Von Modus-Wagen & Frankenbahn. Ein halber Reisebericht m.44B (Reiseberichte)

TD, Sonntag, 26.05.2013, 13:32 (vor 4684 Tagen)

Hallo zusammen,

heute möchte ich einen kleinen, unspektakulären Reisebericht einstellen. Ich hatte anfangs gehadert, ob es nicht zu banal ist, eine Fahrt von Frankfurt über Würzburg nach Stuttgart zu dokumentieren. Aber dann habe ich mir überlegt, dass es wahrscheinlich vielen Usern so geht wie mir, nämlich dass sie irgendwo in Deutschland wohnen, wo Modus-Wagen nicht alltäglich sind. Und bei dem Wetter heute können ein paar sonnige Frühlingsbilder auch nicht verkehrt sein.

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Ich hatte vor längerer Zeit zugesagt, jemanden am Pfingstsamstag nach Frankfurt zum Flughafen zu begleiten. Für die Rückfahrt an den Bodensee hatte ich einen etwas ungewöhnlichen Weg ausgesucht, mit dem ich die mir bisher unbekannten Modus-Wagen und unbekannte Strecken verbinden konnte. Unterwegs war ich mit einer bahn.bonus-Prämie Tageskarte 1. Klasse.

Eigentlich freue ich mich auf solche Touren, aber an dem Morgen hatte ich ernsthaft gezögert, ob ich wirklich das Datum auf die Tageskarte schreiben soll. Denn am Vortag musste ich kurzfristig bereits dienstlich nach Karlsruhe fahren und der Rückweg dauert wegen eines Zugausfalls auf der Schwarzwaldbahn auch noch eine Stunde länger – und jetzt wieder um 5.30 Uhr auf den Zug und die gleiche Strecke schon wieder? Aber schließlich habe ich mich doch aufgerafft –und es nicht bereut!

Allerdings habe ich die Hinfahrt nach Frankfurt nicht dokumentiert. Ich weiß nicht, in wie vielen Reiseberichten ich die Fahrt auf der Schwarzwaldbahn und den Umstieg in Offenburg auf die nordfahrenden ICEs schon beschrieben habe. Jedenfalls spare ich mir das diesmal, wer auf diesen Teil nicht verzichten möchte, findet unter www.bahnreiseberichte.de genügend Berichte und Bilder.

Und so starten wir nun im Hauptbahnhof Frankfurt.

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Als erster Punkt steht also eine Fahrt mit den Modus-Wagen an. Zumindest für diesen Zug trifft es zu, dass man die Modus-Wagen im Fahrplan an der fehlenden „Fahrzeuggebundenen Einstiegshilfe“ von den Dosto-Einheiten unterscheiden kann (oder war es nur ein Glückstreffer?). Ich bin zeitig am Bahnsteig und kann mich im Steuerwagen umsehen.

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Der Empfang ist nicht besetzt...

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...dann werfen wir einen kurzen Blick in den Großraumbereich.

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Daneben gibt es zwei Abteile, eines mit kleinem Tisch...

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...und das zweite mit größerem Tisch.

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Die Einrichtung gefällt mir sehr gut, selbst an Details wie Leseleuchten wurde gedacht.

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Ich fahre mit dem RE nun bis Würzburg. Die Main-Spessart-Bahn ist eine Strecke, die eigentlich nie an meinen Reisewegen liegt und so eine schöne Abwechslung zu mir bekannten Strecken bietet. Anfangs ist die Strecke noch unspektakulär, dann wird es bei der Fahrt durch den Spessart landschaftlich reizvoller.

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Bei Lohr trifft die Strecke auf den Main. Während die Fernverkehrszüge den Main nun bald wieder verlassen und über die Nantenbacher Kurve auf die Schnellfahrstrecke wechseln, geht es mit dem RE auf der Altstrecke sehr reizvoll weiterhin entlang des Flusslaufs via Gemünden nach Würzburg.

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Bevor der Zug Würzburg erreicht, ist in der Ferne schon die Festung Marienberg vom Zugfenster aus zu sehen.

In Würzburg angekommen habe ich nun zwei Optionen: direkt weiterfahren nach Stuttgart (das wäre die Schlechtwetter-Variante) oder zwei Stunden Stadtbummel und Sonne tanken. Angesichts des Wetters entscheide ich mich für Variante 2.

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Marienkapelle und Falkenhaus

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St. Kiliansdom

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Altes Rathaus Grafeneckart

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Alte Mainbrücke

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Und da geht’s jetzt hoch: Festung Marienberg

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Festung Marienberg

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Der Aufstieg hat sich gelohnt

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Blick zum Käppele (Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung)

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Und noch ein letzter Blick über Würzburg

Die Tageskarte enthält auch die City-Funktion für die ÖPNV-Nutzung. Und so fahre ich mit der Straßenbahn zurück an den Bahnhof.

