Eine Adventstour mit Pfänderbahn und CNL Cassiopeia (m 90 B) (Reiseberichte)

TD, Sonntag, 07.12.2014, 13:47 (vor 4171 Tagen)

Hallo zusammen,

eigentlich bin ich noch damit beschäftigt, einige Sommerreisen aufzuarbeiten und wollte als nächstes eine Tour in den Nordosten präsentieren. Nur ist es ja so, dass man Sommerbilder zu jeder Jahreszeit zeigen kann, während spätestens nach Neujahr Niemand mehr Herbstnebel und Weihnachtsmärkte sehen will. Deshalb ziehe ich diesen Reisebericht vor und nehme Euch nun mit auf eine Reise nach Paris, die am letzten Wochenende stattfand. Da heute ein ähnlich grauer Sonntag ist, stelle ich den Reisebericht am Stück ein, auch wenn er so etwas arg lang ist.

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So manche Reise hat mich schon über Paris geführt, eine Fahrt mit dem Nachtzug dorthin hatte sich aber noch nie ergeben. Je näher der Fahrplanwechsel rückte, desto mehr drängte sich der Gedanke auf, doch noch einmal mit dem Nachtzug nach Paris zu fahren, bevor die Verbindung in Kürze eingestellt wird. Der übliche Weg von Konstanz mit einem Nachtzug nach Paris geht wohl über Ulm oder Stuttgart, ich wollte die Nachtzugreise aber an einem Startbahnhof des CNL beginnen. Während die Sparpreise für Verbindungen am Freitagabend schon früh weg waren, hatte ich für meinen Bruder und mich Mitte Oktober ein Ticket für den Samstag des ersten Advents gesichert. Als südwestlichsten Startpunkt für eine Reise nach Paris via München konnte ich damals einen Sparpreis ab Lindau buchen. Gut, nach Lindau würden wir irgendwie kommen und die Fahrt dorthin würde sich dann spontan und wetterabhängig gestalten lassen. Herausgekommen ist eine Rundfahrt via Bregenz, Lindau und München nach Paris und über die Ligne 4 nach Belfort und via Basel zurück an den Bodensee.

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Wir beginnen die Tour am späten Samstagvormittag in Konstanz und stärken uns auf dem Weihnachtsmarkt. Normalerweise würde mich das triste grau am Himmel stören – aber ich weiß etwas, was Ihr noch nicht wisst :)

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Die S 14 aus Weinfelden ist heute sogar in Doppeltraktion unterwegs und bringt zahlreiche Einkaufstouristen und Weihnachtsmarkbesucher aus der Schweiz nach Konstanz. Für ganze 3 Minuten nehmen wir im Thurbo-GTW Platz zur Fahrt hinüber nach Kreuzlingen.

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Platz gibt es um diese Zeit noch genug – wobei dieses Bild etwas täuscht, denn die hintere Tür ist defekt und die anderen Fahrgäste sind zu faul, um innen nach hinten durchzugehen.

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In Kreuzlingen steigen wir um auf die S 8 bis Romanshorn, von dort geht es mit der S 7 weiter nach Rorschach. Warum die Strecke „Seelinie“ heißt erklärt sich bei diesem Bild von selbst.

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Auch diese Strecke ist fest in der Hand von Thurbo-GTW. Wir sind unterwegs mit der Tageskarte Euregio Bodensee – damit ist auch erklärt, warum wir beim ersten Teil unserer Reise diesmal in der zweiten Klasse unterwegs sind.

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In Rorschach haben wir nun knapp 20 Minuten Aufenthalt, die wir für einen kurzen Abstecher ans Bodenseeufer nutzen. Dort irgendwo im Grau des gegenüberliegenden Ufers ist unser Zwischenziel Lindau.

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Aber jetzt zurück an den Bahnhof von Rorschach. Die SBB werben hier für himmlische Weihnachtsmärkte, so gibt es hier gerade ein Angebot für den Weihnachtsmarkt in Konstanz – aber da waren wir ja heute schon.

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Weiter geht die Reise mit einem Regio-Dosto (Stadler KISS) nach St. Margrethen. Nur sieben Minuten dauert diesmal die Fahrt, dann steht schon der nächste Umstieg an.

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Hier wartet schon ein Talent der ÖBB. Offenbar hat sich ein Triebwagen der S-Bahn Tirol nach Vorarlberg verirrt.

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15 Minuten dauert die Fahrt diesmal, dabei überqueren wir mit dem Rhein die schweizerisch-österreichische Grenze und dann hier die Bregenzer Aach. Die Hügel und Bergspitzen in der Ferne verschwinden im Nebel.

