Stuttgart Hbf, Teil 1 (49 Bilder), Abschnitt I (Reiseberichte)

Sören Heise, Region Hannover, Samstag, 08.09.2012, 23:26 (vor 4943 Tagen)
bearbeitet von Sören Heise, Samstag, 08.09.2012, 23:27

Moin!


Seitdem es ernst wird mit dem Umbau der Eisenbahnanlagen im Raum Stuttgart, kann der Hauptbahnhof der baden-württembergischen Hauptstadt wohl als Deutschlands bekanntester bezeichnet werden. Die Auseinandersetzungen gingen und gehen bundesweit und darüber hinaus durch die Medien.


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0 Einfahrt Stuttgart Hbf, 22. August 2012.


Stuttgart erhielt 1846 Eisenbahnanschluß. Der Kopfbahnhof wurde als Durchgangsbahnhof betrieben, indem die Züge der Relation Cannstatt - Stuttgart - Feuerbach hier nur die Fahrtrichtung wechselten und dann gleich weiterfuhren; ursprünglich sollte die Metropole am Nesenbach gar nur durch eine Stichstrecke aus Cannstatt erschlossen werden. In den 1860er Jahren wurde an derselben Stelle ein neues Empfangsgebäude errichtet. Der Portikus desselben ist erhalten. Er befindet sich ein paar Blöcke vom Bahnhof weg, in ein moderneres Bauwerk integriert (Bolzstr. Ecke Lautenschlagerstr.).


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1 Der in den 1860er Jahren errichtete Portikus des zweiten Stuttgarter Bahnhofsgebäudes.


Schon bald zeigte sich auch dieser zweite Bahnhof dem stetig steigenden Verkehr nicht mehr gewachsen, ein größerer Bahnhof mußte her. Auch ein Abzug des Güterverkehrs brachte nur zeitweise Entlastung. Vier echte und zwei provisorische Bahnsteiggleise waren einfach zu wenig.

Von drei Standortvarianten schied eine schon recht bald aus, so daß die Entscheidung zwischen dem bisherigen und dem heutigen Bahnhofsstandort fallen mußte. Zunächst sah es nach dem alten Standort, direkt in der Stadtmitte gelegen, aus. Allerdings veranlaßte Wilhelm II., der letzte König Württembergs, durch kritische Worte neue Untersuchungen. Diese ergaben einen Vorteil und geringere Kosten für den heutigen Standort, der dann auch 1907 beschlossen wurde. Für die Verwirklichung waren umfangreiche Bauarbeiten erforderlich.

Der Weltkrieg verzögerte die Bauarbeiten; das Empfangsgebäude (Architekten Paul Bonatz und Friedrich Eugen Scholer) und die Gleise wurden in drei Etappen, von Süden beginnend, zwischen 1922 und 1927 in Betrieb genommen, anfänglich mußte ja der Verkehr zum bisherigen Bahnhof den neuen Bahnhof durchqueren. 1928/1929 wurden die Bauarbeiten beendet, die Anlagen des neuen Hauptbahnhofs waren vollständig in Betrieb. Eine Besonderheit gegenüber anderen Kopfbahnhöfen ist die Möglichkeit, durch Errichtung eines Kreuzungsbauwerks, Tunnelgebirge genannt, zahlreiche niveaufreie Kreuzungen zu ermöglichen. Hierdurch behindern sich Zugbewegungen nicht gegenseitig. Schon bald waren wieder Bauarbeiter zu sehen, 1933 wurde der elektrische Betrieb aufgenommen.


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2 Der Stuttgarter Hauptbahnhof im Talkessel (unter dem linken der vier Hochhäuser). Das Bild entstand am Santiago-de-Chile-Platz (Haltestelle Haigst der Zahnradbahn).


Kriegszerstörungen wurden beseitigt, 1949 war wieder normaler Betrieb möglich. 1978 wurde die Stuttgarter S-Bahn eröffnet. Wie auch in anderen Städten entschied man sich für einen Innenstadttunnel mit einer unterirdischen Durchgangsstation am Hauptbahnhof. Im Zusammenhang mit dem S-Bahn-Bau wurde 1977 ein modernes Zentralstellwerk in Betrieb genommen.


