Côte d’Azur & Wilhelm Tell [1/3] Reisebericht m. v. Bildern (Reiseberichte)

TD, Freitag, 07.09.2012, 17:42 (vor 4944 Tagen)

Hallo zusammen,
nach der Rajzefiber-Tour nach Polen und der Fahrt auf der GoldenPassLine durch die Schweiz sind wir nun bei meiner dritten Tour des diesjährigen Sommerurlaubs angelangt – und diese letzte Tour war mein persönliches Highlight. Die Tour fand Mitte August statt.

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Ich möchte Euch mitnehmen auf eine erstklassige 4tägige Reise ans Mittelmeer. Wir fahren mit dem TGV von Karlsruhe nach Marseille, an der Côte d’Azur über Nizza und Monaco nach Sanremo, weiter entlang der italienische Riviera nach Genua, über Mailand nach Locarno und schließlich über die Gotthardstrecke und Luzern zurück.
Die erste Herausforderung ist, der Reiseauskunft einen Fahrplan nach Monaco zu entlocken, ohne in einer deutschen Landeshauptstadt zu landen. Nachdem dies gemeistert ist, kann es losgehen.


Tag 1: Konstanz – Marseille

Nachdem bei den letzten beiden Touren früh aufstehen angesagt war, lassen wir es heute gemütlich angehen. Es ist Sonntagmorgen und unser Zug fährt erst um halb zwölf. Eine Stunde später hätte auch noch gereicht, allerdings war mir ein 6-Minuten-Übergang in Baden-Baden etwas zu riskant. Und so fahren wir bei strahlendem Sommerwetter zunächst mit der Schwarzwaldbahn bis Karlsruhe.

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Wir starten mit der Schwarzwaldbahn in Konstanz (links), die BR 611 rechts ist ein seltener Gast in Konstanz

Der Zug ist gut ausgelastet, auch in der ersten Klasse sind fast alle Plätze besetzt, was auch damit zusammenhängen mag, dass gestern mit dem Seenachtfest ein Großereignis in Konstanz war und einige Festbesucher erst heute wieder nach Hause fahren.

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Ein letzter Blick von der Rheinbrücke über den Bodensee

Hier kann ich nun auch endlich den Gutschein für ein Getränk und ein belegtes Brötchen einlösen, der im Kursbuch für Baden-Württemberg abgedruckt ist. Denn meistens bin ich zu früh oder zu spät auf der Schwarzwaldbahn unterwegs, um in den Genuss des Caterings zu kommen. Wobei man sich beim Preis von nur 1 € auch ohne Gutschein einen Kaffee leisten kann.

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Ok, ich gebe es zu, das Foto hatte ich schon zu Hause gemacht, denn das Kursbuch schleppe ich nicht mit. Ich nutze sonst zwar überwiegend die Onlineauskunft, aber ein geschenktes Kursbuch verschmähe ich auch nicht.

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Ein Blick aus dem Fenster zwischen den 39 Tunneln der Schwarzwaldbahn

Pünktlich kommen wir in Karlsruhe an und können nun gemütlich zu Gleis 1 wechseln, wo 20 Minuten später der TGV von Frankfurt nach Marseille eintrifft. Wir haben Sitzplätze im Oberdeck des TGV Duplex.

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Wir fahren nun bis Appenweier ein Stück zurück, dann durch die Ortenau über den Rhein ins Elsass und weiter durch den Oberrheingraben nach Süden. In Straßburg und Mülhausen wechseln wir die Fahrtrichtung, dann geht es auf die Schnellfahrstrecke LGV Rhin-Rhône.

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Fahrt durch die Rheinebene zwischen Straßburg und Mülhausen

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Die Reservierungsanzeigen sind zweizeilig, springen zwischen Abfahrts- und Zielbahnhof und wechseln dabei auch zwischen Deutsch, Englisch und Französisch.

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Irgendwo in Frankreich

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Bei der Fahrkartenkontrolle erhalten wir Gutscheine für einen Willkommenssnack, ein Getränk und eine Zeitung, die im Barwagen eingelöst werden können.

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Und ich dachte, Frankreich sei ein Hort der Esskultur – davon strahlt der Barwagen nicht besonders viel aus.

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Unser Willkommenspaket – außerdem gehört auch noch eine Zeitung zum Paket. Es gab aber nur noch Bildzeitung, und die kommt mir nicht aufs Foto.

Das deutsch-französische Zugteam ist während der ganzen Strecke an Bord, auch auf den französischen Unterwegsbahnhöfen werden zugestiegene Fahrgäste noch dreisprachig begrüßt. Gut gefällt mir die Durchsage, dass unter Rücksichtnahme auf die anderen Fahrgäste nur in den Einstiegsbereichen telefoniert werden soll.

