[HU] Reisebericht: Über Wien nach Budapest (Teil 1 m10B) (Reiseberichte)

DG, Sonntag, 12.10.2014, 20:42 (vor 4187 Tagen)
bearbeitet von DG, Sonntag, 12.10.2014, 20:42

So, nun will ich mal wieder mit einem Reisebericht aufwarten.
Als kleiner Herbsturlaub war eine Tour nach Budapest geplant. Bisher hatte es mich in dieser Richtung nur bis Wien verschlagen und dort dachte ich dann mal, dass Budapest bestimmt auch interessant und schön sei. Nun wollte ich mir davon ein Bild machen.

In drei Teilen werde ich Euch daran teilhaben lassen. Teil 1 zeigt die Hinfahrt, Teil 2 einige Bilder aus der Stadt, Teil 3 beschreibt dann kurz die Rückfahrt.

Gebucht war für Hin- und Rückfahrt je ein Europa-Spezial, die Route jeweils gleich. Auf dem Hinweg ging es mit dem InterCity von Bremen nach Hamburg, von dort mit dem EuroNight 'Hans Albers' im Deluxe-Schlafwagenabteil nach Wien, und von dort wiederum mit dem Railjet nach Budapest. Auf dem Rückweg habe ich von Hamburg nach Bremen den Metronom benutzt.

Die Hinfahrt begann mit einer Fahrt mit der Regio-S-Bahn zum Bremer Hauptbahnhof. Von dort ging es mit dem IC weiter zum Hamburger Hauptbahnhof. Der Zug war etwas merkwürdig gereiht. Hinter dem Steuerwagen folgten die beiden 1.-Kl.-Wagen, der Apmz noch herrlich weich und bequem mit rosa Plüsch. Oft wird mir das wohl nicht mehr passieren. Schade.
In Hamburg habe ich die Wartezeit dann in der Lounge verbracht, in der es auch noch völlig selbstverständlich Bionade gab, die in Frankfurt ja schon seit Monaten vergriffen ist.
Anschließend ging es dann zum Bahnsteig, der war schon gar nicht so schlecht gefüllt. Der EuroNight fuhr pünktlich ein und aus Schlaf- und Liegewagen stiegen sogleich Stewards von Newrest Wagonlits, der bewirtschaftenden Gesellschaft. Anfangs war mir nicht klar, ob die Fahrkarten schon hier kontrolliert werden, aber das war wohl nur freiwillig, um sich sagen lassen zu können, wo das eigene Abteil ist. Ich bin also zu meinem gebuchten Abteil einmal ganz durch den Wagen gegangen und fand dort das aus einer früheren Reise bekannte, holzverkleidete Abteil vor, in dem ich mich sehr wohlgefühlt habe.


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Bild 1: Das Schlafwagenabteil

Zur Begrüßung gab es ein nettes kleines Paket, als alkoholischen Aanteil gab es diesmal statt des bekannten Piccolos Wein oder Sekt in einer Art Plastikbecher mit Sangria. Dazu dann eine kleine Flasche Wasser sowie eine kleine Tüte Salzbrezeln.


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Bild 2: Das kleine Bad mit Dusche und WC

Der Unterschied zum früher mal benutzten Schlafwagen (fast) gleicher Bauart bestand in den Fenstern, die hier etwa halb zu öffnen waren, indem man die obere Hälfte herunterschob. Die Fenster schlossen nicht ideal und so war es recht laut, etwas kalte Luft zog auch in das Abteil. Später habe ich dann ein Handtuch zwischen Fenster und Jalousie gesteckt, das hat beides zumindest etwas verbessert.
Ansonsten war die Nacht so, wie ich sie aus Nachtzügen gewohnt bin, recht unruhig, Durchschlafen geht kaum, aber ich war am nächsten Morgen doch recht entspannt. Die Nasszelle funktionierte dann auch noch, also alles prima.
Das Frühstück kann man sich in den ÖBB-Nachtzügen ja recht individuell zusammenstellen. Auf einem Blatt werden die Speisen und Getränke angeboten und man kann 6 Zutaten kostenfrei auswählen, weitere sind zu je 1€ erhältlich.