Die Informationen zur Bahnhofsgeschichte habe ich dem Buch Stuttgart Hauptbahnhof: Monument der Verkehrstechnik; 90 Jahre von 1922 bis 2012 von Andreas W. Räntzsch (Göppingen 2012) entnommen.


Im Bau befindet sich unter dem Namen Stuttgart 21 ein umstrittenes Projekt, bei dem der Kopf- durch einen unterirdischen Durchgangsbahnhof, ungefähr um 90° gedreht, ersetzt werden soll. Der Kopfteil des derzeitigen Empfangsgebäudes wird dabei seine Funktion behalten, die beiden Flügelbauten sind mittlerweile abgerissen.
Den Nordflügel kenne ich nicht, vom Südflügel habe ich nur Aufnahmen vom Bahnhofsturm.


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3 Am 17. August 2011 stand der Südflügel noch. Die angrenzende Straße war gesperrt und bewacht.


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Fernverkehr gibt es jede Menge, besonders hervorzuheben sind die IC-Züge nach Zürich, die mit schweizer Wagen gefahren werden, sowie einzelne Züge mit ÖBB-Wagen. Und da ich dazu neige, Frankreich zu vergessen, natürlich auch die TGVs nach Paris.

Der Regionalverkehr ist (noch?) fest in der Hand der DB, für einen Norddeutschen wie mich ist es verwunderlich, Rotlinge auch außerhalb des Berufsverkehrs in größerer Zahl anzutreffen. Eine detaillierte Auflistung erspare ich mir. Die S-Bahn wurde oben erwähnt, auch die Stadtbahnen der örtlichen Verkehrsbetriebe haben eine unterirdische Haltestelle. Diese liegt parallel zum Querbahnsteig.


Nun begeben wir uns auf einen Rundgang durch den Bahnhof. Zunächst gehen wir außen um den Bahnhof herum, über die unterirdischen Teile kommen wir zu den Bahnsteigen. Anschließend schauen wir und die Kopfbahnsteighalle an und zum Schluß geht es auf den Turm. Wir beginnen aber in der Innenstadt.
Da der Beitrag ansonsten viel zu lang wird (zu lang ist er ohnehin), gibt es dieses Bahnhofsportrait in zwei Teilen. Der zweite folgt später am Tag als eigene Diskussion.


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5 Im Zentrum Stuttgarts, sehr dicht am erhaltenen Bahnhofsportikus, der Schloßplatz.


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6 In der Königstraße vorne rechts der Zweitdom des katholischen Bistums, im Hintergrund ist schon der Bahnhofsturm zu sehen.


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7 Eine unterirdische Passage führt zum Bahnhof, dort unten befindet sich auch die Stadtbahnstation.
Wir aber bleiben auf Straßenniveau.


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8 Diese Blumenkugel mußte unbedingt mit aufs Bild.
Wir begeben uns nun zur Südseite des Bahnhofsgebäudes.


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9 Das Empfangsgebäude von Südosten. Rechts vom Turm schloß sich der Südflügel an.


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10 Der ehemalige Südflügel, durch den Bauzaun gesehen.


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11 Blaue Leitungen vor dem Südflügel.


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12 Ein Zugang zur Arnulf-Klett-Passage.


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13 Kein Zugang zum Bahnhof.


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14 Das Bahnhofsgebäude etwa von Süden. Ein offizieller Übergang über die Straße besteht nicht.


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15 Der Eingang zur Großen Schalterhalle. Neben den Eingangstüren links und rechts zwei Steintafeln, die an die Bauherrinnen (Königlich) Württembergische Staatsbahn und Deutsche Reichsbahn erinnern. Oben das Flügelrad. Der Turm ist aus dieser Perspektive kaum zu sehen.


