Neue Aufkleber für Comfortbereich? (Allgemeines Forum)

Krümelbayer, Dienstag, 27.12.2011, 19:31 (vor 5216 Tagen)

Schönen Abend :)

Ich hocke grad im ICE885 und mir ist aufgefallen, dass es ganz neue Aufkleber für den Comfortbereich gibt. War das schon immer so? Oder habe ich mich einfach zu sehr daran gewöhnt?

Neue Aufkleber für Comfortbereich?

KB, Dienstag, 27.12.2011, 19:35 (vor 5216 Tagen) @ Krümelbayer

Nur für Comfort-Kunden? Die sind schon seit einiger Zeit in ICE1 ;)

Neue Aufkleber für Comfortbereich?

Krümelbayer, Dienstag, 27.12.2011, 20:21 (vor 5216 Tagen) @ KB

Wow. Man muss ich blind gewesen sein ;)

Neue Aufkleber für Comfortbereich?

heineken, Dienstag, 27.12.2011, 22:20 (vor 5216 Tagen) @ Krümelbayer

Wow. Man muss ich blind gewesen sein ;)

Oder auch vorher in den vielen Zügen gesessen sein, in denen es bestenfalls nur an wenigen Stellen die "neuen" oder auch die "alten" Aufkleber an den Wänden hat.
Das Ganze scheint eine Never-Ending-Story zu sein - irgendwer muß den Häuptlingen im Krawattenbunker wohl mal erzählt haben, so ein Aufkleber koste ähnlich viel wie eine Weiche im Unterhalt. Also raus damit! Denn was nicht da ist, kost auch nichts ...

Meine letzte - nette, wenn auch kafkaeske - Diskussion zu diesem Thema mit der bc-Hotline liegt erst ein paar Wochen zurück.
Ergebnis? Fragt lieber nicht. ;-)

Januar /Februar kommt das Thema nochmal aufs Tablett. Diesmal dann Krawattenbunker, weiter oben.

Neue Aufkleber für Comfortbereich?

Matze86, München, Dienstag, 27.12.2011, 22:26 (vor 5216 Tagen) @ heineken

Januar /Februar kommt das Thema nochmal aufs Tablett. Diesmal dann Krawattenbunker, weiter oben.

Darf man dann das Ergebnis erfahren? (Auch gerne per Mail)
Ich kann mir da schon eins vorstellen...

Neue Aufkleber für Comfortbereich?

heineken, Dienstag, 27.12.2011, 22:35 (vor 5216 Tagen) @ Matze86

Darf man dann das Ergebnis erfahren? (Auch gerne per Mail)
Ich kann mir da schon eins vorstellen...

Ich auch. Ich hab da inzwischen Null Erwartung, daß dieses Durcheinander mal aufhört. Und auch von der Überlegung, Reservierungen pauschal oder ein Kontingent hiervon ohne Berechnung zur Verfügung zu stellen, sind wir mit dem Entfall der 1,50 Euro Reservation für BC100 Inhaber ja weiter entfernt denn je.

Ich habe da auch meine Erfahrungen gemacht

Holger_HAM, Hamm (Westfalen), Dienstag, 27.12.2011, 22:42 (vor 5216 Tagen) @ heineken

Hallo,

Darf man dann das Ergebnis erfahren? (Auch gerne per Mail)
Ich kann mir da schon eins vorstellen...


Ich auch. Ich hab da inzwischen Null Erwartung, daß dieses Durcheinander mal aufhört. Und auch von der Überlegung, Reservierungen pauschal oder ein Kontingent hiervon ohne Berechnung zur Verfügung zu stellen, sind wir mit dem Entfall der 1,50 Euro Reservation für BC100 Inhaber ja weiter entfernt denn je.

auf eine Anfrage beim bahn.comfort-Service erhielt ich mal einen Rückruf von einer Dame aus Frankfurt. Diese stimmte zu, dass die Situation unbebfriedigend ist. Man plane eine Verlegung des b.c-Bereiches in andere Bereiche des Zuges und eine bessere Kenntlichmachung durch besondere Kopfpolster und besondere Hinweise.

Nun zur Masterfrage: Wann führte ich dieses Gespräch? Hmmh, es dürfte gut 6 Jahre her sein.

--
Viele Grüße aus Hamm in Westfalen,
Holger
***
Der bahn.kommfort-Briefkasten. Auch vor Ihrer Haustür!
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Ich habe da auch meine Erfahrungen gemacht

max2708, Mittwoch, 28.12.2011, 03:50 (vor 5216 Tagen) @ Holger_HAM

Ich durfte mir auch schon die heißesten Ideen anhören... von eigenem bahn.comfort-Waggon bis hin zu den besagten andersgestalteten Sitzen. Doch wann dies Realität wird... man weiß es nicht. Solange kämpfen wir halt weiter, an der bc Front.

Doch eins verstehe ich bis heute nicht: das ganze Problem könnte doch gewaltig verringert werden, wenn sich einfach alle da hinsetzen würden, wo sie hingehören. Die "normalen" Kunden auf ihre reservierten Plätze bzw. die freien, unreservierten und die Statusfahrer auf ihre Plätze. Aber nein, die Statusfahrer setzen sich auch auf freie, normale Plätze und die Gelegenheitsfahrer auf die bc-Plätze. Dann kommst du mit deinem Status um's Eck und sofort beginnt das Theater. Kann ich nicht verstehen. Klar, es gibt vermutlich nicht genügend bc-Plätze um das so umzusetzen, aber selbst wenn das nur ein gewisser Teil täte, hätten wir zumindest schonmal einen Teilerfolg erzielt.

Grüße
max2708

Ich sitze ohne Not nicht im b.c-Bereich

Holger_HAM, Hamm (Westfalen), Mittwoch, 28.12.2011, 08:03 (vor 5216 Tagen) @ max2708

Hallo,

Doch eins verstehe ich bis heute nicht: das ganze Problem könnte doch gewaltig verringert werden, wenn sich einfach alle da hinsetzen würden, wo sie hingehören. Die "normalen" Kunden auf ihre reservierten Plätze bzw. die freien, unreservierten und die Statusfahrer auf ihre Plätze. Aber nein, die Statusfahrer setzen sich auch auf freie, normale Plätze und die Gelegenheitsfahrer auf die bc-Plätze. Dann kommst du mit deinem Status um's Eck und sofort beginnt das Theater. Kann ich nicht verstehen. Klar, es gibt vermutlich nicht genügend bc-Plätze um das so umzusetzen, aber selbst wenn das nur ein gewisser Teil täte, hätten wir zumindest schonmal einen Teilerfolg erzielt.

ich setzte mich doch nicht freiwillig in die Ramba-Zamba-Ecke von b.c-Bereich, wenn ich an anderer Stelle viel nettere und ruhigere Plätze finde. Die Nähe zum Bistro ist zwar ganz nett, aber viel lieber sitze ich ruhig und das bedeutet möglichst weit am Ende des Zuges mit möglichst wenig Durchgangsverkehr.

Den b.c-Bereich nutze ich, wenn ich ab dem Startbahnhof im Zug sitze und der Rest (beinahe) komplett reserviert ist.

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Viele Grüße aus Hamm in Westfalen,
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Die Lösung wäre doch ganz einfach....

GUM, Mittwoch, 28.12.2011, 09:35 (vor 5216 Tagen) @ max2708
bearbeitet von GUM, Mittwoch, 28.12.2011, 09:37

Ich durfte mir auch schon die heißesten Ideen anhören... von eigenem bahn.comfort-Waggon bis hin zu den besagten andersgestalteten Sitzen. Doch wann dies Realität wird... man weiß es nicht. Solange kämpfen wir halt weiter, an der bc Front.

