Von Pritzwalk nach Putlitz (Teil 3, 45 Abb.) (Reiseberichte)

Sören Heise, Region Hannover, Dienstag, 03.06.2014, 12:17 (vor 4420 Tagen)

Moin!

Herzlich willkommen zum dritten Teil unserer Reise von Pritzwalk nach Putlitz, Teil 2 hier. Wir haben soeben Kuhbier im Zug nach Putlitz verlassen. Ich beginne mit einigen Streckenaufnahmen, die in der Gegenrichtung entstanden.


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96 Als erstes der Bahnübergang in Kuhbier.


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97 Das Überwachungssignal.


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98 Streckenblick.


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99 Langsamfahrstelle. Das ist die Dömnitzbrücke.


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100 Die nächste. Danach ist dann wieder die Streckenhöchstgeschwindigkeit erlaubt.


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101 In der Richtung Pritzwalk hat man beide Vorankündigungen an einer Stelle.


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102 Dann taucht auch schon Groß Langerwisch auf, km 8,25 und somit fast auf halber Strecke. Eine der Spezialitäten sieht man ja schon.


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103 Hier wartet 798 610 darauf, daß der Fotograf die Weiterfahrt erlaubt. Falls der Lokführer mitliest: Danke!


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104 Nachschuß.


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105 Die einzige Weiche unterwegs.


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106 Kriegerdenkmal Zum ehrenden Gedächtnis der Toten des 1. Weltkrieges. 15 Namen, aber nur zwölf Familiennamen.


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107 Die Wartehalle.


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108 Der Bahnübergang.


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109 Die Straße nach Helle. Sie war recht stark befahren, es verging kaum eine Minute ohne Fahrzeug.


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110 Ein Blick zum Ort. Auf dem Feld Kraniche.


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111 Die Kombination aus Bahnhofsschild und Ortsschild dürfte ähnlich selten sein wie eine Straße zwischen Wartehalle und Bahnsteig.


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112 Innenansicht.


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113 Der Prellbock.


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114 Die zwölf Minuten bis zur Ankunft des Zuges vertreiben wir uns mit einer Betrachtung der Bahnsteigkante.


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115 Zwischen Groß Langerwisch und Jakobsdorf geht es durch ein Wäldchen, hier dicht bei Groß Langerwisch.


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116 Jakobsdorf (Prign), km 10,22.


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130 Jakobsdorf. Während meines Aufenthaltes kam wider Erwarten sogar ein Auto vorbei. Ob wohl die Insassen mehr verwundert waren oder ich?
Am 16. Mai waren zwei Fotografen vor Ort, der eine mit einem Riesenstativ mit einer Kamera in mehreren Metern Höhe. Sachen gibt's.


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131 Fast schnurgerade geht es nach Laaske.


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132 Gleich hinter Laaske folgt ein kleines Wäldchen.


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133 Wohnhaus am Bahnübergang.


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134 Laaske, km 12,45. Das massive Agenturgebäude wurde um das Jahr 2000 abgerissen. Noch bis in die 60er Jahre war Laaske eine Haltestelle, verfügte über ein Ladegleis und eine Ladestraße mit Waage, ja sogar einen Draisinenschuppen.


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135 Die Straße führt zur Straße Pritzwalk - Putlitz.


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136 Gegenlicht.


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137 Haltepunkt und Ort.


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138 Fahrgastinformation.


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139 Ein einsamer Telegrafenmast.


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140 Der Triebwagen kommt aus Putlitz zurück. Es sieht fast herbstlich aus, dabei war es Anfang März.


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Putlitz ist der Endbahnhof. Dort wird auch diese kleine Serie enden. Übermorgen.


Viele Grüße
Sören

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Verstehen Sie Bahnhof!
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Danke und zwei ?

oppermad, Wuppertal/Wunstorf, Dienstag, 03.06.2014, 13:15 (vor 4420 Tagen) @ Sören Heise

Moin,

danke und zwei Fragen: Was war denn der Grund für die "0,5"? Wobei ich die mit 10 km/h befahrbare Brücke auch nicht für besonders günstig halte und nicht wirklich wissen will, was passiert, wenn die mal richtig baufällig wird.

Hat es einen Grund, warum bei dem einen Haltepunkt der Stationsname an der Straße und nicht auf dem Bahnsteig steht? Das sieht für Autofahrer irgendwie doppelt aus.

Freundliche Grüße,

Dirk

Danke und noch eine ?

JanZ, HB, Dienstag, 03.06.2014, 14:02 (vor 4420 Tagen) @ oppermad

Auch von mir danke, schöne Bilder!

danke und zwei Fragen: Was war denn der Grund für die "0,5"? Wobei ich die mit 10 km/h befahrbare Brücke auch nicht für besonders günstig halte und nicht wirklich wissen will, was passiert, wenn die mal richtig baufällig wird.

War diese Brücke nicht sogar der Grund für die ersten Pläne zur Stilllegung der Strecke, die dann damit endeten, dass die PEG gegründet wurde und die Strecke übernahm?

Antworten

Sören Heise, Region Hannover, Dienstag, 03.06.2014, 15:29 (vor 4420 Tagen) @ JanZ

Moin,

danke zurück!

Die 0,5 ist eine klitzekleine Brücke über einen noch kleineren Bach. Wenn man auf dem Luftbild ganz stark heranzoomt, sieht man das.

Die mit 10 km/h befahrbare Brücke wurde 1993 beschädigt und danach wieder hergerichtet. Sie war also nicht der Grund für die Gründung der PEG.

Das Stationsschild ist, wenn man auf der Straße fährt, nicht unbedingt lesbar. Selbiges steht nun einmal neben der Wartehalle und nicht auf dem Bahnsteig. Ich weiß nicht, warum das so ist. Ich weiß man nur, daß man vor einigen Jahrzehnten eine gemeinsame Wartehalle für Eisenbahn und Bus (hält mittlerweile anderswo) errichtet hat.


Viele Grüße
Sören

Antworten. Brückenbildlink

Sören Heise, Region Hannover, Freitag, 06.06.2014, 11:34 (vor 4417 Tagen) @ Sören Heise

Die 0,5 ist eine klitzekleine Brücke über einen noch kleineren Bach. Wenn man auf dem Luftbild ganz stark heranzoomt, sieht man das.

Oder bei DSO, Bild 6. Bild 8 die 10er-Brücke.

Gruß Sören

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