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16 Ein Blick auf die stadtseitige Fassade. Die Mahnwache der Stuttgart21-Gegener befindet sich mittlerweile hier, nachdem der ehemalige Standort am Nordeingang nicht mehr existiert.


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17 Im Norden beschließt die Kleine Schalterhalle (hier wurde einst der Vorortverkehr abgewickelt) die Westfassade. Auch hier ein Zugang zur Klettpassage.


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18 Leider im Gegenlicht dieser Blick auf den Bahnhof von der Nordostecke.


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19 Vor dem Nordeingang im Sommer 2012 eine große Baugrube.


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20 Im Jahr 2011 wurde der Bauzaun am Nordeingang von Protestbekundungen fast völlig in Beschlag genommen.


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21 So zeigte sich damals der Nordflügel.


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22 Jenseits der Straße das Gebäude der ehemaligen Bundesbahndirektion.


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23 Da der alte Nordausgang nicht mehr verwendbar ist, wurde seitlich aus der Bahnsteighalle heraus ein neuer geschaffen.


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24 Folgen wir dem Wegweiser!


Fortsetzung folgt.

Stuttgart Hbf, Teil 1 (49 Bilder), Abschnitt II

Sören Heise, Region Hannover, Samstag, 08.09.2012, 23:27 (vor 4943 Tagen) @ Sören Heise

Fortsetzung.


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25 Die Bahnsteighalle präsentierte sich am 10. Juli diesen Jahres noch verglast.


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26 Eine Betonrampe nach unten und die Schließfächer finden sich hier im Norden.


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27 Der nunmehr ehemalige Nordausgang von innen.


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28 Ein Blick in die Querbahnsteighalle.

Wir verlassen jetzt den Querbahnsteig schon wieder für einen Blick auf die Bahnsteige.


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29 Dafür nehmen wir erstmal die Treppe in die Unterwelt...


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30 ...und dann nach links.


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31 So sieht es da unten aus.


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32 Noch ein weiteres Bild der Verteilerebene.


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33 Und noch eine Etage tiefer.


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34 Der S-Bahnsteig. Auch hier Deckenarbeiten.


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35 Eine S-Bahn fährt gerade aus. Wer sehr genau hinschaut, sieht, daß der mittlere Führerstand besetzt ist. Offenbar zur Zugabfertigung.


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36 Auch wenn es hier nicht ganz hinpaßt, sei noch ein Bild aus der Klettpassage gezeigt. Hier befindet sich der Zugang zur Stadtbahn.


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37 Der Verbindungstunnel zwischen den Gleisen.


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38 Geradeaus der Verbindungstunnel [/size][size=10px]nebst Standort des Vorbildes[/size][size=15px], rechts der Zugang zur S-Bahn.


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39 War es hier, wo diese Treppe herunterführt?


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40 Aus dem Tunnel ein Blick hinauf zum Bahnsteigdach.


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41 Und ein Blick hinab in den Tunnel.
Damit verlassen wir die Unterwelt.


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Auf den Kopfbahnsteiggleisen tummeln sich Fernverkehrszüge, Nahverkehrszüge und auch der ein oder andere Sonderzug. Die folgenden Bilder zeigen ohne erkennbare Reihenfolge Bahnsteigimpressionen.


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42 143 827 schiebt in Kürze ihren Regionalexpreß nach Würzburg. Gut 135 Minuten n-Wagen. Das kann eine schöne Fahrt sein, muß aber nicht.


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43 Einige Gleise sind außer Betrieb.


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44 Ab und an verirrt sich auch eine S-Bahn auf ein Kopfgleis. Diese fuhr weiter nach Nicht einsteigen.


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45 Moderne Technik.


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46 Ein Blick durch die Halle. Die beiden 425er fahren nach Karlsruhe.


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47 111 161 erreicht Stuttgart mit vier Silberlingen im Schlepp.


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48 TGV-Einheit 4405 macht Kopf im Stuttgarter Hauptbahnhof, sie ist auf dem Weg von Paris zum Abstellbahnhof.


