Was ist aktuell mit CNL 419 los? (Aktueller Betrieb)
Giovanni, Mittwoch, 21.12.2011, 00:53 (vor 5331 Tagen)
Bekannter steht in Bonn auf dem Bahnhof:
Aktuell ist der Zug im Ris für Duisburg/Düsseldorf mit +120, Köln +110 und Bonn +90 (wie soll das gehen?) vorgemeldet.
Koblenz & Frankfurt soll er aber erst mit +150 erreichen?
Geht es bei der Verspätung am Mannheim wenigstens über die SFS nach Stuttgart?
Das könnte 40min bringen...
Was ist aktuell mit CNL 419 los?
Giovanni, Mittwoch, 21.12.2011, 01:08 (vor 5331 Tagen) @ Giovanni
Bekannter steht in Bonn auf dem Bahnhof:
Aktuell ist der Zug im Ris für Duisburg/Düsseldorf mit +120, Köln +110 und Bonn +90 (wie soll das gehen?) vorgemeldet.
Koblenz & Frankfurt soll er aber erst mit +150 erreichen?Geht es bei der Verspätung am Mannheim wenigstens über die SFS nach Stuttgart?
Das könnte 40min bringen...
Jetzt kommt noch rechtsrheinige Fahrt zwischen Köln und Koblenz dazu...
Ab nach Beuel.
Vonn Bonn nach Beul um 1 Uhr nachts?
Steffen, Mittwoch, 21.12.2011, 01:12 (vor 5331 Tagen) @ Giovanni
Jetzt kommt noch rechtsrheinige Fahrt zwischen Köln und Koblenz dazu...
Ab nach Beuel.
Wie kommt man denn um diese Zeit vom Hbf nach Beul? Doch sicher nur mit dem Taxi?!
Fällt die Fahrt unter die Fahrgastrechte?
Steffen, der froh ist, dass er gleich in sein eigenes, warmes Bett schlüpfen kann :)
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Vonn Bonn nach Beul um 1 Uhr nachts?
Giovanni, Mittwoch, 21.12.2011, 01:19 (vor 5331 Tagen) @ Steffen
Jetzt kommt noch rechtsrheinige Fahrt zwischen Köln und Koblenz dazu...
Ab nach Beuel.
Wie kommt man denn um diese Zeit vom Hbf nach Beul? Doch sicher nur mit dem Taxi?!
Fällt die Fahrt unter die Fahrgastrechte?
Das hab ich ihn nicht gefragt. Evtl wurde er etwas früher informiert als ich durch das Ris.
Da der Zug aber erst gegen 2 Uhr in Beuel erwartet wird wäre bei der Entfernung sogar ein Fußmarsch zu schaffen.
Steffen, der froh ist, dass er gleich in sein eigenes, warmes Bett schlüpfen kann :)
Der Fahrgast friert weiter...
Giovanni, Mittwoch, 21.12.2011, 02:39 (vor 5331 Tagen) @ Giovanni
2 Uhr 35 Nachts - und der Zug hat Bonn-Beuel nicht erreicht.
Klar: Das Ris behauptet er wäre längst durch. Der Fahrgast friert weiter...
Für Koblenz jetzt +180 vorangekündigt - der morgendliche ICE in Frankfurt Flughafen dürfte dann auch nicht mehr zu erreichen sein.
Es sei denn er fängt sich auch was ein wenn das Limit 200km/h noch gelten sollte...
IC 61419 / Fahrgastrechte
sflori, Mittwoch, 21.12.2011, 04:02 (vor 5331 Tagen) @ Giovanni
Was für ein Seuchenzug...
Ich bin Freitag mit dem IC-Teil von Köln nach Mannheim gefahren, da hatte er so +80. Gibt tolleres, als gegen Mitternacht 80 min. am Kölner Hbf. rumzustehn und dann um UHR in Mannheim zu sein. ;)
Laut Personal geht übrigens das Gerücht um, dass die drei Bimze demnächst durch alte deklassierte 1.Kl.-IC-Wagen ersetzt werden sollen.
Wenn die planmäßige Ankunft zw. 0 und 5 Uhr ist und der Zug +80 hat, gibts dann eigentlich eine Übernachtung laut Fahrgastrechten? Ich finde die Aussagen da nicht so eindeutig?
Bye. Flo.
Der Fahrgast friert weiter...
AndyUlm, TDI, Mittwoch, 21.12.2011, 07:09 (vor 5331 Tagen) @ Giovanni
Wie ist es denn jetzt eigentlich ausgegangen?
In Ulm stehen die mit +120 bzw. +130 drinnen.
Was bemerkenswert ist, das bei dem einen CNL 419 die Umleitung über Bonn-Beuel drin steht, beim anderen 419 nicht - haben da die Zugteile unterschiedliche Laufwege des 419ers?
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Wer früher bremst, ist länger schnell.
Der Fahrgast friert weiter...
Giovanni, Mittwoch, 21.12.2011, 12:04 (vor 5331 Tagen) @ AndyUlm
Wie ist es denn jetzt eigentlich ausgegangen?
