Designer Tipp für Velaro Redesign in 15-20 Jahren (Allgemeines Forum)
moonglum, Hagen, Montag, 23.12.2013, 13:50 (vor 4467 Tagen)
bearbeitet von moonglum, Montag, 23.12.2013, 13:51
So einfach kann es sein, zwei Steckdosen an einer Zweiersitzreihe unterzubringen, beide sogar noch optimiert für zwei verschiedene Steckertypen (für den Fall, dass es bis dahin mit der vereinheitlichten Eurozone doch nichts geworden ist):
Tipp:
Sie sind unter der mittleren Lehne der Zweiersitzgruppe zu finden :-)
--
Schöne Grüße aus den EC 6/7/8/9,
wo es Wein in Karaffen, keine Mikrowelle und kein in Schüsseln gepamptes Essen gibt.
https://adobe.ly/2PMZyEV
Designer Tipp für Velaro Redesign in 15-20 Jahren
Fabian318, Münster i. W., Montag, 23.12.2013, 14:19 (vor 4467 Tagen) @ moonglum
bearbeitet von Fabian318, Montag, 23.12.2013, 14:20
Tipp:
Sie sind unter der mittleren Lehne der Zweiersitzgruppe zu finden :-)
Und unglaublich unpraktisch montiert, je nachdem, welchen Steckertyp man anschließen möchte. Schweizer Wertarbeit. ;)
Hat der Einer dann überhaupt keine Steckdose?
Designer Tipp für Velaro Redesign in 15-20 Jahren
moonglum, Hagen, Montag, 23.12.2013, 14:32 (vor 4467 Tagen) @ Fabian318
nein sogar sehr praktisch, man fummelt nicht dauernd unten unterm Sitz herum, und das Kabel hängt auch nicht auf den Boden, so dass man, wie schon öfters geschehen, drüber zu fallen droht...
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Designer Tipp für Velaro Redesign in 15-20 Jahren
Fabian318, Münster i. W., Montag, 23.12.2013, 14:33 (vor 4467 Tagen) @ moonglum
bearbeitet von Fabian318, Montag, 23.12.2013, 14:35
nein sogar sehr praktisch, man fummelt nicht dauernd unten unterm Sitz herum, und das Kabel hängt auch nicht auf den Boden, so dass man, wie schon öfters geschehen, drüber zu fallen droht...
Glaubst du mir nicht oder ist deine Meinung wieder das Maß der Dinge?
Ich hatte jedenfalls Mühe, meinen Stecker da reinzustopfen (normale USB-Stromversorgung mit zur Seite geführtem Kabel).
Designer Tipp für Velaro Redesign in 15-20 Jahren
moonglum, Hagen, Montag, 23.12.2013, 14:36 (vor 4467 Tagen) @ Fabian318
bearbeitet von moonglum, Montag, 23.12.2013, 14:37
meine Meinung ist schlicht meine Meinung, was denn sonst?
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Fabian318, Münster i. W., Montag, 23.12.2013, 14:39 (vor 4467 Tagen) @ moonglum
meine Meinung ist schlicht meine Meinung, was denn sonst?
Dann akzeptiere auch meine Meinung und behaupte nicht, sie sei falsch.
Designer Tipp für Velaro Redesign in 15-20 Jahren
Alphorn (CH), Montag, 23.12.2013, 17:42 (vor 4467 Tagen) @ Fabian318
bearbeitet von Alphorn (CH), Montag, 23.12.2013, 17:43
Dann akzeptiere auch meine Meinung und behaupte nicht, sie sei falsch.
Du hast seine Meinung nicht akzeptiert und verlangst nun von ihm, dass er es bei deiner tut?
Das Wort "falsch" fiel übrigens nirgends.
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Fabian318, Münster i. W., Montag, 23.12.2013, 17:49 (vor 4467 Tagen) @ Alphorn (CH)
bearbeitet von Fabian318, Montag, 23.12.2013, 17:52
Dann akzeptiere auch meine Meinung und behaupte nicht, sie sei falsch.
Du hast seine Meinung nicht akzeptiert und verlangst nun von ihm, dass er es bei deiner tut?
Ähm, ich habe meine Meinung geäußert. Er schrieb "nein" zu meiner Meinung. Dass er die EC-Steckdosen toll findet, bedarf auch keiner Wiederholung (ebenso, dass der Velaro ganz schlecht sei, hat nun auch der letzte verstanden), das hat er im Ausgangsbeitrag schon geäußert.
Das einzige Problem ist hier ganz offenbar, dass die Schweizer Qualität nicht hält, was sie verspricht und das einige - wie zu erwarten war - nicht wahrhaben wollen.