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Hier machen wir eine Pause. Die restlichen Aufnahmen aus Stuttgart gibt es morgen gegen Mittag als eigenständigen Beitrag. Es sind doch recht viele geworden.


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Viele Grüße, Sören

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Verstehen Sie Bahnhof!
Europa: Linkliste Fahrplantabellen und mehr

Stuttgart Hbf, Teil 1 (49 Bilder), Abschnitt II

Turbonegro, Sonntag, 09.09.2012, 11:25 (vor 4943 Tagen) @ Sören Heise

Hallo, ein par kleine Anmerkungen zu deinem, wie immer gelungenen Portrait:

Der Regionalverkehr ist (noch?) fest in der Hand der DB, für einen Norddeutschen wie
mich ist es verwunderlich, Rotlinge auch außerhalb des Berufsverkehrs in größerer
Zahl anzutreffen.

Ja und das bleibt auch noch bis mindestens 2016 so, denn da gibt es einen großflächigen Verkehrsvertrag zwischen DB und dem Land BW und da die Bahn für so kurze Zeit ohne Planungssicherheit keine Investitionen mehr tätigt, haben die Baden-Württemberger das zweifelhafte Vergnügen im n-Wagen durch die Gegend zu rattern...

35 Eine S-Bahn fährt gerade aus. Wer sehr genau hinschaut, sieht, daß der mittlere
Führerstand besetzt ist. Offenbar zur Zugabfertigung.

Ja alle S-Bahnen (Voll + Langzug) sind mit Zugbegleitern besetzt, die die Aufgabe haben, bei jedem Halt nach draußen zu schauen und beim Abfertigen zu helfen...

43 Einige Gleise sind unbenutzt. Ihr Verkehr wird jetzt unterirdisch abgewickelt.

Im Bild ist Gleis 1 zu sehen. Die Züge die dort fuhren, fahren nicht jetzt nicht unterirdisch, sondern auf anderen Gleisen, da dieses Gleis noch für die Bahnsteigverlängerungsarbeiten gesperrt ist und in einigen Monaten wiedereröffnet wird.

44 Ab und an verirrt sich auch eine S-Bahn auf ein Kopfgleis. Diese fuhr weiter nach Nicht einsteigen.

Es gab (oder gibt?) nachmittags planmäßig einen S-Bahnleerzug der von Plochingen über Hbf (oben) auf die Gäubahn fährt, sonst fahren S-Bahnen nur im Störfall oben ein.

Noch ein paar Anmerkungen

PhilippK, Sonntag, 09.09.2012, 12:15 (vor 4943 Tagen) @ Turbonegro

33 Und noch eine Etage tiefer.

Genauer gesagt: mindestens zwei

+1: Bahnsteighalle
0: Straßenebe und Verbindungstunnel
-1: Klettpassage (du solltest dich gerade etwas höher als die befinden)
-2: Stadtbahn
-3: S-Bahn

44 Ab und an verirrt sich auch eine S-Bahn auf ein Kopfgleis. Diese fuhr weiter nach Nicht einsteigen.

Könnte sich auch um eine Reserve zum Fußballspiel gehandelt haben

Gruß, Philipp

Danke für die vielen Bilder!

Reisender, München, Montag, 10.09.2012, 07:53 (vor 4942 Tagen) @ Sören Heise

Vielen Dank für dein Bahnhofsporträt über den Stuttgarter Hauptbahnhof. Da in der Nähe von Stuttgart Freunde und Verwandte von mir wohnen, war ich dort natürlich schon öfters. Demzufolge zeigen die Bilder Stuttgart auch so wie ich es kenne.

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Foto: ICE 3 "Ingolstadt" in Köln Hbf

Stuttgart Hbf, Teil 1 (49 Bilder), Abschnitt II

fabs, Braunschweig, Montag, 10.09.2012, 18:01 (vor 4941 Tagen) @ Sören Heise

Moin!
Vielen Dank für einen - wie immer - tollen Bericht!
Wenn ich das richtig sehe, wird der Bahnhof nachts nicht mehr abgeschlossen? Ich habe im Juni 2005 nicht schlecht gestaunt, als der Zugang zu einem der größten Bahnhöfe Deutschlands gegen 03:00 Uhr morgens nicht möglich war.
Bild 23 scheint dies unmöglich zu machen.

