 1914 und 1919 kam es kriegsbedingt zu weiteren Verzögerungen. Viadukt und Tunnel waren ein wenig kompliziert zu errichten, aber am 1. November 1920 wurde die Strecke endlich eröffnet. (Zur Bahngeschichte bis 2007 hangele ich mich an der Darstellung bei Josef Högemann, Eisenbahnchronik Harz, Freiburg 2007, S. 141ff. entlang. Eine Monographie über die Strecke ist meines Wissens noch nicht erschienen.)

Am 1. März 1923 wurde die Bahnstrecke Berga-Kelbra - Rottleberode nach Stolberg verlängert, so daß die 1905 vermessene Strecke Wippra - Stolberg endgültig in der Versenkung verschwand. (Weiß jemand, welche Linienführung sie haben sollte?) Der Reiseverkehr war so stark, daß die Reichsbahn schon bald Wittfeld-Akkutriebwagen statt lokbespannter Züge einsetzte. Nur noch an Sommersonntagen, wenn die Ausflügler kamen, fuhren Dampfloks. Nach 1945 übernahmen Dampfloks den täglichen Betrieb, zu Beginn der Sechzigerjahre übernahmen Dieseltriebwagen den Reiseverkehr. 1967 war der Streckenzustand so schlecht, daß der Reiseverkehr auf die Straße verlegt werden mußte. Es handelte sich um vier bis fünf Zugpaare. Allerdings waren (und sind) die Straßen im Wippertal nicht sonderlich gut ausgebaut. Der Güterverkehr konnte nicht auf die Straße verlegt werden und auch der Schienenersatzverkehr bereitete Probleme. Somit mußte die Reichsbahn Gleisbaukapazitäten im Wippertal einsetzen, mit dem Sommerfahrplan 1970 kehrte der Reiseverkehr auf die Schienen zurück (das Kursbuch Winter 1968/1969 zeigt dennoch Züge).

Dann kam die Wende. Und zu Beginn der Neunziger stand die Wipperliese wieder kurz vor dem Aus. Wenige Jahre später wendete sich das Blatt, die Strecke sollte erhalten bleiben und für Touristen attraktiver werden. Im Sommer 1996 übernahm die aus der Werkbahn des Mansfeld-Kombinates hervorgegangene Kreisbahn Mansfelder Land (KML) den Güterverkehr (in erster Linie Holz, mittlerweile ist er Geschichte), im Herbst 1997 auch den Reiseverkehr. Hierfür übernahm sie Esslinger Triebwagen der letzten Serie, die ursprünglich bei der Frankfurt-Königsteiner Eisenbahn zum Einsatz kamen. Der Fahrplan wurde auf einen Zweistundentakt verdichtet, zwei neue Haltepunkte errichtet. Zählte man Anfang der 90er nur etwa 50 Reisende täglich, waren es ein Jahr nach Übernahme der Leistungen durch die KML 400. Der Vertrag mit der KML wurde verlängert und die Strecke saniert. Am 21. Oktober 1999 wurde der Verkehr wiederaufgenommen, statt 46 benötigten die Züge nun nur noch 37 Minuten, aktuell sind es 28 bzw. 29. Sonntags verkehrten einige Züge von Klostermansfeld weiter bis Helbra. Die Fahrgastzahlen waren jedoch weiterhin verhältnismäßig niedrig, so daß die Strecke vor dem Hintergrund der Finanizierungsprobleme immer wieder auf dem Prüfstand war. Anno 2013 waren es durchschnittlich nur noch 115 Reisende pro Tag (mehr an schönen Wochenenden, dafür noch weniger wochentags). Daher und weil drei Brücken saniert werden müssen, hat die NASA als Aufgabenträger den Reiseverkehr zum 13. April 2015 abbestellt. Das wäre erst zum Fahrplanwechsel möglich gewesen, allerdings hätte die Strecke ab April wegen der Brückensanierung gesperrt werden sollen. Als Reaktion auf die Abbestllung verzcihtet DB Netze auf die Brückenarbeiten und hat die Strecke zur Übergabe ausgeschrieben.


Weiter geht es in Teil 1b, gleich hier als Antwort.