Designer Tipp für Velaro Redesign in 15-20 Jahren
Alphorn (CH), Dienstag, 24.12.2013, 01:57 (vor 4467 Tagen) @ Fabian318
Ähm, ich habe meine Meinung geäußert. Er schrieb "nein" zu meiner Meinung. Dass er die EC-Steckdosen toll findet, bedarf auch keiner Wiederholung (ebenso, dass der Velaro ganz schlecht sei, hat nun auch der letzte verstanden), das hat er im Ausgangsbeitrag schon geäußert.
Soll er denn "Ja" schreiben, wenn er Deine Meinung nicht teilt?
Das einzige Problem ist hier ganz offenbar, dass die Schweizer Qualität nicht hält, was sie verspricht und das einige - wie zu erwarten war - nicht wahrhaben wollen.
Ich habe nicht die geringste Aussage zur Tauglichkeit oder Untauglichkeit der besagten Steckdose gemacht, sondern eine zur Diskussionskultur.
Steckdosen im SBB Apm61 (m.B.)
Twindexx, St. Gallen (CH), Montag, 23.12.2013, 17:16 (vor 4467 Tagen) @ Fabian318
Hoi,
Hat der Einer dann überhaupt keine Steckdose?
Doch, hat er:
![[image]](http://img560.imageshack.us/img560/572/ec2er.jpg)
Da die Sitzgestelle auf jeden Fall weiterverwendet werden sollten, musste man die Steckdosen irgendwie in die vorhandene Konstruktion einpassen. Nur wegen den Steckdosen wollte man nicht komplett neue Sitze anschaffen, da man die bestehenden Sitzgestelle ja noch weiterverwenden konnte.
Bei den EC-Wagen hat man diese Lösung gefunden, bei den IC2000, ICN und EW-IV hat man die Steckdosen in der Wand über den Kopfstützen montiert.
Bei Fahrzeug-Neubeschaffungen können die Steckdosen dann gleich von Anfang an in der Sitzkonstruktion berücksichtigt werden. So werden die Steckdosen im Twindexx wie im ICE 1 montiert, also auch zwischen den Sitzen, aber vorne unten. Damit werden die Probleme mit abgewinkelten Steckern eleminiert. Da wird man dann aber nur mit Euro- oder CH-Steckern weiterkommen. Irgendwer wird es wohl immer unpassend finden.
Das von dir angesprochene Problem tritt bei Laptop- und Apple-Ladegeräten nicht auf, da hier das Kabel gerade vom Stecker wegführt. In der Schweiz sind 52% aller Smartphones iPhones, also die Mehrheit. Bei Tablets dominiert das iPad den Markt noch deutlicher.
Grüsse aus der Ostschweiz.
--
![[image]](https://abload.de/img/fvd139kqh.jpg)
Aktuell im Einsatz auf den Linien IC 1, IC 2, IC 3, IC 21, IR 13, IR 15, IR 27 und IR 70:
Der SBB FV-Dosto.
Steckdosen im SBB Apm61 (m.B.)
JeDi, überall und nirgendwo, Montag, 23.12.2013, 19:42 (vor 4467 Tagen) @ Twindexx
Da wird man dann aber nur mit Euro- oder CH-Steckern weiterkommen. Irgendwer wird es wohl immer unpassend finden.
Das ist aber doch auch bei den IC2000 und EW4 (ICN bin ich schon ewig nicht mehr gefahren) so? Bevor man Schweizer Inlandswagen mit Schukosteckern (und was machen die Italiener?) ausstattet, hielte ich es aber eh für wichtiger, dass die DB in ihre schweiztauglichen ICE1 ein paar CH-Steckdosen einbaut :-)
--
Weg mit dem 4744!
Steckdosen im DB Bpmbdzf
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Montag, 23.12.2013, 20:08 (vor 4467 Tagen) @ Twindexx
Hat der Einer dann überhaupt keine Steckdose?
Doch, hat er:
Da die Sitzgestelle auf jeden Fall weiterverwendet werden sollten, musste man die Steckdosen irgendwie in die vorhandene Konstruktion einpassen. Nur wegen den Steckdosen wollte man nicht komplett neue Sitze anschaffen, da man die bestehenden Sitzgestelle ja noch weiterverwenden konnte.
Bei den EC-Wagen hat man diese Lösung gefunden, bei den IC2000, ICN und EW-IV hat man die Steckdosen in der Wand über den Kopfstützen montiert.
Bei Fahrzeug-Neubeschaffungen können die Steckdosen dann gleich von Anfang an in der Sitzkonstruktion berücksichtigt werden. So werden die Steckdosen im Twindexx wie im ICE 1 montiert, also auch zwischen den Sitzen, aber vorne unten. Damit werden die Probleme mit abgewinkelten Steckern eleminiert. Da wird man dann aber nur mit Euro- oder CH-Steckern weiterkommen. Irgendwer wird es wohl immer unpassend finden.
