Von Donau, Balaton und Zürichsee – Reisebericht m. 47 B. 3/3 (Reiseberichte)

TD, Samstag, 14.09.2013, 13:03 (vor 4588 Tagen)

Hallo zusammen,

in Teil 2 des Reiseberichts waren wir in Graz angekommen, jetzt folgt der dritte und letzte Teil des Reiseberichts. Zur Orientierung nochmals die Karte:

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Tag 7: Graz - Bad Gleichenberg - Graz

Gestern Abend waren wir in Graz angekommen. Nachdem am Nachbargleis der EN Zürichsee stand, hätten wir im Grunde gleich weiterreisen können; ich hatte mich bei der Planung dann aber doch lieber für einen Tag Aufenthalt in Graz entschieden. Und so wollen wir heute in der Steiermark noch etwas Zugfahren, auch wenn das eigentliche Tagesziel ein anderes ist. Das nennt sich „Schoko-Laden-Theater“ – aber dazu später mehr.

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Mit der S 3 fahren wir nun nach Feldbach. Gut, dass wir zeitig am Bahnhof sind, denn wegen Bauarbeiten führt der Fußweg zum Gleis 2B über Umwege, da läuft man ein ganzes Stück. Die S-Bahn besteht aus einem Desiro-Triebwagen, der bis ins ungarische Szentgotthárd fährt.

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Wir fahren nun auf der steierischen Ostbahn die gleiche Strecke, über die wir gestern angereist sind, nun allerdings bei Tageslicht.

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In Feldbach an der Raab verlassen wir den Zug und wollen nun weiter in das Örtchen Bergl. Der steirische Verkehrsverbund bietet mit seiner BusBahnBim-Auskunft eine tolle Online-Fahrplanauskunft an, die sogar Verbindungen findet, wo es gar keine gibt! Während andere Auskunftssysteme kapitulieren, weil samstags keine Busse nach Bergl fahren, bietet die BusBahnBim-Auskunft dem arglosen Nutzer stündlich eine vermeintlich umsteigfreie Verbindungen von Graz nach Bergl an. Hier sei dann aber ein Blick in die Detailsicht zu empfehlen, denn hinter „Fußweg (ca. 90 Minuten)“ verbirgt sich eine Wegstrecke von 6 Kilometern. Und da wir nicht zum Wandern hier sind, bleibt nur das Taxi.

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Im steirischen Vulkanland, am Fuße der Riegersburg...

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...mitten auf dem Land...

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...liegt die Schokoladenmanufaktur von Josef Zotter. Seit 1999 stellt der Chocolatier hier mit großem sozialem und ökologischem Engagement Schokoladen her. Mittlerweile produzieren 120 Mitarbeiter jährlich rund 50.000 Tafeln Schokolade in über 300 Sorten. Besonders durch ausgefallene Kreationen wie Ananas und Paprika, Rosa Kokos und Fischgummi (mit echter Forelle!) oder Oliven mit Zitrone sind Zotter-Schokoladen weiter über Österreich bekannt, aber auch klassische Sorten gehören zum Sortiment.

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Für Gäste und Schokoliebhaber bietet die Manufaktur auch ein „Schoko-Laden-Theater“ an. Neben Einblicken in die gläserne Produktion...

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...gibt es auch unzählige Naschstationen von frisch gerösteten Kakaobohnen über Schoko-Brunnen, Fruchtschokoladen, Schoko-Lollis, Trinkschokoladen, Balleros und handgeschöpfte Schokoladen.

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„Running Chocolate“ - am laufenden Band fahren teils schräge, teils klassische Schokoladen am Besucher vorbei, hier handgeschöpfte Schokolade mit Süßwein und Käse. Zugreifen erlaubt. Ein wahres Schlaraffenland für Schokoliebhaber, kein Wunder, dass das Schoko-Laden-Theater mittlerweile das zweitbeliebteste Ausflugsziel in der Steiermark ist.