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Und genau das wollen wir jetzt auch tun, nämlich eintauchen in den Nebel über dem Bodensee. Von Bregenz aus fahren wir mit der Luftseilbahn auf den Pfänder. Der Hausberg von Bregenz gehört zu den Allgäuer Alpen und ist 1.064 Meter hoch. Zunächst gibt es einen Blick auf die Talstation, mit zunehmender Höhe dann über Bregenz und den Bodensee.

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Dann erreicht die Gondel die Nebeldecke und wir sind von dichtem Grau umhüllt. Bald darauf verlassen wir den Nebel und sind von strahlendem Sonnenschein umgeben.

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Ich hatte schon am Morgen zu Hause über die Webcam auf dem Pfänder gesehen, dass der Gipfel über dem Nebel liegt und oben die Sonne scheint – allein das war ausschlaggebend dafür, Bregenz und Pfänder in die Tour einzubauen.

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Hier sind wir übrigens schon auf dem Gipfel angekommen und schauen in Blickrichtung Bregenzerwald und Alpenpanorama.

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Und hier schweift der Blick über ein Nebelmeer, unter dem sich der Bodensee verbirgt.

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Bei klarer Sicht würde in dieser Blickrichtung unser Startpunkt Konstanz zu sehen sein – aber der Nebel von oben ist mindestens genauso eindrucksvoll.

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Es geht gleich weiter...

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Eine Adventstour mit Pfänderbahn und CNL Cassiopeia (Teil 2)

TD, Sonntag, 07.12.2014, 13:52 (vor 4171 Tagen) @ TD

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Langsam wird es Zeit, die Talfahrt anzutreten. Gleich heißt es Abschied nehmen von Sonne und blauem Himmel, denn leider wird der Rest der Reise nun vom Herbstgrau dominiert.

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Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 12 Metern pro Sekunde geht es nun mit der Pfänderbahn wieder hinab, nach sechs Minuten ist ein Höhenunterschied von 600 Metern überwunden und die Talstation erreicht.

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Wir bummeln nun etwas durch Bregenz. Die Landeshauptstadt von Vorarlberg hat 28.000 Einwohner.

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Hier sind wir in der Oberstadt am Martinsturm angekommen. Das Wahrzeichen der Stadt war einst ein Getreidespeicher.

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Selbst bei besserer Sicht würde man übrigens Konstanz am anderen Ende des Bodensees nicht sehen. 46 Kilometer Luftlinie trennen die beiden Städte, auf diese Entfernung macht sich die Erdkrümmung mit 41,5 Metern bemerkbar, so dass selbst der Münsterturm in Konstanz von hier nicht zu sehen wäre.

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Früher gab es von Bregenz aus einen Trajektverkehr nach Romanshorn, Konstanz und Friedrichshafen. Das ist jedoch längst Geschichte und 2005 haben sich die ÖBB ganz von der Bodenseeschifffahrt zurückgezogen. Eine Verknüpfung von Bahn- und Schiffsverkehr gibt es aber noch, denn am rückwärtigen Teil des Hafengebäudes liegt der Haltepunkt Bregenz Hafen. Von hier aus fahren wir weiter nach Lindau, auch dies wieder ein Talent-Triebzug.

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Nach 12 Minuten ist der Hauptbahnhof von Lindau erreicht. Ergänzend zu Sörens gestrigem Bahnhofsportrait mit schönen Sommerbildern bei Tageslicht sind wir nun bei hereinbrechender Dunkelheit auf der Bodenseeinsel unterwegs.

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Ob Unwetter oder Streik – die weißen Felder auf der Abfahrtstafel sind mitunter mit Unbill für den Reisenden verbunden. Aber es geht auch anders: heute prangt dort eine Einladung zur Modellbahn-Ausstellung. Zeit haben wir genug, warum also nicht dort vorbeischauen?

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Und so können wir uns schon einen Überblick über den nächsten Streckenabschnitt verschaffen, hier Lindau-Aeschach. Wir fahren später auf den rechten Gleisen der Allgäubahn.

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Bevor es aber auf die Allgäubahn geht, drehen wir noch eine Runde durch die vorweihnachtliche Altstadt von Lindau und zur Hafenweihnacht.

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Schließlich wird es langsam Zeit, an die Weiterfahrt zu denken und vom Hafen zum Bahnhof zu wechseln.

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Mit dem alex geht es nun nach München. Einen Vorteil haben Bahnreisen durch die Dunkelheit ja: ohne Streckenbilder und zugehörige Texte komme ich mit dem Reisebericht viel schneller voran.

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Und so sind wir jetzt auch schon in München, wo uns der weihnachtlich geschmückte Hauptbahnhof begrüßt.

