Vorstellung der Idee des Kundenzuges (Allgemeines Forum)

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 09:29 (vor 4412 Tagen)

Hallo, ich möchte mich kurz mit meiner Idee 'Kundenzug' vorstellen.

Die Idee des Kundenzuges soll zu einer Weiterentwicklung des Angebotes auf der Schiene führen. Dabei sollen die Kunden und ihre Vorlieben stärker berücksichtigt werden. Meiner Meinung nach wurden zu viele gute Ideen zur Weiterentwicklung des Schienenverkehrs nicht ausreichend gewürdigt. Um die Weiterentwicklung zu verbessern, setze ich auf eine Intensivierung des Wettbewerbes im SPFV. Denn letztlich ist der Wettbewerb ein Wettkampf um die besten Ideen und Angebote mit den Kunden als Jury.

Für einen Wettbewerb braucht es Konkurrenten und daher dreht sich die Idee um die Gründung eines Billiganbieters im innerdeutschen SPFV, der die Metropolregionen miteinander verbindet und damit die wichtigsten Strecken bedient.

Natürlich stecke ich mit der Idee in dem typischen Dilemma, dass man eigentlich für eine Gründung im SPFV Kapital, Trassen und Fahrzeuge zugleich benötigt, weil eigentlich jedes dieser drei Teile die jeweils anderen beiden Teile bedingt. Mit der Idee versuche ich das Dilemma zu umgehen, indem ich den Aspekt des Geldes vorne an stelle, um später alles weitere zu ermöglichen.

Erschwerend kommt hinzu, dass es Gründe dafür geben dürfte, warum im Gegensatz zum jungen Fernbusmarkt im SPFV kaum Wettbewerb besteht. Im Rahmen der Idee nehme ich daher an, dass ein neuer Konkurrent neben dem alteingesessenen Anbieter im SPFV kaum eine Aussicht hat, sein Angebot wirtschaftlich zu betreiben. Anders wäre die Zurückhaltung der Investoren mit Neugründungen im SPFV kaum zu erklären.

Das Crowdfunding bringt diese Überlegung noch einmal in ein anderes Licht. Denn dort könnten sich die Reisenden mit einbringen, die die eigentlichen Profiteure eines intensiveren Wettbewerbs wären. Aber auch deren Investitionskalkühl würde dem eines Investors ähneln, denn den Nutzen des intensiveren Wettbewerbs hätten auch die Trittbrettfahrer.

Alternativ wird im Crowdfunding auch die Refinanzierung durch Fanartikeln genutzt. Diese Variante erscheint aber aufgrund der Besteuerung für dieses Vorhaben ungeeignet zu sein. Schließlich braucht es für den Aufbau eines Eisenbahnverkehrsunternehmens primär haftendes Kapital, um Anlagegüter zu finanzieren, und weniger Erträge, um Aufwand in der betreffenden Periode zu decken.

Daher basiert die Idee auf Schenkungen aus der Crowd. Schenkungen könnten in privater Hand einen Kapitalstock schaffen, der später die Gründung und Kapitalisierung eines Unternehmens ermöglichen könnte. Das kapitalisierte Unternehmen könnte dann ernsthaft über Trassen und Fahrzeuge verhandeln und Verträge schließen. Die Schenkung bricht allerdings mit dem Konzept des Tausches, das allen kommerziellen Transaktionen vom entgeltfreien Service über den Kauf bis hin zur Investition mehr oder weniger zugrunde liegt. Eine Schenkung kann daher nur auf dem Vertrauen in eine Person und deren Idee fußen. An diesem Punkt werde ich mich überraschen lassen, ob mir dieses entgegen gebracht wird und ob eine hinreichende Unterstützung auf dieser Basis zusammen kommt.

Denn auch hier stecke ich in zwei Varianten des oben benannten Dilemmas. Fehlende, konkrete Aussagen zu Fahrzeugen oder Strecken stärken nicht das Vertrauen. Das gleiche gilt für den Verzicht auf jegliche Zusagen, um die Abgrenzung zum Tauschgeschäft und der damit verbundenen kommerziellen Sphäre zu wahren.

Auf der Seite Kundenzug findet Ihr weitere Informationen zu der Idee. Wenn Ihr darüber hinaus Fragen oder Anregungen habt, so versuche ich hier gerne darauf einzugehen.

Du sammelst nicht wirklich Geld dafür?

bahnerausleidenschaft, Mittwoch, 02.04.2014, 09:42 (vor 4412 Tagen) @ Kundenzug

- kein Text -

Du sammelst nicht wirklich Geld dafür?

musty97, Mittwoch, 02.04.2014, 09:44 (vor 4412 Tagen) @ bahnerausleidenschaft

Lol, Crowdfunding für nen Zug, hahaha

Du sammelst nicht wirklich Geld dafür?

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 09:49 (vor 4412 Tagen) @ bahnerausleidenschaft

Spielst Du damit auf die Wahrscheinlichkeit an, dass es am Ende für eine Gründung im SPNV reicht? Keiner wird das vorhersagen können. Das kann man nur ausprobieren.

Im Zweifelsfall bin ich aber auch schon froh, wenn das als ein politisches Statement zur aktuellen Marktsituation im Personenverkehr auf der Schiene wahrgenommen wird.

Vorstellung der Idee des Kundenzuges

gnampf, Mittwoch, 02.04.2014, 10:00 (vor 4412 Tagen) @ Kundenzug

ganz schoen viel Aufwand fuer einen verspaeteten Aprilscherz. Und nicht-kommerzielles Projekt (laut Impressum), das auf Gewinnerzielung ausgelegt ist? Ich denke mal das da sowohl Finanzamt als auch Mitbewerber deutlich andere Ansichten haben.
Aber wie sagt man so schoen, es steht jeden Tag ein Dummer auf, man muss ihn nur finden... insofern wird sich bestimmt auch jemand finden der dir einfach so fuer nichts Geld schenkt.

Intelligentes System?

andy24b, Mittwoch, 02.04.2014, 10:13 (vor 4412 Tagen) @ gnampf

Das Netzwerk meiner Firma zeigt an: "Anzeige nicht möglich. Die Seite wurde dem Bereich "Gambling" zugeordnet. Ein Zeichen?

Vorstellung der Idee des Kundenzuges

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 10:16 (vor 4412 Tagen) @ gnampf
bearbeitet von Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 10:19

Du spielst hier auf die Trennlinie zwischen kommerziellen und nicht kommerziellen Bereich an.

Das Unternehmen, dass das Angebot des Kundenzuges realisiert, wäre auf jeden Fall kommerziell. Auch jede Art von Einwerbung von Kapital für dieses Unternehmen halte ich für kommerziell.

Eine Person zu beschenken, halte ich hingegen nicht für kommerziell, solange dem kein Tauschgeschäft zugrunde liegt. Daher lege ich im Zusammenhang mit dem Kundenzug auch Wert darauf, dass es sich um eine Idee handelt und dass ich in diesem Zusammenhang nichts verspreche (und auch nicht versprechen kann).

Davon abgesehen, spenden und schenken die Deutschen jedes Jahr ein Volumen von mehreren Milliarden und bewegen damit auch einiges. Ich habe Respekt vor diesen Leistungen.

! Sicherheitshinweis, Präventionhinweis zum Schenk-Formular

GUM, Mittwoch, 02.04.2014, 10:41 (vor 4412 Tagen) @ Kundenzug
bearbeitet von GUM, Mittwoch, 02.04.2014, 10:43

Liebe ice-treff.de Gemeinde,

von einer Spende über die Seite http://www.kundenzug.de/#schenk kann ich nur abraten.

Wer sich das "Schenk-Formular" genauer ansieht, der sieht die folgenden Pflicht-Optionen:

"Ich möchte Christian Pape einen Geldbetrag zuwenden, welcher aus meinem Vermögen stammt und unentgeltlich ist.*"

"Ich möchte Christian Pape einen Geldbetrag ohne Auflage schenken.*"

"Ich möchte durch Absenden des Formulars die von mir angegeben personenbezogenen Daten an Christian Pape übertragen.*"

Damit wird das Geld nicht etwa für den Betrieb einer Webseite oder gar den Aufbau eines "nicht-kommerziellen" Eisenbahnunternehmens zweckgebunden ausgegeben, sondern nach § 516 BGB als zweckungebundene Schenkung überlassen.

Der Beschenkte kann damit das Geld für seine persönlichen Zwecke verwenden ohne eine einzige Gegenleistung zu erbringen.

Darüberhinaus halte ich die Angaben für geodatenbasierte Spenderbewertung in Zusammenhang mit einer Berufsangabe für kritisch. Es gibt keine rechtliche Verrpflichtung für den Spender Adressdaten abzugeben. Im Rahmen der Papierspur aus BLZ/Konto-Nr. oder IBAN/BIC ist eine rechtlich korrekte "Spende" auch so möglich.

Deshalb gilt wie so oft: Finger weg!

Ich frage den Initiator deshalb: Was glauben Sie eigentlich, wer Sie sind?

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Fragen zum Unternehmer

funthomas, Mittwoch, 02.04.2014, 10:44 (vor 4412 Tagen) @ Kundenzug

Der ganze Auftritt sieht leider sehr amateurhaft aus. Du erwartest, das Menschen zu dir Vertrauen haben und dir Geld schenken.

Die folgenden Fragen wären da von deiner Seite zu beantworten:

1. Hast du jemals an verantwortlicher Stelle einen Bahnbetrieb geplant oder geleitet?

2. Warst du jemals Unternehmer einer Kapitalgesellschaft und kennst dich mit unternehmerischen Grundsätzen und der Geschäftsführung aus?

3. Wenn die Antworten zu Frage 1 und 2 "nein" sind: Wie kommst du auf die Idee du könntest Geld geschenkt bekommen?

gespannt auf die Antworten wartend ...

funthomas

Fragen zum Unternehmer

worfie, Mittwoch, 02.04.2014, 10:50 (vor 4412 Tagen) @ funthomas

gespannt auf die Antworten wartend ...

Vielleicht hat er sich nur um einen Tag im Kalender geirrt.

Einfach mal "Christian Pape" googeln

andy24b, Mittwoch, 02.04.2014, 10:57 (vor 4412 Tagen) @ GUM

Ich rate einfach einmal den Namen zu googeln und dann selber daraus Schlüsse zu ziehen

Vorstellung der Idee des Kundenzuges

gnampf, Mittwoch, 02.04.2014, 11:00 (vor 4412 Tagen) @ Kundenzug

Eine Umsatzsteuer-ID erhaelt man nur als Unternehmer, somit ist also doch schon im Impressum der Widerspruch vorhanden, zum einen die Behauptung es waere nicht-kommerziell, zum anderen aber die Angabe der UStId.
Davon abgesehen sind die Ziele der Seite ja doch recht eindeutig als kommerziell zu werten. Die Spenden sollen ja auch nicht der Privatperson, sondern einem Unternehmen zugefuehrt werden, auch wenn sich dieses ggf. noch in der Gruendung befindet.

Spenden und schenken sind auch noch 2 verschiedene Sachen. Wenn ich spende, dann erhalte ich eine Spendenbescheinigung und kann die Spende selbst steuerlich geltend machen. Ausserdem spende ich nicht an ein kommerzielles Unternehmen, sondern fuer eine nicht profit-orientierte Organisation (zumindest gibt sie sowas dann vor).