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So, nun aber genug abgeschweift, dies ist ja kein Schokoladenforum. Auf der Straße geht es wieder zurück nach Feldbach. Bevor es mit dem Zug weitergeht, haben wir noch ein paar Minuten Zeit um bis zum Hauptplatz zu laufen. Hier die Leonhardskirche, eine Kombination aus Renaissance und Moderne.

Ja, ich weiß, das war jetzt viel Off-Topic, jetzt gibt’s wieder Bahnbilder.

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Am Bahnsteig wartet nämlich schon ein Triebwagen der Gleichenberger Bahn. Die Landesbahn Feldbach - Bad Gleichenberg ist eine normalspurige Bahn, die mit Gleichstrom betrieben wird. Der elektrische Triebwagen wurde 1930 gebaut und ist (zwischenzeitlich modernisiert) noch immer im Regeleinsatz.

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Die Stichstrecke von Feldbach nach Bad Gleichenberg wurde 1931 eröffnet und schlängelt sich über 21 Kilometer kurvenreich und mit einer Höchstgeschwindigkeit von 40 Stundenkilometer durch das südoststeirische Hügelland.

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Gemütlich fahren wir durch Wald und Wiesen. Die Steiermärkischen Landesbahnen bewerben die Strecke als „Geheimtipp für Eisenbahnliebhaber“ – ich denke das kann ich bestätigen; zwar nicht spektakulär, aber einfach schön.

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Die Endstation Bad Gleichenberg ist etwas schmucklos, aber egal, wir fahren ja gleich wieder zurück.

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Mit Steigungen von bis zu 42 Promille ist die Strecke übrigens steiler als die Semmeringbahn. Wird die Bahn eigentlich im Volksmund wirklich „Dschungel-Express“ genannt oder haben sich das die Touristiker ausgedacht?

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Nach knapp 40 Minuten endet die Rückfahrt mit der Gleichenberger Bahn und wir steigen in Feldbach wieder in einen Desiro zur Fahrt nach Graz.

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Heute Abend sind wir früher in Graz und auch das Wetter lädt noch zur Besteigung des Schlossbergs ein.

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Grazer Uhrturm in der Abendsonne

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Während über der Mur die Sonne untergeht...

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...fahren wir mit der Schlossbergbahn wieder hinunter in die Altstadt.

Am Abend treten wir dann die letzte Etappe unserer Reise an, mit dem EN 464 „Zürichsee“ geht es über Nacht nach Zürich. Der Zug hatte mir auch etwas Sorgen bereitet, denn eine gute Woche vor der Fahrt war der Zug nur bis Feldkirch in der Fahrplanauskunft hinterlegt und dort ein Umstieg in einen späteren railjet ausgewiesen. Am Vorabend der Fahrt tauchte dann ein vermeintlicher Umstieg in Buchs in der Auskunft auf, der allerdings nur einem offensichtlichen Zugnummernwechsel geschuldet war. Dabei wurde der Zug wegen Bauarbeiten nur über Salzburg umgeleitet und fuhr bis Zürich.

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Der Zug steht schon frühzeitig bereit und so können wir gemütlich das Deluxe-Abteil im Schlafwagen beziehen.

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Im Fahrpreis ist ein Frühstück enthalten, hierfür können wir am Abend 6 Komponenten auswählen.

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Sogar einen Kleiderschank gibt’s hier,...

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...außerdem Dusche und WC.

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Und mit einem Schluck Perlwein beschließen wir den 7. Reisetag.

Es geht gleich weiter...

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[image] "Fensterplatz, bitte." - Meine Bahnreiseberichte.de.| instagram.com/fensterplatz.bitte/

Von Donau, Balaton und Zürichsee – Reisebericht m. 47 B. 3/3

TD, Samstag, 14.09.2013, 13:07 (vor 4588 Tagen) @ TD

Tag 8: Zürich - Konstanz

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Von der nächtlichen Fahrt über die Korridorstrecke, durch das Inntal und über den Arlberg bekomme ich nicht viel mit, hier sind wir schon irgendwo in Vorarlberg.

