Szene am Mainzer Hbf? (Allgemeines Forum)
Am heutigen Tag mit ich mit dem EC unterwegs gewesen, nachdem ich am Mainzer Hbf ausgestiegen bin und der Zug losfuhr war noch eine Tür offen und Leute im betroffendem Waggon riefen auch laut das der Zug anhalten soll und kurz befor der Zug den Bahnsteig komplett verließ gab es eine Vollbremsung und die Zugbegleiter fertigten den Zug nocheinmal ab.
Meine zwei Fragen:
1. Kommt soetwas häufiger vor, dass ein Zug mit offenden Türen abfährt?
2. Müsste nicht irgendeine Technik dem Lokführer melden, das nicht alle Türen geschlossen sind?
Adminedit: Konkrete Zugnummer entfernt. Bitte Forenregeln beachten! Holger_HAM
Szene am Mainzer Hbf? - Tuerenbedienung des Zugpersonals
Am heutigen Tag mit ich mit dem EC unterwegs gewesen, nachdem ich am Mainzer Hbf ausgestiegen bin und der Zug losfuhr war noch eine Tür offen und Leute im betroffendem Waggon riefen auch laut das der Zug anhalten soll und kurz befor der Zug den Bahnsteig komplett verließ gab es eine Vollbremsung und die Zugbegleiter fertigten den Zug nocheinmal ab.
Meine zwei Fragen:1. Kommt soetwas häufiger vor, dass ein Zug mit offenden Türen abfährt?
2. Müsste nicht irgendeine Technik dem Lokführer melden, das nicht alle Türen geschlossen sind?
Ja, kommt "anscheinend" oefters vor. Letztens im EC nach Norden durch die Falschbedienung im Bahnhof Koeln. Die Zugbeleiterin hat die Tuer geschluesselt und wir sind dann absichtlich mit offener Tuer abgefahren. Sie hat dann aus der offenen Tuer (Schrittgeschwindigkeit) den Bahnsteig beobachtet. Erstaunlich, war aber so. Das Beobachten des Bahnsteifes ist Vorschrift, muss aber wohl nicht aus der offenen Tuer erfolgen. :-/
Anschliessend, am Bahnsteigende, hat sie per Knopf und GLEICHZEITIG mit schieben versucht die Tuer zuzumachen, aber die Tuer schloss nur soweit, dass ein kleiner Spalt offenblieb.
Also das ganze Programm: Lokfuehrer verstaendigen, Zwangsbremsung, Stillstand kurz nach dem Bahnhof, Tuerfreigabe, der Zugchef hat dann zweimal die Tuer geoeffnet und geschlossen. Alles hat perferkt funktioniert, dann wurde die Tuer verschlossen und mit dem "Defekt"-Schild beschildert.
Die Frage die bei Dir bleibt: Warum blieb die Tuer offen? Wurde die geschluesselt?
An dieser Stelle heisst die Technik: Mensch! Das Zugpersonal und besonders der Zugchef hat sicherzustellen, dass beim Abfahren die Tueren zu sind (auch optische Kontrolle), bzw. an seinen Tueren dafuer zu sorgen, dass die Tueren zu sind.
Nein, Technik waere nicht wirklich besser, denn die koennte auch versagen.
BR752
Szene am Mainzer Hbf? - Tuerenbedienung des Zugpersonals
An der Tür war kein Zugpersonal, es war nur ein Fahrgast der Lauthals rief, dass noch eine Tür offen ist bzw. der Zug vieleicht mal anhalten solle.
Was ich vohin nicht erwähnt habe war, dass intressanter weise noch Fahrgäste an der Tür beim einsteigen waren als der Zug losfuhr.
Szene am Mainzer Hbf? - Tuerenbedienung des Zugpersonals
An der Tür war kein Zugpersonal, es war nur ein Fahrgast der Lauthals rief, dass noch eine Tür offen ist bzw. der Zug vieleicht mal anhalten solle.
Richtig! Es WAR kein Presonal da, aber wir wissen nicht ob mal Personal dort gewesen ist und ggf. geschluesselt hat oder es einen anderen Grund gab warum die Tuer offen war. S.u.
Fahrgaeste sind auch nicht unbedingt mit Vernunft gesegnet! Direkt neben der Tuer ist ein GROESSER Notbremsgriff. Anstelle zu rufen einfach ziehen, Ruhe bewahren und aufs Personal warten.
Was ich vohin nicht erwähnt habe war, dass intressanter weise noch Fahrgäste an der Tür beim einsteigen waren als der Zug losfuhr.
Leicht vorzustellen das die Fahrgaeste die Tuer trotz Schliessens aufgehalten haben koennten.
Eigentlich muesste/haette das Zugpersonal das Schliessen der Tueren aber beobachten/kontrollieren muessen/sollen?
BR752
Szene am Mainzer Hbf?
Am heutigen Tag mit ich mit dem EC unterwegs gewesen, nachdem ich am Mainzer Hbf ausgestiegen bin und der Zug losfuhr war noch eine Tür offen und Leute im betroffendem Waggon riefen auch laut das der Zug anhalten soll und kurz befor der Zug den Bahnsteig komplett verließ gab es eine Vollbremsung und die Zugbegleiter fertigten den Zug nocheinmal ab.
Meine zwei Fragen:1. Kommt soetwas häufiger vor, dass ein Zug mit offenden Türen abfährt?
Leider ja, letztens in Essen (Schweizer Park) und Berlin Südkreuz (Ex IR Park) das gleiche Szenario.
2. Müsste nicht irgendeine Technik dem Lokführer melden, das nicht alle Türen geschlossen sind?
Ja, die gibt es - allerdings nur im ICE vorher kann man im Normalfall auch nicht abfahren.
Im IC gibt es zwar TB0 diese wirkt allerdings nicht immer, auch gibt es Parks (SBB) bei denen diese meines Wissens gar nicht vorhanden ist.
Anmerkung: Trotz ordnungsgemäßer Abfertigung können bei einigen IC/EC Zügen die Türen noch geöffnet werden (besonders oft bei Schweizer Parks beobachtet)
Grüße Andreas
Szene am Mainzer Hbf?
Solche Probleme gibts meist nur bei den Schweizer Wagenparks, da diese kein TB 0 haben.
Wo steckt das Problem?
Solche Probleme gibts meist nur bei den Schweizer Wagenparks, da diese kein TB 0 haben.
Die Frage lautet aber: Wo steckt das eigentliche Problem? Das die kein TB0 haben ist kein Problem, sondern ein Fakt mit amtlicher Zulassung.
Wo also? Technisches Problem oder mangelnde Beherrschung des Betriebs?
BR752
Wo steckt das Problem?
Solche Probleme gibts meist nur bei den Schweizer Wagenparks, da diese kein TB 0 haben.
Die Frage lautet aber: Wo steckt das eigentliche Problem? Das die kein TB0 haben ist kein Problem, sondern ein Fakt mit amtlicher Zulassung.Wo also? Technisches Problem oder mangelnde Beherrschung des Betriebs?
BR752
Das Problem sind wohl die Deutschen Fahrgäste - denn in der Schweiz scheint es ja zu klappen.
Die Schweizer halten es demzufolge auch nicht für notwendig TB0 nachzurüsten.
Soll heißen wenn die Türen zu sind wird da nicht mehr gerüttelt und versucht mit allen Mitteln in den Zug zu kommen ;)
Grüße Andreas
Die Wagen müssen weg! ;-)
Hallöchen!
In mehreren Beiträgen wird darauf hingewiesen, dass es diese Probleme gerne mal mit Schweizer Wägelchen gibt.