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Bild 3: Das Frühstück
Ich hatte mich für Semmeln, Teebutter, Marmelade, Putenbrust, ungarische Salami, Orangensaft und Joghurt entschieden, eine Zutat musste ich also nachzahlen. An sich okay, das System ist so auch schön einfach, auch wenn das kleine Stück Butter genau so viel kostet, wie zwei Semmeln.
Das Frühstück war gut, die ungarische Salami konnte natürlich nicht mit der in Budapest vor Ort am Stück gekauften mithalten, aber das war absehbar. Für den O-Saft hätte ich mich nicht entschieden, wenn ich gewusst hätte, dass er im Tetrapack ist, ich meine es war früher mal eine kleine Flasche. Zum Frühstück gab es außerdem die aktuelle Kronen-Zeitung.


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Bild 4: Angekommen in Wien
Hier noch der obligatorische Blick auf den Schlafwagen und die mitgefahrenen Automobile.


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Bild 5: Ein Blick auf den aus Zürich angekommenen Schlafwagen, wir sehen ihn nicht zum letzten Mal.

In Wien habe ich dann, nachdem ich sie gefunden habe, da sie seit meinem letzten Besuch umgezogen war, in der ÖBB-Lounge vorbeigeschaut. Ein Plus sind die dortigen Getränke, mit denen sich jeder versorgen kann: Coke und Ähnliches in kleinen Flaschen, Säfte in großen Flaschen. Gekühlt oder ungekühlt. Nicht mit dem Sirup-Produkt der DB zu vergleichen. Die dort angeboteten Hörnchen (vor zwei Jahren gab es noch Croaissants) waren aber unheimlich trocken.
Dann ging es auch bald schon zum Railjet, mit dem ich in der regulären First nach Budapest fuhr.


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Bild 6: Angekommen in Budapest


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Bild 7: Nebenan offenbar ein Tageszug mit einem russischen Schlafwagen

Der Budapester Ostbahnhof, oder wie einheimische sagen, Keleti Pályaudvar, wirkte auf mich recht freundlich und war kleiner, als ich ihn mir vorgestellt hatte. Natürlich gab es dort eine große Auswahl an Wechselstuben, an denen man sich mit Forint eindecken kann. (Und auch sollte, die Kurse vor Ort sind etwa 10-15% besser, als bei meiner Sparkasse. Alternativ natürlich auch bei örtlichen Banken am Automaten.)


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Bild 8: Der Bahnhof von außen

Nachdem ich im Hotel eingecheckt hatte, schaute ich mich noch ein wenig in der Umgebung um und fand auch noch diese Halle im Bahnhof, die doch recht künstlerisch gestaltet ist, los ist dort trotzdem kaum etwas.


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Bild 9: Seitenhalle


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Bild 10: Nochmal die Seitenhalle mit Blick auf die Gleise

In Teil 2 geht es dann gleich weiter mit einigen Eindrücken aus der Stadt.

[HU] Reisebericht: Impressionen aus Budapest (Teil 2 m18B)

DG, Sonntag, 12.10.2014, 20:43 (vor 4187 Tagen) @ DG

In Budapest habe ich mich am zweiten Tag für einen 72h-Budapestpass entschieden. Mit diesem ließen sich alle öffentlichen Verkehrsmittel der Stadt nutzen. Mit 4.150 Forint (etwa 13 Euro) war dieser günstiger als eine Budapest-Card gleicher Geltungsdauer, die noch freien Eintritt in einige Museen usw. ermöglicht hätte, das war für mich aber nicht so interessant.

Budapest als Ort der heißen Quellen ist natürlich für seine Bäder bekannt. Diese sind dann wohl häufig auch traditionell und liebevoll gestaltet.