US-Veteranen statt "Kundenzug"

GUM, Mittwoch, 02.04.2014, 11:01 (vor 4412 Tagen) @ Kundenzug
bearbeitet von GUM, Mittwoch, 02.04.2014, 11:01

Davon abgesehen, spenden und schenken die Deutschen jedes Jahr ein Volumen von mehreren Milliarden und bewegen damit auch einiges. Ich habe Respekt vor diesen Leistungen.

Ich vergleiche einmal die Mittelverwendung für eine Privatperson ohne irgendein Versprechen mit den Leistungen der US-amerikanischen Veteranenvereinigung, deren Name ich hier nicht schreibe.

Im Rahmen des Rückzugs aus Afghanistan und verschiedenen weiteren Ländern steht die US-Armee (& Luftwaffe, & Navy) vor der enormen Herausforderung, dass angesichts des Haushaltsdefizits verschiedene Rückkehrerleistungen nicht mehr erbracht werden können.

Deshalb wird mit einem enormen Aufwand und ehrlichen Spenden von zigtausenden Patrioten und Privatpersonen der Bündnispartner eine Mischung aus Krankenhaus, sozialer Dienst und sozialpädagogischer Betreuung aufgebaut. Alles was also über das rein Medizinische hinaus (dies findet im klassischen Krankenhaus statt) zu tun ist, wird in diesem Wounded Warriors & Family Centre getan.

Dies beginnt bei kindgerechten Kursen zur Vorbereitung darauf, dass Vater/Mutter komplett verändert aus diesem Partisanen-Krieg zurückkommen bis hin zu einer Betreuung auf dem Weg zurück ins Zivilleben.

Ohne direkt auf die Spendenorganisation zu verlinken habe ich leider nur diesen einigermaßen neutralen Artikel auf defense.gov:

Roll-out der Wounded warriors & Family Centre

Oder Oprah Winfrey's episches Video zum Superbowl 2013, in dem Jeeps für eine Aktion "safe return" gezeigt wurden.

Im Grunde kann ja jeder auswählen, ob und wohin er spendet. Aber bitte nicht einen privaten Geldsammel-Versuch ohne irgendeine Verpflichtung des Empfängers.

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Einfach mal "Christian Pape" googeln

dunni, Mittwoch, 02.04.2014, 11:02 (vor 4412 Tagen) @ andy24b

Mit dem Zusatz "Bremen" sind die Suchergebnisse noch etwas mehr gefiltert. Gibt doch einige Namensvetter.

Danke - ich hab ja die Warnung ausgesprochen und

GUM, Mittwoch, 02.04.2014, 11:05 (vor 4412 Tagen) @ andy24b

verabschiede mich aus diesem Beitragsbaum.

Bis demnächst (hoffentlich mit Bahnthemen) LG

GUM

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kann man den Beitrag löschen?

bahnerausleidenschaft, Mittwoch, 02.04.2014, 11:08 (vor 4412 Tagen) @ Kundenzug

- kein Text -

Kundenzug: Start schon mit Verspätung

RhBDirk, Mittwoch, 02.04.2014, 11:12 (vor 4412 Tagen) @ Kundenzug

Hmm, der 1. April ist doch schon vorbei. Noch nichtmal pünktlich ist er, der Kundenzug ;-)

ADMIN-Bitte: Bitte nur Einträge sperren....

GUM, Mittwoch, 02.04.2014, 11:21 (vor 4412 Tagen) @ bahnerausleidenschaft

... über die Zeitfunktion rutscht der Beitragsbaum dann einfach nach hinten.

Wer dann später einmal google nutzt, der kommt nach Eingabe des Aktionsnamens auf die ganzen Warnhinweise und Kommentare. Ist vielleicht nicht schlecht im Rahmen der Prävention.

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Fragen zum Unternehmer

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 11:27 (vor 4412 Tagen) @ funthomas

Ich gehe davon aus, dass man, wenn man nicht gerade zusammen arbeitet, eh nicht hinreichend die Fähigkeiten des anderen einschätzen kann, um auf der Basis eine Entscheidung für oder wider eine Schenkung zu treffen. Von daher wird die Idee für sich selbst sprechen müssen.

Ich glaube, dass hier eher die Frage wichtig ist, welche Einstellung die Leser gegenüber dem vorhandenen Angebot haben. Finden sie es gut, werden sie keinen Anlass sehen, diese Idee zu verfolgen.

Die Anzahl an Personen, die selbst ein Unternehmen im SPFV gegründet und in die schwarzen Zahlen gebracht haben, dürfte in Deutschland sehr klein sein. Ich bin keiner davon.

Daher wäre eine solche Gründung für mich wie wahrscheinlich für die meisten anderen auch eine Herausforderung.

Aufgrund meiner Erfahrungen bin ich optimistisch, dass ich einem neuen Unternehmen wichtige Impulse geben könnte. Ich hoffe aber zugleich, dass ich mir dabei auch meiner Grenzen bewusst bleiben und an den entscheidenden Stellen auf die Expertise von entsprechenden Fachleuten zurück greifen würde.

Von daher möchte ich es hinsichtlich Deiner Fragen bei dem Hinweis belassen, dass ich kein Eisenbahnbetriebsleiter bin.

! Sicherheitshinweis, Präventionhinweis zum Schenk-Formular

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 11:38 (vor 4412 Tagen) @ GUM

Es gibt ja noch ein paar mehr Rahmenbedingungen, die zu beachten sind.

Die abgefragten Daten ergeben sich aus dem Inhalt der Mitteilungen an das Finanzamt, mit dem dies über Schenkungen informiert werden will. Ich bin mir aber nicht sicher, ob diese Mitteilung erforderlich ist, solange keine Schenkungssteuer anfällt. Aber ich möchte auch nicht in die Situation kommen, all diese Daten nicht angeben zu können, wenn sie denn erforderlich sein sollten.

Was die zitierten Sätze, denen zugestimmt werden muss, anbelangt, so drücken diese nur den Willen zur Schenkung aus. Eine Überweisung an mich wäre ja nicht automatisch eine Schenkung.

Was den Satz mit den Daten anbelangt, so lass ich mich gerne darüber belehren, ob der notwendig ist. Denn, dass man mir im Zweifelsfall mit Absendung des Formulars diese Daten übergibt, ist ja offensichtlich.

Fragen zum Unternehmer

CNL484, Mittwoch, 02.04.2014, 11:38 (vor 4412 Tagen) @ funthomas

Man kann ja mal drüber nach denken. Ist doch erlaubt. Am Anfang dachte ich auch so. Soll doch die vielen Unternehmen in Jena und die Stadt Jena ihre eigene ICE Linie 28 aufbauen ab Jahr 2018. Hamburg-Berlin-München .Wenn es so nicht akzeptable für Sie ist ab 2018. Aber kostet eine Menge Kohle und man muss sich ein Unternehmen ins Boot hohlen die sich da mit auskennen. Private Bahnunternehmen halt. Dazu brauch man 300 km schnelle Züge (München-Nürnberg)mit Neigetechik. Um wirklich gegen Erfurt anzukommen. Wenn das machbar währe könnte man Kunden abluxen. Mit Neigetechnik und reduzierten Stops. Wegfall Naumburg und Lutherstadt W. Standzeit 5 min Leipzig. Was zu Essen gratis 1.Kl + Unterhaltungsprogramm. Das könnte einige Kunden abziehen. München-Berlin schafft man so locker in 05:15 h über Saalfeld. Aber nur so kommt man Weg von Monopolist. Aber das liebe Geld halt und man brauch den Wille kann man auch was erreichen.

Schenkung

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 11:46 (vor 4412 Tagen) @ gnampf

Nein, die Schenkung soll der Privatperson zugeführt werden. Das ist ganz wichtig!

Würdest Du einem Unternehmen etwas schenken, so wäre das ein Ertrag. Deshalb wäre ja auch die Finanzierung über Fanartikel für die Refinanzierung eines EVU ungeeignet.

Was die Steuernummer anbelangt, so ist die vor allem auch ein Identifikationsnummer und die gehört halt idR. ins Impressum. Eine entsprechende Vorgehensweise habe ich auch auf einigen anderer Seiten vorgefunden und habe mich dem angeschlossen.

Fragen zum Unternehmer

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 11:52 (vor 4412 Tagen) @ CNL484

Haha und genau, dass ist es, wenn ich von Wettbewerb schreibe.

Auch wenn ich mit dem Kundenzug einen Billiganbieter verbinde, der eher günstige Fahrzeuge mit günstigen Betriebskosten vorziehen würde, so freue ich mich darauf, wenn all diese Möglichkeiten ernsthafter abgewägt würden.

Schenkung

gnampf, Mittwoch, 02.04.2014, 11:57 (vor 4412 Tagen) @ Kundenzug

Steuernummer oder ersatzweise UStId gehoeren bei Unternehmern da hinein, richtig. Bei dir ist sie auch richtig dort untergebracht, im Gegensatz zu dem Satz das es eine nicht-kommerzielle Seite waere. Schon der Spendenaufruf an sich, selbst ohne jeglichem weiteren Zweck und rein auf die Privatperson bezogen, waere ja eine Gewinnerzielungsabsicht und somit eine unternehmerische Taetigkeit. Die ganze Seite ist aber so aufgebaut das sie von vorne bis hinten dem Spender glauben machen soll er wuerde damit das Unternehmen foerdern, auch wenn natuerlich da steht das er das ja offiziell nicht machen wuerde.
Aber gut, da eh kaum einer so dumm sein wird dir Geld zu schenken wirds wohl auch alles weder das Finanzamt noch irgendwelche Mitbewerber interessieren... und falls ich mich irren sollte gib bitte Bescheid, dann setz ich auch mal meine Bankverbindung ins Netz und forder dazu auf mir Geld fuer mein Vergnuegen zu schenken...

Total gaga. Sorry.

geko, München, Mittwoch, 02.04.2014, 12:03 (vor 4412 Tagen) @ Kundenzug

- kein Text -

Schenkung

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 12:07 (vor 4412 Tagen) @ gnampf

Du schreibst von Gewinnerzielungsabsicht. Begründe doch bitte mal, woran Du die fest machst und unterlege Deine Aussage mit Belegen.

Nach meinem Verständnis ist Gewinn ein kommerzieller Begriff. Dementsprechend würde eine Schenkung und ein Gewinn sich gegenseitig ausschließen.

Fragen über Fragen

Velaro D, Mittwoch, 02.04.2014, 12:21 (vor 4412 Tagen) @ Kundenzug

Wie viel Kapital hältst du zur Gründung eines EVUs für nötig? Wie viel steuerst du dazu bei? Wie viel Geld hast du bereits als Schenkung erhalten?

Warum hältst du die Gründung einer Genossenschaft für den falschen Weg ein EVU zu gründen?

Du schreibst, man müsse dir Vertrauen gegenüber bringen. Das stimmt. Deshalb würde ich dich gerne näher kennenlernen.

Laut Homepage bist du Christian Pape. Stimmt das? Wo wohnst du? Wie alt bist du? Was für einen Schulabschluss hast du? Welche berufliche Ausbildung besitzt du? Hast du studiert? Wenn ja, was?
Kannst du uns deinen beruflichen Werdegang bitte schildern? Besitzt du Führungserfahrung? Was qualifiziert dich sonst zur Leitung eines Unternehmens?