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Vor dem Bahnhof umrundet die Straßenbahn den Kiliansbrunnen

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Hauptbahnhof Würzburg

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Im Bahnhof sind noch Bauarbeiten im Gange. Der Bahnhof wurde 2005 von der Bildzeitung zum „hässlichsten Bahnhof Deutschlands“ gekürt.

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Nun geht es mit einem RE auf die Frankenbahn nach Stuttgart, auch diese Strecke ist neu für mich und deshalb Teil der Tour. Irgendwie hat es mich bisher noch nie in diesen Landesteil verschlagen und bei Ferntouren sind andere Strecken schneller.

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Die Strecke führt zunächst über den Main und quert auf halber Strecke zwischen Main und Tauber die Grenze zwischen Bayern und Baden-Württemberg. Nach einer kurzen Fahrt durch das Taubertal geht es weiter durch Tauberfranken und entlang der Ausläufer des Odenwaldes. Die Strecke ist ganz reizvoll und abschnittsweise recht idyllisch.

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Burg Mockmühl

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Ab Mockmühl geht es dann kurvenreich durch das Jagsttal und schließlich über Heilbronn durch das Neckartal nach Stuttgart.

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Nachdem wir in Lauda 5 Minuten auf Anschlussreisende gewartet haben und dann baustellenbedingt weitere 5 Minuten hinzugekommen sind, mache ich mir etwas Sorgen. Aber nicht wegen des Anschlusses in Stuttgart (das sind 19 Minuten), sondern wegen meines Abendessens. Ich bin der Bordgastronomie grundsätzlich nicht abgeneigt, aber mit dem Barwagen im TGV kann ich mich nicht recht anfreunden. Aber es geht gut, die Zeit in Stuttgart reicht, um mich mit einer Wegzehrung einzudecken.

Es geht gleich weiter...

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Von Modus-Wagen & Frankenbahn. (Fortsetzung)

TD, Sonntag, 26.05.2013, 13:34 (vor 4684 Tagen) @ TD

Bei der Grobplanung der Tour war ich davon ausgegangen, von Stuttgart aus dann ganz normal über die Gäubahn an den Bodensee zu fahren. So war ich dann doch überrascht, dass mich die Fahrplanauskunft via Ulm und Radolfzell nach Konstanz schickt. Und so ganz begeistert war ich von den knappen Übergängen von 5 Minuten in Ulm und 3 Minuten in Radolfzell auch nicht. Aber dann hatte ich mich doch damit angefreundet. Warum nicht etwas TGV fahren? Und die Geislinger Steige ist auch so eine Strecke, die ich eigentlich nie fahre, eben weil das normalerweise ein Umweg ist.

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Beim Einsteigen bin ich etwas irritiert. Warum ist denn der Wagen 11 komplett leer, während der nächste Wagen gut gefüllt ist? Ist der Wagen gesperrt oder die Klimaanlage ausgefallen? Aber nein, das liegt wohl nur am Reservierungssystem, das den Zug von der Mitte her füllt. Und so habe ich nun einen ganzen Wagen für mich allein.

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Im Oberdeck ist eine Notleiter an Bord.

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Und so geht es nun auf der Filstalbahn zunächst durch das Neckar- und das Filstal...

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...und dann über die Geislinger Steige auf die Schwäbische Alb. Allerdings steht die Sonne jetzt so tief, dass es von der Fünftälerstadt nur dieses Bild gibt.

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Obwohl der TGV Stuttgart mit einer leichten Verspätung von 3 Minuten verlassen hat, erreichen wir Ulm überpünktlich und bahnsteiggleich geht es mit einem IRE weiter. Der Zug besteht aus einer Doppeltraktion BR 611, die in Friedrichshafen geflügelt wird, der vordere Zugteil fährt nach Singen, der hintere nach Lindau. In Friedrichshafen wechselt die Zuggattung von IRE auf RE. Aber der Hinweis „Teilstrecke nur 2.Kl.“ bezieht sich wenn überhaupt nur auf den Tarif.

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Bei der Fahrt durch Oberschwaben geht nun die Sonne unter und entlang des Bodenseeufers ist es dann dunkel.
Trotz der Langsamfahrstelle wegen des Hangrutsches in Sipplingen sind wir pünktlich in Radolfzell, so dass der 3-Minuten-Übergang auf den Seehas nach Konstanz (SBB Flirt) problemlos klappt.

