Deutschlands kleinste Bahnsteighalle (nebst Hbf, 45 Bilder) (Reiseberichte)

Sören Heise, Region Hannover, Samstag, 29.11.2014, 17:06 (vor 4179 Tagen)

Grüß Gott,

Kempten ist die Hauptstadt des Allgäus und eine der ältesten Städte Deutschlands. Ihr Hauptbahnhof hingegen zählt zu den jüngeren, er ist gerade einmal 45 Jahre alt. Der Grund dafür ist in der Geschichte zu suchen.


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Kempten liegt an der Ludwig-Süd-Nord-Bahn, die eine Nordsüdverbindung durchs blauweiße Königreich herstellte und auf heute seltsamen Wegen von Hof nach Lindau führt. In Kempten erhielt sie einen Kopfbahnhof in Innenstadtnähe bzw. nach damaliger Begrifflichkeit in Stadtnähe. Ein Durchgangsbahnhof war aus topographischen Gründen nicht machbar, das Illertal konnte nahe der Stadt nicht gequert werden.
Am 1. September 1847 wurde der Abschnitt der Ludwig-Süd-Nord-Bahn zwischen Augsburg und Kaufbeuren eröffnet, am 1. April 1852 die Fortsetzung durchs Alpenvorland nach Kempten. Am 1. Mai 1853 wurde Immenstadt erreicht, am 1. September Oberstaufen und am 12. Oktober 1853 war mit der Eröffnung bis Lindau der natürliche Schlußpunkt gesetzt. Die Strecke ist nicht elektrifiziert und als einzige Bahnstrecke Kemptens zweigleisig.
Am 12. Oktober 1862 wurde eine Bahnstrecke von Neu-Ulm nach Memmingen eröffnet und am 1. Juni 1863 bis Kempten verlängert.

Südlich Kemptens liegen die Alpen (und Athen hat paar Eulen mehr). Im ausgehenden 19. Jahrhundert sollten sie von einer Bahnstrecke über den Fernpaß nach Innsbruck, der sogenannten Fernbahn, überquert werden. Daraus wurde nichts, stattdessen wurde eine Lokalbahn gebaut. Es ist die bislang einzige Bahnstrecke, auf der ich erlebte, daß der Lokführer fürs liebe Federvieh bremste. Am 1. Dezember 1895 fuhr zwischen Kempten und Pfronten-Ried der erste Zug, am 16. Dezember 1905 ging die Verlängerung nach Reutte in Betrieb.

Mittlerweile von der Landkarte verschwunden ist die Lokalbahn nach Isny. Am 14. Oktober 1909 fuhr der erste Zug, der 18. April 1983 war der letzte Betriebstag zwischen Sibratshofen und Isny, einer Brücke ging es ziemlich schlecht. Am 29. September 1984 endete auch zwischen Kempten und Sibratshofen der Reiseverkehr. Die ersten Meter der Strecke dienten danach bis 1992 noch als Anschlußgleis.

Kemptens Hauptbahnhof war also ein Kopfbahnhof. Das erschwerte den Betrieb, daran konnte auch das im Dreikaiserjahr eröffnete neue Empfangsgebäude nichts ändern. Am 1. Juli 1907 wurde daher die Kemptener Umgehungsbahn eröffnet. Sie ermöglichte zunächst nur Güterzügen, ab 1912 auch Reisezügen, die Stadt ohne Richtungswechsel zu passieren. In Kempten-Hegge entstand ein neuer Bahnhof, von dem Pendelzüge zum Hauptbahnhof fuhren. Ab Herbst 1925 erreichten diese alle Schnellzüge, denn der Fernverkehr nutzte nun generell die Verbindungsbahn. Die Situation ist auf dieser Karte zu sehen.
Im Jahr 1961 wurde die Umgestaltung der Bahnanlagen in Kempten angegangen. Als beste Lösung erwies sich ein neuer Durchgangsbahnhof, der den alten Hauptbahnhof und Hegge ersetzte. 1965 begannen die Bauarbeiten, am 28. September 1969 hielten die ersten Züge. Anno 1972 waren die Umbauten zum Preis von fast 40 Millionen DM (ein Service für unsere jüngeren Leser ;-) fertiggestellt.


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Neben den zweistündlichen Alex-Zügen zwischen München einerseits, Immenstadt, Oberstdorf und Lindau andererseits sieht man in Kempten Reisezüge der Deutschen Bahn. Ihre Fernverkehrssparte kommt sechsmal am Tag vorbei, einmal mit dem EC München - Zürich, zweimal mit dem IC von Oberstdorf nach Hannover. Einer fährt über Ulm und das Ruhrgebiet, der andere über Augsburg und weiter nach Hamburg.
DB Regio fährt nach Ulm, über Buchloe nach Augsburg und nach München, nach Immenstadt, Oberstdorf und Lindau sowie über Pfronten nach Reutte. Eingesetzt werden Triebwagen der Baureihen 612 und 642 sowie vermutlich noch einige lokbespannte Züge mit den Baureihen 218 und neuerdings auch 245.

