Zugbildungsplan ?? (Aktueller Betrieb)
Junior, Dienstag, 13.12.2011, 11:19 (vor 5339 Tagen)
Gibt es auch für den neuen Fahrplan wieder den Zugbildungsplan irgendwo als PDF-Download?
Zugbildungsplan ??
SmileKA, Dienstag, 13.12.2011, 11:23 (vor 5339 Tagen) @ Junior
öffentlich zugänglich ist immer fernbahn.de
Zugbildungsplan ??
Junior, Dienstag, 13.12.2011, 11:29 (vor 5339 Tagen) @ SmileKA
öffentlich zugänglich ist immer fernbahn.de
Da gibt es die Wagenreihungen, nicht aber den ganzen Zugbildungsplan.
Das ist aber nicht der Zugbildungsplan...
loco_mo, Plüschetage, Dienstag, 13.12.2011, 11:30 (vor 5339 Tagen) @ SmileKA
...sondern eher nur der Wagenstandanzeiger.
Nachdem der allseits beliebte Desastro-Kollege vom Konzern freundlich gebeten wurde, den ZpAR vom Netz zu nehmen (s. desiro.net), ist mir keine Quelle bekannt.
Zugbildungsplan, gab es mal...
gbstngrtz, Dienstag, 13.12.2011, 11:30 (vor 5339 Tagen) @ Junior
Hallo,
ich denke Du meintest das hier: http://www.desiro.net/.
Dort stand er mal zur Verfügung, aber die DB hat einen Riegel vorgeschoben.
Viele Grüße
BAsti
Zugbildungsplan, gab es mal...
Junior, Dienstag, 13.12.2011, 11:36 (vor 5339 Tagen) @ gbstngrtz
Stimmt, da war der immer her. Schade, dass es das nicht mehr gibt, aber danke für deine Antwort!
nein gibt's nicht mehr öffentlich
ICE-T-Fan, Dienstag, 13.12.2011, 12:11 (vor 5339 Tagen) @ Junior
Ich weiß aber, dass einige User im Forum einen haben, weil sie bei der DB an entsprechender Stelle arbeiten. Wenn du etwas Spezifisches daraus wissen willst, beispielsweise einen konkreten Umlauf, wirst du eventuell auch eine Antwort erhalten.
nein gibt's nicht mehr öffentlich - selbst Schuld
liebe70, Dienstag, 13.12.2011, 12:49 (vor 5339 Tagen) @ ICE-T-Fan
Es soll auch User geben, die nicht an entsprechender Stelle sitzen, ihn aber dennoch haben, weil sie ihn beruflich brauchen.
Die Eisenbahnfreaks sind doch selbst Schuld, wenn es den Zugbildungsplan nicht mehr gibt. Das Geprahle damit war doch nervig. Nun ist es damit genauso vorbei, wie damals mit dem Link zum "Experten-RIS". Je lauter hier und anderswo nach bestimmten Interna gerufen wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß es das nicht mehr geben wird, auch nicht unter der Hand.
nein gibt's nicht mehr öffentlich - selbst Schuld
Nocturn, Im Bahndeutsch "Spontaner VieIfahrer", Dienstag, 13.12.2011, 12:59 (vor 5339 Tagen) @ liebe70
Jo der alte grundsatz drüber freuen das mans hat und einfach mal die Klappe halten gilt leider nicht mehr :/
Was grad beim E-Ris schade ist...
nein gibt's nicht mehr öffentlich - selbst Schuld
Ösi, Dienstag, 13.12.2011, 13:25 (vor 5339 Tagen) @ liebe70
Die Eisenbahnfreaks sind doch selbst Schuld, wenn es den Zugbildungsplan nicht mehr gibt. Das Geprahle damit war doch nervig. Nun ist es damit genauso vorbei, wie damals mit dem Link zum "Experten-RIS". Je lauter hier und anderswo nach bestimmten Interna gerufen wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß es das nicht mehr geben wird, auch nicht unter der Hand.
Die Bahn ist für ihre Strategie der maximalen Intransparenz selbst verantwortlich.
nein gibt's nicht mehr öffentlich - selbst Schuld
EC 178, Dienstag, 13.12.2011, 14:04 (vor 5339 Tagen) @ Ösi
bearbeitet von EC 178, Dienstag, 13.12.2011, 14:04
Die Bahn ist für ihre Strategie der maximalen Intransparenz selbst verantwortlich.
Wie meinst Du das? Was geht die Öffentlichkeit interne Dokumente an? Wozu braucht die Öffentlichkeit Zugriff auf den Zugbildungsplan? Erkläre es mir bitte.
Abgesehen davon bin ich der Meinung, daß auch 90% der Fuzzis nicht in der Lage sind, den Zugbildungsplan richtig zu lesen, aber das ist eine andere Frage.
Ich stimme liebe 70 hundertprozentig zu.
EC 178
nein gibt's nicht mehr öffentlich - selbst Schuld
Mario-ICE, Dienstag, 13.12.2011, 14:14 (vor 5339 Tagen) @ Ösi
bearbeitet von Mario-ICE, Dienstag, 13.12.2011, 14:16
Die Bahn ist für ihre Strategie der maximalen Intransparenz selbst verantwortlich.
Was haben betriebliche Unterlagen mit Intransperenz zu tun? Man kann es auch übertreiben. Nur weil Fuzzys nicht an bestimmte Unterlagen kommen? 99% der Kundschaft interessiert das überhaupt nicht bzw. weiß von den Dingen nichts und beim Rest dürfte es wie schon hier geschrieben noch ein Prozentsatz geben der ihn nicht lesen kann.
Nebenbei mal mich interessieren auch Baukonstruktionen von gewissen Autoherstellern. Sind die jetzt auch Intransperent?
nein gibt's nicht mehr öffentlich - selbst Schuld
bahn-user, Dienstag, 13.12.2011, 14:50 (vor 5339 Tagen) @ Mario-ICE
Nebenbei mal mich interessieren auch Baukonstruktionen von gewissen Autoherstellern. Sind die jetzt auch Intransperent?
Nö, die gehören ja auch nicht uns Bürgern wie es bei der Bahn der Fall ist (Ösi ausgenommen, falls er wirklich Ösi ist).