Ergebnis war erst mal: Akku Leer.
Da es anschließend von München noch ins Gebiet der Südostbahn weiter gehen sollte ist der Fahrgast noch nicht am Ziel - und dank leerem Akku nicht erreichbar
Bonn wurde als Einstiegsbahnhof gewählt, weil am Sonntag die Vorausbuchungsfrist für den Sparpreis für Düsseldorf / Köln schon abgelaufen war.
Bis Bonn ging es aus dem Raum Solingen mit einem VRS-Ticket in der MRB26.
Da bei der letzten CNL-Fahrt auch der gebuchte Bananensesselwagen fehlte (Upgrade in Liegewagen die für >1,90m etwas klein sind), dürfte er erst mal "begeistert" sein.
kam mit +150, Wagen fehlte, Fahrgastrechte CNL egal
Giovanni, Mittwoch, 21.12.2011, 14:36 (vor 5331 Tagen) @ Giovanni
Wie ist es denn jetzt eigentlich ausgegangen?
Ergebnis war erst mal: Akku Leer.
Schon 0:15 wurden die ca 20 Fahrgäste in Bonn Hbf darüber informiert, dass der Zug ab Beuel fährt. Ein Teil hat dann aufgegeben - der andere Teil sollte auf eigene Kosten ein Taxi nehmen.
Auf die Straßenbahnlinie 62 die noch bis 0:35 fuhr und selbstverständlich günstiger war wurde nicht hingewiesen. Und es hieß zunächst "nur 60min"...
Ansagen in Beuel? Gar keine.
Anzeigen in Beuel? Erst gegen 2:20, d.h. mehr als eine Stunde nach der ursprünglich versprochenen Abfahrtszeit
Das Bahnhofsgebäude in Bonn-Beuel war selbstverständlich verschlossen so dass auf dem Bahnsteig gewartet werden musste - was schon tagsüber bei Winterwetter schon kein Erholungsurlaub ist:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/10/Bonn-Beuel_Bahnhof_Gleisseite_201001...
Dann endlich um 2:37 kam mit +150 der Zug in den Bahnhof...
...und der gebuchte Ruhesesselwagen 183 fehlte! Aber auch sonst war der Wagenwürfelmeister aktiv...
Zwangsupgrade in den Liegewagen war die Folge - und bis Ulm etwas Schlaf gefunden.
München wurde gegen 9:15 erreicht und das Ziel im SOB-Gebiet dann kurz vor 12 Uhr mit +120.
d.h.:
Verstoß gegen Artikel 18 der Fahrgastrechte:
- Verspätungsinformation (falsche bzw gar keine Infos)
- Mahlzeiten / Erfrischungen in angemessen Verhältnis zur Wartezeit (es gab gar nichts)
- Organisation alternativer Beförderung (Taxi auf eigene Kosten statt Straßenbahn-Tickets...)
kam mit +150, Wagen fehlte, Fahrgastrechte CNL egal
moonglum, Hagen, Mittwoch, 21.12.2011, 15:01 (vor 5331 Tagen) @ Giovanni
Ach du meien Güte....
--
Schöne Grüße aus den EC 6/7/8/9,
wo es Wein in Karaffen, keine Mikrowelle und kein in Schüsseln gepamptes Essen gibt.
https://adobe.ly/2PMZyEV
kam mit +150, Wagen fehlte, Fahrgastrechte CNL egal
Ösi, Mittwoch, 21.12.2011, 15:44 (vor 5330 Tagen) @ Giovanni
- Organisation alternativer Beförderung (Taxi auf eigene Kosten statt Straßenbahn-Tickets...)
Schreibe einen Brief an das SC Fahrgastrechte.
Auslegung von §18 der EG-Fahrgastrechteverordnung
michael_seelze, Mittwoch, 21.12.2011, 20:34 (vor 5330 Tagen) @ Giovanni
bearbeitet von michael_seelze, Mittwoch, 21.12.2011, 20:34
d.h.:
Verstoß gegen Artikel 18 der Fahrgastrechte:
- Verspätungsinformation (falsche bzw gar keine Infos)
Richtig
- Mahlzeiten / Erfrischungen in angemessen Verhältnis zur Wartezeit (es gab gar nichts)
Du hast den Zusatz "sofern sie im Zug oder im Bahnhof verfügbar
oder vernünftigerweise lieferbar sind" vergessen.
- Organisation alternativer Beförderung (Taxi auf eigene Kosten statt Straßenbahn-Tickets...)
Nach § 18(3) müsste das nur erfolgen, sofern der Verkehrsdienst nicht fortgestzt werden konnte. Der CNL/IC fuhr jedoch. Man könnte sich darüber streiten, ob bei Ausfall eines Haltes "keine Möglichkeit zur Fortsetzung eines Verkehrsdienstes mehr" besteht.
