Mit ICE und Eurostar von Frankfurt über Paris nach London (Reiseberichte)

JumpUp, Dienstag, 06.11.2012, 18:46 (vor 4885 Tagen)

Letztes Wochende war es endlich so weit! Meine erste Fahrt mit dem Zug bis nach London steht mir bevor. Schon lange habe ich mich über die Geschichte des Eurostars informiert und fand das Angebot in sehr schneller Zeit bis nach London mit dem Zug zu fahren schon immer interessant.

Ein paar Infos zum Eurostar:

Der Zug fährt etwa im Stundentakt zwischen Brüssel und Paris nach London. Zwischen Paris und London fahren die meisten Züge non-stop, während die Züge von Brüssel teilweise unterwegs halten. Die non-Stop Fahrzeiten Paris-London sind 2:15 h, und von Brüssel nach London gerademal zwei Stunden. In den letzten Jahren, seit Eröffnung des Eurotunnel wurde die Strecke immer wieder beschleunigt.

Nun hat vor einigen Jaren man das non-plus ultra erreicht, so dass man von Paris, aber auch von Brüssel ausschließlich über Hochgeschwindigkeitsstrecken mit vmax von 300 km/h nach London fährt. Maximal Verbindungskurven und der Eurotunnel selbst (vmax 160 km/h) zwingen die Züge dazu, herabzubremsen. Weitere Beschleunigungen zwischen den drei Hautstädten sind eher unwahrscheinlich, auch wenn der neue Velaro-Eurostar angeblich bis zu 320 km/h zugelassen wird, noch befindet er sich in der Produktion.

Meine Fahrt begann in Mannheim um 6:40 Uhr mit dem ICE International nach Paris. Auf dem deutschen Abschnitt ist der Zug noch recht langsam, aber sobald er die Grenze übertreten hat, befindet sich der ICE auf einer der schnellsten Eisenbahnstrecken der Welt - 320 km/h werden erreich! Schneller wird im Regelbetrieb heutzutage nirgends gefahren (selbst China hat die Züge nicht mehr auf 350 km/h). Die Strecke ist abschnittsweise landschaftlich recht interessant, vor allem die Geschwindigkeit macht wirklich Spass!

Leider kamen wir auf Grund einer Streckensperrung mit etwa 30 Minuten Verspätung in Paris an, was aber für mich kein Problem darstellte, da ich sowieso 5 Stunden Übergangszeit für den Eurostar einplante und mir einen angenehmen Mittag am Louvre in Paris machte.

Schließlich begab ich mich etwa anderthalb Stunden vor Abfahrt des Zuges zum Gare du Nord in Paris, von wo die Züge auf die Insel abfahren. Kurz bevor ich ankam ist der Zug vor mir abgefahren, so dass der Check-in Bereich sehr leer und ruhig war.
Für den Check In muss man am Eingang seine Fahrkarte vorzeigen und geht anschließend durch die französische und britische Passkontrolle (UK ist nicht im Schengener Abkommen, daher Ausweiskontrolle). Direkt danach wird das Gepäck durchleuchtet, man darf aber Flüssigkeiten unbegrenzt mitnehmen.

Da es am Check-In sehr ruhig war, dauerte mein gesamter Gang von der Fahrkartenkontrolle über die Ausweiskontrolle bis hin zur Gepäckdurchleuchtung nur knapp 4 Minuten - schneller als am Flughafen! Hinter der Gepäckontrolle befand sich nun der Wartebereich für die Eurostarzüge. Hier gab es (ähnlich wie am Flughafen) einen Duty-free Shop und einige Bars und Toiletten. So nach und nach füllte sich der Bereich, bis es wirklich unerträglich voll wurde. Wohl wegen dem verlängerten Wochende reisten sehr viele Leute mit dem Eurostar. Es wurde gleich für zwei Züge eingecheckt, so dass sich die Fahrgäste in dem gesamten Wartebereich drängelten, alle Sitzplätze waren belegt und viele Leute saßen im Gang oder standen irgendwo im Weg rum. Das Eurostarpersonal meinte, solche Menschenaufläufe seien eher selten und auf die Ferienzeit zurückzuführen.