Fragen über Fragen, die schon zu Anfang alle hätten beantwortet sein. Bevor ich auch nur über eine Schenkung nachdenke, freue ich mich über deine aussagekräftigen Antworten.

! Nochmaliger Sicherheitshinweis

GUM, Mittwoch, 02.04.2014, 12:21 (vor 4412 Tagen) @ Kundenzug
bearbeitet von GUM, Mittwoch, 02.04.2014, 12:23

Lieber Kundenzug,

ich möchte mir noch einmal den letztmaligen freundlichen Hinweis erlauben, dass dies ein Forum für Eisenbahnfreunde ist. Hier ist die Erwartung fehl am Platz, dass Dir irgendjemand Tipps zur Verschleierung Deiner Aktivitäten geben wird.

Ansonsten verweise ich auf die öffentlich verfügbaren Publikationen, z. B.

Guckst Du hier!

Auch wenn "Spendenbetrug" mit der Gründung eines Verkehrsunternehmens da nicht vorkommt, so mache ich mir Sorgen.

Die "Kundenzug"-Seite bewegt sich in einer rechtlichen Grauzone. Deine diversen Antworten auf die Fragen der User hier im Forum lassen auch nichts Gutes erahnen.

Die Webseite widerspricht sich mehrmals und das Spendenformular sagt genau das Gegenteil von einer Unternehmensgründung aus.

Wenn Du also Geld für ein privates Projekt brauchst, dann bist Du auf den offiziell zugelassenen Marktplätzen für Privatpersonen besser aufgehoben.

Betrachte dies bitte als letztmaligen, freundlichen Hinweis.

--
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! Kontaktadresse der Präventionsstelle Polizei Bremen

GUM, Mittwoch, 02.04.2014, 12:27 (vor 4412 Tagen) @ Kundenzug
bearbeitet von GUM, Mittwoch, 02.04.2014, 12:28

Was den Satz mit den Daten anbelangt, so lass ich mich gerne darüber belehren, ob der notwendig ist. Denn, dass man mir im Zweifelsfall mit Absendung des Formulars diese Daten übergibt, ist ja offensichtlich.

Vollständige Informationen gibt es hier:

Hier gibt es alle Informationen

Hier sind es wohl "verhaltensorientierte Beratungen für jedermann", die Dir weiterhelfen könnten.

Aus der Webseite:
Präventionszentrum der Polizei Bremen
2. Etage
Am Wall 195
28195 Bremen
Tel. 0421/ 362 19003
Fax 0421/ 362 19009
E-Mail-Kontakt: beratungsstelle@polizei.bremen.de

Öffnungszeiten:

montags und dienstags: 09.00 – 15.00 Uhr
donnerstags: 09.00 - 18.00 Uhr

Bis zur Klärung würde ich raten die Webseite abzuschalten.

--
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! Nochmaliger Sicherheitshinweis! +1

Velaro D, Mittwoch, 02.04.2014, 12:30 (vor 4412 Tagen) @ GUM

- kein Text -

Einfach mal "Christian Pape" googeln

Velaro D, Mittwoch, 02.04.2014, 12:38 (vor 4412 Tagen) @ dunni

Könnt ihr mir auf die Sprünge helfen? Ich finde nur christianpape.de, wo er seine Bücher vorstellt. Eins hat auf Amazon 0 Rezensionen, das andere 1 (5 Sterne). Schade nur, dass der Rezensent außer dem Buch nie etwas anderes bewertet hat...

Hinweis zum Thema bei DSO

Sören Heise, Region Hannover, Mittwoch, 02.04.2014, 13:26 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Moin,

ein Hinweis: Das Thema war vor dem 1. April schon mal Thema bei DSO. Dort ist es mittlerweile in einem der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Bereich gelandet.

Meine Meinung zur Sache schwimmt übrigens mit dem Strom.

Viele Grüße
Sören

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Frage an Kundenzug - Wieso kein Crowdfunding?

geko, München, Mittwoch, 02.04.2014, 14:15 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Ich verstehe nicht, wieso du nicht eine Firma aufmachst (muss ja keine GmbH sein!) und dann via Crowdfunding-Plattform Geld zweckgebunden sammelst. Dass via Schenkung zu machen ist total daneben, weil es eine Zuwendung für dich als Privatperson darstellt. Wieso sollte dir jemand privat Geld schenken?

Ganz klar gefragt: Wieso startest du nicht eine Firma (z.B. Ltd) und stellst dein Projekt als Crowdfunding ein?

Der feuchte Traum eines jeden ICE-T-Fan

ICE-T-Fan, Mittwoch, 02.04.2014, 14:36 (vor 4411 Tagen) @ CNL484

Wird leider nicht wahr werden.

Weder Siemens noch Alstom noch Bombardier noch Stadler noch Talgo sind in der Lage einen Neigetechniktriebzug zu liefern, der eine Zulassung nach TSI-Klasse I für 300 km/h bekommen könnte.

Die SBB hat einen solchen Zug ausgeschrieben aber kein Angebot erhalten.

Der feuchte Traum eines jeden ICE-T-Fan

Frank Augsburg, Ansbach, Mittwoch, 02.04.2014, 15:10 (vor 4411 Tagen) @ ICE-T-Fan

Weder Siemens noch Alstom noch Bombardier noch Stadler noch Talgo sind in der Lage einen Neigetechniktriebzug zu liefern, der eine Zulassung nach TSI-Klasse I für 300 km/h bekommen könnte.

Die SBB hat einen solchen Zug ausgeschrieben aber kein Angebot erhalten.

Mahlzeit,

nun, das ist aber auch nur eine von mehreren möglichen Sichtweisen.
Wie wäre es denn damit:
Weder Siemens noch Alstom noch Bombardier noch Stadler schwimmen so im Geld, um eine Riesensumme an Vorentwicklung auf die Miezekatze zu hauen und schon von Beginn an zu wissen, daß solch eine eierlegende Wollmilchsau so exorbitant teuer wird, daß niemand - auch die wohl bestallte SBB - nicht bereit ist, den Preis dafür zu bezahlen.

Was bleibt denn übrig wenn man von der eierlegenden Wollmilchsau alles Verwertbare entfernt...?
Na, wer errät es?

Freundlich grüßt
der Frank

--
"Die Ferne ist ein schöner Ort,
doch wenn ich da bin, ist sie fort.
Die Ferne ist wo ich nicht bin,
ich geh und geh und komm nicht hin."

(Silly, mit der leider viel zu früh verstorbenen Tamara Danz)

Der feuchte Traum eines jeden ICE-T-Fan

ALR997, Mittwoch, 02.04.2014, 16:20 (vor 4411 Tagen) @ ICE-T-Fan

Man braucht doch nichtmal 300 km/h. Klar dann wirds schneller aber im Prinzip reichen doch 230. Und dann kann man auch über Augsburg fahren - wo das ICE-Angebot ja auch gerade ausgedünnt wird aus Richtung Nürnberg.

Fragen zum Unternehmer

GibmirZucker, Mittwoch, 02.04.2014, 16:44 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Auch wenn ich mit dem Kundenzug einen Billiganbieter verbinde, der eher günstige Fahrzeuge mit günstigen Betriebskosten vorziehen würde, so freue ich mich darauf, wenn all diese Möglichkeiten ernsthafter abgewägt würden.

Hey, kein Geld aber ein netter Tipp! Bald wollen die SBB ihre ETR470 loswerden wollen. Also, Spenden sammeln, kaufen. Und Hobbybastler anheuern! Und schon in drei Jahren können wir mit dir mit 160 Sachen durchs Saaletal wackeln!

Einfach mal "Christian Pape" googeln

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 17:13 (vor 4411 Tagen) @ Velaro D
bearbeitet von Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 17:14

Ok, mir zeigt Amazon 2 Personen an, die das Buch bei Amazon mit 5 Sternen bewertet haben ?!? Oder welches meinst Du?

Vorstellung der Idee des Kundenzuges

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Mittwoch, 02.04.2014, 17:31 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Frage: Gibt es eine Garantie, dass die Schenkungen tatsächlich für die Realisierung des Kundenzuges verwandt werden?

Antwort: Nein...


:)

Gruß
Olaf

! Nochmaliger Sicherheitshinweis

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 17:31 (vor 4411 Tagen) @ GUM

Ich nehme zur Kenntnis, dass Du mich nicht unterstützen willst.

Ich vermisse aber Deinerseits eine stichhaltige Begründung Deines Vorgehens und Deiner Aussagen. Ich habe Dich nicht ohne Grund gebeten, Deine Ansicht zu erläutern. Denn falls meine Idee den rechtlichen Rahmen überschreiten sollte, wovon Du Deinen Aussagen zur Folge offenbar entsprechend ausgehst, hätte ich kein Interesse daran, die Idee weiter zu verfolgen. Bisher kann ich Deinen Aussagen aber nicht folgen.

Wenn Du mir aber keine Begründung liefern kannst, so fordere ich Dich auf, Dich für Dein Vorgehen und Deine Aussagen zu entschuldigen und für die Korrektur Deiner Beiträge hier zu sorgen.

Insbesondere das von Dir kritisierte Formular dürfte doch jeden darauf aufmerksam machen, dass es um nichts anderes als eine Schenkung geht und es insbesondere kein Anspruch auf eine Gegenleistung in Aussicht gestellt wird.

Vorstellung der Idee des Kundenzuges

musty97, Mittwoch, 02.04.2014, 17:33 (vor 4411 Tagen) @ Alibizugpaar

Damit ist doch schon alles gesagt.

Der feuchte Traum eines jeden ICE-T-Fan

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 17:35 (vor 4411 Tagen) @ ALR997

Stimmt, ein Billiganbieter steht sicherlich nicht für ein Wettrüsten in Sachen maximaler Geschwindigkeit.

Frage an Kundenzug - Wieso kein Crowdfunding?

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 18:01 (vor 4411 Tagen) @ geko

Mit der Frage setze ich mich umfangreich auf meiner Seite auseinander und sie ist ein sehr zentraler Teil meiner Idee.

Zunächst liegt der ganzen Idee die Annahme zu Grunde, dass es für einen neuen Anbieter im SPFV nahezu aussichtslos ist, einen Gewinn in Konkurrenz zum alteingesessenen Anbieter zu erzielen, wenn man nicht eine Nische für sich findet. Eine Nische zu finden und den Wettbewerb zu stimulieren – dem eigentlichen Anliegen der Idee – passt allerdings nicht zusammen.

Wenn also jemand eine Idee hat, wie man im SPFV Gewinn machen kann, dann möge er Investoren einladen, ihm diese Idee zu finanzieren. Ich wünsche ihm viel Erfolg dabei.

Ohne Aussicht auf Gewinn, erwarte ich aber nicht, dass ich Investoren anlocken kann. Denn die suchen Rendite, also Gewinn. Crowdfunding ist aber in der Regel eine solche Investition.

Wie ich im Ausgangsbeitrag geschrieben habe, hat das Crowdfunding den Reiz, das man die Reisenden – also die Profiteure des Wettbewerbs – mit einbeziehen könnte. Warum aber sollten die Investieren, wenn sie schon profitieren, wenn jemand Drittes investiert?