Auslegung von §18 der EG-Fahrgastrechteverordnung
Burkhard, Mittwoch, 21.12.2011, 21:25 (vor 5330 Tagen) @ michael_seelze
Du hast den Zusatz "sofern sie im Zug oder im Bahnhof verfügbar
oder vernünftigerweise lieferbar sind" vergessen.
Naja, das würde ich in Bonn Hbf einfach mal als gegeben annehmen. Und im Zweifelsfall sogar in Beuel.
Verpflegung nachts in Beuel
Ralle622, Bonn, Mittwoch, 21.12.2011, 21:46 (vor 5330 Tagen) @ Burkhard
bearbeitet von Ralle622, Mittwoch, 21.12.2011, 21:49
Du hast den Zusatz "sofern sie im Zug oder im Bahnhof verfügbar
oder vernünftigerweise lieferbar sind" vergessen.
Naja, das würde ich in Bonn Hbf einfach mal als gegeben annehmen. Und im Zweifelsfall sogar in Beuel.
Tagsüber vielleicht. Aber nicht nach Mitternacht. Da hat selbst die Kneipe im Beueler Bahnhof zumindest unter der Woche wohl schon zu. Der Meckes hat bis eins offen, aber da muss man ein gutes Stück um die Ecke laufen. Und dann kommt grad dann der Zug...
Auslegung von §18 der EG-Fahrgastrechteverordnung
Burkhard, Mittwoch, 21.12.2011, 21:50 (vor 5330 Tagen) @ Ralle622
Du hast den Zusatz "sofern sie im Zug oder im Bahnhof verfügbar
oder vernünftigerweise lieferbar sind" vergessen.
Naja, das würde ich in Bonn Hbf einfach mal als gegeben annehmen. Und im Zweifelsfall sogar in Beuel.
Tagsüber vielleicht. Aber nicht nach Mitternacht. Da hat selbst die Kneipe im Beueler Bahnhof zumindest unter der Woche wohl schon zu...
In einer Großstadt wie Bonn ist es sicherlich vernünftig lieferbar. Wenn man will.
Nicht vernünftig lieferbar ist es für mich eher im ländlichen Raum, wo nachts nichts mehr geöffnet hat.
Auslegung von §18 der EG-Fahrgastrechteverordnung
Giovanni, Donnerstag, 22.12.2011, 00:16 (vor 5330 Tagen) @ michael_seelze
d.h.:
Verstoß gegen Artikel 18 der Fahrgastrechte:
- Verspätungsinformation (falsche bzw gar keine Infos)
Richtig
- Mahlzeiten / Erfrischungen in angemessen Verhältnis zur Wartezeit (es gab gar nichts)
Du hast den Zusatz "sofern sie im Zug oder im Bahnhof verfügbar
oder vernünftigerweise lieferbar sind" vergessen.
Das im Zug kann m.e. so gedeutet werden, dass auch Angebot im dann fahrenden Zug möglich gewesen wäre.
z.B. die Lieferung von Backwaren in Mannheim oder Stuttgart beim Rangieraufenthalt wäre vorstellbar.
- Organisation alternativer Beförderung (Taxi auf eigene Kosten statt Straßenbahn-Tickets...)
Nach § 18(3) müsste das nur erfolgen, sofern der Verkehrsdienst nicht fortgestzt werden konnte. Der CNL/IC fuhr jedoch. Man könnte sich darüber streiten, ob bei Ausfall eines Haltes "keine Möglichkeit zur Fortsetzung eines Verkehrsdienstes mehr" besteht.
Nach allen mir bekannten Auslegungen ist nur der Bahnhof an dem sich der Fahrgast befindet dafür maßgeblich. Eine Umleitung über eine andere Strecke wäre demnach einen Zugausfall gleichzusetzen und damit eben keine Möglichkeit zur Fortsetzung des Verkehrsdienstes vorhanden.
Auslegung von §18 der EG-Fahrgastrechteverordnung
michael_seelze, Donnerstag, 22.12.2011, 00:38 (vor 5330 Tagen) @ Giovanni
- Mahlzeiten / Erfrischungen in angemessen Verhältnis zur Wartezeit (es gab gar nichts)
Du hast den Zusatz "sofern sie im Zug oder im Bahnhof verfügbar
oder vernünftigerweise lieferbar sind" vergessen.
Das im Zug kann m.e. so gedeutet werden, dass auch Angebot im dann fahrenden Zug möglich gewesen wäre.
z.B. die Lieferung von Backwaren in Mannheim oder Stuttgart beim Rangieraufenthalt wäre vorstellbar.
Vorstellbar ist die Lieferung. Nur vermute ich, dass sich "die Bahn" im Falle der Nachfrage durch den Fahrgast auf die Position zurückziehen wird, dass nachts Lebensmittel nicht "vernünftigerweise lieferbar" sind.
Auslegung von §18 der EG-Fahrgastrechteverordnung
Giovanni, Donnerstag, 22.12.2011, 00:42 (vor 5330 Tagen) @ michael_seelze
- Mahlzeiten / Erfrischungen in angemessen Verhältnis zur Wartezeit (es gab gar nichts)
Du hast den Zusatz "sofern sie im Zug oder im Bahnhof verfügbar
oder vernünftigerweise lieferbar sind" vergessen.