Zwanzig Minuten vor Abfahrt darf man sich zu seinem Zug begeben. Ohne weitere Ticketkontrollen (weder im Zug noch am Bahnsteig) konnte man sich auf seinen reservierten Platz begeben.

Die Eurostarzüge sind wahrscheinlich die engsten Züge, in denen ich bisher mitgefahren bin! Der Mittelgang ist so eng, dass es sehr schwer ist, dort aneinander vorbeizukommen. Auch die Beinfreiheit hat mehr was von einem Rynair Flug, als von einem Qualitätsprodukt. Naja, dafür hatte ich die zweite Klasse gewählt - für mehr Geld hätte ich auch mehr Platz bekommen.

Die Innenausstattung des Eurostar ist schon einige Jahre alt und sieht recht albacken und abgenutzt aus. Die Sitze kann man nicht verstellen und es gibt in der 2. Klasse nur in zwei Wagen Steckdosen. Trotz der Enge waren die Sitze absolut bequem und weich. Man konnte die Sitze zwar nicht verstellen, konnte dennoch sehr angenhem reisen.

Kurioserweise sind die Eurostarzüge symmetisch aufgebaut. Eine umgekehrte Wagenreihung gibt es somit nicht! An den Enden (also außen) befindet sich jeweils die 1. Klasse, die dann von zwei! Bordbistros von der ersten Klasse abgetrennt wird. Die 1. Klasse befindet sich zusammen mit einer Premiumklasse in der Mitte des Zuges.

In Frankreich lernt man wieder, was wirklich HGV bedeutet. Der Eurostar beschleunigt einmal auf sehr schnell und hält diese Geschwindigkeit bei. Es war wirklich ein Rausch von Geschwindigkeit, indem man sich befand, wenn man eine Zeit aus dem Fenster schaut. Auch hier war die Landschaft wieder sehr reizvoll.


Schließlich bin ich um 16 Uhr Ortszeit angekommen. Den Bahnsteig kann man ohne weitere Kontrollen unkompliziert nach Ankunft des Zuges verlassen.

Ich war zu Beginn wirklich baff. So bin ich schon mehrfach nach London geflogen, mit dem Auto gefahren, aber auch den bus habe ich genutzt. Keine Fahrt bisher war in irgendeinerwiese stressfrei oder besonders schnell. Umso mehr geschockt war ich, als ich nach nur 2:15 h den Eurostar verlassen konnte und mich in einer der tollsten Städte dieser Welt wiederfand. So schnell und angenehm war mir das noch nie möglich. ich habe London immer als eine weite Reise empfunden. Dank Eurostar und ICE war es nur ein Katzensprung - in Sekundenschnelle von Paris nach London. Ich war baff!!!

Mein Rückweg verlief ähnlich. Es ist anzumerken, dass der Bahnhof St. Pancras, in dem der Eurostar ab London fährt wirklich wunderschön ist. Die alte Fassade wurde mit einem komplett neuen Innenausbau für die Eurostarzüge liebevoll beibehalten.

Für alle Check-In Skeptiker: Falls man Kunde der Premiumklasse ist, kann man bis 10! Minuten vor Abfahrt des Zuges noch einchecken. Dies kann ein Flugzeug wahrscheinlich nicht bieten.


