Pritzwalk, ein Nebenbahnknoten (45 Bilder), Teil 1 (Reiseberichte)

Sören Heise, Region Hannover, Dienstag, 27.05.2014, 13:10 (vor 4343 Tagen)

Guten Tag,

unser heutiges Ziel ist ein Nebenbahnknoten im Nordwesten Brandenburgs, Pritzwalk. Die Infrastruktur ist trotz einiger Rückbauten noch recht reichsbahnlastig, fahrzeugseitig ist der Bahnhof heute eine Mischung aus Deutscher und Bundesbahn. Einstmals konnte man von dort aus in sechs Richtungen fahren. Heute sind es noch fünf, aber wenn es nur nach dem Willen des Aufgabenträgers gegangen wäre, dann wären es nur noch zwei.


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Streckenkilometermäßig haben wir es mit zwei sich kreuzenden Bahnstrecken und zwei beginnenden Bahnstrecken zu tun. Es kreuzen sich die Strecken von Neustadt (Dosse) zur Landesgrenze mit Mecklenburg und von Wittenberge bis kurz nach der Grenze zu Mecklenburg. Es begann die Strecke nach Lindenberg und es beginnt die am 4. Juni 1896 eröffnete Strecke nach Putlitz.


Pritzwalk war der nördliche Endpunkt des Prignitzer Schmalspurnetzes (750 mm). Die Strecke vom Betriebsmittelpunkt Lindenberg aus wurde in drei Abschnitten eröffnet: Am 1. Oktober 1907 wurde Kuhsdorf erreicht, am 14. Januar 1908 Pritzwalk Chausseestraße und am 29. Juli der Kleinbahnhof direkt am Bahnhof der Normalspur. Der Reiseverkehr endete am 31. Mai 1969. Eine Teilstrecke wurde später als Museumsbahn wiederaufgebaut, unter pollo.de ist der Verein erreichbar.


Die Strecke von Wittenberge zur Landesgrenze bei Buschhof wurde von zwei Unternehmen gebaut. Zwischen Wittenberge und Perleberg war es die Wittenberge-Perleberger Eisenbahn, die am 15. Oktober 1881 den Verkehr aufnahm. Sie erhielt auch die Genehmigung zum Bau der Strecke bis zur Grenze, hierfür wurde aber mit der Prignitzer Eisenbahngesellschaft eine eigene Firma gegründet. Am 31. Mai 1885 wurde der Reiseverkehr zwischen Perleberg und Wittstock aufgenommen, am 18. Mai 1895 weiter bis Buschhof. Dorthin nahm zeitgleich die Mecklenburgische Friedrich Wilhelm Eisenbahn ihre Streckenverlängerung von Mirow in Betrieb, so daß ein durchgehender Verkehr bis Neustrelitz möglich war. 1934 wurde die Prignitzer Eisenbahngesellschaft in Prignitzer Eisenbahn umbenannt. Diese, nicht zu verwechseln mit der neuen Bahngesellschaft gleichen Namens, wurde am 1. Januar 1941 von der Reichsbahn übernommen. Am 23. Mai 1998, mittlerweile war das zuständige Unternehmen die Deutsche Bahn AG, endete der Reiseverkehr zwischen Wittstock, Buschhof und Mirow.
Der noch betriebene Abschnitt ist Teil des Prignitz-Express. Von Osten her ist die Modernisierung bis vor Pritzwalk vorgedrungen. Westlich von Pritzwalk bestechen Groß Pankow und Rosenhagen noch durch Kreuztafeln anstelle von Vorsignalen. Aber erste Bauarbeiten sind zu sehen, Groß Pankow soll noch dieses Jahr auf Lichtsignale umgestellt werden, 2016/2017 werden auch Pritzwalk und Rosenhagen neue Stellwerke erhalten (wann ist Perleberg dran?).