Das im Zug kann m.e. so gedeutet werden, dass auch Angebot im dann fahrenden Zug möglich gewesen wäre.
z.B. die Lieferung von Backwaren in Mannheim oder Stuttgart beim Rangieraufenthalt wäre vorstellbar.
Vorstellbar ist die Lieferung. Nur vermute ich, dass sich "die Bahn" im Falle der Nachfrage durch den Fahrgast auf die Position zurückziehen wird, dass nachts Lebensmittel nicht "vernünftigerweise lieferbar" sind.
Mittwoch morgen halb 7 sollen in Stuttgart keine (ggf belegten) Brötchen "vernünftigerweise lieferbar" sein?
Auslegung von §18 der EG-Fahrgastrechteverordnung
michael_seelze, Donnerstag, 22.12.2011, 01:13 (vor 5330 Tagen) @ Giovanni
- Mahlzeiten / Erfrischungen in angemessen Verhältnis zur Wartezeit (es gab gar nichts)
Du hast den Zusatz "sofern sie im Zug oder im Bahnhof verfügbar
oder vernünftigerweise lieferbar sind" vergessen.
Das im Zug kann m.e. so gedeutet werden, dass auch Angebot im dann fahrenden Zug möglich gewesen wäre.
z.B. die Lieferung von Backwaren in Mannheim oder Stuttgart beim Rangieraufenthalt wäre vorstellbar.
Vorstellbar ist die Lieferung. Nur vermute ich, dass sich "die Bahn" im Falle der Nachfrage durch den Fahrgast auf die Position zurückziehen wird, dass nachts Lebensmittel nicht "vernünftigerweise lieferbar" sind.
Mittwoch morgen halb 7 sollen in Stuttgart keine (ggf belegten) Brötchen "vernünftigerweise lieferbar" sein?
Lieferbar wären die wohl schon. Was bedeutet in diesem Zusammenhang aber "vernünftigerweise"?
Die Vernunft sagt mir, dass die Brötchen bestellt werden müssen.
Oder könnte die Anwendung der Vernunft durch die Bahn ergeben, dass die Mahlzeiten und Erfrischungen vernünftigerweise nicht lieferbar sind, weil dazu logistische Maßnahmen notwendig wären?
Der Fahrgast friert weiter...
moonglum, Hagen, Mittwoch, 21.12.2011, 08:31 (vor 5331 Tagen) @ Giovanni
Mein Mitgefühl! Bist Du mit dem CNL noch gefahren? Wann kam er an? Wie viele Reisende warteten denn auf den Zug?
Unser alter Chef hatte mir CNL Fahrten nach vielen Verspätungen verboten. Unterm Strich habe ich mir glaube ich jede Menge Erkältungen durch ewiges Warten im zugigen Duisburg, Düsseldorf etc. erspart..... Meine Zwangsalternative hiess damals Fliegen am Morgen, das finde ich inzwischen ganz schön, und es ist deutlich preiswerter (wenn auch ökologisch bekloppt)....
--
Schöne Grüße aus den EC 6/7/8/9,
wo es Wein in Karaffen, keine Mikrowelle und kein in Schüsseln gepamptes Essen gibt.
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ökologisch bekloppt...
Oscar (NL), Eindhoven (NL), Mittwoch, 21.12.2011, 09:05 (vor 5331 Tagen) @ moonglum
Meine Zwangsalternative hiess damals Fliegen am Morgen, das finde ich inzwischen ganz schön, und es ist deutlich preiswerter (wenn auch ökologisch bekloppt)...
"Ökologisch", das ist vielen Menschen vor allem viel Öko und wenig Logisch...:)
gruß,
Oscar (NL).
--
Mit den neuen IC-Triebwagen wird alles besser !!
Trans-Europ-Express 2.0? Abwarten und TEE trinken!
Schienenstränge enden nicht an einer Staatsgrenze, sondern an einem Prellbock.
Emmerich gesperrt?
Oscar (NL), Eindhoven (NL), Mittwoch, 21.12.2011, 07:44 (vor 5331 Tagen) @ Giovanni
bearbeitet von Oscar (NL), Mittwoch, 21.12.2011, 07:46
Bekannter steht in Bonn auf dem Bahnhof:
Aktuell ist der Zug im Ris für Duisburg/Düsseldorf mit +120, Köln +110 und Bonn +90 (wie soll das gehen?) vorgemeldet.
Koblenz & Frankfurt soll er aber erst mit +150 erreichen?
Jetzt kommt noch rechtsrheinige Fahrt zwischen Köln und Koblenz dazu...
Ab nach Beuel.
Rechtsrheinische Fahrt bedeutet meistens Einfahrt in Köln von der Westseite. Ich vermute hier eine Störung zwischen Utrecht und Köln. Dann wäre der Zug also via Venlo umgeleitet, was sowieso 60 Minuten extra Reisezeit beinhaltet. Allerdings ist das die extra Reisezeit der umgeleiteten ICE International, also kann diese Zahl +60 noch etwas höher sein wegen der starken Cargobetrieb.