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Bild 11: Brunnen im Széchenyi-Heilbad

Nachdem ich den Heldenplatz besichtigt hatte, ging es mit der U-Bahn einige Stationen weiter in Richtung Donau. Budapest ist eine Stadt, in der die Sehenswürdigkeiten nicht immer allzu nahe beieinander liegen und daher die öffentlichen Verkehrsmittel oder die stark vertretenen Leihräder eine gute Alternative sind.

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Bild 12: Metro-Station der Linie 1. Dies ist die älteste Metro-Linie in Budapest und zugleich auch die kleinste, bzw. niedrigste. Hier ist an mancher Stationen noch historisches zu finden, was eine Fahrt auch nicht uninteressant macht.


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Bild 13: Hier ein Mahnmal zum eisernen Vorhang


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Bild 14: Ein Blick in den Café-Saal der Lotz Hall


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Bild 15: Angekommen am Parlament. Dieses wird von zwei typischen Budapester Trams eingerahmt.


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Bild 16: Ein besonderes Schmankerl war dann dieser historische Tram-Wagen, der im Rahmen einer Sonderfahrt unterwegs war.


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Bild 17: Nachdem die Donau überquert war, ging es mit einem kleinen Bus der Marke Ikarus ins Burgviertel.


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Bild 18: Übersichtstafel Burgviertel


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Bild 19: Nun ein besserer Blick auf das Parlament an der Donau vom Burgberg aus gesehen.


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Bild 20: Eine kleine Bahn, bzw. zwei davon, fahren den Burgberg rauf und runter. Diese Fahrt ist nicht in der Budapest-Card enthalten, aber auch nicht nötig.


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Bild 21: Ein kleines Stück weiter und nicht mit der Bahn nach unten gefahren haben wir einen guten Blick über den südlichen Ausläufer des Burgbergs, die Donau und die Pester Seite.


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Bild 22: Nachdem wir den Gellert-Berg einfach mal übersprungen haben werfen wir direkt einen Blick in die große Markthalle, in der im Erdgeschoss Lebensmittel angeboten werden, während im oberen Teil vor allem Stoffe gehandelt werden und es zubereitetes Essen gibt. Achja: Im Untergeschoss ist ein Aldi.


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Bild 23: Die hiesigen Trams sind eher auf stehende denn auf sitzende Gäste ausgerichtet.


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Bild 24: Auf Notfälle ist man vorbereitet.


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Bild 25: Auf dem Weg mit irgendeiner Tram zurück zum Ostbahnhof musste ich dann doch mal stoppen und einen Station zurückfahren. Da hatte ich doch was gesehen, was mir bekannt vorkam. Und da war es.


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Bild 26: Die Metro-Linie 3 setzt sehr lange, vielleicht sowjetische Züge ein. Diese wirken sehr massiv und schwer. Und beim Schließen der Türen möchte ich lieber kein Körperteil dazwischen haben, da gibt es nämlich einen wirklich heftigen Rumms.


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Bild 27: Eigentlich gar nicht geplant, aber das Bild musste dann doch noch her. Es gibt nämlich eine recht neue Metro-Linie, die Linie 4, die vom Ostbahnhof zum Bahnhof Kelenföld fährt. Die Stationen sind sehr modern, aber tief unter der Erde.


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Bild 28: Hier wird auf moderne Alstom-Fahrzeuge gesetzt. Ich habe leider keine Außenaufnahme, hier aber eine Innenaufnahme. An jeder Station stehen übrigens 2-3 Metro-Sicherheitsleute, die wie hier an den Endstationen auch dafür sorgen, dass die Fahrgäste aussteigen.

Soweit zu den Impressionen aus der Stadt. Der kurze Teil 3 stellt dann noch die Abreise dar und hält eine Überraschung bereit.

[HU] Reisebericht: Über Wien nach Deutschland (Teil 3 m6B)

DG, Sonntag, 12.10.2014, 20:44 (vor 4187 Tagen) @ DG

Nun folgt also die Rückfahrt. Diese erfolgt wie in Teil 1 erwähnt quasi spiegelverkehrt zur Hinfahrt. Mit dem Railjet ging es zunächst nach Wien.