Grüße
max2708

Warum setzt man nicht ganz einfach eine Lösung um, die pro Zug mit einem lediglich dreistelligen Mehraufwand an Investitionen möglich ist.

Aus dem bahn.bonus comfort-Bereich der 2. Klasse entfernt man eine Sitzreihe, schiebt die verbleibenden Reihen etwas auseinander. Dann entsteht ein signifikant wahrnehmbarer Unterschied zur normalen 2. Klasse.

Dann einen silbernen bahn.comfort Streifen an die Wand und den Hinweis, dass es sich um besondere bahn.comfort-Plätze handelt. Diese kann man ab sofort mit bahn.comfort-Karte oder 2. Klasse plus 20 Euro Zuschlag pro Person und Richtung benutzen. Den gibt es nur zum "Bordpreis".

Wer als nich bahn.bonus comfort-Kunde dies benutzen möchte könnte auch halbe Upsellings von 2. Klasse auf 2. Klasse BC "kaufen". Diese kosten dann als bahn.bonus Prämie die halbe Differenz wie der volle Klassenwechsel 2->1.

Ganz einfach. Und jeder versteht dann, dass etwas mehr Platz mehr Geld kostet. Man kann diese Plätze auch als XL-Plätze oder sonstwie vermarkten wie es No-Frills-Airlines tun.

Aber der Zub muss eine Möglichkeit der Intervention haben, die zwischen höflich verweisen und dem großen Fahrschein der FPN liegt.

Damit hätten wir das Problem der 2. Klasse gelöst. In der 1. Klasse würde ich den bahn.bonus comfort Bereich einfach in den Wagen 14/28/38 verlegen.

Probieren in einem Ideenzug und dann flottenweit ausrollen.

Signifikante Mehreinnahmen bringt dies nicht, allerdings eine höhere Kundenzufriedenheit bei all jenen, die die Bahn das ganze Jahr und nicht nur einmal zu Weihnachten benutzen.

Die Lösung wäre doch ganz einfach....

lima0815, LUD, Mittwoch, 28.12.2011, 09:47 (vor 5216 Tagen) @ GUM

Sehr coole Idee, ich melde mich schon mal als Testfahrer...;-)

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BC100...man gönnt sich ja sonst nix!

Die Lösung wäre doch ganz einfach....

Tabernaer, Irgendwo im grünen Nirgendwo, Mittwoch, 28.12.2011, 10:35 (vor 5216 Tagen) @ lima0815

Solche und ähnliche Ideen haben engagierte Zub bereits seit Einführung des BC Programms bei der DB MEHRFACH den Verantwortlichen vorgetragen. Auch bei sob. Jubelveranstaltungen in Hannover und Berlin/ Porsdam bzw. Frankfurt wurden die Zubs nicht müde, auf Verbesserungsmöglichkeiten im BC Bereich hinzuweisen, Verbesserungen anzuregen. Von Seiten der Männer aus dem Krawattenbunker wurden solche Vorschläge mit den fadenscheinlichsten Argumenten abgelehnt. Zu teuer, nicht realisierbar, weil Aufwand und Nutzen in keinem angemessenen Verhältniss stehen würden etc.. Irgendwann gibt auch der Motivierteste entnervt auf. In diesem Sinne wünsche ich viel Erfolg im Kampf gegen die Beamten vom Krawattenbunker am Potsdamer Platz...

Hab´s ja auch nur nett gemeint.....

GUM, Mittwoch, 28.12.2011, 11:39 (vor 5216 Tagen) @ Tabernaer

In diesem Sinne wünsche ich viel Erfolg im Kampf gegen die Beamten vom Krawattenbunker am Potsdamer Platz...

Danke auch für den geschichtlichen Hintergrund, hab´s ja auch nur nett gemeint.

Vielleicht findet sich ja mal ein Produktmanager oder irgendjemand in der mittleren Krawatten-Etage, der sich UMS Produkt kümmert. Ich finde dies für die bahn.bonus comfort Kunden wesentlich sinnvoller als mehrmals im Jahr einen neuen Katalog mit Merchandising-Artikeln.

Und als nicht.bahn.bonus comfort-Kunde würde ich mich für alle Berechtigten freuen, denn das tägliche Bahnfahren kann schon anstrengend sein.

Gebe auch die Hoffnung nicht auf, dass die Bahn dazulernt....

Das wäre doch was für eine ICE-Treff-Mailingaktion ;)

Matze86, München, Mittwoch, 28.12.2011, 22:01 (vor 5215 Tagen) @ GUM

- kein Text -

Dann rufe ich die Aktion mal auf: Alle bahn.comfort-Kunden

GUM, Donnerstag, 29.12.2011, 11:22 (vor 5215 Tagen) @ Matze86

sollten den Vorschlag mit Copy & Paste rüberkopieren und als Mail schicken!

Ihr könnt dann immer den Zähler, der unter diesem Beitrag hängt um eins erhöhen:
Sieht dann so aus:

Abgesendete Mails: 1 (owt)

Grüße GUM

Aktionstext, Zähler gesendete Mails: 0

GUM, Donnerstag, 29.12.2011, 11:26 (vor 5215 Tagen) @ GUM
bearbeitet von GUM, Donnerstag, 29.12.2011, 11:27

Hier gibt´s den Text dazu:


Sehr geehrte Damen und Herren,

mit meiner BahnCard 25/50/100 bahn.bonus comfort würde ich mir im neuen Jahr 2012 noch etwas mehr Mehrwert erwarten.

Sie könnten nach jahrelangen Versuchen und Herumprobieren doch in einem ersten Schritt das bahn.bonus comfort-Platzkontingent noch deutlicher markieren. Hierzu mein Vorschlag als Kunde:

Aus dem bahn.bonus comfort-Bereich der 2. Klasse entfernt man eine Sitzreihe, schiebt die verbleibenden Reihen etwas auseinander. Dann entsteht ein signifikant wahrnehmbarer Unterschied zur normalen 2. Klasse.

Dann einen silbernen bahn.comfort Streifen an die Wand und den Hinweis, dass es sich um besondere bahn.comfort-Plätze handelt. Diese kann man ab sofort mit bahn.comfort-Karte oder 2. Klasse plus 20 Euro Zuschlag pro Person und Richtung benutzen. Den gibt es nur zum "Bordpreis".

Wer als nicht bahn.bonus comfort-Kunde dies benutzen möchte könnte auch halbe Upsellings von 2. Klasse auf 2. Klasse BC kaufen. Diese kosten dann als bahn.bonus Prämie die halbe Differenz wie der volle Klassenwechsel 2->1.

Ganz einfach. Und jeder versteht dann, dass etwas mehr Platz mehr Geld kostet. Man kann diese Plätze auch als XL-Plätze oder sonstwie vermarkten wie es No-Frills-Airlines tun.

Aber der Zub muss eine Möglichkeit der Intervention haben, die zwischen höflich verweisen und dem großen Fahrschein der FPN liegt.

Damit hätten wir das Problem der 2. Klasse gelöst. In der 1. Klasse würde ich den bahn.bonus comfort Bereich einfach in den Wagen 14/28/38 verlegen.

Probieren in einem Ideenzug und dann flottenweit ausrollen.

Es wäre nett, wenn Sie mich als Kunden per Mail oder eine Information im bahn.bonus comfort-Portal auf dem Laufenden halten würden.

Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für ein neues, gesundes Jahr 2012 verbleibe ich

Ihr Kunde Vorname, Name

P.S.: Viel Spaß bei der Aktion. [Ich darf leider nicht mitmachen als nicht.bahn.bonus.comfort Kunde]

Aktionstext, Zähler gesendete Mails: 1

lima0815, LUD, Donnerstag, 29.12.2011, 15:52 (vor 5214 Tagen) @ GUM

- kein Text -

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BC100...man gönnt sich ja sonst nix!

Zähler gesendete Mails: 1 an comfort-service@bahn.de

lima0815, LUD, Freitag, 30.12.2011, 10:19 (vor 5214 Tagen) @ GUM

- kein Text -

--
BC100...man gönnt sich ja sonst nix!

1. Rückmeldung

lima0815, LUD, Freitag, 30.12.2011, 10:40 (vor 5214 Tagen) @ lima0815

Ihre Nachricht vom: 29. Dezember 2011
Unser Zeichen: 1-7543891479

Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre E-Mail.

Die Comfort-Sitzplätze werden in erster Linie durch eine Daueranzeige mit Hinweis auf bahn.bonus comfort im Reservierungsdisplay gekennzeichnet. Damit ist für alle Kunden erkennbar, dass diese Sitzplätze vorrangig Comfort-Kunden zur Verfügung stehen. Zusätzlich dienen Comfort-Piktogramme und -Kopfkissenbezüge der Kennzeichnung dieser Sitzplätze.

Ihre Anregung dazu haben wir erfasst und stellen diese unserer Fachabteilung zur Auswertung zur Verfügung.

--
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1. Rückmeldung / Danke dafür

GUM, Freitag, 30.12.2011, 11:57 (vor 5214 Tagen) @ lima0815

Jetzt müssten noch einige bahn.comfort Kunden nachlegen, dann sammelt es sich bei der "Fachabteilung". Mal sehen, ob Du von dort dann weiteres Feedback bekommst.

Ich als Marketing-Manager würde sofort silberne Bodenleisten und Aufkleber hervorkramen und mich mit der Werkstatt in Verbindung setzen....

1. Rückmeldung / Danke dafür

lima0815, LUD, Freitag, 30.12.2011, 12:04 (vor 5214 Tagen) @ GUM

...tja, wenn wir's in der Hand hätten, würde vermutlich einiges anders laufen, oder? Ich finde Deine Initiative gut, weil vom Mosern allein ändert man nichts, wenn man die entsprechenden Leute drauf anspricht.

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Und was ist wenn die »Fachabt.« die Ablage P ist? ;-)

heineken, Freitag, 30.12.2011, 15:56 (vor 5213 Tagen) @ lima0815

Das mit der Weiterleitung an die zuständige Fachabteilung liest man sehr häufig.
Was Wunder, darf der gemeine Bahn-Mitarbeiter doch meist nur den Bereich bearbeiten, der nicht über den Rand seines eigenen Tellers hinausgeht. (Und bei Bahnens können sie wirklich kleine Teller basteln!)

Ich könnte nun hier den letzten Diskurs mit der bc-Hotline bezüglich der bc-Sitzplätze ausbreiten. Da würde man schnell erkennen, daß sich mit ein bißchen Schreiben nur eines ändert: Nämlich das sich nichts ändert! (;-)

Das sehe ich anders !

GUM, Montag, 02.01.2012, 09:40 (vor 5211 Tagen) @ heineken

Nur kurz dazu: Viele größere Unternehmen schalten vor die qualfizierte, teure Mitarbeiter-Ebene irgendeine Art Standard/First Level support.

Dort werden Routineangelegenheiten bearbeitet und das Unternehmen bekommt bestenfalls eine Auswertung über die häufigsten Fragen/Beschwerden. Auch in diesem Bereich ist ein Gütersloher Großkonzern tätig.

Und so gibt es - wie bereits mehrfach persönlich erfahren - tatsächlich die jeweilige Fachabteilung. Manchmal versandet es in Unverständnis, manchmal gibt es sogar einen Rückruf und manchmal werden Schritt für Schritt Details an einem Fahrzeug verbessert.

Das sehe ich anders !

Fabian318, Münster i. W., Montag, 02.01.2012, 11:45 (vor 5211 Tagen) @ GUM

Und so gibt es - wie bereits mehrfach persönlich erfahren - tatsächlich die jeweilige Fachabteilung. Manchmal versandet es in Unverständnis, manchmal gibt es sogar einen Rückruf und manchmal werden Schritt für Schritt Details an einem Fahrzeug verbessert.

Sehe ich auch so. Allerdings gehe ich doch davon aus, dass "wir leiten es an die Fachabteilung weiter" oft auch nur eine leere Floskel sein wird. Zum Beispiel bei dem Hinweis, dass die Züge ständig verspätet seien, wird wohl nichts an die Fachabteilung gehen.

Wohin schicken?

lima0815, LUD, Donnerstag, 29.12.2011, 14:53 (vor 5215 Tagen) @ GUM

- kein Text -

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BC100...man gönnt sich ja sonst nix!

! E-Mail Adresse BahnCard@bahn.de (owT)

GUM, Donnerstag, 29.12.2011, 15:48 (vor 5214 Tagen) @ lima0815

Grüße GUM

Aber die hat doch nix mit dem Comfort-Status zu tun?!

Matze86, München, Donnerstag, 29.12.2011, 21:34 (vor 5214 Tagen) @ GUM

Ich würde da eher comfort-service@bahn.de oder sowas nehmen.
Oder alternativ eben über das eigene bahn.comfort-Portal schreiben ;)

Danke für die Ergänzung der E-Mail Adresse

GUM, Freitag, 30.12.2011, 09:42 (vor 5214 Tagen) @ Matze86

Ich würde da eher comfort-service@bahn.de oder sowas nehmen.
Oder alternativ eben über das eigene bahn.comfort-Portal schreiben ;)

Erst einmal danke für die Ergänzung, die E-Mail Adresse kannte ich logischerweise nicht!

Eine E-Mail mit Copy & Paste ist wohl schneller als das Portal. Und findet diese in den abgesendeten E-Mails.

Wäre nett, wenn Du eine schicken könntest und dann den Zähler hochdrehst.

Die Lösung wäre doch ganz einfach....

geschoen, Mittwoch, 28.12.2011, 11:24 (vor 5216 Tagen) @ GUM

...das ist eine gute Idee,
ich wäre sofort dabei!
Gibt es für "Verbesserungsvorschläge/betriebliches Vorschlagswesen", keine Prämie?

Wer will kann´s einreichen!

GUM, Mittwoch, 28.12.2011, 11:41 (vor 5216 Tagen) @ geschoen

...das ist eine gute Idee,
ich wäre sofort dabei!
Gibt es für "Verbesserungsvorschläge/betriebliches Vorschlagswesen", keine Prämie?

Bin ja kein Bahn-Mitarbeiter. Wer möchte, kann dies mal ins betriebliche Vorschlagswesen einstreuen und schauen was passiert. Die Gestaltung ist wirklich vergleichsweise einfach und die Kosten niedrig, wenn man nicht gerade einen ICE3-Abteilwagen umbauen will.

Und die 20er-Regelung für das Upselling eine "halbe" Klasse höher dürfte Normalkunden abschrecken und eine softe Art der Reservierung und der Privilegierung sein.

Wenn´s jemand einreicht: Einfach irgendwann einen Post hier in den ice-treff, was daraus geworden ist.

Wer will kann´s einreichen!

Nordy, Mittwoch, 28.12.2011, 15:19 (vor 5215 Tagen) @ GUM

Wäre es nicht möglich, die Plätze alle im Comfortbereich reservierungspflichtig zu machen und auch so zu kennzeichnen.