Bleibt noch die Version des Fanartikelverkaufs und des Vorabverkaufs. Der Fanartikelverkauf ist geeignet um Aufwand zu refinanzieren, da Du dann in einer Periode Gewinne und Verluste verrechnen kannst. Zur Gründung eines EVU brauchst Du aber größere Mengen haftendes Kapital und wenn Du das aus dem Verkauf von Gütern generieren willst, dann stehen da einige Steuern dazwischen. Außerdem wäre insbesondere der Vorabverkauf mit dem Risiko behaftet, dass sich der Zeitplan verschiebt und dadurch die ganze Refinanzierung wie ein Kartenhaus zusammen fällt, während das Geld schon längst für Trassen und Züge zugesagt oder gar schon ausgegeben wurde.

Bleibt also noch die steuerbegünstigte Unternehmung, der man Spenden zuwenden kann und die man dann auch noch steuerlich geltend machen kann. Das ist natürlich sehr reizvoll, da man das gespendete Geld ohne Abzüge in das Stammkapital überführen kann. Der Basis der steuerlichen Begünstigung ist hier aber die Selbstlosigkeit. Man kriegt also zuverlässig nichts außer einem guten Gewissen zurück. Dafür kann man dort die Verwendung der Spenden sehr klar festschreiben. Eine solche Unternehmung dürfte aber nicht geeignet sein, den Wettbewerb zu stimulieren.
Ich bin hier aber für Vorschläge offen.

Vorstellung der Idee des Kundenzuges

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 18:08 (vor 4411 Tagen) @ musty97

Genau. Die Idee basiert auf Geschenken. Und ich hoffe, das an den verschiedensten Stellen klar zum Ausdruck gebracht zu haben, so dass keiner es übersehen kann.

Ich gehe davon aus, dass es keinen anderen gangbaren Weg gibt. Andernfalls würde ich hier auch nicht Jahre nach Beginn der Öffnung des Schienenverkehrsmarktes noch fehlenden Wettbewerb im SPFV beklagen können. Dann sähe das doch auf der Schiene so wie auf der Straße aus. Wir hätten ein großes, buntes Treiben der unterschiedlichsten Anbieter und ich wäre nie auf die Idee gekommen, die hier so viel Irritationen auslöst.

Fragen über Fragen

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 18:33 (vor 4411 Tagen) @ Velaro D

>Wie viel Kapital hältst du zur Gründung eines EVUs für nötig? Wie viel steuerst du dazu bei? Wie viel Geld hast du bereits als Schenkung erhalten?

Wie Du gelesen hast, erwarte ich keine Gewinne. Ich gehe auch davon aus, dass nur Neufahrzeuge in Frage kommen werden. Eine sinnvolle Anzahl an Fahrzeugen kannst Du aus der Netzgrafik ableiten. Daraus kannst Du schließen, wie hoch der Kapitalbedarf ist. Im Vergleich zu dem daraus resultierenden Kapitalbedarf darfst Du davon ausgehen, dass ich nicht mehr beisteuern kann, als jeder normale Durchschnittsbürger auch.

[quote]Warum hältst du die Gründung einer Genossenschaft für den falschen Weg ein EVU zu gründen?
[/quote]

Ich sehe hier die gleichen Probleme, die ich auch in Bezug auf Investoren sehe. Wenn es aber genug Leute gibt, die eine Genossenschaft zu diesem Zweck gründen wollten, wäre ich dabei.

>Du schreibst, man müsse dir Vertrauen gegenüber bringen. Das stimmt. Deshalb würde ich dich gerne näher kennenlernen.
[quote]Laut Homepage bist du Christian Pape. Stimmt das? Wo wohnst du? Wie alt bist du? Was für einen Schulabschluss hast du? Welche berufliche Ausbildung besitzt du? Hast du studiert? Wenn ja, was?
Kannst du uns deinen beruflichen Werdegang bitte schildern? Besitzt du Führungserfahrung? Was qualifiziert dich sonst zur Leitung eines Unternehmens?
Fragen über Fragen, die schon zu Anfang alle hätten beantwortet sein. Bevor ich auch nur über eine Schenkung nachdenke, freue ich mich über deine aussagekräftigen Antworten.[/quote]

Hierzu verweise ich auf meine Antwort, die ich Funthomas gegeben habe.
Ansonsten schau Dir einfach diesen Thread an und zähle die Anzahl derjenigen, die die Idee unterstützt und derjenigen, die der Idee ablehnend gegenüber stehen. Ich glaube, das nichts besser als das mich in den Augen von jemandem qualifizieren kann, der meine Idee gut findet. Und alle anderen könnte ich auch mit der besten Qualifikation nicht überzeugen.

Gründe doch einen Verein und weise die Gemeinnützigkeit nach

michael_seelze, Mittwoch, 02.04.2014, 18:36 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Da könnten dann Personen Mitglied werden, eine Satzung erstellen, es könnte zweckgebunden gespendet werden; das Geld könnte über Jahre gesammelt werden und in ferner Zukunft könnten dann kostendeckende Einzelfahrten organisiert und (ein EVU vorausgesetzt) auch durchgeführt werden. Ein anfang wäre gemacht.

Auf die jetzige Art und Weise ist das ganze aus meiner Sicht nichts mehr als private Geldbeschaffung von Privatleuten.

Gründe doch einen Verein und weise die Gemeinnützigkeit nach

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 18:45 (vor 4411 Tagen) @ michael_seelze

Damit hast Du natürlich 100% recht. Das Geschenk ist alles andere als ein wünschenswerte Form der Unterstützung.

Ich habe mich natürlich auch mit dem Thema Gemeinnützigkeit und Mildtätigkeit beschäftigt. Ich habe aber noch keinen Weg gefunden, wie man mit Geld aus einer solchen Organisation ein Angebot für normale Kunden organisieren könnte und eventuell noch Kapital anhäufen könnte, um das Angebot noch weiter auszubauen. Hast Du da eine Idee?

Gemeinnützigkeit & Mildtätigkeit laut Abgabenordnung

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 18:50 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug
bearbeitet von Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 18:51

Gemeinnützige Zwecke Gesetze im Internet

Mildtätige Zwecke Gesetze im Internet

Fragen über Fragen

Velaro D, Mittwoch, 02.04.2014, 19:07 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug
bearbeitet von Velaro D, Mittwoch, 02.04.2014, 19:10

Wie Du gelesen hast, erwarte ich keine Gewinne. Ich gehe auch davon aus, dass nur Neufahrzeuge in Frage kommen werden. Eine sinnvolle Anzahl an Fahrzeugen kannst Du aus der Netzgrafik ableiten. Daraus kannst Du schließen, wie hoch der Kapitalbedarf ist. Im Vergleich zu dem daraus resultierenden Kapitalbedarf darfst Du davon ausgehen, dass ich nicht mehr beisteuern kann, als jeder normale Durchschnittsbürger auch.


Ok, in deiner schönen Netzgraphik sind die Strecken München-Nürnberg-Halle-Berlin-Hamburg-Hannover-Frankfurt und Berlin-Hannover-Köln-Frankfurt-Stuttgart-München eingezeichnet. Um auf jeder Strecke einmal täglich hin und zurück zu fahren, braucht man 4 Züge. Mit Reserve mind. 5. Du willst nur neue Züge. Ok, was kostet so ein Zug. Bei Wikipedia findet sich zum ICx folgender Satz: "Angestrebt wurden 2009 (zum Preisniveau von 2015) Kosten je Sitzplatz von etwa 25.000 Euro – wenig oberhalb dem Niveau des hochwertigen Regionalverkehrs." Ein Zug im Fernverkehr mit 400 Sitzplätzen würde so 10 Millionen Euro kosten. 5 Züge 50 Millionen. (Im Best Case!) Im Best Case bekommst du auch von einer Bank einen Kredit über 50% der Zugkosten. Macht noch ca. 25 Millionen Euro, die du mind. finanzieren willst. Du schlägst vor, dir max. 20000€ zu spenden, weil danach diese bösen Steuern ins Spiel kommen. Du musst also mehr als 1000 Menschen davon überzeugen, dir soviel Geld zu schenken.

Wie willst du so viele Menschen mit ausreichend Geld von deiner "Idee" überzeugen?

Im Übrigen solltest du und nicht ich solche Kalkulationen durchführen.

"Ansonsten schau Dir einfach diesen Thread an und zähle die Anzahl derjenigen, die die Idee unterstützt und derjenigen, die der Idee ablehnend gegenüber stehen. Ich glaube, das nichts besser als das mich in den Augen von jemandem qualifizieren kann, der meine Idee gut findet. Und alle anderen könnte ich auch mit der besten Qualifikation nicht überzeugen."

Das ist aber eine schwache Aussage. Es gibt nichts, was dich besser qualifizieren kann als das Vertrauen von Leuten, die du gar nicht kennst und die ich hier auch nicht wahrgenommen habe. Wirklich kein klitzekleinesbisschen harte Fakten?

Versprichst du wenigstens, das Geld zurückzuzahlen, wenn das mit dem Kundenzug wider Erwarten nichts werden sollte? Das dürfte rechtlich und steuerlich sicherlich möglich sein. Schenkungen sind übrigens auch zweckgebunden möglich.

An deiner Stelle würde ich das Geld, nachdem ich es "geschenkt" bekommen habe, einstecken und mir damit ein schönes Leben machen.

Frage an Kundenzug - Wieso kein Crowdfunding?

andy24b, Mittwoch, 02.04.2014, 19:07 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Also die Abgabenordnung kennt ja viele Gründe einen gemeinnūtzigen Betrieb vorzuhalten, der Betrieb eines EVU gehört nicht dazu, auch nichts ähnliches.

Ein Unternehmen, dass vor allem den Vorteil der Beteiligten sucht und nicht den Gewinn ist klassischer Weise eine Genossenschaft.Der Nachteil: Genossen haben Rechte und wollen mitreden. Es gibt Kontrolle und Satzungen und Haftung bei Fehlleistungen.

Dein Aufruf ist ganz klar: "Schenkt mir Geld. Ich mach etwas damit, vielleicht was ich geschrieben habe oder auch nicht. Ich habe Euch doch von Anfang an gesagt, dass ihr auf alle Rechte verzichtet. Hauptsache bei mir landet möglichst viel Geld"

Interessant, wieviele Leute sich mit einer so abgedrehten Idee beschäftigen und über Details diskutieren von denen der Initator offensichtlich keine Ahnung hat. Der Troll wurde lang genug gefüttert.

Gründe doch einen Verein und weise die Gemeinnützigkeit nach

andy24b, Mittwoch, 02.04.2014, 19:13 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Ich werde die Idee auf meinem nächsten Seminar zur Gemeinnützigkeit am 05.05. In Augsburg einbauen.

Meine bisherigen Beispiele zur Unmöglichkeit einer Idee als gemeinnützig zu vermarkten kommen da nicht mit. Du solltest auch die Möglichkeit deinen Vorschlag als kirchlich (ist auch begünstigt) durchbringen zu wollen unbedingt prüfen.

Frage an Kundenzug - Wieso kein Crowdfunding?