Nach meiner Fahrt freue ich mich umso mehr auf den ICE von Frankfurt nach London, aber auch auf den Eurostar (wahrscheinlich ab 2014) von Köln nach London. 5 Stunden sind von Frankfurt bis in die britische Haupstadt geplant. 4 sind es von Köln aus

Mit dem ICE von DD über Frankfurt-Brüssel nach London

joerg-dd, Dresden, Dienstag, 06.11.2012, 19:44 (vor 4885 Tagen) @ JumpUp
bearbeitet von joerg-dd, Dienstag, 06.11.2012, 19:45

Danke für den Bericht.
Wir haben eine ähnliche Tour gemacht. Leider liegt Dresden bahn-technisch nicht so gut wie Mannheim. Die beide Fahrten waren sehr entspannt und das Personal im Eurostar auch sehr nett.
Dank GUM wußte ich auch, dass es Familienbereiche gibt [link].
Bei der Hinfahrt habe ich gefragt und wir durften uns dann dort hinsetzen. Für den Rückweg habe ich in St Pancras gleich "umgebucht".
Alles sehr freundlich und zuvorkommt.

Auf dem Rückweg sind wir in Ebbsfleet eingestiegen, wo es sogar eine Spielecke gab.

War waren dann um 13:30 in Frankfurt, bis Dresden hat es dann noch bis 20:00 gedauert...

Weiß jemand, wie oft der ICE von Frankfurt nach London fahren soll? Es sollten ja schon mindestens fünf mal am Tag sein, damit sich der ganze Sicherheitsaufwand lohnt.

PS: Eine Reise nicht nur für Pufferknutscher...

Mit ICE und Eurostar von Frankfurt über Paris nach London

ICE11, Aachen, Dienstag, 06.11.2012, 20:15 (vor 4885 Tagen) @ JumpUp

Für den Check In muss man am Eingang seine Fahrkarte vorzeigen und geht anschließend durch die französische und britische Passkontrolle (UK ist nicht im Schengener Abkommen, daher Ausweiskontrolle). Direkt danach wird das Gepäck durchleuchtet, man darf aber Flüssigkeiten unbegrenzt mitnehmen.

In St. Pancras ist es übrigens genau umgekehrt, erst Durchleuchtung, dann Grenzkontrolle. Interessanterweise durch französisches Grenzpersonal, da es sich de facto um die Einreisekontrolle nach Frankreich handelt!

Die Eurostarzüge sind wahrscheinlich die engsten Züge, in denen ich bisher mitgefahren bin!

Hängt mit dem engen britischen Lichtraumprofil zusammen. Lange Zeit sind die Züge ja noch über die Altstrecken nach London reingefahren, wofür das kleinere Profil nötig war. Der Velaro braucht es ja nicht mehr, da er ausschließlich über die CTRL verkehrt.

Die Innenausstattung des Eurostar ist schon einige Jahre alt und sieht recht albacken und abgenutzt aus.

Findest Du? Dabei haben die Züge erst 2004/5 ein Redesign erhalten.

Mit ICE und Eurostar von Frankfurt über Paris nach London

ICE277, Dienstag, 06.11.2012, 20:22 (vor 4885 Tagen) @ ICE11

Die Innenausstattung des Eurostar ist schon einige Jahre alt und sieht recht albacken und abgenutzt aus.


Findest Du? Dabei haben die Züge erst 2004/5 ein Redesign erhalten.

Irgendwie habe ich bislang auch immer nur die abgenudelten Züge mit den grau gestreiften Sitzen erwischt (von Brüssel nach London). Gut, sie waren bequem und für 44 € bringt mich auch kein anderes Transportmittel von der Murg an die Themse.

Gruß
ICE 277

Mit ICE und Eurostar von Frankfurt über Paris nach London

kimba2k, Wuppertal-Frankfurt am Main, Dienstag, 06.11.2012, 20:41 (vor 4885 Tagen) @ ICE11

Die Eurostarzüge sind wahrscheinlich die engsten Züge, in denen ich bisher mitgefahren bin!


Hängt mit dem engen britischen Lichtraumprofil zusammen. Lange Zeit sind die Züge ja noch über die Altstrecken nach London reingefahren, wofür das kleinere Profil nötig war. Der Velaro braucht es ja nicht mehr, da er ausschließlich über die CTRL verkehrt.

Eher weniger, wenn auf gleicher Strecke 406/407er fahren sollen.
Viel mehr sind das einfach TGV, Sardinenbüchsen.
In der 1ten Klasse gehts aber ganz gut.