Sitz dort ein Fahrgast ohne Comfortstatus muss der halt die Reservierung im Zug nachzahlen, denke die meisten stehen dann auf! Alternativ halt für Inhaber mit Comfortstatus dann ohne eine Nachzahlung, wenn er da sitzt.

Wer will kann´s einreichen!

Nocturn, Im Bahndeutsch "Spontaner VieIfahrer", Mittwoch, 28.12.2011, 15:40 (vor 5215 Tagen) @ Nordy

Nö ganz klar dagegen, der zahlt dann nach und der Statusinhaber darf stehen.

Wenn die Bahn diese Leistung anbietet hat sie in meinen Augen auch dafür zu sorgen das alle BC-Plätze den jeweiligen Statusinhabern zur Verfügung stehen ohne wenn und aber.

JAWOLL!

lima0815, LUD, Mittwoch, 28.12.2011, 15:45 (vor 5215 Tagen) @ Nocturn

- kein Text -

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BC100...man gönnt sich ja sonst nix!

Die Lösung wäre doch ganz einfach....

Martin, Donnerstag, 29.12.2011, 11:29 (vor 5215 Tagen) @ GUM

Aus dem bahn.bonus comfort-Bereich der 2. Klasse entfernt man eine Sitzreihe, schiebt die verbleibenden Reihen etwas auseinander.

Eine ganze Sitzreihe entfernen? Bist du des Wahnsinns? ;)
Da sind vier Sitzplätze! Was da an Erlösen verloren geht... sowas ist auch gar keinen Fall machbar.

Über den Einbau einer zusätzlichen Sitzreihe in den bahn.bonus comfort-Bereich könnte man sicherlich reden. So von wegen "comfort-Kunden rücken näher zusammen" ;-)

Sh. Aktionstext, macht was draus :-, (owT)

GUM, Donnerstag, 29.12.2011, 11:35 (vor 5215 Tagen) @ Martin

nix

Die Lösung wäre doch ganz teuer....

Henrik, Donnerstag, 29.12.2011, 13:07 (vor 5215 Tagen) @ Martin

Aus dem bahn.bonus comfort-Bereich der 2. Klasse entfernt man eine Sitzreihe, schiebt die verbleibenden Reihen etwas auseinander.

Eine ganze Sitzreihe entfernen? Bist du des Wahnsinns? ;)
Da sind vier Sitzplätze! Was da an Erlösen verloren geht... sowas ist auch gar keinen Fall machbar.

genau. und das bei einem Aufwand von 100.000 bis 900.000 Euro, mit dem allein schon GUM für die hunderte ICEs allein nur an UmbauKosten rechnet...

vor allem machts bei den 4er Sitzen ja auch gar keinen Sinn.^^

für 20 Euro kann ich derzeit zweimal in die 1.Klasse hinüberwechseln ;-)

Die können doch auch stehen ;)

Matze86, München, Donnerstag, 29.12.2011, 21:28 (vor 5214 Tagen) @ Martin

- kein Text -

Falscher Blickwinkel. Die Durchsetzung ist das Problem

bahn-user, Mittwoch, 28.12.2011, 10:06 (vor 5216 Tagen) @ max2708

Ich durfte mir auch schon die heißesten Ideen anhören... von eigenem bahn.comfort-Waggon bis hin zu den besagten andersgestalteten Sitzen. Doch wann dies Realität wird... man weiß es nicht.

Das ist der falsche Blickwinkel. Es fehlt einfach die Durchsetzung seitens der Bahn, also dem Zugpersonal vor Ort als ausführendem Organ.

Du kannst Dir noch hundert Mal optimale Beschilderung ausdenken und viel Geld darin investieren, aber solange die Gelegenheitsfahrer wissen, dass nichts passiert, wird sich nichts ändern (und viele "Fremdsitzer" wissen genau, worum es bei bc geht, wie man bei deren Gesprächen überhören kann..."Kann man ruhig ignorieren, kümmert sich keiner drum", etc.).

Wenn in einer Kleinstadt die Behindertenparkplätze dauernd durch Fremdparker blockiert sind, die auch keine Verwarnungen/Knöllchen kriegen, was würdest Du als Bürgermeister als Lösung vorschlagen? Die Beschilderung von Grund auf neu planen oder Ordnungsamt/Polizei endlich mal losschicken?

Frei nach Mao(?): "Bestrafe einen, erziehe einen ganzen Wagen." Würden Zubs mal geschlossen als Gruppe durchgreifen, würde sich das innerhalb von kurzer Zeit rumsprechen. Die 1. Klasse wird im Fernverkehr ja auch idR respektiert, weil Zubs dies eben durchsetzen.

Doch eins verstehe ich bis heute nicht: das ganze Problem könnte doch gewaltig verringert werden, wenn sich einfach alle da hinsetzen würden, wo sie hingehören.

Momentan dürfen "normale" Kunden durchaus auf bc-Plätzen sitzen. Das ist nirgends verboten.

Falscher Blickwinkel. Die Durchsetzung ist das Problem

lima0815, LUD, Mittwoch, 28.12.2011, 10:08 (vor 5216 Tagen) @ bahn-user

...und durch die "Anpassung / Erhöhung" der Sitzplatzreservierungsgebühr wird das Problem sich verschärfen...

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BC100...man gönnt sich ja sonst nix!

Falscher Blickwinkel. Die Durchsetzung ist das Problem

Tabernaer, Irgendwo im grünen Nirgendwo, Mittwoch, 28.12.2011, 10:50 (vor 5216 Tagen) @ bahn-user

Idee gut, aber nicht durchsetzbar solange das Zub keinen Rückhalt in der mittleren und oberen Krawattenetage hat. Sobald einer der Zub versucht, mal durchzugreifen und Ordnung zu Schaffner, wird er ausgebremst. Der Reisende, der auf dem BC Platz sitzt, beschwert sich dann über das freundliche, unhöfliche Zub und selbiges darf dann bei seinem Vorgesetzten zur Teestunde antreten und sich anhören, wie unflexibel etc. es doch sei.... Spätestens nach dem 3. Deratigen Vorfall überlegt sich das Zub, on es den Ärger wert ist. Zumal es durch wiederholte Teestunden auch finanzielle Einbussen hinnehmen darf...

Falscher Blickwinkel. Die Durchsetzung ist das Problem

Nocturn, Im Bahndeutsch "Spontaner VieIfahrer", Mittwoch, 28.12.2011, 10:56 (vor 5216 Tagen) @ Tabernaer

Der einzige weg wie die Plüschetage merkt das Sie hier ein Problem hat wäre, wenn mal in paar Tausend BC-Karteninhaber Ihre Bahncard kündigen mit Hinweis auf den mangelden und von oben so gewollten Bahncomfort-Service ins besondere im Zug.

Dann gehts nämlich ans Geld und nur dann ändert sich da was.

Was kann der Zub eigentlich konkret machen?

bahn-user, Mittwoch, 28.12.2011, 11:01 (vor 5216 Tagen) @ Tabernaer

Idee gut, aber nicht durchsetzbar solange das Zub keinen Rückhalt in der mittleren und oberen Krawattenetage hat. Sobald einer der Zub versucht, mal durchzugreifen und Ordnung zu Schaffner, wird er ausgebremst.

Welche Möglichkeiten hat der Zub eigentlich? Darf er überhaupt die Polizei holen, um einen Fahrgast von einem bc-Platz runterzuholen? Der Fahrgast hat ja eine gültige Fahrkarte für die Klasse und die Beförderungsbedingungen schweigen zu dem Thema .... ?