Im Ursprungsbeitrag ist von einem EC die Rede - paßt also!
Hoffentlich liest das EBA mit. Ich meine, ich würde da ja auch anrufen, aber dann gibt's vom umgenummerten Drehstromer (wenn man's groß schreibt und eine Leerstelle einfügt) was auf's Dach. Also hoffe ich, dass die Jungs und Mädels in Bonn, wenn sie morgen früh zum Dienstbeginn nach "EBA" googeln, auf diesen Beitragsbaum stoßen.
Und den fremdländischen Fahrzeugen dann möglichst umgehend den Zutritt auf heimisches Terrain verbieten. Ein Sicherheitsrisiko sind die Dinger. So. Muß ja auch mal gesagt werden. Bzw. geschrieben werden. Ach, habe ich schon öfters geschrieben; ist also ne - noch dazu langweilige - Wiederholung hier. Eigentlich wollte ich auch grad ins Bett und hatte Körperspannung etc schon sanft runtergefahren, aber das ist hier wie beim Süchtigen: Wenn man angefixt wird, dann geht's halt nicht anders, dann muß es raus.
Dank DB-Fahrzeugmangels werden die EC dann zwar b.a.w. ausfallen müssen und außerdem wird mir moonglum mächtig Dampf machen deswegen, aber nun, da muß ich dann durch. Andererseits kann's mir eigentlich egal sein; sollte ich wider Erwarten mal wieder auf die Idee kommen, Bahn zu fahren, werde ich um die Wägelchen einen großen Bogen machen.
Sodele, jetzt ist wieder alles gut. Blutdruck wieder senken. Angenehmes Nächtle und einen schönen Montag!
Schöne Grüße von
jörg
Öffnen nach Abfahrt bei n-, Bimz, Bee
Anmerkung: Trotz ordnungsgemäßer Abfertigung können bei einigen IC/EC Zügen die Türen noch geöffnet werden (besonders oft bei Schweizer Parks beobachtet)
M.E. können die Türen bei einigen Bauerten auch nach Abfahrt noch von außen geöffnet werden: Definitiv beim n-Wagen, glaube auch beim Bimz und beim Bee der ČD im IC60456/60457.
Die Wägli müssen weg! ;-)
Zustimmung! Am besten in Basel SBB und Schaffhausen brechen :)
P.S. Natürlich von Schweizer Seite
Verschmitzte Grüße
Andreas
Öffnen nach Abfahrt bei n-, Bimz, Bee
Bee kann man nach Abfahrt nicht mehr öffnen.
Bei den Wagen der MAV zum Beispiel kann man bei der Einfahrt schon, wenn der Zug langsam rollt (afaik unter 5km/h) die Türen öffnen.
Das Personal muss geschult werden?
Hallöchen!
Hallihaloechen!
In mehreren Beiträgen wird darauf hingewiesen, dass es diese Probleme gerne mal mit Schweizer Wägelchen gibt.
Stimmt, tritt evtl. im Zusammenhang mit den SBB EC Wagen auf, aber darf ich auch Dir nochmals die Frage stellen: Defektes Material oder unfaehige Bedienung?
Hoffentlich liest das EBA mit. Ich meine, ich würde da ja auch anrufen, aber dann gibt's vom umgenummerten Drehstromer (wenn man's groß schreibt und eine Leerstelle einfügt) was auf's Dach. Also hoffe ich, dass die Jungs und Mädels in Bonn, wenn sie morgen früh zum Dienstbeginn nach "EBA" googeln, auf diesen Beitragsbaum stoßen.
Ich hoffe die lesen mit und verdonnern die befoerdernden Unternehmen zu einer Schulung der Mitarbeiter! Fuer Google: "EBA, EBA, EBA" ;-)
Und den fremdländischen Fahrzeugen dann möglichst umgehend den Zutritt auf heimisches Terrain verbieten. Ein Sicherheitsrisiko sind die Dinger. So. Muß ja auch mal gesagt werden.
Dann muessen Reisende ja noch oefters umsteigen? Vielleicht macht demnaechst auch jedes (Bundes)-Land wieder eigene technische Vorschriften und somit muessten die Schienenfahrzeuge an der Landesgrenzen halt machen. Koblenz, Hamm, Osnabrueck, Mainz oder so aehnlich waeren wieder Grenzbahnhoefe. Waere es da nicht einfacher das Personal zu schulen um auch mit "auslaendischen" Fahrzeugen klar zu kommen?
Sodele, jetzt ist wieder alles gut. Blutdruck wieder senken. Angenehmes Nächtle und einen schönen Montag!
Ich freu mich auf Montag! EC7 - Herrlich!
Angenehme Nacht und SBB freie Traeume wuenscht
BR752
Wo steckt das Problem?
Die Frage lautet aber: Wo steckt das eigentliche Problem? Das die kein TB0 haben ist kein Problem, sondern ein Fakt mit amtlicher Zulassung.
Die Zulassung haben sie nur durch die Besitzstandswahrung, weil sie eben seit Jahrzehnten nach Deutschland fahren. Als Neuwagen bekämen sie so in Deutschland keine Zulassung mehr. Die Österreicher rüsten ihre Wagen mittlerweile nach mit einer seitenselektiven Türfreigabe, bzw. als Rückfallebene TB 0.
Ja, schöner Tausch!
Hallöchen!
Zustimmung! Am besten in Basel SBB und Schaffhausen brechen :)
P.S. Natürlich von Schweizer Seite
So sieht das aus! Die können ihre Wägli dann als Ersatzkompositionen für verspätete deutsche ICE verwenden! Die werden dann frei und können hier die bisherigen EC-Kurse übernehmen!
Und in einem 2. Schritt werden Durchbindungen in die Schweiz dann sowieso gestrichen. Wäre meine erste Amtshandlung als Bahnchef. Damit stellt sich das Problem dann sowieso nicht mehr.
(Einziges Problem höchstens, dass dann in Zürich kein ICE mehr übernachtet. Dort wird ja in jeder Nacht dafür gesorgt, dass unser Fuhrpark überhaupt noch eingesetzt werden kann.)
Vorfreudige Grüße von
jörg
Wo steckt das Problem?- Klappe zu, Affe tot.
Das Problem sind wohl die Deutschen Fahrgäste - denn in der Schweiz scheint es ja zu klappen.
Die Schweizer halten es demzufolge auch nicht für notwendig TB0 nachzurüsten.
Soll heißen wenn die Türen zu sind wird da nicht mehr gerüttelt und versucht mit allen Mitteln in den Zug zu kommen ;)
Stimmt leider auch, aber wenn man das weiterspinnt muss man dann den deutschen Fahrgast in 20 Jahren von zu Hause abholen, weil er zu bloed ist den Bahnhof zu finden. Ein wenig mitdenken darf doch erwartet werden, oder?
Obwohl? Hier sind viele Reisende zu Tuerknoepfchendruecker "verkommen" - Da hat man das denken am Fahrkartenschalter schon abgegeben.
Wie lautet denn das passende Sprichwort dazu? "Klappe zu, Affe tot".
BR752
Sicherheitsaspekt: Passt er noch ins Profil?
Überschreitet ein Wagen mit offenen Türen eigentlich das UIC-Profil?
Selbstredend unfähige Bediener...
Hallo!
Stimmt, tritt evtl. im Zusammenhang mit den SBB EC Wagen auf, aber darf ich auch Dir nochmals die Frage stellen: Defektes Material oder unfaehige Bedienung?