Ich finde die beste Plazierung für Steckdosen ist wie in den DB- IC-Steuerwagen Bpmbdzf und Mittelwagen Bpmz. Zumindest für den Fensterplatz ist die Steckdose in der Wand oben sehr praktich. (Das Beispiel stammt aus der MNX-Version, aber ist ja innen das selbe).
Auch im Avmz finde ich die Position super.
In den Apmz im Fußbereich (ähnlich wie bei SBB-Amp) stört das etwas mit den Füßen.
Bei den Gangsitzen ist die ICE/IC-Mod Lösung (unten am Sitz) richtig.
Bei der SBB vermisse ich immer einen großen Tisch in den Vierergruppen.
--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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Steckdosen im DB Bpmbdzf
Twindexx, St. Gallen (CH), Sonntag, 29.12.2013, 00:01 (vor 4462 Tagen) @ 218 466-1
Hoi,
Ich finde die beste Plazierung für Steckdosen ist wie in den DB- IC-Steuerwagen Bpmbdzf und Mittelwagen Bpmz. Zumindest für den Fensterplatz ist die Steckdose in der Wand oben sehr praktich.
Äh nein, so unpraktisch habe ich das ja selten gesehen. Erstens passt der Sitzteiler nicht zum Fensterteiler (ok, darum gehts hier ja jetzt nicht), zweitens verdeckt der linke Sitz die Steckdose (=unbrauchbar) und drittens hätte man bei der rechten Dose den Stecker ständig im Gesicht hängen. Aber offensichtlich das bei ICmod nun zum Glück nicht mehr so.
Auch im Avmz finde ich die Position super.
Nein, auch nicht. Da kommt man mit mit dem Oberarm in Konflikt.
Bei der SBB vermisse ich immer einen großen Tisch in den Vierergruppen.
Speziell bei den EC-Zürich-München laufen Apm61-EC-Wagen mit solchen grossen Tischen. Das ist der Businessbereich (aber ohne dass man zusätzlich zahlen muss). Davon gibt es nur vier Wagen, die so umgebaut wurden. Drei für die drei Umläufe Zürich-München und einen als Reserve. Da es sich bei diesen vier Wagen um die Wagen mit Bayern-Lüftung handelt (geänderte Luftansaugung von der Seite statt im Dachbereich wegen der Dieselabgase), werden diese immer am Zugsende eingereiht.
In der zweiten Klasse (und in anderen EC) muss man auf solche grossen Tische verzichten. In den ICN und IC2000 gibts auch in der ersten Klasse viel mehr solcher grosser Tische. Dies hat sich seit IC2000 nun als Standard durchgesetzt für die erste Klasse bei den SBB. Die erste Klasse im Twindexx wird auch an nahezu jeder zweiten Vis-à-vis-Sitzgruppe grosse Tische aufweisen.
Grüsse aus der Ostschweiz.
--
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Der SBB FV-Dosto.
Steckdosen im DB Bpmbdzf
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Sonntag, 29.12.2013, 05:43 (vor 4461 Tagen) @ Twindexx
bearbeitet von 218 466-1, Sonntag, 29.12.2013, 05:46
Äh nein, so unpraktisch habe ich das ja selten gesehen. Erstens passt der Sitzteiler nicht zum Fensterteiler (ok, darum gehts hier ja jetzt nicht), zweitens verdeckt der linke Sitz die Steckdose (=unbrauchbar) und drittens hätte man bei der rechten Dose den Stecker ständig im Gesicht hängen. Aber offensichtlich das bei ICmod nun zum Glück nicht mehr so.
Ich kenne es aus der Praxis vom IC-Steuerwagen, erster Fenstersitz in Fahrtrichtung links (Vierergruppe mit Tisch). Dort ist die Steckdose optimal.
Wenn das Kabel nicht zu rurz ist, kann man das seitlich vom Sitz verstauen.
Speziell bei den EC-Zürich-München laufen Apm61-EC-Wagen mit solchen grossen Tischen. Das ist der Businessbereich (aber ohne dass man zusätzlich zahlen muss). Davon gibt es nur vier Wagen, die so umgebaut wurden. Drei für die drei Umläufe Zürich-München und einen als Reserve. Da es sich bei diesen vier Wagen um die Wagen mit Bayern-Lüftung handelt (geänderte Luftansaugung von der Seite statt im Dachbereich wegen der Dieselabgase), werden diese immer am Zugsende eingereiht.