Ausgewippert (Teil 1b, 25 Bilder)

Sören Heise, Region Hannover, Mittwoch, 18.03.2015, 18:13 (vor 4137 Tagen) @ Sören Heise

Die Wipperliese besitzt mittlerweile keine Weiche mehr, alle Zwischenstationen sind Bedarfshalte. Der Fahrplan bietet in Klostermansfeld schlanke Anschlüsse in und aus Richtung Magdeburg sowie eine Kurzwende in Wippra. Mo-fr sind neun Zugpaare unterwegs (erste Abfahrt in Klostermansfeld 5:54, letzte Ankunft täglich 20:33). Samstags startet die erste Fahrt um 6:40 und sonntags um 8:15. An Werktagen außer samstags wird die Taktabfahrt Klostermansfeld ab 13:30 nebst Rückfahrt durch zwei Abfahrten um 13:10 und 14:20 ersetzt, im Schülerverkehr ist die Nachfrage am höchsten. Dennoch hätte hier ein Standardbus wohl gereicht.

Ich sehe für die Strecke maximal eine Zukunft im Wochenendverkehr, solange die Brücken halten. Für den normalen Verkehr fehlt einfach die Nachfrage, ferner sind die beiden größten Orte der nächsten Umgebung, Hettstedt und Sangerhausen, nur mit Umstieg zu erreichen. Man kann schon fast von einem Wunder sprechen, daß sich die Wipperliese so lange am Leben gehalten hat.

Wir schauen uns nun nachfolgend auf und entlang der Strecke um, allerdings nicht in geographischer Reihenfolge. Einleitend jeweils einige Worte zum betreffenden Ort. Zuvor der Link zu Openstreetmap und ein Streckenband.



 0,0   Klostermansfeld
 1,5   Klostermansfeld Einkaufszentrum (Hp. wurde nicht gebaut)
 2,4   Klostermansfeld Randsiedlung
 6,1   Mansfeld (Südharz)
 7,7   Vatterode
 8,9   Vatteröder Teich
 9,8   Gräfenstuhl-Klippmühle
11,5   Biesenrode
15,9   Friesdorf Ost (Rammelburg)
17,7   Friesdorf
19,9   Wippra


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1 Ein schnelles Bild in Klostermansfeld. 642 170 fährt mit rund 15 Reisenden weiter gen Sangerhausen - Erfurt. VT 407 der Kreisbahn Mansfelder Land wird gleich zum Bahnsteig vorrücken.


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2 Die Reisenden stürmen den Zug. Die Erinnerung sagt, es seien vier gewesen. Zwei wurden in Friesdorf Ost abgeholt, die zwei anderen fuhren bis Friesdorf mit.


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Mehr zu Klostermansfeld hoffentlich in einem späteren Teil dieser Reportage. Der nächste Ort an der Strecke ist Mansfeld. Die Kernstadt hat zusammen mit zwei Ortsteilen knapp 3200 Einwohner und ist somit der größte Ort an der Strecke. Das Zentrum liegt unten im Tal, der Bahnhof oben links auf dem Berg. Ich benötigte je Richtung etwa zehn Minuten zu Fuß.
1400 erhielt die Stadt, deren Name 973 erstmals urkundlich erwähnt ist, die Stadtrechte. 1780 kam sie nach dem Aussterben der örtlichen Grafen an Preußen. Das gräfliche Schloß dominiert die Stadt. Seit 1947 ist es in kirchlichen Händen, 1999 übernahm es ein Förderverein, der hier eine christliche Jugendbildungs- und Begegnungsstätte betreibt. Bekannt ist die Stadt durch den Sohn von Hans Luder. Er war im Bergbau tätig und zog 1484 aus dem nahen Eisleben hierher. Sein Sohn Martin verlebte daher seine Kindheit in Mansfeld und besuchte die Schule, ehe er 1497 auf die Domschule nach Magdeburg geschickt wurde. Er kehrte aber später zeitweilig zurück.


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3 Mit zwei Fahrgästen setzt VT 407 seine Fahrt nach Klostermansfeld fort. Wir gehen zunächst in die Stadt, werden uns dem heutigen Haltepunkt vor der Weiterfahrt widmen.


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4 Das Schloß thront auf der östlichen Talseite.
Auf dieser Straße fuhr einstmals die nur kurzlebige Elektrische Kleinbahn im Mansfelder Bergrevier (1900-1922), eine Überlandstraßenbahn von Hettstedt über Mansfeld, Klostermansfeld, Helbra und Eisleben nach Helfta. Irgendwo in Mansfeld soll sogar noch ein Originaloberleitungsmast stehen.