Selbtredend unfähige Bedienung. Schweizer Material kann gar nicht defekt sein - das ist qua Weltordnung ausgeschlossen. Dinge in der und aus der Schweiz sind nämlich IMMER ALLZEIT ALLE ZU EINHUNDERT PROZENT PERFEKT!
Dann muessen Reisende ja noch oefters umsteigen? Vielleicht macht demnaechst auch jedes (Bundes)-Land wieder eigene technische Vorschriften und somit muessten die Schienenfahrzeuge an der Landesgrenzen halt machen. Koblenz, Hamm, Osnabrueck, Mainz oder so aehnlich waeren wieder Grenzbahnhoefe. Waere es da nicht einfacher das Personal zu schulen um auch mit "auslaendischen" Fahrzeugen klar zu kommen?
Nö. Ich bin sowieso für nur noch kurze Zugläufe. "Verpendelt" oder wie heißt das in der Schweiz?
Heute hat der IC aus Binz schon in Stralsund 30 Min Verspätung, soll aber noch bis Stuttgart. Was ein riesen Chaos verursacht. Schluß mit dem Humbug.
Es gibt nur noch kurze IC/E-Linien:
Osnabrück - Dortmund
Hamburg - Hannover
Hannover - Berlin
Berlin - Dortmund
Dortmund - Köln über Wuppertal als auch über Essen
Köln - Frankfurt über SFS und Rheinscheine
Hannover - Frankfurt
Hamburg - Berlin
Berlin - Leipzig
Berlin - Dresden
Leipzig - Nürnberg
Frankfurt - Stuttgart
usw usw.
Wer größere Strecken zurücklegen will, kann den Flieger nutzen. Oder steigt eben einmal um. Bordgastronomie ist auf so kurzen Strecken dann überflüssig, dafür freut sich die Bahnhofsgastronomie über mehr Umsatz.
Ein zukunftsweisendes Konzept.
Ich freu mich auf Montag! EC7 - Herrlich!
Ich mich auch. Allerdings eher über die A1. Da soll wieder Baustelle sein. Herrlich! Da sind dann alle um mich herum wieder so unentspannt...
Angenehme Nacht und SBB freie Traeume
Danke. Danke! Das kann ich übrigens GARANTIEREN! Sollte es allerdings irgendwann mal anders werden, begebe ich mich dann in Behandlung ;-). Wenn ihr also eine Weile nix mehr lest .... ;-)
Schöne Grüße von
jörg
Sicherheitsaspekt: Passt er noch ins Profil?
Überschreitet ein Wagen mit offenen Türen eigentlich das UIC-Profil?
In Rumänien ist es völlig normal, dass Türen während der Fahrt geöffnet bleiben (zumindest im Sommer). Dort gibt es jedenfalls keine Probleme mit dem Profil.
Wo steckt das Problem?
Hoi,
Die Österreicher rüsten ihre Wagen mittlerweile nach mit einer seitenselektiven Türfreigabe,
Sämtliche SBB EC-Wagen sind mit seitenselektiver Türfreigabe ausgerüstet. Sonst dürften sie gar nicht nach Italien.
Grüsse aus der Ostschweiz.
--
![[image]](https://abload.de/img/fvd139kqh.jpg)
Aktuell im Einsatz auf den Linien IC 1, IC 2, IC 3, IC 21, IR 13, IR 15, IR 27 und IR 70:
Der SBB FV-Dosto.
Selbstredend unfähige Bediener...
Selbtredend unfähige Bedienung. Schweizer Material kann gar nicht defekt sein - das ist qua Weltordnung ausgeschlossen. Dinge in der und aus der Schweiz sind nämlich IMMER ALLZEIT ALLE ZU EINHUNDERT PROZENT PERFEKT!
(...)
Wer größere Strecken zurücklegen will, kann den Flieger nutzen. Oder steigt eben einmal um. Bordgastronomie ist auf so kurzen Strecken dann überflüssig, dafür freut sich die Bahnhofsgastronomie über mehr Umsatz.
Soo Opa Blaschke, jetzt nehmen wir brav unsere Pillen, würgen die mit einem großen Schluck Cola runter und legen uns wieder hin.
Zivildienstliche Grüße
der Colaholiker
Wo steckt das Problem?
Selbst wenn die SBB Wagen keine technische Türblockierung(TB) ab 0 Km/h hätten so wäre diese zumindest menschlich vorhanden. Denn bei Wagen ohne TB0 ist der Schaffnerschalter so lange zu betätigen bis die 5 km/h überschritten sind denn dann wirkt über den Gleitschutz die normale Türblockierung.
In einem anderen Beitrag wurde gefragt ob die Abfahrt des Zuges aus der offenen Tür des Wagens beobachtet werden muss. Steht meines Wissens so in der TB0 Vorschrift. Also ja.
Dann wurde hier noch kundgetan, dass der ICE eine Überwachung hat und mit offenen Türen nicht gefahren werden kann.
Falsch! Der ICE wird gefahren im sogenannten "Abfertigungsverfaren ICE" Das ist eine Mischung aus TB0 und SAT denn die Türfreigabe ist Seitenselektiev das schließen aber durch den Zugführer eingeleitet was bei SAT nicht der Fall ist. Dann wartet der TF das er einen Abfahrauftrag (in Form von Zp9 oder mündlich) bekommt verriegelt die Türen wartet das ab das die Türleuchtmelder aufhören zu blinken und fährt dann ab. Daran hindern ob zu fahren werden ihn diese Leuchtmelder zumindest technisch nicht. Der Grund hierfür ist das es eben beim Abfertigungsverfahren ICE nicht vorgesehen ist und so gibt es auch keine Traktionssperre.
Bei ÖBB-IC-Wagen
Ich bin einst in Augsburg in einen ÖBB-IC/EC hineingesprungen (bei schließender Türe) und habe dann bemerkt, dass es der Zug in die falsche Richtung ist.
Ich habe dann den Türöffner betätigt und die Tür ging tatsächlich wieder auf, obwohl der Zug schon angefahren war. Die Türe hat sich allerdings auch ruckartig wieder geschlossen bevor ich aussteigen konnte. Dennoch habe ich so etwas vorher noch nie erlebt
Wo steckt das Problem?
Selbst wenn die SBB Wagen keine technische Türblockierung(TB) ab 0 Km/h hätten so wäre diese zumindest menschlich vorhanden. Denn bei Wagen ohne TB0 ist der Schaffnerschalter so lange zu betätigen bis die 5 km/h überschritten sind denn dann wirkt über den Gleitschutz die normale Türblockierung.
Nur kann der Zf den Schaffnervierkant nicht betätigen in der Zeit er auf dem Weg zum bzw. wieder zurück von der Zp9-Anlage ist.
Falsch! Der ICE wird gefahren im sogenannten "Abfertigungsverfaren ICE" Das ist eine Mischung aus TB0 und SAT denn die Türfreigabe ist Seitenselektiev das schließen aber durch den Zugführer eingeleitet was bei SAT nicht der Fall ist. Dann wartet der TF das er einen Abfahrauftrag (in Form von Zp9 oder mündlich) bekommt verriegelt die Türen wartet das ab das die Türleuchtmelder aufhören zu blinken und fährt dann ab. Daran hindern ob zu fahren werden ihn diese Leuchtmelder zumindest technisch nicht.
Richtig, beim 407 funktioniert das allerdings nicht mehr.
Reisende/Kundschaft
Ich hatte letztens die Gelegenheit 15 Minuten in der Nähe der Aufsicht eines größeren deutschen Bahnhofes mitzuhören, was Reisende so für Fragen stellen.
