Im Umbau: Dresden-Neustadt (leider wieder 60 Bilder), Teil A (Reiseberichte)

Sören Heise, Region Hannover, Donnerstag, 15.08.2013, 18:37 (vor 4617 Tagen)

Liebe Leser,

nachdem wir letzte Woche Dresdens Hauptbahnhof besucht haben, sind wir heute am anderen Elbufer zu Gast, in Dresden-Neustadt. Für Formsignalfreunde mittlerweile absolut uninteressant, aber doch immer noch einen Besuch wert.


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Dresdens erster Bahnhof lag in der Neustadt. Der Leipziger Bahnhof war von 1839 bis 1901 für den Personenverkehr in Betrieb. Das dritte Empfangsgebäude (1857) ist in Teilen erhalten, aber in einem für den Laien nicht allzu guten Zustand. Die dazugehörige Bahnstrecke Leipzig - Dresden (LD) wurde in Etappen zwischen 1837 und 1839 eröffnet. Schon sehr bald folgte das zweite Gleis. 1876 wurde die bisher private Gesellschaft an den sächsischen Staat verkauft. 1946 mußte die Strecke (auch der viergleisige Abschnitt nach Coswig!) auf ein Gleis zurückgebaut werden, „der Russe” wollte es so. Seit dem Jahr 1970 ist zwischen Leipzig und Dresden elektrischer Zugbetrieb möglich, als die Teilstrecke Riesa - Wurzen elektrifiziert wurde. Über den beiden Endabschnitten der LD-Linie war bereits im Vorjahr der Fahrdraht unter Strom gesetzt worden. Im Zusammenhang mit der Elektrifizierung wurde auch die Zweigleisigkeit komplett wiederhergestellt. Zwischen DD-Neustadt und Coswig ist die Strecke derzeit eine Baustelle, die S-Bahn erhält zwei eigene Gleise, womit dieser Abschnitt, wie schon bis 1946, viergleisig sein wird. Das Projekt soll angeblich 2014 fertig sein.

Der zweite Bahnhof in der Neustadt war der Schlesische, errichtet von der Sächsisch-Schlesischen Eisenbahngesellschaft für ihre Strecke nach Görlitz. Die erste Etappe bis Radeberg wurde 1845 fertiggestellt, seit 1847 kann man bis Görlitz fahren. Bereits 1851 übernahm Sachsen die Bahn. Eine Besonderheit ist die Steilstrecke hoch nach Klotzsche, die bei schweren Zügen Nachschub erforderte. Auch diese Strecke mußte auf sowjetischen Befehl auf ein Gleis zurückgebaut werden. Bis nach Klotzsche (diese Strecke war dreigleisig gewesen) kam das zweite Gleis schon 1948 wieder. Die komplette Strecke ist erst seit dem Jahr 2000 wieder zweigleisig befahrbar, der letzte eingleisige Abschnitt lag kurz vor Görlitz. Für die S-Bahn zum dresdner Flughafen wurde die Strecke bis Klotzsche 2002 elektrifiziert, der elektrische Verkehr jedoch erst 2004 aufgenommen. Zuvor fuhren seit 2001 Dieseltriebwagen. Auf die Geschichte der in Klotzsche abzweigenden Flughafenbahn, die ihren Ursprung in einer Anschlußbahn der Luftwaffe hatte, wie auch auf die Bahnstrecke von Klotzsche nach Königsbrück und Straßgräbchen-Bernsdorf, teilweise eine ehemalige Schmalspurbahn, kann ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen.

Im Jahr 1852 wurde die Marienbrücke eröffnet, die eine Schienenverbindung mit dem anderen Elbufer herstellte. Die erste Marienbrücke (nach Maria Anna von Bayern, die von 1805 bis 1877 lebte und von 1833 bis zu seinem Tod 1854 mit dem sächsischen König Friedrich August II. (*1797) verheiratet war. Die Ehe war wie auch die erste des Königs kinderlos, aber ich schweife ab) war eine kombinierte Schiene-Straße-Brücke. Im Rahmen der Umgestaltung der Eisenbahnanlagen in Dresden wurde 1901 eine neue viergleisige Eisenbahnbrücke fertiggestellt, die erste Marienbrücke dient seitdem ausschließlich dem Straßenverkehr. In den Jahren 2001 bis 2004 wurde die Eisenbahnbrücke durch eine neue, fünfgleisige ersetzt.