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Nach dem Fahrtrichtungswechsel in Buchs führt die Strecke weiter entlang des Walensees.

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Das Abteil wird unterdessen in Tagesstellung gebracht...

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...und das Frühstück serviert.

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Nun passieren wir den Zürichsee, dem der Zug seinen Namen verdankt.

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Nachdem in Feldkirch einige Wagen und die Autotransportwagen abgehängt wurden, ist der Zug bei der Ankunft in Zürich mit seinen 3 Wagen recht überschaubar.

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Ein Interregio von Zürich nach Konstanz wird nun der letzte Zug auf unserer Tour sein. Da haben wir gleich noch was für Rätselfreunde: wer findet den Fehler auf dem Fahrplanausdruck?

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Nach Donau, Balaton und Zürichsee erreichen wir nun wieder den heimischen Bodensee...

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...und die Dächer von Konstanz sind schon zu sehen.

Und damit sind wir am Ende einer interessanten und abwechslungsreichen Tour angelangt. Es war vielleicht manchmal etwas warm, aber lieber Sonnenschein als Regenwetter und bis auf Kleinigkeiten hat alles bestens geklappt.

So, jetzt habe ich nochmal 270 Bilder von zwei weiteren Touren, zu denen ich noch Reiseberichte schreiben muss...


Viele Grüße vom Bodensee
und ein schönes Wochenende

Tobias


PS: meine früheren Reiseberichte gibt's unter www.bahnreiseberichte.de.

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Von Donau, Balaton und Zürichsee – Reisebericht m. 47 B. 3/3

oppermad, Wuppertal/Wunstorf, Sonntag, 15.09.2013, 11:37 (vor 4587 Tagen) @ TD

Moin,

vielen Dank für die "Mitnahme".

Noch einige Worte zu den OTs: Ich habe nichts dagegen, ganz im Gegenteil. Was dabei so alles präsentiert wird, ist für mich sehr interessant zumal ich als Nordlicht eher selten in Süddeutschland oder dem benachbarten Ausland bin.

Ich würde mich sehr freuen, wenn du auch zukünftig die Zeit findest, Fahrten zu machen, aufzuarbeiten und hier zu zeigen.

Viele Güße,

Dirk

Sehr schön!

Twindexx, St. Gallen (CH), Samstag, 14.09.2013, 13:58 (vor 4588 Tagen) @ TD

Hoi,

Die Reise hat dir ja sichtlich Spass bereitet.

So eine Schokoladenfabrik ist ja immer was tolles, nur habe ich hinterher jeweils immer Bauchweh von der vielen Schoggi. Geht es dir da jeweils ähnlich?
Das Bild vom Sonnenuntergang über Graz ist ja mal stimmungsvoll, richtig tolle Stimmung.

Nach dem Fahrtrichtungswechsel in Buchs führt die Strecke weiter entlang des Walensees.

Vorsicht, nicht reinfallen :-)
Der ist über 150 m tief, was für seine Grösse schon erstaunlich ist. Als vor einigen Jahren ein Kiesschiff in Ufernähe sank, fand man das erst in 130 m Tiefe wieder.

Nachdem in Feldkirch einige Wagen und die Autotransportwagen abgehängt wurden, ist der Zug bei der Ankunft in Zürich mit seinen 3 Wagen recht überschaubar.

Und wo waren die restlichen Kurswagen geblieben?

Da haben wir gleich noch was für Rätselfreunde: wer findet den Fehler auf dem Fahrplanausdruck?

Ich werde es mal noch nicht sofort auflösen ;-)

So, jetzt habe ich nochmal 270 Bilder von zwei weiteren Touren, zu denen ich noch Reiseberichte schreiben muss...