Seitdem stellt sich mir die Frage, ob die Bahn zahlreiche neue Kunden begrüßen durfte oder ob es jetzt wirklich schon so weit ist, dass viele Reisende mittlerweile zum Zug getragen werden müssen. Wie diese ihren Alltag bewältigen ist mir ebenfalls ein Rätsel. Auch auffällig in welch aggressiver Form Leute ihre Fragen stellen, da fehlten häufig die einfachsten Umgangsformen.
Reisende/Kundschaft - Volle Zustimmung
Ich hatte letztens die Gelegenheit 15 Minuten in der Nähe der Aufsicht eines größeren deutschen Bahnhofes mitzuhören, was Reisende so für Fragen stellen.
Seitdem stellt sich mir die Frage, [...] oder ob es jetzt wirklich schon so weit ist, dass viele Reisende mittlerweile zum Zug getragen werden müssen.
Diese erschreckende Beobachtung kannst Du leider inzwischen in vielen Lebens-/Wirtschaftsbereichen machen. Manche sind sogar dank Sillyphones & Co. so verwöhnt, dass sie nicht einmal mehr Karten lesen können. Und direkt vor dem wirklich markanten Münchner Hbf fragen, wo denn der Hauptbahnhof wäre....
Wie diese ihren Alltag bewältigen ist mir ebenfalls ein Rätsel. Auch auffällig in welch aggressiver Form Leute ihre Fragen stellen, da fehlten häufig die einfachsten Umgangsformen.
Um es einigermaßen höflich zu formulieren, verweise ich auf einen Wikipedia-Artikel:
http://de.wikipedia.org/wiki/Garbage_In,_Garbage_Out
Diesen kannst Du auf das Medienprogramm umdeuten, bei denen der Bevölkerung der letzte Mist vorgesetzt wird. Egal ob Tochtergesellschaft eines unbedeutenden Gütersloher Medienkonzerns oder staatlicher Rundfunk: Überall werden Umgangsformen missachtet.
Beginnend bei der Einblendung des Alters von Interviewten bis hin zu Sendungen, die Auffälligkeiten jeder Art thematisieren und aus Herabsetzungen anderer Menschen bestehen. Leider kein Wunder, dass dies auch bei den Bahn-Passagieren ankommt.
Diesen gewollten Verrohungseffekt können aber nur die Menschen selbst beenden.
--
Sicherheitshinweis: Lassen Sie Ihre Politiker nicht unbeaufsichtigt!
Security advice: Don't leave your politicians unattended!
Reisende/Kundschaft - Volle Zustimmung
Diese erschreckende Beobachtung kannst Du leider inzwischen in vielen Lebens-/Wirtschaftsbereichen machen. Manche sind sogar dank Sillyphones & Co. so verwöhnt, dass sie nicht einmal mehr Karten lesen können. Und direkt vor dem wirklich markanten Münchner Hbf fragen, wo denn der Hauptbahnhof wäre....
Ich denke, das Problem ist eher was anderes... schau Dir an, welche Familien eher Kinder in die Welt setzen als andere. Und Du wirst sehen, daß es eher die weniger bildungsnahen Schichten sind. Oder um es mal (überspitzt und doch platt) anders auszusdrücken - wer eh daheim hockt, kann sich die Bude auch mit Kindern füllen. Je höher das Bildungsniveau desto weniger Kinder. Ausnahmen gibt es natürlich, bevor jemand heult. Aber die Statistiken sprechen da recht eindeutige Zahlen aus.
Und Kinder, die in solchen Familien meist recht reizarm aufwachsen sind leider meistens bedingt durch die geringe Forderung und Förderung selbst auch nicht unbedingt (ja, auch hier gibt es Ausnahmen) die größten Leuchten.
Zum Thema Karten lesen hatte ich mal eine interessante Diskussion mit einem Bekannten, der meinte, er bräuchte im Auto kein Navi, er könnte ja Karten lesen. Kann ich auch, aber nicht wenn ich alleine im Auto bin, gleichzeitig Karte lesen und fahren. Er meinte, das ginge schon... bis er Wochen später einen Unfall baute, weil er auf die Karte und nicht auf die Straße schaute. Zum Glück ohne Personenschaden.
Mit einem Beifahrer der Karte lesen kann oder als Beifahrer mit Karte brauche ich kein Navi, aber alleine oder in Gegenden wo ich keine Papierkarte habe, nutze ich die Technik, die mich entlastet.
Diesen kannst Du auf das Medienprogramm umdeuten, bei denen der Bevölkerung der letzte Mist vorgesetzt wird. Egal ob Tochtergesellschaft eines unbedeutenden Gütersloher Medienkonzerns oder staatlicher Rundfunk: Überall werden Umgangsformen missachtet.
Zustimmung. Im Fernsehen kommt fast nur noch Mist.
Beginnend bei der Einblendung des Alters von Interviewten bis hin zu Sendungen, die Auffälligkeiten jeder Art thematisieren und aus Herabsetzungen anderer Menschen bestehen. Leider kein Wunder, dass dies auch bei den Bahn-Passagieren ankommt.
Wo genau besteht jetzt Dein Problem bei der Nennung des Alters von Interviewten?
Meine Zustimmung daher etwas relativierende Grüße
der Colaholiker (34)
Reisende/Kundschaft - Volle Zustimmung
Ich denke, das Problem ist eher was anderes... schau Dir an, welche Familien eher Kinder in die Welt setzen als andere. Und Du wirst sehen, daß es eher die weniger bildungsnahen Schichten sind. Oder um es mal (überspitzt und doch platt) anders auszusdrücken - wer eh daheim hockt, kann sich die Bude auch mit Kindern füllen. Je höher das Bildungsniveau desto weniger Kinder. Ausnahmen gibt es natürlich, bevor jemand heult. Aber die Statistiken sprechen da recht eindeutige Zahlen aus.Und Kinder, die in solchen Familien meist recht reizarm aufwachsen sind leider meistens bedingt durch die geringe Forderung und Förderung selbst auch nicht unbedingt (ja, auch hier gibt es Ausnahmen) die größten Leuchten.
Eine durchaus treffende Beschreibung unserer Gesellschaft, aber das ist ja, wie Du schon schreibst, auch von Experten längst so erkannt worden. Und letztlich ist es ja genau das, was wir wollen, das aus unserer Gesellschaft wird.
Zum Thema Karten lesen hatte ich mal eine interessante Diskussion mit einem Bekannten, der meinte, er bräuchte im Auto kein Navi, er könnte ja Karten lesen. Kann ich auch, aber nicht wenn ich alleine im Auto bin, gleichzeitig Karte lesen und fahren. Er meinte, das ginge schon... bis er Wochen später einen Unfall baute, weil er auf die Karte und nicht auf die Straße schaute. Zum Glück ohne Personenschaden.
Mit einem Beifahrer der Karte lesen kann oder als Beifahrer mit Karte brauche ich kein Navi, aber alleine oder in Gegenden wo ich keine Papierkarte habe, nutze ich die Technik, die mich entlastet.
Gegenfrage: Wie kamen die Menschen vor der Erfindung des Navi an ihr Ziel? Oder sind da fast alle beim Karten lesen verunfallt? Oder wurde nur zu zweit gefahren?