Dann gibt es die am 11. Dezember 1887 eröffnete Strecke von Neustadt (Dosse) über Kyritz an der Knatter und Pritzwalk nach Meyenburg und weiter zur Landesgrenze hinter Meyenburg; dort schließt die Strecke über Karow nach Güstrow an. Am 23. September 2000 endete der Reiseverkehr nördlich von Meyenburg, die Anschlüsse an die ersatzweise verkehrenden Busse könnten besser sein. Die Infrastruktur der Strecke wurde 2004/2008 durch die Prignitzer Eisenbahn übernommen und 2012 durch die Regioinfra, die zur selben Firmengruppe gehört wie die EGP. Die wiederum ist eine Neugründung der Gründer der neuen Prignitzer Eisenbahn, diese war 1996 von einem DB-Mitarbeiter gegründet worden und 2004 an Arriva verkauft.


Am 15. April 1945 explodierte auf dem Bahnhof Pritzwalk nach einem Luftangriff ein Munitionszug, es gab zahlreiche Tote, neben zahlreichen anderen Gebäuden wurde das Empfangsgebäude zerstört, 1950 begann der Wiederaufbau. Es gehört heute der Stadt und wurde 2011/2012 saniert, hier finden sich diverse Räumlichkeiten der EGP (so das Kundenzentrum), die Polizei, Dienststellen der Stadt und auch ein Bahnhofsrestaurant.


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Es ist heute kaum vorstellbar, daß in Pritzwalk einst Fernzüge hielten. Nach dem 2. Weltkrieg wurden viele Strecken in der späteren DDR demontiert oder verloren ihr zweites Gleis. Als Folge wurden viele Züge über andere Strecken umgeleitet, so auch über diese. Das Winterkursbuch 1964/1965 nennt zwei Schnellzugpaare über Pritzwalk: Der D 79/80 Karl-Marx-Stadt - Rostock hielt morgens um fünf nordwärts und zehn Minuten vor Mitternacht südwärts (Karl-Marx-Stadt 21:45 -> Rostock 8:40, zurück 20:13 -> 7:56, mit Schlaf- und Liegewagen). Dann gab es den D 73/74 Leipzig - Wittenberge, das Zugpaar kreuzte um fünf vor Zwölf in Pritzwalk (Leipzig 8:03 -> Warnemünde 16:12, zurück 8:58 -> 17:56, mit Speisewagen). Daneben gab es fünf Zugpaare nach Neustadt und vier nach Meyenburg, von denen zweieinhalb bis Güstrow fuhren. Auf der Strecke Wittenberge - Wittstock verkehrten übrigens fünf Zugpaare, zwei fuhren weiter bis Neustrelitz Süd, vier kamen von dort. Dis Schmalspur sah fünf Paare, mittag eines nach Klenzendorf, eins bis Glöwen und drei bis Lindenberg (alle Angaben für Winter 1964/65).

Hauptlinie in Pritzwalk ist heute der RE 6 (Berlin - Hennigsdorf - Neuruppin - Wittstock - Pritzwalk - Perleberg - Wittenberge). Hier fahren Dieseltriebwagen der Baureihe 646. Am Wochenende und feiertags besteht ein Zweistundentakt, mo-fr fährt DB Regio stündlich.

Die Strecken nach Putlitz, Meyenburg und Neustadt (Dosse) standen schon vor dem Aus. Der Verkehr nach Putlitz wird seit 2007 regional bestellt, für die beiden anderen Strecken konnte sich das Land nach Protesten doch zu einem neuen Verkehrsvertrag ab Dezember 2012 durchringen. Der Preis war allerdings eine Reduzierung des Angebots, das Land halbierte seine Zahlungen.
Diese drei werden von der Eisenbahngsellschaft Potsdam bedient. Nach Putlitz verkehren fünf Zugpaare, üblicherweise mit einem Schienenbus der Baureihe 798. Daneben verfügt die EGP über Triebwagen der Reihen NE81, LVT/S sowie Doppelstockschienenbusse.
Am geringsten waren die Einschränkungen zwischen Neustadt und Kyritz, mo-fr besteht hier weiterhin ein Stundentakt, am Wochenende ein Zweistundentakt. Zwischen Kyritz und Pritzwalk wurde der Zweistundentakt (neun Zugpaare) auf zwei Zugpaare zusammengestrichen. Von Pritzwalk nach Meyenburg verkehren statt zehneinhalb Zugpaaren mo-fr nur noch fünf. Samstags sind es noch vier, sonntags drei, einzelne Leitungen werden bis Krakow am See verlängert. Am Wochenende gilt ein Haustarif, der sich am VBB-Tarif orientiert. Mo-fr hingegen gilt der normale Tarif.
Bis 2015 wird das Angebot nach Meyenburg und Neustadt fortgeführt, allerdings steigen die beiden beteiligten Landkreise in die Finanzierung ein und die Kosten werden auf 2,5 Mio. Euro jährlich gedeckelt. Ab dem Fahrplan 2016 sollen die Strecken für fünf oder zehn Jahre Dauer neu ausgeschrieben werden, wobei der Kostenrahmen bestehen bleibt. Unklar ist allerdings, wie man mehr Leute zur Nutzung der Eisenbahn animieren will.