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5 An der Lutherstraße liegt der Lutherplatz. Auf ihm das Lutherdenkmal. Hinterm roten Auto links das Rektorat der einstigen Schule, rechts daneben das Rathaus.


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6 In der Stadt herrschte, vorsichtig ausgedrückt, sehr wenig Leben. Apotheke (rechts) und Oberschule sind geschlossen.


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7 Die St.-Georgs-Kirche. Sie wird im Vorgriffaufs Jahr 2017 gerade renoviert.


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8 Ein Gedenkstein unten an der Hauptstraße und eine Gedenktafel am Geburtshaus erinnern an den Erforscher Javas.


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9 Das Lutherhaus. Mit ist unklar, wieviel original ist. Die Lutherschule ist jedenfalls ein Neubau.


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10 Schräg gegenüber. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Museum bei Deutschlandradio Kultur.


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11 Der Wegweiser zeigt zu den Lutherstätten. Kein Wegweiser zeigt zum Bahnhof. Das ist die Straße rechts vom Briefkasten.


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12 Der Bahnhof liegt oben auf dem Berg.


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13 Irgendwo hier wird aus der Rabentorstraße die Bahnhofstraße.


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14 Gepflegte Einfamilienhäuser säumen den Weg.


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15 Irgendwann wechselt der Fußweg die Straßenseite und die Stromversorgung von Boden- in Luftlage.


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16 Auf dem Areal des einstigen Güterbahnhofs...


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17 ...hat ein letzter Weichenhebel überlebt.


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18 Dorther kommen wir.


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19 Das Empfangsgebäude ist in privater Hand und wird gerade saniert.


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20 Der heutige Bahnsteigzugang befindet sich am stadtseitigen Ende. Aber wenn man aus der Stadt zum Bahnhof gefunden hat, stört das auch nicht weiter.
Ende 2013 erhielt die Strecke Funkmaste, einen sehen wir im Bild.


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21 Der Bahnübergang ist wie die meisten dank technischer Nichtsicherung eine Langsamfahrstelle, hier sind für den Zug immerhin 20 km/h zugelassen.


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22 Der Kilometerstein ist leicht angeknabbert. Im Wippertal sehen wir die Kirche von Vatterode.


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23 Der heutige Haltepunkt ohne Zug. Vielleicht spielt er für einige Besucher der nahen Schule eine Rolle, für die Mansfelder und ihre Gäste dürfte seine Bedeutung nur unerheblich über dem Nullpunkt liegen.


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24 Das Nebengebäude harrt noch der Modernisierung.


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25 Das Empfangsgebäude von der Gleisseite. Dem Grundstück wird man sich sicherlich später widmen.


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Das soll für heute reichen. Nächstes Mal geht es nach Vatterode und Gräfenstuhl.

Viele Grüße
Sören

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Verstehen Sie Bahnhof!
Europa: Linkliste Fahrplantabellen und mehr

Korrektur

Sören Heise, Region Hannover, Mittwoch, 18.03.2015, 19:31 (vor 4137 Tagen) @ Sören Heise

Eine Korrektur. Das passiert, wenn der Beitrag mit heißer Nadel gestrickt wird. :-(

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20 Der heutige Bahnsteigzugang befindet sich am landseitigen Ende. Aber wenn man aus der Stadt zum Bahnhof gefunden hat, stört das auch nicht weiter.
Ende 2013 erhielt die Strecke Funkmaste, einen sehen wir im Bild.

Vielen Dank!

TD, Mittwoch, 18.03.2015, 21:39 (vor 4137 Tagen) @ Sören Heise
bearbeitet von TD, Mittwoch, 18.03.2015, 21:40

Die Reisenden stürmen den Zug. Die Erinnerung sagt, es seien vier gewesen. Zwei wurden in Friesdorf Ost abgeholt, die zwei anderen fuhren bis Friesdorf mit.