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Bild 29: Zum ersten Mal war ich in der Business-Class des Railjet unterwegs. Vor gut zwei Jahren hieß es hier noch Premium-Class, kostete 10€ mehr Reservierungsentgelt, dafür gab es unbegrenzt zu trinken und immer mal wieder (wirklich) kleine Snacks. Jetzt kostete die Reservierung nur noch 15€, es gab ein Begrüßungsgetränk und eben viel Platz und sehr bequeme Sitze. Wobei ich damals für die lange Strecke Wien-Frankfurt doch etwas enttäuscht war und das am Ende unbequem war. Aber für Budapest-Wien war das prima.


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Bild 30: In Wien habe ich die Umsteigezeit in der ÖBB-Lounge verbracht. Diese war wie gesagt umgezogen und ist jetzt neben dem Reisezentrum platziert und sehr modern eingerichtet. Die Wände sind mit zahlreichen Monitoren bestückt, die schicke Alpenlandschaften zeigen. Auf einer der anderen Seiten wurden Ankünfte und Abfahrten gezeigt.


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Bild 31: Hier nun die versprochene Überraschung und das Wiedersehen mit dem Dosto-Schlafwagen. Ich habe nicht schlecht gestaunt, als dieser am Bahnsteig stand. Eine Rückfrage (eigentlich zwei, bis ich das verstanden hatte) beim freundlichen Schlafwagenbetreuer ergab dann, dass die leichteren einstöckicken Schlafwagen auf der Strecke nach Bregenz und Zürich gebraucht werden, weil wegen einer Streckensperrung auf der Arlbergstrecke über eine Dieselstrecke umgeleitet wird und die Diesellok die schweren Dostos nicht ziehen könne. Das wäre die nächsten Tage auch noch planmäßig so.


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Bild 32: Ich sagte also dem Betreuer, welchen Platz ich reserviert hatte und dieser machte mich mit mir auf die Suche. Der reserviere Platz 71 wäre hier ein Eco-Abteil gewesen und auch die ein oder andere weitere Abweichung gab es zwischen den Wagen. Man hatte aber irgendwo Post-Its aufgetrieben und damit einige Abteile umdeklariert. In diesem Fall wohl Glück für Reisende (hier kann man nicht von Beförderungsfällen sprechen) mit den Plätzen 31/35 und 61/65, die ein Deluxe-Abteil zum Eco-Preis erhalten haben. Ein Nebeneffekt, da es im geplanten Wagen nur zwei Deluxe-Abteile gibt, im Dosto aber vier. Andersrum aber nicht so schön...
In meinem Abteil hatte sich zunächst ein älteres Paar niedergelassen, ein Blick des Stewards auf deren und meine Reservierung ergab, dass diese das Abteil unter mir gebucht hatten. Dorthin zogen sie dann auch schnell um, jedoch nur ungern, da das Abteil nur etwa halb so groß war und auch kein eigenes Bad bot. Ich kam noch kurz mit der Frau noch kurz ins Gespräch, sie fragte wann ich gebucht hätte, ich antwortete: drei Monate im Voraus, das muss man auch, wenn man ein Deluxe-Abteil haben möchte. Sie erzählte noch, dass sie schon seit Jahrzehnten mit Auto/Nachtügen reise und früher alle Abteile ein Bad hatten und wie schön das sei. Das mir das gefällt bestätigte ich und fügte noch an, dass das in Deutschland wohl bald deutlich ausgedünnt werde. Das konnte sie kaum glauben, seien die Züge doch immer voll. "Dann sollte man doch die Preise erhöhen", sie würde es bezahlen. Naja nun. Irgendwann reichte der Steward dann noch einen kleinen Gemüsesalat zum Abend, nahm Fahrschein und Reservierung mit, und ich machte es mir bequem.