Mit ICE und Eurostar von Frankfurt über Paris nach London

ICE11, Aachen, Dienstag, 06.11.2012, 21:23 (vor 4885 Tagen) @ ICE277

...die grauen Sitze mit braunen Streifen in der 2. Klasse sind das Redesign! Ursprünglich waren die Sitze grau mit gelben Streifen.

2 Fotos Eurostar vor und nach Redesign

Fabian318, Münster i. W., Dienstag, 06.11.2012, 22:03 (vor 4885 Tagen) @ JumpUp

Vor dem Redesign:

[image]

Nach dem Redesign:

[image]

[image]

Mir gefällt das alte Design aber auch besser.

Ansonsten danke für den Bericht!

Mit ICE und Eurostar von Frankfurt über Paris nach London

ladyffm, Frankfurt, Mittwoch, 07.11.2012, 09:21 (vor 4884 Tagen) @ JumpUp

Wo kann man diese Verbindung denn buchen? Gebe ich meine Daten online ein ist weder eine Preisauskunft noch ein Ticket möglich.

--
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten ;-)

Mit ICE und Eurostar von Frankfurt über Paris nach London

fox83, Mittwoch, 07.11.2012, 11:21 (vor 4884 Tagen) @ ladyffm
bearbeitet von fox83, Mittwoch, 07.11.2012, 11:21

Ich hab damals direkt auf der Eurostar Webseiten gebucht. Die Sparangebote sind gar nicht soooo schlecht. ;-)

http://www.eurostar.com/dynamic/index.jsp

(war zwar London - Any Belgian Station, geht aber natürlich auch für London-Paris.)
Auf der DB Seite geht nur London - Deutschland (via Brüssel und ab Brüssel mit ICE).

LG,
Fox

Mit ICE und Eurostar von Frankfurt über Paris nach London

zugvogel, Rheinland-Pfalz, Mittwoch, 07.11.2012, 12:14 (vor 4884 Tagen) @ JumpUp
bearbeitet von zugvogel, Mittwoch, 07.11.2012, 12:16

Vielen Dank für deinen schönen Bericht.

Warum bist du denn über Paris und nicht über Brüssel gefahren?
In Brüssel muss man bekanntlich den Bahnhof nicht wechseln.

Ich habe mir 2007 mal ein Eurostar-Erlebnis gegönnt.
Nach London im Billigflieger, zurück dafür 1. Klasse, erst nach Brüssel im Eurostar, weiter nach Köln im Thalys und nach Hause im IC. Übrigens mit 3 verschiedenen Tickets, für jeden Zug eins. Die "rail alliance" gab's noch nicht.

Die Reise begann damals noch in Waterloo.
Hier wurden auch die 1. Klasse Passagiere nochmal getrennt:
Die mit Regeltarif - entsprechend dem Normalpreis bei der DB - durften durch die "fast lane" beim CheckIn in die Lounge.
Die mit "Premium Tourist" Tickets - vergleichbar mit dem Sparpreisen der DB wurden bis zum Einstieg wie 2.Klasse Passagiere behandelt, an Bord dann mit vollem 1.Klasse-Service (hoffentlich guckt sich das die DB nicht ab. Stichwort "Loungezugang".)

An Bord gab's bequeme Sitze und eine warme Mahlzeit, im Ticketpreis inclusive.

Alles in allem ein echtes Erlebnis!


Eine Frage habe ich noch zur angedachten Direktverbindung Köln-London:
Wie geschildert müssen alle Reisenden vor dem Einstieg durch eine Sicherheitscheck. Die Züge starten von abgesperrten Bahnsteigen, zu denen nur Eurostar-Passagiere kurz vor dem Einstieg Zutritt haben.
Wie will man das denn am chronisch überlasteten Köln Hbf umsetzen?
Oder fahren diese Züge dann von einem anderen Kölner Bahnhof ab, Deutz z.B.?