SCNR. ;-)
nein gibt's nicht mehr öffentlich - selbst Schuld
Ösi, Dienstag, 13.12.2011, 15:55 (vor 5339 Tagen) @ bahn-user
Nö, die gehören ja auch nicht uns Bürgern wie es bei der Bahn der Fall ist (Ösi ausgenommen, falls er wirklich Ösi ist).
Ich bin zwar Österreicher, arbeite und lebe (und zahle daher Steuern) aber überwiegend in Deutschland. Also gehört mir die Bahn in einem gewissen Sinne auch :-)
nein gibt's nicht mehr öffentlich - selbst Schuld
SmileKA, Dienstag, 13.12.2011, 14:16 (vor 5339 Tagen) @ Ösi
Du erfährst doch bei anderen Firmen auch keine Interna - wann z.B. die Hefe für die Burgerbrötchen an MC Donalds geliefert wird.
nein gibt's nicht mehr öffentlich - selbst Schuld
Redesign, Donnerstag, 15.12.2011, 00:47 (vor 5337 Tagen) @ SmileKA
Du erfährst doch bei anderen Firmen auch keine Interna - wann z.B. die Hefe für die Burgerbrötchen an MC Donalds geliefert wird.
Das interessiert mich auch nicht, wenn aber regelmäßig
die BigMacs ausverkauft sind, dann interessiere ich mich für die Anlieferungszeiten, denn unmittelbar im Anschluß´daran sind meine Lieblingsburger ziemlich sicher bestellbar.
Genauso mit den Zugumläufen - normalerweise interessiert es mich kaum, aber wenn ich weiß, daß tagsüber ein ICE stark verspätet in Basel oder München ankommt, und ich kann sehen, das ist die Vorleistung meines ICEs, Abfahrt in ein paar Stunden hier am Bahnhof, dann könnte ich noch rechtzeitig eine andere Verbindung suchen.
Und die Lufthansa teilt mir auch vorher mit, welchen Flugzeugtyp ich bekomme.
Auch im Sommer bevorzugt der Fahrgast Großraumwagen klimatisiert und nicht aus alten Wagen gebildete Abteilwagenzüge, unklimatisiert, im Winter ist es fast egal.
Oder die Reisegruppe mit 7 Leuten will keinen ÖBB-6er-Abteil-Abteilwagenzug, sondern einen Großraumwagen...
nein gibt's nicht mehr öffentlich - selbst Schuld
Maggus, Ravensburg (Württ), Dienstag, 13.12.2011, 14:41 (vor 5339 Tagen) @ Ösi
Die Bahn ist für ihre Strategie der maximalen Intransparenz selbst verantwortlich.
Jaja komm. Sollen sie jetzt auch noch ihren Deckungsbeitrag offenlegen?
Was geht das die Öffentlichkeit an?
nein gibt's nicht mehr öffentlich - selbst Schuld
Ösi, Dienstag, 13.12.2011, 15:54 (vor 5339 Tagen) @ Maggus
Die Bahn ist für ihre Strategie der maximalen Intransparenz selbst verantwortlich.
Jaja komm. Sollen sie jetzt auch noch ihren Deckungsbeitrag offenlegen?
Was geht das die Öffentlichkeit an?
Ich antworte einmal dir stellvertretend für alle anderen:
Was geht es die Öffentlichkeit nicht an?
Ich bin der Meinung, dass bei der öffentlichen Verwaltung wie bei öffentlichen Unternehmungen das Prinzip der maximalen Transparenz anzuwenden ist. Das heißt: Alles, was veröffentlicht werden kann, soll auch veröffentlicht werden. Was z.B. nicht veröffentlicht werden sollte, wären unbeaufsichtigte Abstellplätze von Zügen (-> Vandalismus) oder welche Fahrgäste für welche Strecke Fahrkarten gekauft haben (-> Datenschutz). Aber was spricht gegen die Veröffentlichung des Zugbildungsplans?
Der Aufwand - der geringe Nutzen
GUB, Bremen, Dienstag, 13.12.2011, 16:36 (vor 5339 Tagen) @ Ösi
bearbeitet von GUB, Dienstag, 13.12.2011, 16:36
Die Bahn ist für ihre Strategie der maximalen Intransparenz selbst verantwortlich.
Jaja komm. Sollen sie jetzt auch noch ihren Deckungsbeitrag offenlegen?
Was geht das die Öffentlichkeit an?
Ich antworte einmal dir stellvertretend für alle anderen:Was geht es die Öffentlichkeit nicht an?
Ich bin der Meinung, dass bei der öffentlichen Verwaltung wie bei öffentlichen Unternehmungen das Prinzip der maximalen Transparenz anzuwenden ist. Das heißt: Alles, was veröffentlicht werden kann, soll auch veröffentlicht werden. Was z.B. nicht veröffentlicht werden sollte, wären unbeaufsichtigte Abstellplätze von Zügen (-> Vandalismus) oder welche Fahrgäste für welche Strecke Fahrkarten gekauft haben (-> Datenschutz). Aber was spricht gegen die Veröffentlichung des Zugbildungsplans?
Der Aufwand. Der hier wohl in keinem Verhältnis zum Nutzen steht. Möchtest du gerne in Zukunft mehr für deine Bahnfahrten bezahlen? Nur, weil irgendwelche Fans sich gerne den Zugbildungsplan (Wagenreihung hängt auf jedem Bahnsteig mit FV aus) anschauen? Dem Otto-Normal-Bahnfahrer entstehen damit maximal mehr Kosten, weil jemand das ganze für die Öffentlichkeit online stellen muss. Aber welchen Nutzen sollte das für den herkömmlichen Bahnreisenden haben?
Der Aufwand - der geringe Nutzen
Giovanni, Dienstag, 13.12.2011, 17:50 (vor 5339 Tagen) @ GUB
Die Bahn ist für ihre Strategie der maximalen Intransparenz selbst verantwortlich.
Jaja komm. Sollen sie jetzt auch noch ihren Deckungsbeitrag offenlegen?
Was geht das die Öffentlichkeit an?
Ich antworte einmal dir stellvertretend für alle anderen:Was geht es die Öffentlichkeit nicht an?