Und warum baut man nicht alle Wagen so um? Das Beispiel zeigt, dass es geht. Das war DIE Enttäuschung beim SBB-Redesign.
In der zweiten Klasse (und in anderen EC) muss man auf solche grossen Tische verzichten. In den ICN und IC2000 gibts auch in der ersten Klasse viel mehr solcher grosser Tische. Dies hat sich seit IC2000 nun als Standard durchgesetzt für die erste Klasse bei den SBB. Die erste Klasse im Twindexx wird auch an nahezu jeder zweiten Vis-à-vis-Sitzgruppe grosse Tische aufweisen.
Im Rheintal, auf der Gäubahn und bei den EC München->Lindau (nur diese Richtung) bringt mir das aber (noch) nichts.
Die fehlenden Tische sind auch der einzige Punkt, der mich bei DB n-Wagen stört.
Auf München-Memmingen und Stuttgart-Singen muss mann zwangsläufig auf Tische verzichten. Auch die DB-Dosto werden keine haben. :(
--
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Steckdosen im DB Bpmbdzf
Twindexx, St. Gallen (CH), Sonntag, 29.12.2013, 16:31 (vor 4461 Tagen) @ 218 466-1
Hoi,
Ich kenne es aus der Praxis vom IC-Steuerwagen, erster Fenstersitz in Fahrtrichtung links (Vierergruppe mit Tisch). Dort ist die Steckdose optimal.
Wenn das Kabel nicht zu rurz ist, kann man das seitlich vom Sitz verstauen.
Aber die andere Dose ist nunmal exakt im Gesicht. Kommt hinzu, dass man bei Eurosteckern im Prinzip keine abgewinkelten Stecker hat (und Schuko haben wir im CH-Ländli nicht).
Und warum baut man nicht alle Wagen so um? Das Beispiel zeigt, dass es geht. Das war DIE Enttäuschung beim SBB-Refit ;-).
Tiefgreifende Änderungen an der Ausstattung eines Fahrzeuges macht man bei SBB-Modernisierungen im Fernverkehr in der Regel nicht. Ich hätte mir auch gerne mehr grosse Tische gewünscht. Die 35 EW-IV-AS und die vier Apm61 mit den grossen Tischen waren bisher eine grosse Ausnahme im Bezug auf nachträgliche Ergänzungen im Rahmen des Refits. Für die EC Zürich - München war das als Komfortsteigerung für Reisende der ersten Klasse (genauso wie jetzt seit neuestem Erstklassreisende in den SBB-EC auch am Platz vom SBB-Restaurant aus bedient werden) gedacht. Dies nachdem man sowieso schon die Luftansaugung änderte, was einen grösseren Eingriff in die Wagenkonstruktion bedeutete.
Im Rheintal, auf der Gäubahn und bei den EC München->Lindau (nur diese Richtung) bringt mir das aber (noch) nichts.
Bei den EC Zürich - München hat man die grossen Tische natürlich auch in der Gegenrichtung, die fahren ja nicht leer zurück in die Schweiz.
Im Rheintal geht man davon aus, dass die EC in erster Linie dem Touristenverkehr dienen (für Geschäftsreisende sind im Prinzp eher die ICE da) und man da keine entsprechende Arbeitsfläche braucht.
Auf der Gäubahn sind es nach wie vor offiziell Ersatzzüge als Übergangslösung, da wird für sowas nicht mehr extra investiert.
In der zweiten Klasse wird auch künftig grundsätzlich auf grössere Tische verzichtet, dies soll einen klaren Komfortunterschied zwischen erster und zweiter Klasse darstellen. Wer mehr Komfort will, kann dafür mehr bezahlen. Wer wenig bezahlen will und zweite Klasse reist, muss halt auf manches verzichten. Normal gibts bei den SBB deswegen auch nur in der ersten Klasse verstellbare Sitze (EC-Wagen und ETR 610 sind da eine Ausnahme, die bieten auch in der zweiten Klasse verstellbare Sitze).
Auf München-Memmingen und Stuttgart-Singen muss mann zwangsläufig auf Tische verzichten. Auch die DB-Dosto werden keine haben. :(
Die neuen DB-IC-Dosto auf der Gäubahn werden grosse Tische aufweisen. Dieso sollen dann dort ab Ende 2017 stündlich fahren und die jetzigen Dosto ablösen.
Grüsse aus der Ostschweiz.
--
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Aktuell im Einsatz auf den Linien IC 1, IC 2, IC 3, IC 21, IR 13, IR 15, IR 27 und IR 70:
Der SBB FV-Dosto.