Mit diesem Ausflug in die Verkehrspolitik bin ich ein wenig vom Thema abgekommen. Denn das Thema war und ist ein Portrait des Bahnhofes Pritzwalk. Wir beginnen daher im zweiten Teil unseren Rundgang, die Aufnahmen enstanden am 17. März und am 16. Mai 2014.


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Gleich geht es weiter, bitte zwischendurch eine Werbung eigener Wahl anschauen.

Pritzwalk, ein Nebenbahnknoten (45 Bilder), Teil 2

Sören Heise, Region Hannover, Dienstag, 27.05.2014, 13:11 (vor 4343 Tagen) @ Sören Heise

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1 Beginnen wir mir einer Ansicht des Empfangsgebäudes.


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2 Der Haupteingang liegt hinter Bäumen.


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3 Auf dem Bahnhofsplatz eine grüne Kleinanlage.


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4 Der Gedenkstein für die Toten des 15. April 1945.


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5 Zäher Morgennebel und die laublose Jahreszeit ermöglichen diese Ansicht des Empfangsgebäudes.


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6 Die Bushaltestelle auf dem Bahnhofsplatz zeigt auch die Zugabfahrten an.


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7 Links vom Empfangsgebäude ein Bahnsteigzugang und die SEV-Haltestelle.


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8 Im Empfangsgebäude. Die Gepäckabfertigung hat geschlossen.


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9 Der stadtseitige Ausgang. Über der Mitteltür ein Lautsprecher, links und rechts Heizkörper.


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10 Eine Detailaufnahme.


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11 Unter einer Prignitz-Karte eine Modellbahn. Gab es Bghw-Wagen in grün-beige?
Darin spiegelt sich die Bahnhofshalle.


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12 Gegenüber über dem Eingang zur Bahnhofswirtschaft ein Willkommensgruß.


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13 Auf der anderen Seite wirbt der Konsum um Mitglieder.


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14 Darunter befindet sich das Kundenzentrum der EGP.


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15 Auf dem Weg zu den Bahnsteigen drehen wir uns nochmals um.


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16 Und ein erster Blick auf den Bahnsteig. Viele Menschen waren wirklich nicht zu sehen bei meinen Besuchen, der Eindruck täscht dahingehend nicht.


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17 Der Bahnhof verfügt über zwei Stellwerke. In der kürzlich neugestalteten Westausfahrt steht B1. Der Güterzug mit 221 136 fährt gen Wittenberge, hinterm zweiten Wagen geht es nach Neustadt.


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18 In der Ostausfahrt Stellwerk W2, hier Hintergrundmotiv (links) mit dem einfahrenden 646 027, unterwegs nach Nächster Bahnhof:. Rechts hinter den Bäumen der alte Lokschuppen.


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19 Hier ohne störenden Zug.


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20 Bahnsteigbaum.


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21 Der sieht einige Wochen später ein wenig anders aus. Links das Polizeirevier, Zugang vom Bahnsteig.


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22 Wenig später kam 646 012 an, eines der Fahrzeuge mit Polenzulassung, worauf das Schild im Fenster hinweist. Alternativtitel: Bild 18, aber mit grünen Bäumen und anderem Fahrzeug.


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23 Wechseln wir den Bahnsteig.


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24 Ein Blick zurück.


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25 Einstmals gab es mehr Gleise.