Die letzten beiden Male, bei denen ein Zub in meiner Hörweite einen Fahrgast aufforderte, dort doch aufzustehen, weigerte sich dieser und es passierte .... nichts! Der Fahrgast blieb einfach sitzen. War natürlich lehrreich für alle Umsitzenden. :/

Dann gibt es ja auch noch die mittlerweile leider oft verschlossenen Kinderabteile im ICE3, mit der Begründung, viele Fahrgäste würden von dort nicht mehr aufstehen wollen, wenn das Kinderabteil mal wirklich für Kinder benötigt wird. (WTF? Solche Fahrgäste gibt es tatsächlich?)

Da verstehe ich auch das Problem nicht, "Fremdsitzer" im Bedarfsfall rauszuschmeissen. Hat der Zub mittlerweile wirklich null Autorität, solange man eine halbwegs gültige Fahrkarte dabei hat?

Was kann der Zub eigentlich konkret machen?

Fabian318, Münster i. W., Mittwoch, 28.12.2011, 11:05 (vor 5216 Tagen) @ bahn-user

Welche Möglichkeiten hat der Zub eigentlich? Darf er überhaupt die Polizei holen, um einen Fahrgast von einem bc-Platz runterzuholen?

Zum Beispiel.

Der Fahrgast hat ja eine gültige Fahrkarte für die Klasse und die Beförderungsbedingungen schweigen zu dem Thema .... ?

Die Eisenbahnverkehrsordnung gilt jedoch auch dann:
http://www.gesetze-im-internet.de/evo/__13.html

Was kann der Zub eigentlich konkret machen?

liebe70, Mittwoch, 28.12.2011, 11:33 (vor 5216 Tagen) @ Fabian318

Welche Möglichkeiten hat der Zub eigentlich? Darf er überhaupt die Polizei holen, um einen Fahrgast von einem bc-Platz runterzuholen?

Zum Beispiel.

Das ist sowas von falsch. Bei der Prüfung der Verhältnismäßigkeit der Mittel ist das Verhältnis Aufwand - Nutzen nicht vertretbar. Jeder Polizist wird dem Zub genau dieses sagen.

Der Fahrgast hat ja eine gültige Fahrkarte für die Klasse und die Beförderungsbedingungen schweigen zu dem Thema .... ?


Die Eisenbahnverkehrsordnung gilt jedoch auch dann:
http://www.gesetze-im-internet.de/evo/__13.html

Und dann? Da steht nirgends, daß ein Nicht-comfort-Kunde dort nicht sitzen darf.

Was kann der Zub eigentlich konkret machen?

Fabian318, Münster i. W., Mittwoch, 28.12.2011, 11:51 (vor 5216 Tagen) @ liebe70

Welche Möglichkeiten hat der Zub eigentlich? Darf er überhaupt die Polizei holen, um einen Fahrgast von einem bc-Platz runterzuholen?

Zum Beispiel.


Das ist sowas von falsch. Bei der Prüfung der Verhältnismäßigkeit der Mittel ist das Verhältnis Aufwand - Nutzen nicht vertretbar. Jeder Polizist wird dem Zub genau dieses sagen.

Wenn die DB (in Form des Zubs) von ihrem Hausrecht Gebrauch macht, wird der Polizei im Eskalationsfall auch nichts anderes übrig bleiben, als dies durchzusetzen. Die Entfernung des Reisenden ist nicht unverhältnismäßig.

Der Fahrgast hat ja eine gültige Fahrkarte für die Klasse und die Beförderungsbedingungen schweigen zu dem Thema .... ?


Die Eisenbahnverkehrsordnung gilt jedoch auch dann:
http://www.gesetze-im-internet.de/evo/__13.html


Und dann? Da steht nirgends, daß ein Nicht-comfort-Kunde dort nicht sitzen darf.

Da steht, dass der Zub Herr über die Plätze ist. Das reicht.

Was kann der Zub eigentlich konkret machen?

Tabernaer, Irgendwo im grünen Nirgendwo, Mittwoch, 28.12.2011, 12:01 (vor 5216 Tagen) @ Fabian318

Der Witz war gut Fabian. Wirklich! Recht haben und (Recht bekommen sind 2 unterschiedliche Schuhe...

Was kann der Zub eigentlich konkret machen?

Fabian318, Münster i. W., Mittwoch, 28.12.2011, 12:16 (vor 5216 Tagen) @ Tabernaer

Der Witz war gut Fabian. Wirklich! Recht haben und (Recht bekommen sind 2 unterschiedliche Schuhe...

Vielleicht hätte ich deutlich machen sollen, dass sich die Polizei-Idee eher im theoretischen Rahmen bewegt. Dass es in der Praxis wohl nicht so weit kommen wird, ist mir dann wohl auch klar.

Ich hatte das Spiel mit Hausrecht und Polizei erst durch :-(

liebe70, Mittwoch, 28.12.2011, 12:14 (vor 5216 Tagen) @ Fabian318

Einzelheiten bei Gelegenheit per PN. War eine absolute Glanzleistung. :-(

@liebe70: Deine PN-Funktion geht nicht ;-)

heineken, Mittwoch, 28.12.2011, 20:57 (vor 5215 Tagen) @ liebe70

Und ich hätte da auch nochmal eine Frage …

Was kann der Zub eigentlich konkret machen?

RadExpress, Mittwoch, 28.12.2011, 21:06 (vor 5215 Tagen) @ liebe70

Ich finde das so übertrieben! Ein Fahrgast 2.Klasse ist ein Fahrgast 2.Klasse und dann dort noch Unterschiede zu machen? Entweder es wird reserviert und normale Fahrgäste zahlen dafür 4€ oder wer nicht reserviert muss schauen.

Für Pendler und Vielfahrer sollte man wie es bereits im "Hanse Express" zwischen Rostock und Hamburg gibt einen fixen Platz zu einen fixen Preis zu buchen in einem fixen Wagen.

Früher gabe es auch Pendler und Vielfahrer und alle haben sich verstanden.

Kundenpflege - absolut gerechtfertigt

Holger_HAM, Hamm (Westfalen), Mittwoch, 28.12.2011, 21:18 (vor 5215 Tagen) @ RadExpress

Hallo,
der Unterschied zu früheren Zeiten dürfte darin liegen, dass heute die Reservierungsquoten viel höher sind. Es gibt Züge, da findet sich außerhalb des b.c-Bereiches kaum mehr ein freier Platz.

Reservieren kann ich selbst zum Beispiel nicht immer. Oft weiß ich gar nicht, mit welchem Zug ich zurück fahre.

Der b.c-Bereich ist eine Art Wertschätzung gegenüber den besonders treuen Kunden, die eine Menge Geld beim Unternehmen lassen. Da finde ich es schon in Ordnung, dass Unterschiede gemacht werden. Kundenbindungsprogramme gibt es bei vielen Unternehmen. Die sollen dafür sorgen, dass gute Kunden auch gute Kunden bleiben.

--
Viele Grüße aus Hamm in Westfalen,
Holger
***
Der bahn.kommfort-Briefkasten. Auch vor Ihrer Haustür!
[image]

Kundenpflege gerechtfertigt- mit Rücksicht auf Wenigfahrer

michael_seelze, Mittwoch, 28.12.2011, 21:31 (vor 5215 Tagen) @ Holger_HAM

Der b.c-Bereich ist eine Art Wertschätzung gegenüber den besonders treuen Kunden, die eine Menge Geld beim Unternehmen lassen. Da finde ich es schon in Ordnung, dass Unterschiede gemacht werden. Kundenbindungsprogramme gibt es bei vielen Unternehmen. Die sollen dafür sorgen, dass gute Kunden auch gute Kunden bleiben.