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Und so bin ich am Abend dann froh, trotz der anfänglichen Unlust die Tour gemacht zu haben und mit dem einzigen Sonnentag an Pfingsten auch gut getroffen zu haben.

Viele Grüße vom Bodensee
und einen schönen Sonntag


Tobias

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Von Modus-Wagen & Frankenbahn. (Fortsetzung)

philundso, Sonntag, 26.05.2013, 13:48 (vor 4684 Tagen) @ TD

Danke für den netten Bericht.
Man, bei diesen Modus - Wagen frage ich mich echt, wieso man sich hier im VBN für die NWB mit diesen unbequemen Alstomzuegen entschieden hat .

Merci!

Sören Heise, Region Hannover, Sonntag, 26.05.2013, 13:59 (vor 4684 Tagen) @ philundso

Danke für den netten Bericht.

Ebenso. Vielen Dank, Tobias!

Die Strecke zwischen Aschaffenburg und Gemünden kenne ich noch nicht, für einen Niedersachsen liegt das nie passend. Falls es mal paßt: Die alte Nordsüdstrecke, mittlerweile aber nach Schlüchtern statt Fulda.

Die Frankenbahn zählt zu den Strecken, die ich wirklich gerne fahre. Landschaftlich nicht herausragend, aber abwechslungsreich und dank weniger Halte des RE trotz nicht allzu hohem Tempo gefühlt nicht langsam. In der Woche fahren da übrigens Silberlinge.

Ohnehin bin ich der Meinung, daß eine bergige oder hügelige Landschaft schöner ist als die norddeutsche Plätte. ;-)

Der Würzburger Hauptbahnhof ist so schlimm nicht, wenn man von den Bahnsteigen absieht. Da kann ich diesem Massenblatt nicht zustimmen.

Man, bei diesen Modus - Wagen frage ich mich echt, wieso man sich hier im VBN für die NWB mit diesen unbequemen Alstomzuegen entschieden hat.

Die Einstiege bei den Modus-Wagen sind eine Katastrophe. Viel zu enge Stufen. Vom Inneren bin ich auch nicht wirklich überzeugt. Außerdem wirkte der Wagen irgendwie ungepflegt. Mir gefallen die 440er bedeutend besser, bloß die Fenster könnten größer sein. Das aber ist Geschmackssache, ganz klar.


Viele Grüße,
Sören

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Unbequem

Frankfurt (Main) Süd, Montag, 27.05.2013, 11:23 (vor 4683 Tagen) @ Sören Heise

Da ich des öfteren mit dem RE von FFM nach Würzburg unterwegs bin, sitze ich recht häufig in den Modus-Wagen. Und ich muss leider sagen, dass ich deren Sitze (2. Klasse) ziemlich unbequem finde, gerade auch im Vergleich mit dem sonstigen mir bekannten RV-Wagenmaterial. Wenig Beinfreiheit, hart und unflexibel, und die vermeintlich anatomische Form der Arm- und Rückenlehnen ist zumindest für meinen Körper (schlank, eher klein) ziemlich ungünstig.

Aber die Strecke zwischen Aschaffenburg und Würzburg ist tatsächlich sehr reizvoll, sowohl im Spessart als auch am Main.

Von Modus-Wagen & Frankenbahn. (Fortsetzung)

GUM, Montag, 27.05.2013, 09:47 (vor 4683 Tagen) @ philundso

Ineressant finde ich auch den Kundenbegrüßungscounter beim Modus! Damit könnte man einen bordeigenen Fahrkartenverkauf organisieren. Nach dem Motto: Der Steuerwagen ist sowas wie der "Nachlösewagen".

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Modus-Wagen

Ludo, Niedersachsen, Dienstag, 28.05.2013, 16:16 (vor 4682 Tagen) @ TD

Moin,

vielen Dank für den schönen Bericht!
Mit den Modus-Wagen bin ich persönlich ganz gerne unterwegs, und inzwischen kann man sie auch schon fast wieder als Exoten bezeichnen.
Wer einmal mit diesem exotischen Wagenmaterial auf einer exotischen Strecke fahren möchte, dem empfehle ich eine Fahrt mit dem RE 58331/58332 ("Radlzug" Bamberg-Aschaffenburg), der auf dem Streckenabschnitt Schweinfurt-Gemünden als einziger Personenzug über die Werntalbahn verkehrt.