Ich besuchte Kempten am 21. Juli 2013. Alle Aufnahmen entstanden an jenem Tag.


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1 Der geneigte Leser fragt sich sicher ab und an, was den das Motiv des Bildes sein soll. Hier frage ich mich auch.


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2 Überflüssigen Schnickschnack gibt es nicht.


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3 Dafür Gegenlicht. 223 063 fährt nach München.


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4 Das ist die Ausfahrt in Richtung München (und Ulm und Österreich).


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5 Der Bahnsteigbelag untermauert den Eindruck des fehlenden überflüssigen Schnickschnacks.


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6 Der Zug fährt ab.


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7 Mindestens sechs Wagen.


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8 Ausfahrt.


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9 Aufgang.


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10 Der Hinterausgang. Weitere Aufnahmen fielen dem ersatzlosen Ausfall des Zweitbesuchs zum Opfer.


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11 Tunnelbild.


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12 Treppenbild. Beachte den Kofferlaufbandstolperschutz, nicht geeignet für Kleinstkinder.


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13 Wir stoßen ins Empfangsgebäude vor.


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14 Nach einer Umdrehung...


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15 ...drehen wir uns weiter. Die Ströer-Stele hatte zu "Warten und Raten" aufgerufen. Wer möchte? :-D


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16 Ausgang.


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17 Bahnhofsplatz, leicht bewölkt.


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18 Bahnhof, stärker bewölkt.


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19 Unbewölkt.


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20 Eingang.


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21 Ecke.


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22 Wand. Die Schrift sieht japanisch aus.


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23 Fenster.


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24 Wie verabschieden uns vom Bahnhofsplatz, ...


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25 ...queren das Empfangsgebäude...


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26 ...und landen an diesem idyllischen Platz.


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27 Einmal umgedreht.


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28 218 462. Beachte auch hier die Bahnsteiggestaltung bar jeden überflüssigen Schnickschnacks.


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29 Die Bahnsteighalle ist ein wenig klein ausgefallen. Umso standardisierter die Fluchttreppe.


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30 Zeit für einen Bahnsteigwechsel.


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31 Architektur pur!


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32 612 088. Er hielt offenbar weiter hinten als erwartet.


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33 Der Grund heißt 642 213 und will ins Ausland. Oder muß.


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34 Neu und alt.


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35 Blödes Dach!


Geht gleich weiter.

Deutschlands kleinste Bahnsteighalle (nebst Hbf, 45 Bilder)

Sören Heise, Region Hannover, Samstag, 29.11.2014, 17:06 (vor 4179 Tagen) @ Sören Heise

Die ausgereizte Betrffzeile verunmöglichte eine Kennzeichnung der Teile. Das hier ist Teil 2. Das eben war Teil 1.


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36 Wer wird denn hier rotsehen?


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37 Nehmen wir noch ...eg... hinein, dann paßt es.


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38 Waren das eben schon soviele? 612 076 hinten.


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39 Die Gepäckkarren wurden abgeschafft.


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40 Das Bahnbetriebswerk.


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41 Rückenansichten.


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42 612 089 und 612 083.


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43 Der Besuch neigt sich dem Ende zu.


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44 Illerbrücken. Unsere und die nächste sind die größten Spannbetonbrücken Bayerns und vielleicht auch der Welt. Sie wurden 1904 - 1906 gebaut. Die nächste diente einst der Zufahrt zum alten Hauptbahnhof.
Im Bogen sieht man die Illerbrücke I, 1845-1847 für die Ludwigs-Süd-Nord-Bahn aus Holz gebaut. Über sie könnte man einiges schreiben, ich verlinke daher hierhin.


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Auch wenn nur noch sechzehn Hauptbahnhöfe übrig sind, so war es heute eine Premiere. Denn ich habe erstmals alle angefertigten Aufnahmen auch gezeigt.
Das Mittwochsportrait fällt ein wenig länger aus, hier schon ein kleiner Vorgeschmack.


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Viele Grüße
Sören

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Verstehen Sie Bahnhof!
Europa: Linkliste Fahrplantabellen und mehr

Dankeschön! Da hab ich beim Umsteigen ja nicht viel verpasst

redcobra, Samstag, 29.11.2014, 17:37 (vor 4179 Tagen) @ Sören Heise

vom eigentlichen Bahnhof. Die Innenstadt selbst konnte ich später (per Automitfahrt) noch kurz erkunden und diese ist sehr sehenswert!!