Die Wertschätzung für die treuen Kunden könnte aber auch auf andere Weise geschehen.
Wie wäre es zum Beispiel mit einer bestimmten Anzahl an Freifahrten pro xyz€ Fahrkartenwert. Damit die "schlechten", also weniger guten Kunden, möglichst ihre wenigen Fahrten auch mit der Bahn machen und keine schlechten Erfahrungen mit diesen "Statusplätzen" machen, wäre eine Verankerung der Bahn.comfort-Plätze in den BB sinnvoll. Vielleicht könnte man die ohne Reservierung nutzbaren Bahn.Comfort-Pläte ja auch in exklusiv durch Bahn.Comfort-Kunden reservierbare Plätze umwandeln. Gratis- oder ermäßigte Reservierungen für diese Plätze könnten im Rahmen der angesprochenen Wertschätzung dieser treuen Kunden realisiert werden.

Freifahrten? – Für BC100-Inhaber? ;-)

heineken, Mittwoch, 28.12.2011, 21:52 (vor 5215 Tagen) @ michael_seelze
bearbeitet von heineken, Mittwoch, 28.12.2011, 21:56

Okay, gut – es gibt ja auch noch bc-Kunden mit BC50 oder gar BC25.
Nur: Was willste dann mit den Leuten mit der Schwarzen Mamba machen? Sollen die ihre Freifahrten verschenken?
Was »anderes« bekommen stattdessen?

Halte ich, aus praktischer Sicht eines Vielfahrers, alles für unnötigen Firlefanz.
Wenn ich unterwegs bin und gerade eben oft nicht sicher weiß, in welchem Zug ich später noch sitze – dann möchte ich das, was mir der Konzern da alles verspricht, zumindest in Ansätzen auch nutzen können. Und dazu gehört für mich – ich spreche nicht für Andere! – nunmal das Kontingent mit den bc-Plätzen eindeutig dazu.

Vielleicht könnte man die ohne Reservierung nutzbaren Bahn.Comfort-Plätze ja auch in exklusiv durch Bahn.Comfort-Kunden reservierbare Plätze umwandeln. Gratis- oder ermäßigte Reservierungen für diese Plätze könnten im Rahmen der angesprochenen Wertschätzung dieser treuen Kunden realisiert werden.

Diesen Zirkus hatte ich sogar vor ein paar Jahren schon mal mit einem »Leiter Erlösmanagement« vom Fernverkehr durchgesprochen. So schlichtes wie nicht widerlegbares Argument gegen jede Art von kostenfreien Reservierungen für bc- oder auch nur BC100-Kunden: Reservierungen stehen beim Fernverkehr für einen nicht zu unterschätzenden Erlösanteil! Und das ja praktisch ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand (Diskette oder in vlt. noch einigen EC die alte Zettelwirtschaft).
Bei der vorherrschenden Blutarmut beim Fernverkehr hinsichtlich der Gewinne dürfte die Hürde da auch weiterhin uneinnehmbar hoch sein.

Da nimmt man dann wohl lieber so ein paar dutzend /hundert /unbekannte Menge an bc-Kunden in Kauf, die sich am Widerspruch von Werbeversprechen und Realität stoßen in Kauf.

Freifahrten? – Für BC100-Inhaber? ;-)

heinz11, Mittwoch, 28.12.2011, 22:07 (vor 5215 Tagen) @ heineken

Vielleicht könnte man die ohne Reservierung nutzbaren Bahn.Comfort-Plätze ja auch in exklusiv durch Bahn.Comfort-Kunden reservierbare Plätze umwandeln. Gratis- oder ermäßigte Reservierungen für diese Plätze könnten im Rahmen der angesprochenen Wertschätzung dieser treuen Kunden realisiert werden.


Diesen Zirkus hatte ich sogar vor ein paar Jahren schon mal mit einem »Leiter Erlösmanagement« vom Fernverkehr durchgesprochen. So schlichtes wie nicht widerlegbares Argument gegen jede Art von kostenfreien Reservierungen für bc- oder auch nur BC100-Kunden: Reservierungen stehen beim Fernverkehr für einen nicht zu unterschätzenden Erlösanteil! Und das ja praktisch ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand (Diskette oder in vlt. noch einigen EC die alte Zettelwirtschaft).
Bei der vorherrschenden Blutarmut beim Fernverkehr hinsichtlich der Gewinne dürfte die Hürde da auch weiterhin uneinnehmbar hoch sein.

Da nimmt man dann wohl lieber so ein paar dutzend /hundert /unbekannte Menge an bc-Kunden in Kauf, die sich am Widerspruch von Werbeversprechen und Realität stoßen in Kauf.


Vielen Dank für Deinen Beitrag. Das untermauert meine Theorie von der Geldschneiderei mit den Platzreservierungen.


heinz

Freifahrten als Wertschätzung - Ermäßigte Reservierungen

michael_seelze, Donnerstag, 29.12.2011, 11:57 (vor 5215 Tagen) @ heineken

Okay, gut – es gibt ja auch noch bc-Kunden mit BC50 oder gar BC25.
Nur: Was willste dann mit den Leuten mit der Schwarzen Mamba machen? Sollen die ihre Freifahrten verschenken? Was »anderes« bekommen stattdessen?

Nein, die Kunden mit BC 100 sollen nichts anderes bekommen. Die "Freifahrten" der BC 100-Inhaber sind ja originärer Bestandteil ihrer BC. Eine BC 50 mit fahrkartenwertabhängigen Freifahrten dürfte sich für BC 100-Besitzer im Vergleich mit dieser sehr wahrscheinlich nicht lohnen.

Vielleicht könnte man die ohne Reservierung nutzbaren Bahn.Comfort-Plätze ja auch in exklusiv durch Bahn.Comfort-Kunden reservierbare Plätze umwandeln. Gratis- oder ermäßigte Reservierungen für diese Plätze könnten im Rahmen der angesprochenen Wertschätzung dieser treuen Kunden realisiert werden.


Diesen Zirkus hatte ich sogar vor ein paar Jahren schon mal mit einem »Leiter Erlösmanagement« vom Fernverkehr durchgesprochen. So schlichtes wie nicht widerlegbares Argument gegen jede Art von kostenfreien Reservierungen für bc- oder auch nur BC100-Kunden: Reservierungen stehen beim Fernverkehr für einen nicht zu unterschätzenden Erlösanteil! Und das ja praktisch ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand (Diskette oder in vlt. noch einigen EC die alte Zettelwirtschaft).

Respekt dafür, dass Dir eine Kontaktaufnahme mit solch einem Leiter gelungen ist.
Es müssen ja nicht kostenfreie Reservierungen sein. Eine Wiedereinführung der ermäßigten Sitzplatzreservierungen für Bahn.comfort-Kunden wäre ja auch möglich.

Freifahrten als Wertschätzung - Ermäßigte Reservierungen

Manitou, Donnerstag, 29.12.2011, 23:02 (vor 5214 Tagen) @ michael_seelze

BC = 10 Reservierungen gratis, dafür gesonderte BC-Plätze abschaffen.

Freifahrten als Wertschätzung - Ermäßigte Reservierungen

dvor, Freitag, 30.12.2011, 09:56 (vor 5214 Tagen) @ Manitou

BC = 10 Reservierungen gratis, dafür gesonderte BC-Plätze abschaffen.