Steckdosen im DB Bpmbdzf
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Sonntag, 29.12.2013, 17:44 (vor 4461 Tagen) @ Twindexx
Tiefgreifende Änderungen an der Ausstattung eines Fahrzeuges macht man bei SBB-Modernisierungen im Fernverkehr in der Regel nicht. Ich hätte mir auch gerne mehr grosse Tische gewünscht. Die 35 EW-IV-AS und die vier Apm61 mit den grossen Tischen waren bisher eine grosse Ausnahme im Bezug auf nachträgliche Ergänzungen im Rahmen des Refits. Für die EC Zürich - München war das als Komfortsteigerung für Reisende der ersten Klasse (genauso wie jetzt seit neuestem Erstklassreisende in den SBB-EC auch am Platz vom SBB-Restaurant aus bedient werden) gedacht. Dies nachdem man sowieso schon die Luftansaugung änderte, was einen grösseren Eingriff in die Wagenkonstruktion bedeutete.
Aber zumindest in der 1. Klasse hätten m.M. schon alle Apm Tische erhalten müssen.
Man hätte ja die Lüftung nicht auch ändern müssen, da außer den Münchner EC, SBB-Wagen siw. nie planmäßig mit Dieselloks bespannt werden. Nur der Einbau von Tischen ist nicht besonders tiefgreifend. Ein Re-Refit wäre für die übrigen Apm nötig.
Bei den EC Zürich - München hat man die grossen Tische natürlich auch in der Gegenrichtung, die fahren ja nicht leer zurück in die Schweiz.
Bringt mir trotzdem nichts, da ich bei allen Zügen grundsätzlich vorne im Steuerwagen, oder im ersten Wagen hinter der Lok fahre. Unabhängig davon, welche Klasse vorne ist. Ich kaufe meine Fahrkarten nach Wagenreihung und Fahrtrichtungswecheln. Daher ist z.B. sowas ein echtes Problem für mich.
Im Rheintal geht man davon aus, dass die EC in erster Linie dem Touristenverkehr dienen (für Geschäftsreisende sind im Prinzp eher die ICE da) und man da keine entsprechende Arbeitsfläche braucht.
Auf der Gäubahn sind es nach wie vor offiziell Ersatzzüge als Übergangslösung, da wird für sowas nicht mehr extra investiert.
Tische sind ja nicht nur zum arbeiten sinnvoll. Auch Touristen und insbesondere Familien mit Kinder können Tische sehr gut gebrauchen.
Das ist sehr kurzsichtig gedacht von der SBB.
In der zweiten Klasse wird auch künftig grundsätzlich auf grössere Tische verzichtet, dies soll einen klaren Komfortunterschied zwischen erster und zweiter Klasse darstellen. Wer mehr Komfort will, kann dafür mehr bezahlen. Wer wenig bezahlen will und zweite Klasse reist, muss halt auf manches verzichten. Normal gibts bei den SBB deswegen auch nur in der ersten Klasse verstellbare Sitze (EC-Wagen und ETR 610 sind da eine Ausnahme, die bieten auch in der zweiten Klasse verstellbare Sitze).
Bei der DB gibt es große Tische z.B. auch in der 2. Klasse im Regionalverkehr bei Aimz, Bimz und in den VT 611.
Sehr schwach von der SBB, sowas nichtmal im Fernverkehr bei IC (außer bei den erwähnten Ausnahmen) zustande zu bringen. Bei der DB ist das in allen ICE und EC/IC in beiden Klassen Standard, wenn auch leider nur an den relativ wenig vis-a-vis Plätzen.
Die neuen DB-IC-Dosto auf der Gäubahn werden grosse Tische aufweisen. Dieso sollen dann dort ab Ende 2017 stündlich fahren und die jetzigen Dosto ablösen.
Dafür haben die Dosto dann u.a. mit Treppen und mangelnder Gepäck-Abstellmöglichkeit, andere Nachteile. Insgesamt finde ich dort die jetzigen Züge (101 mit SBB-Wagen) besser - auch ohne große Tische. ;)
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Twindexx, St. Gallen (CH), Sonntag, 29.12.2013, 19:09 (vor 4461 Tagen) @ 218 466-1
Hoi,
Bringt mir trotzdem nichts, da ich bei allen Zügen grundsätzlich vorne im Steuerwagen, oder im ersten Wagen hinter der Lok fahre. Unabhängig davon, welche Klasse vorne ist.
Aber nach solchen Spezial-Präferenzen werden die Züge nicht eingerichtet oder zusammengestellt.