Im Prinzip kann man dieses Thema nahtlos an Deine vorherigen Ausführungen anhängen. Die Gesellschaft ist durch die immer weitgehendere Technikunterstützung denkfaul geworden. Das führt natürlich bei vielen auch dazu, das der Orientierungssinn nicht mehr so gut ausgeprägt ist wie das früher bei vielen Leuten der Fall war. Früher musste man Karten lesen, Buslinienpläne anschauen und verstehen, um schnell an sein Ziel zu kommen. Heute hat man eine App dafür und kriegt alles auf dem Silbertablett serviert. So auch im Straßenverkehr mit dem Navi. Wieviele Leute begreifen noch das Umleitungs-Beschilderungssystem? Sicher weniger als früher, einfach weil sie sich damit gar nicht beschäftigen, das Navi sagt einem schon, wo man langfahren soll.
Aber man darf das alles auch nicht komplett verallgemeinern, es gibt immer solche und solche Leute. Nur zeigt sich halt heutzutage ein anderer Trend als früher.
Zustimmung. Im Fernsehen kommt fast nur noch Mist.
Das ist ja so gewollt.
Grüße
Christian
Reisende/Kundschaft - Volle Zustimmung
Eine durchaus treffende Beschreibung unserer Gesellschaft, aber das ist ja, wie Du schon schreibst, auch von Experten längst so erkannt worden. Und letztlich ist es ja genau das, was wir wollen, das aus unserer Gesellschaft wird.
Wer sagt, daß wir das wollen?
Gegenfrage: Wie kamen die Menschen vor der Erfindung des Navi an ihr Ziel? Oder sind da fast alle beim Karten lesen verunfallt? Oder wurde nur zu zweit gefahren?
Grundsätzlich hat die Notwendigkeit zur Mobilität in den letzten Jahren zugenommen. Damit meine ich nicht die tägliche Fahrerei zum Arbeitplatz, den Weg kennt man ja sowieso so auswendig, daß man nach dem ersten Kaffee im Büro überlegt, wie man eigentlich an den Schreibtisch gekommen ist. ;-)
Ich gehe davon aus, daß damals wenn man doch mal irgendwo hin gefahren ist, deutlich häufiger mehr als eine Person im Auto saß. Außerdem war der verkehr weniger dicht als heute - also weniger Risiko, mal einen Blick auf die Karte zu werfen.
Im Prinzip kann man dieses Thema nahtlos an Deine vorherigen Ausführungen anhängen. Die Gesellschaft ist durch die immer weitgehendere Technikunterstützung denkfaul geworden. Das führt natürlich bei vielen auch dazu, das der Orientierungssinn nicht mehr so gut ausgeprägt ist wie das früher bei vielen Leuten der Fall war. Früher musste man Karten lesen, Buslinienpläne anschauen und verstehen, um schnell an sein Ziel zu kommen.
Und auch heute schaue ich lieber auf die Abfahrtszeiten-App meines Handys. Nicht, weil ich den Fahrplan nicht lesen könnte - aber weil dort auch dynamisch Verspätungen berücksichtigt werden, was beim Papierfahrplan systembedingt nicht möglich ist. von flächendeckender dynamischer Fahrgastinformation ist man hier in Frankfurt jedenfalls noch Lichtjahre entfernt.
Heute hat man eine App dafür und kriegt alles auf dem Silbertablett serviert. So auch im Straßenverkehr mit dem Navi. Wieviele Leute begreifen noch das Umleitungs-Beschilderungssystem?
Manchmal befürchte ich, auf Anwenderseite mehr als auf Seite derer, die die Schilder aufstellen. Was ich hier neulich bei Baustellen erlebt habe, spottet jeder Beschreibung. Oder der Unterschied zwischen Zeichen 208 und 308...
Aber man darf das alles auch nicht komplett verallgemeinern, es gibt immer solche und solche Leute. Nur zeigt sich halt heutzutage ein anderer Trend als früher.
Ich möchte da mal ein Zitat einwerfen, das man gerne Einstein zuschreibt: "Die Summe der Intelligenz auf unserem Planeten ist konstant, aber die Bevölkerung wächst." (Aber wir wissen ja, daß schon Leonardo da Vinci gesagt hat, daß das Problem bei Zitaten aus dem Internet ist, daß man nie weiß, ob sie stimmen...)
Zustimmung. Im Fernsehen kommt fast nur noch Mist.
Das ist ja so gewollt.
Um meine Frage vom Anfang zu wiederholen - Wer sagt, daß wir das wollen?
Auf die Antwort gespannt seiende Grüße
der Colaholiker
Reisende/Kundschaft - Volle Zustimmung
Wer sagt, daß wir das wollen?
Wir sagen das - alle 4 Jahre bei den Wahlen ;-)
Ich gehe davon aus, daß damals wenn man doch mal irgendwo hin gefahren ist, deutlich häufiger mehr als eine Person im Auto saß. Außerdem war der verkehr weniger dicht als heute - also weniger Risiko, mal einen Blick auf die Karte zu werfen.
Na das kann aber nicht der entscheidende Schluss sein, denn Navis gibts flächendeckend noch keine 10 Jahre lang und auch in den 90ern (und sogar in den 70ern und 80ern) war der Verkehr bereits erheblich. Gerade zur Ferienzeit gabs auch früher schon Megastaus und da musste man noch Karte lesen. Daher kann ich diesem Argument so nicht ganz folgen ...
Und auch heute schaue ich lieber auf die Abfahrtszeiten-App meines Handys. Nicht, weil ich den Fahrplan nicht lesen könnte - aber weil dort auch dynamisch Verspätungen berücksichtigt werden, was beim Papierfahrplan systembedingt nicht möglich ist. von flächendeckender dynamischer Fahrgastinformation ist man hier in Frankfurt jedenfalls noch Lichtjahre entfernt.
Natürlich, wir alle nutzen die Vorteile heutiger Technik. Es macht sicher manches einfacher, ist hilfreich. Der entscheidende Punkt für mich ist, mich nicht blindlings auf die Technik zu verlassen. Sondern auch noch selbst mitzudenken, sprichwörtlich mit offenen Augen durchs Leben zu gehen. Eine Kombination aus Technik und eigenem Mitdenken, dass wäre etwas, das uns allen im Umgang miteinander viel helfen würde. Leider geht der Trend aber eben immer mehr hin zum bedingungslosen Technikglauben.
Manchmal befürchte ich, auf Anwenderseite mehr als auf Seite derer, die die Schilder aufstellen. Was ich hier neulich bei Baustellen erlebt habe, spottet jeder Beschreibung. Oder der Unterschied zwischen Zeichen 208 und 308...
Ochja, sicher gibts solche Fälle, aber meistens funktionierts doch ganz gut. Die Leute müssten halt nur mal mehr drauf schauen, dann würde auch nicht unbedingt der 40-Tonner in einer schmalen Dorfgasse feststecken^^
Ich möchte da mal ein Zitat einwerfen, das man gerne Einstein zuschreibt: "Die Summe der Intelligenz auf unserem Planeten ist konstant, aber die Bevölkerung wächst." (Aber wir wissen ja, daß schon Leonardo da Vinci gesagt hat, daß das Problem bei Zitaten aus dem Internet ist, daß man nie weiß, ob sie stimmen...)
Wohl wahr :-)
Das ist ja so gewollt.
Um meine Frage vom Anfang zu wiederholen - Wer sagt, daß wir das wollen?
Wie gesagt, wir alle - aller 4 Jahre bei den Wahlen :-)
Reisende/Kundschaft - Volle Zustimmung
Wo genau besteht jetzt Dein Problem bei der Nennung des Alters von Interviewten?
Meine Zustimmung daher etwas relativierende Grüße
der Colaholiker
Vier Herausforderungen:
1.) Letztendlich relativiert die ungefragte Altersnennung viele Aussagen und verleiht dem Einen oder Anderen mehr Gewicht. Je nachdem ob jemand (gefühlt) zu alt/zu jung für die eine oder andere Aussage ist. Manchmal wird dies auch als Totschlagsargument eingesetzt, wenn beispielsweise ein Minister, 71, einen jungen Abgeordneten eben mit diesem Argument abbügelt.
