Nicht pauschal zu beantworten (Aktueller Betrieb)

oppermad, Wuppertal/Wunstorf, Donnerstag, 12.04.2012, 14:18 (vor 5319 Tagen) @ Sören Heise

Moin,

ich "durfte" bisher in zwei Fällen einen PU (in einem Fall ohne Opfer, da wohl rechtzeitig zur Seite ausgewichen und dann stiften gegangen) als Fahrgast erleben und bei all den Personen, die zum Unglücksort eilen, war die Kripo recht spät dran, wobei erst nach deren Freigabe der Zug bewegt werden durfte. Wir standen jeweils 2-2,5 Stunden und dann hängt es von vielen Faktoren ab, wie schnell man wegkommt: Uhrzeit, Erreichbarkeit der Unglücksstelle mit Fahrzeugen der Einsatzkräfte und Bus, Parkmöglichkeiten vor Ort, Anzahl und Art der Fahrgäste (z. B. Rollstuhlfahrer, Choleriker, ...). Schließlich sind noch Straßenverhältnisse und die Ortskundigkeit des Busfahrers zu berücksichtigen, wenn es darum geht, einen geeigneten Bahnhof zwecks Weiterfahrt zu erreichen.

Sagen wir es so: Im Normalfall ist die Eisenbahn pünktlich, passieren kann immer etwas. Bei wichtigen Prüfungen an der Uni bin ich immer einen Zug eher gefahren, nur um eine Stunde an der Uni totzuschlagen.

Dem stimme ich uneingeschränkt zu.

MfG,

Dirk


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