Ich bin der Meinung, dass bei der öffentlichen Verwaltung wie bei öffentlichen Unternehmungen das Prinzip der maximalen Transparenz anzuwenden ist. Das heißt: Alles, was veröffentlicht werden kann, soll auch veröffentlicht werden. Was z.B. nicht veröffentlicht werden sollte, wären unbeaufsichtigte Abstellplätze von Zügen (-> Vandalismus) oder welche Fahrgäste für welche Strecke Fahrkarten gekauft haben (-> Datenschutz). Aber was spricht gegen die Veröffentlichung des Zugbildungsplans?
Der Aufwand. Der hier wohl in keinem Verhältnis zum Nutzen steht. Möchtest du gerne in Zukunft mehr für deine Bahnfahrten bezahlen?
Der Aufwand den zu veröffentlichen?
Oder der Aufwand die Veröffentlichungen zu unterbinden?
Warum betreibt die Bahn einen Aufwand, solch harmlose Daten geheim zu halten? Und warum sollen Fahrgäste für diese Geheimhaltung zahlen?
Über Jahre hatte sich da keiner dran gestört.
Beispiel Dänemark:
Gleispläne, Geschwindigkeitsangaben, Regelwerke, Dienstfahrpläne, La-Hefte - alles öffentlich einsehbar auf dem Server des Netzbetreibers.
Vermutlich spart man sich dadurch auch einiges an Kosten - wenn man allein daran denkt was die Verteilung / der Versand der La-Hefte jede Woche kostet... (gedruckt werden müssten sie ja trotzdem)
Öffentlich einsehbar - weil Systeme zur Zugriffsbeschränkung auch nicht billig sind.
Der Aufwand - der geringe Nutzen
GUB, Bremen, Dienstag, 13.12.2011, 17:54 (vor 5339 Tagen) @ Giovanni
Die Bahn ist für ihre Strategie der maximalen Intransparenz selbst verantwortlich.
Jaja komm. Sollen sie jetzt auch noch ihren Deckungsbeitrag offenlegen?
Was geht das die Öffentlichkeit an?
Ich antworte einmal dir stellvertretend für alle anderen:Was geht es die Öffentlichkeit nicht an?
Ich bin der Meinung, dass bei der öffentlichen Verwaltung wie bei öffentlichen Unternehmungen das Prinzip der maximalen Transparenz anzuwenden ist. Das heißt: Alles, was veröffentlicht werden kann, soll auch veröffentlicht werden. Was z.B. nicht veröffentlicht werden sollte, wären unbeaufsichtigte Abstellplätze von Zügen (-> Vandalismus) oder welche Fahrgäste für welche Strecke Fahrkarten gekauft haben (-> Datenschutz). Aber was spricht gegen die Veröffentlichung des Zugbildungsplans?
Der Aufwand. Der hier wohl in keinem Verhältnis zum Nutzen steht. Möchtest du gerne in Zukunft mehr für deine Bahnfahrten bezahlen?
Der Aufwand den zu veröffentlichen?
Oder der Aufwand die Veröffentlichungen zu unterbinden?Warum betreibt die Bahn einen Aufwand, solch harmlose Daten geheim zu halten? Und warum sollen Fahrgäste für diese Geheimhaltung zahlen?
Über Jahre hatte sich da keiner dran gestört.
Weil es wohl ums Prinzip geht. Ich habe keinerlei Verbindung zu den Führungsetagen der DB - also kann ich nur mutmaßen. Wenn bestimmte Daten online sind, dann kommt doch der Ruf nach ALLEN Daten, die dann online sein soll. Welcher Lokführer heute Zug XY fährt und wie die Einplanung der Angestellten erfolgt, die Auswahl der Bewerber, die Wartungspläne etc. etc. Das Alles BRAUCHT der bahnfahrende Reisende doch nicht. Aber Dinge die in Verträgen stehen, Interna nicht zu Veröffentlichen, sollte schon überwacht und eingehalten werden.
Öffentlich einsehbar - weil Systeme zur Zugriffsbeschränkung auch nicht billig sind.
Die braucht man sowieso.
Der Aufwand - der geringe Nutzen
Tabernaer, Irgendwo im grünen Nirgendwo, Dienstag, 13.12.2011, 18:05 (vor 5339 Tagen) @ Giovanni
Über Jahre hatte sich da keiner dran gestört.
Beispiel Dänemark:
Gleispläne, Geschwindigkeitsangaben, Regelwerke, Dienstfahrpläne, La-Hefte - alles öffentlich einsehbar auf dem Server des Netzbetreibers.
Vermutlich spart man sich dadurch auch einiges an Kosten - wenn man allein daran denkt was die Verteilung / der Versand der La-Hefte jede Woche kostet... (gedruckt werden müssten sie ja trotzdem)
Öffentlich einsehbar - weil Systeme zur Zugriffsbeschränkung auch nicht billig sind.
Hm, bis zum heutigen Tag ist aber auch die Terrorismusgefahr um ein vielfaches gestiegen. Wenn die Bahn nun so transparent wäre, wie du sagst, würd ich freiwillig keinen Zug mehr betreten. Noch zumal es ja div. Terrorandrohungen für Deutschland gegeben hat. Von den div. Missglückten Versuchen mal abgesehn (Stichwort Kofferbomben).
Ansonsten: Was interessiert es Oma Hanni aus Kleinkleckersdorf, ob der Wagen in dem Sie von A nach C fährt ein Bvmsz, ein Bpmz oder gar ein Bimz oder By oder ganz was anderes ist? Nicht dioe Bohne. Ebenso wüßte ich nicht, warum es die Öffentlichkeit was interessieren sollte, ob der Tz156 nun in Hamburg, München oder Berlin oder Salzburg beheimatet ist... Wichtig ist, das die Kiste einigermaßen sauber und sicher ist und sich nicht bei 200Km/h in ihre Einzelteile auflöst. Das Einzige, wo ich sage, da könnte die Öffentlichkeit ein gewisses berechtigtes Interesse dran haben, sind die Wartungsintervalle der Wagen/Loks/Tz und was da geprüft wird. Aber das gibts ja soweit ich weis, schon öffentlich zugänglich.
Wenn du so wahnsinnig viel Interesse am Zuigbildungsplan hast, dann schreib doch mal an die Bahn und lege deine Gründe offen. Vielleicht bekommst du ja ein Exemplar zugesandt. Wenn nicht und es dich immer noch interessiert, dann steht dir immer noch der Klageweg offen.