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Bild 33: Das Abteil etwas anders als von der DB gewohnt. Ledersessel statt Stoffsessel, keine Rettungsleiter, dafür aber einen Knopf zum Stewardrufen. Ansonsten recht ähnlich. Im Bad hat der 'Duschkopf', wenn man ihn so nennen will, noch eine andere Kostruktion, er ist im vertikalen Winkel quasi 360° verstellbar, dafür horizontal gar nicht. Das muss auch nicht, so eng wie es da ist. Duschen am Morgen ging auch prima, ich habe ja immer etwas Sorge, dass das Warmwasser mal alle ist, aber das ist mir bisher noch nicht passiert. Und hier habe ich auch nicht das Bad beim Duschen überflutet, wie es mir sonst schonmal passiert ist, da die Abläufe häufig nicht allzu toll funktionieren.


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Bild 34: Bei diesem Frühstück ersetzte ich dann gegenüber der Hinfahrt die ungarische Salami durch Schinken (aha, gekochter Schinken, das stand nicht dabei) und ließ den Orangensaft weg. Das Frühstück war ansonsten gut. Wir kamen bald darauf pünktlich in Hamburg an.
Vom Streik blieb ich verschont, erst am Abend des Tages kämpften die Lokführer (wohlgemerkt nur die der DB, wie der Metronom-Zugbegleiter noch anmerkte) für ihre Forderungen.


Da Bilder vom Metronom und einem DB-RE nicht mehr allzu spannend sind, endet der Bildbericht nun schon hier. Ich bedanke mich bei allen, die ihn verfolgt haben und freue mich natürlich über Feedback.
Wie immer gilt: Meine Angaben zu Örtlichkeiten usw. sind aus dem Gedächtnis und Fotos, wenn da ein Fehler ist, dürft ihr mich gerne darauf aufmerksam machen. Die Fotos sind meist in annehmbarer Qualität, da einige entstanden sind während ich einen Trolley dabei und einen Rücksack aufhatte und teils noch eine Tasche in der einen Hand, können die manchmal etwas verwackelt sein. Und wer einen Rechtschreibfehler finden, darf ihn selbstverständlich behalten, auch ohne zu fragen.

Danke!

JanZ, HB, Sonntag, 12.10.2014, 21:22 (vor 4187 Tagen) @ DG

Danke für den Bericht! Ich war dieses Jahr aus beruflichen und privaten Gründen fünfmal in Budapest und kann bestätigen, dass es eine Reise wert ist. Und wenn ich deine Bilder sehe, merke ich, dass es immer noch Dinge gibt, die ich dort noch nicht gesehen habe ;-).

Danke!

citaro, Sonntag, 12.10.2014, 22:26 (vor 4187 Tagen) @ JanZ

Super Bericht , und mich als Budapest Fan ... sehr tolle Reportage !!!

Toll! :) Danke!

sflori, Sonntag, 12.10.2014, 23:37 (vor 4187 Tagen) @ DG

- kein Text -

Danke!

JeDi, überall und nirgendwo, Sonntag, 12.10.2014, 23:56 (vor 4187 Tagen) @ DG

(aha, gekochter Schinken, das stand nicht dabei)

Ist in südlichen Gefilden aber meistens so. Merkt man sogar in der Lounge - exklusiv in Hamburg wird dazugesagt, dass es bei dem Schinken auf den Vollkornschnitten um gekochten Schinken geht :-)

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Weg mit dem 4744!

Budapest

Sören Heise, Region Hannover, Montag, 13.10.2014, 09:27 (vor 4187 Tagen) @ DG

Moin,

besten Dank.

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Bild 7: Nebenan offenbar ein Tageszug mit einem russischen Schlafwagen

Der sieht mir nach dem "Avala" aus.

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Bild 25: Auf dem Weg mit irgendeiner Tram zurück zum Ostbahnhof musste ich dann doch mal stoppen und einen Station zurückfahren. Da hatte ich doch was gesehen, was mir bekannt vorkam. Und da war es.

6044.

Viele Grüße
Sören

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