2.) Ich versuche in den Diskussionen möglichst vorurteilsfrei zu sein. Wenn ich dann in einer Zeitung mit großen Buchstaben lese: Der soundso, Alter, Ungelernter mit Migrationshintergrund dann halte ich das nicht für guten Journalismus.
3.) In Unternehmen habe ich oft genug gesehen, dass Berufserfahrung zwar honoriert werden sollte, dass es aber sehr vielen Berufsanfängern unglaublich schwierig gemacht wird. "Das haben wir noch nie so gemacht".
4.) Ich möchte nicht, dass Dienstleister ungefragt meinen Restwert (Remaining Lifetime Value) berechnen und danach mehr oder weniger aggressiv über mich herfallen. (Sh. Zahnärztin, die ungefragt ein Kreditlimit bei einem unbedeutenden Gütersloher Medienkonzern einholte).
Aus diesen Gründen ist meiner Meinung nach das Geburtsdatum bei fast jeder Reportage entbehrlich. Ausnahme vielleicht wenn der 17-jährige Tennisspieler Name der jüngste Wimbledon-Gewinner aller Zeiten wird.
Ich hoffe das ist verständlich - führt aber von der Bahn weit weg.
--
Sicherheitshinweis: Lassen Sie Ihre Politiker nicht unbeaufsichtigt!
Security advice: Don't leave your politicians unattended!
Reisende/Kundschaft - Volle Zustimmung
Wir sagen das - alle 4 Jahre bei den Wahlen ;-)
Ohne jetzt zu sehr politisch werden zu wollen, aber mittlerweile ist es doch vollkommen latte, wen man wählt. Vorher wird das blaue vom Himmel versprochen, und hinterher macht man Klientelpolitik zur Machterhaltung. :(
Na das kann aber nicht der entscheidende Schluss sein, denn Navis gibts flächendeckend noch keine 10 Jahre lang und auch in den 90ern (und sogar in den 70ern und 80ern) war der Verkehr bereits erheblich. Gerade zur Ferienzeit gabs auch früher schon Megastaus und da musste man noch Karte lesen. Daher kann ich diesem Argument so nicht ganz folgen ...
Ferienzeit -> Urlaubsreise -> Familie im Auto -> mehrere Personen, Mutter liest Karte und Vater flucht über die mangelnden navigatorischen Kenntnisse. Er kennt ne Abkürzung, und nach drei Stunden ist man wieder da, wo man schon mal war... So war's bei uns früher. Irgendwann hatten meine Eltern es satt, und wir sind einfach in den Urlaub geflogen. :D
Natürlich, wir alle nutzen die Vorteile heutiger Technik. Es macht sicher manches einfacher, ist hilfreich. Der entscheidende Punkt für mich ist, mich nicht blindlings auf die Technik zu verlassen. Sondern auch noch selbst mitzudenken, sprichwörtlich mit offenen Augen durchs Leben zu gehen. Eine Kombination aus Technik und eigenem Mitdenken, dass wäre etwas, das uns allen im Umgang miteinander viel helfen würde. Leider geht der Trend aber eben immer mehr hin zum bedingungslosen Technikglauben.
*unterschreib*! Aber sowas von.
Ochja, sicher gibts solche Fälle, aber meistens funktionierts doch ganz gut.
Nicht hier in Frankfurt. Mein persönliches Highlight war eine angedachte Umleitung um eine Baustelle, die in eine Straße hinein führte, in der man nur im Kreis fahren und an genau der gleichen Stelle wieder herauskommen konnte. :D
Die Leute müssten halt nur mal mehr drauf schauen, dann würde auch nicht unbedingt der 40-Tonner in einer schmalen Dorfgasse feststecken^^
Oder, um den Bahnbezug mal an den Haaren herbeizuziehen, die Fracht auf die Bahn laden. :D
Wie gesagt, wir alle - aller 4 Jahre bei den Wahlen :-)
Siehe oben. :(
Gestern war wieder ein Paradebeispiel, wie praktisch doch der DB Navigator ist. Die ICE, die sonst Frankfurt-Hanau-Fulda-Kassel fahren, wurden zum Teil über Frankfurt-West-Gießen (ohne Halt)-Kassel geleitet. F-West hat nur eine einzige ZZA ganz am Ende des Bahnsteigs, Durchsagen sind nicht verständlich, solange zwischen den Schottersteinen auch nur eine Maus niest. Alle Züge verspätet, und ICE 1 haben ja dankenswerterweise keine Außenanzeigen. Ohne Navigator weiß man dann wirklich nicht mehr, welcher Zug das sein soll. (Die Innenanzeigen hatten während der Standzeit netterweise nur Werbung auf dem Bildschirm.) Okay, man hätte daqs Personal belagern können, aber ab dem 100., der die gleiche Frage stellt, wird die Laune langsam kritisch.
Meine Freundin dann in den richtigen Zug verabschieden gekonnt habende Grüße
der Colaholiker
Reisende/Kundschaft - Volle Zustimmung
1.) Letztendlich relativiert die ungefragte Altersnennung viele Aussagen und verleiht dem Einen oder Anderen mehr Gewicht. Je nachdem ob jemand (gefühlt) zu alt/zu jung für die eine oder andere Aussage ist. Manchmal wird dies auch als Totschlagsargument eingesetzt, wenn beispielsweise ein Minister, 71, einen jungen Abgeordneten eben mit diesem Argument abbügelt.
Wenn man sich davon beeindrucken läßt, ja. Alter alleine ist für mich kein Argument, von dem ich mich abbügeln lassen würde.
2.) Ich versuche in den Diskussionen möglichst vorurteilsfrei zu sein. Wenn ich dann in einer Zeitung mit großen Buchstaben lese: Der soundso, Alter, Ungelernter mit Migrationshintergrund dann halte ich das nicht für guten Journalismus.
Nein, wenn amit untershwellig befördert werden soll, daß einer dieser Punkte mit einer Tat der Person ursächlich in Zusammenhang steht, ist es das wirklich nicht.
3.) In Unternehmen habe ich oft genug gesehen, dass Berufserfahrung zwar honoriert werden sollte, dass es aber sehr vielen Berufsanfängern unglaublich schwierig gemacht wird. "Das haben wir noch nie so gemacht".
Personalpolitk und -Führung sind eine ganz andere Baustelle mit ganz eigenen Gesetzen. Leider weit von "gesundem Menschenverstand" weg.
4.) Ich möchte nicht, dass Dienstleister ungefragt meinen Restwert (Remaining Lifetime Value) berechnen und danach mehr oder weniger aggressiv über mich herfallen. (Sh. Zahnärztin, die ungefragt ein Kreditlimit bei einem unbedeutenden Gütersloher Medienkonzern einholte).
Details? Gerne auch per PN, weil...
(...) führt aber von der Bahn weit weg.
Genau.