In einem ICN würdest du wohl nie erste Klasse fahren, da diese keine Erste-Klasse-Endwagen haben. Nun wird mir auch klar, warum du keine Neigezüge magst. Bei Neigezügen merkt der vordere Wagen die Kurve immer erst wenn er schon drin ist und kann sich so nicht mehr sanft vorneigen wie bei den anderen Wagen, die die Information schon vom ersten Wagen erhalten. Dadurch wirkt das Neigen im ersten Wagen immer etwas wie ein Kippen, während es ab dem zweiten Wagen sehr sanft in die Kurven geht, wenn die Neigetechnik gut ist (wie beim ICN). Die meisten Leute, denen in einem Neigezug schlecht wurde, fuhren dabei im ersten Wagen.
So etwas wird es mit Wankkompensation nicht geben, da hier keine aktive Neigung stattfindet sondern eben nur das Wanken nach bogenaussen aktiv kompensiert wird.
Sehr schwach von der SBB, sowas nichtmal im Fernverkehr bei IC (außer bei den erwähnten Ausnahmen) zustande zu bringen. Bei der DB ist das in allen ICE und EC/IC in beiden Klassen Standard, wenn auch leider nur an den relativ wenig vis-a-vis Plätzen.
Bei der DB ist der Komfortunterschied zwischen erster und zweiter Klasse generell viel kleiner als bei den SBB und man fragt sich, wofür man da nun mehr bezahlt. In der Schweiz sagt man sich im Fernverkehr, dass man in der zweiten Klasse ausreichend bequem befördert wird. Wer mehr Komfort in Form von grossen Tischen oder verstellbaren Sitzen will, kann dafür mehr bezahlen und erhält das alles in der ersten Klasse. Die erste Klasse der SBB ist dann auch bequemer als die in einem ICE.
Das ist aus meiner Sicht nicht schwach, denn für die erste Klasse zahlt man 75% mehr und dann will man natürlich auch einen entsprechenden Komfortzuwachs haben. Und dieser Komfortzuwachs kann sich nicht nur auf andere Sitzbezüge, Essen am Platz (setzt voraus, dass man diesen Service in Anspruch nimmt) und Gratis-Zeitungen (setzt auch voraus, dass man diesen Service in Anspruch nimmt) beziehen.
Wenn aber auch die zweite Klasse grosse Tische und verstellbare Sitze hätte, wo könnte man dann noch einen entsprechenden höheren Komfort in der ersten Klasse bieten, der das mehr Geld Wert wäre? Die ÖBB-Railjet haben auch nur in der ersten und in der Business-Klasse verstellbare Sitze.
Und wie gesagt, bei neuem Fernverkehrs-Rollmaterial seit Mitte der 90er sind grosse Tische bei vielen Sitzgruppen in der ersten Klasse Standard:
IC2000,
ICN,
Twindexx (Prototypsitze in der Maquette, im fertigen Zug wirds dann bei manchen Elementen minim anders aussehen).
Dafür haben die Dosto dann u.a. mit Treppen und mangelnder Gepäck-Abstellmöglichkeit, andere Nachteile.
Deshalb bekommen die DB-IC-Dosto auch drei Gepäckregale pro Wagendeck.
Grüsse aus der Ostschweiz.
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Aktuell im Einsatz auf den Linien IC 1, IC 2, IC 3, IC 21, IR 13, IR 15, IR 27 und IR 70:
Der SBB FV-Dosto.
Steckdosen im DB Bpmbdzf
218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Sonntag, 29.12.2013, 19:58 (vor 4461 Tagen) @ Twindexx
Aber nach solchen Spezial-Präferenzen werden die Züge nicht eingerichtet oder zusammengestellt.
In einem ICN würdest du wohl nie erste Klasse fahren, da diese keine Erste-Klasse-Endwagen haben.
Richtig. Vorne zu sitzen geht über die 1. Klasse.
Nun wird mir auch klar, warum du keine Neigezüge magst. Bei Neigezügen merkt der vordere Wagen die Kurve immer erst wenn er schon drin ist und kann sich so nicht mehr sanft vorneigen wie bei den anderen Wagen, die die Information schon vom ersten Wagen erhalten. Dadurch wirkt das Neigen im ersten Wagen immer etwas wie ein Kippen, während es ab dem zweiten Wagen sehr sanft in die Kurven geht, wenn die Neigetechnik gut ist (wie beim ICN). Die meisten Leute, denen in einem Neigezug schlecht wurde, fuhren dabei im ersten Wagen.
Darauf habe ich nie geachtet, aber das könnte durchaus ein Grund sein (neben dem zu lauten Motorgeräusch und generell mangelden Konfort, zumindest im 612).
Die ICE-T durften schon nicht mehr neigen, als ich mit denen das erste zweifelhafte Vergnügen hatte.
Dieses Jahr ist es mir tatsächlich gelungen 0 km NT-Züge zu fahren. ;)
So etwas wird es mit Wankkompensation nicht geben, da hier keine aktive Neigung stattfindet sondern eben nur das Wanken nach bogenaussen aktiv kompensiert wird.