Im Rahmen der Umgestaltung der Eisenbahnanlagen in Dresden wurden der Leipziger und der Schlesische Bahnhof aufgegeben und durch einen Neubau ersetzt, der sich an der Stelle des Schlesischen Bahnhofs befindet. Der Vorplatz des Neustädter Bahnhofs heißt mittlerweile auch wieder Schlesischer Platz. Der neue Bahnhof wurde am 1. März 1901 in Betrieb genommen, neben den Zügen aus Leipzig und Görlitz wurde er auch von den Berliner Zügen angefahren. Seit 1969 besteht elektrischer Betrieb. Zum 100. Geburtstag wurde das Empfangsgebäude saniert. Seit 2006 werden die Gleisanlagen umgebaut, das ganze soll 2014 fertig sein. In diesem Zusammenhang wird Dresden-Neustadt seit 2008 durch ein elektronisches Stellwerk ferngesteuert, sieben alte Stellwerke und noch mehr Formsignale wurden überflüssig. Einzelne Züge halten außerhalb des eigentlichen Bahnhofs am Gleis 10.


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Der Fernverkehr ist wegen des viergleisigen Ausbaus in Richtung Kötzschenbroda - Zitzschewig derzeit eingeschränkt, prinzipiell gilt das zum Hauptbahnhof gesagte mit der Einschränkung, daß manche Züge derzeit über Cossebaude fahren und in Neustadt nicht halten: Im Fernverkehr bestehen Verbindungen nach Berlin und Prag (Zweistundentakt). Diese Züge, einzelne fahren weiter bis Hamburg, Binz auf Rügen, Budapest oder Wien, sind lokbespannt und bestehen zumeist aus tschechischen, ungarischen oder österreichischen Wagen. Daneben fahren IC- und ICE-Züge nach Leipzig und weiter entweder über Erfurt nach Frankfurt und Wiesbaden oder über Magdeburg und Hannover nach Oldenburg. Nacht- und Wochenendverstärkerzüge erwähne ich wie üblich nicht.

Zwei S-Bahn-Linien bedienen Dresden-Neustadt:
S 1 Meißen - Coswig - Radebeul - DD-Neustadt - Dresden - Heidenau - Pirna - Bad Schandau - Schöna (alle 30 min, BR 182 mit Doppelstockwendezügen) und
S 2 Dresden Flughafen - DD-Klotzsche - DD-Neustadt - Dresden - Heidenau - Pirna (alle 30 min, BR 143 mit Doppelstockwendezügen).

Daneben gibt es andere Linien des Regionalverkehrs, fast ausschließlich durch die DB betrieben:
RE Dresden - Bischofswerda - Bautzen - Görlitz (Zweistundentakt, BR 612; einzelne Züge mit BR 642 und bis Breslau),
RE Dresden - Bischofswerda - Zittau (Zweistundentakt, BR 642, einzelne Züge weiter bis Liberec),
RE Dresden - Riesa - Leipzig (Stundentakt, neuerdings BR 442),
RB Dresden - Bischofswerda - Bautzen - Görlitz (Zweistundentakt, BR 642) und
RB Dresden - Bischofswerda - Zittau (Zweistundentakt, BR 642).
Die Städtebahn Sachsen bedient ihre stündlichen Linien (Dresden Hbf - DD-Neustadt - Kamenz sowie DD-Neustadt - Königsbrück) mit Dieseltriebwagen der Baureihe 642.
Mir unbekannt ist, ob die RE-Linien nach Cottbus und Hoyerswerda nach Ende der Bauarbeiten über Neustadt verkehren wird. Damit beginnen wir unseren Bahnhofsrundgang, die Bilder enstanden am 12. Juli 2012 und am 10. Juli 2013.