Geht es bei der Verspätung am Mannheim wenigstens über die SFS nach Stuttgart?
Dafür braucht CNL nicht verspätet zu sein, denn das macht der Zug m.W. immer.
gruß,
Oscar (NL).
--
Mit den neuen IC-Triebwagen wird alles besser !!
Trans-Europ-Express 2.0? Abwarten und TEE trinken!
Schienenstränge enden nicht an einer Staatsgrenze, sondern an einem Prellbock.
Einfahrt in Köln von der Westseite
dvor, Mittwoch, 21.12.2011, 07:57 (vor 5331 Tagen) @ Oscar (NL)
bearbeitet von dvor, Mittwoch, 21.12.2011, 07:58
Jetzt kommt noch rechtsrheinige Fahrt zwischen Köln und Koblenz dazu...
Ab nach Beuel.
Rechtsrheinische Fahrt bedeutet meistens Einfahrt in Köln von der Westseite.
Kann man in so einem Fall nicht vom Hauptbahnhof über Deutz und die Südbrücke zurück auf die linke Rheinseite? Dann wäre der Zug wieder da, wo er hingehört.
Geht das überhaupt? Und wenn ja, wieviel Zeit kostet das verglichen mit rechtsrheinischer Fahrt?
Einfahrt in Köln von der Westseite
Oscar (NL), Eindhoven (NL), Mittwoch, 21.12.2011, 09:00 (vor 5331 Tagen) @ dvor
Rechtsrheinische Fahrt bedeutet meistens Einfahrt in Köln von der Westseite.
Kann man in so einem Fall nicht vom Hauptbahnhof über Deutz und die Südbrücke zurück auf die linke Rheinseite? Dann wäre der Zug wieder da, wo er hingehört.
Klar geht das! Es bleibt allerdings die Frage, ob es auch ohne Kopfmachen möglich ist. Nachtzüge haben ja keine Steuerwagen.
Wenn das möglich wäre, hätte DB das bereits im Sommer 2010 und 2011 schon gemacht.
Wegen mehrerer großen Baustellen in Arnhem wurde CNL ja auch via Venlo umgeleitet, mit Bonn Beuel als Ersatzhalt für Bonn Hbf. Habe zumindest 2010 noch mit so einem Zug gereist.
gruß,
Oscar (NL).
--
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Einfahrt in Köln von der Westseite
Steffen, Mittwoch, 21.12.2011, 09:52 (vor 5331 Tagen) @ Oscar (NL)
Rechtsrheinische Fahrt bedeutet meistens Einfahrt in Köln von der Westseite.
Kann man in so einem Fall nicht vom Hauptbahnhof über Deutz und die Südbrücke zurück auf die linke Rheinseite? Dann wäre der Zug wieder da, wo er hingehört.
Klar geht das! Es bleibt allerdings die Frage, ob es auch ohne Kopfmachen möglich ist. Nachtzüge haben ja keine Steuerwagen.
S.i.w. muss man im Güterbahnhof (Gremberg?) ein mal zurücksetzen.
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Ausfahrt Köln bei Einfahrt von der Westseite
Ralle622, Bonn, Mittwoch, 21.12.2011, 16:51 (vor 5330 Tagen) @ Steffen
Ohne Wende scheint es nicht möglich zu sein:
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:BahnhoefeKoeln.png&filetimestamp=20...
Ausfahrt Köln bei Einfahrt von der Westseite = problemlos
Giovanni, Mittwoch, 21.12.2011, 17:21 (vor 5330 Tagen) @ Ralle622
Ohne Wende scheint es nicht möglich zu sein:
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:BahnhoefeKoeln.png&filetimestamp=20...
Es gibt zwei Varianten:
Düsseldorf - Neuss - Dormagen - Köln - Deutz - Troisdorf (d.h. Köln von West nach Ost durchfahren)
Düsseldorf - Deutz - Köln - West - Süd - Südbrücke - Gremberg - Troisdorf (d.h. Schleifenfahrt in Köln)
Beide Fahrtrouten sind möglich und zumindest die zweite wurde auch planmäßig von so manchen Zug genutzt.
Man kommt allerdings von Gremberg zunächst nur auf die G-Bahn und ICE-Strecke - was ohne Verkehrshalt in Porz natürlich egal ist.
Ausfahrt Köln bei Einfahrt von der Westseite = problemlos
Lumi25, Mittwoch, 21.12.2011, 17:35 (vor 5330 Tagen) @ Giovanni
Es gibt zwei Varianten:
Düsseldorf - Neuss - Dormagen - Köln - Deutz - Troisdorf (d.h. Köln von West nach Ost durchfahren)
Düsseldorf - Deutz - Köln - West - Süd - Südbrücke - Gremberg - Troisdorf (d.h. Schleifenfahrt in Köln)Beide Fahrtrouten sind möglich und zumindest die zweite wurde auch planmäßig von so manchen Zug genutzt.