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Nach der Fahrt durch das Burgund geht es bis Lyon auf die LGV Sud-Est und anschließend weiter nach Süden über die LGV Méditerranée durch die Provence bis nach Marseille.

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Während in Presseberichten immer alle Züge „rasen“, sei mir diese Wortwahl bei über Tempo 300 gestattet: wir rasen durch die Nacht.

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Pünktlich erreichen wir Marseille, wo uns am Bahnhof St. Charles gleich ein toller Blick über die Stadt und hinauf zur Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde empfängt, die zu den Wahrzeichen der Stadt zählt.


Es geht gleich weiter...

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Fortsetzung Côte d’Azur & Wilhelm Tell [1/3]

TD, Freitag, 07.09.2012, 17:51 (vor 4944 Tagen) @ TD

Tag 2: Marseille – Nizza – Monaco – Sanremo

Unser Zug fährt erst um 11 Uhr, und so haben wir den Vormittag noch für Sightseeing in Marseille. Nachdem gestern Abend in der Ferne die Notre-Dame de la Garde schon unser Interesse geweckt hat, soll das unser Ziel sein.

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Und so sieht der Blick vom Bahnhof bei Tageslicht aus

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Der Weg zur Basilika führt uns zunächst am alten Hafen, dem Vieux Port vorbei. Der Hafen war einst das historische und kulturelle Zentrum der Stadt, heute dient er als Yachthafen. An der Hafenausfahrt ist das Fort Saint-Nicolas zu sehen.

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Es ist schon gut warm, und so wird der Aufstieg zu Fuß recht beschwerlich. Doch die Strapazen lohnen sich, wir werden mit einem tollen Blick über die Stadt belohnt.

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Blick über Marseille und die vorgelagerten Inseln

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Notre-Dame de la Garde

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Im Inneren der Basilika

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Und nun geht es wieder hinab in die Altstadt

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Der Glockenturm von Notre-Dame-des-Accoules gehört ebenfalls zu den Baudenkmalen der Stadt (monument historique)

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Porte d’Aix

Nach der morgendlichen Stadterkundung laufen wir zurück zum Hotel nahe des Bahnhofs und holen das Gepäck, dann geht es weiter mit einem TGV nach Nizza - auch dies wieder ein TGV Duplex.

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Bahnhofshalle von Marseille Saint Charles

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Der TGV nach Nizza kommt aus dem nordfranzösischen Lille.

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Mit dem Reservierungssystem im TGV stehe ich etwas auf Kriegsfuß, auch heute haben wir wieder schlechte Plätze, nämlich rückwärts und auf der falschen (also küstenabgewandten) Seite. Gut, dass der Zug sich bis Saint-Raphaël leert und nun bessere Plätze frei werden. Denn die Strecke ist absolut sehenswert – ich würde sogar sagen, eine der schönsten Strecken, die ich kenne.

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Zunächst führt die Strecke bis La Garde an der Küste entlang und macht dann einen Bogen durchs Hinterland.

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Ab Saint-Raphaël verläuft die Strecke dann wieder direkt an der Küste des ligurischen Meers entlang mit Blick auf Strände, Häfen, Buchten und Ferienorte.

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Ankunft unter Palmen

In Nizza haben wir nun eine Pause von knapp 2 Stunden eingeplant, die wir für einen Stadtspaziergang und einen Abstecher an den Strand nutzen.

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Auf dem Place Masséna

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Die Figuren gehören zu dem Kunstwerk „Conversation à Nice“ von Jaume Plensa

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Strand von Nizza

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Turm der Kathedrale Sainte-Réparate

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Der Rückweg führt uns wieder über den Place Masséna

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Bahnhof von Nizza

Die nächste Bahnfahrt dauert nur 20 Minuten, wir fahren mit einem Regionalzug der TER PACA (Provence-Alpes-Côte d’Azur) weiter nach Monte Carlo. Die Doppelstockzüge verkehren hier im Halbstundentakt.

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Unbemerkt queren wir die Grenze zu Monaco und ich kann ein weiteres Land auf meiner Europakarte abhaken. Die Eisenbahnstrecke auf monegassischem Staatsgebiet beträgt 1,7 Kilometer und verläuft komplett unterirdisch, auch der Bahnhof wurde unter die Erde verlegt, damit sich der dicht besiedelte Stadtstaat weiter ausbreiten kann. Eine eigene Bahngesellschaft hat Monaco übrigens nicht, der Bahnhof wird von der SNCF betrieben.