Gruß, Ludo

Modus-Wagen

JanZ, HB, Dienstag, 28.05.2013, 16:55 (vor 4682 Tagen) @ Ludo

Bei der ersten Fahrt war ich von den Modus- (oder damals PumA-)Wagen auch begeistert, war halt etwas anderes als die n-Wagen (die inzwischen auch schon selten werden). Inzwischen sind sie für mich Alltag und sehen auch schon etwas abgewohnt aus. Aber prinzipiell schließe ich mich Ludos Tipp an ;-).

Werntalbahn: Modus-Wagen?

Sören Heise, Region Hannover, Mittwoch, 29.05.2013, 08:41 (vor 4681 Tagen) @ Ludo

Wer einmal mit diesem exotischen Wagenmaterial auf einer exotischen Strecke fahren möchte, dem empfehle ich eine Fahrt mit dem RE 58331/58332 ("Radlzug" Bamberg-Aschaffenburg), der auf dem Streckenabschnitt Schweinfurt-Gemünden als einziger Personenzug über die Werntalbahn verkehrt.

Moin Ludo,

fahren auf der Werntalbahn jetzt Modus-Wagen? Anno 2010 waren's noch Silberlinge und ein Bduu, was mir nach 30-sekündigem Aufenthalt inkl. Bahnsteigwechsel in Gemünden glücklicherweise doch zur bisher einzigen Mitfahrt in selbigem und auf selbiger verhalf.

Viele Grüße,
Sören

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Werntalbahn: Modus-Wagen?

JanZ, HB, Mittwoch, 29.05.2013, 09:36 (vor 4681 Tagen) @ Sören Heise

Ich meine, bei meiner Mitfahrt letztes Jahr wäre es auch eine buntgemischte Garnitur gewesen. Ob auch ein Modus-Wagen dabei war, weiß ich nicht mehr genau, ich meine aber nein.

Werntalbahn: Modus-Wagen?

Ludo, Niedersachsen, Mittwoch, 29.05.2013, 21:28 (vor 4680 Tagen) @ Sören Heise

Moin Ludo,

fahren auf der Werntalbahn jetzt Modus-Wagen? Anno 2010 waren's noch Silberlinge und ein Bduu, was mir nach 30-sekündigem Aufenthalt inkl. Bahnsteigwechsel in Gemünden glücklicherweise doch zur bisher einzigen Mitfahrt in selbigem und auf selbiger verhalf.

Moin Sören,

letzten Sommer waren an den von mir gesichteten Tagen auf der Werntalbahn nur Modus-Wagen und der obligatorische Bduu unterwegs. Bin selbst einmal mitgefahren und die Garnitur stand am Wochenende immer in Bamberg auf dem Abstellgleis.

Gruß, Ludo

Danke!

Sören Heise, Region Hannover, Donnerstag, 30.05.2013, 09:17 (vor 4680 Tagen) @ Ludo

Moin Ludo,

danke für die Antwort. Dann hat man mittlerweile die Rotlinge ersetzt.

Viele Grüße,
Sören

Bild dazu

Ludo, Niedersachsen, Donnerstag, 30.05.2013, 13:52 (vor 4680 Tagen) @ Sören Heise
bearbeitet von Ludo, Donnerstag, 30.05.2013, 13:56

Hiermit reiche ich noch einen Link mit einem Bild dazu nach:
klick
Demnach besteht der Zug aus BR 111, 3xModus und 1xBduu.
Nach meiner Erfahrung macht der Zug seinem Namen ("Radlzug") nicht unbedingt alle Ehre. Bei meiner Mitfahrt an einem Sonntag im August war der Fahrradbereich des Bduu fast leer, während im Rest des Zuges viele SWT-Reisende unterwegs waren. Die meisten fuhren aus Richtung Nürnberg in Richtung Mainz/Wiesbaden, da man in Bamberg und Aschaffenburg sehr gute Anschlusszeiten in diese Richtungen hat.

Gruß, Ludo

Danke!

Sören Heise, Region Hannover, Donnerstag, 30.05.2013, 14:05 (vor 4680 Tagen) @ Ludo

Demnach besteht der Zug aus BR 111, 3xModus und 1xBduu.

Danke.
Beiträge von dem Nutzer habe ich normalerweise nicht angeklickt. ;-)

Nach meiner Erfahrung macht der Zug seinem Namen ("Radlzug") nicht unbedingt alle Ehre.

Das deckt sich mit meiner Mitfahrt. Ein Samstagmorgen 2010 Richtung Bamberg. Die Reisezeiten waren allerdings auf längere Verladeaktionen eingestellt, in Bamberg kamen wir sieben Minuten vor Plan an. Da fehlten aber Langstreckenwochenendreisende, die hätten 7:30 ab Frankfurt fahren müssen. Das ist manchem doch zu früh.

Viele Grüße,
Sören

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