Man kommt allerdings von Gremberg zunächst nur auf die G-Bahn und ICE-Strecke - was ohne Verkehrshalt in Porz natürlich egal ist.
Es gibt auch noch eine andere die auch bei Bahn TV in Fahrt benutzt wurde.
Köln Hbf - West - Süd - Südbrücke - Köln-Kalk - Porz - Troisdorf
Köln:Linke Rheinstrecke bei Einfahrt vonWestseite =unmöglich
Ralle622, Bonn, Mittwoch, 21.12.2011, 21:38 (vor 5330 Tagen) @ Lumi25
Es gibt zwei Varianten:
Düsseldorf - Neuss - Dormagen - Köln - Deutz - Troisdorf (d.h. Köln von West nach Ost durchfahren)
Düsseldorf - Deutz - Köln - West - Süd - Südbrücke - Gremberg - Troisdorf (d.h. Schleifenfahrt in Köln)Beide Fahrtrouten sind möglich und zumindest die zweite wurde auch planmäßig von so manchen Zug genutzt.
Man kommt allerdings von Gremberg zunächst nur auf die G-Bahn und ICE-Strecke - was ohne Verkehrshalt in Porz natürlich egal ist.
Es gibt auch noch eine andere die auch bei Bahn TV in Fahrt benutzt wurde.Köln Hbf - West - Süd - Südbrücke - Köln-Kalk - Porz - Troisdorf
Das ist alles richtig und gut. Hier war aber die Frage, ob es möglich ist, wenn man aus Norden kommend von Westen in den Kölner Hbf einfährt (z. B. von Venlo), irgendwie auf die linke Rheinstrecke Richtung Bonn - Koblenz zu kommen, ohne die Richtung zu wechseln. Und da bleibt die Antwort wohl: Nein. Oder?
Köln:Linke Rheinstrecke bei Einfahrt vonWestseite =unmöglich
Lumi25, Mittwoch, 21.12.2011, 23:10 (vor 5330 Tagen) @ Ralle622
Das ist alles richtig und gut. Hier war aber die Frage, ob es möglich ist, wenn man aus Norden kommend von Westen in den Kölner Hbf einfährt (z. B. von Venlo), irgendwie auf die linke Rheinstrecke Richtung Bonn - Koblenz zu kommen, ohne die Richtung zu wechseln. Und da bleibt die Antwort wohl: Nein. Oder?
Falsch es geht aber der Weg ist sehr lang:
Köln Hbf - Köln-Deutz - Köln-Mülheim (Kurve) (hiermit ist das Gleis gemeint was die Hauptgleise nach Wuppertal/Leverkusen sowie S-Bahngleise als Brücke hinter Deutzerfeld überspannt) - danach geht es weiter via. Köln-Kalk - Südbrücke - (durch den Güterbahnhof Eifeltor) nach Hürth-Kalscheuren. Dort dann Einfädelung auf die linke Rheinstrecke.
Fahrzeit Köln Hbf - Hürth-Kalscheuren über diese Route dürfte locker 30 Minuten betragen.
Allerdings weiß ich nicht ob die Stellwerke in Köln-Kalk Gbf. nachts besetzt sind.
Köln:Linke Rheinstrecke bei Einfahrt von Westseite = möglich
Ralle622, Bonn, Mittwoch, 21.12.2011, 23:59 (vor 5330 Tagen) @ Lumi25
Das ist alles richtig und gut. Hier war aber die Frage, ob es möglich ist, wenn man aus Norden kommend von Westen in den Kölner Hbf einfährt (z. B. von Venlo), irgendwie auf die linke Rheinstrecke Richtung Bonn - Koblenz zu kommen, ohne die Richtung zu wechseln. Und da bleibt die Antwort wohl: Nein. Oder?
Falsch es geht aber der Weg ist sehr lang:Köln Hbf - Köln-Deutz - Köln-Mülheim (Kurve) (hiermit ist das Gleis gemeint was die Hauptgleise nach Wuppertal/Leverkusen sowie S-Bahngleise als Brücke hinter Deutzerfeld überspannt) - danach geht es weiter via. Köln-Kalk - Südbrücke - (durch den Güterbahnhof Eifeltor) nach Hürth-Kalscheuren. Dort dann Einfädelung auf die linke Rheinstrecke.
Das ist interessant. Vielen Dank für die Aufklärung. Ich hatte mich auf die Karte bei wikipedia verlassen:
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:BahnhoefeKoeln.png&filetimestamp=20...
Dort ist diese Verbindungskurve nicht eingetragen. Inzwischen habe ich einen detailierten Gleisplan von Köln gefunden, auf dem die Verbindungskurve eingetragen ist und auf dem ich die Strecke nachvollziehen kann:
http://www.sporenplan.nl/figuren/tekeningen/db_normaal/db_nrw/koeln.pdf
? CNL über SFS Mannheim-Stuttgart
Markus, NNST, Mittwoch, 21.12.2011, 08:25 (vor 5331 Tagen) @ Oscar (NL)
bearbeitet von Markus, Mittwoch, 21.12.2011, 08:25
Geht es bei der Verspätung am Mannheim wenigstens über die SFS nach Stuttgart?