Viel Erfolg!
Der Aufwand - der geringe Nutzen
Ösi, Dienstag, 13.12.2011, 20:02 (vor 5338 Tagen) @ Tabernaer
Hm, bis zum heutigen Tag ist aber auch die Terrorismusgefahr um ein vielfaches gestiegen. Wenn die Bahn nun so transparent wäre, wie du sagst, würd ich freiwillig keinen Zug mehr betreten. Noch zumal es ja div. Terrorandrohungen für Deutschland gegeben hat. Von den div. Missglückten Versuchen mal abgesehn (Stichwort Kofferbomben).
Die Terrorgefahr ist gesunken, nicht gestiegen. Erinnert sich niemand mehr an die RAF und die Wehrsportgruppe Hoffmann?
Abgesehen davon sind die Informationen für Terroristen ungefähr so brauchbar wie eine Speisekarte vom Bahnhofsrestaurant.
Übrigens ist mir der Zugbildungsplan recht egal, interessanter wären für mich etwa eine Darstellung aller Züge in Echtzeit und genaue Verspätungsdaten, auch für die Vergangenheit. Diese Daten liegen ohne Ausnahme vor, werden aber bewusst nicht veröffentlicht.
Dazu
GUB, Bremen, Dienstag, 13.12.2011, 20:04 (vor 5338 Tagen) @ Ösi
bearbeitet von GUB, Dienstag, 13.12.2011, 20:05
Abgesehen davon sind die Informationen für Terroristen ungefähr so brauchbar wie eine Speisekarte vom Bahnhofsrestaurant.
...und für den normalen Reisenden ist die Speisekarte vom Bahnhofsrestaurant sogar noch interessanter als der Zugbildungsplan...
Verspätungsdaten sind ein anderes paar Schuhe. Da wäre ich auch eher von zu überzeugen, dass die Veröffentlichung dieser Daten einen Nutzen hätte.
Öffentlichkeitsprinzip
Sören Heise, Region Hannover, Dienstag, 13.12.2011, 18:19 (vor 5339 Tagen) @ Giovanni
Moin!
Was Dänemark betrifft, so könnte es mit dem skandinavischen Öffentlichkeitsprinzip zusammenhängen. Für Norwegen, Schweden und Finnland sind (wie für die Schweiz) sogar die Bildfahrpläne verfügbar. [Links siehe Link in meiner Signatur.]
Der Aufwand, eine solche Datei wie den Zugbildungsplan zu veröffentlichen, dürfte recht gering sein. Ohne ihn zu leben, fällt mir nicht schwer, wenn ich mir anschaue, wie oft ich den 2011er angeschaut habe.
Viele Grüße, Sören
--
![[image]](https://up.picr.de/48317654tz.jpg)
Verstehen Sie Bahnhof!
Europa: Linkliste Fahrplantabellen und mehr
Der Aufwand - der geringe Nutzen
Ösi, Dienstag, 13.12.2011, 19:51 (vor 5338 Tagen) @ GUB
Der Aufwand. Der hier wohl in keinem Verhältnis zum Nutzen steht. Möchtest du gerne in Zukunft mehr für deine Bahnfahrten bezahlen? Nur, weil irgendwelche Fans sich gerne den Zugbildungsplan (Wagenreihung hängt auf jedem Bahnsteig mit FV aus) anschauen? Dem Otto-Normal-Bahnfahrer entstehen damit maximal mehr Kosten, weil jemand das ganze für die Öffentlichkeit online stellen muss. Aber welchen Nutzen sollte das für den herkömmlichen Bahnreisenden haben?
Ja, der wahnsinnig große Aufwand, der darin besteht, eine .pdf-Datei auf einen Server hochzuladen - das ist eine Sache von 10 Sekunden!
Der Aufwand - der geringe Nutzen
GUB, Bremen, Dienstag, 13.12.2011, 19:59 (vor 5338 Tagen) @ Ösi
bearbeitet von GUB, Dienstag, 13.12.2011, 19:59
Der Aufwand. Der hier wohl in keinem Verhältnis zum Nutzen steht. Möchtest du gerne in Zukunft mehr für deine Bahnfahrten bezahlen? Nur, weil irgendwelche Fans sich gerne den Zugbildungsplan (Wagenreihung hängt auf jedem Bahnsteig mit FV aus) anschauen? Dem Otto-Normal-Bahnfahrer entstehen damit maximal mehr Kosten, weil jemand das ganze für die Öffentlichkeit online stellen muss. Aber welchen Nutzen sollte das für den herkömmlichen Bahnreisenden haben?
Ja, der wahnsinnig große Aufwand, der darin besteht, eine .pdf-Datei auf einen Server hochzuladen - das ist eine Sache von 10 Sekunden!
Siehe mein Posting um 17:54... Es geht ums Prinzip! Beantworte mir doch aber mal die Frage, was du davon für einen Nutzen hast? Einfach nur "mehr Transparenz" zu rufen ist etwas sehr wenig... Gibts Gründe, sowas online zu stellen? Nutzenfaktor=0.
Der Aufwand - der geringe Nutzen
Tabernaer, Irgendwo im grünen Nirgendwo, Dienstag, 13.12.2011, 21:11 (vor 5338 Tagen) @ Ösi
Der Aufwand. Der hier wohl in keinem Verhältnis zum Nutzen steht. Möchtest du gerne in Zukunft mehr für deine Bahnfahrten bezahlen? Nur, weil irgendwelche Fans sich gerne den Zugbildungsplan (Wagenreihung hängt auf jedem Bahnsteig mit FV aus) anschauen? Dem Otto-Normal-Bahnfahrer entstehen damit maximal mehr Kosten, weil jemand das ganze für die Öffentlichkeit online stellen muss. Aber welchen Nutzen sollte das für den herkömmlichen Bahnreisenden haben?
Ja, der wahnsinnig große Aufwand, der darin besteht, eine .pdf-Datei auf einen Server hochzuladen - das ist eine Sache von 10 Sekunden!
und selbst wenn der Aufwand für das Hochladen dieser Datei nur Eine 10000stel Sekunde dauern würde - warum sollte die DB Daten ins Netz laden, die nur einen winzigen Prozentsatz der Bevölkerung interessieren? Es gibt auch so genug Müll und Unsinn im Internet...