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1 Der Versuch einer Gesamtansicht vom Schlesischen Platz aus. Im Vordergrund die Straßenbahnhaltestelle.


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2 Mit Grünzeug.


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3 Links von der Regionalbushaltestelle der Eingang zum ehemaligen Fürstenbahnhof. Zwei Versuche einer Nahaufnahme scheiterten am Fahnenmast. Ich bitte dies zu entschuldigen.


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4 Eine Gedenktafel erinnert an die Judendeportationen, die vom Güterbahnhof erfolgten.


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5 Überm Briefkasten mit Sonntagsleerung wird an den 150. erinnert: Erste Deutsche Ferneisenbahn Leipzig Dresden 1839 1989.


Fortsetzung folgt.

Im Umbau: Dresden-Neustadt (leider wieder 60 Bilder), Teil B

Sören Heise, Region Hannover, Donnerstag, 15.08.2013, 18:37 (vor 4617 Tagen) @ Sören Heise

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6 Ein Blick von außen hinein.


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7 Ein Blick von innen hinein.


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8 Und in die Gegenrichtung. An der Wand was für die Frauen unter uns: Porzellan.


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9 Detail der Dachmalerei.


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10 Abfahrtstafel.


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11 In einer dunklen Ecke recht versteckt die Modellbahn. Ich sah sie zufällig beim Zweitbesuch.


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12 Richtung Ausgang.


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13 Draußen.


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14 Eine Gedenktafel aus dem Jahr 1869 für Theodor Kunz, am 1901 fertiggestellten Empfangsgebäude. Ziemlich genau an der Südecke.


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15 Der Blick geht über den Fluß hin zu Dresdens Hauptmoschee, errichtet 1908/1909. Der Anteil der Moslems an der Gesamtbevölkerung Dresdens liegt heute bei unter einem Prozent.


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16 Von der Hansastraße aus ein Blick nach oben.


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17 Reste des Leipziger Bahnhofs.


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18 Von dichter dran.


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19 Rückansicht der Halle.


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20 Da sieht's nach Eisenbahn aus. Gehen wir mal hin!


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21 Ah, Gleis 10.
Was war da eigentlich vorher mal? Das Portal sieht alt aus.


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22 Treppe nach oben.


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23 So nah und doch so fern.


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24 Das ominöse Gleis 10.


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25 Blick hinunter zum Leipziger Bahnhof, rechts ging's um Eilgüter.


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26 Rechts vom ruinösen Gebäude eines in besserem Zustand - dort war eindeutig Privatgrundstück, weshalb ich es bei einem Blick von oben beließ.


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27 In die Gegenrichtung. Wir sehen übrigens die Abfahrtshalle nach Leipzig. Schade, daß die Bahnhofsgebäude aus dem Jahr 1857 sich in einem solchen Zustand befinden.


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28 Im Jahr 2012 kam ich auf Gleis 10 mit einem Doppelstockzug an.


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29 Nehmen wir den Ausgang, denn die Bahnhofshalle haben wir noch gar nicht besucht. Daher wird auch dieser Bericht Überlänge bekommen, ich muß mich dafür entschuldigen.


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30 Außenwand.


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31 Draußen wie drinnen war die Wegeführung kompliziert.


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32 Hintereingang.


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33 Gleisnummer.


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34 Gehen wir hoch. Zunächst Aufnahmen aus dem Jahr 2012.


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35 Stadtwärts.


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36 Bahnsteig.


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37 S-Bahn.


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38 Drei Epochen I.


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39 Drei Epochen II.


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40 Eine alte Tafel zwischen den Gleisen, Verwendungszweck unbekannt.


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41 Geländer der Lichtzuführung zur Straße.


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42 Hallenende. Damit springen wir ins Jahr 2013.


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43 S-Bahn nach Schöna und 642 328 nach Königsbrück.


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44 Nordausfahrt.


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45 Wandfenster.


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46 Anderer Bahnsteig.


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47 Gleislatscher unterwegs.


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48 Gegenrichtung. Beachte den schönen hellen neuen Bahnsteig.