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 19:16 (vor 4411 Tagen) @ andy24b

Die Genossenschaft ist in diesem Sinn ja auch ein erwerbswirtschaftlicher Betrieb und damit gehorcht er auch dessen Regeln. Das ist bei einer Mietgenossenschaft beispielsweise nicht das Problem, da man zwischen Gewinn und Miethöhe im Sinne der Beteiligten hin und her schieben kann. Aber wie sieht es bei einem Billiganbieter im SPFV aus, bei dem regelmäßig Fahrkarten unterhalb der Durchschnittskosten für den betreffenden Sitzplatz verkauft werden. Schau Dir mal das Thema Besteuerung des geldwerten Vorteils bei den Fluggesellschaften an. Ich glaube nicht, dass das für einen Genossenschaftler attraktiv wäre.

Gründe doch einen Verein und weise die Gemeinnützigkeit nach

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 19:20 (vor 4411 Tagen) @ andy24b

Deine Aussage hört sich doch genau danach an, dass man für ein EVU kein gemeinnütziges Konstrukt aufbauen kann. Damit würdest Du meine Annahme bestätigen.

"gemeinnütziges Konstrukt" -->oh, oh *kopfschüttel*

michael_seelze, Mittwoch, 02.04.2014, 19:27 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

- kein Text -

Gründe doch einen Verein und weise die Gemeinnützigkeit nach

andy24b, Mittwoch, 02.04.2014, 19:28 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Genau so schaut es aus.Und selbst wenn es nach 52 AO gehen würde, eine Körperschaft (also GmbH, Verein oder was auch immer) muss es immer sein. EIN Einzelner ist mal gemein, mal nützig, aber nie gemeinnützig.

Ein gewerbliches Modell scheidet, wie du selbst erkannt hast, auch aus.

Ergo: Das ganze ist eine absolute Schnapsidee

Wir können nur alle Geld zum Fenster herauswerfen und es Dir schenken. Da wüßre ich besseres.

Frage an Kundenzug - Wieso kein Crowdfunding?

gnampf, Mittwoch, 02.04.2014, 19:29 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

ich komm wohl mal wieder nicht so ganz mit. Du willst ein Unternehmen aufziehen, das keine Gewinne macht, somit keine Rendite abwirft, sondern nur den anderen ein Dorn im Auge sein soll. Das Unternehmen braucht also permanent frisches Kapital das ihm geschenkt wird, ansonsten muss es Insolvenz anmelden. Schade nur das die anderen da den längeren Atem haben werden und einfach abwarten können bis dir keiner mehr Geld schenkt.
An anderer Stelle willst du das ganze aber wachsen lassen, also soll es wohl doch Gewinne einfahren... oder sollen nach dem Schneeballprinzip immer mehr und mehr Leute spenden?

Zum Crowdfunding: du meinst also beim Crowdfunding gibts nur Geld, wenn man auch eine Gegenleistung bekommt, die andere nicht bekommen. Aber warum sollten dann die Leute, die via Crowdfunding für ihr zweckgebundenes Geld eine Gegenleistung haben es dir plötzlich abseits Crowdfunding einfach so zur freien Verfügung überlassen? Mal ganz davon abgesehen das es ja nicht schwer wäre sich eine angemessene Gegenleistung auszudenken.

Fragen über Fragen

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 19:30 (vor 4411 Tagen) @ Velaro D

Tja, Du an meiner Stelle. Ich an meiner Stelle verfolge das Thema schon länger und spreche mit (Fach-)Leuten um im Verkehrswesen etwas zu verändern. Ich verdiene damit nicht mein Geld und trotzdem tue ich es.

Deine Rechnung zeigt, dass es um sehr große Summen für die Gründung eines EVUs geht und damit liegst Du nicht falsch.

"gemeinnütziges Konstrukt" -->oh, oh *kopfschüttel*

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 19:34 (vor 4411 Tagen) @ michael_seelze

Was stört Dich an diesem Sammelbegriff für die verschiedenen Organisationsformen, die in diesem Zusammenhang prinzipiell möglich wären?

Gründe doch einen Verein und weise die Gemeinnützigkeit nach

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 19:37 (vor 4411 Tagen) @ andy24b

Dann wären wir also wieder beim Geschenk.
Zum Glück steht es jedem frei, sich dagegen oder dafür zu entscheiden. Ich kann jeden verstehen, der sich nicht dafür entscheidet.

"gemeinnütziges Konstrukt" -->oh, oh *kopfschüttel*

andy24b, Mittwoch, 02.04.2014, 19:41 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Es zeigt das dein Motiv: Keine Ahnung, kein Plan, aber auf das Geld andrer Leute aus

Frage an Kundenzug - Wieso kein Crowdfunding?

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 19:46 (vor 4411 Tagen) @ gnampf

Zwischen Gewinn machen und das eingesetzte Kapital mit der Abnutzung der Anlagegüter zu verzehren, ist noch eine große Spanne. Ich erwarte eher, dass ein neuer Anbieter in dieser Spanne landen würde. Dann bräuchte es bis zur Verschrottung des Rollmaterials nicht unbedingt einen Nachschuss.

Was den Gewinn anbelangt, habe ich natürlich eine Hoffnung. Aber ich erwarte den nur mit einer sehr geringen Wahrscheinlichkeit. Aber wie wir alle wissen, gibt es beispielsweise in Italien oder Österreich Unternehmen, die da deutlich mehr Optimismus versprühen.

Was wäre denn deiner Meinung nach eine angemessene Gegenleistung für das Crowdfunding eines EVU?

Fachleute sagen Dir es kostet viel Geld ein EVU zu gründen

andy24b, Mittwoch, 02.04.2014, 19:47 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug
bearbeitet von andy24b, Mittwoch, 02.04.2014, 19:51

Diese Expertise hätten genau 99,99998 % der Forumsleser. Finde den einen den das überrascht.
Hoffentlich hast du für diese Erkenntnis kein Geld gezahlt (dass du hier wieder hereinholen willst).

Auch auf die Gefahr hin, dass ich gesperrt werde: Wenn du versprichst hier keine ähnlichen Posts mehr zu bringen organisiere ich eine Sammlung für eine Spielzeugeisenbahn für dich. Bedürftigkeit im Sinne 53 Abs. 1 AO könnte gegeben zu sein.

"gemeinnütziges Konstrukt" -->oh, oh *kopfschüttel*

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 19:51 (vor 4411 Tagen) @ andy24b

Für eine solche Unterstellung hast Du sicherlich handfeste Gründe, die Du mir gerne benennst. Beachte dabei aber bitte, wer was im Verlauf des Schriftwechsels geschrieben hat.

Fachleute sagen Dir es kostet viel Geld ein EVU zu gründen

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 19:55 (vor 4411 Tagen) @ andy24b

Ich glaube nicht, dass das Forum so viele Leser hat, damit Du recht haben könntest. Rechne mal nach, wie viele Leser es entsprechend Deiner Prozentzahl haben müsste.

Der feuchte Traum eines jeden ICE-T-Fan

ICE-T-Fan, Mittwoch, 02.04.2014, 19:56 (vor 4411 Tagen) @ Frank Augsburg

Ja damit hast du natürlich recht.

Die Kombination NT, TSI-Klasse I und 250 km/h hingegen ist machbar, siehe Pendolio.
Allerdings hat man beim ETR 610 wiederum das Problem mit den zu hohen Achslasten, warum er in der Schweiz langsamer fahren wird als die ICN oder ETR 470.

Was auch möglich ist, ist eine weniger starke Neigetechnik für den Bereich über 200 km/h, wie es bei den japanischen Shinkansen gemacht wird. Dort fährt man 20-40 km/h schneller über ältere SFS mittels 3,5° Neigetechnik. Das wäre auch in Deutschland denkbar, zumindest dort wo die Kurvenradien und die Überhöhungen der limitierende Faktor sind.

Aber alles Technik, die nicht für Billiganbieter gedacht sind.

Der feuchte Traum eines jeden ICE-T-Fan

ICE-T-Fan, Mittwoch, 02.04.2014, 20:03 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Wie wäre es mit dem Einsatz eines Regioswinger 2.0?

Man müsste die Innenausstattung der BR 612 fernverkehrstauglich machen, sprich IC-Sitze einbauen (1+2-Bestuhlung), die Schalldämpfung und das Fahrwerk verbessern.

Zwar hätte man dann nur einen FV-Zug für 160 km/h, der aber auf vielen Strecken konventionellen Zügen durch die Neigetechnik überlegen wäre. Zudem ist man so nicht von der Strippe abhängig und kann auch Strecken benutzen die nicht elektrifiziert sind. Mit etwas Glück lässt sich der Zug soweit verbessern, dass man eine Zulassung für bis zu 189 km/h bekommen würde.

Denkbar wären Relationen wie Bodensee-Stuttgart-Würzburg-Suhl-Erfurt-Weimar-Halle-Berlin oder Garmisch-München-Regensburg-Hof-Leipzig-Berlin .. Vierländerexpress lässt grüßen.

Fragen zum Unternehmer

Henrik, Mittwoch, 02.04.2014, 20:03 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Ich gehe davon aus, dass man, wenn man nicht gerade zusammen arbeitet, eh nicht hinreichend die Fähigkeiten des anderen einschätzen kann, um auf der Basis eine Entscheidung für oder wider eine Schenkung zu treffen.

das sollte man schon können, so funktioniert eine jede Bewerbung - da sind Referenzen & Lebensläufe das A&O!
hier völlig Fehlanzeige.
offenbar keine Erfahrung, keine Bildung diesbezüglich vorhanden.
Das spricht alles nicht gerade für das Projekt.

Von daher wird die Idee für sich selbst sprechen müssen.

die beste Idee, die nur für sich selbst sprechen muss, wird den Bach runtergehen.

sie muss beworben werden, Bedürfnisse erweckt werden (Bedürfnispyramide sollte eine Begriff sein).

Ich glaube, dass hier eher die Frage wichtig ist, welche Einstellung die Leser gegenüber dem vorhandenen Angebot haben. Finden sie es gut, werden sie keinen Anlass sehen, diese Idee zu verfolgen.

Die Leser (welche auch immer?) sind völlig schnuppe - die alleinige Verantwortung liegt hier beim Unternehmer, beim Ideengeber, dem Initiator - nicht bei den anderen.
die anderen (Konsumenten) sind eh grundsätzlich immer nur dumm, der handelt nur nach seinen Bedürfnissen - die müssen geweckt werden (s.o., Maslow), da kann die Idee noch so schlecht sein. Wir Deutschen trinken Bier, essen Fleisch und Schokolade - da ist nichts gutes dran. -.-

Die Anzahl an Personen, die selbst ein Unternehmen im SPFV gegründet und in die schwarzen Zahlen gebracht haben, dürfte in Deutschland sehr klein sein. Ich bin keiner davon.

Es gibt paar Millionen Unternehmen in Deutschland - das ist keine sehr kleine Zahl, das ist eine sehr hohe, die höchste, die Masse! Genau davon lebt unsere Wirtschaft.
Die Anzahl der Leute, die sich mit unternehmerischen Grundsätzen und der Geschäftsführung auskennen & entsprechend tätig waren, ist keine kleine.
Es gibt über 400 EVU hier in Deutschland und es kommen immer mehr hinzu,
ein jeder Verkehrsingenieur lernt es im Studium und kann im Anschluss ein EVU gründen, nicht wenige machen es auch.
Entsprechende Fachkenntnisse sind also durchaus vorhanden in Massen.