Und eine Mäkelei habe ich dann auch noch grundsätzlich an dich, wo sich mir regelmäßig die Fußnägel hoch rollen:
Express wird Express geschrieben und nicht Expreß - es wurde auch noch nie mit ß geschrieben.

Und - auch wenn nicht alles Gold ist, was glänzt, so bin ich doch sehr froh, dass wir hier in Niedersachsen (fast) nur noch die Verstärkerzüge mit n-Wagen laufen haben.

Viele Grüße
fabs

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Es gibt Dinge im Leben, die dich schnell aus der Bahn werfen können!
Zugbegleiter zum Beispiel...

ß!

Sören Heise, Region Hannover, Dienstag, 11.09.2012, 08:54 (vor 4941 Tagen) @ fabs

Moin!

Vielen Dank für einen - wie immer - tollen Bericht!

Danke!

Wenn ich das richtig sehe, wird der Bahnhof nachts nicht mehr abgeschlossen?

Der Südausgang ist nachts geschlossen, auf die Beschilderung anderer Eingänge habe ich nicht geachtet. Allerdings hat die Information laut www.bahnhof.de rund um die Uhr geöffnet.

Und eine Mäkelei habe ich dann auch noch grundsätzlich an dich, wo sich mir regelmäßig die Fußnägel hoch rollen:
Express wird Express geschrieben und nicht Expreß - es wurde auch noch nie mit ß geschrieben.

Das Reichsbahnkursbuch 1986/1987 schreibt zumindest den morgendlichen Städte-Expreß von Magdeburg in die Hauptstadt mit ß. Da ich die normale Rechtschreibung anwende und Expreß kein Eigenname ist, ist nach meinem Dafürhalten ein ß anzuwenden. Der 1961er Duden stützt diese Auffassung.
Als Trost für Deine Fußnägel sei schon mal verraten, daß im nächsten Hauptbahnhofsportrait der Plural des beanstandeten Wortes benutzt wird.

Und - auch wenn nicht alles Gold ist, was glänzt, so bin ich doch sehr froh, dass wir hier in Niedersachsen (fast) nur noch die Verstärkerzüge mit n-Wagen laufen haben.

Da kann ich Dir nur zustimmen. Es sind allerdings gerade die n-Wagen, die ein anstehendes Portrait von Bad Harzburg blockieren (die brauche ich noch unter der Brücke ;-).


Viele Grüße, Sören

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Verstehen Sie Bahnhof!
Europa: Linkliste Fahrplantabellen und mehr

ß!

Mumin, Dienstag, 11.09.2012, 09:51 (vor 4941 Tagen) @ Sören Heise

Selbst die Heßen, ach nee: Hessen schreiben's mit ß - Ebbelwoi-Expreß! Das wird wohl noch aus der ganz ganz alten deutschen Rechtschreibung herrühren...

Stuttgart Hbf, Teil 1 - Sammelantwort

Sören Heise, Region Hannover, Montag, 10.09.2012, 10:30 (vor 4942 Tagen) @ Sören Heise

Moin!

Auch hier besten Dank und die Sammelantwort.

@Turbonegro: Vielen Dank für Deine wie immer fundierten Zusatzinformationen. Die S-Bahn wird die nachmittägliche Leerfahrt zur Gäubahn gewesen sein. Das Bild entstand gegen 15:15 Uhr.

@PhilippK: Das Fußballspiel trifft daher nicht zu. Danke für die Tiefenauflösung, mir scheint, daß ich unterirdisch manchmal ein wenig orientierungslos bin, das ging auch in München so.

@Reisender: Es ist mein Ziel, die Bahnhöfe so zu zeigen, wie sie der Reisende (das ist jetzt allgemein zu verstehen ;-) erlebt. Dazu vielleicht das eine oder andere neue Detail.


Viele Grüße, Sören

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