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In München ist es allerdings neblig und nasskalt, so dass wir es bei einem Spaziergang zum Marienplatz belassen und uns dann auf eine heiße Dusche und ein warmes Bett im Nachtzug freuen.

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Der CNL 40418 von München nach Paris ist eine Kurswagengruppe im CNL 418 „Pollux“ nach Amsterdam. Zusätzlich führt der Zug an der Zugspitze Sitzwagen bis Stuttgart.

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Wir müssen mit dem Einsteigen noch einen Moment warten bis die Belieferung abgeschlossen ist. Aber für unser Frühstück warten wir doch gerne.

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Eingesetzt wird ein Comfortline-Schlafwagen, wir haben ein Deluxe-Abteil mit Dusche und WC gebucht.

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CNL benennt seine Zugläufe nach Himmelskörpern und Sternbildern. Die Verbindung München-Paris trägt den Namen Cassiopeia, ein Sternbild am Nordhimmel. Die Kurswagengruppe geht in Mannheim auf den CNL 450 Perseus aus Berlin über (ebenfalls ein Sternbild des Nordhimmels), der bereits Kurswagen des CNL Komet aus Hamburg mitbringt.

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Wir beziehen nun unser Abteil, vereinbaren mit der Schlafwagenbetreuerin die Frühstückszeit und lassen den Tag mit einem Gläschen Rotwein, das im Fahrpreis enthalten ist, ausklingen.

Es geht gleich weiter...

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Eine Adventstour mit Pfänderbahn und CNL Cassiopeia (Teil 3)

TD, Sonntag, 07.12.2014, 13:57 (vor 4171 Tagen) @ TD

Von Halt in Stuttgart bekomme ich nicht mehr viel mit, später wache ich beim Rangieren in Mannheim nochmals auf. Gegen acht Uhr am nächsten Morgen kommt dann die Pfeife eines Gegenzugs dem Wecker zuvor.

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Für das Frühstück wird das Abteil in Tagesstellung gebracht und der Tisch montiert, der unter einer Abdeckung im Fußbereich des Wagengangs untergebracht ist.

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Überpünktlich erreichen wir den Bahnhof Paris Est. Es ist Sonntagmorgen des ersten Advent, um kurz vor halb Zehn geht es noch sehr ruhig am Bahnhof zu.

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Wir haben nun knapp vier Stunden Zeit, bevor wir hier in Paris Est die Heimfahrt antreten möchten. Wir besorgen uns Tickets für die Metro und drehen nun eine kleine Runde durch Paris.

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Mit 36 Metern unter der Erdoberfläche ist die Station Abbesses die tiefstgelegene Station der Pariser Metro. Es gibt zwar auch einen Aufzug, aber ein bisschen Frühsport beim Treppensteigen auf der Wendeltreppe kann nicht schaden.

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Dafür nutzen wir dann für die nächsten 36 Meter Höhenunterschied mit dem Funiculaire de Montmartre einen Schrägaufzug. Aber da wir hier ja nicht in einem Aufzugsforum sind, muss irgendwie noch einen Bahnbezug her: das Design der Wagen stammt vom gleichen Designer, der auch die Wagen des TGV Atlantique entworfen hat.

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„Die Stadt wird gekrönt von der blenden weißen Basilika Sacré-Cœur“ – das sagt zumindest mein Reiseführer. Dessen Autor war wohl nicht an einem trüben Novembertag hier, denn sowohl Basilika als auch die Stadt präsentieren sich eher grau.

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Weiter geht es an die Seine...

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...und zur Kathedrale Notre-Dame. Aber halt, hier stimmt die Perspektive noch nicht.

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So ist es schon besser, ich denke jetzt passt’s:

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Zum Abschluss besuchen wir noch den Weihnachtsmarkt auf den Champs-Elysées...

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...dann geht es zurück zu den Fernzügen.

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Die TGV und ICE gen Osten kenne ich schon, und so habe ich mir zur Abwechslung für die Heimfahrt die Ligne 4 ausgesucht. Die Altbaustrecke von Paris nach Mulhouse ist nur teilweise elektrifiziert, nach Belfort verkehrt ein diesellokbespannter Intercite.

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Die Sitze finde ich sehr bequem, hier lässt es sich während der vierstündigen Fahrt gut aushalten.

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Dass die Strecke landschaftlich nicht besonders aufregend werden würde, wusste ich. Dass es aber so trostlos werden würde, hätte ich nicht gedacht. Ich kann nur davon abraten, die Strecke an einem grauen nebligen Novembertag zu befahren...

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...denn da ist selbst die Toilette farbenfroher.