Abwarten, wie es sich dann mit den Fliehkräften verhält, aber ich schätze, insgesamt dennoch angenehmer, als aktive NT.
Bei der DB ist der Komfortunterschied zwischen erster und zweiter Klasse generell viel kleiner als bei den SBB und man fragt sich, wofür man da nun mehr bezahlt. In der Schweiz sagt man sich im Fernverkehr, dass man in der zweiten Klasse ausreichend bequem befördert wird. Wer mehr Komfort in Form von grossen Tischen oder verstellbaren Sitzen will, kann dafür mehr bezahlen und erhält das alles in der ersten Klasse. Die erste Klasse der SBB ist dann auch bequemer als die in einem ICE.
Die 2. Klasse der DB-IC (Bpmz) ist m.M. sogar bequemer, als die 1. Klasse in ICE 3 und ICE-T. Die SBB-Bpm ebenfalls. Apmz (DB) und Apm (SBB) sowieso.
Nur die 1. Klasse ICE 1+2 und MET-ICE ist noch besser. .
Das ist aus meiner Sicht nicht schwach, denn für die erste Klasse zahlt man 75% mehr und dann will man natürlich auch einen entsprechenden Komfortzuwachs haben. Und dieser Komfortzuwachs kann sich nicht nur auf andere Sitzbezüge, Essen am Platz (setzt voraus, dass man diesen Service in Anspruch nimmt) und Gratis-Zeitungen (setzt auch voraus, dass man diesen Service in Anspruch nimmt) beziehen.
Wenn aber auch die zweite Klasse grosse Tische und verstellbare Sitze hätte, wo könnte man dann noch einen entsprechenden höheren Komfort in der ersten Klasse bieten, der das mehr Geld Wert wäre? Die ÖBB-Railjet haben auch nur in der ersten und in der Business-Klasse verstellbare Sitze.
Breitere Sitze, besser gepolstert, größerer Sitzabstand. Dazu die Serviceleistungen. Das ist den rrhöten Preis schon wert. Nur im Regionalverkehr wird das bei neuen Zügen leider nicht mehr umgesetzt.
Man muss die 2. Klasse aber nicht absichtlich unbequemer machen.
Und wie gesagt, bei neuem Fernverkehrs-Rollmaterial seit Mitte der 90er sind grosse Tische bei vielen Sitzgruppen in der ersten Klasse Standard:
IC2000,
ICN,
Twindexx (Prototypsitze in der Maquette, im fertigen Zug wirds dann bei manchen Elementen minim anders aussehen).
Dennoch hätte man die Apm (Bpm wäre auch wünschenswert, ist aber bei der SBB ja nicht gewollt) diesbezüglich anpassen müssen. 1. Klasse gänzlich ohne große Tische geht gar nicht. Auch nicht vorübergehend. Der Sitzabstand in den SBB-Apm lässt den Einbau solcher Tische durchaus zu.
Deshalb bekommen die DB-IC-Dosto auch drei Gepäckregale pro Wagendeck.
Wo man das Gepäck unbeaufsichtigt zurück lassen muss, nachdem man es mühsam die Treppen hinauf getragen hat.
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Ich mag die Lösung
ALR997, Montag, 23.12.2013, 15:10 (vor 4467 Tagen) @ moonglum
Es ist immerhin besser als seine Kabel an die Decke zu hängen, wie das im ICN der Fall ist!
Designer Tipp für Velaro Redesign in 15-20 Jahren
ServiceChef, Montag, 23.12.2013, 15:35 (vor 4467 Tagen) @ moonglum
bearbeitet von ServiceChef, Montag, 23.12.2013, 15:38
Tipp:
Sie sind unter der mittleren Lehne der Zweiersitzgruppe zu finden :-)
Direkt unter der Armlehne. Je nach Form des Ladegerätes die denkbar ungünstigste Position, wie ich mal beim Aufladen meines Handys in einem Schweizer EC feststellen musste. Stecker rein, irgendwann, in Gedanken, wollte ich mir dann mal bequem die Armlehne runterklappen: *krckk* - das Ladegerät war nur noch verbogener Plastikschrott.
Gruß,
SC
Designer Tipp für Velaro Redesign in 15-20 Jahren
ALR997, Montag, 23.12.2013, 15:54 (vor 4467 Tagen) @ ServiceChef
Das ist unschön. Aber ähnliches passiert mir halt auch ständig, wenn ich mein Handy unter dem Sitz (im ICE oder sonstwas) auflade, aufstehe und mein Handy inkl. Ladekabel gleich mitnehme
Designer Tipp für Velaro Redesign in 15-20 Jahren
JumpUp, Montag, 23.12.2013, 16:24 (vor 4467 Tagen) @ ALR997
Ich muss (in der 2. Klasse) in den SBB Zügen stets feststellen, dass mein Ladegerät schlichtweg nicht passt - das Polster vom Sitz ist so eng an der Steckdose, dass mein Ladegerät mit seitlichem USB Stecker nicht in die Steckdose passt!