10 Reservierungen gratis im Monat käme für Wochenendpendler hin. 10 Reservierungen gratis im Jahr würden sowohl Wochenendpendler als auch Täglichfahrer bestenfalls als schlechten Witz betrachten. Das ist aus PR-Sicht eher negativ.

Die Einsamkeit des Zubs

bahn-user, Donnerstag, 29.12.2011, 00:50 (vor 5215 Tagen) @ liebe70
bearbeitet von bahn-user, Donnerstag, 29.12.2011, 00:51

Welche Möglichkeiten hat der Zub eigentlich? Darf er überhaupt die Polizei holen, um einen Fahrgast von einem bc-Platz runterzuholen?

Zum Beispiel.


Das ist sowas von falsch. Bei der Prüfung der Verhältnismäßigkeit der Mittel ist das Verhältnis Aufwand - Nutzen nicht vertretbar. Jeder Polizist wird dem Zub genau dieses sagen.

Und ich hätte gedacht, die Verhältnismässigkeit tritt dann ein, wenn sich ein Fahrgast den Anweisungen des Zugchefs offen widersetzt. Kapitän auf dem Schiff und so. Ähnlich wie die Polizei selber sehr schnell schwere Geschütze auffährt, wenn man bei Kleinigkeiten anfängt zu diskutieren (in Berlin finden sich Diskutanten ja schon mal schnell gefesselt auf dem Asphalt wieder).

Deine und Tabernaers Beiträge haben mich deprimiert. Anweisungen an die Passagiere zu geben ohne ein verlässliches Druckmittel im Hintergrund zu haben ist ein ungutes Glücksspiel.

Deshalb ja auch die Idee für die "Zwischenklasse"

GUM, Donnerstag, 29.12.2011, 13:43 (vor 5215 Tagen) @ bahn-user
bearbeitet von GUM, Donnerstag, 29.12.2011, 13:43

Das ist sowas von falsch. Bei der Prüfung der Verhältnismäßigkeit der Mittel ist das Verhältnis Aufwand - Nutzen nicht vertretbar. Jeder Polizist wird dem Zub genau dieses sagen.

Anders sieht dies aus, wenn man den bahn.bonus comfort-Bereich als eine Art Zwischenklasse definiert. Benutzungsberechtigung bahn.bonus comfort-Karte oder der in einem anderen Artikel erwähnte Upselling-Fahrschein zu 20 Euro. Dann liegt eine Straftat/Leistungserschleichung vor.

Insofern gibt diese Variante mit dem symbolisch zu nennenden Aufpreis auch handfeste, rechtliche Argumente an die Hand......

Was kann der Zub eigentlich konkret machen?

Tabernaer, Irgendwo im grünen Nirgendwo, Mittwoch, 28.12.2011, 11:53 (vor 5216 Tagen) @ Fabian318

Aufwand und Nutzen stehen hier in keinem Verhältniss. Die BuPol hat sicherlich besseres zu tun, als sich um solche Lapalien zu kümmern. Die kommmen eh schon sehr selten, wenn man die ruft. Teilweise wird man auch angepampt von der BuPol und behandelt, als ob man selber Der Delinquent sei. Das Zub kann ja leider nicht selber die BuPol ordern, sondern muß anrufen,das die BuPol anrufen wird. Rückmeldung, ob die dann auch wirklich erscheint, kommt Im seltensten Fall. Außerdem ist der Zub gehalten, jede! Anforderung der BuPol seinem Disziplinarvorgesetzten mitzuteilen. Handhabe gegenüber Falschsitzern?
Autorität? Passt nach Ansicht einiger Strategen (nicht nur hier I'm Forum) nicht zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen... Entscheidungsfreiheit? In sehr engen Grenzen ja. Zu viel wird mittlerweile in Handlungsanweisungen etc. geregelt... Könnte ja sein, der Zub trifft eine Entscheidungsfreiheit, die unkompliziert und I'm Sinne des Kunden ist - also sun Nachteil Der DB...
Was glaubst du, wer unter solchen Vorraussetungen .noch Lust hatou , sichw um solche Spezialfälle zu kümmern?

Fehlender Respekt

GUM, Mittwoch, 28.12.2011, 12:46 (vor 5216 Tagen) @ bahn-user
bearbeitet von GUM, Mittwoch, 28.12.2011, 12:47

Da verstehe ich auch das Problem nicht, "Fremdsitzer" im Bedarfsfall rauszuschmeissen. Hat der Zub mittlerweile wirklich null Autorität, solange man eine halbwegs gültige Fahrkarte dabei hat?

Dies geht (leider) nicht nur dem Zub so. Insbesondere viele Massenmedien aus Köln propagieren in einem nicht gerade intelligenzfördernden Programm viele Verhaltensweisen, die früher schlichtweg als asozial galten. In der Folge sind der Respekt zuerst sich selbst und dann auch anderen Gegenüber.

Wie in einem anderen Thread geschrieben reicht es oftmals nicht mehr, einem Kunden den Umtausch "Ohne wenn und aber" anzubieten. Er möchte - wenn irgend möglich- den Fachverkäufer möglichst lange demütigen und psychisch vernichten. Gegenmaßnahmen seitens der Handelsunternehmen sind dann - jenseits der Diebstahls- und Sicherheitsfrage- Umtauschschalter in ÜBERSICHTLICHEN Eingangsbereichen, um den Kunden in der Öffentlichkeit und Helligkeit mit sich selbst zu konfrontieren. Dort gibt es dann - noch - einige Hemmschwellen.

Deshalb sollte die Bahn sich gerade für bahn.comfort auch eine kleine Differenzgebühr einfallen lassen (abgesehen vom erhöhten Sitzabstand). Dies gibt dem Zub das Argument 20 nachzahlen oder Platz wechseln. Und wer dann für eine Station 20 nachzahlt, bringt Einnahmen.

Aber ansonsten ist das Problem nicht auf die Bahn beschränkt. Man kann dem allerhöchstens noch mit Farbpsychologie entgegenwirken. Besser als dies hier:

Erschreckender Bericht

Meine Meinung also: Namensschilder weg (die nummerierte Zange als Fahrkartenaufdruck reicht bei echten Problemfällen).

Und: Einfache Handhabung von Aufzahlungen.

Die Akzeptanz der Durchsetzung ist das Problem

liebe70, Mittwoch, 28.12.2011, 12:12 (vor 5216 Tagen) @ bahn-user

Ich durfte mir auch schon die heißesten Ideen anhören... von eigenem bahn.comfort-Waggon bis hin zu den besagten andersgestalteten Sitzen. Doch wann dies Realität wird... man weiß es nicht.


Das ist der falsche Blickwinkel. Es fehlt einfach die Durchsetzung seitens der Bahn, also dem Zugpersonal vor Ort als ausführendem Organ.

Ganz falsch. Ich habe bei der Durchsetzung der Vorgaben mehr als einmal - auch von Comfort-Status-Kunden - den Einwand gehört, den nicht-Statuskunden dort sitzen zu lassen, es sei doch alles leer. Wenn sich noch nicht einmal die Statuskunden sich einig sind, wer dort - nicht - sitzen darf, ja dann...

Werdet euch einig und widersprecht dem Zub nicht, wenn es dort "aufräumt", sondern unterstützt es.

Du kannst Dir noch hundert Mal optimale Beschilderung ausdenken und viel Geld darin investieren, aber solange die Gelegenheitsfahrer wissen, dass nichts passiert, wird sich nichts ändern (und viele "Fremdsitzer" wissen genau, worum es bei bc geht, wie man bei deren Gesprächen überhören kann..."Kann man ruhig ignorieren, kümmert sich keiner drum", etc.).