Deine Ausführungen verständlich findende Grüße
der Colaholiker
Reisende/Kundschaft - Volle Zustimmung
Ohne jetzt zu sehr politisch werden zu wollen, aber mittlerweile ist es doch vollkommen latte, wen man wählt. Vorher wird das blaue vom Himmel versprochen, und hinterher macht man Klientelpolitik zur Machterhaltung. :(
Ganz genau das meine ich :-) Eben deshalb ist es wichtig, das die Leute mit irgendwelchem belanglosen Zeugs im Fernsehen "berieselt" werden und sich nicht zu sehr mit wirklichen Problemen beschäftigen ;)
Ferienzeit -> Urlaubsreise -> Familie im Auto -> mehrere Personen, Mutter liest Karte und Vater flucht über die mangelnden navigatorischen Kenntnisse. Er kennt ne Abkürzung, und nach drei Stunden ist man wieder da, wo man schon mal war... So war's bei uns früher. Irgendwann hatten meine Eltern es satt, und wir sind einfach in den Urlaub geflogen. :D
Kenne ich alles. Früher mit Kind und Kegel im Auto nach Ungarn gedüst, manchmal musste wegen Baustellen oder Staus woanders lang gefahren werden, manchmal auch einfach der Abwechslung wegen. Aber da ist man vorher zum Automobilclub, Karte geholt, angeschaut, das wichtigste rausgeschrieben und zur Not bei ner Rast nochmal nachgeschaut. Ging immer, verunfallt sind wir nie :-) Aber, wie Du schon sagst: irgendwann wurde dann fast nur noch geflogen bzw im Falle meiner Eltern halt Busreisen gemacht ;)
Nicht hier in Frankfurt. Mein persönliches Highlight war eine angedachte Umleitung um eine Baustelle, die in eine Straße hinein führte, in der man nur im Kreis fahren und an genau der gleichen Stelle wieder herauskommen konnte. :D
Vielleicht war ein anliegender Ladenbesitzer beteiligt, der unbedingt wollte, das die Leute möglichst oft an seinem Geschäft vorbeifahren (müssen)? ;)
Oder, um den Bahnbezug mal an den Haaren herbeizuziehen, die Fracht auf die Bahn laden. :D
Aber nicht doch, wir sind doch ein Autoland. Oder, wie ich erst letzte Woche am Oberrhein auf einem Transparent in einem Garten las: "Güterzüge gehören auf die Autobahn!"^^
Gestern war wieder ein Paradebeispiel, wie praktisch doch der DB Navigator ist. Die ICE, die sonst Frankfurt-Hanau-Fulda-Kassel fahren, wurden zum Teil über Frankfurt-West-Gießen (ohne Halt)-Kassel geleitet. F-West hat nur eine einzige ZZA ganz am Ende des Bahnsteigs, Durchsagen sind nicht verständlich, solange zwischen den Schottersteinen auch nur eine Maus niest. Alle Züge verspätet, und ICE 1 haben ja dankenswerterweise keine Außenanzeigen. Ohne Navigator weiß man dann wirklich nicht mehr, welcher Zug das sein soll. (Die Innenanzeigen hatten während der Standzeit netterweise nur Werbung auf dem Bildschirm.) Okay, man hätte daqs Personal belagern können, aber ab dem 100., der die gleiche Frage stellt, wird die Laune langsam kritisch.
Ich gebe ehrlich zu, die Vorteile des RIS auf dem Handy durchaus auch zu schätzen. Hat schon so manches mal bei der Entscheidungsfindung geholfen. Nichtsdestotrotz bin ich immer noch altmodisch und lese auch die Aushänge/Fahrplanänderungen, die an "meinen" Bahnhöfen aushängen. Kann grad als Vorinfo auf künftige Änderungen sehr hilfreich sein :-)
Meine Freundin dann in den richtigen Zug verabschieden gekonnt habende Grüße
Ich bin bei meiner Freundin auch ehrlich froh, das sie gut alleine klar kommt im täglichen Gewühl des Verkehrslebens. Sonst hätte ich ja schon noch viel mehr graue Haare ;)
Viele Grüße und sorry an alle, das wir hier schon so off-topic geworden sind
Christian
Reisende/Kundschaft - Volle Zustimmung
Ganz genau das meine ich :-) Eben deshalb ist es wichtig, das die Leute mit irgendwelchem belanglosen Zeugs im Fernsehen "berieselt" werden und sich nicht zu sehr mit wirklichen Problemen beschäftigen ;)
So gesehen...
Kenne ich alles. Früher mit Kind und Kegel im Auto nach Ungarn gedüst, manchmal musste wegen Baustellen oder Staus woanders lang gefahren werden, manchmal auch einfach der Abwechslung wegen. Aber da ist man vorher zum Automobilclub, Karte geholt, angeschaut, das wichtigste rausgeschrieben und zur Not bei ner Rast nochmal nachgeschaut. Ging immer, verunfallt sind wir nie :-) Aber, wie Du schon sagst: irgendwann wurde dann fast nur noch geflogen bzw im Falle meiner Eltern halt Busreisen gemacht ;)
So weit sind wir nie gefahren, aber für entsprechende Probleme hat's gereicht. ;)
Vielleicht war ein anliegender Ladenbesitzer beteiligt, der unbedingt wollte, das die Leute möglichst oft an seinem Geschäft vorbeifahren (müssen)? ;)
Nee, die Strecke ging durch ein reines Wohngebiet.
Aber nicht doch, wir sind doch ein Autoland. Oder, wie ich erst letzte Woche am Oberrhein auf einem Transparent in einem Garten las: "Güterzüge gehören auf die Autobahn!"^^
Jaja, wenn der Deutsche nix zu meckern hat. (Ich wohne mein ganzes Leben in der Einflugshcneise unseres größten Flughafens. Na und?)
Ich gebe ehrlich zu, die Vorteile des RIS auf dem Handy durchaus auch zu schätzen. Hat schon so manches mal bei der Entscheidungsfindung geholfen. Nichtsdestotrotz bin ich immer noch altmodisch und lese auch die Aushänge/Fahrplanänderungen, die an "meinen" Bahnhöfen aushängen. Kann grad als Vorinfo auf künftige Änderungen sehr hilfreich sein :-)
Müßte ich mir auch mal angewöhnen. Aber morgens sind die Augen noch zu und die Zeit ist auch zu kurz. ;-)
Ich bin bei meiner Freundin auch ehrlich froh, das sie gut alleine klar kommt im täglichen Gewühl des Verkehrslebens. Sonst hätte ich ja schon noch viel mehr graue Haare ;)
Kommt sie auch, aber ich hab' sie halt zum Bahnhof gebracht. Man muß die Zeit bei ner Wochenendbeziehung ja irgendwie maximieren. :'(
Viele Grüße und sorry an alle, das wir hier schon so off-topic geworden sind
Mich dem anschließende Grüße
der Colaholiker
Reisende/Kundschaft - Volle Zustimmung
Nee, die Strecke ging durch ein reines Wohngebiet.
Na wer weiss, was da für Experten der Schilderaufstellzunft am Werk waren ;)
Jaja, wenn der Deutsche nix zu meckern hat. (Ich wohne mein ganzes Leben in der Einflugshcneise unseres größten Flughafens. Na und?)
Na dann wirds aber allerhöchste Zeit, endlich mal zu klagen!!! *g*
Kommt sie auch, aber ich hab' sie halt zum Bahnhof gebracht. Man muß die Zeit bei ner Wochenendbeziehung ja irgendwie maximieren. :'(
Kenn ich, machen wir nicht anders. Zumal das Hinterherwinken, wenn der Zug abfährt, ja doch auch was romantisches hat ;)
(OT:) Alles völlig falsch.
Huhu Colaholiker,
Soo Opa Blaschke, jetzt nehmen wir brav unsere Pillen, würgen die mit einem großen Schluck Cola runter und legen uns wieder hin.
Um 7:22 Uhr ist keine Zeit zum "wieder hinlegen". Da ist Job 1 schon getan und es geht weiter zu Job 2. Und da werden die Pillen nicht geschluckt, sondern verteilt. Und noch so viele... (die reinste Boom-Branche ist das!)