Dafür braucht CNL nicht verspätet zu sein, denn das macht der Zug m.W. immer.
Hm... eine Fahrtzeit von Mannheim nach Stuttgart in knapp 80 Minuten deutet aber eher nicht darauf hin. Von daher dürfte das schon ein "Mittel" sein, um Verspätungen aufzuholen.
Emmerich gesperrt? Nein!
Tabernaer, Irgendwo im grünen Nirgendwo, Mittwoch, 21.12.2011, 09:02 (vor 5331 Tagen) @ Oscar (NL)
Emmerich war vorläufiger, zwangsweiser Endbahnnhof. Die Pferde aus Amsterdam haben schlapp gemacht. (Lokschaden) Gab wohl nicht genug Futter... :D Neue Pferde mußten besorgt werden. Der Eigentümer dieser Pferde, wollte diese aber schnellstmöglich zurück haben ( Eine Diesellok der NS kam an den Zug) Und so sah man sich gezwungen, in Köln nochmals die Pferde zu wechseln. Danach ging es dann wegen kurzfristiger Bauarbeiten auf der anderen Rheinseite bis Mainz. Ab da an bis Mannheim den regulären Weg bis Mannheim. Dort wurde dann das Spiel " Kurswagen wechsel Dich " gespielt. Via Schnellfahrstrecke ging es dann nach Schwabenhausen. Alles klar soweit jetzt?
Diesellok der NS?
Oscar (NL), Eindhoven (NL), Mittwoch, 21.12.2011, 09:14 (vor 5331 Tagen) @ Tabernaer
Emmerich war vorläufiger, zwangsweiser Endbahnnhof. Die Pferde aus Amsterdam haben schlapp gemacht. (Lokschaden) Gab wohl nicht genug Futter... :D
Das waren also wohl NS1700. Nicht mehr die jüngsten Maschinen.
Neue Pferde mußten besorgt werden. Der Eigentümer dieser Pferde, wollte diese aber schnellstmöglich zurück haben ( Eine Diesellok der NS kam an den Zug)
Seit wann hat NS wieder Dieselloks im Bestand? Ich dachte immer, die waren schon alle weg:
1. NS2400, 2600 und 2900 ausgemustert
2. NS2200 nur einige Maschinen bei Strukton in Betrieb
3. NS6400 alle bei Railion Deutschland im Bestand!
Sonstige Class 66, G2000, Voith Maxima usw. sind Privatmaschinen.
Alles klar soweit jetzt?
Ja, bis auf der Diesellokfrage.
gruß,
Oscar (NL).
--
Mit den neuen IC-Triebwagen wird alles besser !!
Trans-Europ-Express 2.0? Abwarten und TEE trinken!
Schienenstränge enden nicht an einer Staatsgrenze, sondern an einem Prellbock.
Diesellok der NS? Pferdewechsel in Emmerich?
fjk, Mittwoch, 21.12.2011, 09:35 (vor 5331 Tagen) @ Oscar (NL)
Moin,
Emmerich war vorläufiger, zwangsweiser Endbahnnhof. Die Pferde aus Amsterdam haben schlapp gemacht. (Lokschaden) Gab wohl nicht genug Futter... :D
Das waren also wohl NS1700. Nicht mehr die jüngsten Maschinen.
naja. In Deutschland sollen gelegentlich noch Einheitselloks mit über 40 Jahren auf dem Buckel gesichtet werden - und gefühlt steht bei denen nicht öfter "Lokschaden" im RIS als bei 425... Die 1700er gehören zeitlich doch wohl dazwischen?
Aber noch ein paar ? zum Thema:
Neue Pferde mußten besorgt werden. Der Eigentümer dieser Pferde, wollte diese aber schnellstmöglich zurück haben ( Eine Diesellok der NS kam an den Zug)
Seit wann hat NS wieder Dieselloks im Bestand?
Das wollte ich auch erst fragen. Aber irgendwie erscheint die Story insgesamt erklärungsbedürftig. In Emmerich sollte doch wohl ohnehin Lokwechsel sein, oder könnte eine heile 1700 selbstätig nach Köln, Mannheim oder Basel kommen? Der Wechsel ist also planmäßig und kann erstmal keine Verspätung erklären, denn die neue Lok sollte ja auch schon da sein. Der in Köln schon, s.u.
Bleiben also die in die hübsche Geschichte aus der Postkutschenzeit hineininterpretierbaren Abläufe:
Start in Amsterdam mit planmäßiger 1700, die vor Emmerich schlapp macht. Dann bis Emmerich diese ominöse Diesellok. Aber wozu der Wechsel in Köln? Die planmäßige deutsche Lok sollte doch da sein?