Korrektur zu Bild 44: „Stampfbetonbrücken” sollte es heißen

Sören Heise, Region Hannover, Samstag, 29.11.2014, 17:57 (vor 4179 Tagen) @ Sören Heise

 

Vielen Dank fürs Portrait

462 001, Taunus, Samstag, 29.11.2014, 19:30 (vor 4179 Tagen) @ Sören Heise

- kein Text -

Vielen Dank fürs Portrait

kaythxbye, Berlin, Samstag, 29.11.2014, 20:52 (vor 4179 Tagen) @ Sören Heise

Hallo Sören,

danke fürs Portraitieren meiner alten Heimat.
Als Kind und Jugendlicher bin ich her oft eingestiegen und ins ferne München oder Augsburg gefahren. Ich durfte sogar mal auf einer 218 vom Betriebswerk zum Hbf mitfahren (lange bevor ich gewusst hätte, was eine 218 genau ist). Zum Glück würde das Empfangsgebäude vor einigen Jahren neu gebaut, denn das alte war ungefähr so einladend wie der Gleisbereich.

Zum ersten Bild: Da sieht man den freigehaltenen Platz für die Gleise 6 und 7. Dieser Bahnsteig wurde nie gebaut, da man auch mit 5 Gleisen schon genug Platz hat.
Dies war nicht immer so klar, da man ab 1993 mit dem Allgäu-Schwaben-Takt einen ITF eingeführt hatte und dementsprechend Kapazitäten brauchte.

Der Hinterausgang ist nicht sonderlich spannend, man gelangt auf einen Parkplatz. Wenn man Glück hat und die Vegetation nicht im Weg steht sieht man allerdings auch noch rüber in das Betriebswerk und kann dort manchmal spannende Dinge beobachten. Auch ein Schneepflug der Bahn ist auf der Rückseite des Bahnhofs abgestellt.

Zum historischen Bahnhof in der Innenstadt: Der existiert nicht mehr, stattdessen ist dort nun ein Einkaufszentrum und die Berufsschule. Lediglich eine alte Lok-Achse auf einem kurzen Stück Gleis erinnern an den alten Standort, genauso wie der Name der "Bahnhofs-Apotheke".

Viele Grüße,
Samuel

Deutschlands kleinste Bahnsteighalle (nebst Hbf, 45 Bilder)

Christian_S, Sonntag, 30.11.2014, 15:03 (vor 4178 Tagen) @ Sören Heise

Den Kemptener Hbf kenne ich mittlerweile auch ganz gut, ein guter Freund von mir wohnt und arbeitet in Kempten und in Bild 32, das könnte er sogar sein ;) Ich mag vor allem auch die Fahrt nach Kempten, die so herrlich durchs Allgäu verläuft und einen eigentlich die ganze Zeit aus dem Fenster schauen lässt.

Auf das Mittwochs-Portrait von Lindau Hbf bin ich schon gespannt. Ebenfalls ein Bahnhof, den ich kenne, aber nun doch schon ein paar Jahre nicht mehr dort gewesen bin. Daher interessiert mich natürlich, was sich so verändert hat :-)

Samelantwort

Sören Heise, Region Hannover, Sonntag, 30.11.2014, 18:00 (vor 4178 Tagen) @ Sören Heise

Guten Abend,

vielen Dank für Eure Kommentare.


redcobra: Der Bahnhof ist völlig unspektakulär.

Sören Heise: Danke für den Hinweis.

RE 300: Bitte.

Samuel: Vielen Dank für die ergänzenden Informationen. Vom zusätzlichen Bahnsteig hatte ich gelesen, offenbar trenne ich die Erstellung von Textteil und Bildteil zu sehr. :-(
Eine Achse am alten Standort ist aber ein Grund, dort bei Gelegenheit mal vorbeizuschauen. Liegt aber nicht gerade um die Ecke.

Christian: Ja, die Fahrt nach Kempten (und weiter nach Lindau) gehört zum Schönsten, was Deutschlands Eisenbahnen zu bieten haben.
Lindau Hbf gibt es erst am Wochenende, Mittwoch bleiben wir auf dem Festland. Da ist es beinahe noch interessanter. :-)


Ich darf noch auf DSO hinweisen, Hubert G. Königer hat hier einige Aufnahmen des Kopfbahnhofs eingestellt, aufgenommen am Einweihungstag.


Viele Grüße
Sören

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Verstehen Sie Bahnhof!
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Deutschlands kleinste Bahnsteighalle (nebst Hbf, 45 Bilder)

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Montag, 01.12.2014, 07:29 (vor 4178 Tagen) @ Sören Heise

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36 Wer wird denn hier rotsehen?

Ich! So viele Kippelkisten... Das ist echt eine Ecke von Deutschland, in der ich nicht mit der Bahn unterwegs sein möchte. *örks*

Trotzdem herzlichen Dank für die Bilder, die es mir ermöglichen, dem zu entgehen.

Markierung in der Karte setzende Grüße
der Colaholiker

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