Eben. Nur gibt es auch viele Statuskunden, die das zulassen. :-( Ich mache mich jedenfalls nicht mehr zum Löffel, werdet glücklich mit einem Status, der de facto nur auf dem Papier existiert.

Frei nach Mao(?): "Bestrafe einen, erziehe einen ganzen Wagen." Würden Zubs mal geschlossen als Gruppe durchgreifen, würde sich das innerhalb von kurzer Zeit rumsprechen.

Würden wir machen, allerdings kommt das hinzu, was der Tabernaer schrieb - wir dürfen dann oft zum Tee.

Doch eins verstehe ich bis heute nicht: das ganze Problem könnte doch gewaltig verringert werden, wenn sich einfach alle da hinsetzen würden, wo sie hingehören.


Momentan dürfen "normale" Kunden durchaus auf bc-Plätzen sitzen. Das ist nirgends verboten.

Das sollte man schleunigst ändern. Auch wenn der gesamte Wagen voll ist und kein einziger Statuskunde da ist, hat der Bereich für die Statuskunden frei zu bleiben. Fertig.

Die Akzeptanz der Durchsetzung ist das Problem

Nocturn, Im Bahndeutsch "Spontaner VieIfahrer", Mittwoch, 28.12.2011, 12:22 (vor 5216 Tagen) @ liebe70

Servus Ralf,

deine Aussage ist so zu 100% zu unterschreiben.

Gibts bei euch im Konzern eigentlich sowas wie einen BahnComfort Verantwortlichen?

Die Akzeptanz der Durchsetzung ist das Problem

Lry, Donnerstag, 29.12.2011, 17:31 (vor 5214 Tagen) @ liebe70

Mir ist immer noch nicht eindeutig klar, ob ein Nicht-b.c-Kunde in diesem Bereich sitzen DARF solange kein b.c-Kunde den Platz beansprucht. Das scheint ja (im Gegensatz zur 1. Klasse) nirgends richtig geregelt zu sein. Solange das so ist, ist jedes "harte Durchgreifen" erschwert (mal völlig davon abgesehen ob es erwünscht ist).
Ansonsten: Ein deutlich (z.b. durch eine Tür) abgetrennter b.c.-Bereich am Ende des Zuges (kein kompletter Wagen, eher ein halber oder ein Drittel) und dann dort ausschliesslich Aufenthaltsgenehmigung für b.c-Kunden könnte helfen. Eine abweichende Nutzung dürfte dann nur durch ZUB möglich sein (Platzierung von einzelnen Fahrgästen bzw. Freigabe des Bereichs, ähnlich wie bei der 1. Klasse). IMHO sollte es dann auch keine Möglichkeit geben, sich einen solchen Platz wie auch immer anderweitig zu "erkaufen".
Das gäbe sicher auch noch Probleme/Beschwerden aber sicher in geringerem Umfang.

Was Bahnens aktuell so schreibt, bei Zusendung der BC100

heineken, Sonntag, 01.01.2012, 17:43 (vor 5211 Tagen) @ Krümelbayer

Im aktuellen Begleitheftchen zur BC100 steht mal wieder so ein schöner Satz drin:

[image]

»Denn diese Sitzplätze können nicht reserviert und nur von Comfort-Kunden in Anspruch genommen werden.«

Bei Bahnens machen sie sich ja scheinbar jedes Jahr die Mühe, neue Begleitheftchen zu kreieren für die Zusendung der neuen Karte. Möchte überhaupt nicht wissen, wieviel Geld und Kokain da durch die Kreativabteilungen div. Agenturen fliesst bis der neue Jahrgang fertig ist. Schöner als teuer buntbedrucktes Papier wäre es freilich, wenn der Anspruch, der da so schön postuliert wird, in der Realität auch mal Wirklichkeit werden würde …

Was Bahnens aktuell so schreibt, bei Zusendung der BC100

michael_seelze, Montag, 02.01.2012, 01:53 (vor 5211 Tagen) @ heineken

Die Werbung dient lediglich der Information und ist nicht Bestandteil des Beförderungsvertrages. Daher muss ein bahn.comfort-Kunde wahrscheinlich darauf hoffen, dass das Zugbegleitpersonal von dem schon erwähnten Recht zur Anweisung von Sitzplätzen gebraucht macht.

Dann schick doch einfach mal eine E-Mail an bahn.comfort

GUM, Montag, 02.01.2012, 11:00 (vor 5211 Tagen) @ heineken
bearbeitet von GUM, Montag, 02.01.2012, 11:01

Bei Bahnens machen sie sich ja scheinbar jedes Jahr die Mühe, neue Begleitheftchen zu kreieren für die Zusendung der neuen Karte. Möchte überhaupt nicht wissen, wieviel Geld und Kokain da durch die Kreativabteilungen div. Agenturen fliesst bis der neue Jahrgang fertig ist. Schöner als teuer buntbedrucktes Papier wäre es freilich, wenn der Anspruch, der da so schön postuliert wird, in der Realität auch mal Wirklichkeit werden würde …

Die Kundens sollten sich auch die Mühe machen, darauf aktiv hinzuweisen. Weiter oben im Beitragsbaum gibt´s ja schon einen Textbaustein dafür.

Und dann einfach hier dranhängen:

Unbedingt mitmachen !

Da jedes eingegangene Schreiben mit einem Faktor multipliziert wird für Kunden, die sich nicht melden kommt da schon eine Menge Feedback zusammen.

Ganz einfach so wie die Garmischer es vor ein paar Jahren gemacht haben. Die hatten dann ihre n-Wagen Züge zurück und Doppelstockzüge anstatt die Langstrecken S-Bahn....

@GUM & michael_seelze

heineken, Montag, 02.01.2012, 12:01 (vor 5211 Tagen) @ heineken

Ich glaube, in diesem Thread finden sich genügend Hinweise, weshalb ich ganz sicher nicht an dieser »Mailing-Aktion« teilnehmen werde. – Ich lasse mich später gerne eines Besseren belehren. Bis dahin erwarte ich als Ergebnis dieser Aktion jedenfalls nur eines: Gar nichts.

@michael: Ist schon klar.

Comfort-Sitzbereich in welchen Zügen nicht?

Ludo, Niedersachsen, Donnerstag, 05.01.2012, 17:06 (vor 5207 Tagen) @ Krümelbayer

Ich häng das einfach mal hier an.

Mich würde interessieren, in welchen Zügen es keinen comfort-Bereich gibt. Im Comfort-Portal heißt es nämlich: "Sie finden die exklusiven Sitzplätze in der Nähe der Bordbistros und Bordrestaurants in der 1. und 2. Klasse der meisten ICE- und IC-/EC-Züge innerhalb Deutschlands."
Da frage ich mich, wie man herausfinden kann, welche Fernzüge nicht zu den "meisten" gehören. Wenn beispielsweise ein IC aus 6 Bimz + Avmz besteht (ohne Gastro), ist das ein Indiz dafür, dass es (zumindest in der 2. Klasse) in diesem Zug keine comfort-Plätze gibt? Denn die Nähe zum Bordbistro /-restaurant wäre ja in diesem Fall nicht gegeben :-).

Comfort-Sitzbereich in welchen Zügen nicht? - In diesen!

EC 178, Donnerstag, 05.01.2012, 17:44 (vor 5207 Tagen) @ Ludo

Hallo.

Es gibt keine b.c.-Plätze in Zügen, die aus ausländischem Wagenmaterial gebildet sind.

EC 178

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