Wenn du für Transparenz bist, dann aber bitte gleiches Recht für Alle nach Skandinavischem Vorbild. Dann will ich aber die Steuererklärung von Uroma Krause aus Hintertupfing genauso im Netz sehen, wie die vom Bundeskanzler/in. Ebenso sollten dann alle Unternehmen, die in Deutschland irgendwie arbeiten ihre Daten ins Netz stellen.
Auf diese Art und Weise kommt das Ende der Zivilisation wenigstens schon ein paar Jahre füher....
Jedes Bit an Daten im Netz muß auch irgendwie durch Strom erzeugt werden. Je mehr man .... (o.K.. Das führt jetzt OT)
Aber seis drum: Es steht dir frei, eine Online Petition an den Deutschen Bundestag zu senden. Du mußt nur genügend Mitstreiter finden. Evtl. Unterstützt dich ja dein Abgeordneter der Partei deiner Wahl bei diesem Vorhaben....
nein gibt's nicht mehr öffentlich - selbst Schuld
Mario-ICE, Dienstag, 13.12.2011, 16:39 (vor 5339 Tagen) @ Ösi
bearbeitet von Mario-ICE, Dienstag, 13.12.2011, 16:41
Die Bahn ist für ihre Strategie der maximalen Intransparenz selbst verantwortlich.
Jaja komm. Sollen sie jetzt auch noch ihren Deckungsbeitrag offenlegen?
Was geht das die Öffentlichkeit an?
Ich antworte einmal dir stellvertretend für alle anderen:Was geht es die Öffentlichkeit nicht an?
Ich bin der Meinung, dass bei der öffentlichen Verwaltung wie bei öffentlichen Unternehmungen das Prinzip der maximalen Transparenz anzuwenden ist. Das heißt: Alles, was veröffentlicht werden kann, soll auch veröffentlicht werden. Was z.B. nicht veröffentlicht werden sollte, wären unbeaufsichtigte Abstellplätze von Zügen (-> Vandalismus) oder welche Fahrgäste für welche Strecke Fahrkarten gekauft haben (-> Datenschutz). Aber was spricht gegen die Veröffentlichung des Zugbildungsplans?
Naja die Piraten lassen grüssen. Du magst da deine Meinung haben, die sei dir auch gegönnt. Jedoch gibt es bestimmt genug andere , die es nicht so sehen und diesen Intranspenz vorzuwerfen ist dann wieder gegenüber denen Intolerant. Akzeptiere es einfach so wie es ist. Der Stollenbäcker legt auch nicht sein Rezept auf den Tresen, damit du das dann nachlesen oder gegebenenfalls sogar backen kannst.
nein gibt's nicht mehr öffentlich - selbst Schuld
Ösi, Dienstag, 13.12.2011, 20:05 (vor 5338 Tagen) @ Mario-ICE
Jedoch gibt es bestimmt genug andere , die es nicht so sehen und diesen Intranspenz vorzuwerfen ist dann wieder gegenüber denen Intolerant. Akzeptiere es einfach so wie es ist.
"Intransparenz" ist ein sachlicher Vorwurf.
Der Stollenbäcker legt auch nicht sein Rezept auf den Tresen, damit du das dann nachlesen oder gegebenenfalls sogar backen kannst.
Ist der Stollenbäcker ein öffentliches Unternehmen? Eben.
nein gibt's nicht mehr öffentlich - selbst Schuld
kalle.55, Dienstag, 13.12.2011, 17:02 (vor 5339 Tagen) @ Ösi
Hallo,
Was geht es die Öffentlichkeit nicht an?
Ich bin der Meinung, dass bei der öffentlichen Verwaltung wie bei öffentlichen Unternehmungen das Prinzip der maximalen Transparenz anzuwenden ist. Das heißt: Alles, was veröffentlicht werden kann, soll auch veröffentlicht werden. Was z.B. nicht veröffentlicht werden sollte, wären unbeaufsichtigte Abstellplätze von Zügen (-> Vandalismus) oder welche Fahrgäste für welche Strecke Fahrkarten gekauft haben (-> Datenschutz). Aber was spricht gegen die Veröffentlichung des Zugbildungsplans?
Welche Informationen benötigt der Fahrgast aus dem Zugbildungsplan, was nicht irgendwie zugängig wäre? Ich glaube, 99,99 % der Reisenden könnten diesen Plan gar nicht lesen.
Ach so, übrigens: DB Fernverkehr AG, für dessen Züge der Zugbildungsplan da ist, ist kein öffentliches Unternehmen mehr.
Gruß
Kalle
nein gibt's nicht mehr öffentlich - selbst Schuld
Ösi, Dienstag, 13.12.2011, 20:05 (vor 5338 Tagen) @ kalle.55
Ach so, übrigens: DB Fernverkehr AG, für dessen Züge der Zugbildungsplan da ist, ist kein öffentliches Unternehmen mehr.
Sondern?
Einfach unglaublich dein Geschreibsel
Maggus, Ravensburg (Württ), Dienstag, 13.12.2011, 17:11 (vor 5339 Tagen) @ Ösi
bearbeitet von Maggus, Dienstag, 13.12.2011, 17:15
Dann darf die Bahn auch die dadurch und die anderen Transparenzmassnahnen entstandenen Mehrkosten auf den Fahrgast abwälzen der das eigentlich gar nicht will und diesen Preisaufschlag hast du ohne widerrede hinzunehmen.
Sag mal, was willst du eigentlich noch alles wissen? Soll Coca Cola sein Rezept offenlegen?
So stumpfsinnig kann nur ein einfaches und unbedeutendes Wesen in der Gesellschaft schreiben, denn das Wörtchen Geschäftsgeheimnis gibt's in deinem Wortschatz nicht und für Vertraulichkeit bist du der falsche Ansprechpartner.
Wärst du Firmen-Eigentümer oder selbständig, würdest du anders ticken, was Geschäftsgeheimnisse angeht.
In der Firma ist dir auf dem Rechner auch nur das zugänglich, was du unbedingt zum arbeiten brauchst, falls du Angestellter bist.