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26 Nehmen wir die Treppe zum Mittelbahnsteig, sie ist in unserer Situation alternativlos.


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27 Vorm Wasserturm wartet 221 106 auf die Abfahrt nach Wittenberge.
Wenige Tage vor meinem Besuch wurde das Dach über der Treppe abgesägt, man sieht die frische Schnittfläche.


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28 Bahnsteig 2/3 ist in der Mitte abgesperrt, Bahnsteig 4/5 ist gänzlich ungenutzt. Gleis 4 wurde zum Stumpfgleis.


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29 VT 670.4 (670 004, laut Fahrzeugregister 95 80 0670 007-3 D-EGP) wartet auf die Abfahrt nach Meyenburg.


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30 Ostwärts.
Das ist doch neblig viel schöner als mit Sonne im Rücken, oder?


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31 Das Treppendach am Hausbahnsteig.


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32 Das Empfangsgebäude.


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33 Doch ein ostwärtiger Sonnenblick.


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34 Dann wäre da eine Zugabfahrt. 646 008 nach Wittenberge.


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35 Dieweil zeigt Signal K Alternativrot (vgl. Bild 29).


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36 Verlassen wir den Bahnsteig...


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37 ...durch den Tunnel und setzen wir unseren Rundgang fort.


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38 Ganz am Westende des Bahnhofes steht der alte Lokschuppen der Schmalspur.


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39 Neben dem alten Wasserturm stehend eine Ansicht des Bahnhofs. Am linken Signal liegen noch die Reste des Treppendaches.


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40 Zurück auf der anderen Gleisseite. Hier der Schmalspurteil des Bahnhofs.


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41 Die Treppenüberdachung.


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42 Der alte Fahrkartenautomat und die DB-Information.


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43 Ein Fahrplanauszug. Beachte die Gleisangabe um 15:01 Uhr.


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44 Ein Fahrplanaushang. Welches Gleis ist nun das richtige?

Diese Frage ist rein akademischer Art, denn besagtes Gleis hat gar keine Nummer angeschrieben.


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45 Immerhin gibt es einen Wegweiser. Dem folgen wir natürlich.


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Aber nicht heute.

Viele Grüße
Sören


PS: In den nächsten Tagen folgt eine vierteilige Serie über die Bahnstrecke von Pritzwalk nach Putlitz, daher gibt es jetzt am Wochenende kein Hauptbahnhofsportrait.

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Pritzwalk, ein Nebenbahnknoten - Danke!

EC 178, Dienstag, 27.05.2014, 13:57 (vor 4343 Tagen) @ Sören Heise

Hallo Sören,

danke für das Portrait vom Bahnhof Pritzwalk.

Diesen Bahnhof habe ich in den vergangenen Jahren im Rahmen von zahlreichen Sonderfahrten (Bahnspektakel Prignitz, Lanz-Bulldog-Treffen etc.) kennengelernt.

Das nächste Mal kann man am 29. Juni 2014 mit dem historischen Dampfzug nach Pritzwalk (und die Umgebung) reisen. Infos und Fahrplan hier und hier.

Viele Grüße
EC 178

Vielen Dank!

oppermad, Wuppertal/Wunstorf, Dienstag, 27.05.2014, 15:52 (vor 4343 Tagen) @ Sören Heise

Moin,

das ist spannend: West-Fahrzeuge, Werbung für das kapitalistische Hetzblatt, PU kommt so regelmäßig vor, dass er schon im Fahrplan veröffentlicht wird, damit die Fahrgäste wissen, dass es eine Verspätung von etwa 2 Stunden geben wird... Und doch ist die Zeit irgendwie stehengeblieben.

Direkt vom Empfangsgebäude geht es ins Grüne, womit ich nicht die Gleisanlagen meine. Das habe ich bewusst so noch nie gesehen.