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49 Gleis 10 hat Talent.


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50 Wartehäuschen.


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51 Innen.


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52 Treppenabgang.


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53 Der ehemalige Lokbahnhof.


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54 W4. Aufnahmen aus besseren Tagen und zahlreiche weitere Aufnahmen des Bahnhofs auf sachsenschiene.net.


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55 Gesamtansicht von Norden.


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56 Wände.


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57 Ein Stein.


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58 Der Dreikilometerstein am Gleis 8. Er gibt die Kilometer der drei Bahnstrecken an:
BD (Bodenbach - Dresden) 66,333
LD (Leipzig - Dresden) 115,936
GD (Görlitz - Dresden) 102,102
Die S-Bahn-Gleise aus Pirna haben übrigens 20,9. Die aber sind neuer als der Stein und daher nicht mit erfaßt.


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59 Ein letztes Mal geht der Blick hinein in die Bahnhofshalle.


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60 Mit diesem Eindruck vom noch nicht modernisierten S-Bahnsteig verabschieden wir uns aus Dresden-Neustadt.


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Wir setzen in Kürze unsere Reise zu Deutschlands aktuellen und ehemaligen Hauptbahnhöfen fort. Nächster Halt ist Spremberg.

Viele Grüße,
Sören


PS: Ergänzende Hinweise zu Bild 15 nehme ich nicht entgegen. [image]

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Verstehen Sie Bahnhof!
Europa: Linkliste Fahrplantabellen und mehr

Im Umbau: Dresden-Neustadt (leider wieder 60 Bilder), Teil B

kaythxbye, Berlin, Donnerstag, 15.08.2013, 20:58 (vor 4617 Tagen) @ Sören Heise

Was heißt denn leider? Sehr interessanter Bericht wiedermal. Ich war erst vorgestern in Dresden aber alle Ecken dieses Bahnhofs habe ich auch nicht gesehen - obwohl ich mich ein bisschen umgesehen habe. Deine Berichte sind immer eine Bereicherung.

Und das "leider" in der Überschrift finde ich unangebracht. Ich sehe mir gerne diese Fotos an. Weiter so und danke!

Kann mich Deinen Ausführungen nur anschließen!

oppermad, Wuppertal/Wunstorf, Donnerstag, 15.08.2013, 22:15 (vor 4617 Tagen) @ kaythxbye

Moin,

ein Portrait wird eben so lang wie notwendig. Es liegt in der Natur der Sache, dass einige Bahnhöfe etwas größer ausfallen. Man sollte auch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen wie beispielweise Dorum mit Frankfurt/Main Hbf ;-)

In Dresden-Neustadt bin ich 1999 immerhin einmal ausgestiegen, um meine in das zentrale Dresden verlegte Bundeswehreinheit zu besuchen. Da war die Halle aber noch nicht so lebendig und hell; zumindest nach meiner Erinnerung.

Freundliche Grüße,

Dirk

Im Umbau: Dresden-Neustadt (leider wieder 60 Bilder), Teil B

heinz11, Donnerstag, 15.08.2013, 21:13 (vor 4617 Tagen) @ Sören Heise


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15 Der Blick geht über den Fluß hin zu Dresdens Hauptmoschee, errichtet 1908/1909. Der Anteil der Moslems an der Gesamtbevölkerung Dresdens liegt heute bei unter einem Prozent.


PS: Ergänzende Hinweise zu Bild 15 nehme ich nicht entgegen. [image]


Kleiner Spaßvogel Du...;-)

Alle, die mehr wissen wollen, klicken bitte hier: Tabakmoschee


heinz

Im Umbau: Dresden-Neustadt

Reisender, München, Freitag, 16.08.2013, 09:57 (vor 4616 Tagen) @ Sören Heise

nachdem wir letzte Woche Dresdens Hauptbahnhof besucht haben...

So haben wir das? Das muss ich übersehen haben. Vielleicht liegt's auch daran, dass ich aktuell wegen diversen techischen und zeitlichen Problemen vorübergehend nicht mehr so häufig ins Internet kann.