Einfach unglaublich dein Geschreibsel
Ösi, Dienstag, 13.12.2011, 19:59 (vor 5338 Tagen) @ Maggus
Dann darf die Bahn auch die dadurch und die anderen Transparenzmassnahnen entstandenen Mehrkosten auf den Fahrgast abwälzen der das eigentlich gar nicht will und diesen Preisaufschlag hast du ohne widerrede hinzunehmen.
Diesen Preisaufschlag nehme ich gerne hin, da er sich im Bereich von wenigen Zimbabwe-Cent bewegt.
Sag mal, was willst du eigentlich noch alles wissen? Soll Coca Cola sein Rezept offenlegen?
Coca-Cola könnte sein Rezept ohne Probleme offenlegen. Die Marke ist der wahre Wert, nicht das Gebräu. Das nur am Rande.
So stumpfsinnig kann nur ein einfaches und unbedeutendes Wesen in der Gesellschaft schreiben, denn das Wörtchen Geschäftsgeheimnis gibt's in deinem Wortschatz nicht und für Vertraulichkeit bist du der falsche Ansprechpartner.
Bezahlt dich die DB für diese Herumtrollerei oder fühlst du dich durch meine Argumente aus irgendeinem Grund auf den Schlips getreten?
Ich schreibe es gerne noch einmal in groß und fett: ÖFFENTLICHE UNTERNEHMEN.
Wärst du Firmen-Eigentümer oder selbständig, würdest du anders ticken, was Geschäftsgeheimnisse angeht.
In der Firma ist dir auf dem Rechner auch nur das zugänglich, was du unbedingt zum arbeiten brauchst, falls du Angestellter bist.
Der Vergleich hinkt. Passender Vergleich wäre: Ich bin Geschäftsführer eines Unternehmens, das jemand anderem gehört. Dann habe ich dem Eigentümer auch Bericht zu erstatten.
In diesem Fall ist der Eigentümer eben die Bevölkerung, also ist Veröffentlichung das Mittel der Wahl.
Einfach unglaublich dein Geschreibsel
GUB, Bremen, Dienstag, 13.12.2011, 20:02 (vor 5338 Tagen) @ Ösi
bearbeitet von GUB, Dienstag, 13.12.2011, 20:03
Ich schreibe es gerne noch einmal in groß und fett: ÖFFENTLICHE UNTERNEHMEN.
Danke, das haben wir glaub ich alle verstanden. Aber WAS bringt dir diese Transparenz? Sagst du dann anschließend: Ich möchte den und den Zug aber anders zusammenstellen? In wirklich wichtigen Dingen, gibts doch bereits Transparenz...bei solchen - für den Reisenden - unwichtigen Dokumenten ist das einfach nicht nötig, m.M.n.
Wärst du Firmen-Eigentümer oder selbständig, würdest du anders ticken, was Geschäftsgeheimnisse angeht.
In der Firma ist dir auf dem Rechner auch nur das zugänglich, was du unbedingt zum arbeiten brauchst, falls du Angestellter bist.
Der Vergleich hinkt. Passender Vergleich wäre: Ich bin Geschäftsführer eines Unternehmens, das jemand anderem gehört. Dann habe ich dem Eigentümer auch Bericht zu erstatten.In diesem Fall ist der Eigentümer eben die Bevölkerung, also ist Veröffentlichung das Mittel der Wahl.
Na dann setzten wir uns doch mal bei allen Entscheidungen der DB mit an den Tisch...mal gucken wer so einen großen Konferenzraum baut...
Für sowas gibts doch eigentlich Leute, die dich als Steuerzahler vertreten.
Einfach unglaublich dein Geschreibsel
Ösi, Dienstag, 13.12.2011, 20:07 (vor 5338 Tagen) @ GUB
Danke, das haben wir glaub ich alle verstanden. Aber WAS bringt dir diese Transparenz? Sagst du dann anschließend: Ich möchte den und den Zug aber anders zusammenstellen? In wirklich wichtigen Dingen, gibts doch bereits Transparenz...bei solchen - für den Reisenden - unwichtigen Dokumenten ist das einfach nicht nötig, m.M.n.
Habe ich doch an anderer Stelle erwähnt: Der Zugbildungsplan ist mir egal, da geht es ums Prinzip. Wirklich interessant wäre eine Echtzeit-Darstellung aller Züge und genaue Verspätungsdaten, auch für die Vergangenheit.
Na dann setzten wir uns doch mal bei allen Entscheidungen der DB mit an den Tisch...mal gucken wer so einen großen Konferenzraum baut...
Für sowas gibts doch eigentlich Leute, die dich als Steuerzahler vertreten.
Ich hatte doch an anderer Stelle bereits mein Modell für das europäische Bahnsystem (Genossenschaft) vorgestellt.
Einfach unglaublich dein Geschreibsel
GUB, Bremen, Dienstag, 13.12.2011, 20:17 (vor 5338 Tagen) @ Ösi
Danke, das haben wir glaub ich alle verstanden. Aber WAS bringt dir diese Transparenz? Sagst du dann anschließend: Ich möchte den und den Zug aber anders zusammenstellen? In wirklich wichtigen Dingen, gibts doch bereits Transparenz...bei solchen - für den Reisenden - unwichtigen Dokumenten ist das einfach nicht nötig, m.M.n.
Habe ich doch an anderer Stelle erwähnt: Der Zugbildungsplan ist mir egal, da geht es ums Prinzip. Wirklich interessant wäre eine Echtzeit-Darstellung aller Züge und genaue Verspätungsdaten, auch für die Vergangenheit.
Das hat sich zeitlich überschnitten.
Na dann setzten wir uns doch mal bei allen Entscheidungen der DB mit an den Tisch...mal gucken wer so einen großen Konferenzraum baut...
Für sowas gibts doch eigentlich Leute, die dich als Steuerzahler vertreten.
Ich hatte doch an anderer Stelle bereits mein Modell für das europäische Bahnsystem (Genossenschaft) vorgestellt.
Das habe ich nicht mitbekommen.
Nicht mehr unglaublich
Ösi, Dienstag, 13.12.2011, 20:21 (vor 5338 Tagen) @ GUB
Das habe ich nicht mitbekommen.
Frage eines juristisch Unbedarften
safe go, Chemnitz, Donnerstag, 15.12.2011, 10:04 (vor 5337 Tagen) @ Ösi
Wärst du Firmen-Eigentümer oder selbständig, würdest du anders ticken, was Geschäftsgeheimnisse angeht.