Designer Tipp für Velaro Redesign in 15-20 Jahren
Goldberger, Montag, 23.12.2013, 19:46 (vor 4467 Tagen) @ moonglum
Die europaweite Einigung per EU-Verordnung ist ja gescheitert, trotzdem gibt es in der Praxis viel weniger Probleme als man denkt:
Heute werden - wenn nicht sowieso Euro-Flachstecker verwendet werden - praktisch nur noch Stecker für E+F (http://commons.wikimedia.org/wiki/File:CEE_7-7.jpg) verwendet. Diese können in praktisch ganz Euro verwendet werden, mit genau 4 Ausnahmen:
-UK und Irland
-Schweiz
-Dänemark (tlw)
-Italien (tlw)
In letzterem gibt es bei Neuinstallationen praktisch nur noch Kombisteckdosen, die italienische Flachstecker und E/F-Stecker aufnehmen => langfristig Schuko. In Dänemark passen Schuko-Stecker rein, allerdings ohne den Neutralleiter. Ob dessen Stellenwert in Zeiten von FI noch hoch ist mögen Elektriker beurteilen (ja, ich weiß, ein FI ersetzt einen Schutzkontakt nicht direkt). Da für kaum ein Importgerät extra Dänemark-Stecker verkauft werden, ist das dort auch wohl gängige Praxis.
Ich weiß es klingt etwas arrogant "aus dem großen Kanton", aber - trotz durchaus vorhandener technischer Vorteile - würde es mich also nicht wundern wenn die Schweiz hier ihren Steckertyp irgendwann mal aufgibt, sie währen sonst die einzigen in Kontinentaleuropa...
Im Zug betrifft es in der Praxis Notebook-Netzteile und USB-Ladegeräte. Für letztere währe ja eine Gleichstrom (USB-) Entnahmemöglichkeit eine Lösung für neue Züge, man bräcute nur noch ein entsprechendes Kabel. Da hätten alle was davon, wäre wahrscheinlich für den Bahnbetreiber etwas teurer.
Für das Notebook-Netzteil müssten die Schweizer halt einfach einmal ein Kabel "Rest Europa" für < 2-3 Euro kaufen und gut ist - sollte mit den meisten Netzteilen gehen.
Und: Nix für ungut, mir ist die Schweiz durchaus sympathisch ;-)
Designer Tipp für Velaro Redesign in 15-20 Jahren
JeDi, überall und nirgendwo, Dienstag, 24.12.2013, 01:08 (vor 4467 Tagen) @ Goldberger
Ich weiß es klingt etwas arrogant "aus dem großen Kanton", aber - trotz durchaus vorhandener technischer Vorteile - würde es mich also nicht wundern wenn die Schweiz hier ihren Steckertyp irgendwann mal aufgibt, sie währen sonst die einzigen in Kontinentaleuropa...
Ich würde mich ja eher an die Schweizer halten. Kompakter, Verpolungssicher und einfacher zu Installieren ;)
Im Zug betrifft es in der Praxis Notebook-Netzteile und USB-Ladegeräte. Für letztere währe ja eine Gleichstrom (USB-) Entnahmemöglichkeit eine Lösung für neue Züge, man bräcute nur noch ein entsprechendes Kabel. Da hätten alle was davon, wäre wahrscheinlich für den Bahnbetreiber etwas teurer.
USB-Buchsen wären eine gute Idee. Gibts ja schon in einigen Fernbussen.
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Weg mit dem 4744!
Designer Tipp für Velaro Redesign in 15-20 Jahren
Pro3800, Dienstag, 24.12.2013, 17:36 (vor 4466 Tagen) @ JeDi
USB-Buchsen wären eine gute Idee. Gibts ja schon in einigen Fernbussen.
Die liefern aber deutlich weniger Saft, hatten das in einem Hostel in Hamburg, bei Ladevorgang meines iPad's und gleichzeitiger Benutzung wurde es nicht mehr, auch nach der Nacht (ca. 7 Stunden) war der Akku von 20% noch nicht ganz auf 100, sondern erst bei 91%...
Wenn USB, dann müssen die auch genug liefern..
LG
Die Armlehnen sehen aus wie vor 50 Jahren...
Matze86, München, Montag, 23.12.2013, 22:11 (vor 4467 Tagen) @ moonglum
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