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Der Zug endet in Belfort, bis zur Weiterfahrt bleiben nun 40 Minuten Zeit. Das ist etwas knapp für die Innenstadt – vor allem wenn man sich verläuft ;)

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Durch Belfort fließt die Savoureuse, wir kommen noch bis zur Kathedrale St. Christophe, dann müssen wir aber umkehren.

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Am Bahnhof wartet schon der Zug nach Mulhouse. Für eine Dreiviertelstunde nehmen wir im Triebzug von TER Alsace Platz.

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Mit Altkirch, Walheim, Tagolsheim, Zillisheim oder Hasenrain klingen die Stationsnamen an der Strecke schon wieder sehr vertraut.

Ich bin ganz stolz, für die Heimfahrt eine Verbindung gefunden zu haben, die Hafas nicht findet. Entweder hakt es an dem 7-Minuten-Übergang in Mulhouse oder dem Übergang in Basel vom französischen Bahnhofsteil, dass die schnellste Verbindung nicht angezeigt wird. Der 7-Minuten-Übergang auf den Zug nach Basel ist jedenfalls kein Problem, im Gegenteil, der Zug wird mit Verspätung angekündigt, da wird es dann aber hintenraus knapp.

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Aber egal, jetzt steigen wir erstmal ein und suchen uns ein schönes Plätzchen im TER-200-Wendezug mit Corail-Wagen.

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Für die SNCF ist der 7-Minuten-Übergang in Mulhouse dagegen kein Problem. Ebenfalls interessant: man bezahlt nur die tatsächlich verfügbare Klasse, zwei Züge mit unterschiedlichen Klassen passen auf eine Fahrkarte.

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Mit etwa 10 Minuten Verspätung erreichen wir Basel. Mist, eigentlich war diese Zeit zum Proviantkauf eingeplant. Aber gut, wir haben noch eine Notration Kekse im Rucksack, das sollte bis nach Hause reichen.

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Und so geht es nun gleich mit der Straßenbahn zum Badischen Bahnhof. So ganz pünktlich ist die Straßenbahn auch nicht, gerade so erreichen wir noch den IRE nach Singen. Nur Bilder habe ich jetzt keine mehr, aber Eindrücke von der Baureihe 611 und von der Hochrheinbahn habe ich ja schon in einigen anderen Reiseberichten gezeigt. An dieser Stelle der Hinweis: mein Reiseberichtsarchiv gibt’s unter www.bahnreiseberichte.de.

In Singen erreichen wir noch einen verspäteten Zug der Schwarzwaldbahn und kommen so sogar noch vor unserem Plan wieder zu Hause an.

Zugegeben, wenn man am Montag erzählt, dass man am Wochenende für knapp 4 Stunden in Paris war, kann man schon ein paar schräge Blicke kassieren. Dass man dafür 33 Stunden unterwegs war und warum die Reise über Pfänder, Lindauer Hafenweihnacht und München gehen sollte, verschweigt man dann lieber.

Aber mir hat‘s gefallen – und das ist ja die Hauptsache...


Viele Grüße und einen schönen zweiten Advent


Tobias

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Eine Adventstour

Sören Heise, Region Hannover, Sonntag, 07.12.2014, 14:42 (vor 4171 Tagen) @ TD

Hallo Tobias,

besten Dank für den Bericht. Das schönste waren die Bilder vom Nebelmeer von oben. :-)


Viele Grüße
Sören

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Verstehen Sie Bahnhof!
Europa: Linkliste Fahrplantabellen und mehr

Top! Nur bitte nicht ewig über's Wetter nörgeln; danke :-)

Blaschke, Sonntag, 07.12.2014, 14:59 (vor 4171 Tagen) @ TD

Hallo!

Zugegeben, wenn man am Montag erzählt, dass man am Wochenende für knapp 4 Stunden in Paris war, kann man schon ein paar schräge Blicke kassieren.

Mickrige 4 Stunden in Paris - das kann nicht die große Liebe gewesen sein... ***LACH***

Ansonsten ein schöner Reisebericht. Nur die ewige Kritik am Wetter stört mich (nicht nur hier). Es kann (und muß!) nicht immer Sonnenschein sein!

Schöne Grüße von

jörg

Eine Adventstour

462 001, Taunus, Sonntag, 07.12.2014, 15:56 (vor 4171 Tagen) @ TD

Hallo Tobias,

vielen Dank für den tollen Bericht. Das Wetter kann halt nicht immer passen, besonders zu dieser Jahreszeit.
Ist schon eine besondere Route um nach Paris zu kommen, bei der Rückfahrt hättest du ja noch über Genf/Geneve fahren können;-)

Viele Grüße und einen schönen zweiten Advent

Gruß zurück und dir auch ein schönen zweiten Advent

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