1946 mußte die Strecke (auch der viergleisige Abschnitt nach Coswig!) auf ein Gleis zurückgebaut werden, „der Russe” wollte es so.

Das ganze wurde dann Reparationen genannt. Man kann es aber auch als mutwillige Zerstörung der Bahninfrastruktur ansehen.

In diesem Zusammenhang wird Dresden-Neustadt seit 2008 durch ein elektronisches Stellwerk ferngesteuert, sieben alte Stellwerke und noch mehr Formsignale wurden überflüssig.

Von Dresden Hauptbahnhof? Oder wo befindet sich die Fernbedienung?

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24 Das ominöse Gleis 10.

Warum ist dieses Gleis eigentlich so omi­nös?

Insgesamt ein sehr sehenswerter Bahnhof. Bei meinem letzten Dresden-Besuch bin ich leider nicht zum Neustädter Bahnhof hingekommen, bei meinem vorletzten Besuch hatte ich keine Zeit mir den Bahnhof anzusehen, weil ich rennen musste, um meinen Zug noch zu erwischen. Danke also für dein interessantes Bahnhofsportrait!

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Foto: ICE 3 "Ingolstadt" in Köln Hbf

ESTW Dresden-Neustadt

Eingleisigkeit, Freitag, 16.08.2013, 17:58 (vor 4616 Tagen) @ Reisender

In diesem Zusammenhang wird Dresden-Neustadt seit 2008 durch ein elektronisches Stellwerk ferngesteuert, sieben alte Stellwerke und noch mehr Formsignale wurden überflüssig.


Von Dresden Hauptbahnhof? Oder wo befindet sich die Fernbedienung?

M.E. erfolgt die Steuerung aus der BZ Leipzig.

Grüße
Eingleisigkeit

Sammelantwort

Sören Heise, Region Hannover, Freitag, 16.08.2013, 16:34 (vor 4616 Tagen) @ Sören Heise

Guten Tag,

vielen Dank für die Kommentierung. Es folgt die Sammelantwort.

Leider. Das Wort irritierte. Ich darf das erklären: Zu viele Bilder halte ich nicht für gut. Es hat sich ergeben, daß ich 40 Bilder für ein Bahnhofsportrait als Maximum ansehe. Allerdings entscheidet sich erst beim Schreiben des Portraits, wie lang es wirklich wird, gerade bei größeren Bahnhöfen wie (noch ausstehend) Leipzig und München nehme ich das weniger eng als bei kleineren. Hier bei DD-Neustadt hat es mich aber überrascht, daß es so viel wurde.

heinz: Das muß auch sein.

Reisender: Pluralis maiestatis. ;-)
Wer mal was verpaßt: Über den Link in meiner Signatur sind alte Portraits abrufbar, Dresden gibt's hier.

Ominös ist vielleicht nicht das rechte Wort. Das Gleis ist besonders, weil es einerseits sich außerhalb des eigentlichen Bahnhofs befindet und es andererseits in Fahrplanmedien eigens gekennzeichnet wird.


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Jetzt bald besuchen wir Spremberg, in einer Woche dann zunächst eine besondere Perle unter Deutschlands Vorstadtbahnhöfen.


Viele Grüße,
Sören

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Verstehen Sie Bahnhof!
Europa: Linkliste Fahrplantabellen und mehr

Danke für den stolzen Link!

Reisender, München, Freitag, 16.08.2013, 16:59 (vor 4616 Tagen) @ Sören Heise

Wer mal was verpaßt: Über den Link in meiner Signatur sind alte Portraits abrufbar, Dresden gibt's hier.

Ich habe mir eben dein Portrait über Dresden Hauptbahnhof zu Gemüte geführt - vielen Dank dafür.

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8 Diese befindet sich am Radeberger Eingang des Bahnhofs.

Egal wo man in den Bahnhof rein geht, Bierwerbung gibt's überall.

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9 Nebenan der Feldschlößcheneingang.

Na, dann Prost!

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Foto: ICE 3 "Ingolstadt" in Köln Hbf

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