Auch die werden wir mit Freude geniessen!


Grüsse aus der Ostschweiz.

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Aktuell im Einsatz auf den Linien IC 1, IC 2, IC 3, IC 21, IR 13, IR 15, IR 27 und IR 70:
Der SBB FV-Dosto.

Merci vielmals!

Sören Heise, Region Hannover, Samstag, 14.09.2013, 16:07 (vor 4587 Tagen) @ TD
bearbeitet von Sören Heise, Samstag, 14.09.2013, 16:07

Moin,

auch von mir ein Dankeschön, besonders für Feldbach - Bad Gleichenberg. Zum Rätsel: Meine Vermutung ist ein falscher Via-Bahnhof.


Viele Grüße,
Sören

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Verstehen Sie Bahnhof!
Europa: Linkliste Fahrplantabellen und mehr

Merci vielmals!

DG, Samstag, 14.09.2013, 16:12 (vor 4587 Tagen) @ Sören Heise

Zum Rätsel: Meine Vermutung ist ein falscher Via-Bahnhof.

Ich würde ja fast vermuten, dass "<1185>" ist eine Position zu weit nach links gerutscht?!

Merci vielmals!

caboruivo, CH, Samstag, 14.09.2013, 16:38 (vor 4587 Tagen) @ Sören Heise

Zum Bericht: Vielen Dank und Hochachtung, wie du die Herausforderung der ungarischen Bahnhöfe gemeistert hast. Ich würde wohl nach dem zweiten Bahnhof in Embryostellung auf dem Boden liegen.

Zum Rätsel: Meine Vermutung ist ein falscher Via-Bahnhof.

Meine auch.

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Nur falsche Prinzen reiten auf dem Schimmel, richtige in der Lokomotive

Merci vielmals!

Splittergattung, Samstag, 14.09.2013, 17:13 (vor 4587 Tagen) @ caboruivo

Großartiger Bericht, danke an TD auch von mir!

Zum Rätsel: Meine Vermutung ist ein falscher Via-Bahnhof.

Meine auch.

Da stimmt doch das Ankunftsdatum in Zürich nicht - oder ist das normal so?

Merci vielmals!

IC Königssee, Samstag, 14.09.2013, 17:54 (vor 4587 Tagen) @ Sören Heise

Der Via Bahnhof Romanshorn dürfte falsch sein, dafür taucht Zürich nicht auf. Und ein weiterer Fehler ist, dass der Schalfwagen von Graz bis Zürcih fährt und nicht nur auf einer Teilstrecke, wie angegeben.
Danke für den Wahnsinnsbericht, wie immer von dir.
MFG
IC Königssee

Merci vielmals!

TD, Samstag, 14.09.2013, 20:24 (vor 4587 Tagen) @ Sören Heise

Zum Rätsel: Meine Vermutung ist ein falscher Via-Bahnhof.

Ja, genau, Fahrplan und Wegeangabe passen nicht zusammen. Während der Fahrplan über Zürich geht, führt die Wegeangabe über die Seelinie. Nur gut, dass ich keine durchgehende Fahrkarte mit dieser Wegevorschrift hatte, sonst hätte ich vielleicht ein Problem bekommen. Der Fehler besteht wohl schon länger, bei DSO war das auch schon mal Thema.

Viele Grüße

Tobias

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Von Donau, Balaton und Zürichsee – Reisebericht m. 47 B. 3/3

moonglum, Hagen, Samstag, 14.09.2013, 17:32 (vor 4587 Tagen) @ TD

Klasse, sehr schön, und gut, dass ihr das DELUXE Abteil gewählt habt... in den kleinen Abteilen halte ich es definitiv vor Enge NICHT aus...

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Schöne Grüße aus den EC 6/7/8/9,
wo es Wein in Karaffen, keine Mikrowelle und kein in Schüsseln gepamptes Essen gibt.

https://adobe.ly/2PMZyEV

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