Praxis trifft Troll (Fahrkarten und Angebote)

Giovanni, Dienstag, 25.03.2014, 16:17 (vor 4415 Tagen) @ GUM

Klar ist, dass es irgendeine eindeutige Plastikkarte zur Identifikation geben muss. Und gerade bei Niedrigstpreisen möchte die Bahn keine weiteren Kosten für Rücklastschriften etc. haben.

Das ist eine mögliche Erklärung zur Sperrung der Option Lastschrift, nicht aber für die anderen erwähnten Zahlungsmöglichkeiten.

Diese werden von der DB auf der eigenen Webseite schließlich nicht ohne Grund angeboten, sondern weil dadurch nachweislich die Akzeptanz des Angebots und die Verkaufszahlen deutlich erhöht werden.

Dein Beitrag trifft deshalb bei mir auf Unverständnis.

Anstatt dass Ihr Euch (zumindest) kurzfristig freut die Bahn für Butterbrotpreis plattzufahren wird kritisiert und gemäkelt.

Der Sonderangebotserfinder wird sich schon etwas dabei gedacht haben:

Du denkst, dass sich da jemand etwas gedacht hat?
Derjenige hat noch nicht mitbekommen, dass derzeit im TV eine von der DB genehmigte (vermutlich sogar unterstützte) Werbekampagne läuft, die u.a. die Bezahlung von DB-Tickets mit Paypal thematisiert.

+ Vielleicht gibt es irgendeine Promotion-Vereinbarung mit irgendwem? (Sh. auch Fußball-Tickets bei überteuerten Ereignissen eines Privatverbandes. Dort kann man auch nur mit XXXX-Karte zahlen. Ziel: Alle Verlosungsteilnehmer als Kreditkartenkunden zu gewinnen).


In diesem Fall würde man die Bezahlung auf einen Kreditkartenanbieter oder gar nur Kreditkarten einer bestimmten Bank beschränken.

--
Wo Logik aufhört fängt das DB-Preissystem an.
2.4.4: "Eine Fahrkarte für eine höhere Produktklasse berechtigt [...] auch zur Beförderung in einer niedrigeren Produktklasse."
Ein Doppelstock-RE ist 4.631,5mm hoch - ein ICE1-Speisewagen nur 4.295mm ;)


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