Daher wäre eine solche Gründung für mich wie wahrscheinlich für die meisten anderen auch eine Herausforderung.

..mit dem Unterschied, dass es für die meisten anderen offenbar eine eher erheblich geringere Herausforderung wäre.
Wieso man dann gerade auf Dich setzen sollte, leuchtet nicht ein.

Aufgrund meiner Erfahrungen bin ich optimistisch, dass ich einem neuen Unternehmen wichtige Impulse geben könnte. Ich hoffe aber zugleich, dass ich mir dabei auch meiner Grenzen bewusst bleiben und an den entscheidenden Stellen auf die Expertise von entsprechenden Fachleuten zurück greifen würde.

der Zusammenhang zum Thema ist hier nicht zu erkennen.
bislang las es sich so, als ob es sich um Dein Unternehmen handeln würde und nicht um ein anderes.

Expertisen von entsprechenden Fachleuten gibt es zuhauf, bereits heute,
weitere kannst Du jederzeit gerne in Auftrag geben.

Von daher möchte ich es hinsichtlich Deiner Fragen bei dem Hinweis belassen, dass ich kein Eisenbahnbetriebsleiter bin.

und auch ansonsten keinerlei Erfahrung hinsichtlich Eisenbahnplanung und -betrieb vorweisen kannst?

Fachleute sagen Dir es kostet viel Geld ein EVU zu gründen

GibmirZucker, Mittwoch, 02.04.2014, 20:04 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Ich glaube nicht, dass das Forum so viele Leser hat, damit Du recht haben könntest. Rechne mal nach, wie viele Leser es entsprechend Deiner Prozentzahl haben müsste.

Gut, wenn wir beim Rechnen sind. Könntest mal sagen, was die Fachleute hochgerechnet haben, was dein Finanzbedarf ist? Über den Daumen gepeilt wurden ja schon 100 Millionen berechnet. 50 oder 150 Millionen. Aber konkret?
Wie viel Züge brauchst du?
Wie viel Geld kosten sie?
Wieviel Kredit haben Banken dir für die Finanzierung zugesagt?

Ich versetz mich mal in die Lage eine vermögenden Gutmenschen. Spende käme bei mir nicht mal theoretisch in Frage, habe nix zu verschenken. Aber da wüsste ich doch gerne, ob jetzt mit 5 Millionen Startkapital dir Material anmietest und eine Verbindung auf einer Relation startest, um bei mehr Kapital dann das Netz auszubauen, oder du auf 20 Millionen kommst, dann sagst: Sorry, ich brauchte mindestens 50 Millionen, ich stampfe das Projekt ein, zu wenig Geld!

Der feuchte Traum eines jeden ICE-T-Fan

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 20:10 (vor 4411 Tagen) @ ICE-T-Fan

Das würde wohl eher ein Fall für einen anderen Wettbewerber sein. Für einen Billiganbieter würden sicherlich eher Züge fahren, die in der Kurve in die falsche Richtung wanken.

Frage an Kundenzug - Wieso kein Crowdfunding?

gnampf, Mittwoch, 02.04.2014, 20:12 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Zwischen Gewinn machen und das eingesetzte Kapital mit der Abnutzung der Anlagegüter zu verzehren, ist noch eine große Spanne. Ich erwarte eher, dass ein neuer Anbieter in dieser Spanne landen würde. Dann bräuchte es bis zur Verschrottung des Rollmaterials nicht unbedingt einen Nachschuss.

Zum einen schreibst du davon das dein Unternehmen wachsen soll, was aber wohl kaum möglich ist wenn kein Geld rein kommt, also keine Gewinne erzielt werden. Die Kosten für einen Zug wurden ja schon aufgeführt... es müssten also schon sehr deutliche Gewinne rein kommen. Also wirds schonmal nichts mit wachsen.
Und wenn du nicht vor hast bei dem ersten kleinen Problem oder dem ersten abgenutzten Bremsbelag den Zug zu verschrotten (was ja auch Geld kostet), dann sollten da auch Gewinne rein kommen aus denen man dann Wartung und Unterhaltskosten zahlen kann.

Was den Gewinn anbelangt, habe ich natürlich eine Hoffnung. Aber ich erwarte den nur mit einer sehr geringen Wahrscheinlichkeit. Aber wie wir alle wissen, gibt es beispielsweise in Italien oder Österreich Unternehmen, die da deutlich mehr Optimismus versprühen.

Was wäre denn deiner Meinung nach eine angemessene Gegenleistung für das Crowdfunding eines EVU?

Oh, die Ideen liefer ich dir natürlich gerne. Völlig unabhängig davon ob du mir völlig zweckungebunden Geld auf mein Konto überweist. Mit Glück wird meine Antwort allerdings nach deiner Spende an mich lesbar, vielleicht aber auch nicht: **** ********* *** ********** ***** **********!
Wenn dir da nichtmals eigene Ideen kommen, dann ist das schon irgendwo traurig...

Der feuchte Traum eines jeden ICE-T-Fan

Henrik, Mittwoch, 02.04.2014, 20:18 (vor 4411 Tagen) @ ICE-T-Fan

Die Kombination NT, TSI-Klasse I und 250 km/h hingegen ist machbar, siehe Pendolio.

..mit geringerem max. zulässigem Überhöhungsfehlbetrag.

Allerdings hat man beim ETR 610 wiederum das Problem mit den zu hohen Achslasten, warum er in der Schweiz langsamer fahren wird als die ICN oder ETR 470.

Was auch möglich ist, ist eine weniger starke Neigetechnik für den Bereich über 200 km/h, wie es bei den japanischen Shinkansen gemacht wird. Dort fährt man 20-40 km/h schneller über ältere SFS mittels 3,5° Neigetechnik. Das wäre auch in Deutschland denkbar, zumindest dort wo die Kurvenradien und die Überhöhungen der limitierende Faktor sind.

und das ist nicht vorhanden, sprich nicht der limitierende Faktor.
Bei ABS kommt man über die 200 km/h eh nicht rüberhinaus, bei NBS sind Kurvenradien nicht das Problem bzw. eben nicht vorhanden, deswegen sind es ja NBS.

Es gibt ja den ICE 3 als Entwicklung mit NT - das war aber nicht gedacht, um auf den NBS schneller zu fahren (denn da nützt es eh nichts), sondern um auch auf Altstrecken schneller fahren zu können.
Aber dafür wäre es eben viel zu teuer.

Aber alles Technik, die nicht für Billiganbieter gedacht sind.

eben.
Neufahrzeuge ja eh nicht.

Trollalarm.

sfn17, Mittwoch, 02.04.2014, 20:19 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Diese gesamte Diskussion und die Art und Weise, wie der unvoreingenommen geschätzte Benutzer Kundenzug reagiert und argumentiert, erinnern mich fatal an jene substanzlosen Endlosdiskussionen, wie sie auf den Diskussionsseiten von beliebig vielen deutschsprachigen Wikipedia-Artikeln zu finden sind.

Immerhin halte ich es dem Benutzer Kundenzug zugute, dass er auf vergleichsweise gehobenenem Niveau trollt.

Da bereits jetzt einige Beiträge dieses Threads googlebar sind, hoffe ich auf eine informative Wirkung auf potentielle Schenker.

Fachleute sagen Dir es kostet viel Geld ein EVU zu gründen

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 20:19 (vor 4411 Tagen) @ GibmirZucker

Schlussendlich wird sich eher die Frage stellen, was das vorhandene Budget her gibt. Das könnte im Zweifelsfall auch ein Zug und eine überschaubare Strecke sein. Und dafür käme dann nur ein Zug von der Stange in Frage, soweit es den überhaupt gibt.

Vorstellung der Idee des Kundenzuges

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Mittwoch, 02.04.2014, 20:20 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Nehmen wir mal an irgend welche Geister überschütten Dich in Summe mit 100.000 EUR. Du wirst zugeben müssen, daß das im Sinne der fixen Idee für gar nichts reicht.

Dann gerät dieses Vorhaben so langsam in Vergessenheit. Vielleicht haken ein paar Schenkende von Zeit zu Zeit nach.

Aber was veranstaltest Du dann mit den eingesammelten 100.000 EUR? Wie wird es verfrühstückt und wo kann man Dir wann dabei zusehen?

Bitte nicht nur mit "Lobbyarbeit" antworten, sondern mal so richtig schön erschöpfend erklären.

fragt
Olaf

Frage an Kundenzug - Wieso kein Crowdfunding?

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 20:25 (vor 4411 Tagen) @ gnampf
bearbeitet von Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 20:26

Offenbar verwendest Du den Begriff "Gewinn" nicht wie üblich.

Wenn Du Ideen hast, mit denen ein Crowdfunding funktionieren würde, kann ich Dir nur wünschen, dass Du es versuchst!

Vorstellung der Idee des Kundenzuges

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 20:30 (vor 4411 Tagen) @ Alibizugpaar

Naja, eine interessante Anspruchshaltung, die Du da mit der Forderung nach "richtig schön erschöpfend erklären" stellst. Deswegen verweise ich lieber auf die FAQ, wo ich darauf hinweise, dass das mit Deinen 100.000 Euro keine gute Idee wäre.

Businessplan

chris, Mittwoch, 02.04.2014, 20:32 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Moin,

hast du einen Businessplan oder ein Pitch Deck parat?

Ich würde gern mal schauen, wie die nächsten drei bis fünf Jahre geplant bzw. sich vorgestellt werden. Daraus kann man dann den Kapitalbedarf und die Bewertung ableiten.


Bankenkredite seh ich als unrealistisch, da das Unternehmen noch gar keinen Wert hat, außer die Gesellschafter bürgen mit ihrem Anlagevermögen. Darüber hinaus ist ja nichts gesagt, ob Züge gekauft werden oder geleast werden.

An sich die Idee finde ich gar nicht so schlecht. Das würde mal frischen Wind auch in die Zuglandschaft bringen. (Ich träum ja auch regelmäßig davon irgendwann mal ein EIU oder/und EVU zu haben.) Klar, weder die Ausbildung noch die Erfahrung besteht, aber beides kann man sich einkaufen! Und wenn man gute Leute hat, die mit an das Projekt glauben und die Idee mit verwirklichen, kann man einiges erreichen.

--
Mobility BahnCard 100.

Fachleute sagen Dir es kostet viel Geld ein EVU zu gründen

Henrik, Mittwoch, 02.04.2014, 20:44 (vor 4411 Tagen) @ GibmirZucker

Ich glaube nicht, dass das Forum so viele Leser hat, damit Du recht haben könntest. Rechne mal nach, wie viele Leser es entsprechend Deiner Prozentzahl haben müsste.

die Frage ist doch eher, ob es den einen wirklich gibt - und dann passts ja doch wieder mit der Prozentzahl.^^

Gut, wenn wir beim Rechnen sind. Könntest mal sagen, was die Fachleute hochgerechnet haben, was dein Finanzbedarf ist? Über den Daumen gepeilt wurden ja schon 100 Millionen berechnet. 50 oder 150 Millionen. Aber konkret?
Wie viel Züge brauchst du?
Wie viel Geld kosten sie?
Wieviel Kredit haben Banken dir für die Finanzierung zugesagt?