Freundliche Grüße,

Dirk

Pritzwalk, wo ich auch schon stoppte

safe go, Chemnitz, Mittwoch, 28.05.2014, 22:10 (vor 4342 Tagen) @ Sören Heise

Hallo,

dank an Sören fürs Portrait. In Pritzwalk habe ich letztes Jahr auf meiner Fahrt Richtung Küste auch einen gezielten Zwischenstopp eingelegt. Ein Ziel - Foto eines Güterzugs - konnte leider nur notdürftig realisiert werden. Neben der Sonne aus der falschen Richtung war es auch das seinerzeit noch vorhandene Dach des Bahnsteigzugangs mit Fanggitterverkleidung, welches ein Frontalfoto unmöglich machte.

Immerhin konnte ich so eine Stunde - oder waren es gar zwei ? - die Prignitzsonne genießen.

Grüße aus dem gestern nass vollgelaufenen Sachsen
safe go

Pritzwalk, ein Nebenbahnknoten - 6 Monate später

KR, Bärlin, Dienstag, 11.11.2014, 23:39 (vor 4175 Tagen) @ Sören Heise

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Foto von heute

vor zwei Wochen sah es schlimmer aus ;)

Berlin-Express, nähe BPHD, Mittwoch, 12.11.2014, 13:44 (vor 4174 Tagen) @ KR

Mal schauen ob ich das Bild noch finde.

Regionale Stellwerksfragen

Sören Heise, Region Hannover, Mittwoch, 12.11.2014, 14:05 (vor 4174 Tagen) @ KR

Danke, so ist halt der Lauf der Dinge. Gut, daß ich es vor Umbaubeginn geschafft habe.
Weißt Du vielleicht, ob in Rosenhagen und Gr. Pankow mittlerweile die neue Signaltechnik in Betrieb gegangen ist und ob es für Perleberg erste Prognosen gibt, wann dort auf ESTW umgestellt wird?

Viele Grüße
Sören

Sammelantwort

Sören Heise, Region Hannover, Mittwoch, 28.05.2014, 13:53 (vor 4342 Tagen) @ Sören Heise

Moin,

besten Dank.


EC 178: Sonderfahrten sind normalerweise nichts für mich. Du machst das aber öfter mal beruflich. Warum auch nicht?
Vielleicht nehme ich aber mal den Wochenendzug von Pritzwalk nach Karow. Der ist gut erreichbar, muß ich mal nach der Rückfahrt schauen.

Dirk: Vorm Bahnhofsgebäude ist einfach nur eine Grünanlage auf dem Bahnhofsplatz. Die Fahrzeuge passen bis auf den Schienenbus so gar nicht zum Umfeld, aber das macht auch einen gewissen Reiz des Bahnhofs aus.


Am Freitag beginnt im Prinzip die Reise nach Putlitz. Wir bleiben aber noch auf dem Bahnhof Pritzwalk. Drei weitere Teile dann jeweils zwei Tage später.


Viele Grüße
Sören

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Danke!

aloisnebel, Leipzig, Montag, 07.12.2015, 22:27 (vor 3784 Tagen) @ Sören Heise

Herzlichen Dank für das tolle Streckenportrait. Da mussten wir natürlich sofort auch nach Pritzwalk. Was ein Erlebnis!
Wir haben auch ein paar Bilder gemacht: http://www.alois-nebel.de/altvater/schienenbustour-nach-putlitz/

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Auf den Spuren von Alois Nebel reisen wir
mit der Bahn durch Tschechien
und zeigen davon die besten Bilder.

Anmerkung

Berlin-Express, nähe BPHD, Montag, 07.12.2015, 22:35 (vor 3784 Tagen) @ aloisnebel

In deinem Bericht steht etwas von Mecklenburg, nach meinen Informationen handelt es sich aber um Brandenburg ;)

Putlitz / Brandenburg

neonsonne, Dresden, Montag, 07.12.2015, 23:22 (vor 3784 Tagen) @ Berlin-Express

... wurde schon korrigiert :)

Brandenburg

aloisnebel, Leipzig, Dienstag, 08.12.2015, 10:53 (vor 3784 Tagen) @ Berlin-Express
bearbeitet von aloisnebel, Dienstag, 08.12.2015, 10:54

Danke für den richtigen Hinweis. Vielleicht war die eindrucksvolle Fahrt Grund der Sinnestäuschung, aber soweit in den Norden führt diese Strecke in der Tat nicht. Leider.

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