Und "Opa" ist auch falsch - es hat bislang noch nicht mal zur Vaterschaft gereicht. Das allerdings ist auch wohl ganz gut so - ich würde einen kleinen Blaschke, der so wird wie ich, nicht 24 Std. am Tag ertragen. Es reicht ja schon, dass ich mich täglich aushalten muss. Wobei ich ja zum Glück hin und wieder 3 oder 4 Stunden Schlaf am Stück bekomme.
Gleich erstmal ein gemütliches 15-Min-Nickerchen machende Grüße von
jörg
Die Wagen müssen weg! ;-)
Hoi,
Hoffentlich liest das EBA mit. Ich meine, ich würde da ja auch anrufen, aber dann gibt's vom umgenummerten Drehstromer (wenn man's groß schreibt und eine Leerstelle einfügt) was auf's Dach. Also hoffe ich, dass die Jungs und Mädels in Bonn, wenn sie morgen früh zum Dienstbeginn nach "EBA" googeln, auf diesen Beitragsbaum stoßen.
Tja lieber Blaschke, mit der Zulassung hat das EBA gar nichts zu tun. Die SBB EC-Wagen sind gemäss RIC der UIC vom Schweizer BAV für beinahe ganz Europa zugelassen. Das letzte mal hatte das BAV so eine RIC-Neuzulassung erst vor kurzem für die beiden bereits wieder abgestellten DB-Bwmz Ex-SBB-Am61 erteilt, die wurden nämlich auch nicht vom EBA zugelassen. Das RIC ist nach wie vor in Kraft.
Also müssten da die deutschen Bahnen vorher schon aus der UIC austreten. Da kann man sich aber dann von Schweizer Seite ganz einfach zurücklehnen, da dann erstmal ganz Rest-Europa auf die unkooperativen deutschen Bahnen eindreschen würde. :-)
Ich bin sowieso für nur noch kurze Zugläufe. "Verpendelt" oder wie heißt das in der Schweiz?
Verpendeln heisst, dass man an einen Wagenzug einen Steuerwagen dranhängt. Mit der Länge des Zuglaufs hat das Wort «Verpendelt» überhaupt nichts zu tun. Was in der Schweiz ein Pendelzug ist, ist in Deutschland ein Wendezug.
Daraus leitet sich dann in der Schweiz das Verb «verpendeln» ab, wenn man aus einem normalen Wagenzug einen Pendelzug macht. Wie heisst das in Deutschland? «verwenden»? Klingt irgendwie falsch. Wer klärt auf?
Grüsse aus der Ostschweiz.
--
![[image]](https://abload.de/img/fvd139kqh.jpg)
Aktuell im Einsatz auf den Linien IC 1, IC 2, IC 3, IC 21, IR 13, IR 15, IR 27 und IR 70:
Der SBB FV-Dosto.
Szene am Mainzer Hbf? - Tuerenbedienung des Zugpersonals
Manchmal macht das Herausgucken aus der offenen Tür beim anfahrenden Zug dem Zugpersonal richtig Spaß, so meine Eindrücke. Der Fahrtwind weht um die Nase, man kann ein Bein aus der Tür heraushalten, dieses hin- und her schwingen und man ist der Chef, weil man Dinge darf, die andere nicht dürfen. z.B. während der Fahrt aus der offenen Zugtür herausschauen.
«verpendeln»
Daraus leitet sich dann in der Schweiz das Verb «verpendeln» ab, wenn man aus einem normalen Wagenzug einen Pendelzug macht. Wie heisst das in Deutschland? «verwenden»? Klingt irgendwie falsch. Wer klärt auf?
Min,
meines Erachtens gibt es für diesen Vorgang kein eigenes deutsches (äh, aber man weiß, was gemeint ist, hoffe ich ;-) Wort. Also das schweizer «verpendeln» hat kein Pendant nördlich des Rheins.
Viele Grüße
Sören
--
![[image]](https://up.picr.de/48317654tz.jpg)
Verstehen Sie Bahnhof!
Europa: Linkliste Fahrplantabellen und mehr
In Italien steigt man einfach irgendwo aus...
...gern auch mal gegengleisseitig statt zum Bahnsteig mit Koffer, Kind und Kegel...
Kein Wunder, dass nun an jedem Bahnhof in IT zigmal Durchsage und Laufschrift darauf hinweisen, die Türen erst zu öffnen, sobald der Zug völlig "fermata" ist - kümmert die Italiener allerdings wenig.
Szene am Mainzer Hbf? - Tuerenbedienung des Zugpersonals
Eigentlich muesste/haette das Zugpersonal das Schliessen der Tueren aber beobachten/kontrollieren muessen/sollen?
BR752
Richtig! Das Zugpersonal hätte das ordnungsgemäße Schließen der Türen am Bahnsteig beobachten müssen. Warum das NICHT passiert ist oder ob man wegen ungünstiger Lichtverhältnisse nicht geshen hat, das die Tür nicht geschlossen war, kann ich nicht beurteilen. WENN es denn taghell war und nicht hinter den Treppen, wo es nicht wirklich hell wird, lag hier ein Regelverstoß des Personals vor.
Gott sei dank ist niemand zu Schaden gekommen. Die richtige Lösung in dem Falle für Reisende wäre tatsächlich das Ziehen der Notbremse gewesen. In dem Falle ist es auch kein Mißbrauch ;) - wozu heißt das Ding sonst NOTbremse, wenn man es nicht in NOTfällen ziehen kann. und eine offene tür während der Fahrt IST zumindest für mich ein NOTfall...
Szene am Mainzer Hbf? - Tuerenbedienung des Zugpersonals
Eigentlich muesste/haette das Zugpersonal das Schliessen der Tueren aber beobachten/kontrollieren muessen/sollen?
BR752
Richtig! Das Zugpersonal hätte das ordnungsgemäße Schließen der Türen am Bahnsteig beobachten müssen. Warum das NICHT passiert ist oder ob man wegen ungünstiger Lichtverhältnisse nicht geshen hat, das die Tür nicht geschlossen war, kann ich nicht beurteilen. WENN es denn taghell war und nicht hinter den Treppen, wo es nicht wirklich hell wird, lag hier ein Regelverstoß des Personals vor.Gott sei dank ist niemand zu Schaden gekommen. Die richtige Lösung in dem Falle für Reisende wäre tatsächlich das Ziehen der Notbremse gewesen. In dem Falle ist es auch kein Mißbrauch ;) - wozu heißt das Ding sonst NOTbremse, wenn man es nicht in NOTfällen ziehen kann. und eine offene tür während der Fahrt IST zumindest für mich ein NOTfall...
Das sehe ich und eine Zugcheffin die ich letztens getroffen habe auch so.
Grüße Andreas
Szene am Mainzer Hbf? - Tuerenbedienung des Zugpersonals
Hallo,
Ja, kommt "anscheinend" oefters vor. Letztens im EC nach Norden durch die Falschbedienung im Bahnhof Koeln. Die Zugbeleiterin hat die Tuer geschluesselt und wir sind dann absichtlich mit offener Tuer abgefahren. Sie hat dann aus der offenen Tuer (Schrittgeschwindigkeit) den Bahnsteig beobachtet. Erstaunlich, war aber so. Das Beobachten des Bahnsteifes ist Vorschrift, muss aber wohl nicht aus der offenen Tuer erfolgen. :-/
Alles bis Schrittgeschwindigkeit ist beim SBB-Park alles in Ordnung. Da war das Zub korrekt unterwegs.
VG
Kalle