Mit ICE und Eurostar von Frankfurt über Paris nach London

zugvogel, Rheinland-Pfalz, Mittwoch, 07.11.2012, 12:32 (vor 4884 Tagen) @ zugvogel

Warum bist du denn über Paris und nicht über Brüssel gefahren?
In Brüssel muss man bekanntlich den Bahnhof nicht wechseln.

Ein kurzer blick auf bahn.de beantwortet die Frage von selbst.
Ist 'ne gute Verbindung!

Mit ICE und Eurostar von Frankfurt über Paris nach London

JumpUp, Mittwoch, 07.11.2012, 12:52 (vor 4884 Tagen) @ zugvogel

Antwort: Weil ich es kann! :P

Wollte mal wieder Paris sehen und vor allem die SFS fahren. Belgien war ich schon oft genug

Mit ICE und Eurostar von Frankfurt über Paris nach London

Ludo, Niedersachsen, Mittwoch, 07.11.2012, 19:31 (vor 4884 Tagen) @ JumpUp

Hallo JumpUp,

vielen Dank für deinen sehr enthusiastischen Bericht, den ich sehr gut nachvollziehen kann. Als "Neu-Londoner auf Zeit" bin ich des öfteren mit dem Eurostar unterwegs. Ich bin bisher noch NIE nach London geflogen (von Fähre möchte ich hier gar nicht reden), der Eurostar ist für mich die einzig richtige Wahl! Und wie an anderer Stelle schon gesagt wurde, kommt man wohl mit keiner Billig-Airline für 49 bzw. 44 Euro von der Haustür bis ins Zentrum von London (By the way: Der Heathrow-Express nach London-Paddington kostet 19 Pfund pro Person).

Das allerbeste an Eurostar-Reisen sind jedoch die Lounges, zu denen man als bahn.comfort-Kunde freien Zutritt hat. Dort gibt es eine riesige Getränkeauswahl, neben den Klassikern wie Cola, Wasser, Tee, Kaffee usw. gibt es auch Säfte und alkoholische Getränke, so z.B. Rotwein, Martini und andere Spirituosen. Die alkoholfreien Getränke gibt es in kleinen Flaschen/Dosen, sodass man sich auch eine für die Fahrt mitnehmen kann. Es gibt auch kleine Snacks, die je nach Tageszeit variieren: Nüsse und Oliven sind der Klassiker, in London gibt es aber durchaus auch mal ganz stilecht Scones mit Marmelade und Clotted Cream. Natürlich gibt es auch eine große Auswahl an internationalen Zeitungen und Zeitschriften, die man auch mitnehmen darf.

Das erste Mal habe ich Bekanntschaft mit der Lounge in Bruxelles-Midi gemacht und war von dieser schon sehr begeistert, auch wenn dort kein Tageslicht reinkommt. Aber als ich dann die in London St Pancras gesehen habe, war ich völlig von den Socken! Die ist der Hammer!
Ich stimme dir zu, dass der Bahnhof St Pancras insgesamt sehr schön ist; wer möchte da schon am Riesenflughafen Heathrow oder mitten in der Pampa in Stansted ankommen?

Viele Grüße aus London, (das durch den Eurostar ein Stück näher an Europa gerückt ist.)
Ludo

Mit ICE und Eurostar von Frankfurt über Paris nach London

Ludo, Niedersachsen, Mittwoch, 07.11.2012, 19:38 (vor 4884 Tagen) @ ladyffm

Wo kann man diese Verbindung denn buchen? Gebe ich meine Daten online ein ist weder eine Preisauskunft noch ein Ticket möglich.

Man benötigt bei dieser Relation in der Regel zwei Fahrkarten:
Deutschland - Paris kann man auf der DB-Seite kaufen.
Paris - London lässt sich am besten auf TGV Europe kaufen.

Nicht unwichtig ist übrigens der Hinweis, dass reine Eurostar-Tickets im Vergleich zu den anderen Zügen bereits vier Monate im Voraus buchbar sind.

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