Ich versetz mich mal in die Lage eine vermögenden Gutmenschen. Spende käme bei mir nicht mal theoretisch in Frage, habe nix zu verschenken. Aber da wüsste ich doch gerne, ob jetzt mit 5 Millionen Startkapital dir Material anmietest und eine Verbindung auf einer Relation startest, um bei mehr Kapital dann das Netz auszubauen, oder du auf 20 Millionen kommst, dann sagst: Sorry, ich brauchte mindestens 50 Millionen, ich stampfe das Projekt ein, zu wenig Geld!

mal als Vergleich..

Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben bis Mitte 2012 rund 16 Millionen Euro investiert.[11] 2012 sollten zwei bis drei Millionen Euro Umsatz erzielt werden.[1] Nach Unternehmensangaben sei zunächst mit dem Dreifachen geplant worden, da jedoch die zu Grunde gelegten Fahrzeuge fehlten, würde das Unternehmen zunächst Verluste schreiben.[12] Das Unternehmen beschäftigt 40 Mitarbeiter.[5]

http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburg-Köln-Express

bzw.
http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/bahnbetreiber-hkx-beim-aufbau-einer-privat...

Vorstellung der Idee des Kundenzuges

Henrik, Mittwoch, 02.04.2014, 20:57 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Genau. Die Idee basiert auf Geschenken. Und ich hoffe, das an den verschiedensten Stellen klar zum Ausdruck gebracht zu haben, so dass keiner es übersehen kann.

und das wäre?

Ich gehe davon aus, dass es keinen anderen gangbaren Weg gibt. Andernfalls würde ich hier auch nicht Jahre nach Beginn der Öffnung des Schienenverkehrsmarktes noch fehlenden Wettbewerb im SPFV beklagen können.

eine reichlich eindimensionale Betrachtung,
schließlich gab und gibt es auch andere EVU im SPFV und die kamen allesamt ohne eine einzige Spende aus,
es gibt also andere gangbare Wege, nur logisch, es gibt viele gangbare klassische Wege.

Dann sähe das doch auf der Schiene so wie auf der Straße aus. Wir hätten ein großes, buntes Treiben der unterschiedlichsten Anbieter

und zwar?

Wir haben über 400 EVU auf der Schiene.

und ich wäre nie auf die Idee gekommen, die hier so viel Irritationen auslöst.

Idee, für mehr Wettbewerb im SPFV zu sorgen, sich für mehr Wettbewerb im SPFV zu engagieren, würde hier niemanden (oder kaum jemanden) irritieren.
Die Verwirrung beruht wohl eher auf den Aufruf, einer privaten, im Bahnwesen völlig unbekannte Person, Geld zu spenden, sehr viel Geld zu spenden, zu schenken.

Businessplan

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 21:04 (vor 4411 Tagen) @ chris

Nein, ich habe keinen passenden Businessplan parat. Denn dafür bräuchte es ja ein recht belastbares Szenario hinsichtlich Fahrzeug, Strecken und Nachfrage. Da Fahrzeuge und Strecken aber wesentlich vom Umsetzungszeitpunkt und dem verfügbaren Budget abhängen, hantiere ich bisher mit unterschiedlichsten Szenarien.
In diesen Szenarien spielen die Gefäßgröße, die Kosten je Sitzplatzkilometer, der daraus resultierende Preisgestaltungsspielraum, die Abschätzung von Nachfrageelastizitäten und die Abgrenzung des jeweils konkurrierenden Angebotes eine wichtige Rolle.
Letztlich ist das aber Teil des im Ausgangsbeitrag benannten Dilemmas.

"gemeinnütziges Konstrukt" -->oh, oh *kopfschüttel*

Henrik, Mittwoch, 02.04.2014, 21:11 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Es zeigt das dein Motiv: Keine Ahnung, kein Plan, aber auf das Geld andrer Leute aus

Für eine solche Unterstellung hast Du sicherlich handfeste Gründe, die Du mir gerne benennst.

Ich habe bislang Dein Motiv & Hintergründe bislang aber auch rein nur so verstanden.

Du hast keine Ahnung vom Bahnbetrieb (/planung), zumindest keinerlei Referenz,
Du hast keinen genauen Plan über den ggf. künftigen Betrieb
und Du willst, dass andere Leute Dir privat Geld überweisen, sprich schenken.

Vorstellung der Idee des Kundenzuges

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Mittwoch, 02.04.2014, 21:11 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

"irgend welche Geister überschütten Dich in Summe mit 100.000 EUR"

Ich schrieb in Summe. 400 Spender a 250 EUR bringen 100.000 EUR. Du musst Dir doch wenigstens im Ansatz Gedanken darüber gemacht haben, was Du mit Geldern veranstaltest, wenn es für ein eigenes Zugsystem nicht reicht.

Wird das alles an die Schenker zurück überwiesen? Nochmal: Was machst Du mit dem Geld im Laufe der Zeit? Du wirst ja nicht vornehm vergessen, daß es da auf irgend einem Konto liegt.

Die unzweideutige Beantwortung dieser Frage sollte eigentlich Deiner eigenen Anspruchshaltung entsprechen.

fragt wiederholt
Olaf

Vorstellung der Idee des Kundenzuges

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 21:19 (vor 4411 Tagen) @ Henrik
bearbeitet von Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 21:20

Ich spreche ausdrücklich vom Markt des SPFV und nicht von den anderen Märkten, in denen eigenwirtschaftlicher Verkehr statt findet. Daher sind EVU, die in anderen Märkten eigenwirtschaftlichen Verkehr anbieten, nicht als Beispiel für diesen Markt geeignet.
Du verweist auf anderen Wettbewerber im SPFV und schließt daraus, dass sich ein Markteintritt hier lohnen würde. Dann benenne doch bitte das Unternehmen, das Gewinne in diesem Markt einfährt und dabei eine Strecke nutzt, die der alteingesessene Anbieter mit einem vergleichbaren Angebot bedient.
Der SPFV hat meiner Ansicht nach eine zentrale Bedeutung. Er genießt eine besondere Aufmerksamkeit in der Bevölkerung und prägt dadurch wesentlich die Attraktivität des Schienenverkehrs für die Reisenden.

Vorstellung der Idee des Kundenzuges

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 21:28 (vor 4411 Tagen) @ Alibizugpaar

Ein Punkt für Dich. Das mit der Summe habe ich überlesen.
Ich möchte mich nicht zu der Frage festlegen. Dennoch möchte ich darauf etwas antworten.
Wenn mir zehn Menschen jeweils 1.000 Euro als Schenkung überwiesen hätten, wäre das für mich etwas völlig anderes, als wenn 5.000 Menschen mir jeweils 2 Euro als Schenkung überwiesen hätten.
Im ersten Fall könnte ich mit vertretbarem Aufwand die Schenkung zurück geben. Im zweiten Fall wäre der Aufwand für die Rückabwicklung im Verhältnis zum Nutzen für die Schenker nicht vergleichbar.

Vorstellung der Idee des Kundenzuges

Henrik, Mittwoch, 02.04.2014, 21:29 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Ich spreche ausdrücklich vom Markt des SPFV

auf der Straße? wo?

nicht von den anderen Märkten, in denen eigenwirtschaftlicher Verkehr statt findet.

die da wären?

Daher sind EVU, die in anderen Märkten eigenwirtschaftlichen Verkehr anbieten, nicht als Beispiel für diesen Markt geeignet.

die da wären?

vom grundsätzlichen her ist das durchaus sehr gut als Beispiel geeignet.

Du verweist auf anderen Wettbewerber im SPFV und schließt daraus, dass sich ein Markteintritt hier lohnen würde.

Ich habe gar nichts geschlossen,
ich habe auf diese anderen EVU im SPFV hingewiesen und auch wenigstens einen namentlich genannt nebst Investitionssumme etc.

Dann benenne doch bitte das Unternehmen, das Gewinne in diesem Markt einfährt und dabei eine Strecke nutzt, die der alteingesessene Anbieter mit einem vergleichbaren Angebot bedient.

habe ich getan, ist aber nicht meine Aufgabe, dieses zu tun.

Der SPFV hat meiner Ansicht nach eine zentrale Bedeutung. Er genießt eine besondere Aufmerksamkeit in der Bevölkerung und prägt dadurch wesentlich die Attraktivität des Schienenverkehrs für die Reisenden.

gewiss,
darüber muss man sich nicht unterhalten.

"gemeinnütziges Konstrukt" -->oh, oh *kopfschüttel*

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 21:35 (vor 4411 Tagen) @ Henrik

Genau da solltest Du vorsichtig sein und das eine von dem anderen unterscheiden. Wenn Du meine Fähigkeiten nicht einschätzen kannst, bedeutet das längst noch nicht, dass ich gewisse Fähigkeiten nicht habe. Leider zieht sich das hier wie ein roter Faden durch Deine Beiträge. Deshalb bin ich nicht wirklich motiviert, auf sie einzugehen.

Businessplan

Velaro D, Mittwoch, 02.04.2014, 21:38 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Gefäßgröße, Nachfrageelastizitäten alles schöne, warme Worte. So eloquent drücken sich Trolle selten aus. Da mach ich doch gleich mal ne Ausnahme von "Don't feed the troll". Gleichzeitig ist es doch wichtig, den Pagerank dieses Freds zu pushen. Im Moment listet Google ihn nur auf den ersten acht Treffern auf. Da geht sicher noch mehr.


Irgendwas wird sicher dagegen sprechen, die von dir durchdachten Szenarien zu veröffentlichen. Nur was? Jemand könnte die Idee kopieren. Aber nein,dann würde ja die Idee des Kundenzugs umgesetzt worden und das ist doch gerade das Ziel vom Kundenzug.

Das Szenario für dich lautet wie folgt: Du erhältst in den nächsten drei Monaten 100000€ gespendet und danach nichts mehr. Was machst du damit?

Nein, ich habe keinen passenden Businessplan parat. Denn dafür bräuchte es ja ein recht belastbares Szenario hinsichtlich Fahrzeug, Strecken und Nachfrage. Da Fahrzeuge und Strecken aber wesentlich vom Umsetzungszeitpunkt und dem verfügbaren Budget abhängen, hantiere ich bisher mit unterschiedlichsten Szenarien.
In diesen Szenarien spielen die Gefäßgröße, die Kosten je Sitzplatzkilometer, der daraus resultierende Preisgestaltungsspielraum, die Abschätzung von Nachfrageelastizitäten und die Abgrenzung des jeweils konkurrierenden Angebotes eine wichtige Rolle.
Letztlich ist das aber Teil des im Ausgangsbeitrag benannten Dilemmas.

Businessplan

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 21:46 (vor 4411 Tagen) @ Velaro D

naja, wohl jedem erzählen, dass es 100.000 geworden sind und wie wichtig offenbar den Menschen mein Anliegen ist.

"gemeinnütziges Konstrukt" -->oh, oh *kopfschüttel*

Henrik, Mittwoch, 02.04.2014, 21:48 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Genau da solltest Du vorsichtig sein und das eine von dem anderen unterscheiden.
Wenn Du meine Fähigkeiten nicht einschätzen kannst, bedeutet das längst noch nicht, dass ich gewisse Fähigkeiten nicht habe.