In der Firma ist dir auf dem Rechner auch nur das zugänglich, was du unbedingt zum arbeiten brauchst, falls du Angestellter bist.
Der Vergleich hinkt. Passender Vergleich wäre: Ich bin Geschäftsführer eines Unternehmens, das jemand anderem gehört. Dann habe ich dem Eigentümer auch Bericht zu erstatten.In diesem Fall ist der Eigentümer eben die Bevölkerung, also ist Veröffentlichung das Mittel der Wahl.
Also dafür, dass ich Miteigentümer dieser AG bin, habe ich doch recht wenig Mitspracherecht (nämlich gar keins). Kann ich das jetzt einklagen? ;-)
Über welchen gesetzlichen Weg ist denn die Bevölkerung (ich nehme an, Du meinst damit nur Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft) Eigentümer der DBAG?
ADMIN: Bitte Ruhe bewahren!
Sese, Dienstag, 13.12.2011, 20:22 (vor 5338 Tagen) @ Maggus
So stumpfsinnig kann nur ein einfaches und unbedeutendes Wesen in der Gesellschaft schreiben, denn das Wörtchen Geschäftsgeheimnis gibt's in deinem Wortschatz nicht und für Vertraulichkeit bist du der falsche Ansprechpartner.
Hallo Maggus,
auch wenn diese Diskussion sicherlich hitzig geführt werden kann, bitte ich dich doch darum, nicht persönlich zu werden und alles zu vermeiden, was als Beleidigung verstanden werden kann.
Der Ton hier im Forum soll stets freundlich und respektvoll sein, auch wenn die Position der Gegenseite absolut nicht mit der eigenen zusammenpasst.
Danke!
--
Grüße,
Sese
nein gibt's nicht mehr öffentlich - selbst Schuld
Maggus, Ravensburg (Württ), Dienstag, 13.12.2011, 18:59 (vor 5339 Tagen) @ Ösi
Tu mal was für Transparenz und schreibe deine persönlichen Daten hier rein.
Alter
Beruf
Kontostand
Anschrift
Monatsgehalt
Los los los
nein gibt's nicht mehr öffentlich - selbst Schuld
GUB, Bremen, Dienstag, 13.12.2011, 19:33 (vor 5338 Tagen) @ Maggus
bearbeitet von GUB, Dienstag, 13.12.2011, 19:33
Tu mal was für Transparenz und schreibe deine persönlichen Daten hier rein.
Alter
Beruf
Kontostand
Anschrift
MonatsgehaltLos los los
Das fordert er ja gar nicht... und es ist schon ein Unterschied, ob eine Privatpersonen Daten wie Kontostand, Anschrift und Monatsgehalt veröffentlichen soll, oder ein öffentliches, staatliches Unternehmen ein Zugbildungsplan. Ich weiß nur nach wie vor nicht, was man von einem öffentlichen Zugbildungsplan hat...
Staat geschützt, Bürger gläsern
bahn-user, Dienstag, 13.12.2011, 21:39 (vor 5338 Tagen) @ Maggus
Tu mal was für Transparenz und schreibe deine persönlichen Daten hier rein.
Alter
Beruf
Kontostand
Anschrift
MonatsgehaltLos los los
Dein Beitrag passt auch auf höherer Ebene:
In der Politik sind jene konservativen Kräfte, die häufig Transparenz bei Behörden und Politikern verhindern, oft die selben Kräfte, die andererseits gerne einen gläsernen Bürger fordern, mit VDS, ohne Anonymität im Internet, Biometrie, etc.
nein gibt's nicht mehr öffentlich - selbst Schuld
safe go, Chemnitz, Dienstag, 13.12.2011, 14:10 (vor 5339 Tagen) @ liebe70
bearbeitet von safe go, Dienstag, 13.12.2011, 14:10
Das bringt es doch auch nicht, wenn Du das immer wieder gebetsmühlenartig herbetest. Die meisten von uns wissen das doch nun. ;-)
Was soll diese Diskussion?
ICE-T-Fan, Dienstag, 13.12.2011, 18:45 (vor 5339 Tagen) @ liebe70
Immer das gleiche Spiel zwischen denen die etwas interessantes haben, es aber nicht herausrücken wollen und denen die es haben wollen und mal bettelnd mal aggressiv darum "werben".
Aber diese Diskussion ist absolut bescheuert und macht die Meinungsgräben nur noch tiefer ohne irgendjemanden seinem Ziel näher zu bringen oder Verständnis zu produzieren.
PS: ist nicht gegen dicht gerichtet @ liebe70, sondern allgemeiner Aufruf.
Was soll diese Diskussion?
Ösi, Dienstag, 13.12.2011, 20:04 (vor 5338 Tagen) @ ICE-T-Fan
Immer das gleiche Spiel zwischen denen die etwas interessantes haben, es aber nicht herausrücken wollen und denen die es haben wollen und mal bettelnd mal aggressiv darum "werben".
Aber diese Diskussion ist absolut bescheuert und macht die Meinungsgräben nur noch tiefer ohne irgendjemanden seinem Ziel näher zu bringen oder Verständnis zu produzieren.
PS: ist nicht gegen dicht gerichtet @ liebe70, sondern allgemeiner Aufruf.
Ich möchte mich hier einmal dranhängen: Ich kritisiere selbstverständlich nicht liebe70 (er ist für diese Politik ja nicht verantwortlich) und möchte auch den Zugbildungsplan nicht haben. Mir geht es ums Prinzip (und um Echtzeit-Daten, die man ohnehin nicht sinnvoll weitergeben könnte).
Was soll diese Diskussion?
ICE-T-Fan, Dienstag, 13.12.2011, 20:17 (vor 5338 Tagen) @ Ösi
bearbeitet von ICE-T-Fan, Dienstag, 13.12.2011, 20:21
Die Erfahrung der Vergangenheit zeigt, dass diese Grundsatzdiskussionen nichts bringen. Sie ändern weder etwas an der Sachlage noch bewegen sie beide Seiten aufeinander zuzugehen, im Gegenteil, machen sie die Gräben noch tiefer und breiter und verursachen blödsinnige Trotzreaktionen. So gibt es vormals lockerere Personen, welche infolge von Entgleisungen und persönlichen Angriffen während solcher Diskussionen nun sehr verschlossen und wenig kulant handeln und denken.