Hallo Sören,
vielen Dank für den Bericht, ich war vor ein paar Tagen auch in der Ecke unterwegs. Waren das vier "echte Fahrgäste"? Als ich dort gefahren bin, waren es auf der Hinfahrt auch drei bis vier Fahrgäste, davon aber 100% "Fuzzys" bzw. Bahninteressierte. Auf der Rückfahrt hatte sich dann tatsächlich eine echte "Fahrgästin" in den Zug verirrt, dazu wieder drei oder vier "Abschiedsfahrer" mit dicken Fototaschen.
Vielen Dank, dass Du auch die Orte abseits der Bahn vorstellst, das scheint die übrigen Abschiedstouristen kaum zu interessieren. Die sind nämlich am Endbahnhof in Wippra entweder gar nicht erst ausgestiegen oder sind während des Aufenthalts nur um den Zug gehüpft und für irgendwelche Fotos fast schon unter den Zug gekrochen. Ich konnte mir da ein gewisses Schmunzeln bei diesem Schauspiel nicht verkneifen - auch wenn ich diesmal selbst zur Zunft der Abschiedsfahrer gehört habe. Irgendwann muss ich da auch mal noch einen Reisebericht mit Bilder aus Klostermansfeld und Wippra schreiben, für die anderen Unterwegsorte hat es bei mir leider nicht gereicht.

Viele Grüße

Tobias

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[image] "Fensterplatz, bitte." - Meine Bahnreiseberichte.de.| instagram.com/fensterplatz.bitte/

Ausgewippert (Teil 1)

462 001, Taunus, Donnerstag, 19.03.2015, 17:22 (vor 4136 Tagen) @ Sören Heise

Danke Sören, freue mich schon auf die nächsten Teile.

Gruß
ICE1223

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Von mir besuchte Bahnhöfe
- Deutschland: 1644
- Euro. Ausland: 726

Ausgewippert

Breisgau-S-Bahn, Freiburg/Gera, Donnerstag, 19.03.2015, 17:31 (vor 4136 Tagen) @ Sören Heise

Vielen Dank Sören für die Nebenbahnidylle!

Ich freue mich auf die weiteren Teile.

Gruß
Breisgau-S-Bahn

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Für eine DB Lounge in Erfurt!

Sammelantwort

Sören Heise, Region Hannover, Donnerstag, 19.03.2015, 19:12 (vor 4136 Tagen) @ Breisgau-S-Bahn

Moin,

schön daß neben Tobias doch noch jemand den Weg nach Wippra gefunden hat, der umfangreichen Vernferkehrskonzeptsdiskussion (schwieriges Wort zum Trotz).

Tobias: Wenn ich mich als unechten Fahrgast bezeichnen darf, waren es auf der Hintour drei echte. Teilweise war es schwer zu trennen: Machte die Seniorengruppe einen normalen Ausflug nach Wippra oder hatten auch sie sich für eine Abschiedstour entschieden?

für irgendwelche Fotos fast schon unter den Zug gekrochen

Das kommt mir nicht unbekannt vor. Allerdings war es nur das Fabrikschild und ich ahnte, wie der Lokführer im Rückspiegel milde schmunzelte.

Ich freue mich jedenfalls auf Deine Eindrücke.

Wie geht die Serie weiter? Teil 2 beschreibt die Stationen Vatterode, Vatteröder Teich und Gräfenstuhl-Klippmühle, Teil 3 sieht uns in Rammelburg und Friesdorf. Wippra wird alleiniges Thema in Teil 4. Der fünfte Teil steht noch unter Erscheinungsvorbehalt, er wird dann Klostermansfeld zum Thema haben und vermutlich auch einige wenige Fotos von unterwegs.


Viele Grüße
Sören

Ausgewippert (Teil 1b, 25 Bilder)

brandenburger, Perleberg, Donnerstag, 19.03.2015, 20:21 (vor 4136 Tagen) @ Sören Heise

10 Schräg gegenüber. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Museum bei Deutschlandradio Kultur.

Hallo Sören,

vielen Dank für den Eindruck aus Mansfeld und den Link zum Deutschlandradio.

Schön, dass du auch solche Nicht-Bahnbezogenen Themen erwähnst. Warst du denn auch drin im Lutherhaus oder in Kassel im Spohrmuseum?

Ausgewippert (Teil 1b, 25 Bilder)

Sören Heise, Region Hannover, Freitag, 20.03.2015, 07:45 (vor 4135 Tagen) @ brandenburger

Schön, dass du auch solche Nicht-Bahnbezogenen Themen erwähnst. Warst du denn auch drin im Lutherhaus oder in Kassel im Spohrmuseum?

Nein, das war ich nicht. In Kassel habe ich immerhin die damalige Sonderausstellung der Caricatura besucht. ;-)

Vielen Dank, Sören!

EC 178, Freitag, 20.03.2015, 15:09 (vor 4135 Tagen) @ Sören Heise

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