Es geht hier nicht um mich - ich will hier nichts verkaufen und verlange auch von niemanden Kohle.
Ich habe Deine eigenen Worte benutzt, Deine eigenen Beschreibungen über Dich selbst.
Wenn Du Deine eigenen Fähigkeiten versteckst, gar leugnest, keine Referenzen angibst,
ist das nicht mein Problem.

Vorstellung der Idee des Kundenzuges

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Mittwoch, 02.04.2014, 21:52 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Schlüpfriger als ein Aal.

Für diese Antwort hätte ich eine ganz andere Frage stellen müssen, drum noch einmal: Wo verbleibt das Geld nach Ablauf einer vorher festgelegten Frist und wo kann man darüber in Deinem Internetauftritt nachlesen?

amüsiert sich
Olaf

Vorstellung der Idee des Kundenzuges

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 21:56 (vor 4411 Tagen) @ Henrik

Ich spreche ausdrücklich vom Markt des SPFV


auf der Straße? wo?

???

nicht von den anderen Märkten, in denen eigenwirtschaftlicher Verkehr statt findet.


die da wären?

??? Güterverkehr ??? Da sind die Rahmenbedingungen aber völlig anders.

Daher sind EVU, die in anderen Märkten eigenwirtschaftlichen Verkehr anbieten, nicht als Beispiel für diesen Markt geeignet.


die da wären?

vom grundsätzlichen her ist das durchaus sehr gut als Beispiel geeignet.

??? Nein, die Rahmenbedingungen im Schienenpersonenfernverkehr sind nicht vergleichbar mit dem Güterverkehr.

Du verweist auf anderen Wettbewerber im SPFV und schließt daraus, dass sich ein Markteintritt hier lohnen würde.


Ich habe gar nichts geschlossen,
ich habe auf diese anderen EVU im SPFV hingewiesen und auch wenigstens einen namentlich genannt nebst Investitionssumme etc.

Dann benenne doch bitte das Unternehmen, das Gewinne in diesem Markt einfährt und dabei eine Strecke nutzt, die der alteingesessene Anbieter mit einem vergleichbaren Angebot bedient.


habe ich getan, ist aber nicht meine Aufgabe, dieses zu tun.

Hat das EVU bisher irgendwann Gewinn gemacht? Wer Behauptungen ins Spiel bringt, sollte sie schon belegen können. Was soll man sonst mit den damit verbundenen Argumenten anfangen?

"gemeinnütziges Konstrukt" -->oh, oh *kopfschüttel*

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 22:01 (vor 4411 Tagen) @ Henrik

Du hast keine Ahnung vom Bahnbetrieb (/planung), zumindest keinerlei Referenz,
Du hast keinen genauen Plan über den ggf. künftigen Betrieb
und Du willst, dass andere Leute Dir privat Geld überweisen, sprich schenken.

Henrik, wo hast Du die Worte denn von mir gefunden?

Vorstellung der Idee des Kundenzuges

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 22:07 (vor 4411 Tagen) @ Alibizugpaar

Solange ich davon überzeugt bin, dass das Geschenk der einzige sinnvolle Weg ist, werde ich tunlichst versuchen, den mir nicht kaputt zu machen, indem ich hier eine Zusage über dessen Verwendung gebe.

Vorstellung der Idee des Kundenzuges

Henrik, Mittwoch, 02.04.2014, 22:10 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Ich spreche ausdrücklich vom Markt des SPFV

auf der Straße? wo?

???

Du sprachst vom Verkehr auf der Straße ("..so wie auf der Straße aus"),
bist aber nicht weiter drauf eingegangen.

nicht von den anderen Märkten, in denen eigenwirtschaftlicher Verkehr statt findet.

die da wären?

??? Güterverkehr ???

wozu die Fragezeichen (wozu gar 6?), ich kann keine Frage erkennen.

Daher sind EVU, die in anderen Märkten eigenwirtschaftlichen Verkehr anbieten, nicht als Beispiel für diesen Markt geeignet.

die da wären?

vom grundsätzlichen her ist das durchaus sehr gut als Beispiel geeignet.

??? Nein, die Rahmenbedingungen im Schienenpersonenfernverkehr sind nicht vergleichbar mit dem Güterverkehr.

kommt drauf an, was man vergleichen will.

Du verweist auf anderen Wettbewerber im SPFV und schließt daraus, dass sich ein Markteintritt hier lohnen würde.


Ich habe gar nichts geschlossen,
ich habe auf diese anderen EVU im SPFV hingewiesen und auch wenigstens einen namentlich genannt nebst Investitionssumme etc.

Dann benenne doch bitte das Unternehmen, das Gewinne in diesem Markt einfährt und dabei eine Strecke nutzt, die der alteingesessene Anbieter mit einem vergleichbaren Angebot bedient.

habe ich getan, ist aber nicht meine Aufgabe, dieses zu tun.

Hat das EVU bisher irgendwann Gewinn gemacht? Wer Behauptungen ins Spiel bringt, sollte sie schon belegen können. Was soll man sonst mit den damit verbundenen Argumenten anfangen?

ist beides geschehen, ist aber auch nicht meine Aufgabe.

Kernaussage

DG, Mittwoch, 02.04.2014, 22:14 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Die Kernaussage ist doch klar: Hier will jemand Geld für ein Projekt als Spende haben, macht aber keine verbindlichen Aussagen zur Verwendung des Geldes, unabhängig vom Betrag. Spender haben weder Mitspracherecht, noch werden sie beteiligt. Ein sehr interessantes Modell.


Interessanter Thread, der von der Menge her sogar den des Dr. Bahnfahrers überholt haben dürfte, dessen Blog übrigens wohl leider verschwunden ist. Daher vielen Dank an den Threadopener, dass er den Unterhaltungsauftrag des genannten Bloggers übernommen hat. Bitte auch an Stoff für die nächsten Tage denken!

absolut freaky

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Mittwoch, 02.04.2014, 22:20 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

- kein Text -

"gemeinnütziges Konstrukt" -->oh, oh *kopfschüttel*

Henrik, Mittwoch, 02.04.2014, 22:23 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Du hast keine Ahnung vom Bahnbetrieb (/planung), zumindest keinerlei Referenz,
Du hast keinen genauen Plan über den ggf. künftigen Betrieb
und Du willst, dass andere Leute Dir privat Geld überweisen, sprich schenken.

wo hast Du die Worte denn von mir gefunden?

in den diversen Postings hier - wo sonst?

", dass ich kein Eisenbahnbetriebsleiter bin."
"Nein, ich habe keinen passenden Businessplan parat."
"spreche mit (Fach-)Leuten um im Verkehrswesen etwas zu verändern. Ich verdiene damit nicht mein Geld"
etc.

Wenn da Missverständnisse vorliegen, sind die sehr leicht zu beseitigen durch klare Worte:
Was ist Deine Erfahrung, Kenntnisse Referenzen in Sachen Bahnbetrieb?
Wie sieht Dein genauer Plan aus?
Willst Du, dass Dir andere Leute Geld überweisen, schenken?

Vorstellung der Idee des Kundenzuges

IC Königssee, Mittwoch, 02.04.2014, 22:41 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Man muss das kreativ sehen:
Das ist moderne Bettelei, weg von der Straße - ab ins Internet.
Und dazu statt den Hilfe-Plakaten eben ein bischen warme Worte für Eisenbahnfans
MFG
IC Königssee

Vorstellung der Idee des Kundenzuges

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 22:56 (vor 4411 Tagen) @ IC Königssee

Das Problem dabei ist eigentlich nur, dass Eisenbahnfans sicherlich nicht das Zielpublikum für einen Billiganbieter sind. Im besten Fall werdet ihr darüber reden. Das mit dem Schreiben hier im Forum klappt ja schon.

"gemeinnütziges Konstrukt" -->oh, oh *kopfschüttel*

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 23:03 (vor 4411 Tagen) @ Henrik

Keinen Businessplan zu haben, bedeutet nicht "keinen Plan zu haben". Denn unter "keinen Plan haben", versteht man "keine Ahnung haben" vgl. Wikitionary

"gemeinnütziges Konstrukt" -->oh, oh *kopfschüttel*

Henrik, Mittwoch, 02.04.2014, 23:09 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Keinen Businessplan zu haben, bedeutet nicht "keinen Plan zu haben". Denn unter "keinen Plan haben", versteht man "keine Ahnung haben"

das ist ein aneinander vorbeireden, ausweichen und damit trivial.

was mit "keine Ahnung" und "kein Plan" gemeint war und wo die Worte herkommen, ist erläutert worden.
Es steht weiterhin frei, diesen Eindruck auszuräumen, s.o.

Vorstellung der Idee des Kundenzuges

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 23:15 (vor 4411 Tagen) @ Henrik

Tut mir leid, ich kann Deine Bezüge nicht nachvollziehen.

Ich finde weder Deinen Verweis auf ein EVU im SPFV, welches Gewinn einfährt, noch habe ich erkannt, dass Dein Verweis auf die "Straße" sich gar nicht auf den von Dir beantworteten Beitrag sondern einen älteren Beitrag bezog.

"gemeinnütziges Konstrukt" -->oh, oh *kopfschüttel*

Kundenzug, Mittwoch, 02.04.2014, 23:20 (vor 4411 Tagen) @ Henrik

Leider dreht es sich immer um Feinheiten, so auch in meinem Konzept und auch in unserem Austausch. Nimm es mir daher bitte nicht übel, wenn ich unseren Austausch nicht weiter führe, um weitere Missverständnisse zu vermeiden.

Vorstellung der Idee des Kundenzuges

Henrik, Donnerstag, 03.04.2014, 00:35 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Tut mir leid, ich kann Deine Bezüge nicht nachvollziehen.

Macht nichts - Missverständnisse kann man klären.

Ich finde weder Deinen Verweis auf ein EVU im SPFV

lös Dich von mir & meinen Beiträgen,
Rest sollte bekannt sein -
auf den Strecken im Personenfernverkehr konnten die Wettbewerber der Deutschen Bahn bislang nur gut ein Prozent Marktanteil abnehmen, ist nicht viel, aber mehr als gar nichts.

noch habe ich erkannt, dass Dein Verweis auf die "Straße" sich gar nicht auf den von Dir beantworteten Beitrag sondern einen älteren Beitrag bezog.

Der Bezug war der direkte Beitrag, auf den Du Dich genauso bezogen hattest,
der Verweis auf die Straße kam von Dir und blieb bislang nach wie vor ohne weitere Erläuterung.

"gemeinnütziges Konstrukt" -->oh, oh *kopfschüttel*

Henrik, Donnerstag, 03.04.2014, 00:47 (vor 4411 Tagen) @ Kundenzug

Leider dreht es sich immer um Feinheiten, so auch in meinem Konzept und auch in unserem Austausch. Nimm es mir daher bitte nicht übel, wenn ich unseren Austausch nicht weiter führe, um weitere Missverständnisse zu vermeiden.

Über Feinheiten werde ich mich nicht unterhalten, zu trivial - das Große Ganze sollte man nicht aus dem Auge verlieren, und kommt hier nicht so ganz rüber.

Wenn Fragen unbeantwortet bleiben, dann ist das nicht mein Problem.

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