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Ankunft in Monte Carlo

Auch hier haben wir wieder gute 2 Stunden Zeit, die wir ausgiebig für Sightseeing nutzen. Vom Bahnhof aus hat man die Wahl zwischen Altstadt oder Casinoviertel – bergauf geht es auf jeden Fall. Aber mit dem Besteigen von Hügeln haben wir heute ja schon Erfahrung und die Mühen lohnen sich, die Stadt ist wirklich beeindruckend.

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Port de Monaco

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„Adam und Eva“ von Fernando Botero

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Spielbank von Monte Carlo

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Fürstenpalast

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Altstadt von Monaco-Ville

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Palastplatz

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Port de Fontvieille

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Kathedrale Notre-Dame-Immaculée

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Blick auf Monaco – das Gebäude in der Bildmitte ist der Bahnhof (über der Brücke)

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Auf dem Weg zum Bahnhof liegt die Kirche Sainte-Dévote. Die heilige Devota ist die Schutzpatronin von Monaco und von Korsika.

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Bahnhof von Monaco

Mit dem nächsten Regionalzug folgen wir nun weiter der Küste bis zum französisch-italienischen Grenzort Ventigmilia, wo die französischen Züge enden. Die Fahrt dauert wieder nur eine knappe halbe Stunde.

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Regionalzug nach Ventimiglia, im Zugzielanzeiger ist der französische Name Vintimille angeschrieben

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Die Strecke führt nicht minder schön weiter an der Küste entlang.

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Im Stadtgebiet von Ventimiglia queren wir den Fluss Roya, kurz darauf erreichen wir den Bahnhof. Eigentlich wäre die Grenze auch ein schöner Abschluss für den heutigen Tag, allerdings hat mir bei der Planung keine Unterkunft zugesagt und Sanremo schien mir attraktiver. Und so bleibt Ventimiglia für uns ein Umsteigebahnhof und wir wechseln den Bahnsteig, wo schon ein IC der Trenitalia bereitsteht.

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Der 1. Klasse-Großraumwagen ist nur deshalb so leer, weil die Klimaanlage ausgefallen ist. Aber wir fahren ja nur 15 Minuten bis Sanremo.

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Auch Sanremo empfängt uns mit einem unterirdischen Bahnhof, von den Gleisen führt ein langer Tunnel mit Rollbändern ans Tageslicht – aber dazu mehr im nächsten Teil.

Wir verschaffen uns noch einen ersten Eindruck von Sanremo und lassen den Abend nach drei anstrengenden Städten an einem Tag gemütlich ausklingen – aber nicht in der Spielbank.

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Spielbank von Sanremo

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Abendstimmung an der italienischen Riviera

Teil 2 folgt morgen.

Viele Grüße und ein schönes Wochenende

Tobias

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Danke...

ICE 1616, Freitag, 07.09.2012, 23:03 (vor 4944 Tagen) @ TD

... für den schönen Bericht und die stimmungsvollen Fotos! Freue mich auf die Fortsetzungen...

Danke...

moonglum, Hagen, Samstag, 08.09.2012, 10:07 (vor 4944 Tagen) @ ICE 1616

Wunderbar, ausgezeichnet!!!!! Ja, die Küstenstrecke ist unwahrscheinlich schön! Gab es Zugausfälle, Verspätungen etc. pp.?

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Schöne Grüße aus den EC 6/7/8/9,
wo es Wein in Karaffen, keine Mikrowelle und kein in Schüsseln gepamptes Essen gibt.

https://adobe.ly/2PMZyEV

Danke...

Ww, Seelze, Samstag, 08.09.2012, 17:27 (vor 4943 Tagen) @ moonglum

Tolle Bilder,wenn ich doch auch mal Zeit und Geld hätte....Zu den Bars von TGV;Eurostar und THALYS kann ich nur sagen,die verbreiten für mich DDR-Kneipenscharm!Nie wieder!!Da Lob ich mir die DB-Restaurant/Bistrowagen!

Danke...

TD, Samstag, 08.09.2012, 17:34 (vor 4943 Tagen) @ moonglum

Wunderbar, ausgezeichnet!!!!! Ja, die Küstenstrecke ist unwahrscheinlich schön!

Vielen Dank, das freut mich.

Gab es Zugausfälle, Verspätungen etc. pp.?

Nichts dramatisches. In Karlsruhe hatte sich die Abfahrt des TGV wegen Wartens auf Anschlussreisende um 10 Minuten verzögert, die waren aber bald wieder eingeholt. In Frankreich waren alle Züge pünktlich, in Italien gab es einmal 10 Minuten Verspätung. Einen Klimaanlagenausfall hatte ich ja oben beschrieben, im zweiten Teil streikt noch mal eine Klimaanlage und dann gibt es noch eine Störung in einem Land, in dem man das am wenigsten erwartet - aber dazu mehr in Teil 3...

Viele Grüße

Tobias

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