Ich wollte dem neuen User nur einen guten Ratschlag geben, der auf gegenseitigem Verständnis und Vertrauen basiert und nicht den Nährboden solcher kollektiven Endlosdiskussionen liefern.
Das Forum leidet meiner Meinung unter diesen verallgemeinernden Rundumschlägen und verprellt auch noch die letzten gutherzigen Informationslieferanten.
Warum gibt es wohl kaum noch Abweichungslisten oder Tz-Umlauf-Daten? Weil die Leute keinen Bock mehr haben User zu erfreuen, die ständig pauschale Seitenhiebe auf die DB, die Mitarbeiter und ihre Arbeit loslassen.
Aber macht nur weiter so...
Was soll diese Diskussion?
GUB, Bremen, Dienstag, 13.12.2011, 20:26 (vor 5338 Tagen) @ ICE-T-Fan
Naja, zu einem Forum gehören Diskussionen. Wer diese Grundsatzdiskussionen (die ja laut dir sowieso nix bringen), nicht will, der muss sie nicht lesen oder bis zum letzten Beitrag verfolgen. Aber so wie ein paar den Ersatzzugthread unnütz finden, finden einige diese Diskussion unnütz. Jeder kann das lesen, was er will. Solangs im Rahmen bleibt.
Was soll diese Diskussion?
ICE-T-Fan, Dienstag, 13.12.2011, 20:36 (vor 5338 Tagen) @ GUB
Es läuft aber darauf hinaus, dass die DB ein intransparentes kundenunfreundliches Unternehmen ist, sobald jemandem der Zugang zu nützlichen aber internen Daten verweigert wird.
Ich habe früher auch so gedacht und argumentiert, aber das ist ein kontraproduktives Totschlagargument. Wir machen uns durch diese Denkweise den Schaden selbst. Ich muss zugeben, dass diese Veröffentlichung von Interna (Tfz-Umläufe, ZPAR, minutengenaue RIS-Daten) sicherlich ein wichtiger Mitgrund war, als ich mich entschloss diesem Forum beizutreten. Dies jetzt in die Brüche gehen zu sehen, tut weh, insbesondere in der aktuellenbArt und Weise.
Wünsch dir was
Lumi25, Dienstag, 13.12.2011, 23:02 (vor 5338 Tagen) @ ICE-T-Fan
Also ich hätte gerne das Programm womit man die Zuglaufanalyse abfragen kann.
Was soll bitte an einem Zugbildungsplan so interessant sein? Ich finde es auch immer lustig wenn ich hier die Fragen lese welches ICE-Tfz mit welchem ICE unterwegs ist.
OK muss zugeben in den 90ern wollte ich vor einer IC-Fahrt auch wissen ob der nun mit 101,103,120er fährt wobei ich diese plumpen 120er überhaupt nicht gerne gesehen habe.
Wünsch dir was
Fabian318, Münster i. W., Dienstag, 13.12.2011, 23:44 (vor 5338 Tagen) @ Lumi25
Was soll bitte an einem Zugbildungsplan so interessant sein? Ich finde es auch immer lustig wenn ich hier die Fragen lese welches ICE-Tfz mit welchem ICE unterwegs ist.
Kann man Dinge nicht einfach mal hinnehmen, wie sie sind? Offensichtlich finden ihn genug Leute interessant, sonst würden sie sich ihn nicht wünschen. Ich frage mich übrigens auch bei anderen Dingen, was daran so interessant sein kann. Zum Beispiel beim Briefmarkensammeln oder Blumenpflücken. - Aber ich ziehe es doch nicht ins Lächerliche?
Vor allem, wenn man selbst daran interessiert war...
Matze86, München, Dienstag, 13.12.2011, 23:50 (vor 5338 Tagen) @ Fabian318
- kein Text -
Wünsch dir was
ICE-T-Fan, Mittwoch, 14.12.2011, 12:20 (vor 5338 Tagen) @ Lumi25
Was soll bitte an einem Zugbildungsplan so interessant sein?
Die nicht ganz so offensichtlichen Tfz-Umläufe anhand von bspw Leerfahrten nachzuvollziehen.
Nach aktuellen Zugtaufen bin ich halt erpicht einen bestimmten Tz zu erwischen, um Fotos machen zu können. Meistens plane ich dafür Extrafahrten ein, die ich ansonsten nicht machen würde. Für manche ICE-T bin ich eigens fürs Foto 100te km nach Nürnberg oder Berlin gefahren.
Darüber hinaus bevorzuge ich eben Fahrten in Tz mit Städtenamen aus Mitteldeutschland oder seltene Gast-Tfz wie ICE-TD auf L51 im Jahre 2006/2007?
Ohne diese Infos würde ich übers Jahr gesehen deutlich weniger Geld für Fahrkarten ausgeben, da viele ICE-Fahrten entfielen.
Was am Zugbildungsplan intern ist
Fabian318, Münster i. W., Donnerstag, 15.12.2011, 01:05 (vor 5337 Tagen) @ Junior
Was im Zugbildungsplan durchaus intern ist, sind die Fahrzeugübergänge. Daraus kann man sich problemlos mehr oder weniger gute Umlaufpläne basteln, die für Konkurrenten durchaus interessant sein können, was die Fahrplaneffizienz usw. usf. angeht. Dieser Punkt ist also durchaus nachvollziehbar. ("Das geht niemanden was an" ist für mich übrigens ein Alles-oder-Nichts-Argument, was nicht wirklich zieht. Offensichtlich interessiert sich ja eben doch jemand dafür...)
Das mit der Konkurrenz ist vielleicht im Fernverkehr noch nicht so aktuell, wohl aber zum Beispiel im Bus- oder Nahverkehrsgeschäft.
Pläne á la fernbahn.de würde ich jedoch auf von offizieller Seite begrüßen und halte ich für unbedenklich. Das noch verknüpft mit Wagenskizzen und platzgenauer Reservierung überall... *träum* - Ist ja sowieso eigentlich merkwürdig, dass es offiziell Wagenskizzen gibt (und die platzgenaue Reservierung beworben wird), der Kunde aber nicht herausfinden kann, welche Fahrzeuge denn nun genau im Zug eingesetzt werden.