Mit der Diesellok könnte man theoretisch auch weiterfahren. Deswegen (und weil die deutsche Lok eben nicht da war?!?) Lokwechsel erst in Köln. Dann aber nicht in Emmerich.
Weiterer Aspekt: die rrh. Umleitung. Vielleicht/wahrscheinlich hat die den Lokwechsel in Köln erzwungen? Aus Emmerich kommt man ja von Deutz rein. Gut, dass könnte die Geschichte in Köln erklären, und auch etwas Verspätung. Was ein Lokwechsel auf eine (wohl nicht existierende) NS-Diesellok in Emmerich soll:
Alles klar soweit jetzt?
eben nicht.
reibt sich die verrußten Augen
fjk
Diesellok der NS? Pferdewechsel in Emmerich?
Oscar (NL), Eindhoven (NL), Mittwoch, 21.12.2011, 09:57 (vor 5331 Tagen) @ fjk
In Emmerich sollte doch wohl ohnehin Lokwechsel sein, oder könnte eine heile 1700 selbstätig nach Köln, Mannheim oder Basel kommen?
Eine 1700 nicht, eine 189 schon, wenn auch mit geringer Geschwindigkeit als die 101, 120 oder ES64-U2 der in Deutschland meistens in Einsatz kommt.
Der CNL 419 hat auch mal mit "Weihnachtsmann" (DB Schenker BR189 mit NL-Paket) oder mit "schwarzem Peter" (MRCE BR189) gefahren.
Start in Amsterdam mit planmäßiger 1700, die vor Emmerich schlapp macht. Dann bis Emmerich diese ominöse Diesellok.
Man betrachtet die Einzahl "Diesellok". Annehmlich ist also 1x BR264. Ich wage sehr zu bezweifeln, ob die ausreichend Leistung hat, den Zug zu ziehen und zugleich den Zug mit Strom zu versorgen; da würde man wohl gleich drei solcher Maschinen brauchen.
Das schafft wohl nur eine Schienenprinzessin (Voith Maxima) aber das ist dann wieder keine NS-Maschine.
Weiterer Aspekt: die rrh. Umleitung. Vielleicht/wahrscheinlich hat die den Lokwechsel in Köln erzwungen? Aus Emmerich kommt man ja von Deutz rein.
Oder gab es eine ungeplante linksrheinische Streckensperre?
gruß,
Oscar (NL).
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Mit den neuen IC-Triebwagen wird alles besser !!
Trans-Europ-Express 2.0? Abwarten und TEE trinken!
Schienenstränge enden nicht an einer Staatsgrenze, sondern an einem Prellbock.
BR264
Steffen, Mittwoch, 21.12.2011, 10:11 (vor 5331 Tagen) @ Oscar (NL)
Start in Amsterdam mit planmäßiger 1700, die vor Emmerich schlapp macht. Dann bis Emmerich diese ominöse Diesellok.
Man betrachtet die Einzahl "Diesellok". Annehmlich ist also 1x BR264. Ich wage sehr zu bezweifeln, ob die ausreichend Leistung hat, den Zug zu ziehen und zugleich den Zug mit Strom zu versorgen; da würde man wohl gleich drei solcher Maschinen brauchen.
Ich habe diese Lok noch nie vor einem Personenzug gesehen. Hat sie überhaupt die notwendige Ausrüstung dafür? (Zugsammelschine/Heizung/...)
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Emmerich gesperrt? Nein!
Tabernaer, Irgendwo im grünen Nirgendwo, Mittwoch, 21.12.2011, 17:08 (vor 5330 Tagen) @ Tabernaer
Also: Von Amsterdam kommend hat man kurz vor Emmerich eine Türstörung gehabt. Die Ankunft in Emmerich sollte sollte.sich um 30 Min. verzögern. Man hat diese Tür aber wieder flott bekommen. Danach ging es weiter bis Emnmerich. Beim dortigen Lokwechsel hat dann wohl die Maschine, die den Zug ab Emmerich weiter ziehen sollte, sdchlapp gemacht. Problem: die Maschine hatte schon den Platz in der Ersten Reihe eingenommen. Num hatte man rn Problem... Die Ankommende Maschine war ja bereits weg. Es wurde dann doch noch irgendwo eine andere Lok aufgetrieben. Eine Diesellok kam später aus Venlo (so wurde mir berichtet). Die war aber zeitlich bereits wieder anderweitig verplant und durfte deswegen nur bis Kölle fahren. Dort hatte CNL zwischenzeitlich einen Ersatz besorgt. Bauarbeiten haben dann die Umleitung über die rechte Rheinseite erzwungen.
Welche Baureihe das nun war, entzieht sich meiner Kenntniss. Meine Quelle ist ein CNL Schlafwagen Schaffner.
CNL in Emmerich: Danke für die Märcheninterpretation ;-)
fjk, Donnerstag, 22.12.2011, 09:58 (vor 5330 Tagen) @ Tabernaer
Und die Moral von der Geschicht:
verzichte auf Rangierloks nicht!
betreibt Bahnreimform
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